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Während er auf der Interbike weitere Details zu seiner Rückkehr bekannt gab, wurde an anderer Stelle eine andere, wohl für den gesamten Radsport weit wichtigere Meldung herausgegeben.
Wenn Armstrong im nächsten Jahr mit dem kasachischen Team Astana den achten Sieg bei der Tour de France in Angriff nimmt, wird er dabei erstmals in seiner Karriere nicht mit Komponenten von Shimano, sondern von Sram unterwegs sein, dem Ausrüster von Astana. Das ist alleine schon sehr interessant aber: Wie das amerikanische Wall Street Journal gestern meldete, markiert die Rückkehr des Texaners ins Profi-Peloton noch mehr Veränderungen, als nur einen Wechsel der Schaltung: Armstrong wolle sich darüber hinaus auch mit mehreren Millionen US-Dollar an Sram beteiligen. Zudem wird der Radsportler technischer Berater des Komponentenherstellers. Allerdings stehe die Beteiligung nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Radsport-Comeback von Armstrong.
Vielmehr sollen entsprechende Kontakte schon lange vor dem Bekanntwerden der Tour-de-France-Pläne hergestellt worden sein. Als nämlich Charlie Ayers, Top-Manager beim neuen Sram-Investor Lehman Brothers Merchant Banking (LBMB), erstmals Kontakte zu dem Komponentenhersteller suchte, holte er sich dabei Rat bei Lance Armstrong, mit dem der Investment-Banker schon länger befreundet war. Im Laufe der folgenden Gespräche fand Armstrong es offenbar eine gute Idee, sich an dem Investment zu beteiligen.
Unterdessen wurde auch bekannt, dass das Lehman-Investment bei SRam gesichert scheint hier ...
Die Meldungen von Wall Street Journal und Bicycle Retailer finden Sie hier:
online.wsj.com/article/SB122230356936173641.html
www.bicycleretailer.com/news/newsDetail/1859.html
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