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Bei vielen Outdoor-Sportarten wie Mountainbike- oder Rennradfahren aber auch einfach beim Fahrradfahren in der Stadt verlässt man sich auf seine Sicherheitsausrüstung wie z.B. einen Helm. Doch was kommt im Falle eines Unfalls nach dem Helm?
Für eintreffende Rettungskräfte ist ein nicht mehr ansprechbarer Radfahrer oder Sportler erst einmal eine „Black Box“. Liegen Vorerkrankungen, Allergien oder Unverträglichkeiten gegen Medikamente vor? Wer muss über den Unfall informiert werden? Die wichtigsten Informationen liefert die „sportscard“, die sich an jedem Radhelm ohne Schwierigkeiten befestigen lässt, auf einen Blick. Natürlich ohne Beeinträchtigung für den Träger, aber im Notfall vielleicht lebensrettend.
Auf 6 Zeilen können die wichtigsten Daten wie Name, Adresse, wichtige Telefonnummern, Vorerkrankungen, Hausarzt usw. angegeben werden. Für nur 14,90 € erhält man unter www.mysportscard.de ein Set aus 6 Karten, drei mit Schlitzen zur Befestigung an Helm, Schnür- oder Klettbändern und 3 Karten mit Einzelloch für Reißverschlüsse o.Ä..
Aber nicht nur im Straßenverkehr oder bei Outdoor-Aktivitäten ist die sportscard hilfreich, auch für Kinder oder Senioren kann die kleine Kunststoffkarte sehr wichtig sein.
Bei den Kleinsten, die häufig Situationen noch nicht so gut einschätzen können, ist die Unfallsituation besonders dramatisch: Von rund 12 Millionen Kindern bis zu 14 Jahren erleiden jedes Jahr etwa 1,8 Millionen Kinder eine Unfallverletzung.
Mit den 6 sportscards lassen sich fast die gesamte Fahrrad-, Inliner- oder Skateboardausrüstung aber auch Jacken individualisieren.
Als besonderes Highlight kann bei der sportscard zwischen 10 verschiedenen Hintergrundfarben ausgewählt werden. Weitere Informationen gibt es unter www.mysportscard.de.
Alle Informationen zur sportscard finden Sie unter www.mysportscard.de
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