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Stefan Ganser gehörte zusammen mit seinen beiden Teamkollegen Björn Glasner und Marcel Meisen zu einer zwölfköpfigen Spitzengruppe, die das Rennen über weite Strecken bestimmte. Im Finale des Rennens setzte sich Stefan Ganser noch einmal ab, nur noch Dominik Roels konnte ihm folgen. Im Sprint um den Sieg hatte Ganser die schnelleren Beine als der ProTour-Fahrer aus Köln.
In Kleve hat Alexander Gottfried am Sonntag einen weiteren Sieg nur knapp verpasst. Beim Rundstreckenrennen über 70 Kilometer gehörte der Profi aus dem Tam Kuota-Indeland zu einer fünfköpfigen Spitzengruppe, die den Sieg unter sich ausmachte. Erst im Sprint musste sich Gottfried geschlagen geben und wurde Dritter hinter dem Sieger Ronny Scholz (Milram). Als Sechster führte Tim Klessa das Verfolgerfeld vor seinem Teamkollegen Oliver Johr ins Ziel.
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Mit 5500 Höhenmetern auf 238 Kilometern ist der Ötztaler Radmarathon oder der „Ötzi“, wie in die Fans liebe- und ehrfurchtsvoll nennen, eine Auseinandersetzung ohne Gegner – zumindest keinem aus Fleisch und Blut. Lesen Sie einen ganz persönlichen Erfahrungsbericht.
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Abwechslung vom Radsportalltag gab es für das Team Kuota-Indeland am Sonntag beim Indeland-Triathlon. (RennRad hatte im Vorfeld berichtet)Jakob Maßen, Matthias Jelitto und Luke Roberts traten beim Dreikampf zu Wasser und zu Lande als Staffel über die Volksdistanz (500 Meter Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen) an und hatten am Ende die Nase deutlich vorn. Schon nach 56:02 Minuten waren sie wieder im Ziel und blieben als einzige Staffel unter einer Stunde.
Jakob Maßen legte bereits beim Schwimmen als Dritter des Wettbewerbs vor, als er nach 8:04 Minuten aus dem Wasser kletterte. Anschließend zeigte Luke Roberts seine Stärken auf dem Rad und legte mit 24:27 Minuten die mit Abstand beste Zeit vor. Über sechs Minuten war der Olympiasieger aus Australien schneller als der Zweite und legte den Grundstein für den späteren Sieg. Matthias Jelitto genügte mit 18:45 Minuten in der letzten Disziplin die zweitbeste Laufzeit, um den Sieg sicher nach Hause zu bringen. „Das hat Spaß gemacht und ein bisschen Abwechslung gebracht. Außerdem war es auch eine schöne Sache für unseren Sponsor“, war Teamchef Markus Ganser rundum zufrieden.
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