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Bei der Veranstaltung Fahr-zur-Aar wird das Aar-Tal (B54) am 30. Mai von Diez bis nach Wiesbaden, auf insgesamt 39 Kilometern für den Autoverkehr gesperrt und kann von Radfahrern, Skatern und Walkern genutzt werden. Zwischen 10 und 18 Uhr erwartet die Besucher in den Orten entlang der Stecke ein buntes Programm mit Live-Musik, kulinarischen Leckereien und Radservice-Stationen.
Während der gesamten Reise haben die zwei Weltenbummler wöchentlich über ihre Erlebnisse auf ihrer Internetseite HYPERLINK "http://www.wetenbummler2003.de" www.weltenbummler2003.de berichtet. Außerdem entstand eine Broschüre über die gesamte Reise, die zu ihrer Rückkehr in einer Auflage von 2.500 Exemplaren erscheint.
Programm zur „Ziel-Einfahrt“ der Weltenbummler: 10.00 Uhr: Treffpunkt in Aarbergen-Michelbach mit allen, die die zwei Weltenbummler gerne die letzten Kilometer der Reise nach Zollhaus begleiten möchten 10.15 Uhr: Offizielle Eröffnung der Strecke mit Begrüßung der Weltenbummler 10.30 Uhr Aufbruch im Radkorso nach Zollhaus 12:00 Uhr: Ankunft in Zollhaus im Kulturhaus Kreml und offizielles Ende der Weltreise Von 12:00 - 14:00 Uhr stehen Nadine und Martin allen Interessierten für Fragen und ein Kennenlernen zur Verfügung. 14.00 Diavortrag ( 20 Minuten) über die Reise im Kinosaal des Kreml. 14.45 Uhr Tombola mit VAUDE-Preisen 15.00 Diavortrag ( Wiederholung) über die Reise im Kinosaal des Kreml.
Weitere Infos zur Veranstaltung Fahr zur Aar sowie des Kulturhaus Kreml unter: www.fahr-zur-aar.de
www.kreml-kulturhaus.de
7 Jahre Weltreise im Schnelldurchlauf Am 1. Juni 2003 ging es von Deutschland aus zunächst Richtung Österreich, durch die Slowakai bis nach Ungarn, wo wir das erste mal unseren Ally Faltkanadier ausprobierten und in ihm von Mohacs (Ungarn) bis nach Silistra (Bulgarien ) für 1.000 km und 4 Wochen auf der Donau paddelten. Hier, wie auch bei allen anderen Kanuetappen, verstauten wir unsere Fahrräder und gesamte Ausrüstung in dem 5m langen Kanu. Anschließend führte unsere Reise auf den Rädern weiter durch Rumänien, die Ukraine und Russland. Als wir im Oktober in der Türkei ankamen war es bereits Winter und so beschlossen wir kurzerhand einen Abstecher durch Syrien und Jordanien nach Ägypten zu machen (natürlich ebenfalls mit dem Rad) und dann im Frühjahr weiter Richtung Iran zu radeln.
Der Iran begeisterte uns durch seine Weltoffenen, freundlichen Menschen und seine Kulturreichen Städte. Durch Pakistan ging es dann weiter nach Indien, wo wir zuerst eine Runde durch den Himalaya drehten und anschließend auf dem Ganges über 1.000 km und 1 Monat lang von Rishikesh bis nach Varanasi paddelten. Die Paddeltour auf dem Ganges war sicherlich eines der absoluten Highlights unserer Reise. Die Ruhe und Einsamkeit die wir auf dem Ganges erlebten passten so gar nicht zum Rest des überbevölkerten hektischen und lauten Subkontinentes. Täglich sahen wir unzählige Wasservögel und Schildkröten und ab und an sogar Süßwasserdelphine und Krebse. Da der Ganges der heilige Fluss Indiens ist konnten wir den Hinduismus mit seinen vielen Zeremonien vom Fluss aus quasi aus erster Reihe erleben.
Nach 6 Monaten in Indien flogen wir im November 2004 nach Thailand, machten einen Abstecher nach Laos und Kambodscha bevor es durch Indonesien ging, von wo aus wir dann nach Australien flogen.
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