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»Ice-grey« nennt sich der edle graue Teint der jüngsten Auflage von Shimanos Rennradklassiker Ultegra. »Maximale Leistung verbunden mit außergewöhnlichem Design«, so lässt Shimano verlauten, will man hier zusammenbringen. Die dezente Hungerkur ist der Gruppe bekommen: 97 Gramm wurden gegenüber der konventionellen Ultegra eingespart, was beispielsweise die Distanz zur leichteren Rival-Gruppe der amerikanisch-deutschen Konkurrenz von Sram verringert. Der Gewichtsvorteil wurde unter anderem über die Schalt-Bremseinheit (- 43 Gramm), das Schaltwerk (- 9 Gramm) und die Bremsen (- 10 Gramm) realisiert.
Ultegra Compact-Kurbel und überarbeitetes Pedalsystem Die übrigen 35 Gramm haben die japanischen Ingenieure bei der 2-fach Ultegra SL Kurbel gutgemacht. In den Abstufungen 52-39 und 53-39 kommt sie auf den Markt, nebst einer 3-fach Version mit 52-39-30 Zähnen. Shimano führt die bewährte, steife und leichte Hollowtech II-Konstruktion von Kurbel und Innenlager in die nächste Runde. Selbstverständlich wechselt die Kette die Kettenblätter mittels der Shimano-eigenen Hyperdrive-Technologie, bei der die Kettenblätter über diverse Schaltrampen verfügen. Kurbellängen sind 165, 170, 172,5 und 175 mm.
Erstmals – und das ist gerade für die weniger trainingshungrigen unter uns eine Positivität – wird es die Ultegra-Kurbelgarnitur auch in einer Compact-Version mit 50-34-er Stufung (10-fach) geben. Farben sind silber und ice-grey.
Die Gruppe bekommt mit dem Modell PD-6620 ein eigenes Pedalsystem, dessen größerer Pedalkörper für höhere Stabilität sorgen soll. Die mittige Edelstahl-Schutzabdeckung verschleißt weniger schnell.
Abgerundet wird die neue Gruppe durch einen (farblich) entsprechenden Laufradsatz, namentlich WH-6600.
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