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12.08.2010 | 13:56 h |
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Redaktion: Tillman Lambert |
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Diverses, Top News 2 |
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In 66 Stunden über die Alpen |
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München – Erinnern Sie sich an Guido Kunze? RennRad berichtete in Ausgabe 4-2010 über seine Australientour per Rennrad. Jetzt war Kunze mit einem Mountainbike in den Alpen. Geschlafen hat er kaum. |
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Sie sorgen für mehr Sicherheit, sie helfen bei der Navigation und die Gespräche lenken von den Schmerzen ab. Vor allem aber ist es einfach schön, wenn einen mal jemand in den Arm nimmt!“
Dies hätte er auch beim Tiefpunkt seines Höllenrittes brauchen können: In der ersten Nacht überquerte er alleine die Silvretta-Gruppe von Ischgl nach Scuol und stand auf dem Idjoch in 50 Zentimeter tiefem Neuschnee. „Da hat mir mein GPS zwar gezeigt, wo der Weg sein sollte, aber wenn man ihn nicht mehr sieht, weil er unter dem Schnee liegt… Das war richtig bitter!“ Insgesamt ruhte der Extremsportler nur etwa drei Stunden, „aber das ist kein richtiger Schlaf. Ich kriege alles mit, weil ich so unter Strom stehe. Ich befinde mich da eher in einer Art Stand-By Modus. Zum Glück habe ich mit dem Schlafentzug von meinen anderen Projekten sehr viel Erfahrung. Ich weiß wie mein Körper funktioniert.“
Weitere Informationen Website von Guido Kunze www.guido-kunze.de |
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(Quelle: PM Kern · Gottbrath Kommunikation GbR) |
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