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27.01.2010 | 14:34 h |
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Redaktion: Michael König |
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Diverses |
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Einstellungssache: Die leistungsstärkste Position |
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Dass die Leistungsfähigkeit im Radrennsport sich dadurch optimieren lässt, dass man richtig auf dem Rad sitzt, klingt logisch. Nur weil während und nach dem Sport mit und auf dem Rennrad nichts wehtut, heißt das noch lange nicht, dass es nichts zu verbessern gäbe. Davon ist zumindest Fritz Buchstaller überzeugt. |
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Zentrales Werkzeug der Kinesiologie zur Diagnose solcher Störungen ist der so genannte „kinesiologische Muskeltest“. MuskeltestDer Grundgedanke des Muskeltests ist es, dass ein Muskel auf Stress mit einem kurzen „Abschalten“ oder Nachgeben reagiert und diese kurze Erstreaktion des Muskels vom autonomen Nervensystem gesteuert wird und nicht willentlich vom Verstand kontrolliert werden kann. Ist zum Beispiel der Nackenmuskel der „Indikator-Muskel“, übt der Kinesiologe für einen Moment einen bestimmten Druck auf die Stirn des Klienten aus. Entweder bleibt der Nacken im kinesiologischen Sinne stark und „eingerastet“ oder er ist weich und nachgiebig, was auf eine Dysfunktion im körperlichen (oder im emotionalen) Bereich zurückzuführen ist. |
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(Quelle: ) |
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