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16.07.2010 | 14:32 h |
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Redaktion: Michael König |
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Diverses, Top News 2 |
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L‘Étape du Tour - eine ganz persönliche Erfahrung. |
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Einmal eine Etappe der Tour de France nachfahren, einmal im großen Peloton auf den Spuren der Profis wandeln. RennRad hat eine Etappe über den Tourmalet nach Hautacam im Rahmen von „L‘Étape du Tour“ absolviert. Lesen Sie eine ganz persönliche Erfahrung. |
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Die sind nämlich nicht flach in dem Sinne, dass sie keine Höhenmeter zu überwinden haben oder entspannt entlang eines Flusslaufs radeln. Nein, sie wirken auf Profilzeichnungen häufig nur deswegen so eben, weil welliges Terrain oder auch kürzere Anstiege gegenüber einem Bergriesen wie dem Tourmalet im verkleinerten Maßstab optisch kaum ins Gewicht fallen. Seien Sie versichert, auf dem Weg von Pau nach Hautacam geht und ging es bis zum Fuß des Tourmalet nur rauf und runter. Flach sind bestenfalls die ersten drei, vier Kilometer, bis man die Stadtgrenze von Pau hinter sich gelassen hat. Ansonsten, wie geschildert, ein ständiger Wechsel von Auf und Ab, und den gilt es auf einem Untergrund zu bewältigen, den man so gar nicht mit entspanntem Gleiten in Verbindung bringen kann: Rauer Asphalt in gröbster Körnung sorgt für zusätzliche Belastung. Die beiden „Highlights“ der ersten 110 Kilometer sind zwei knallharte Anstiege von 3 bzw. 2,5 km Länge, die im Profil als kleine Spitzen dann aber doch ein wenig hervorstechen. Und am Fuß des ersten, dem Anstieg nach Labatmale in 410 Metern Höhe, sind meine Mitstreiter und ich inzwischen angekommen. |
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(Quelle: RennRad) |
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