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18.10.2010 | 10:50 h |
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Redaktion: Marc Günther |
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Fitness, Top News 2 |
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Es wird kalt, wir gehen rein: Indoor Cycling |
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Sich auf dem Renner winterfest einmummeln? Es ist nicht jedermanns Sache, bei Minusgraden auf dem Bike zu sitzen und darauf zu warten, dass die Füße langsam einfrieren. Neben der Flucht in den Süden, stellt das Training "in door" die einzige Alternative dar. Wir sagen Ihnen wie es richtig gemacht wird. |
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Die Natur nutzt den Winter zur Regeneration, Erholung und Vorbereitung auf das nächste Jahr. Nehmen wir uns doch ein Beispiel daran! Auch wir sollten den Winter nutzen, uns zu regenerieren und auf das kommende Jahr vorzubereiten. Nach dem Motto „weniger ist mehr“ senken wir die Umfänge und die Intensität. In den Vordergrund rücken die Schulung von Beweglichkeit und Koordination sowie muskulärer Ausgleich der Muskelgruppen, die den Sommer über vernachlässigt wurden. Winterliche AlternativenWer durch die winterliche Kälte radelt, läuft Gefahr sich zu erkälten und Spaß und Motivation zu verlieren. Alternativen müssen her, und die sind schnell ausgemacht. Die Industrie war in den vergangenen Jahren sehr kreativ und bietet eine große Auswahl guter Trainingsgeräte, mit denen wir auch im Winter unserem Hobby nachgehen können – wenn auch „indoors“. Vorteile des Indoor CyclingsZahlreiche Radsportler verkennen noch immer die Vorteile des Indoor Cyclings, noch halten es viele für eine reine Fitness-Sportart. Doch keine Angst: Die Zeiten, in denen die Spinning-Trainer laut schreiend mit extrem hoher Trittgeschwindigkeit die Teilnehmer zum Durchhalten animierten, sind vorbei. Vorteile Indoor Bike:• sehr fester Stand, kein Wackeln Vorteile von Indoor Cycling-Kursen:• hohe Motivation Nachteile von Indoor Cycling-Kursen:• kein individuelles Training nach Plan |
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(Quelle: ) |
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