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Bemerkt werden Zeckenstiche meist erst dann, wenn sich die Blutsauger bereits vollgesaugt haben und auf ein vielfaches an Größe angewachsen sind. Manchmal bleiben Stiche, vor allem wenn die Zecke wieder abfällt ohne sich richtig festgebissen zu haben, auch unbemerkt.
Unterschätzen sollte man die Infektionsgefahr dennoch nicht.
Wer im Garten, auf Wiesen, Parks oder im Wald unterwegs war, sollte auf die Suche nach eventuellen Stichen gehen, meist macht sich ein leichter Juckreiz am Einstich breit.
Wird die Haut rund um den Einstich rot – auch wenn die Zecke bereits entfernt wurde – dann unbedingt zum Arzt.
Schnelle Behandlung ist wichtig, denn Borreliose kann schwerwiegende Auswirkungen haben, Impfungen gibt es bisher nicht.
Gegen FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis; Gehirnhautentzündung) kann seit einigen Jahren wirkungsvoll geimpft werden und die Maßnahme ist insbesondere für Outdoor-Sportler vom Mountainbiker bis zum Walker und allgemein für aktive »Frischluft-Fanatiker« eine Überlegung wert.
Zur Vorbeugung bzw. zur Abwehr von Zecken und auch lästigen Mücken eignen sich Repellents wie z. B. Autan. Nach dem Auftragen schützen Spray, Lotion oder neu die praktischen Tücher für unterwegs (passen in jede Hosentasche und der Wirkstoff ist schnell auf Armen und Beinen verteilt) bis zu 4 Stunden vor Zecken und bis zu 8 Stunden vor Mücken.
Mehr Info unter: www.autan.de
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