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25.11.2007 | 13:27 h |
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Redaktion: Karl Groß |
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Fitness |
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Institut Bewegungsfelder: Ab in die simulierte Höhe! |
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In Kettwig an der Ruhr wird die Luft dünn! Die Alpen mitten im Ruhrgebiet? Zumindest von der simulierbaren Höhe her. Das Institut für Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung "Bewegungsfelder" macht es möglich. |
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»Das Spektrum der Anwendungen ist breit gefächert und ist eine ideale Ergänzung zu unseren Gesundheitsleistungen, die stets bewegungsorientiert zu einem gesunden und aktiven Lebensstil führen«, sagt Uta Oehl. Bereits seit gut einem Jahr gibt Bewegungsfelder über »Praxis aktiv« niedergelassenen Ärzten ohne eigenen Aufwand Unterstützung in Form von Workshops und Vorträgen zu einem gesundheitsorientierten Lebensstil für ihre Patienten. Auch hier wird das Hypoxietraining mittels Generator Anwendung finden. Hoch hinaus an der RuhrKünftig wird es an der Ruhr in Essen-Kettwig also hoch hinausgehen: Über die Produktion des hypoxischen Luftgemisches können Höhen von bis zu 6400 Metern simuliert werden. »Für den Einsatz der Hypoxie bei der Behandlung beispielsweise von Übergewicht reichen schon Höhen von 1500 bis 2000 Metern«, sagt Harry Mutschler, Sportwissenschaftler und Vorstand der Höhenbalance AG aus Köln. Beim Institut Bewegungsfelder etabliert die Höhenbalance AG ihr erstes »Höhenlager« im Ruhrgebiet. Im Frühjahr 2008 schaffen beide Institute eine gemeinsame Trainingsplattform für den Karstadt-Marathon: In der Dortmunder Karstadt-Filiale haben dann alle Läufer vier Wochen lang die Möglichkeit, ihr individuelles Höhentraining in 2.700 Metern Höhe zu absolvieren und parallel über eine Leistungsdiagnostik den letzten Schliff für die 42,195 Kilometer zu bekommen. »Eine ideale Kombination: Wir sorgen für die Höhe und Bewegungsfelder für die sportwissenschaftliche Betreuung«, sagt Harry Mutschler. |
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(Quelle: ) |
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