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26.06.2009 | 10:53 h |
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Redaktion: Sebastian Mühlenhoff, Dennis S |
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Fitness |
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Rückenwind für Ihre Leistung! Aerodynamik im Radsport! |
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Je höher die Geschwindigkeit, desto mehr spielt die Aerodynamik eine Rolle, da der Windwiderstand quadratisch von der Fahrgeschwindigkeit abhängig ist. Der Luftwiderstand von Rad und Fahrer verbraucht bei höherem Tempo fast die ganze Leistung des Sportlers. |
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Dies führt dazu, dass extreme Ausreißer in den aufgezeichneten Werten den Mittelwert stark beeinflussen. Eine exakte Beurteilung der Stichprobe anhand des Mittelwertes ist somit nicht mehr möglich. Genau dies ist das Manko der bisherigen eindimensionalen Beurteilung von Feldtests auf der Bahn. Wurden bislang in diesem Feldtestverfahren allein die Mittelwerte zum Vergleich der Leistung bei konstanter Geschwindigkeit herangezogen, berücksichtigen die modernen Testverfahren zusätzlich jeden einzelnen Messwert und unterziehen die kompletten Datensätze einer inferenzstatistischen Auswertung, so dass Aussagen zur Verbesserung der Aerodynamik inhaltlich abgesichert werden können. cwA-Wert für Materialtests oder PositionsveränderungenEine ganz besondere Erweiterung ergibt sich aus der Möglichkeit, sowohl für Radrennbahnen in der Halle oder im Freien den cwA-Wert bestimmen zu können. Dieser wird errechnet aus der Angriffsfläche des Mensch/Fahrrad-Systems und dem cw-Wert und stellt einen zusätzlichen Parameter dar, der insbesondere bei Materialtests oder bei Positionsveränderungen ein weiteres objektives Maß darstellt. In Untersuchungen zeigte sich eine sehr hohe Aussagefähigkeit, die dem Vergleich mit Windkanaltests durchaus standhält! FazitInsgesamt werden in den modernen Untersuchungen zur kombinierten Sitzpositionsbestimmung aus Aerodynamik und Biometrie also folgende Punkte in die komplexe Auswertung und Dokumentation der Messreihen des Aerodynamik-Tests einbezogen: |
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(Quelle: RennRad) |
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