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18.10.2010 | 10:50 h |
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Redaktion: Marc Günther |
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Fitness, Top News 2 |
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Es wird kalt, wir gehen rein: Indoor Cycling |
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Sich auf dem Renner winterfest einmummeln? Es ist nicht jedermanns Sache, bei Minusgraden auf dem Bike zu sitzen und darauf zu warten, dass die Füße langsam einfrieren. Neben der Flucht in den Süden, stellt das Training "in door" die einzige Alternative dar. Wir sagen Ihnen wie es richtig gemacht wird. |
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Durch das permanente Aufschlagen auf den Sattel werden Beckenboden und Iliosakralgelenk (kurz: ISG) stark beansprucht und so kommt es häufig zu Verrenkungen des ISGs. Gerade in den kalten Jahreszeiten sind wir hier sehr anfällig und die Folge ist meist eine schmerzhafte Blockade in Form eines Hexenschusses (Lumbago). Ursachen des "Hoppelns" auf dem SattelDa Indoor Bikes keinen Freilauf haben, ist es möglich sehr hohe Trittfrequenzen zu fahren, die auf einem Rad mit Freilauf gar nicht erst möglich wären. Es kommt schnell zu einem „einbeinigen Tritt“ und zum „Hoppeln auf dem Sattel“. Der Grund dafür ist einfach und liegt nicht an zu wenig Widerstand, wie so oft von Trainern behauptet wird. Vielmehr liegt es an der Geschwindigkeit selbst, denn alle Muskeln arbeiten miteinander und unter Umständen auch gegeneinander. Schwungmasse und TrittfrequenzZu tiefe Trittfrequenzen sind ebenfalls nicht zu empfehlen. Anders als beim Radfahren sollten rund 50 U/min nicht unterschritten werden. Dies hat einen rein physikalischen Grund. Die Bremsleistung wird zu hoch, so kann nur noch sehr abgehackt pedaliert werden. Zusätzlich treten starke Verwindungen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf, die häufig auch zu einem Hexenschuss führen. |
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(Quelle: ) |
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