Fitness

Faszination Radmarathon: Nove Colli

20.01.2015

Neun Mal leiden

Nove Colli, neun Berge – das bedeutet neun Mal Leiden, neun Mal an seine Grenzen gehen, neun Mal Freude und Erleichterung, wenn man den Gipfel erreicht. Warum tut man sich das an? Ganz einfach: weil es eine Herausforderung ist, 3840 Höhenmeter an einem Tag hinaufzuklettern. Und weil man am Ende im Ziel sagen kann: Ich habe es geschafft.

Die Anstiege sind beängstigend

Die Gegner, die sich einem bis dahin in den Weg stellen, heißen Barbotto, Perticara oder Gorolo. Alles sind Anstiege, deren Höhenmeterangaben nicht wirklich beängstigend sind. 507, 394 oder 349 Höhenmeter belächelt man vom Schreibtisch aus eher. Nicht einmal der Monte Pugliano, der höchste Gipfel des Nove Colli, ist mit 791 Höhenmetern beeindruckend. Die Gefahr verbirgt sich hinter den dazugehörigen Prozentangaben. Gerade die kleinen Anstiege sind es, die mit über 20 Prozent wehtun. Geschafft hat man es erst, wenn man den Borghi, den letzten Col, erreicht hat. Ab dort kann man den Weg bis nach Cesenatico genießen.

Infos kompakt

Termin        24. Mai
Startort        I - Cesenatico
Streckenlänge    200/130 km
Höhenmeter    3840/1871 hm
Startgebühr    50/50 Euro
www.novecolli.it

Top facts

Urlaubsmöglichkeit
Italienisches Flair
Sehr bergig

Quelle: 

Text: Redaktion Rennrad; Fotos: Claber, Nove Colli

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