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Im Test: Acht Rollentrainer 2016

Heimwerker

Rollentrainer sind die perfekten Trainingsgeräte im Winter. Doch wie realistisch ist das Fahrgefühl? Acht aktuelle Rollentrainer im Test.

Schnee, Regen, Nebel, Kälte - die dunkle Jahreszeit ist oft nicht besonders radfahrerfreundlich. Doch wozu draußen frieren, wenn man auch drinnen radfahren kann? Es gibt viele Gründe für den Rollentrainer-Kauf. Das Wetter, die Dunkelheit, das gute Buch, das man "auf der Rolle" lesen kann. Im Test haben wir alle wichtigen Trainer-Systeme verglichen: Klassische Rollen, Kassettentrainer, freie Rollen.

Die Rollentrainer-Systeme

Beim klassischen Rollentrainer spannt man das Hinterrad seines Rennrads ein. Der Reifen wird nun gegen eine Metarolle gedrückt. Der Anpressdruck auf die Rolle kann angepasst werden. Je nach System enthält die Rolle eine hydraulische oder Magnetbremse. Der Widerstand erhöht sich dann bei höherer Geschwindigkeit automatisch oder kann durch Schalten am Rad erhöht werden.

Der Kassettentrainer benötigt kein Hinterrad. Er verfügt über einen Zahnkranz. Hier wird der Hinterbau eingespannnt. Meist passt sich bei diesen Rollentrainer-Systemen der Widerstand automatisch an oder wird ausschließlich über die Fahrradschaltung gesteuert.

Die freie Rolle ist schon sehr lange auf dem Markt. Das Training darauf schult die Koordination, das Fahrgefühl ist realistisch und meist auch sehr leise. Konstruktionsbedingt ist das Fahren hoher Wattzahlen allderdings nicht möglich.

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