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25.03.2010 | 17:35 h |
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Redaktion: |
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Test & Technik |
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Test Ride: Contadors Bike - Specialized Tarmac SL3 |
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Contador hat entschieden: Das Specialized Tarmac SL 3 ist sein neues Teambike. Wir haben uns sein Rad angesehen und getestet. |
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(Ausstattung und Geometriedaten entnehmen Sie bitte der Slideshow! Bilder zu klein? Anklicken!)
Es ist ein winziges Detail, dass die Ausfallenden ein paar Gramm leichter sind als am Tarmac SL2. Aber dass sie innen hohl sind, hat uns verblüfft. Details wie dieses zeigen, wie hoch der Rahmen entwickelt ist. Specialized begründet dies mit der höheren Steifigkeit als bei Carbonausfallenden. Das Steuerrohr verbreitert sich konisch von 1 1/4“ auf 1,5“, das Unterrohr nutzt die volle Breite des Steuerrohrs. Entsprechend massiv ist der Steuerkopf und ebenso steif fühlt sich das Rad auf der Straße an. Der 73,5°-Lenkwinkel sorgt für eine direkte Lenkung, willig zieht das Rad durch engste Kurven, bleibt immer einfach beherrschbar. Die Lagerschalen im Steuerrohr sind jetzt aus Carbon. Die untere Lagerschale sitzt, leicht erhöht im Steuerrohr, in der Verlängerung des Unterrohrs. Vibrationen aus der Gabel sollen so direkt ins Unterrohr geleitet werden. Auch die Lagerschalen im Tretlager sind aus Carbon. Steuerrohr und Tretlager sind innen mit Carbonrippen verstärkt. Das brückenartig gekrümmte Oberrohr und die elliptischen Sitzstreben sollen Vibrationen filtern, komfortabel genug finden wir das Rad auch. Welchen Anteil daran Rahmen und Bauteilen haben (die Stütze mit Elastomeren und der Sattel sind auch am Komfortmodell Roubaix), entzieht sich aber unserem Urteilsvermögen. Auffällig sind drei sonst normale Details: Specialized verlegt die Züge konventionell, also außerhalb der Rohre. Die Zuganschläge sind mit Metallnieten befestigt. Das Sitzrohr ist für konventionelle Stützen entwickelt. Praktische Nachteile hat dies nicht. Das hohe Niveau des Rahmens sticht dadurch aber weniger ins Auge als bei Trek. Was besser ist, entzieht sich objektiver Bewertung, ist mehr eine Frage des persönlichen Geschmacks. |
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(Quelle: RennRad) |
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| (2 Kommentare) | |||
Du hast Recht, für 7000 Euro sollte jeder Hersteller in der Lage sein ein gutes Rad auf die Beine zu stellen. Deswegen haben wir uns in den vergangenen Wochen bemüht, günstigere Rennmaschinen unter die Lupe zu nehmen. Wir hoffen die zuletzt getesteten Modelle treffen eher Deinen Geschmack!?
Sportliche Grüße aus der Redaktion!
Ich hätte da mehr Tests und Meldungen aus der eher preissensiblen Ecke gelesen, über die Rennräder, die man real auf der Piste trifft. Vielleicht auch mal ein Vergleich mit RRs von vor 2 oder 4 Jahren oder von RRs, die 10000 km auf dem Buckel haben.
Schließlich kauft man nicht jeden Monat ein RR für einen fortgeschrittenen vierstelligen Betrag.
Jan