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18.10.2010 | 11:42 h |
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Redaktion: Alfons Maier |
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Fitness, Top News 2 |
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Trainingsplanung richtig gemacht |
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Im Folgenden erhalten Sie einen Einblick in den Dschungel der Trainingslehre. Das Wissen über die verschiedenen Trainingsprinzipien hilft Ihnen, Fehler in der Planung, bei der Umsetzung und der Dosierung Ihres Trainings zu vermeiden. |
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Aber auch der Umfang einer gesamten Woche (15 h/Wo) kann damit ausgedrückt werden. Unter der Trainingshäufigkeit ist die Anzahl der Trainingseinheiten, die in einer Woche (TE/W) absolviert werden (z. B. 5 TE/W) zu verstehen. Die verschiedenen TrainingsmethodenDie verschiedenen Trainingsmethoden sind planmäßige Verfahren zur Steuerung des Trainings. Anhand des Trainingsziels werden der Inhalt und die Trainingsmittel festgelegt. Im Ausdauerbereich haben sich die Dauer-, Intervall-, Wiederholungs-, Kontroll- und die Wettkampfmethode bewährt. Für das GA 1-Training ist die Dauermethode das Mittel der Wahl. Das GA 2-Training wird mittels Intervalltraining realisiert und beim SB-Training wird die Wiederholungsmethode angewendet. Trainingsinhalt ist die Tätigkeit, die im Training ausgeübt wird, um ein Trainingsziel zu realisieren. Zur Verbesserung der Grundlagenausdauer ist es demnach das Grundlagenausdauertraining (GA 1, GA 1/2). Inhalte einer Trainingseinheit können aber auch taktische Maßnahmen und die Verbesserung der Trettechnik sein. Trainingsmittel können je nach Sportart vielfältigster Natur sein. Es sind Geräte, Hilfsmittel oder organisatorische Maßnahmen, die den Trainingsablauf unterstützen. So können zur Realisierung der verschiedenen Inhalte beim Radsporttraining ein Fahrradcomputer und ein Herzfrequenzmesser eingesetzt werden. Beide dienen der Steuerung des Trainings und sind zugleich ein Mittel zur Trainingskontrolle. Eine Videoaufzeichnung und -analyse ist ein visuelles Trainingsmittel, das auch im Radsport Anwendung findet. Trainingsmittel organisatorischer Art im Radsport sind z. B. der belgische Kreisel, Einerreihe, Doppelreihe oder spezielles Motortraining als Mittel zur Realisierung von hohen Zeitfahrgeschwindigkeiten. Schlussendlich ist es die Intention aller Maßnahmen, mittels trainingswirksamer Reize Anpassungen (Adaptationen) auszulösen, die funktionelle und morphologische Veränderungen der Organsysteme zur Folge haben. Die Anpassungen äußern sich zum einen in einer Vergrößerung der Leistungsreserven und zum anderen in der Fähigkeit zu höherer Mobilisation von Leistungsreserven (Mobilisationsfähigkeit). Nach der etwas leichteren Vorspeise widmen wir uns im Hauptgang den verschiedenen Trainingsprinzipien (TP). Auch wenn es vielleicht für viele sehr theoretisch klingen mag, sind es gerade die TP, die den langfristigen Erfolg ausmachen und ein individuelles Höchstleistungsniveau ermöglichen. |
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(Quelle: ) |
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