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		<title>radsport-rennrad.de: RR (Alle Kategorien)</title>
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			<title>radsport-rennrad.de: RR (Alle Kategorien)</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 10:24:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gilbert bereit für Belgien-Rundfahrt</title>
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			<description>Nach einem Monat Wettkampfpause steigt Philippe Gilbert vom BMC Racing Team am Mittwoch bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Letzter Tag wird entscheidend
Nach seinen vier Top-Leistungen in den letzten vier Rennen im Frühjahr sowie Rang drei beim Flèche Wallonne habe er die Pause genossen, wie Gilbert erklärte. &quot;Ich war einen Monat lang zu Hause und habe hart gearbeitet. Dadurch konnte ich eine neue Grundlage schaffen und die Form neu aufbauen&quot;, so der belgische Meister im Strassenbewerb und Zeitfahren. Die Schlüsseletappen der fünftägigen Rundfahrt seien die letzen beiden, betonte John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams. Am Samstag findet ein 20,5 Kilometer langes Zeitfahren statt, am Sonntag folgt eine 212 Kilomter lange Etappe inklusive der Anstiege von Flèche-Wallonne und Lüttich-Bastogne-Lüttich. &quot;Das Zeitfahren ist total flach mit fast gar keinen Kurven - etwas für die Spezialisten - während der letzte Tag sehr selektiv ist&quot;, blickte John Lelangue voraus. &quot;Der Wind wird eine Rolle spielen. Normalerweise ist es ein perfektes Rennen für die Sprinter. Aber mit dem Wind müssen wir aufpassen, dass wir nicht mit&nbsp; einer Gruppe abgekoppelt werden.&quot; Einen Sieg im Zeitfahren zu wiederholen sei eine fast zu grosse Herausforderung, wie Philippe Gilbert beschrieb. &quot;Ich weiss, dass ich gegenüber den Spezialisten im Kampf gegen die Zeit verlieren werde. Der letzte Tag ist im Bereich von Huy schwierig. Wenn ich sehe, dass ich in Bezug auf die Gesamtwertung etwas erreichen kann, will ich versuchen, eine Etappe zu gewinnen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hallen-EM: Fünf Titel an den BDR</title>
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			<description>Der Hallenradsport bleibt die Domäne des BDR. Bei der Europameisterschaft der Junioren im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fünf von insgesamt sechs Titeln gingen an das deutsche Team. Im 1er Kunstfahren der Juniorinnen fuhr Viola Brand vom RSV Unterweissach mit 166,47 Punkten einen neuen Weltrekord, bei den männlichen Kollegen holte Philipp Kränzle aus Erlenbach seinen dritten EM-Titel im Juniorenbereich vor Dominik Lang aus Kirchdorf. Im 2er der Juniorinnen siegten Teresa Fröschle/Nina Stapf vom RKV Denkendorf, und im 2er Kunstfahren der Junioren dominierte mit André und Benedikt Bugner vom RSV Klein-Winterheim ebenfalls eine deutsche Paarung. Lediglich im Vierer Kunstfahren erlebten die hochfavorisierten Damen aus Steinhöring einen kleinen Dämpfer. Die auf Titel abonnierte Formation musste sich diesmal hinter der Schweiz mit Silber begnügen.
Das fünfte Gold gewannen Marcel Schüle und Björn Bootsmann aus Waldrems im Radball, nachdem sie das entscheidende Spiel gegen Österreich gewinnen konnten. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Lauke betreut Olympia-Team</title>
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			<description>Ronny Lauke (35), derzeit Sportlicher Leiter im amerikanischen Frauen-Rennstall...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lauke stammt aus Eisenhüttenstadt in Brandenburg und war früher selbst Radrennfahrer. 1993 wurde er Junioren-Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung. 2004 trat er vom aktiven Radsport zurück und war von 2008 bis 2011 für das Team HTC-Columbia als Sportlicher Leiter tätig. Er hat in dieser Zeit viele namhafte deutsche Radsportlerinnen wie Judith Arndt oder Ina-Yoko Teutenberg betreut. „Wir freuen uns, mit Ronny Lauke einen erfahrenen Fachmann als Vertretung für den erkrankten Bundestrainer Thomas Liese gefunden haben, der bei allen Rennfahrerinnen hohe Akzeptanz genießt,“ erklärte BDR-Sportdirektor Patrick Moster.

Die Frauen im Bahn-Ausdauerbereich werden von den Bundestrainern Sven Meyer und Helmut Taudte auf die Olympischen Spiele vorbereitet. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schweizer (Abus  Nutrixxion) erobert Bergtrikot </title>
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			<description>Team Abus Nutrixxion Fahrer Michael Schweizer ersprintet bei der ersten Etappe der Royal Smilde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 144,7 Kilometer lange und sehr flache Etappe von Zandvoort nach Noordwijk führt die Abus Nutrixxion Fahrer Alex Schmitt, Holger Burkhardt, Tom Vermeer und Michael Schw eizer unter der sportlichen Leitung von Eryk Serafin entlang der Nordseeküste. Der 28-jährige Aacherner setzte sich nach 67 Kilometern gegen seine Konkurrenten beim Bergsprint durch und startet bei Etappe 2 mit dem allbekannten Bergtrikot. Die sehr windige und breite Strecke war gespickt von mehreren Attacken des knapp 200 Mann starken Fahrerfeldes. Das Hauptfeld teilte sich in viele kleine Verfolgergruppen auf, welche jedoch einige Kilometer vor Ziel wieder zusammenliefen und der Sieg in einem Massensprint entschieden wurde. Nach 3:10:55 Rennstunden sicherte sich Wim Stroetinga vom Team Koga Cycling den Sieg. Die UCI 2.2 klassifizierte Royal Smilde Olympia’s Tour feiert ihr diesjähriges 60tes Jubiläum und hält insgesamt 6 Etappen mit 780 Rennkilometern für den Dortmunder Rennstall bereit]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Olympia-Vorbereitungen gestört - Frauen-Bundestrainer Liese krank </title>
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			<description>Die Vorbereitungen der Bahn- und Straßenfahrerinnen im Bund Deutscher Radfahrer (BDR) auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR)&nbsp;muss die Betreuung seiner Frauen-Nationalmannschaft für Bahn und Straße neu organisieren. Bundestrainer Thomas Liese ist vorerst krankgeschrieben, von psychosomatischen Störungen ist die Rede. «Wir gehen zurzeit davon aus, dass er länger fehlen wird», sagte BDR-Sportdirektor Patrick Moster am Wochenende. Bereits beim Weltcup Anfang Dezember 2011 in Cali war Liese nach Herzbeschwerden in Kolumbien ins Krankenhaus gekommen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Jetzt fällt der ehemalige Straßen-Profi erneut aus. Es könnte ein Abschied auf Raten werden für Liese, der als Bundestrainer nicht unumstritten ist. Auf der Straße profitiert er vor allem von den Erfolgen von Ausnahmeathletinnen wie Zeitfahr-Weltmeisterin Judith Arndt (Leipzig). Auf der Bahn ist dagegen in den letzten zwei Jahren Stillstand eingetreten. Zwar schafften die deutschen Verfolgerinnen im Gegensatz zu den Männern die Qualifikation für London, das Welt-Niveau wie vor zwei Jahren bestimmen sie aber nicht mehr. Im erstmals olympischen Omnium der Frauen verpasste der BDR sogar die Olympia-Teilnahme.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Den am Montag in Berlin beginnenden Bahnlehrgang werden Sven Meyer (bisher Bahn-Bundestrainer Ausdauer Männer) und Helmut Taudte (Bahn-Bundestrainer Ausdauer Nachwuchs) betreuen. «Der Zeitpunkt des Ausfalls ist natürlich ungünstig. Sven Meyer hat eigentlich in den nächsten Wochen andere Aufgaben», sagte Moster.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Deshalb ist auch noch unklar, ob Meyer und Taudte die Sportlerinnen bis zu den Spielen begleiten. Die deutschen Straßenfahrerinnen coacht künftig Ex-T-Mobile-Profi André Korff. Die Heimtrainer fordern unterdessen eine dauerhafte Lösung.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Frau aus Essen stirbt bei österreichischem Radmarathon </title>
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			<description>Eine Radfahrerin aus Essen ist am Sonntag bei einem Rennen in Österreich tödlich verunglückt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 42-Jährige stürzte, geriet auf die Gegenfahrbahn und wurde von einem entgegenkommenden Auto überfahren, sagte ein Polizeisprecher des Bundeslandes Salzburg. Die Amateursportlerin war während des Amadé Radmarathons in einem Fahrerfeld in der Nähe von Abtenau unterwegs, als der Unfall passierte.

<br /> Die Frau konnte nicht mehr wiederbelebt werden und starb noch an der Unfallstelle. Ein Sachverständiger und Zeugenaussagen sollen nun zur Klärung der Unfallursache beitragen. Der Radmarathon führt über einen 166 Kilometer langen Rundkurs, bei dem fast 2500 Höhenmeter überwunden werden müssen. Das Unglück ereignete sich rund 90 Kilometer nach dem Start in Radstadt.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rabottini gewinnt - NetApp überrascht weiter</title>
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			<description>Matteo Rabottini hat die zweite schwere Bergetappe des 95. Giro d'Italia gewonnen. Der neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tagessieger aus Italien, der 18 Kilometer nach dem Start ausgerissen war, siegte nach 169 Kilometern in Lecco hochverdient vor Rodriguez, der ihn auf den letzten Metern wohl schonte und nicht mehr alles gab. Der Spanier aus Hans-Michael Holczers Katusha-Team nahm dem Kanadier Ryder Hesjedal das Rosa Trikot vor dem zweiten Ruhetag an diesem Montag wieder ab. Der Giro-Endspurt beginnt am Dienstag mit der Woche der Wahrheit im Hochgebirge - mit leichten vorteilen für Rodriguez.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der nur mit einer Wild Card ins Rennen gekommene deutsche Zweitdivisionär NetApp sorgte in Italien weiter für Furore. Am Samstag schaffte das Team zum zweiten Mal nach Bartosz Huzarski (10. Etappe) einen zweiten Platz. Der Tscheche Jan Barta hatte den Tagessieg auf der ersten Alpenetappe in Cervinia nach einem 28 Kilometer langen Schlussanstieg nur knapp verpasst. Nur Andrey Amador aus Costa Rica hatte den sonst eher als Zeitfahrer glänzenden Barta noch abgefangen. «Ich war fast tot», schilderte der Sieger von Rund um Köln die Strapazen. Barta hatte schon früh einer Fluchtgruppe angehört und den 1640 Meter hohen Col de Jeux unterwegs im Alleingang genommen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

«Wenn vor dem Giro jemand gesagt hätte, ihr holt zwei zweite Plätze, hätte ich das niemals geglaubt. Wir sind hier hochzufrieden mit unseren Jungs - Jan hat alles aus sich herausgeholt, was er hatte», sagte NetApp-Manager Ralph Denk. Aber trotz der Supervorstellung lässt sein in Kalifornien ansässiger Sponsor ihn weiter zappeln - eine Vertragsverlängerung über 2012 hinaus ist immer noch nicht unter Dach und Fach.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Weltmeister Mark Cavendish stand am Sonntag noch am Start und war damit so ziemlich der einzige Sprinter weit und breit beim Giro, nachdem Vizeweltmeister Matthew Goss und Mark Renshaw (beide Australien) am Vortag ausgeschieden waren. Offensichtlich ist der Brite, der schon in der vergangenen Woche wegen drohender Zeitüberschreitung fast vor dem Ausschluss stand, noch heiß auf seinen möglichen vierten Etappensieg am Donnerstag und auf das Rote Trikot des Punktbesten. Am Sonntag stieg der Luxemburger Frank Schleck als 15. im Gesamtklassement aus. Er hatte sich bei einem Sturz auf der 11. Etappe an der Schulter verletzt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Am kommenden Freitag und Samstag stehen die beiden schwersten Dolomiten-Etappen auf dem Programm. Der Giro endet am Sonntag mit einem Zeitfahren nach Mailand über 30,1 Kilometer.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nikias Arndt gewinnt 60. Tour de Berlin </title>
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			<description>Der Bahnspezialist und Mitglied des deutschen Bahnvierers, Nikias Arndt, hat am Sonntag die 60....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 20-jährige Cottbuser verwies nach insgesamt 610 Kilometern nach fünf Etappen in der Endabrechnung der seit 1953 ausgetragenen Traditionsfahrt Jan-Niklas Droste aus Heilbronn (+36 Sekunden) auf den zweiten Platz. Platz drei sicherte sich der Niederländer Stephan Poutsma mit 1:12 Minuten Rückstand. Die letzte Etappe am Sonntag in Berlin gewann nach 182 Kilometern der Franzose Bryan Coquart. Arndt reichte ein dritter Rang im Tagesklassement, um sein Gelbes Trikot zu verteidigen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>André Schulze gewinnt erneut  «neuseen classics» </title>
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			<description>Der alte ist auch der neue Sieger: Radprofi André Schulze hat seinen Titel bei den «neuseen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Titelverteidiger André Schulze hat am Sonntag erneut das Eintagesrennen «neuseen classics - Rund um die Braunkohle» südlich von Leipzig gewonnen. Der sächsische Radrennfahrer, der für das ProContinental-Team NetApp startet, setzte sich nach 184,86 Kilometern und 4:14:12 Stunden wie bei seinem Vorjahreserfolg im Zielsprint gegen die Konkurrenz durch. «Wir sind den ganzen Tag für den Sprint gefahren und der lief dann super optimal», sagte Schulze, der auf der Zielgeraden in Zwenkau den Kampf Mann gegen Mann überlegen vor Sébastien Chavanel (Team Europcar) und Lokalmatador Robert Förster (Team Deutsche Nationalmannschaft) gewann.

<br /> Lange Zeit hatte eine vierköpfige Ausreißergruppe um den früheren Top-Sprinter Danilo Hondo das Feld angeführt. Doch am Ende führten vor allem die starken Mannschaften NetApp, Europcar und NSP-Ghost mit dem Sieger von 2008, Steffen Radochla, das Hauptfeld wieder heran. So kam es zum Zielsprint, den Schulze auch dank seines hervorragenden slowenischen Anfahrers Blaz Jarc für sich entschied: «Ich war mir nicht hundertprozentig sicher, wie die Form wirklich ist», gab Schulze nach dem Rennen zu. Immerhin hatte er aufgrund der Geburt seiner zweiten Tochter vor vier Wochen zuletzt keine Rennen bestritten. Nun ist der 37-jährige Radprofi der erste Doppelsieger der «neuseen classics»

<br /> Insgesamt verfolgten bei sommerlichen Temperaturen etwa 50 000 Zuschauer an der Strecke im Landkreis Leipziger Land das Rennen, eine der größten Radsportveranstaltungen in Ostdeutschland. An dem Jedermannrennen am Vormittag nahmen mehr als 2000 Radsportler teil. Für das nächste Jahr plant Organisator Harald Redepenning zudem, ein Frauen-Weltcup-Rennen zu veranstalten, um die «neuseen classics» sportlich aufzuwerten. Das Profirennen der Männer gehört derzeit zur Europe-Tour (Kategorie 1.1), muss sich im Radsportkalender aber stets gegen hochklassige Rundfahrten im Mai und Juni wie dem Giro d'Italia sowie der Belgien- und Bayern-Rundfahrt behaupten.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>Neuseen Classics (182,9 km): <br /></b>1. André Schulze (Görlitz) - NetApp 4:10:32 Std.; <br />2. Sébastien Chavanel (Frankreich) - Europcar; <br />3. Robert Förster (Leipzig) - United Healthcare; <br />4. Eric Baumann (Leipzig) - BDR Deutschland; <br />5. Steffen Radochla (Leipzig) - NSP-Ghost; <br />6. Nikolai Trusow (Russland) - Rusvelo; <br />7. Michael Kurth (Heinberg) - Eddy-Merckx-Indeland; <br />8. Alexander Krieger (Vaihingen) - Heizomat; <br />9. Ralf Matzka (Deisslingen) - Thüringer Energie; <br />10. Asbjørn Kragh Andersen (Dänemark) - Tre - For 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Italiener Rabottini gewinnt 15. Giro-Etappe</title>
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			<description>Matteo Rabottini hat die zweite schwere Bergetappe des 95. Giro d'Italia mit hauchdünnem Vorsprung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Gesamtklassement gab es nach der 169 Kilometern langen 15. Etappe am Sonntag in Lecco wieder eine Änderung: Der Katusha-Profi Rodriguez holte sich das Rosa Trikot von Ryder Hesjedal (Kanada) zurück. Rabottini hatte sich bereits 18 Kilometer nach dem Start abgesetzt und hätte den hochverdienten Tagessieg auf den letzten Metern beinahe noch verspielt. An diesem Montag können sich die Giro-Teilnehmer am zweiten Ruhetag etwas erholen.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>15. Etappe, Arsizio - Lecco/Piani dei Resinelli (169 km): <br /></b>1. Matteo Rabottini (Italien) - Farnese Vini - Selle Italia 5:15:30 Std.; <br />2. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha gleiche Zeit; <br />3. Alberto Losada (Spanien) - Katusha + 0:23 Min.; <br />4. Sergio Luis Henao Montoya (Kolumbien) - Sky + 0:25; <br />5. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD; <br />6. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-Cannondale beide gleiche Zeit; <br />7. Stefano Pirazzi (Italien) - Colnago-CSF Inox + 0:29; <br />8. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana; <br />9. John Gadret (Frankreich) - Ag2r; <br />10. Amets Txurruka (Spanien) - Euskaltel- Euskadi alle gleiche Zeit; ...<br />102. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 26:49; <br />147. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 34:48; <br />149. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 15. Etappe:</b> <br />1. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha 65:11:07 Std.; <br />2. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:30 Min.; <br />3. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-Cannondale + 1:22; <br />4. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 1:26; <br />5. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 1:27; <br />6. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD + 1:36; <br />7. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar + 1:42; <br />8. Sergio Luis Henao Montoya (Kolumbien) - Sky + 1:55; <br />9. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick Step + 2:12; <br />10. Sandy Casar (Frankreich) - FDJ-Big Mat + 2:1; ...<br />50. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 44:04; <br />167. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 2:58:33; <br />169. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 3:02:19 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Giro: Verletzter Frank Schleck steigt aus </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9055</link>
			<description>Frank Schleck hat beim 95. Giro d'Italia am Sonntag nach 15 Kilometern der 15. Etappe verletzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das bestätigte sein Team RadioShack-Nissan. Der Radprofi aus Luxemburg, der den angeschlagenen Jakub Fuglsang kurzfristig ersetzt hatte, leidet an einer Schulterblessur. Diese hatte er sich bei einem Sturz auf der elften Etappe zugezogen. Frank Schleck lag zum Zeitpunkt seiner Aufgabe auf Rang elf.

Eigentlich war Schleck gar nicht für den Giro vorgesehen gewesen, er wollte alle Kraft für die Tour de France im Juli sparen. Dort will er seinem Bruder Andy zum Toursieg verhelfen. Andy Schleck gilt offiziell als Toursieger 2010, nachdem der Titel Alberto Contador aus Spanien wegen Dopings aberkannt worden war]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amador gewinnt bei Giro in den Alpen</title>
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			<description>Kanadier Hesjedal in Rosa
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Radprofi Andrey Amador hat am Samstag den ersten Sieg für Costa Rica beim Giro  d'Italia erkämpft. Auf der ersten Alpenetappe setzte er sich am 28 Kilometer  langen Schlussanstieg nach 206 Kilometern in Cervinia vor dem Tschechen Jan  Barta vom deutschen NetApp-Team und dem Italiener Alessandro de Marchi durch. Im  Gesamtklassement erkämpfte sich der Kanadier Ryder Hesjedal als Vierter das Rosa  Trikot von Joaquim Rodriguez  zurück. Er führt nun mit neun Sekunden vor dem Spanier, der im Hauptfeld ins  Ziel kam.
<div lang="de" class="detailtext lang-de"><br />Barta hatte schon der ersten Fluchtgruppe angehört, die sich  nach dem Start formierte und zwischenzeitlich über zwölf Minuten auf das Feld  herausfuhr. Am 1640 Meter hohen Col de Jeux sicherte sich der Tscheche im  Alleingang die Bergwertung, ehe am Schlussanstieg andere Kletterspezialisten  aufschlossen. «Schon allein die Teilnahme am Giro war der erste Sieg der Saison  für unser Team», hatte Barta schon vor der Italien-Rundfahrt  gesagt.<br /><br />Vor dem Start in Cherasco hatten die verbliebenen 181 Profis  der Opfer von Brindisi gedacht, wo am Samstag ein Bombenanschlag vor einer  Modeschule mindestens eine Schülerin in den Tod gerissen hatte. Insgesamt neun  Menschen waren bei dem Anschlag verletzt worden.<br /><br />In dem Vortagsdritten  Mark Renshaw und Matthew Goss waren zwei australische Top-Sprinter vorzeitig  ausgestiegen. Vizeweltmeister Goss, der die 3. Etappe gewonnen hatte, beschloss  wie Renshaw, nun die Vorbereitung auf das olympische Straßenrennen in Angriff zu  nehmen.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>14. Etappe, Cherasco - Cervinia (206 km):</b> <br />1. Andrey Amador Bikkazakova (Costa Rica) - Movistar 5:33:36 Std.; <br />2. Jan Barta (Tschechien) - NetApp gleiche Zeit; <br />3. Alessandro de Marchi (Italien) - Androni Giocattoli + 0:02 Min.; <br />4. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:20; <br />5. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:46; <br />6. Rigoberto Urán (Kolumbien) - Sky; <br />7. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha; <br />8. Thomas de Gendt (Belgien) - Vacansoleil-DCM; <br />9. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD; <br />10. John Gadret (Frankreich) - Ag2r alle gleiche Zeit; ...<br />74. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 12:58; <br />160. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 32:04; <br />165. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br /><br />   <b>Gesamtwertung, nach der 14. Etappe:</b> <br />1. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda 59:55:28 Std.; <br />2. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha + 0:09 Min.; <br />3. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:41; <br />4. Sandy Casar (Frankreich) - FDJ-Big Mat + 1:05; <br />5. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-Cannondale + 1:06; <br />6. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 1:07; <br />7. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar gleiche Zeit; <br />8. Rigoberto Urán (Kolumbien) - Sky + 1:19; <br />9. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD + 1:20; <br />10. Domenico Pozzovivo (Italien) - Colnago-CSF Inox + 1:21; ...<br />49. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 17:24; <br />170. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 2:23:54; <br />177. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 2:27:40 		  </div>]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 17:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltmeister Cavendish holt beim Giro dritten Etappensieg </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9048</link>
			<description>Mark Cavendish hat die 13. und kürzeste Etappe des 95. Giro d'Italia gewonnen und dabei seinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Brite ließ im Massensprint nach 121 Kilometern in Cervere der Konkurrenz keine Chance. Sein Sky-Team hatte den Sprint perfekt vorbereitet. Am Samstag steht die erste Alpenetappe auf dem Programm und damit der Auftakt tagelanger Kletterpartien. Unter Umständen wird sich Cavendish diese Strapazen ersparen und den Giro vorzeitig beenden.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Das Gesamtklassement veränderte sich nach der Etappe in sehr gemäßigtem Tempo an der Spitze nicht. Joaquim Rodriguez aus Hans-Michael Holczers Katusha-Team konnte sein Rosa Trikot zum dritten Mal verteidigen. Der Radprofi aus Spanien führt weiter mit 17 Sekunden Vorsprung vor dem Kanadier Ryder Hesjedal.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
«Seine Siegchancen stehen bei 50 Prozent», sagte Katusha-Sportchef Valerio Piva über die Möglichkeiten des Spaniers, Nachfolger von Vorjahressieger Michele Scarponi zu werden, der den Titel nach Alberto Contadors Doping-Disqualifikation am Grünen Tisch erhalten hatte.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Für Reto Hollenstein vom bisher bei seinem Debüt so überzeugenden deutschen Zweitdivisionär NetApp ist der Giro vorbei. Der Schweizer Radprofi stürzte 28 Kilometer nach dem Start und soll sich nach ersten Diagnosen einen Schlüsselbeinbruch zugezogen haben. Sein Teamkollege Cesare Benedetti (Italien) stürzte kurz vor Etappenende.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>12. Etappe, Seravezza - Sestri Levante (155 km):</b> <br />1. Lars Ytting Bak (Dänemark) - Lotto-Belisol 3:58:55 Std.; <br />2. Sandy Casar (Frankreich) - FDJ-Big Mat + 0:11 Min.; <br />3. Andrey Amador Bikkazakova (Costa Rica) - Movistar; <br />4. Jan Bakelants (Belgien) - Radioshack-Nissan; <br />5. Ivan Santaromita (Italien) - BMC; <br />6. Jackson Rodriguez (Venezuela) - Androni Giocattoli; <br />7. Amets Txurruka (Spanien) - Euskaltel-Euskadi alle gleiche Zeit; <br />8. Martijn Keizer (Niederlande) - Vacansoleil-DCM + 0:43; <br />9. Michal Golas (Polen) - Omega-Quick Step + 0:48; <br />10. Juan Antonio Flecha (Spanien) - Sky + 3:34; ...<br />35. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank gleiche Zeit; <br />168. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 20:21; <br />169. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br />   <b>13. Etappe, Savona - Cervere (121 km):</b> <br />1. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky 3:02:07 Std.; <br />2. Alexander Kristoff (Norwegen) - Katusha; <br />3. Mark Renshaw (Australien) - Rabobank; <br />4. Sacha Modolo (Italien) - Colnago-CSF Inox; <br />5. Elia Favilli (Italien) - Farnese Vini - Selle Italia; <br />6. Matthew Harley Goss (Australien) - Orica GreenEdge; <br />7. Arnaud Demare (Frankreich) - FDJ-Big Mat; <br />8. Lucas Sebastian Haedo (Argentinien) - Saxo; <br />9. Sonny Colbrelli (Israel) - Colnago-CSF Inox; <br />10. Manuel Belletti (Italien) - Ag2r; ...<br />37. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank alle gleiche Zeit; <br />165. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 4:09 Min.; <br />178. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 5:01
<br /><br />   <b>Gesamtwertung, nach der 13. Etappe:</b> <br />1. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha 54:21:15 Std.; <br />2. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:17 Min.; <br />3. Sandy Casar (Frankreich) - FDJ-Big Mat + 0:26; <br />4. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:32; <br />5. Ivan Santaromita (Italien) - BMC + 0:49; <br />6. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:52; <br />7. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar gleiche Zeit; <br />8. Ivan Basso (Italien) - Liquigas- CannondalLiquigas-Cannondale + 0:57; <br />9. Damiano Caruso (Italien) - Liquigas-Cannondale + 1:02; <br />10. Dario Cataldo (Italien) - Omega- Quick Step + 1:03; ...<br />45. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 5:03; <br />175. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 1:52:27 Std.; <br />177. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:56:13 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 18:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rodriguez bleibt vorn</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9047</link>
			<description>Däne Bak holt Giro-Etappensieg
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Däne Lars  Ytting Bak hat die 12. Etappe des 95. Giro d'Italia mit wenigen Sekunden  Vorsprung vor dem Franzosen Sandy Casar gewonnen. Beide waren am Donnerstag  Mitglieder einer siebenköpfigen Ausreißergruppe. Im Gesamtklassement blieb in  Sestri Levante nach 157 Kilometern alles beim Alten. Joaquim  Rodriguez  aus Hans-Michael Holczers Katusha-Team konnte sein Rosa Trikot abermals  verteidigen. Der Radprofi aus Spanien führt weiter mit 17 Sekunden Vorsprung vor  dem Kanadier Ryder Hesjedal.
<div lang="de" class="detailtext lang-de"><br />   Rodriguez wartet auf die Bergetappen, die  am Samstag beginnen. «Ich bin in Form und habe eine starke Mannschaft. Ich will  beweisen, dass ich eine Drei-Wochen-Rundfahrt gewinnen kann», sagte der  33-Jährige. Zu seinen Hauptkonkurrenten um den Gesamtsieg zählt Rodriguez zwei  Italiener: Vorjahressieger Michele Scarponi, dem der Erfolg erst am Grünen Tisch  zugesprochen worden war, und den zweimaligen Giro-Gewinner Ivan Basso.<br /><br />   Jan  Ullrich rechnet allerdings nicht mit dem Sieg des Spaniers, der ein «Spezialist  für kurze und knackige Anstiege» sei, wie der Toursieger von 1997 in seinem Blog  für «Yahoo-Eurosport»  schrieb. In den Dolomiten warten lange und harte Anstiege.<br /><br />   Roberto  Ferrari  hatte am Mittwoch in Montecatini Terme die längste Etappe gewonnen. Der  Italiener setzte sich im Spurt des Feldes nach 255 Kilometern auf dem elften  Tagesabschnitt vor seinem Landsmann Francesco Chicci durch. Mark Cavendish,  den Ferrari durch eine unfaire Fahrweise im Finale der dritten Etappe in  Dänemark vom Rad geholt hatte, musste nach bisher zwei Tageserfolgen mit Platz  vier vorliebnehmen. Allerdings war der Weltmeister aus Großbritannien durch  einen Sturz mehrerer Fahrer unmittelbar vor ihm in der letzten Kurve stark  behindert worden.<br /><br />   Angesichts der bevorstehenden Dolomiten-Etappen und  seines noch harten Jahresprogramms mit der Tour de France und den Olympischen  Spielen in London wird spekuliert, dass Cavendish nach der Etappe an diesem  Freitag aussteigt.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>11. Etappe, Assisi - Montecatini Terme (255 km): <br /></b>1. Roberto Ferrari (Italien) - Androni Giocattoli 6:49:05 Std.; <br />2. Francesco Chicchi (Italien) - Omega-Quick Step; <br />3. Tomas Vaitkus (Litauen) - Orica GreenEdge; <br />4. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky; <br />5. Manuel Belletti (Italien) - Ag2r; <br />6. Giacomo Nizzolo (Italien) - Radioshack-Nissan; <br />7. Daniel Schorn (Österreich) - NetApp; <br />8. Arnaud Demare (Frankreich) - FDJ-Big Mat; <br />9. Danilo Wyss (Schweiz) - BMC; <br />10. Geoffrey Soupe (Frankreich) - FDJ-Big Mat; ...<br />62. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank alle gleiche Zeit; <br />177. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 10:02 Min.; <br />178. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br />   <b>12. Etappe, Seravezza - Sestri Levante (155 km):</b> <br />1. Lars Ytting Bak (Dänemark) - Lotto-Belisol 3:58:55 Std.; <br />2. Sandy Casar (Frankreich) - FDJ-Big Mat + 0:11 Min.; <br />3. Andrey Amador Bikkazakova (Costa Rica) - Movistar; <br />4. Jan Bakelants (Belgien) - Radioshack-Nissan; <br />5. Ivan Santaromita (Italien) - BMC; <br />6. Jackson Rodriguez (Venezuela) - Androni Giocattoli; <br />7. Amets Txurruka (Spanien) - Euskaltel-Euskadi alle gleiche Zeit; <br />8. Martijn Keizer (Niederlande) - Vacansoleil-DCM + 0:43; <br />9. Michal Golas (Polen) - Omega-Quick Step + 0:48; <br />10. Juan Antonio Flecha (Spanien) - Sky + 3:34; ...<br />35. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank gleiche Zeit; <br />168. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 20:21; <br />169. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 12. Etappe:</b> <br />1. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha 51:19:08 Std.; <br />2. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:17 Min.; <br />3. Sandy Casar (Frankreich) - FDJ-Big Mat + 0:26; <br />4. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:32; <br />5. Ivan Santaromita (Italien) - BMC + 0:49; <br />6. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:52; <br />7. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar gleiche Zeit; <br />8. Ivan Basso (Italien) - Liquigas- CannondalLiquigas-Cannondale + 0:57; <br />9. Damiano Caruso (Italien) - Liquigas-Cannondale + 1:02; <br />10. Dario Cataldo (Italien) - Omega- Quick Step + 1:03; ...<br />45. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 5:03; <br />175. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 1:47:26 Std.; <br />177. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:52:04 		  </div>]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tom Boonen verzichtet auf die Tour de France </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9046</link>
			<description>Sprint-Spezialist Tom Boonen verzichtet wegen der Konzentration auf Olympia in diesem Jahr auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das verkündete der 31-jährige Belgier am Rande der Kalifornien-Radrundfahrt, wo der Profi vom Team Omega Pharma-QuickStep auf der 3. Etappe den dritten Platz belegt hatte. «Mein Trainingsprogramm ist auf Olympia fokussiert. Ich habe die beiden letzten Olympischen Spiele verpasst. Daher freue mich auf eine neue Erfahrung und versuche, das Beste daraus zu machen», sagte Boonen, der in dieser Saison unter anderem die Klassiker Paris-Roubaix und Flandern-Rundfahrt für sich entschieden hatte. Bei der Tour de France 2011 hatte er nach einem Sturz auf der 5. Etappe während der 7. Etappe aufgeben müssen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Italiener Ferrari gewinnt längste Etappe</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9045</link>
			<description>Rodriguez weiter in Rosa
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Italiener Robert  Ferrari  hat am Mittwoch überraschend die längste Etappe des 95. Giro de Italia gewonnen.  Er ist damit Nachfolger von Super-Sprinter Mario  Cipollini,  der vor neun Jahren als bislang Letzter in Montecatini Terme triumphiert hatte.  Ferrari setzte sich im Spurt des Feldes nach 255 Kilometern auf der 11. Etappe  vor seinem Landsmann Francesco Chicci durch. Weltmeister Mark  Cavendish,  der bislang zehn Giro-Etappen gewonnen hatte, musste diesmal mit Platz vier  vorliebnehmen.
<div lang="de" class="detailtext lang-de"><br />«Das ist der schönste Tag meines Lebens», meinte der  Etappensieger und fügt hinzu: «Es ist ein Riesenerfolg, vor Mark Cavendish zu  landen.» Der Brite war allerdings durch den Sturz einiger Fahrer in der letzten  Kurve vor dem Ziel etwas gehandicapt und musste Ferrari ziehen  lassen.<br /><br />Im Rosa-Trikot des Spitzenreiters fährt weiter  Katusha-Radprofi Joaquim Rodriguez  aus Spanien, der sich tags zuvor mit seinem Etappensieg an die Spitze gesetzt  hatte. Er führt weiter mit einem Vorsprung von 17 Sekunden auf den Kanadier  Ryder Hesjedal.<br /><br />Die Flachetappe wurde lange dominiert von einer  sechsköpfigen Ausreißergruppe, die sich gleich nach dem Start gebildet hatte und  mehr als 210 Kilometer bis zu fünf Minuten vor dem Feld fuhr. Als letzter  Verbleibender des Sextetts wurde der Italiener Manuele Boaro 13 Kilometer vor  dem Ziel vom Feld gestellt, als die Sprinterteams das Tempo anzogen.<br /><br /></div>]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMC Granfondo GF01: kompromisslose Compliance</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9044</link>
			<description>Das brandneue Strassenrad aus der Grenchner Hightech-Schmiede ist die Antwort auf gestiegene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Besonderes Augenmerk wurde auf die vertikale Nachgiebigkeit des kompakten Karbonrahmens gelegt, welcher Schläge in optimaler Weise absorbiert. Das granfondo ist nicht nur ein passabler Begleiter auf rauem Untergrund, sondern auch die ideale Wahl für lange komplikationsfreie Fahrten im Training oder Wettkampf. So erreichte BMC Fahrer Alessandro Ballan im härtesten Frühjahrsklassiker Paris - Roubaix auf dem granfondo GF01 nach 260 Kilometern und unzähligen Pflastersteinpassagen das Velodrom von Roubaix als Dritter.

Das robuste Steuerrohr, Unterrohr sowie die Kettenstreben und der Gabelkopf  bilden die solide Basis dieses Rahmens. Zusammen mit der stabilen Geometrie  fährt dieses Bike immer dort hin, wo sie mit ihm hin wollen. 

 
<div class="two-cols"><div class="col-2"><strong>Benutzerfreunlichkeit</strong><br />Mit seinem integrierten Chain Catcher,  langlebigen Reifen und einfachen Bauteilen können Sie mit diesem Bike tausende  Kilometer unterbrechungsfrei fahren. Verbringen Sie weniger Zeit in der  Werkstatt und mehr auf Ihrem Bike!
<br /><strong>Ergonomisch</strong><br />Die auf  Ausdauer ausgelegte Geometrie und der sorgfältig ausgewählte Sattel und Lenker  lassen sie entspannt fahren. Selbst nach stundenlangem Fahren fühlen Sie sich  leistungsstark. Kommen Sie mit einem Lächeln statt einem schmerzverzerrten  Gesicht nach Hause und genießen Sie den Rest des Tages.
</div></div>
<div class="two-cols"><div class="col-2"><strong>Rahmengewicht</strong> 
Rahmen = 995 g/Rahmengröße 54 cm<br />Gabel = 380 g/320 mm  Gabelschaftlänge<br />Sattelstütze = 198 g (350 mm/18 mm Versatz)<br />Gesamtgewicht  = 7,38 kg (Rahmengröße 54 cm/Shimano Ultegra Di2/Easton  Laufradsatz)

Eine Video-Produktvorstellung finden Sie <link http://bmctradingag.createsend3.com/t/r-l-hlfkhy-itfuumd-u/ - external-link-new-window>hier<span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:white"></span></link> </div></div>]]></content:encoded>
			<category>Test &amp; Technik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour de Kärnten“ vom 20. bis 25. Mai 2012 </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9042</link>
			<description>Countdown zum sechstägigen Radsportevent läuft</description>
			<content:encoded><![CDATA[In weniger als sieben Tagen fällt am Sonntag 20. Mai der Startschuss zur ersten Etappe der „Tour de Kärnten“. Am Vorabend (19. Mai ab 18:00 Uhr) haben sich die Teilnehmer im Restaurant Erlebnisbad in Ossiach bei Pasta Party und Champions League Finale die nötige leibliche und mentale Stärkung für die bevorstehenden Rennetappen geholt. 

Besonders stolz sind die Veranstalter der Tour de Kärnten, dass der amtierender österreichische Amateurstaatsmeister <b>Georg Bohunovsky</b> vom Team specialized-roadbiker gemeldet hat und am Mittwoch den 23.5. das Bergzeitfahren auf die Gerlitzen mitfährt.

Aber nicht nur für die Radler sondern auch für Zuschauer und Musikfans aus der Region ist gesorgt. Am Sonntag 20. Mai ab 19:00 Uhr spielt die junge Kärntner Band <b>Q-Pack</b> auf. Den musikalischen Höhepunkt und Abschluss einer großartigen Veranstaltungswoche bilden am Freitag 25. Mai ab 18:30 Uhr „<b>Die Karawanken</b>“ - eine der besten Oberkrainer Musikgruppen, die seit mehr als 25 Jahren international für Stimmung und Tanz sorgen.]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strasser siegt in Slowenien</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9041</link>
			<description>Christoph Strasser hat es geschafft. Nach zwei zweiten und zwei dritten Plätzen beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Christoph Strasser lief beim Race-Around-Slovenia von Beginn an alles nach Plan. Bis auf die erste Zeitmessung markierte der Wahl-Grazer auf allen Teilstücken Bestzeit und fuhr Schluss endlich einen ungefährdeten und souveränen Sieg nach Hause. Die Erleichterung war Strasser auch nach den enormen Strapazen- 1188 Kilometer spulte er immerhin in 40 Stunden und acht Minuten herunter- sofort nach der Zieldurchfahrt anzumerken: „In Wirklichkeit habe ich&nbsp; sechs Jahre auf diesen Sieg hingearbeitet. Ich war schon mehrmals knapp dran, aber es hat bisher nie für den ganz großen Erfolg in Slowenien gereicht.“ Das RAS war neben dem noch bevorstehenden RAAM übrigens das zweite große Saisonhighlight von Strasser. „Es war kein Formtest. Es war einer meiner beiden Höhepunkte in diesem Jahr. Mit diesem Sieg habe ich bereits viel Druck von meinen Schultern genommen“, betont der Vorjahres-Sieger des Race-Across-Amerikas. Kurz zur beeindrucke&nbsp; nden Computerauswertung auf Strassers Rennmaschine. In den ersten sieben Rennstunden fuhr Strasser mit einer durchschnittlichen Watt-Leistung von 290. Im Verlauf des Rennens regulierte und kontrollierte Strasser seinen Körper und die Konkurrenz mit 300 Watt Leistung in den Anstiegen und mit 200 Watt auf der Ebene. Das Stundenmittel des Siegers über 1188 Kilometer betrug immerhin stolze 29,6 Kilometer pro Stunde. Die geringe Schlafzeit war ein weiterer Schlüssel zum Erfolg. Strasser legte nur zwei kurze Schlafpausen von 20 Minuten ein. 
Marko Baloh, der slowenische Titelverteidiger, musste sich mit Rang zwei zufrieden geben.&nbsp;&nbsp; 
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesliga Erzgebirge: Christopher Hatz gewinnt die 33. Austragung im Solo</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9043</link>
			<description>Christopher Hatz hat dem Team Bergstrasse den zweiten Tageserfolg bei der diesjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast 170 km und etliche Höhenmeter mussten die Fahrer um Teamchef Carocci am heutigen Sonntag durch das Erzgebirge absolvieren. Die Mission war klar: das Team wollte das gelbe Trikot von Harry Kraft, sowie Rang neun von Christopher Hatz in der Einzelwertung verteidigen. Agieren statt reagieren war die Anordnung. Hajo Benning setzte dies in die Tat um und formierte eine sechsköpfige Spitzengruppe, welche sich fast 100km an der Spitze des Rennens bei 4°C und teilweise Schneeregen hielt. Dem Kräfte zehrenden Ritt an der Spitze musste Benning schließlich Tribut zollen und konnte dem Tempo nicht mehr länger folgen.
<br /> <br /> Dafür erreichte Christopher Hatz mit einer elfköpfigen Verfolgergruppe die ursprüngliche Spitze. Die letzten 60km wurden dann durch eine 19-köpfige Spitzengruppe geprägt. Das Team aus Weinheim war lediglich durch Christopher Hatz in dieser Gruppe vertreten und somit taktisch im Nachteil. Nachdem die schweren Anstiege des Erzgebirges bezwungen waren, rollte die Spitze auf die letzten 15km. Christopher Hatz nahm acht Kilometer vor dem Ziel sein Herz in die Hand und attackierte aus der Spitzengruppe. Der Zeitfahrspezialist (Zeitfahren Cottbus Rang 4) legte schließlich ein beachtliches Solo hin und erreichte das Ziel mit fast 30 Sekunden vor den übrigen Fahrern welche sich lediglich anschauten aber keine vernünftige Verfolgung auf Hatz organisierten. Das großartige Ergebnis wurde von Harry Kraft abgerundet: Kraft bleibt mit lediglich zwei Punkten Vorsprung im gelbe Trikot des Gesamtführenden. Christopher Hatz liegt nun mit zwei Punkten Rückstand auf Harry Kraft auf dem zweiten Rang der Gesamteinzelwertung. &quot;Das Ziel war heute das gelbe Trikot und Christophers Rang in der Einzelwertung zu verteidigen bzw. zu festigen. Nun haben wir zwei Fahrer an der Spitze der Bundesliga. Das ist schon eine ganz große Leistung was die Jungs uns dieses Jahr zeigen. Durch unsere beständige Arbeit haben wir den Anschluss an die nationale Spitze der Klasse U23 geschafft und sind seitdem immer für eine Überraschung gut&quot;, so Teamchef Carocci nach dem Rennen. Am Mittwoch reist der Bergstrasse-Kader nach Berlin. Ab Donnerstag steht das Team bei der internationalen Tour de Berlin am Start und möchte auch hier den guten Eindruck der vergangenen Wochen bestätigen.
Einen kurzen Filmbericht des MDR finden Sie hier:
<link http://www.mdr.de/mediathek/themen/sport/video55642_zc-90b945ea_zs-d77475e0.html>http://www.mdr.de/mediathek/themen/sport/video55642_zc-90b945ea_zs-d77475e0.html</link><br /> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spanischer Sieg in Assisi</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9040</link>
			<description>Rodriguez gewinnt Etappe und übernimmt Giro-Gesamtführung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Radprofi Joaquim Rodriguez hat seinen ersten Etappensieg beim Giro d’Italia gefeiert und damit auch das Rosa Trikot des Gesamtführenden übernommen. Auf dem 10. Tagesabschnitt von Civitavecchia nach Assisi über 186 Kilometer verwies der Katusha-Fahrer auf dem kurzen Schlussanstieg Bartosz Huzarski auf Rang zwei. Der Pole sorgte dabei aber für das beste Ergebnis des deutschen Teams NetApp bei der ersten Teilnahme an der Italien-Rundfahrt. Platz drei belegte der Italiener Giovanni Visconti. Der bisherige Spitzenreiter Ryder Hesjedal aus Kanada konnte nicht mithalten und hat nun 17 Sekunden Rückstand auf Rodriguez.
<br />Auf dem welligen Profil hatte sich eine Ausreißergruppe abgesetzt, in der auch der österreichische Huzarski-Teamkollege Matthias Brändle vertreten war. Auf dem Schlussanstieg, einem Berg der 4. Kategorie über 3,9 Kilometer Länge und einer maximalen Steigung von 15 Prozent, setzten sich jedoch die Favoriten in Szene. Dem energischen Antritt von Rodriguez rund 300 Meter vor dem Ziel hatte kein Kontrahent etwas entgegenzusetzen.<br /><br />Der Italiener Filippo Pozzato ging am Dienstag nicht mehr an den Start. Der Sprintspezialist hatte sich bei einem Sturz während des Zielspurts am Vortag das Handgelenk gebrochen. Mehr Glück hatte Weltmeister Mark Cavendish, der ebenfalls in den Unfall verwickelt war. Der Brite konnte aber weiterfahren.
Am Mittwoch wartet auf die Fahrer mit dem Teilstück über 255 Kilometer von Assisi nach Montecatini Terme die längste Etappe des diesjährigen Giro. Die flache Streckenführung sollte den Sprintern oder einer Ausreißergruppe entgegen kommen.
<div><h2 lang="de"><span class="lang-de">Ergebnisse: <br /></span></h2>
<div lang="de" class="detailtext lang-de"><b>10. Etappe, Civitavecchia - Assisi (186  km):</b>
1. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha 4:25:05 Std.
2. Bartosz Huzarski  (Polen) - NetApp + 0:02 Min.
3. Giovanni Visconti (Italien) - Movistar gleiche  Zeit
4. Domenico Pozzovivo (Italien) - Colnago-CSF Inox + 0:06
5. John Gadret  (Frankreich) - Ag2r
6. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda
7. Tom Jelte  Slagter (Niederlande) - Rabobank
8. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick Step
9. Roman Kreuziger  (Tschechien) - Astana
10. Rigoberto Urán (Kolumbien) - Sky alle gleiche Zeit;  ...
42. Grischa Niermann  (Hannover) - Rabobank + 0:57
164. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 7:12
165. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit<br /><br /><b></b>
<b>Gesamtwertung,  nach der 10. Etappe:</b>
1. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha 40:27:34 Std.
2.  Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:17 Min.
3. Paolo Tiralongo  (Italien) - Astana + 0:32
4. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:52
5.  Benat Intxausti (Spanien) - Movistar gleiche Zeit
6. Ivan  Basso  (Italien) - Liquigas-CannondalLiquigas-Cannondale + 0:57
7. Damiano Caruso  (Italien) - Liquigas-Cannondale + 1:02
8. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick  Step + 1:03
9. Eros Capecchi (Italien) - Liquigas-Cannondale + 1:09
10.  Rigoberto Urán (Kolumbien) - Sky + 1:10; ...
44. Grischa Niermann (Hannover) -  Rabobank + 5:03
170. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 1:20:37 Std.
176. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:25:15 </div></div>]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Zweitdivisionär beim Giro: «Davids» geben Achtungszeichen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9039</link>
			<description>Im Januar erhielt der deutsche Zweitdivisionär NetApp überraschend eine Wildcard für den 95. Giro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Team NetApp präsentiert sich bei seinem Giro-Debüt stärker als erwartet. Die Truppe hat zwar nur Nobodies im Aufgebot und reist mit einem neunsitzigen Camper durch Italien, während konkurrierende Teams im Luxusbus vorfahren. Aber der deutsche Zweitdivisionär mit dem US-Sponsor erwies sich in der ersten Giro-Woche durchaus als Bereicherung im Fahrerfeld der Radprofis. Und dies nicht nur wegen der Software des Hauptsponsors, die bei der zweitwichtigsten Landesrundfahrt eingesetzt ist, und dem Firmenlogo, das deshalb an der Strecke überall prangt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zwei Top-5- und sechs Top-15-Platzierungen bei den Etappen, dreimal in Fluchtgruppen präsent - darunter auch in der bislang einzigen, die das Ziel vor dem Hauptfeld erreichte - und am Samstag mit dem Schweizer Reto Hollenstein sogar eine Zeit lang im virtuellen Rosa Trikot: Für den «David» unter vielen Goliaths ist das aller Ehren wert. «Wir sind heute mehr als zufrieden», sagte der Sportliche Leiter Enrico Poitschke, nachdem sich sein Fahrer Bartosz Husarski auf der schwierigen Sonntagsetappe auf Rang acht gekämpft hatte.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Am Montag hatte die Außenseiter-Equipe dann erneut Grund zum Jubeln:&nbsp;In einem nervösen Sprintfinish mit Stürzen von vielen Favoriten spurtete der Österreicher Daniel Schorn auf den fünften Platz, Landsmann Matthias Brändle komplettierte das überzeugende NetApp-Auftreten im Zielort Frosinone als Achter.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die Leistung der ersten Giro-Woche erreicht zwar nicht die legendäre Rosa-Fahrt des NetApp-Sportchefs Jens Heppner vor zehn Jahren. «Aber das stellt auch einen absoluten Glücksfall dar, dass man eine Gruppe erwischt, die durchkommt und darin noch der bestplatzierte Fahrer ist», sagte Heppner und machte auf die Besonderheit seiner zehn Tage in Rosa 2002 aufmerksam.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Mit einem anderen Vergleich ist Heppner aber durchaus zufrieden. «Wir sind hier bei unserer ersten dreiwöchigen Rundfahrt. Als Milram und Gerolsteiner angefangen haben, hat man die in ihren ersten drei Wochen gar nicht gesehen», sagt Heppner der Deutschen Presse-Agentur. Das mit lediglich drei Giro-Startern eher schmale Potenzial in Italien - in der innerdeutschen Wertung etwa sind die beiden NetApp-Profis Andreas Schillinger und Timon Seubert weit hinter Rabobank-Oldie Grischa Niermann positioniert - wird ausgereizt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Für diese Woche kündigte Heppners Kollege Poitschke «die eine oder andere weitere Überraschung» an. Und vielleicht inspiriert die Vorstellung in Italien den NetApp-Finanzier Andreas König, endlich den Zuschlag für die kommende Saison zu erteilen. Denn die Vertragsverlängerung des Sponsors steht noch aus.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprinter stürzen, Außenseiter profitiert: Ventoso gewinnt Giro-Etappe </title>
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			<description>Bei einem Massensturz in der letzten Kurve haben sich die Sprintstars Mark Cavendish, Matthew Goss...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Trio ging am Montag nach knapp 166 Kilometern bei einem Auffahrunfall in Frosinone zu Boden und musste Francisco Ventoso ziehen lassen. Der Spanier vom Team Movistar setzte sich im Spurt vor Fabio Felline (Androni) und Giacomo Nizzolo (RadioShack) durch. Der Österreicher Daniel Schorn vom deutschen Team NetApp wurde Fünfter, sein Landsmann und Teamkollege Matthias Brändle kam auf Platz acht. Das Rosa Trikot des Gesamtführenden verteidigte der Kanadier Ryder Hesjedal (Garmin).<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die kurioseste Szene lieferten aber die Favoriten um Cavendish und Co. wenige hundert Meter vor der Ziellinie. Als Goss und Pozzato kollidierten, konnte auch der Weltmeister von 2011 nicht ausweichen und musste unsanft über seinen Lenker «absteigen». Allerdings schien sich der Brite vom Team Sky, der bei dieser Italien-Rundfahrt schon zwei Etappensiege eingefahren hatte, nicht verletzt zu haben.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Auf dem Teilstück mit Start in der Nähe von Neapel und Ziel südöstlich von Rom hatte sich am Montagmittag einen dreiköpfige Fluchtgruppe früh vom Feld gelöst. Der Niederländer Martijn Keizer aus der Vacansoleil-Mannschaft, sein Landsmann Brian Bulgac von Lotto-Belisol und der Franzose Pierre Cazaux aus dem Team Euskaltel setzten sich rund 13 Kilometer nach dem Start vom Peloton ab.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Weil das Terrain dieses Tagesabschnitts wie prädestiniert für einen Massenspurt war, ließen die Sprinterteams das Trio aber nicht gewähren und fing es rechtzeitig wieder ein.&nbsp;Auch einige Attacken auf dem etwas hügeligen Schlussteil durch die zum Teil noch regennassen Gassen von Frosinone waren nicht erfolgreich.
<h2>Ergebnisse</h2>

<b>9. Etappe, San Giorgio del Sannio - Frosinone (166 km):</b> <br />1. Francisco Ventoso (Spanien) - Movistar 3:39:15 Std.; <br />2. Fabio Felline (Italien) - Androni Giocattoli; <br />3. Giacomo Nizzolo (Italien) - Radioshack-Nissan; <br />4. Damiano Caruso (Italien) - Liquigas- Cannondale; <br />5. Daniel Schorn (Österreich) - NetApp; <br />6. Alexander Kristoff (Norwegen) - Katusha; <br />7. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin- Barracuda; <br />8. Matthias Brandle (Österreich) - NetApp; <br />9. Manuel Belletti (Italien) - Ag2r; <br />10. Daryl Impey (Südafrika) - Orica GreenEdge; ...<br />50. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank alle gleiche Zeit; <br />179. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 5:27 Min.; <br />180. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 9. Etappe</b>: <br />1. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda 36:02:40 Std.; <br />2. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:09 Min.; <br />3. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:15; <br />4. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:35; <br />5. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar gleiche Zeit; <br />6. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-CannondalLiquigas-Cannondale + 0:40; <br />7. Damiano Caruso (Italien) - Liquigas-Cannondale + 0:45; <br />8. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick Step + 0:46; <br />9. Fränk Schleck (Luxemburg) - Radioshack-Nissan + 0:48; <br />10. Eros Capecchi (Italien) - Liquigas-Cannondale + 0:52; ...<br />46. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 3:55; <br />171. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 1:13:14 Std.; <br />177. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:17:52 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuell im Handel: RennRad 6/2012</title>
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			<description>Taumbikes, Testrides, Trainingstipps und spannende Einblicke in die Profi-Szene, findet ihr ab 16....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="padding-right: 10px; float: left; " src="uploads/RTEmagicC_Edi_08.jpg.jpg" height="226" width="150" alt="" />Boonen ist back, schreiben wir bewusst plakativ auf dem Titel der aktuellen Ausgabe. Er hat mich und uns beeindruckt. Nicht nur, weil er 2012 sowohl die Flandern Rundfahrt als auch Paris-Roubaix gewonnen hat, sondern weil er sich nach einer schwierigen Phase bärenstark zurückmelden konnte. 2008 wurde Boonen positiv auf Kokain getestet, ihm drohten strafrechtliche Konsequenzen. Obwohl kein Doping vorlag, luden ihn die Veranstalter großer Rundfahrten aus, die Tour de Suisse und die Tour de France fanden 2008 ohne den belgischen Superstar statt. 2009 wurde er von seinem Team suspendiert, 2010 musste er die Tour de France wegen Knieproblemen sausen lassen, 2011 konnte er die Tour nach einem Sturz auf der fünften Etappe nicht fortsetzen. Boonen war zwar nie ganz verschwunden, für einen Mann, an den die Radsportfans aufgrund seiner extrem erfolgreichen Vergangenheit allerdings hohe Ansprüche stellen, sind Siege bei „kleinen Rennen“ aber kaum der Rede wert - und für ihn selbst wohl auch nicht.&nbsp; Abgeschrieben hatte ihn wohl niemand, aber dass er so zurückkommt, wie er das dieses Frühjahr getan hat, damit haben nicht viele Fans gerechnet. RennRad freut sich für ihn und für uns - Schlagzeilen dürften garantiert sein. Tom Boonen, einer der wenigen kantigen Typen des Radsports, ist zurück!

Ihr Michael König<br />(Chefredakteur RennRad)
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<h1>Inhaltsangabe RennRad 6/2012</h1>

<h2>Test &amp; Technik</h2>
<b>RennRad-Testteam<br /></b>Das Bundesliga-Team Bergstraße testet Bekleidung von Gonso. <br /><br /><b>„Giro d‘Italia“-Teile<br /></b>Paulchen Panter würde ausrasten vor Begeisterung - rosa Teile en masse.<br /><br /><b>Systemvergleiche<br /></b>Rennrad ist nicht gleich Rennrad!. RennRad vergleicht vier&nbsp; Systeme <br /><br /><b>Testride<br /></b>Kraftmessung per Pedal, Komfort über den Lenker, Sicherheit für Kopf und Augen. Rennrad hat getestet.&nbsp; <br /><br /><b>Komfortwunder!?&nbsp;</b> <br />Da geht was: Sattelstützen bringen Komfort. Nich alle, aber einige.<br /><br /><b>Sitzgelegenheiten <br /></b>Am Arsch ist derjenige, der auf dem falschen Sattel sitzt. 13 Sättel im Test.<br /><br /><b>T</b><b>raumbike Trek Domane<br /></b>Mit dem Trek Domane bügeln Sie die Straße glatt.<br /><br /><b>Training<br /></b>24-Stunden-Training <br />Lange Einheiten, der ganze Körper schmerzt. Das muss nicht sein. <br />--------------------------------------------------------------------------------------------------
<h2>Menschen</h2>
<b><br />Tom Boonen</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <br />ist der Kopfsteinpflasterkönig und Champion des Frühjahrs - mal wieder! 
<b>Nachwuchssportler<br /></b>Tristan Wedler macht die Dinge, die er tut, richtig.<br /><br /><b>Goodbye Gentleman</b><br />Vier WM-Titel sind für Nimke genug. Ein Gentleman tritt zurück.<br /><br /><b>Campagnolo<br /></b>am Abgrund? Nach einem Besuch in Italien waren wir hin- und hergerissen.<br />--------------------------------------------------------------------------------------------------
<h2>Profisport</h2>
<b>Bilder des Monats</b><br />Klar, die Frühjahrsklassiker stehen dieses Mal bei uns Mittelpunkt.&nbsp; <br />&nbsp;<br /><b>Klassiker-Review<br /></b>Flandern, Roubaix, der Fleche, Lüttich. Die Klassiker hatten es in sich.<br />&nbsp;<br /><b>Bahn-Medaillen<br /></b>Mach‘s kurz: Deutschland entpuppt sich in Australien als Sprintnation. 
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<h2>Reise</h2>
<b>Kitzbühel<br /></b>bietet 1200 Radkilometer und trotzdem: das „Horn“ steht im Fokus.<br />--------------------------------------------------------------------------------------------------
<h2>Serien</h2>
<b>Radtreffs in Deutschland<br /></b>Diesmal: Die Besten in Baden- Württemberg <br /><br /><b>Buckelpisten<br /></b>gibt es auch für Zweiräder. RennRad schaut über den <b>Tellerrand</b>.<br /><br /><b>Finale Grande<br /></b>Bergzeitfahren und ein Berg in Deutschland im Porträt.<br />--------------------------------------------------------------------------------------------------

<b>Na Lust bekommen? – Dann nichts wie ab zum Kiosk und die neue RennRad holen .... oder ganz einfach per Mausklick <link http://bva-bikemedia.de/service/ausgaben-bestellen/274 - external-link-new-window>hier </link>bestellen!</b>

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			<category>Heft</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesliga-Sieg für Christopher Hatz</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9036</link>
			<description>Das Team Bergstraße sorgt weiter für Schlagzeilen in der Rad-Bundesliga der U23. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Christopher Hatz entschied die Prüfung bei der Erzgebirgsrundfahrt in  Chemnitz mit einer Solofahrt zu seinen Gunsten und hatte nach schweren  170 Kilometern 30 Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger. Hatz liegt in  der Bundesliga-Gesamtwertung nun zwei Punkte hinter seinem Teamgefährten  Harry Kraft, der in Chemnitz sein Führungstrikot abermals verteidigen  konnte. „Das wir jetzt zwei Jungs an der Bundesliga-Spitze haben, ist  schon eine ganz große Leistung. Durch unsere beständige Arbeit haben wir  den Anschluss an die nationale Spitze der Klasse U23 geschafft und sind  seitdem immer für eine Überraschung gut“, freute sich Teamchef Danilo  Carocci nach dem Rennen.

Esther Fenner (Team Koga Ladies) hat derweil nach ihrem Erfolg von  Cottbus auch in Elxleben zugeschlagen und ihren zweiten Sieg in der  Frauen-Bundesliga einfahren können. Nach schweren 88 Kilometern gewann  die 30-Jährige den Spurt einer dreiköpfigen Spitzengruppe vor Sarah-Lena  Hofmann (Viktoria Wormbach) und Kathrin Hammes (Team Vita Classica).  Esther Fenner baute damit ihren Vorsprung in der Gesamtwertung weiter  aus. Bei den Juniorinnen untermauerte Anna Knauer (Team  Sonosan-Multipower) ihre Ausnahmestellung und gewann mit der dritten  Bundesliga-Wertung von Elxleben auch ihren dritten Bundesliga-Sieg in  Folge. Die 17-Jährige hatte nach 66 Kilometern fünf Sekunden Vorsprung  auf Madeleine Ortmüller (Rothaus Vita Classica). Lisa Carolin Happke aus  Unna führte mit 2:57 Minuten Rückstand die Verfolgerinnen ins Ziel.  „Das war eine gelungene DM-Generalprobe“, war BDR-Vizepräsident Günter  Schabel voll des Lobes über den RV Elxleben, der im nächsten Jahr  Ausrichter der Deutschen Straßenmeisterschaften des Nachwuchses ist. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radball: Deutsche Teams auf Platz 2 &amp; 3</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9035</link>
			<description>Radball-Weltcup in Deutschland – und wie man ein internationales Turnier professionell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Top-Bedingungen für Aktive und Fans, so kann man den dynamischen Sport  aus der Nische herausführen. Dass mit Ehrenberg (Rico Rademann/Mike  Pfaffenberger) und Gärtringen (Uwe Berner/Matthias König) zwei BDR-Teams  die Plätze 2 und 3 belegten, war fast das i-Tüpfelchen. „Aber was nützt  guter Sport, wenn es keiner mitbekommt?“ stellte der Vereinsvorsitzende  Frank Schmid die Gretchenfrage. Über 300 Zuschauer stellten dem Weltcup  am Neckar jedoch ein gutes Zeugnis aus. Selten sah man mehr  Sponsoren-Logos rund um die beiden Spielflächen – das Ergebnis einer  rund einjährigen Vorbereitung. Am Ende stoppte nur Weltmeister  Österreich in Person von Dietmar Schneider und Patrick Schnetzler mit  einem 5:4 im Endspiel den Durchmarsch der Thüringer. „Doch wir waren auf  Augenhöhe – und hatten mit einem Lattenkracher ganz zum Schluss viel  Pech“, analysierte Rico Rademann. Vorher hatten sie im „deutschen Duell“  die Schwaben aus Gärtringen ebenso hauchdünn (2:1) besiegt – ein  Vorgeschmack auf weitere Vergleiche um den einen WM-Platz im Radball.  Und Wendlingen wäre bereit für ein da capo. „Wenn auch die UCI zufrieden  ist, würden wir in zwei Jahren gerne wieder antreten“, so Schmid, der  vorher an der Seite von Partner Kevin Seeber – mit einer Wildcard –  selbst aktiv mitgewirkt hatte. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NEXIO: Team NetApp auf neuem SIMPLON beim Giro d’Italia 2012</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9034</link>
			<description>Der höchstklassige deutsche Profi-Radrennstall Team NetApp wird während dem Giro d’Italia...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Als Aerorennrad konzipiert, verbindet es die Vorteile der erstklassigen SIMPLON-Teamräder: das aerodynami-sche Zeitfahrrad MR.T und das äußerst steife wie leichte PAVO in klassischer Geometrie.

Das Konzept des NEXIO basiert auf der Idee des KTD Kamm Tail Design: Die Rohrformen ähneln einem im Heck abgeschnittenem Tropfen. Mit dem Prinzip des KTD Kamm Tail Design verbinden die SIMPLON-Ingenieure, was unvereinbar scheint: Der NEXIO ist ein höchst aerodynamischer wie steifer und leichter Rahmen.

Offiziell präsentiert wird das NEXIO zur EUROBIKE 2012. Lieferbar: voraussichtlich ab Okt. 2012.

Jan Biedermann, Marketingleitung, SIMPLON:
<i>„SIMPLONs Anspruch ist sehr hoch. Und das zeigt sich erneut im NEXIO. Es ist genau das, was Rennfahrerbeine sich wünschen: steif, leicht und zugleich aerodynamisch. Jedes Watt soll bestmöglich umgesetzt werden. Zudem möchten wir dem Team damit auch etwas zurückgeben. In den letzten Wochen haben sie in Vorbereitung auf ihre erste Grand Tour herausragende Resultate wie den Siegen bei Coppi e Bartali und Rund um Köln erzielt. Mit dem NEXIO zeigen wir unsere Wertschätzung für ihre Leistungen. In bocca a lupo bei eurer ersten Grand Tour!“</i>

Video-Präsentation NEXIO beim Giro d’Italia auf YouTube
<link http://www.youtube.com/watch?v=QfeNafFfYE8>http://www.youtube.com/watch?v=QfeNafFfYE8</link>]]></content:encoded>
			<category>Test &amp; Technik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hesjedal bleibt vorn - «Floh» Pozzovivo gewinnt </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9033</link>
			<description>Der Kanadier Ryder Hesjedal gibt beim 95. Giro d'Italia weiter den Ton an. Als erster Radprofi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der 8. Etappe, auf der vier Kilometer vor dem Ziel die letzte Bergwertung zu bestehen war, kam er nach 229 Kilometern mit der ersten Verfolgergruppe ins Ziel. Etappensieger am Lago Laceno wurde am Sonntag der nur 1,65 Meter große Italiener Domenico Pozzovivo vor dem Spanier Benat Intxausti Elorriaga. Pozzovivo war 6,6 Kilometer vor dem Ziel ausgerissen.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
25 Kilometer vor der Etappenort hatte Hesjedal schwere Momente zu überstehen. Nach einem technischen Defekt musste er sich wieder mit viel Kraftaufwand ins Feld kämpfen. Im Gesamtklassement führt der Kanadier jetzt mit neun Sekunden vor dem Spanier Joaquim Rodriguez aus Hans-Michael-Holczers Katusha-Team. Mit Daniele Bennati stieg nach Tyler Farrar und Thor Hushovd ein weiterer Sprinter aus. Der Italiener litt an einer Infektion mit Fieber.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Der ehemalige Mountainbiker Hesjedal, der 2005 bei Discovery Channel auch unter den Fittichen von Lance Armstrong fuhr, hatte am Vortag die Spitze erobert. Der Italiener Paolo Tiralongo hatte sich am Samstag den Etappensieg bei der ersten diesjährigen Bergankunft vor dem Vorjahressieger Michele Scarponi (Italien) und dem bereits erstaunlich starken Frank Schleck gesichert. Der Luxemburger war für einen verletzten Teamkollegen, quasi aus dem Kurzurlaub, eingesprungen.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Der deutsche Zweitdivisionär NetApp macht bei seinem Giro-Debüt weiter eine gute Figur. Nachdem der Schweizer Reto Hollenstein am Samstag in einer vierköpfigen Ausreißergruppe eine Zeit lang virtuell im Rosa Trikot gefahren war, belegte der Pole Bartosz Huzarski am Sonntag in der Tageswertung den achten Platz.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
NetApp-Teamchef Jens Heppner, 2002 für zehn Tage im Rosa Trikot, kann mit der Premiere seiner jungen Truppe von Nobodies zufrieden sein. «Von Gerolsteiner oder Milram war in ihren ersten Drei-Wochen-Rundfahrten überhaupt nichts zu sehen - da sind wir schon weiter», meinte der ehemalige Telekom-Prof und erinnerte an die Anfänge der inzwischen nicht mehr existieren deutschen ProTeams.
<h2>Ergebnisse:</h2>
<b>7. Etappe, Recanati - Rocca di Cambio (205 km): <br /></b>1. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana 5:51:03 Std.; <br />2. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD gleiche Zeit; <br />3. Fränk Schleck (Luxemburg) - Radioshack-Nissan + 0:03 Min.; <br />4. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha gleiche Zeit; <br />5. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:05; <br />6. Domenico Pozzovivo (Italien) - Colnago- CSF Inox + 0:09; <br />7. Daniel Moreno (Spanien) - Katusha; <br />8. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-CannondalLiquigas-Cannondale beide gleiche Zeit; <br />9. Mikel Nieve (Spanien) - Euskaltel-Euskadi + 0:11; <br />10. Gianluca Brambilla (Italien) - Colnago-CSF Inox gleiche Zeit; ...<br />51. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 0:40; <br />136. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 17:21; <br />140. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br /><br />   <b>8. Etappe, Sulmona - Lago Laceno (229 km):</b> <br />1. Domenico Pozzovivo (Italien) - Colnago-CSF Inox 6:06:05 Std.; <br />2. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar + 0:23 Min.; <br />3. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:27; <br />4. Thomas de Gendt (Belgien) - Vacansoleil-DCM; <br />5. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick Step; <br />6. Damiano Caruso (Italien) - Liquigas-Cannondale; <br />7. Gianluca Brambilla (Italien) - Colnago-CSF Inox; <br />8. Bartosz Huzarski (Polen) - NetApp; <br />9. José Rujano (Venezuela) - Androni Giocattoli; <br />10. John Gadret (Frankreich) - Ag2r alle gleiche Zeit; ...<br />51. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 2:22; <br />173. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 21:16; <br />174. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp gleiche Zeit
<br /><br />   <b>Gesamtwertung, nach der 8. Etappe:</b> <br />1. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda 32:23:25 Std.; <br />2. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:09 Min.; <br />3. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:15; <br />4. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:35; <br />5. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar gleiche Zeit; <br />6. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-CannondalLiquigas-Cannondale + 0:40; <br />7. Damiano Caruso (Italien) - Liquigas-Cannondale + 0:45; <br />8. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick Step + 0:46; <br />9. Fränk Schleck (Luxemburg) - Radioshack-Nissan + 0:48; <br />10. Eros Capecchi (Italien) - Liquigas-Cannondale + 0:52; ...<br />47. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 3:55 Min.; <br />165. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 1:07:47 Std.; <br />174. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:12:25 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hesjedal übernimmt Führung</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9032</link>
			<description>Tiralongo gewinnt erste Bergankunft beim Giro d'Italia.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Radprofi Paolo Tiralongo hat sich den Etappensieg bei der ersten Bergankunft des  diesjährigen Giro d'Italia gesichert. Der Italiener vom kasachischen Astana-Team  verwies auf dem 19 Kilometer langen Schlussanstieg nach insgesamt 205 Kilometern  seinen Landsmann Michele Scarponi auf Rang zwei. Dritter auf der 7. Etappe wurde  am Samstag der Luxemburger Fränk Schleck.  Neuer Führender in der Gesamtwertung ist der Kanadier Ryder Hesjedal vom&nbsp;Team  Garmin-Barracuda. Er hat 15 Sekunden Vorsprung auf seinen ärgsten Verfolger  Tiralongo.

Bereits frühzeitig hatte sich eine vierköpfige  Spitzengruppe abgesetzt. Das Quartett mit dem Schweizer Reto Hollenstein aus dem  deutschen Team NetApp fuhr zwischenzeitlich 8:30 Minuten vor dem Hauptfeld. An  der letzten Steigung des Tages wurden die Ausreißer jedoch wieder gestellt. Rund  700 Meter vor dem Ziel setzten sich Tiralongo und Scarponi ab.

Am  Sonntag wartet auf die Fahrer erneut eine Bergetappe. Der achte Tagesabschnitt  führt die Profis über 229 Kilometer von Sulmona zum Lago Laceno. Am Ende ist ein  Berg der zweiten Kategorie zu bezwingen. Der Anstieg ist 9,9 Kilometer lang; an  der steilsten Stelle sind 12 Prozent Steigung zu überwinden.
<h2><span class="lang-de">Ergebnisse: <br /></span></h2>
<div><div lang="de" class="detailtext lang-de"><b>7. Etappe, Recanati - Rocca di Cambio  (205 km):</b>
1. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana 5:51:03 Std.
2. Michele  Scarponi (Italien) - Lampre-ISD gleiche Zeit;
3. Fränk  Schleck  (Luxemburg) - Radioshack-Nissan  + 0:03 Min.
4. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha gleiche Zeit
5. Ryder  Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:05
6. Domenico Pozzovivo (Italien) -  Colnago- CSF Inox + 0:09
7. Daniel Moreno (Spanien) - Katusha
8. Ivan Basso  (Italien) - Liquigas-Cannondale beide gleiche Zeit
9. Mikel  Nieve (Spanien) - Euskaltel-Euskadi + 0:11
10. Gianluca Brambilla (Italien) -  Colnago-CSF Inox gleiche Zeit; ...
51. Grischa Niermann  (Hannover) - Rabobank + 0:40
136. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp +  17:21
140. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche  Zeit
<br /><br /><b>Gesamtwertung, nach der 7. Etappe:</b>
1. Ryder Hesjedal (Kanada) -  Garmin-Barracuda 26:16:53 Std.
2. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:15  Min.
3. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:17
4. Christian Vande Velde  (USA) - Garmin- Barracuda + 0:21
5. Peter Stetina (USA) - Garmin-Barracuda +  0:26
6. Daniel Moreno (Spanien) - Katusha gleiche Zeit
7. Roman Kreuziger  (Tschechien) - Astana + 0:35
8. Ivan Basso (Italien) -  Liquigas-CannondalLiquigas-Cannondale + 0:40
9. Damiano Caruso (Italien) -  Liquigas-Cannondale + 0:45
10. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick Step +  0:46; ...
49. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 2:00 Min.
164. Timon  Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 46:58
172. Andreas Schillinger (Amberg) -  NetApp + 51:36 </div></div>]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 18:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Olympia-Starter René Enders gewinnt Sprinter-Vierkampf </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9031</link>
			<description>okalmatador René Enders und der holländische Steher-Europameister Patrick Kos waren die Tagessieger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der für die Olympischen Spiele in London qualifizierte Erfurter Sprinter setzte sich nach einer Niederlage gegen Stefan Bötticher (Chemnitz) und einem Sieg gegen Maximilian Levy (Cottbus) mit vier Punkten vor dem Olympia-Ersatzfahrer Robert Förstemann (Gera) durch. Förstemann kam ebenfalls auf vier Punkte, unterlag aber im direkten Duell gegen Enders. Dritter wurde Levy, wie Enders Olympia-Starter in London, Teamsprint-Weltrekordler und Weltmeister von 2011, der das Duell gegen Bötticher zu seinen Gunsten entschied.<br /> 

Im Steherrennen über 3 Mal 25 Kilometer schaffte der von seinem Vater René Kos als Schrittmacher geführte Holländer nach zwei zweiten Plätzen und dem Erfolg im letzten Rennen den Tagessieg. Zweiter wurde vor gut 1500 Zuschauern der für das Erfurter Energie-Team fahrende Marcel Barth hinter Schrittmacher Gerhard Gessler. Barth wurde im ersten Rennen als Fünfter abgewunken und belegte danach die Ränge eins und zwei. Mit ebenfalls acht Punkten (1./4./3.) kam der zweimalige Olympiasieger Robert Bartko (Potsdam) hinter dem Berliner Schrittmacher Carsten Podlesch auf Rang drei unter den acht Gespannen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Giro d'Italia: Rosa Träume und Dopingschatten</title>
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			<description>Italien erfreut sich am Giro. Doping ist kein aktuelles Thema. Aber die Schatten der Vergangenheit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gegenwart der Italien-Rundfahrt wirkt strahlend. Düstere Wolken der gar nicht so fernen Vergangenheit sorgen aber immer noch für Unruhe. Zwei Wahrnehmungen prägen den Profiradsport. Während Gastgeber Italien sich an der rosafarbenen Landesrundfahrt ergötzt und lediglich Auswahltrainer Paolo Bettini angesichts ausländischer Etappensiege mehr Leistungsimpulse von Landsleuten einfordert, taucht Deutschland im Weltradsport vor allem als Transitland und durch die lästigsten Dopingfragesteller auf.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Als schönes Gelände zum Überbrücken - weil mit Autobahnen ohne Tempolimit ausgestattet - schätzte es der Giro-Tross auf der Überfahrt von Dänemark nach Italien. Deutsche Medien wiederum werden in erster Linie als lästige Fragesteller wahrgenommen. Lampres Sportdirektor Roberto Damiani eröffnete ein Gespräch mit: «Heute stellst Du mir aber keine Dopingfrage, oder?». Damianis Befürchtungen kommen nicht von ungefähr.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Nur etwa eine Stunde von der Girostrecke entfernt bereitet Staatsanwalt Antonio Condorelli in Mantua die Anhörungen in einem Dopingverfahren vor, das viele ehemalige Lampre-Fahrer - unter ihnen der aktuelle BMC-Klassikerjäger Alessandro Ballan -, aber auch aktuelle Lampre-Stars wie Damiano Cunego auf der Liste der Angeklagten führt. Die Verhandlung soll im Sommer beginnen und dürfte dann wie ein Spiegel in die Tour de France hineinleuchten.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Zum Giro-Start hatte die niederländische Tageszeitung «Volkskrant» dem früheren Manager des Rennstalls Rabobank Gelegenheit zu einer Generalabrechnung gegeben. Theo de Rooij erzählte da frei von der Leber weg von einer Art «Doping- Supervision», die die Teamärzte bis zum Jahr 2007 vorgenommen hätten. «Wenn man eine Reihe kluger Leute hat, die die richtigen Signale von den Fahrern wahrnehmen, kann man eingreifen und sie steuern», beschrieb er die «medizinische Vorsorge» des Teams.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die Rabobank-Abordnung beim Giro wollte von einem eigenen Blick in die Vergangenheit aber Abstand nehmen. «Das ist lange her. Wir konzentrieren uns jetzt auf den Giro», sagte der sportliche Leiter Jan Boven der deutschen Presse-Agentur dpa. Er selbst wolle in der Vergangenheit nichts mitbekommen haben, meinte er noch.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Beim Team Katusha ist der jüngste Dopingfall - im April wurde der Sprinter Denis Galimsjanow positiv auf Epo getestet - ins Krankenhaus Jekaterinenburg ausgelagert. Dort wird Galimsjanow an einem Riss in der Nierenrinde behandelt. «Galimsjanow ist aus der Mannschaft gestrichen. Er hat mit Katusha nichts mehr zu tun. Aber ich werde das Gespräch mit ihm suchen, um zu erfahren, wer die Hintermänner waren», erklärte Manager Hans-Michael Holczer.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Immerhin ein Radsportfunktionär sieht noch, das Doping kein Gespenst aus der Vergangenheit ist, sondern ein ganz realer Begleiter. Etwas mehr pragmatischer Aufräumwille könnte dem Profisegment dieses Sports auch wieder mehr Spielräume in Deutschland verschaffen. Nicht wissen wollen - wie in den Fällen Lampre und Rabobank - sind da sicher die falschen Signale.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier ProTeams beim Berliner Velothon am 10. Juni </title>
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			<description>Vier Teams aus der Radsport-Eliteliga werden am 10. Juni zum 2. ProRace in Berlin an den Start...</description>
			<content:encoded><![CDATA[eben Garmin–Barracuda (USA), Hans-Michael Holczers Katusha-Team (Russland), Lotto Belisol Team (Belgien) und Vacansoleil-DCM (Niederlande) stehen auch das deutsche Pro-Continental-Team NetApp, Argos-Shimano (Niederlande), Rusvelo (Russland) und Topsport Vlaanderen–Mercator (Belgien) am Start.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Namentliche Nennungen haben die Mannschaften noch nicht vorgenommen. Doch es ist davon auszugehen, dass Vorjahressieger Marcel Kittel (Argos), der dreifache Weltmeister Oscar Freire (Spanien/Katusha) und der WM-Dritte André Greipel (Lotto) mit von der Partie sind.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Das ProRace wird, wie zuvor das Jedermannrennen, auf der Straße des 17. Juni, zwischen Großer Stern und Brandenburger Tor starten und führt im Wesentlichen über die 120 Kilometer-Jedermannstrecke. Vor dem Ziel am Charlottenburger Tor nach einer Gesamtdistanz von 185,6 Kilometern absolviert die Elite insgesamt acht Zielrunden à 8,8 Kilometer durch Berlin Mitte.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Zum Jedermann-Rennen liegen nach Informationen der Veranstalter bisher knapp 12 000 Meldungen vor. Die Startgebühren der Hobbyradler (zwischen 59,90 und 64,40 Euro) sind ein wesentlicher Teil im Gesamtetat der Veranstaltung.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rubiano gewinnt erste Härteprüfung beim Giro d'Italia </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9028</link>
			<description>Miguel Ángel Rubiano hat die erste schwere Etappe des diesjährigen Giro d'Italia für sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kolumbianer setzte sich am Freitag auf dem 6. Tagesabschnitt von Urbino nach Porto Sant'Elpidio durch. Auf dem 210 Kilometer langen Teilstück mit insgesamt vier Bergwertungen kam er mit rund einer Minute Vorsprung vor Adriano Malori ins Ziel. Der Italiener sicherte sich als Tageszweiter die Führung in der Gesamtwertung. Dritter wurde Michal Golas aus Polen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Frühzeitig hatte sich eine 15-köpfige Spitzengruppe abgesetzt, die gemeinsam die ersten Schwierigkeiten des Tages in Angriff nahm, später jedoch immer kleiner wurde. Tagessieger Rubiano holte während der Etappe die meisten Bergpunkte und übernahm in dieser Kategorie die Führung. Für das deutsche Profi-Team NetApp war es ebenfalls ein erfolgreicher Tag. Cesare Benedetti fuhr als Fünfter über die Ziellinie.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Ramunas Navardauskas aus Litauen konnte sein nach dem Teamzeitfahren erkämpftes Rosa Trikot des Gesamtführenden nicht verteidigen. Der Radprofi aus der amerikanischen Garmin-Mannschaft hatte während der Etappe Probleme und verlor den Kontakt zum Hauptfeld. Er kam abgeschlagen ins Ziel.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der ehemalige Straßen-Weltmeister Thor Hushovd aus Norwegen gab während der Etappe auf. Bereits auf dem vorangegangenen Tagesabschnitt hatte der Sprintspezialist neun Minuten Rückstand auf den Sieger. Das gleiche Schicksal erlitt Top-Sprinter Tyler Farrar aus den USA, der knapp 20 Kilometer vor dem Etappenziel aus dem Rennen ausstieg.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Am Samstag wartet die erste Bergankunft auf die Profis. Von Recanati geht es nach Rocca di Cambio, wo ein 19,1 Kilometer langer Schlussanstieg auf dem Programm steht.
<h2>Ergebnisse</h2>

<b>6. Etappe, Urbino - Porto Sant'Elpidio (210 km): <br /></b>1. Miguel Angel Rubiano (Kolumbien) - Androni Giocattoli 5:38:30 Std.; <br />2. Adriano Malori (Italien) - Lampre-ISD + 1:10 Min.; <br />3. Michal Golas (Polen) - Omega-Quick Step; <br />4. Alexander Djatschenko (Kasachstan) - Astana; <br />5. Cesare Benedetti (Italien) - NetApp alle gleiche Zeit; <br />6. Daryl Impey (Südafrika) - Orica GreenEdge + 1:51; <br />7. Filippo Pozzato (Italien) - Farnese Vini - Selle Italia; <br />8. Fabio Sabatini (Italien) - Liquigas-Cannondal; <br />9. Francisco Ventoso (Spanien) - Movistar; <br />10. Michal Kwiatkowski (Polen) - Omega-Quick Step; ...<br />29. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank alle gleiche Zeit; <br />154. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 21:11; <br />166. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 23:53
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 6. Etappe: <br /></b>1. Adriano Malori (Italien) - Lampre-ISD 20:25:28 Std.; <br />2. Michal Golas (Polen) - Omega-Quick Step + 0:15 Min.; <br />3. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:17; <br />4. Miguel Angel Rubiano (Kolumbien) - Androni Giocattoli + 0:30; <br />5. Christian Vande Velde (USA) - Garmin-Barracuda + 0:32; <br />6. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:36; <br />7. Peter Stetina (USA) - Garmin-Barracuda + 0:37; <br />8. Daniel Moreno (Spanien) - Katusha + 0:39; <br />9. Enrico Gasparotto (Italien) - Astana gleiche Zeit; <br />10. Luke Roberts (Australien) - Saxo + 0:41; ...<br />67. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 1:42; <br />165. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 29:59; <br />172. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 34:37&nbsp; 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltmeister Cavendish holt zweiten Etappensieg - Navardauskas vorn </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9027</link>
			<description>Weltmeister Mark Cavendish setzt seinen erfolgreichen Weg beim diesjährigen Giro d'Italia fort. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der eigenwillige Brite feierte am Donnerstag im Ziel der 5. Etappe in Fano seinen zweiten Tagessieg. Trotz des Handicaps seiner Sturzverletzungen vom vergangenen Montag, als der Radprofi in einen Massensturz verwickelt war und zahlreiche Hautabschürfungen erlitt, siegte Cavendish fast unangefochten im Spurt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Nach 209 Kilometern ließ er seinen ehemaligen Teamkollegen Matthew Goss (Australien) und Daniele Bennati (Italien) hinter sich und feierte seinen insgesamt neunten Giro-Etappenerfolg. Auch die einzige leichte Steigung 20 Kilometer vor dem Ziel konnte seinen Eifer nicht bremsen.&nbsp;Mit zu Cavendishs ersten Gratulanten gehörten seine italienische Frau und seine kaum zwei Monate alte Tochter.


Ramunas Navardauskas aus Litauen konnte sein am Vortag nach dem Teamzeitfahren in Verona erkämpftes Rosa Trikots verteidigen. Dem Radprofi aus der amerikanischen Garmin-Mannschaft reichte in Fano ein vorderer Platz im geschlagenen Hauptfeld. Die größte Gefahr für sein Leadertrikot war ohnehin von seinen Teamkollegen Tyler Farrar und Robert Hunter ausgegangen, die am Start nur zehn Sekunden hinter Navardauskas lagen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Aber Farrar strauchelte an der Steigung und fiel zurück und Hunter, im Gesamtklassement jetzt fünf Sekunden hinter dem Litauer Zweiter, konnte als Fünfter der Tageswertung keine Bonus-Sekunden sammeln.
<h2>Ergebnisse</h2>

<div lang="de" class="detailtext lang-de">   <b>5. Etappe, Modena - Fano (209 km):</b> <br />1. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky 4:43:15 Std.; <br />2. Matthew Harley Goss (Australien) - Orica GreenEdge; <br />3. Daniele Bennati (Italien) - Radioshack-Nissan; <br />4. Robert Hunter (Südafrika) - Garmin-Barracuda; <br />5. Sacha Modolo (Italien) - Colnago-CSF Inox; <br />6. Alexander Kristoff (Norwegen) - Katusha; <br />7. Elia Favilli (Italien) - Farnese Vini - Selle Italia; <br />8. Manuel Belletti (Italien) - Ag2r; <br />9. Arnaud Demare (Frankreich) - FDJ-Big Mat; <br />10. Jonas Jørgensen (Dänemark) - Saxo alle gleiche Zeit; ...<br />72. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 0:05 Min.; <br />185. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 9:14; <br />186. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp gleiche Zeit
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 5. Etappe:</b> <br />1. Ramunas Navardauskas (Litauen) - Garmin-Barracuda 14:45:13 Std.; <br />2. Robert Hunter (Südafrika) - Garmin-Barracuda + 0:05 Min.; <br />3. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:11; <br />4. Matthew Harley Goss (Australien) - Orica GreenEdge + 0:13; <br />5. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky + 0:14; <br />6. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky + 0:16; <br />7. Manuele Boaro (Italien) - Saxo + 0:19; <br />8. Christian Vande Velde (USA) - Garmin-Barracuda + 0:26; <br />9. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:30; <br />10. Alexander Kristoff (Norwegen) - Katusha gleiche Zeit; ...<br />90. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 1:36; <br />167. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 10:33; <br />176. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 12:29 		  </div>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jan Ullrich jetzt als Blogger - «Analysen und persönliche Einblicke» </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9026</link>
			<description>«Die Zeit des Versteckens und des Rückzugs ist vorüber», verkündet Jan Ullrich und präsentiert sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Jan Ullrich ist zurück in der Öffentlichkeit und fordert für sich «eine zweite Chance» ein. Drei Monate nach seinem Doping-Schuldspruch vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS tritt der Ex-Profi als Blogger in Erscheinung. Der einzige deutsche Tour-de-France-Sieger, der wegen Blutdopings bis 21. August 2013 für jegliche Aktivitäten im Radsport gesperrt ist, ist ab sofort - in wöchentlichem Abstand - für «Yahoo!Eurosport» als Experte aktiv. «Die Kooperation ist langfristig angelegt», sagte der Eurosport-Chefredakteur Thomas Janz.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Ullrich, der es auch nach seiner Verurteilung versäumte, mit einem Doping-Geständnis reinen Tisch zu machen und sich nur mit Andeutungen begnügte («Fehler gemacht»), soll zu aktuellem Renngeschehen Stellung nehmen. «Die Zeit des Versteckens und des Rückzugs ist vorüber», kündigte Ullrich am Donnerstag im neuen Medium an. «Ich denke, ich habe eine zweite Chance verdient», wurde der heute 38-Jährige in einer Pressemitteilung des Senders zitiert.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Ullrichs neuer Medien-Partner versprach «Professionelle Analysen und persönliche Einblicke» des früheren Sport-Idols. Am Donnerstag schrieb Ullrich: «Es ist nicht zu verleugnen, dass diverse Dopingfälle dem Radsport in den letzten Jahren geschadet haben. Auch ich habe Fehler gemacht. Jedoch habe ich mit meinem persönlichen Fall nach Jahren der Verzweiflung, Depression und körperlichen Problemen endlich abgeschlossen. Das ist mein Weg, auch wenn dieser nicht von allen verstanden wird.»<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Seine unverbindliche Stellungnahme nach dem CAS-Urteil war von Fachmedizinern und Politikern kritisiert worden. Doping-Jäger Werner Franke, der jahrelang gegen Ullrich prozessierte, hielt die Ausführungen für «substanzlos» und den «lächerlichen Versuch, einen Deckel auf die Affäre zu tun.» Ähnlich urteilte Fritz Sörgel. «Er hat jahrelang gedopt. Sich jetzt mit einem Sorry zu verabschieden, ist natürlich relativ wenig», sagte der Nürnberger Pharmakologe. «Ullrich hat die allerletzte Chance verpasst, einen Rest von Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen», hatte Dagmar Freitag, die Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag, erklärt.<br /><br />  
Der 2007 zurückgetretene Ullrich hatte seine Zusammenarbeit mit dem mutmaßlichen Dopingarzt Eufemiano Fuentes eingeräumt, die 2006 zu seinem Tour-Ausschluss geführt hatte. «Ich bestätige, dass ich Kontakt zu Fuentes hatte. Ich weiß, dass das ein großer Fehler war, den ich sehr bereue. Für dieses Verhalten möchte ich mich aufrichtig bei allen entschuldigen», hatte der Olympiasieger von Sydney nach dem CAS-Urteil zu Protokoll gegeben.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Edge®-Lenkerhalterung von Garmin: Daten- und Navigations-Cockpit für das Rennrad</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9025</link>
			<description>Integrierten Edge®-Vorbauhalterung, die speziell für den neuen 3T INTEGRA-Vorbau konzipiert wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Halterung für den Edge® 200, 500 oder 800 hat ein speziell auf den Rennradfahrer optimiertes Design, ist extrem leicht (26g) und aus robustem Kunststoff gefertigt. Die Garmin Edge®-Lenkerhalterung bildet zusammen mit dem 3T INTEGRA Vorbau eine perfekte Einheit und positioniert den Edge® optimal am Lenkervorbau, so dass alle Daten und/oder Navigationsanweisungen direkt im Blick bleiben.&nbsp; Der Garmin Edge® wird in die Halterung eingesetzt und rastet sicher und fest ein. Der Einrastmechanismus ist identisch mit der original Edge® Fahrradhalterung.

Der entscheidende Vorteil an dieser neuen Halterung ist – neben der Aerodynamik – die perfekte Symbiose mit dem 3T Integra Lenkervorbau sowie die optimierte Position des Edge-Display nicht auf, sondern etwas vor dem Vorbau. Und damit im direkten Blickfeld des Fahrers. <br /> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Test &amp; Technik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMC Racing Team kämpfte bis zum Ende für Rosa Trikot in Italien</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9024</link>
			<description>Das BMC Racing Team gab alles, um das Rosa Trikot auf der ersten Etappe der diesjährigen Austragung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Dank an Teamkollegen</b>
Die BMC Racing Team Fahrer gingen als letztes der 23 Teams im Zeitfahren am Mittwoch an den Start. Taylor Phinney, Leader im Rosa Trikot, wusste, dass es schwer werden würde, die Führung zu verteidigen. Nach einem Sturz auf der dritten Etappe auf den letzten 200 Metern musste er am rechten Fussknöchel mit drei Stichen genäht werden. Am Ende belegte das BMC Racing Team den zehnten Platz und lag 31 Sekunden hinter dem Etappensieger Garmin Barracuda mit dem neuen Führenden Ramunas Navardauskas. Gleich nachdem er die Ziellinie überquert hatte, bedankte sich Taylor Phinney bei seinen Teamkameraden für ihre Unterstützung. <i>&quot;Ich habe mein Maximum gegeben, aber ich hatte leider nicht wirklich viel zu geben. Ich danke meinen Teamkollegen, weil ich es ohne ihre grossartige Hilfe und ihren Einsatz wahrscheinlich nicht ins Ziel geschafft hätte. Ich freue mich, dass ich nun während den restlichen Giro-Etappen wieder etwas zurückgeben kann&quot;</i>, betonte Taylor Phinney.

Trotzdem starke Leistung
Das Team habe trotz des Fehlers auf dem zweiten Teilstück des Zeitfahrens einen grossartigen Job gemacht, sagte BMC Racing Team’s Assistant Sport Director Fabio Baldato. &quot;<i>Einer unserer Jungs ist zu schnell in eine Kurve gefahren und fuhr kurz auf der Wiese. Dadurch haben wir Zeit verloren. Sie haben aber gut reagiert und aufeinander gewartet. Auf dem dritten Abschnitt sind sie dann die schnellste Zeit gefahren&quot;</i>, resümierte Baldato. Marco Pinotti war beeindruckt, wie sich der Tag entwickelt hatte. <i>&quot;Am Ende haben wir nur 31 Sekunden verloren. Das ist gut in Anbetracht der schlechten Ausgangslage mit Phinneys Verletzung. Ich denke, mit einem Taylor in Bestform hätten wir gewonnen. Das Team ist in einer guten Verfassung und ich schaue zuversichtlich auf die kommenden Etappen&quot;,</i> so der Italiener.
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>US-Team Garmin gewinnt Zeitfahren - Navardauskas löst Phinney ab </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9023</link>
			<description>Taylor Phinney war den Tränen nahe: Am Mittwoch verlor der 21-jährige US-Radprofi sein Rosa Trikot...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im 32,2 Kilometer langen Mannschaftszeitfahren von Verona büßte Phinneys BMC-Team 31 Sekunden auf die siegreiche Formation von Garmin-Barracuda ein, die für die erste diesjährige Giro-Etappe auf italienischem Boden 37:04 Minuten benötigte.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Zeitfahr-Spezialist Phinney war durch seine bei einem Sturz am Montag in Horsens erlittene Fußverletzung auf der 4. Etappe noch sichtlich gehandicapt. Als er eine Kurve verpasste und vom Asphalt abkam, wäre er beinahe gestürzt. «Ich habe alles versucht, aber es ging nicht besser», sagte der Prologsieger enttäuscht.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der einzige deutsche Giro-Teilnehmer NetApp fuhr in 37:47 Minuten auf Rang 13 und blieb damit innerhalb seiner Möglichkeiten. Der mit einer Wild Card ins Rennen gekommene Zweitdivisionär hatte im März bei der italienischen Rundfahrt «Settimana Coppi e Bartali» das Zeitfahren gewonnen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Hans-Michael Holczers russisches Katusha-Team, in dem der Mitfavorit Joaquim Rodriguez (Spanien) fährt, fuhr mit 5 Sekunden Rückstand auf den zweiten Platz hinter der Navardauskas-Mannschaft Garmin. Der US-Sprinter Tyler Farrar (Garmin) belegt in der Gesamtwertung mit zehn Sekunden Rückstand Platz zwei und hat auf den kommenden Flachetappen wegen der Zeitgutschriften Chancen auf Rosa.
<h2>Ergebnisse</h2>

<b>4. Etappe/Mannschaftszeitfahren, Verona - Verona (33,2 km)</b>: <br />1. Garmin-Barracuda (USA) 37:04 Min.; <br />2. Katusha (Spanien) + 5 Sek.; <br />3. Astana (Kasachstan) + 22; <br />4. Saxo-Sungard (Dänemark) gleiche Zeit; <br />5. Omega-Quick Step (Belgien) + 24; <br />6. Orica GreenEdge (Australien) + 25; <br />7. Liquigas-Cannodale (Italien) + 26; <br />8. Radioshack-Nissan (Luxemburg) + 28; <br />9. Sky (Großbritannien) + 30; <br />10. BMC (Schweiz) + 31

<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 4. Etappe</b>: <br />1. Ramunas Navardauskas (Litauen) - Garmin-Barracuda 10:01:53 Std.; <br />2. Tyler Farrar (USA) - Garmin-Barracuda + 0:10 Min.; <br />3. Robert Hunter (Südafrika) - Garmin-Barracuda gleiche Zeit; <br />4. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:11; <br />5. Taylor Phinney (USA) - BMC + 0:13; <br />6. Manuele Boaro (Italien) - Saxo + 0:19; <br />7. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky + 0:21; <br />8. Sébastian Rosseler (Belgien) - Garmin-Barracuda + 0:25; <br />9. Christian Vande Velde (USA) - Garmin-Barracuda + 0:26; <br />10. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:30; ...<br />87. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 1:24; <br />99. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 1:36; <br />154. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 3:20 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buchtipp: Rennradtouren Allgäu und Bodensee</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9022</link>
			<description>Die schönsten Nebenstrecken für Rennradler
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Kurven, Kühen und Käse</h2>
 Saftig grüne Hügel, blaue Seen und liebliche Täler – das ist das Allgäu, vom Lech bis zum Bodensee, mit mittelalterlichen Städten, barocken Klöstern oder traumhaften Märchenschlössern. Vom Hochgebirge über die Voralpenlandschaft bis hin zum Ufer des Bodensees – diese Region hält sowohl sanfte Hügellandschaften für genüssliches und sanftes Dahingleiten, als auch steile Herausforderungen bereit.

Das Allgäu zählt zweifelsohne zu den beliebtesten Rennradgebieten Deutschlands – und für alle, die diese Region gerne auf eigene Faust erkunden wollen, hat der&nbsp;Autor Werner Müller-Schell die 25 schönsten Routen für Rennradler zusammengestellt: Von der Krimi-Runde bei Kempten über die Dreiländer-Tour am Bodensee bis zu den steilen Pässen der Allgäuer Alpen – hier ist für jeden was dabei! 

Anhand von <b>Detailkarten, Tourensteckbriefen und Piktogrammen </b>wird jede Tour genau beschrieben, zahlreiche Bilder laden zum Träumen ein.

<b>Informationen:</b>
<ul><li>144 Seiten, </li><li>ca. 120 Abbildungen, </li><li>Format 16,5 x 23,5 cm, </li><li>Klappenbroschur mit Fadenheftung </li><li>ISBN-13: 978-3-7654-5577-3</li><li><b>Preis</b>: 19,95 Euro, Bruckmann Verlag</li><li></li></ul>
<h4 class="nobg bold"></h4>
<h4 class="nobg bold">Der&nbsp; Autor: Werner Müller-Schell</h4>
 						Werner Müller-Schell, Jahrgang 1987, arbeitet seit  2007 in der Sport- und Medienbranche – unter anderem für das  renommierte Fachmagazin »Procycling«. Er ist selbst als Radsportler  aktiv und bestreitet Rennen im In- und Ausland. Seine Leidenschaft für  das Fahren auf den schmalen Reifen entstand bereits in frühester  Kindheit – so auch das Interesse für einzigartige und idyllische  Rennradtouren. ...]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Phinney sass am Giro-Ruhetag schon wieder auf dem Rad</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9021</link>
			<description>Am ersten Ruhetag am Dienstag in Verona ruhte sich Taylor Phinney zuerst aus. Danach drehte er eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Glück gehabt</b>
Taylor Phinney schlief noch, als die anderen acht Fahrer des BMC Racing Teams ein zweistündiges Training am Morgen auf ihrer BMC teammachine TM01 absolvierten, um sich für das Mannschaftszeitfahren am Mittwoch vorzubereiten. &quot;Ich bin sehr spät aufgewacht, gegen halb zwölf. Das heisst, dass ich viel Schlaf gebraucht habe und nun gut ausgeruht bin&quot;, erklärte Taylor Phinney einen Tag nach seinem Sturz im Finale der dritten Etappe. Er habe bei dem Missgeschick kurz vor dem Ziel noch Glück gehabt, betonte der Amerikaner. Er musste an seinem rechten Fussknöchel mit drei Stichen genäht werden. &quot;So wie sich mein Fuss angefühlt hat, hätte ich nicht einfach aufstehen können und noch weitere 30 oder 40 Kilometer fahren können&quot;, kommentierte Taylor Phinney.

<b>Schwellung geht zurück</b>
BMC Racing Teamarzt Dr. Mario Spinelli untersuchte Phinneys Fussgelenk, vor er am späten Dienstagnachmittag zu einer Trainingsrunde aufbrach. &quot;Die Stelle, an der genäht werden musste, sieht so aus, als ob sie ganz normal heilen würde und die Schwellung geht zurück&quot;, so Spinelli. Er sei vorsichtig gefahren, sagte Phinney nach seiner ersten Ausfahrt. &quot;Ich war etwa 15 Minuten unterwegs, habe mich etwas warm gefahren. Es ist nicht gerade angenehm, mit einem total geschwollenen Knöchel zu fahren, aber ich habe meine Schuhe angepasst. Wir werden sehen, was der morgige Tag bringt.&quot;

Hören Sie das komplette Interview mt Taylor Phinney auf der BMC Racing Team AudioLine:
<link http://www.bmcracingteam.com/grand-tours/giro-ditalia/audio/>http://www.bmcracingteam.com/grand-tours/giro-ditalia/audio/</link>
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fuschl: Salzkammergut Seen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9020</link>
			<description>Die Rad­region Fuschl­see mi­t samt ihren - wie für er­leb­nis­hung­rige Renn­rad­ler ge­mach­ten -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Ort Fuschl liegt am Ufer des gleich­namigen Sees, nur 25 Kilometer von der Kul­tur­stadt Salz­burg ent­fernt. Von hier aus lassen sich un­zäh­lige Renn­rad­touren mit Etappen­längen von bis zu 200 Kilometer (und mehr) unter­nehmen. Es gibt sie in allen Ge­schmacks­rich­tungen: Flach, hüge­lig, bergig, ent­lang des Sees, tal­ein­wärts, fruch­tig, wür­zig, herb und bitter. 8 Tage und 7 Nächte können Sie ab 469 Euro beim Radreiseveranstalter Pedalo buchen. <link http://www.pedalo.com / - external-link-new-window>www.pedalo.com </link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dreiländereck  Hohe Berge, flache Touren</title>
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			<description>Flache Strecken, steile Berge. Rund um das Seehotel Hubertushof am Wörthersee bieten sich für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund der milden Temperaturen entdecken Radsportler bereits ab Mitte April die Streckenvielfalt der Region Kärnten. Rund um Wörthersee, Faaker See und Ossiacher See bricht man zu den Touren auf. Von Gebirgstouren mit steilen Anstiegen bis zu gemütlichen Seeumrundungen findet man hier die idealen Trainingsbedingungen. Auf einer der beliebtesten Touren genießt man die kulturellen und landschaftlichen Schönheiten dieser drei Länder sogar an einem einzigen Tag. 

<br />Ein solches Radsport-Angebot ist natürlich auch ein Anreiz für Veranstalter Events in der Region auszutragen, wie zum Beispiel den jährlichen Ironman-Triathlon. 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen sprechen eine deutliche Sprache. Trotz dieser enormen Distanzen finden sich Jahr für Jahr tausende Starter am Wörthersee ein, um diese sportliche Herausforderung anzunehmen. 
<b><br />Seehotel Hubertushof</b>
<br />Ein weitläufiges Tourennetz durch das sanfte Seenland und die Berge der Karawanken sowie ein eigener Badestrand und Badetemperaturen bis zu 25°C im Wörthersee: Der Chef des Hauses ist selbst begeisterter Rennradfahrer und begleitet seine Gäste gerne auf den Touren. Auf Wunsch kommen erfahrene Bikeguides mit und zeigen die Hotspots im Dreiländereck Kärnten, Friaul, Slowenien. Ein Rennradurlaub im Seehotel Hubertushof kostet ab&nbsp; 279,00 Euro pro Person im Doppelzimmer für 3 Nächte. 7 Nächte kosten pro Person im Doppelzimmer inklusive einer geführte Tour ab 649,00 Euro.
<br />Im Preis inbegriffen sind Übernachtung inklusive Frühstücksbuffet und Genießer-Halbpension in Hauben-Qualität, Tourenberatung, Tourenkarten und Infomaterial samt&nbsp; GPS Dowload sowie ein Maxim Energiegpaket.
<link http://www.radsport-rennrad.de/http:// www.roadbike-holidays.com/ - external-link-new-window><br />www.roadbike-holidays.com</link><br /><link http://www.rennrad.seehotel-hubertushof.com/ - external-link-new-window>www.rennrad.seehotel-hubertushof.com</link> <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Testride: Rawotec Rawoflex Bodenständer</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9018</link>
			<description>Bodenständig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich fertigt die Firma Rawotec Gerätewagen im Highendbereich, einen Radständer&nbsp; mit ins Programm zu nehmen, hat mit der Passion der Firmeninhaber für das Fahrrad zu tun. Auf dem Markt gab es nichts, was sie überzeugte, also haben sie kurzerhand selbst einen gebaut, die Möglichkeiten waren ja vorhanden. Das Ergebnis ist gelungen und lässt sich kurz und bündig zusammenfassen: Der&nbsp; Bodenständer von Rawotec ist leicht, einfach zu montieren (zwei Schrauben eindrehen - fertig!) und besonders wichtig: er gibt ihrem Liebling einen sicheren Halt. Für eine große Inspektion würden wir eher auf einen Montageständer setzen, für kleinere Justagearbeiten ist der Rawoflex Bodenständer aber durchaus geeignet. Der Preis inklusive Versandkosten liegt bei 27,80 Euro; wer zudem einen Wandhalter benötigt, bezahlt für das „Multifunktionsträger-Set“ 39,90 Euro.
<link http://www.radsport-rennrad.de/http:// www.rawoflex.com/ - external-link-new-window><br />www.rawoflex.com</link><br />Preis:&nbsp; 27,80 Euro

FAZIT: Aufräumen leicht gemacht!]]></content:encoded>
			<category>Test &amp; Technik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Giro-Führender Taylor Phinney hat sich nichts gebrochen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9017</link>
			<description>Taylor Phinney vom BMC Racing Team musste mit drei Stichen genäht werden. Er hatte eine Wunde am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ruhetag am Dienstag</b>
Taylor Phinney verletzte sich am Montag auf der 190 Kilometer langen Etappe in Horsens, Dänemark. Er wurde in einen Massensturz etwa 125 Meter vor der Ziellinie verwickelt. Früh am Dienstag Morgen, dem ersten von insgesamt zwei Ruhetagen beim Giro d'Italia,&nbsp; wurde er in einem Krankenhaus in Verona (Ita) geröntgt. Sein Flug von Dänemark nach Italien erfolgte plangemäss. Es seien keine Knochenbrüche festgestellt worden, wie BMC Racing Team Arzt Dr. Dario Spinelli betonte. &quot;Heute werden wir später nochmals einen Check durchführen und schauen, wie die Heilung verläuft. Das einzig Gute daran ist, dass es vor dem Ruhetag passiert ist, weil der Transport und die Behandlung doch einiges an Zeit in Anspruch genommen haben. Geschlafen hat er gut und er hat keinen Stress, heute wieder am Start des Rennens stehen zu müssen&quot;, erklärte der Mediziner. Der Giro d'Italia wird auf der vierten Etappe mit dem Mannschaftszeitfahren fortgesetzt.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nibali verlässt am Saisonende Liquigas-Cannondale</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9016</link>
			<description>Vincenzo Nibali wird in der kommenden Saison nicht mehr für den Rennstall Liquigas-Cannondale an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie die Sportzeitung «Gazzetta dello Sport» (Montag) berichtet, konnten sich der Vuelta-Gewinner des Jahres 2010 und sein Arbeitgeber auf keinen neuen Kontrakt verständigen. Der 27 Jahre alte Sizilianer fährt seit 2006 für Liquigas-Cannondale.<br />&nbsp;&nbsp;

Nach Angaben der Zeitung hat Nibalis Rennstall rund zwei Millionen Euro pro Saison für die Dienste des Weltranglisten-Zweiten geboten. «Wir haben Nibali einen Vertrag vorgelegt, den wir für sehr interessant halten, und ihm Zeit gegeben, das Angebot eingehend zu prüfen. Wir haben aber keine Antwort erhalten. Das Angebot ist nicht mehr gültig, Nibali geht seinen Weg», wird Teammanager Roberto Amadio zitiert.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

<i>«Vor der Tour de France werde ich mich nicht entscheiden», hatte Nibali der Zeitung noch am Freitagabend gesagt. «Bevor ich so einen wichtigen Vertrag unterschreibe, ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen. Ich werde jetzt nach Kalifornien reisen. Übrigens denke ich nicht, dass mein Wert in dieser Zeit sinken wird.»</i><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Dieses Jahr wurde Nibali unter anderem Dritter beim Klassiker Mailand-San Remo und Zweiter bei Lüttich-Bastogne-Lüttich. In den vergangenen beiden Jahren belegte er zudem jeweils Platz drei der Gesamtwertung beim Giro d’Italia.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>21 Teams aus zehn Ländern starten zur Thüringen-Tour </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9015</link>
			<description>Mit 21 Mannschaften aus zehn Nationen startet die 37. Auflage der Thüringen-Radrundfahrt am 9....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erstmals wird die Tour in Sachsen-Anhalt beginnen. Der Auftaktort Sangerhausen, der sich schon zum zweiten Mal beworben hatte, wird ein Mannschafts-Zeitfahren erleben. «Wir werden einen großen Teil der Weltelite der Altersklasse U23 im Feld versammeln», versprach Rundfahrt-Gesamtleiter Jörg Werner auf einer Pressekonferenz am Montag in Treffurt. Die Strecke ist insgesamt 799 Kilometer lang, das Rennen endet am 15. Juni.

<br /> Nach dem Auftakt in Sangerhausen steht am 10. Juni der Klassiker «Rund um die Hainleite» mit Start und Ziel in Erfurt auf dem Programm. Tags darauf wird ein Tagesabschnitt in der Gemeinde Schleusegrund mit dem Startort Schönbrunn und dem Zielort Steinbach-Langenbach gefahren. Weitere Etappenorte sind Bad Blankenburg, Treffurt und Oberhof, wo das Bergzeitfahren aus Gräfenroda zu Ende geht. Zielort der Rundfahrt ist am 15. Juni erstmals Zeulenroda-Triebes.

<h2> Der Etappenplan:</h2>
 <b>9. Juni:</b> Prolog in Sangerhausen, Mannschaftszeitfahren <b><br />10. Juni:</b> 1. Etappe Erfurt, Rund um die Hainleite <br /><b>11. Juni:</b> 2. Etappe Schönbrunn - Steinbach-Langenbach <b><br />12. Juni:</b> 3. Etappe Rund um Bad Blankenburg <b><br />13. Juni:</b> 4. Etappe Rund um Treffurt <b><br />14. Juni: </b>5. Etappe Gräfenroda - Oberhof, Bergzeitfahren<b> <br />15. Juni:</b> 6. Etappe Rund um Zeulenroda-Triebes]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Goss gewinnt dritte Giro-Etappe</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9014</link>
			<description>Nach Sturz von Cavendish holt sich der Australier die dritte Etappe des Giros.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rad-Profi Matthew Goss hat die dritte Etappe des Giro d'Italia gewonnen. Nach 190 Kilometern rund um Horsens in Dänemark setzte sich der Australier am Montag im Massensprint gegen Juan José Haedo aus Argentinien und Tyler Farrar aus den USA durch.

<br />Goss profitierte bei seinem ersten großen Saisonerfolg vom Pech des Weltmeisters Mark Cavendish, der rund 150 Meter vor dem Ziel zu Fall kam und damit einen Massensturz auslöste. Mit seinem Rad auf der Schulter ging der britische Sprint-Spezialist zu Fuß über die Ziellinie. Die Gesamtführung behauptete der Amerikaner Taylor Phinney, der ebenfalls stürzte und minutenlang auf der Straße saß. Cavendish, der am Vortag noch die Sprintentscheidung dominiert hatte, besaß keine Chance, den Sturz zu vermeiden. Nachdem Roberto Ferrari aus Italien ihm vor das Rad fuhr, kam der Brite zu Fall.

<br />Vor Beginn des Tagesabschnitts ehrten die Fahrer in einer Gedenkminute den vor einem Jahr tödlich verunglückten Radprofi Wouter Weylandt. Der Belgier war auf der dritten Etappe der letztjährigen Rundfahrt auf einer Abfahrt gestürzt und dabei ums Leben gekommen.
<h2>Ergebnisse</h2>

<b>3. Etappe, Horsens/DEN - Horsens/DEN (190 km):</b> <br />1. Matthew Harley Goss (Australien) - Orica GreenEdge 4:20:53 Std.; <br />2. Juan José Haedo (Argentinien) - Saxo;<br /> 3. Tyler Farrar (USA) - Garmin-Barracuda; <br />4. Arnaud Demare (Frankreich) - FDJ-Big Mat; <br />5. Mark Renshaw (Australien) - Rabobank;<br /> 6. Thor Hushovd (Norwegen) - BMC; <br />7. Alexander Kristoff (Norwegen) - Katusha; <br />8. Romain Feillu (Frankreich) - Vacansoleil-DCM; <br />9. Fumiyuki Beppu (Japan) - Orica GreenEdge; <br />10. Andrea Guardini (Italien) - Farnese Vini - Selle Italia; ...<br />64. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank; <br />145. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp; <br />146. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp alle gleiche Zeit

<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 3. Etappe:</b> <br />1. Taylor Phinney (USA) - BMC 9:24:31 Std.; <br />2. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky + 0:09 Min.; <br />3. Alex Rasmussen (Dänemark) - Garmin-Barracuda + 0:13; <br />4. Manuele Boaro (Italien) - Saxo + 0:15; <br />5. Ramunas Navardauskas (Litauen) - Garmin-Barracuda + 0:18; <br />6. Gustav Larsson (Schweden) - Vacansoleil-DCM + 0:22; <br />7. Brett Lancaster (Australien) - Orica GreenEdge + 0:23; <br />8. Matthew Harley Goss (Australien) - Orica GreenEdge gleiche Zeit; <br />9. Marco Pinotti (Israel) - BMC + 0:24; <br />10. Jesse Sergent (Neuseeland) - Radioshack- Nissan + 0:26; ...<br />81. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 0:53; <br />101. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 0:59; <br />176. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 2:35 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sport Drinks von Cantio – jetzt gewinnen!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9013</link>
			<description>Wir verlosen exklusiv zwölf Packages mit den Sportgetränken &quot;41°C Performance Sports Drink&quot; und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>41°C Performance Sports Drink<br /></b>Als hypotonisches Getränk versorgt 41°C den Körper eines Sportlers mit Mineralstoffen, Vitaminen, Aminosäuren sowie einer einzigartigen Kombination an Kohlenhydraten – und versorgt den Körper deshalb optimal vor und während des Sports:
<br /><b>Vor dem Sport<br /></b>41°C enthält die Aminosäuren L-Arginin und L-Ornithin, die einen Gefäß erweiternden Effekt haben und so die Durchblutung fördern. Zusätzlich wird der Muskelstoffwechsel angeregt. Deshalb sollte 41°C bereits kurz vor der Aufwärmphase, also vor der eigentlichen Leistungserbringung getrunken werden.
<br /><b>Während des Sports<br /></b>Durch die spezielle Mischung nieder-, mittel- und hochmolekularer Kohlenhydrate mit einem insgesamt niedrigen glykämischen Index steigt der Blutzuckerspiegel zu Beginn der Leistungsphase moderat an. Durch den hohen Anteil an hydrolysierter Maisstärke in der Kohlenhydratmischung wird<br />eine gleichbleibende Versorgung des Körpers mit Energie während der Belastung sichergestellt. Dies führt zu einer signifikanten Steigerung der Belastungsdauer, auf der individuell höchsten Belastungsstufe, von bis zu 23%.

<b>55bpm Regeneration Sports Drink</b><br />Das isotonische Regenerationsgetränk 55bpm versorgt den Körper nach der Belastung mit wichtigen Mineralstoffen, Vitaminen, Kohlenhydraten und einem hochwertigen L-Theanin-haltigen Grüntee-Extrakt.

<br /><b>Nach dem Sport<br /></b>55bpm gewährleistet eine rasche Wiederauffüllung der Glykogen-Speicher und gleicht den Mineralstoffhaushalt schnell wieder aus. Durch die Zufuhr von 55bpm mit seinem hohen Anteil an der Aminosäure L-Theanin unmittelbar nach körperlicher Belastung, werden die physiologischen Steuerungsvorgänge im Gehirn zur Downregulation des Körpers unterstützt. Hierbei handelt es sich um eine ernährungsphysiologische Wirkung, bei der Aufmerksamkeitsleistung und Konzentration vollständig erhalten bleiben.

Klinische Studien belegen die Wirksamkeit beider Produkte - wer sich selbst davon überzeugen möchte, bekommt jetzt die Gelegenheit. Denn RennRad verlost exklusiv zwölf mal zwei Packungen (je eine Packung 41°C Performance Sports Drink und 55bpm Regeneration Sports Drink).

<b>Mitmachen ist wie immer denkbar einfach: Die folgene Gewinnfrage per E-Mail an <link info@bva-bikemedia.de>info@bva-bikemedia.de</link> (Betreff: RennRad/ Sports Drink) beantworten und mit etwas Glück gewinnen! Bitte vergesst nicht, Eure Lieferadresse anzugeben. Einsendeschluss ist der 21. Mai 2012! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</b>

<p class="csc-frame-frame2">Frage: Wer gewann den Giro d'Italia 2011?</p>


&nbsp;Weitere Infos unter <link http://www.cantio-sport.de>www.cantio-sport.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Platz 5 beim Grand Prix of Moscow</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9012</link>
			<description>Mit dem 5.Platz durch Altmeister Dirk Müller legte der Dortmunder Rennstall einen gelungenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 151,3 Kilometer&nbsp;auf einem 8,9km langen Rundkurs galt es bei strahlendem Sonnenschein für die grün-schwarz-roten Profis Holger &nbsp;Burkhardt, Sebastian Körber, Michael Schweizer, Alex Schmitt , Tom Vermeer und Teamkapitän Dirk Müller beim UCI 1.2 klassifizierten Rennens zu bestreiten und einen gelungenen Auftakt&nbsp;des Rennens zu meistern.&nbsp;

Bereits in den ersten Runden wurde der Rennverlauf durch zahlreiche Attacken und offensive Ausreißversuche geprägt und teilten das 137 starke Fahrerfeld in mehrere Verfolgergruppen. Erst fünf Runden vor dem Ziel kristallisierte sich eine 18 köpfige Spitzengruppe heraus, die den Sieg mit einem steigenden Vorsprung zum Hauptfeld unter sich ausmachte. Mit dabei Abus Nutrixxion Fahrer Sebastian Körber und Dirk Müller, welcher in der vorletzten Runde den entscheidenden Ausreißversuch startete und sich den 5. Platz sicherte. &nbsp;Teamkollege Sebastian Körber gewann&nbsp;souverän den Sprint der nachfolgenden Gruppe und belegt Platz 13.
&quot;Ein Podiumsplatz wäre drin gewesen, aber es liegen ja noch einige Etappen vor uns und wir sind gut in Form.&quot;, lautet Dirk's Fazit nach dem Rennen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teamsprinter wollen Medaille</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9011</link>
			<description>Bundestrainer Detlef Uibel hat sich entschieden,
wen er in London im Olympischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nominierung durch das Präsidium des BDR und den deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) vorausgesetzt, wird der Bund Deutscher Radfahrer im Teamsprint der Männer in derselben Besetzung wie 2008 antreten: René Enders (Erfurt), Maximilian Levy (Cottbus) und Stefan Nimke<br />(Schwerin) sollen nach Bronze in Peking auch in London&nbsp;eine Medaille holen. „Der Teamsprint hat bei uns oberste Priorität,“ sagt Bundestrainer Detlef Uibel, der derzeit mit den Sprintern ein Trainingslager in Bad Blankenburg in<br />Thüringen absolviert. „Alles andere ist Zugabe.“

Hanteln stemmen im Kraftraum, Sprint- und Ausdauertraining stehen wenige Wochen nach den Weltmeisterschaften von Melbourne auf dem Programm. Der Countdown für die Olympischen Spiele hat begonnen. Robert Förstemann ist wie schon 2008 nur als Ersatzmann nominiert und kann wegen der veränderten Teilnahmebedingungen nicht einmal im Olympischen Dorf wohnen. Nur fünf Fahrer (drei Männer, zwei Frauen) und nicht, wie noch vor vier Jahren sechs (vier Männer), sind startberechtigt. Bei uns ist der vierte<br />Mann besser als 80 Prozent aller Teilnehmer,“ bedauert Maximilian Levy, dass Teamkollege Förstemann nicht starten kann. Der Geraer reist dennoch mit nach London, falls ein Fahrer kurzfristig ausfällt, aber er muss außerhalb des<br />Olympischen Dorfs schlafen. „Natürlich bin ich enttäuscht, dass ich wie schon in Peking nur Ersatzmann bin“, sagt Förstemann. „Es war bisher eine sehr gute Saison. Ich wüsste nicht, was ich noch verbessern könnte,“ grübelt der<br />Thüringer, warum die Wahl nicht auf ihn fiel.

<b>Olympiasieg nur mit Weltrekord<br /></b>Bundestrainer Uibel ist diese Entscheidung nicht leicht gefallen. Aber einen seiner vier Spitzenfahrer musste es treffen. René Enders als Anfahrer einzusetzen stand außer Frage. „Auf Position eins ist er der Beste der Welt,“ so Uibel. Als dritten und letzten Fahrer müsse man denjenigen einsetzen, der über die beste Kraft verfügt, und das sei Kilometer-Mann Stefan Nimke, der in Melbourne zum vierten Mal Weltmeister in seiner Spezialdisziplin wurde. „Für mich stellte sich die Frage, wie optimiere ich die Position zwei, denn wer in London gewinnen will, muss Weltrekord fahren,“ ist Uibel sicher. Seine Wahl fiel auf Levy, weil er u.a. beim Weltcup in Astana auf dieser Position Bestzeit gefahren ist. „So schnell ist keiner,“ sagt Uibel, der Levy auch im Einzelsprint einsetzen will.

Im Teamsprint der Frauen gab es keine Diskussionen: Miriam Welte und Kristina Vogel, in Melbourne in Weltrekordzeit zur Goldmedaille gespurtet, gehen ins Olympische Turnier und hoffen ebenfalls auf eine Medaille.<br />Im Kurzzeitbereich stehen insgesamt sechs Bahndisziplinen im Olympischen Programm: Sprint, Teamsprint und Keirin (sowohl Männer und Frauen).
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tod am Rand der Giro: Dänischer Ex-Minister stirbt bei Radtour </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9010</link>
			<description>Der Tod eines Ex-Ministers auf dem Fahrrad hat den Auftakt des Giro d'Italia beim Kurz-Gastspiel in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie die Stadt Horsens am Sonntag mitteilte, fiel Bürgermeister Jan Trøjborg (56) vom Rad und starb an den Folgen eines Herzinfarktes. Er war zusammen mit mehreren tausend Menschen den Kurs der dritten, für diesen Montag geplanten Giro-Etappe abgefahren.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Sozialdemokrat gehörte zwischen 1993 und 2001 unter anderem als Verteidigungs- und Verkehrsminister mehreren Regierungen an. Er war seit 2005 Bürgermeister seiner Geburtsstadt Horsens. Der Giro war am Wochenende mit zwei Etappen in Herning gestartet und sollte die Eröffnungsphase in dem skandinavischen Land in Horsens abschließen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Trøjborg wurde in dänischen Medien als gut trainierter Freizeitsportler geschildert. Er fuhr mit dem Rad in einen Graben und blieb bewusstlos liegen. Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe blieben alle Wiederbelebungsversuche ohne Erfolg.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cavendish gewinnt zweite Giro-Etappe - Phinney verteidigt Rosa </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9009</link>
			<description>Weltmeister Mark Cavendish hat auf beeindruckende Weise die zweite Etappe des diesjährigen Giro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mark Cavendish ist im Sprint weiterhin nicht beizukommen. Dank einer beeindruckenden Energieleistung im Finish gewann der Radprofi vom Team Sky am Sonntag die zweite Etappe des Giro d'Italia und feierte seinen insgesamt neunten Tagessieg bei der zweitwichtigsten Rundfahrt der Welt. Nach einem fast 400 Meter langen Sprint quasi komplett ohne Windschatten verwies der Brite seinen ehemaligen Teamkollegen Matthew Goss aus Australien und den Franzosen Geoffrey Soupe auf die Plätze zwei und drei. Das Rosa Trikot des Gesamtführenden verteidigte der Amerikaner Taylor Phinney.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Von seinem Sky-Team war Cavendish souverän in die letzten von insgesamt 206 Kilometern mit Start und Ziel in Herning eskortiert worden. Auf der Schlussgeraden war der Profi von der Isle of Man dann aber weitgehend auf sich allein gestellt - und triumphierte dennoch.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Spitzenreiter Phinney schien Rosa nach einem technischen Defekt acht Kilometer vor dem Ziel schon verloren zu haben, kämpfte sich aber zurück und geht am Montag erneut als Leader auf die Strecke. Der BMC-Fahrer hatte am Samstag beim 8,7 Kilometer langen Auftakt Geraint Thomas (Sky) und Alex Rasmussen (Garmin-Barracuda) distanziert und den größten Erfolg seiner noch jungen Karriere gefeiert.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Auf dem Teilstück durch die dänische Region Mitteljütland hatte sich eine dreiköpfige Fluchtgruppe abgesetzt. Auf den Flachetappen, die die Fahrer zum Teil auch über Nordseedeiche führte, bestimmte im Hauptfeld das Sky-Team um Cavendish das Tempo und hatte die Situation im Griff. Schon gut 40 Kilometer vor dem Ziel wurde das Spitzentrio eingeholt. Danach suchte Lokalmatador Lars Ytting Bak sein Heil in der Flucht, aber auch er hatte keine Chance auf einen Solo-Erfolg.<br /><br />&nbsp;&nbsp;
&nbsp;Zum achten Mal war die zweitwichtigste Landesrundfahrt der Welt außerhalb Italiens gestartet. Die Wahl der Organisatoren war auf Herning gefallen, dem Geburtsort von Saxo-Bank-Teamchef Bjarne Riis. Der Däne hatte noch im Vorjahr mit Alberto Contador über dessen Sieg beim Giro gejubelt, ehe dieser den Erfolg später vom Internationalen Sportgerichtshof CAS wegen Dopings aberkannt bekam.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Als Titelverteidiger ist Michele Scarponi mit der Startnummer 1 am Start. Der Lampre-Kapitän verlor zu Beginn mehr als eine Minute auf die Spitze, setzt aber vor allem auf Bergetappen. Besonders die letzte Woche mit drei Schlussanstiegen hat es in sich.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Am Montag steht zunächst die dritte und letzte Dänemark-Etappe rund um Horsens auf dem Programm. Dort wurde der Giro für die Gastgeber durch einen tödlichen Unfall am Wochenende überschattet. Bürgermeister Jan Trøjborg (56) erlitt bei einer Radtour einen Herzinfarkt und konnte nicht mehr gerettet werden. Der Sozialdemokrat, der zwischen 1993 und 2011 als Minister auch in mehreren dänischen Regierungen saß, war zusammen mit mehreren tausend Menschen den Kurs der dritten Etappe abgefahren. Er galt als gut trainierter Freizeitsportler.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>1. Etappe/Einzelzeitfahren, Herning - Herning/DEN (8,7 km):</b> <br />1. Taylor Phinney (USA) - BMC 10:26 Min.; <br />2. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky + 0:09; <br />3. Alex Rasmussen (Dänemark) - Garmin-Barracuda + 0:13; <br />4. Manuele Boaro (Italien) - Saxo + 0:15; <br />5. Gustav Larsson (Schweden) - Vacansoleil-DCM + 0:22; <br />6. Ramunas Navardauskas (Litauen) - Garmin-Barracuda gleiche Zeit; <br />7. Brett Lancaster (Australien) - Orica GreenEdge + 0:23; <br />8. Marco Pinotti (Israel) - BMC + 0:24; <br />9. Jesse Sergent (Neuseeland) - Radioshack- Nissan + 0:26; <br />10. Nelson Oliveira (Portugal) - Radioshack-Nissan + 0:27; ...<br />86. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 0:53; <br />111. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 0:59; <br />128. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:05
<br />   <b>2. Etappe, Herning - Herning/DEN (206 km):</b> <br />1. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky 4:53:12 Std.; <br />2. Matthew Harley Goss (Australien) - GreenEdge; <br />3. Geoffrey Soupe (Frankreich) - FDJ-Big Mat; <br />4. Tyler Farrar (USA) - Garmin-Barracuda; <br />5. Roberto Ferrari (Italien) - Androni Giocattoli; <br />6. Mark Renshaw (Australien) - Rabobank; <br />7. Thor Hushovd (Norwegen) - BMC; <br />8. Daniele Bennati (Italien) - Radioshack-Nissan; <br />9. William Bonnet (Frankreich) - FDJ- Big Mat; <br />10. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky; <br />11. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp; ...<br />63. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank; <br />155. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp alle gleiche Zeit
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 2. Etappe: <br /></b>1. Taylor Phinney (USA) - BMC 5:03:38 Std.; <br />2. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky + 0:09; <br />3. Alex Rasmussen (Dänemark) - Garmin-Barracuda + 0:13; <br />4. Manuele Boaro (Italien) - Saxo + 0:15; <br />5. Gustav Larsson (Schweden) - Vacansoleil-DCM + 0:22; <br />6. Ramunas Navardauskas (Litauen) - Garmin-Barracuda gleiche Zeit; <br />7. Brett Lancaster (Australien) - Orica GreenEdge + 0:23; <br />8. Marco Pinotti (Israel) - BMC + 0:24; <br />9. Jesse Sergent (Neuseeland) - Radioshack- Nissan + 0:26; <br />10. Nelson Oliveira (Portugal) - Radioshack-Nissan + 0:27; ...<br />84. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 0:53; <br />108. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 0:59; <br />125. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:05 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 17:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Phinney gewinnt erste Giro-Etappe und holt Rosa</title>
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			<description>Herning - Zeitfahr-Spezialist Taylor Phinney hat die 1. Etappe des 95. Giro d'Italia gewonnen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Der erst 21 Jahre alte  US-Radprofi fuhr im dänischen Herning über 8,7 Kilometer in 10:26  Minuten die schnellste Zeit und verwies den Briten Geraint Thomas  (10:35) und Lokalmatador Alex Rasmussen (10:39) auf die Plätze. Die drei  deutschen Giro-Starter Andreas Schillinger (Amberg), Timon Seubert  (Frankfurt/Oder/beide NetApp) und Grischa Niermann (Hannover/Rabobank)  hatten mit der Entscheidung nichts zu tun.<br /><br />
Vorjahressieger Michele  Scarponi, der sein Rosa Trikot nach dem Doping-Schuldspruch gegen  Alberto Contador nachträglich erhalten hatte, fuhr 11:32 Minuten. Die  Zeiten des starken italienischen Bergfahrers bei diesem Giro, der am  Mittwoch nach Italien zurückkehrt, sollen noch kommen. Besonders die  letzte Woche mit drei Bergankünften hat es in sich.<br /><br />
Tyler Farrar  aus den USA fuhr mit 11:02 Minuten die schnellste Zeit der Topsprinter,  einschließlich Weltmeister Mark Cavendish aus Großbritannien. Das  eröffnet Farrar für die kommenden Flachetappen große Chancen auf das  Rosa Trikot, weil im Ziel auch Zeitbonifikationen warten. Schon der  Abschnitt am Sonntag über 206 Kilometer rund um Bjarne Riis'  Geburtsstadt Herning ist maßgeschneidert für die schnellen Leute.]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 20:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Giro: «Made in Germany» begehrt - Deutsche Profis aus der 2. Reihe</title>
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			<description>Die deutsche Komponente spielt beim 95. Giro eine bedeutende Rolle. Das trifft aber weniger auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Made in Germany» steht beim am Samstag startenden 95. Giro hoch im Kurs. Sogar das sportlich nicht unbedingt überzeugende Team NetApp wurde vom neuen Renndirektor Michele Acquarone ins Teilnehmerfeld gehievt. Hinter den Kulissen und beim technischen Ablauf der nach der Tour de France bedeutendsten Rundfahrt wird auf besondere Wertarbeit aus Deutschland gesetzt.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
In Hans-Michael Holczers Katusha-Team, das in dem Spanier Joaquim Rodriguez einen Mitfavoriten an den Start bringt, spricht die Führungsebene deutsch. Teamchef ist Christian Henn, ihm zur Seite steht Trainer Sebastian Weber. Michael Rich ist für das Equipement im Zeitfahren verantwortlich. Der Sponsor des einzigen deutschen Teilnehmer-Teams stellt dem Verlagshaus des Veranstalters «Gazzetta dello Sport» Software für sein Zahlenmanagement zur Verfügung.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Acquarone überraschte nicht nur seine Landsleute bei der Vergabe der Wildcards im Januar mit dem Zuschlag an den Zweit-Divisonär NetApp. Marketinggründe waren wohl verantwortlich dafür. Auch jenseits der Grenzen soll der Giro, oft als inneritalienische Angelegenheit mit schwerer Doping-Belastung verschrien, mehr Beachtung finden - auch in Deutschland. Deshalb versprach der smarte Giro-Chef gleich schon mal einen möglichen Start hierzulande ab 2020 etwa.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Diesmal ist der Giro in Herning/Dänemark zu Gast. Er beginnt am Samstag mit einem 8,7 Kilometer langen Prolog und nicht nur zum Auftakt scheint den lediglich drei deutschen Startern die Statistenrolle zuzufallen. Timon Seubert (Frankfurt/Oder) und Andreas Schillinger (Amberg) stehen wie ihr NetApp-Team vor dem Giro-Debüt und damit vor einer eher ungewissen Zukunft. Grischa Niermann (Hannover) vom niederländischen Rabobank-Team ist zwar ein alter Hase. Seine sportlichen Akzente wird der 36-jährige Super-Domestik im Dienst für seine Kapitäne aber eher wieder im Stillen setzen.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Italien lässt die deutsche Elite kalt. Der gerade von seinem schweren Sturz genesene Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin hat als weit wichtigere Termine die Tour und die Olympischen Spiele unbeirrt im Visier. Der Top-Sprinter André Greipel ist zunächst total auf Frankreich fixiert, genau wie Marcel Kittel, dessen niederländisches Argos-Shimano-Team im übrigen gar nicht zum Giro eingeladen worden war. Deshalb kommt auch John Degenkolb nicht in Bedrängnis, der sogar die Tour auslassen will, um in London im olympischen Straßenrennen aufzutrumpfen.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Für die besonderen Farbtupfer beim Giro, der seine Siegerlisten in den vergangenen Jahren nach Doping-Urteilen immer wieder neu schreiben musste, soll die Sprinterelite sorgen. Sie wird angeführt von Weltmeister Mark Cavendish (Großbritannien), Mark Renshaw, Matthew Goss (beide Australien), Theo Bos (Niederlande) und Tyler Farrar (USA).<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Erster Kandidat auf den Gesamtsieg über die 3504 Kilometer-Tour dürfte mit Michele Scarponi ein Einheimischer bleiben. Der ehemalige Kunde des mutmaßlichen spanischen Doping-Arztes Eufemiano Fuentes will beweisen, dass er den Giro auch auf sportlichem Weg gewinnen kann. Dem Zweiten von 2011 wurde das Rosa Trikot nachträglich überreicht, nachdem Alberto Contador im Januar sein Doping-Urteil erhalten hatte.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Terminhinweise für das kommende Radsport-Wochenende </title>
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			<description>Titelkämpfe in Aalen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hallenradsport – Aalen:</b> Im württembergischen Aalen-Unterkochen  finden am Wochenende (5./ 6. Mai) die Deutschen Juniorenmeisterschaften  statt. Insgesamt 13 Entscheidungen stehen an, davon sieben im  Kunstradfahren, die Entscheidungen im Vierer- und Sechser-Einradfahren  (offene Klasse), dazu die Titelkämpfe im Radpolo der Juniorinnen sowie  im Radball der Junioren und Jugend. Die Wettkämpfe in der Sporthalle an  der Waldhäuser Straße beginnen jeweils um 8.00 Uhr. Während der  DM-Samstag um 21.15 Uhr endet, bilden am Sonntag ab 13.45 Uhr die  Radball-Finalspiele den Abschluss der Deutschen Juniorenmeisterschaften  2012. 

<b>Radball:</b> Zum fünften Bundesliga-Spieltag trifft sich die deutsche  Radball-Elite am Samstag (5. Mai) in Obernfeld (Niedersachsen) und  Darmstadt (Hessen). Anpfiff in der Obernfelder Schultrunhalle  (Kirchgasse) und am Waldsportplatz in Darmstadt (Brandenburger Straße)  ist jeweils um 14.00 Uhr. An der Tabellenspitze stehen Matthias König  und Uwe Berner (RV Gärtringen), die 34 Punkte auf ihrem Konto haben.  Dahinter folgen Jens Krichbaum und Marco Rossmann (SV Eberstadt), die 32  Zähler vorweisen können, bislang allerdings ein Spiel weniger  ausgetragen haben. Auf Platz drei rangiert vor dem fünften Spieltag der  RV Obernfeld (André und Manuel Kopp) mit 30 Punkten.  ]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rhön Radmarathon: Nur noch wenige Startplätze verfügbar</title>
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			<description>Marathon-Startplätze 2012 auf 2.000 Teilnehmer begrenzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Rhön Radmarathon findet in wenigen Wochen statt – und ist heiß begehrt: Unzählige Voranmeldungenn sind bereits bei den Veranstaltern eingegangen. Kein Wunder, denn die Teilnehmer können heuer zwischen zehn verschiedenen Strecken wählen – von der Familientour mit 25 Kilometern bis zum fordernden Marathonrace mit einer Distanz von 238 Kilometern und 4500 Höhenmetern – für jeden ist hier was dabei.

Da die Veranstalter wert auf einen reibungslosen Ablauf und eine professionelle &quot;Rund-um-Betreuung&quot; legen, wurde das Startplatz-Kontingent für die Marathonstrecken  in diesem Jahr auf 2.000 Teilnehmer beschränkt. Wer noch einen der begehrten Marathon-Startplätze ergattern möchte, sollte sich deshalb schnellst möglich unter <link http://www.rhoen-radmarathon.de / - external-link-new-window>www.rhoen-radmarathon.de </link>anmelden.


<b>Infos zum Rhön Radmarathon:</b>
Termin: Pfingsten
Neu: 3 Marathon-Strecken mit bis zu 238 Kilometern und 4500 Höhenmetern – Achtung Teilnehmerzahl auf 2000 Startplätze begrenzt!
Infos unter <link http://www.rhoen-radmarathon.de>www.rhoen-radmarathon.de</link>

]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NetApp auf großer Giro-Bühne - Zukunft unsicher</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9004</link>
			<description>Die Zukunft des Radteams NetApp ist weiter ungeklärt. Trotzdem freut sich der deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Wild Card für den 95. Giro d'Italia in der Tasche hat das ProContinental-Team NetApp den Sprung auf das große Radsport-Parkett geschafft. Finanziell muss der deutsche Zweitdivisionär aber weiter kleine Brötchen backen. Die erhoffte Etataufstockung durch den US-Sponsor aus der Computerbranche lässt weiter auf sich warten. Die Vertragsverlängerung über dieses Jahr hinaus ist ebenfalls noch nicht gesichert. «Der Vertrag läuft aus, aber ich habe ein gutes Gefühl», gab Teammanager Ralph Denk dazu etwas schmallippig zu Protokoll. Spätestens bis zur Anmeldefrist für 2013 beim Weltverband UCI am 15. August muss er wissen, in welcher Form - und ob überhaupt - es weitergeht mit NetApp.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Im ersten Jahr seiner Existenz hatte die von den Ex-Profis Enrico Poitschke und Jens Heppner als Teamchefs geleitete Mannschaft zum Tour-de France-Start 2010 in Rotterdam noch vollmundig die Teilnahme in Frankreich für 2012 prophezeit. Daraus wurde immerhin die Giro-Einladung. Der Aufstieg in die Eliteliga der WorldTour-Mannschaften und das automatische Startrecht bei der Tour liegen zunächst einmal in weiterer Ferne.<br />&nbsp;&nbsp; Trotz der eher vagen Zukunftsaussichten will NetApp - Jahresetat des Unternehmens: rund fünf Milliarden Dollar - beim Giro sportliche Argumente liefern. Inzwischen ist bei einigen Profis wohl der Knoten geplatzt. Bei der italienischen Rundfahrt «Settimana Coppi e Bartali» gewann Jan Barta das Abschlusszeitfahren und sicherte sich die Gesamtwertung. Zuvor hatte NetApp im Team-Zeitfahren überragt und etablierte Formationen wie Astana und Acqua e Sapone mit den früheren Giro-Siegern Stefano Garzelli und Danilo Di Luca alt aussehen lassen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der 27-jährige Barta, zuletzt Gewinner von «Rund um Köln», dürfte auch beim am Samstag beginnenden Giro in Herning/Dänemark Trumpfass seines Teams sein. «Leider hat es zwei Ausfälle gegeben, so dass wir keinen fürs Gesamtklassement haben», sagte Denk.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;«Aber auf ausgewählten Etappen werden wir auf Ergebnis fahren. Ein Tagessieg wäre natürlich ein Traum, aber wir werden die junge Mannschaft nicht verheizen und überall mitschicken», ergänzte der Manager zur Giro-Marschroute seines Teams, das mit geschätzten rund zwei Millionen Euro pro Saison finanziell eigentlich nur notdürftig ausgestattet ist. An das Rosa Trikot, das Teamchef Heppner vor zehn Jahren in Telekom-Diensten für zehn Tage trug, ist nicht zu denken.<br /> 

An der Giro-Spitze tummeln sich die Etablierten. Ivan Basso peilt nach 2006 und 2010 seinen dritten Erfolg an, obwohl der Italiener in diesem Frühjahr kaum Empfehlungen dafür sammeln konnte. Heißere Kandidaten für den am 27. Mai nach 3503,9 Kilometer feststehenden Gesamtsieger sind der Spanier Joaquim Rodriguez aus Hans-Michael Holczers Katusha-Truppe, der von seinem Team Nissan-RadioShack für den Giro zwangsverpflichtete Frank Schleck und vor allem Michele Scarponi. Der Lokalmatador von Lampre will seinen Sieg 2011 am Grünen Tisch nach dem Doping-Schuldspruch gegen Alberto Contador bestätigen.<br /> &nbsp;&nbsp;

«Meine Saison war darauf ausgelegt, bei der Tour in Topform zu sein. Aber wenn man darüber nachdenkt, ergeben sich aus dieser Situation viele Möglichkeiten», meinte Schleck, der den verletzten Jakub Fuglsang ersetzen muss. Die deutsche Fahrer-Prominenz meidet den Giro im Hinblick auf Tour und Olympia.]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brändle-Interview: „Wir können eigentlich nur gewinnen“</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9003</link>
			<description>Matthias Brändle ist 22 Jahre alt und fährt seit diesem Jahr im Team Netapp. Der Österreicher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>Seit diesem Jahr fährst Du im Team Netapp und wirst im Mai das erste Mal gemeinsam mit der deutschen Mannschaft beim Giro d’Italia am Start stehen. Wo unterscheidet sich Dein neues Team von Deinen bisherigen – oder gibt es vielleicht sogar Gemeinsamkeiten?</b>


Ich bin jetzt zwei Jahre in Spanien gefahren. Im Jahr 2010 habe ich mit dem Team Footon Servetto mein Giro Debut gegeben. Das war auch eine relativ kleine Mannschaft, mit sehr vielen jungen Fahrern. Die Umgebung war außerdem sehr familiär und jeder hatte Mitspracherecht bei den Rennen. 2011 hat sich das dann geändert, als ich zum Team Geox TMC gewechselt bin. Dort wurden große Namen, wie Mentschow, Sastre oder Cobo eingekauft. Da hast Du dann deine Aufgabe im Team gehabt und warst nicht mehr so frei.


<b>Gleichzeitig erhöht sich durch die erfahrenen Sportler aber auch das Lernpotential?</b>

Auf jeden Fall! Am meisten profitiert habe ich bei der Vuelta im Herbst. Dort war ich am Anfang für die Verpflegung von Carlos Sastre zuständig. Immer von Kilometer Null, bis ich nicht mehr konnte und dann durfte ich einfach locker ins Ziel rollen. Dadurch hab ich natürlich viel Zeit kassiert – aber das war wurscht. Wichtiger war einfach, dass ich durchgekommen bin. Damit war mein Dienst erledigt und am nächsten Tag hieß es dann wieder: So gut es geht am Start stehen!


<b>Die Anstrengungen haben sich am Ende aber bekannter weise gelohnt.</b>

Ja, nach der 15. Etappe war Juan José Cobo aus unserer Mannschaft im roten Führungstrikot. Ab dem Zeitpunkt mussten wir von vorne fahren und die Ausreißer einholen. Das hat dann richtig Spaß gemacht! Am Schluss haben wir sogar die Mannschaftswertung gewonnen. Ich durfte also in Madrid bei der Siegerzeremonie dabei sein und von Miguel Indurain die Trophäe entgegennehmen. Das war ein super Gefühl.


<b>Was waren die Probleme bei Geox, die schlussendlich zu Deinem Wechsel von Spanien nach Deutschland geführt haben?</b>

Bei Geox haben wir richtig viel Geld gehabt – die Gehälter sind dementsprechend gut ausgefallen. Das Problem war mehr die Organisation. Es gab einfach zu wenig Personal und als Fahrer warst Du zu sehr auf Dich allein gestellt. Im Oktober ist Geox als Sponsor zurückgetreten und Netapp hat mir Gott sei Dank eine Chance gegeben.

<b>Wie gefällt es Dir jetzt im neuen Team?</b>

Netapp ist klein aber fein! Ich muss sagen, dass die Organisation die beste ist, die ich bis jetzt gehabt habe!

<b>Meinst Du, dass die Größe des Teams für die Strukturiertheit einer Mannschaft eine Rolle spielt?</b>

Nein. Ich denke einfach, dass die schlechtere Organisation an meinen bisherigen Teams lag, die alle in Spanien beheimatet waren. Die spanische Mentalität ist einfach eine andere, als die deutsche. Wenn es in Deutschland heißt, wir fahren um 10 Uhr los, dann wird auch um 10 Uhr losgefahren. In Spanien kann es sein, dass man um Viertel nach Zehn immer noch dasteht. Klare Ansagen sind auch das was ich als Fahrer brauche. Insgesamt glaube ich, dass aus dem Team Netapp etwas richtig Großes werden kann.

<b>In wenigen Tagen steht nun deine zweite Teilnahme am Giro d’Italia bevor. Hast Du im Vergleich zum ersten Mal Veränderungen bei der Vorbereitung getroffen?</b>

Ich bin dieses Jahr ein bisschen ruhiger an die Sache rangegangen. Im Winter hab‘ ich sehr lange langsam trainiert und mehr Geduld aufgebracht, weil ich jetzt weiß, dass die drei Wochen richtig, richtig hart werden. Da ist es ganz wichtig, dass man komplett ausgeruht ins Rennen geht und seine Energiereserven so voll wie möglich sind. Außerdem muss man auch psychisch sehr gut eingestellt sein. Der Kopf muss mitspielen.

<b>Wenn Du jetzt in die Zukunft blickst, was ist dann Deine größte Sorge für die Italien Rundfahrt und wo siehst Du eine Chance für euch als Team?</b>

Meine größte Sorge ist, dass die äußeren Bedingungen so schlecht sind, wie in 2010. Super wäre es, wenn das Wetter dieses Mal mitspielt. Es ist schon eine große Belastung, wenn es&nbsp; kalt ist und regnet und man trotzdem jeden Tag fahren muss.<b> </b>
Gerade beim Mannschaftszeitfahren am vierten Tag sehe ich eine große Chance für uns. Bei der Settimana Internazionale Coppi e Bartali und beim Giro del Trentino haben wir bewiesen, dass wir vorne mitfahren können. Im Team Netapp arbeiten wir einfach als Team super zusammen. In meinen bisherigen Mannschaften hatten wir vielleicht die namhafteren Fahrer, waren aber im Mannschaftszeitfahren nie so erfolgreich. Das ist jetzt anders. Wir können überraschen, weil wir nichts zu verlieren haben und eigentlich nur gewinnen können.

<b>Das hört sich durchweg zuversichtlich an!</b>

Ja, das muss man sein (lacht).

<b>Trotzdem gibt es natürlich immer etwas zu verbessern. Wo steckt Deiner Meinung nach noch das größte Lernpotential in Deiner Mannschaft?</b>

In manchen Rennsituationen sind wir noch zu übermotiviert. Beim Giro del Trentiono ist zum Beispiel Bartosz Huzarski gestürzt und dann haben wir versucht ihn wieder ins Feld zu bringen. Das wollten wir so schnell wie möglich machen, nur am Ende war dann keiner mehr von uns dabei, als es in den Berg ging. Wir müssen einfach noch ruhiger und lockerer werden. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RennRad Testbikes Ausgabe 6/12</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9002</link>
			<description>Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Testbikes der kommenden Ausgabe: Ob das Specialized Roubaix,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Hier die Links:</h1>

<h2><a class="external-link-new-window" rel="mediabox[600 341]" href="http://www.youtube.com/watch?v=2UyoSPo0WxA&amp;list=UUkLqGBCNbNpucKKGFFyFQhw&amp;index=1&amp;feature=plcp">Specialized Roubaix</a></h2>

<h2><a class="external-link-new-window" rel="mediabox[600 341]" href="http://www.youtube.com/watch?v=BNFPB_bVwvg&amp;list=UUkLqGBCNbNpucKKGFFyFQhw&amp;index=2&amp;feature=plcp">Rose Xeon<br /></a></h2>

<h2><a class="external-link-new-window" rel="mediabox[600 341]" href="http://www.youtube.com/watch?v=zb5jP7TAxjM&amp;list=UUkLqGBCNbNpucKKGFFyFQhw&amp;index=3&amp;feature=plcp">Look 695</a></h2>

<h2><a class="external-link-new-window" rel="mediabox[600 341]" href="www.youtube.com/watch?v=MQUmAsV12W0&amp;list=UUkLqGBCNbNpucKKGFFyFQhw&amp;index=4&amp;feature=plcp">Poison Oxygen T+<br /></a></h2>

<h2><a class="external-link-new-window" rel="mediabox[600 341]" href="http://www.youtube.com/watch?v=amdjXrESB2s&amp;list=UUkLqGBCNbNpucKKGFFyFQhw&amp;index=5&amp;feature=plcp">Focus Izalco<br /></a></h2>

<h2><a class="external-link-new-window" rel="mediabox[600 341]" href="http://www.youtube.com/watch?v=919vwVMQV4I&amp;list=UUkLqGBCNbNpucKKGFFyFQhw&amp;index=6&amp;feature=plcp">Carver Evolution <br /></a></h2>

<h2><a class="external-link-new-window" rel="mediabox[600 341]" href="http://www.youtube.com/watch?v=919vwVMQV4I&amp;list=UUkLqGBCNbNpucKKGFFyFQhw&amp;index=6&amp;feature=plcp">Bulls Harrier</a></h2>]]></content:encoded>
			<category>Video</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMC plant U 23-Team ab 2013</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9001</link>
			<description>BMC Racing Team Präsident/General Manager Jim Ochowicz kündigte am Mittwoch an, dass BMC ab 2013 ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Für die Zukunft planen</b>
<i>&quot;Mit einem eigenen U 23-Team haben wir die Chance, selbst die nächste Generation an BMC Racing Team Fahrern auszubilden und zu formen&quot;, </i>freute sich Jim Ochowicz. <i>&quot;Dadurch haben wir die Gelegenheit, unsere Fahrer auszusuchen und sie Schritt für Schritt auf ein Top-Level zu bringen - mit unserem eigenen Programm und System sowie unserer Philosophie.&quot;</i> Erst vor Kurzem hat BMC Schweiz bekanntgegeben, dass sie das Sponsoren-Engagement mit dem BMC Racing Team bis zur Saison 2016 verlängern. BMC Eigentümer Andy Rihs erklärte, dass er schon länger die Idee hatte, eine U 23-Mannschaft zu installieren, deren Fahrer dann in das ProTour Team aufsteigen können. <i>&quot;Nun ist es an der Zeit, diese Pläne zu realisieren. Das Interesse der talentierten jungen Fahrer ist gross und sie bekommen eine tolle Chance, von einem erfolgreichen Team zu profitieren. Langfristig gesehen müssen wir auch daran denken, wer unsere älteren Fahrer einmal ersetzen wird. Wir zeigen der Jugend, wie wir arbeiten und im Gegenzug sind sie später einmal verlässliche Fahrer unseres Teams.&quot;</i>

<b>Volle Unterstützung von BMC</b>
Das BMC U-23 Racing Team wird als Elite-Team über den amerikanischen Radsportverband registriert. <i>&quot;Das Team hat seinen Sitz in Amerika und bestreitet internationale Rennen. Vor allem besteht die Mannschaft aus Amerikanern und Schweizern, aber auch Talente aus anderen Nationen sind willkommen&quot;, </i>so Jim Ochowicz. BMC Schweiz garantiert der Equipe volle Unterstützung - genauso wie dem BMC Racing Team, wie CEO Thomas Binggeli erklärte. &quot;<i>Ich glaube, dass es für den Radsport sehr wichtig ist, junge Fahrer zu unterstützen und zu fördern. Gleichzeitig können wir von ihren neuen und innovativen Ideen profitieren und diese in unseren Produktionsprozess einbauen&quot;,</i> so der Schweizer.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Giro d'Italia </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8999</link>
			<description>Etappenplan </description>
			<content:encoded><![CDATA[Sa.,  5.Mai:  1. Etappe/Einzelzeitfahren, in Herning/DEN (8,7 km) <br />So.,  6.Mai:  2. Etappe, Herning/DEN - Herning/DEN (206 km) <br />Mo.,  7.Mai:  3. Etappe, Horsens/DEN - Horsens/DEN (190 km) 
Di.,  8.Mai:  Ruhetag Mi.,  
<br />9.Mai:  4. Etappe/Mannschaft, Verona - Verona (33,2 km) Do., <br />10.Mai:  5. Etappe, Modena - Fano (209 km) Fr., <br />11.Mai:  6. Etappe, Urbino - Porto Sant'Elpidio (210 km) <br />Sa., 12.Mai:  7. Etappe, Recanati - Rocca di Cambio (205 km) <br />So., 13.Mai:  8. Etappe, Sulmona - Lago Laceno (229 km) <br />Mo., 14.Mai:  9. Etappe, San Giorgio nel Sannio - Frosinone (166 km) <br />Di., 15.Mai: 10. Etappe, Civitavecchia - Assisi (186 km) <br />Mi., 16.Mai: 11. Etappe, Assisi - Montecatini Terme (255 km) <br />Do., 17.Mai: 12. Etappe, Seravezza - Sestri Levante (155 km) <br />Fr., 18.Mai: 13. Etappe, Savona - Cervere (121 km) <br />Sa., 19.Mai: 14. Etappe, Cherasco - Cervinia (206 km) <br />So., 20.Mai: 15. Etappe, Busto Arsizio - Lecco/Pian dei Resinelli              (169 km) 
<br />Mo., 21.Mai: Ruhetag 
<br />Di., 22.Mai: 16. Etappe, Limone/Gardasee - Pfalzen (173 km) <br />Mi., 23.Mai: 17. Etappe, Pfalzen - Cortina d'Ampezzo (186 km) <br />Do., 24.Mai: 18. Etappe, San Vito di Cadore - Vedelago (149 km) <br />Fr., 25.Mai: 19. Etappe, Treviso - Alpe di Pampeago (198 km) <br />Sa., 26.Mai: 20. Etappe, Caldes/Val di Sole - Passo dello Stelvio              (219 km) <br />So., 27.Mai: 21. Etappe/Einzelzeitfahren (30,1 km)<br /><br />   Gesamt-km: 3504]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beifall für Rückkehrer Tony Martin: «Fast schon peinlich»</title>
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			<description>Wenige Wochen nach seinem schweren Trainingsunfall meldet sich Tony Martin beim Frankfurter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Selten hat ein Viertplatzierter nach einem Radrennen solche Begeisterung erlebt wie Zeitfahrweltmeister Tony Martin. «Es ist mir fast schon peinlich, dass ich so viel Beifall bekommen habe», sagte der 27-Jährige in&nbsp;Frankfurt. Bei dem Radklassiker verpasste Martin am Dienstag einen Platz auf dem Treppchen nur um fünf Sekunden. Der Jubel von Hunderttausenden auf der Zielgeraden an der Alten Oper und der Strecke galt aber vor allem dem Eschborner Lokalmatadoren.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Sieg des Italieners Moreno Moser geriet angesichts des beeindruckenden Comebacks von Martin fast zur Nebensache. Auch für den deutschen Radprofi selbst war der vierte Platz drei Wochen nach einem der schwersten Stürze seiner Karriere Gold wert. «Das Ergebnis lässt mich zuversichtlich nach vorne blicken. Auch wenn ich gemerkt habe, dass ich noch nicht das Stehvermögen habe, eine Attacke bis zum Ende durchzuziehen», erklärte Martin.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Äußerlich erinnerte nur noch ein blutunterlaufenes und geschwollenes linkes Auge an die schmerzhafte Kollision mit einem Auto Anfang April. «Ich war erstaunt, dass es nicht nur einigermaßen, sondern sehr gut lief. Letztlich haben nur noch ein paar Körner gefehlt», sagte der Wahl-Schweizer am Dienstagabend.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Statt sich bei seinem Heimrennen langsam wieder einzurollen und die 200 Kilometer lange Taunusschleife als anspruchsvolle Trainingsfahrt zu nutzen, hatte Martin im vorletzten Anstieg am Mammolshainer Hang attackiert. Erst in der Anfahrt auf die Innenstadt wurde er von einer dreiköpfigen Verfolgergruppe um den späteren Tagessieger Moser eingeholt.<br /> Als der Neffe von Radlegende Francesco Moser 200 Meter vor dem Ziel antrat, fehlte Martin schließlich der nötige Punch, um nachzusetzen. Dennoch wertete es der Profi von Omega Pharma-Quick Step, den seine Rippen beim tiefen Einatmen noch schmerzen, als gutes Zeichen, «dass mir die Beine heute mehr wehgetan haben».<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

In den kommenden Wochen geht es für den Olympia-Hoffnungsträger vor allem darum, seinen Trainingsrückstand möglichst schnell aufzuholen und Wettkampfhärte zu gewinnen. Wie das genaue Rennprogramm aussehen wird, steht noch nicht fest, die Dauphiné Libéré soll als Tour-Generalprobe aber dabei sein.<br /> 

Spätestens bei der deutschen Meisterschaft Ende Juni in Sachsen&nbsp;und der Tour de France im Juli will Martin, der noch auf seinen ersten Saisonsieg wartet, auch wieder auf dem Zeitfahrrad Erfolge einfahren. «Mit einem verkorksten Frühjahr kann ich leben, aber wenn die Ergebnisse nach der Tour nicht stimmen, wäre ich deprimiert», sagte der Tour-Etappensieger. Im Blcik hat Martin dabei vor allem ein Ziel:&nbsp;Die Olympischen Spiele in London.]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Team Gourmetfein ungeschlagen, Zoidl in gelb</title>
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			<description>Erstmals im gelben Trikot des Gesamtführenden startet Riccardo Zoidl beim zweiten Lauf zur Tchibo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rahmenbedingungen die dem in Top Form befindlichen Riccardo Zoidl durchaus liegen. Mehr Sorgen bereitet dem Goldwörther, dass er in Poisdorf auf einen Teil seiner Mannschaft verzichten muss. Eine Abordnung des Team Gourmetfein bestreitet im Moment, wie berichtet, den Giro del Friuli. Mit Werner Riebenbauer und Stefan Rucker stehen dem 23-jährigen aber dennoch routinierte Helfer zur Seite. &quot;Wir haben keinen Stress. Für die Ö-Tour sind wir fast fix qualifiziert und auch ansonsten sind wir weit über Plansoll. In Poisdorf müssen die Andere das Rennen machen, davon könnten wir wieder profitieren!&quot;, zeigt sich Kapitän Werner Riebenbauer trotz numerischer Unterlegenheit gelassen.

Zoidl selbst musste schweren Herzens auf sein Antreten in Italien verzichten. Die Teamleitung bestand aus &quot;Respekt vor der Liga&quot; und der Aussicht auf wertvolle TV Präsenz auf den Start des Spitzenfahrers in Poisdorf. &quot;Natürlich wäre ich lieber in Italien um UCI Punkte gefahren, die Entscheidung des Managements ist aber durchaus verständlich. Außerdem gilt gerade im Profisport der Grundsatz: Wer zahlt schafft an!&quot;, bleibt Zoidl trotz verständlicher Enttäuschung professionell. 

Übrigens: In Österreich ist das Team Gourmetfein Wels heuer bislang ungeschlagen, alle vier bisherigen Rennen wurden von den Messestädtern dominiert. Gerade vor dem zweiten Liga Rennen und den Staatsmeisterschaften im Zeitfahren am 17.05 hofft man nun das dieser Lauf anhält...]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Doppeltes Gelb“ für das Merkur Cycling Team!</title>
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			<description>Zanner verteidigt in Frankfurt mit 3. Sieg in Folge die Führung des German Cycling Cups während...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Merkur Cycling Team fährt in der Wettkampfsaison 2012 weiter in der Erfolgspur. Nach dem souveränen Sieg durch Beate Zanner und dem Dreifacherfolg durch Christian Dengler, Patrick Lichan und Daniel Knyss bei der „Tour d’Energie“ Ende April in Göttingen konnte das Jedermann-Team der Merkur Druck GmbH auch am 1. Mai beim Frankfurter Radklassiker überzeugen. Als Lohn für die harte Arbeit bei der Škoda Velotour sprang „doppeltes Gelb“ für das Merkur Cycling Team heraus. Beate Zanner gewann auch das dritte Frauenrennen im German Cycling Cup souverän und ihr Teamkollege Patrick Lichan durfte sich nach dem anspruchsvollen Ritt durch den Taunus erstmalig das Führungstrikot der nationalen Jedermannrennserie überstreifen.
„Das war eine großartige Leistung des Teams beim der Škoda Velotour. Es war klar, dass das ein ganz harter Arbeitstag für die Jungs wird. Endlich durfte sich mit Patrick Lichan einer unserer Fahrer das Gelbe Trikot überstreifen“, freute sich Teamchef Markus Adam am Tag nach dem Rennen. „Bei allem Jubel um die Leistung der Männer dürfen wir unsere Beate Zanner nicht vergessen. Rechnet man das Vorjahr mit ein hat sie am Maifeiertag in Frankfurt zum 13. Mal hintereinander gewonnen. Das ist eine einmalige Leistung und unterstreicht ihre Stärke.“
Die Merkur Druck-Topfahrerin war auch in Frankfurt das Maß aller Dinge und verteidigte souverän die Gesamtführung im German Cycling Cup. Die Thüringerin gewann das 103 Kilometer lange Rennen mit einem Vorsprung von fast sechs Minuten vor Martina Lambracht (Sonosan-Multipower). Dritte wurde Julia Hanebuth aus München.
Bei den Männern siegte Frederik Nagel (Team Strassacker) als Solist vor Eduard Schwarzkopf (Team Taunus-Express) und Niklas Gimpel (Radsport Rhein-Neckar). Merkur Druck-Fahrer Merlin Spranz führte als Elfter das RaceTeam über die Ziellinie. Thomas Jablonski (12.), Göttingen-Sieger Christian Dengler (13.), Daniel Knyss (14.), Patrick Lichan (15.) und Christoph Mönig (16.) komplettierten die guten Ergebnisse des Merkur Cycling Teams, das nach dem dritten von elf Rennen die Mannschaftswertung verteidigen konnte.
Bei der Frankfurter Škoda Velotour trat das Jedermann-Team der Norderstedter Druckerei über die 103 Kilometer lange Strecke in die Pedale. Nach dem Start in Eschborn folgte ein anspruchsvoller Ritt durch den Taunus. Dabei stellte sich der Feldberg nach einer Pause wieder den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den Weg bevor es durch den Zielbereich der Profis in der Frankfurter Innenstadt zurück zum Jedermann-Startort Eschborn ging.
Der Startschuss zum vierten Wertungsrennen um die Deutsche Jedermannmeisterschaft, die erstmalig im Rahmen des German Cycling Cups ausgetragen wird, fällt am 13. Mai in Ostthüringen beim „Schleizer Dreieck“.
Mehr Infos zum Rennen in Frankfurt: <link http://www.eschborn-frankfurt.de/>http://www.eschborn-frankfurt.de/</link><br /> <br /> <strong>Die Termine 2012 German Cycling Cup / Deutsche Meisterschaft:</strong>
09. April&nbsp;&nbsp;„Rund um Köln“- ŠKODA Velodom (Ostermontag)<br /> 22. April&nbsp;&nbsp;Tour d’ Energie Göttingen<br /> 01. Mai&nbsp;&nbsp;ŠKODA Velotour Frankfurt<br /> 13. Mai&nbsp;&nbsp;Schleizer Dreieck Jedermann<br /> 20. Mai&nbsp;&nbsp;Neuseen Classics - Zwenkau<br /> 24. Juni&nbsp;&nbsp;Circuit Cycling Hockenheimring <br /> 11. - 12. August&nbsp;Alpecin Days Ostwestfalen<br /> 25. und 26. August&nbsp;Bremen Challenge<br /> 01.- 02. September&nbsp;Rad am Ring Nürburgring<br /> 28. - 30. September&nbsp;Rothaus Riderman Bad Dürrheim<br /> 03. Oktober &nbsp;&nbsp;Sparkassen Münsterland Giro
Infos unter http://www.cycling-cup.de]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Moser gewinnt in Frankfurt - Martin verpasst Sieg knapp  </title>
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			<description>Frankfurt/Main - Zeitfahrweltmeister Tony Martin hat seinen ersten Saisonsieg beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<br />Nur drei Wochen nach  einem schweren Trainingssturz gab der 27-jährige Radprofi aus Eschborn  bei seinem Heimrennen ein furioses Comeback, musste sich am Ende aber  doch mit Rang vier zufriedengeben. Den Sieg bei der 51. Auflage des  Traditionsrennens «Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt» sicherte  sich nach 4:54:16 Stunden der Italiener Moreno Moser aus der Mannschaft  Liquigas-Cannondale vor seinem deutschen Teamkollegen Dominique Nerz.  Dritter wurde der Russe Sergeij Firsanow (Rusvelo).
<br />«Ich bin  trotzdem sehr zufrieden wie das Rennen gelaufen ist», sagte Martin. «Das  gibt mir für den weiteren Saisonverlauf sehr viel Selbstvertrauen.»  Erst auf den letzten 200 Metern musste er sich im Schlussspurt einer  vierköpfigen Ausreißergruppe geschlagen geben. Als Moreno Moser anzog,  konnte die deutsche Olympia-Hoffnung nicht mehr mithalten.
<br />Martin,  der trotz einer Kieferfraktur und sichtbaren Gesichtsverletzungen  gestartet war, fehlten nach 200 Kilometern auf der kräftezehrenden  Taunusschleife im Sprint die Kräfte. «Sprint ist nicht so meine Sache,  das hat man heute gesehen. Ich kann meinen linken Arm immer noch nicht  voll belasten», sagte der Lokalmatador. «Das Rennen in der Heimat hat  aber viele Kräfte freigesetzt. Sonst wäre diese Leistung so kurz nach  der Verletzung nicht möglich gewesen», meinte Martin.
<br />Bei  traumhaftem Frühlingswetter hatten es die Profis am Tag der Arbeit  zunächst ruhig angehen lassen und ein moderates Tempo vorgelegt. Eine  fünfköpfige Spitzengruppe um den deutschen Cross-Meister Christoph  Pfingsten (National Team Deutschland) hatte das Rennen 100 Kilometer  angeführt, ohne sich entscheidend absetzen zu können. Das Hauptfeld  blieb bei einem maximalen Rückstand von zwei Minuten stets in  Schlagdistanz und stellte die Ausreißer 70 Kilometer vor dem Ziel.
<br />Hatte  die erste Bewährungsprobe an der giftigen Steigung des Mammolshainer  Bergs noch keine Vorentscheidung gebracht, verschärfte Martin nach 160  Rennkilometern bei der zweiten von insgesamt drei Überfahrten das Tempo  und sprengte das Peloton. In der Anfahrt auf das Frankfurter Stadtgebiet  wurde Martin schließlich aber von der Verfolgergruppe mit dem späteren  Tagessieger gestellt.<br /><br />
Das Feld um Titelverteidiger John Degenkolb  (Argos-Shimano) und Martins sprintstarkem Teamkollegen André Greipel  startete seine Aufholjagd indes zu spät und kam nicht mehr heran.  Erstmals seit 2008 konnte sich damit kein deutscher Fahrer in die  Siegerliste eintragen. Vor Degenkolb hatte 2009 und 2010 Fabian Wegmann  in der Bankenmetropole triumphiert. 2008 gewann der Niederländer Karsten  Kroon.
<h2>Ergebnisse:</h2>

1. Moreno Moser (Italien) - Liquigas-Cannondale 4:54:15 Std.; <br />2. Dominik Nerz (Wangen/Allgäu) - Liquigas-Cannondale + 0:05 Min.; <br />3. Sergej Firsanow (Russland) - Rusvelo; <br />4. Tony Martin (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step beide gleiche Zeit; <br />5. André Greipel (Hürth) - Lotto-Belisol + 0:23; <br />6. Alexander Kristoff (Norwegen) - Katusha; <br />7. John Degenkolb (Erfurt) - Argos-Shimano; <br />8. Daniel Schorn (Österreich) - NetApp; <br />9. Daniele Ratto (Italien) - Liquigas-Cannondale; <br />10. Aleksejs Saramotins (Lettland) - Cofidis; ...<br />31. Christian Knees (Euskirchen) - Sky alle gleiche Zeit; <br />33. Simon Geschke (Kelmis/Belgien) - Argos-Shimano + 0:42; <br />34. Christoph Pfingsten (Stahnsdorf) + 5:23 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 21:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ballan gewinnt Giro della Toscana</title>
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			<description>Alessandro Ballan vom BMC Racing Team setzte sich am Sonntag beim Giro della Toscana in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gute Moral für Giro</b>
Auf dem 14 Kilometer langen finalen Rundkurs des 199 Kilometer langen Rennens verschärfte Alessandro Ballan in der zweiten und letzten Runde auf den Anstieg hinauf das Tempo. &quot;Ich habe mich gut gefühlt und wir hatten heute ein starkes Team hier&quot;, freute sich Alessandro Ballan, nachdem er sich im Sprint gegen Carlos Betancur (Acqua &amp; Sapone) und Liquigas-Cannondales Valerio Agnoli durchgesetzt hatte. &quot;Als wir über den längsten Berg des Tages gefahren sind (55 Kilometer vor dem Ziel), hatten wir etwa sieben Jungs in der 40-köpfigen Spitzengruppe.&quot; Der Sieg war der erste des Italieners in einem Strassenrennen, seit er die 5. Etappe der Polen-Rundfahrt am 6. August 2009 gewonnen hatte. Am Beginn des Monats trug er seinen Anteil dazu bei, dass das BMC Racing Team das Mannschaftszeitfahren beim Giro del Trentino gewann. Der Weltmeister des Jahres 2008 verbuchte heuer zudem dritte Ränge bei Paris-Roubaix und der Flandern-Rundfahrt. &quot;Dieser Sieg motiviert mich sehr und es ist gut für unsere Moral im Hinblick auf den Giro d'Italia&quot;, so Alessandro Ballan.

<b>Starke Teamarbeit</b>
Am Beginn des Rennens halfen Adam Blythe und Taylor Phinney vom BMC Racing Team, eine zweiköpfige Ausreissergruppe zu stellen. Diese hatten bereits einen Vorsprung von bis zu zwölf Minuten. Nachdem das Peloton auf den Hauptanstieg hinauf auf weniger als vier Dutzend Fahrer reduziert wurde, waren Ballan und seine Teamkollegen Mathias Frank, Tim Roe und Ivan Santaromita Teil einer zwölf Mann starken Gruppe. Sie holten vor der ersten von insgesamt zwei zu fahrenden Abschlussrunden mehr als eine Minute Vorsprung heraus. &quot;Ich dachte. das wäre es gewesen, aber Farnese-Vini - obwohl sie einen Fahrer in der Gruppe hatten - holten uns zurück&quot;, beschrieb BMC Racing Team Assistant Director Max Sciandri. &quot;Unser Team hat heute einen unglaublichen Job gemacht. Unser Vorhaben war es, für Mauro Santambrogio (Zweiter hier im Vorjahr) zu fahren, Mathias im Auge zu behalten und auf Ballan und Marco Pinotti als Wildcards zu setzen. Aber 20 Kilometer vor dem Ziel kam Ballan zu mir und sagte, dass er sich gut fühle.&quot;
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwerer Unfall bei 51. Cottbuser Fernfahrt - Vier Verletzte </title>
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			<description>Beim U23-Bundesliga-Radrennen des Endspurt 09 Cottbus ist es am Sonntag bei Rehnsdorf zu einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein PKW-Fahrer mit Schweizer Kennzeichen hatte sein Fahrzeug nicht weit genug aus dem Fahrbahnbereich geparkt und war damit Auslöser des Unfalls, wie die zuständige Polizeidienststelle mitteilte. Als einige Fahrer einen Ausreißversuch starteten und auf die linke Straßenseite wechselten, kollidierte ein Fahrer mit dem abgestellten Fahrzeug und verursachte einen Massensturz von etwa 30 Fahrern.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Marcel Fröse vom Team Bergstraße wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Cottbuser Carl-Diem-Klinikum gebracht. Drei weitere Sturzopfer wurden mit Krankenwagen abtransportiert. Das Rennen wurde unterbrochen und danach fortgesetzt. Nach dem Rennen gaben die Veranstalter Entwarnung: Alle Verletzten hätten am späten Nachmittag das Krankenhaus verlassen können.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Alexander Grad vom Team MLP gewann nach 188 Kilometern das 3. Bundesliga-Saisonrennen. Das Gelbe Trikot des Spitzenreiters verteidigte Auftaktsieger Harry Kraft (Team Bergstraße), der am Samstag beim Einzelzeitfahren in Spremberg den zweiten Platz hinter Jakob Steigmiller (Erfurt) belegt hatte.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CAS hebt Olympia-Bann für britische Doping-Sünder auf </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8991</link>
			<description>Der britische Leichtathletik-Star Dwain Chambers kann nach übereinstimmenden Berichten britischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Britische Olympische Komitee (BOA)&nbsp;hatte den Sprinter und andere britische Sportler nach Doping-Sperren von einer Olympia-Teilnahme lebenslang ausgeschlossen.&nbsp;Diesen Regel soll laut Medienberichten das Internationale Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne nun aufgehoben haben. Das BOA bestätigte am Sonntag lediglich, dass es die Entscheidung schriftlich erhalten habe. Offiziell soll das CAS-Urteil an diesem Montag veröffentlicht werden.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Das BOA befindet sich im Dauerzwist mit der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), weil der Olympia-Bann gegen deren Kodex verstößt. Im vergangenen Dezember hatten die Briten angekündigt, vor den CAS&nbsp;zu ziehen. Als einziges NOK der Welt verhängt das BOA lebenslange Olympia-Sperren gegen Doping-Betrüger. Die Regel war 1992 eingeführt worden.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der 33-jährige Chambers war 2004 für zwei Jahre gesperrt worden und wurde bei der diesjährigen Hallen-WM Dritter über 60 Meter. Auch der 35 Jahre alte schottische Radprofi David Millar zählt zu den betroffenen Sportlern und war auch wegen Dopings zwischenzeitlich gesperrt worden..]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grad gewinnt Bundesliga in Cottbus</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8995</link>
			<description>Alexander Grad aus dem Team MLP hat am Sonntag das 3. Saisonrennen der Rad-Bundesliga U 23 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grad setzte sich nach 188 Kilometern aus einer fünfköpfigen Spitzengruppe vor Raphael Freienstein (Team Heizomat) und Michel Koch (LKT Team Brandenburg) durch. Das Gelbe Trikot des Spitzenreiters verteidigte in der Lausitz Auftaktsieger Harry Kraft (Team Bergstraße), der am Samstag beim Einzelzeitfahren in Spremberg den zweiten Platz hinter Jakob Steigmiller (Erfurt) belegte. Vorjahres-Gesamtsieger Nikias Arndt (LKT Team Brandenburg) musste hier seine Chancen nach einem Kurbel-Schaden vorzeitig begraben.

Überschattet wurde die 51. Fernfahrt des RK 1909 Endspurt 09 Cottbus von einem schweren Sturz. Mehrere Fahrer kollidierten beim Ortsausgang Rehndorf mit einem an der Straßenseite abgestellten Audi A6 und lösten einen Massensturz aus. Marcel Fröse aus dem Team Bergstraße wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Carl-Thiem-Klinikum nach Cottbus geflogen, drei weitere Fahrer ebenfalls eingeliefert. Ein Sprecher des Veranstalters gab jedoch am Nachmittag Entwarnung: Alle Sportler hätten das Krankenhaus bereits wieder verlassen. „Es war einfach eine unglückliche Rennsituation“, sagte Ausdauer-Bundestrainer Sven Meyer als Augenzeuge des Unfalls, der ansonsten von einem „tollen Rennverlauf sprach“. 

Bei den Frauen – hier war Cottbus der Bundesliga-Auftakt – siegte am Sonntag Esther Fennel (KOGA Ladies) vor Lisa Fischer (maxx Solar) und Martina Zwick (KOGA Ladies). Am Samstag hatte Adelheid Schütz (VC Corona Weide) das Zeitfahren in Spremberg gewonnen. Bundesliga-Spitzenreiterin ist nach zwei von sieben Rennen Esther Fennel. Vorjahres-Gesamtsiegerin Stephanie Pokl (LKT Team Brandenburg) war noch nicht am Start. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiggins gewinnt Tour de Romandie</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8990</link>
			<description>Crans Montana - Bradley Wiggins hat sich mit einem Erfolg im abschließenden Zeitfahren den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Der britische Radprofi verwies den  US-Profi Andrew Talansky in der Endabrechnung mit zwölf Sekunden  Rückstand auf den zweiten Platz und setzte sein erfolgreiches Frühjahr  fort. Der Wahlschweizer Andreas Klöden wurde als bester deutscher  Radprofi in der Endabrechnung 22. mit 1:45 Minuten Rückstand auf  Wiggins.<br /><br />
Der Sky-Kapitän Wiggins, der im März auch im  abschließenden Zeitfahren Paris-Nizza gewonnen hatte, fuhr auf der  leicht bergauf führenden Zeitfahrstrecke über 16,24 Kilometer mit 28:56  Minuten die Bestzeit. Wiggins steckte einen Tag nach seinem 32.  Geburtstag sogar einen Reifendefekt weg, ohne entscheidend aus der Bahn  geworfen zu werden.
Enttäuschend verliefen die  Abschluss-Vorstellungen der starken Zeitfahrer Cadel Evans, Andreas  Klöden und Ivan Basso. Der australische Tour-de-France-Sieger Evans  verlor auf den Tagessieger genau wie Klöden mehr als 1:30 Minute. Noch  langsamer war der Italiener Basso, der vor dem Start der finalen Etappe  bekanntgab, nun doch die Herausforderung Giro d'Italia anzunehmen und ab  5. Mai in seiner Heimat um sein drittes Rosa Trikot zu fahren.<br /><br />
«Die  Erfahrungen der Romandie haben mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen  Weg bin. Ich habe das Selbstvertrauen, den Giro das dritte Mal gewinnen  zu können», sagte Basso, dessen Frühjahr von Verletzungen und  Krankheiten geprägt war.<br /><br />
Am Vortag hatte der Spanier Leon Sanchez  seinen zweiten Tagessieg gefeiert. Der dreifache spanische Meister vom  Team Rabobank gewann die Königsetappe in Sion vor dem Italiener Rinaldo  Nocentini.

<h2>Ergebnisse</h2>

<b>4. Etappe, Bulle - Sion (184,0 km):</b> <br />1. Luis-León Sanchez (Spanien) - Rabobank 4:56:13 Std.; <br />2. Rinaldo Nocentini (Italien) - Ag2r; <br />3. Branislau Samoilau (Weißrussland) - Movistar; <br />4. Gorka Verdugo (Spanien) - Euskaltel-Euskadi; <br />5. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana; <br />6. Pierre Rolland (Frankreich); <br />7. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan alle gleiche Zeit; ...109. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 18:39; 120. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step gleiche Zeit

<b><br />   5. Etappe/Einzelzeitfahren, Crans Montana - Crans Montana (16,24 km):<br /></b> 1. Bradley Wiggins (Großbritannien) - Sky 28:56 Min.; <br />2. Andrew Talansky (USA) - Garmin-Barracuda + 0:01; <br />3. Richie Porte (Australien) - Sky + 0:17; <br />4. Rui Costa (Portugal) - Movistar + 0:23; <br />5. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:40; <br />6. Sylvester Szmyd (Polen) - Liquigas-Cannondale + 0:41; ...<br />25. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan + 1:26; <br />130. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step + 5:29; <br />Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD nicht gestartet

<b><br />   Gesamtwertung, Endstand nach der 5. Etappe:</b> <br />1. Bradley Wiggins (Großbritannien) - Sky 18:05:40 Std.; <br />2. Andrew Talansky (USA) - Garmin-Barracuda + 0:12; <br />3. Rui Costa (Portugal) - Movistar + 0:36; <br />4. Richie Porte (Australien) - Sky + 0:45; <br />5. Michael Rogers (Australien) - Sky + 0:50; <br />6. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:59; ...<br />22. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan + 1:45; <br />127. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step + 43:55; <br />Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD ausgeschieden 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 19:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour de Romandie: Sanchez nach Etappensieg Gesamtspitzenreiter </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8989</link>
			<description>Der spanische Radprofi Luis Leon Sanchez hat den Briten Bradley Wiggins als Gesamtführenden bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der dreifache spanische Meister vom Team Rabobank feierte am Samstag auf der vierten Etappe von Bulle nach Sion seinen zweiten Tagessieg. Sanchez setzte sich nach 184 Kilometern im Schlusssprint in einem Feld von 40 Fahrern gegen den Italiener Rinaldo Nocentini durch. Der Spanier hat nun neun Sekunden Vorsprung auf Wiggins, den Kapitän des britischen Sky-Teams und 16 auf dessen Teamkollegen Michael Rogers aus Australien.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>4. Etappe, Bulle - Sion (184,0 km):</b> <br />1. Luis-León Sanchez (Spanien) - Rabobank 4:56:13 Std.; <br />2. Rinaldo Nocentini (Italien) - Ag2r; <br />3. Branislau Samoilau (Weißrussland) - Movistar; <br />4. Gorka Verdugo (Spanien) - Euskaltel-Euskadi; <br />5. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana; <br />6. Pierre Rolland (Frankreich); <br />7. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan alle gleiche Zeit; ...<br />109. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 18;39; <br />120. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step gleiche Zeit

<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 4. Etappe:</b> <br />1. Luis-León Sanchez (Spanien) - Rabobank 17:36:35 Std.; <br />2. Bradley Wiggins (Großbritannien) - Sky + 0:09 Min.; <br />3. Michael Rogers (Australien) - Sky + 0:16; <br />4. Bauke Mollema (Niederlande) - Rabobank + 0:18; <br />5. Stef Clement (Niederlande) - Rabobank gleiche Zeit; <br />6. Andrew Talansky (USA) - Garmin-Barracuda + 0:20; ...<br />17. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan + 0:27; <br />128. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step + 38:34; <br />133. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 40:11 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 18:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour Romandie: Fliegender Ast zwang Van Garderen zur Aufgabe </title>
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			<description>Vor dem finalen Zeitfahren bei der Tour de Romandie sprintete Cadel Evans vom BMC Racing Team am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ungewöhnlicher Unfall</b>
Tejay van Garderen wurde bei starkem Wind von bis zu 60 km/h auf der Abfahrt vom Col des Mosseas von einem Ast im Gesicht getroffen. Er musste anschliessend an der Nase genäht werden, wie BMC Racing Team Arzt Dr. Max Testa erklärte. Glücklicherweise war nichts gebrochen. &quot;Es geht ihm gut, er fühlt sich ok. Es ist eine leichte Verletzung, aber der Schnitt war ziemlich tief. Er wird es in den nächsten Tagen ruhig angehen müssen&quot;, erklärte der Mediziner. Tejay van Garderen lag nur 15 Sekunden hinter dem Führenden, als er schon nach 50 von insgesamt 184 zu fahrenden Kilometern aussteigen musste.

Morabito Zwölfter in der Gesamtwertung
Vor dem abschliessenden Zeitfahren am Sonntag liegt Steve Morabito als best platzierter BMC Racing Team Fahrer auf dem zwölften Gesamtrang. Sein Rückstand auf den neuen Führenden und den Sieger der vierten Etappe, Luis Leon Sanchez (Rabobank Cycling Team), beträgt 23 Sekunden. Cadel Evans verbesserte sich um acht Ränge auf den 23. Rang und liegt vor dem 16,2 Kilometer langen Kampf gegen die Uhr 30 Sekunden zurück. Das Zeitfahren beinhaltet einen Berg der ersten Kategorie. &quot;Es wird ein hartes Zeitfahren&quot;, wie BMC Racing Team Assistant Director Rik Verbrugghe betonte. Der Plan sei es gewesen, die zweitletzte Etappe so schwer wie möglich zu machen, erklärte Amael Moinard, der für Cadel Evans den Sprint anzog. &quot;Johann (Tschopp) war am Beginn unser Mann in der Fluchtgruppe. Dann hat mich Cadel gefragt, ob wir etwas probieren. Aber der Wind war wirklich stark. Am Ende habe ich für Cadel den Sprint angezogen. Ich habe bis 200 Meter vor der Ziellinie wirklich alles gegeben&quot;, so der F&nbsp; ranzose.

<b>Hören Sie weitere Kommentare von Dr. Max Testa auf der BMC Racing Team AudioLine:</b>
<link http://www.bmcracingteam.com/news/audio-line/>http://www.bmcracingteam.com/news/audio-line/</link>
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt am Kiosk: RennRad 5/2012</title>
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			<description>Hungrig nach den neuesten Trends und aktuellsten Tipps aus der RennRad-Szene? In der aktuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Carbon kommt aus Asien - lautet eine Titelzeile auf dem Cover dieser Ausgabe. Natürlich ist dieser absolute Satz ein wenig überspitzt formuliert, allerdings kommt tatsächlich der allergrößte Teil der Rennradrahmen aus Fernost. 
<img style="padding-right: 10px; float: left; " src="uploads/RTEmagicC_0cbc608fa2.jpg.jpg" height="226" width="150" alt="" />
Die heimische Produktion von Carbonrahmen ist eigentlich nicht existent, einzelne Anbieter müssen Preise verlangen, die kaum ein Nutzer bereit ist zu bezahlen. Natürlich sind es die Lohnkosten, die die Produktion nach Asien verlagert haben, um unsere Lust auf günstige Rennräder zu befriedigen. Schön, dass in unserer Gesellschaft ganz allmählich ein Umdenken stattfindet, selbst ein großer Anbieter von Elektronikprodukten wirbt nicht mehr mit „Geiz ist geil!“ Schade ist, dass mit Blick auf Rennradrahmen das Rad kaum mehr zurückzudrehen ist. Carbon, das in Asien produziert wird, darf je nach Produktionsstätte gerne mit einem Qualitätssiegel versehen werden. In Asien hat man sich mit Blick auf die Fertigung von Carbonrahmen ein Knowhow angeeignet, das es so in Deutschland nicht gibt und wohl auch nie gab. Inzwischen lässt man also in Asien nicht nur fertigen, weil es günstig ist, sondern weil die Fertigung dort am besten ist. Oder!? 
Ihr Michael König,
<br />(Chefredakteur RennRad)
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<h1>Inhalt RennRad 5/2012</h1>
<h2><b>Test &amp; Technik</b></h2>
<b>RennRad-Testteam<br /></b>Das Bundesliga-Team Bergstraße testet Schuhe aus dem Ofen. <br /><br /><b>Retro-Klamotten</b><br />sollen Trend sein. RennRad hat sich in Schale geworfen.<br /><br /><b>Gemischtes Doppel</b><br />Ein Rad für 1500 Euro? Sie bekommen Alu mit Ultegra oder Carbon mit 105. <br /><br /><b>Testride<br /></b>Sättel, Lichter, eine Jacke und eine Brille, die Filme dreht, wurden getestet.<br /><br /><b>Schweißtransport <br /></b>Feinripp is over: Unterhemden sind Hightech-Feuchtigkeitstransporteure. <br /><br /><b>Werkstatt<br /></b>Die Serie „Radaufbau mit Di2“ richtet im zweiten Teil die Laufräder her.
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<h2><b>Training</b></h2>
<b>24-Stunden-Training</b><br />Endlich: Bei der Trainingsserie geht es im fünften Teil ums Essen.
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<h2>Menschen</h2>
<b>Jens Heppner</b>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />fuhr schon mal in Rosa. Er stand für zwei Minuten Rede und Antwort. <br /><br /><b>Moos machts<br /></b>Dank Moos gibt es Rennen in Frankfurt. Bernd Moos-Achenbach im Porträt<br /><br /><b>Nachwuchssportler <br /></b>Erstes Rennen, erster Sieg: Jan Brockhoff 
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<h2>Profisport</h2>
<b>Bilder des Monats</b><br />Fast hätte Jens Voigt nochmal ein Rennen gewonnen. <br />&nbsp;<br /><b>Mailand - San Remo<br /></b>Der Klassiker eröffnet die Saison der Profis mit einem Überraschungssieg. <br /><br /><b>Ete im Interview<br /></b>Erik Zabel sitzt jetzt im Auto statt auf dem Rad...<br /><br /><b>Ein eigener Rennstall<br /></b>ist Danilo Hondos großer Traum - Ein Porträt über einen schnellen Mann<br /><br /><b>Maglia Rosa<br /></b>nennt man das Leibchen, um das beim Giro d‘Italia gefightet wird. <br />Eine Vorschau
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<h2>Reise</h2>
<b>Reisetipps <br /></b>für Österreich sind mal gemütlich, und mal richtig heftig. <br /><br /><b>Salzburger Sportwelt<br /></b>Sie möchten fit sein am Berg. Fahren Sie mit uns durch die Dolomiten!
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<h2><b>Serien</b></h2>
<b>Alle wollen Messi<br /></b>das ist auch beim Radball so. RennRad schaut über den Tellerrand.<br /><br /><b>Radtreffs in Deutschland<br /></b>Diesmal: Die Besten im schönen Hessen<br /><br /><b>Finale Grande<br /></b>Ein Marathon und ein Berg in Deutschland im Porträt.
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<h2>Firmenporträt</h2>
<b>„Weltwichtigste Fabrik“<br /></b>RennRad war bei einem der größten Radhersteller der Welt: Giant.
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<h2>Spezial</h2>
<b>Termine<br /></b>Marathonveranstaltungen, Jedermannrennen: Hunderte Termine im Überblick
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]]></content:encoded>
			<category>Heft</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blitzgenesung nach Horror-Crash: Martin fährt wieder</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8988</link>
			<description>Berlin - Horror-Crash am 11. April - «Wunderheilung» 20 Tage später: Radprofi Tony Martin startet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<br />Weiches  Toastbrot und Milchreis bestimmen im Moment seinen Speiseplan. «Das  Essen fällt schon noch ein bisschen schwer», sagte Martin mit einem tief  rot unterlaufenen Auge. Gleichzeitig bestätigte er im Hessischen  Rundfunk sein Comeback beim Frankfurter Rad-Klassiker. Seine Genesung  nach dem Totalschaden im Gesicht gleicht fast einem Wunder, für Martin  ist sie «erstaunlich und bemerkenswert».
<br />Die Aufzählung der  Verletzungen las sich am 11. April, als sei der Radprofi mit den  Klitschko-Brüdern hart aneinandergeraten: Teilbruch der Augenhöhle,  Jochbeinbruch, Kiefer angebrochen, Riss im Schulterblatt. Aber kein  Boxer war Schuld an Martins Blessuren, sondern eine alte Dame. Eine  70-jährige Autofahrerin nahm Martin unweit von dessen Wohnsitz in  Kreuzlingen am Bodensee mit ihrem PKW die Vorfahrt. Der Radprofi flog  durch die Windschutzscheibe und fühlte sich «wie aus einem Traum  aufgewacht», als er auf dem Asphalt liegend in die Augen seiner Retter  schaute.
<br />Die nächste Etappe des Leidenweges der großen deutschen  Olympia-Hoffnung war die Intensivstation im Krankenhaus. Seine Freundin  und seine Mutter wachten am Krankenbett. «Damals dachten wir nicht an  eine möglichst schnelle Rückkehr in den Sattel - da hatten wir andere  Sorgen», sagte Martin-Manager Jörg Werner der Nachrichtenagentur dpa.
<br />Aber  schon zwei Tage nach der Entlassung aus dem Spital setzte er sich zum  Training wieder auf die Rolle, kurz danach drehte er die ersten  vorsichtigen Runden auf der Straße. «Zuletzt waren es schon fünf  Stunden», berichtete Werner. «Er wollte unbedingt zurück, er hat einen  eisernen Willen.»
<br />Martin, schon mehrmals im Training aus Übereifer  über das Ziel hinausgeschossen, hat Angst, dass ihm die Zeit im  Hinblick auf seine Ziele Tour de France und Olympia in London  davonläuft. Sein Berater und Ex-Teamchef Rolf Aldag sieht in der  Zwangspause, ähnlich wie beim verletzten Konkurrenten Fabian Cancellara,  auch Chancen: «Wenn sie wieder anfangen, sind sie körperlich und mental  ausgeruht.»
<br />In den nächsten Tagen will Martin, dem in dieser  Saison noch ein Sieg zur Festigung des Selbstvertrauens fehlt, mit  seinem belgischen Pharma-Quick-Step-Team den kommenden Fahrplan  festlegen. Die Dauphiné- Libéré-Rundfahrt in den französischen Alpen vom  3. bis 10. Juni dürfte als Tour-Generalprobe weiter in seinem  Terminkalender stehen.<br /><br />
Das Rennen «Rund um den Finanzplatz  Eschborn-Frankfurt» sollen Martins erste Gehversuche im harten Wettkampf  sein. «Er hat keine speziellen Aufgaben und soll jedes Risiko  vermeiden», meinte sein Teamchef Jan Schaffrath.<br /><br />
«In den  vergangenen beiden Wochen habe ich mich ausschließlich auf den  Heilungsprozess konzentriert. Von Tag zu Tag wurden die Schmerzen  weniger. Meine Verletzungen heilen derart gut, dass es keine  medizinischen Bedenken gibt, mich wieder auf meine Kollegen loszulassen.  Ich bin froh, dass ich so schnell wieder zurückkommen und mich auf die  Höhepunkte der Saison vorbereiten kann», teilte der in Eschborn  aufgewachsene Martin am Freitag auf seiner Homepage mit.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiggins nur noch mit einer Sekunde in Führung</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8987</link>
			<description>Charmey - Bradley Wiggins führt bei der Tour de Romandie mit nur noch einer Sekunde Vorsprung. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Der  dreifache spanische Meister gewann in Charmey den Sprint nach 158  Kilometern im Fotofinish vor dem Belgier Gianni Meersman. Mehrere Fahrer  protestierten ohne Erfolg gegen die angeblich unkorrekte Fahrweise des  Tagessiegers.<br /><br />
Die beiden Wahrsager-Tage der Rundfahrt durch die  Westschweiz sind die Königsetappe durchs Hochgebirge und das  abschließende Zeitfahren in Crans Montana über 16,2 Kilometer. Wiggins  ist trotz der knappen Gesamtführung weiter heißer Kandidat auf den  Gesamtsieg.<br /><br />
Bester deutscher Profi bei der Generalprobe für den am  5. Mai beginnenden Giro d'Italia bleibt Andreas Klöden vom Luxemburger  Team Nissan-RadioShack. Klöden hat als 22. der Gesamtwertung 18 Sekunden  Rückstand. Sein dänischer Teamkollege Jakub Fuglsang trat wegen einer  Knieentzündung nicht mehr zur dritten Etappe an und fällt nach  Mitteilung seines Teams auch beim Giro aus.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückrufaktion: Specialized ruft Räder mit Tektro Bremshebeln zurück</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8986</link>
			<description>In Kooperation mit der U.S. Consumer Product Safety Commission veranlasst Specialized Bicycle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Es handelt sich dabei um Bremshebel, die an:<br /><br />
- 2011 S-Works Shiv Module-Rahmensets (7714-510X),<br />- 2012 S-Works Shiv TT Module (7724-010X) (aber an keinem anderen 2012 Shiv-Modell)<br />- sowie als Nachrüst-Zubehör (S110700001)<br /><br />
verkauft worden sind.<br /><br /><br />
Die Bremshebel können ausfallen, sodass eine oder beide Bremsen der betroffenen Bikes wirkungslos werden. Bikes mit diesen Bremshebeln dürfen keinesfalls mehr gefahren werden. Stattdessen sollen sie zu einem autorisierten Specialized-Fachhändler gebracht werden, wo ein kostenloser Austausch erfolgt. Bis heute sind keinerlei Unfälle mit Verletzungsfolgen bekannt. <br /><br />Falls Sie weitere Fragen haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Specialized Händler auf.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RennRad-Test: Bulls Desert Falcon 2 Di2-VIDEO </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8985</link>
			<description>In RennRad 3.2012 wurde das Bulls Desert Falcon 2 Di2 mit einem Preis-/Leistungstipp gesegnet....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Desert Falcon 2 Di2 hat mit der elektronischen Ultegra die teuerste Gruppe im Testfeld an Bord. Die Ausstattung bringt dem Bulls damit auf dem Papier den ersten Vorteil. Präzise Schaltwege, ein extrem schneller Umwerfer und Bremsgriffe, die im Vergleich zu denen der mechanischen Ultegra besser in der Hand liegen, sind nur Beispiele für den Di2 Vorsprung.<br /><br />
Um im 2000 Euro-Preissegment bleiben zu können, setzt Bulls auf einen Aluminiumrahmen. Der kann mehr, als nur den Preis zu drücken. Das Komplettpaket überzeugt, wenn man in die Welt der elektronischen Schaltungen kostengünstig einsteigen möchte. Auf der Straße macht das Desert Falcon 2 Di2 einen soliden Eindruck, die Lenkung könnte sich aber etwas agiler präsentieren. Der Grund dürfte das kurze Oberrohr und die damit auf Komfort ausgelegte Geometrie sein. Der Spaß am Fahren geht also insgesamt nicht verloren. <br /><br />Den Rahmen an sich hat Bulls speziell für die Ultegra Di2 überarbeitet. Eine optisch saubere Lösung sind in diesem Zusammenhang die innen verlegten Züge. Ebenfalls gelungen: die Schweißnähte, die gut verarbeitet wurden und zu der stimmigen Gesamtperformance beitragen. Selbiges trifft auf die Lackierung und die farblich angepassten Anbauteile, wie Laufräder, Reifen oder Sattel zu. Angenehm ist auch der ergonomisch geformte Lenker.<br /><br /><br />
<b>Preis</b>: 1999,- Euro<br /><br />
<b>Gewicht </b>(kg): 8,4 (RH 56)<br /><br />
<b>RRI</b>: 6,54
<br />------------------------------------------------------------------------------------------------
Fazit: Die Mischung Alu-Rahmen und Elektro-Ultegra ist auf den ersten Blick ein ungleiches Paar. Für ein kostengünsitges Di2-Rad ist sie aber gelungen.
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<h2>Hier geht's zum Video:</h2>
<h2><a rel="mediabox[600 341]" href="http://www.youtube.com/watch?v=bOmy_kb8viY&amp;hd=1">Bulls Desert Falcon 2 Di2 </a></h2>

<img src="uploads/RTEmagicC_Tabelle_Fazit.jpg.jpg" height="106" width="300" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Video</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rad-Marathon im Tannheimer Tal am 15. Juli</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8984</link>
			<description>Die Online-Anmeldung ist bereits aktiviert – zahlreiche Teilnehmer haben schon fix zugesagt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ritter der Landstraße für einen Tag sind sie alle beim Rad-Marathon im Tannheimer Tal. Denn bei insgesamt fast 1.600 Teilnehmern ist vor allem der Weg das Ziel. Attraktive Kulisse für das Sportevent, welches dieses Jahr in die vierte Runde geht, bilden die Allgäuer und Lechtaler Alpen. Michael Keller, Geschäftsführer des Tourismusverbands Tannheimer Tal, Initiator des Rad-Marathons und ehemaliger österreichischer Mountainbike-Bundestrainer, hat die beiden Strecken höchstpersönlich ausgearbeitet. 

Die 130-Kilometer-Distanz ist für Einsteiger und Rolleure gut zu bewältigen, denn die 930 Meter Höhenunterschied werden bis auf den Gaichtpass kaum wahrgenommen. Die Route führt von Tannheim nach Pfronten im Allgäu und via Reutte und das flache Lechtal bis zum Wendepunkt nach Holzgau. In Weißenbach folgt mit dem Gaichtpass der längste Anstieg mit 251 Höhenmetern. Anschließend kehren die Radler zurück ins Tannheimer Tal. Insgesamt warten drei Verpflegungsstationen auf hungrige und durstige Rennradler. 

Einiges mehr an Kondition verlangen den Rad-Amateuren die anspruchsvollen 230 Kilometer ab. Zuerst verläuft der Kurs flach von Tannheim über Pfronten und Reutte durchs Lechtal. Dann geht es hoch ins Gebirge auf Flexen- und Arlbergpass. Nach der erholsamen Fahrt durchs Inntal Richtung Imst wartet mit knapp 1.100 Höhenmetern die größte Herausforderung der Strecke: das Hahntennjoch. Die anschließende, kurvenreiche Abfahrt ins Lechtal gönnt den Marathonis eine kurze Verschnaufpause vor der letzten Steigung, dem Gaichtpass. Sechs Verpflegungsstationen sorgen auch hier für regelmäßige Stärkung.
Am 15. Juli geht’s um acht Uhr früh für die engagierten RennradfahrerInnen auf die 230-Kilometer-Distanz. Start ist bei der Tourismusinformation Tannheim. Eine Stunde später brechen die Teilnehmer der 130-Kilometer-Strecke auf. Für beide Etappen stehen je 1.000 Plätze zur Verfügung, im Ziel wartet auf alle Sportler ein warmes Essen mit Getränk. 

Rund um den Rad-Marathon Tannheimer Tal wird ein attraktives Rahmenprogramm für die Teilnehmer veranstaltet. Die Ex-Radprofis Gerrit Glomser und Marcel Wüst sind schon ab dem 11. Juli zu gemeinsamen Ausfahrten und einer Autogrammstunde vor Ort. Außerdem stehen Vorträge, eine Fahrerbesprechung und selbstverständlich die Siegerehrung auf der Agenda. Nähere Infos und Anmeldung unter <link http://www.rad-marathon.at/>www.rad-marathon.at</link> und&nbsp; <link http://www.tannheimertal.com/>www.tannheimertal.com</link>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LKT Team Brandenburg: Verkauf der Teamkollektion 2011</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8983</link>
			<description>Am kommenden Sonntag, den 29.04. findet ein großer Verkauf der LKT-Teamkleidung auf der Radrennbahn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die roten Trikots, Hosen, Zeitfahranzüge und vieles mehr an Sachen, welche das Team über Jahre begleitet haben und mit Stolz getragen wurden, werden am kommenden Sonntag über den Ladentisch gehen. Da das Team  in diesem Jahr einen Designwechsel vorgenommen hat, wird die Kleidung zu einem guten Preis abgegeben. Die Aktion wird vom RSC-Cottbus unterstützt, weshalb das Team&nbsp; einen Teil des Erlöses in die Nachwuchsarbeit des RSCs geben wird.

<strong>Wann? – am 29.04.2012 ab 12:00Uhr</strong>
<strong>Wo? - auf der Radrennbahn in Cottbus</strong>
<strong>Wer? - das LKT-Team-Brandenburg mit freundlicher Unterstützung des RSC-Cottbus im Rahmen des 18.Frühlingsradelns.</strong>
<strong>Was? - Trikots, Hosen, Zeitfahranzüge, Helme u.v.m.</strong>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auch in diesem Sommer drei Steherrennen im Andreasried </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8982</link>
			<description>Die traditionsreiche Radrennbahn im Erfurter Andreasried wird auch in dieser Saison wieder drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das gab die ausrichtende TeamSpirit GmbH am Mittwoch bekannt.<br /> Den Auftakt bilden am 11. Mai ab 18.00 Uhr die «Thüringen Open». Im Rahmenprogramm wird es einen Auftritt der Teamsprint- Weltmeisterinnen Kristana Vogel und Miriam Welte geben. Am 6. Juli wird das «Goldene Rad von Erfurt» ausgetragen, mit Lokalmatador Marcel Barth als Titelverteidiger. Zum Saisonabschluss steht am 14. September die Erfurter Stehernacht auf dem Programm.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour de Romandie: Etappensieg für Wiggins </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8981</link>
			<description>La Chaux-de-Fonds - Bradley Wiggins hat die erste Etappe der Tour de Romandie gewonnen. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Nach 184,5 Kilometern von Morges nach La-Chaux-de-Fonds  lancierte der Rundfahrt-Spezialist und Mitfavorit für die diesjährige  Tour de France die entscheidende Attacke relativ früh vor dem  Zielstrich, hielt das Feld aber dank seiner Ausdauerstärke knapp auf  Distanz.<br /><br />
In der Gesamtwertung übernahm Wiggins die Gesamtführung  von seinem Sky-Teamkollegen und Prolog-Sieger Geraint Thomas. Der  Waliser war wie Sprintstar Mark Cavendish - ebenfalls aus der  Sky-Mannschaft - bei einer Steigung rund 30 Kilometer vor dem Ziel  abgehängt worden.

<h2>Ergebnisse</h2>
<b>1. Etappe, Morges - La Chaux-de-Fonds (184,5 km):</b> <br />1. Bradley Wiggins (Großbritannien) - Sky 4:50:23 Std.; <br />2. Lieuwe Westra (Niederlande) - Vacansoleil-DCM; <br />3. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana; <br />4. Tejay van Garderen (USA) - BMC; <br />5. Maciej Paterski (Polen) - Liquigas-Cannondal; <br />6. Wassili Kirjienka (Weißrussland) - Movistar; ...<br />42. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack- Nissan alle gleiche Zeit; <br />136. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 7:22 Min.; <br />138. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step gleiche Zeit

<br /><br />   <b>Gesamtwertung, nach der 1. Etappe</b>: <br />1. Bradley Wiggins (Großbritannien) - Sky 4:53:51 Std.; <br />2. Michael Rogers (Australien) - Sky + 0:07 Min; <br />3. Bauke Mollema (Niederlande) - Rabobank + 0:09; <br />4. Stef Clement (Niederlande) - Rabobank gleiche Zeit; <br />5. Andrew Talansky (USA) - Garmin-Barracuda + 0:11; <br />6. Wilco Keldermann (Niederlande) - Rabobank gleiche Zeit; ...<br />21. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan + 0:18; <br />121. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step + 7:37; <br />141. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 7:48 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundestrainer verschiebt Nominierungsvorschlag für Teamsprint </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8980</link>
			<description>Sprint-Bundestrainer Detlef Uibel hat seine Nominierungsvorschläge für die Olympischen Spiele im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>«Wir brauchen noch Zeit. Es gibt sehr viele Gesichtspunkte bei der Besetzung der Mannschaft zu prüfen»</i>, erklärte Uibel, der am Dienstag seinen 53. Geburtstag feierte. Uibel wollte ursprünglich in dieser Woche die drei Starter für London benennen. Mit Maximilian Levy (Cottbus), René Enders (Erfurt), Robert Förstemann (Gera) und Stefan Nimke (Schwerin) machen sich vier Athleten berechtigte Hoffnungen auf das Ticket.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

<i>«Wir prüfen mit Hilfe des Sportdirektors jetzt auch die Fristen»</i>, erklärte Uibel. Bisher sollte der Bereich Radsport/Bahn am 31. Mai auf der ersten Nominierungssitzung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) benannt werden.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Auch eine Beratung am vergangenen Freitag mit den Heimtrainern Eyk Pokorny (Levy), Emanuel Raasch (Förstemann), Tim Zühlke (Enders), Ronald Grimm (Nimke) sowie dem Verbands-Diagnosetrainer Peter Müller führten zu keiner Entscheidung. <i>«Die Auswahl ist sehr, sehr schwierig. So eine Situation habe ich in über 20 Jahren als Trainer noch nicht erlebt»</i>, sagte Uibel.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Unabhängig von der Besetzung beginnen die Sprinter am Donnerstag in Bad Blankenburg in Thüringen mit einem Konditions-Lehrgang bis zum 7. Mai die Olympia-Vorbereitung. Neben dem Männer-Quartett sind die Teamsprint-Weltmeisterinnen Miriam Welte (Otterbach) und Kristina Vogel (Erfurt) mit dabei. Insgesamt sind bis zu den Olympischen Spielen sieben Lehrgänge geplant, darunter als Höhepunkt ein Höhentrainingslager in den USA.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur noch ein Posten vakant im NetApp-Giro-Team </title>
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			<description>Im neunköpfigen Team des deutschen Zweitdivisionärs NetApp für den vom 5. bis 27. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die sportliche Leitung setzt auf die eingespielte Rundfahrer-Fraktion um den Tschechen Jan Barta, der Rund um Köln und die Settimana Coppi e Bartali gewann. Mit Bartosz Huzarski (Polen) und Matthias Brändle (Österreich) stehen zwei Fahrer mit Giro-Erfahrung im Aufgebot, wie die Teamleitung am Dienstag mitteilte.<br /> 

Teamchef in Italien ist neben Ex-Profi Enrico Poitschke Jens Heppner, der beim Giro vor zehn Jahren für zehn Etappen das Rosa Trikot des Gesamtführenden trug. Der neunte Platz im Team soll in dieser Woche vergeben werden.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

<i>«Unsere Erfolge der letzten Wochen waren auf vielen Schultern verteilt. Auch für den Giro setzen wir auf diese Philosophie. Wir sind uns bewusst, dass die Gesamtwertung für uns kein Thema ist. Die Form der Fahrer stimmt und alle sind stark genug, Resultate einzufahren»</i>, sagte Team-Manager Ralph Denk, dessen Formation durch eine Wildcard ins Rennen kam. Der Giro ist die erste Drei-Wochen-Rundfahrt für NetApp.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bergemann gibt Steher-Debüt in Heidenau </title>
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			<description>Der ehemalige Rad-Sprinter Carsten Bergemann wird am 29. April beim traditionellen Frühjahrspreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 33 Jahre alte frühere Teamsprint-Weltmeister, der Ende vergangenen Jahres seine aktive Laufbahn beendete und seit Januar beim Bund Deutscher Radfahrer als Trainer im U23-Bereich arbeitet, will sich erstmals im Wettkampf hinter einem Motorrad versuchen.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<i>«Es hat mich schon immer einmal gereizt. Ich habe zuletzt viel Ausdauer trainiert und will einfach einmal in diese Disziplin reinschnuppern. Gerade vor heimischen Publikum freue ich mich darauf, wenngleich ich vor der technischen Herausforderung auch großen Respekt habe», </i>sagte Bergemann am Dienstag. Ziel sei das Erreichen des großen Finales. Er wird hinter dem erfahrenen Heidenauer Schrittmacher Rene Kluge starten.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Favoriten auf den Sieg sind neben dem deutschen Meister Florian Fernow (Berlin) der Schweizer Titelträger Peter Jörg und der österreichische Meister Andreas Müller. Dazu gesellen sich auch die erfahrenen Steher Ronny Freiesleben (Leipzig) und Patrick Wolfrum (Peitz). Insgesamt haben zwölf Gespanne aus drei Ländern gemeldet.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Thomas gewinnt Prolog der Tour de Romandie</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8977</link>
			<description>Lausanne - Der walisische Geraint Thomas hat den Prolog der Tour de Romandie gewonnen. Thomas...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Australier verlor auf der leicht abschüssigen  Strecke 20 Sekunden. Auch Andreas Klöden war in 3:46 langsamer als  erwartet. Giacomo Nizzolo aus Italien (+ 4 Sekunden) wurde Zweiter in  der Tageswertung vor dem britischen Weltmeister Mark Cavendish (+ 6).<br /><br />
Für  den zweimaligen Giro-Gewinner Ivan Basso ist die Sechs-Tage-Fahrt bis  Sonntag der letzte Test vor der am 5. Mai beginnenden Italien-Rundfahrt.  «Hier geht es für mich darum, festzustellen, ob es Sinn macht, an den  Giro-Start zu gehen, um zum dritten Mal zu gewinnen», sagte Basso vor  dem Start in Lausanne. Das bisherige Frühjahr war für den Italiener, der  am Dienstag verhalten startete, von Verletzungen geprägt.<br /><br />
Die  Rundfahrt durch die Westschweiz sollte ursprünglich auch ein kleiner  Tour-Test für Tony Martin sein. Der Wahlschweizer musste nach seinem  Sturz mit schweren Gesichtsverletzungen vor.
<h2>Ergebnisse:</h2>
<b>Prolog, Lausanne - Lausanne (3,34 km):</b> <br />1. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky 3:29 Min.; <br />2. Giacomo Nizzolo (Italien) - Radioshack-Nissan + 5 Sek.; <br />3. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky + 6; <br />4. Michael Rogers (Australien) - Sky + 6; <br />5. Kristof Vandewalle (Belgien) - Omega-Quick Step + 6; <br />6. Julien Vermote (Belgien) - Omega-Quick Step + 8; ...<br />34. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step + 14; <br />56. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan + 17; <br />125. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 25
<br />   <b>Gesamtwertung, nach dem Prolog</b>: <br />1. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky 3:29 Min.; <br />2. Giacomo Nizzolo (Italien) - Radioshack-Nissan + 5 Sek.; <br />3. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky + 6; <br />4. Michael Rogers (Australien) - Sky + 6; <br />5. Kristof Vandewalle (Belgien) - Omega-Quick Step + 6; <br />6. Julien Vermote (Belgien) - Omega-Quick Step + 8; ...<br />34. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step + 14; <br />56. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan + 17; <br />125. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 25 		  ]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dolomiten: Himmliches Vergnügen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8976</link>
			<description>In den Bergen trennt sich die Spreu vom Weizen. Damit Sie 2012 zum Weizen werden, ist RennRad Ende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der helle Schein der Oktobersonne verschafft die Illusion von Wärme, während wir uns Kurve um Kurve dem Scheitelpunkt des Passo Giau nähern. Indes das Thermometer lässt sich genau so wenig täuschen wie meine Füße:&nbsp; während ersteres 2 Grad Cesius signalisiert, verwandeln sich letztere mehr und mehr in Eisklumpen.&nbsp; Doch angesichts der berühmten Felsformationen der Dolomiten und der leuchtenden Lärchen sind solche körperlichen Unzulänglichkeiten schnell vergessen.&nbsp; Die Marmolada direkt vor uns, rechts der gewaltige Block der Sella und davor der Col di Lana mit seinem verkrüppelten Gipfel.&nbsp; Der Col di Lana erlangte im Ersten Weltkrieg traurige Berühmtheit, als die Italiener die Gipfelstellung der Österreicher unterminierten und ihre Gegner mitsamt dem Gipfel in die Luft sprengten. Doch solche kriegerischen Gedanken liegen weit weg von uns. Im Herbst wird es einsam in den Dolomiten, die Hütten und etliche Gasthäuser haben geschlossen, die meisten Touristen bevorzugen andere Ziele oder bleiben zu Hause, und die Motorradfahrer haben ihre Machinen bereits für den Winter eingemottet.
Im <img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_dolomiten4.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /> Herbst noch einmal für ein langes Wochenende auf das Rennrad steigen:&nbsp; Wenn die Berge am schönsten sind,&nbsp; die Straßen einsam, das Wetter stabil und dies alles verbunden mit italienischer Kultur und Lebensart. So entstand die Idee einer Rennradrunde, die die Dolomiten, den Monte Grappa und historische Ortschaften der venezianischen Tiefebene verbindet. In der dicht besiedelten venezianischen Ebene führt die Tour über reizvolle schmale Straßen und Wege und vermeidet weitgehend den dort herrschenden heftigen Autoverkehr. Moderne Navigation ermöglicht zügiges Vorankommen ohne zum Kartenstudium anhalten zu müssen. Kulturelle Höhepunkte wie Feltre, das Städtchen Asolo und die Altstadt von Treviso werden auf dieser Tour gewürdigt und selbstredend ist die italienische Küche ein besonderer Reiz der Tour. Zum Glück kommt der Rennradler mit wenig Gepäck aus und genießt frei von übermäßiger Zuladung die 4 Etappen dieser Rundtour.

<b><br />Vino de la Casa &amp; Monte Grappa<img style="padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_dolomiten5.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /></b>Der Startort ist Cortina, ein im Sommer wie im Winter malträtierter Ort von einmaliger Lage im Zentrum der östlichen Dolomiten. Von hier fahren wir über den Passo Giau und entlang des mächtigen Gebirgstockes des Monte Pelmo in das Tal des Piave und seiner Zuflüsse. Gerne akzeptieren wir zusätzliche Höhenmeter um auf einer relativ einsamen Straße, die sich gleichsam einem Aussichtsbalkon nach&nbsp; Feltre schlängelt unser Etappenziel zu erreichen. Die historische Oberstadt von Feltre mit Häusern aus der Renaissance und sehenswerten Sgraffitoverzierungen liegt auf einerm schmalen Bergrücken und motiviert auch nach einer langen Radeletappe die Beine nochmal zu benutzen und die stimmungsvollen Kneipen aufzusuchen. Eine Sünde,&nbsp; sich um seine Kondition ängstigend bei Mineralwasser und Müsliriegeln im Hotel zu vergraben. Allerdings sollte man es mit dem&nbsp; leckeren Vino de la Casa auch nicht übertreiben, denn am nächsten Tag erwartet uns die Etappe über den Monte Grappa. 

<br /><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Dolomiten3.jpg.jpg" height="473" width="300" alt="" />Eine schnurgerade Allee führt uns heraus aus Feltre. Bald steilt die kleine Straße auf und wir gewinnen mühsam&nbsp; Serpentine um Serpentine an Höhe. Im Herbst erscheint diese Straße so verlassen, dass wir beinahe Befürchtungen um die Bewohner der höher gelegenen Gehöfte hegen.&nbsp; Sobald die Straße aus dem Wald führt,&nbsp; öffnet sich die Aussicht auf den weit unten liegenden fjordartigen Lago di Corlo, auf die Hochebene von Asiago im Osten und die Dolomiten im Norden. Wow, eine tolle, eigene Stimmung, die sich auf diesem nordseitigen Anstieg einstellt. So geht es weiter, vorbei an Weidegelände, kleinen Siedlungen und sogar an einer mit einem&nbsp; Gipfelkreuz verzierten Kuppe und immer mal wieder zeigt sich der Gipfel des Monte Grappa in der Ferne.&nbsp; Auf diesem errichteten die Faschisten in den 1930er Jahren ein unübersehbares, monumentales Denkmal und Ossarium für die dort im Ersten Weltkrieg Gefallenen. Das Tunnelsystem „Vittorio-Emanuele-IIIl“,&nbsp; etwas unterhalb gelegen, ist öffentlich zugänglich und zeigt Stellungen und Kanonen in den kilometerlangen beengten Gängen. Der große Parkplatz oberhalb des Refugio Bassano und unterhalb der Gedenkstätte am Gipfel ist der höchste Punkt, den wir mit dem Rennrad erreichen können.&nbsp; Im Oktober erscheint diese riesige leere Asphaltfläche in Gipfelnähe merkwürdig deplaziert. Zu Fuß gehen wir weiter zur Gedenkstätte und dem Soldatenfriedhof. 

<b><br />Aprés-Tret- Programm in Asolo<br /></b>Nachdem ein jeder nach seinem Gusto den Gipfelaufenhalt erlebt hat, kommt die lange und tolle Abfahrt in die von der Adria begrenzte venezianische Ebene. Hier wird die außerordentliche Lage des Monte Grappa als südlichste Bastion der Alpen in dieser Region deutlich. In rauschender Abfahrt vernichten wir beinahe 1700 Höhenmeter, genießen die Nachmittagssonne und die Tiefblicke auf die unter uns liegenden und nun so schnell näher kommenden Ortschaften.

<br />War die Tour bis jetzt durch Berge, Passhöhen, Serpentinen und lange Flusstäler geprägt, so sind es jetzt italienische Ortschaften, Zypressen und Olivenbäume, die den weiteren Verlauf der Tour in der venezianischen Ebene charakterisieren. Die Etappe endet in dem auf Hügeln gelegenen historischen Städtchen Asolo. Die Stadt und die Burg Asolo wurden im Jahre 1489 der abgedankten Königin von Cypern Caterina Cornaro als „Trost“ zur Verfügung gestellt. Sie wohnte 20 Jahre in Asolo in der Gesellschaft von Gelehrten und Künstlern und die von ihr initiierten Feste waren legendär. In diesem Ort, in dem Geschichte und Kultur allgegenwärtig sind, beziehen wir in einem turmartigen Hotel ein Zimmer von der Größe einer Abstellkammer. Arkaden, verwinkelte Gässchen, malerische Fenster und Fassaden, eine Burg und ein Schloß laden zum Schlendern und Besichtigen ein. Glücklicherweise liegen Hotel, Restaurants und Sehenswürdigkeiten in dem kleinen Städtchen nahe beieinander, so dass dieses kulturelle&nbsp; Aprés-Tret- Programm die müden Beine nicht übermäßig strapaziert.
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Karte_Cortina-Treviso.jpg.jpg" height="304" width="300" alt="" />
<br />Treviso erreichen wir am Mittag des 3. Tages. Zumindest ein Rundgang durch die Altstadt mit ihrem Dom aus dem 12. Jahrhundert dieser 2000 Jahre alten Kulturstadt ist auch für den ambitionierten Kilometerfresser Pflichtprogramm.&nbsp; Von Treviso geht es weiter nach Vittoria Veneto, einer mittelgroßen Stadt am Rande der Tiefebene. Hier beginnt unser langer Anstieg zurück nach Cortina. Vittoria Veneto erlangte Ruhm in der italiensichen Militärgeschichte, da mit dem Sieg der Italiener im November 1918 große Gebiete Österreichs an Italien fielen. Von hier fahren wir weiter zum Lago die Santa Croce, wo ein einfacher Gasthof mit einer hervorragenden Pizzeria sich als Etappenziel anbietet.

<br /><b>Cappuccino Finale<br /></b>Die Ortschaften am Piave oberhalb Ponte nelle Alpi, „Brücke in den Alpen“, machen einen tristen und vergessenen Eindruck. Seit dem Bau der Schnellstraße durch das Piavetal scheinen diese Ortschaften nicht nur von den vorbeisausenden Autofahrern schlicht übersehen zu werden. Wir Radler fahren auf der alten und glücklicherweise ebenso vom Verkehr verlassenen Straße. 

<br />Auf diesem Weg passieren wir die Ortschaft Longarone. Dieser Ort, der heute&nbsp; Veranstaltungsort der „Mostra Internazionale del Gelato Artigianale“ (Internationale Messe für Speiseeis) ist, wurde am 9. Oktober 1963 durch eine Flutwelle aus dem Stausee Vajont fast vollständig zerstört.&nbsp; Ein gewaltiger Bergrutsch löste diese Flutwelle aus. Dem Unglück fielen fast alle der damals rund 2.000 Einwohner zum Opfer. Wir passieren diese Ortschaft und fahren weiter Piave aufwärts, dabei sind 2 kurze Stücke auf der Schnellstraße nicht zu vermeiden, bevor wir den Radweg, der auf der ehemaligen Bahntrasse errichtet wurde, erreichen.&nbsp; Bequem und mit tollen Dolomitenpanoramen ständig vor Augen geht es zurück zum Ausgangsort. Mit müden Beinen und aufgetankt mit&nbsp; vielen schönen Erlebnissen und Erinnerungen genießen wir noch einen Cappuccino auf der Sonnenterrasse, bevor wir uns auf den Heimweg machen.&nbsp;&nbsp;&nbsp; 

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<h2>Allgemeine Informationen:</h2>
<b>Infos:</b> <br /><link http://www.dolomiti.org/ger/welcome.html - external-link-new-window>www.dolomiti.org/ger/welcome.html </link><br /><link http://www.italien-inseln.de/italia/venetien-veneto/treviso/hauptstadt.html - external-link-new-window>www.italien-inseln.de/italia/venetien-veneto/treviso/hauptstadt.html</link>
<br /><b>Infos zu den Pässen:<br /></b><link http://www.quaeldich.de/paesse/passo-di-giau/ - external-link-new-window>www.quaeldich.de/paesse/passo-di-giau/</link><br /><link http://www.quaeldich.de/paesse/monte-grappa/ - external-link-new-window>www.quaeldich.de/paesse/monte-grappa/</link>
<br /><b>Karten: <br /></b>ADAC LänderKarte Nord-Italien <br />ISBN 9783826409059 Maßstab 1:500 0000 Verlag: ADAC-Kartographie
 <br /><b>GPS Karte</b>: Garmin City Navigator® <br />Europe&nbsp;NT (nach dieser Karte wurde die Tour geplant und gefahren)
<br /><b>Anreise nach Cortina:</b> <br />München -&gt; A8 -&gt; A93 -&gt; Kufstein –A12 -Innsbruck –A13- Brenner, Abfahrt Anschlusstelle Brixen -&gt; E66 / SS49 -&gt; Toblach -&gt; SS51 Cortina (322km von München Zentrum)
<br /><b>Beste Reisezeit</b>: Juni - Oktober
<b><br />Übernachtungen: <br /></b>1.) <b>Cortina:</b> <br />Hotel Cornelio<br />Via Cantore, 1&nbsp;&nbsp; <br />32043 Cortina d‘Ampezzo - Italia<br />Tel. +39 0436 2232 / 0436 2535 - Fax +39 0436 867360 <br />E-mail:<link mailto:info@hotelcornelio.com - mail> info@hotelcornelio.com</link>
<br />2.)<b> Feltre:</b> <br />Hotel Doriguzzi,&nbsp; Viale Piave, 2<br />I - 32032 Feltre (Belluno)<br />Telefon +39 0439 2003 - Telefax +39 0439 83660 <br />E-mail <link mailto:info@hoteldoriguzzi.it - mail>info@hoteldoriguzzi.it</link>
<br />3.) <b>Asolo</b>: <br />Hotel Duse via Browning 190<br />31011, Asolo TV<br />Tel: +39 0423 55241<br />Fax: + 39 0423 950404 <br />E-mail: <link mailto:info@hotelduse.com - mail>info@hotelduse.com </link>
<br /><b>Ponte Nelli Alpi:</b> <br />Albergo Dolomiti Sas Di De Franceschi Massimo &amp; C.<br />Frazione La Secca, 5, 32014 Ponte Nelle Alpi Belluno, Italien<br />+39 0437 900589
 &#8206;<b><br />Touristische Empfehlungen: <br /></b>
<ul><li><b>Museo Storico Della Bicicletta</b><br />Im „Dorf des Radsports“, wo die Hauptstrassen nach den berühmtesten Radfahrern benannt sind, befindet sich das Historische Fahrradmuseum. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Die Route führt direkt an dem Museum in Cesiomaggiore vorbei.<link http://www.museostoricodellabicicletta.it/default_de.aspx - external-link-new-window> http://www.museostoricodellabicicletta.it/default_de.aspx</link></li><li><b>Altstadt von Feltre besichtigen</b></li><li><b>Rundgang durch Asolo </b></li><li><b>Gedenkstätte am Monte Grappa</b></li></ul>
--------------------------------------------------------------------------------------------------
<h2>Dolomiten- Tour</h2>
<b>Etappen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;</b> <br />Cortina d’Ampezzo – Feltre: 113km 1800hm<br />Feltre – Asolo: 77km 1750hm<br />Asolo – Ponte Nelli Alpi: 125km 650hm<br />Ponte Nelli Alpi - Cortina d’Ampezzo: 78km 960hm
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Reise_Dolomitenhprofil.jpg.jpg" height="121" width="300" alt="" />
<b>Die Tour en detail:</b> <br />Cortina d‘Ampezzo - Passo Giau - Colle Santa Lucia - Caprile - Alleghe - Cencenighe Agordino - Agordo - Mas - San Gregorio Nelle Alpi - Cessiomaggiore - Cessiominore - Villabruna - Feltre - Santa Lucia - Monte Grappa -&nbsp; Semonzo - Mussolente - Fonte Alto - Asolo - Casella D‘Asolo -&nbsp; Trevignano -&nbsp; Musano - Merlengo - Treviso - Catena - Spresiano - Ponte Della Priula - Santa Lucia Di Piave - Conegliano - Ogliano - Vittorio Veneto - Ponte Nelle Alpi - Soverzene -&nbsp; Longarone -&nbsp; Perarolo Di Cadore - Pieve Di Cadore - Valle Di Cadore - Vodo Cadore - Borca Di Cadore - San Vito Di Cadore - Cortina D‘Ampezzo
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Karte_Cortina-Treviso_01.jpg.jpg" height="304" width="300" alt="" />
<b>Infos unter:</b><link http://www.bikemap.net/route/1414666 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1414666</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tramin: Mit Arno auf den  Mendelpass</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8975</link>
			<description>Den grauen Alltag hinter sich lassen, abschalten und neue Energie tanken. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Viel Sonne, mediterrane Vegetation und sattes Grün verspricht Tramin. Unter Mountainbikern genießt die Region bereits seit geraumer Zeit einen exzellenten Ruf. Doch auch für Straßenradfahrer hat das Tal zwischen Bozen und Salurn einiges zu bieten. 

<br />Das Tourenangebot steht dem der großen, bekannten Radregionen um nichts nach. Am besten ist man mit Arno vom Bikehotel Arndt, Mitgliedsbetrieb bei „Roadbike Holidays“ unterwegs. Als Hotelier, geprüfter Bikeguide und begeisterter Triathlet zugleich, ist er bekannt für seine Roadbike-Starterpakete im Frühling. Die Natur ist wieder erwacht und verwandelt die Traminer Umgebung in ein Meer aus zartrosa Blüten und einen schier endlosen Blütenteppich. Der berauschende Duft der Apfelblüte begleitet auf leichten und schweren Touren, am Berg und im Tal. Eine der Touren im Südtiroler Unterland, die Arno gerne selber führt, geht über den 1.360 Meter hohen Mendelpass, vorbei am Lago di S. Giustina, durch die unzähligen Obstplantagen im Nonstal und das sanfte Etschtal zurück ins Weindörfchen Tramin am Kalterer See. 
<br />Egal ob Flachetappen oder knackige Alpenpässe, ab Anfang April finden Sie hier die idealen Trainingsbedingungen. 
<br /><link http://www.roadbike-holidays.com/ - external-link-new-window>www.roadbike-holidays.com</link>&nbsp;&nbsp; |&nbsp; <link http://www.hotelarndt.it / - external-link-new-window>www.hotelarndt.it </link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GrandFondo Charly Gaul:  Auf legendären Spuren</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8974</link>
			<description>Im Mittelpunkt des „Legendären Charly Gaul Trento Monte Bondone 2012“ am 22. Juli 2012 stehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Startschuss fällt wie gewohnt im Zentrum der Landeshauptstadt Trient und bringt die Teilnehmer zu den schönsten Ecken des Trentino. Man kann zwischen 3 verschiedenen Streckenlängen auswählen:&nbsp; 138 Kilometer mit harten 4057 Höhenmetern, 69 Kilometer mit 2246 Höhenmetern und 53 Kilometer mit 2103 Höhenmetern.&nbsp; Unvergesslich wird der legendäre Charly Gaul–Anstieg mit seinen 38 Kurven sein. Am Start stehen üblicherweise rund 2000 Radbegeisterte und Superstars wie Gilberto Simoni oder Claudio Chiappucci. Der Radmarathon Charly Gaul ist 2012 die einzige Veranstaltung in Italien, die der UCI World Cycling Tour angehört. 

<br />Die Teilnahmegebühr beträgt bis 15. Mai 2012 28,00 Euro danach 33,00 Euro. In der Gebühr ist Folgendes inbegriffen: Startnummer, Verpflegung, ärztliche Betreuung, Teilnehmerpaket mit typischen lokalen Produkten, Sporttrikots der Veranstaltung, Essens-Gutschein, Transport von persönlichen Dingen vom Start bis zum Ziel, Shuttlebus für die Rückkehr nach Trento (Reservierung ist notwendig).&nbsp; Über Bike &amp; More, dem offiziellen Partner des GF Charly Gaul, können Sie das deutsche Anmeldeformular herunterladen und wenn Sie möchten auch per FAX senden. (Fax Nr. +39 0471 272659) oder Sie buchen über Azienda per il Turismo Trento (www.apt.trento.it) zwei Nächte&nbsp; (Freitag-Sonntag&nbsp; - Zusatznächte möglich) in&nbsp; “Bike Friendly” Agritur-Hotel&nbsp; für 179 Euro. Die Startgebühr zum „La Leggendaria Charly Gaul Trento Monte Bondone 2012” ist da dann auch schon mit dabei. &nbsp;
<link http://www.radsport-rennrad.de/http:// www.laleggendariacharlygaul.it/ - external-link-new-window><br />www.laleggendariacharlygaul.it</link><br /><link http://www.bikeandmore.it/ - external-link-new-window>www.bikeandmore.it</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Timex stellt Fahrradcomputer für leistungsorientierte Radsportler vor</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8973</link>
			<description>Erweiterung des GPS-Portfolios...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Timex, Marktführer für Outdoor- und Sportchronometer, hat den Fahrradcomputer Timex® Cycle Trainer™ 2.0 vorgestellt, ein GPS-Gerät für Radfahrer zur Erfassung von Geschwindigkeit, Entfernung, Herzfrequenz, Höhe und Route, sowie optional von Kadenz und Leistung.

<br />Das neue System olgt auf das Timex® Ironman® Global Trainer™ Bodylink® System, eine GPS-Uhr für Multisportler, und den Timex® Ironman® Race Trainer™ Pro, ein innovativer, digitaler Herzfrequenzmesser, dessen Digitalanzeige sich seitlich am Handgelenk befindet, sodass der Sportler Herzfrequenz, Zone oder Zeit ablesen kann, ohne den Arm zu bewegen oder den Fahrradlenker loszulassen.
<br /><br />Der Timex® Cycle Trainer™ 2.0 enthält einen digitalen 2.4 GHz -<br />Herzfrequenzmesser mit Flex-Tech™-Band und nutzt optional kabellose<br />ANT+™-Sensoren, um Herzfrequenzdaten, Geschwindigkeit, Kadenz und<br />Leistung anzuzeigen und so die Performance des Radfahrers zu<br />verbessern. Der Fahrradcomputer nutzt die SiRFstarIII™-Technologie,<br />um Geschwindigkeit, Entfernung und geografische Daten genau<br />anzuzeigen. Außerdem verfügt er über eine Temperaturanzeige und<br />einen Barometersensor für aktuelle Höhen- und Steigungsdaten.

Der Cycle Trainer™ 2.0 bietet fünf individuell einstellbare Fenster und<br />eine berührungsfreie Bedienung mit den Funktionen Auto Start, Auto<br />Split, Auto Stop und Auto Resume. Wie auch andere Produkte von<br />Timex® mit Downloadfunktion kann er mit einem Desktop-<br />Gerätemanager für PC- oder Mac-Betriebssysteme konfiguriert werden.<br />Er ist kompatibel mit einem kostenlosen Zugang zum Trainingsprogramm TrainingPeaks™, womit Trainingseinheiten und Karten online gespeichert und analysiert werden können. Der Cycle Trainer™ 2.0 kann einfach aus der Zweipunkthalterung am Lenker entfernt werden, um Einstellung, Datendownload und Aufladung des Li-Ion-Akkus problemlos und praktisch durchzuführen.
<br />Der GPS-Fahrradcomputer Timex® Cycle Trainer™ 2.0 mit Herzfrequenzmesser ist ab Frühjahr 2012 in Sportfachgeschäften<br />weltweit und auf Timex.com erhältlich.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Test &amp; Technik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UCI-Weltrangliste </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8972</link>
			<description>Die aktuelle UCI-Weltrangliste, nach 12 von 28 Wettbewerben (Lüttich-Bastogne- Lüttich)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Einzel:</b> <br />1. Tom Boonen (Belgien) - Omega-Quick Step 366 Pkt.; <br />2. Vincenzo Nibali (Italien) - Liquigas-Cannondale 272; <br />3. Samuel Sánchez (Spanien) - Euskaltel-Euskadi 252; <br />4. Peter Sagan (Slowakei) - Liquigas-Cannondale 229; <br />5. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha 222; <br />6. Simon Gerrans (Australien) - GreenEdge 210; <br />7. Oscar Freire (Spanien) - Katusha 180; <br />8. Michael Albasini (Schweiz) - GreenEdge 172; <br />9. Alejandro Valverde (Spanien) - Movistar 167; <br />10. Allessandro Ballan (Italien) - BMC 166; ...<br />36. Tony Martin (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step 52; <br />52. André Greipel (Hürth) - Lotto-Belisol 22; <br />60. Fabian Wegmann (Freiburg) - Garmin-Barracuda 12; <br />86. Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan 4; <br />88. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega- Quick Step 4
<br />   <b>Mannschaft:<br /></b> 1. Omega-Quick Step (Belgien) 547 Pkt.; <br />2. Liquigas-Cannondale (Italien) 516; <br />3. Katusha (Russland) 502; <br />4. Astana (Kasachstan) 408; <br />5. GreenEdge (Australien) 402; <br />6. Sky (Großbritannien) 366 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour de Romandie mit Evans und van Garderen</title>
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			<description>Cadel Evans kehrt am Dienstag bei der Tour de Romandie ins Renngeschehen zurück. Er wird von einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Erfahrene Helfer</b>
Brent Bookwalter und Amaël Moinard halfen Cadel Evans, das Critérium International im letzten Monat zu gewinnen. Die Schweizer Steve Morabito und Johann Tschopp, die zusammen schon neun Mal bei der Tour de Romandie dabei waren, sind ebenfalls wichtige Helfer für Cadel Evans, wie BMC Racing Team Assistant Director Rik Verbrugghe betonte. &quot;Diese Jungs kennen den Kurs sehr gut und sie werden sowohl Cadel als auch Tejay, der ebenfalls einer unserer Kapitäne in diesem Rennen sein wird, bestens unterstützen&quot;, so der Belgier. Die fünftägige Rundfahrt beginnt mit einem 3,3 Kilometer langen Prolog und endet auf der vierten Etappe mit einer Bergankunft. Ebenso steht ein 16,5 Kilometer langes Einzelzeitfahren auf dem Programm.

<b>Guter Formtest</b>
Cadel Evans stieg beim Amstel Gold Race vorzeitig vom Rad, weil er sich noch nicht ganz von einer Nasennebenhöhlenentzündung erholt hatte. Dadurch musste er auch bei den Ardennen-Klassikern passen. Aber der Titelverteidiger der Tour de Romandie - der die Rundfahrt auch 2006&nbsp; gewann - meinte, er fühle sich um einiges besser und hoffe, wieder auf dasselbe Niveau zu kommen wie zuvor. &quot;Nach meiner Infektion werde ich nicht auf dem selben Level sein. Aber ich hoffe, dass ich dann auf den schwersten Etappen etwas zeigen kann. Ich schaue von Tag zu Tag und werde sehen, wie es mir auf den ersten beiden Etappen geht. Dann habe ich eine erste Standortbestimmung über meine Form&quot;, so der Australier.

<b>BMC Racing Team Tour de Romandie Roster (April 24-29):</b>
Brent Bookwalter (USA), <br />Cadel Evans (AUS), <br />Martin Kohler (SUI), <br />Klaas Lodewyck (BEL), <br />Amaël Moinard (FRA), <br />Steve Morabito (SUI), <br />Johann Tschopp (SUI), <br />Tejay van Garderen (USA).]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Voigt steht vor 15. Tour-Berufung </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8965</link>
			<description>Jens Voigt hat beste Chancen, im Alter von 40 Jahren seine 15. Tour de France zu bestreiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Für dessen Teamchef Johan Bruyneel steht der Start des in Berlin lebenden Mecklenburgers für das Nissan-RadioShack-Team so gut wie fest. «Ich weiß die definitive Team-Zusammensetzung für die Tour noch nicht, aber Jens ist sicherlich vorgesehen. Er ist ein Arbeitstier, er opfert sich fürs Team auf und weiß, worum es bei der Tour geht», erklärte Bruyneel auf seiner Homepage.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Mit der 15. Teilnahme wäre der zweifache Etappengewinner der alleinige deutsche Rekordhalter. Bisher liegt Voigt gemeinsam mit Ex-Sprinter Erik Zabel, jetzt Teamchef bei der russischen Formation Katusha, mit 14 Teilnahmen an der Spitze.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Belgische Team-Manager Bruyneel, der der seinen Freund Lance Armstrong zu dessen sieben Toursieger führte, setzt in diesem Jahr alles auf seinen Mannschafts-Kapitän Andy Schleck. Der Luxemburger bekam nach Alberto Contadors Doping-Sperre zwar den Toursieg 2010 am Grünen Tisch zugesprochen, doch in diesem Jahr will er ihn endlich zum ersten Mal auf sportlichem Weg realisieren.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Voigt steht im Nissan-RadioShack-Aufgebot für den letzten Frühjahrs-Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich an diesem Sonntag.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Harry Kraft gewinnt Bundesliga-Auftakt</title>
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			<description>Harry Kraft hat den Auftakt der Straßen-Bundesliga im bayerischen Cadolzburg gewonnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach 144 Kilometern gewann der 21-jährige vom Team Bergstraße das Rennen  der U23 vor Kevin Predatsch (Team Thüringer Energie) und Falko-Nils  Köhler (Team NRW). Im Rennen der Junioren setzte sich nach 96 Kilometern  Tristan Wedler (RSC Cottbus) durch. Mit 16 Sekunden Rückstand schlug  Yannik Achterberg (Team Auto Eder Bayern) im Kampf um Platz zwei Tim  Reske (Team Sonosan-Multipower). Platz vier ging an Nils Politt (Team  Rose NRW) vor Dennis Vogt und Carl Soballa (beide Ghost-Juniorteam  Württemberg).  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Team Eddy-Merckx-Indeland: Top in den Niederlanden und in der Heimat</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8969</link>
			<description>Das Team Eddy-Merckx-Indeland bleibt weiter in der Erfolgsspur. Beim Arno Wallaard Memorial in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Klassiker „Rund um Düren“ war das Team Eddy-Merckx-Indeland am Sonntag gleich mit sechs Fahrern in einer 25 Fahrer starken Gruppe vertreten, die nach 131 Kilometern in Kreuzau um den Sieg sprintete. Diese Gruppe hatte sich auf dem schweren Rundkurs in der Eifel formiert und bis zu den vier Schlussrunden in Kreuzau einen Vorsprung von fast fünf Minuten herausgefahren. Mit den beiden Sprintspezialisten Andreas Stauff und Michael Kurth in den eigenen Reihen, kontrollierte das Team Eddy-Merckx-Indeland die letzten Kilometer und konzentrierte sich auf den Sprint. Auf der Zielgeraden hatte Michael Schweizer (Nutrixxion) die schnellsten Beine und holte sich den Sieg vor dem Niederländer Maurits Lammertink (Cyclingteam Jo Piels). Stauff und Kurth wurden im Sprint nur knapp geschlagen. Neben Stauff und Kurth waren auch Stefan Ganser (16.), Robert Retschke (22.), Daniel Westmattelmann (23.) und Matthias Bertling (25.) in der Spitze vertreten.

<i>„Das ist ein sehr gutes Ergebnis für uns, auch wenn es mit dem Sieg nicht ganz geklappt hat. Aber ein bisschen Glück gehört auch immer dazu“</i>, erklärte der Sportliche Leiter Rüdiger Systermans.

Einen Tag zuvor war Michael Kurth beim Arno Wallaard Memorial nach knapp 200 Kilometern auf den zehnten Rag gesprintet. Den Sieg sicherte sich im Sprint einer fünfköpfigen Spitzengruppe der Niederländer Dylan van Baarle (Rabobank Continental) vor seinen Landsleuten Jesper Asselmann (Raiko) und Daan Meijers (Parkhotel Valkenburg). 16 Sekunden nach dem Sieger wurde Kurth im Sprint des Feldes Fünfter.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trek recycelt 32 Tonnen Carbon</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8971</link>
			<description>Das branchenweit erste Programm seiner Art schließt den Material-Kreislauf des Weltraum-Werkstoffs</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Jahr nach der Installation des ersten Carbon-Recycling-Programms der gesamten Bike-Branche kann Trek Bicycle zusammen mit seinem Partner Materials Innovation Technologies stolz verkünden, dass über 32 Tonnen Carbon-Material aus dem Stammwerk in Waterloo (Wisconsin) der Wiederverwertung zugeführt werden konnten. Seit April 2011 werden sämtliche Produktions-Abfälle, bei der Qualitätsprüfung durchgefallene Rahmen-Bauteile und ausgewählte Garantie-Rückläufer zur Firma Material Innovation Technologies in den US-Bundesstaat South Carolina geschickt, um dort in Produkten aus Carbon-verstärkten Thermoplast-Materialien eingesetzt zu werden, unter anderem für Weltraum-, Automobil-, Medizin- und Freizeit-Anwendungen.

<br /> <i>„Wir sind sehr stolz darauf, was wir bereits in nur einem Jahr erreicht haben“,</i> erläutert Jim Colegrove, Senior Composites Manufacturing Engineer bei Trek. „<i>Nachdem Carbon eine so weite Verbreitung bei Fahrrädern erzielt hat, ist es für Hersteller besonders wichtig, den gesamten Lebenszyklus von Produkten und Materialien zu betrachten.”</i> 

<br /> Trek stellt seit 1992 OCLV Carbon-Rahmen her und hat sich seither zu einem Weltmarktführer in Sachen Carbon-Technologie für Rennrad- und MTB-Rahmen entwickelt. Das Recycling-Programm schließt den Material-Kreislauf für einen der am weitesten verbreiteten und zugleich komplexesten Werkstoffe der modernen Konstruktions- und Fertigungstechnik.

<br /> Das Carbon-Recycling-Programm ist nur einer von vielen nachhaltigen Prozessen, die Trek installiert hat. Dazu gehören beispielsweise auch die Produkt-Verpackungen von Bontrager aus Recycling-Material, die örtliche Zusammenführung von Rahmen- und Komponenten-Fertigung zur Vermeidung von Emissionen durch Transportwege oder der vollständige Umstieg auf Windenergie zur Versorgung des Stammwerks in Waterloo (Wisconsin).]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour d’Energie: Merkur Cycling Team feiert Doppelsieg durch Dengler und Zanner</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8970</link>
			<description>Männer belegen komplettes Podium / Zanner und Lichan im Gelben Trikot / Jedermann-Rennstall der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Doppelsieg endete am Sonntag der erfolgreiche Auftritt des Merkur Cycling Teams bei der „Tour d’Energie“ in Göttingen. Bei den Männern gewann Christian Dengler vor seinen beiden Teamkollegen Daniel Knyss und Patrick Lichan während Beate Zanner bei den Frauen den zweiten Sieg im zweiten Wertungsrennen des German Cycling Cups 2012 feiern konnte. Die Titelverteidigerin konnte ihr Gelbes Trikot souverän verteidigen, während Patrick Lichan sich zum ersten Mal das begehrte Jersey des Gesamtführenden überstreifen durfte. In der Mannschaftswertung setzte sich das Jedermann-Team der Norderstedter Merkur Druck GmbH ebenfalls an die Spitze.
<i>„Das ist ein fabelhaftes Ergebnis für uns. Der Dreifachtriumph bei den Männern, Beates souveräner Sieg und der Gewinn der Teamwertung unterstreichen das große Potential unserer Mannschaft“,</i> freute sich Markus Adam, Teamchef und Geschäftsführer beim Hauptsponsor Merkur Druck GmbH. <i>„Beate und die Jungs haben in Göttingen alles richtig gemacht. Alle können stolz auf die Leistung sein. Das motiviert uns für das anstehende schwere Rennen am Maifeiertag in Frankfurt.“</i>
Im Rennen der Männer über 101 Kilometer dominierte das Merkur Cycling Team das Renngeschehen und lieferte mit dem ersten Dreifachsieg eines Teams in Göttingen durch Christian Dengler, Daniel Knyss und Patrick Lichan eine tadellose Leistung ab. Das sehr gute Ergebnis rundeten die Merkur-Fahrer Merlin Spranz und Christoph Mönig mit den Plätzen neun und 13 ab.
Bei den Frauen fährt Merkur Druck-Fahrerin Beate Zanner weiter ihre eigenen Rennen. Die German Cycling Cup-Titelverteidigerin siegte mit einem souveränen Vorsprung von fast siebeneinhalb Minuten vor der Zweitplatzierten Bettina Lambracht (Sonosan-Multipower). Dritte beim Frauenrennen der „Tour d’Energie“ wurde Christine Feger.
Während für Beate Zanner nach ihrem zwölften Sieg in Folge im Merkur Druck-Trikot bei einen German Cycling Cup-Rennen das Siegerehrungsprozedere schon zum Alltag gehört, durfte sich Patrick Lichan zum ersten Mal das Gelbe Leader-Trikot der German Cycling Cup-Serie überstreifen. In der Wertung der besten Mannschaften setzte sich das Merkur Cycling Team nach der geschlossenen Leistung ebenfalls an die Spitze.
Zeit zum Ausruhen haben Beate Zanner und ihre männlichen Teamkollegen beim Kampf um die Deutsche Jedermann-Meisterschaft, die erstmalig im German Cycling Cup ausgefahren wird, nicht. Denn bereits am Maifeiertag steht das Merkur Cycling Team bei der Skoda Velotour im Rahmen des Frankfurter Radklassikers „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ (1.&nbsp;Mai)&nbsp;an der Startlinie.
Mehr Infos zum Rennen in Göttingen: <link http://www.goesf.de/>http://www.goesf.de/</link>
<b>Die Termine 2012 German Cycling Cup / Deutsche Meisterschaft:</b>
09. April&nbsp;&nbsp;„Rund um Köln“- ŠKODA Velodom (Ostermontag)<br /> 22. April&nbsp;&nbsp;Tour d’ Energie Göttingen<br /> 01. Mai&nbsp;&nbsp;ŠKODA Velotour Frankfurt<br /> 13. Mai&nbsp;&nbsp;Schleizer Dreieck Jedermann<br /> 20. Mai&nbsp;&nbsp;Neuseen Classics - Zwenkau<br /> 24. Juni&nbsp;&nbsp;Circuit Cycling Hockenheimring <br /> 11. - 12. August&nbsp;Alpecin Days Ostwestfalen<br /> 25. und 26. August&nbsp;Bremen Challenge<br /> 01.- 02. September&nbsp;Rad am Ring Nürburgring<br /> 28. - 30. September&nbsp;Rothaus Riderman Bad Dürrheim<br /> 03. Oktober &nbsp;&nbsp;Sparkassen Münsterland Giro
Infos unter http://www.cycling-cup.de]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radball-Weltcup: Bronze für SV Ehrenberg</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8968</link>
			<description>Beim ersten Radball-Weltcup der Saison haben sich Mike Pfaffenberger und Rico Rademann im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Spiel um Platz drei setzte sich das Duo des SV Ehrenberg mit 7:6  gegen Brünn (Tschechien) durch. Der RC Höchst (Österreich) feierte indes  einen Doppelsieg: Im Finale bezwangen Florian Fischer und Simon König  die Vereinskameraden Markus Bröll und Thommy Bröll mit 5:2.
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Außenseitersieg in Lüttich</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8964</link>
			<description>Ans - Zwei Jahre nach Alexander Winokurow hat wieder ein Radprofi aus Kasachstan den ältesten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br />
Im Ziel nach  258 Kilometern hatte der Astana-Fahrer 21 Sekunden Vorsprung vor  Vincenzo Ninali, der 19 Kilometer vor dem Ziel mit großer Vehemenz  attackiert hatte. Der Italiener sah schon wie der sichere Sieger aus,  aber auf der finalen Steigung auf die Cote de Saint Nicolas konnte ihn  Iglinski im belgischen Industrie-Bezirk noch überholen.<br /><br />
49  Kilometer nach dem Start hatte sich eine zunächst sechs Fahrer starke  Ausreißergruppe mit Simon Geschke (Argos-Shimao) gebildet. Geschke  stürzte 90 Kilometer vor dem Ziel und schaffte danach nicht mehr den  Anschluss. Der Rest der Ausreißer wurde bei kühler Witterung und  Nieselregen vom ersten Teil des Fahrerfeldes mit Nibali an der Spitze  erst 20 Kilometer vor Ans auf der vorletzten Steigung eingeholt. Sechs  Kilometer vor dem Ziel hatte Nibali noch 46 Sekunden Vorsprung, musste  dann aber seinem scharfen Tempo Tribut zollen und hatte dem überragenden  Iglinski nichts mehr entgegenzusetzen.<br /><br />
Enttäuschend verlief die  Vorstellung des Nissan-RadioShack-Kapitäns Andy Schleck (Sieger 2009),  der für die neu gegründete Formation von Johan Bruyneel die Tour de  France gewinnen soll. Auch sein Bruder Frank konnte sich nicht  hervortun. Beide  Luxemburger erreichten das Ziel im abgeschlagenen  Hauptfeld. Der zweite große Verlierer war der einheimische  Titelverteidiger Philippe Gilbert.<br /><br />
Bisher gab es 1979 durch  Dietrich Thurau erst einen deutschen Sieg bei dem seit 1894 gefahrenen  Rennen durch die Ardennen. Deutsche Profis spielten diesmal in der  Endabrechnung keine Rolle.

<h2>Ergebnisse</h2>
<b>Lüttich-Bastogne-Lüttich (257,5 km):</b> <br />1. Maxim Iglinski (Kasachstan) - Astana 6:43:52 Std.; <br />2. Vincenzo Nibali (Italien) - Liquigas-Cannondale + 0:21 Min.; <br />3. Enrico Gasparotto (Italien) - Astana + 0:36; <br />4. Thomas Voeckler (Frankreich) - Europcar; <br />5. Daniel Martin (Irland) - Garmin- Barracuda; <br />6. Bauke Mollema (Niederlande) - Rabobank; <br />7. Samuel Sánchez (Spanien) - Euskaltel-Euskadi; <br />8. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD; <br />9. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda; <br />10. Jelle Vanendert (Belgien) - Lotto-Belisol alle gleiche Zeit; ...<br />44. Dominik Nerz (Wangen/Allgäu) - Liquigas-Cannondale + 5:39; <br />52. Fabian Wegmann (Freiburg) - Garmin-Barracuda gleiche Zeit; <br />82. Paul Martens (Lanaken/Belgien) - Rabobank + 12:18; <br />93. Johannes Fröhlinger (Freiburg) - Argos-Shimano gleiche Zeit; ausgeschieden: Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan; Simon Geschke (Kelmis/Belgien) - Argos-Shimano 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Olympiasieger Nimke startet beim Rad-Rennen in Marlow </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8961</link>
			<description>Radsport-Olympiasieger und -Weltmeister Stefan Nimke aus Schwerin ist der prominenteste Starter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den zweitägigen Wettbewerben werden nach Veranstalter-Angaben rund 600 Amateure und Radprofis aus ganz Deutschland erwartet. Das Eliterennen führt am Sonntag über 106 Kilometer «Rund um die Grüne Stadt Marlow». Insgesamt stehen an den beiden Tagen zwölf Radrennen und vier Radtouren-Fahrten auf dem Programm.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thüringer Energie-Team will wieder WM-Medaillen </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=443&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8960</link>
			<description>Das Thüringer Energie-Team will wieder erfolgreichste deutsche Radsport-Mannschaft in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der zwölfte Mannschaftssieg in der Radsport- Bundesliga, der Einzelsieg bei der Thüringen-Rundfahrt und zur Krönung der Saison WM-Medaillen - das sind die Ziele des Thüringer Energie-Teams. <i>«Im vergangenen Jahr blieben wir ohne WM-Edelmetall. Das soll in diesem Jahr wieder anders werden», </i>sagte Teamchef Jörg Werner, der auch Geschäftsführer der Erfurter TeamSpirit GmbH ist, bei der Mannschafts-Präsentation am Donnerstag in Erfurt. Zum Aufgebot gehören in diesem Jahr neun Fahrer der Altersklasse U23 sowie mit Ralf Matzke und dem Geraer Marcel Barth zwei ältere Athleten.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Kapitän der Mannschaft ist Jakob Steigmiller, der Gesamt-Zweite der vorjährigen Thüringen-Tour. Nach dem Scheitern in der Olympia- Qualifikation mit dem deutschen Bahn-Vierer hat er die Bahn-Saison nicht nur für dieses Jahr beendet. «<i>Ich bin jetzt 22 Jahre alt, will mich in dieser Saison für einen Profi-Vertrag anbieten. Deshalb möchte ich sowohl die Thüringen-Tour Mitte Juni gewinnen als auch bei der WM in der zweiten September-Hälfte im holländischen Valkenburg eine Medaille gewinnen. Ich will Weltmeister werden»,</i> sagte der 1,87 Meter große und nur 71 Kilogramm schwere Allrounder selbstbewusst. «Wir haben gut trainiert. Ich mache mir keine Sorgen, dass es nicht ein erfolgreiches Jahr werden könnte», fügte Steigmiller an.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Am bevorstehenden Wochenende steht in Cadolzburg bei Fürth das Auftakt-Rennen der Bundesliga-Saison auf dem Programm. <i>«Wir haben 1999 in der Premierensaison die Bundesliga gewonnen und wollen nun auch den Sieg in der wahrscheinlich letzte Serie in dieser Form, denn ab kommenden Jahr wird die Bundesliga wahrscheinlich für Fahrer bis 25 Jahre geöffnet»</i>, erklärte Jens Lang, neben Stephan Schreck einer der beiden sportlichen Leiter.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Neben dem Energie-Team betreut Werner mit seiner TeamSpirit GmbH auch die Erfurter Olympia-Hoffnungen Kristina Vogel und René Enders sowie die aus dem Team hervorgegangenen Profis Tony Martin, John Degenkolb und Marcel Kittel. «Die Trainingspläne für das Trio schreibe ich aber nicht mehr», widersprach Lang Pressemeldungen. «<i>Das machen die jeweiligen Team-Trainer. Ich würde es auch nicht haben wollen, dass andere Trainer-Kollegen so in meiner Mannschaft Einfluss nehmen</i>», sagte Lang.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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