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		<title>radsport-rennrad.de: RR (News)</title>
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		<description>Radsport Rennrad RSS Feed (News)</description>
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			<title>radsport-rennrad.de: RR (News)</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 11:06:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>BDR präsentierte Olympioniken</title>
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			<description>Die Olympischen Spiele in London rücken immer näher. In Berlin präsentierte der Bund Deutscher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den aussichtsreichen Kandidaten zählt der Cottbuser Roger Kluge, 2008 in Peking Zweiter im Punktefahren. Der 25-Jährige wird in der britischen Hauptstadt im Omnium an den Start gehen, das erstmals zum Olympischen Programm zählt und dem Kluge mit Optimismus entgegensieht. Schon beim Weltcup in Astana (Kasachstan) und bei den Europameisterschaften im polnischen Pruszkow stand Kluge als Erster auf dem Siegertreppchen. 

Für BDR-Bundestrainer Sven Meyer gehört Kluge zu den Gold-Favoriten und auch BDR-Präsident Rudolf Scharping ist sehr zuversichtlich: „Wir sind mit unserer Mannschaft in 14 von 18 Radsportdisziplinen bereits qualifiziert – über die vier anderen werden wir im April in Melbourne Klarheit bekommen“, sagte Scharping und ergänzte: „Wir haben eine Zielvereinbarung mit dem DOSB getroffen, die von fünf Medaillen in London ausgeht.“ 

Über die guten Chancen bei den Olympischen Spielen freut sich auch BDR-Premiumsponsor JA-Solar, der weltweit zu den größten Herstellern von Solarzellen zur Produktion von Solarmodulen zählt. Zwei führende Manager des chinesischen Unternehmens JA Solar waren eigens nach Berlin zur Präsentation gekommen: Steven Sun – in der asiatischen Holding-Zentrale Direktor des Bereiches Verkauf und Marketing – und Philipp Matter, Vize-Präsident bei JA Europa in München. „Wir freuen uns sehr darauf, ‚grüne Energien’ in Europa zu unterstützen. Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) ist für uns deshalb ein attraktiver Kooperationspartner“, erklärte Sun. 

In den Sprintdisziplinen hat Bundestrainer Detlef Uibel ein Luxusproblem: Fünf Spitzenfahrer, die alle eine Medaille holen können, stehen für drei bis vier Startplätze bereit. Neben dem Weltmeistertrio Stefan Enders (24, Erfurt), Maximilian Levy (24, Berlin) und Stefan Nimke (33, Schwerin) haben auch Robert Förstemann (25, Greiz) und Newcomer Stefan Bötticher (20, Chemnitz) gute Chancen auf einen olympischen Startplatz. Zwischen dem 16. und 19. Februar haben die BDR-Athleten die Möglichkeit, das Olympische Velodrom näher kennen zu lernen. Beim Weltcup in der britischen Hauptstadt können sie Belag und Kurvenverhalten der neuen Piste testen. Darauf freuen sich auch die beiden Sprinterfrauen Miriam Welte (Kaiserslautern) und Kristina Vogel (Erfurt), die ebenso von olympischen Medaillen träumen wie die Mountainbiker Manuel Fumic und Moritz Milatz, die den BDR vermutlich in London vertreten werden. Beide standen schon in Peking am Start, belegten damals die Plätze elf und 16. Das Olympische Rennen von Athen (2004) konnte Fumic sogar als Achter beenden. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:06:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ungewisse Sixdays-Zukunft - Zuschauerschwund trotz Weltklassesport</title>
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			<description>Sportlich war das 101. Berliner Sechstagerennen ein voller Erfolg. Ein Blick auf die Zuschauerränge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Natürlich hagelte es nach dem Schlusstag viel Lob für die Berliner Sixdays. <i>«Das ist eines der besten Bahnradrennen der Welt»</i>, sagte der Australier Cameron Meyer am späten Dienstagabend, als er mit Leigh Howard Glückwunsche zum Gesamtsieg entgegen nahm. Für die zweitplatzierten Schweizer Franco Marvulli und Silvan Dillier war der Auftritt bei der 101. Auflage des Traditionsrennens ebenfalls ein großer Erfolg. Marvulli ließ sich gar zu einem freudigen <i>«Ich bin ein Berliner!»</i> hinreißen. <i>«Wir haben Weltklassesport geboten»</i>, stellte der Sportliche Leiter der Sixdays, Dieter Stein, fest. Und dennoch wehte sechs Abende lange ein Hauch von Krise durch das Berliner Velodrom.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Mit den Sechstagerennen ging es in Deutschland zuletzt steil bergab. In Dortmund, München und Stuttgart kam vor zwei Jahren das Aus, geplante Revivals der mit reichlich Show, Alkohol und Partysound gewürzten Sixdays in Köln, Hannover und Leipzig scheiterten. «Soweit ich mich zurückerinnern kann, gab es nie so wenig Sechstagerennen wie in dieser Saison, in Deutschland mit Bremen und Berlin nur noch zwei», erkannte Heinz Seesing, der Veranstalter in der Hauptstadt.

<br />Woran liegt es, dass selbst bei der traditionell ausgezeichnet besuchten Ovalhatz in Berlin in diesem Jahr viele Plätze auf der Tribüne frei blieben? <i>«Wir hatten einen ganz leichten Knick nach unten»,</i> räumte Seesing ein. Seine Schätzung von dennoch insgesamt mehr als 70&nbsp;000 Besuchern darf als sehr optimistisch gewertet werden, etwa 10 000 Fans weniger sind vermutlich näher an der Realität.

Die Organisatoren haben eine Aufarbeitung angekündigt, die Fehler sollen im nächsten Jahr nicht wiederholt werden. Die historische Ausgabe zum 100. Jubiläum im Vorjahr zu toppen,<i> «war ohnehin fast nicht möglich»</i>, wie Geschäftsführer Reiner Schnorfeil bilanzierte.

Ticketpreise von bis zu 54 Euro dürften manch einen abgeschreckt haben. Ebenso lockte der Startgeld-Zoff mit dem dreimaligen Sieger Robert Bartko, der 2011 mit Roger Kluge gewonnen hatte und diesmal verzichtete, sicher keine zusätzlichen Fans ins Velodrom. Erstmals seit 1986 schaffte es kein deutscher Radprofi auf das Podest.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Dennoch gab es auch Positives zu vermelden:&nbsp;Die Große Jagd zum Abschluss der sechs Tage war spannend wie lange nicht mehr, bis in die Schlussminuten hatten fünf Teams Chancen auf den Erfolg. In diesem Jahr gaben die Frauen in Berlin ihr Debüt, das Rennen mit der Siegerin Charlotte Becker wurde als voller Erfolg gewertet.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Bei den Sprintern knackte Robert Förstemann den Rundenrekord und war auch nach dem Schlusstag in der Gesamtwertung vorn. Von flauer Stimmung wollte der gebürtige Thüringer - dessen Oberschenkel mit 72 Zentimetern Umfang dicker sind als der Bauch manch eines anderen Radsportlers - nichts wissen. <i>«Berlin hat sich wieder einmal als sehr fachkundiges Publikum erwiesen»</i>, unterstrich er. <i>«Es ist immer leicht, eine Krise herbeizureden oder herbeizuschreiben.»</i>&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Auch wenn Deutschland bis auf zwei Ausnahmen Sixday-freies Gebiet ist - Sorgen um die Zukunft macht man sich in Berlin offenbar nicht. «Ich bin sehr, sehr zuversichtlich», meinte Rennchef Seesing, <i>«hier wird es noch 100 Jahre Sechstagerennen geben».</i> Bis 2017 ist das Rennen gesichert, eine Option bis 2022 existiert ebenfalls.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Dass Reformen notwendig sind, haben die Sixdays-Chefs erkannt.<i> «Neue Generationen werden neue Ideen einbringen»</i>, ist sich Seesing sicher. Wie diese aussehen, weiß er freilich noch nicht.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:23:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>1t4i-Team: Kein Dopingverdacht gegen Radprofis </title>
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			<description>Das niederländische 1t4i-Radsport-Team stellt sich vor seine Profis Marcel Kittel, John Degenkolb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ «Marcel Kittel und Patrick Gretsch stehen nicht unter Verdacht, gegen die Anti-Dopingregeln verstoßen zu haben. Sie sind ebenfalls keine Verdächtigen in der Untersuchung», hieß es in einer Pressemitteilung. Der Weltverband UCI und die niederländischen Anti-Doping-Behörden hätten keine Bedenken gegen weitere Starts der Drei.<br /> 

Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) hatte bestätigt, dass bei der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) «nach erfolgtem Ergebnismanagement ein Verfahren gegen einen Radsportler eingeleitet wurde.» Dabei könnte es sich um Jakob Steigmiller handeln. Der von ihm im Thüringer Energie-Team betreute Fahrer sei von «der Staatsanwaltschaft und von der NADA» verhört worden, hatte Team-Manager Jörg Werner der Nachrichtenagentur dpa bestätigt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Franke hatte das Blut verschiedener Sportler mit UV-Strahlen behandelt, angeblich zur Hilfe bei Infekterkrankungen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Roger Kluge: London hat Vorrang - Keine Tour</title>
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			<description>Roger Kluge verzichtet in diesem Jahr zugunsten von Olympia auf die Tour de France. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Start seines Teams in Frankreich steht zwar noch nicht fest, an der Vergabe einer Wild Card bestehen aber keine Zweifel - trotzdem hat London für den Lausitzer Vorrang.<br /><br />   Berlin (dpa) - Das große Ziel der meisten Radprofis - Frankreich im Juli - ist für Roger Kluge in diesem Jahr kein Thema. «Sollte unser Team zur Tour de France eingeladen werden, wovon ich ausgehe, werde ich dort nicht starten», sagte der 25 Jahre alte Lausitzer vom niederländischen Team 1t4i der Nachrichtenagentur dpa. Der sprintstarke Kluge will in diesem Sommer alles seiner zweiten Olympia-Teilnahme unterordnen.<br /><br />   «London hat für mich Vorrang - das gilt auch für meinen Teamkollegen John Degenkolb, der das olympische Straßenrennen gewinnen will», sagte der Silbermedaillengewinner von Peking. Er will auf der Olympia-Bahn im Omnium glänzen. «Gold wäre mir am liebsten», wünscht sich Kluge wenig bescheiden. In der neuen Olympiadisziplin aus sechs verschiedenen Kurzzeit- und Ausdauer-Wettbewerben hatte er schon das Weltcup-Rennen in Astana/Kasachstan und die Europameisterschaft in Pruszkow/Polen gewonnen hat.<br /><br />   Seine Straßensaison beginnt der in Eisenhüttenstadt geborene Sprinter wie im Vorjahr bei der Katar-Rundfahrt Anfang Februar. Vorher peilt er beim 101. Berliner Sechstagerennen eine Überraschung mit seinem neuen Partner Leif Lampater an. Mit dem Schwaikheimer fuhr sich Kluge schnell in die Herzen der Berliner Fans, die auf Vorjahressieger (an der Seite Kluges) und Lokalmatador Robert Bartko verzichten müssen. Der Doppel-Olympiasieger von Sydney konnte sich mit den Veranstaltern nicht über die Gage einigen.<br /><br />   Aber nicht nur auf der Bahn in London, auch auf der Straße im Frühjahr hat Kluge einiges vor: «Mein Hauptaugenmerk liegt auf den Klassikern Mailand-San Remo und Paris-Roubaix.» Kluge hofft darauf, dass im dritten Profijahr auf der Straße der Knoten platzt. Hektik lässt er keine aufkommen. Nur ein Sieg bei den Neuseen Classics - Rund um die Braunkohle im Dress des nicht mehr existierenden Milram-Teams von 2010 steht in seiner Siegerliste.<br /><br />   «Bei mir dauert's immer etwas länger, das war schon im Juniorenbereich so», meinte Kluge. Das ambitionierte 1t4i-Team gilt als Sprinter-Großmacht, an der die Tour-Veranstalter bei der Vergabe der Wild Cards gar nicht vorbei kommen. Aber die Tour und Kluge - das ist frühestens 2013 wieder ein Thema. Nach einem erfolgreichen Olympia-Auftritt hat der Lausitzer die Vuelta im September als einzige Drei-Wochen-Tour im Auge.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CAS: Urteil gegen Contador am 6. Februar </title>
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			<description>Der Internationale Sportgerichtshof CAS will seine Entscheidung gegen Radprofi Alberto Contador...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie das Gericht in Lausanne am Montag mitteilte, sei der Urteilsspruch für Montag, den 6. Februar, geplant. Dem Spanier wird Clenbuterol-Doping vorgeworfen. Contador führt einen positiven Test vom Juli 2010 auf den Verzehr eines verseuchten Steaks zurück und hat Doping stets bestritten. Im November 2011 hatte der CAS den Fall verhandelt, nachdem der Termin etliche Male verschoben worden war. Auch die Verkündung des Urteils war zunächst für diese Woche geplant gewesen. Bei einem Schuldspruch droht Contador eine zweijährige Doping-Sperre.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Spaniens Radsportverband RFEC&nbsp;hatte Contadors Version Glauben geschenkt und den Madrilenen trotz des positiven Befunds nicht gesperrt. Dagegen klagten der Weltverband UCI und die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA. Nach monatelanger Hängepartie dürfte nun am nächsten Montag ein Ende des Justizmarathons anstehen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Timo Bracht startet ab sofort für das 21run.com Triathlon Team </title>
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			<description>Jan Raphael, Horst Reichel und Georg Potrebitsch stärken ebenfalls das neue Team   </description>
			<content:encoded><![CDATA[Erfolgstrainer Ralf Ebli und Unternehmer Jörg Mayer ist es gelungen, ein neues Triathlon Team um den Spitzenathleten Timo Bracht zu bilden. Ab sofort starten der siebenfache Ironman Timo Bracht, der Vize-Europameister Jan Raphael und die erfolgreichen Athleten Horst Reichel und Georg Potrebitsch für das 21run.com Triathlon Team. Physiotherapeut Dirk Lederer und Chefmechaniker Gerhard Paris runden die Aufstellung des ambitionierten Teams ab.

Ebli und Mayer haben ein klares Saisonziel definiert: <i>„Wir wollen soviele Podiumsplätze auf Mittel- und Langdistanzrennen gewinnen wie möglich!“ </i>Auch nach dem Rückzug der Commerzbank als Team-Hauptsponsor ihres erfolgreichen Triathlon Teams, sollen Timo Bracht und seine Team-Kollegen sportliche Erfolge auf Weltklasse-Niveau erzielen. Dabei richtet Bracht seine ganze Saisonplanung auf die Weltmeisterschaften auf Hawaii aus: <i>„Um wettbewerbsfähig für das Siegerpodest in Kona zu sein, werde ich den Sommer konsequent zum Aufbau nutzen, mich Monat für Monat steigern und im Oktober über mich hinauswachsen!“.</i>

Neben dem Hauptsponsor 21run.com unterstützen Profile Design und 21cycles.com das neue Team. Weitere Sponsoringpartner stehen einzelnen Athleten im Team als „Freunde“ zur Seite. Beispiele dafür sind Garmin bei Timo Bracht und die Gothia Financial Group bei Horst Reichel. „<i>Wir werden in den nächsten Wochen weitere Teamsponsoren und Athleten-Freunde präsentieren können. Das Interesse ist hoch!“, </i>freut sich Manager Jörg Mayer. 

Team-Webseite:
<link http://www.21sportsgroup.com/engagement/sportler/triathlon-team/>http://www.21sportsgroup.com/engagement/sportler/triathlon-team/</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berlin und Thüringen wollen Tourstart 2016 </title>
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			<description>Auch der neue Berliner Senat bemüht sich weiter um die Ausrichtung des Starts der Tour de France im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das bestätigte der zuständige Staatssekretär Andreas Statzkowski aus der Innenverwaltung. Berlin will sich zusammen mit Thüringen um den Tour-Auftakt bewerben.<br /> 

<i>«Es gibt eine Arbeitsgruppe, die Inhalte und die Finanzierbarkeit dieses Projekts prüft»</i>, sagte Statzkowski der Nachrichtenagentur dpa. In Berlin könnten der Prolog und die erste Etappe stattfinden, ein Zielort der zweiten Etappe soll in Thüringen liegen, wie der Staatssekretär über die neue Kooperation mit dem Bundesland informierte.<br /> 

Statzkowskis Vorgänger hatte dem Tour-Veranstalter ASO im Vorjahr in Paris das offizielle Berliner Interesse für einen erneuten Start dargelegt. Zuletzt begann die Frankreich-Rundfahrt 1987 im Westteil der damals noch geteilten Stadt Berlin.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>S-Bahn fährt auch nachts zum Berliner Sechs-Tage-Rennen</title>
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			<description>Besucher des 101. Berliner Sechs-Tage-Rennens vom 26. bis 31. Januar im Velodrom können auch noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Unternehmen hat sich darauf eingestellt, zusätzlich zum üblichen Nachtverkehr am Wochenende auch an den anderen Veranstaltungstagen teilweise bis 3.00 Uhr in der Früh Züge laufen zu lassen. Insgesamt 86 Sonderzüge kämen zum Einsatz, kündigte die S-Bahn am Dienstag an. Die Ringbahnlinien S41/S42 und die Linie S8 Pankow–Schöneweide würden im 30-Minuten-Takt ab Landsberger Allee verkehren.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Mit der Linie S41 gibt es nach Bahnangaben am Ostkreuz direkte Anschlüsse zur Linie S3 Richtung Erkner und zur Linie S5 Richtung Friedrichstraße, Westkreuz und Spandau. In Schöneberg warten Anschlusszüge der Linie S1 über Rathaus Steglitz nach Zehlendorf. Zudem bestehen an der S42 und der S8 Anschlüsse zu Metrotram-Linien.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die zusätzlichen Fahrten werden in den Nächten 26./27. Januar, 30./31. Januar und 31. Januar/1. Februar angeboten. In den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag gilt der planmäßige durchgehende Nachtverkehr im 15- bis 30-Minuten-Takt. Wegen Bauarbeiten fahren am Wochenende keine Züge der Linie S3 zwischen Ostkreuz und Köpenick. Zwischen Nöldnerplatz und Köpenick ist Schienenersatzverkehr eingerichtet.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Team Garmin-Barracuda</title>
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			<description>Das UCI-Radprofi-Team Garmin-Cervélo benennt sich um und
heißt ab sofort ‚Team Garmin-Barracuda’.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Namensänderung folgt aus dem Sponsor-Einstieg von Barracuda Networks, dem weltweiten Marktführer von Security-Lösungen für Unternehmen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CAS-Verhandlung über Kolobnew am 7. Februar </title>
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			<description>Der Fall des Radprofis Alexander Kolobnew wird am 7. Februar vor dem Internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das gab die Kammer in Lausanne am Freitag bekannt. Der russische Profi, dessen Vertrag beim Katusha-Team von Hans-Michael Holczer für 2012 nicht verlängert wurde, war bei der vergangenen Tour de France nach der 5. Etappe überführt worden, ein verbotenes Diuretikum eingenommen zu haben. Mit dem Präparat können Dopingmittel kaschiert werden.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Sein Landesverband hatte die Verfehlung nur mit einer Verwarnung und geringen Geldstrafe geahndet. Dagegen war der Internationale Radsport-Verband UCI vorgegangen, der vor dem CAS eine Sperre erreichen will.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Kolobnew hatte in der vergangenen Saison nicht nur als der einzig positiv getestete Tour-Fahrer für Aufsehen gesorgt. Er hatte Alexander Winokurow in einem Zeitungsinterview vorgeworfen, den Sieg beim Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich 2010 für 100 000 Euro von ihm gekauft zu haben. Beide Profis hatten alleine die Zielgerade erreicht, auf der sich Winokurow ohne Mühe durchsetzte und zum ersten Sieg nach seiner damals abgelaufenen Doping-Sperre kam. Der ehemalige Telekom-Star aus Kasachstan bestritt den Vorwurf und drohte mit einer Klage gegen Kolobnew, die bisher noch nicht eingereicht wurde.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radioshack-Nissan-Trek fährt Schwalbe </title>
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			<description>Die namentlich stärkste Mannschaft der WorldTour 2012 fährt Schwalbe Ultremo. Das neuformierte Team...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schwalbe wird das Team mit seinen Schlauchreifen Ultremo HT  ausstatten. Der handgenähte Profireifen ist den ehemaligen Leopard  Trek-Fahrern Fränk und Andy Schleck (Luxembourg),&nbsp; Fabian Cancellara  (Schweiz), Jens Voigt und Linus Gerdemann noch in bester Erinnerung.  Auch die Fahrer von Radioshack um Routinier Chris Horner (USA) und den  deutschen Rundfahrtspezialisten Andreas Klöden verstärken die ohnehin  sehr starke Equipe weiter – und lassen auf Erfolge bei den großen  Rundfahrten ebenso wie bei den Frühjahrsklassikern hoffen. „<i>Wir  versprechen uns viel von diesem Engagement und freuen uns sehr, auch  weiterhin bei einem so starken, internationalen Team als Ausrüster mit  dabei zu sein“</i>, sagt Doris Klytta, bei Schwalbe zuständig für PR und  Sponsoring. Gleich in der ersten Januarwoche reiste Christian Lademann,  Schwalbe Race Support und Produktmanager, zum ersten Teamtrainingslager  nach Mallorca und testete im Velodrom Palma Arena verschiedene  Prototypen. Bei Schwalbe gehört es bereits seit vielen Jahren zur  Philosophie bei der Reifenentwicklung aktiv mit den Fahrern zusammen zu  arbeiten. Klytta: „<i>Diese enge Kooperation ist durchaus außergewöhnlich und nicht selbstverständlich in der Branche.“</i> 

Mit dem Ultremo HT haben die Fahrer den idealen Mix aus Schnelligkeit  und Pannensicherheit sowie einen außerordentlichen Grip, der ihnen  selbst bei schwierigen Alpenabfahrten und scharfen Zielkurven viel  Vertrauen gibt. Die Stärke des Schwalbe-Schlauchreifens liegt in der  Kombination der klassischen Fertigung nach italienischem Vorbild mit  Latexschlauch in Kombination mit High End-Materialien wie dem neuen  RaceStar-Triple-Compound. Doris Klytta: <i>„Dieses Compound ist zurzeit  das Maß der Dinge in der Reifentechnik. Kein anderer  Fahrradreifenhersteller kann in der Serienproduktion Gummimischungen so  zielgerichtet in einem Reifen kombinieren.“ </i>Erst die Kombination der  Compounds macht Maximalleistungen möglich. Die dreifachen  Gummimischungen sind inzwischen zu einem Markenzeichen von Schwalbe  geworden. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückruf des Schwalbe Schlauchreifenklebers Tubular Cement</title>
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			<description>Bei einer Produktionscharge des Schwalbe Schlauchreifenklebers (Tubular Cement) aus dem Jahre 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Zulieferer hatte bei einigen Dosen Verunreinigungen  festgestellt,so dass der Kleber nicht mehr über hinreichende Klebkraft  verfügt. Betroffen sind ausschließlich 180 g Dosen mit dem  Produktionscode 110509 (siehe Abbildung). Kleber, der vor Mai 2011  gekauft wurde, ist definitiv nicht betroffen.

Bitte verwenden Sie keinen Kleber mit diesem Produktionscode. Sie  können entsprechende Dosen an uns zurück senden oder direkt vor Ort  entsorgen. Gegen entsprechenden Nachweis erhalten Sie umgehend kostenlos  Ersatz. Falls Sie den Kleber bereits verwendet haben, überprüfen Sie  bitte, ob der Reifen wirklich sicher auf dem Laufrad fixiert ist. Ggf.  sorgt Schwalbe für einen Austausch und übernimmt dafür umfassend die  Kosten.

Wenn Sie weitere Fragen haben oder eine Ersatzlieferung benötigen,  kontaktieren Sie bitte den Schwalbe-Kundenservice, Frau Kreft  (02265-10929,<link b.kreft@schwalbe.com - mail> b.kreft@schwalbe.com</link>).]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Contador und Ullrich müssen weiter warten</title>
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			<description>Der CAS lässt sich mit seinen Urteilen gegen Alberto Contador und Jan Ullrich Zeit und verschiebt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon seit vielen Monaten warten die Radsportler Alberto Contador und Jan Ullrich auf ihre CAS-Urteile - und müssen sich weiter gedulden. Der Internationale Sportgerichtshof verlängerte am Montag beide Fristen für die diese Woche erwarteten Entscheidungen.&nbsp;Ein Urteil für Contador, der sich wegen eines positiven Dopingtests verantworten musste, ist nun für die letzte Januar-Woche vorgesehen. Ullrich wird voraussichtlich erst am 10. Februar erfahren, wie die Richter in Lausanne über seinen Fall entscheiden. Dem einzigen deutschen Sieger der Tour de France, der seine Karriere beendet hat, droht wegen der Doping-Affäre Fuentes eine lebenslange Sperre im Profiradsport.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Während dem mittlerweile 38 Jahre alten Ullrich kein Grund für die Verschiebung mitgeteilt wurde, gibt der CAS&nbsp;in der Causa Contador den Medien die Schuld für die Verzögerung. <i>«Mit großer Enttäuschung»</i> habe man Artikel gelesen, in denen von Kritik an der Zusammensetzung des Gerichts und dem Verfahrensablauf geschrieben worden war. Obwohl alle involvierten Parteien ablehnten, einen oder mehrere Personen des dreiköpfigen Gerichts auszutauschen, komme es zu der Verzögerung.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

In der Erklärung bezieht sich das Gericht offensichtlich auf einen Kommentar von Flavio Becca, dem Sponsor des Contador-Konkurrenzteams RadioShack-Nissan. Dieser hatte dem israelischen CAS-Richter Ephraim Barak Parteilichkeit vorgeworfen. Der Jurist habe die Mannschaft Saxo-Bank, deren Kapitän Contador ist, in ein Trainingslager nach Israel gelotst. Dort wurde das Team auch von Politikern empfangen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der CAS&nbsp;verurteilte die Andeutungen umgehend. Contador war während der Tour 2010 positiv auf das Kälbermastmittel Clenbuterol getestet worden. Er führt ein verunreinigtes Steak auf den Befund zurück und bestreitet Doping. Der spanische Radverband schenkte dem populären Madrilenen Glauben und verzichtete auf Sanktionen. Dagegen klagten der Weltverband UCI und die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Bei der Verhandlung im November in Lausanne war Medienberichten zufolge ein Belastungszeuge der Anklage nicht zugelassen worden. Obwohl sich weder das Gericht noch die Verhandlungsparteien dazu äußerten, scheint sich der CAS&nbsp;bei seiner Ankündigung am Montag auf ebenjene <i>«Gerüchte bezüglich des Verfahrensablaufs»</i>&nbsp;zu beziehen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Im Fall Ullrich sind die Umstände für die Verzögerung unklar. In dem Fax an den früheren Telekom-Superstar, das der dpa vorliegt, wird nur der 10. Februar als neuer Termin genannt. Bereits zum dritten Mal verschiebt der CAS&nbsp;damit seine Entscheidung. Ein Sprecher von Ullrich teilte mit, er wolle die neuerliche Verschiebung nicht mehr kommentieren.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Das Gericht muss entscheiden, ob der Schweizer Radsport-Verband Anfang 2010 Doping-Ermittlungen gegen Ullrich wegen Verstrickungen in die Affäre Fuentes einstellen durfte. Dagegen hatten die UCI und die Schweizer Anti-Doping-Agentur Protest eingelegt. In einem Teil-Urteil erklärte der CAS die Agentur für nicht zuständig - die Entscheidung über den Protest der UCI lässt auf sich warten. Ullrich bestreitet Doping, hat aber eine Erklärung nach dem CAS-Urteil angekündigt.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:45:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Jens Voigt: «Letzte Saison - höchstwahrscheinlich»</title>
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			<description>Am Dienstag beginnt mit der sechstägigen Tour Down Under die Saison. Als Ältester mit am Start: Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch im Alter von 40 Jahren ist der Termin für sein Karriereende immer noch nicht fest umrissen. <i>«Das ist meine letzte Saison - höchstwahrscheinlich»,</i> sagt der nimmermüde Berliner Radprofi Jens Voigt vor dem Saisonstart 2012 bei der am Dienstag beginnenden Tour Down Under.<i> «Irgendwann muss ich ja mal den Absprung schaffen, aber ich bin noch heiß»</i>, meinte der Mecklenburger, der in der Hauptstadt wohnt. Eine klare Vorstellung hat Voigt dagegen von seinem größten Wunsch in diesem Jahr:&nbsp;Der Routinier hofft im Juli auf einen Start bei der Tour de France - es wäre die 15. seiner Karriere.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

In Frankreich will er in seinem neuen RadioShack-Nissan-Team mithelfen, dass der Luxemburger Andy Schleck nach drei zweiten Plätzen endlich einmal das Gelbe Trikot nach Paris trägt. <i>«Das ist natürlich das ganz große Saisonziel.»</i> 2008 führte Voigt schon einmal seinen Teamkapitän - Carlos Sastre - zum Tour-Sieg.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Im traditionellen Vorspiel der sechstägigen Tour Down Under, dem Kriterium von Adelaide, meldete sich Voigts Landsmann André Greipel mit seinem Sieg am Sonntag eindrucksvoll aus der Winterpause zurück. Der Zuschauer-Zuspruch mit mehr als 100 000 Fans war für den Aufgalopp ohne Einfluss auf die Gesamtwertung enorm. Der gebürtige Rostocker könnte der erste Profi sein, der die Rundfahrt durch Südaustralien nach 2008 und 2010 zum dritten Mal gewinnt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der 40 Jahre alte Voigt setzt aber vor allem auf seine Teamkollegen Linus Gerdemann und Daniele Bennati. «Von Linus erwarten wir hier in der Gesamtwertung viel und Bennati ist auch gut drauf», sagte Voigt, der nach seinem Handbruch aus der Vorsaison noch leicht gehandicapt ist. Eigene Ambitionen hat der sechsfache Familienvater in Australien nicht. Er will bei der prominent besetzten Tour langsam für die kommenden Aufgaben in Europa - Mallorca-Challenge und Andalusien-Rundfahrt im direkten Anschluss - in Schwung kommen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Topfavoriten der Rundfahrt, die in den vergangenen Jahren durch den inzwischen nicht mehr aktiven Superstar Lance Armstrong besondere Aufmerksamkeit genoss, sind neben Greipel vor allem die Lokalmatadoren des neuen WorldTour-Teams GreenEdge. Die australische Formation stellt mit Titelverteidiger Cameron Meyer und Vizeweltmeister Matthew Goss die beiden Erstplatzierten des vergangenen Jahres. Auch Edvald Boasson Hagen aus Norwegen - am Sonntag hinter Greipel auf Platz zwei - will mitmischen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Ein Comeback der besonderen Art gibt Alejandro Valverde, der nach Ablauf seiner Zweijahressperre den ersten Wettkampf bestreitet. Der Spanier hatte 2010 nach einem Justizmarathon ein Fahrverbot erhalten, weil ihm über einen DNA-Abgleich nachgewiesen worden war, dass er Blut beim mutmaßlichen Doping-Arzt Eufemiano Fuentes gelagert hatte.]]></content:encoded>
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			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:34:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Manager: Keine Ullrich-Talkshows nach CAS-Urteil</title>
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			<description>Mehr als eine seit längerem vorbereitete Erklärung wird der ehemalige Radprofi Jan Ullrich nach dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf die Frage, ob die mehrfach angekündigte «Erklärung» die Qualität eines Doping-Geständnisses habe, antwortete Nier etwas ausweichend: <i>«Sie wird die offenen Fragen, die im Raum stehen, zum CAS-Urteil und zur Dopingproblematik beantworten.»</i><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Ullrich hatte Doping immer explizit geleugnet, obwohl ihn die Staatsanwaltschaft Bonn 2008 mit handfesten Indizien konfrontiert hatte und er damals einen Prozess nur gegen die Zahlung von 250 000 Euro für gemeinnützige Zwecke verhindern konnte.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Internationale Sportgerichtshof CAS will in der nächsten Woche entscheiden, ob der Schweizer Verband gegen Ullrich vor dem Hintergrund der Doping-Affäre Fuentes weiter ermitteln muss.&nbsp;Dem inzwischen 38-jährigen Ex-Profi, der in Scherzingen in der Schweiz wohnt, droht eine lebenslange Sperre für Tätigkeiten im Radsport.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der «Focus» berichtet am Montag, dass sich der einzige deutsche Tour-de-France-Sieger nach Bekanntwerden des CAS-Urteils «wegen seiner Gefühlslage» für «Wochen und Monate» zurückziehen wolle. 2010 litt Ullrich an einem Burn-Out-Syndrom. «<i>Auch Monate nach einer solchen Erkrankung gibt es immer wieder ärztliche Kontrollen», </i>erklärte Manager Nier.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

«<i>Die ständigen Urteils-Verschiebungen des CAS in den vergangenen Monaten haben mich doch sehr aufgewühlt und emotional stark belastet. Wenn das Urteil verkündet wird, brauche ich erst mal Zeit, das zu verarbeiten - unabhängig davon, wie es ausfällt</i>», sagte Ullrich dem «Focus».]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Verschwörungstheorien vor Contador-Urteil</title>
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			<description>In der kommenden Woche könnte das Urteil im Dopingfall Alberto Contador gefällt werden. Dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Radsport ist in der Sackgasse. Egal, wie das in der kommenden Woche erwartete Urteil im Fall Alberto Contador ausfällt: die Branche steht vor einer weiteren Belastung. Ein Schuldspruch des Internationalen Sportgerichtshofs CAS gegen den besten Rundfahrer der vergangenen Jahre wäre ein weiteres Steinchen im Doping-Mosaik der übel beleumundeten Sportart. Ein Freispruch könnte andererseits jüngste Verschwörungstheorien weiter befördern.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Flavio Becca, der Geldgeber des Contador-Konkurrenzteams RadioShack-Nissan, hatte dem israelischen CAS-Richter Ephraim Barak in dieser Woche Parteilichkeit vorgeworfen. Der Jurist habe die Saxo-Bank-Mannschaft des Spaniers in ein Trainingslager in sein Heimatland gelotst. Dort halfen die Profis im Dezember sogar eigenhändig beim Aufbau einer Radsportschule.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

<i>«Ein Israeli leitet den Fall Contador und Saxo-Bank bestreitet ein Trainingscamp in Israel und wird von der Regierung empfangen. Das sind Fakten, die nicht getrennt werden können. Ich glaube, alles ist schon entschieden»</i>, sagte Becca der Luxemburger Zeitung «Le Quotien». CAS-Generalsekretär Matthieu Reeb verbat sich umgehend solche Unterstellungen. <i>«Das ist unwahr und entbehrt jeder Grundlage. Wir sind uns seiner Unabhängigkeit sicher»</i>, erwiderte Reeb.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Außerdem soll der Vorsitzende des Gremiums in Lausanne in der viertägigen Contador-Verhandlung im November nach Augenzeugenberichten einen Belastungszeugen der Anklage - den australischen Hämatologen Michael Ashenden - nicht zugelassen haben. Darüber berichteten verschiedene Medien.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Neben Barak sitzen der von der Contador-Seite nominierte deutsche Universitätsprofessor Ulrich Haas und Quentin Byrne-Sutton aus der Schweiz in der dreiköpfigen Richter-Kommission.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Unterdessen scheint sich Contador ohne einen Anflug von Nervosität auf die kommende Saison vorzubereiten. Nur nach einem Freispruch könnte er wie geplant am 15. Februar bei der Algarve-Rundfahrt starten. Dem etwas außergewöhnlichen Trainingslager in Israel folgten Trainingsrunden auf Gran Canaria.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Schon vor Wochen hatte der dreifache Tour-de-France-Sieger, der im Vorjahr über Rang fünf in Paris nicht hinausgekommen war, sein großes Saisonziel 2012 bekanntgegeben: Er wolle alles dem angestrebten vierten Erfolg bei der Frankreich-Rundfahrt unterordnen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die seit 18 Monaten laufende Causa Contador, die am 21. Juli 2010 mit positiven Clenbuterol-Nachweisen begann, dürfte im Januar ihr Ende finden. Der 28 Jahre alte Ausnahmefahrer aus Pinto pocht weiter auf seine Unschuld und gibt einem verunreinigten Steak die Schuld am positiven Befund auf das Kälbermastmittel.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Radsport-Weltverband UCI und die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hatten beim CAS Einspruch gegen den Freispruch für Contador durch seinen Landesverband vom Februar 2011 eingelegt. Die UCI will den Fall, der nun schon seit eineinhalb Jahren am ohnehin ramponierten Image des Radsports kratzt, bis zur Urteilsverkündung nicht kommentieren.]]></content:encoded>
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			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:59:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Aldag klagt an: UCI «ohne Ansatz von Demokratie» </title>
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			<description>Rolf Aldag hat den Rad-Weltverband UCI erneut massiv kritisiert und ihm mangelnden Willen zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die UCI unter Präsident Pat McQuaid charakterisierte der ehemalige Fahrer und Teamchef in einem Interview der «Süddeutschen Zeitung» (Mittwoch) als Verband <i>«ohne einen Ansatz von Demokratie».</i> Zu Veränderungen sei keiner bereit. Am System bemängelt der 43-Jährige, <i>«dass sich insgesamt nicht alles seriöser entwickelt, dass Verfahren und der Kampf gegen Doping nicht konsequenter angegangen werden»</i>.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Aldag, der 2007 selbst Doping zu seinen Zeiten beim Telekom-Team eingeräumt hatte, hatte schon vor Monaten die UCI-Strukturen als Grund dafür angegeben, sich nach dem Aus des Teams HTC-Highroad Ende 2011 aus dem Radsport zurückzuziehen. Der Westfale ist mittlerweile Triathlon-Funktionär und nur noch beratend im Radsport aktiv.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Selbst die großen Dopingskandale um das Team Festina 1998 und den mutmaßlichen Doping-Arzt Eufemiano Fuentes 2006 hätten die UCI&nbsp;nicht zum generellen Umdenken bewogen. Es sei <i>«einfach ernüchternd, wenn so eine Chance vertan wird, 1998 und dann wieder 2006»</i>, meinte Aldag.<br />&nbsp;&nbsp; 

Zum Dopingverfahren gegen Alberto Contador, der in Kürze ein Urteil des Internationalen Sportgerichtshof CAS erwartet, meinte Aldag:&nbsp;<i>«Das ist ein totales Desaster! Alle Leute, die bei der UCI persönliche Interessen haben, sind in die Entscheidung involviert, das kann nicht sein und ist nicht glaubwürdig.»</i> Bei Contador waren 2010 Spuren des Kälbermastmittels Clenbuterol gefunden worden. Der dreimalige Tour-de-France-Sieger aus Spanien bestreitet Doping.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Olympia im Hinterkopf: Arndt kehrt ins Oval zurück</title>
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			<description>Judith Arndt trägt erstmals nach zwölf Jahren Pause wieder bei einem internationalen Bahn-Wettkampf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Judith Arndt kehrt nach über einem Jahrzehnt zu ihren Wurzeln zurück. Beim Bahnrad-Weltcup von Donnerstag bis Sonntag in Peking wagt sich die Leipzigerin wieder auf das Holzoval. Zusammen mit Lisa Brennauer aus Durach und Janine Bubner aus Cottbus wird die 35-Jährige die in diesem Jahr erstmals olympische Mannschaftsverfolgung der Frauen bestreiten.&nbsp;Mit dem ersten Start seit der WM 2000 erfüllt Arndt zugleich eine der Nominierungsvoraussetzungen des Weltverbandes UCI für eine Teilnahme an den Olympischen Spiele auf der Bahn.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

1997 wurde sie Weltmeisterin in der Einerverfolgung. Die Rückkehr auf die Bahn bezeichnete Arndt als «verlockend». Schon bei den deutschen Omnium-Meisterschaften im Oktober hatte sie bewiesen, dass sie noch mithalten kann.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Bei Olympia könnte Arndt als Edel-Helferin für das Stamm-Trio Lisa Brennauer, Charlotte Becker und Madeleine Sandig fungieren. <i>«Für den Fall, dass eine Fahrerin krank wird, sich verletzt oder außer Form ist, würde ich als Ersatz in hoffentlich sehr guter physischer Verfassung zur Verfügung stehen»</i>, sagte Arndt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Priorität hat in London aber klar die Straße - kein Wunder, gehört Arndt nach ihrem WM-Titel von 2011 im Einzelzeitfahren zu den ersten Anwärterinnen auf Gold. <i>«Ich will mich nicht verzetteln und beim Tanz auf zwei Hochzeiten am Ende leer ausgehen»</i>, sagte Arndt. <i>«Ich denke, ich habe eine gute Chance, beim Einzelzeitfahren eine Medaille zu gewinnen - und darauf werde ich auch den Fokus legen.»</i>&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Den Weltcup in Peking sieht Arndt auch als Vorbereitung auf die Straßen-Saison, die am 1. Februar in Katar beginnt. Bundestrainer Thomas Liese hat an das neu zusammengestellte Trio mit Debütantin Arndt keine allzu hohen Erwartungen. «Es geht vorrangig um die Erfüllung der Qualifikationskriterien», sagte der Coach.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Starts beim letzten Bahn-Weltcup in London im Februar und bei der Weltmeisterschaft in Melbourne Anfang April schließt Arndt aus. «<i>Ende Februar bestreite ich die Neuseeland-Rundfahrt. Die Bahn-WM liegt auf dem Termin der Flandern-Rundfahrt, was eine Teilnahme absolut unmöglich macht»</i>, erklärte Arndt, die nach vier Jahren bei HTC Highroad in diesem Jahr für das australischen GreenEdge-Team fährt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Rein terminlich wäre für die 35-Jährige bei Olympia dagegen ein Doppelstart auf Straße und Bahn möglich. Nach dem Straßenrennen am 28. Juli und dem Zeitfahren am 2. August beginnt die Qualifikation der Verfolgerinnen erst am 3. August.]]></content:encoded>
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			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ullrich-Manager: CAS-Urteil nächste Woche</title>
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			<description>Jan Ullrich und seine Entourage rechnen in der kommenden Woche mit dem CAS-Urteil in eigener Sache.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einer Verhandlung des Internationalen Sportgerichtshofes am 30. November 2011 hatte der CAS nur die Klage der Anti-Doping-Agentur der Schweiz im Fall Ullrich abgewiesen. Ein Urteil nach der zugelassenen Klage des Radsport-Weltverbandes UCI&nbsp;sollte «in sechs Wochen» fallen.&nbsp;«In der nächsten Woche ist diese CAS-Frist abgelaufen. Dann rechnen wir mit dem Urteilsspruch», sagte Ullrich-Manager Falk Nier am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die Kammer stehe wegen des ebenfalls noch ausstehenden Urteils im Fall Alberto Contador unter Zeitdruck, meinte Nier. Er rechnet nicht damit, früher als die Öffentlichkeit über das Urteil informiert zu werden. «Im November hatten unsere Anwälte lediglich 45 Minuten vor der veröffentlichten Pressemitteilung Nachricht erhalten», so Nier.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Im Februar 2010 war ein Sportgerichtsverfahren in der Schweiz gegen Ullrich, der im Nachbarland wohnt und im Besitz der dortigen Lizenz war, eingestellt worden. Die Begründung: Der Schweizer Verband verfüge über «keine Disziplinargewalt» mehr, da Ullrich bereits 2008 seine Profilizenz zurückgegeben hatte. Gegen die Einstellung des Verfahrens legte die UCI beim CAS im März 2010 Einspruch ein. Der einzige deutsche Tour-de-France-Sieger steht unter Doping-Verdacht, leugnet aber jegliche Manipulation.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:12:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Team NetApp beim Giro: «überwältigt» </title>
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			<description>Das deutsche Radteam NetApp hat die Überraschung geschafft. Die Zweitliga-Mannschaft erhielt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das in Deutschland lizenzierte NetApp-Radteam hat überraschend eine Startzusage für den diesjährigen Giro d'Italia erhalten. Die Zweitliga-Mannschaft des US-Sponsors erhielt am Dienstag vom Veranstalter RSC eine der vier Wild Cards für die Italien-Rundfahrt vom 5. bis 27. Mai und setzte sich unter 14 Bewerbern durch. Neben der Equipe NetApp, die seit ihrer Gründung vor drei Jahren nicht unbedingt sportliche Großtaten vollbrachte, bekamen die drei unterklassigen Formationen Colnago (Irland), Androni (Italien) und Farnese Vini (England) eine Startberechtigung.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Giro ist die erste Drei-Wochen-Rundfahrt, an dem der Rennstall teilnehmen darf. Neben den vier Wild-Card-Mannschaften gehen am 5. Mai im dänischen Herning 18 ProTeams an den Start. Für die Benennung des zur Zeit in Deutschland am höchsten klassifizierten Teams waren offensichtlich wirtschaftliche Gründe ausschlaggebend.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der neue Giro-Chef Michele Acquarone setzt auf Marktöffnung und kennt das US-Unternehmen für Daten- und Zahlenmanagement bestens. NetApp - Jahresumsatz rund fünf Milliarden Euro - arbeitet seit einiger Zeit bereits mit dem Giro zusammen. Sogar ein Giro-Start in Deutschland im nächsten oder übernächsten Jahr könnte jetzt ein Thema werden. Köln war 2002 zuletzt Startort der Italien-Rundfahrt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

«<i>Ich vertraue meinem Kader, wir holen für den Giro keine neuen Fahrer»</i>, sagte Teammanager Ralph Denk der Nachrichtenagentur dpa. Sein Ziel bleibe nach wie vor eine Teilnahme an der Tour de France, die im Vorjahr zum ersten nach 16 Jahren ohne ein deutsches Team vonstattengegangen war. <i>«Der Giro ist ein weiterer Schritt zur Tour-Teilnahme»</i> meinte Denk.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Das «Team der Namenlosen» ist bisher mit geschätzten zwei Millionen Euro pro Saison ausgestattet. Nach den Worten des NetApp-Europachefs Andreas König soll es <i>«in den nächsten Wochen Gespräche geben, wie es weitergeht»</i>. Das Unternehmen will sich wahrscheinlich langfristig im Radsport etablieren und strebt den Sprung in die Erstklassigkeit an, in der ein Mehrfaches der augenblicklichen Sponsorenleistung fällig wäre. Der Vertrag der 17 Fahrer starken Equipe läuft Ende 2012 aus.]]></content:encoded>
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			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Team Acqua &amp; Sapone setzt künftig auf FOCUS Bikes </title>
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			<description>Mit frischem Wind startet FOCUS in die neue Saison und wird als technischer Sponsor das Team Acqua...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das erfolgreiche italienische Team hat für 2012 ein klares Ziel: Siege einzufahren bei den Frühjahrsklassikern wie Mailand-San Remo oder der Flandernrundfahrt und dem besonderen Höhepunkt der Giro d`Italia Teilnahme.

FOCUS setzt bei der Ausrüstung auf bewährte Partner wie SRAM, FSA, Continental, Prologo, Elite und Garmin, die gemeinsam dafür sorgen werden, dass Acqua &amp; Sapone 2012 mit erstklassigem Material auf Titeljagd gehen kann. Eine weitere Erfolgsformel von Acqua &amp; Sapone liegt in der Teamzusammenstellung. Mit einer gesunden Mischung aus jungen, vielversprechenden Nachwuchsfahrern und erfahrenen Profis rund um den Routinier Stefano Garzelli sind die Weichen gestellt für packende Rennen mit den weltbesten Rennställen – dafür sorgt ein anspruchsvoller Rennkalender mit allen wichtigen Klassikern und dem Giro d`Italia. Damit das erfolgreich gelingt, rüsten FOCUS und seine Partner das Acqua &amp; Sapone Team mit einem Sondermodell der Izalco Raceserie aus.
<br />Die bisherige Zusammenarbeit mit dem Team Katusha endet dagegen 2011. <i>„Leider hatten wir unterschiedliche Vorstellungen in der Teamstrategie und deren Umsetzung bei den Rennen“</i>, erklärt Herwig Reus, Global Sport Sponsoring FOCUS Bikes. <i>„Die Fahrer überzeugte das Material – schließlich wollten allein zwei Ex-Katusha Fahrer bei ihren neuen Teams FOCUS als Ausrüster mitnehmen!“</i>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verband: Deutschland Teamsprint-Weltmeister 2011 </title>
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			<description>Der Weltverband UCI hat am Montag offiziell bestätigt, dass die Mannschaft des Bundes Deutscher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wann und wo Levy &amp; Co. die Goldmedaille und das Regenbogentrikot als Weltmeister erhalten, sei zurzeit noch offen, erklärte UCI-Sprecher Enrico Carpani. Zugleich bestätigte er der Nachrichtenagentur dpa die Vergabe der Goldmedaille an Deutschland. Silber geht jetzt an Großbritannien, Bronze an Australien.

<br /> «Das Jahr fängt ja gut an - da können wir die Korken knallen lassen», sagte Sprint-Bundestrainer Detlef Uibel, den die Nachricht im Trainingslager in Südafrika erreichte.

<br /> Korrigiert wird von der UCI auch das Ergebnis im Sprint der Männer, den im niederländischen Apeldoorn zum dritten Mal in Serie Bauge gewonnen hatte. Zum Weltmeister wurde der Olympia-Zweite Jason Kenny aus Großbritannien erklärt, Silber erhält sein Landsmann Chris Hoy. Bronze geht an den Franzosen Mickael Bourgain.

<br /> Bauge hatte innerhalb von 18 Monaten dreimal gegen Meldepflichten verstoßen und war deshalb vom französischen Verband FFC rückwirkend bis 22. Dezember 2011 gesperrt worden. Die UCI hatte die Sperre bestätigt.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gagenstreit: Bartko nicht bei Sixdays in Berlin</title>
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			<description>Titelverteidiger Robert Bartko wird nicht beim traditionellen Berliner Sechstage-Rennen an den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das teilte der Bahnradsport-Profi am Donnerstag mit. <i>«Ich hätte gerne vor den tollen Berliner Fans meinen Titel verteidigt. Aber der Veranstalter hat mir leider keine andere Wahl gelassen»</i>, erklärte der Berliner Lokalmatador. Nach Gagenkürzungen schon im Vorjahr sollten seine Bezüge erneut um 30 Prozent reduziert werden, berichtete Bartko.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Die Veranstalter wiesen diese Darstellung zurück. Der Sportliche Leiter Dieter Stein hätte sich lange intensiv um Bartko bemüht, der sei aber zu keinen Kompromissen bereit gewesen. Die Berliner 6-Tage-Rennen GmbH hatte nach eigenen Angaben auch mit anderen Fahrern <i>«harte Verhandlungen»</i> führen müssen, da der Gesamtetat der 101. Auflage des Sechstage-Rennens gekürzt werden musste.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Canyon und Katusha blicken in eine gemeinsame Zukunft</title>
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			<description>Jetzt ist es amtlich. Der deutsche Radhersteller Canyon wird Ausrüster des WorldTour Teams Katusha.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Vertragsunterzeichnung setzen die Koblenzer ihr Engagement im Profisport fort. <br /><br />Die Mannschaft unter der Leitung des General Managers Hans-Michael Holczer ist personell gut aufgestellt und hat großes Potential 2012 auf den Teamrädern Ultimate CF SLX und Aeroad CF vorne mitzumischen. Zum 29 Mann starken Kader zählen neben den russischen Topfahrern Denis Galimzyanov und Denise Menchov weitere Profis, wie Klassikerspezialist Óscar Freire, Rundfahrer und Bergspezialist Joaquim Rodríguez sowie der norwegische Sprinter Alexander Kristoff. Als einziger Deutscher wird der erfolgreiche Nachwuchsfahrer Rüdiger Selig das ProTeam verstärken.

Die sportliche Führungsriege bilden die Ex-Profis Christian Henn, Uwe Peschel und Torsten Schmidt, die sich schon aus Gerolsteiner Zeiten kennen. Für das perfekte Zusammenspiel von Mensch und Material sorgt der mehrfache Zeitfahr-Vizeweltmeister und Olympiasieger Michael Rich. Die Betreuung der Spriner verantwortet Ex-Profi Erik Zabel. 

Neben Katusha wird auch das UCI Continental Team Itera-Katusha sowie die U21 und U23 Teams des Russian Global Cycling Projects die Saison auf Canyon Rädern bestreiten.

Weitere Informationen zum Team mit Bildern der ersten Trainingseinheiten finden Sie <link http://www.canyon.com/heroes/katusha/ - external-link-new-window>hier</link>
]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Judith Arndt und Tony Martin Radsportler des Jahres 2011</title>
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			<description>Die Radsportler des Jahres 2011 stehen fest:  Bei der traditionellen und zum 40. Mal durchgeführten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Tony Martin krönt der Wahlerfolg eine Saison, die mit dem Sieg bei Paris-Nizza begann, bei der Tour de France mit einem Etappenerfolg einen weiteren Höhepunkt fand und schließlich mit dem Gewinn des WM-Titels im Zeitfahren endete. Martin setzte sich in der RADSPORT-Wahl mit 41,3 Prozent der Stimmen gegen Marcel Kittel (20,7 %), mit unglaublichen 18 Saisonsiegen Neuprofi des Jahres, und André Greipel (16,3 %), der sich im Juli den Traum vom Tour-Etappensieg erfüllte und WM-Dritter wurde, durch. „Das freut mich wirklich, dass ich die Wahl gewonnen habe. Mit 26 Jahren zum zweiten Mal Radsportler des Jahres zu werden, ist schon etwas ganz Besonderes“, sagte Tony Martin. „Richtig schön an der Auszeichnung ist, dass Sie direkt von den Fans gewählt wird. Vielen Dank an alle, die mir das ganze Jahr die Daumen gedrückt haben!“

Noch deutlicher fiel der Wahlerfolg von Judith Arndt aus, die sich mit 62,4 Prozent der Stimmen gegen die WM-Dritte Ina-Yoko Teutenberg (19 %) und Charlotte Becker (4,3 %) behauptete. „Ich freue mich natürlich sehr, dass man mich zur Radsportlerin des Jahres gewählt hat! Es ist schön, wenn sportliche Erfolge auf diese Art gewürdigt werden“, sagte die 35-Jährige nach ihrem Wahlerfolg. „Auch dadurch gehe ich super-motiviert in meine vermutlich letzte Saison!“

In der parallel durchgeführten Wahl zum Junior-Sportler des Jahres 2011, die RADSPORT zusammen mit Reifenhersteller Continental durchführte, setzte sich der Berliner Silvio Herklotz (22,4 %) gegen seine neun Mitbewerber und in einem Kopf-an-Kopf-Duell knapp gegen Mieke Kröger (Bielefeld/20,2 %) durch.]]></content:encoded>
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			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radsport-Weltverband suspendiert sieben Fahrer </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8671</link>
			<description>Der Radsport-Weltverband UCI hat sieben Fahrer aus Südamerika wegen Dopingverdachts suspendiert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Brasilianer Tiago Damasceno, Flavio Reblin, Wagner Alves und Elton Silva dürfen vorerst keine Rennen mehr bestreiten. Dies gilt auch für den Chilene Manuel Villalobos, den Peruaner Ronald Luza und den Bolivianer Fernando Espindola. &nbsp;Die Profis haben das Recht, die Öffnung der B-Probe zu veranlassen. Die vorläufigen Suspendierungen bleiben so lange in Kraft, bis die nationalen Radsportverbände eine Entscheidung getroffen haben, ob die Profis gegen die Anti-Doping-Bestimmungen verstoßen haben.<br />&nbsp;&nbsp;

Damasceno, Reblin und Alves sowie Villalobos sollen während der Tour do Rio und der Brasilien-Rundfahrt des vergangenen Jahres verbotene Substanzen eingenommen haben. Im Urin der Fahrer wurde ein synthetisches, anaboles Steroid nachgewiesen. Silva soll bei der Brasilien-Rundfahrt unter anderem mit Amphetaminen gedopt haben. In Luzas und Espindolas Urin wurde während der Bolivien-Rundfahrt unter anderem Kokain gefunden. Stellungnahmen der Sportler zu den Vorwürfen lagen zunächst nicht vor.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>internetstores AG übernimmt die Markenrechte vom Singlespeed-Pionier FIXIE Inc.</title>
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			<description>Das Multishop E-Commerce Unternehmen internetstores AG übernimmt die Markenrechte des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Esslinger Unternehmen internetstores AG hat die Rechte der Kultmarke FIXIE Inc. übernommen. Nachdem FIXIE Inc. kürzlich die Geschäftsaufgabe bekannt gab, übernimmt die internetstores AG mit Wirkung zum 1. Januar 2012 die Markenrechte des Singlespeed-Bike-Produzenten. Ab sofort werden die Fixies nur noch über ausgewählte Onlineshops der internetstores AG vertrieben: fahrrad.de, Brügelmann und diverse Bikester-Shops im Ausland werden die Bikes fortan anbieten. 
Doch es soll nicht nur reiner Abverkauf stattfinden: Ab der Saison 2012/2013 will die internetstores AG selbst Fixie-Bikes unter dem Namen FIXIE Inc. auf den Markt zu bringen. Die neue Fixie-Kollektion soll sowohl stilistisch als auch qualitativ den bisherigen FIXIE Inc. Bikes in nichts nachstehen]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ralf Grabsch neuer Straßen-Bundestrainer</title>
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			<description>Ralf Grabsch (38) wird im Bund Deutscher Radfahrer (BDR) Bundestrainer für den Bereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ralf Grabsch, der zunächst einen Zweijahresvertrag erhält, war einer von drei  Kandidaten für das Amt. 

Grabsch fuhr in seiner über zehnjährigen Profi-Karriere für die Teams  Cologne, Gerolsteiner, Telekom, Wiesenhof und bis 2008 für Milram, für das er  nach seiner aktiven Karriere auch als Sportlicher Leiter und zuletzt  Sportdirektor im Einsatz war. Seit 2009 war Grabsch auch Sportlicher Leiter der  Profi-Nationalmannschaft des BDR. „Ich bin natürlich voller Vorfreude auf die  neue Herausforderung. Gerade die Arbeit mit U23-Fahrern ist für mich reizvoll,  da sie ja mit ihrer radsportlichen Ausbildung noch nicht fertig sind und erst  auf den Weg zu einer hoffentlich erfolgreichen Karriere gebracht werden müssen“,  sagte Ralf Grabsch, der in der Lutherstadt Wittenberg geboren wurde und  mittlerweile im rheinländischen Hürth-Gleuel zuhause ist. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ex-T-Mobile-Profi Baumann beendet Karriere</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8665</link>
			<description>Radprofi Eric Baumann hat seine Karriere beendet. «Für mich ist die Zeit gekommen, einen neuen Weg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Baumann fuhr zuletzt beim zweitklassigen deutschen Team NetApp, sein Vertrag wurde für 2012 aber nicht verlängert. «Ich stand mit verschiedenen Teams in Kontakt und hatte auch schon mündliche Zusagen, aber so sind die Schatten des Radsports: Teams kommen und gehen über Nacht», erklärte Baumann, der von 2004 bis Ende 2007 für das T-Mobile-Team gefahren war.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Der Sprinter war in seiner Karriere immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen worden. Baumann gelang lediglich jeweils ein Etappensieg bei der Luxemburg-Rundfahrt (2005) und der Sachsen-Tour (2005).]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vuelta-Sieger Cobo unterschreibt bei Movistar</title>
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			<description>Radprofi Juan José Cobo, der im September überraschend die Spanien-Rundfahrt gewann, wechselt für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dort fährt der Spanier unter der Regie seines früheren Teammanagers Eusebio Unzue. Der 30-jährige Cobo wird bei Movistar nach spanischen Medienberichten vom&nbsp;Freitag Co-Kapitän seines am 1. Januar 2012 aus der Dopingsperre zurückkehrenden Landsmannes Alejandro Valverde.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Unzue stand in den 90er Jahren hinter dem Erfolg des fünffachen Tour-de-France-Gewinners Miguel Indurain. Cobo, der nach eigener Auskunft vor einem Jahr an Depressionen litt, hatte 2010 den Caisse d'Epargne-Rennstall von Unzue wegen Erfolglosigkeit verlassen.<br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>CAS-Urteil gegen Contador erst nach 15. Januar </title>
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			<description>Radprofi Alberto Contador wird erst in der zweiten Januar-Hälfte sein Urteil vom Internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[CAS-Generalsekretär Matthieu Reeb sagte der französischen Onlineplattform «rmcsport.fr», eine Entscheidung in der Doping-Causa werde «zwischen 15. und 20. Januar» veröffentlicht. Beim dreifachen Tour-de-France-Sieger aus Spanien war im Juli 2010 ein positiver Test auf das Kälbermastmittel Clenbuterol entnommen worden. Contador beteuerte stets seine Unschuld, auch beim viertägigen Prozess vor dem CAS im vergangenen November. Bei einem Schuldspruch droht ihm eine Sperre und die Aberkennung all seiner Siege seit eineinhalb Jahren.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Advent, Advent - auf Facebook wird tolles Bike-Zubehör verschenkt!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8617</link>
			<description>Bei unserem Rennrad-Adventsrätsel können Sie jeden Tag wertvolle Sachpreise gewinnen – vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das ist ein Advsentskalender wie ihn sich echte Fahrrad-Fans  wünschen: 24 Türchen und hinter jedem steckt was ganz besonders:  Belechtungssets, Fahrrad-Jacke, Vorbau, Sattelstütze,  Dachträger, und, und, und... Wir verlosen weit mehr als 24 Preise im  Gesamtwert von über 5.000,- Euro! 

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			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rad-Weltmeisterin Arndt kehrt auf die Bahn zurück </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8657</link>
			<description>Judith Arndt will ihr internationales Comeback auf der Bahn geben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Rad-Weltmeisterin im Einzelzeitfahren wird beim Weltcup in Peking (13. bis 15. Januar) in der Mannschaftsverfolgung an den Start gehen. Das bestätigte Bundestrainer Thomas Liese am Dienstag. Mit dem Weltcup-Einsatz würde die 35-jährige Leipzigerin eine der Vorgaben des Weltverbandes UCI für eine mögliche Teilnahme an den Olympischen Spielen im nächsten Jahr in London erfüllen. «Die sportlichen Erwartungen sind in ihrem Fall deshalb zweitrangig», sagte Liese.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Arndt, die 1996 in Atlanta Bronze in der Einerverfolgung gewonnen hatte, wird zusammen mit Janine Bubner (Cottbus) und Lisa Brennauer (Durach) eine Mannschaft bilden. Arndt hatte bereits bei den deutschen Bahn-Meisterschaften Anfang Oktober ihre Ambitionen unterstrichen, als sie im Omnium-Wettbewerb auf Platz drei fuhr.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Katusha verlängert Vertrag mit Kolobnew nicht </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8655</link>
			<description>Der von Hans-Michael Holczer geleitete russische Rennstall Katusha trennt sich von Alexander...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der zum Jahresende auslaufende Vertrag des russischen Radprofis wird nicht verlängert, meldeten am Dienstag russische Medien. Bereits in der Vorwoche hatte Holczer erklärt: «Kolobnews Vertrag endet zum Jahresende».<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Der Katusha-Fahrer war der einzige Radprofi, der den Dopingfahndern während der vergangenen Tour de France ins Netz gegangen war. Dem 30-Jährigen war die Einnahme eines verbotenen Diuretikums nachgewiesen worden, worauf er von seinem Team suspendiert worden war. Das harntreibende Mittel kann der Verschleierung eingenommener Dopingsubstanzen dienen.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Kolobnews Landesverband hatte den zweifachen Vize-Weltmeister nur verwarnt und zur Zahlung von umgerechnet 1220 Euro verurteilt. Dagegen hatte der Internationale Radsportverband UCI vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS geklagt. Eine Verhandlung wird nicht vor Mitte der kommenden Saison stattfinden.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neues bei Carbonice</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8653</link>
			<description>Beim Carbon- und Leichtbauspezialist stehen derzeit große Veränderungen an</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neueste Entwicklung ist die CARBONICE Sattelstütze, die ab einem Gewicht von 75 Gramm (ø 27,2 mm und 250 mm Länge, unabhängig geprüft nach DIN EN) in verschiedenen Dimensionen zum Preis von € 249,99 erhältlich ist.

 Außerdem ist ab sofort eine neue Homepage mit Onlineshop in Betrieb. Weitere Infos dazu finden Sie hier <link http://www.carbonice.net / - external-link-new-window>carbonice.net&nbsp;</link> ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Test &amp; Technik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Scharping: «Tod des Radsport» wurde vermieden </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8649</link>
			<description>Der seit Jahren von Skandalen gebeutelte Profi-Radsport ist nach Ansicht des deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[«In den zurückliegenden schwierigen Zeiten ging es in erster Linie darum, den Tod des Radsports zu vermeiden», sagte der Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) am Mittwoch in einer Verbandsmitteilung und ergänzte: «Das ist uns gelungen.»<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Nun müsse die Sportart wieder an Stabilität gewinnen. «Wir haben Vertrauen zurückgewonnen, aber der Weg bleibt noch schwierig», sagte Scharping. In den vergangenen Jahren hatte der Radsport durch verschiedene Dopingfälle für unrühmliche Schlagzeilen gesorgt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Zugleich zog der frühere Bundespolitiker ein positives Jahresfazit und sehnt bereits Olympia in London herbei. «Das Leistungspotenzial unserer Athletinnen und Athleten, ihr Ehrgeiz und ihre Disziplin in der Vorbereitung versprechen erfolgreiche Spiele», meinte Scharping. Neun Monate vor Olympia-Beginn sei der BDR bereits in 14 von 18 Radsport-Disziplinen startberechtigt.<br />&nbsp;&nbsp;

In diesem Jahr ragten vor allem die WM-Titel im Zeitfahren von Tony Martin und Judith Arndt Ende September in Kopenhagen heraus. Insgesamt kam der BDR&nbsp;2011 bei Welt- und Europameisterschaften auf 32 Gold-, 23 Silber- und 21 Bronzemedaillen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hallenradsport-Elite trifft sich bei Champions Trophy</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8646</link>
			<description>Am kommenden Samstag (17. Dezember) feiert die Hallenrad Champions Trophy in der Porsche-Arena in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Radball und Kunstradfahren der Weltklasse sind garantiert, dafür  sorgt das illustre Starterfeld mit den Weltmeistern der vergangenen  beiden Jahre und vielen WM-Medaillengewinner. Unter ihnen u.a. die  amtierenden Einer-Kunstfahr-Weltmeister Corinna Hein und David Schnabel  oder die WM-Dritten im Radball, Roman Müller/Marco Rossmann, die heiß  auf die WM-Revanche gegen die Weltmeister Patrick Schnetzer/Dietmar  Schneider (Österreich) sind.

Eine Initiatoren-Gruppe um Kunstrad-Bundestrainer Dieter Maute und  den siebenfachen Weltmeister Martin Rominger hat die Champions Trophy  ins Leben gerufen, als Nachfolge-Event der überaus erfolgreichen WM 2010  an gleicher Stätte, als über 18.000 Besucher die Porsche-Arena zum  Kochen brachten. „Unser Gremium arbeitet seit zwei Jahren an diesem  Projekt und präsentiert nun das Konzept, in dem sich unsere Stars der  Öffentlichkeit und den Medien zeigen können“, nennt Martin Rominger die  Zielrichtung. Und auch Bundestrainer Maute freut sich auf „ein  Einladungsturnier mit sechs hochkarätigen Entscheidungen, bei denen die  weltbesten Aktiven um Preisgeld und den ersten Titel der Champions  Trophy kämpfen.“  

Nach einem Kunstrad-Wettkampf der Schüler (10.00-14.00 Uhr) beginnt  die Champions Trophy am Samstag um 15.30 Uhr mit den ersten  Vorrundenspielen im Radball. Dann folgen im Stundentakt die  Entscheidungen in den Kunstradsportdisziplinen, bevor die Radballer um  20.40 Uhr das Finale austragen. Im Anschluss an die Siegerehrungen  steigt dann eine große Party in der Porsche-Arena.  

<b>Infos im Internet:</b> <link http://www.hallenrad-champions-trophy.de/ - external-link-new-window>www.hallenrad-champions-trophy.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleider-Tuning: Wir verlosen ein handsigniertes T-Shirt von Tune</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8645</link>
			<description>Auf unserer Facebook-Seite könnt ihr noch bis 16.12. ein unterschriebenes T-Shirt von Uli Fahl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mitmachen ist denkbar einfach: 
Auf <link http://www.facebook.com/RadsportmagazinRennRad>www.facebook.com/RadsportmagazinRennRad</link> bekommt Ihr weitere Infos. Soviel sei gesagt: Wir hatten es aus der T-Shirt-Aktion in Ausgabe 11/12 doppelt und hat Größe L.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mentschow bei Holczer-Team Katusha </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8639</link>
			<description>Der 33 Jahre alte Radprofi Denis Mentschow hat einen Zweijahresvertrag mit dem russischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Mentschow errang in seiner Karriere schon einige große Titel. Zweimal gewann der Russe die Vuelta (2005 und 2007), 2009 war er der Gewinner des Giro d'Italia. In diesem Jahr hatte Mentschow bei der Spanien-Rundfahrt den fünften Platz belegt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Holczer äußerte sich am Montag auch zur Personalie Alexander Kolobnew. «Seit ich dem Team vorstehe, steht Kolobnew nicht auf unserer Paylist. Sein Vertrag endet mit Ende dieses Jahres», erklärte der frühere Teamchef der Gerolsteiner-Mannschaft. Gesprächsbedarf zum Thema Kolobnew gibt es laut Holczer eventuell nach einem Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes CAS.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Weltverband UCI hatte den CAS Anfang Dezember angerufen, nachdem Kolobnew durch seinen Landesverband wegen einer Verfehlung bei der diesjährigen Tour de France nur mit einer geringen Geldstrafe von umgerechnet 1220 Euro davongekommen war. Kolobnew war das verbotene Präparat Diuretikum nachgewiesen worden, mit dem Dopingmittel verschleiert werden können. Die UCI will eine Sperre erreichen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UCI prüft Vorgehen gegen Winokurow und Kolobnew </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8637</link>
			<description>Radprofi Winokurow soll sich seinen Sieg 2010 bei Lüttich-Bastogne Lüttich von seinem Kontrahenten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Weltradsport-Verband UCI prüft die angebliche Bestechungsaffäre, in die die Radprofis Alexander Winokurow (Kasachstan) und Alexander Kolobnew (Russland) verwickelt sein sollen. Das Schweizer Magazin «L`Illustre» hatte dem früheren T-Mobile-Star vorgeworfen, seinen Sieg bei Lüttich-Bastogne-Lüttich im April 2010 für 100 000 Euro von Kolobnew erkauft zu haben.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die Anschuldigungen stützen sich auf einen eindeutigen Email-Verkehr zwischen beiden Profis einen Tag nach dem Rennen. Winokurow wies die Vorwürfe zurück. Die UCI prüft die Angelegenheit und behält sich Schritte vor, wie sie am Donnerstag auf ihrer Website mitteilte. «Wir werden prüfen, ob wir in Übereinstimmung mit den UCI-Regeln aktiv werden müssen» hieß es in der Mitteilung.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Beide Radprofis hatten im Finale des Frühjahrsklassikers ein Ausreißerduo gebildet. An der letzten Steigung konnte sich der 2009 aus einer Dopingsperre zurückgekehrte Winokurow von seinem Kontrahenten Kolobnew lösen und siegte als Solist. Die Szene wirkte nicht wie ein «geschenkter Sieg».<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der 38-jährige Winokurow, der 2012 für das kasachische Parlament kandidiert, aber noch weiter aktiv bleiben will, wittert eine Intrige. Sein Computer sei gehackt worden. Zur offensichtlich erfolgten Überweisung auf ein Schweizer Bankkonto Kolobnews teilte er mit, dass er öfter Geld verleihe.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Kolobnew, eigentlich bei Hans-Michael Holczers russischem Team Katusha unter Vertrag, hat zur Zeit keinen Job, weil er auf seine Doping-Verhandlung vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS wartet. Bei der vergangenen Tour de France hatte er als einziger Starter für ein positives Doping-Kontrollergebnis gesorgt. Bis zur Klärung des Falles sei Kolobnew laut Holczer suspendiert.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

«Wenn die Vorwürfe zutreffen, hat er sich eines Betruges an der Mannschaft schuldig gemacht», nahm der ehemalige Chef des nicht mehr existenten deutschen Rennstalls Gerolsteiner Stellung zum Manipulations-Vorwurf, zu dem sich Kolobnew noch nicht äußerte.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radverband UCI: WorldTour mit 18 Teams </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8635</link>
			<description>Erneut bilden 18 Teams 2012 die höchste Klasse im internationalen Radsport. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Weltverband (UCI) nannte am Dienstag auf seiner Website alle WorldTour-Mannschaften, darunter auch die neue Formationen GreenEdge und RadioShack-Nissan als Zusammenschluss aus Leopard-Trek und RadioShack. Im Team des umstrittenen, ehemaligen Lance-Armstrong-Chefs Johan Bruyneel fahren auch vier deutsche Profis: die Routiniers Andreas Klöden und Jens Voigt, sowie Linus Gerdemann und Robert Wagner.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Im Eliteclub der besten 18 Teams, die automatisches Startrecht bei allen hochklassigen Rennen haben, ist auch Katusha. Die russische Mannschaft fährt unter der alten Gerolsteiner-Führungsriege, angeführt von Hans-Michael Holczer als Generalmanager.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fall Kolobnew: Rad-Weltverband zieht vor CAS </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8631</link>
			<description>Der Radsport-Weltverband UCI zieht nach der milden Bestrafung gegen den Russen Alexander Kolobnew,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das sagte UCI-Präsident Pat McQuaid am Freitagabend. Kolobnew, der Doping bestreitet, war vom russischen Verband verwarnt und mit eine geringen Geldstrafe von 1500 Schweizer Franken bedacht worden. Bei der Tour war der Olympia-Dritte von 2008, der im Rennstall Katusha künftig unter Hans-Michael Holczer fahren wird, positiv auf ein Diuretikum getestet worden. Dieses kann dazu verwendet werden, Dopingmittel zu verschleiern.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ullrichs Dämpfer: Start in «zweite Karriere» gebremst</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8625</link>
			<description>Der CAS-Schiedsspruch in zwei Teilen hatte für Radprofi Ullrich zunächst eine unangenehme Folge: Er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das merkwürdige Teil-Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs CAS hat Jan Ullrichs Rückkehr auf das öffentliche Parkett vorerst gebremst. Die von seinem Management vorbereitete ausführliche «Erklärung», die vielleicht auch Geständnis genannt werden kann, bleibt noch in der Schublade. Bis der CAS in «ungefähr sechs Wochen» das endgültige Urteil fällt, ob Ullrich lebenslang für Tätigkeiten im Profiradsport gesperrt oder freigesprochen wird, «halten wir die Füße still», erklärte sein neuer Manager Falk Nier.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der durch die Doping-Affäre Fuentes schwerbeschädigte Ex-Profi soll langsam wieder salonfähig gemacht werden - Nier sprach vom geplanten Start in Ullrichs «zweite Karriere».<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Das Urteil an sich interessiert das Ullrich-Lager nicht so sehr, obwohl sich ein Freispruch schön machen würde. Aber unabhängig vom CAS-Spruch plant Ullrich nach der Überwindung seines Burnout-Syndroms die Rückkehr aus der Isolation. Der Weg ist für ihn erst restlos frei, wenn er die Erinnerungen an seine sportliche Laufbahn durch ein abschließendes Urteil hinter sich lassen kann. Jetzt ist er zu weiterem Warten verurteilt - bis mindestens Mitte Januar.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der erste Teil des Urteils umfasste am Mittwoch lediglich die gerichtliche Feststellung, dass ein Klageführer (Swiss Anti-Doping) nicht zugelassen wurde. Die Klage des Weltverbandes UCI im selben Fall wurde dagegen akzeptiert. Das Urteil folgt Anfang 2012, nach nicht weniger als knapp zwei Jahren CAS-Beschäftigung mit der Causa.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Ullrichs einst enger Teamkollege Rolf Aldag ist sich nicht ganz sicher, ob er seinem ehemaligen Kapitän und Darling der deutschen Sport-Szene zu einem «Geständnis» raten soll. Aldag hatte im eigenen Fall gute Erfahrungen mit der späten Offenheit gemacht. Er gestand zusammen mit Erik Zabel in einer groß inszenierten TV-Beichte 2007. «Ich würde es immer wieder machen», sagte der langjährige Sportchef des HTC-Highroad-Teams und jetzige Deutschland-Chef der World-Triathlon-Cooperation am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

«Ich weiß nicht, was er gestehen kann. Dass er alle Konkurrenten geschlagen hat und dabei Waffengleichheit herrschte?», fragte Aldag. Grundsätzlich ist es laut Aldag aber sicher ratsam «aufzuräumen». Dann seien «die Lager klar: Auf der einen Seite die, die einem vergeben, auf der anderen Seite die, die einen verdammen».<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Ein Geständnis sei «eine vernünftige Basis, um eine bestimmte Vergangenheit abzuschließen und das Versteckspiel zu beenden». Er wisse allerdings nicht, ob dann die Sportpolitik nicht auf den Plan treten könnte mit Forderungen nach neuen Bestrafungen, so Aldag.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Aldag berichtete in dem Zusammenhang von einem Brief des IOC-Präsidenten Jacques Rogge an ihn mit der Mitteilung, dass Recherchen zu seinem Olympia-Auftritt 2000 keine Anhaltspunkte für eine Bestrafung ergeben hätten. Das Team Telekom hatte in Sydney beim Straßenrennen vor elf Jahren einen sagenhaften Dreifachsieg errungen: Ullrich holte Gold vor Alexander Winokurow und Andreas Klöden.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ullrich wartet weiter - Zweites Urteil im Januar</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8623</link>
			<description>Verwirrung im Fall Jan Ullrich. Der einzige deutsche Tour-de-France-Gewinner muss bis zum nächsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Internationale Sportgerichtshof CAS hatte die seit 20 Monaten laufende Causa gegen den inzwischen 37-jährigen Wahlschweizer überraschend in zwei Verhandlungsabschnitte aufgeteilt. Im ersten Fall, der Auseinandersetzung zwischen der Schweizer Anti-Doping-Agentur Swiss-Anti-Doping und dem Ex-Radprofi, erklärte sich die höchste sportjuristische Instanz am Mittwoch in Lausanne für «nicht zuständig». Sie wies den Fall ab. Die Kammer begründete diese Entscheidung in 69 Punkten.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Ullrich wertete diese Einschätzung «als kleines positives Zeichen, das auch Auswirkungen auf den zweiten Verhandlungsabschnitt haben könnte».&nbsp;Im zweiten Abschnitt vor dem CAS&nbsp;wird der Fall Ullrich gegen den Weltverband UCI und den Schweizer Radsport-Verband Swiss Cycling verhandelt. Ein Urteil soll laut CAS in sechs Wochen vorliegen. Ullrich riskiert eine lebenslange Sperre für alle Tätigkeiten im Profiradsport-Bereich.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die UCI hatte den CAS im März 2010 angerufen, nachdem der Schweizer Verband als ehemaliger Lizenzgeber für Ullrich die Ermittlungen gegen den einstigen T-Mobile-Star einen Monat zuvor eingestellt hatte. Zur UCI als Kläger hatte sich danach auch Swiss-Anti-Doping gesellt. Die Anti-Doping-Agentur im Nachbarland hatte sich erst 2008, lange nach der Lizenzrückgabe durch Ullrich gegründet.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Bis zu seinem Austritt aus dem Verband im Oktober 2006 war der gebürtige Rostocker, der nach wie vor in Scherzigen in der Schweiz wohnt, Lizenznehmer im Nachbarland. Die von der Bonner Staatsanwaltschaft nachgewiesenen Verbindungen zwischen Ullrich und dem mutmaßlichen Doping-Doktor Eufemiano Fuentes, dem in seinem Heimatland jetzt der Prozess gemacht wird, betreffen die Jahre 2003 bis 2006. Mit der von Juristen diktierten Formulierung «Ich habe nie jemanden betrogen» bestreitet Ullrich Doping noch immer.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Ex-Radprofi steht nach den Worten seines neuen Managers Falk Nier vor dem «Neustart in die zweite Karriere», der von der längst überfälligen Doping-Beichte flankiert werden könnte. Auf jeden Fall ist die Zeit überfällig, Klartext zu reden. Das haben wohl auch Ullrich, der sich im Laufe des Jahres nach überstandener Burnout-Erkrankung langsam aus der selbst gewählten Isolation herausgewagt hatte, und seine Entourage erkannt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Eine nach dem CAS-Urteil angekündigte Erklärung werde es vorerst allerdings nicht geben, erklärte Nier. «Weitere Planungen stecken wir jetzt erst einmal zurück. Wir halten bis zum zweiten Urteil die Füße still.»<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Ullrichs einstige Teamkollegen Rolf Aldag, Erik Zabel und Bjarne Riis haben Doping zu Telekom- und T-Mobile-Zeiten längst zugegeben. Gegen seinen bei der Tour stets überlegenen, langjährigen Rivalen Lance Armstrong wird seit vergangenem Jahr in den USA ermittelt.
<h2>Hintergrund: </h2>
<b>Die juristischen Auseinandersetzungen um Jan Ullrich</b>

 Im Juni 2006 wurde Radprofi Jan Ullrich von seinem T-Mobile-Team suspendiert, weil er Kunde des mutmaßlichen Doping- Arztes Eufemiano Fuentes gewesen sein soll. Die Tour de France in jenem Jahr verpasste der gebürtige Rostocker, doch gleichzeitig begann für ihn eine Tour durch die Gerichts-Instanzen. Doping hat der Sieger der Frankreich-Rundfahrt von 1997 dabei stets bestritten.<br /><br />   <b>30. Juni 2006</b>: Einen Tag vor Beginn der Tour wird Ullrich von seinem Rennstall T-Mobile suspendiert. Er soll in die Doping-Affäre um den spanischen Gynäkologen Eufemiano Fuentes verstrickt sein.<b><br />   </b>

<b>Juli 2006</b>: Die Rechtsprofessorin Britta Bannenberg stellt bei der Staatsanwaltschaft Bonn Strafanzeige gegen Ullrich wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz. Ermittlungen werden eingeleitet. Zuvor hatte das T-Mobile-Team den Vertrag mit Ullrich gekündigt.<br /><br />   
<b>August 2006:</b> Der Molekularbiologe und Anti-Doping-Kämpfer Werner Franke behauptet, Ullrich habe 35 000 Euro für Dopingmittel an Fuentes bezahlt - ein Jahr später spricht er sogar von 120 000 Euro. Gegen die Behauptung erwirkt Ullrich eine einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Hamburg.<br /><br />
<b>Februar 2007:</b> Ullrich gibt in Hamburg auf einer bizarren Pressekonferenz seinen Rücktritt bekannt. Er bestreitet weiter alle Doping-Vorwürfe.<br /><br />   
<b>April 2007:</b> Nach einem DNA-Abgleich weist die Staatsanwaltschaft Bonn Blutbeutel, die bei Fuentes gefunden worden waren, eindeutig Jan Ullrich zu.<br /><br />   
<b>April 2008:</b> Die Staatsanwaltschaft Bonn stellt die Ermittlungen gegen Ullrich wegen Betrugs ein. Im Gegenzug zahlt Ullrich 250 000 Euro für gemeinnützige Zwecke.<br /><br />   
<b>Mai 2008:</b> Eine Untersuchungskommission der Uni-Klinik Freiburg stellt systematisches Doping beim Rennstall Telekom und dessen Nachfolge-Team T-Mobile zwischen 1993 und 2006 fest.<br /><br />   
<b>November 2008:</b> Ullrich behauptet bei seinem ersten Auftritt vor einem deutschen Gericht in Düsseldorf, nie gedopt zu haben. Indes entscheidet das Oberlandesgericht, dass Ullrich von seinem früheren Teamchef Günther Dahms (Coast) noch 340 000 Euro Gehalt erhalten muss. Das Geld wurde ihm wegen Dopingverdachts vorenthalten.<br /><br />   
<b>Februar 2010:</b> In der Schweiz wird das Sportgerichtsverfahren gegen Ullrich, der im Nachbarland wohnt und die dortige Lizenz hatte, von der Dachorganisation Swiss Olympic eingestellt.<br /><br />   
<b>März 2010:</b> Der Weltverband UCI erhebt vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS Einspruch gegen die Einstellung des Verfahrens gegen Ullrich.<br /><br />   
<b>Juli 2010:</b> Ullrich-Intimus Rudy Pevenage gibt zu, Reisen für seinen ehemaligen Schützling zu Fuentes nach Spanien organisiert zu haben.<br /><br />   
<b>13. August 2010:</b> Das Landgericht weist eine Unterlassungsklage von Ullrich gegen Franke zurück. Die Kammer entschied, dass die Behauptung Frankes, Ullrich habe Geld für Doping bezahlt, als «wahr anzusehen» sei.<br /><br />   
<b>22. August 2011</b>: Der CAS will ein Urteil im Fall Ullrich über die Zuständigkeit des Schweizer Verbandes am 20. Oktober fällen.

<b>20. Oktober 2011</b>: Der CAS verschiebt die Entscheidung auf spätestens 30. November.<br />&nbsp;&nbsp; 
<b>30. November 2011:</b> Der CAS teilt überraschend mit, dass er den Fall Ullrich in zwei Verhandlungsabschnitte aufgeteilt hat. Im ersten Fall Ullrich gegen Swiss Anti-Doping erklärte sich die Kammer für «nicht zuständig». Ein Urteil im zweiten Fall Ullrich gegen UCI und Swiss Cycling soll in sechs Wochen gefällt werden.
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			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ullrich will Schlussstrich - Geständnis in Sicht </title>
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			<description>An diesem Mittwoch könnte der letzte Prozess Jan Ullrichs mit einem Urteil des CAS zu Ende gehen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jan Ullrich will den Schlussstrich. Der Ex-Radprofi steht nach den Worten seines neuen Managers Falk Nier vor dem «Neustart in die zweite Karriere», der von einem längst überfälligen Geständnis flankiert werden könnte. An diesem Mittwoch will der 37-Jährige die unrühmlichen Teile seiner sportlichen Vergangenheit endlich zu den Akten gelegt wissen - so oder so. Fast fünf Jahre nach seinem Rücktritt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat bei seiner Entscheidung zur Causa Ullrich vor dem Hintergrund der Doping-Affäre Fuentes drei Möglichkeiten.&nbsp;Entweder er bestätigt die Entscheidung des Schweizer Verbandes, die Ermittlungen gegen dessen ehemaligen Lizenznehmer aus Deutschland einzustellen oder fordert ihn auf, sie wieder aufzunehmen. Dritte Variante: Der CAS beschließt die Affäre als letzte Instanz mit einem Urteil, Ullrich auf Lebenszeit zu sperren oder das Verfahren einzustellen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

«Das Urteil kann in alle Richtungen gehen. Es wäre spekulativ, von einer Variante auszugehen. Wir rechnen stündlich mit der Mitteilung durch den CAS, der sich ja den 30. November als Stichtag gesetzt hatte», sagte Nier am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

«Natürlich denkt Jan jetzt an Lausanne», ergänzte der PR-Fachmann, der seit einem halben Jahr dabei ist, den ehemaligen Darling der deutschen Sportszene, dem die Staatsanwaltschaft Bonn Verbindungen zum mutmaßlichen Dopingarzt Fuentes nachgewiesen hatte, wieder gesellschaftsfähig zu machen.<br />&nbsp;&nbsp;

Für diesen Plan wäre die Einstellung des Verfahrens natürlich die beste Lösung. Aber auch bei einer Sperre auf Lebenszeit für alle Radsport-Aktivitäten im Profi-Bereich könnte Ullrich weiter das machen, was ihm nach auskuriertem Burnout-Syndrom wohl wieder Spaß zu machen scheint. Der gebürtige Rostocker mit Wohnsitz in der Schweiz engagiert sich als Hobby-Radler im Charity-Bereich - gerade kehrte er vom Gran Fondo-Rennen aus Miami/USA&nbsp;zurück.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Egal wie sich der CAS entscheidet: Die Zeit ist überfällig, Klartext zu reden. Das haben wohl auch Ullrich und seine Entourage erkannt. Bisher verschanzt sich der einzige deutsche Gewinner der Tour de France hinter der juristisch-spitzfindigen Formulierung: «Ich habe nie jemanden betrogen». Damit will er bis heute explizit Doping leugnen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Aber es würde keinen vom Hocker hauen, wenn Ullrich nun doch zugeben würde, das getan zu haben, was wohl für einen Großteil seiner Konkurrenz gang und gäbe war. Von Rolf Aldag bis Erik Zabel - enge Teamkollegen Ullrichs aus vergangenen T-Mobile-Zeiten haben Doping längst zugegeben. Gegen Lance Armstrong wird in den USA ermittelt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Ullrichs neuer Sprecher Nier aus der Agentur des ehemaligen Tennis-Daviscupspielers Charly Steeb deutete vor einiger Zeit vorsichtig die Möglichkeit eines Geständnisses an. Am Dienstag sagte er: «Das könnte in jedem Fall passieren - egal, wie das CAS-Urteil ausfällt.»]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ex-Radmeister Martin Reimer beendet Karriere </title>
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			<description>Der ehemalige deutsche Straßen-Meister Martin Reimer hat mit nur 24 Jahren seine Radsport-Karriere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem sein Vertrag beim niederländischen Pro-Continental-Team Skil-Shimano nicht verlängert worden war, habe er sich zu diesem Schritt entschlossen. «Ich bin ein Talent, aber es war in der jetzigen Situation für mich die richtige Entscheidung, den Radsport zu verlassen. Hätte, Wenn und Aber zählt nicht», sagte Reimer am Dienstag.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Der Cottbuser hatte nur Angebote aus der dritten Liga des Radsports, diese seien jedoch für ihn nicht infrage gekommen. Reimer zieht in den nächsten Tagen aus seiner Wahlheimat Freiburg zurück nach Cottbus und wird dort in einem kaufmännischen Beruf arbeiten. Er hatte 2008 die deutsche Straßen-Meisterschaft der U23-Klasse gewonnen und einen Profi-Vertrag beim Cervelo-Testteam bekommen. 2009 wiederholte er überraschend seinen Erfolg in der Elite-Klasse.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Überfall auf Rad-Delegation - Trainingssturz </title>
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			<description>Zwei Zwischenfälle haben bei der Vorbereitung des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) auf den Bahn-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor den an diesem Mittwoch beginnenden Wettbewerben wurden zwei Mitglieder der Mannschaft nach BDR-Angaben überfallen, zudem kam es im Training zu einem schweren Sturz von mehreren Fahrern.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
BDR-Mannschaftsarzt Olaf Peter und Volker Tzscheetzsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter vom Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT), wurden mit einer Waffe bedroht und komplett ausgeraubt. Beide waren zu Fuß in der Stadt auf einer Ausflugstour unterwegs.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Zudem sorgte ein schwerer Trainingsunfall für eine Schrecksekunde. Nach einer Kollision der Sprinter Robert Förstemann (Gera) und Joachim Eilers (Breitenworbis) stürzte Eilers und riss Henning Bommel (Berlin), Lucas Liß (Bergkamen) und Jakob Steigmiller (Biberach) mit. «Eilers hat eine tiefe Fleischwunde auf dem rechten Knie und böse Prellungen, er musste aber nicht im Krankenhaus bleiben», sagte Bundestrainer Detlef Uibel, «er wird wohl an den Start gehen können.» Der Weltcup endet an diesem Samstag.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kluge startet nun doch bei Sixdays in Berlin</title>
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			<description>Roger Kluge aus Cottbus wird bei der 101. Auflage des Berliner Sechstagerennens im Velodrom vom 26....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das gaben die Organisatoren am Montag bekannt. «<i>Die intensiven Besprechungen mit meinem Team haben diese Entscheidung ermöglicht und zugleich zu einer optimalen Planung meiner Trainings- und Renneinsätze geführt»</i>, wird der 25-Jährige in einer Pressemitteilung zitiert.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Kluges großes Ziel ist es, bei den Olympischen Spielen in London 2012 im Omnium-Wettbewerb zu starten. <i>«Ich hoffe, dass ich mit einer Spitzenplatzierung beim Weltcup in London Anfang Februar den Quotenplatz für Olympia endgültig besiegeln kann»</i>, hatte er bereits vor einigen Tagen erklärt. Kluge setzte sich bei der 100. Auflage der Berliner Sixdays gemeinsam mit Altmeister Robert Bartko durch.<br /> 
Kürzlich untermauerte er seine Ambitionen auf der Bahn mit dem Omnium-Sieg beim Weltcup in Kasachstan. Dieser Mehrkampf aus verschiedenen Bahn-Disziplinen ist 2012 in London erstmals olympisch. Bei der EM im Omnium war der Cottbuser auf Platz sechs gefahren.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<i>«Ich bin meinem Team 1t4i sehr dankbar, dass wir gemeinsam diese Lösung gefunden haben, die meine Wünsche auf der Bahn und die Erfordernisse des Rennstalls auf der Straße in Einklang bringt»</i>, sagte Kluge. Der Cottbuser wird im Dezember ein Teamtrainingslager in Alicante (Spanien) absolvieren.&nbsp;Sein Bahn-Partner Bartko siegte am Wochenende in Gent. <i>«Dann sind wir also beide auf dem besten Weg, unsere Bestform aufzubauen. Ich freue mich auf unsere Titelverteidigung in Berlin und auf das tolle Publikum»</i>, so Kluge.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Winokurow Kandidat bei Parlamentswahlen </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8608</link>
			<description>Alexander Winokurow strebt eine Polit-Karriere an. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der ehemalige Telekom-Star ist von der in Kasachstan regierenden Nur Otan-Partei von Präsident Nursultan Nazarbajew als Kandidat für die kommenden Parlamentswahlen aufgestellt worden. «Es ist eine Ehre für mich als Abgeordneter zu kandidieren», wurde der dopingbelastete Winokurow am Wochenende von der Online-Ausgabe der belgischen Zeitung «La Dernière Heure» zitiert.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

2007 hatte der 38-jährige Kasache für einen Skandal bei der Tour-de-France gesorgt, als er des Fremdblutdopings überführt worden war. Im Anschluss hatte sein gesamtes Team - einschließlich Andreas Klöden - die Tour verlassen. Winokurow war gesperrt worden und hatte 2009 ein Comeback gefeiert.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Trotz seines schweren Sturzes bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt und dem ursprünglich danach angekündigten Rücktritt will der Silbermedaillengewinner von Sydney noch bis zu den Olympischen Spielen 2012 in London weitermachen. Erst danach will er sich um seine politische Laufbahn kümmern. Auch Nazarbajews Tochter Dariga ist als Kandidatin aufgestellt worden.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Contador: Prozessende mit geröteten Augen</title>
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			<description>Die Anhörung im Dopingfall Contador ist nach vier Tagen in Lausanne zu Ende gegangen. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er trug einen dunklen Anzug, seine Augen waren gerötet: Die vielleicht vier schwersten Tage in der Karriere von Radprofi Alberto Contador endeten am Donnerstag vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS mit den Plädoyers. Der unter Dopingverdacht stehende dreifache Tour-de-France-Sieger hatte in Lausanne das Schlusswort. In einer 15-minütigen Rede bat der Spanier um einen Freispruch, ehe er sichtlich mitgenommen das Chateau Béthusy verließ. Der Weltverband UCI&nbsp;und die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA forderten laut CAS-Generalsekretär Matthieu Reeb zwei Jahre Sperre.<br />&nbsp;&nbsp; 

Mit der Bekanntgabe des Urteils ist nach Mitteilung des CAS nicht mehr in diesem Jahr zu rechnen. Die unendliche Doping-Story, die am 21. Juli 2010 bei der Tour de France mit dem positiven Test auf das Kälbermastmittel Clenbuterol begonnen hatte, wird also fortgesetzt. Zwischen möglichem Vergehen und Urteil könnten mehr als 18 Monate liegen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Details der Schlusserklärungen der Parteien drangen am Donnerstag nicht an die Öffentlichkeit. Auf eine Pressekonferenz nach Ende des Verhandlungs-Marathons war nach Mitteilung der Kammer ausdrücklich verzichtet worden. «Wir sind zufrieden, können aber auch nicht mehr dazu sagen», ließ sich zumindest ein Verteidiger Contadors entlocken. Alle Parteien hatten sich zum Schweigen verpflichtet. Kurz vor 13.00 Uhr verließ Contador den CAS-Sitz und stieg mit seinem Bruder und Manager Fran wortlos in ein Taxi.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Bei einer Verurteilung würde Contador, der an allen vier Verhandlungstagen seit Montag anwesend war, der Tour-Sieg 2010 und der Erfolg beim Giro d'Italia 2011 aberkannt werden. Ein dreiköpfiges Richter-Gremium unter dem Vorsitz des Israeli Efraim Barak fällt das Urteil, wahrscheinlich im Januar 2012. <i>«Es sind viele Unterlagen zu analysieren»</i>, sagte Reeb, <i>«ein schnelleres Urteil ist nicht möglich.»</i>&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Medienberichten zufolge hatte der Madrilene am vorletzten Verhandlungstag in einer knapp einstündigen Aussage versucht, seine Unschuld darzulegen. Zuvor hatte der 28-Jährige mehrmals öffentlich betont, dass verunreinigtes Fleisch für den positiven Befund gesorgt hätte. Doping hatte er stets geleugnet. Als Zeugen waren auch seine früheren Astana-Teamkollegen Paolo Tiralongo (Italien) und Benjamin Noval (Spanien) gehört worden.

<br /> Die Anhörung, die aus technischen Gründen meistens am benachbarten Sitz des Internationalen Olympischen Komitees IOC stattfand, hatte zum Teil skurrile Blüten getrieben. Das mehrköpfige Verteidiger-Team des Spaniers hatte etwa einen Lügendetektor-Spezialisten aus den USA und einen Privatdetektiv aufgeboten. Die Anklage rief Vertreter der spanischen Viehzüchter und den baskischen Fleischer in den Zeugenstand, bei dem ein Betreuer des Radprofis im Juli 2010 das ominöse Stück Kalbfleisch gekauft hatte.

<br /> Auch der Kölner Doping-Fachmann Wilhelm Schänzer sagte aus. In dessen Labor waren die verschwindend geringen Clenbuterol-Spuren und Rückstände von Plasticizern in Contadors Körper entdeckt worden. Die WADA, die neben der UCI beim CAS gegen den Freispruch des Spanischen Verbandes für Contador vom Februar 2011 vorgegangen war, hat nach wie vor keine Untergrenze für Clenbuterol festgelegt.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doping-Affäre: Fuentes und Co. werden angeklagt</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8599</link>
			<description>Sechs Jahre haben die Ermittlungen im großen Dopingskandal um die «Operación Puerto» gedauert. Nun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der mutmaßliche Dopingarzt Eufemiano Fuentes und sechs Komplizen müssen in Spanien auf die Anklagebank. Mehr als fünf Jahre nach der Aufdeckung des großen Dopingskandals um die «Operación Puerto» im spanischen Radsport haben die Ermittler ihre Untersuchungen abgeschlossen. Der zuständige Ermittlungsrichter erhob am Mittwoch Anklage gegen Fuentes, dessen Schwester, zwei Ärzte und drei ehemalige Radteamchefs.

<br /> Die Staatsanwaltschaft kündigte an, für die Angeklagten Haftstrafen von jeweils zwei Jahren und zweijährige Berufsverbote zu verlangen. Ihnen wird eine «Gefährdung der öffentlichen Gesundheit» zur Last gelegt. Fuentes und der Ex-Teamchef Manolo Saiz waren die Hauptakteure in der Doping-Affäre, die im Frühjahr 2006 aufgedeckt worden war. Mehr als 50 Profis sollen in den größten Dopingskandal des spanischen Radsports verwickelt gewesen sein.<br /> Im Zuge dieser Affäre waren die Top-Radprofis Ivan Basso, Michele Scarponi (beide Italien), Alejandro Valverde (Spanien) und der Ansbacher Jörg Jaksche gesperrt worden. Auch Jan Ullrich stolperte über die «Operácion Puerto» und erklärte 2007 seinen Rücktritt, nachdem ihm die Staatsanwaltschaft Bonn illegale Zusammenarbeit mit dem Gynäkologen Fuentes nachgewiesen hatte. Bis heute leugnet der einzige deutsche Tour-de-France-Gewinner Doping.

<br /> Die Ermittlungen hatten sich so lange hingezogen, weil Spanien 2006 noch kein Anti-Doping-Gesetz hatte und Doping damals nicht strafbar war. Die Justiz legte den Fall mehrmals zu den Akten, weil die Ermittler glaubten, den Beschuldigten keine gesundheitliche Gefährdung der Sportler nachweisen zu können. Die Untersuchungen wurden aber immer wieder aufgenommen.<br /> Die Ankläger legen Fuentes und dessen Helfern nun zur Last, Bluttransfusionen in Hotelzimmern unter unhygienischen Bedingungen vorgenommen zu haben. Zudem hätten sie Blutbeutel ohne die erforderliche Kühlung transportiert und die Proben nicht eindeutig ausgezeichnet. Dies habe eine «ständige Gefahr» für die Gesundheit der Sportler bedeutet.<br /> Bis zum Beginn des Prozesses können allerdings noch weitere sechs Monate vergehen. Wie die Online-Zeitung elpais.com berichtete, können die Angeklagten und die Staatsanwaltschaft noch Einspruch gegen den Bericht des Ermittlungsrichters erheben. Außerdem muss noch festgelegt werden, vor welchem Gericht der Prozess stattfinden soll.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Contador besteht Lügendetektor-Test</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8598</link>
			<description>Die Doping-Anhörung des Radprofis Contador vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS treibt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Lügendetektor hat Alberto Contador offensichtlich restlos überzeugt. In der Doping-Verhandlung vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne gegen den dreifachen Tour-Sieger sprach der Detektor-Spezialist Louis Rovner aus Utah/USA von erfolgreichen Tests im Sinne Contadors. Nach Medienberichten sei der Radprofi aus Spanien vor Monaten in Kalifornien von dem von der Verteidigung aufgebotenen Rovner an das Gerät angeschlossen worden.<br />&nbsp;&nbsp;

Passagen der Aussage Contadors drangen am Mittwoch zunächst nicht nach außen. Wie die «Gazzetta dello Sport» auf ihrer Homepage berichtete, dauerte die Vernehmung des Spanier nach der Mittagspause etwas weniger als eine Stunde.<br />&nbsp;&nbsp;

Der ursprüngliche Terminplan der bis Donnerstag angesetzten Anhörung kann im Übrigen doch eingehalten werden.&nbsp;Wie das Gericht am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa bestätigte, wird die Verhandlung in Lausanne am Donnerstag zwischen 12.00 und 13.00 Uhr abgeschlossen. «Es gibt keine Änderungen», teilte der CAS&nbsp;mit und bezeichnete anderslautende Spekulationen vom Dienstag als «falsch».<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Am letzten von vier Verhandlungstagen stehen die Schlussplädoyers der vier Parteien - Contador, der spanische Radsport-Verband RFEC, der Weltverband UCI und die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA - auf dem Programm. «Alles läuft reibungslos. Wir kommen zügig voran», ließ der Vorsitzende des dreiköpfigen Richtergremiums, Efraim Barak aus Israel, wissen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

An den ersten beiden Verhandlungstagen war Contador, der sich am Wochenende mit seinen Teamkollegen von Saxo-Bank zu einem ersten Trainingslager in Israel treffen will, nur Zuhörer und Zuschauer. Der 28-jährige Madrilene, der Doping bestreitet, muss in dem Verfahren zwei Sachverhalte erklären: Wie kamen bei der Tour-Kontrolle am 21. Juli 2010 Spuren von Clenbuterol in seinen Körper und worauf sind Spuren von Plasticizern in seinem Urin zurückzuführen?<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Im Vorfeld der Anhörung hatte er sich zumindest in Sachen des Kälbermastmittels Clenbuterol mehrfach geäußert. Contador macht dafür verunreinigtes Fleisch verantwortlich. Die Weichmacher, sogenannte Plasticizer, die den Hinweis auf verbotene Bluttransfusionen geben können, waren ebenfalls im Zentrum für Präventive Dopingforschung der Sporthochschule Köln entdeckt worden.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Experten - unter ihnen laut Medienberichten auch der Kölner Anti-Doping-Experte Wilhelm Schänzer - hatten dazu am Dienstag vor dem CAS&nbsp;ausgesagt. Details wurden offiziell nicht bekannt. Sowohl das Contador-Lager als auch das Gericht verzichten während der Anhörung auf Statements.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Plasticizer können nach den Worten des Kölner Schänzer-Kollegen Mario Thevis «als Hinweis gedeutet werden», dass unerlaubte Bluttransfusionen stattgefunden haben. Die Beutel aus Kunststoff, in denen Blut aufbewahrt wird, werden mit diesen Weichmachern elastisch gemacht.<br /> PVC-Rückstände sind im täglichen Leben allgegenwärtig. Nahezu jeder Mensch weise Spuren davon im Urin auf, für Hinweise auf mögliches Doping sei «<i>die nachgewiesene Menge entscheidend</i>», erklärte Thevis am Mittwoch der dpa. Wie viel Spuren bei Contador gemessen wurden, verriet der Wissenschaftler allerdings nicht. Genauso wenig äußerte er sich zum laufenden Verfahren in Lausanne.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CAS: Keine Verlängerung von Contador-Prozess </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8602</link>
			<description>Die Doping-Anhörung um Radprofi Alberto Contador vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS soll...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie das Gericht am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa bestätigte, wird die Verhandlung in Lausanne am Donnerstag zwischen 12.00 und 13.00 Uhr abgeschlossen. «Es gibt keine Änderungen», teilte der CAS&nbsp;mit, der anderslautende Spekulationen vom Dienstag als «falsch» bezeichnete. Am letzten von vier Verhandlungstagen stehen die Schlussplädoyers der vier Parteien - Contador, der spanische Radsport-Verband RFEC, der Weltverband UCI und die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA - auf dem Programm.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Am Mittwoch war die Aussage von Contador anberaumt, der Doping bestreitet und den drei CAS-Richtern erklären muss, wie Spuren von Clenbuterol im Juli 2010 in seinen Körper gelangt waren. Bei einer Kontrolle während der Tour de France war dem Spanier damals die minimale Menge des Kälbermastmittels nachgewiesen worden. Er führt den Befund auf den Verzehr von kontaminiertem Fleisch zurück. Spaniens Verband sperrte ihn nicht, UCI und WADA&nbsp;zogen daher vor den CAS.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Neben dem Clenbuterol hatte das Kölner Anti-Doping-Labor im Urin Contadors auch Spuren von Weichmachern - sogenannten Plasticizern - gefunden. Experten dazu hatten am Dienstag vor dem CAS&nbsp;ausgesagt. Details wurden offiziell nicht bekannt. Sowohl das Contador-Lager als auch das Gericht verzichten während der Anhörung auf Statements.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ullrich fühlte sich «an Pranger gestellt» </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8593</link>
			<description>Jan Ullrich fühlte sich «an den Pranger gestellt» und habe sehr gelitten. So bewertete der einzige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>«Verschiedene Nationen waren involviert. Die Spanier sind damit relaxter umgegangen als die Deutschen. Ich wurde an den Pranger gestellt und habe sehr gelitten»</i>, sagte der inzwischen 37-jährige Ullrich, der im Moment an mehreren Wohltätigkeitsrennen in den USA teilnimmt. Nach wie vor bestreitet er Doping explizit und beharrt auf dem Standpunkt: <i>«Ich habe nie jemanden betrogen».</i>&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Vor Wochen stellte sein neuer Sprecher Falk Nier ein mögliches Geständnis vage in Aussicht, für den Fall, dass der laufende Prozess vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS zu Ullrichs Gunsten enden könnte. Bis 30. November muss der CAS entscheiden, ob der Schweizer Verband als früherer Lizenzgeber für Ullrich gegen den gebürtigen Rostocker vor dem Hintergrund der Fuentes-Affäre weiter ermitteln muss. Die Schweizer erkannten für sich keine «Disziplinargewalt». Ullrich, hofft, dass der Fall zu den Akten gelegt wird und er eine Art Schlussstich unter seine Laufbahn ziehen kann.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Ex-Profi hätte sich gewünscht, dass seine Laufbahn «<i>anders endet»</i>. Nach dem ersten Rücktritt seines ständigen Tour-Bezwingers Lance Armstrong sei er 2006 als großer Favorit und in <i>«einer außergewöhnlichen Form»</i> zur Tour gefahren. Aber sein Team hatte ihn unmittelbar vor dem Start gestoppt und suspendiert, nachdem sich der Verdacht der illegalen Zusammenarbeit mit Fuentes erhärtet hatte.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Im Anschluss daran hatte ihm die Staatsanwaltschaft Bonn, mit der er sich nach Zahlung von 250 000 Euro auf die Einstellung des Verfahrens geeinigt hatte, eine Kooperation mit Fuentes nachgewiesen. <i>«Wir lernen aus unseren Fehlern und im Rückblick bedauerst du sie immer»</i>, sagte der ehemalige Telekom- und T-Mobile-Star, der sein erzwungenes Karriere-Aus <i>«jetzt mit ein bisschen Abstand»</i> betrachte.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Contador mit einem Lächeln - Verhandlung länger?</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8592</link>
			<description>Eventuell reichen nicht einmal die eingeplanten vier Verhandlungstage bis Donnerstag: Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Aktenberge sind mit 4000 Seiten enorm hoch, der Fall ist offensichtlich komplizierter als gedacht: Die Doping-Verhandlung gegen den dreifachen Tour-de-France-Sieger Alberto Contador könnte länger als die vier veranschlagten Tage dauern. Zumindest das sickerte nach spanischen Medienberichten am Dienstag aus der zweiten Anhörungsrunde vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne durch. Die Beweisaufnahme könnte über Mittwoch hinaus andauern. Ursprünglich waren für Donnerstag die Schluss-Plädoyers der vier involvierten Parteien angesetzt worden. Das Urteil wird erst Anfang Januar erwartet.

<i><br /> «Wir haben ein gutes Gefühl</i>», ließen sich die Verteidiger Contadors am Dienstagabend als kleine Bilanz der ersten beiden Verhandlungstage von spanischen Medien zitieren. Der 28-jährige Madrilene, der persönlich erst an diesem Mittwoch aussagen soll, muss sich gegen zwei Vorwürfe wehren: Zum einen muss Contador den Doping-Vorwurf durch den positiven Befund auf das Kälbermastmittel Clenbuterol am zweiten Ruhetag der Tour am 21. Juli 2010 entkräften. Zum anderen wird ihm von den beiden Klageparteien, dem Weltverband UCI und der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA, vorgeworfen, möglicherweise eine unerlaubte Bluttransfusion vorgenommen zu haben.<br /> Rückstande von Weichmachern, sogenannten Plasticizern in seinem Blut könnten auf eine Transfusion hinweisen, hieß es in einem WADA-Bericht. Ein Beleg dafür könnten auch unregelmäßige Hämoglobin-Werte in Contadors Blut vom Mai 2010, also zwei Monate vor dem positiven Test, sein. Sein Blutpass soll angeblich darüber Auskunft geben.

<br /> Die Clenbuterol-Werte und Rückstände von Kunststoff, beispielsweise aus Blutbeuteln, waren vom Anti-Doping-Labor in Köln analysiert worden. Entgegen spanischen Medienberichten wurde dazu aber nicht der Anti-Doping-Experte Hans Geyer aus Köln vernommen, wie am Dienstagabend aus dem Institut verlautete.

<br /> Zu Beginn der Verhandlung hatte bereits der Metzger Xabier Zabaleta aus der nordspanischen Stadt Irun für die Anklage ausgesagt. Ein Privatdetektiv legte seine Recherche der Fleischbeschaffung für die Verteidigung dar. Angeblich hätte ein Betreuer des kasachischen Teams Astana dort während der Tour 2010 Clenbuterol-belastetes Fleisch gekauft und später in Pau für Contador und drei weitere Profis zubereitet. 2010 hatten die spanischen Behörden 14 179 Fleischproben genommen - keine einzige zeigte Clenbuterol-Spuren.

<br /> Wegen besserer Übersetzungsmöglichkeiten war die Verhandlungsrunde aus dem beschaulichen CAS-Sitz Chateau de Béthusy ins IOC-Hauptquartier umgezogen. Die «L'Équipe» berichtete, der wie seine Verteidiger und alle Prozessbeteiligten schweigsame Contador hätte den IOC-Sitz am Montagabend mit einem breiten Lächeln verlassen. Insgesamt sind für die ursprünglich bis Donnerstag angesetzte Anhörung 16 Anwälte und 23 Zeugen aufgeboten. Contador bestreitet Doping nach wie vor vehement.<br /> Geplant ist offenbar auch der Einsatz eines Lügendetektors des US-Spezialisten Luis Royner, um Contador zu entlasten. Allerdings ist der Wert dieser Maschine umstritten. Royner hatte auch die Leichtathletin Marion Jones auf diese Weise befragt. Ergebnis: Sie sagte aus, niemals gedopt zu haben. Das Gerät erkannte die Lüge nicht, wie 2007 feststand. Die fünffache Medaillengewinnerin von Olympia 2000 in Sydney wurde schuldig gesprochen und musste für sechs Monate ins Gefängnis.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Doping-Verfahren gegen Jeannie Longo eingestellt </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8594</link>
			<description>Das Doping-Verfahren gegen die 13-fache Rad-Weltmeisterin Jeannie Longo ist eingestellt worden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Darüber berichteten am Dienstag französische Medien. Die Grande Dame des französischen Radsports, die auch im Alter von 53 Jahren noch einen Start bei den Olympischen Spielen 2012 in London erwägt, habe nicht gegen die Anti-Doping-Richtlinien verstoßen, erklärte die Disziplinar-Kommission des Französischen Radsportverbandes. Dasselbe Gremium hatte ein Verfahren eingeleitet, nachdem Jeannie Longo bei drei unangemeldeten Doping-Kontrollen nicht angetroffen worden war.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reizfigur Contador vor CAS - Aussage für heute erwartet</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8588</link>
			<description>Die mit Spannung erwartete CAS-Verhandlung gegen Alberto Contador hat begonnen. Der umstrittene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sogar ein Metzger aus der spanischen Kleinstadt Irun soll bei der CAS-Anhörung im Fall Alberto Contador aussagen. Siegessicher und elegant mit Anzug und Krawatte erschien Spaniens umstrittener Radheld gleich am ersten Prozesstag vor dem Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne. In dem Verfahren wegen möglichen Clenbuterol-Dopings hält der 28-Jährige offenbar nichts von einer Zuschauerrolle aus der Ferne. «Er wirkt entschlossen, die Befragungen sehr nah zu verfolgen», sagte CAS-Generalsekretär Matthieu Reeb der Sporttageszeitung «L'Équipe» (Montag).<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
An vier Verhandlungstagen könnten drei Richter und 23 Zeugen der Karriere des erfolgreichsten Radstars der vergangenen Jahre einen empfindlichen Knick versetzen. Lange war vermutet worden, Contador reise überhaupt nicht selbst in die Schweiz - nun zeigte der dreimalige Tour-de-France-Gewinner gleich zu Beginn der viertägigen Verhandlung Präsenz und demonstrierte Zuversicht.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Einen Kommentar gab der Kapitän des Teams Saxo Bank, der dem Gericht seinen positiven Clenbuterol-Befund in einer Tour-Kontrolle vom 21. Juli 2010 erklären muss, am Montag wie angekündigt keinen ab. Dem Vernehmen nach steht seine Aussage vor dem obersten Sportgericht am Dienstag an. Während der Verhandlung sind weder von der Contador-Seite noch vom CAS Pressemitteilungen geplant.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Der Radsport-Weltverband UCI und Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hatten den CAS&nbsp;angerufen, nachdem Contador vom spanischen Radverband RFEC&nbsp;im Februar freigesprochen worden war. Der Radstar bestreitet Doping und begründet den Befund mit dem Verzehr von verseuchtem Fleisch.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
13 Zeugen ernannte die Verteidigung im Vorfeld. Dazu kommen zehn weitere wie Wilhelm Schänzer vom Kölner Anti-Doping-Labor, das die minimalen Clenbuterol-Spuren in Contadors Urin diagnostizierte. Außerdem sollen vor den CAS-Richtern auch ehemalige und aktuelle Teamkollegen des Madrilenen und sogar ein Metzger aus Irun aussagen. Dieser hatte dem Koch Contadors vor 16 Monaten angeblich das ominöse Stück Kalbfleisch verkauft.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Nach den Eröffnungsstatements der vier involvierten Parteien - Contador, RFEC, UCI&nbsp;und WADA - stehen bis Mittwoch die Zeugenaussagen auf dem Programm. Am letzten Verhandlungstag, dem Donnerstag, folgen die Schlussplädoyers, wie Reeb verkündete. Bereits im Vorfeld waren dem Gericht Unterlagen und Beweise über 4000 Seiten zugesandt worden. Die Verteidigung erwägt offenbar auch einen Lügendetektortest.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Mit einem Urteil in dem bereits mehrfach verschobenen Prozess - von Juni 2011 auf August und dann November - ist wohl erst Anfang Januar 2012 zu rechnen. Bei einem Schuldspruch droht Contador neben einer Sperre auch die Aberkennung all seiner Siege seit der positiven Dopingkontrolle. Das wären vor allem der Tour-Sieg 2010 und der Erfolg beim Giro d'Italia 2011.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:36:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schumacher wechselt nach Dänemark </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8585</link>
			<description>Radprofi Stefan Schumacher wechselt in der nächsten Saison zum drittklassigen Team Christina...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 30 Jahre alte Nürtinger, der wegen CERA-Dopings bei der Tour de France 2008 und den Olympischen Spielen in Peking bis September 2010 gesperrt war, teilte dies am Freitag auf seiner Homepage mit. Seit dem Comeback fuhr Schumacher, der Doping bestreitet, für das Team Miche. Seinen Traum, bald wieder an Eliterennen wie der Tour teilzunehmen, dürfte er bei der dänischen Equipe nicht verwirklichen.
<br /><br />&nbsp;Er freue sich «auf die neue Herausforderung», so Schumacher. Über Details und Länge des Vertrages machte der frühere Gerolsteiner-Profi keine Angaben. Er sei sicher, <i>«dass hier im kommenden Jahr eine gute Mannschaft mit ausgezeichneter Zukunftsperspektive fährt. Deshalb ist es auch für mich ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung»</i>.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Das Team war vor einem Jahr um Rasmussen gegründet worden. Der Teamkapitän stand 2007 vor dem Gesamtsieg bei der Tour, ehe er wegen Ungereimtheiten um verpasste Dopingkontrollen vom Team Rabobank aus dem Rennen genommen wurde. Erst in dieser Woche gab der Däne zu, damals bei der Angabe seines Aufenthaltsorts gelogen zu haben.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Schumacher steht in Deutschland ein Verfahren vor dem Landgericht Stuttgart bevor. Dieses wird sich demnächst damit befassen, ob er Gerolsteiner und Ex-Teamchef Hans-Michael Holczer betrogen hat. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, drei Monatsgehälter unrechtmäßig erworben zu haben, indem er fälschlicherweise angab, niemals mit dem Blutdopingmittel CERA in Kontakt gekommen zu sein.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Contadors Zukunft ungewiss - Noah denkt an Obelix</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8584</link>
			<description>Womöglich kommt sogar ein Lügendetektor zum Einsatz: Radprofi Contador muss sich ab Montag vor dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Doping, «Zaubertrank» à la Obelix oder einfach nur Unachtsamkeit - Alberto Contadors sportliche Zukunft entscheidet sich ab Montag in Lausanne. Der Internationale Sportgerichtshof CAS muss nach einer viertägigen Anhörung entscheiden, ob der spanische Radprofi gedopt hat oder nur durch den Verzehr eines verunreinigten Steaks positiv auf das Kälbermastmittel Clenbuterol getestet wurde.
<br />Der 28-Jährige nimmt nach eigenen Worten den brisanten Termin mit <i>«großer Gelassenheit und Zuversicht»</i> in Angriff. Seine Entourage wirkt etwas aufgeregter: Für den dreifachen Tour-Sieger bietet sie vier Verteidiger auf, die Medienberichten zufolge sogar den Einsatz eines Lügendetektors erwägen. 13 Zeugen sollen für die Verteidigung aussagen. Auch Contador, der Doping hartnäckig leugnet, will erscheinen.
<br />«Er wird hinfahren, aber wir wissen noch nicht, wann genau», bestätigte Contadors Sprecher Jacinto Vidarte der Nachrichtenagentur dpa. Zugleich verkündete der Presse-Attaché, dass sich der Spanier nicht äußern werde: «Weder Alberto noch seine Anwälte werden bei ihrem Erscheinen in Lausanne eine Erklärung abgeben». Nach Mitteilung der Kammer ist mit dem Urteil - Sperre oder Freispruch - in dem bereits zweimal verschobenen Prozess nicht mehr in diesem Jahr zu rechnen.
<br />In Lausanne suchen drei Richter nach der Wahrheit, jede Prozess-Partei benannte einen. Der Angeklagte, der Anfang November seine langjährige Freundin Macarena Pescador heiratete, entschied sich für den in Zürich lehrenden Ulrich Haas. Die Nominierung löste Verwunderung aus, da der Jurist aus Wiesbaden dem CAS-Richtergremium angehörte, das die zweijährige Dopingsperre für Contadors Landsmann Alejandro Valverde bestätigt hatte.
<br />Gegenpartei sind der Radsport-Dachverband UCI&nbsp;und die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA, die Einspruch gegen den Freispruch des Königlichen Spanischen Radverbandes (RFEC) für Contador eingelegt hatten. Der RFEC war dessen Version von verunreinigtem Kalbfleisch gefolgt. Auch der Chef des Kölner Anti-Doping-Labors, Wilhelm Schänzer, dessen Institut die Clenbuterol-Spuren entdeckt hatte, soll in Lausanne gehört werden.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Das mögliche Strafmaß reicht von Freispruch bis zu Sperren über ein Jahr oder zwei Jahre. Bei einem Schuldspruch riskiert Contador - das Aushängeschild im Saxo-Bank-Team des ehemaligen Telekom-Profis und geständigen Dopers Bjarne Riis - die Aberkennung all seiner Siege seit der positiven Dopingkontrolle am 21. Juli 2010. Das wären vor allem der Tour-Sieg 2010 und der Erfolg beim Giro d'Italia 2011.

Der frühere französische Tennis-Weltklassespieler Yannick Noah stärkte Contador-Skeptikern mit einer Wortmeldung in «Le Monde» den Rücken. Wegen der Dominanz spanischer Sportler «auf den Fußballfeldern, den Basketballplätzen und den Strecken der Tour de France» fragt sich der 51-Jährige, ob sie womöglich «<i>wie Obelix in den Zaubertrank-Kessel gefallen»</i> seien.
<h2 lang="de"><span class="lang-de"><span>Chronologie der Doping-Vorwürfe gegen Contador </span></span></h2>

<b>30. Juni 2006:</b> Spanische Medien veröffentlichen einen Tag vor dem Start der Tour de France Namen von 58 Radprofis, die angeblich zu den Kunden des später als «Dopingarzt» in die Annalen eingehenden Gynäkologen Eufemiano Fuentes zählen. Unter dem Kürzel «A.C.» soll auch Blut von Contador in Madrid gelagert sein. Seit 2003 ist der spanische Radprofi bei dem wegen Dopingverdachts von der Polizei festgenommenen Teammanager Manolo Saiz unter Vertrag. Contador hat Doping stets bestritten.
<br /><b>1. Juli 2006:</b> Die Tour startet in Straßburg ohne die verdächtigten Fahrer - unter den Ausgeschlossenen neben Jan Ullrich und Ivan Basso auch Contador. Sein Name taucht in Zukunft auf der «Fuentes-Liste» nicht mehr auf. Contador weist jeden Doping-Verdacht und illegale Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Mediziner von sich. Die Tour endet mit dem spektakulären Dopingfall Floyd Landis.
<br /><b>20. März 2008:</b> Veranstalter ASO schließt die Astana-Mannschaft um Vorjahressieger Contador wegen der Verwicklung des Teams in die Fuentes-Affäre und der Dopingfälle Winokurow und Kaschetschkin von der kommenden Tour aus.
<br /><b>21. Juli 2010:</b> Am zweiten Tour-Ruhetag in Pau werden bei Contador in A- und B-Probe geringe Mengen des Kälbermastmittels Clenbuterol nachgewiesen. Der Befund wird erst zwei Monate später öffentlich. Der jetzt dreifache Toursieger Contador wird von der UCI vorläufig suspendiert, nachdem er seine Saison ohnehin beendet hatte.
<b><br />5. Februar 2011:</b> Der Königliche Spanische Radsportverband (RFEC) spricht Contador vom Vorwurf des Dopings mit der Begründung frei, dass der Fahrer nachweisen konnte, unverschuldet eine verbotene Substanz zu sich genommen zu haben. Der Verband hob eine ins Auge gefasste einjährige Sperre auf. Contador sprach von einer Lebensmittelverunreinigung als Grund für den positiven Befund.
<br /><b>30. März 2011:</b> Die UCI und wenig später auch die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA legen beim Internationalen Sportgerichtshof CAS Einspruch gegen den Freispruch der Spanier ein. Der CAS will den brisanten Fall im Juni - noch vor dem Tourstart - verhandeln. Der Termin wird bald auf «Ende August» verlegt, so dass Contador am Tourstart steht. Er hat mit der Entscheidung nichts zu tun und wird in der Endabrechnung Fünfter.
<br /><b>27. August 2011:</b> Der CAS verschiebt die Anhörung erneut auf 21. bis 24. November.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JA Solar wird Sponsor des Bund Deutscher Radfahrer</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8582</link>
			<description>JA Solar, einer der weltweit bedeutendsten Hersteller von Hochleistungs-Solarprodukten, wird ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei den Hallen-Weltmeisterschaften in Japan, die Anfang November stattfanden,  trat das Unternehmen erstmals als Partner des BDR auf. Mit fünf Gold- sowie vier  Silbermedaillen im Bereich Kunstradsport startet die Kooperation sehr  erfolgreich. 

Steven Sun, Marketing und Sales-Direktor bei JA Solar, kommentiert: „JA Solar  ist von der zunehmenden Bedeutung erneuerbarer Energie überzeugt und wir freuen  uns daher, den BDR als neuen Premium-Sponsor zu unterstützen. Im Vorfeld der  Olympischen Spiele 2012 erwarten uns zahlreiche spannende Qualifikationsrennen.  Mit den erfolgreichen Teamsprintern wie dem Männer-Team, das dieses Jahr bereits  den Titel zum Europameister geholt hat, dürfen wir uns auf eine erfolgreiche  Kooperation freuen. Das Engagement gilt dem ganzen Radsport und seinem  Nachwuchs.“ 

JA Solar ist mit einer Solarzellen-Produktionskapazität von 3 GW der größte  Modul-Hersteller weltweit und beliefert zahlreiche Projekte. Die Europa-Zentrale  des Unternehmens befindet sich in München. 

BDR-Präsident Rudolf Scharping erläutert: „JA Solar ist einer der führenden  Hersteller in der PV-Branche und wir freuen uns, einen starken Partner gewonnen  zu haben, der die gleichen Werte wie wir vertritt und unterstützt. Die  Entscheidung von JA Solar ist zukunftsweisend, wie das ganze Unternehmen auch.“  

Über JA Solar Holdings Co., Ltd. 
JA Solar Holdings Co., Ltd. (NYSE Stock Code: JASO) ist ein führender  Hersteller von hocheffizienten Produkten zur Nutzung von Sonnenenergie. Die  Gesellschaft verkauft ihre Produkte weltweit an Solar-Unternehmen, die  Solarzellen in Module und Systeme integrieren, mit denen Sonnenlicht in Strom  für private, geschäftliche und industrielle Nutzer umgewandelt wird. Weitere  Informationen unter: <link http://www.jasolar.com / - external-link-new-window>www.jasolar.com </link>

<b>Über Bund Deutscher Radfahrer e.V. (BDR) </b>
Der Bund Deutscher Radfahrer ist der Verband für Radsportler im deutschen  Olympischen Sportbund. Der Sitz des Verbands befindet sich in Frankfurt am Main.  Er ist in 17 Landesverbände unterteilt und besitzt über 160.000 Mitglieder. Es  wird zwischen verschiedenen Disziplinen unterschieden: Der Bereich  Leistungssport umfasst Radrennsport auf der Straße, Bahn, Kunstradfahren und  Mountainbike-Rennsport. Weitere Informationen unter: <link http://www.rad-net.de/ _blank>www.rad-net.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Saxo Bank 2012 alleiniger Sponsor des Riis-Teams </title>
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			<description>Alleiniger Sponsor des Radteams des dreifachen Tour-de-France-Gewinners Alberto Contador ist im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die von Bjarne Riis geleitete Mannschaft verzichtet damit in Zukunft auf die finanzielle Unterstützung des Software-Konzerns SunGard, der in dieser Saison als Co-Sponsor diente.

<br /><i>«Seit 2008 arbeiten wir hervorragend mit der Saxo Bank zusammen. Es macht mich stolz, dass ein so renommiertes Unternehmen das Sponsoring nicht nur fortsetzt, sondern sogar wieder alleiniger Titelsponsor wird»</i>, sagte der frühere Telekom-Profi Riis.

Die Verlängerung und Ausweitung des Engagements beinhaltet ein gewisses Risiko für Saxo Bank, denn Team-Kapitän Contador droht eine Sperre. Vom 21. bis 24. November muss sich der spanische Radprofi vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS wegen der Clenbuterol-Affäre verantworten. Wird Contador schuldig gesprochen, sich bei der Tour 2010 mit dem Kälbermastmittel gedopt zu haben, riskiert er eine Sperre und die Aberkennung seiner Siege seit 21. Juli 2010.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CAS: Contador-Entscheidung in einigen Wochen </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8570</link>
			<description>Sehr wahrscheinlich erst im neuen Jahr wird der Internationale Sportgerichtshof CAS sein Urteil im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Spanier war bei der Tour de France 2010 positiv auf Clenbuterol getestet worden. Wie der CAS am Montag in Lausanne mitteilte, wird die Anhörung des dreimaligen Tour-Gewinners vom 21. bis 24. November stattfinden. Die endgültige Entscheidung werde dann «einige Wochen» nach der Anhörung folgen.
<br />Der CAS verhandelt einen Einspruch des Weltradsport-Verbandes UCI und der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA gegen den Freispruch des spanischen Radsport-Verbandes RFEC im Fall Contador. Der Madrilene hatte erklärt, dass der positive Befund auf das Kälbermastmittel Clenbuterol durch den Verzehr eines verunreinigten Steaks zustande gekommen sei. Bei einem Schuldspruch drohen Contador eine Zweijahressperre und die Aberkennung seiner Erfolge seit dem 21. Juli 2010.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jan Ullrich: Neue Website und Start als Unternehmer</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8571</link>
			<description>Als Direktor der LOWOXYGEN International Holding wird Jan Ullrich künftig für die Expansion der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ausführliche Informationen dazu finden Sie auf der neuen Website von Jan Ullrich unter: <link http://www.janullrich.de/news>http://www.janullrich.de/news</link>

Darüber hinaus  können Sie Jan Ullrichs Tätigkeiten auch auf<b> facebook</b> unter <link http://www.facebook.com/janullrichoffiziell>http://www.facebook.com/janullrichoffiziell</link> verfolgen. Los geht es bereits mit seiner Funktion als Botschafter von Star Events und seiner morgen beginnenden Reise zum Grand Fondo-Rennen am 20. November in Miami.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VAUDE unter den Top 3 beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8569</link>
			<description>Der Outdoor-Ausrüster VAUDE ist am 4. November beim Deutschen Nachhaltigkeitstag in der Kategorie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der feierlichen Preisverleihungs-Gala nahm Geschäftsführerin  Antje von Dewitz die Urkunde aus den Händen von Bundesminister Ronald  Pofalla entgegen. „Die ausgezeichneten Preisträger sind wichtige  Vorreiter für Nachhaltigkeit `made in Germany´“, lobte der  Kanzleramtschef und Vorsitzende des Staatssekretärsausschuss der  Bundesregierung für nachhaltige Entwicklung.&nbsp; 

Unter mehr als 670 Bewerbern konnte sich VAUDE als mittelständische  Familienunternehmen als TOP 3 in seiner Kategorie durchsetzen. Der  Deutsche Nachhaltigkeitspreis zeichnet Unternehmen aus, die  wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der  Umwelt verbinden – und nachhaltiges Handeln zu weiterem Wachstum nutzen.  Im Fokus stehen konsequentes Nachhaltigkeitsmanagement und  Nachhaltigkeitsthemen in der Markenführung.

Antje von Dewitz: „Die Auszeichnung mit dem Deutschen  Nachhaltigkeitspreis ist für VAUDE eine wunderbare und sehr wichtige  Bestätigung für unseren „grünen“ Weg. Hier zeigen Unternehmen, dass sich  ökologische Verantwortung sehr gut mit einem sozialen Engagement und  langfristig gesunden ökonomischen Zielen vereinbaren lässt. Wir werden  unser Nachhaltigkeits-Engagement weiter konsequent vorantreiben. Ich  bedanke mich beim gesamten VAUDE Team, allen Kunden und Partnern, die  uns auf unserem Weg zu Europas umweltfreundlichsten Outdoor-Ausrüster  begleiten.“ ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SRM unterstützt das Kinderhilfswerk PLAN International Deutschland e.V.</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8567</link>
			<description>SRM ist nicht nur Spezialist für Ergometer und Leistungsmessung am Fahrrad, die Geschäftsführer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Partner ihres Vertrauens dabei ist Plan International Deutschland e.V., eines der ältesten, anerkannten und international tätigen Kinderhilfswerke.<br />Zum 25-jährigen Jubiläum beginnt SRM sein Engagement für das Plan-Projekt zum Schutz der Kamalari-Mädchen in Nepal. Zu diesem Anlass wird eine auf 250 Stück limitierte Sonderedition des PowerControl 7 aus rot eloxiertem Aluminium aufgelegt. Jedes PowerControl 7 ist nummeriert und trägt sowohl das mit Laser eingravierte SRM- als auch das Jubiläums-Logo.
<br />Mit jedem verkauften PowerControl 7 aus der Sonderedition werden 400 € an Plan überwiesen - 200 € sind die offizielle Spende des Käufers der Sonderedition und weitere 200 € kommen als Beitrag von SRM. Kunden, die das Jubiläums-PowerControl erwerben, erhalten von Plan International Deutschland e.V. eine Spendenbescheinigung über 200 €. Das PowerControl 7 der Sonderedition verfügt über die gleichen Funktionen wie das<br />reguläre PowerControl 7 aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Sämtliche Daten (Leistung, Herzfrequenz, Trittfrequenz, Höhenmeter und Geschwindigkeit) können via USB-Kabel auf den Computer überspielt und mit der SRM Software ausgewertet werden.
<br />Die Ladekapazität der Batterie liegt bei 120 Stunden Fahrzeit. Die Datenübertragung von PowerMeter, Geschwindigkeitssender und Herzfrequenzgurt erfolgt kabellos mit Hilfe von ANT™ und ANT+Sport™. Das PowerControl 7 ist kompatibel mit allen SRM PowerMetern und setzt mit seiner Größe, Klarheit und guten Lesbarkeit des Displays sowie der einfachen<br />Menüführung den Standard bei Radcomputern. Das PowerControl 7 speichert die Daten von 130 Stunden Training oder Wettkampf bei einem Abspeicherintervall von 1 Sekunde.
<br />Der Preis der Jubiläumsedition des PowerControl 7 liegt bei 854,50 € (inkl. MwSt) – davon werden dem Käufer 200 € als Spende von Plan International Deutschland e.V. bescheinigt, weitere 200 € spendet SRM.
<br />Weitere Informationen finden Sie im folgenden Interview mit Beate Schoberer sowie auf<link http://www.srm.de/ - external-link-new-window> www.srm.de</link> und <link http://www.plan-deutschland.de/ - external-link-new-window>www.plan-deutschland.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Test &amp; Technik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keirin-Weltmeister Levy startet in Berlin</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8564</link>
			<description>Team-Sprint-Weltmeister Maximilian Levy geht beim Berliner Sechs-Tage-Rennen an den Start.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies teilten die Veranstalter am Samstag mit. Der Keirin-Weltmeister wird im Velodrom harte Konkurrenz aus dem eigenen Land bekommen: Rene Enders aus Erfurt, der jüngst in Apeldoorn den EM-Titel holte, ist vom 26. bis 31. Januar ebenfalls am Start. Zudem wird mit der Teilnahme von Vorjahressieger Robert Förstemann gerechnet.<br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Valverde kehrt aus Dopingsperre zurück</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8563</link>
			<description>Der spanische Radprofi Alejandro Valverde wird nach Ablauf seiner zweijährigen Dopingsperre am 31....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vuelta-Sieger von 2009 werde am kommenden Dienstag offiziell vorgestellt, teilte der spanische Rennstall am Samstag auf seiner Homepage mit.<br /><br />
Movistar ist der Nachfolger der alten Valverde-Teams Illes Balears und Caisse d'Epargne, in denen er von 2005 bis 2010 bis zu seiner Sperre beschäftigt war. Valverde trainiert seit Februar 2011 mit der Movistar-Mannschaft.
<br />Der mittlerweile 31-jährige Radprofi war 2008 von den italienischen Behörden als Kunde des mutmaßlichen Dopingarztes Eufemiano Fuentes überführt und vom Nationalen Olympischen Komitee Italiens (CONI) im Mai 2009 für zwei Jahre gesperrt worden. Die Strafe galt aber nur für Rennen auf italienischem Boden.
<br />Im Mai 2010 zog der Radsportweltverband UCI nach und sperrte Valverde bis zum 31. Dezember 2011 für alle internationale Rennen. Ein Valverde-Einspruch dagegen vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS scheiterte.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Landis für Hackerangriff auf Bewährung verurteilt </title>
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			<description>Der frühere Radprofi Floyd Landis ist am Donnerstag von einem französischen Gericht zu einem Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Gericht erklärte den Amerikaner, dem der Sieg bei der Tour de France 2006 wegen einer positiven Testosteron-Probe aberkannt worden war, in Abwesenheit für schuldig, einen Hacker mit dem Ausspionieren des Dopinglabors Chatenay-Malabry bei Paris beauftragt zu haben.
<br /><br />Dabei sollen als geheim geltende Daten gestohlen worden sein, die der Amerikaner später versucht hatte, im Kampf um seinen Ruf einzusetzen. Sein früherer Manager Arnie Baker erhielt ebenfalls ein Jahr auf Bewährung. Beide müssen außerdem zusammen 75 000 Euro Strafe zahlen. «Beide haben in betrügerischer Absicht versucht, das Computersystem zu hacken», hieß es in der Begründung des Gerichts.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kupfernagel beim Frankfurter Radcross dabei </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8558</link>
			<description>Die viermalige Weltmeisterin Hanka Kupfernagel startet am 4. Dezember beim 37. internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für den Sieg in der Main-Metropole kommen neben der Thüringerin, die jetzt im Breisgau lebt, auch die niederländische Weltmeisterin Marianne Vos sowei ihre Teamgefährtin und Weltcup-Siegerin Sanne van Paassen in Frage.
<br /> Mit von der Partie wird auch die Mountainbike-Olympiasiegerin und deutsche Meisterin Sabine Spitz sein, die im Radcross 2005 Vizeweltmeisterin geworden war. Bei den Männern gilt der deutschen Meister Philipp Walsleben als Favorit.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kick off für „Velodrome Suisse“</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8554</link>
			<description>Die Stadt Grenchen stand am Dienstag ganz im Zeichen des Radsports. Im Parktheater wurde das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>„Wir schreiben heute ein Kapitel in der Schweizer Sportgeschichte. Mit dem Projekt Velodrome Suisse bieten wir eine neue Infrastruktur, um den heimischen Radsportnachwuchs zu fördern. Hier soll ein neues Leistungszentrum entstehen, eine Medaillenschmiede für die Zukunft“,</i> erklärte Initiator Andy Rihs. Nach dem Vorbild von Nationen wie Australien oder England sollen Talente über den Bahnradsport an die Spitze im Strassensport herangeführt werden. Ideal ist die zentrale Lage von Grenchen. Bisher gab es mit den Bahnen in Aigle und Genf sowie auf der offenen Rennbahn in Oerlikon nur wenige Trainingsmöglichkeiten. 

<b>Viele Sportarten profitieren</b>
„<i>Wir wollen auch Welt- und Europameisterschaften in Grenchen durchführen und wer weiss, vielleicht wird hier sogar einmal ein Stundenweltrekord aufgestellt“</i>, blickte Andy Rihs voraus. Doch nicht nur Radrennfahrer, auch zahlreiche andere Sportarten profitieren mit dem Hallenbau von neuen Trainingsmöglichkeiten. Ebenso für Grossveranstaltungen oder Messen bietet sich das Velodrome Suisse an.<i> „Für uns ist dieses Projekt ein Imagefaktor mit nationaler und internationaler Ausstrahlung. Neue Arbeitsplätze werden geschaffen, die Mehrfachnutzung spricht für sich“</i>, erklärte Stadtpräsident von Grenchen, Boris Banga. Die Finanzierung des Velodrome Suisse erfolgt über eine privatrechtliche Stiftung. „Die Kostenobergrenze liegt bei 15 Millionen Franken“, betonte Andy Rihs, der selbst zwei Millionen davon finanziert. Zwei weitere Millionen soll die Stadt Grenchen beisteuern. Die restlichen elf Millionen sollen über Fundraising, Gönner und Sponsoren abgedeckt werden. Das Baugesuch wird demn&nbsp; ächst eingereicht. Im Idealfall erfolgt der Baubeginn spätestens im Februar 2012, die Inbetriebnahme im Januar 2013, wie Projektleiter Beat Zbinden erklärte.

<b>Neue Heimat von Swiss Cycling</b>
„<i>Das Velodrome Suisse ist für den Radsport Gold wert“, betonte auch Melchior Ehrler, Präsident von Swiss Cycling. „Grenchen wird zum Mekka des Radsports. Andy Rihs zeigt viel Weitsicht, hier werden zukünftige Weltmeister herangebildet. Wir haben die Absicht, das Büro von Swiss Cycling nach Grenchen zu verlegen“</i>, so Ehrler. Begeistert zeigte sich auch Olympiasieger Fabian Cancellara bei der anschliessenden Podiumsdiskussion: <i>„Das Velodrome ist ein grossartige Bereicherung für den Nachwuchs. Bisher hatte die Schweiz hier eine Lücke, die nun geschlossen ist.“ </i>Viel Lob gab es hier auch von Weltmeisterin Karin Thürig, Six-Days-Weltrekordhalter Bruno Risi, Tour de Suisse Organisator Rolf Huser und Richard Chassot, Veranstalter der Tour de Romandie. „<i>Wir brauchen solche Initiativen, um konkurrenzfähig zu bleiben“</i>, so Gian Gilli, Chef Spitzensport Swiss Olympic. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 08:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Contador heiratet Lebensgefährtin </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8544</link>
			<description>Der dreifache Tour-de-France-Sieger Alberto Contador hat am Samstag seine Lebensgefährtin Macarena...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Monat droht dem spanischen Radprofi eine Doping-Verurteilung. Der Internationale Sportgerichtshof CAS verhandelt einen Einspruch des Weltradsport-Verbandes UCI und der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA gegen den Freispruch des Spanischen Verbandes RFEC im Fall Contador.<br /><br />
Der Madrilene hatte erklärt, dass der positive Befund auf das Kälbermastmittel Clenbuterol durch den Verzehr eines verunreinigten Steaks zustande gekommen sei. Bei einem Schuldspruch drohen Contador eine Zweijahressperre und die Aberkennung seiner Erfolge seit 21. Juli 2010.<br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radfahrer umrundet Australien in Rekordzeit </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8546</link>
			<description>In Rekordzeit um Australien: Ein 35-jähriger Radfahrer aus Brisbane hat seinen Kontinent so schnell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span>Der 35-jährige Dave Alley war 37 Tage, 20 Stunden und 45 Minuten unterwegs, wie australische Medien am Freitag berichteten. Damit brach er die bisherige Bestzeit von 41 Tagen. Im Schnitt radelte der Polizist pro Tag 377 Kilometer - die Etappen der Tour de France sind nur etwa halb so lang. «Wir waren mindestens 15 Stunden täglich auf dem Rad», sagte Alley dem Sender ABC. «Einmal bin ich 24 Stunden am Stück geradelt und brachte 506 Kilometer hinter mich.» Insgesamt legte der Australier 14 251 Kilometer zurück.<br /></span>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auch frühere Gerolsteiner-PR-Abteilung zu Katusha </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8537</link>
			<description>Hans-Michael Holczer setzt beim russischen Katusha-Team immer mehr auf die Strukturen seiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ In Zukunft wird sich auch die frühere PR-Abteilung von Matthias Wieland aus Bonn, von 2003 bis 2008 zuständig für Gerolsteiner, um die Belange von Katusha kümmern. Das bestätigte Wieland der Nachrichtenagentur dpa.
<br /><i>«Ich gehe Holczer bei seiner neuen Aufgabe schon einige Zeit zur Hand. In den nächsten Tagen werden wir uns zusammensetzen, um unsere zukünftige Arbeit festzulegen»</i>, erklärte Wieland. Er war von 1991 bis 1997 bis nach Jan Ullrichs Tour-de-France-Sieg auch im Team Telekom für die Pressearbeit zuständig. Nach mehreren Dopingfällen hatte der Mineralwasserhersteller Gerolsteiner sein Engagement über 2008 hinaus nicht verlängert.
<br />Zuvor hatte Holczer seine Ex-Profis Michael Rich, Uwe Peschel und Torsten Schmid als zukünftige Sportliche Leiter beziehungsweise Berater rekrutiert. Christian Henn wird wie zuletzt bei Gerolsteiner und Milram bei Katusha als Teamchef arbeiten. Vom nicht mehr existenten HTC-Highroad-Team sind Erik Zabel als Sprinter-Betreuer und Sebastian Weber als Trainer zur russischen Equipe gewechselt.<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holczers Katusha-Team als Gerolsteiner-Dependance </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8536</link>
			<description>Manager Hans-Michael Holczer vertraut beim russischen Radteam Katusha auf bekannte Strukturen aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das russische Team Katusha hat ein Imageproblem - Radsport-Fachmann Hans-Michael Holczer soll helfen. Mächtige Sponsoren aus der Energie-Wirtschaft setzten den Mathematik- und Geschichtslehrer aus der schwäbischen Provinz als neuen Generalmanager ein. Der 57-Jährige soll das Bild der in Doping-Affären verstrickten Equipe mit eher undurchsichtigem Management aufpolieren - und setzt dabei auf Strukturen seiner alten Gerolsteiner-Mannschaft. Die verschwand Ende 2008 aus dem Radsport-Zirkus nach den spektakulären Dopingfällen Schumacher, Kohl und Rebellin.
<br /> Im neuen Job sollen Holczer, der während seiner dreijährigen Radsport-Abstinenz auch als Buchautor («Garantiert positiv») in Erscheinung trat, alte Weggefährten helfen. Vom Gerolsteiner-Erbe übernahm er Christian Henn, Uwe Peschel und Thorsten Schmid als Sportliche Leiter. Der dreifache Vizeweltmeister im Zeitfahren, Michael Rich, wird Equipment-Manager. Auch die alte PR-Abteilung um Matthias Wieland, die schon Jan Ullrich bis zum Toursieg 1997 begleitete, soll wieder aktiv werden. Erik Zabel wurde als Berater für die Sprinter um Oscar Freire engagiert, Trainer Sebastian Weber kam ebenfalls von HTC Highroad.

Katusha als Gerolsteiner-Dependance: Das könnte in der Öffentlichkeit laut Zabel «eine gewisse Angriffsfläche» bieten, <i>«aber gerade deshalb ist gute Arbeit besonders gefragt»</i>, sagte der populäre Ex-Sprinter der Nachrichtenagentur dpa. Er sieht sich unter Holczer inmitten eines «Expertenkreises», der versuchen werde, <i>«eine klare Linie und Strukturen»</i> ins neue Team zu bringen. Alte Rivalitäten mit dem früheren Gerolsteiner-Chef interessierten nicht. Zabel: <i>«Es geht um Fähigkeiten, nicht um Freundschaft.»</i>
<br />Durch Alexander Kolobnew hatte das von Itera und Gazprom finanzierte Katusha-Team bei der diesjährigen Tour de France für den einzigen Dopingfall gesorgt.&nbsp;Und das Missverhältnis von öffentlichem Auftritt und sportlicher Ausbeute provozierte bitteren Spott. So mokierte sich das Tour-Zentralorgan «L'Équipe» über «aufgedonnerte» Presse-Betreuerinnen und gratulierte ironisch <i>«mit Respekt zum ersten Doper der Tour»</i>. Holczer gab zu, dass er sich beim Arbeitsantritt auch an <i>«einen etwas anderen Kulturkreis»</i> gewöhnen musste.
<br /> 2012 soll das russische Team anders dastehen. <i>«Meine Aufgabe ist sicher auch, am Image zu arbeiten. Aber ich bin deshalb geholt worden, weil mich der in Russland sehr erfolgreich arbeitende Bahntrainer Heiko Salzwedel vorgeschlagen hat»</i>, meinte Holczer, der in Deutschland trotz der Affären von 2008 seinen Ruf als lupenreiner Anti-Doping-Kämpfer eigentlich nie verloren hat.
<br /> Das Dreijahresangebot aus Moskau konnte der Pädagoge aus dem schwäbischen Herrenberg schwer ablehnen. Der ehemalige Chef der Mineralwasser-Mannschaft quittierte seinen gerade wieder begonnenen Schuldienst und verzichtete sogar auf den Beamten-Status. Vom Lehrerpult nach Moskau: Im September schlug Holczer bei der Teampräsentation in der Itera-Zentrale ein neues Kapitel auf. Vom Nachwuchs bis zur WorldTour-Mannschaft soll er umfassend neue Strukturen schaffen.
<br /> <i>«Das Team hat ein viel höheres Budget als es Gerolsteiner jemals hatte», </i>schwärmte Holczer in Zeitungsinterviews. Geschätzt wird ein Jahresetat von mindestens 15 Millionen Euro. Sogar Wladimir Putin soll bei der Sponsoren-Akquise geholfen haben.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sechstagerennen in Hannover abgesagt </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8530</link>
			<description>Das Comeback des Sechstagerennens in Hannover fällt aus. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span>Grund für die Absage ist die schwere Erkrankung des Veranstalters Christian Stoll. Das teilte am Mittwoch der Presssprecher der Radsport-Veranstaltung mit. Die Sixdays Hannover sollten nach 30 Jahren Pause vom 15. bis 20. Dezember auf dem Messegelände in Hannover stattfinden. Stoll ist auch bekannt als Stadionsprecher beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen.</span>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ex-Radprofis Schmid und Peschel zu Katusha</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8527</link>
			<description>Hans-Michael Holczer vertraut in seinem neuen Team Katusha auf Mitarbeiter aus seiner früheren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der neu eingesetzte Generalmanager des russischen Radrennstalls holte seine Ex-Fahrer Torsten Schmid und den ehemaligen Zeitfahr-Spezialisten Uwe Peschel als Sportliche Leiter. Der dreifache Zeitfahr-Vizeweltmeister Michael Rich soll in Zukunft zuständig für das Material sein. Das bestätigte Holczer am Wochenende der Nachrichtenagentur dpa. Schmid war zuletzt Sportlicher Leiter bei Leopard-Trek.
<br /> Zusammen mit Holczer hatte Katusha zuvor den früheren Gerolsteiner- und Milram-Teamchef Christian Henn verpflichtet. Außerdem stieß Ex-Profi Erik Zabel zu Katusha, der wie zuletzt im aufgelösten HTC-Team speziell die Sprinter betreuen sollte. «Wenn er bei der Tour mit dem Auto vorausfährt und den Fahrern dann die Schwierigkeiten der Zielpassagen schildert, hat das eine ganz andere Kompetenz, als wenn das ein Mechaniker oder ein sonstiger Mitarbeiter täte», sagte Holczer.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Altbewährtes für Martin - Kritik an Doping-Urteilen </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8526</link>
			<description>ein Erfolgsteam im Hintergrund ist ihm beim neuen Arbeitgeber erhalten geblieben. Radprofi Tony...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit alter Mannschaft auf zu neuen Ufern: Der erfolgreichste deutsche Radprofi Tony Martin kann auch im Pharma-Omega-Quick-Step-Team auf seinen bewährten Beraterstab zurückgreifen. Die ehemaligen HTC-Teamchefs Rolf Aldag, 2012 auch Deutschland-Direktor der World Triathlon Corporation, Jan Schaffrath und zwei Physiotherapeuten werden Martin nach&nbsp;Belgien begleiten.
<br />Aldag tat sich zwar mit der offiziellen Bestätigung wegen bis zum Jahresende laufender Sponsorenverträge noch schwer: <i>«Es ist nichts unterschrieben.» </i>Aber an der Kooperation mit dem Zeitfahr-Weltmeister und Gold-Kandidaten für London besteht kein Zweifel.
<br /><i>«Es ist schön, wenn viele Bestandteile des Erfolgsteams HTC weiter dabei sind»</i>, sagte Martin am Samstag in einem Autohaus in Erfurt, wo der 26 Jahre alte Ex-Polizeimeister seinen Fahrplan für die kommende Saison bestätigte. Er will alles der angepeilten Zeitfahr-Goldmedaille bei den Olympischen Spielen unterordnen, aber auch bei der in Lüttich startenden Tour de France <i>«ist Hoffnung auf Gelb da - besonders in der ersten Woche</i>». Martin: <i>«Der Prolog soll mit dem des Tourstarts von 2004 identisch sein, und er dürfte mir liegen.»</i>

<br />Aber das Gesamtklassement soll im kommenden Jahr zunächst kein Thema sein. <i>«Auch wenn mir der Tour-Kurs mit drei Zeitfahren und weniger Bergen insgesamt entgegenkommen sollte, will ich meine Überlegung nicht über Bord werfen, mich die nächsten zwei, drei Jahre nicht auf das Gesamtklassement zu fokussieren»,</i> sagte der Wahlschweizer in seiner alten Heimat.
<br /> Die Wahl seiner neuen Mannschaft nach dem Aus der US-Formation HTC machte er sich nicht leicht: <i>«Ich habe mit der Hälfte aller WorldTour-Teams verhandelt». </i>Entschieden hat sich der von vielen begehrte Martin für Patrick Lefevere, «<i>aus einem Bauchgefühl heraus</i>». Der umstrittene Teamchef aus Belgien (58), in seiner langen Karriere mehrmals mit Doping in Verbindung gebracht, hätte ihm die besten Perspektiven geboten. «<i>Lefevere hat erkannt: Ein Umbruch muss her».</i>

<br /> Die nicht unbedingt blütenweiße Weste seines neuen Arbeitgebers hätte beim Einfädeln des Millionen-Deals keine Rolle gespielt. <i>«Jeder Rennstall, der schon lange im Geschäft ist, hat irgendwo Leichen im Keller. Davon sollte man seine Entscheidung bei einem Wechsel nicht abhängig machen»,</i> sagte Martin. Zweifel an seiner Haltung zu Manipulationen im Radsport ließ er dennoch nicht aufkommen.

<br />Der gebürtige Cottbuser kritisierte die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in Spanien, Doping-Kontrollen während der Nacht auszusetzen. <i>«Das ist unseriös. Wir brauchen den gläsernen Athleten. Sauberen Sportlern kommt das nicht entgegen. Ich bin auch schon zweimal geweckt worden. Nach anfänglichem Ärger über den Einbruch in die Intimsphäre hatte ich Verständnis»</i>, meinte Martin, der Deutschland nach «den ewigen Doping-Diskussionen» auf bestem Weg aus der Talsohle sieht, und die Installation eines inländischen Topteams <i>«in naher Zukunft»</i> für sehr wahrscheinlich hält.
<br /> Auf ein kurioses Missverhältnis bei Bestrafungen wies er unter Berufung auf eigene Erfahrungen hin. Bei seinem Gewinn der Peking-Rundfahrt Anfang des Monats hatte er 5000 Schweizer Franken Strafe <i>«wegen unkorrekter Rennkleidung»</i> zahlen müssen. Der einzige Doper der Tour, der Russe Alexander Kolobnew aus dem Katusha-Team, muss nach einem Urteil seines Landesverbandes vorerst 1500 Franken berappen. Martin: <i>«Das ist unglaubwürdig».</i>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auch Aldag und Schaffrath im neuen Martin-Team </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8525</link>
			<description>Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin kann auch im neuen belgischen Pharma-Omega-Quick-Step-Team auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die ehemaligen HTC-Teamchefs Rolf Aldag und Jan Schaffrath, zwei Physiotherapeuten und Ex-Weltmeister Bert Grabsch begleiten Martin. <i>«Aldag ist einer der besten Teamchefs der Welt»</i>, sagte Martin am Samstag auf einem PR-Termin in Erfurt, wo der 26-jährige Wahlschweizer seinen geplanten Fahrplan für die kommende Saison bestätigte. Er will alles der angepeilten olympischen Zeitfahr-Goldmedaille von London unterordnen, hat aber auch bei der Tour de France <i>«Hoffnung auf Gelb, besonders in der ersten Woche».</i>
<br /> «<i>Auch wenn mir der Tour-Kurs mit drei Zeitfahren und weniger Bergen besonders liegen sollte, will ich meine Überlegung nicht über den Haufen werfen, mich die nächsten zwei, drei Jahre nicht auf das Gesamtklassement zu fokussieren. Ich werde mir die Zeitfahren heraussuchen - der Prolog in Lüttich soll mir liegen»,</i> sagte der Wahlschweizer in seiner alten Heimat.
<br /> Martin, der sich nach der erfolgreichsten Saison seiner Karriere auf vier Wochen Urlaub freut, kritisierte die Entscheidung in Spanien, Doping-Kontrollen während der Nacht auszusetzen. <i>«Das ist unseriös. Wir brauchen den gläsernen Athleten. Sauberen Sportlern kommt das nicht entgegen»</i>, meinte Martin, der auch auf ein Missverhältnis bei Bestrafungen hinwies.<br /> Bei seinem Gewinn der Peking-Rundfahrt hatte er 5000 Schweizer Franken Strafe «wegen unkorrekter Kleidung» zahlen müssen. Der einzige überführte Doper der Tour, Alexander Kolobnew (Russland), muss vorerst 1500 Franken zahlen. Martin: <i>«Ein Witz»</i>.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kluge verlängert bei Skil-Shimano-Team </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8524</link>
			<description>Der Cottbuser Radprofi Roger Kluge hat seinen auslaufenden Vertrag beim niederländischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beide Seiten vereinbarten zudem eine Option für 2013. «Ich bin sehr zufrieden und fühle mich wohl in der Mannschaft. Hier kann ich auch meine Bahn-Ambitionen für 2012 weiter verfolgen», sagte der 25-Jährige am Rande der Vorbereitung auf den Bahnrad-Weltcup in Astana (Kasachstan). Kluge, bei den Olympischen Spielen 2008 Zweiter im Punktefahren, hofft in London 2012 auf einen Start im Mehrkampf Omnium.
<br />Der Cottbuser Kluge ist der siebte deutsche Fahrer im 26-köpfigen Aufgebot des Skil-Shimano-Teams. Neben Kluge stehen Simon Geschke (Berlin), Marcel Kittel (Gera), John Degenkolb, Patrick Gretsch (beide Erfurt), Johannes Fröhlinger (Freiburg) und Dominic Klemme (Bielefeld) im Kader.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 11:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berliner Rad-Youngster Selig wechselt zu Katusha </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8522</link>
			<description>Der Radrennstall Katusha um Teamchef Hans-Michael Holczer hat sich für die nächste Saison mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das teilte die russische Equipe auf ihrer Homepage mit. Der 22 Jahre alte Selig hatte 2011 bei einigen Auftritten als Gast-Fahrer des Eliteteams Leopard-Trek überzeugt. Anfang Oktober gewann er überraschend das belgische Eintagesrennen Binche-Tournai-Binche. Bei der Weltmeisterschaft in Kopenhagen hatte Selig als Vierter der U23-Konkurrenz knapp eine Medaille verpasst. In Russland erhält der gebürtige Sachse seinen ersten Profivertrag.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Philippe Gilbert «Radsportler des Jahres» </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8521</link>
			<description>Weltranglisten-Spitzenreiter Philippe Gilbert ist von internationalen Fachjournalisten zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Belgier verbuchte in der abgelaufenen Saison 18 Siege und beherrschte die Ardennen-Klassiker. Er feierte auch bei der Tour de France einen Tageserfolg und trug das erste Gelbe Trikot. In der Abstimmung zum «Velo d'Or» verwies der 29-jährige Gilbert den Toursieger und zukünftigen Teamkollegen Cadel Evans (Australien) und Sprinterkönig und Weltmeister Mark Cavendish (England) auf die folgenden Plätze.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 10:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wegmann wechselt zu Garmin-Cervelo</title>
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			<description>Fabian Wegmann wechselt vom Radteam Leopard-Trek zu Garmin-Cervelo. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie der 31-Jährige am Mittwoch auf seiner Homepage mitteilte, wolle er beim neuen Rennstall im nächsten Jahr eine Schlüsselrolle bei Eintagesrennen einnehmen. Nach der Fusion seiner bisherigen Mannschaft Leopard mit dem US-Team RadioShack war für den ehemaligen deutschen Meister in der neuen Equipe kein Platz. <i>«Ich freue mich auch auf meine neuen Teamkameraden, mit einigen von ihnen bin ich befreundet»</i>, schrieb Wegmann. Erst nach einem Urlaub will sich der Freiburger zu den geplanten Rennen und Zielen 2012 äußern.
<br />&nbsp;Für das vor Saisonbeginn hochgelobte Team Leopard um die Brüder Frank und Andy Schleck konnte auch Wegmann eine eher enttäuschende Saison nicht retten. Mehr als zwei dritte Plätze bei unterklassigen Rennen sprangen nicht heraus. Erstmals seit 2002 konnte Wegmann damit keinen einzigen Saisonsieg feiern.
<br />Von einem Verbleib bei der Mannschaft aus Luxemburg war Wegmann wohl ohnehin nicht ausgegangen. «Leopard setzt alles auf die Tour», sagte er auf der Website «cyclingnews.com» und ergänzte:<i> «Ich bin eher ein Klassikerfahrer und will mich auch in diese Richtung weiterentwickeln.</i>» Bei Garmin trifft er unter anderen auf Landsmann Andreas Klier.]]></content:encoded>
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			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>UCI: Keine positiven Dopingproben bei der Vuelta </title>
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			<description>Nach Angaben des Radsport-Weltverbandes UCI hat es bei der diesjährigen Spanien-Rundfahrt keinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies ergaben die letzten Auswertungen im Anti-Doping-Labor in Köln. Die Vuelta war am 11. September mit dem Überraschungssieg des spanischen Radprofis Juan José Cobo zu Ende gegangen. Bei der Vuelta-Ausgabe 2010 hatte es zwei Dopingfälle durch die Spanier Ezequil Mosquera und David Garcia gegeben.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Geldstrafe für Kolobnew</title>
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			<description>Der russische Radprofi Alexander Kolobnew, der bei der vergangenen Tour de France für den einzigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Profi des Rennstalls Katusha, der in der kommenden Saison von dem ehemaligen Gerolsteiner-Teamchef Hans-Michael Holczer geleitet wird, muss 1500 Schweizer Franken Strafe zahlen. Das teilte der russische Verband am Dienstag mit. Kolobnew war positiv auf ein Diuretikum, das auch dazu dienen kann, Dopingmittel zu verschleiern, getestet worden.
<br />Der Weltverband UCI hat die Möglichkeit, beim Internationalen Sportgerichtshof CAS gegen Einspruch gegen die Strafe für den 30 Jahre alten Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele von Peking Einspruch einzulegen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sponsor des Geox-Rennstalls zieht sich zurück </title>
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			<description>Der Sponsor des spanischen Radrennstalls Geox zieht sich zum Saisonende zurück.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span>Damit muss sich Vuelta-Gewinner Juan José Cobo aus Spanien ein neues Team suchen. Mit drei knappen Sätzen gab der italienische Schuh-Hersteller das Ende bekannt. Nach einem Jahr der Sammlung von Erfahrungen sei die Fortsetzung des Engagements im Profiradsport strategisch nicht mehr sinnvoll, hieß es. An der Spitze des Zweitdivisionärs Geox stand als Sportchef der umstrittene Ex-Profi </span><span class="iwort">Mauro Gianetti</span><span> aus der Schweiz.<br /></span>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rabobank und Giant ab 2012 mit neuem Women's Cycling Team</title>
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			<description>Angeführt von der vielfachen Weltmeisterin und amtierenden Olympiasiegerin Marianne Vos wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum ersten Mal in der langen Radsportgeschichte von Rabobank wird 2012 ein Rabobank Women’s Cycling Team an den Start gehen. Wie schon das Rabobank ProTeam der Männer und das Rabobank-Giant-Off-Road Team wird auch das neue Rabobank Women’s Cycling Team von Giant ausgerüstet.<br /><i>„Giant und Rabobank teilen eine tiefe Verbundenheit für den internationalen Radsport und haben in der Vergangenheit zusammen mit ihren jeweiligen Teams bereits viele Erfolge in der Radsportszene gefeiert. Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit auf den neuen Bereich des Women’s Cycling Teams auszuweiten“</i>, so Giant’s CEO Tony Lo.
<br />Die Gründung des neuen Rabobank Women’s Cycling Teams markiert einen weiteren Meilenstein in der Zusammenarbeit zwischen Rabobank und Giant. Beide Partner sind bereits Sponsoren des Rennrad ProTeams der Männer und des Rabobank-Giant-Off- Road Teams, das im MTB- und im Cyclocross-Bereich weltweit aktiv ist. <i>„Wir freuen uns auf das neue Rabobank Women’s Cycling Team und über Marianne Vos, die das Team anführen wird,”</i> so Tom Davies, Sports Marketing Manager bei Giant.

<br />Die 24-jährige Niederländerin Marianne Vos ist mehrfache Weltmeisterin im Straßenrennen und im Cyclocross. 2011 gewann sie zudem die Bahnrad-WM sowie den Giro d’Italia der Frauen. Vos beeindruckt nicht nur durch ihre Erfolge, sondern auch durch ihre Konstanz. So landete Vos bei den letzten sechs Straßenrad-Weltmeisterschaften stets auf dem Podium. Bei der Straßenrad-WM 2011 in Kopenhagen holte sie sich die Silbermedaille. Ihren größten sportlichen Erfolg erreichte sie bei den letzten Olympischen<br />Spielen 2008 in Peking, wo sie Geschichte schrieb und Olympiasiegerin wurde. Welche Fahrerinnen neben Marianne Vos noch im neuen Rabobank Women’s Cycling Team stehen werden, wird am 6. Dezember 2011 in den Niederlanden bei der Teampräsentation im Rabobank Global Headquarter verkündet.
<br /><i>„Ich freue mich über die neue Zusammenarbeit mit Rabobank und Giant. Ich werde alles daran setzen, dass das Rabobank Women’s Cycling Team 2012 einen erfolgreichen Start haben wird“</i>, so Marianne Vos nach Bekanntwerden der Teamgründung.

Mehr Informationen zum neuen Rabobank Women’s Cycling Team und zu Giant gibt es außerdem im Internet unter <link http://www.facebook.com/giantbicycles - external-link-new-window>www.facebook.com/giantbicycles </link>oder unter <link http://www.giant-bicycles.de/ - external-link-new-window>www.giant-bicycles.de</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dreifacher Weltmeister Freire zu Radteam Katusha </title>
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			<description>Der dreifache Straßenweltmeister Oscar Freire (Spanien) will seine Karriere nach Informationen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Bestätigung wollte Katusha-Chef Hans-Michael Holczer am Donnerstag auf Nachfrage noch nicht geben und verwies auf eine bevorstehende Mitteilung des Radrennstalls. Sein neues Team sei mit 29 Fahrern für die Saison 2012 komplett, sagte Holczer. Die Namen der letzten Neuverpflichtungen würden in den nächsten Tagen bekanntgegeben werden.
<br />Am Vortag hatte Holczer die künftige Zusammenarbeit mit Erik Zabel bestätigt. Über Details des Vertrages mit dem populären Ex-Sprinter muss laut Holczer noch gesprochen werden. Zabel soll sich als Berater wie bei HTC Highroad besonders um die Sprinter kümmern. Neben Freire, zuletzt neun Jahre für den niederländischen Rennstall Rabobank aktiv, wäre der Russe Denis Galimzyanov bei Katusha der schnellste Mann. Der 35-jährige Freire will sich bei Katusha auch für seine vierten Olympischen Spiele im kommenden Jahr in London empfehlen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ullrich muss weiter warten - wieder CAS-Vertagung</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8499</link>
			<description>Jan Ullrich muss vier Jahre nach seinem Rücktritt weiter auf den langersehnten Schlussstrich unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fall Jan Ullrich wird weiter auf die lange Bank geschoben. Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat seinen Schiedsspruch erneut verschoben. Eigentlich sollte bis zum (heutigen) Donnerstag darüber entschieden werden, ob der Schweizer Verband seine Doping-Ermittlungen gegen den 2007 zurückgetretenen Radprofi wieder aufnehmen muss. Jetzt wurde die Frist bis maximal 30. November verlängert. Danach könnte dem früheren Superstar ein erneuter Justiz-Marathon drohen.
<br />«<i>Das zeigt, wie komplex der Fall ist, meinte unser Anwalt zur erneuten Verlegung. Uns allen, einschließlich Jan, wäre es am liebsten, dass die Sache endlich erledigt ist»</i>, erklärte Falk Nier, der sich seit einigen Monaten um die Belange des einzigen deutschen Tour-de-France-Siegers kümmert und Ullrich nach dessen selbst gewählter Isolation behutsam in die Öffentlichkeit zurückführen will. Jetzt muss sich der gebürtige Rostocker (37) allerdings weiter mit seiner Vergangenheit beschäftigen.
<br />Nach einer Anhörung vor dem CAS am 22. August, bei der der frühere Telekom-Kapitän nicht zugegen war, hatte die Kammer ursprünglich den 20. Oktober als Termin für den Schiedsspruch mitgeteilt. <i>«Aus der Vertagung ist nicht abzulesen, ob die Entscheidung in diese oder jene Richtung fallen wird»,</i> meinte Nier weiter.
<br />Der Schweizer Verband, bei dem Ullrich lizenziert war, hatte sich für nicht zuständig erklärt und die Ermittlungen in Zusammenhang mit der Fuentes-Doping-Affäre eingestellt. Dagegen hatten der Radsport-Weltverband UCI und die Schweizer Anti-Doping-Agentur geklagt. Sollte der CAS entscheiden, dass die Eidgenossen wieder tätig werden müssen, könnte sich die Causa Ullrich weiter hinziehen. Im anderen Fall könnte der Olympiasieger von Sydney endlich den heiß ersehnten Schlussstrich unter seine wechselhafte Profikarriere ziehen.
<br />Die Schweizer hatten mit den Ermittlungen begonnen, nachdem die Bonner Staatsanwaltschaft 2007 nachgewiesen hatte, dass Blutbeutel von Ullrich bei dem spanischen Gynäkologen Eufemiano Fuentes lagerten und auch Geld geflossen war. Ullrich bestritt Doping immer ausdrücklich und hatte mit der juristischen Formulierung «Ich habe niemanden betrogen» versucht, sich aus der Schusslinie zu bringen. Allerdings waren die Doping-Indizien erdrückend.
<br />Nach Überwindung einer Burnout-Erkrankung hatte sich der gebürtige Rostocker, der seit Jahren in Scherzingen auf der Schweizer Seite des Bodensees wohnt, im Laufe dieses Jahres wieder mehr in der Öffentlichkeit gezeigt. Ullrich will nach Mitteilung seines Managements am 20. November bei einem Wohltätigkeitsrennen in Miami/USA an den Start gehen.

<i>«Er freut sich darauf und ist seit seinem Ötztal-Marathon im August auch in regelmäßigem Training. Das Rennen in Florida wird eher eine gemütliche Sache. Es geht mit vielen Hobbyfahrern über 106 Kilometer, an Roten Ampeln wird gestoppt»</i>, berichtete Nier.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zabel vor Engagement bei Radteam Katusha</title>
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			<description>Der frühere Telekom-Star Erik Zabel soll Coach beim russischen Radteam Katusha werden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Teamchef Hans-Michael Holczer will den 41-Jährigen als Trainer für die Sprinter verpflichten. <i>«Ich gehe davon aus, dass die Gespräche erfolgreich verlaufen werden», s</i>agte Holczer der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch und bestätigte einen Bericht der Plattform «cyclingnews.com». Holczer, der die Equipe aus Russland im September übernommen hatte und zu Siegen in der WorldTour führen soll, hofft auf eine Wiederholung von Zabels Coach-Erfolgen.
<br />Der sechsmalige Gewinner des Sprintertrikots bei der Tour de France gilt als Vater des aktuellen Erfolges von Mark Cavendish. Der Brite gewann seit 2008 insgesamt 20 Etappen bei der Tour und als Krönung im September den Weltmeistertitel in Kopenhagen. Holczer - seit wenigen Wochen bei Katusha unter Vertrag - erhofft von Zabel: <i>«Das, was er bei Cavendish getan hat, soll er auch bei uns tun.»</i>
<br />2009 war Zabel vom aktiven Radsport zurückgetreten und hatte bei Highroad als Berater angefangen. Im Juli war er noch bei Cavendishs erstem Gewinn des Grünen Tour-Trikots dabei. Wegen Sponsorenmangels löste sich die Mannschaft um Teamchef Rolf Aldag, der mit Zabel schon zu Telekom-Zeiten gemeinsam Rennen gefahren war, auf.
<br />Derzeit gilt der Russe Denis Galimsjanow als bester Sprinter im russischen Team. Zudem nahm Katusha den jungen Norweger Alexander Kristoff als weitere Option für einen Massenspurt unter Vertrag. Der Kader für die Saison sei noch lange nicht komplett, meinte Holczer: <i>«Wir haben noch andere im Visier.»</i> Medienberichte, wonach der Spanier Oscar Freire vor einem Wechsel zu Katusha stehe, bestätigte Holczer nicht.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dopingbetrug? Radprofi Schumacher muss vor Gericht</title>
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			<description>Stefan Schumacher muss nun doch vor ein ordentliches Gericht. Der Radprofi soll als Dopingsünder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich hoffte Stefan Schumacher nach Ablauf seiner Dopingsperre auf eine baldige Rückkehr in die Weltelite - zunächst steht dem Radprofi aber der Gang in den Gerichtssaal bevor. Dem Nürtinger wird nach seinen positiven Dopingbefunden von 2008 nun doch der Prozess gemacht, wie das Oberlandesgericht Stuttgart am Mittwoch mitteilte. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 30-Jährigen, der Doping bestreitet, Betrug an seinem früheren Team Gerolsteiner vor.
<br />«<i>Dem Ausgang des Verfahrens sehe ich gelassen entgegen»</i>, meinte Schumacher auf seiner Homepage. <i>«Ich werde mich zu dieser Angelegenheit nicht weiter äußern. Nur so viel: Ich werde selbstverständlich Rede und Antwort stehen und dazu beitragen, die Dinge aufzuklären.»</i> Der Prozess hat Beispielcharakter: Noch nie wurde ein deutscher Athlet nach einer sportrechtlichen Sanktion zusätzlich vor einem ordentlichen Gericht verurteilt. Schumachers Anwalt Michael Lehner sieht die Chance, den Namen seines Mandanten reinzuwaschen.
<br />Der Radprofi, dem vor drei Jahren bei der Tour de France und den Olympischen Spielen in Peking das Blutdopingmittel CERA&nbsp;nachgewiesen worden war, hatte nach Ansicht der Staatsanwaltschaft den Arbeitgeber Gerolsteiner und Teamchef Hans-Michael Holczer betrogen. Es geht um eine Summe von 150 000 Euro, die Schumachers Gehalt für Juli, August und September 2010 entsprachen. Weil er zuvor erklärt hatte, nicht zu dopen, habe er das Geld «<i>betrügerisch erworben»</i>, so die Behörde.
<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Holczer, inzwischen Teamchef bei der russischen Mannschaft Katusha, zeigte sich überrascht von der Entscheidung. <i>«Ich habe mit so einer Entwicklung nicht gerechnet»</i>, sagte er und ergänzte: <i>«Was es wirklich bedeutet, muss man erst sehen.</i>» Ins Detail gehen wollte der Schwabe nicht, <i>«denn ich bin vermutlich noch Zeuge in der Sache».</i>
<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das Landgericht Stuttgart hatte die Klage im Februar abgewiesen, Anwalt Lehner hielt die Begründung «ausgewogen und nachvollziehbar». Das angerufene Oberlandesgericht sah dies aber anders und ordnete ein Hauptverfahren an. Eine Verurteilung sei wahrscheinlicher als ein Freispruch, meinte OLG-Sprecher Matthias Merz. Die Staatsanwaltschaft rechnet mit einem Prozessbeginn noch in diesem Jahr. Lehner hält den Zeitplan dagegen für unwahrscheinlich: «Das könnte zu kurz sein.»<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Voraussetzungen im Strafrecht - vor allem das Prinzip «Im Zweifel für den Angeklagten» - sind andere als im Sport. «Jetzt ist die Beweislast umgekehrt», sagte Lehner, der betonte:&nbsp;«Schumacher hat die Chance, einen Freispruch &quot;in dubio pro reo&quot; zu erreichen.» Darüber hinaus könnten die Forderungen vieler Experten, ein Gesetz zum Sportbetrug auf den Weg zu bringen, lauter werden. Bislang wurden entsprechende Bestrebungen im Deutschen Bundestag immer abgelehnt.

<br />Dass der Radprofi, der im September 2010 beim drittklassigen Team Miche Guerciotti ein Comeback gefeiert hatte und auf eine Rückkehr zur Tour de France hofft, nun vor Gericht muss, «ist bedauerlich», sagte Lehner. <i>«Aber da muss Schumacher jetzt durch.»</i> Die Chance, dessen Reputation mit einem Freispruch zurückzugewinnen, sei zwar da - <i>«aber ihm wäre lieber gewesen, wenn er jetzt Ruhe gehabt hätte»</i>.

<br />Schumacher will sich nicht von seinem sportlichen Weg abbringen lassen. <i>«Nach der anstrengenden Saison werde ich jetzt erst einmal etwas regenerieren und meine Verletzung auskurieren. Danach werde ich sportlich wieder voll angreifen und mich auf die kommende Saison vorbereiten. Das steht für mich im Vordergrund»,</i> schrieb er.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schumacher wird doch der Prozess gemacht </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8492</link>
			<description>Der des Dopings beschuldigte Radprofi Stefan Schumacher muss nun doch vor Gericht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das sagten eine Sprecherin der Stuttgarter Staatsanwaltschaft und ein Sprecher des Oberlandesgerichts Stuttgart der Nachrichtenagentur dpa. Zuvor hatten die «Stuttgarter Nachrichten» (Mittwoch) darüber berichtet. Die Staatsanwaltschaft wirft dem WM-Dritten von 2007 Betrug vor.<br /> Schumacher war im Juli 2008 bei der Tour de France und danach bei den Olympischen Spielen in Peking die Einnahme des Blutdopingmittels Cera nachgewiesen worden. Die Staatsanwaltschaft geht nun gegen den Sportler aus Nürtingen vor, weil dieser zwischen Juli und Oktober 2008 von seinem damaligen Team Gerolsteiner 150 000 Euro Gehalt erhalten hat, nachdem die positiven Tests bekanntwurden.
<br /> Die fünfte Kammer des Landgerichts Stuttgart hatte die Eröffnung eines Hauptverfahrens allerdings abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft hatte dagegen Beschwerde eingelegt. Der zweite Strafsenat des Oberlandesgerichts entschied nun im Sinn der Staatsanwaltschaft. <i>«Aus unserer Sicht liegt ein hinreichender Tatverdacht vor»,</i> sagte OLG-Sprecher Matthias Merz den «Stuttgarter Nachrichten». Eine Verurteilung wegen Betrugs sei wahrscheinlicher als ein Freispruch.
<br /> Schumacher steht als erster überführter Dopingsünder wegen Betrugs vor Gericht. Die Hauptverhandlung könnte laut der Sprecherin der Staatsanwaltschaft noch vor Ende des Jahres beginnen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Aldag fährt zweigleisig: Berater im Radsport</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8491</link>
			<description>Der ehemalige HTC-Sportchef Rolf Aldag will in der kommenden Saison zweigleisig fahren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der neue Deutschland-Direktor der World Triathlon Cooperation möchte dem Radsport verbunden bleiben und strebt einen Posten als «technischer Berater» an. «<i>Das ist die Planung. Entweder könnte ich über den Ausrüster Specialized, der drei Teams ausstattet, oder direkt angestellt in einem Team für das Material und technische Fragen zuständig sein»</i>, sagte Aldag am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Im Moment werde der beste Weg gesucht.
<br />Auf jeden Fall wird der 43-jährige Westfale, dessen bisheriges Radsport-Team trotz großer Erfolge für 2012 keinen Sponsor mehr fand, weiter den Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin betreuen. Der 26 Jahre alte Radprofi wechselte zur belgischen Equipe Omega-Quick-Step. Laut Aldag haben alle 60 Angestellten der US-Mannschaft HTC Highroad - darunter 25 Elitefahrer - für 2012 neue Arbeitgeber gefunden.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tour 2012: Weniger Berge - Vorteil für Zeitfahrer</title>
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			<description>Insgesamt fast 100 Kilometer im Kampf gegen die Uhr und nur drei Bergankünfte: Die Tour de France...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der in Paris vorgestellte Parcours der Tour de France vom 30. Juni bis 22. Juli 2012 wirkt wie maßgeschneidert für Tony Martin. Wieder ein Prolog, zwei lange Zeitfahren über 38 und 52 Kilometer und nur drei Bergankünfte - das Gesamtklassement der 99. Tour könnte für den Weltmeister im Kampf gegen die Uhr, der im kommenden Jahr eigentlich alles auf die Olympischen Spiele in London setzen wollte, doch wieder reizen.
<br /><i>«Ich werde mir den Etappenplan in Ruhe anschauen und ohne Druck in die Tour gehen. Mein großes Jahresziel ist Gold in London im Zeitfahren, aber ich werde mir bei der Tour mit Sicherheit nicht freiwillig Zeit wegnehmen lassen»</i>, sagte der Radprofi am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Nach seinem Einbruch in den Pyrenäen hatte er in diesem Jahr seine Ambitionen auf den Tour-Gesamtsieg früh begraben müssen und sich auf das abschließende Zeitfahren konzentriert, das er in Grenoble gewann.
<br />Die Topfavoriten der neuen Tour-Ausgabe über 3479 Kilometer sind Vorjahressieger Cadel Evans (Australien) und der Dreifach-Triumphator Alberto Contador - vorausgesetzt der Spanier übersteht seinen Doping-Prozess im November und darf überhaupt starten. «Eine Bergetappe mehr anstatt eines Zeitfahrens wäre mir lieber gewesen», sagte der Luxemburger Andy Schleck, der in den vergangenen drei Jahren jeweils Zweiter geworden war. «<i>Die zweite Hälfte des Kurses bevorteilt mich. Ich bin mit der Strecke sehr zufrieden»,</i> gab Evans in Paris zu Protokoll. «Perfekt für Evans», meinte Contador.
<br />Im Gegensatz zu dem Australier war Martin, der im nächsten Jahr auch einen Start beim Giro d'Italia ins Auge fasst, am Dienstag nicht im Palais des Congrès zugegen. Ein anderer Termin war ihm wichtiger als die feierliche Präsentation der neuen Tour-Strecke, die nach der versehentlichen kurzen Online-Veröffentlichung bei «letour.fr.» in der vergangenen Woche kein Geheimnis mehr war. Martin war auf dem Weg zu einem zweitägigen Treffen seines neuen Omega-Quick-Step-Teams in Brüssel.
<br />&nbsp;Insgesamt drei Einzelzeitfahren gab es zuletzt bei der in London gestarteten Tour 2007. Nach seinen Siegen in diesem Jahr - unter anderem bei der Frankreich-Rundfahrt und der Weltmeisterschaft in Kopenhagen - gilt Martin vornehmlich als großer Favorit im Kampf gegen die Uhr.
<br />Zum zweiten Mal nach 2004 ist die belgische Industriestadt Lüttich Startpunkt der Tour. Der zweite Auslands-Abstecher führt auf der achten Etappe in die Schweiz. Das erste lange Einzelzeitfahren steht am zehnten Tag nach Besancon an, das zweite könnte die Rundfahrt am vorletzten Tag entscheiden. Dieses Zeitfahren endet in Chartres vor den Toren von Paris, wo einen Tag später wie immer das Finale auf der Prachtmeile Champs Elysées steigt. Sechs Tage später wird bereits das olympische Straßenrennen in London gestartet.
<br />Die Tour-Strecke 2012 führt zuerst in die Alpen, dann in die Pyrenäen. Die Berg-Klassiker L'Alpe d'Huez und Mont Ventoux fehlen, genau wie ein Mannschaftszeitfahren. Die «Königsetappe» ist der 197 Kilometer lange Tagesabschnitt in den Pyrenäen, der über die Pässe Aubisque, Tourmalet, Aspin und Peyresourde führt. Erstmals im Programm ist auf der zehnten Etappe der berüchtigte Grand Colombier.

<i>«Anstiege ja, aber nicht nur die großen Berge»</i> - unter dieses Motto stellte Tour-Direktor Christian Prudhomme die neue Auflage. Für Martin stehen in erster Linie die Zeitfahren im Fokus, auch wenn ihm sein bisheriger Teamchef Aldag rät:&nbsp;<i>«Er sollte da operativ rangehen und sehen, wo er vor dem letzten Zeitfahren im Gesamtklassement steht.»</i>
<h2>Etappenplan der 99. Tour de France</h2>
Prolog, Samstag, 30. Juni: Lüttich-Lüttich (6,1 Km) <br />1. Etappe, Sonntag, 1. Juli: Lüttich - Seraing (198) <br />2. Etappe, Montag, 2. Juli: Visé - Tournai (207) <br />3. Etappe, Dienstag, 3. Juli: Orchies - Boulogne-sur-Mer (197) <br />4. Etappe, Mittwoch, 4. Juli: Abbeville - Rouen (214) <br />5. Etappe, Donnerstag, 5. Juli Rouen - Saint-Quentin (197) <br />6. Etappe, Freitag, 6. Juli Épernay - Metz (210) <br />7. Etappe, Samstag, 7. Juli: Tomblaine - La Planche des Belles Filles (199) <br />8. Etappe, Sonntag, 8. Juli: Belfort - Porrentruy (154) <br />9. Etappe, Montag, 9. Juli: Zeitfahren Arc-et-Senans - Besançon (38) 
Dienstag, 10. Juli: Ruhetag 
10. Etappe, Mittwoch, 11. Juli: Mâcon - Bellegarde-sur-Valserine (194) <br />11. Etappe, Donnerstag, 12. Juli: Albertville - La Toussuire-Les Sybelles (140)<br /> 12. Etappe, Freitag, 13 Juli: Saint-Jean-de-Maurienne - Annonay Davézieux (220) <br />13. Etappe, Samstag, 14. Juli: Saint-Paul-Trois-Châteaux - Le Cap d?Agde (215) <br />14. Etappe, Sonntag, 15. Juli: Limoux - Foix (192) <br />15. Etappe, Montag, 16. Juli: Samatan - Pau (160) Dienstag, 
<br />17. Juli: Ruhetag 
16. Etappe, Mittwoch, 18. Juli: Pau - Bagnères-de-Luchon (197) <br />17. Etappe, Donnerstag, 19. Juli: Bagnères-de-Luchon - Peyragudes (144)<br /> 18. Etappe, Freitag, 20. Juli: Blagnac - Brive-la-Gaillarde (215) <br />19. Etappe, Samstag, 21. Juli: Zeitfahren Bonneval - Chartres (52) <br />20. Etappe, Sonntag, 22. Juli: Rambouillet - Paris Champs-Élysées (130)]]></content:encoded>
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			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:18:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Ricco: CONI-Ankläger fordert zwölf Jahre Sperre </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=516&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8480</link>
			<description>Dem italienischen Radprofi Riccardo Riccò droht eine Dopingsperre von zwölf Jahren und damit das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach Überzeugung von Staatsanwalt und Antidoping-Kommission hat sich der Radprofi selbst fehlerhaft gelagertes Blut injiziert, was zu einer schweren Infektion führte. Riccò war im Februar in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht worden, wo er nach Aussage des Klinikpersonals zunächst die Eigentransfusion zugegeben hatte. Später bestritt er dies. Zeitungsberichten zufolge soll er danach jedoch eine Transfusion mit einem Eisen-Präparat eingeräumt haben.
<br /> Neben dem Prozess vor dem Sportgericht muss sich Riccò auch noch auf ein Zivilverfahren wegen des Verstoßes gegen das Anti-Doping-Gesetz in Modena einstellen. Riccò war bei der Tour de France 2008 bereits positiv auf das Blutdopingpräparat CERA getestet und im Anschluss 20 Monate gesperrt worden. Sein Rennstall Vacansoleil hatte ihn nach dem Vorfall im Frühjahr entlassen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zeitung: Riccò gibt Eisen-Transfusion zu </title>
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			<description>Der unter Dopingverdacht stehende Radprofi Riccardo Riccò soll nach einem Bericht der «La Gazzetta...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Bluttransfusion habe der Italiener bei seiner Anhörung vor der Antidopingkommission des Nationalen Olympischen Komitee Italiens (CONI) jedoch erneut abgestritten. Riccò habe angegeben, dass ihm das Eisen-Präparat verschrieben worden sei. Die Sporttageszeitung beruft sich in ihrem Bericht vom Mittwoch auf die Staatsanwaltschaft Modena, die gegen Riccò ermittelt.
<br /> Nach Überzeugung von Staatsanwalt Pasquale Mazzeider hat sich der Radprofi dagegen durch eine Bluttransfusion Anfang des Jahres selbst in Lebensgefahr gebracht. Der 27 Jahre Sportler habe sich selbst fehlerhaft gelagertes Blut injiziert, was zu einer schwere Infektion führte. Zu diesem Ergebnis kamen auch Gutachter. Von der «Gazzetta» angeführte Experten glauben nicht, dass Riccòs Zusammenbruch Anfang Februar mit einer Tranfusion eines Eisen-Präparats zu erklären ist.
<br /> Riccò war damals in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort hatte er nach Aussage von Ärzten und Pflegern zunächst selbst auf die Eigentransfusion hingewiesen, diese aber später abgestritten. Riccòs Anwalt Fiorenzo Alessi bestritt erneut, dass sein Mandant sich mit Eigenblut gedopt habe, die Transfusion eines Eisenpräparates wollte er nach Angaben der «Gazzetta» aber ausdrücklich nicht dementieren.
<br /> Auf Riccò wartet ein Zivilverfahren wegen des Verstoßes gegen das Anti-Doping-Gesetz sowie ein Prozess vor dem Sportgericht. Dort droht ihm als Wiederholungstäter eine lebenslange Sperre. Riccò war bei der Tour de France 2008 positiv auf das Blutdopingpräparat CERA getestet und im Anschluss 20 Monate gesperrt worden. Sein Rennstall Vacansoleil hatte ihn nach dem Vorfall im Frühjahr entlassen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rad-Weltmeister Cavendish wechselt zu Team Sky </title>
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			<description>Rad-Weltmeister Mark Cavendish wechselt im Winter zum Team Sky. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das gab der britische Rennstall am Dienstag bekannt. Nach dem Aus seines derzeitigen Teams HTC Highroad wird der Sprinter von der Isle of Man damit wie bereits seit längerem erwartet für die heimische Equipe auf Etappen- und Titeljagd gehen. «Es ist... Team Sky», twitterte der 26-Jährige, der in diesem Jahr unter anderem fünf Etappen bei der Tour de France und den WM-Titel gewonnen hatte. <i>«Mark ist der größte Sprinter seiner Generation und drauf und dran, der größte aller Zeiten zu werden»</i>, meinte Sky-Teamchef David Brailsford.<br /><br />   Über die Länge und Modalitäten des Vertrages machte Sky keine Angaben. Neben Cavendish wechselt auch dessen Teamkollege Bernhard Eisel aus Österreich nach England.<br /><br />   Cavendish war 2006 beim T-Mobile-Team Profi geworden und hatte im Trikot des Nachfolgerennstalls HTC Highroad seine größten Siege gefeiert. Die Erfolgsmannschaft wird wegen erfolgloser Sponsorensuche aber nach dieser Saison aufgelöst.<br /><br />   Vor allem im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2012 war schon seit langem von einem Wechsel von Cavendish auf die Insel ausgegangen worden. Zuletzt hatte es aber Gerüchte gegeben, wonach der Superstar seinen bisherigen deutschen Teamkollegen Tony Martin und Bert Grabsch zum belgischen Team Omega-Quick Step folgen könnte.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Team NetApp holt Eichler und Baugnies </title>
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			<description>Das Radsport-Team NetApp hat sich mit zwei Klassiker-Spezialisten verstärkt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie der beste deutsche Rennstall am Montag mitteilte, werden von der kommenden Saison an Markus Eichler und der Belgier Jerome Baugnies für das Professional Continental Team fahren. Der 29 Jahre alte deutsche Routinier Eichler kommt vom Team NSP und soll mit seiner Erfahrung vor allem bei den traditionsreichen belgischen Eintagesrennen zu Saisonbeginn eine Führungsrolle übernehmen. Wie der gebürtige Niedersachse hat auch Baugnies bereits alle Frühjahrsklassiker bestritten. Der 24-Jährige fuhr zuletzt im Team Topsport Vlaanderen-Mercator.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 11:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Radsport-Rennen Cottbus-Görlitz-Cottbus entfällt </title>
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			<description>Der Radsportklassiker Cottbus-Görlitz-Cottbus durch die Bundesländer Brandenburg und Sachsen über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das sagte ein Sprecher des ausrichtenden Vereins Endspurt 09 Cottbus am Samstag. Grund der Absage des Bundesligarennens sei das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen. <i>«Allein ein ungewöhnlich hoher Polizeieinsatz auf der langen Distanz mit einem geringen Feld von Elitefahrern ist finanziell nicht mehr tragbar»,</i> sagte der Sprecher.<br />
<br />   Das Bundesligarennen gehe aber dem Land Brandenburg nicht verloren. Es solle nun auf einem Kurs zwischen Cottbus- Drebkau-Cottbus gefahren werden. Der kürzere Rundkurs im Spree-Neiße-Kreis von maximal 30 Kilometern verlange einen weitaus geringeren organisatorischen Aufwand, erklärte der Sprecher. Als Termin sei der 29. Mai 2012 vorgesehen. Einen Tag vorher soll bereits ein Einzelzeitfahren auf dem Rundkurs ausgetragen werden.<br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Damen-Quartett für Bahn-EM nominiert - Ohne Arndt </title>
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			<description>Damen-Bundestrainer Thomas Liese hat für die Bahn-Europameisterschaften ein vierköpfiges Aufgebot...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ In der 2012 erstmals olympischen Mannschaftsverfolgung kommen Lisa Brennauer (Durach), Charlotte Becker (Berlin) und Madeleine Sandig (Cottbus) zum Einsatz. Im Omnium startet die frischgebackene deutsche Meisterin Brennauer, im Punktefahren Stephanie Pohl aus Cottbus. Die EM findet vom 21. bis 23. Oktober im niederländischen Apeldoorn statt.
<br /> Nicht berücksichtigt wurde Judith Arndt aus Leipzig. Die Zeitfahr-Weltmeisterin hatte als Dritte bei den Omnium-Meisterschaften ein erfolgreiches Bahn-Comeback gegeben. Bundestrainer Liese würde der 35-Jährigen aber gern in Richtung Olympische Spiele eine Tür offen halten. <i>«Arndt hat bewiesen, dass sie in den vergangenen zehn Jahren auf der Bahn nichts verlernt hat.»</i>
<br /> Mit der EM in den Niederlanden beginnt der zweite Teil der Olympia-Qualifikation. Danach folgen noch vier Weltcups und als Abschluss im April 2012 die WM in Australien.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Team bestätigt Janorschke Wechsel</title>
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			<description>NUTRIXXION Sprinter Grischa Janorschke wird seinen Rennstall zum Ende der Saison verlassen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Altenkunstädter wechselt nach&nbsp;drei Jahren in der Dortmunder Équipe zum Team NetApp. Für den 24-jährigen Bayern ist dies eine weitere Bestätigung einer hervorragenden Saison 2011.
<i>„Wir sind sehr stolz, dass Grischa eine solche Entwicklung in unserem Team genommen und uns somit natürlich viel Freude beschert hat“,</i> zeigt sich NUTRIXXION Manager Mark Claußmeyer mit dem Werdegang seines Schützlings zufrieden. <i>„Im neuen Team kann er sein Potential weiter ausschöpfen, die räumliche Nähe wird ihm hierbei helfen, sich noch mehr auf den Radsport zu konzentrieren. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles erdenklich Gute.“</i>
Grischa Janorschke ist seit 2009 Profi beim Team NUTRIXXION. In diesem Jahr gewann er den Radklassiker Köln-Schuld-Frechen und eine Etappe des Grand Prix of Sochi, wo er ebenfalls drei Tage lang das Gelbe Trikot des Gesamtführenden trug. Platz zwei beim Bochumer SparkassenGiro und Rang sechs bei Rund um Köln waren zwei weitere Fingerzeige des jungen Sprinttalents.
„<i>Nach dem Zusammenbruch der Rheinland-Pfalz Mannschaft habe ich im NUTRIXXION Team eine neue Heimat gefunden, die es mir ermöglichte, meine Fähigkeiten weiter auszubauen“,</i> blickt Grischa Janorschke zurück. <i>„Vielen Dank an das Team für das Vertrauen der letzten Jahre und die große Unterstützung, die ich dort erfahren habe.</i>“
Weitere Informationen rund um das Team finden Sie unter <link http://www.team-nutrixxion.com/><b>www.team-nutrixxion.com</b></link>.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:42:00 +0200</pubDate>
			
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