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		<title>radsport-rennrad.de: RR (Race)</title>
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		<description>Radsport Rennrad RSS Feed (Race)</description>
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			<title>radsport-rennrad.de: RR (Race)</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 09:33:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>BMC Racing Team auf zwei Kontinenten</title>
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			<description>Das BMC Racing Team eröffnet die Rennsaison in Europa am Sonntag bei der Trofeo Palma de Mallorca....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Evans startet in die Saison</b>
Der Titelverteidiger der Tour de France, Cadel Evans, bestreitet sein Saisondebüt in Mallorca. Dort nimmt er in vier Tagen an zwei Rennen teil. <i>&quot;Ich ändere in der Vorbereitung nicht viel. Natürlich versuche ich immer, mich zu verbessern. Aber nach 16 Jahren als Profi macht man keine allzu grossen Sprünge mehr. Aber wir schöpfen das Potenzial auf alle Fälle aus&quot;</i>, betonte der Australier. Jeden Tag werden neun der 13 Fahrer des BMC Racing Teams auf Mallorca im Einsatz sein. <i>&quot;Das erste Rennen kommt den Sprintern entgegen, das zweite ist eher ein Übergangsrennen mit einem Rollerkurs und die letzten beiden sind sehr bergig&quot;</i>, erklärte BMC Racing Team Assistant Director Michael Sayers. <i>&quot;Für jene, die bei der Algarve-Rundfahrt mitfahren ist der letzte Tag ein sehr guter Test.&quot;</i>

<b>Qatar als Test</b>
Die fünftägige Tour of Qatar werde ein guter Test für den Klassiker-Kader des Teams, blickt der Sportliche Leiter des BMC Racing Teams, John Lelangue, voraus. <i>&quot;Wir wissen, dass wir einige Jungs dabei haben, die gute Resultate erzielen können. Im Sprint zählen wir auf Adam Blythe, Thor Hushovd und Taylor Phinney.&quot;</i> Die Rundfahrt ist für Philippe Gilbert das Debüt in den Farben des BMC Racing Teams. Der 29-Jährige ist belgischer Meister im Strassenrennen sowie im Zeitfahren und die Nummer eins in der Weltrangliste 2011. <i>&quot;Ich mag dieses Rennen, weil Eddy Merckx dahinter steht. Das heisst, es ist gut organisiert&quot;,</i> so Philippe Gilbert. <i>&quot;Zudem ist es mit dem Wind eine gute Vorbereitung und auch eine gute Gelegenheit, um meine neuen Teamkollegen in der Rennsituation kennenzulernen.&quot;</i>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Howard/Meyer gewinnen 101. Berliner Sechstagerennen </title>
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			<description>Die Australier Leigh Howard und Cameron Meyer haben das diesjährige Berliner Sechstagerennen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Duo zog am Dienstagabend noch an den bis dato führenden Belgiern Iljo Keisse und Kenny de Ketele vorbei und feierte seinen ersten Erfolg in Berlin. Die Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren setzten sich dank eines furiosen Schlussspurts in der abschließenden Großen Jagd mit 263 Punkten vor den Schweizern Franco Marvulli/Silvan Dillier und den punktgleichen Keisse/de Ketele (254) durch.

<br /> Die Deutschen gingen bei der 101. Auflage des traditionellen Rennens leer aus. Roger Kluge und Leif Lampater blieben mit den ersten drei Paaren in einer Runde, landeten aber dennoch nur auf Platz vier (239 Punkte). Nach dem Samstag hatten die beiden noch das Feld angeführt.

<br /> Im Vorjahr hatte der Cottbuser Kluge noch an der Seite von Robert Bartko - der in diesem Jahr nach einem Zwist mit den Veranstaltern abgesagt hatte - gewonnen. Der Rosenheimer Lampater hatte in Berlin ebenfalls den zweiten Erfolg anvisiert.

<br /> Vor rund 12 000 Zuschauern im Berliner Velodrom landeten die Lokalmatadoren und deutschen Meister Robert Bengsch und Marcel Kalz mit einer Runde Rückstand auf Platz fünf (234).

<br /> Bei den Sprintern wiederholte Robert Förstemann seinen Sieg von 2011. Der Berliner verwies mit 88 Punkten wie schon im Vorjahr Maximilian Levy (87) auf Rang zwei. Förstemann hatte am vierten Renntag bei fliegendem Start in 12,702 Sekunden einen neuen Rundenrekord auf der 250 Meter langen Bahn aufgestellt.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Leipheimer gewinnt in Argentinien vor Contador </title>
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			<description>Tony Martins Teamkollege Levi Leipheimer (USA) hat die Tour San Luis in Argentinien vor Alberto...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Radprofi vom Team Omega Pharma-Quickstep hatte am Sonntagabend (Ortszeit) nach sieben Etappen 46 Sekunden Vorsprung auf den umstrittenen Spanier, der in dieser Woche den Urteilsspruch des Internationalen Sportgerichtshofs CAS in seinem Clenbuterol-Fall erwartet.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Contador hatte die zwei schwersten Etappen für sich entschieden und sich über seine Frühform gewundert. «Ich hatte erst im Dezember mit dem Training begonnen», sagte der dreifache Tour-de-France-Sieger, dem bei einem CAS-Schuldspruch in Lausanne eine Zweijahressperre droht. Zudem schleppte der Kapitän des dänischen Saxo-Bank-Teams nach eigenem Bekunden vier Kilogramm Übergewicht mit sich herum.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Auf einem bemerkenswerten vierten Platz landete Stefan Schumacher (Nürtingen), der nach seiner positiven CERA-Analyse von 2008 gesperrt worden und vor eineinhalb Jahren zurückgekehrt war. Schumacher fährt in dieser Saison erstmals für das drittklassige dänische Team Christina Watches-Onfone.<br /> 

Der Sieg in der siebten und letzten Etappe ging bei 41 Grad Celsius an den Belgier Tom Boonen. Der Klassiker-Spezialist und Teamkollege von Martin und Leipheimer lag nach 167 Kilometern in San Luis vor Andrea Guardini aus Italien und dem Lokalmatadoren Maximiliano Richeze.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:48:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zweikampf an der Spitze - Scharping: Fünf Olympia-Medaillen </title>
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			<description>Vor dem Finale des 101. Berliner Sechstagerennens liegen zwei Teams rundengleich in Führung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[An die Spitze der 15 Mannschaften schoben sich Iljo Keisse/Kenny de Ketele vor Roger Kluge/Leif Lampater. Die Belgier führen im Berliner Velodrom mit 213 Zählern das Klassement mit neun Punkten Vorsprung auf Kluge/Lampater (Cottbus/Schwaikheim) an. Am Dienstag kurz vor Mitternacht gehen die Berliner Sixdays zu Ende.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Vor 12 000 Zuschauern im ausverkauften Velodrom fielen am Montag drei Paare mit je einer Runde Rückstand auf das Führungs-Duo zurück: Die Berliner Robert Bengsch/Marcel Kalz (203 Punkte) liegen auf Rang drei vor den Schweizern Franco Marvulli/Silvan Dillier (195) und den Favoriten Leigh Howard/Cameron Meyer (191) aus Australien. Auch diese drei Formationen haben noch Chancen auf den Sieg.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Im Rahmen der fünften Sechstage-Nacht stellte Verbands-Präsident Rudolf Scharping einen Teil der Olympia-Mannschaft vor. «Unsere Zielvorgabe für Olympia in London sind fünf Medaillen», sagte der Chef des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR). In 14 der 18 olympischen Rad-Wettbewerbe auf Bahn und Straße seien die Startplätze sicher.
<h2>Ergebnisse:</h2>
<b>Stand nach der 5. Nacht:</b> <br />1. Kenny de Ketele/Iljo Keisse (Belgien) 213 Pkt; <br />2. Leif Lampater/Roger Kluge (Rosenheim/Cottbus) 204; <br />3. Robert Bengsch/Marcel Kalz (Berlin) 203/+1 Rd.; <br />4. Franco Marvulli/Silvan Dillier (Schweiz) 195/+1 Rd.; <br />5. Leigh Howard/Cameron Meyer (Australien) 191/+1 Rd.; <br />6. Marcel Barth/Erik Mohs (Gera/Leipzig) 77/+10 Rd. 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cross-WM: Sieben Belgier vorne - 5. Titel für Vos </title>
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			<description>Die überlegenen belgischen Elitefahrer haben ihr Heimspiel bei der Cross-WM in Koksijde zu einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rob Peeters (+24 Sekunden) und Kevin Pauwels (+ 30) machten das belgische Siegertreppchen komplett. Die vielseitige Olympiasiegerin Marianne Vos aus den Niederlanden holte sich in Abwesenheit der vierfachen Weltmeisterin Hanka Kupfernagel ihren fünften Cross-Titel.

<br /> Bester deutscher Elitefahrer war der Kleinmachnower Philip Walsleben auf Rang neun. Im Vorjahr in St. Wendel hatte er noch Platz fünf erkämpft. Dennoch war er hochzufrieden und hinter dem achtplatzierten Titelverteidiger Zdenek Stybar aus Tschechien zweitbester Nicht-Belgier: <i>«Auf dem tiefen Geläuf lief es bei mir gut, wenn man meine semi-optimale Vorbereitung mit einigen Krankheiten berücksichtigt.»</i>

<br /> Nach Kupfernagels Absage waren auch die deutschen Crosserinnen chancenlos. Gesa Brüchmann (Nordheide) belegte im Rennen der Frauen Platz 17. Sabrina Schweizer (Wangen) musste nach einem Defekt das Rennen vorzeitig beenden. Platz eins holte sich unangefochten Titelverteidigerin Vos. Daphny van den Brand sorgte mit 37 Sekunden Rückstand für einen niederländischen Doppelerfolg. Dritte wurde Sanne Cant aus Belgien.
<br /> Die in Staufen wohnende Kupfernagel konzentriert sich in dieser Saison auf die Olympischen Spiele in London. Dort will die Zeitfahr-Weltmeisterin von 2007 im Kampf gegen die Uhr an den Start gehen. Außerdem hatte sich die vielfache deutsche Meisterin nach zwei Infektionen nicht fit genug für eine optimale WM gefühlt. «Es tat weh, abzusagen. Aber es hätte nicht für einen Topplatzierung gereicht», hatte sie in der Vorwoche erklärt.
<h2>Ergebnisse:</h2>

<b>Männer (29,44 km): <br /></b>1. Niels Albert (Belgien) 1:06:07 Std.; <br />2. Rob Peeters (Belgien) + 0:24 Min.; <br />3. Kevin Pauwels (Belgien) + 0:30; <br />4. Tom Meeusen (Belgien) + 0:34; <br />5. Bart Aernouts (Belgien) + 0:35; <br />6. Klaas Vantornout (Belgien) + 1:09; <br />7. Sven Nys (Belgien) + 1:11; <br />8. Radomir Simunek (Tschechien) + 2:15; <br />9. Philipp Walsleben (Kleinmachnow) + 2:25; <br />10. Simon Zähner (Schweiz) + 2:31; ...<br />19. Marcel Meisen (Stolberg) + 4:06; <br />24. Christoph Pfingsten (Stahnsdorf) + 5:10; <br />Sascha Weber (St. Wendel) + 3 Rd.<br /><br />   <b></b>
<b>Frauen (14,79 km):</b> <br />1. Marianne Vos (Niederlande) 41:04 Min.; <br />2. Daphny van den Brand (Niederlande) + 0:37; <br />3. Sanne Cant (Belgien) + 0:38; <br />4. Sanne van Paassen (Niederlande) + 0:49; <br />5. Katherine Compton (USA) + 0:53; <br />6. Nikki Harris (Großbritannien) + 1:03; <br />7. Sophie de Boer (Niederlande) + 1:05; <br />8. Katerina Nash (Tschechien) + 1:11; <br />9. Jasmin Achermann (Schweiz) + 1:12; <br />10. Lucie Chainel-Lefevre (Frankreich) + 1:54; ...<br />17. Gesa Brüchmann (Nordheide) + 3:30; <br />Sabrina Schweizer (Wangen) ausgeschieden 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kluge/Lampater in Berlin auf Rang fünf abgerutscht </title>
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			<description>Vorjahressieger Roger Kluge aus Cottbus ist mit seinem neuen Partner Leif Lampater (Schwaikheim)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Allerdings sind fünf Paare in einer Runde. Nach der Sonntags-Veranstaltung hat die Schweizer Kombination Franco Marvulli/Silvan Dillier die Führung in der Gesamtwertung mit 169 Punkten übernommen.

<br /> Auf Platz zwei und drei folgen die Belgier Iljo Keisse/Kenny de Ketele (155) und überraschend die Berliner Robert Bengsch und Marcel Kalz (151). Die Weltmeister Leigh Howard/Cameron Meyer (150) aus Australien und Kluge/Lampater, für die es besonders in der ersten Jagd vor rund 8000 Zuschauern nicht nach Wunsch lief, trennen im Berliner Velodrom nur zwei Punkte auf den folgenden Plätzen.

<br /> Der Niederländer Danny Stam bekam am Samstag in dem Tschechen Martin Blaha nach dem Krankheitsausfall von Jiri Hochmann und dem Schlüsselbeinbruch von Peter Schep einen neuen Partner. Beide liegen auf Rang elf mit 12 Runden Rückstand.

<br /> Im Sprint stellte Robert Förstemann einen Bahnrekord für die Runde mit fliegendem Start auf. Der in Berlin lebende Thüringer verbesserte mit 12,702 Sekunden für 250 Meter die alte Rekordmarke von Weltmeister Maximilian Levy. Der Cottbuser Levy blieb in 12,742 Sekunden auch noch unter dem alten Rekord und führt die Gesamtwertung bei den Sprintern mit 59 Punkten vor Förstemann an.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diskus-Weltmeister Harting startet 101. Berliner Sixdays</title>
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			<description>Diskus-Weltmeister Robert Harting hat das 101. Berliner Sechstagrennen gestartet. Der Hüne gab am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis zum kommenden Dienstag gelten die australischen Madison-Weltmeister Leigh Howard/Cameron Meyer sowie Iljo Keisse und Kenny de Ketele aus Belgien als die großen Favoriten. Robert Bartko und Roger Kluge (Potsdam/Cottbus) können ihren Jubiläumssieg aus dem Vorjahr nicht verteidigen.<br /> 

Weil er eine erhebliche Kürzung seiner Gege nicht akzeptierte, verzichtete Lokalmatador Bartko auf einen Start in Berlin. Roger Kluge, der gerade vom Straßentraining seiner niederländischen 1t4i-Mannschaft aus Spanien zurückkehrte, fährt an der Seite von Leif Lampater (Schwaikheim). Beide gelten als aussichtsreichste Verfolger des Favoriten-Duos.<br /> 

In den Rahmen-Wettbewerben der Berliner Sixdays gehen wie immer auch Sprinter um den dreifachen Weltmeister Maxilian Levy und Steher an den Start. Zum ersten Mal sind Frauen dabei.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Saisonsieg - Contador überrascht sich selbst </title>
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			<description>Alberto Contador hat sich mit seinem ersten Saisonsieg selbst überrascht. Der umstrittene spanische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Das war ein ziemlich unerwarteter Sieg für mich», sagte Contador im Ziel in Mirador del Potrero - er war erst in der zweiten Dezember-Hälfte ins Training eingestiegen. Contador verwies Levi Leipheimer aus den USA nach 168,2 Kilometern und einem Schlussanstieg auf den zweiten Platz. Der Nürtinger Stefan Schumacher wurde Tagesvierter.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Die Rundfahrt könnte für den gesamtführenden Contador allerdings vorzeitig enden. Der dreimalige Tour-de-France-Gewinner könnte durch den Internationalen Sportgerichtshof gestoppt werden. Die oberste Instanz der Sportgerichtsbarkeit hat sein mehrfach verschobenes Urteil für Ende Januar angekündigt. Die Tour de San Luis endet am 29. Januar. Bei einem Schuldspruch wäre Contador sofort gesperrt.<br /> 
Der Fall Contador, dem bei der Tour 2010 das verbotene Kälbermastmittel Clenbuterol nachgewiesen worden war, ist seit 18 Monaten ungeklärt. Contador bestreitet, wissentlich unerlaubte Mittel zur Leistungssteigerung genommen zu haben.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cross-WM: Philipp Walsleben aus Kleinmachnow als Hoffnungsträger </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8729</link>
			<description>Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) reist an diesem Wochenende mit 15 Aktiven zu den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Wie der Verband am Montag mitteilte, führt Philipp Walsleben aus Kleinmachnow das Männer-Aufgebot im belgischen Koksijde an. Bei der vergangenen WM belegte Walsleben den fünften Platz. Nach einer überstandenen Viruserkrankung hofft er, <i>«die sichtbar ansteigende Form in ein gutes Ergebnis umwandeln»</i> zu können.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UCI-Weltrangliste </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8730</link>
			<description>UCI-Weltrangliste nach 1 von 28 Wettbewerben (Tour Down Under</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Einzel:</b>
1. Simon Gerrans (Australien) - GreenEdge 106 Pkt.; <br />2. Alejandro Valverde (Spanien) - Movistar 87; <br />3. Tiago Machado (Portugal) - Radioshack-Nissan 72; <br />4. Michael Rogers (Australien) - Sky 61; <br />5. Jan Bakelants (Belgien) - Radioshack-Nissan 40; <br />6. Edvald Boasson Hagen (Norwegen) - Sky 34; <br />7. Javier Moreno (Spanien) - Movistar 20; <br />8. André Greipel (Hürth) - Lotto Belisol 18; <br />9. Michael Matthews (Australien) - Rabobank 15; <br />10. Jewgeni Gutarowitsch (Weißrussland) - FDJ-Big Mat 7; ...<br />15. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega-Quick Step 4<br />
<br />   <b>UCI-Weltrangliste, Mannschaft: </b><br />1. Radioshack-Nissan (Luxemburg) 115 Pkt.; <br />2. Movistar (Spanien) 108; <br />3. GreenEdge (Australien) 107; <br />4. Sky (Großbritannien) 95; <br />5. Rabobank (Niederlande) 20; <br />6. Lotto Belisol (Belgien) 18 ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Contador und NetApp starten in Argentinien </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8726</link>
			<description>Alberto Contador startet am Montag in Argentinien bei der Tour de San Luis in die Saison. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Allerdings fährt der umstrittene Radprofi unter Vorbehalt. Der Spanier könnte durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS mitten in der Rundfahrt gestoppt werden. Die oberste Instanz der Sportgerichtsbarkeit hat sein mehrfach verschobenes Urteil für «Ende Januar» angekündigt. Die Tour de San Luis endet am 29. Januar. Bei einem Schuldspruch wäre Contador sofort gesperrt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Fall Contador, bei dem bei der Tour 2010 das verbotene Kälbermastmittel Clenbuterol nachgewiesen worden war, ist seit 18 Monaten ungeklärt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Sein Saisondebüt feiert in Argentinien auch der deutsche Zweitdisionär NetApp. Das große Saisonziel des Teams ist der Giro d'Italia im Mai. Die vor drei Jahren als Drittligist gegründete Mannschaft startet dabei zum ersten Mal in einer Drei-Wochen-Rundfahrt.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesamtsieg für Gerrans - Dritter Etappenerfolg für Greipel </title>
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			<description>André Greipel hat die Tour Down Under in Australien am Sonntag mit seinem dritten Etappensieg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Greipel landete in der Gesamtwertung suf Platz 73. <i>«Das Team hat mich zu meinem dritten Sieg in dieser Woche geführt»</i>, bedankte sich Greipel nach seinem insgesamt elften Down Under-Etappenerfolg bei seinen Helfern. Er ist damit dicht am Rekord von Robbie McEwen (12 Siege), der mit 40 Jahren zum letzten Mal am Start war. «<i>Es sieht einfach aus, ist es aber nicht. Ich bin zufrieden mit den Sprint-Finals. Es ist schön, hier die neue Saison zu beginnen anstatt in Europa zu trainieren»</i>, sagte Greipel, der gerüstet scheint für die großen Sprintduelle mit Mark Cavendish (England).<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die sechste und letzte Etappe hatte der gebürtige Rostocker nach 90 Kilometern in Adelaide im Spurt vor Mark Renshaw (Australien) und Altmeister Alessandro Petacchi (Italien) gewonnen. Am Samstag hatte sich der aus einer zweijährigen Dopingsperre zurückgekehrte Alejandro Valverde die Königsetappe auf dem Wilunga Hill gesichert. In der Gesamtwertung fuhr der Spanier, dem die Zusammenarbeit mit dem mutmaßlichen Doping-Arzt Eufemiano Fuentes nachgewiesen worden war, auf Rang zwei hinter Gerrans.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>6. Etappe, Adelaide - Adelaide (90 km):</b> <br />1. André Greipel (Hürth) - Lotto Belisol 1:56:48 Std.; <br />2. Mark Renshaw (Australien) - Rabobank; <br />3. Alessandro Petacchi (Italien) - Lampre-ISD; <br />4. Jewgeni Gutarowitsch (Weißrussland) - FDJ-Big Mat; <br />5. Jose Joaquin Rojas (Spanien) - Movistar; <br />6. Edvald Boasson Hagen (Norwegen) - Sky; ...<br />18. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega-Quick Step; <br />24. Linus Gerdemann (Münster) - Radioshack-Nissan; <br />53. Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan; <br />55. Marcel Sieberg (Bocholt) - Lotto Belisol; <br />63. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD alle gleiche Zeit; <br />117. Marcus Burghardt (Steinmaur/Schweiz) - BMC + 1:38 Min.; <br />Andreas Klier (Denderwindeke/Belgien) - Garmin-Cervélo ausgeschieden
<br />   <b>Gesamtwertung, Endstand nach der 6. Etappe:</b> <br />1. Simon Gerrans (Australien) - GreenEdge 20:46:12 Std.; <br />2. Alejandro Valverde (Spanien) - Movistar gleiche Zeit; <br />3. Tiago Machado (Portugal) - Radioshack-Nissan + 0:08 Min.; <br />4. Michael Rogers (Australien) - Sky + 0:14; <br />5. Rohan Dennis (Australien) - UniSA gleiche Zeit; <br />6. Jan Bakelants (Belgien) - Radioshack-Nissan + 0:16; ...<br />12. Linus Gerdemann (Münster) - Radioshack-Nissan + 0:42; <br />13. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega-Quick Step + 0:47; <br />33. Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan + 3:41; <br />60. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 18:47; <br />73. André Greipel (Hürth) - Lotto Belisol + 24:04; <br />82. Marcel Sieberg (Bocholt) - Lotto Belisol + 25:41; <br />112. Marcus Burghardt (Steinmaur/Schweiz) - BMC + 38:40;<br /> Andreas Klier (Denderwindeke/Belgien) - Garmin-Cervélo ausgeschieden ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Valverde gewinnt Königsetappe - Spannendes Down-Under-Finale </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8723</link>
			<description>Alejandro Valverde hat am Samstag die Königsetappe bei der Tour Down Under in Australien gewonnen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Valverde siegte auf dem fünften Teilstück bei der Bergankunft auf dem Willunga Hill knapp vor dem Australier Simon Gerrans. Der Lokalmatador übernahm damit vor dem Finale am Sonntag die Führung in der Gesamtwertung vor dem zeitgleichen Valverde.

<br /> Den Ausschlag gaben die insgesamt besseren Tages-Platzierungen von Gerrans im bisherigen Verlauf der Tour. Auf dem letzten Teilstück am Sonntag in Adelaide ist nun für reichlich Spannung gesorgt. Valverde hat auf der nur 90 Kilometer langen&nbsp;Etappe noch alle Chancen, das erste Rennen nach seiner zweijährigen Sperre zu gewinnen. Auf Rang drei liegt mit acht Sekunden Rückstand der Portugiese Tiago Machado.

<br /> Bester Deutscher auf der 151,5 Kilometer langen Etappe am Samstag war Linus Gerdemann als Zwölfter mit 32 Sekunden Rückstand. Elf Sekunden dahinter folgte Gerald Ciolek auf Rang 13. Auch in der Gesamtwertung belegen Gerdemann und Ciolek diese Ränge. Gerdemann hat 42 Sekunden Rückstand auf Gerrans, Ciolek 47 Sekunden.

Ergebnisse
<b>5. Etappe, McLaren Vale - Old Willunga Hill (151,5 km): <br /></b>1. Alejandro Valverde (Spanien) - Movistar 3:45:48 Std.; <br />2. Simon Gerrans (Australien) - GreenEdge gleiche Zeit; <br />3. Tiago Machado (Portugal) - Radioshack-Nissan + 0:02 Min.; <br />4. Michael Rogers (Australien) - Sky + 0:04; <br />5. Rohan Dennis (Australien) - UniSA + 0:07; <br />6. Edvald Boasson Hagen (Norwegen) - Sky + 0:12; ...<br />12. Linus Gerdemann (Münster) - Radioshack-Nissan + 0:32; <br />13. Gerald Ciolek (Köln) - Omega-Quick Step + 0:43; <br />41. Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan + 3:31; <br />77. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 10:52; <br />95. Marcus Burghardt (Tägerwilen/Schweiz) - BMC + 16:42; <br />98. André Greipel (Hürth) - Lotto Belisol; <br />100. Marcel Sieberg (Bocholt) - Lotto Belisol; <br />124. Andreas Klier (Denderwindeke/Belgien) - Garmin-Cervélo alle gleiche Zeit
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 5. Etappe (21.1.2012):</b> <br />1. Simon Gerrans (Australien) - GreenEdge 18:49:24 Std.; <br />2. Alejandro Valverde (Spanien) - Movistar gleiche Zeit; <br />3. Tiago Machado (Portugal) - Radioshack-Nissan + 0:08 Min.; <br />4. Michael Rogers (Australien) - Sky + 0:14; <br />5. Rohan Dennis (Australien) - UniSA gleiche Zeit; <br />6. Edvald Boasson Hagen (Norwegen) - Sky + 0:18; ...<br />12. Linus Gerdemann (Münster) - Radioshack-Nissan + 0:42; <br />13. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega-Quick Step + 0:47; <br />38. Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan + 3:41; <br />62. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 18:47; <br />75. André Greipel (Hürth) - Lotto Belisol + 24:14; <br />84. Marcel Sieberg (Bocholt) - Lotto Belisol + 25:41; <br />110. Marcus Burghardt (Steinmaur/Schweiz) - BMC + 37:02; <br />124. Andreas Klier (Denderwindeke/Belgien) - Garmin-Cervélo + 46:23 
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Greipel weit zurück - Siegchancen dahin </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8721</link>
			<description>André Greipel hat auf der vierten Etappe seine Chancen auf einen dritten Sieg bei der Tour Down...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neuer Spitzenreiter ist der Schweizer Zeitfahrmeister Martin Kohler. Er gewann die vierte Etappe und rangiert nun vor dem Australier Michael Matthews. Die Entscheidung über den Gesamtsieg fällt am Samstag auf der fünften Etappe. Erstmals wird dabei bei dem Australien-Rennen eine Etappe mit einer Bergankunft mit zwei Anstiegen auf den Willunga Hill entschieden.

<b>4. Etappe, Norwood - Tanunda (130 km):<br /></b> 1. Oscar Freire (Spanien) - Katusha 3:08:34 Std.; <br />2. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega-Quick Step; <br />3. Daniele Bennati (Italien) - Radioshack-Nissan; <br />4. Edvald Boasson Hagen (Norwegen) - Sky; <br />5. Michael Matthews (Australien) - Rabobank; <br />6. Jose Joaquin Rojas (Spanien) - Movistar; ...<br />41. Jens Voigt (Berlin) - Radioshack- Nissan; <br />43. Linus Gerdemann (Münster) - Radioshack-Nissan alle gleiche Zeit; <br />50. Marcus Burghardt (Steinmaur/Schweiz) - BMC + 7:45 Min.; <br />55. André Greipel (Hürth) - Lotto Belisol; <br />57. Marcel Sieberg (Bocholt) - Lotto Belisol; <br />58. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD alle gleiche Zeit; <br />112. Andreas Klier (Denderwindeke/Belgien) - Garmin-Cervélo + 14:16
<br /><br />   <b>Gesamtwertung, nach der 4. Etappe (20.1.2012)</b>: <br />1. Martin Kohler (Schweiz) - BMC 15:03:34 Std.; <br />2. Michael Matthews (Australien) - Rabobank + 0:02 Min.; <br />3. Oscar Freire (Spanien) - Katusha gleiche Zeit; <br />4. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega-Quick Step + 0:06; <br />5. Simon Gerrans (Australien) - GreenEdge + 0:08; <br />6. Daniele Bennati (Italien) - Radioshack-Nissan gleiche Zeit; ...<br />25. Linus Gerdemann (Münster) - Radioshack-Nissan + 0:12; <br />42. Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan gleiche Zeit; <br />49. André Greipel (Hürth) - Lotto Belisol + 7:34; <br />56. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre- ISD + 7:57; <br />71. Marcel Sieberg (Bocholt) - Lotto Belisol + 9:01; <br />103. Marcus Burghardt (Steinmaur/Schweiz) - BMC + 20:22; <br />124. Andreas Klier (Denderwindeke/Belgien) - Garmin-Cervélo + 29:43 ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Greipel mit Etappensieg zurück an die Spitze</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8716</link>
			<description>André Greipel hat sich mit seinem zweiten Etappensieg die Gesamtführung bei der Tour Down Under in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hürther gewann am Donnerstag im Sprint den dritten Tagesabschnitt über 134,5 Kilometer von Unley nach Victor Harbor. In der Gesamtwertung liegt Greipel nun wieder acht Sekunden vor Martin Kohler. Der Schweizer hatte am Mittwoch die Spitzenposition in der Gesamtwertung übernommen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour Down Under: Greipel gewinnt 1. Etappe - Zwei Schwerverletzte</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8712</link>
			<description>André Greipel fährt bei der Tour Down Under wieder auf Siegkurs. Der zweimalige Gesamtsieger gewann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[André Greipel aus Hürth hat am Dienstag in einem dramatischen Sprint die erste Etappe der Tour Down Under gewonnen. Doch sein Erfolg in Australien geriet wegen der Sturzverletzungen des Belgiers Jurgen Roelandts und des Franzosen Frédéric Guesdon fast zur Randnotiz.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Nach 149 Kilometern hatte sich der gebürtige Rostocker, der die Rundfahrt zum Saisonauftakt 2008 und 2010 gewonnen hatte, bei über 40 Grad Hitze in einem Fotofinish gegen Alessandro Petacchi (Italien) durchgesetzt. Bevor beide Sprinter mit Haken und Ösen um den Sieg in Clare kämpften, waren etwa 20 Fahrer knapp 1000 Meter vor dem Zielstrich gestürzt. Drei Profis kamen ins Krankenhaus.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Beim belgischen Meister Roelandts, einem der wichtigsten Greipel-Helfer, wurde eine Halswirbelfraktur diagnostiziert - nach Informationen belgischer Medien ohne Lähmungserscheinungen. Guesdon brach sich nach übereinstimmenden Medienberichten die Hüfte, Matteo Montaguti (Italien) kam glimpflich davon. Auch eine 70-jährige Zuschauerin wurde nach Angaben der Veranstalter leicht verletzt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Nach der Zieldurchfahrt hatte es hitzige Diskussionen der Erstplatzierten gegeben, weil Greipel dem Altmeister aus Italien unsaubere Fahrweise vorwarf. <i>«Petacchi zog nach rechts herüber. Er ist ein großer Star, aber so was sollte er nicht machen. Durch seine Aktion stürzten zwei meiner Teamkollegen»</i>, sagte Greipel nach dem Rennen. Petacchi konterte und hatte auch die Rennleitung auf seiner Seite, die ihn nicht bestrafte: <i>«Ich hatte genug Platz gelassen - schließlich hat mich Greipel ja passiert».<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;</i>

Seine herausragende Frühform hatte der 29 Jahre alte Greipel schon beim Tour-Aufgalopp am vergangenen Sonntag bewiesen, als er ein Kriterium in Adelaide vor 110 000 Zuschauern gewann. Er ist der erste Radprofi, der die Rundfahrt durch Südaustralien zum dritten Mal gewinnen kann.
<h2><span class="lang-de"><span>Ergebnisse Tour Down Under </span></span></h2>
<h3><span class="lang-de"> 				</span></h3>
<h3><span class="lang-de"> 			</span></h3>
<h1 lang="de"> 		</h1>
<div lang="de" class="detailtext lang-de">   <b>1. Etappe, Prospect - Clare (149 km):</b> <br />1. André Greipel (Hürth) - Lotto Belisol 4:33:30 Std.; <br />2. Alessandro Petacchi (Italien) - Lampre-ISD + 0:04 Min.; <br />3. Martin Kohler (Schweiz) - BMC gleiche Zeit; <br />4. Jewgeni Gutarowitsch (Weißrussland) - FDJ-Big Mat + 0:06; <br />5. Rohan Dennis (Australien) - UniSA + 0:07; <br />6. Eduard Worganow (Russland) - Katusha + 0:08; ...<br />21. Andreas Klier (Denderwindeke/Belgien) - Garmin-Cervélo + 0:10;<br /> 30. Marcel Sieberg (Bocholt) - Lotto Belisol; <br />32. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD; <br />55. Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan; <br />58. Marcus Burghardt (Steinmaur/Schweiz) - BMC; <br />72. Linus Gerdemann (Münster) - Radioshack-Nissan; <br />108. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega-Quick Step alle gleiche Zeit

<b><br />   Gesamtwertung, nach der 1. Etappe</b>: <br />1. André Greipel (Hürth) - Lotto Belisol 4:33:30 Std.; <br />2. Alessandro Petacchi (Italien) - Lampre-ISD + 0:04 Min.; <br />3. Martin Kohler (Schweiz) - BMC gleiche Zeit; <br />4. Jewgeni Gutarowitsch (Weißrussland) - FDJ-Big Mat + 0:06; <br />5. Rohan Dennis (Australien) - UniSA + 0:07; <br />6. Eduard Worganow (Russland) - Katusha + 0:08; ...<br />21. Andreas Klier (Denderwindeke/Belgien) - Garmin-Cervélo + 0:10; <br />30. Marcel Sieberg (Bocholt) - Lotto Belisol; <br />32. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD; <br />55. Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan; <br />58. Marcus Burghardt (Steinmaur/Schweiz) - BMC; <br />72. Linus Gerdemann (Münster) - Radioshack-Nissan; <br />108. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega-Quick Step alle gleiche Zeit  		  </div>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bartko/Schep entscheiden «irres Finale» mit Doublette </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8710</link>
			<description>Sieben Runden vor dem Ende der letzten großen Jagd war es vollbracht. Robert Bartko (Potsdam) und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das als Favoriten-Duo angetretene Duo Bartko/ Schep sicherte sich den Gesamtsieg in der ÖVB-Arena mit einer Runde Vorsprung vor Franco Marvulli/ Marcel Kalz (Schweiz/ Berlin), Leif Lampater/ Iljo Keisse (Rosenheim/ Belgien) und Marc Hester/ Andreas Müller (Dänemark/ Österreich). «Bombastisch», nannte der neue Sportliche Leiter der Sixdays, Erik Weispfennig, das packende Finale am Dienstagabend und unterstrich: <i>«Spannender hätte man sich es nicht wünschen können.»</i>&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Er übertrieb nicht. Franco Marvulli und Marcel Kalz hatten nach Punkten kurz vor Rennende noch uneinholbar vor den späteren Siegern in Führung&nbsp;gelegen. Gerade waren die vier rundengleichen Spitzenteams erst aus einer erneuten Überrundung des Feldes in gleiches zurückgekehrt, als das Potsdamer-niederländische Gespann einen weiteren Angriff wagte. <i>«Das war unsere einzige Chance auf den Sieg. Und die haben wir genutzt», </i>sagt Robert Bartko später.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Eine sogenannte Doublette, zwei Rundengewinne direkt hintereinander, hatte den Favoriten eine Runde Vorsprung und somit den Sieg beschert. «Es war eine Wahnsinnsjagd und ein irres Finale», kommentierte Robert Bartko den Schlussakt der Sixdays, die nach Jahren unter der Leitung des Bremer «Sechstage-Chefs» Frank Minder nun von einem neuen Veranstalterteam um Theo Bührmann jr. und Hans Peter Schneider durchgeführt wurden. <i>«Es waren klasse sechs Tage. Dieses Rennen wird es immer geben»,</i> war sich Bartko sicher.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Zwei niederländische Bahnradsportlegenden werden hingegen zukünftig nicht mehr in Bremen dabei sein. Danny Stam, zweimaliger Gewinner des Bremer Sechstagerennens, sowie Dernypilot und Publikumsliebling Joop Ziljaard drehten am Dienstagabend ihre letzten Runden auf der Bremer Bahn. Beide beenden ihre Karrieren und wurden vorab offiziell verabschiedet.
<h2></h2>
<h2><span>Endstand nach der 6. Nacht: </span></h2>
<h2><span></span></h2>
1. Robert Bartko/Peter Schep (Potsdam/Niederlande) 293 Pkt.; <br />2. Franco Marvulli/Marcel Kalz (Schweiz/Berlin) 318/+1 Rd; <br />3. Leif Lampater/Iljo Keisse (Rosenheim/Belgien) 291/+1; <br />4. Marc Hester/Andreas Müller (Dänemark/Berlin) 214/+2; <br />5. Alois Kankovsky/Robert Bengsch (Tschechien/Berlin) 221/+8; <br />6. Danny Stam/Eric Mohs (Niederlande/Leipzig) 176/+8]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour Down Under, 2. Etappe: Kohler in Führung</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8714</link>
			<description>Martin Kohler vom BMC Racing Team schlüpfte am Mittwoch bei der Tour Down Under ins Führungstrikot,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&quot;Wirklich unglaublich&quot;</b>
Der amtierende Schweizer Zeitfahrmeister Martin Kohler konnte sich nicht sicher sein, dass er ganz vorne war, bis er mit dem Feld den beinahe zwölfminütigen Vorsprung von Solo-Etappensieger William Clarke (UNi-SA) auf 62 Sekunden verkürzen konnte. Das gelang erst auf den letzten der insgesamt 148 zu fahrenden Kilometer. Weil Clarke nach der Auftaktetappe einen Rückstand von 1:40 Minuten aufwies, war Martin Kohler am Ende zwei Sekunden vor dem deutschen Sieger der ersten Etappe, André Greipel (Lotto-Belisol) und jubelte über das ockerfarbene Führungstrikot. <i>&quot;Das ist wirklich unglaublich. Ich hatte einen guten Tag und ein gutes Resultat und das hat mir nun zur momentanen Gesamtführung verholfen. Ein ProTour Leader-Jersey zu tragen fühlt sich super an, ich bin sehr glücklich.&quot;</i>

<b>Geplante Flucht</b>
Schon vor dem Rennen besprach er mit BMC Racing Team Assistant Director Rik Verbrugghe die Optionen. Kohler setzte sich sofort nach dem Start vom Feld ab, nur Clarke folte dem Schweizer. Aber es war nicht klar, ob es funktionieren würde. &quot;Es gab zwei Sprint-Bonifikationen und ich habe Martin gesagt, er soll es versuchen. Nachdem er beide für sich entschieden hatte, liess er sich zurück ins Peloton fallen, um sich zu erholen&quot;, beschrieb Rik Verbrugghe. Clarke versuchte es die nächsten 70 Kilometer weiterhin alleine. Nachdem der Tasmanier beim Auftakt zwar Zeit verloren hatte, wusste Rik Verbrugghe dennoch, dass hinten gearbeitet werden musste. &quot;40 Kilometer vor dem Ziel führte er etwa zehn Minuten. Es wurde also eng und wir mussten etwas unternehmen. Manuel Quinziato und Marcus Burghardt begannen mit der Aufholjagd, im Finale übernahm Mathias Frank.&quot;

<b>Rihs ist stolz</b>
BMC Racing Team Sponsor Andy Rihs verfolgte das Rennen vom Teamauto aus, Verbrugghes Strategie imponierte ihm. &quot;Kaum zu glauben, so einen Rennverlauf hätte ich nicht erwartet. Der Plan mit der Zeitbonifikation hat wunderbar geklappt, es war perfekt. Wir freuen uns riesig. Ein grossartiger Triumph für Martin, das BMC Racing Team bzw. die Mannschaft von Cadel Evans in Australien&quot;, betonte der Schweizer.

<b>Erstmals in Führung</b>
Martin Kohler ist seit 2008 Profi, er hatte bereits Trikots in den Spezialwertungen gewonnen, aber niemals ein Führungsjersey getragen. Letztes Jahr beim Giro d'Italia schlüpfte der Schweizer zwei Tage lang ins Bergwertungstrikot. Bei der Santos Tour Down Under 2010 trug er nach der ersten Etappe das Jayco Sprinttrikot. Auch damals war er beim Auftakt mit drei weiteren Fahrern in einer Fluchtgruppe vertreten gewesen. Im letzten Juni kürte er sich zum Schweizer Zeitfahrmeister und gewann die Bronzemedaille bei den nationalen Titelkämpfen im Strassenbewerb. &quot;Dieser Erfolg heute ist ganz sicher einer der grössten in meiner bisherigen Karriere&quot;, freute sich der 26-Jährige aus Vilters.
<h2><span class="lang-de"><span>Ergebnisse Tour Down Under </span> 				</span></h2>
<h2><span class="lang-de"> 			</span></h2>
<h1 lang="de"> 		</h1>
<div lang="de" class="detailtext lang-de">   <b>2. Etappe, Lobethal - Stirling (148 km):   <br /> </b>1. William Clarke (Australien) - UNI SA 3:58:53 Std.; <br /> 2. Michael Matthews (Australien) - Rabobank + 1:02 Min.; <br /> 3. Simon Gerrans (Australien) - GreenEdge; <br /> 4. Alejandro Valverde (Spanien) - Movistar; <br /> 5. Edvald Boasson Hagen (Norwegen) - Sky; <br /> 6. Oscar Freire (Spanien) - Katusha; ...<br /> 9. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega-Quick Step; <br /> 14. Linus Gerdemann (Münster) - Radioshack-Nissan; <br /> 36. André Greipel (Hürth) - Lotto Belisol; <br /> 40. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD; <br /> 66. Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan alle gleiche Zeit; <br /> 76. Marcel Sieberg (Bocholt) - Lotto Belisol + 2:06; <br /> 106. Marcus Burghardt (Steinmaur/Schweiz) - BMC + 13:27; <br /> 129. Andreas Klier (Denderwindeke/Belgien) - Garmin-Cervélo + 23:50
<b><br />   Gesamtwertung, nach der 2. Etappe:   <br /> </b>1. Martin Kohler (Schweiz) - BMC 8:33:05 Std.; <br /> 2. André Greipel (Hürth) - Lotto Belisol + 0:02 Min.; <br /> 3. Michael Matthews (Australien) - Rabobank + 0:04; <br /> 4. Simon Gerrans (Australien) - GreenEdge + 0:08; <br /> 5. Rohan Dennis (Australien) - UniSA + 0:09; <br /> 6. Eduard Worganow (Russland) - Katusha + 0:10; ...<br /> 24. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 0:12; <br /> 33. Linus Gerdemann (Münster) - Radioshack-Nissan; <br /> 49. Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan;   <br /> 51. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega-Quick Step alle gleiche Zeit;   <br /> 73. Marcel Sieberg (Bocholt) - Lotto Belisol + 1:16; <br /> 104. Marcus Burghardt (Steinmaur/Schweiz) - BMC + 12:37; <br /> 122. Andreas Klier (Denderwindeke/Belgien) - Garmin-Cervélo + 15:27  		  </div>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kupfernagel verzichtet auf Start bei Radcross-WM</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8709</link>
			<description>Hanka Kupfernagel (Staufen) verzichtet auf den Start bei der Cyclocross-Weltmeisterschaft am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die fünfmalige Weltmeisterin (viermal Cross, einmal Straße) wird damit erstmals seit 12 Jahren nicht an den Welttitelkämpfen im Radcross teilnehmen. &quot;Zugunsten einer besseren Vorbereitung auf die Straßensaison im olympischen Jahr werde ich diesmal auf die Cross-WM verzichten&quot;, so Kupfernagel, die sich am 8. Januar in Kleinmachnow noch souverän zum elften Mal das Deutsche Meistertrikot im Radcross geholt hatte.

<i>&quot;Die Entscheidung ist mir wirklich sehr schwer gefallen und einerseits blutet mir grad das Herz. Andererseits sehe ich aber, dass ich in diesem Winter nicht so fit bin, um einen&nbsp; Podiumsplatz bei der WM zu erreichen</i>.<i> Zwei langwierige Erkältungen zwangen mich in dieser Saison dazu, viele Wettkämpfe abzusagen. Jetzt steht eine Erholungsphase an und ich plane Ende Januar wieder mit dem Training für die Straßensaison zu beginnen&quot;</i>, sagte Kupfernagel zu ihren weiteren Plänen 

Kupfernagel war 2000, 2001, 2005 und 2008 Weltmeisterin im Radcross, wurde 2002, 2003, 2006, 2009 und 2010 jeweils Vizeweltmeisterin und holte 2004 die Bronzemedaille.
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hayes gewinnt Gesamtwertung des Stevens Cross Cup </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8707</link>
			<description>Am vergangenen Sonntag fand der zehnte und letzte Lauf zum Stevens Cross Cup statt. Mit seinem Sieg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf einem schnellen, aber dennoch technisch anspruchsvollen Kurs ging es für Barry Hayes um alles oder nichts: Denn vor dem Start hatte er nur zwei Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten, <span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Pescheleit, und wollte sich unbedingt den Gesamtsieg sichern.</span>

Doch so einfach sollte sich das im Rennverlauf nicht gestalten: Nach acht von elf Runden über 2 Kilometer lag Hayes nur auf Platz vier und der Abstand zur Spitze betrug 40 Sekunden. Doch plötzlich zündete Barry seinen Turbolader: Immer schneller arbeitete er sich im Fahrerfekd nach vorne und immer kleiner wurde sein Abstand zur Spitze. Schon bald befand er sich nur noch sechs Sekunden hinter den ersten beiden Fahrern. Zwei Kurven vor dem Ziel zog er das Tempo nochmals an und überholte beide.&nbsp; Mit drei Sekunden Vorsprung durfte sich Barry Hayes schließlich über den Sieg in der Elite-Klasse freuen.

Mit diesem Sieg hat er sich aber auch klar in der Gesamtwertung des Stevens Cross Cups auf Platz eins positioniert:  <i>&quot;Ich hatte Probleme meinen Rhythmus zu finden, aber ich wollte zu meinem Saisonabschluss noch ein gutes Rennen fahren und&nbsp; das letzte Rennen auf dem Podium&nbsp; beenden. Daher entschloss ich mich in den letzten Runden volles Risiko einzugehen und es hat ja geklappt &quot; </i>freut er sich nach dem Rennen.  

]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marvulli und Kalz verteidigen die Spitze </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8705</link>
			<description>­ Franco Marvulli (Schweiz) und Marcel Kalz (Berlin) stehen nach der fünften Rennnacht des 48....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Konkurrenz ist vor der Entscheidung am Dienstag allerdings in Lauerstellung. Robert Bartko (Potsdam) und Peter Schep (Niederlande) liegen mit nur neun Zählern Rückstand auf Rang zwei. Auch das drittplatzierte&nbsp;Duo Leif Lampater/ Iljo Keisse&nbsp; (Rosenheim/ Belgien, 249 Punkte) hat&nbsp;vor dem Entscheidungstag noch&nbsp;exzellente Chancen auf den Gesamtsieg. Marc Hester (Dänemark)&nbsp;und Andreas Müller (Österreich) haben auf Platz vier liegend&nbsp;einen Rückstand von einer Runde auf das Führungstrio.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Greipel gewinnt Einladungs-Kriterium in Australien</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8704</link>
			<description>Zwei Tage vor Beginn des ersten Eliterennens der Saison hat Radprofi André Greipel ein Kriterium in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der gebürtige Rostocker siegte am Sonntag beim Down Under Classic, einem Einladungsrennen im Vorfeld der am Dienstag startenden Tour Down Under. Im Sprint war Greipel Schnellster vor Edvald Boasson Hagen aus Norwegen und dem in Australien geborenen Lausitzer Heinrich Haussler. Nach 51 Kilometern setzte sich Greipel vom neuen belgischen Team Lotto-Belisol überlegen durch.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Tagesabschnitt zählt nicht zur Gesamtwertung der Rundfahrt, die Greipel in den Jahren 2008 und 2010 dominiert hatte. Mit der Tour Down Under beginnt die Saison 2012 der WorldTour. Neben Greipel sind in Australien unter anderem auch die Routiniers Jens Voigt und Linus Gerdemann vom Team RadioShack-Nissan am Start.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bahn-Weltcup: Arndt stark - Omnium-Frauen zittern </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8701</link>
			<description>Mit einem dritten Weltcup-Platz in Peking hat Bahnradfahrer Nikias Arndt bei seinem ersten Auftritt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>«Gleich mit einer Bronzemedaille beim Weltcup einzusteigen, ist natürlich fantastisch</i>», sagte Bundestrainer Sven Meyer. Arndt ist nun erster Anwärter für den Startplatz bei den Weltmeisterschaften Anfang April in Melbourne. Die Titelkämpfe wird der für Olympia gesetzte Roger Kluge wegen eines Straßenrennens auslassen. Sollte Arndt in Australien überzeugen, könnte er Kluge im Kampf um Olympia aber noch einmal gefährlich werden.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Dagegen enttäuschte Lisa Brennauer. Die deutsche Meisterin kam am Sonntag im Omnium nur auf Rang 13 und holte in der Nationenwertung keine Punkte auf. Die deutschen Frauen müssen damit im Mehrkampf weiter um die Teilnahme an den Olympischen Spielen in London zittern.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Anders das deutsche Frauen-Trio in der Mannschaftsverfolgung, das trotz Platz zehn sicher der Olympia-Premiere entgegensteuert. Mit Rückkehrerin Judith Arndt aus Leipzig hat Bundestrainer Thomas Liese für London auch eine zusätzliche Alternative. <i>«Wir sind jetzt für den Fall X gerüstet. Es war beeindruckend, wie schnell sich Judith in das unbekannte Metier eingearbeitet hat»</i>, lobte der Coach die Zeitfahr-Weltmeisterin.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Bei den Männern gibt es dagegen für den Vierer nur noch eine theoretische Chance, die belgische Equipe in den letzten beiden Qualifikationsrennen beim Weltcup in London und der WM abzufangen.]]></content:encoded>
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			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:27:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Marvulli und Kalz zurück an der Spitze </title>
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			<description>­ Franco Marvulli (Schweiz) und Marcel Kalz (Berlin) stehen nach dem vierten Renntag des 48. Bremer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rundengleich dahinter rangieren seit Sonntag Titelverteidiger Robert Bartko (Potsdam) und Peter Schep (Niederlande) auf Platz zwei. Mit derzeit 197 Zählern stehen die beiden Radprofis allerdings kurz vor der nächsten Hundert-Punkte-Grenze, bei deren Erreichen sie eine Runde gutgeschrieben bekommen. Das Duo Leif Lampater/Iljo Keisse (Rosenheim/Belgien) liegt mit einer Runde Rückstand und 190 Punkten auf Platz drei.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:26:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Arndt fährt im Omnium auf Platz drei </title>
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			<description>Nikias Arndt aus Cottbus hat beim Bahnrad-Weltcup in Peking am Samstag den dritten Platz im Omnium...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Sieg holte sich auf der Olympia-Bahn von 2008 Glen O'Shea aus Australien mit 20 Platzpunkten vor dem Franzosen Brian Coquard (23). Der Mehrkampf gehört 2012 in London erstmals zum olympischen Programm.<br /> 

<i>«Nikias sollte den Weltcup vor allem nutzen, um Erfahrung zu sammeln. Das hat er hervorragend gemacht und seine gute Form unterstrichen»,</i> sagte Bundestrainer Sven Meyer. Der 20-jährige Arndt soll bei der WM Anfang April in Melbourne voraussichtlich Roger Kluge vertreten. Der Cottbuser will wegen seiner Straßen-Verpflichtungen auf die Titelkämpfe verzichten. Der Bund Deutscher Radfahrer ist in Peking nur mit einer kleinen Mannschaft am Start.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 08:02:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Peter Schep und Robert Bartko sprinten auf Platz eins </title>
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			<description>Der Niederländer Peter Schep und Titelverteidiger Robert Bartko (Potsdam) haben sich nach der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span>Franco Marvulli (Schweiz) und Marcel Kalz (Berlin) fielen mit einer Runde Rückstand auf den zweiten Platz zurück. Das Duo </span><span class="iwort">Leif Lampater</span><span>/Iljo Keisse (Rosenheim/ Belgien) ist Dritter. Marc Hester/</span><span class="iwort">Andreas Müller</span><span> (Dänemark/Österreich) liegen mit ebenfalls nur einer Runde Rückstand aussichtsreich auf Platz vier.</span>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bahnrad-Weltcup: Nikias Arndt gut im Rennen </title>
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			<description>Nikias Arndt aus Cottbus liegt beim Bahnrad-Weltcup in Peking nach dem ersten Tag des neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Arndt rangierte am Freitag nach Rundenrekord-, Punkte- und Ausscheidungsfahren auf Platz drei. Es führt der Franzose Brian Coquard. Arndt bestreitet in China seinen ersten Omnium-Wettkampf, in London steht der Wettbewerb im Sommer erstmals im Olympia-Programm. Der 20-jährige Arndt wird bei der WM Anfang April in Melbourne voraussichtlich Roger Kluge vertreten. Der Cottbuser verzichtet wegen seiner Straßen-Verpflichtungen auf die Titelkämpfe.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung gewann am Freitag das Quartett aus Russland in der Weltklassezeit von 3:57,699 Minuten. Der deutsche Bahnvierer hatte in der Qualifikation Platz sieben erreicht und eine winzige Chance auf die Olympia-Teilnahme gewahrt. Deutsche Sprinter sind beim dritten Weltcup der Saison nicht am Start.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 08:46:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Marvulli und Kalz übernehmen Führung bei Sechstagerennen </title>
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			<description>Franco Marvulli (Schweiz) und Marcel Kalz (Berlin) haben in der zweiten Rennnacht des 48. Bremer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zweiter ist das rundengleiche Duo Robert Bartko/Peter Schep (Potsdam/ Niederlande). Auf Rang drei folgen mit einer Runde Rückstand Leif Lampater und Iljo Keisse (Rosenheim/ Belgien).&nbsp; <br />]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 08:44:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Lampater und Keisse führen nach der ersten Nacht </title>
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			<description>­ Leif Lampater (Rosenheim) und Iljo Keisse (Belgien) führen zum Abschluss der ersten Rennnacht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Platz zwei belegt der Schweizer Franco Marvulli mit seinem Teamkollegen Marcel Kalz (Berlin). Punktgleich auf Rang drei liegen Vorjahressieger Robert Bartko (Potsdam) und Peter Schep (Niederlande) sowie das Duo Alois Kankovsky und Robert Bengsch (Tschechien/ Berlin).]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bahnvierer wahrt kleine Olympia-Chance </title>
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			<description>Der deutsche Bahnvierer hat den Rückstand auf Belgien in der Olympia-Qualifikation erneut verkürzen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Weltcup in Peking am Donnerstag belegte das deutsche Quartett mit Nikias Arndt, Stefan Schäfer (beide Cottbus), Henning Bommel (Berlin) und Neuling Lucas Liß (Unna) in 4:09,512 Minuten den siebten Platz. Belgien kam auf Rang zehn und büßte damit 120 Zähler auf Deutschland ein, hat aber vor dem letzten Weltcup in London und der WM in Melbourne weiter 486 Zähler Vorsprung. Sechs europäische Mannschaften qualifizieren sich für die Olympischen Spiele im&nbsp;Sommer in London. Sieger in Peking war Russland in 4:00,488 Minuten.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

In der 3000-Meter-Mannschaftsverfolgung der Frauen kam das deutsche Trio mit Judith Arndt (Leipzig), Lisa Brennauer (Durach) und Janine Bubner (Cottbus) in 3:32,979 Minuten auf den zehnten Platz. Die 35-jährige Arndt fuhr erstmals seit der WM 2000 wieder bei einem internationalen Bahn-Wettkampf und erfüllte mit ihrer Teilnahme eine der Voraussetzungen für einen möglichen Olympia-Start. «Ich ziehe ein positives Fazit. Für zwei Tage Training miteinander haben wir uns ganz gut geschlagen», sagte Arndt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Trotz Platz zehn in Peking steuern die deutschen Verfolgerinnen als Zweiter in der europäischen Nationenwertung der Olympia-Teilnahme entgegen. Das Rennen in Laoshan gewann Weißrussland in 3:24,857 Min.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Vuelta 2012 maßgeschneidert für Kletterer </title>
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			<description>Die Vuelta führt in diesem Jahr nur durch den Norden Spaniens und ist in ihrem Streckenverlauf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie die Veranstalter am Mittwoch in Pamplona bekanntgaben, verlaufen 13 von insgesamt 21 Etappen durch mittleres und hohes Gebirge - vier mehr als noch bei der vergangenen Rundfahrt. Ein Mannschaftszeitfahren am 18. August in Pamplona bildet den Auftakt der dritten großen Landesrundfahrt des Jahres. Nach 3300 Kilometern rollen die Fahrer am 9. September in Madrid ins Ziel. Sechs Flachetappen und ein Einzelzeitfahren runden die Vuelta ab.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Sieben Bergankünfte stehen bei der 67. Auflage der Rundfahrt auf dem Programm, insgesamt müssen 37 Anstiege bewältigt werden. <i>«Das haben die Fans gefordert»</i>, erklärte Rennchef Javier Guillén.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die Vuelta, die im Vorjahr überraschend der Spanier Juan Jose Cobo gewonnen hatte, macht keinen Abstecher in den südlichen Teil der iberischen Halbinsel, Madrid ist der südlichste Punkt der Route. Dafür stehen wie schon 2011 Teilstücke im Baskenland und erstmals nach 13 Jahren auch wieder Barcelona als Etappenort auf dem Programm.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bartko erneut Favorit bei Bremer Sixdays </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8690</link>
			<description>Vorjahressieger Robert Bartko nimmt erneut als großer Favorit das Bremer Sechstagerennen an diesem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ An der Seite des Doppel-Olympiasiegers aus Potsdam fährt mit Peter Schep ein neuer Partner. Der 34 Jahre alte Niederländer ersetzt Robert Bengsch (Berlin), mit dem Bartko im Vorjahr den Radsport-Klassiker gewonnen hatte. Der Musiker Johannes Strate von der Band Revolverheld schießt die Sixdays um 20.30 Uhr in der ÖVB-Arena an.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Zweites Top-Team unter den insgesamt zwölf Paaren sind Leif Lampater/Iljo Keisse. Beide konnten sich ebenfalls schon einmal in die Bremer Siegerliste eintragen, der Belgier Keisse durfte im Vorjahr wegen einer Doping-Sperre nicht in der Hansestadt starten. Als weitere Mitfavoriten nannte Erik Weispfennig, der Sportliche Leiter der Sixdays, die Kombination Franco Marvulli/Marcel Kalz.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

<i>«Meine Aufgabe ist es, das Feld ausgeglichen und die Siegchancen offen zu gestalten»</i>, sagte Weispfennig. Die Veranstalter setzt bei der 48. Auflage - neben der sportlichen Spannung - auch auf ein buntes Showprogramm und auf günstigere Eintrittspreise. Sie wollen auf diese Weise dem Zuschauerschwund der vergangenen Jahre begegnen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UCI: Frankreich und Bauge verlieren WM-Gold </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8679</link>
			<description>Bahnsprinter Gregory Bauge und das französische Sprint-Team verlieren ihr WM-Gold. Das teilte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bauge hatte innerhalb von 18 Monaten gegen Meldeauflagen der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA verstoßen und war für Dopingfahnder zweimal nicht anzutreffen gewesen. Das wird als Dopingvergehen gewertet.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Ob die deutsche Sprint-Mannschaft mit Maximilian Levy, Stefan Nimke und René Enders jetzt die Goldmedaille im Nachhinein erhält, stand am Freitag noch nicht fest. Das deutsche Terzett war hinter Frankreich auf den Silberrang gefahren.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Das deutsche WM-Trio und Bundestrainer Detlef Uibel erreichte die Nachricht der Bauge-Sperre in Südafrika. Seit Mittwoch bereitet sich die Sprintermannschaft bei Kapstadt auf den vorolympischen Weltcup in London (17. bis 19. Februar) vor. «Das ist eine ziemliche Überraschung, allerdings haben wir noch keine offizielle Information der UCI», sagte Levy. Zuletzt hatte er mit Enders und Nimke beim Weltcup in Cali einen Weltrekord aufgestellt.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klöden liebäugelt mit Giro-Teilnahme </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8678</link>
			<description>Radprofi Andreas Klöden liebäugelt in diesem Jahr mit der Teilnahme am Giro d'Italia. «Ich starte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der zweifache Tour-Zweite, einer von vier deutschen Profis im neuen RadioShack-Nissan Team von Johan Bruyneel, musste im vergangenen Jahr die Frankreich-Rundfahrt und anschließend die Vuelta wegen Rückenproblemen vorzeitig verlassen. Mit Jens Voigt (40) und Linus Gerdemann hatte sich Bruyneel weitere geballte Rundfahrt-Erfahrung aus deutschen Landen in sein Team geholt. Robert Wagner ist der vierte deutsche RadioShack-Nissan-Protagonist.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Bruyneel, als Teamchef mitverantwortlich für die sieben Tour-Siege von Lance Armstrong, wird auch in Zukunft nicht auf die Mitarbeit seines langjährigen Schützlings verzichten. Armstrong stehe weiter mit Rat und Tat zur Seite und werde auch die kommende Tour besuchen, erklärte der Belgier. Gegen Armstrong wird in den USA&nbsp;weiter wegen Steuerhinterziehung und Betrug im Zusammenhang mit Doping-Vorwürfen ermittelt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Das große Saisonziel des wahrscheinlich teuersten Teams im internationalen Radsport ist der Toursieg des Luxemburgers Andy Schleck, der bisher dreimal mit dem zweiten Platz in Paris zufrieden sein musste. Mit Bruyneels Hilfe soll es 2012 endlich klappen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elfter Titel für Kupfernagel - Pfingsten siegt </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8676</link>
			<description>Hanka Kupfernagel hat es wieder geschafft. Die 37-jährige Thüringerin holte am Sonntag bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die in Staufen im Schwarzwald wohnende Hanka Kupfernagel siegte vor den Toren Berlins im Alleingang mit 42 Sekunden vor der Straßen-Spezialistin Trixi Worrack (Dissen), die ihre Premiere bei Cross-Meisterschaften feierte. Platz drei belegte vor rund 3500 Zuschauern die 21-jährige Sabrina Schweizer aus Wangen im Allgäu (+1:18 Minuten). Ähnlich überlegen war Pfingsten beim Gewinn seines ersten deutschen Meistertitels.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Titelkampf bei den Frauen war eine klare Angelegenheit für die früher in Kleinmachnow wohnende Hanka Kupfernagel. Die vierfache Cross-Weltmeisterin setzte sich nach dem Startschuss an die Spitze des Feldes und wurde nur anfangs noch von Sabrina Schweizer begleitet, die aber schnell zurückfiel. Auf dem technisch schwierigen Gelände mit tiefem Sand ließ Kupfernagel der Konkurrenz keine Chance. Allerdings erwägt sie einen WM-Verzicht für die Titelkämpfe Ende des Monats in Koksijde in Belgien.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

<i>«Ich habe jetzt drei Erkältungen hinter mir und zur Weltspitze fehlt mir noch rund eine Minute. In den nächsten Tagen entscheide ich, ob ich bei der WM starte»,</i> sagte die Meisterin, die in ihrem neuen russischen Team noch einmal auf der Straße angreifen will und mit einem Olympia-Start in London liebäugelt.
<h2>Ergebnisse Deutsche Cross-Meisterschaft</h2>
<b>Männer (25,2 km):</b> <br />1. Christoph Pfingsten (Stahnsdorf) 1:03:00 Std.; <br />2. Philipp Walsleben (Kleinmachnow) + 0:41 Min.; <br />3. Marcel Meisen (Stolberg) + 2:32; <br />4. Johannes Sickmüller (Hamburg) + 3:03; <br />5. Sascha Weber (St. Wendel) + 3:59; <br />6. Fabian Brzezinski (Wendland) + 4:22<br /><br />   <b>Frauen (14 km):</b> <br />1. Hanka Kupfernagel (Stauffen) 41:45 Min.; <br />2. Trixi Worrack (Dissen)  +0:37; <br />3. Sabrina Schweizer (Wangen) + 1:18; <br />4. Gesa Brüchmann (Nordheide) + 2:28; <br />5. Martina Zwick (Wörth) + 3:42; <br />6. Marlen Jöhrend (Cottbus) + 3:58 ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NetApp hofft auf Giro - Dienstag Entscheidung</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8680</link>
			<description>Das deutsche Zweitliga-Radteam NetApp hofft auf eine Startzusage durch die Veranstalter des Giro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das in Deutschland lizenzierte NetApp-Radteam fiebert dem kommenden Dienstag entgegen. Dann fällt in Mailand die Entscheidung, ob die Zweitliga-Mannschaft des USA-Unternehmens beim Giro d'Italia vom 5. bis 27. Mai starten darf. Die Auswahl aus 14 Wild-Card-Kandidaten - vier Startplätze stehen zur Disposition - wäre ein weiteres Zeichen dafür, dass der deutsche Radsport nach schweren Jahren international langsam wieder Tritt fasst. Auch ein Giro-Start in Deutschland im nächsten oder übernächsten Jahr könnte wieder ein Thema sein. Köln war 2002 zuletzt Gastgeber.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Für das Team, bisher mit geschätzten rund zwei Millionen Euro pro Saison vom Sponsor eigentlich nur notdürftig ausgestattet, hätte der Zuschlag wegweisenden Charakter. «In den nächsten Wochen gibt es Gespräche, wie es weitergeht. Der Vertrag läuft Ende 2012 aus», sagte Andreas König, NetApp-Europachef und direkt zuständig für die Finanzierung der 17-köpfigen Equipe, die von Jens Heppner mitgeleitet wird, der vor genau zehn Jahren beim Giro zehn Tage das Rosa Trikot trug - in bewegten Telekom-Zeiten.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Für die Startberechtigung des sportlich nicht zwingend qualifizierten Teams in Italien reicht diese Symbolik natürlich nicht. Stärkstes Argument dürfte die vom neuen Giro-Chef Michele Acquarone gewünschte Marktöffnung sein. Der schneidige Italiener weiß, wovon er spricht. NetApp - Jahresumsatz rund fünf Milliarden Euro - beliefert den Giro bereits mit seinem Daten- und Zahlenmanagement.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
«Deutschland ist ein Riesenmarkt - wir sind ein weltweiter Sponsor. Für unser junges Team wäre es eine Riesen-Bestätigung», fasste König die Argumente für eine Startzusage zusammen. Schärfste Konkurrenten bei der Wild-Card-Vergabe dürften die italienischen Mannschaften, Europcar aus Frankreich (mit dem Tour-Vierten Thomas Voeckler), Project 1T4I (Niederlande) mit den deutschen Topsprintern Marcel Kittel, John Degenkolb und Roger Kluge sowie Type 1 aus den USA sein.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Im dritten Jahr seines Bestehens peilt NetApp seine erste Drei-Wochen-Rundfahrt an und versteht den Giro natürlich als Sprungbrett für die Tour de France. Von Frankreich schwärmte König schon bei der Teamgründung und danach beim Tourstart 2010 in Rotterdam. 2012 sollte es soweit sein. Doch ein schmaler Etat und großer Konkurrenzdruck für die blutjungen Aufsteiger in den Professional-Continental-Bereich ließen NetApp bescheidender werden.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tony Martin will Titel an der Algarve verteidigen</title>
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			<description>Der deutsche Radprofi Tony Martin will im Februar seinen Sieg bei der Algarve-Rundfahrt in Portugal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Martin werde als Titelverteidiger mit der Rückennummer eins an den Start gehen, hieß es. Neben dem Erfurter hätten mit dem dreifachen Tour de France-Sieger Alberto Contador aus Spanien, den Briten Bradley Wiggins und Christopher Froome, dem Norweger Edvald Boasson Hagen und dem Deutschen Andreas Klöden weitere Toprennfahrer zugesagt.<br /><br />   
Bei seinem Sieg im Süden Portugals hatte Martin im vergangenen Jahr unter anderem Contador hinter sich gelassen. Nach zwei Siegen an der Algarve 2009 und 2010 musste sich der Spanier im letzten Jahr mit Platz vier begnügen.<br /><br />   
Nach der Algarve-Rundfahrt gewann Martin in der vergangenen Saison auch Paris-Nizza, die Peking-Rundfahrt und zahlreiche Zeitfahren, darunter bei der Weltmeisterschaft, der Tour de France und der Vuelta. Für den 26-Jährigen steht dieses Jahr das Zeitfahren bei den Olympischen Spielen in London im Mittelpunkt. Dort peilte er Gold an.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hondo will nochmals zu den Olympischen Spielen</title>
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			<description>Radprofi Danilo Hondo aus Cottbus hofft 16 Jahre nach seinem Olympia-Debüt auf eine Teilnahme an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>«Ich war die letzten Jahre nicht nur Kapitän, sondern Leistungsträger»</i>, sagte Hondo am Mittwoch. Bei den Weltmeisterschaften in Melbourne 2010 und Kopenhagen 2011 war der 38-Jährige bei den Straßenrennen «Capitaine du route» für den Bund Deutscher Radfahrer. «<i>Ich hoffe deshalb, dass Olympia für mich ein Thema wird</i>», sagte der Wahl-Schweizer.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Bei seinem Olympia-Debüt 1996 in Atlanta hatte er Platz neun mit dem deutschen Bahnvierer belegt.&nbsp;Am Mittwoch reiste Hondo mit seinem Team Lampre-ISD nach Australien zum ersten ProTour-Rennen des Jahres, der «Tour Down Under». <i>«Zuletzt bin ich so früh vor zehn Jahren bei Telekom in die Saison gestartet»</i>, sagte Hondo.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NetApp-Team Kandidat für Giro-Wildcard </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8667</link>
			<description>Das NetApp-Profiradteam gehört als einzige deutsche Mannschaft zu den 14 Kandidaten, die für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das teilte der Giro-Veranstalter RSC&nbsp;am Neujahrstag mit. Sollte das Team von Ralph Denk den Zuschlag erhalten, würde NetApp seine Premiere bei der Italien-Rundfahrt (5.-27. Mai) erleben. Im dritten Jahr nach der Neugründung 2009 rutschte die Formation im abgelaufenen Jahr in die Professional Continental-Klasse.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Allerdings scheinen die Chancen für das Zweitliga-Team ohne Stars auf einen Giro-Start gering. Den beiden italienischen Mannschaften Androni Giocattoli und Aqua&amp;Sapone, sowie vor allem Project 1T4I (Niederlande) mit den deutschen Topsprintern Marcel Kittel und John Degenkolb und Europcar (Frankreich) werden mehr Aussichten zugetraut.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SKS-Deutschland-Cup: Fünfter Sieg für Sickmüller</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8663</link>
			<description>Johannes Sickmüller hat auch den SKS-Deutschland-Cup 2011/12 für sich entschieden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Finale in Herford genügte dem 29-jährigen Hamburger vom Stevens Racing Team  Rang vier hinter Christoph Pfingsten (Stahnsdorf/Cyclingteam De Rijke), dem  überraschend starken Max Walsleben (Kleinmachnow/Team Jenatec) und Michael  Schweizer (Wangen/Stevens Racing Team) , um sich mit 202 Punkten den Gesamtsieg  der 14-teiligen deutschen Querfeldein-Serie zu sichern. „Das ist wirklich ein  gutes Gefühl, zum fünften Mal hintereinander den Deutschland-Cup gewonnen zu  haben“, freute sich Seriensieger Sickmüller, der nun bei der Deutschen  Meisterschaft in Kleinmachnow (8. Januar) das Podium im Visier hat. „Wenn es gut  läuft, ist eine Medaille drin. Vielleicht klappt es ja auch mit einem WM-Start“,  sagte Sickmüller in Herford. Christoph Pfingsten, der bei seinem sechsten  Deutschland-Cup-Start auch den sechsten Sieg einfuhr, konnte noch den zweiten  Platz erobern (190 Punkte), Gesamtdritter wurde mit 156 Zählern Ole Quast  (Hamburg/Stevens Racing Team). In der U23-Wertung konnte sich Michael Schweizer  auch nach dem Herforder Silvestercross an der Spitze behaupten und den  Deutschland-Cup gewinnen. 

Bei den Frauen gewann Sabrina Schweizer (Wangen/Team Focus MIG) das  Cup-Finale vor Trixi Worrack (Dissen/Team AA-Drink) und Gesa Brüchmann  (Nordheide/Stevens 1a Crossteam). Die Allgäuerin sicherte sich damit in der  Cup-Wertung noch Rang zwei (155 Punkte) hinter Brüchmann (181), aber noch vor  Liv-Susanne Bachmann (Langenhagen/153). Die Juniorinnen-Wertung entschied  Jessica Lambracht (Sprintax Bielefeld) zu ihren Gunsten. 

In der Juniorenklasse holte sich Silvio Herklotz (Berlin) nach seinem späten  Saisoneinstieg den vierten Sieg im vierten Rennen, der Gesamtsieg ging jedoch an  den Herford-Dritten Felix Drumm (RSC Zweibrücken/190 Punkte). Steffen Müller  (Endspurt Herford) sicherte sich mit Rang zwei bei seinem Heimrennen auch Rang  zwei in der Deutschland-Cup-Gesamtwertung und lag mit 185 Zählern nur knapp vor  Marco König (RV Queidersbach/181). 

In der Jugendklasse war es Paul Lindenau (Germania Hamburg), der mit dem  Doppelsieg von Vechta und Herford auch in der Gesamtwertung nichts anbrennen  ließ und mit 202 Punkten deutlich vorne lag. Auf Rang zwei folgte nach den 14  Wertungsrennen Ludwig Cords (Harvestehuder RV/179), Dritter wurde Andrej  Petrovski (RSC Reinheim/164). Bei der weiblichen Jugend war Johanna Müller  (Endspurt Herford) in der Endabrechnung nicht zu schlagen und hatte nach ihren  Tagessiegen von Vechta und Herford mit 202 Punkten einen deutlichen Vorsprung  auf Pauline Turschner (TSG Wieseck/162) und Nora Bödecker (Bad Doberaner  SV/151). 

In den Schülerklasse U15 untermauerte Luca Felix Happke (RSV Unna) mit seinem  zweiten Platz die Cup-Führung (198 Punkte). Platz wie ging hier an Björn  Traenckner (RSC Wiesbaden/182) vor Nik Schröter (RSC Cottbus/166). Bei den  Schülerinnen war Lina Rausch (RSC Oldenburg) ungefährdet. 

Mit seinem achten Sieg bei acht Starts war Jens Schwedler (Harvestehuder RV)  in der Seniorenklasse 2 (ab 41 Jahre) das Maß der Dinge. Der Hamburger setzte  sich mit 202 Punkten gegen Timo Berner (VC Frankfurt/183) und Stefan Danowski  (RG BSV Hamburg/174) durch. Bei den Senioren 3/4) ging der Sieg mit ebenfalls  202 Punkten an Lars Erdmann (Germania Hamburg) vor Peter Kuberka (IGAS  Wendland/180) und Marco Großegger (SC DHfK Leipzig/156). ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:02:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Deutscher Bahn-Vierer will Olympia-Chance wahren</title>
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			<description>Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) will seinen Bahn-Vierer nun doch in der bestmöglichen Besetzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundestrainer Sven Meyer kündigte am Montag an, im Kampf um Olympia 2012 alles versuchen zu wollen: «Außergewöhnliche Situationen erfordern meist auch außergewöhnliche Maßnahmen. Wenn wir irgendwie noch die Chance auf die Olympia-Qualifikation wahren wollen, ist Peking vermutlich der beste Ort dazu, weil wir davon ausgehen können, dass viele Nationen nicht am Start sein werden.»<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Der Coach nominierte für das drittletzte Qualifikationsrennen Nikias Arndt, Stefan Schäfer, Johannes Kahra (alle Cottbus), Henning Bommel (Berlin) und Lucas Liß (Unna).<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Nach zwei sechsten Plätzen bei den Weltcups in Astana und Cali konnte der Bahnvierer in der Europa-Rangliste zuletzt Boden gutmachen, liegt aber als Siebter weiter deutlich hinter Belgien. Nur sechs Teams qualifizieren sich für London 2012. «Das Ziel ist nach wie vor die Olympia-Qualifikation. In Peking nicht an den Start zu gehen, wäre in der aktuellen Situation nicht nachvollziehbar», erklärte Meyer.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
2008 hatte das ehemalige deutsche Flaggschiff erstmals Olympia verpasst. Nach dem Weltcup in Peking folgen noch die Olympia-Generalprobe in London (17. bis 19. Februar) und die WM in Melbourne (4. bis 8. April).]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zwei Weltrekorde bei Hallenrad-Champions-Trophy</title>
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			<description>Zwei Weltrekorde im Kunstradfahren und ein Sieg der Radball-Weltmeister Uwe Berner/Matthias König...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Viererteam aus Steinhöring gewann das Kunstfahren der Frauen überlegen und mit neuem Weltrekord von 201,76 Punkten. Luisa und Benedikt Bassmann (Mergelstetten) stellten im Zweier der offenen Klasse mit 152,16 Punkten ebenfalls eine neue Bestmarke auf. «Die sportlichen Leistungen waren hervorragend», urteilte Kunstrad-Bundestrainer Dieter Maute nach der Premiere in der Porsche-Arena vor 2 200 Zuschauern.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Die Weltmeisterinnen Jasmin Soika und Katharina Wurster (Mergelstetten) siegten am Samstagabend im Frauen-Zweier souverän mit 147,37 Zählern. Im Einzel setzte sich Weltmeisterin Corinna Hein (Mörfelden/169,05 Punkte) knapp vor Sandra Beck aus Trillfingen durch. Der sechsmalige Champion David Schnabel (Bad Soden/206,54) beherrschte die Männer-Konkurrenz mit einer hochklassigen Vorstellung. Florian Blab (Ailingen) belegte Rang zwei.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Die Neuauflage des WM-Finales im Radball vor einem Jahr in der selben Halle entschieden erneut Berner/König für sich. Das Gärtringer Duo bezwang die Schweizer Peter Jiricek und Marcel Waldispühl 4:3. «Im Halbfinale gab es ja eine umstrittene Entscheidung zu unseren Gunsten, da geht man als Sportler immer mit einem schlechten Gefühl raus. Aber ich freue mich natürlich trotzdem, hier gewonnen zu haben», sagte König. «Man hat gesehen, dass sich die Top-Teams sehr konzentriert auf dieses Turnier vorbereitet haben. Dementsprechend hoch war das Niveau», resümierte Bundestrainer Jürgen King.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>BMC Racing Team gibt Kader 2012 bekannt</title>
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			<description>Das BMC Racing Team wartet im Jahr 2012 mit einem sehr konkurrenzfähigen Kader auf. Nicht nur die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ochowicz: Ein stärkeres Team</b>
Das US-amerikanische Team startet in seine zweite Saison als ProTeam. 26 Fahrer sind 2012 Teil der Mannschaft um Tour de France Sieger Cadel Evans. Daneben sind weitere sehr erfahrene Profis mit dabei und zahlreiche talentierte Newcomer inklusive der Nummer eins in der UCI-Weltrangliste, Philippe Gilbert. Die neuen Teammitglieder verstärken eine Mannschaft, die sich zum Saisonende in der UCI Mannschaftswertung auf dem fünften Platz klassierte. &quot;In die Saison 2012 starten wir mit einem Kader, der auf jedem Terrain konkurrenzfähig ist. Unsere Ziele sind realistisch. Wir sagen nicht, dass wir dieses oder jenes Rennen gewinnen werden. Aber wir sollten in jedem Rennen vorne dabei sein. Wenn wir gewinnen, umso besser&quot;, beschreibt Jim Ochowicz. Jeder Fahrer im Team sei sorgfältig ausgewählt worden. &quot;Alle können entweder auf einem hohen Level auf ihren eigenen Erfolg fahren, aber auch die anderen unterstützen. Es ist zudem grossartig, dass Cadel extrem motiviert ist, um seinen Tour-T&nbsp; itel zu verteidigen. Es ist sehr spannend, die Nummer Eins der Welt im Team zu haben. Auch Philippes Saison war spektakulär, er freut sich auf das kommende Jahr.&quot;

<b>Lelangue: Zwei primäre Ziele</b>
Das BMC Racing Team verfolgt in der Saison 2012 zwei Ziele: Cadel Evans‘ Tour de France Sieg zu verteidigen und bei den Klassikern vorne mitzumischen. &quot;Priorität hat die Gewährleistung, dass wir im Juli das stärkste Team haben, um den Vorjahreserfolg zu wiederholen. Wir haben sehr starke Fahrer zur Unterstützung von Cadel dabei, sie bringen Klassiker-Qualitäten mit. Unser Ziel bei den Klassikern wiederum ist es, wieder eine pro-aktive Rolle zu spielen. Wir gehen in jedes Rennen mit der Absicht, etwas zu erreichen. Und heuer haben wir Leute im Team, die eine Hauptrolle spielen können. Im letzten Jahr waren wir hier vom ersten bis zu letzten Moment präsent&quot;, beschreibt John Lelangue.

<b>Evans: Vorfreude auf die Saison</b>
Der Australier hat dieselbe Vorbereitung wie gewohnt für die neue Saison gewählt, auch wenn es dieses Mal gilt, den Tour-Sieg zu verteidigen. Im Vorjahr gewann er bei Tirreno-Adriatico, die Tour de Romandie und wurde Zweiter beim Critérium du Dauphine. &quot;Als Team freuen wir uns gemeinsam auf die Herausforderung und unsere Ambitionen sind klar - wir wollen den Vorjahreserfolg bei der Tour de France wiederholen&quot;, betonte Cadel Evans. &quot;Wir stehen mit einem noch stärkeren Team am Start. Ich bereite mich für die nächste Saison vor, es ist ein wichtiges Jahr. Ich freue mich, meine Teamkollegen im kommenden Monat beim Teamcamp zu treffen. Es wird sehr spannend, Rennen mit den neuen Kollegen zu bestreiten. Genauso aber auch, jene vom letzten Jahr wieder zu treffen.&quot;

<b>Gilbert: Kein Druck</b>
Die eindrückliche Bilanz von Philipp Gilbert zeigte im Vorjahr 15 Siege, inklusive Lüttich-Bastogne-Lüttich, Flèche Wallonne, Amstel Gold und Clasica San Sebastian. Zudem sicherte er sich sowohl den belgischen Meistertitel im Strassenbewerb als auch im Zeitfahren. &quot;Ich weiss, es war ein unglaubliches Jahr. Aber ich hatte die Unterstützung und das Vertrauen des Teams - das ich genauso beim BMC Racing Team haben werde&quot;, betonte der Belgier. &quot;Manchmal kann man sein Bestes geben und wird doch nur Zweiter, Dritter, Vierter oder Fünfter. Aber ich bin bereit. Wenn ich nicht gewinne, haben wir dennoch als Team unser Bestes gegeben.&quot; Den Druck mache er sich meistens selber. &quot;Ich versuche, nach jeder Saison einen Neustart zu machen, egal ob es gut oder schlecht gelaufen ist. Ich will immer alles geben und denke nicht vorrangig ans Siegen. Ich habe dieselbe Motivation und dieselben Ziele, ob ich nun ein Rennen schon einmal gewonnen habe oder nicht.&quot; 

<b>Hincapie: Kann Geschichte schreiben</b>
Rund um Cadel Evans und Philipp Gilbert sammeln sich zahlreiche Talente, unter anderem die ehemaligen Weltmeister Thor Hushovd und Alessandro Ballan, der dreifache amerikanische Strassenmeister George Hincapie, der amtierende Schweizer Zeitfahrmeister Martin Kohler und der ehemalige amerikanische Zeitfahrmeister Taylor Phinney sowie Marco Pinotti. Die Newcomer Stephen Cummings und Tejay Van Garderen werden ebenfalls eine grosse Rolle spielen, ebenso wie Paris-Tours Sieger Greg Van Avermaet. George Hincapie startet in seine 19. Saison als Profi und ist auf dem Weg, Geschichte zu schreiben. Als einziger Fahrer, der neun Mal im Team eines Tour de France Siegers dabei war, kann er mit seinem 17. Start bei der Tour de France am 30. Juni in Lüttich eine neue Rekordteilnahme markieren. &quot;Meine Karriere dauert schon länger, als ich mir das jemals vorstellen hätte können. Ich habe gelernt, nichts für selbstverständlich zu nehmen in dem Sport, den ich liebe. Vielleicht kann ich ihn daru&nbsp; m schon so lange ausüben&quot;, meinte der Amerikaner.

<b>Hushovd: Paris-Roubaix im Visier</b>
Thor Hushovd, Weltmeister des Jahres 2010 und mehrfacher norwegischer Meister im Strassenbewerb, legt seinen Fokus auf die Klassiker. Danach hat die Unterstützung von Cadel Evans bei der Tour de France oberste Priorität. &quot;Ich will bei Mailand-San Remo, der Flandern-Rundfahrt und bei Paris-Roubaix gut fahren. Es war immer schon mein Traum, Paris-Roubaix zu gewinnen. Und jetzt, mit so einem starken Team im Rücken, ist dieser Wunsch noch grösser geworden&quot;, betonte der Norweger.

<b>Phinney: Will seinen Beitrag leisten</b>
Wegen einer Verletzung konnte Taylor Phinney 2011 nicht bei den Klassikern antreten. Aber er gewann den Prolog bei der Eneco Tour of Benelux und eroberte bei der Spanien-Rundfahrt einen fünften Rang auf der zehnten Etappe. &quot;Ich freue mich auf ein hoffentlich solides Jahr und darauf, mit den neuen Fahrern Rennen zu bestreiten - vor allem mit Thor, Gilbert und meinem guten Freund Tejay, mit dem ich schon in den Juniorenjahren gefahren bin&quot;, sagte der Amerikaner. &quot;Im letzten Jahr habe ich ein paar Fehler gemacht und laborierte zudem an einigen Verletzungen. Aber nun hoffe ich, dass alles gut läuft. Ich will mein Potenzial zeigen und dem Team beweisen, was ich drauf habe.&quot;

<b>Van Avermaet: Gute Moral</b>
Greg Van Avermaet lief Mitte der Saison zur Höchstform auf. Er verbuchte ein dutzend Top-Fünf Resultate, darunter auch den Gesamtsieg bei der Tour de Wallonie, einen Etappensieg bei der Österreich-Rundfahrt und einen zweiten Platz (zeitgleich mit Philippe Gilbert) bei der Clasica San Sebastian und der Belgien-Rundfahrt. &quot;Die Klassiker sind für mich und das Team sehr wichtig. Im letzten Jahr war es etwas frustrierend, am Beginn nicht zu gewinnen. Aber meine zweiten Saisonhälfte lief dafür gut. Ein Höhepunkt war der Sieg bei Paris-Tours am Ende des Jahres. Das hat mir viel Moral für die kommende Saison gegeben&quot;, so der Belgier.

<b>Van Garderen: Bereit zu helfen</b>
Tejay Van Garderen startet in seine dritte Profisaison. Auf seinem Erfolg des Jahres 2011 will er aufbauen. Er war Gesamtdritter bei der USA Pro Cycling Challenge, trug kurz das Bergtrikot bei der Tour de France und gewann das Einzelzeitfahren bei der Larry H. Miller Tour of Utah. &quot;Ich freue mich darauf, die Jungs zu unterstützen. Hoffentlich kann ich Gilbert bei den Ardennen Klassikern helfen und ich will natürlich für Cadel in den Bergen fahren&quot;, betonte der Amerikaner.

<b>Ballan: Vorfreude auf den Giro</b>
Alessandro Ballan, der dritte ehemalige Weltmeister in den Reihen des BMC Racing Teams, will erstmals beim Giro d'Italia an den Start gehen und sich bei den Frühjahrsklassikern beweisen. &quot;Wir haben mit Thor Hushovd oder Philippe Gilbert grosse Fahrer im Team, die ihre eigenen Chancen bekommen. Egal wer, Hauptsache es ist jemand vom BMC Racing Team erfolgreich. Aber ich möchte bei den Rennen, die mir liegen, eine gute Performance zeigen, zum Beispiel bei der Flandern-Rundfahrt, Paris-Roubaix oder Mailand-San Remo&quot;, erklärte der Italiener.

<b>Steve Morabito: Spannende Saison mit neuen Teamkollegen</b> <br />Steve Morabito hofft, seinen Erfolgslauf im Jahr 2012 fortzusetzen. Der Schweizer Vizemeister im Strassenbewerb und Helfer von Cadel Evans bei der Tour de France: „Es wird eine spannende Saison mit den neuen Teamkollegen. Das BMC Racing Team wächst, aber wir bleiben eine grosse Familie. Im letzten Jahr habe ich meinen Fokus auf die Tour de Romandie und die Amgen Tour of California gelegt. Ebenso aber auch darauf, Cadel bei der Dauphiné zu helfen, um folglich auch Teil des Tour de France Aufgebots zu sein. Wenn das nächstes Jahr genauso läuft, bin ich zufrieden.“

<b>2012 BMC Racing Team Roster:</b>
Alessandro Ballan (ITA), <br />Adam Blythe (GBR), <br />Brent Bookwalter (USA), <br />Marcus Burghardt (GER), <br />Stephen Cummings (GBR), <br />Yannick Eijssen (BEL), <br />Cadel Evans (AUS), <br />Mathias Frank (SUI), <br />Philippe Gilbert (BEL), <br />George Hincapie (USA), <br />Thor Hushovd (NOR), <br />Martin Kohler (SUI), <br />Klaas Lodewyck (BEL), <br />Amaël Moinard (FRA), <br />Steve Morabito (SUI), <br />Taylor Phinney (USA), <br />Marco Pinotti (ITA), <br />Manuel Quinziato (ITA), <br />Tim Roe (AUS), <br />Mauro Santambrogio (ITA), <br />Ivan Santaromita (ITA), <br />Michael Schär (SUI), <br />Johann Tschopp (SUI), <br />Greg Van Avermaet (BEL), <br />Tejay Van Garderen (USA), <br />Danilo Wyss (SUI).]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Roe startet nicht bei Tour Down Under</title>
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			<description>Aufgrund von Hüftproblemen wird der Australier Tim Roe vom BMC Racing Team im nächsten Monat nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Langfristige Planung im Vordergrund</b>
Die Schmerzen in der Hüfte spüre er seit dem Ende seiner ersten Saison als Profi, erklärte Tim Roe. &quot;Vielleicht kommt es von der Erhöhung des Trainingsumfangs und von den harten Renneinsätzen. Natürlich ist das frustrierend. Zu Hause eine Rundfahrt zu bestreiten ist immer etwas ganz Besonderes. Aber es ist ein harter Weg, um in Form zu kommen und nicht zu starten ist die bessere Entscheidung auf langfristige Sicht&quot;, kommentierte der Australier. Roe trainiere und sei auf der Suche nach einer schmerzfreien Sitzposition am Rad, beschrieb Dr. Max Testa, Teamarzt des BMC Racing Teams. Seine Absage beim sechstägigen Etappenrennen, das am 17. Januar 2012 starte, sei eine Vorsichtsmassnahme, um langfristige Beeinträchtigungen zu vermeiden. &quot;Wir werden Tim diese Woche nochmals durchchecken, aber ich denke nicht, dass er im kommenden Monat am Trainingscamp teilnehmen kann&quot;, erkläuterte Max Testa.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BDR-Präsident Scharping zieht positive Jahresbilanz</title>
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			<description>32 Gold-, 23 Silber- und 21 Bronze-Medaillen - das ist die stolze Bilanz, die der Bund Deutscher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Weltmeisterschaften auf den Straßen von Kopenhagen, wo es neben den Titelgewinnen von Judith Arndt und Tony Martin im Einzelzeitfahren drei weitere Bronzemedaillen zu feiern gab, zählen zu den erfolgreichsten in der Geschichte des BDR. Auf der Bahn überzeugten nicht nur die Sprinter und auch in allen anderen Disziplinen bis hin zur Hallen-WM in Japan, wo der BDR alle Titel in den Kunstfahr-Disziplinen gewann, waren die Sportlerinnen und Sportler aus dem BDR besonders erfolgreich. Darum kann der Verband mit Blick auf die Olympischen Spiele im kommenden Jahr optimistisch nach vorn schauen. Schon heute, neun Monate vor den Spielen, ist der BDR in 14 von 18 Radsport-Disziplinen startberechtigt. „Das Leistungspotenzial unserer Athletinnen und Athleten, ihr Ehrgeiz und ihre Disziplin in der Vorbereitung versprechen erfolgreiche Spiele“, sagte BDR-Präsident Rudolf Scharping in seiner Jahresbilanz und erinnerte auch an die Erfolge der BDR-Nachwuchssportler. Der dreifache Europa-Champion Stefan Bötticher oder die Junioren-Weltmeisterin in der Einerverfolgung, Mieke Kröger, seien Beispiele für die gute Arbeit der Trainer, auch in den Vereinen und Landesverbänden und zeigen, dass die Perspektiven - auch über die Olympischen Spiele in London hinaus – sehr gut sind. 

Nicht nur sportlich fällt die Bilanz des BDR-Präsidenten positiv aus. Die Krisenzeiten des Radsports sind überwunden. „In den zurückliegenden schwierigen Zeiten ging es in erster Linie darum, den Tod des Radsports zu vermeiden. Das ist uns gelungen und wir befinden uns auf der nächsten Etappe, bei der es um Wiederaufbau, um Stabilität geht. Wir haben Vertrauen zurückgewonnen, aber der Weg bleibt noch schwierig“, sagte Scharping, der zum Jahresende einen neuen Premiumsponsor vorstellen konnte. JA Solar, ein Unternehmen für erneuerbare Energien, wird den BDR bis 2014 – mit Option bis 2016 – begleiten. „Ich bin überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit JA Solar, mit Skoda, Bio-Racer und allen anderen unserer Sponsoren, die uns auch in Krisenzeiten zur Seite standen, dazu beiträgt, dass der Bund Deutscher Radfahrer auch in Zukunft zu den erfolgreichsten olympischen Sportverbänden unseres Landes zählen wird“, meinte Scharping. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMC Racing Team: Aufgebot für Qatar und Oman </title>
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			<description>Die Rundfahrten in Qatar und Oman im Februar markieren das Debüt des Weltranglisten-Ersten Philippe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ebenso feiern Thor Hushovd, Weltmeister des Jahres 2010, und einige andere Neuverpflichtungen der Mannschaft um Tour de France Sieger Cadel Evans ihre Premiere beim schweiz-amerikanischen Team.

<b>Qatar ist früher Test</b>
Das fünftägige Etappenrennen in Qatar sei ein guter Saisonbeginn für die Klassiker-Gruppe im Team, betonte John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams. &quot;Es bietet eine der ersten Möglichkeiten, sich an die Renngeschwindigkeit zu gewöhnen. Jedoch muss man sich jeden Tag erneut konzentrieren und vorne bleiben, denn der Wind spielt immer eine wichtige Rolle&quot;, so der Belgier. Philippe Gilbert, belgischer Meister im Strassenbewerb und im Zeitfahren meinte, dass er die Tour of Qatar für einen Formtest nutzen werde. &quot;Ich mag die Rundfahrt zum Auftakt. Auch, weil sie von Eddy Merckx mit initiiert und organisiert wird. Alles ist gut organisiert, einfach perfekt&quot;, erklärte der Belgier. &quot;Es ist eine gute Vorbereitung für spätere Rennen, bei denen der Faktor Wind ebenso eine Rolle spielen wird. Ausserdem ist es eine gute Möglichkeit, uns untereinander als Mannschaftskollegen besser kennenzulernen.&quot; Auch der ehemalige amerikanische Zeitfahrmeister Taylor Phinney blickt dem Auft&nbsp; akt mit Vorfreude entgegen. &quot;2010 bin ich hier erstmals gegen die 'echten Profis' angetreten. Ich freue mich, wieder dabei zu sein. Ich hoffe auf eine gute Form nach dem Trainingscamp und will entweder selbst aufzeigen oder unseren Jungs zu guten Resultaten verhelfen.&quot;

<b>Pinotti mit Debüt in Oman</b>
Der fünffache italienische Zeitfahrmeister Marco Pinotti fährt bei der Tour of Oman erstmals im Trikot des BMC Racing Teams. Im Jahr 2010 beendete er das Etappenrennen als Gesamtvierter. &quot;Heuer gibt es kein Zeitfahren, deshalb wird es eine neue Erfahrung für mich. Wir werden sehen, wie die Form zu Beginn der Saison ist. Meinen Fokus lege ich eher auf den zweiten Saisonteil mit den Olympischen Spielen und dem Giro. Aber Oman wird ein guter Gradmesser&quot;, freut sich der Italiener. Der ehemalige Strassen-Weltmeister Alessandro Ballan hofft auf eine gute Platzierung in der Gesamtwertung. &quot;Ich denke, das Rennen kommt mir entgegen, weil ich von der Santos Tour Down Under komme - und das hoffentlich mit guter Form. Ich freue mich auf die Etappe mit dem drei Kilometer langen Anstieg. Insgesamt kommt der Kurs meinen Fähigkeiten entgegen&quot;, betonte der Italiener. Das Rennen könnte härter werden als im Vorjahr, blickt BMC Racing Team Assistant Director Michael Sayers voraus. &quot;Wir erhoffen&nbsp; uns eine Top-Fünf Platzierung in der Gesamtwertung und zumindest einen Etappensieg&quot;, so der Amerikaner.

<b>BMC Racing Team Tour of Qatar Roster (Feb. 6-11):</b>
Adam Blythe (GBR), <br />Philippe Gilbert (BEL), <br />Thor Hushovd (NOR), <br />Martin Kohler (SUI), <br />Klaas Lodewijk (BEL), <br />Taylor Phinney (USA), <br />Michael Schär (SUI), <br />Danilo Wyss (SUI).]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Sprinter bei Bahn-Weltcup furios </title>
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			<description>Mit einem Vierfachsieg im Sprint haben die deutschen Bahnradfahrer einen überragenden Abschluss des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die deutschen Bahnradfahrer kommen acht Monate vor den Olympischen Sommerspielen in London immer besser in Fahrt. Beim Weltcup in Cali/Kolumbien waren die Athleten des Bundes Deutscher Radfahrer die überragende Nation, zum Abschluss gab es am Samstag (Ortszeit) im Sprint der Männer gar einen Vierfachsieg. Zuvor hatten schon Maximilian Levy im Keirin, Kristina Vogel im Sprint und die Teamsprinter der Frauen und Männer für Erfolge gesorgt. Der Vierer machte in der Olympia-Qualifikation zwar Boden gut - hat aber nur minimale Chancen, in London dabei zu sein.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Überzeugend verliefen die Auftritte in den Kurzzeit-Disziplinen: In Abwesenheit der Briten feierte der dreifache U23-Europameister Stefan Bötticher aus Breitenworbis einen Finalsieg über den Cottbuser Levy. Rang drei ging an Robert Förstemann aus Gera, der sich im kleinen Finale gegen den Erfurter René Enders behauptete. «Das war ein klares Zeichen an unsere Konkurrenten in Richtung Olympia 2012», sagte Bötticher. «Das hatten wir uns vorgenommen und das haben wir gesetzt.»<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Bereits am Samstag hatte Ex-Weltmeister Levy überlegen das Keirin gewonnen. «Die Erfolge sind eine klare Bestätigung, dass wir bei unseren Vorbereitungen für London auf dem richtigen Weg sind», sagte Bundestrainer Detlef Uibel. Seine Mannschaft konnte bereits zum Auftakt den Teamsprint in Weltrekordzeit für sich entscheiden.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Vogel überzeugte mit drei Podestplätzen: Nach Erfolgen im Teamsprint mit Miriam Welte aus Otterbach und im Sprint wurde die sechsfache Junioren-Weltmeisterin aus Erfurt zum Abschluss am Samstag Zweite im Keirin - hinter Weltmeisterin Simona Krupeckaite aus Litauen. «Es haben nur Zentimeter gefehlt, um an Simona vorbeizuziehen. Dennoch freue ich mich sehr über Silber», sagte Vogel. In Sprint, Keirin und Teamsprint übernahm sie ebenfalls die Weltcup-Führung.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der Bahnvierer, der um die Olympia-Qualifikation bangt, verkürzte als Sechster den Rückstand in der Qualifikation. Er hat aber vor den letzten drei Quali-Wettbewerben in Peking, London (jeweils Weltcup) und der WM in Melbourne nur noch theoretische Chancen auf das London-Ticket.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Enttäuschend verlief das Omnium der Frauen. Stephanie Pohl aus Cottbus gab den 2012 erstmals olympischen Mehrkampf aufgrund von Sturzverletzungen auf. Schlimmer erwischte es Marcel Kalz aus Berlin, der sich erst gar nicht für den Sechskampf qualifizieren konnte.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltmeisterin Vos und Pfingsten gewinnen Radcross </title>
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			<description>Weltmeisterin Marianne Vos aus den Niederlanden und der Kleinmachnower Christoph Pfingsten haben am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Marianne Vos setzte sich am Sonntag vor 3000 Zuschauern am Bornheimer Hang mit einem Start-Ziel-Sieg in 39:13 Minuten durch. Auf den sechs Runden des 2,5-Kilometer-Kurses war die Französin Lucie Chainel (40:36) Schnellste einer vierköpfigen Verfolgergruppe.

«Ohne die gute Stimmung hier wäre ich nicht durchgefahren und nicht auf Platz drei gekommen», sagte die sichtlich erschöpfte Kupfernagel. Die in Staufen lebende 37-Jährige hatte nicht nur der tiefe Boden zu schaffen gemacht, sondern auch ein Trainingsrückstand durch eine Erkältung.<br /> In der nicht so stark besetzten Männer-Konkurrenz siegte der 24-jährige Pfingsten in 1:02:08 Stunden mit 21 Sekunden Vorsprung vor Sascha Weber (St. Wendel). Er feierte damit seinen vierten Sieg im Deutschland-Cup. Dritter wurde der Tscheche David Kasek (1:02,34).]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bahnrad: Weltrekord für deutsches Team</title>
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			<description>Das deutsche Trio hat beim Bahnrad-Weltcup in Cali einen Weltrekord aufgestellt. Rene Enders aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anschließend sicherte sich die Mannschaft von Bundestrainer Detlef Uibel im Finale den Weltcup-Sieg gegen das Chemnitzer Team mit Robert Förstemann aus Gera, Stefan Bötticher aus Breitenworbis und dem Chemnitzer Joachim Eilers. «Das gab es noch nie für die deutschen Sprinter. In der Qualifikation hat einfach alles gestimmt und die Wechsel kamen trotz der schnellen Anfahrtsrunde von Enders fast perfekt», sagte Uibel.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Im Teamsprint der Frauen verbesserten Miriam Welte aus Otterbach und Kristina Vogel aus Erfurt im Vorlauf ihren erst vier Wochen alten deutschen Rekord auf 33,058 Sekunden. Zudem holte das Duo im Finale gegen die Ukraine den zweiten Sieg für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in Cali.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Mit einer großen Enttäuschung endete dagegen das 2012 in London erstmals olympische Omnium der Männer. Marcel Kalz aus Berlin schied in der Qualifikation vor dem eigentlichen Sechskampf aus. «Ich bin definitiv sehr enttäuscht», sagte Bundestrainer Sven Meyer. Nach dem Sieg des Cottbusers Roger Kluge vor vier Wochen in Astana könnte der Olympia-Startplatz noch einmal in Gefahr geraten.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bahnrad: Weltrekord für deutsches Team!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8628</link>
			<description>Das deutsche Trio hat beim Bahnrad-Weltcup in Cali einen Weltrekord aufgestellt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Rene Enders aus Erfurt, Maximilian Levy aus Cottbus und der Schweriner Stefan Nimke verbesserten in 42,914 Sekunden am Donnerstagabend (Ortszeit) die alte bisherige Bestmarke des britischen Teams aus 2008 um 0,036 Sekunden. «Wir hatten uns vorgenommen, den deutschen Rekord anzugreifen. Dass es Weltrekord wurde, ist der absolute Hammer», erklärte der 23-jährige Levy.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Anschließend sicherte sich die Mannschaft von Bundestrainer Detlef Uibel im Finale den Weltcup-Sieg gegen das Chemnitzer Team mit Robert Förstemann aus Gera, Stefan Bötticher aus Breitenworbis und dem Chemnitzer Joachim Eilers. «Das gab es noch nie für die deutschen Sprinter. In der Qualifikation hat einfach alles gestimmt und die Wechsel kamen trotz der schnellen Anfahrtsrunde von Enders fast perfekt», sagte Uibel.

Im Teamsprint der Frauen verbesserten Miriam Welte aus Otterbach und Kristina Vogel aus Erfurt im Vorlauf ihren erst vier Wochen alten deutschen Rekord auf 33,058 Sekunden. Zudem holte das Duo im Finale gegen die Ukraine den zweiten Sieg für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in Cali.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Mit einer großen Enttäuschung endete dagegen das 2012 in London erstmals olympische Omnium der Männer. Marcel Kalz aus Berlin schied in der Qualifikation vor dem eigentlichen Sechskampf aus. «Ich bin definitiv sehr enttäuscht», sagte Bundestrainer Sven Meyer. Nach dem Sieg des Cottbusers Roger Kluge vor vier Wochen in Astana könnte der Olympia-Startplatz noch einmal in Gefahr geraten.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BDR-Teamsprinter siegten in Cali</title>
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			<description>Auf die Sprinter ist Verlass: Beim Bahn-Weltcup in Cali (Kolumbien) gewann der BDR sowohl bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kristina Vogel (Erfurt) und Miriam Welte (Kaiserslautern) waren im Finale klar das stärkste Duo, nachdem sie in der Qualifikation mit 33,058 Sekunden sogar einen neuen deutschen Rekord aufstellen.

Im Teamsprint der Männer gab es sogar einen Doppelsieg: René Enders, Maximilian Levy und Stefan Nimke dominierten im Endlauf über das zweite deutsche Trio, Team Erdgas.2012, das mit Robert Förstemann, Stefan Bötticher und Joachim Eilers antrat. „Es hat einfach alles gestimmt, die Wechsel waren, &nbsp;trotz der schnellen Anfahrtsrunde von 17,118 Sekunden fast perfekt, sagte Bundestrainer Detlef Uibel, der vor allem die Schlussrunde von Stefan Nimke lobte: „Nimke zeigte hier endlich sein wahres Leistungsvermögen und fuhr eine absolute Weltklassezeit.“

Im 1000-m-Zeitfahren der Männer belegte Joachim Eilers (Chemnitz) in einer Zeit von 1:02,144 Minuten &nbsp;den vierten Platz. Sieger wurde der Franzose Francois Pervis (1:00,07 Min.) vor Simon van Velthooven (1:01,160) und Filip Ditzel aus Tschechien (1:02,009). ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Olympia-Qualifikation: BDR-Vierer macht Boden gut </title>
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			<description>Der deutsche Bahnrad-Vierer hat in der Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012 Boden gut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Weltcup in Cali/Kolumbien erreichte das Quartett Nikias Arndt (Cottbus), Henning Bommel (Berlin), Stefan Schäfer (Cottbus) und Jakob Steigmiller (Biberach) am Mittwoch (Ortszeit) in 4:08,982 Minuten Platz sechs. Dadurch verbesserte sich das Team des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) in der für Olympia relevanten Europa-Qualifikationsrangliste vom achten auf den siebten Rang - und wahrte die kleine Chance, 2012 bei der olympischen 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung dabei zu sein.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Mit 1230 Punkten rangieren die Deutschen aber weiter klar hinter den Belgiern (1836), die in Cali nur Achte wurden. Bei Weltcups können pro Platz 40 Punkte aufgeholt werden. Es folgen im neuen Jahr noch die Wettbewerbe in Peking und London und als Abschluss der Qualifikation die Weltmeisterschaft in Melbourne.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

In der 3000-Meter-Mannschaftsverfolgung der Frauen belegte das neu zusammengestellte BDR-Trio mit Stephanie Pohl (Cottbus), Mieke Kröger (Bielefeld) und Madeleine Sandig (Cottbus) in 3:32,668 Minuten nur Platz 14. Neuseeland siegte in 3:24,005 Minuten.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Contador will in London starten - CAS kein Thema </title>
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			<description>Alberto Contador hat seinen Wunsch bekräftigt, im nächsten Jahr in London bei den Olympischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die in der Vorwoche zu Ende gegangene Anhörung vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS war dagegen bei der Präsentation seines dänischen Saxo-Bank-Teams in Kopenhagen kein Thema. «Das passierte in der vergangenen Woche - jetzt konzentriere ich mich auf unser Trainingslager in Israel», sagte Contador am Dienstag, nachdem er auf die am vergangenen Donnerstag zu Ende gegangene CAS-Anhörung angesprochen worden war.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Nach vier Verhandlungstagen hatte die oberste sportjuristische Instanz angekündigt, Anfang des kommenden Jahres ihr Urteil im Dopingfall des dreifachen Tour-de-France-Gewinners mitzuteilen. Contador, der am zweiten Ruhetag der Tour 2010 positiv auf das Kälbermastmittel Clenbuterol getestet worden war, riskiert eine zweijährige Sperre. Der 28-jährige Spanier hat Doping stets bestritten und hofft auf Freispruch.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

«Warum sollte ich die neue Herausforderung in London nicht annehmen? Es klingt interessant», sagte Contador zum Thema Olympia-Start. Vor zwei Wochen hatte er sich etwas genauer geäußert und sich auf einen angestrebten Olympiastart im Zeitfahren festgelegt. Damit könnte er zu einem der Hauptkonkurrenten von Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin werden, der in London Gold holen will. Aber alle Zukunftspläne Contadors - sein großes Saisonziel 2012 ist der vierte Toursieg - hängen vom CAS-Urteil ab.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Team NetApp verpflichtet Matthias Brändle</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8614</link>
			<description>Der 22-jährige Österreicher Matthias Brändle verstärkt als siebenter Neuzugang das Team NetApp in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Team NetApp wird sich Matthias Brändle weiter zu einem kompletten Rundfahrer entwickeln. In der abgelaufenen Saison hat er seine Allrounder-Qualitäten mit dem Gewinn des Sprinttrikots bei der Tour de Romandie, dem Gewinn der Teamwertung bei der Vuelta a Espana und seiner Teilnahme bei den U23-Weltmeisterschaften in beiden Disziplinen unter Beweis gestellt. <br /> <br /> <i>„Matthias passt genau in unser Konzept. Er ist jung aber bringt bereits Qualitäten mit, die wir sehr gut in unserem Rundfahrt-Team einsetzen können. Er ist sprintschnell, ein guter Zeitfahrer, fährt aktiv und kann sich sowohl in den Dienst der Mannschaft stellen als auch bei kleineren Rundfahrten seine eigenen Chancen nutzen“</i>, erläutert Ralph Denk, Team Manager des Team NetApp.<br /> <br /> <i>„Mein besonderer Dank gilt SIMPLON. Matthias lebt 20 Minuten vom Firmensitz unseres Radsponsors entfernt. SIMPLON hat uns bei dieser Verpflichtung wesentlich unterstützt. Es besteht eine langjährige Bekanntschaft und große Begeisterung, dass mit Matthias ein Vorarlberger Fahrer auf SIMPLON-Rädern beim Team NetApp fährt“</i>, so Denk zum Abschluss.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:47:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ironman Cozumel - 2. Platz für Sonja Tajsich</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8610</link>
			<description>Das letzte Rennen der Saison 2011 hatte neben dem 2. Platz beim IM Cozumel in Mexiko aber auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einige Tage vor dem Rennen meldete sich unerwarteter Weise wieder eine alte Muskelverletzung am Oberschenkel zurück und als dann einen Tag vor dem Rennen noch &quot;Montezuma&quot; anklopfte war ihr Start bereits am Wanken.

Sonja biss die Zähne zusammen und ging trotzdem an den Start. Belohnt wurde sie mit dem schnellsten Radsplit auf der ersten Runde und einer Reifenpanne auf der Zweiten. Unglücklicherweise hatte sie Probleme beim Reifenwechsel und ein Pannenwagen war in der über 20 Minuten andauernden Zwangspause weit und breit nicht zu sehen.

Trotzdem zeigte Sonja enormen Kampfgeist und lieferte mit 3:02 Stunden eine neue persönliche Bestzeit beim Marathon ab und sicherte sich damit noch den 2. Platz.
Die erste Niedergeschlagenheit über den verpassten 4. Ironman Titel wird sich angesichts der damit praktisch gesicherten Qualifikation für die Ironmanweltmeisterschaft 2012 sicher in Kürze in eine bessere Stimmung umschlagen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bartko gelingt dritter Sixdays-Erfolg in Gent </title>
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			<description>Robert Bartko aus Potsdam hat am Sonntag zusammen mit seinem belgischen Partner Kenny de Ketele das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Duo setzte sich nach sechs Tagen mit Rundenvorsprung vor Wim Stroteinga/Peter Schep (beide Niederlande) durch. Für Bartko war es nach 2007 und 2008 der dritte Erfolg seiner Laufbahn in Flandern und der 19. Sixdays-Sieg seiner Karriere insgesamt. Der 35-Jährige, der sich nach seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft in diesem Jahr allein auf Sechstagerennen konzentrieren will, plant diesen Winter noch Starts in Zürich, Rotterdam, Bremen, Berlin und Kopenhagen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMC Racing Team startet mit Santos Tour Down Under in die Saison 2012</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8595</link>
			<description>Das BMC Racing Team eröffnet die Saison 2012 mit der Santos Tour Down Under. Im Aufgebot stehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das sechstägige Etappenrennen beginnt am 17. Jänner. Dieses Mal könnte es anders verlaufen als in den Vorjahren, erklärte BMC Racing Team Assistant Director Rik Verbrugghe. &quot;<i>Es war immer eher ein Rennen für Sprinter, aber nun könnte es anders sein, weil die 5. Etappe ganz oben auf dem Old Willunga Hill endet&quot;</i>, so Verbrugghe. Greg Van Avermaet nimmt zum ersten Mal an der Rundfahrt teil. &quot;<i>Radfahren wird in Australien immer beliebter, Down Under wird mehr und mehr zur Radnation</i>&quot;, betonte der Sieger der Wallonien-Rundfahrt. <i>&quot;Ich freue mich sehr, dort in die Saison zu starten. Hoffentlich kann ich dort anknüpfen, wo ich aufgehört habe.&quot; </i>Jim Roe freut sich, im siebenköpfigen Aufgebot zu sein. <i>&quot;Es ist mein Heimrennen und ich trainiere oft auf diesen Strassen. Es macht immer viel Spass, ganz vorne im Feld zu fahren&quot;, </i>so der Australier.

<b>BMC Racing Team Santos Tour Down Under Roster (Jan. 17-22):</b>
Alessandro Ballan (ITA),<br />Adam Blythe (GBR), <br />Marcus Burghardt (GER), <br />Martin Kohler (SUI), <br />Manuel Quinziato (ITA), <br />Tim Roe (AUS), <br />Greg Van Avermaet (BEL).]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Super-Prestige Asper-Gavere</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8596</link>
			<description>Nikoline Hansen wurde beim Super Prestige Rennen in Asper-Gavere mit einem Top-Ten-Platz belohnt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lest hier seinen Rennbericht: 
&quot;Nach dem Rennen am letzten Wochenende in Hamme-Zogge, bei dem ich auf dem 11. Platz landete (mein bisher bestes Ergebnis bei einem belgischen Cross-Rennen), war ich zuversichtlich, was meine momentane Form betrifft. Aufgrund des Worldcups in Koksijde am nächsten Wochenende habe ich in der vergangenen Woche ziemlich hart trainiert.

Das Rennen in Asper-Gavere war seit etlichen Jahren wieder mein erstes Treffen mit der belgischen Cyclocross-Szene, deshalb hatte ich schon vor dem Start eine spezielle Beziehung zu der Strecke. Die Strecke ist wegen ihrer Lage immer feucht, und trotz des sehr trockenen Wetters, das wir während der letzten zwei Monate in Belgien hatten,&nbsp; war ein Großteil der Strecke nass und rutschig. Man musste also immer wieder die ideale und optimale Linie für die Strecke finden.

Nach einem super Start, bei dem ich nach den ersten Runden auf dem 7. Platz lag, fiel ich ein bisschen ins Hauptfeld zurück, weil es mir nicht gelang, den Anschluss an die kleine Gruppe zu behalten, als Sanne Cant an einem steilen Anstieg attackierte! Aber ich konzentrierte mich und legte meine ganze Beinkraft in die Pedale, und besonders während der Abwärtsstrecke fühlte ich mich beim Fahren gut. Somit konnte ich zum ersten Mal in dieser Saison die Ziellinie als 10. überqueren.

Als nächstes Rennen steht der Worldcup in Koksijde auf dem Programm, dessen Strecke auch bei den Weltmeisterschaften gefahren wird, also erwarte ich ein richtig hartes und anstrengendes Rennen. Nach dem Worldcup werde ich in die Niederlande zum Superprestige in Gieten fahren.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hayes feiert ersten Saisonsieg</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8591</link>
			<description>Beim dritten Lauf zum Stevens Cross Cup konnte Barry Hayes trotz Verletzung seinen ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hayes, der beim zweiten Lauf des Stevens Cross Cups in einen Sturz verwickelt war und sich dabei so stark verletzte, dass er das Rennen aufgeben und in den folgenden zwei Wochen zu Alternativ-Training auf der Rolle verdonnert wurde, stand am vergangenen Wochenende zum ersten Mal in dieser Saison ganz oben auf dem Podium.
Denn den dritten Lauf des Cups in Kiel wollte sich Hayes vor heimischen Publikum nicht entgehen lassen. Und so ging er mit getapter Schulter und Bandage am Handgelenk an den  Start. Mit einer guten Startposition aus der  dritten Reihe konnte sich Hayes sofort an Position zwei setzen. Doch nach drei von zwölf  Runden musste er Tempo herausnehmen. &quot;<i>Ich konnte mit der linken Hand kaum die Bremse betätigen und jede Unebenheit&nbsp; war Schmerzhaft.&quot; </i>so Hayes nach dem Rennen.
Die restlichen Runden absolvierte er deshalb  in einer fünfKöpfigen Gruppe und fuhr erst auf den letzten 600 Metern wieder mit Vollgas: Auf den letzten Metern konnte er sich so aus der Gruppe absetzen  und seinen ersten Sieg in der Elite Klasse feiern. 
<i>&quot;Das war heute im wahrsten Sinne ein Höllenritt, ich bin froh das ich es durchgestanden habe. Es War ein guten Test für nächstes Wochenende, hoffentlich bekommen wir das mit der Hand noch in den Griff</i>&quot; so der glückliche Gewinner nach dem Race.
Nächstes Wochenende finden bereits die norddeutschen Meisterschaften und der vierte Lauf des Stevens Cross Cups statt – und auch hier möchte Hayes wieder auf dem Podium stehen. Wir drücken die Daumen.
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radball-Weltcup: Bronze für Gebrüder Krichbaum</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8587</link>
			<description>Schweizer Sieg beim achten Radball-Weltcup: Im belgischen Gent setzten sich Roman Schneider und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bronze sicherten sich die Eberstädter Holger und Jens Krichbaum, die im kleinen Finale die Gastgeber Christoph Baudu und Rik Deuvaert (SNA Gent) mit 2:1 knapp bezwingen konnten. Die Gebrüder Krichbaum hatten ihre Vorrunde auf Rang eins beendet, verloren aber das Halbfinale gegen den späteren Sieger Altdorf mit 4:7.

Die zweite deutsche Paarung, Rico Rademann/Mike Pfaffenberger (SV Ehrenberg), belegte in Gent Rang fünf. Sie haben sich aber ebenso wie die Gebrüder Krichbaum für das Weltcup-Finale am 3. Dezember in Mücheln (Sachsen-Anhalt) qualifiziert. Das gilt auch für Matthias König und Uwe Berner (RV Gärtringen), die in Gent nicht am Start waren. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 12:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leif Lampater verpasst knapp das Podest bei Derny EM</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8577</link>
			<description>Bei den Derny Europameisterschaften im italienischen Montichiari ging Leif Lampater, der zuvor mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch Christian Grasmann und Benjamin Edmüller hatten sich für das Finale qualifiziert, welches live auf Rai Sport übertragen wurde. Nach 39:41 Minuten entschied der Niederländer Peter Schep mit seinem erfahrenen Schrittmacher Joop Zijlaard das Rennen über 40 Kilometer für sich, Zweiter wurde sein Landsmann Jeff Vermeulen vor Manuel Cazzaro (Italien).
<br />Mit seiner Taktik, das Tempo von der Spitze aus zu kontrollieren, drückte Leif Lampater von Beginn an dem Finale seinen Stempel auf. Geprägt war das Rennen dennoch von vielen Zweikämpfen, in die der Fahrer des Rudy Project Racing Teams vor allem gegen italienische Fahrer verwickelt war. Peter Schep suchte auf den letzten zwanzig Runden die Entscheidung, und attackierte hinter Schrittmacher Joop Zijlaard ebenso wie Jeff Vermeulen hinter Ron Zijlaard. Sie vollzogen einen Rundengewinn und sorgten somit für einen niederländischen Doppelerfolg. 
Das Duell zwischen Lampater und dem Italiener Manuele Cazzaro (Schrittmacher Cordiano Dagnoni) endete in der vorletzten Runde zugunsten des Italieners, der auf der 250 Meter messenden Bahn von den 1500 Zuschauern begeistert angefeuert wurde. „Da macht sich einfach die Erfahrung bemerkbar“, resümierte Peter Bäuerlein nach dem Rennen, <i>„in den Niederlanden wird viel mehr Derny gefahren als in Deutschland. Leif ist aber ein gutes Rennen gefahren, das Podium war in Reichweite“.</i>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gottfried kehrt zurück</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8575</link>
			<description>Alexander Gottfried wird im kommenden Jahr für das NUTRIXXION Team fahren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 26-Jährige wechselt vom Team NetApp zum Dortmunder Traditionsrennstall. Bereits von 2005 bis 2007 war der Nettetaler beim Team Sparkasse beheimatet. Nach einem sportlich mäßigen Jahr möchte Gottfried im bekannten Umfeld an erfolgreiche Zeiten anknüpfen.

<i>„Ich freue mich, dass ich die Chance bekomme, mich in bewehrter Umgebung erneut zu beweisen“</i>, blickt Gottfried optimistisch in die kommende Saison. <i>„Das Rennprogramm bei NUTRIXXION ist sehr attraktiv, gerade in Frankfurt, bei der Bayern Rundfahrt und bei der DM möchte ich in Topform an den Start gehen und mein Bestes zeigen.“</i>

Alexander Gottfried konnte beim Team Sparkasse seine bisher&nbsp;größten Erfolge feiern. 2005 schrieb er einen Etappensieg der Tour de l’Avenir auf seine Fahnen, 2006 und 2007 stand er im Aufgebot des Bundes Deutscher Radfahrer für die Straßen WM der U23 Klasse. Im gleichen Jahr gewann Gottfried ebenfalls eine Etappe beim Giro delle Regioni.
Weitere Informationen rund um das Team finden Sie unter www.team-nutrixxion.com]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kupfernagel feiert zweiten Saisonsieg in der Schweiz</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8565</link>
			<description>Hanka Kupfernagel (Staufen) vom Stevens Racing Team hat beim 33. Internationalen Rad-Quer in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die vierfache Radcross-Weltmeisterin verwies nach 41:08 Minuten Sabrina Schweizer (Wangen) mit zwei Sekunden Vorsprung auf den zweiten Rang. Platz drei holte sich die Schweizer Meisterin Jasmin Achermann (50 Sekunden zurück).

Kupfernagel, Schweizer und Achermann hatten sich gleich nach dem Start der sechs Runden auf dem schnellen Parcours absetzen können. Mitte des Rennens nutzten die beiden Deutschen einen Fahrfehler der Lokalmatadorin, die den Anschluss an das Spitzenduo bis zum Ende nicht mehr herstellen konnte. Die Entscheidung um den Sieg fiel auf den letzten 400 Metern. &quot;Nach einer Spitzkehre trat ich voll an und zog bis ins Ziel durch&quot;, freute sich Kupfernagel über ihren Erfolg.

]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Derny-EM: Lampater knapp an Bronze vorbei</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8566</link>
			<description>Leif Lampater (RSV Irschenberg) hat mit Schrittmacher Peter Bäuerlein (Nürnberg) bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gold holte sich nach 40 Kilometern und einer Fahrzeit von 39:41 Minuten  der Niederländer Peter Schep vor seinem Landsmann Jeff Vermeulen, Bronze  gewann der Italiener Manuel Cazzaro. Lampaters Teamgefährten Benjamin  Edmüller (mit Schrittmacher Christian Riemekasten) und Christian  Grasmann (mit Gerd Gessler) fuhren auf die Plätze sieben und acht.  Lampater hatte ebenso wie Cazzaro eine Runde Rückstand auf die  dominierenden Niederländer. „Da macht sich einfach die Erfahrung  bemerkbar, in den Niederlanden wird viel mehr Derny gefahren als in  Deutschland“, sagte Schrittmacher Peter Bäuerlein nach dem Rennen. „Leif  ist aber ein gutes Rennen gefahren, das Podium war in Reichweite“, so  Bäuerlein. Erst zwei Runden vor Schluss konnte Cazzaro an Lampater  vorbeiziehen und ihn noch vom Bronzerang verdrängen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Roger Kluge gewinnt Omnium in Astana </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8545</link>
			<description>Roger Kluge aus Cottbus hat am Samstag beim Weltcup in Astana (Kasachstan) die 2012 erstmals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Zwei Wochen nach Platz sechs bei den Europameisterschaften setzte sich der 25-Jährige nach den Disziplinen Fliegender Runde, Punktefahren, Ausscheidungsfahren, Einzelzeitfahren, Scratch und 1000-Meter-Zeitfahren mit 24 Platzpunkten überlegen vor dem Koreaner Cho (34) und Elia Viviani aus Italien (36) durch. Für Kluge war es der dritte Weltcup-Erfolg seiner Laufbahn nach zuvor Erfolgen im Scratch (2007) und Madison (2009).
<br />Für eine weitere Medaille sorgte der Cottbuser Nikias Arndt in der 4000-Meter-Einerverfolgung als Dritter. Der deutsche Meister setzte sich im kleinen Finale in 4:24,184 Minuten gegen den Dänen Rasmus Christian Quaade (4:25,406) durch. Der Sieg ging an den Australier Glenn Oshea (4:22,048). Arndt hatte bereits am Freitag Bronze im Scratch gewonnen. Fünfte Plätze gab es für Maximilian Levy (Cottbus) im Keirin und Kristina Vogel (Erfurt) im Sprint.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Platz zwei beim Bahn-Weltcup für Kristina Vogel </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8543</link>
			<description>Kristina Vogel aus Erfurt hat am Sonntag ein gutes deutsches Gesamtergebnis beim Bahn-Weltcup in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span>Nach Platz fünf im Sprint-Wettbewerb belegte die 20-Jährige am Sonntag den zweiten Rang im Keirin. Vogel musste sich im Finale nur der ehemaligen Weltmeisterin Clara Sanchez aus Frankreich beugen. Zuvor hatte Lisa Brennauer aus Durach überraschend den vierten Platz im Omnium belegt. Insgesamt holten die deutschen Athleten beim ersten von vier Weltcups acht Podestplätze.<br /></span>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Acht Medaillen für BDR - Platz zwei für Vogel </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8542</link>
			<description>Acht Platzierungen unter den ersten Drei: Die Bahn-Auswahl des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Platz eins in der Nationenwertung vor Australien und acht Medaillen: Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) könnte mit der Ausbeute beim Bahn-Weltcup in Astana/Kasachstan rundherum zufrieden sein - wenn da nicht das Sorgenkind Bahnvierer wäre. Dessen Chancen auf eine Olympia-Qualifikation für London sind trotz eines sechsten Platzes weiter gesunken. Straßenprofi Roger Kluge (Cottbus) siegte in Astana im Omnium, genau wie die Teamsprinter.
<br />Zum Abschluss des ersten von vier Weltcups belegte Kristina Vogel aus Erfurt am Sonntag im Keirin Platz zwei. Nach Platz fünf im Sprint musste sich die 20-Jährige im Finale nur der ehemaligen Weltmeisterin Clara Sanchez (Frankreich) beugen. Zuvor hatte Lisa Brennauer aus Durach überraschend den vierten Platz im Omnium belegt. Der Sieg ging an die Russin Jewgenia Romanjuta. Ebenfalls Rang vier ging im Sprint an Robert Förstemann aus Gera. Den Sieg holte der vierfache Olympiasieger von Peking, Chris Hoy aus Großbritannien.
<br /> Bereits am Samstag konnte Kluge den Mehrkampf der Männer gewinnen. «Roger hat mit seiner Leistung gezeigt, dass er zu den besten der Welt gehört und seinen Anspruch auf den Olympiastartplatz in London ein weiteres Mal untermauert», sagte Bundestrainer Sven Meyer. Zwei Wochen nach Platz sechs bei der EM gewann der Lausitzer überlegen vor dem Koreaner Cho und Elia Viviani aus Italien. Für Kluge war es der dritte Weltcup-Erfolg seiner Laufbahn nach Erfolgen im Scratch (2007) und Madison (2008).
<br />Für eine weitere BDR-Medaille sorgte der Cottbuser Nikias Arndt in der 4000-Meter-Einerverfolgung als Dritter. Der deutsche Meister setzte sich im kleinen Finale in 4:24,184 Minuten gegen den Dänen Rasmus Christian Quaade (4:25,406) durch. Der Sieg ging an den Australier Glenn Oshea (4:22,048). Arndt hatte bereits am Freitag Bronze im Scratch gewonnen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:51:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Deutsche Rekordflut bei Bahn-Weltcup in Astana </title>
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			<description>Das Team erdgas 2012 aus Chemnitz hat beim Bahn-Weltcup in Astana den Teamsprint gewonnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mannschaft mit Robert Förstemann (Gera), Maximilian Levy (Cottbus) und Joachim Eilers (Breitenworbis) besiegte am Freitag im Finale die australische Equipe Jayco. In der Qualifikation hatte das Trio in 43,316 Sekunden einen deutschen Rekord aufgestellt und die alte Bestmarke um 0,117 Sekunden verbessert. Die Auswahl des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) mit René Enders (Erfurt), Carsten Bergemann (Chemnitz) und Stefan Nimke (Schwerin) belegte hinter Frankreich den vierten Platz.<br />
<br />Daneben gelangen den deutschen Athleten in Kasachstan noch drei weitere nationale Rekorde: Im Teamsprint der Frauen sicherten sich Miriam Welte (Otterbach) und Kristina Vogel (Erfurt) den dritten Platz. Im letzten Lauf verbesserte das Duo in 33,388 Sekunden den 18 Monate alten deutschen Rekord. Der Sieg ging an Australien.<br />
<br />«Ein besonderes Lob gebührt Miriam Welte, die im Vorfeld nicht gesund war, sich aber glänzend durchgekämpft und als Anfahrerin die Grundlage für Platz drei gelegt hat», sagte Bundestrainer Detlef Uibel. Welte verbesserte anschließend im nicht olympischen 500-Meter-Zeitfahren ebenfalls noch ihren deutschen Rekord auf 34,172 Sekunden und stürmte auf den dritten Rang.<br />
<br />Auch die Verfolgerinnen überzeugten: Madeleine Sandig (Cottbus), Charlotte Becker (Berlin) und Lisa Brennauer (Durach) unterboten auf Platz drei in 3:21,701 Minuten den deutschen Rekord um fast zwei Sekunden. Der Bahnvierer der Männer hatte dagegen am Donnerstag als Sechster in der Olympia-Qualifikation weiter Boden eingebüßt.<br />]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Cross-EM: Michael Schweizer 14. </title>
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			<description>Aufregung gab es zum Abschluss der Cross-EM in Lucca im Rennen der U23 Männer. Nach einem Fehlstart...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit gut 30 Minuten Verspätung gingen die Fahrer schließlich zum  zweiten Mal auf die Strecke. Da langsam die Sonne rausgekommen war, war  der Boden im Vergleich zum Vormittag trockener und dadurch schneller.  Das Rennen wurde in erster Linie von den Niederländern, die mit  Europameister Lars van der Haar, Mike Teunissen und Stan Godrie das  komplette Podium stellten, sowie den Belgiern und Franzosen dominiert.  Michael Schweizer belegte als bester deutscher Fahrer Rang 14. „Michael  ist eine starke Schlussphase gefahren“, meinte Bundestrainer Wolfgang  Ruser. „Bis Platz zehn wäre sogar was drin gewesen.“ Auch Jannick Mayer  (25.) zeigte eine ansprechenden Leistung, ein Vorderraddefekt  verhinderte jedoch eine bessere Platzierung.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hallenradsport-WM: Gold für Hein und Schnabel</title>
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			<description>Geschafft: Am letzten Tag der Hallenradsport-WM in Kagoshima/Japan holte sich Corinna Hein mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Knapp hinter ihr sorgte Sandra Beck mit 169,71 Punkten für den deutschen Doppelerfolg. Dritte wurde die Tschechin Nikola Lebankova. Titelverteidigerin Denise Boller hatte den Sprung ins Finale verpasst.

Vor dem Finale der Frauen hatte bereits David Schnabel seinen WM-Titel im 1er Kunstradfahren der Männer verteidigt und lieferte im Finale mit 208,91 Punkten nicht nur eine beeindruckende Leistung, sondern einen weiteren neuen Weltrekord ab. Der Deutsche Meister Florian Blab kam im Finale zwar näher an Schnabel heran als in der Vorrunde, musste mit 205,17 Punkten aber mit der Silbermedaille vorlieb nehmen. Bronze ging an Hang Cheong Wong aus Macao, der auf 165,31 Zähler kam. 

Die Radballer Marco Rossmann und Roman Müller scheiterten im Halbfinale mit 2:4 gegen Österreich. Die beiden Österreicher Patrick Schnetzer/Dietmar Schneider setzten sich schließlich auch im Finale mit 4:3 gegen die Schweizer Roman Schneider/Dominik Planzer durch und holten Gold.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bahn-Weltcup: Gold für Kluge im Omnium</title>
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			<description>Roger Kluge hat beim Bahn-Weltcup in Astana die Goldmedaille im Omnium gewonnen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Im abschließenden 1000 m-Zeitfahren reichte dem 25-Jährigen ein  dritter Platz, um seinen Sieg mit 24 Punkten vor dem Koreaner Ho Sung  Cho (34) und dem Italiener Ella Viviani (36) perfekt zu machen.

Zuvor hatte Nikias Arndt erneut für eine Bronzemedaille gesorgt. Er  setzte sich kleinen Finale der Einerverfolgung in 4:24,108 Minuten gegen  den Dänen Rasmus Christian (4:25,406) durch. Gold ging an Glenn Oshea  aus Australien (4:22,048 Minuten) vor dem Belgier Dominique Cornu  (4:25,738). Für Kristina Vogel blieb im Sprint der Frauen am Ende Rang  fünf, den Sieg sicherte sich die Ukrainerin Lyubov Shulika.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hallenradsport-WM: Drei Weltrekorde</title>
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			<description>In der Kagoshima Arena in Japan ertönte auch am zweiten Tag der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu Beginn der Wettkämpfe verteidigte das Quartett des RSV Steinhöring  zunächst den Titel im 4er Kunstradfahren der Frauen. Ramona Strassner,  Katharina Gülich, Sonja Mauermeier und Christine Posch behielten mit  189,74 ausgefahrenen Punkten die Oberhand über die Schweiz (167,69) und  die Slowakei (112,76) und ließen sich unter den Klängen von Right Said  Freds Stand Up (For the Champions) feiern.

Ihr Glück kaum fassen konnten Katrin Schultheiß und Sandra  Sprinkmeier, die sich mit einer konzentrierten Finalkür den Titel von  Katharina Wurster und Jasmin Soika zurückholten. Mit 160,43  ausgefahrenen Punkten gelang ihnen zugleich der dritte Weltrekord des  Tages. Zuvor hatten Wurster/Soika im Finale ihren bereits in der  Vorrunde aufgestellten Weltrekord von 157,00 mit 157,45 Punkten  überboten, mussten sich trotz dieser beiden Topleistungen aber mit  Silber zufrieden geben. Bronze sicherten sich die Tschechinnen Andrea  Petrickova und Iva Valesova (106,54). Schultheiß und Sprinkmeier  bewiesen damit eindrucksvoll, dass sie ihre beiden schweren Stürze bei  der DM mental mehr als gut verarbeitet haben. Punktgenau im Finale  riefen sie ihre beste Leistung ab. 

Titelverteidiger David Schnabel und der Deutsche Meister Florian Blab  haben sich währenddessen erwartungsgemäß für das morgige Finale im 1er  Kunstfahren der Männer qualifiziert, in das auch Arnost Pokorny aus  Tschechien und Hang Cheong Wong aus Macao einzogen. 

Im Radball sind Marco Rossmann und Roman Müller auf einem sehr guten  Weg. Sie gewannen nach dem Auftakterfolg gegen Frankreich auch ihre  Partien gegen Belgien (7:1) und Tschechien (5:2), gegen Österreich  mussten sie sich dagegen mit einem 2:2 zufrieden geben. Nun steht noch  das letzte Vorrundenmatch gegen die Schweiz aus.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hallen-WM: Gold und Silber zum Auftakt</title>
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			<description>Besser hätte der Auftakt bei der 55. UCI-Hallenradsport-Weltmeisterschaft in Kagoshima/Japan aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit 148,08 Punkten, die einen neuen Weltrekord bedeuten, holten sich Luisa und Benedikt Bassmann den Weltmeistertitel im 2er Kunstradfahren der offenen Klasse und nahmen als erstes die Glückwünsche von Bundestrainer Dieter Maute entgegen. Oliver und Daniel Gronbach sorgten mit 135,87 Punkten und der Silbermedaille für den deutschen Doppelerfolg. Bronze ging – wie bereits im vergangenen Jahr in Stuttgart - an Pok Man Yu Hin Bon Ip aus Hongkong (110,27 Punkte). 

Zuvor hatten Marco Rossmann und Roman Müller bei ihrer WM-Premiere ihr Auftaktmatch gegen Frankreich mit 7:5 gewonnen. Sie treffen morgen zunächst auf Belgien, ehe es gegen Tschechien, Österreich und die Schweiz geht.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bahnvierer fährt in Astana auf Rang sechs </title>
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			<description>Der deutsche Bahnvierer hat beim ersten Weltcup des Winters in Astana/Kasachstan mit Platz sechs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neuling Roger Kluge, Nikias Arndt (beide Cottbus), Henning Bommel (Berlin) und Jakob Steigmiller (Biberach) absolvierten die Qualifikation der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung am Donnerstag in 4:08,694 Min. Das war die schnellste Weltcups-Zeit eines deutschen Vierers seit fast fünf Jahren.&nbsp; 
Bundestrainer Sven Meyer musste seine Mannschaft, die weiter um die Olympia-Qualifikation bangt, kurzfristig umstellen. Für den Cottbuser Stefan Schäfer rückte Omnium-Spezialist Kluge in die Mannschaft.<i> «Ich war einige Tage krank, meine Leistung deshalb nicht absehbar. Wir sind deshalb auf Nummer sicher gegangen»</i>, sagte Schäfer.
<br />In der Olympia-Qualifikation machte der deutsche Vierer zwar deutlich Boden gegenüber Frankreich (12.) und der Schweiz (14.) gut, büßte aber auf den zur Olympia-Teilnahme berechtigenden sechsten Platz sogar Boden ein, da Belgiens Quartett in Astana Platz fünf belegte. Das Weltcup-Finale bestreiten am Freitag Russland (4:00,601) und Australien (4:04,279).
<br />Die Verfolgerinnen des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) haben dagegen das kleine Finale erreicht. Lisa Brennauer (Durach), Charlotte Becker (Berlin) und Madeleine Sandig (Cottbus) legten die 3000 Meter in 3:25,229 Min. zurück und treffen im Rennen um Platz drei am Freitag auf Russland. Das Finale bestreiten die Niederlande und China.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMC Racing Team erneut UCI ProTeam</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8531</link>
			<description>Das BMC Racing Team erhält auch in der kommenden Saison den ProTeam Status vom Internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das bestätigte Präsident/General Manager Jim Ochowicz am Mittwoch.

<b>2011 in den Top-Fünf</b>
Das BMC Racing Team erfüllte die Anforderungen der UCI in ethischer, finanzieller, administrativer und sportlicher Hinsicht und erhielt daher erneut eine Pro-Lizenz. Die Equipe beendete die erste Saison als ProTeam auf dem fünften Rang in der Mannschaftswertung der UCI WorldTour. Absolutes Highlight war der Tour de France Sieg von Cadel Evans. Der Australier beendete die Saison als Nummer zwei der Weltrangliste. &quot;Cadels Sieg bei der Tour de France und die konstanten Leistungen des Teams während des gesamten Jahres, sowohl auf und abseits der Rennstrecken, sind die wirkliche Bestätigung für die Selektion&quot;, so Jim Ochowicz. &quot;Wir freuen uns auf die kommende Saison, die wir voller Motivation angehen. Wir sind stolz auf unser Team und die gesamte Belegschaft.&quot; Das BMC Racing Team startet mit der Santos Tour Down Under Mitte Januar in die Saison 2012.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hallenradsport-WM: BDR-Athleten favorisiert</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8533</link>
			<description>Noch nutzen die BDR-Hallenradsportler im japanischen Kagoshima – neben dem Training - ihre freie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist kein Geheimnis, dass die deutschen Athleten und Athletinnen in allen  Disziplinen stets als Favoriten gelten. Im vergangenen Jahr räumten sie fünf von  sechs möglichen Titeln ab, dazu kamen vier Silber- und eine Bronzemedaille.  Lediglich im Einer-Kunstradfahren der Frauen griff die Österreicherin Denise  Boller in die Phalanx der Deutschen ein und sicherte sich Gold vor Marion  Kleinschwärzer und Corinna Hein. Entsprechend gilt Titelverteidigerin Boller  auch in diesem Jahr neben Hein und Sandra Beck als große Favoritin. 

Im Einer der Männer sollten der noch amtierende Weltmeister David Schnabel  und Florian Blab den Titel unter sich ausmachen, während bei den Zweier-Paaren  der offenen Klasse Luisa und Benedikt Bassmann sowie Oliver sowie Daniel  Gronbach im Fokus stehen - zumal der Nachfolger für Ann-Kathrin Egert und  Stephan Rauch, die nach der WM in Stuttgart zurück getreten sind, gesucht wird.  Bei der DM hatten allerdings beide Duos den Sprung auf das oberste Treppchen  verpasst. „Ich hatte ihnen beiden im Verlauf der Saison geraten, bestimmte  Passagen zu entschärfen. Mit etwas mehr Sicherheit können sie mehr leisten“, ist  Maute jedoch überzeugt, dass sie bei der WM erfolgreich sein werden. Genau wie  Katrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier im Zweier der Frauen, die bei der DM  zwei schwere Stürze ohne ernsthafte Verletzungen überstanden. „Das müssen wir  bei der WM-Vorbereitung mental aufarbeiten, damit hier keine Blockade entsteht“,  so Maute. Ihre größte Konkurrenz kommt mit den Titelverteidigerinnen Katharina  Wurster und Jasmin Soika allerdings auch aus dem eigenen Land. Wurster/Soika  hatten Schultheis und Sprinkmeier nach drei WM-Titeln in Folge 2010 in Stuttgart  entthront. Nur über Katharina Gülich, Sonja Mauermeier, Christine Posch, Ramona  Strassner (RSV Steinhöring), die sich zuletzt in Empfingen mit einem neuen  Weltrekord bestens gerüstet präsentierten, sollte indes der Titel im Vierer der  Frauen gehen. 

Mautes Radball-Kollege Jürgen King setzt in Japan auf Marco Rossmann und  Roman Müller, die erstmals in ihrer Karriere für Deutschland eine WM bestreiten  und in die Fußstapfen von Uwe Berner/Matthias König (Gärtringen) treten könnten.  Zweimal waren die beiden Ginsheimer als Ersatzteam nominiert, nun dürfen sie  ihren WM-Traum verwirklichen. Die Medaillenrunde hat King als Minimalziel  ausgeben, denn international hatten die Hessen kaum Gelegenheit, sich mit der  Konkurrenz zu messen, da sie sich nicht für den Weltcup qualifiziert hatten. Die  härtesten Gegner sind die zweifachen Weltcup-Gesamtsieger Roman  Schneider/Dominik Planzer (Altdorf/Schweiz) sowie die WM-Dritten von 2010,  Patrick Schnetzer/Dietmar Schneider (Höchst/Österreich). Aber auch Tschechien  und Belgien, als Favoritenschreck bekannt, sind laut King nicht zu  unterschätzen. 

<b>Das deutsche WM-Team:</b> 
<i>Radball:</i> Roman Müller/ Marco Rossmann (RSG Ginsheim), Ersatz: André  Kopp/ Manuel Kopp (RVS Obernfeld) 
<i>1er Männer:</i> Florian Blab (RVI Ailingen), David Schnabel (RV Soden)  
<i>1er Frauen:</i> Corinna Hein (SKV Mörfelden), Sandra Beck (RV Trillfingen)  
<i>2er Frauen:</i> Katharina Wurster/ Jasmin Soika (SV Mergelstetten),  Kathrin Schultheis/ Sandra Sprinkmeier (RV Mainz-Ebersheim) 
<i>2er Elite:</i> Oliver und Daniel Gronbach (RV Unterweissach) Luisa und  Benedikt Bassmann (SV Mergelstetten) 
<i>4er Frauen:</i> Ramona Strassner, Katharina Gülich, Sonja Mauermeier,  Christine Posch (RSV Steinhöring) 

<b>Der Zeitplan (Entscheidungen nach deutscher Zeit):</b> 
<i>Freitag, 4. November</i> 
9:00 Uhr: Zweier-Kunstradfahren offene Klasse 
<i>Samstag, 5. November</i> 
8:40 Uhr: Vierer-Kunstradfahren Frauen 
10:00 Uhr: Zweier-Kunstradfahren Frauen 
<i>Sonntag, 6. November</i> 
7:15 Uhr: Einer-Kunstradfahren Männer 
8:00 Uhr: Einer-Kunstradfahren Frauen 
8:45 Uhr: Finale Radball 

<b>Einen Livestream zur WM können Sie <link http://www.ustream.tv/channel/%E4%B8%96%E7%95%8C%E5%AE%A4%E5%86%85%E8%87%AA%E8%BB%A2%E8%BB%8A%E7%AB%B6%E6%8A%80%E9%81%B8%E6%89%8B%E6%A8%A9%E9%B9%BF%E5%85%90%E5%B3%B6%E5%A4%A7%E4%BC%9A - external-link-new-window>hier </link>verfolgen! </b>
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hanka Kupfernagel sagt EM-Start ab</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8528</link>
			<description>Die viermalige Cross-Weltmeisterin Hanka Kupfernagel verzichtet auf einen Start bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <i>«Das letzte Weltcup-Rennen in Tabor war eine gute Standortbestimmung, da habe ich gesehen, dass ich momentan noch nicht soweit bin, um bei der Europameisterschaft in die Medaillenränge zu fahren»</i>, sagte sie. Das ist aber der Anspruch, den die Ex-Weltmeisterin an sich selbst hat.
<br /><br />Nach einer grippebedingten Trainings- und Wettkampfpause war Kupfernagel beim zweiten Weltcuprennen vor einer Woche im tschechischen Tabor ins Renngeschehen zurückgekehrt und wurde dort Sechste. <i>«Ich werde nun weiter an meiner Form arbeiten. Mein nächstes Ziel ist das Weltcup-Rennen in Koksijde am 26. November.»</i> In der belgischen Kleinstadt findet das dritte von insgesamt sieben Rennen zum Cross-Weltcup der Frauen statt.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Robert Bartko startet bei den Sixdays Bremen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8520</link>
			<description>Und er will seinen Sieg beim Bremer Sechstagerennen wiederholen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der beste Sechstagefahrer des letzten Winters gab am Rande des Sechstagerennens in Amsterdam seine Startzusage für die Sixdays Bremen (12.-17.Januar 2012). Bremens Sportlicher Leiter Erik Weispfennig und Sixdays-Projektleiter Peter Rengel waren zum Saisonauftakt nach Amsterdam gereist, um sich von dem prominenten Radprofi den Vertrag für einen Start in Bremen unterzeichnen zu lassen. Weispfennig erläutert: <i>„Üblicherweise werden die Startverträge mit den Sportlern sehr kurzfristig geschlossen. Mit der frühzeitigen Verpflichtung von Robert Bartko wollte ich ein Zeichen setzen, dass wir in Bremen weiterhin die Top-Fahrer des Bahnradsports am Start sehen wollen.&quot;</i>

Robert Bartko ist in der Sechstageszene das Maß aller Dinge. Der Doppel-Olympiasieger von Sydney und vierfache Weltmeister hat im letzten Winter vier Sixdays gewinnen können – in Bremen zusammen mit Robert Bengsch. Als Fahrersprecher ist er zudem das Sprachrohr für die Interessen der Radsportprofis.

Bis zum Startschuss in Bremen stehen noch weitere Sechstagerennen u.a. in Gent, Zürich, Hannover und Rotterdam auf dem Programm. Weispfennig wird auch diese Sechstagerennen besuchen, um sich ein Bild von der aktuellen Form der Sportler zu machen. „<i>Die Fahrer haben noch drei Monate Zeit, um sich mit guten Leistungen für eine Einladung zu den Sixdays Bremen zu empfehlen. Natürlich habe ich meine Wunschkandidaten im Kopf. Aber Stürze oder Krankheiten können die Pläne schnell durchkreuzen.“</i>

Weitere Informationen zu den Sixdays Bremen im Internet: <link http://www.sixdaysbremen.de/>www.sixdaysbremen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kluge verzichtet auf Berliner Sixdays </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8519</link>
			<description>Titelverteidiger Roger Kluge hat seine Teilnahme für die Berliner Sixdays abgesagt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <i>«Der Termin Ende Januar kollidiert mit den ersten Trainingslagern für die Straße»</i>, erklärte der Radprofi aus Cottbus der «Märkischen Oderzeitung» (Mittwoch). Gemeinsam mit dem Potsdamer Robert Bartko hatte Kluge zu Jahresbeginn in der Hauptstadt gewonnen. Das nächste Sechstagerennen findet vom 26. bis 31. Januar im Berliner Velodrom statt.
<br />Priorität für den Fahrer vom niederländischen Team Skil-Shimano haben die Olympischen Spiele in London im nächsten Sommer. <i>«Ich mache mir keine Sorgen, dass das mit Olympia nicht klappt»</i>, sagte Kluge. Beim Punktefahren in Peking 2008 holte der 25-Jährige bereits die Silbermedaille. Im sechsteiligen Disziplin-Mehrkampf Omnium möchte er eine weitere gewinnen.
<br />Am Mittwoch flog Kluge mit dem deutschen Team zum Weltcup in die kasachische Hauptstadt Astana. Dort ist die Konkurrenz im Vergleich zur EM in Apeldoorn, die Kluge auf Rang sechs abschloss, um Fahrer aus Neuseeland, den USA und Australien erweitert. <i>«Alles gute Leute»</i>, meinte Kluge. Seinen Vertrag bei Skil-Shimano möchte er verlängern: <i>«Bis Ende November wird das geklärt sein.»</i>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cottbuser Levy gewinnt Silber bei Bahnrad-EM </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8508</link>
			<description>Maximilian Levy aus Cottbus hat am Samstag bei den Bahnrad-Europameisterschaften in Apeldoorn die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Levy fuhr ein sehr starkes Turnier und schaltete im Halbfinale überraschend den Olympia-Zweiten Jason Kenny aus Großbritannien mit 2:1 Läufen aus. Für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) war es die vierte Medaille bei den Titelkämpfen, die am Sonntag mit vier weiteren Entscheidungen zu Ende gehen.
<br />Ich bin schwer in Schwung gekommen, war aber genau zum richtigen Zeitpunkt fit. Im Finale hat mir nach dem langen Turnier etwas die Frische gefehlt», sagte Levy, für den es nach mehreren WM-Medaillen in Keirin und Teamsprint das erste Edelmetall im Sprint war. Gleichzeitig beendete er eine fünfjährige Durststrecke für die BDR-Sprinter. Zuletzt hatte 2006 Stefan Nimke aus Schwerin WM-Bronze gewonnen.
<br /><i>«Mit diesem Ergebnis können wir sehr zufrieden sein. Wir sind offenbar auf dem richtigen Weg»</i>, sagte Bundestrainer Detlef Uibel, der die Mannschaft in der Höhe von Colorado/USA vorbereitet hatte. Robert Förstemann aus Gera unterstrich das gute Ergebnis als Fünfter. Kristina Vogel aus Erfurt wurde im Frauen-Sprint ebenfalls Fünfte. Hier siegte Lyubov Shulika aus der Ukraine.
<br />Omnium-Titelverteidiger Roger Kluge aus Cottbus wahrte nach dem ersten Tag seine Medaillenchance. Der Vorjahressieger liegt im 2012 erstmals olympischen Mehrkampf nach drei von sechs Disziplinen auf Platz vier mit Platzziffer 17 punktgleich mit dem Dritten Ed Clancy aus Großbritannien. Es führt der Italiener Elia Viviani (9), Zweiter ist der Franzose Bryan Coquard (10). Am Sonntag folgen Einerverfolgung, Scratch und 1000-Meter-Zeitfahren.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Titelverteidiger Kluge im Omnium auf Platz sechs </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8505</link>
			<description>Roger Kluge aus Cottbus hat bei den Bahn-Europameisterschaften in Apeldoorn die Titelverteidigung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 25-Jährige belegte im 2012 erstmals olympischen Sechskampf aus Rundenrekordfahren, Punktefahren, Ausscheidungsrennen, Einerverfolgung, Scratch und 1000-Meter-Zeitfahren am Sonntag Platz sechs. Neuer Europameister wurde der Brite Ed Clancy. Bei den Frauen belegte Lisa Brennauer aus Durach im Omnium Rang neun. Hier ging der Titel an Laura Trott aus Großbritannien.
<br />Im Keirin verpasste die deutsche Auswahl am Schlusstag ebenfalls die Medaillenränge. Kristina Vogel aus Erfurt wurde Vierte. Den Titel sicherte sich Victoria Pendelton aus Großbritannien. Bei den Männern fuhr der Erfurter René Enders beim Sieg des Briten Matthew Crampton auf Platz fünf. Maximilian Levy aus Cottbus belegte einen Tag nach dem Gewinn der Silbermedaille im Sprint Platz sechs.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>Sonntag</b>:<br /><br />   <b>Männer, Keirin:</b> <br />1. Matthew Crampton (Großbritannien); <br />2. Christos Volikakis (Griechenland); <br />3. François Pervis (Frankreich); <br />4. Mickaël Bourgain (Frankreich); <br />5. René Enders (Erfurt); <br />6. Maximilian Levy (Cottbus)<br /><br />   <b>Männer, Omnium:</b> <br />1. Edward Clancy (Großbritannien) 33 Pkt.; <br />2. Bryan Coquard (Frankreich) 33; <br />3. Elia Viviani (Italien) 35; <br />4. Lasse Norman Hansen (Dänemark) 37; <br />5. Martyn Irvine (Irland) 39; <br />6. Roger Kluge (Cottbus) 41
<b><br />   Frauen, Keirin: </b><br />1. Victoria Pendleton (Großbritannien); <br />2. Clara Sanchez (Frankreich); <br />3. Sandie Clair (Frankreich); <br />4. Kristina Vogel (Erfurt); <br />5. Simona Krupeckaite (Litauen); <br />6. Viktoria Baranowa (Russland)
<br /><br />   <b>Frauen, Omnium: </b><br />1. Laura Trott (Großbritannien) 15 Pkt.; <br />2. Taziana Scharakowa (Weißrussland) 29; <br />3. Kirsten Wild (Niederlande) 32; <br />4. Malgorzata Wojtyra (Polen) 33; <br />5. Jolien D'Hoore (Belgien) 41; <br />6. Leire Olaberria (Spanien) 41; ...<br />9. Lisa Brennauer (Durach) 45 ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Sprinter verpassen im Keirin EM-Medaille </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8506</link>
			<description>Kristina Vogel aus Erfurt hat am Sonntag bei den Bahnradsport-Europameisterschaften in Apeldorn im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Titel sicherte sich Victoria Pendelton aus Großbritannien. Bei den Männern fuhr der Erfurter René Enders beim Sieg des Briten Matthew Crampton auf Platz fünf. Maximilian Levy aus Cottbus wurde einen Tag nach dem Gewinn der Sprint-Silbermedaille im Keirin Sechster.<br />]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kupfernagel startet mit Rang sechs in Weltcup </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8507</link>
			<description>Nach ihrer Absage wegen Krankheit zum Weltcup-Auftakt hat die viermalige Cross-Weltmeisterin beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span>Lokalmatadorin Katerina Nash (Tschechien) gewann vor den beiden Niederländerinnen Daphny van den Brand (+ 6 Sekunden)  und Sanne van Paassen (+ 14). Die jetzt in Staufen wohnende Kupfernagel hatte im Ziel 1:01 Minuten Rückstand auf die Siegerin.<br /><br /><i>«Ich hatte einen guten Start, kam aber durch einen Fahrfehler der vor mir fahrenden Helen Wyman ins Hintertreffen und musste dann das Loch nach vorne alleine zufahren. Davon habe ich mich dann nicht mehr so gut erholt, zur Hälfte fehlte mir ein wenig die Luft. Ich habe den Trainingsausfall durch die Grippe auf diesem schweren Kurs gemerkt</i>», sagte die gebürtige Thüringerin nach dem Rennen.</span>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei BDR-Medaillen - EM-Titel für Teamsprinter </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8509</link>
			<description>Mit drei Medaillen ist der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) am Freitag erfolgreich in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das deutsche Teamsprint-Trio hat bei den Bahn-Europameisterschaften am Freitag in Apeldoorn/Niederlande erfolgreich den Titel aus dem Vorjahr verteidigt. René Enders (Erfurt), Robert Förstemann (Gera) und Stefan Nimke (Schwerin) siegten in einer Neuauflage des Finales von 2010 gegen Frankreich in 44,022 Sekunden. Der Weltmeister kam in 44,415 Sekunden ins Ziel.<br />
<br />&nbsp;<i>«Die Zielstellung wurde mehr als erfüllt. Wir werden aber bei den Weltcups weiter alle möglichen Besetzungsvarianten testen», </i>sagte Bundestrainer Detlef Uibel. Bei den Teamsprint-Frauen siegten Mirjam Welte (Otterbach) und Kristina Vogel (Erfurt) im kleinen Finale in 33,678 Sekunden gegen Russland und belegten wie im vergangenen Jahr Platz drei. Europameister wurde Großbritannien vor der Ukraine.<br />
<br />Silber gab es für die Verfolgerinnen des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR). In der 3000-Meter-Mannschaftsverfolgung unterlagen Madeleine Sandig (Cottbus), Charlotte Becker (Berlin) und Lisa Brennauer (Durach) in 3:29,596 Minuten gegen Titelverteidiger Großbritannien (3:22,618).<br />
<br />Der deutsche Bahnvierer hat dagegen bei seiner geplanten Aufholjagd in der Olympia-Qualifikation einen deutlichen Rückschlag einstecken müssen. Das Quartett des neuen Bundestrainers Sven Meyer kam in schwachen 4:11,198 Minuten nicht über den achten Platz hinaus. «Das ist ein herber Dämpfer für unsere Olympia-Hoffnungen», sagte Meyer nach der Qualifikation in der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung. Den Titel holte sich Olympiasieger Großbritannien in 4:00,008 Minunten im Finale gegen Dänemark.<br />
<br />Jakob Steigmiller (Biberach), Henning Bommel (Berlin), Stefan Schäfer und Nikias Arndt (beide Cottbus) blieben vier Sekunden über ihrer WM-Zeit an gleicher Stelle im April. In der Qualifikation für Olympia folgen jetzt die Weltcups in Kasachstan, Kolumbien, China und Großbritannien. Abschluss ist die WM im April in Australien. In der Olympia-Qualifikationsrangliste für Europa bleibt Deutschland auf Platz neun, der Abstand vergrößerte sich aber sogar. Sechs Nationen qualifizieren sich für London 2012.<br />]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>BDR-Verfolgerinnen haben EM-Medaille sicher </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8504</link>
			<description>Die Mannschaft des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) hat bei den Bahn-Europameisterschaften im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der 3000-Meter-Mannschaftsverfolgung der Frauen erreichten Charlotte Becker (Berlin), Madeleine Sandig (Cottbus) und Lisa Brennauer (Durach) am&nbsp;Freitag in 3:26,778 Minuten mit der zweitschnellsten Qualifikationszeit das Finale am Abend. Gegner ist dort Titelverteidiger Großbritannien, der in 3:22,310 Minuten noch deutlich schneller war.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bahnvierer enttäuscht und verpasst Finals</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8503</link>
			<description>Der deutsche Bahnvierer hat auch unter dem neuen Bundestrainer Sven Meyer nahtlos an die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Rad-Quartett mit Nikias Arndt, Stefan Schäfer (beide Cottbus), Henning Bommel (Berlin) und Jakob Steigmiller (Erfurt) blieb bei den Europameisterschaften in Apeldoorn in der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung in 4:11,198 Minuten deutlich hinter den Erwartungen. Mit dieser Zeit hat die deutsche Equipe keine Möglichkeit, in die Entscheidung einzugreifen. Das Quartett war am Freitag rund vier Sekunden langsamer als bei der WM an gleicher Stelle und in gleicher Besetzung im April. Ein Startplatz bei den Olympischen Spielen 2012 in London rückt in immer weitere Ferne.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vierer startet bei EM Aufholjagd für Olympia </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8500</link>
			<description>Bei den Bahn-Europameisterschaften in Apeldoorn startet der deutsche Bahnvierer von Freitag bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ In Peking fehlte das ehemalige deutsche Flaggschiff erstmals seit 1952, zur Halbzeit der Qualifikation für die Sommerspiele in London sieht es wieder nach einem Scheitern aus. <i>«Ich glaube nach wie vor daran, dass wir uns für London 2012 qualifizieren können»</i>, sagte dagegen der neue Bundestrainer Sven Meyer, der bei der EM seinen Einstand gibt.
<br />Nach enttäuschenden Leistungen unter Meyers im Februar abgelöstem Vorgänger Andreas Petermann ist der Vierer momentan neuntbeste europäische Nation. Nur sechs Mannschaften werden nach Abschluss der Qualifikation mit den nachfolgenden Weltcups in Kasachstan, Kolumbien, China und Großbritannien sowie der WM im April in Australien ein London-Ticket erhalten.
<br />Der neue BDR-Coach, der 2009 den dänischen Vierer zu WM-Gold führen konnte, wird in den Niederlanden voraussichtlich mit Nikias Arndt, Henning Bommel, Stefan Schäfer (alle Cottbus) und Jakob Steigmiller (Erfurt) an den Start gehen. Bei der WM an gleicher Stelle fuhr exakt dieses Quartett in 4:06,977 Min. auf Platz sieben.
<br />Im Omnium, dem in London erstmals olympischen Mehrkampf, will Straßenprofi Roger Kluge aus Cottbus vor allem seine Ambitionen auf den zweiten Olympia-Start nach 2008 untermauern. Im Teamsprint will Bundestrainer Detlef Uibel die Zeit bis zur WM nutzen, um die optimale Besetzung für den Männer-Teamsprint zu finden. Nach Bronze in Peking soll das BDR-Trio in London mit um Gold fahren können.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chariteam München übertrifft Saisonziel</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8494</link>
			<description>Jugend-Fahrer ist „Altersklassenbester des Jahres“; Chariteam unter den besten sechs Teams in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Der erst 16-jährige Chariteam-Fahrer Christoph Jacob ist „Altersklassenbester des Jahres“ und nahm beim Saisonabschluss in<br />Münster die Trophäe in Empfang. Mehr als 10.000 FahrerInnen sowie 400 Teams<br />wurden in der abgelaufenen Saison 2011 beim „German Cycling Cup“ gewertet. „Auch<br />wenn der sportliche Erfolg nicht im Vordergrund steht, konnten wir durch die<br />hervorragenden Platzierungen bereits im dritten Jahr nach Gründung unseren<br />Bekanntheitsgrad enorm steigern. Dies kommt natürlich unseren Charitypartnern, <link http://www.hannelore-kohl-stiftung.de/index.html>„ZNS – Hannelore Kohl Stiftung“</link> und <link http://www.muskeln-fuer-muskeln.org/>„Muskeln für Muskeln“</link> zu gute“, freut sich Teamchef Martin Stolzenburg. Die Rennserie umfasst<br />zehn Rennen und bietet Hobby-Rennradfahrern die Möglichkeit, sich mit<br />Gleichgesinnten zu messen. geliefert</pre>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>17. Saisonsieg für Radsprinter Kittel </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8487</link>
			<description>Radsprinter Marcel Kittel (Skil-Shimano) geht mit seinem 17. Saisonsieg in die Winterpause. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 23-jährige Erfurter gewann am Sonntag die fünfte und letzte Etappe der Jayco Herald Sun Tour in Australien und fuhr seinen zweiten Tageserfolg bei der Rundfahrt heraus. Der nach Einzelsiegen gerechnet erfolgreichste deutsche Radprofi hat damit in seiner ersten Saison bei den Berufsfahrern nur einen Erfolg weniger gefeiert als Weltranglisten-Spitzenreiter Philippe Gilbert.
<br /><br />Am Sonntag verwies Kittel im abschließenden Rundstreckenrennen durch Melbourne im Massensprint den Australier Anthony Giacoppo und den Belgier Jens Debusschere auf die Plätze. Der Australier Nathan Haas verteidigte sein Gelbes Trikot mit 17 Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann Jack Bobridge.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gilbert Weltranglisten-Erster - Martin 6. </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8486</link>
			<description>Der belgische Radprofi Philippe Gilbert beendet die Saison als Spitzenreiter der Weltrangliste des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gilbert baute am Samstag als Achter der Lombardei-Rundfahrt, dem letzten von insgesamt 27 Rennen der WorldTour-Serie, seine Führung in der Einzelwertung weiter aus und kam auf insgesamt 718 Punkte. Mit 144 Punkten Rückstand landete der australische Tour-de-France-Sieger Cadel Evans (BMC) auf dem zweiten Platz vor dem Spanier Alberto Contador (Saxo Bank-SunGard/471).

Martin sammelte 349 Punkte. Andreas Klöden (RadioShack/207) beendet die Saison auf Platz 20, André Greipel (Omega Pharma-Lotto/132) bleibt als drittbester Deutscher auf Rang 33.
<br />In der Mannschaftswertung behauptete Gilberts Omega Pharma-Lotto-Team (1099) die Spitzenposition und baute seine Führung gegenüber dem britischen Sky-Team auf 40 Zähler aus. Platz drei geht an das luxemburgische Leopard-Trek-Team (1024), gefolgt von Martins HTC-Highroad-Mannschaft (886), die am Jahresende aufgelöst wird.

<h2><span>UCI-Weltrangliste, nach Lombardei-Rundfahrt, Endstand nach 27 Rennen:</span></h2>
<h2><span></span></h2>
<br />   <b>Einzel: <br /></b>1. Philippe Gilbert (Belgien) - Omega Pharma-Lotto 718 Pkt.; <br />2. Cadel Evans (Australien) - BMC 574; <br />3. Alberto Contador (Spanien) - Saxo Bank SunGard 471; <br />4. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha 436; <br />5. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD 357; <br />6. Tony Martin (Kreuzlingen/Schweiz) - HTC-Highroad 349; <br />7. Samuel Sánchez (Spanien) - Euskaltel-Euskadi 307; <br />8. Bradley Wiggins (Großbritannien) - Sky 289; <br />9. Daniel Martin (Irland) - Garmin- Cervélo 286; <br />10. Fränk Schleck (Luxemburg) - Leopard-Trek 284; ...<br />20. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack 207; <br />33. André Greipel (Hürth) - Omega Pharma-Lotto 132; <br />72. Gerald Ciolek (Pulheim) - Quick Step 67; <br />92. Fabian Wegmann (Freiburg) - Leopard- Trek 43; <br />116. John Degenkolb (Erfurt) - HTC-Highroad 24; <br />155. Paul Martens (Maastricht/Niederlande) - Rabobank 8; <br />169. Linus Gerdemann (Münster) - Leopard-Trek 5; <br />180. Dominik Nerz (Wangen/Allgäu) - Liquigas-Cannondale 4; <br />219. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - HTC-Highroad 1; <br />227. Marcel Sieberg (Bocholt) - Omega Pharma-Lotto 1<br />
<b><br />   Mannschaft</b>: <br />1. Omega Pharma-Lotto (Belgien) 1099 Pkt.; <br />2. Sky (Großbritannien) 1059; <br />3. Leopard-Trek (Luxemburg) 1024; <br />4. HTC-Highroad (USA) 886; <br />5. BMC (USA) 877; <br />6. Garmin-Cervélo (USA) ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Letzter Leopard-Sieg zum Saisonende durch Zaugg</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8485</link>
			<description>Mit der 105. Lombardei-Rundfahrt und dem Überraschungssieg des Schweizers Oliver Zaugg ging die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Radprofi Oliver Zaugg aus der Schweiz ist mit seinem Überraschungssieg bei der 105. Lombardei-Rundfahrt ins Rampenlicht gefahren. Der 30-Jährige, sonst als Wasserträger kaum gewürdigt, sorgte mit dem ersten Klassiker-Sieg seiner Karriere für den letzten Erfolg des im Vorjahr mit großem Tamtam ins Rennen gegangenen Leopard-Trek-Teams. Die Luxemburger fusionieren mit der US-Mannschaft RadioShack und erhalten mit dem umstrittenen Lance-Armstrong-Mentor Johan Bruyneel einen neuen Mann auf der Kommandobrücke.
<br />Das 241-Kilometer-Rennen in Norditalien war am Samstag auch der letzte Auftritt für die nach Siegen gerechnet erfolgreichste Equipe HTC Columbia, deren Sponsor sich zurückzieht. Bereits 100 Kilometer vor dem Ziel waren fünf von nur sechs HTC-Startern nicht mehr im Rennen. Nur der Weißrusse Konstantin Siwzow hielt durch und belegte in Lecco Platz 43 mit 11:20 Minuten Rückstand auf den Solosieger Zaugg, der neun Kilometer vor dem Ziel auf der letzten Steigung attackiert hatte.
<br />Zaugg hatte den Favoriten um Klassiker-Spezialist Philippe Gilbert damit ein Schnippchen geschlagen. Hinter ihm kamen der Ire Daniel Martin und Joaquin Rodriguez aus Spanien auf die Plätze zwei und drei. Der große Geschlagene hieß Gilbert. Der Belgier, der nach seinen Siegen 2009 und 2010 den Hattrick beim traditionell letzten Eliterennen des Jahres angestrebt hatte, war knapp zehn Kilometer vor dem Ziel mit seiner Kraft am Ende.<br />Mit 24 Saisonsiegen ist Gilbert ist dennoch der mit Abstand erfolgreichste Fahrer dieses Jahres und nimmt den ersten Platz in der Weltrangliste ein. Die deutschen Radprofis hatten mit dem Ausgang des Klassikers am Comer See nichts zu tun.
<br />Das HTC-Aushängeschild Tony Martin hatte seine überaus gelungene Saison in der vorigen Woche mit dem Sieg bei der ersten Peking-Rundfahrt beendet. Der Zeitfahrweltmeister und Weltranglisten-Sechste fährt im nächsten Jahr für die belgische Mannschaft Quick-Step und will sich 2012 in erster Linie auf die Olympischen Spiele in London konzentrieren.

<h2>Ergebnisse</h2>
<b>Lombardei-Rundfahrt (241 km):</b> <br />1. Oliver Zaugg (Schweiz) - Leopard-Trek 6:20:02 Std.; <br />2. Daniel Martin (Irland) - Garmin-Cervélo + 8 Sek.; <br />3. Daniel Moreno (Spanien) - Katusha; <br />4. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-Cannondale; <br />5. Przemyslaw Niemiec (Polen) - Lampre; <br />6. Domenico Pozzovio (Italien) - Colnago CSF Inox alle gleiche Zeit; <br />7. Giovanni Visconti (Italien) - Farnese Vini-Neri Sottoli + 16; <br />8. Philippe Gilbert (Belgien) - Omega Pharma-Lotto; <br />9. Carlos Alberto Betancourt (Kolumbien) - Acqua &amp; Sapone; <br />10. Riccardo Chiarini (Italien) - Androni Giocattoli alle gleiche Zeit; ...<br />28. Fabian Wegmann (Freiburg) - Leopard-Trek + 1:15 Min.; <br />50. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 12:31; <br />Dominik Nerz (Wangen/Allgäu) - Liquigas-Cannondale und Christian Knees (Euskirchen) - Sky beide ausgeschieden ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thüringer Radballer verteidigen Meistertitel </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8488</link>
			<description>Die Titelverteidiger Rico Rademann und Mike Pfaffenberger vom SV Blau-Weiß Ehrenberg sind am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Duo aus Altenburg gewann das Finale vor 2000 Zuschauern in der neuen Erfurter Riethsporthalle gegen die Weltmeister Uwe Berner/Matthias König vom RV&nbsp;Gärtringen mit 4:0. Platz drei ging an Roman Müller/Marco Rossmann von der RSG Ginsheim, die in diesem Jahr Deutschland bei der WM in Japan vertreten werden. Die Ostthüringer qualifizierten sich mit dem Meisterschaftssieg für erneute Weltcup-Starts.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hallenradsport-DM: Volk/Lippert holen Gold</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8489</link>
			<description>Kathrin Lippert und Viktor Volk haben ein wenig überraschend in Erfurt den DM-Titel im 2er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Vorrunde noch auf Rang drei, zeigte das Duo auf den Punkt genau eine Topleistung und sicherte sich mit 144,60 ausgefahrenen Punkten Gold. „Wir sind echt sprachlos“, meinten die beiden Sieger, denen die wohl beste Saisonleistung glückte, unisono. Silber ging denkbar knapp an Felix und Florian Blümmel (RCV Böhl-Iggelheim/143,13), während sich Luisa und Benedikt Bassmann nach einem Sturz bei der Lenkerstand-Drehung/Dornenstand mit 140,00 Punkten und somit Rang drei zufrieden geben mussten. Für Oliver und Daniel Gronbach (Unterweissach), die nach der Vorrunde noch auf Rang eins rangierten, blieb am Ende – ebenfalls nach einem Sturz – nur Rang vier.

Im 1er Kunstradfahren der Frauen verteidigte Corinna Hein (Mörfelden) ihren Titel aus dem Vorjahr. Sie zeigte keine Nerven und fuhr mit ihrer Kür 175,06 Punkte aus. Für Mörfelden war es nach den Titeln im 4er Einradfahren der Frauen sowie im 6er Einradfahren der Männer die dritte Goldmedaille des Tages. Silber ging nach einer starken Leistung an Sandra Beck (Trillfingen/170,86), Lisa Hattemer (Gau-Algesheim) hatte 166,25 Punkte im Finale vorgelegt und konnte sich am Ende über Bronze freuen. Anja Scheu (Tailfingen) musste beim Sattellenkerhandstand vom Rad und kam am Ende „nur“ auf 162,22 Zähler und damit auf Rang vier. 

<b>Aufstiegsrunden Radpolo/Radball</b> 

In der Radpolo Aufstiegsrunde ließen Nicole Banse und Johanna Ernst (RSV Frellstedt III) nichts anbrennen, sie setzten sich mit 15 ungeschlagen an die Tabellenspitze und machten so den Bundesliga-Aufstieg perfekt, mit den beiden steigen der RKB Wetzlar III (Tanja-Sabine Henkel/Sabrina Schulwitz) als Zweiter sowie der RC Langenhagen (Sandra Lea Warnemann/Svenja Steinig) als Dritter auf. 

Ebenfalls souverän setzten sich Lars Wegmann und Jan Pannach (LRV Cottbus) in der Radball-Aufstiegsrunde als Tabellensieger durch. Vier Siege und damit 13 Punkte erzielten sie in ihren fünf Partien. Sie verwiesen Niels Dreyhaupt und Sven Broedel (KSC Leipzig/9 Punkte) auf den zweiten Rang, die ihnen in die Bundesliga folgen, genau wie Andreas Reichenbacher und Christian Gallinger (SV Nordshausen/7), die allerdings erst noch ein Entscheidungsspiel gegen den RV Langenschiltach bestreiten mussten, ehe der Bundesliga-Aufstieg sicher gestellt wurde. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Van Avermaet Zweiter im Piemont</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8481</link>
			<description>Greg Van Avermaet vom BMC Racing Team zeigte eine beeindruckende Vorstellung am Donnerstag beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stärke des BMC Racing Teams zeigte sich schon früh im Rennverlauf, als Martin Kohler und Steve Morabito in der ersten Fluchtgruppe von 21 Fahrern dabei waren. Die Teams starteten ein 60 Kilometer lange Aufholjagd. Etwa ein Dutzend Fahrer, darunter mit Mathias Frank, Ivan Santaromita und Greg Van Avermaet drei weitere des BMC Racing Teams, konnten die Lücke von 30 Sekunden schliessen. <i>&quot;31 Fahrer waren vorne, darunter fünf von unserem Team. Es war ein perfektes Szenario und perfekte Teamarbeit von den selben Fahrern, die am Samstag beim Giro di Lombardia starten werden</i>&quot;, kommentierte John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams.
<b><br />Konnte Lücke nicht schliessen<br /></b>Daniel Moreno (Katusha) holte sich den Sieg, Greg Van Avermaet wurde nach seinem Triumph am Sonntag bei Paris-Tours Zweiter. Morenos Teamkollege Luca Paolini wurde Dritter. Die letzten Kilometer seine taktisch angegangen worden, erklärte Greg Van Avermaet. &quot;<i>Paolini liess auf der letzten Abfahrt einen Abstand auf Moreno. Vicenzo Nibali versuchte, die Lücke zu schliessen und 400 Meter vor dem Ziel gab ich Vollgas, konnte aber nicht mehr ganz aufschliessen&quot;, </i>so der Belgier über den Verlauf. Und seine Gedanken zum Saisonende am Samstag? &quot;<i>Ich weiss nicht. Ich werde es versuchen und mich gut erholen. Lombardia ist normalerweise zu schwer für mich. Aber mit dieser Form weiss man nie.&quot;</i>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMC Racing Team vor Saisonfinale</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8470</link>
			<description>Das BMC Racing Team beendet die Saison 2011 mit zwei Rennen in Italien, Gran Piemonte am Donnerstag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mauro Santambrogio war Achter in der verregneten Ausgabe von Lombardia im letzten Jahr. Das 241 Kilometer lange Rennen sei für ihn speziell, weil er oft auf diesen Strassen trainiere. <i>&quot;Ich denke, meine Kondition ist gut und ich werde im letzten Rennen alles geben&quot;</i>, betonte der Italiener. Lombardia sei immer schwer und selektiv, egal bei welchem Wetter, blickt der Sportliche Leiter des BMC Racing Teams, John Lelangue, voraus. <i>&quot;Mit dem neuen Kurs müssen wir auf frühe Fluchtgruppen aufpassen, weil es die Ausreisser ansonsten bis zum Ende schaffen könnten&quot;</i>, so der Belgier. Im Aufgebot des BMC Racing Teams für Lombardia und das 199 km lange Rennen Gran Piemonte ist mit Greg Van Avermaet auch der Sieger von Paris-Tours vom vergangenen Sonntag.

<b>BMC Racing Team Gran Piemonte Roster (Oct. 13):</b>
Alessandro Ballan (ITA), <br />Mathias Frank (SUI), <br />Martin Kohler (SUI), <br />Steve Morabito (SUI), <br />Mauro Santambrogio (ITA), <br />Ivan Santaromita (ITA), <br />Michael Schär (SUI), <br />Greg Van Avermaet (BEL).

<b>BMC Racing Team Giro di Lombardia Roster (Oct. 15):</b>
Alessandro Ballan (ITA), <br />Mathias Frank (SUI), <br />Martin Kohler (SUI), <br />Steve Morabito (SUI), <br />Mauro Santambrogio (ITA), <br />Ivan Santaromita (ITA), <br />Michael Schär (SUI), <br />Greg Van Avermaet (BEL).]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radball-Weltcup: Platz vier für Gärtringen</title>
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			<description>Es hat auch beim siebten Radball Weltcup-Turnier in diesem Jahr nicht mit einem deutschen Sieg sein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im schweizerischen St. Gallen musste sich das einzige BDR-Team, der RV Gärtringen, mit Platz vier bei der 65. Auflage des OLMA-Preises, dem ältesten Radballturnier der Welt, zufrieden geben. Die Gärtringer waren allerdings leicht gehandicapt in das Turnier gegangen, denn Stammkeeper Uwe Berner musste verletzungsbedingt durch Gunther Schmid ersetzt werden, der sich an der Seite von Matthias König präsentierte.

Als Gruppenzweite hinter Peter Jiricek und Marcel Waldispühl (RV Winterthur) hatten sich König und Schmid für das Halbfinale qualifiziert, unterlagen dort jedoch mit 2:3 Dominik Planzer und Roman Schneider vom RS Altdorf. Im kleinen Finale zog das BDR-Duo dann gegen Winterthur mit 2:5 den Kürzeren. Der Sieg ging nach Verlängerung in einem spannenden Finale an den RC Höchst I mit Simon König und Florian Fischer, die sich damit auch das Leadertrikot sicherten. Die beiden Österreicher bezwangen Roman Schneider und Dominik Planzer (RS Altdorf) mit 6:4. Der RV Gärtringen steht nach den 35 Rankingpunkten für Platz vier in St. Gallen nun im Weltcup-Finale am 04. Dezember 2011 in Mücheln/Sachsen-Anhalt. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nach Peking-Sieg: Martin in Top Ten </title>
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			<description>Durch seinen Gesamtsieg bei der Peking-Rundfahrt ist Radprofi Tony Martin wieder in die Top Ten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ In dem am Montag veröffentlichten Klassement des Weltverbandes UCI kletterte der HTC-Highroad-Fahrer von Platz 13 auf Rang 6. Unangefochtener Spitzenreiter ist der Belgier Philippe Gilbert. Zeitfahrweltmeister Martin hatte am Sonntag in China seinen dritten Rundfahrt-Sieg in diesem Jahr gefeiert.
<div lang="de" class="detailtext lang-de">   <b>UCI-Weltrangliste, nach Peking-Rundfahrt, 26 von 27 Rennen:<br /></b>
   <b>Einzel:<br /></b> 1. Philippe Gilbert (Belgien) - Omega Pharma-Lotto 698 Pkt.; <br />2. Cadel Evans (Australien) - BMC 574; <br />3. Alberto Contador (Spanien) - Saxo Bank SunGard 471; <br />4. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha 366; <br />5. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD 357; <br />6. Tony Martin (Kreuzlingen/Schweiz) - HTC-Highroad 349; <br />7. Samuel Sánchez (Spanien) - Euskaltel-Euskadi 307; <br />8. Bradley Wiggins (Großbritannien) - Sky 289; <br />9. Fränk Schleck (Luxemburg) - Leopard- Trek 284; <br />10. Vincenzo Nibali (Italien) - Liquigas-Cannondale 272; ...<br />18. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack 207; <br />33. André Greipel (Hürth) - Omega Pharma-Lotto 132; <br />71. Gerald Ciolek (Pulheim) - Quick Step 67; <br />90. Fabian Wegmann (Freiburg) - Leopard- Trek 43; <br />114. John Degenkolb (Erfurt) - HTC-Highroad 24; <br />153. Paul Martens (Maastricht/Niederlande) - Rabobank 8; <br />167. Linus Gerdemann (Münster) - Leopard-Trek 5; <br />180. Dominik Nerz (Wangen/Allgäu) - Liquigas-Cannondale 4; <br />218. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - HTC-Highroad 1;<br /> 226. Marcel Sieberg (Bocholt) - Omega Pharma-Lotto 1
<br />   <b>Mannschaft:</b> <br />1. Omega Pharma-Lotto (Belgien) 1079 Pkt.; <br />2. Sky (Großbritannien) 1059; <br />3. Leopard-Trek (Luxemburg) 1018; <br />4. HTC-Highroad (USA) 886; <br />5. BMC (USA) 877; <br />6. Lampre-ISD (Italien) 755  		  </div>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 11:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Van Avermaet gewinnt Herbstklassiker Paris-Tours</title>
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			<description>Gerg Van Avermaet aus Belgien hat den Herbstklassiker Paris-Tours gewonnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Radprofi vom Team BMC setzte sich am Sonntag nach 230,5 Kilometern vor dem Italiener Marco Mercato (Vacansoleil) durch. Die beiden Fahrer hatten als Ausreißer einen Vorsprung ins Ziel gerettet. Zu den Geschlagenen auf dem letzten Sprint-Kurs der Saison gehörten die schnellen Männer um Mark Cavendish. Der Brite konnte sein erstes großes Rennen im Ende September eroberten Weltmeistertrikot nicht wie erhofft mit einem Sieg krönen.
<br /> Das Duo Van Avermaet/Mercato hatte sich rund zehn Kilometer vor dem Ziel aus einer größeren Fluchtgruppe gelöst. Auf der Zielgeraden, die in diesem Jahr deutlich verkürzt worden war, ließ der Belgier seinem Rivalen dann keine Chance. Mit dem Ausgang des Rennens hatten die favorisierten Sprinter nichts zu tun, nachdem das Hauptfeld die Ausreißer bei kaltem und windigem Wetter nicht einholen konnte.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>Paris - Tours (230,5 km):</b> <br />1. Greg van Avermaet (Belgien) - BMC 5:21:43 Std.; <br />2. Marco Marcato (Italien) - Vacansoleil + 0:02 Min.; <br />3. Kasper Klostergaard-Larsen (Dänemark) - Saxo-SunGard + 0:15; <br />4. Ian Stannard (Großbritannien) - Sky gleiche Zeit; <br />5. Laszlo Bodrogi (Frankreich) - Type 1 + 0:22; <br />6. Mickaël Delage (Frankreich) - FdJeux gleiche Zeit; ...<br />11. John Degenkolb (Erfurt) - HTC-Highroad + 0:48; <br />39. Roger Kluge (Cottbus) - Skil-Shimano + 1:23; <br />58. Marcus Burghardt (Steinmaur/Schweiz) - BMC + 1:36; <br />63. Andreas Klier (Denderwindeke/Belgien) - Garmin- Cervélo gleiche Zeit; <br />66. Johannes Fröhlinger (Freiburg) - Skil- Shimano + 1:40 
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zeitfahrweltmeister Martin siegt in Peking </title>
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			<description>Das Radsport-Jahr 2011 hat für Tony Martin einen perfekten Abschluss gefunden. Der 26-Jährige geht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Radprofi Tony Martin hat seine beeindruckende Saison mit dem dritten Rundfahrtsieg gekrönt. Der Zeitfahrweltmeister gewann am Sonntag die erstmals ausgetragene Peking-Rundfahrt und schickte sogleich eine Kampfansage an die Konkurrenz. <i>«Ich denke, im Moment kann ich jedes Zeitfahren gewinnen, und wenn die Berge nicht zu hart sind, kann ich auch da mit den Besten mithalten»</i>, sagte er. Beim Sprint-Klassiker Paris-Tours schlug indes Greg Van Avermaet den schnellen Männern um Weltmeister Mark Cavendish ein Schnippchen.
<br /> Martin beendete in China eine starke Saison mit Zeitfahrsiegen bei der Tour de France und der WM standesgemäß. Im Frühjahr hatte der Profi vom Team HTC Highraod die Algarve-Rundfahrt (Portugal) und Paris-Nizza (Frankreich) gewonnen.
<br /> <i>«Es war ein fantastisches Jahr und nun eine fantastische Woche für mich»,</i> bilanzierte Martin, der bei der Premiere in Peking einen Start-Ziel-Sieg feierte. Zum Auftakt hatte er das Zeitfahren für sich entschieden und an den folgenden Tagen alle Attacken der Konkurrenz abgewehrt. Er gewann mit 17 Sekunden Vorsprung auf David Millar und 26 Sekunden auf dessen britischen Landsmann Christopher Froome.
<br /> Nach der Schlussetappe, die der Russe Denis Galimsjanow vom Team Katusha für sich entschied, blickte Martin bereits auf die nächsten Aufgaben 2012 voraus: <i>«Die Olympischen Spiele sind ein großes Ziel.»</i> In London will der Wahlschweizer im Kampf gegen die Uhr die Rivalen stehen lassen - ähnliches hat sich auch Sprint-Ass Cavendish vorgenommen. Der Brite konnte im Gegensatz zu Martin seinen ersten Auftritt im Regenbogentrikot allerdings nicht mit einem Erfolg krönen. In Tours hatte er mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun. Tagessieger Van Avermaet ließ im Zielspurt dem Italiener Marco Mercato keine Chance. Die beiden Fahrer hatten als Ausreißer einen Vorsprung ins Ziel gerettet.
<h2>Ergebnisse</h2>

<b>4. Etappe (189,5 km):</b> <br />1. Elia Viviani (Italien) - Liquigas-Cannondale 4:09:08 Std.; <br />2. Peter Sagan (Slowakei) - Liquigas-Cannondale; <br />3. Juan Jose Haedo (Argentinien) - Saxo-SunGard; <br />4. Denis Galimsjanow (Russland) - Katusha; <br />5. Alexander Porsew (Russland) - Katusha; <br />6. Alexander Kristoff (Norwegen) - BMC; ...<br />51. Paul Martens (Maastricht/Niederlande) - Rabobank; <br />60. Tony Martin (Kreuzlingen/Schweiz) - HTC-Highroad; <br />107. Christian Knees (Euskirchen) - Sky alle gleiche Zeit; <br />136. Robert Wagner (Würselen) - Leopard-Trek + 0:17 Min.
<br />   <b>5. Etappe (118 km):</b> <br />1. Denis Galimsjanow (Russland) - Katusha 2:19:44 Std.; <br />2. Juan Haedo (Argentinien) - Saxo-SunGard; <br />3. Elia Viviani (Italien) - Liquigas-Cannondale; <br />4. Matteo Trentin (Italien) - Quick Step; <br />5. Davide Appollonio (Italien) - Sky; <br />6. Francesco Chicchi (Italien) - Quick Step; ...<br />35. Tony Martin (Kreuzlingen/Schweiz) - HTC-Highroad; <br />54. Paul Martens (Maastricht/Niederlande) - Rabobank; <br />109. Christian Knees (Euskirchen) - Sky alle gleiche Zeit; <br />130. Robert Wagner (Würselen) - Leopard-Trek + 0:17 Min.
<br />   <b>Gesamtwertung, Endstand nach der 5. Etappe:</b> <br />1. Tony Martin (Kreuzlingen/Schweiz) - HTC-Highroad 13:39:11 Std.; <br />2. David Millar (Großbritannien) - Garmin-Cervélo + 0:17 Min.; <br />3. Christopher Froome (Großbritannien) - Sky + 0:26; <br />4. Stephen Cummings (Großbritannien) - Sky + 0:35; <br />5. Olivier Kaisen (Belgien) - Omega-Lotto + 0:39; <br />6. Luis-León Sánchez (Spanien) - Rabobank + 0:41; ...<br />20. Paul Martens (Maastricht/Niederlande) - Rabobank + 0:56; <br />87. Christian Knees (Euskirchen) - Sky + 9:13; <br />101. Robert Wagner (Würselen) - Leopard-Trek + 10:39 ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltmeister Martin rast zu Auftaktsieg in Peking </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8454</link>
			<description>Zwei Wochen nach seinem Weltmeistertitel von Kopenhagen hat Radprofi Tony Martin den nächsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 26-jährige Thüringer gewann am Mittwoch die erste Etappe der Peking-Rundfahrt vor den Briten David Millar und Alex Dowsett. Bei seiner Premiere im Weltmeistertrikot verwies der Wahl-Schweizer Millar um 17 Sekunden auf den zweiten Platz. Start und Ziel der ersten Etappe waren am als «Vogelnest» bekannten Olympiastadion. Martin vom Team HTC Highroad ist der erste Führende der Peking-Tour, dem ersten WorldTour-Rennen in Asien.

<b>Ergebnisse</b>
<b>1. Etappe/Einzelzeitfahren, Peking - Peking (11,3 km):</b> <br />1. Tony Martin (Kreuzlingen/Schweiz) - HTC-Highroad 13:34 Min.; <br />2. David Millar (Großbritannien) - Garmin-Cervélo + 0:17; <br />3. Alex Dowsett (Großbritannien) - Sky + 0:24; <br />4. Christopher Froome (Großbritannien) - Sky + 0:26; <br />5. Stephen Cummings (Großbritannien) - Sky + 0:35; <br />6. Lars Boom (Niederlande) - Rabobank + 0:36; ...<br />30. Paul Martens (Maastricht/Niederlande) - Rabobank + 0:56; <br />56. Christian Knees (Euskirchen) - Sky + 1:07; <br />92. Robert Wagner (Würselen) - Leopard-Trek + 1:26
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 1. Etappe:</b> <br />1. Tony Martin (Kreuzlingen/Schweiz) - HTC-Highroad 13:33 Min.; <br />2. David Millar (Großbritannien) - Garmin-Cervélo + 0:17; <br />3. Alex Dowsett (Großbritannien) - Sky + 0:24; <br />4. Christopher Froome (Großbritannien) - Sky + 0:26; <br />5. Stephen Cummings (Großbritannien) - Sky + 0:35; <br />6. Lars Boom (Niederlande) - Rabobank + 0:36; ...<br />30. Tomasz Marczynski (Polen) - CCC Polsat + 0:56; <br />56. Christian Knees (Euskirchen) - Sky + 1:07; <br />92. Robert Wagner (Würselen) - Leopard- Trek + 1:26 ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:11:00 +0200</pubDate>
			
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