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		<title>radsport-rennrad.de: RR (Race)</title>
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		<description>Radsport Rennrad RSS Feed (Race)</description>
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			<title>radsport-rennrad.de: RR (Race)</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 10:24:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gilbert bereit für Belgien-Rundfahrt</title>
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			<description>Nach einem Monat Wettkampfpause steigt Philippe Gilbert vom BMC Racing Team am Mittwoch bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Letzter Tag wird entscheidend
Nach seinen vier Top-Leistungen in den letzten vier Rennen im Frühjahr sowie Rang drei beim Flèche Wallonne habe er die Pause genossen, wie Gilbert erklärte. &quot;Ich war einen Monat lang zu Hause und habe hart gearbeitet. Dadurch konnte ich eine neue Grundlage schaffen und die Form neu aufbauen&quot;, so der belgische Meister im Strassenbewerb und Zeitfahren. Die Schlüsseletappen der fünftägigen Rundfahrt seien die letzen beiden, betonte John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams. Am Samstag findet ein 20,5 Kilometer langes Zeitfahren statt, am Sonntag folgt eine 212 Kilomter lange Etappe inklusive der Anstiege von Flèche-Wallonne und Lüttich-Bastogne-Lüttich. &quot;Das Zeitfahren ist total flach mit fast gar keinen Kurven - etwas für die Spezialisten - während der letzte Tag sehr selektiv ist&quot;, blickte John Lelangue voraus. &quot;Der Wind wird eine Rolle spielen. Normalerweise ist es ein perfektes Rennen für die Sprinter. Aber mit dem Wind müssen wir aufpassen, dass wir nicht mit&nbsp; einer Gruppe abgekoppelt werden.&quot; Einen Sieg im Zeitfahren zu wiederholen sei eine fast zu grosse Herausforderung, wie Philippe Gilbert beschrieb. &quot;Ich weiss, dass ich gegenüber den Spezialisten im Kampf gegen die Zeit verlieren werde. Der letzte Tag ist im Bereich von Huy schwierig. Wenn ich sehe, dass ich in Bezug auf die Gesamtwertung etwas erreichen kann, will ich versuchen, eine Etappe zu gewinnen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hallen-EM: Fünf Titel an den BDR</title>
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			<description>Der Hallenradsport bleibt die Domäne des BDR. Bei der Europameisterschaft der Junioren im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fünf von insgesamt sechs Titeln gingen an das deutsche Team. Im 1er Kunstfahren der Juniorinnen fuhr Viola Brand vom RSV Unterweissach mit 166,47 Punkten einen neuen Weltrekord, bei den männlichen Kollegen holte Philipp Kränzle aus Erlenbach seinen dritten EM-Titel im Juniorenbereich vor Dominik Lang aus Kirchdorf. Im 2er der Juniorinnen siegten Teresa Fröschle/Nina Stapf vom RKV Denkendorf, und im 2er Kunstfahren der Junioren dominierte mit André und Benedikt Bugner vom RSV Klein-Winterheim ebenfalls eine deutsche Paarung. Lediglich im Vierer Kunstfahren erlebten die hochfavorisierten Damen aus Steinhöring einen kleinen Dämpfer. Die auf Titel abonnierte Formation musste sich diesmal hinter der Schweiz mit Silber begnügen.
Das fünfte Gold gewannen Marcel Schüle und Björn Bootsmann aus Waldrems im Radball, nachdem sie das entscheidende Spiel gegen Österreich gewinnen konnten. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schweizer (Abus  Nutrixxion) erobert Bergtrikot </title>
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			<description>Team Abus Nutrixxion Fahrer Michael Schweizer ersprintet bei der ersten Etappe der Royal Smilde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 144,7 Kilometer lange und sehr flache Etappe von Zandvoort nach Noordwijk führt die Abus Nutrixxion Fahrer Alex Schmitt, Holger Burkhardt, Tom Vermeer und Michael Schw eizer unter der sportlichen Leitung von Eryk Serafin entlang der Nordseeküste. Der 28-jährige Aacherner setzte sich nach 67 Kilometern gegen seine Konkurrenten beim Bergsprint durch und startet bei Etappe 2 mit dem allbekannten Bergtrikot. Die sehr windige und breite Strecke war gespickt von mehreren Attacken des knapp 200 Mann starken Fahrerfeldes. Das Hauptfeld teilte sich in viele kleine Verfolgergruppen auf, welche jedoch einige Kilometer vor Ziel wieder zusammenliefen und der Sieg in einem Massensprint entschieden wurde. Nach 3:10:55 Rennstunden sicherte sich Wim Stroetinga vom Team Koga Cycling den Sieg. Die UCI 2.2 klassifizierte Royal Smilde Olympia’s Tour feiert ihr diesjähriges 60tes Jubiläum und hält insgesamt 6 Etappen mit 780 Rennkilometern für den Dortmunder Rennstall bereit]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rabottini gewinnt - NetApp überrascht weiter</title>
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			<description>Matteo Rabottini hat die zweite schwere Bergetappe des 95. Giro d'Italia gewonnen. Der neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tagessieger aus Italien, der 18 Kilometer nach dem Start ausgerissen war, siegte nach 169 Kilometern in Lecco hochverdient vor Rodriguez, der ihn auf den letzten Metern wohl schonte und nicht mehr alles gab. Der Spanier aus Hans-Michael Holczers Katusha-Team nahm dem Kanadier Ryder Hesjedal das Rosa Trikot vor dem zweiten Ruhetag an diesem Montag wieder ab. Der Giro-Endspurt beginnt am Dienstag mit der Woche der Wahrheit im Hochgebirge - mit leichten vorteilen für Rodriguez.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der nur mit einer Wild Card ins Rennen gekommene deutsche Zweitdivisionär NetApp sorgte in Italien weiter für Furore. Am Samstag schaffte das Team zum zweiten Mal nach Bartosz Huzarski (10. Etappe) einen zweiten Platz. Der Tscheche Jan Barta hatte den Tagessieg auf der ersten Alpenetappe in Cervinia nach einem 28 Kilometer langen Schlussanstieg nur knapp verpasst. Nur Andrey Amador aus Costa Rica hatte den sonst eher als Zeitfahrer glänzenden Barta noch abgefangen. «Ich war fast tot», schilderte der Sieger von Rund um Köln die Strapazen. Barta hatte schon früh einer Fluchtgruppe angehört und den 1640 Meter hohen Col de Jeux unterwegs im Alleingang genommen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

«Wenn vor dem Giro jemand gesagt hätte, ihr holt zwei zweite Plätze, hätte ich das niemals geglaubt. Wir sind hier hochzufrieden mit unseren Jungs - Jan hat alles aus sich herausgeholt, was er hatte», sagte NetApp-Manager Ralph Denk. Aber trotz der Supervorstellung lässt sein in Kalifornien ansässiger Sponsor ihn weiter zappeln - eine Vertragsverlängerung über 2012 hinaus ist immer noch nicht unter Dach und Fach.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Weltmeister Mark Cavendish stand am Sonntag noch am Start und war damit so ziemlich der einzige Sprinter weit und breit beim Giro, nachdem Vizeweltmeister Matthew Goss und Mark Renshaw (beide Australien) am Vortag ausgeschieden waren. Offensichtlich ist der Brite, der schon in der vergangenen Woche wegen drohender Zeitüberschreitung fast vor dem Ausschluss stand, noch heiß auf seinen möglichen vierten Etappensieg am Donnerstag und auf das Rote Trikot des Punktbesten. Am Sonntag stieg der Luxemburger Frank Schleck als 15. im Gesamtklassement aus. Er hatte sich bei einem Sturz auf der 11. Etappe an der Schulter verletzt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Am kommenden Freitag und Samstag stehen die beiden schwersten Dolomiten-Etappen auf dem Programm. Der Giro endet am Sonntag mit einem Zeitfahren nach Mailand über 30,1 Kilometer.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nikias Arndt gewinnt 60. Tour de Berlin </title>
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			<description>Der Bahnspezialist und Mitglied des deutschen Bahnvierers, Nikias Arndt, hat am Sonntag die 60....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 20-jährige Cottbuser verwies nach insgesamt 610 Kilometern nach fünf Etappen in der Endabrechnung der seit 1953 ausgetragenen Traditionsfahrt Jan-Niklas Droste aus Heilbronn (+36 Sekunden) auf den zweiten Platz. Platz drei sicherte sich der Niederländer Stephan Poutsma mit 1:12 Minuten Rückstand. Die letzte Etappe am Sonntag in Berlin gewann nach 182 Kilometern der Franzose Bryan Coquart. Arndt reichte ein dritter Rang im Tagesklassement, um sein Gelbes Trikot zu verteidigen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>André Schulze gewinnt erneut  «neuseen classics» </title>
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			<description>Der alte ist auch der neue Sieger: Radprofi André Schulze hat seinen Titel bei den «neuseen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Titelverteidiger André Schulze hat am Sonntag erneut das Eintagesrennen «neuseen classics - Rund um die Braunkohle» südlich von Leipzig gewonnen. Der sächsische Radrennfahrer, der für das ProContinental-Team NetApp startet, setzte sich nach 184,86 Kilometern und 4:14:12 Stunden wie bei seinem Vorjahreserfolg im Zielsprint gegen die Konkurrenz durch. «Wir sind den ganzen Tag für den Sprint gefahren und der lief dann super optimal», sagte Schulze, der auf der Zielgeraden in Zwenkau den Kampf Mann gegen Mann überlegen vor Sébastien Chavanel (Team Europcar) und Lokalmatador Robert Förster (Team Deutsche Nationalmannschaft) gewann.

<br /> Lange Zeit hatte eine vierköpfige Ausreißergruppe um den früheren Top-Sprinter Danilo Hondo das Feld angeführt. Doch am Ende führten vor allem die starken Mannschaften NetApp, Europcar und NSP-Ghost mit dem Sieger von 2008, Steffen Radochla, das Hauptfeld wieder heran. So kam es zum Zielsprint, den Schulze auch dank seines hervorragenden slowenischen Anfahrers Blaz Jarc für sich entschied: «Ich war mir nicht hundertprozentig sicher, wie die Form wirklich ist», gab Schulze nach dem Rennen zu. Immerhin hatte er aufgrund der Geburt seiner zweiten Tochter vor vier Wochen zuletzt keine Rennen bestritten. Nun ist der 37-jährige Radprofi der erste Doppelsieger der «neuseen classics»

<br /> Insgesamt verfolgten bei sommerlichen Temperaturen etwa 50 000 Zuschauer an der Strecke im Landkreis Leipziger Land das Rennen, eine der größten Radsportveranstaltungen in Ostdeutschland. An dem Jedermannrennen am Vormittag nahmen mehr als 2000 Radsportler teil. Für das nächste Jahr plant Organisator Harald Redepenning zudem, ein Frauen-Weltcup-Rennen zu veranstalten, um die «neuseen classics» sportlich aufzuwerten. Das Profirennen der Männer gehört derzeit zur Europe-Tour (Kategorie 1.1), muss sich im Radsportkalender aber stets gegen hochklassige Rundfahrten im Mai und Juni wie dem Giro d'Italia sowie der Belgien- und Bayern-Rundfahrt behaupten.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>Neuseen Classics (182,9 km): <br /></b>1. André Schulze (Görlitz) - NetApp 4:10:32 Std.; <br />2. Sébastien Chavanel (Frankreich) - Europcar; <br />3. Robert Förster (Leipzig) - United Healthcare; <br />4. Eric Baumann (Leipzig) - BDR Deutschland; <br />5. Steffen Radochla (Leipzig) - NSP-Ghost; <br />6. Nikolai Trusow (Russland) - Rusvelo; <br />7. Michael Kurth (Heinberg) - Eddy-Merckx-Indeland; <br />8. Alexander Krieger (Vaihingen) - Heizomat; <br />9. Ralf Matzka (Deisslingen) - Thüringer Energie; <br />10. Asbjørn Kragh Andersen (Dänemark) - Tre - For 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Italiener Rabottini gewinnt 15. Giro-Etappe</title>
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			<description>Matteo Rabottini hat die zweite schwere Bergetappe des 95. Giro d'Italia mit hauchdünnem Vorsprung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Gesamtklassement gab es nach der 169 Kilometern langen 15. Etappe am Sonntag in Lecco wieder eine Änderung: Der Katusha-Profi Rodriguez holte sich das Rosa Trikot von Ryder Hesjedal (Kanada) zurück. Rabottini hatte sich bereits 18 Kilometer nach dem Start abgesetzt und hätte den hochverdienten Tagessieg auf den letzten Metern beinahe noch verspielt. An diesem Montag können sich die Giro-Teilnehmer am zweiten Ruhetag etwas erholen.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>15. Etappe, Arsizio - Lecco/Piani dei Resinelli (169 km): <br /></b>1. Matteo Rabottini (Italien) - Farnese Vini - Selle Italia 5:15:30 Std.; <br />2. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha gleiche Zeit; <br />3. Alberto Losada (Spanien) - Katusha + 0:23 Min.; <br />4. Sergio Luis Henao Montoya (Kolumbien) - Sky + 0:25; <br />5. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD; <br />6. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-Cannondale beide gleiche Zeit; <br />7. Stefano Pirazzi (Italien) - Colnago-CSF Inox + 0:29; <br />8. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana; <br />9. John Gadret (Frankreich) - Ag2r; <br />10. Amets Txurruka (Spanien) - Euskaltel- Euskadi alle gleiche Zeit; ...<br />102. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 26:49; <br />147. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 34:48; <br />149. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 15. Etappe:</b> <br />1. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha 65:11:07 Std.; <br />2. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:30 Min.; <br />3. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-Cannondale + 1:22; <br />4. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 1:26; <br />5. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 1:27; <br />6. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD + 1:36; <br />7. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar + 1:42; <br />8. Sergio Luis Henao Montoya (Kolumbien) - Sky + 1:55; <br />9. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick Step + 2:12; <br />10. Sandy Casar (Frankreich) - FDJ-Big Mat + 2:1; ...<br />50. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 44:04; <br />167. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 2:58:33; <br />169. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 3:02:19 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Giro: Verletzter Frank Schleck steigt aus </title>
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			<description>Frank Schleck hat beim 95. Giro d'Italia am Sonntag nach 15 Kilometern der 15. Etappe verletzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das bestätigte sein Team RadioShack-Nissan. Der Radprofi aus Luxemburg, der den angeschlagenen Jakub Fuglsang kurzfristig ersetzt hatte, leidet an einer Schulterblessur. Diese hatte er sich bei einem Sturz auf der elften Etappe zugezogen. Frank Schleck lag zum Zeitpunkt seiner Aufgabe auf Rang elf.

Eigentlich war Schleck gar nicht für den Giro vorgesehen gewesen, er wollte alle Kraft für die Tour de France im Juli sparen. Dort will er seinem Bruder Andy zum Toursieg verhelfen. Andy Schleck gilt offiziell als Toursieger 2010, nachdem der Titel Alberto Contador aus Spanien wegen Dopings aberkannt worden war]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amador gewinnt bei Giro in den Alpen</title>
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			<description>Kanadier Hesjedal in Rosa
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Radprofi Andrey Amador hat am Samstag den ersten Sieg für Costa Rica beim Giro  d'Italia erkämpft. Auf der ersten Alpenetappe setzte er sich am 28 Kilometer  langen Schlussanstieg nach 206 Kilometern in Cervinia vor dem Tschechen Jan  Barta vom deutschen NetApp-Team und dem Italiener Alessandro de Marchi durch. Im  Gesamtklassement erkämpfte sich der Kanadier Ryder Hesjedal als Vierter das Rosa  Trikot von Joaquim Rodriguez  zurück. Er führt nun mit neun Sekunden vor dem Spanier, der im Hauptfeld ins  Ziel kam.
<div lang="de" class="detailtext lang-de"><br />Barta hatte schon der ersten Fluchtgruppe angehört, die sich  nach dem Start formierte und zwischenzeitlich über zwölf Minuten auf das Feld  herausfuhr. Am 1640 Meter hohen Col de Jeux sicherte sich der Tscheche im  Alleingang die Bergwertung, ehe am Schlussanstieg andere Kletterspezialisten  aufschlossen. «Schon allein die Teilnahme am Giro war der erste Sieg der Saison  für unser Team», hatte Barta schon vor der Italien-Rundfahrt  gesagt.<br /><br />Vor dem Start in Cherasco hatten die verbliebenen 181 Profis  der Opfer von Brindisi gedacht, wo am Samstag ein Bombenanschlag vor einer  Modeschule mindestens eine Schülerin in den Tod gerissen hatte. Insgesamt neun  Menschen waren bei dem Anschlag verletzt worden.<br /><br />In dem Vortagsdritten  Mark Renshaw und Matthew Goss waren zwei australische Top-Sprinter vorzeitig  ausgestiegen. Vizeweltmeister Goss, der die 3. Etappe gewonnen hatte, beschloss  wie Renshaw, nun die Vorbereitung auf das olympische Straßenrennen in Angriff zu  nehmen.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>14. Etappe, Cherasco - Cervinia (206 km):</b> <br />1. Andrey Amador Bikkazakova (Costa Rica) - Movistar 5:33:36 Std.; <br />2. Jan Barta (Tschechien) - NetApp gleiche Zeit; <br />3. Alessandro de Marchi (Italien) - Androni Giocattoli + 0:02 Min.; <br />4. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:20; <br />5. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:46; <br />6. Rigoberto Urán (Kolumbien) - Sky; <br />7. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha; <br />8. Thomas de Gendt (Belgien) - Vacansoleil-DCM; <br />9. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD; <br />10. John Gadret (Frankreich) - Ag2r alle gleiche Zeit; ...<br />74. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 12:58; <br />160. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 32:04; <br />165. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br /><br />   <b>Gesamtwertung, nach der 14. Etappe:</b> <br />1. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda 59:55:28 Std.; <br />2. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha + 0:09 Min.; <br />3. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:41; <br />4. Sandy Casar (Frankreich) - FDJ-Big Mat + 1:05; <br />5. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-Cannondale + 1:06; <br />6. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 1:07; <br />7. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar gleiche Zeit; <br />8. Rigoberto Urán (Kolumbien) - Sky + 1:19; <br />9. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD + 1:20; <br />10. Domenico Pozzovivo (Italien) - Colnago-CSF Inox + 1:21; ...<br />49. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 17:24; <br />170. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 2:23:54; <br />177. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 2:27:40 		  </div>]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 17:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltmeister Cavendish holt beim Giro dritten Etappensieg </title>
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			<description>Mark Cavendish hat die 13. und kürzeste Etappe des 95. Giro d'Italia gewonnen und dabei seinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Brite ließ im Massensprint nach 121 Kilometern in Cervere der Konkurrenz keine Chance. Sein Sky-Team hatte den Sprint perfekt vorbereitet. Am Samstag steht die erste Alpenetappe auf dem Programm und damit der Auftakt tagelanger Kletterpartien. Unter Umständen wird sich Cavendish diese Strapazen ersparen und den Giro vorzeitig beenden.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Das Gesamtklassement veränderte sich nach der Etappe in sehr gemäßigtem Tempo an der Spitze nicht. Joaquim Rodriguez aus Hans-Michael Holczers Katusha-Team konnte sein Rosa Trikot zum dritten Mal verteidigen. Der Radprofi aus Spanien führt weiter mit 17 Sekunden Vorsprung vor dem Kanadier Ryder Hesjedal.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
«Seine Siegchancen stehen bei 50 Prozent», sagte Katusha-Sportchef Valerio Piva über die Möglichkeiten des Spaniers, Nachfolger von Vorjahressieger Michele Scarponi zu werden, der den Titel nach Alberto Contadors Doping-Disqualifikation am Grünen Tisch erhalten hatte.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Für Reto Hollenstein vom bisher bei seinem Debüt so überzeugenden deutschen Zweitdivisionär NetApp ist der Giro vorbei. Der Schweizer Radprofi stürzte 28 Kilometer nach dem Start und soll sich nach ersten Diagnosen einen Schlüsselbeinbruch zugezogen haben. Sein Teamkollege Cesare Benedetti (Italien) stürzte kurz vor Etappenende.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>12. Etappe, Seravezza - Sestri Levante (155 km):</b> <br />1. Lars Ytting Bak (Dänemark) - Lotto-Belisol 3:58:55 Std.; <br />2. Sandy Casar (Frankreich) - FDJ-Big Mat + 0:11 Min.; <br />3. Andrey Amador Bikkazakova (Costa Rica) - Movistar; <br />4. Jan Bakelants (Belgien) - Radioshack-Nissan; <br />5. Ivan Santaromita (Italien) - BMC; <br />6. Jackson Rodriguez (Venezuela) - Androni Giocattoli; <br />7. Amets Txurruka (Spanien) - Euskaltel-Euskadi alle gleiche Zeit; <br />8. Martijn Keizer (Niederlande) - Vacansoleil-DCM + 0:43; <br />9. Michal Golas (Polen) - Omega-Quick Step + 0:48; <br />10. Juan Antonio Flecha (Spanien) - Sky + 3:34; ...<br />35. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank gleiche Zeit; <br />168. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 20:21; <br />169. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br />   <b>13. Etappe, Savona - Cervere (121 km):</b> <br />1. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky 3:02:07 Std.; <br />2. Alexander Kristoff (Norwegen) - Katusha; <br />3. Mark Renshaw (Australien) - Rabobank; <br />4. Sacha Modolo (Italien) - Colnago-CSF Inox; <br />5. Elia Favilli (Italien) - Farnese Vini - Selle Italia; <br />6. Matthew Harley Goss (Australien) - Orica GreenEdge; <br />7. Arnaud Demare (Frankreich) - FDJ-Big Mat; <br />8. Lucas Sebastian Haedo (Argentinien) - Saxo; <br />9. Sonny Colbrelli (Israel) - Colnago-CSF Inox; <br />10. Manuel Belletti (Italien) - Ag2r; ...<br />37. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank alle gleiche Zeit; <br />165. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 4:09 Min.; <br />178. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 5:01
<br /><br />   <b>Gesamtwertung, nach der 13. Etappe:</b> <br />1. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha 54:21:15 Std.; <br />2. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:17 Min.; <br />3. Sandy Casar (Frankreich) - FDJ-Big Mat + 0:26; <br />4. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:32; <br />5. Ivan Santaromita (Italien) - BMC + 0:49; <br />6. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:52; <br />7. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar gleiche Zeit; <br />8. Ivan Basso (Italien) - Liquigas- CannondalLiquigas-Cannondale + 0:57; <br />9. Damiano Caruso (Italien) - Liquigas-Cannondale + 1:02; <br />10. Dario Cataldo (Italien) - Omega- Quick Step + 1:03; ...<br />45. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 5:03; <br />175. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 1:52:27 Std.; <br />177. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:56:13 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 18:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rodriguez bleibt vorn</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9047</link>
			<description>Däne Bak holt Giro-Etappensieg
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Däne Lars  Ytting Bak hat die 12. Etappe des 95. Giro d'Italia mit wenigen Sekunden  Vorsprung vor dem Franzosen Sandy Casar gewonnen. Beide waren am Donnerstag  Mitglieder einer siebenköpfigen Ausreißergruppe. Im Gesamtklassement blieb in  Sestri Levante nach 157 Kilometern alles beim Alten. Joaquim  Rodriguez  aus Hans-Michael Holczers Katusha-Team konnte sein Rosa Trikot abermals  verteidigen. Der Radprofi aus Spanien führt weiter mit 17 Sekunden Vorsprung vor  dem Kanadier Ryder Hesjedal.
<div lang="de" class="detailtext lang-de"><br />   Rodriguez wartet auf die Bergetappen, die  am Samstag beginnen. «Ich bin in Form und habe eine starke Mannschaft. Ich will  beweisen, dass ich eine Drei-Wochen-Rundfahrt gewinnen kann», sagte der  33-Jährige. Zu seinen Hauptkonkurrenten um den Gesamtsieg zählt Rodriguez zwei  Italiener: Vorjahressieger Michele Scarponi, dem der Erfolg erst am Grünen Tisch  zugesprochen worden war, und den zweimaligen Giro-Gewinner Ivan Basso.<br /><br />   Jan  Ullrich rechnet allerdings nicht mit dem Sieg des Spaniers, der ein «Spezialist  für kurze und knackige Anstiege» sei, wie der Toursieger von 1997 in seinem Blog  für «Yahoo-Eurosport»  schrieb. In den Dolomiten warten lange und harte Anstiege.<br /><br />   Roberto  Ferrari  hatte am Mittwoch in Montecatini Terme die längste Etappe gewonnen. Der  Italiener setzte sich im Spurt des Feldes nach 255 Kilometern auf dem elften  Tagesabschnitt vor seinem Landsmann Francesco Chicci durch. Mark Cavendish,  den Ferrari durch eine unfaire Fahrweise im Finale der dritten Etappe in  Dänemark vom Rad geholt hatte, musste nach bisher zwei Tageserfolgen mit Platz  vier vorliebnehmen. Allerdings war der Weltmeister aus Großbritannien durch  einen Sturz mehrerer Fahrer unmittelbar vor ihm in der letzten Kurve stark  behindert worden.<br /><br />   Angesichts der bevorstehenden Dolomiten-Etappen und  seines noch harten Jahresprogramms mit der Tour de France und den Olympischen  Spielen in London wird spekuliert, dass Cavendish nach der Etappe an diesem  Freitag aussteigt.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>11. Etappe, Assisi - Montecatini Terme (255 km): <br /></b>1. Roberto Ferrari (Italien) - Androni Giocattoli 6:49:05 Std.; <br />2. Francesco Chicchi (Italien) - Omega-Quick Step; <br />3. Tomas Vaitkus (Litauen) - Orica GreenEdge; <br />4. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky; <br />5. Manuel Belletti (Italien) - Ag2r; <br />6. Giacomo Nizzolo (Italien) - Radioshack-Nissan; <br />7. Daniel Schorn (Österreich) - NetApp; <br />8. Arnaud Demare (Frankreich) - FDJ-Big Mat; <br />9. Danilo Wyss (Schweiz) - BMC; <br />10. Geoffrey Soupe (Frankreich) - FDJ-Big Mat; ...<br />62. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank alle gleiche Zeit; <br />177. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 10:02 Min.; <br />178. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br />   <b>12. Etappe, Seravezza - Sestri Levante (155 km):</b> <br />1. Lars Ytting Bak (Dänemark) - Lotto-Belisol 3:58:55 Std.; <br />2. Sandy Casar (Frankreich) - FDJ-Big Mat + 0:11 Min.; <br />3. Andrey Amador Bikkazakova (Costa Rica) - Movistar; <br />4. Jan Bakelants (Belgien) - Radioshack-Nissan; <br />5. Ivan Santaromita (Italien) - BMC; <br />6. Jackson Rodriguez (Venezuela) - Androni Giocattoli; <br />7. Amets Txurruka (Spanien) - Euskaltel-Euskadi alle gleiche Zeit; <br />8. Martijn Keizer (Niederlande) - Vacansoleil-DCM + 0:43; <br />9. Michal Golas (Polen) - Omega-Quick Step + 0:48; <br />10. Juan Antonio Flecha (Spanien) - Sky + 3:34; ...<br />35. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank gleiche Zeit; <br />168. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 20:21; <br />169. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 12. Etappe:</b> <br />1. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha 51:19:08 Std.; <br />2. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:17 Min.; <br />3. Sandy Casar (Frankreich) - FDJ-Big Mat + 0:26; <br />4. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:32; <br />5. Ivan Santaromita (Italien) - BMC + 0:49; <br />6. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:52; <br />7. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar gleiche Zeit; <br />8. Ivan Basso (Italien) - Liquigas- CannondalLiquigas-Cannondale + 0:57; <br />9. Damiano Caruso (Italien) - Liquigas-Cannondale + 1:02; <br />10. Dario Cataldo (Italien) - Omega- Quick Step + 1:03; ...<br />45. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 5:03; <br />175. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 1:47:26 Std.; <br />177. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:52:04 		  </div>]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Italiener Ferrari gewinnt längste Etappe</title>
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			<description>Rodriguez weiter in Rosa
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Italiener Robert  Ferrari  hat am Mittwoch überraschend die längste Etappe des 95. Giro de Italia gewonnen.  Er ist damit Nachfolger von Super-Sprinter Mario  Cipollini,  der vor neun Jahren als bislang Letzter in Montecatini Terme triumphiert hatte.  Ferrari setzte sich im Spurt des Feldes nach 255 Kilometern auf der 11. Etappe  vor seinem Landsmann Francesco Chicci durch. Weltmeister Mark  Cavendish,  der bislang zehn Giro-Etappen gewonnen hatte, musste diesmal mit Platz vier  vorliebnehmen.
<div lang="de" class="detailtext lang-de"><br />«Das ist der schönste Tag meines Lebens», meinte der  Etappensieger und fügt hinzu: «Es ist ein Riesenerfolg, vor Mark Cavendish zu  landen.» Der Brite war allerdings durch den Sturz einiger Fahrer in der letzten  Kurve vor dem Ziel etwas gehandicapt und musste Ferrari ziehen  lassen.<br /><br />Im Rosa-Trikot des Spitzenreiters fährt weiter  Katusha-Radprofi Joaquim Rodriguez  aus Spanien, der sich tags zuvor mit seinem Etappensieg an die Spitze gesetzt  hatte. Er führt weiter mit einem Vorsprung von 17 Sekunden auf den Kanadier  Ryder Hesjedal.<br /><br />Die Flachetappe wurde lange dominiert von einer  sechsköpfigen Ausreißergruppe, die sich gleich nach dem Start gebildet hatte und  mehr als 210 Kilometer bis zu fünf Minuten vor dem Feld fuhr. Als letzter  Verbleibender des Sextetts wurde der Italiener Manuele Boaro 13 Kilometer vor  dem Ziel vom Feld gestellt, als die Sprinterteams das Tempo anzogen.<br /><br /></div>]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Strasser siegt in Slowenien</title>
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			<description>Christoph Strasser hat es geschafft. Nach zwei zweiten und zwei dritten Plätzen beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Christoph Strasser lief beim Race-Around-Slovenia von Beginn an alles nach Plan. Bis auf die erste Zeitmessung markierte der Wahl-Grazer auf allen Teilstücken Bestzeit und fuhr Schluss endlich einen ungefährdeten und souveränen Sieg nach Hause. Die Erleichterung war Strasser auch nach den enormen Strapazen- 1188 Kilometer spulte er immerhin in 40 Stunden und acht Minuten herunter- sofort nach der Zieldurchfahrt anzumerken: „In Wirklichkeit habe ich&nbsp; sechs Jahre auf diesen Sieg hingearbeitet. Ich war schon mehrmals knapp dran, aber es hat bisher nie für den ganz großen Erfolg in Slowenien gereicht.“ Das RAS war neben dem noch bevorstehenden RAAM übrigens das zweite große Saisonhighlight von Strasser. „Es war kein Formtest. Es war einer meiner beiden Höhepunkte in diesem Jahr. Mit diesem Sieg habe ich bereits viel Druck von meinen Schultern genommen“, betont der Vorjahres-Sieger des Race-Across-Amerikas. Kurz zur beeindrucke&nbsp; nden Computerauswertung auf Strassers Rennmaschine. In den ersten sieben Rennstunden fuhr Strasser mit einer durchschnittlichen Watt-Leistung von 290. Im Verlauf des Rennens regulierte und kontrollierte Strasser seinen Körper und die Konkurrenz mit 300 Watt Leistung in den Anstiegen und mit 200 Watt auf der Ebene. Das Stundenmittel des Siegers über 1188 Kilometer betrug immerhin stolze 29,6 Kilometer pro Stunde. Die geringe Schlafzeit war ein weiterer Schlüssel zum Erfolg. Strasser legte nur zwei kurze Schlafpausen von 20 Minuten ein. 
Marko Baloh, der slowenische Titelverteidiger, musste sich mit Rang zwei zufrieden geben.&nbsp;&nbsp; 
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesliga Erzgebirge: Christopher Hatz gewinnt die 33. Austragung im Solo</title>
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			<description>Christopher Hatz hat dem Team Bergstrasse den zweiten Tageserfolg bei der diesjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast 170 km und etliche Höhenmeter mussten die Fahrer um Teamchef Carocci am heutigen Sonntag durch das Erzgebirge absolvieren. Die Mission war klar: das Team wollte das gelbe Trikot von Harry Kraft, sowie Rang neun von Christopher Hatz in der Einzelwertung verteidigen. Agieren statt reagieren war die Anordnung. Hajo Benning setzte dies in die Tat um und formierte eine sechsköpfige Spitzengruppe, welche sich fast 100km an der Spitze des Rennens bei 4°C und teilweise Schneeregen hielt. Dem Kräfte zehrenden Ritt an der Spitze musste Benning schließlich Tribut zollen und konnte dem Tempo nicht mehr länger folgen.
<br /> <br /> Dafür erreichte Christopher Hatz mit einer elfköpfigen Verfolgergruppe die ursprüngliche Spitze. Die letzten 60km wurden dann durch eine 19-köpfige Spitzengruppe geprägt. Das Team aus Weinheim war lediglich durch Christopher Hatz in dieser Gruppe vertreten und somit taktisch im Nachteil. Nachdem die schweren Anstiege des Erzgebirges bezwungen waren, rollte die Spitze auf die letzten 15km. Christopher Hatz nahm acht Kilometer vor dem Ziel sein Herz in die Hand und attackierte aus der Spitzengruppe. Der Zeitfahrspezialist (Zeitfahren Cottbus Rang 4) legte schließlich ein beachtliches Solo hin und erreichte das Ziel mit fast 30 Sekunden vor den übrigen Fahrern welche sich lediglich anschauten aber keine vernünftige Verfolgung auf Hatz organisierten. Das großartige Ergebnis wurde von Harry Kraft abgerundet: Kraft bleibt mit lediglich zwei Punkten Vorsprung im gelbe Trikot des Gesamtführenden. Christopher Hatz liegt nun mit zwei Punkten Rückstand auf Harry Kraft auf dem zweiten Rang der Gesamteinzelwertung. &quot;Das Ziel war heute das gelbe Trikot und Christophers Rang in der Einzelwertung zu verteidigen bzw. zu festigen. Nun haben wir zwei Fahrer an der Spitze der Bundesliga. Das ist schon eine ganz große Leistung was die Jungs uns dieses Jahr zeigen. Durch unsere beständige Arbeit haben wir den Anschluss an die nationale Spitze der Klasse U23 geschafft und sind seitdem immer für eine Überraschung gut&quot;, so Teamchef Carocci nach dem Rennen. Am Mittwoch reist der Bergstrasse-Kader nach Berlin. Ab Donnerstag steht das Team bei der internationalen Tour de Berlin am Start und möchte auch hier den guten Eindruck der vergangenen Wochen bestätigen.
Einen kurzen Filmbericht des MDR finden Sie hier:
<link http://www.mdr.de/mediathek/themen/sport/video55642_zc-90b945ea_zs-d77475e0.html>http://www.mdr.de/mediathek/themen/sport/video55642_zc-90b945ea_zs-d77475e0.html</link><br /> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spanischer Sieg in Assisi</title>
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			<description>Rodriguez gewinnt Etappe und übernimmt Giro-Gesamtführung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Radprofi Joaquim Rodriguez hat seinen ersten Etappensieg beim Giro d’Italia gefeiert und damit auch das Rosa Trikot des Gesamtführenden übernommen. Auf dem 10. Tagesabschnitt von Civitavecchia nach Assisi über 186 Kilometer verwies der Katusha-Fahrer auf dem kurzen Schlussanstieg Bartosz Huzarski auf Rang zwei. Der Pole sorgte dabei aber für das beste Ergebnis des deutschen Teams NetApp bei der ersten Teilnahme an der Italien-Rundfahrt. Platz drei belegte der Italiener Giovanni Visconti. Der bisherige Spitzenreiter Ryder Hesjedal aus Kanada konnte nicht mithalten und hat nun 17 Sekunden Rückstand auf Rodriguez.
<br />Auf dem welligen Profil hatte sich eine Ausreißergruppe abgesetzt, in der auch der österreichische Huzarski-Teamkollege Matthias Brändle vertreten war. Auf dem Schlussanstieg, einem Berg der 4. Kategorie über 3,9 Kilometer Länge und einer maximalen Steigung von 15 Prozent, setzten sich jedoch die Favoriten in Szene. Dem energischen Antritt von Rodriguez rund 300 Meter vor dem Ziel hatte kein Kontrahent etwas entgegenzusetzen.<br /><br />Der Italiener Filippo Pozzato ging am Dienstag nicht mehr an den Start. Der Sprintspezialist hatte sich bei einem Sturz während des Zielspurts am Vortag das Handgelenk gebrochen. Mehr Glück hatte Weltmeister Mark Cavendish, der ebenfalls in den Unfall verwickelt war. Der Brite konnte aber weiterfahren.
Am Mittwoch wartet auf die Fahrer mit dem Teilstück über 255 Kilometer von Assisi nach Montecatini Terme die längste Etappe des diesjährigen Giro. Die flache Streckenführung sollte den Sprintern oder einer Ausreißergruppe entgegen kommen.
<div><h2 lang="de"><span class="lang-de">Ergebnisse: <br /></span></h2>
<div lang="de" class="detailtext lang-de"><b>10. Etappe, Civitavecchia - Assisi (186  km):</b>
1. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha 4:25:05 Std.
2. Bartosz Huzarski  (Polen) - NetApp + 0:02 Min.
3. Giovanni Visconti (Italien) - Movistar gleiche  Zeit
4. Domenico Pozzovivo (Italien) - Colnago-CSF Inox + 0:06
5. John Gadret  (Frankreich) - Ag2r
6. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda
7. Tom Jelte  Slagter (Niederlande) - Rabobank
8. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick Step
9. Roman Kreuziger  (Tschechien) - Astana
10. Rigoberto Urán (Kolumbien) - Sky alle gleiche Zeit;  ...
42. Grischa Niermann  (Hannover) - Rabobank + 0:57
164. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 7:12
165. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit<br /><br /><b></b>
<b>Gesamtwertung,  nach der 10. Etappe:</b>
1. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha 40:27:34 Std.
2.  Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:17 Min.
3. Paolo Tiralongo  (Italien) - Astana + 0:32
4. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:52
5.  Benat Intxausti (Spanien) - Movistar gleiche Zeit
6. Ivan  Basso  (Italien) - Liquigas-CannondalLiquigas-Cannondale + 0:57
7. Damiano Caruso  (Italien) - Liquigas-Cannondale + 1:02
8. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick  Step + 1:03
9. Eros Capecchi (Italien) - Liquigas-Cannondale + 1:09
10.  Rigoberto Urán (Kolumbien) - Sky + 1:10; ...
44. Grischa Niermann (Hannover) -  Rabobank + 5:03
170. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 1:20:37 Std.
176. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:25:15 </div></div>]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Zweitdivisionär beim Giro: «Davids» geben Achtungszeichen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9039</link>
			<description>Im Januar erhielt der deutsche Zweitdivisionär NetApp überraschend eine Wildcard für den 95. Giro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Team NetApp präsentiert sich bei seinem Giro-Debüt stärker als erwartet. Die Truppe hat zwar nur Nobodies im Aufgebot und reist mit einem neunsitzigen Camper durch Italien, während konkurrierende Teams im Luxusbus vorfahren. Aber der deutsche Zweitdivisionär mit dem US-Sponsor erwies sich in der ersten Giro-Woche durchaus als Bereicherung im Fahrerfeld der Radprofis. Und dies nicht nur wegen der Software des Hauptsponsors, die bei der zweitwichtigsten Landesrundfahrt eingesetzt ist, und dem Firmenlogo, das deshalb an der Strecke überall prangt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zwei Top-5- und sechs Top-15-Platzierungen bei den Etappen, dreimal in Fluchtgruppen präsent - darunter auch in der bislang einzigen, die das Ziel vor dem Hauptfeld erreichte - und am Samstag mit dem Schweizer Reto Hollenstein sogar eine Zeit lang im virtuellen Rosa Trikot: Für den «David» unter vielen Goliaths ist das aller Ehren wert. «Wir sind heute mehr als zufrieden», sagte der Sportliche Leiter Enrico Poitschke, nachdem sich sein Fahrer Bartosz Husarski auf der schwierigen Sonntagsetappe auf Rang acht gekämpft hatte.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Am Montag hatte die Außenseiter-Equipe dann erneut Grund zum Jubeln:&nbsp;In einem nervösen Sprintfinish mit Stürzen von vielen Favoriten spurtete der Österreicher Daniel Schorn auf den fünften Platz, Landsmann Matthias Brändle komplettierte das überzeugende NetApp-Auftreten im Zielort Frosinone als Achter.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die Leistung der ersten Giro-Woche erreicht zwar nicht die legendäre Rosa-Fahrt des NetApp-Sportchefs Jens Heppner vor zehn Jahren. «Aber das stellt auch einen absoluten Glücksfall dar, dass man eine Gruppe erwischt, die durchkommt und darin noch der bestplatzierte Fahrer ist», sagte Heppner und machte auf die Besonderheit seiner zehn Tage in Rosa 2002 aufmerksam.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Mit einem anderen Vergleich ist Heppner aber durchaus zufrieden. «Wir sind hier bei unserer ersten dreiwöchigen Rundfahrt. Als Milram und Gerolsteiner angefangen haben, hat man die in ihren ersten drei Wochen gar nicht gesehen», sagt Heppner der Deutschen Presse-Agentur. Das mit lediglich drei Giro-Startern eher schmale Potenzial in Italien - in der innerdeutschen Wertung etwa sind die beiden NetApp-Profis Andreas Schillinger und Timon Seubert weit hinter Rabobank-Oldie Grischa Niermann positioniert - wird ausgereizt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Für diese Woche kündigte Heppners Kollege Poitschke «die eine oder andere weitere Überraschung» an. Und vielleicht inspiriert die Vorstellung in Italien den NetApp-Finanzier Andreas König, endlich den Zuschlag für die kommende Saison zu erteilen. Denn die Vertragsverlängerung des Sponsors steht noch aus.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprinter stürzen, Außenseiter profitiert: Ventoso gewinnt Giro-Etappe </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9038</link>
			<description>Bei einem Massensturz in der letzten Kurve haben sich die Sprintstars Mark Cavendish, Matthew Goss...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Trio ging am Montag nach knapp 166 Kilometern bei einem Auffahrunfall in Frosinone zu Boden und musste Francisco Ventoso ziehen lassen. Der Spanier vom Team Movistar setzte sich im Spurt vor Fabio Felline (Androni) und Giacomo Nizzolo (RadioShack) durch. Der Österreicher Daniel Schorn vom deutschen Team NetApp wurde Fünfter, sein Landsmann und Teamkollege Matthias Brändle kam auf Platz acht. Das Rosa Trikot des Gesamtführenden verteidigte der Kanadier Ryder Hesjedal (Garmin).<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Die kurioseste Szene lieferten aber die Favoriten um Cavendish und Co. wenige hundert Meter vor der Ziellinie. Als Goss und Pozzato kollidierten, konnte auch der Weltmeister von 2011 nicht ausweichen und musste unsanft über seinen Lenker «absteigen». Allerdings schien sich der Brite vom Team Sky, der bei dieser Italien-Rundfahrt schon zwei Etappensiege eingefahren hatte, nicht verletzt zu haben.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Auf dem Teilstück mit Start in der Nähe von Neapel und Ziel südöstlich von Rom hatte sich am Montagmittag einen dreiköpfige Fluchtgruppe früh vom Feld gelöst. Der Niederländer Martijn Keizer aus der Vacansoleil-Mannschaft, sein Landsmann Brian Bulgac von Lotto-Belisol und der Franzose Pierre Cazaux aus dem Team Euskaltel setzten sich rund 13 Kilometer nach dem Start vom Peloton ab.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Weil das Terrain dieses Tagesabschnitts wie prädestiniert für einen Massenspurt war, ließen die Sprinterteams das Trio aber nicht gewähren und fing es rechtzeitig wieder ein.&nbsp;Auch einige Attacken auf dem etwas hügeligen Schlussteil durch die zum Teil noch regennassen Gassen von Frosinone waren nicht erfolgreich.
<h2>Ergebnisse</h2>

<b>9. Etappe, San Giorgio del Sannio - Frosinone (166 km):</b> <br />1. Francisco Ventoso (Spanien) - Movistar 3:39:15 Std.; <br />2. Fabio Felline (Italien) - Androni Giocattoli; <br />3. Giacomo Nizzolo (Italien) - Radioshack-Nissan; <br />4. Damiano Caruso (Italien) - Liquigas- Cannondale; <br />5. Daniel Schorn (Österreich) - NetApp; <br />6. Alexander Kristoff (Norwegen) - Katusha; <br />7. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin- Barracuda; <br />8. Matthias Brandle (Österreich) - NetApp; <br />9. Manuel Belletti (Italien) - Ag2r; <br />10. Daryl Impey (Südafrika) - Orica GreenEdge; ...<br />50. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank alle gleiche Zeit; <br />179. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 5:27 Min.; <br />180. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 9. Etappe</b>: <br />1. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda 36:02:40 Std.; <br />2. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:09 Min.; <br />3. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:15; <br />4. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:35; <br />5. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar gleiche Zeit; <br />6. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-CannondalLiquigas-Cannondale + 0:40; <br />7. Damiano Caruso (Italien) - Liquigas-Cannondale + 0:45; <br />8. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick Step + 0:46; <br />9. Fränk Schleck (Luxemburg) - Radioshack-Nissan + 0:48; <br />10. Eros Capecchi (Italien) - Liquigas-Cannondale + 0:52; ...<br />46. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 3:55; <br />171. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 1:13:14 Std.; <br />177. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:17:52 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesliga-Sieg für Christopher Hatz</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9036</link>
			<description>Das Team Bergstraße sorgt weiter für Schlagzeilen in der Rad-Bundesliga der U23. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Christopher Hatz entschied die Prüfung bei der Erzgebirgsrundfahrt in  Chemnitz mit einer Solofahrt zu seinen Gunsten und hatte nach schweren  170 Kilometern 30 Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger. Hatz liegt in  der Bundesliga-Gesamtwertung nun zwei Punkte hinter seinem Teamgefährten  Harry Kraft, der in Chemnitz sein Führungstrikot abermals verteidigen  konnte. „Das wir jetzt zwei Jungs an der Bundesliga-Spitze haben, ist  schon eine ganz große Leistung. Durch unsere beständige Arbeit haben wir  den Anschluss an die nationale Spitze der Klasse U23 geschafft und sind  seitdem immer für eine Überraschung gut“, freute sich Teamchef Danilo  Carocci nach dem Rennen.

Esther Fenner (Team Koga Ladies) hat derweil nach ihrem Erfolg von  Cottbus auch in Elxleben zugeschlagen und ihren zweiten Sieg in der  Frauen-Bundesliga einfahren können. Nach schweren 88 Kilometern gewann  die 30-Jährige den Spurt einer dreiköpfigen Spitzengruppe vor Sarah-Lena  Hofmann (Viktoria Wormbach) und Kathrin Hammes (Team Vita Classica).  Esther Fenner baute damit ihren Vorsprung in der Gesamtwertung weiter  aus. Bei den Juniorinnen untermauerte Anna Knauer (Team  Sonosan-Multipower) ihre Ausnahmestellung und gewann mit der dritten  Bundesliga-Wertung von Elxleben auch ihren dritten Bundesliga-Sieg in  Folge. Die 17-Jährige hatte nach 66 Kilometern fünf Sekunden Vorsprung  auf Madeleine Ortmüller (Rothaus Vita Classica). Lisa Carolin Happke aus  Unna führte mit 2:57 Minuten Rückstand die Verfolgerinnen ins Ziel.  „Das war eine gelungene DM-Generalprobe“, war BDR-Vizepräsident Günter  Schabel voll des Lobes über den RV Elxleben, der im nächsten Jahr  Ausrichter der Deutschen Straßenmeisterschaften des Nachwuchses ist. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radball: Deutsche Teams auf Platz 2 &amp; 3</title>
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			<description>Radball-Weltcup in Deutschland – und wie man ein internationales Turnier professionell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Top-Bedingungen für Aktive und Fans, so kann man den dynamischen Sport  aus der Nische herausführen. Dass mit Ehrenberg (Rico Rademann/Mike  Pfaffenberger) und Gärtringen (Uwe Berner/Matthias König) zwei BDR-Teams  die Plätze 2 und 3 belegten, war fast das i-Tüpfelchen. „Aber was nützt  guter Sport, wenn es keiner mitbekommt?“ stellte der Vereinsvorsitzende  Frank Schmid die Gretchenfrage. Über 300 Zuschauer stellten dem Weltcup  am Neckar jedoch ein gutes Zeugnis aus. Selten sah man mehr  Sponsoren-Logos rund um die beiden Spielflächen – das Ergebnis einer  rund einjährigen Vorbereitung. Am Ende stoppte nur Weltmeister  Österreich in Person von Dietmar Schneider und Patrick Schnetzler mit  einem 5:4 im Endspiel den Durchmarsch der Thüringer. „Doch wir waren auf  Augenhöhe – und hatten mit einem Lattenkracher ganz zum Schluss viel  Pech“, analysierte Rico Rademann. Vorher hatten sie im „deutschen Duell“  die Schwaben aus Gärtringen ebenso hauchdünn (2:1) besiegt – ein  Vorgeschmack auf weitere Vergleiche um den einen WM-Platz im Radball.  Und Wendlingen wäre bereit für ein da capo. „Wenn auch die UCI zufrieden  ist, würden wir in zwei Jahren gerne wieder antreten“, so Schmid, der  vorher an der Seite von Partner Kevin Seeber – mit einer Wildcard –  selbst aktiv mitgewirkt hatte. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hesjedal bleibt vorn - «Floh» Pozzovivo gewinnt </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9033</link>
			<description>Der Kanadier Ryder Hesjedal gibt beim 95. Giro d'Italia weiter den Ton an. Als erster Radprofi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der 8. Etappe, auf der vier Kilometer vor dem Ziel die letzte Bergwertung zu bestehen war, kam er nach 229 Kilometern mit der ersten Verfolgergruppe ins Ziel. Etappensieger am Lago Laceno wurde am Sonntag der nur 1,65 Meter große Italiener Domenico Pozzovivo vor dem Spanier Benat Intxausti Elorriaga. Pozzovivo war 6,6 Kilometer vor dem Ziel ausgerissen.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
25 Kilometer vor der Etappenort hatte Hesjedal schwere Momente zu überstehen. Nach einem technischen Defekt musste er sich wieder mit viel Kraftaufwand ins Feld kämpfen. Im Gesamtklassement führt der Kanadier jetzt mit neun Sekunden vor dem Spanier Joaquim Rodriguez aus Hans-Michael-Holczers Katusha-Team. Mit Daniele Bennati stieg nach Tyler Farrar und Thor Hushovd ein weiterer Sprinter aus. Der Italiener litt an einer Infektion mit Fieber.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Der ehemalige Mountainbiker Hesjedal, der 2005 bei Discovery Channel auch unter den Fittichen von Lance Armstrong fuhr, hatte am Vortag die Spitze erobert. Der Italiener Paolo Tiralongo hatte sich am Samstag den Etappensieg bei der ersten diesjährigen Bergankunft vor dem Vorjahressieger Michele Scarponi (Italien) und dem bereits erstaunlich starken Frank Schleck gesichert. Der Luxemburger war für einen verletzten Teamkollegen, quasi aus dem Kurzurlaub, eingesprungen.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Der deutsche Zweitdivisionär NetApp macht bei seinem Giro-Debüt weiter eine gute Figur. Nachdem der Schweizer Reto Hollenstein am Samstag in einer vierköpfigen Ausreißergruppe eine Zeit lang virtuell im Rosa Trikot gefahren war, belegte der Pole Bartosz Huzarski am Sonntag in der Tageswertung den achten Platz.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
NetApp-Teamchef Jens Heppner, 2002 für zehn Tage im Rosa Trikot, kann mit der Premiere seiner jungen Truppe von Nobodies zufrieden sein. «Von Gerolsteiner oder Milram war in ihren ersten Drei-Wochen-Rundfahrten überhaupt nichts zu sehen - da sind wir schon weiter», meinte der ehemalige Telekom-Prof und erinnerte an die Anfänge der inzwischen nicht mehr existieren deutschen ProTeams.
<h2>Ergebnisse:</h2>
<b>7. Etappe, Recanati - Rocca di Cambio (205 km): <br /></b>1. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana 5:51:03 Std.; <br />2. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD gleiche Zeit; <br />3. Fränk Schleck (Luxemburg) - Radioshack-Nissan + 0:03 Min.; <br />4. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha gleiche Zeit; <br />5. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:05; <br />6. Domenico Pozzovivo (Italien) - Colnago- CSF Inox + 0:09; <br />7. Daniel Moreno (Spanien) - Katusha; <br />8. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-CannondalLiquigas-Cannondale beide gleiche Zeit; <br />9. Mikel Nieve (Spanien) - Euskaltel-Euskadi + 0:11; <br />10. Gianluca Brambilla (Italien) - Colnago-CSF Inox gleiche Zeit; ...<br />51. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 0:40; <br />136. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 17:21; <br />140. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche Zeit
<br /><br />   <b>8. Etappe, Sulmona - Lago Laceno (229 km):</b> <br />1. Domenico Pozzovivo (Italien) - Colnago-CSF Inox 6:06:05 Std.; <br />2. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar + 0:23 Min.; <br />3. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:27; <br />4. Thomas de Gendt (Belgien) - Vacansoleil-DCM; <br />5. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick Step; <br />6. Damiano Caruso (Italien) - Liquigas-Cannondale; <br />7. Gianluca Brambilla (Italien) - Colnago-CSF Inox; <br />8. Bartosz Huzarski (Polen) - NetApp; <br />9. José Rujano (Venezuela) - Androni Giocattoli; <br />10. John Gadret (Frankreich) - Ag2r alle gleiche Zeit; ...<br />51. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 2:22; <br />173. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 21:16; <br />174. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp gleiche Zeit
<br /><br />   <b>Gesamtwertung, nach der 8. Etappe:</b> <br />1. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda 32:23:25 Std.; <br />2. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:09 Min.; <br />3. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:15; <br />4. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:35; <br />5. Benat Intxausti (Spanien) - Movistar gleiche Zeit; <br />6. Ivan Basso (Italien) - Liquigas-CannondalLiquigas-Cannondale + 0:40; <br />7. Damiano Caruso (Italien) - Liquigas-Cannondale + 0:45; <br />8. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick Step + 0:46; <br />9. Fränk Schleck (Luxemburg) - Radioshack-Nissan + 0:48; <br />10. Eros Capecchi (Italien) - Liquigas-Cannondale + 0:52; ...<br />47. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 3:55 Min.; <br />165. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 1:07:47 Std.; <br />174. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:12:25 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hesjedal übernimmt Führung</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9032</link>
			<description>Tiralongo gewinnt erste Bergankunft beim Giro d'Italia.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Radprofi Paolo Tiralongo hat sich den Etappensieg bei der ersten Bergankunft des  diesjährigen Giro d'Italia gesichert. Der Italiener vom kasachischen Astana-Team  verwies auf dem 19 Kilometer langen Schlussanstieg nach insgesamt 205 Kilometern  seinen Landsmann Michele Scarponi auf Rang zwei. Dritter auf der 7. Etappe wurde  am Samstag der Luxemburger Fränk Schleck.  Neuer Führender in der Gesamtwertung ist der Kanadier Ryder Hesjedal vom&nbsp;Team  Garmin-Barracuda. Er hat 15 Sekunden Vorsprung auf seinen ärgsten Verfolger  Tiralongo.

Bereits frühzeitig hatte sich eine vierköpfige  Spitzengruppe abgesetzt. Das Quartett mit dem Schweizer Reto Hollenstein aus dem  deutschen Team NetApp fuhr zwischenzeitlich 8:30 Minuten vor dem Hauptfeld. An  der letzten Steigung des Tages wurden die Ausreißer jedoch wieder gestellt. Rund  700 Meter vor dem Ziel setzten sich Tiralongo und Scarponi ab.

Am  Sonntag wartet auf die Fahrer erneut eine Bergetappe. Der achte Tagesabschnitt  führt die Profis über 229 Kilometer von Sulmona zum Lago Laceno. Am Ende ist ein  Berg der zweiten Kategorie zu bezwingen. Der Anstieg ist 9,9 Kilometer lang; an  der steilsten Stelle sind 12 Prozent Steigung zu überwinden.
<h2><span class="lang-de">Ergebnisse: <br /></span></h2>
<div><div lang="de" class="detailtext lang-de"><b>7. Etappe, Recanati - Rocca di Cambio  (205 km):</b>
1. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana 5:51:03 Std.
2. Michele  Scarponi (Italien) - Lampre-ISD gleiche Zeit;
3. Fränk  Schleck  (Luxemburg) - Radioshack-Nissan  + 0:03 Min.
4. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha gleiche Zeit
5. Ryder  Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:05
6. Domenico Pozzovivo (Italien) -  Colnago- CSF Inox + 0:09
7. Daniel Moreno (Spanien) - Katusha
8. Ivan Basso  (Italien) - Liquigas-Cannondale beide gleiche Zeit
9. Mikel  Nieve (Spanien) - Euskaltel-Euskadi + 0:11
10. Gianluca Brambilla (Italien) -  Colnago-CSF Inox gleiche Zeit; ...
51. Grischa Niermann  (Hannover) - Rabobank + 0:40
136. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp +  17:21
140. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp gleiche  Zeit
<br /><br /><b>Gesamtwertung, nach der 7. Etappe:</b>
1. Ryder Hesjedal (Kanada) -  Garmin-Barracuda 26:16:53 Std.
2. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana + 0:15  Min.
3. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:17
4. Christian Vande Velde  (USA) - Garmin- Barracuda + 0:21
5. Peter Stetina (USA) - Garmin-Barracuda +  0:26
6. Daniel Moreno (Spanien) - Katusha gleiche Zeit
7. Roman Kreuziger  (Tschechien) - Astana + 0:35
8. Ivan Basso (Italien) -  Liquigas-CannondalLiquigas-Cannondale + 0:40
9. Damiano Caruso (Italien) -  Liquigas-Cannondale + 0:45
10. Dario Cataldo (Italien) - Omega-Quick Step +  0:46; ...
49. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 2:00 Min.
164. Timon  Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 46:58
172. Andreas Schillinger (Amberg) -  NetApp + 51:36 </div></div>]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 18:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Olympia-Starter René Enders gewinnt Sprinter-Vierkampf </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9031</link>
			<description>okalmatador René Enders und der holländische Steher-Europameister Patrick Kos waren die Tagessieger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der für die Olympischen Spiele in London qualifizierte Erfurter Sprinter setzte sich nach einer Niederlage gegen Stefan Bötticher (Chemnitz) und einem Sieg gegen Maximilian Levy (Cottbus) mit vier Punkten vor dem Olympia-Ersatzfahrer Robert Förstemann (Gera) durch. Förstemann kam ebenfalls auf vier Punkte, unterlag aber im direkten Duell gegen Enders. Dritter wurde Levy, wie Enders Olympia-Starter in London, Teamsprint-Weltrekordler und Weltmeister von 2011, der das Duell gegen Bötticher zu seinen Gunsten entschied.<br /> 

Im Steherrennen über 3 Mal 25 Kilometer schaffte der von seinem Vater René Kos als Schrittmacher geführte Holländer nach zwei zweiten Plätzen und dem Erfolg im letzten Rennen den Tagessieg. Zweiter wurde vor gut 1500 Zuschauern der für das Erfurter Energie-Team fahrende Marcel Barth hinter Schrittmacher Gerhard Gessler. Barth wurde im ersten Rennen als Fünfter abgewunken und belegte danach die Ränge eins und zwei. Mit ebenfalls acht Punkten (1./4./3.) kam der zweimalige Olympiasieger Robert Bartko (Potsdam) hinter dem Berliner Schrittmacher Carsten Podlesch auf Rang drei unter den acht Gespannen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier ProTeams beim Berliner Velothon am 10. Juni </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9029</link>
			<description>Vier Teams aus der Radsport-Eliteliga werden am 10. Juni zum 2. ProRace in Berlin an den Start...</description>
			<content:encoded><![CDATA[eben Garmin–Barracuda (USA), Hans-Michael Holczers Katusha-Team (Russland), Lotto Belisol Team (Belgien) und Vacansoleil-DCM (Niederlande) stehen auch das deutsche Pro-Continental-Team NetApp, Argos-Shimano (Niederlande), Rusvelo (Russland) und Topsport Vlaanderen–Mercator (Belgien) am Start.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Namentliche Nennungen haben die Mannschaften noch nicht vorgenommen. Doch es ist davon auszugehen, dass Vorjahressieger Marcel Kittel (Argos), der dreifache Weltmeister Oscar Freire (Spanien/Katusha) und der WM-Dritte André Greipel (Lotto) mit von der Partie sind.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Das ProRace wird, wie zuvor das Jedermannrennen, auf der Straße des 17. Juni, zwischen Großer Stern und Brandenburger Tor starten und führt im Wesentlichen über die 120 Kilometer-Jedermannstrecke. Vor dem Ziel am Charlottenburger Tor nach einer Gesamtdistanz von 185,6 Kilometern absolviert die Elite insgesamt acht Zielrunden à 8,8 Kilometer durch Berlin Mitte.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Zum Jedermann-Rennen liegen nach Informationen der Veranstalter bisher knapp 12 000 Meldungen vor. Die Startgebühren der Hobbyradler (zwischen 59,90 und 64,40 Euro) sind ein wesentlicher Teil im Gesamtetat der Veranstaltung.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rubiano gewinnt erste Härteprüfung beim Giro d'Italia </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9028</link>
			<description>Miguel Ángel Rubiano hat die erste schwere Etappe des diesjährigen Giro d'Italia für sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kolumbianer setzte sich am Freitag auf dem 6. Tagesabschnitt von Urbino nach Porto Sant'Elpidio durch. Auf dem 210 Kilometer langen Teilstück mit insgesamt vier Bergwertungen kam er mit rund einer Minute Vorsprung vor Adriano Malori ins Ziel. Der Italiener sicherte sich als Tageszweiter die Führung in der Gesamtwertung. Dritter wurde Michal Golas aus Polen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Frühzeitig hatte sich eine 15-köpfige Spitzengruppe abgesetzt, die gemeinsam die ersten Schwierigkeiten des Tages in Angriff nahm, später jedoch immer kleiner wurde. Tagessieger Rubiano holte während der Etappe die meisten Bergpunkte und übernahm in dieser Kategorie die Führung. Für das deutsche Profi-Team NetApp war es ebenfalls ein erfolgreicher Tag. Cesare Benedetti fuhr als Fünfter über die Ziellinie.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Ramunas Navardauskas aus Litauen konnte sein nach dem Teamzeitfahren erkämpftes Rosa Trikot des Gesamtführenden nicht verteidigen. Der Radprofi aus der amerikanischen Garmin-Mannschaft hatte während der Etappe Probleme und verlor den Kontakt zum Hauptfeld. Er kam abgeschlagen ins Ziel.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der ehemalige Straßen-Weltmeister Thor Hushovd aus Norwegen gab während der Etappe auf. Bereits auf dem vorangegangenen Tagesabschnitt hatte der Sprintspezialist neun Minuten Rückstand auf den Sieger. Das gleiche Schicksal erlitt Top-Sprinter Tyler Farrar aus den USA, der knapp 20 Kilometer vor dem Etappenziel aus dem Rennen ausstieg.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Am Samstag wartet die erste Bergankunft auf die Profis. Von Recanati geht es nach Rocca di Cambio, wo ein 19,1 Kilometer langer Schlussanstieg auf dem Programm steht.
<h2>Ergebnisse</h2>

<b>6. Etappe, Urbino - Porto Sant'Elpidio (210 km): <br /></b>1. Miguel Angel Rubiano (Kolumbien) - Androni Giocattoli 5:38:30 Std.; <br />2. Adriano Malori (Italien) - Lampre-ISD + 1:10 Min.; <br />3. Michal Golas (Polen) - Omega-Quick Step; <br />4. Alexander Djatschenko (Kasachstan) - Astana; <br />5. Cesare Benedetti (Italien) - NetApp alle gleiche Zeit; <br />6. Daryl Impey (Südafrika) - Orica GreenEdge + 1:51; <br />7. Filippo Pozzato (Italien) - Farnese Vini - Selle Italia; <br />8. Fabio Sabatini (Italien) - Liquigas-Cannondal; <br />9. Francisco Ventoso (Spanien) - Movistar; <br />10. Michal Kwiatkowski (Polen) - Omega-Quick Step; ...<br />29. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank alle gleiche Zeit; <br />154. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 21:11; <br />166. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 23:53
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 6. Etappe: <br /></b>1. Adriano Malori (Italien) - Lampre-ISD 20:25:28 Std.; <br />2. Michal Golas (Polen) - Omega-Quick Step + 0:15 Min.; <br />3. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:17; <br />4. Miguel Angel Rubiano (Kolumbien) - Androni Giocattoli + 0:30; <br />5. Christian Vande Velde (USA) - Garmin-Barracuda + 0:32; <br />6. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:36; <br />7. Peter Stetina (USA) - Garmin-Barracuda + 0:37; <br />8. Daniel Moreno (Spanien) - Katusha + 0:39; <br />9. Enrico Gasparotto (Italien) - Astana gleiche Zeit; <br />10. Luke Roberts (Australien) - Saxo + 0:41; ...<br />67. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 1:42; <br />165. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 29:59; <br />172. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 34:37&nbsp; 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltmeister Cavendish holt zweiten Etappensieg - Navardauskas vorn </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9027</link>
			<description>Weltmeister Mark Cavendish setzt seinen erfolgreichen Weg beim diesjährigen Giro d'Italia fort. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der eigenwillige Brite feierte am Donnerstag im Ziel der 5. Etappe in Fano seinen zweiten Tagessieg. Trotz des Handicaps seiner Sturzverletzungen vom vergangenen Montag, als der Radprofi in einen Massensturz verwickelt war und zahlreiche Hautabschürfungen erlitt, siegte Cavendish fast unangefochten im Spurt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Nach 209 Kilometern ließ er seinen ehemaligen Teamkollegen Matthew Goss (Australien) und Daniele Bennati (Italien) hinter sich und feierte seinen insgesamt neunten Giro-Etappenerfolg. Auch die einzige leichte Steigung 20 Kilometer vor dem Ziel konnte seinen Eifer nicht bremsen.&nbsp;Mit zu Cavendishs ersten Gratulanten gehörten seine italienische Frau und seine kaum zwei Monate alte Tochter.


Ramunas Navardauskas aus Litauen konnte sein am Vortag nach dem Teamzeitfahren in Verona erkämpftes Rosa Trikots verteidigen. Dem Radprofi aus der amerikanischen Garmin-Mannschaft reichte in Fano ein vorderer Platz im geschlagenen Hauptfeld. Die größte Gefahr für sein Leadertrikot war ohnehin von seinen Teamkollegen Tyler Farrar und Robert Hunter ausgegangen, die am Start nur zehn Sekunden hinter Navardauskas lagen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Aber Farrar strauchelte an der Steigung und fiel zurück und Hunter, im Gesamtklassement jetzt fünf Sekunden hinter dem Litauer Zweiter, konnte als Fünfter der Tageswertung keine Bonus-Sekunden sammeln.
<h2>Ergebnisse</h2>

<div lang="de" class="detailtext lang-de">   <b>5. Etappe, Modena - Fano (209 km):</b> <br />1. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky 4:43:15 Std.; <br />2. Matthew Harley Goss (Australien) - Orica GreenEdge; <br />3. Daniele Bennati (Italien) - Radioshack-Nissan; <br />4. Robert Hunter (Südafrika) - Garmin-Barracuda; <br />5. Sacha Modolo (Italien) - Colnago-CSF Inox; <br />6. Alexander Kristoff (Norwegen) - Katusha; <br />7. Elia Favilli (Italien) - Farnese Vini - Selle Italia; <br />8. Manuel Belletti (Italien) - Ag2r; <br />9. Arnaud Demare (Frankreich) - FDJ-Big Mat; <br />10. Jonas Jørgensen (Dänemark) - Saxo alle gleiche Zeit; ...<br />72. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 0:05 Min.; <br />185. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 9:14; <br />186. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp gleiche Zeit
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 5. Etappe:</b> <br />1. Ramunas Navardauskas (Litauen) - Garmin-Barracuda 14:45:13 Std.; <br />2. Robert Hunter (Südafrika) - Garmin-Barracuda + 0:05 Min.; <br />3. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:11; <br />4. Matthew Harley Goss (Australien) - Orica GreenEdge + 0:13; <br />5. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky + 0:14; <br />6. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky + 0:16; <br />7. Manuele Boaro (Italien) - Saxo + 0:19; <br />8. Christian Vande Velde (USA) - Garmin-Barracuda + 0:26; <br />9. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:30; <br />10. Alexander Kristoff (Norwegen) - Katusha gleiche Zeit; ...<br />90. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 1:36; <br />167. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 10:33; <br />176. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 12:29 		  </div>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMC Racing Team kämpfte bis zum Ende für Rosa Trikot in Italien</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9024</link>
			<description>Das BMC Racing Team gab alles, um das Rosa Trikot auf der ersten Etappe der diesjährigen Austragung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Dank an Teamkollegen</b>
Die BMC Racing Team Fahrer gingen als letztes der 23 Teams im Zeitfahren am Mittwoch an den Start. Taylor Phinney, Leader im Rosa Trikot, wusste, dass es schwer werden würde, die Führung zu verteidigen. Nach einem Sturz auf der dritten Etappe auf den letzten 200 Metern musste er am rechten Fussknöchel mit drei Stichen genäht werden. Am Ende belegte das BMC Racing Team den zehnten Platz und lag 31 Sekunden hinter dem Etappensieger Garmin Barracuda mit dem neuen Führenden Ramunas Navardauskas. Gleich nachdem er die Ziellinie überquert hatte, bedankte sich Taylor Phinney bei seinen Teamkameraden für ihre Unterstützung. <i>&quot;Ich habe mein Maximum gegeben, aber ich hatte leider nicht wirklich viel zu geben. Ich danke meinen Teamkollegen, weil ich es ohne ihre grossartige Hilfe und ihren Einsatz wahrscheinlich nicht ins Ziel geschafft hätte. Ich freue mich, dass ich nun während den restlichen Giro-Etappen wieder etwas zurückgeben kann&quot;</i>, betonte Taylor Phinney.

Trotzdem starke Leistung
Das Team habe trotz des Fehlers auf dem zweiten Teilstück des Zeitfahrens einen grossartigen Job gemacht, sagte BMC Racing Team’s Assistant Sport Director Fabio Baldato. &quot;<i>Einer unserer Jungs ist zu schnell in eine Kurve gefahren und fuhr kurz auf der Wiese. Dadurch haben wir Zeit verloren. Sie haben aber gut reagiert und aufeinander gewartet. Auf dem dritten Abschnitt sind sie dann die schnellste Zeit gefahren&quot;</i>, resümierte Baldato. Marco Pinotti war beeindruckt, wie sich der Tag entwickelt hatte. <i>&quot;Am Ende haben wir nur 31 Sekunden verloren. Das ist gut in Anbetracht der schlechten Ausgangslage mit Phinneys Verletzung. Ich denke, mit einem Taylor in Bestform hätten wir gewonnen. Das Team ist in einer guten Verfassung und ich schaue zuversichtlich auf die kommenden Etappen&quot;,</i> so der Italiener.
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>US-Team Garmin gewinnt Zeitfahren - Navardauskas löst Phinney ab </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9023</link>
			<description>Taylor Phinney war den Tränen nahe: Am Mittwoch verlor der 21-jährige US-Radprofi sein Rosa Trikot...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im 32,2 Kilometer langen Mannschaftszeitfahren von Verona büßte Phinneys BMC-Team 31 Sekunden auf die siegreiche Formation von Garmin-Barracuda ein, die für die erste diesjährige Giro-Etappe auf italienischem Boden 37:04 Minuten benötigte.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Zeitfahr-Spezialist Phinney war durch seine bei einem Sturz am Montag in Horsens erlittene Fußverletzung auf der 4. Etappe noch sichtlich gehandicapt. Als er eine Kurve verpasste und vom Asphalt abkam, wäre er beinahe gestürzt. «Ich habe alles versucht, aber es ging nicht besser», sagte der Prologsieger enttäuscht.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Der einzige deutsche Giro-Teilnehmer NetApp fuhr in 37:47 Minuten auf Rang 13 und blieb damit innerhalb seiner Möglichkeiten. Der mit einer Wild Card ins Rennen gekommene Zweitdivisionär hatte im März bei der italienischen Rundfahrt «Settimana Coppi e Bartali» das Zeitfahren gewonnen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Hans-Michael Holczers russisches Katusha-Team, in dem der Mitfavorit Joaquim Rodriguez (Spanien) fährt, fuhr mit 5 Sekunden Rückstand auf den zweiten Platz hinter der Navardauskas-Mannschaft Garmin. Der US-Sprinter Tyler Farrar (Garmin) belegt in der Gesamtwertung mit zehn Sekunden Rückstand Platz zwei und hat auf den kommenden Flachetappen wegen der Zeitgutschriften Chancen auf Rosa.
<h2>Ergebnisse</h2>

<b>4. Etappe/Mannschaftszeitfahren, Verona - Verona (33,2 km)</b>: <br />1. Garmin-Barracuda (USA) 37:04 Min.; <br />2. Katusha (Spanien) + 5 Sek.; <br />3. Astana (Kasachstan) + 22; <br />4. Saxo-Sungard (Dänemark) gleiche Zeit; <br />5. Omega-Quick Step (Belgien) + 24; <br />6. Orica GreenEdge (Australien) + 25; <br />7. Liquigas-Cannodale (Italien) + 26; <br />8. Radioshack-Nissan (Luxemburg) + 28; <br />9. Sky (Großbritannien) + 30; <br />10. BMC (Schweiz) + 31

<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 4. Etappe</b>: <br />1. Ramunas Navardauskas (Litauen) - Garmin-Barracuda 10:01:53 Std.; <br />2. Tyler Farrar (USA) - Garmin-Barracuda + 0:10 Min.; <br />3. Robert Hunter (Südafrika) - Garmin-Barracuda gleiche Zeit; <br />4. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda + 0:11; <br />5. Taylor Phinney (USA) - BMC + 0:13; <br />6. Manuele Boaro (Italien) - Saxo + 0:19; <br />7. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky + 0:21; <br />8. Sébastian Rosseler (Belgien) - Garmin-Barracuda + 0:25; <br />9. Christian Vande Velde (USA) - Garmin-Barracuda + 0:26; <br />10. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha + 0:30; ...<br />87. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 1:24; <br />99. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 1:36; <br />154. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 3:20 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Phinney sass am Giro-Ruhetag schon wieder auf dem Rad</title>
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			<description>Am ersten Ruhetag am Dienstag in Verona ruhte sich Taylor Phinney zuerst aus. Danach drehte er eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Glück gehabt</b>
Taylor Phinney schlief noch, als die anderen acht Fahrer des BMC Racing Teams ein zweistündiges Training am Morgen auf ihrer BMC teammachine TM01 absolvierten, um sich für das Mannschaftszeitfahren am Mittwoch vorzubereiten. &quot;Ich bin sehr spät aufgewacht, gegen halb zwölf. Das heisst, dass ich viel Schlaf gebraucht habe und nun gut ausgeruht bin&quot;, erklärte Taylor Phinney einen Tag nach seinem Sturz im Finale der dritten Etappe. Er habe bei dem Missgeschick kurz vor dem Ziel noch Glück gehabt, betonte der Amerikaner. Er musste an seinem rechten Fussknöchel mit drei Stichen genäht werden. &quot;So wie sich mein Fuss angefühlt hat, hätte ich nicht einfach aufstehen können und noch weitere 30 oder 40 Kilometer fahren können&quot;, kommentierte Taylor Phinney.

<b>Schwellung geht zurück</b>
BMC Racing Teamarzt Dr. Mario Spinelli untersuchte Phinneys Fussgelenk, vor er am späten Dienstagnachmittag zu einer Trainingsrunde aufbrach. &quot;Die Stelle, an der genäht werden musste, sieht so aus, als ob sie ganz normal heilen würde und die Schwellung geht zurück&quot;, so Spinelli. Er sei vorsichtig gefahren, sagte Phinney nach seiner ersten Ausfahrt. &quot;Ich war etwa 15 Minuten unterwegs, habe mich etwas warm gefahren. Es ist nicht gerade angenehm, mit einem total geschwollenen Knöchel zu fahren, aber ich habe meine Schuhe angepasst. Wir werden sehen, was der morgige Tag bringt.&quot;

Hören Sie das komplette Interview mt Taylor Phinney auf der BMC Racing Team AudioLine:
<link http://www.bmcracingteam.com/grand-tours/giro-ditalia/audio/>http://www.bmcracingteam.com/grand-tours/giro-ditalia/audio/</link>
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Giro-Führender Taylor Phinney hat sich nichts gebrochen</title>
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			<description>Taylor Phinney vom BMC Racing Team musste mit drei Stichen genäht werden. Er hatte eine Wunde am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ruhetag am Dienstag</b>
Taylor Phinney verletzte sich am Montag auf der 190 Kilometer langen Etappe in Horsens, Dänemark. Er wurde in einen Massensturz etwa 125 Meter vor der Ziellinie verwickelt. Früh am Dienstag Morgen, dem ersten von insgesamt zwei Ruhetagen beim Giro d'Italia,&nbsp; wurde er in einem Krankenhaus in Verona (Ita) geröntgt. Sein Flug von Dänemark nach Italien erfolgte plangemäss. Es seien keine Knochenbrüche festgestellt worden, wie BMC Racing Team Arzt Dr. Dario Spinelli betonte. &quot;Heute werden wir später nochmals einen Check durchführen und schauen, wie die Heilung verläuft. Das einzig Gute daran ist, dass es vor dem Ruhetag passiert ist, weil der Transport und die Behandlung doch einiges an Zeit in Anspruch genommen haben. Geschlafen hat er gut und er hat keinen Stress, heute wieder am Start des Rennens stehen zu müssen&quot;, erklärte der Mediziner. Der Giro d'Italia wird auf der vierten Etappe mit dem Mannschaftszeitfahren fortgesetzt.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Goss gewinnt dritte Giro-Etappe</title>
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			<description>Nach Sturz von Cavendish holt sich der Australier die dritte Etappe des Giros.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rad-Profi Matthew Goss hat die dritte Etappe des Giro d'Italia gewonnen. Nach 190 Kilometern rund um Horsens in Dänemark setzte sich der Australier am Montag im Massensprint gegen Juan José Haedo aus Argentinien und Tyler Farrar aus den USA durch.

<br />Goss profitierte bei seinem ersten großen Saisonerfolg vom Pech des Weltmeisters Mark Cavendish, der rund 150 Meter vor dem Ziel zu Fall kam und damit einen Massensturz auslöste. Mit seinem Rad auf der Schulter ging der britische Sprint-Spezialist zu Fuß über die Ziellinie. Die Gesamtführung behauptete der Amerikaner Taylor Phinney, der ebenfalls stürzte und minutenlang auf der Straße saß. Cavendish, der am Vortag noch die Sprintentscheidung dominiert hatte, besaß keine Chance, den Sturz zu vermeiden. Nachdem Roberto Ferrari aus Italien ihm vor das Rad fuhr, kam der Brite zu Fall.

<br />Vor Beginn des Tagesabschnitts ehrten die Fahrer in einer Gedenkminute den vor einem Jahr tödlich verunglückten Radprofi Wouter Weylandt. Der Belgier war auf der dritten Etappe der letztjährigen Rundfahrt auf einer Abfahrt gestürzt und dabei ums Leben gekommen.
<h2>Ergebnisse</h2>

<b>3. Etappe, Horsens/DEN - Horsens/DEN (190 km):</b> <br />1. Matthew Harley Goss (Australien) - Orica GreenEdge 4:20:53 Std.; <br />2. Juan José Haedo (Argentinien) - Saxo;<br /> 3. Tyler Farrar (USA) - Garmin-Barracuda; <br />4. Arnaud Demare (Frankreich) - FDJ-Big Mat; <br />5. Mark Renshaw (Australien) - Rabobank;<br /> 6. Thor Hushovd (Norwegen) - BMC; <br />7. Alexander Kristoff (Norwegen) - Katusha; <br />8. Romain Feillu (Frankreich) - Vacansoleil-DCM; <br />9. Fumiyuki Beppu (Japan) - Orica GreenEdge; <br />10. Andrea Guardini (Italien) - Farnese Vini - Selle Italia; ...<br />64. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank; <br />145. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp; <br />146. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp alle gleiche Zeit

<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 3. Etappe:</b> <br />1. Taylor Phinney (USA) - BMC 9:24:31 Std.; <br />2. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky + 0:09 Min.; <br />3. Alex Rasmussen (Dänemark) - Garmin-Barracuda + 0:13; <br />4. Manuele Boaro (Italien) - Saxo + 0:15; <br />5. Ramunas Navardauskas (Litauen) - Garmin-Barracuda + 0:18; <br />6. Gustav Larsson (Schweden) - Vacansoleil-DCM + 0:22; <br />7. Brett Lancaster (Australien) - Orica GreenEdge + 0:23; <br />8. Matthew Harley Goss (Australien) - Orica GreenEdge gleiche Zeit; <br />9. Marco Pinotti (Israel) - BMC + 0:24; <br />10. Jesse Sergent (Neuseeland) - Radioshack- Nissan + 0:26; ...<br />81. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 0:53; <br />101. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 0:59; <br />176. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 2:35 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Platz 5 beim Grand Prix of Moscow</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9012</link>
			<description>Mit dem 5.Platz durch Altmeister Dirk Müller legte der Dortmunder Rennstall einen gelungenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 151,3 Kilometer&nbsp;auf einem 8,9km langen Rundkurs galt es bei strahlendem Sonnenschein für die grün-schwarz-roten Profis Holger &nbsp;Burkhardt, Sebastian Körber, Michael Schweizer, Alex Schmitt , Tom Vermeer und Teamkapitän Dirk Müller beim UCI 1.2 klassifizierten Rennens zu bestreiten und einen gelungenen Auftakt&nbsp;des Rennens zu meistern.&nbsp;

Bereits in den ersten Runden wurde der Rennverlauf durch zahlreiche Attacken und offensive Ausreißversuche geprägt und teilten das 137 starke Fahrerfeld in mehrere Verfolgergruppen. Erst fünf Runden vor dem Ziel kristallisierte sich eine 18 köpfige Spitzengruppe heraus, die den Sieg mit einem steigenden Vorsprung zum Hauptfeld unter sich ausmachte. Mit dabei Abus Nutrixxion Fahrer Sebastian Körber und Dirk Müller, welcher in der vorletzten Runde den entscheidenden Ausreißversuch startete und sich den 5. Platz sicherte. &nbsp;Teamkollege Sebastian Körber gewann&nbsp;souverän den Sprint der nachfolgenden Gruppe und belegt Platz 13.
&quot;Ein Podiumsplatz wäre drin gewesen, aber es liegen ja noch einige Etappen vor uns und wir sind gut in Form.&quot;, lautet Dirk's Fazit nach dem Rennen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teamsprinter wollen Medaille</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9011</link>
			<description>Bundestrainer Detlef Uibel hat sich entschieden,
wen er in London im Olympischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nominierung durch das Präsidium des BDR und den deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) vorausgesetzt, wird der Bund Deutscher Radfahrer im Teamsprint der Männer in derselben Besetzung wie 2008 antreten: René Enders (Erfurt), Maximilian Levy (Cottbus) und Stefan Nimke<br />(Schwerin) sollen nach Bronze in Peking auch in London&nbsp;eine Medaille holen. „Der Teamsprint hat bei uns oberste Priorität,“ sagt Bundestrainer Detlef Uibel, der derzeit mit den Sprintern ein Trainingslager in Bad Blankenburg in<br />Thüringen absolviert. „Alles andere ist Zugabe.“

Hanteln stemmen im Kraftraum, Sprint- und Ausdauertraining stehen wenige Wochen nach den Weltmeisterschaften von Melbourne auf dem Programm. Der Countdown für die Olympischen Spiele hat begonnen. Robert Förstemann ist wie schon 2008 nur als Ersatzmann nominiert und kann wegen der veränderten Teilnahmebedingungen nicht einmal im Olympischen Dorf wohnen. Nur fünf Fahrer (drei Männer, zwei Frauen) und nicht, wie noch vor vier Jahren sechs (vier Männer), sind startberechtigt. Bei uns ist der vierte<br />Mann besser als 80 Prozent aller Teilnehmer,“ bedauert Maximilian Levy, dass Teamkollege Förstemann nicht starten kann. Der Geraer reist dennoch mit nach London, falls ein Fahrer kurzfristig ausfällt, aber er muss außerhalb des<br />Olympischen Dorfs schlafen. „Natürlich bin ich enttäuscht, dass ich wie schon in Peking nur Ersatzmann bin“, sagt Förstemann. „Es war bisher eine sehr gute Saison. Ich wüsste nicht, was ich noch verbessern könnte,“ grübelt der<br />Thüringer, warum die Wahl nicht auf ihn fiel.

<b>Olympiasieg nur mit Weltrekord<br /></b>Bundestrainer Uibel ist diese Entscheidung nicht leicht gefallen. Aber einen seiner vier Spitzenfahrer musste es treffen. René Enders als Anfahrer einzusetzen stand außer Frage. „Auf Position eins ist er der Beste der Welt,“ so Uibel. Als dritten und letzten Fahrer müsse man denjenigen einsetzen, der über die beste Kraft verfügt, und das sei Kilometer-Mann Stefan Nimke, der in Melbourne zum vierten Mal Weltmeister in seiner Spezialdisziplin wurde. „Für mich stellte sich die Frage, wie optimiere ich die Position zwei, denn wer in London gewinnen will, muss Weltrekord fahren,“ ist Uibel sicher. Seine Wahl fiel auf Levy, weil er u.a. beim Weltcup in Astana auf dieser Position Bestzeit gefahren ist. „So schnell ist keiner,“ sagt Uibel, der Levy auch im Einzelsprint einsetzen will.

Im Teamsprint der Frauen gab es keine Diskussionen: Miriam Welte und Kristina Vogel, in Melbourne in Weltrekordzeit zur Goldmedaille gespurtet, gehen ins Olympische Turnier und hoffen ebenfalls auf eine Medaille.<br />Im Kurzzeitbereich stehen insgesamt sechs Bahndisziplinen im Olympischen Programm: Sprint, Teamsprint und Keirin (sowohl Männer und Frauen).
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cavendish gewinnt zweite Giro-Etappe - Phinney verteidigt Rosa </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9009</link>
			<description>Weltmeister Mark Cavendish hat auf beeindruckende Weise die zweite Etappe des diesjährigen Giro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mark Cavendish ist im Sprint weiterhin nicht beizukommen. Dank einer beeindruckenden Energieleistung im Finish gewann der Radprofi vom Team Sky am Sonntag die zweite Etappe des Giro d'Italia und feierte seinen insgesamt neunten Tagessieg bei der zweitwichtigsten Rundfahrt der Welt. Nach einem fast 400 Meter langen Sprint quasi komplett ohne Windschatten verwies der Brite seinen ehemaligen Teamkollegen Matthew Goss aus Australien und den Franzosen Geoffrey Soupe auf die Plätze zwei und drei. Das Rosa Trikot des Gesamtführenden verteidigte der Amerikaner Taylor Phinney.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Von seinem Sky-Team war Cavendish souverän in die letzten von insgesamt 206 Kilometern mit Start und Ziel in Herning eskortiert worden. Auf der Schlussgeraden war der Profi von der Isle of Man dann aber weitgehend auf sich allein gestellt - und triumphierte dennoch.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Spitzenreiter Phinney schien Rosa nach einem technischen Defekt acht Kilometer vor dem Ziel schon verloren zu haben, kämpfte sich aber zurück und geht am Montag erneut als Leader auf die Strecke. Der BMC-Fahrer hatte am Samstag beim 8,7 Kilometer langen Auftakt Geraint Thomas (Sky) und Alex Rasmussen (Garmin-Barracuda) distanziert und den größten Erfolg seiner noch jungen Karriere gefeiert.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Auf dem Teilstück durch die dänische Region Mitteljütland hatte sich eine dreiköpfige Fluchtgruppe abgesetzt. Auf den Flachetappen, die die Fahrer zum Teil auch über Nordseedeiche führte, bestimmte im Hauptfeld das Sky-Team um Cavendish das Tempo und hatte die Situation im Griff. Schon gut 40 Kilometer vor dem Ziel wurde das Spitzentrio eingeholt. Danach suchte Lokalmatador Lars Ytting Bak sein Heil in der Flucht, aber auch er hatte keine Chance auf einen Solo-Erfolg.<br /><br />&nbsp;&nbsp;
&nbsp;Zum achten Mal war die zweitwichtigste Landesrundfahrt der Welt außerhalb Italiens gestartet. Die Wahl der Organisatoren war auf Herning gefallen, dem Geburtsort von Saxo-Bank-Teamchef Bjarne Riis. Der Däne hatte noch im Vorjahr mit Alberto Contador über dessen Sieg beim Giro gejubelt, ehe dieser den Erfolg später vom Internationalen Sportgerichtshof CAS wegen Dopings aberkannt bekam.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Als Titelverteidiger ist Michele Scarponi mit der Startnummer 1 am Start. Der Lampre-Kapitän verlor zu Beginn mehr als eine Minute auf die Spitze, setzt aber vor allem auf Bergetappen. Besonders die letzte Woche mit drei Schlussanstiegen hat es in sich.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Am Montag steht zunächst die dritte und letzte Dänemark-Etappe rund um Horsens auf dem Programm. Dort wurde der Giro für die Gastgeber durch einen tödlichen Unfall am Wochenende überschattet. Bürgermeister Jan Trøjborg (56) erlitt bei einer Radtour einen Herzinfarkt und konnte nicht mehr gerettet werden. Der Sozialdemokrat, der zwischen 1993 und 2011 als Minister auch in mehreren dänischen Regierungen saß, war zusammen mit mehreren tausend Menschen den Kurs der dritten Etappe abgefahren. Er galt als gut trainierter Freizeitsportler.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>1. Etappe/Einzelzeitfahren, Herning - Herning/DEN (8,7 km):</b> <br />1. Taylor Phinney (USA) - BMC 10:26 Min.; <br />2. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky + 0:09; <br />3. Alex Rasmussen (Dänemark) - Garmin-Barracuda + 0:13; <br />4. Manuele Boaro (Italien) - Saxo + 0:15; <br />5. Gustav Larsson (Schweden) - Vacansoleil-DCM + 0:22; <br />6. Ramunas Navardauskas (Litauen) - Garmin-Barracuda gleiche Zeit; <br />7. Brett Lancaster (Australien) - Orica GreenEdge + 0:23; <br />8. Marco Pinotti (Israel) - BMC + 0:24; <br />9. Jesse Sergent (Neuseeland) - Radioshack- Nissan + 0:26; <br />10. Nelson Oliveira (Portugal) - Radioshack-Nissan + 0:27; ...<br />86. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 0:53; <br />111. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 0:59; <br />128. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:05
<br />   <b>2. Etappe, Herning - Herning/DEN (206 km):</b> <br />1. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky 4:53:12 Std.; <br />2. Matthew Harley Goss (Australien) - GreenEdge; <br />3. Geoffrey Soupe (Frankreich) - FDJ-Big Mat; <br />4. Tyler Farrar (USA) - Garmin-Barracuda; <br />5. Roberto Ferrari (Italien) - Androni Giocattoli; <br />6. Mark Renshaw (Australien) - Rabobank; <br />7. Thor Hushovd (Norwegen) - BMC; <br />8. Daniele Bennati (Italien) - Radioshack-Nissan; <br />9. William Bonnet (Frankreich) - FDJ- Big Mat; <br />10. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky; <br />11. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp; ...<br />63. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank; <br />155. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp alle gleiche Zeit
<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 2. Etappe: <br /></b>1. Taylor Phinney (USA) - BMC 5:03:38 Std.; <br />2. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky + 0:09; <br />3. Alex Rasmussen (Dänemark) - Garmin-Barracuda + 0:13; <br />4. Manuele Boaro (Italien) - Saxo + 0:15; <br />5. Gustav Larsson (Schweden) - Vacansoleil-DCM + 0:22; <br />6. Ramunas Navardauskas (Litauen) - Garmin-Barracuda gleiche Zeit; <br />7. Brett Lancaster (Australien) - Orica GreenEdge + 0:23; <br />8. Marco Pinotti (Israel) - BMC + 0:24; <br />9. Jesse Sergent (Neuseeland) - Radioshack- Nissan + 0:26; <br />10. Nelson Oliveira (Portugal) - Radioshack-Nissan + 0:27; ...<br />84. Grischa Niermann (Hannover) - Rabobank + 0:53; <br />108. Timon Seubert (Kelmis/Belgien) - NetApp + 0:59; <br />125. Andreas Schillinger (Amberg) - NetApp + 1:05 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 17:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Phinney gewinnt erste Giro-Etappe und holt Rosa</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9008</link>
			<description>Herning - Zeitfahr-Spezialist Taylor Phinney hat die 1. Etappe des 95. Giro d'Italia gewonnen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Der erst 21 Jahre alte  US-Radprofi fuhr im dänischen Herning über 8,7 Kilometer in 10:26  Minuten die schnellste Zeit und verwies den Briten Geraint Thomas  (10:35) und Lokalmatador Alex Rasmussen (10:39) auf die Plätze. Die drei  deutschen Giro-Starter Andreas Schillinger (Amberg), Timon Seubert  (Frankfurt/Oder/beide NetApp) und Grischa Niermann (Hannover/Rabobank)  hatten mit der Entscheidung nichts zu tun.<br /><br />
Vorjahressieger Michele  Scarponi, der sein Rosa Trikot nach dem Doping-Schuldspruch gegen  Alberto Contador nachträglich erhalten hatte, fuhr 11:32 Minuten. Die  Zeiten des starken italienischen Bergfahrers bei diesem Giro, der am  Mittwoch nach Italien zurückkehrt, sollen noch kommen. Besonders die  letzte Woche mit drei Bergankünften hat es in sich.<br /><br />
Tyler Farrar  aus den USA fuhr mit 11:02 Minuten die schnellste Zeit der Topsprinter,  einschließlich Weltmeister Mark Cavendish aus Großbritannien. Das  eröffnet Farrar für die kommenden Flachetappen große Chancen auf das  Rosa Trikot, weil im Ziel auch Zeitbonifikationen warten. Schon der  Abschnitt am Sonntag über 206 Kilometer rund um Bjarne Riis'  Geburtsstadt Herning ist maßgeschneidert für die schnellen Leute.]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 20:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Giro: «Made in Germany» begehrt - Deutsche Profis aus der 2. Reihe</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9007</link>
			<description>Die deutsche Komponente spielt beim 95. Giro eine bedeutende Rolle. Das trifft aber weniger auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Made in Germany» steht beim am Samstag startenden 95. Giro hoch im Kurs. Sogar das sportlich nicht unbedingt überzeugende Team NetApp wurde vom neuen Renndirektor Michele Acquarone ins Teilnehmerfeld gehievt. Hinter den Kulissen und beim technischen Ablauf der nach der Tour de France bedeutendsten Rundfahrt wird auf besondere Wertarbeit aus Deutschland gesetzt.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
In Hans-Michael Holczers Katusha-Team, das in dem Spanier Joaquim Rodriguez einen Mitfavoriten an den Start bringt, spricht die Führungsebene deutsch. Teamchef ist Christian Henn, ihm zur Seite steht Trainer Sebastian Weber. Michael Rich ist für das Equipement im Zeitfahren verantwortlich. Der Sponsor des einzigen deutschen Teilnehmer-Teams stellt dem Verlagshaus des Veranstalters «Gazzetta dello Sport» Software für sein Zahlenmanagement zur Verfügung.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Acquarone überraschte nicht nur seine Landsleute bei der Vergabe der Wildcards im Januar mit dem Zuschlag an den Zweit-Divisonär NetApp. Marketinggründe waren wohl verantwortlich dafür. Auch jenseits der Grenzen soll der Giro, oft als inneritalienische Angelegenheit mit schwerer Doping-Belastung verschrien, mehr Beachtung finden - auch in Deutschland. Deshalb versprach der smarte Giro-Chef gleich schon mal einen möglichen Start hierzulande ab 2020 etwa.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Diesmal ist der Giro in Herning/Dänemark zu Gast. Er beginnt am Samstag mit einem 8,7 Kilometer langen Prolog und nicht nur zum Auftakt scheint den lediglich drei deutschen Startern die Statistenrolle zuzufallen. Timon Seubert (Frankfurt/Oder) und Andreas Schillinger (Amberg) stehen wie ihr NetApp-Team vor dem Giro-Debüt und damit vor einer eher ungewissen Zukunft. Grischa Niermann (Hannover) vom niederländischen Rabobank-Team ist zwar ein alter Hase. Seine sportlichen Akzente wird der 36-jährige Super-Domestik im Dienst für seine Kapitäne aber eher wieder im Stillen setzen.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Italien lässt die deutsche Elite kalt. Der gerade von seinem schweren Sturz genesene Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin hat als weit wichtigere Termine die Tour und die Olympischen Spiele unbeirrt im Visier. Der Top-Sprinter André Greipel ist zunächst total auf Frankreich fixiert, genau wie Marcel Kittel, dessen niederländisches Argos-Shimano-Team im übrigen gar nicht zum Giro eingeladen worden war. Deshalb kommt auch John Degenkolb nicht in Bedrängnis, der sogar die Tour auslassen will, um in London im olympischen Straßenrennen aufzutrumpfen.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Für die besonderen Farbtupfer beim Giro, der seine Siegerlisten in den vergangenen Jahren nach Doping-Urteilen immer wieder neu schreiben musste, soll die Sprinterelite sorgen. Sie wird angeführt von Weltmeister Mark Cavendish (Großbritannien), Mark Renshaw, Matthew Goss (beide Australien), Theo Bos (Niederlande) und Tyler Farrar (USA).<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Erster Kandidat auf den Gesamtsieg über die 3504 Kilometer-Tour dürfte mit Michele Scarponi ein Einheimischer bleiben. Der ehemalige Kunde des mutmaßlichen spanischen Doping-Arztes Eufemiano Fuentes will beweisen, dass er den Giro auch auf sportlichem Weg gewinnen kann. Dem Zweiten von 2011 wurde das Rosa Trikot nachträglich überreicht, nachdem Alberto Contador im Januar sein Doping-Urteil erhalten hatte.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brändle-Interview: „Wir können eigentlich nur gewinnen“</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9003</link>
			<description>Matthias Brändle ist 22 Jahre alt und fährt seit diesem Jahr im Team Netapp. Der Österreicher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>Seit diesem Jahr fährst Du im Team Netapp und wirst im Mai das erste Mal gemeinsam mit der deutschen Mannschaft beim Giro d’Italia am Start stehen. Wo unterscheidet sich Dein neues Team von Deinen bisherigen – oder gibt es vielleicht sogar Gemeinsamkeiten?</b>


Ich bin jetzt zwei Jahre in Spanien gefahren. Im Jahr 2010 habe ich mit dem Team Footon Servetto mein Giro Debut gegeben. Das war auch eine relativ kleine Mannschaft, mit sehr vielen jungen Fahrern. Die Umgebung war außerdem sehr familiär und jeder hatte Mitspracherecht bei den Rennen. 2011 hat sich das dann geändert, als ich zum Team Geox TMC gewechselt bin. Dort wurden große Namen, wie Mentschow, Sastre oder Cobo eingekauft. Da hast Du dann deine Aufgabe im Team gehabt und warst nicht mehr so frei.


<b>Gleichzeitig erhöht sich durch die erfahrenen Sportler aber auch das Lernpotential?</b>

Auf jeden Fall! Am meisten profitiert habe ich bei der Vuelta im Herbst. Dort war ich am Anfang für die Verpflegung von Carlos Sastre zuständig. Immer von Kilometer Null, bis ich nicht mehr konnte und dann durfte ich einfach locker ins Ziel rollen. Dadurch hab ich natürlich viel Zeit kassiert – aber das war wurscht. Wichtiger war einfach, dass ich durchgekommen bin. Damit war mein Dienst erledigt und am nächsten Tag hieß es dann wieder: So gut es geht am Start stehen!


<b>Die Anstrengungen haben sich am Ende aber bekannter weise gelohnt.</b>

Ja, nach der 15. Etappe war Juan José Cobo aus unserer Mannschaft im roten Führungstrikot. Ab dem Zeitpunkt mussten wir von vorne fahren und die Ausreißer einholen. Das hat dann richtig Spaß gemacht! Am Schluss haben wir sogar die Mannschaftswertung gewonnen. Ich durfte also in Madrid bei der Siegerzeremonie dabei sein und von Miguel Indurain die Trophäe entgegennehmen. Das war ein super Gefühl.


<b>Was waren die Probleme bei Geox, die schlussendlich zu Deinem Wechsel von Spanien nach Deutschland geführt haben?</b>

Bei Geox haben wir richtig viel Geld gehabt – die Gehälter sind dementsprechend gut ausgefallen. Das Problem war mehr die Organisation. Es gab einfach zu wenig Personal und als Fahrer warst Du zu sehr auf Dich allein gestellt. Im Oktober ist Geox als Sponsor zurückgetreten und Netapp hat mir Gott sei Dank eine Chance gegeben.

<b>Wie gefällt es Dir jetzt im neuen Team?</b>

Netapp ist klein aber fein! Ich muss sagen, dass die Organisation die beste ist, die ich bis jetzt gehabt habe!

<b>Meinst Du, dass die Größe des Teams für die Strukturiertheit einer Mannschaft eine Rolle spielt?</b>

Nein. Ich denke einfach, dass die schlechtere Organisation an meinen bisherigen Teams lag, die alle in Spanien beheimatet waren. Die spanische Mentalität ist einfach eine andere, als die deutsche. Wenn es in Deutschland heißt, wir fahren um 10 Uhr los, dann wird auch um 10 Uhr losgefahren. In Spanien kann es sein, dass man um Viertel nach Zehn immer noch dasteht. Klare Ansagen sind auch das was ich als Fahrer brauche. Insgesamt glaube ich, dass aus dem Team Netapp etwas richtig Großes werden kann.

<b>In wenigen Tagen steht nun deine zweite Teilnahme am Giro d’Italia bevor. Hast Du im Vergleich zum ersten Mal Veränderungen bei der Vorbereitung getroffen?</b>

Ich bin dieses Jahr ein bisschen ruhiger an die Sache rangegangen. Im Winter hab‘ ich sehr lange langsam trainiert und mehr Geduld aufgebracht, weil ich jetzt weiß, dass die drei Wochen richtig, richtig hart werden. Da ist es ganz wichtig, dass man komplett ausgeruht ins Rennen geht und seine Energiereserven so voll wie möglich sind. Außerdem muss man auch psychisch sehr gut eingestellt sein. Der Kopf muss mitspielen.

<b>Wenn Du jetzt in die Zukunft blickst, was ist dann Deine größte Sorge für die Italien Rundfahrt und wo siehst Du eine Chance für euch als Team?</b>

Meine größte Sorge ist, dass die äußeren Bedingungen so schlecht sind, wie in 2010. Super wäre es, wenn das Wetter dieses Mal mitspielt. Es ist schon eine große Belastung, wenn es&nbsp; kalt ist und regnet und man trotzdem jeden Tag fahren muss.<b> </b>
Gerade beim Mannschaftszeitfahren am vierten Tag sehe ich eine große Chance für uns. Bei der Settimana Internazionale Coppi e Bartali und beim Giro del Trentino haben wir bewiesen, dass wir vorne mitfahren können. Im Team Netapp arbeiten wir einfach als Team super zusammen. In meinen bisherigen Mannschaften hatten wir vielleicht die namhafteren Fahrer, waren aber im Mannschaftszeitfahren nie so erfolgreich. Das ist jetzt anders. Wir können überraschen, weil wir nichts zu verlieren haben und eigentlich nur gewinnen können.

<b>Das hört sich durchweg zuversichtlich an!</b>

Ja, das muss man sein (lacht).

<b>Trotzdem gibt es natürlich immer etwas zu verbessern. Wo steckt Deiner Meinung nach noch das größte Lernpotential in Deiner Mannschaft?</b>

In manchen Rennsituationen sind wir noch zu übermotiviert. Beim Giro del Trentiono ist zum Beispiel Bartosz Huzarski gestürzt und dann haben wir versucht ihn wieder ins Feld zu bringen. Das wollten wir so schnell wie möglich machen, nur am Ende war dann keiner mehr von uns dabei, als es in den Berg ging. Wir müssen einfach noch ruhiger und lockerer werden. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Giro d'Italia </title>
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			<description>Etappenplan </description>
			<content:encoded><![CDATA[Sa.,  5.Mai:  1. Etappe/Einzelzeitfahren, in Herning/DEN (8,7 km) <br />So.,  6.Mai:  2. Etappe, Herning/DEN - Herning/DEN (206 km) <br />Mo.,  7.Mai:  3. Etappe, Horsens/DEN - Horsens/DEN (190 km) 
Di.,  8.Mai:  Ruhetag Mi.,  
<br />9.Mai:  4. Etappe/Mannschaft, Verona - Verona (33,2 km) Do., <br />10.Mai:  5. Etappe, Modena - Fano (209 km) Fr., <br />11.Mai:  6. Etappe, Urbino - Porto Sant'Elpidio (210 km) <br />Sa., 12.Mai:  7. Etappe, Recanati - Rocca di Cambio (205 km) <br />So., 13.Mai:  8. Etappe, Sulmona - Lago Laceno (229 km) <br />Mo., 14.Mai:  9. Etappe, San Giorgio nel Sannio - Frosinone (166 km) <br />Di., 15.Mai: 10. Etappe, Civitavecchia - Assisi (186 km) <br />Mi., 16.Mai: 11. Etappe, Assisi - Montecatini Terme (255 km) <br />Do., 17.Mai: 12. Etappe, Seravezza - Sestri Levante (155 km) <br />Fr., 18.Mai: 13. Etappe, Savona - Cervere (121 km) <br />Sa., 19.Mai: 14. Etappe, Cherasco - Cervinia (206 km) <br />So., 20.Mai: 15. Etappe, Busto Arsizio - Lecco/Pian dei Resinelli              (169 km) 
<br />Mo., 21.Mai: Ruhetag 
<br />Di., 22.Mai: 16. Etappe, Limone/Gardasee - Pfalzen (173 km) <br />Mi., 23.Mai: 17. Etappe, Pfalzen - Cortina d'Ampezzo (186 km) <br />Do., 24.Mai: 18. Etappe, San Vito di Cadore - Vedelago (149 km) <br />Fr., 25.Mai: 19. Etappe, Treviso - Alpe di Pampeago (198 km) <br />Sa., 26.Mai: 20. Etappe, Caldes/Val di Sole - Passo dello Stelvio              (219 km) <br />So., 27.Mai: 21. Etappe/Einzelzeitfahren (30,1 km)<br /><br />   Gesamt-km: 3504]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Team Gourmetfein ungeschlagen, Zoidl in gelb</title>
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			<description>Erstmals im gelben Trikot des Gesamtführenden startet Riccardo Zoidl beim zweiten Lauf zur Tchibo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rahmenbedingungen die dem in Top Form befindlichen Riccardo Zoidl durchaus liegen. Mehr Sorgen bereitet dem Goldwörther, dass er in Poisdorf auf einen Teil seiner Mannschaft verzichten muss. Eine Abordnung des Team Gourmetfein bestreitet im Moment, wie berichtet, den Giro del Friuli. Mit Werner Riebenbauer und Stefan Rucker stehen dem 23-jährigen aber dennoch routinierte Helfer zur Seite. &quot;Wir haben keinen Stress. Für die Ö-Tour sind wir fast fix qualifiziert und auch ansonsten sind wir weit über Plansoll. In Poisdorf müssen die Andere das Rennen machen, davon könnten wir wieder profitieren!&quot;, zeigt sich Kapitän Werner Riebenbauer trotz numerischer Unterlegenheit gelassen.

Zoidl selbst musste schweren Herzens auf sein Antreten in Italien verzichten. Die Teamleitung bestand aus &quot;Respekt vor der Liga&quot; und der Aussicht auf wertvolle TV Präsenz auf den Start des Spitzenfahrers in Poisdorf. &quot;Natürlich wäre ich lieber in Italien um UCI Punkte gefahren, die Entscheidung des Managements ist aber durchaus verständlich. Außerdem gilt gerade im Profisport der Grundsatz: Wer zahlt schafft an!&quot;, bleibt Zoidl trotz verständlicher Enttäuschung professionell. 

Übrigens: In Österreich ist das Team Gourmetfein Wels heuer bislang ungeschlagen, alle vier bisherigen Rennen wurden von den Messestädtern dominiert. Gerade vor dem zweiten Liga Rennen und den Staatsmeisterschaften im Zeitfahren am 17.05 hofft man nun das dieser Lauf anhält...]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Doppeltes Gelb“ für das Merkur Cycling Team!</title>
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			<description>Zanner verteidigt in Frankfurt mit 3. Sieg in Folge die Führung des German Cycling Cups während...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Merkur Cycling Team fährt in der Wettkampfsaison 2012 weiter in der Erfolgspur. Nach dem souveränen Sieg durch Beate Zanner und dem Dreifacherfolg durch Christian Dengler, Patrick Lichan und Daniel Knyss bei der „Tour d’Energie“ Ende April in Göttingen konnte das Jedermann-Team der Merkur Druck GmbH auch am 1. Mai beim Frankfurter Radklassiker überzeugen. Als Lohn für die harte Arbeit bei der Škoda Velotour sprang „doppeltes Gelb“ für das Merkur Cycling Team heraus. Beate Zanner gewann auch das dritte Frauenrennen im German Cycling Cup souverän und ihr Teamkollege Patrick Lichan durfte sich nach dem anspruchsvollen Ritt durch den Taunus erstmalig das Führungstrikot der nationalen Jedermannrennserie überstreifen.
„Das war eine großartige Leistung des Teams beim der Škoda Velotour. Es war klar, dass das ein ganz harter Arbeitstag für die Jungs wird. Endlich durfte sich mit Patrick Lichan einer unserer Fahrer das Gelbe Trikot überstreifen“, freute sich Teamchef Markus Adam am Tag nach dem Rennen. „Bei allem Jubel um die Leistung der Männer dürfen wir unsere Beate Zanner nicht vergessen. Rechnet man das Vorjahr mit ein hat sie am Maifeiertag in Frankfurt zum 13. Mal hintereinander gewonnen. Das ist eine einmalige Leistung und unterstreicht ihre Stärke.“
Die Merkur Druck-Topfahrerin war auch in Frankfurt das Maß aller Dinge und verteidigte souverän die Gesamtführung im German Cycling Cup. Die Thüringerin gewann das 103 Kilometer lange Rennen mit einem Vorsprung von fast sechs Minuten vor Martina Lambracht (Sonosan-Multipower). Dritte wurde Julia Hanebuth aus München.
Bei den Männern siegte Frederik Nagel (Team Strassacker) als Solist vor Eduard Schwarzkopf (Team Taunus-Express) und Niklas Gimpel (Radsport Rhein-Neckar). Merkur Druck-Fahrer Merlin Spranz führte als Elfter das RaceTeam über die Ziellinie. Thomas Jablonski (12.), Göttingen-Sieger Christian Dengler (13.), Daniel Knyss (14.), Patrick Lichan (15.) und Christoph Mönig (16.) komplettierten die guten Ergebnisse des Merkur Cycling Teams, das nach dem dritten von elf Rennen die Mannschaftswertung verteidigen konnte.
Bei der Frankfurter Škoda Velotour trat das Jedermann-Team der Norderstedter Druckerei über die 103 Kilometer lange Strecke in die Pedale. Nach dem Start in Eschborn folgte ein anspruchsvoller Ritt durch den Taunus. Dabei stellte sich der Feldberg nach einer Pause wieder den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den Weg bevor es durch den Zielbereich der Profis in der Frankfurter Innenstadt zurück zum Jedermann-Startort Eschborn ging.
Der Startschuss zum vierten Wertungsrennen um die Deutsche Jedermannmeisterschaft, die erstmalig im Rahmen des German Cycling Cups ausgetragen wird, fällt am 13. Mai in Ostthüringen beim „Schleizer Dreieck“.
Mehr Infos zum Rennen in Frankfurt: <link http://www.eschborn-frankfurt.de/>http://www.eschborn-frankfurt.de/</link><br /> <br /> <strong>Die Termine 2012 German Cycling Cup / Deutsche Meisterschaft:</strong>
09. April&nbsp;&nbsp;„Rund um Köln“- ŠKODA Velodom (Ostermontag)<br /> 22. April&nbsp;&nbsp;Tour d’ Energie Göttingen<br /> 01. Mai&nbsp;&nbsp;ŠKODA Velotour Frankfurt<br /> 13. Mai&nbsp;&nbsp;Schleizer Dreieck Jedermann<br /> 20. Mai&nbsp;&nbsp;Neuseen Classics - Zwenkau<br /> 24. Juni&nbsp;&nbsp;Circuit Cycling Hockenheimring <br /> 11. - 12. August&nbsp;Alpecin Days Ostwestfalen<br /> 25. und 26. August&nbsp;Bremen Challenge<br /> 01.- 02. September&nbsp;Rad am Ring Nürburgring<br /> 28. - 30. September&nbsp;Rothaus Riderman Bad Dürrheim<br /> 03. Oktober &nbsp;&nbsp;Sparkassen Münsterland Giro
Infos unter http://www.cycling-cup.de]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Moser gewinnt in Frankfurt - Martin verpasst Sieg knapp  </title>
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			<description>Frankfurt/Main - Zeitfahrweltmeister Tony Martin hat seinen ersten Saisonsieg beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<br />Nur drei Wochen nach  einem schweren Trainingssturz gab der 27-jährige Radprofi aus Eschborn  bei seinem Heimrennen ein furioses Comeback, musste sich am Ende aber  doch mit Rang vier zufriedengeben. Den Sieg bei der 51. Auflage des  Traditionsrennens «Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt» sicherte  sich nach 4:54:16 Stunden der Italiener Moreno Moser aus der Mannschaft  Liquigas-Cannondale vor seinem deutschen Teamkollegen Dominique Nerz.  Dritter wurde der Russe Sergeij Firsanow (Rusvelo).
<br />«Ich bin  trotzdem sehr zufrieden wie das Rennen gelaufen ist», sagte Martin. «Das  gibt mir für den weiteren Saisonverlauf sehr viel Selbstvertrauen.»  Erst auf den letzten 200 Metern musste er sich im Schlussspurt einer  vierköpfigen Ausreißergruppe geschlagen geben. Als Moreno Moser anzog,  konnte die deutsche Olympia-Hoffnung nicht mehr mithalten.
<br />Martin,  der trotz einer Kieferfraktur und sichtbaren Gesichtsverletzungen  gestartet war, fehlten nach 200 Kilometern auf der kräftezehrenden  Taunusschleife im Sprint die Kräfte. «Sprint ist nicht so meine Sache,  das hat man heute gesehen. Ich kann meinen linken Arm immer noch nicht  voll belasten», sagte der Lokalmatador. «Das Rennen in der Heimat hat  aber viele Kräfte freigesetzt. Sonst wäre diese Leistung so kurz nach  der Verletzung nicht möglich gewesen», meinte Martin.
<br />Bei  traumhaftem Frühlingswetter hatten es die Profis am Tag der Arbeit  zunächst ruhig angehen lassen und ein moderates Tempo vorgelegt. Eine  fünfköpfige Spitzengruppe um den deutschen Cross-Meister Christoph  Pfingsten (National Team Deutschland) hatte das Rennen 100 Kilometer  angeführt, ohne sich entscheidend absetzen zu können. Das Hauptfeld  blieb bei einem maximalen Rückstand von zwei Minuten stets in  Schlagdistanz und stellte die Ausreißer 70 Kilometer vor dem Ziel.
<br />Hatte  die erste Bewährungsprobe an der giftigen Steigung des Mammolshainer  Bergs noch keine Vorentscheidung gebracht, verschärfte Martin nach 160  Rennkilometern bei der zweiten von insgesamt drei Überfahrten das Tempo  und sprengte das Peloton. In der Anfahrt auf das Frankfurter Stadtgebiet  wurde Martin schließlich aber von der Verfolgergruppe mit dem späteren  Tagessieger gestellt.<br /><br />
Das Feld um Titelverteidiger John Degenkolb  (Argos-Shimano) und Martins sprintstarkem Teamkollegen André Greipel  startete seine Aufholjagd indes zu spät und kam nicht mehr heran.  Erstmals seit 2008 konnte sich damit kein deutscher Fahrer in die  Siegerliste eintragen. Vor Degenkolb hatte 2009 und 2010 Fabian Wegmann  in der Bankenmetropole triumphiert. 2008 gewann der Niederländer Karsten  Kroon.
<h2>Ergebnisse:</h2>

1. Moreno Moser (Italien) - Liquigas-Cannondale 4:54:15 Std.; <br />2. Dominik Nerz (Wangen/Allgäu) - Liquigas-Cannondale + 0:05 Min.; <br />3. Sergej Firsanow (Russland) - Rusvelo; <br />4. Tony Martin (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step beide gleiche Zeit; <br />5. André Greipel (Hürth) - Lotto-Belisol + 0:23; <br />6. Alexander Kristoff (Norwegen) - Katusha; <br />7. John Degenkolb (Erfurt) - Argos-Shimano; <br />8. Daniel Schorn (Österreich) - NetApp; <br />9. Daniele Ratto (Italien) - Liquigas-Cannondale; <br />10. Aleksejs Saramotins (Lettland) - Cofidis; ...<br />31. Christian Knees (Euskirchen) - Sky alle gleiche Zeit; <br />33. Simon Geschke (Kelmis/Belgien) - Argos-Shimano + 0:42; <br />34. Christoph Pfingsten (Stahnsdorf) + 5:23 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 21:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ballan gewinnt Giro della Toscana</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8993</link>
			<description>Alessandro Ballan vom BMC Racing Team setzte sich am Sonntag beim Giro della Toscana in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gute Moral für Giro</b>
Auf dem 14 Kilometer langen finalen Rundkurs des 199 Kilometer langen Rennens verschärfte Alessandro Ballan in der zweiten und letzten Runde auf den Anstieg hinauf das Tempo. &quot;Ich habe mich gut gefühlt und wir hatten heute ein starkes Team hier&quot;, freute sich Alessandro Ballan, nachdem er sich im Sprint gegen Carlos Betancur (Acqua &amp; Sapone) und Liquigas-Cannondales Valerio Agnoli durchgesetzt hatte. &quot;Als wir über den längsten Berg des Tages gefahren sind (55 Kilometer vor dem Ziel), hatten wir etwa sieben Jungs in der 40-köpfigen Spitzengruppe.&quot; Der Sieg war der erste des Italieners in einem Strassenrennen, seit er die 5. Etappe der Polen-Rundfahrt am 6. August 2009 gewonnen hatte. Am Beginn des Monats trug er seinen Anteil dazu bei, dass das BMC Racing Team das Mannschaftszeitfahren beim Giro del Trentino gewann. Der Weltmeister des Jahres 2008 verbuchte heuer zudem dritte Ränge bei Paris-Roubaix und der Flandern-Rundfahrt. &quot;Dieser Sieg motiviert mich sehr und es ist gut für unsere Moral im Hinblick auf den Giro d'Italia&quot;, so Alessandro Ballan.

<b>Starke Teamarbeit</b>
Am Beginn des Rennens halfen Adam Blythe und Taylor Phinney vom BMC Racing Team, eine zweiköpfige Ausreissergruppe zu stellen. Diese hatten bereits einen Vorsprung von bis zu zwölf Minuten. Nachdem das Peloton auf den Hauptanstieg hinauf auf weniger als vier Dutzend Fahrer reduziert wurde, waren Ballan und seine Teamkollegen Mathias Frank, Tim Roe und Ivan Santaromita Teil einer zwölf Mann starken Gruppe. Sie holten vor der ersten von insgesamt zwei zu fahrenden Abschlussrunden mehr als eine Minute Vorsprung heraus. &quot;Ich dachte. das wäre es gewesen, aber Farnese-Vini - obwohl sie einen Fahrer in der Gruppe hatten - holten uns zurück&quot;, beschrieb BMC Racing Team Assistant Director Max Sciandri. &quot;Unser Team hat heute einen unglaublichen Job gemacht. Unser Vorhaben war es, für Mauro Santambrogio (Zweiter hier im Vorjahr) zu fahren, Mathias im Auge zu behalten und auf Ballan und Marco Pinotti als Wildcards zu setzen. Aber 20 Kilometer vor dem Ziel kam Ballan zu mir und sagte, dass er sich gut fühle.&quot;
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwerer Unfall bei 51. Cottbuser Fernfahrt - Vier Verletzte </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8992</link>
			<description>Beim U23-Bundesliga-Radrennen des Endspurt 09 Cottbus ist es am Sonntag bei Rehnsdorf zu einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein PKW-Fahrer mit Schweizer Kennzeichen hatte sein Fahrzeug nicht weit genug aus dem Fahrbahnbereich geparkt und war damit Auslöser des Unfalls, wie die zuständige Polizeidienststelle mitteilte. Als einige Fahrer einen Ausreißversuch starteten und auf die linke Straßenseite wechselten, kollidierte ein Fahrer mit dem abgestellten Fahrzeug und verursachte einen Massensturz von etwa 30 Fahrern.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Marcel Fröse vom Team Bergstraße wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Cottbuser Carl-Diem-Klinikum gebracht. Drei weitere Sturzopfer wurden mit Krankenwagen abtransportiert. Das Rennen wurde unterbrochen und danach fortgesetzt. Nach dem Rennen gaben die Veranstalter Entwarnung: Alle Verletzten hätten am späten Nachmittag das Krankenhaus verlassen können.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Alexander Grad vom Team MLP gewann nach 188 Kilometern das 3. Bundesliga-Saisonrennen. Das Gelbe Trikot des Spitzenreiters verteidigte Auftaktsieger Harry Kraft (Team Bergstraße), der am Samstag beim Einzelzeitfahren in Spremberg den zweiten Platz hinter Jakob Steigmiller (Erfurt) belegt hatte.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grad gewinnt Bundesliga in Cottbus</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8995</link>
			<description>Alexander Grad aus dem Team MLP hat am Sonntag das 3. Saisonrennen der Rad-Bundesliga U 23 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grad setzte sich nach 188 Kilometern aus einer fünfköpfigen Spitzengruppe vor Raphael Freienstein (Team Heizomat) und Michel Koch (LKT Team Brandenburg) durch. Das Gelbe Trikot des Spitzenreiters verteidigte in der Lausitz Auftaktsieger Harry Kraft (Team Bergstraße), der am Samstag beim Einzelzeitfahren in Spremberg den zweiten Platz hinter Jakob Steigmiller (Erfurt) belegte. Vorjahres-Gesamtsieger Nikias Arndt (LKT Team Brandenburg) musste hier seine Chancen nach einem Kurbel-Schaden vorzeitig begraben.

Überschattet wurde die 51. Fernfahrt des RK 1909 Endspurt 09 Cottbus von einem schweren Sturz. Mehrere Fahrer kollidierten beim Ortsausgang Rehndorf mit einem an der Straßenseite abgestellten Audi A6 und lösten einen Massensturz aus. Marcel Fröse aus dem Team Bergstraße wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Carl-Thiem-Klinikum nach Cottbus geflogen, drei weitere Fahrer ebenfalls eingeliefert. Ein Sprecher des Veranstalters gab jedoch am Nachmittag Entwarnung: Alle Sportler hätten das Krankenhaus bereits wieder verlassen. „Es war einfach eine unglückliche Rennsituation“, sagte Ausdauer-Bundestrainer Sven Meyer als Augenzeuge des Unfalls, der ansonsten von einem „tollen Rennverlauf sprach“. 

Bei den Frauen – hier war Cottbus der Bundesliga-Auftakt – siegte am Sonntag Esther Fennel (KOGA Ladies) vor Lisa Fischer (maxx Solar) und Martina Zwick (KOGA Ladies). Am Samstag hatte Adelheid Schütz (VC Corona Weide) das Zeitfahren in Spremberg gewonnen. Bundesliga-Spitzenreiterin ist nach zwei von sieben Rennen Esther Fennel. Vorjahres-Gesamtsiegerin Stephanie Pokl (LKT Team Brandenburg) war noch nicht am Start. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiggins gewinnt Tour de Romandie</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8990</link>
			<description>Crans Montana - Bradley Wiggins hat sich mit einem Erfolg im abschließenden Zeitfahren den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Der britische Radprofi verwies den  US-Profi Andrew Talansky in der Endabrechnung mit zwölf Sekunden  Rückstand auf den zweiten Platz und setzte sein erfolgreiches Frühjahr  fort. Der Wahlschweizer Andreas Klöden wurde als bester deutscher  Radprofi in der Endabrechnung 22. mit 1:45 Minuten Rückstand auf  Wiggins.<br /><br />
Der Sky-Kapitän Wiggins, der im März auch im  abschließenden Zeitfahren Paris-Nizza gewonnen hatte, fuhr auf der  leicht bergauf führenden Zeitfahrstrecke über 16,24 Kilometer mit 28:56  Minuten die Bestzeit. Wiggins steckte einen Tag nach seinem 32.  Geburtstag sogar einen Reifendefekt weg, ohne entscheidend aus der Bahn  geworfen zu werden.
Enttäuschend verliefen die  Abschluss-Vorstellungen der starken Zeitfahrer Cadel Evans, Andreas  Klöden und Ivan Basso. Der australische Tour-de-France-Sieger Evans  verlor auf den Tagessieger genau wie Klöden mehr als 1:30 Minute. Noch  langsamer war der Italiener Basso, der vor dem Start der finalen Etappe  bekanntgab, nun doch die Herausforderung Giro d'Italia anzunehmen und ab  5. Mai in seiner Heimat um sein drittes Rosa Trikot zu fahren.<br /><br />
«Die  Erfahrungen der Romandie haben mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen  Weg bin. Ich habe das Selbstvertrauen, den Giro das dritte Mal gewinnen  zu können», sagte Basso, dessen Frühjahr von Verletzungen und  Krankheiten geprägt war.<br /><br />
Am Vortag hatte der Spanier Leon Sanchez  seinen zweiten Tagessieg gefeiert. Der dreifache spanische Meister vom  Team Rabobank gewann die Königsetappe in Sion vor dem Italiener Rinaldo  Nocentini.

<h2>Ergebnisse</h2>

<b>4. Etappe, Bulle - Sion (184,0 km):</b> <br />1. Luis-León Sanchez (Spanien) - Rabobank 4:56:13 Std.; <br />2. Rinaldo Nocentini (Italien) - Ag2r; <br />3. Branislau Samoilau (Weißrussland) - Movistar; <br />4. Gorka Verdugo (Spanien) - Euskaltel-Euskadi; <br />5. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana; <br />6. Pierre Rolland (Frankreich); <br />7. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan alle gleiche Zeit; ...109. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 18:39; 120. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step gleiche Zeit

<b><br />   5. Etappe/Einzelzeitfahren, Crans Montana - Crans Montana (16,24 km):<br /></b> 1. Bradley Wiggins (Großbritannien) - Sky 28:56 Min.; <br />2. Andrew Talansky (USA) - Garmin-Barracuda + 0:01; <br />3. Richie Porte (Australien) - Sky + 0:17; <br />4. Rui Costa (Portugal) - Movistar + 0:23; <br />5. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:40; <br />6. Sylvester Szmyd (Polen) - Liquigas-Cannondale + 0:41; ...<br />25. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan + 1:26; <br />130. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step + 5:29; <br />Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD nicht gestartet

<b><br />   Gesamtwertung, Endstand nach der 5. Etappe:</b> <br />1. Bradley Wiggins (Großbritannien) - Sky 18:05:40 Std.; <br />2. Andrew Talansky (USA) - Garmin-Barracuda + 0:12; <br />3. Rui Costa (Portugal) - Movistar + 0:36; <br />4. Richie Porte (Australien) - Sky + 0:45; <br />5. Michael Rogers (Australien) - Sky + 0:50; <br />6. Roman Kreuziger (Tschechien) - Astana + 0:59; ...<br />22. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan + 1:45; <br />127. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step + 43:55; <br />Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD ausgeschieden 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 19:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour de Romandie: Sanchez nach Etappensieg Gesamtspitzenreiter </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8989</link>
			<description>Der spanische Radprofi Luis Leon Sanchez hat den Briten Bradley Wiggins als Gesamtführenden bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der dreifache spanische Meister vom Team Rabobank feierte am Samstag auf der vierten Etappe von Bulle nach Sion seinen zweiten Tagessieg. Sanchez setzte sich nach 184 Kilometern im Schlusssprint in einem Feld von 40 Fahrern gegen den Italiener Rinaldo Nocentini durch. Der Spanier hat nun neun Sekunden Vorsprung auf Wiggins, den Kapitän des britischen Sky-Teams und 16 auf dessen Teamkollegen Michael Rogers aus Australien.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>4. Etappe, Bulle - Sion (184,0 km):</b> <br />1. Luis-León Sanchez (Spanien) - Rabobank 4:56:13 Std.; <br />2. Rinaldo Nocentini (Italien) - Ag2r; <br />3. Branislau Samoilau (Weißrussland) - Movistar; <br />4. Gorka Verdugo (Spanien) - Euskaltel-Euskadi; <br />5. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana; <br />6. Pierre Rolland (Frankreich); <br />7. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan alle gleiche Zeit; ...<br />109. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 18;39; <br />120. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step gleiche Zeit

<br />   <b>Gesamtwertung, nach der 4. Etappe:</b> <br />1. Luis-León Sanchez (Spanien) - Rabobank 17:36:35 Std.; <br />2. Bradley Wiggins (Großbritannien) - Sky + 0:09 Min.; <br />3. Michael Rogers (Australien) - Sky + 0:16; <br />4. Bauke Mollema (Niederlande) - Rabobank + 0:18; <br />5. Stef Clement (Niederlande) - Rabobank gleiche Zeit; <br />6. Andrew Talansky (USA) - Garmin-Barracuda + 0:20; ...<br />17. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan + 0:27; <br />128. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step + 38:34; <br />133. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 40:11 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 18:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour Romandie: Fliegender Ast zwang Van Garderen zur Aufgabe </title>
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			<description>Vor dem finalen Zeitfahren bei der Tour de Romandie sprintete Cadel Evans vom BMC Racing Team am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ungewöhnlicher Unfall</b>
Tejay van Garderen wurde bei starkem Wind von bis zu 60 km/h auf der Abfahrt vom Col des Mosseas von einem Ast im Gesicht getroffen. Er musste anschliessend an der Nase genäht werden, wie BMC Racing Team Arzt Dr. Max Testa erklärte. Glücklicherweise war nichts gebrochen. &quot;Es geht ihm gut, er fühlt sich ok. Es ist eine leichte Verletzung, aber der Schnitt war ziemlich tief. Er wird es in den nächsten Tagen ruhig angehen müssen&quot;, erklärte der Mediziner. Tejay van Garderen lag nur 15 Sekunden hinter dem Führenden, als er schon nach 50 von insgesamt 184 zu fahrenden Kilometern aussteigen musste.

Morabito Zwölfter in der Gesamtwertung
Vor dem abschliessenden Zeitfahren am Sonntag liegt Steve Morabito als best platzierter BMC Racing Team Fahrer auf dem zwölften Gesamtrang. Sein Rückstand auf den neuen Führenden und den Sieger der vierten Etappe, Luis Leon Sanchez (Rabobank Cycling Team), beträgt 23 Sekunden. Cadel Evans verbesserte sich um acht Ränge auf den 23. Rang und liegt vor dem 16,2 Kilometer langen Kampf gegen die Uhr 30 Sekunden zurück. Das Zeitfahren beinhaltet einen Berg der ersten Kategorie. &quot;Es wird ein hartes Zeitfahren&quot;, wie BMC Racing Team Assistant Director Rik Verbrugghe betonte. Der Plan sei es gewesen, die zweitletzte Etappe so schwer wie möglich zu machen, erklärte Amael Moinard, der für Cadel Evans den Sprint anzog. &quot;Johann (Tschopp) war am Beginn unser Mann in der Fluchtgruppe. Dann hat mich Cadel gefragt, ob wir etwas probieren. Aber der Wind war wirklich stark. Am Ende habe ich für Cadel den Sprint angezogen. Ich habe bis 200 Meter vor der Ziellinie wirklich alles gegeben&quot;, so der F&nbsp; ranzose.

<b>Hören Sie weitere Kommentare von Dr. Max Testa auf der BMC Racing Team AudioLine:</b>
<link http://www.bmcracingteam.com/news/audio-line/>http://www.bmcracingteam.com/news/audio-line/</link>
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wiggins nur noch mit einer Sekunde in Führung</title>
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			<description>Charmey - Bradley Wiggins führt bei der Tour de Romandie mit nur noch einer Sekunde Vorsprung. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Der  dreifache spanische Meister gewann in Charmey den Sprint nach 158  Kilometern im Fotofinish vor dem Belgier Gianni Meersman. Mehrere Fahrer  protestierten ohne Erfolg gegen die angeblich unkorrekte Fahrweise des  Tagessiegers.<br /><br />
Die beiden Wahrsager-Tage der Rundfahrt durch die  Westschweiz sind die Königsetappe durchs Hochgebirge und das  abschließende Zeitfahren in Crans Montana über 16,2 Kilometer. Wiggins  ist trotz der knappen Gesamtführung weiter heißer Kandidat auf den  Gesamtsieg.<br /><br />
Bester deutscher Profi bei der Generalprobe für den am  5. Mai beginnenden Giro d'Italia bleibt Andreas Klöden vom Luxemburger  Team Nissan-RadioShack. Klöden hat als 22. der Gesamtwertung 18 Sekunden  Rückstand. Sein dänischer Teamkollege Jakub Fuglsang trat wegen einer  Knieentzündung nicht mehr zur dritten Etappe an und fällt nach  Mitteilung seines Teams auch beim Giro aus.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auch in diesem Sommer drei Steherrennen im Andreasried </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8982</link>
			<description>Die traditionsreiche Radrennbahn im Erfurter Andreasried wird auch in dieser Saison wieder drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das gab die ausrichtende TeamSpirit GmbH am Mittwoch bekannt.<br /> Den Auftakt bilden am 11. Mai ab 18.00 Uhr die «Thüringen Open». Im Rahmenprogramm wird es einen Auftritt der Teamsprint- Weltmeisterinnen Kristana Vogel und Miriam Welte geben. Am 6. Juli wird das «Goldene Rad von Erfurt» ausgetragen, mit Lokalmatador Marcel Barth als Titelverteidiger. Zum Saisonabschluss steht am 14. September die Erfurter Stehernacht auf dem Programm.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tour de Romandie: Etappensieg für Wiggins </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8981</link>
			<description>La Chaux-de-Fonds - Bradley Wiggins hat die erste Etappe der Tour de Romandie gewonnen. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Nach 184,5 Kilometern von Morges nach La-Chaux-de-Fonds  lancierte der Rundfahrt-Spezialist und Mitfavorit für die diesjährige  Tour de France die entscheidende Attacke relativ früh vor dem  Zielstrich, hielt das Feld aber dank seiner Ausdauerstärke knapp auf  Distanz.<br /><br />
In der Gesamtwertung übernahm Wiggins die Gesamtführung  von seinem Sky-Teamkollegen und Prolog-Sieger Geraint Thomas. Der  Waliser war wie Sprintstar Mark Cavendish - ebenfalls aus der  Sky-Mannschaft - bei einer Steigung rund 30 Kilometer vor dem Ziel  abgehängt worden.

<h2>Ergebnisse</h2>
<b>1. Etappe, Morges - La Chaux-de-Fonds (184,5 km):</b> <br />1. Bradley Wiggins (Großbritannien) - Sky 4:50:23 Std.; <br />2. Lieuwe Westra (Niederlande) - Vacansoleil-DCM; <br />3. Paolo Tiralongo (Italien) - Astana; <br />4. Tejay van Garderen (USA) - BMC; <br />5. Maciej Paterski (Polen) - Liquigas-Cannondal; <br />6. Wassili Kirjienka (Weißrussland) - Movistar; ...<br />42. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack- Nissan alle gleiche Zeit; <br />136. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 7:22 Min.; <br />138. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step gleiche Zeit

<br /><br />   <b>Gesamtwertung, nach der 1. Etappe</b>: <br />1. Bradley Wiggins (Großbritannien) - Sky 4:53:51 Std.; <br />2. Michael Rogers (Australien) - Sky + 0:07 Min; <br />3. Bauke Mollema (Niederlande) - Rabobank + 0:09; <br />4. Stef Clement (Niederlande) - Rabobank gleiche Zeit; <br />5. Andrew Talansky (USA) - Garmin-Barracuda + 0:11; <br />6. Wilco Keldermann (Niederlande) - Rabobank gleiche Zeit; ...<br />21. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan + 0:18; <br />121. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step + 7:37; <br />141. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 7:48 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bundestrainer verschiebt Nominierungsvorschlag für Teamsprint </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8980</link>
			<description>Sprint-Bundestrainer Detlef Uibel hat seine Nominierungsvorschläge für die Olympischen Spiele im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>«Wir brauchen noch Zeit. Es gibt sehr viele Gesichtspunkte bei der Besetzung der Mannschaft zu prüfen»</i>, erklärte Uibel, der am Dienstag seinen 53. Geburtstag feierte. Uibel wollte ursprünglich in dieser Woche die drei Starter für London benennen. Mit Maximilian Levy (Cottbus), René Enders (Erfurt), Robert Förstemann (Gera) und Stefan Nimke (Schwerin) machen sich vier Athleten berechtigte Hoffnungen auf das Ticket.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

<i>«Wir prüfen mit Hilfe des Sportdirektors jetzt auch die Fristen»</i>, erklärte Uibel. Bisher sollte der Bereich Radsport/Bahn am 31. Mai auf der ersten Nominierungssitzung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) benannt werden.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Auch eine Beratung am vergangenen Freitag mit den Heimtrainern Eyk Pokorny (Levy), Emanuel Raasch (Förstemann), Tim Zühlke (Enders), Ronald Grimm (Nimke) sowie dem Verbands-Diagnosetrainer Peter Müller führten zu keiner Entscheidung. <i>«Die Auswahl ist sehr, sehr schwierig. So eine Situation habe ich in über 20 Jahren als Trainer noch nicht erlebt»</i>, sagte Uibel.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Unabhängig von der Besetzung beginnen die Sprinter am Donnerstag in Bad Blankenburg in Thüringen mit einem Konditions-Lehrgang bis zum 7. Mai die Olympia-Vorbereitung. Neben dem Männer-Quartett sind die Teamsprint-Weltmeisterinnen Miriam Welte (Otterbach) und Kristina Vogel (Erfurt) mit dabei. Insgesamt sind bis zu den Olympischen Spielen sieben Lehrgänge geplant, darunter als Höhepunkt ein Höhentrainingslager in den USA.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bergemann gibt Steher-Debüt in Heidenau </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8978</link>
			<description>Der ehemalige Rad-Sprinter Carsten Bergemann wird am 29. April beim traditionellen Frühjahrspreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 33 Jahre alte frühere Teamsprint-Weltmeister, der Ende vergangenen Jahres seine aktive Laufbahn beendete und seit Januar beim Bund Deutscher Radfahrer als Trainer im U23-Bereich arbeitet, will sich erstmals im Wettkampf hinter einem Motorrad versuchen.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<i>«Es hat mich schon immer einmal gereizt. Ich habe zuletzt viel Ausdauer trainiert und will einfach einmal in diese Disziplin reinschnuppern. Gerade vor heimischen Publikum freue ich mich darauf, wenngleich ich vor der technischen Herausforderung auch großen Respekt habe», </i>sagte Bergemann am Dienstag. Ziel sei das Erreichen des großen Finales. Er wird hinter dem erfahrenen Heidenauer Schrittmacher Rene Kluge starten.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Favoriten auf den Sieg sind neben dem deutschen Meister Florian Fernow (Berlin) der Schweizer Titelträger Peter Jörg und der österreichische Meister Andreas Müller. Dazu gesellen sich auch die erfahrenen Steher Ronny Freiesleben (Leipzig) und Patrick Wolfrum (Peitz). Insgesamt haben zwölf Gespanne aus drei Ländern gemeldet.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thomas gewinnt Prolog der Tour de Romandie</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8977</link>
			<description>Lausanne - Der walisische Geraint Thomas hat den Prolog der Tour de Romandie gewonnen. Thomas...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Australier verlor auf der leicht abschüssigen  Strecke 20 Sekunden. Auch Andreas Klöden war in 3:46 langsamer als  erwartet. Giacomo Nizzolo aus Italien (+ 4 Sekunden) wurde Zweiter in  der Tageswertung vor dem britischen Weltmeister Mark Cavendish (+ 6).<br /><br />
Für  den zweimaligen Giro-Gewinner Ivan Basso ist die Sechs-Tage-Fahrt bis  Sonntag der letzte Test vor der am 5. Mai beginnenden Italien-Rundfahrt.  «Hier geht es für mich darum, festzustellen, ob es Sinn macht, an den  Giro-Start zu gehen, um zum dritten Mal zu gewinnen», sagte Basso vor  dem Start in Lausanne. Das bisherige Frühjahr war für den Italiener, der  am Dienstag verhalten startete, von Verletzungen geprägt.<br /><br />
Die  Rundfahrt durch die Westschweiz sollte ursprünglich auch ein kleiner  Tour-Test für Tony Martin sein. Der Wahlschweizer musste nach seinem  Sturz mit schweren Gesichtsverletzungen vor.
<h2>Ergebnisse:</h2>
<b>Prolog, Lausanne - Lausanne (3,34 km):</b> <br />1. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky 3:29 Min.; <br />2. Giacomo Nizzolo (Italien) - Radioshack-Nissan + 5 Sek.; <br />3. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky + 6; <br />4. Michael Rogers (Australien) - Sky + 6; <br />5. Kristof Vandewalle (Belgien) - Omega-Quick Step + 6; <br />6. Julien Vermote (Belgien) - Omega-Quick Step + 8; ...<br />34. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step + 14; <br />56. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan + 17; <br />125. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 25
<br />   <b>Gesamtwertung, nach dem Prolog</b>: <br />1. Geraint Thomas (Großbritannien) - Sky 3:29 Min.; <br />2. Giacomo Nizzolo (Italien) - Radioshack-Nissan + 5 Sek.; <br />3. Mark Cavendish (Großbritannien) - Sky + 6; <br />4. Michael Rogers (Australien) - Sky + 6; <br />5. Kristof Vandewalle (Belgien) - Omega-Quick Step + 6; <br />6. Julien Vermote (Belgien) - Omega-Quick Step + 8; ...<br />34. Bert Grabsch (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step + 14; <br />56. Andreas Klöden (Kreuzlingen/Schweiz) - Radioshack-Nissan + 17; <br />125. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 25 		  ]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UCI-Weltrangliste </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8972</link>
			<description>Die aktuelle UCI-Weltrangliste, nach 12 von 28 Wettbewerben (Lüttich-Bastogne- Lüttich)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Einzel:</b> <br />1. Tom Boonen (Belgien) - Omega-Quick Step 366 Pkt.; <br />2. Vincenzo Nibali (Italien) - Liquigas-Cannondale 272; <br />3. Samuel Sánchez (Spanien) - Euskaltel-Euskadi 252; <br />4. Peter Sagan (Slowakei) - Liquigas-Cannondale 229; <br />5. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha 222; <br />6. Simon Gerrans (Australien) - GreenEdge 210; <br />7. Oscar Freire (Spanien) - Katusha 180; <br />8. Michael Albasini (Schweiz) - GreenEdge 172; <br />9. Alejandro Valverde (Spanien) - Movistar 167; <br />10. Allessandro Ballan (Italien) - BMC 166; ...<br />36. Tony Martin (Kreuzlingen/Schweiz) - Omega-Quick Step 52; <br />52. André Greipel (Hürth) - Lotto-Belisol 22; <br />60. Fabian Wegmann (Freiburg) - Garmin-Barracuda 12; <br />86. Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan 4; <br />88. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega- Quick Step 4
<br />   <b>Mannschaft:<br /></b> 1. Omega-Quick Step (Belgien) 547 Pkt.; <br />2. Liquigas-Cannondale (Italien) 516; <br />3. Katusha (Russland) 502; <br />4. Astana (Kasachstan) 408; <br />5. GreenEdge (Australien) 402; <br />6. Sky (Großbritannien) 366 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour de Romandie mit Evans und van Garderen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8966</link>
			<description>Cadel Evans kehrt am Dienstag bei der Tour de Romandie ins Renngeschehen zurück. Er wird von einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Erfahrene Helfer</b>
Brent Bookwalter und Amaël Moinard halfen Cadel Evans, das Critérium International im letzten Monat zu gewinnen. Die Schweizer Steve Morabito und Johann Tschopp, die zusammen schon neun Mal bei der Tour de Romandie dabei waren, sind ebenfalls wichtige Helfer für Cadel Evans, wie BMC Racing Team Assistant Director Rik Verbrugghe betonte. &quot;Diese Jungs kennen den Kurs sehr gut und sie werden sowohl Cadel als auch Tejay, der ebenfalls einer unserer Kapitäne in diesem Rennen sein wird, bestens unterstützen&quot;, so der Belgier. Die fünftägige Rundfahrt beginnt mit einem 3,3 Kilometer langen Prolog und endet auf der vierten Etappe mit einer Bergankunft. Ebenso steht ein 16,5 Kilometer langes Einzelzeitfahren auf dem Programm.

<b>Guter Formtest</b>
Cadel Evans stieg beim Amstel Gold Race vorzeitig vom Rad, weil er sich noch nicht ganz von einer Nasennebenhöhlenentzündung erholt hatte. Dadurch musste er auch bei den Ardennen-Klassikern passen. Aber der Titelverteidiger der Tour de Romandie - der die Rundfahrt auch 2006&nbsp; gewann - meinte, er fühle sich um einiges besser und hoffe, wieder auf dasselbe Niveau zu kommen wie zuvor. &quot;Nach meiner Infektion werde ich nicht auf dem selben Level sein. Aber ich hoffe, dass ich dann auf den schwersten Etappen etwas zeigen kann. Ich schaue von Tag zu Tag und werde sehen, wie es mir auf den ersten beiden Etappen geht. Dann habe ich eine erste Standortbestimmung über meine Form&quot;, so der Australier.

<b>BMC Racing Team Tour de Romandie Roster (April 24-29):</b>
Brent Bookwalter (USA), <br />Cadel Evans (AUS), <br />Martin Kohler (SUI), <br />Klaas Lodewyck (BEL), <br />Amaël Moinard (FRA), <br />Steve Morabito (SUI), <br />Johann Tschopp (SUI), <br />Tejay van Garderen (USA).]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Harry Kraft gewinnt Bundesliga-Auftakt</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8967</link>
			<description>Harry Kraft hat den Auftakt der Straßen-Bundesliga im bayerischen Cadolzburg gewonnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach 144 Kilometern gewann der 21-jährige vom Team Bergstraße das Rennen  der U23 vor Kevin Predatsch (Team Thüringer Energie) und Falko-Nils  Köhler (Team NRW). Im Rennen der Junioren setzte sich nach 96 Kilometern  Tristan Wedler (RSC Cottbus) durch. Mit 16 Sekunden Rückstand schlug  Yannik Achterberg (Team Auto Eder Bayern) im Kampf um Platz zwei Tim  Reske (Team Sonosan-Multipower). Platz vier ging an Nils Politt (Team  Rose NRW) vor Dennis Vogt und Carl Soballa (beide Ghost-Juniorteam  Württemberg).  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Team Eddy-Merckx-Indeland: Top in den Niederlanden und in der Heimat</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8969</link>
			<description>Das Team Eddy-Merckx-Indeland bleibt weiter in der Erfolgsspur. Beim Arno Wallaard Memorial in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Klassiker „Rund um Düren“ war das Team Eddy-Merckx-Indeland am Sonntag gleich mit sechs Fahrern in einer 25 Fahrer starken Gruppe vertreten, die nach 131 Kilometern in Kreuzau um den Sieg sprintete. Diese Gruppe hatte sich auf dem schweren Rundkurs in der Eifel formiert und bis zu den vier Schlussrunden in Kreuzau einen Vorsprung von fast fünf Minuten herausgefahren. Mit den beiden Sprintspezialisten Andreas Stauff und Michael Kurth in den eigenen Reihen, kontrollierte das Team Eddy-Merckx-Indeland die letzten Kilometer und konzentrierte sich auf den Sprint. Auf der Zielgeraden hatte Michael Schweizer (Nutrixxion) die schnellsten Beine und holte sich den Sieg vor dem Niederländer Maurits Lammertink (Cyclingteam Jo Piels). Stauff und Kurth wurden im Sprint nur knapp geschlagen. Neben Stauff und Kurth waren auch Stefan Ganser (16.), Robert Retschke (22.), Daniel Westmattelmann (23.) und Matthias Bertling (25.) in der Spitze vertreten.

<i>„Das ist ein sehr gutes Ergebnis für uns, auch wenn es mit dem Sieg nicht ganz geklappt hat. Aber ein bisschen Glück gehört auch immer dazu“</i>, erklärte der Sportliche Leiter Rüdiger Systermans.

Einen Tag zuvor war Michael Kurth beim Arno Wallaard Memorial nach knapp 200 Kilometern auf den zehnten Rag gesprintet. Den Sieg sicherte sich im Sprint einer fünfköpfigen Spitzengruppe der Niederländer Dylan van Baarle (Rabobank Continental) vor seinen Landsleuten Jesper Asselmann (Raiko) und Daan Meijers (Parkhotel Valkenburg). 16 Sekunden nach dem Sieger wurde Kurth im Sprint des Feldes Fünfter.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radball-Weltcup: Bronze für SV Ehrenberg</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8968</link>
			<description>Beim ersten Radball-Weltcup der Saison haben sich Mike Pfaffenberger und Rico Rademann im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Spiel um Platz drei setzte sich das Duo des SV Ehrenberg mit 7:6  gegen Brünn (Tschechien) durch. Der RC Höchst (Österreich) feierte indes  einen Doppelsieg: Im Finale bezwangen Florian Fischer und Simon König  die Vereinskameraden Markus Bröll und Thommy Bröll mit 5:2.
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour d’Energie: Merkur Cycling Team feiert Doppelsieg durch Dengler und Zanner</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8970</link>
			<description>Männer belegen komplettes Podium / Zanner und Lichan im Gelben Trikot / Jedermann-Rennstall der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Doppelsieg endete am Sonntag der erfolgreiche Auftritt des Merkur Cycling Teams bei der „Tour d’Energie“ in Göttingen. Bei den Männern gewann Christian Dengler vor seinen beiden Teamkollegen Daniel Knyss und Patrick Lichan während Beate Zanner bei den Frauen den zweiten Sieg im zweiten Wertungsrennen des German Cycling Cups 2012 feiern konnte. Die Titelverteidigerin konnte ihr Gelbes Trikot souverän verteidigen, während Patrick Lichan sich zum ersten Mal das begehrte Jersey des Gesamtführenden überstreifen durfte. In der Mannschaftswertung setzte sich das Jedermann-Team der Norderstedter Merkur Druck GmbH ebenfalls an die Spitze.
<i>„Das ist ein fabelhaftes Ergebnis für uns. Der Dreifachtriumph bei den Männern, Beates souveräner Sieg und der Gewinn der Teamwertung unterstreichen das große Potential unserer Mannschaft“,</i> freute sich Markus Adam, Teamchef und Geschäftsführer beim Hauptsponsor Merkur Druck GmbH. <i>„Beate und die Jungs haben in Göttingen alles richtig gemacht. Alle können stolz auf die Leistung sein. Das motiviert uns für das anstehende schwere Rennen am Maifeiertag in Frankfurt.“</i>
Im Rennen der Männer über 101 Kilometer dominierte das Merkur Cycling Team das Renngeschehen und lieferte mit dem ersten Dreifachsieg eines Teams in Göttingen durch Christian Dengler, Daniel Knyss und Patrick Lichan eine tadellose Leistung ab. Das sehr gute Ergebnis rundeten die Merkur-Fahrer Merlin Spranz und Christoph Mönig mit den Plätzen neun und 13 ab.
Bei den Frauen fährt Merkur Druck-Fahrerin Beate Zanner weiter ihre eigenen Rennen. Die German Cycling Cup-Titelverteidigerin siegte mit einem souveränen Vorsprung von fast siebeneinhalb Minuten vor der Zweitplatzierten Bettina Lambracht (Sonosan-Multipower). Dritte beim Frauenrennen der „Tour d’Energie“ wurde Christine Feger.
Während für Beate Zanner nach ihrem zwölften Sieg in Folge im Merkur Druck-Trikot bei einen German Cycling Cup-Rennen das Siegerehrungsprozedere schon zum Alltag gehört, durfte sich Patrick Lichan zum ersten Mal das Gelbe Leader-Trikot der German Cycling Cup-Serie überstreifen. In der Wertung der besten Mannschaften setzte sich das Merkur Cycling Team nach der geschlossenen Leistung ebenfalls an die Spitze.
Zeit zum Ausruhen haben Beate Zanner und ihre männlichen Teamkollegen beim Kampf um die Deutsche Jedermann-Meisterschaft, die erstmalig im German Cycling Cup ausgefahren wird, nicht. Denn bereits am Maifeiertag steht das Merkur Cycling Team bei der Skoda Velotour im Rahmen des Frankfurter Radklassikers „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ (1.&nbsp;Mai)&nbsp;an der Startlinie.
Mehr Infos zum Rennen in Göttingen: <link http://www.goesf.de/>http://www.goesf.de/</link>
<b>Die Termine 2012 German Cycling Cup / Deutsche Meisterschaft:</b>
09. April&nbsp;&nbsp;„Rund um Köln“- ŠKODA Velodom (Ostermontag)<br /> 22. April&nbsp;&nbsp;Tour d’ Energie Göttingen<br /> 01. Mai&nbsp;&nbsp;ŠKODA Velotour Frankfurt<br /> 13. Mai&nbsp;&nbsp;Schleizer Dreieck Jedermann<br /> 20. Mai&nbsp;&nbsp;Neuseen Classics - Zwenkau<br /> 24. Juni&nbsp;&nbsp;Circuit Cycling Hockenheimring <br /> 11. - 12. August&nbsp;Alpecin Days Ostwestfalen<br /> 25. und 26. August&nbsp;Bremen Challenge<br /> 01.- 02. September&nbsp;Rad am Ring Nürburgring<br /> 28. - 30. September&nbsp;Rothaus Riderman Bad Dürrheim<br /> 03. Oktober &nbsp;&nbsp;Sparkassen Münsterland Giro
Infos unter http://www.cycling-cup.de]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Außenseitersieg in Lüttich</title>
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			<description>Ans - Zwei Jahre nach Alexander Winokurow hat wieder ein Radprofi aus Kasachstan den ältesten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br />
Im Ziel nach  258 Kilometern hatte der Astana-Fahrer 21 Sekunden Vorsprung vor  Vincenzo Ninali, der 19 Kilometer vor dem Ziel mit großer Vehemenz  attackiert hatte. Der Italiener sah schon wie der sichere Sieger aus,  aber auf der finalen Steigung auf die Cote de Saint Nicolas konnte ihn  Iglinski im belgischen Industrie-Bezirk noch überholen.<br /><br />
49  Kilometer nach dem Start hatte sich eine zunächst sechs Fahrer starke  Ausreißergruppe mit Simon Geschke (Argos-Shimao) gebildet. Geschke  stürzte 90 Kilometer vor dem Ziel und schaffte danach nicht mehr den  Anschluss. Der Rest der Ausreißer wurde bei kühler Witterung und  Nieselregen vom ersten Teil des Fahrerfeldes mit Nibali an der Spitze  erst 20 Kilometer vor Ans auf der vorletzten Steigung eingeholt. Sechs  Kilometer vor dem Ziel hatte Nibali noch 46 Sekunden Vorsprung, musste  dann aber seinem scharfen Tempo Tribut zollen und hatte dem überragenden  Iglinski nichts mehr entgegenzusetzen.<br /><br />
Enttäuschend verlief die  Vorstellung des Nissan-RadioShack-Kapitäns Andy Schleck (Sieger 2009),  der für die neu gegründete Formation von Johan Bruyneel die Tour de  France gewinnen soll. Auch sein Bruder Frank konnte sich nicht  hervortun. Beide  Luxemburger erreichten das Ziel im abgeschlagenen  Hauptfeld. Der zweite große Verlierer war der einheimische  Titelverteidiger Philippe Gilbert.<br /><br />
Bisher gab es 1979 durch  Dietrich Thurau erst einen deutschen Sieg bei dem seit 1894 gefahrenen  Rennen durch die Ardennen. Deutsche Profis spielten diesmal in der  Endabrechnung keine Rolle.

<h2>Ergebnisse</h2>
<b>Lüttich-Bastogne-Lüttich (257,5 km):</b> <br />1. Maxim Iglinski (Kasachstan) - Astana 6:43:52 Std.; <br />2. Vincenzo Nibali (Italien) - Liquigas-Cannondale + 0:21 Min.; <br />3. Enrico Gasparotto (Italien) - Astana + 0:36; <br />4. Thomas Voeckler (Frankreich) - Europcar; <br />5. Daniel Martin (Irland) - Garmin- Barracuda; <br />6. Bauke Mollema (Niederlande) - Rabobank; <br />7. Samuel Sánchez (Spanien) - Euskaltel-Euskadi; <br />8. Michele Scarponi (Italien) - Lampre-ISD; <br />9. Ryder Hesjedal (Kanada) - Garmin-Barracuda; <br />10. Jelle Vanendert (Belgien) - Lotto-Belisol alle gleiche Zeit; ...<br />44. Dominik Nerz (Wangen/Allgäu) - Liquigas-Cannondale + 5:39; <br />52. Fabian Wegmann (Freiburg) - Garmin-Barracuda gleiche Zeit; <br />82. Paul Martens (Lanaken/Belgien) - Rabobank + 12:18; <br />93. Johannes Fröhlinger (Freiburg) - Argos-Shimano gleiche Zeit; ausgeschieden: Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan; Simon Geschke (Kelmis/Belgien) - Argos-Shimano 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Olympiasieger Nimke startet beim Rad-Rennen in Marlow </title>
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			<description>Radsport-Olympiasieger und -Weltmeister Stefan Nimke aus Schwerin ist der prominenteste Starter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den zweitägigen Wettbewerben werden nach Veranstalter-Angaben rund 600 Amateure und Radprofis aus ganz Deutschland erwartet. Das Eliterennen führt am Sonntag über 106 Kilometer «Rund um die Grüne Stadt Marlow». Insgesamt stehen an den beiden Tagen zwölf Radrennen und vier Radtouren-Fahrten auf dem Programm.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Thüringer Energie-Team will wieder WM-Medaillen </title>
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			<description>Das Thüringer Energie-Team will wieder erfolgreichste deutsche Radsport-Mannschaft in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der zwölfte Mannschaftssieg in der Radsport- Bundesliga, der Einzelsieg bei der Thüringen-Rundfahrt und zur Krönung der Saison WM-Medaillen - das sind die Ziele des Thüringer Energie-Teams. <i>«Im vergangenen Jahr blieben wir ohne WM-Edelmetall. Das soll in diesem Jahr wieder anders werden», </i>sagte Teamchef Jörg Werner, der auch Geschäftsführer der Erfurter TeamSpirit GmbH ist, bei der Mannschafts-Präsentation am Donnerstag in Erfurt. Zum Aufgebot gehören in diesem Jahr neun Fahrer der Altersklasse U23 sowie mit Ralf Matzke und dem Geraer Marcel Barth zwei ältere Athleten.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Kapitän der Mannschaft ist Jakob Steigmiller, der Gesamt-Zweite der vorjährigen Thüringen-Tour. Nach dem Scheitern in der Olympia- Qualifikation mit dem deutschen Bahn-Vierer hat er die Bahn-Saison nicht nur für dieses Jahr beendet. «<i>Ich bin jetzt 22 Jahre alt, will mich in dieser Saison für einen Profi-Vertrag anbieten. Deshalb möchte ich sowohl die Thüringen-Tour Mitte Juni gewinnen als auch bei der WM in der zweiten September-Hälfte im holländischen Valkenburg eine Medaille gewinnen. Ich will Weltmeister werden»,</i> sagte der 1,87 Meter große und nur 71 Kilogramm schwere Allrounder selbstbewusst. «Wir haben gut trainiert. Ich mache mir keine Sorgen, dass es nicht ein erfolgreiches Jahr werden könnte», fügte Steigmiller an.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Am bevorstehenden Wochenende steht in Cadolzburg bei Fürth das Auftakt-Rennen der Bundesliga-Saison auf dem Programm. <i>«Wir haben 1999 in der Premierensaison die Bundesliga gewonnen und wollen nun auch den Sieg in der wahrscheinlich letzte Serie in dieser Form, denn ab kommenden Jahr wird die Bundesliga wahrscheinlich für Fahrer bis 25 Jahre geöffnet»</i>, erklärte Jens Lang, neben Stephan Schreck einer der beiden sportlichen Leiter.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Neben dem Energie-Team betreut Werner mit seiner TeamSpirit GmbH auch die Erfurter Olympia-Hoffnungen Kristina Vogel und René Enders sowie die aus dem Team hervorgegangenen Profis Tony Martin, John Degenkolb und Marcel Kittel. «Die Trainingspläne für das Trio schreibe ich aber nicht mehr», widersprach Lang Pressemeldungen. «<i>Das machen die jeweiligen Team-Trainer. Ich würde es auch nicht haben wollen, dass andere Trainer-Kollegen so in meiner Mannschaft Einfluss nehmen</i>», sagte Lang.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMC Racing Team gibt Giro d'Italia Roster bekannt</title>
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			<description>Marco Pinotti, im Vorjahr Träger des Rosa Trikots, sowie die beiden Ex-Weltmeister Alessandro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ausgeglichenes Team</b>
Der neun Mann starke und sehr ausgeglichene Kader inkludiert auch den ehemaligen amerikanischen Zeitfahrmeister Taylor Phinney, wie BMC Racing Team/General Manager Jim Ochowicz bestätigte. Die dreiwöchige Rundfahrt führt über 3.476 Kilometer und beginnt am 5. Mai. &quot;Marco ist unser Kapitän. Damit haben wir eine Chance auf eine Top-Ten-Platzierung in der Gesamtwertung. Manche junge Fahrer wie Taylor Phinney oder Mathias Frank werden ebenso ihre Gelegenheiten bekommen - Taylor in den Zeitfahren und Mathias auf den Bergetappen. Wir sind auch stolz, dass Alessandro seinen ersten Giro bestreiten wird, vor allem weil er in einer guten Form ist, wie er schon seit dem Saisonstart immer wieder beweist&quot;, so Jim Ochowicz.

<b>Pinotti mit Fokus auf Giro</b>
Der fünffache italienische Zeitfahremeister Marco Pinotti ist seit dem Jahr 2005 jedes Jahr bei der Rundfahrt dabei. Am Beginn der Woche verhalfen er und Taylor Phinney dem BMC Racing Team zum Sieg beim Teamzeitfahren des Giro del Trentino. &quot;Der Giro ist immer in meinem Fokus. Mein Plan ist es, mit einer möglichst guten Verfassung anzutreten und meine bisherigen Resultate zu bestätigen. Es wird ganz sicher ein harter Giro. Mein Ziel ist ein Top-Ten-Rang in der Gesamtwertung. Falls das nicht klappen sollte, konzentriere ich mich auf das Abschlusszeitfahren. In den letzten vier oder fünf Jahren war immer eine Etappe in der Nähe meiner Heimat und auch in diesem Jahr ist das der Fall. Der Giro ist für mich sehr wichtig&quot;, betonte der Italiener.

<b>Start in Dänemark</b>
Die 95. Edition des Giro beginnt in Dänemark, nicht weit weg von Thor Hushovds Heimat Norwegen. Der Weltmeister des Jahres 2010, der seit 2007 nicht mehr am Giro teilgenommen hat, verfolgt zum einen das Ziel eines Etappensieges und zum anderen, das Leadertrikot ein paar Tage lang zu tragen. &quot;Ich hoffe, ich starte gut mit dem Prolog, damit ich mich gleich zu Beginn am Kampf um das Rosa Trikot beteiligen kann. Der Giro ist eine der schönsten Rundfahrten. Von meinem Standpunkt aus ist es nach der Tour de France das wichtigste Rennen. Ich freue mich sehr, dass ich im Kader bin und die Rundfahrt bestreiten kann.&quot;

<b>BMC Racing Team Giro d'Italia Roster:</b>
Alessandro Ballan (ITA), <br />Mathias Frank (SUI), <br />Thor Hushovd (NOR), <br />Taylor Phinney (USA), <br />Marco Pinotti (ITA), <br />Mauro Santambrogio (ITA), <br />Ivan Santaromita (ITA), <br />Johann Tschopp (SUI), <br />Danilo Wyss (SUI).]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Frank übernimmt Führung beim Giro del Trentino</title>
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			<description>Mathias Frank vom BMC Racing Team übernahm das Führungstrikot beim Giro del Trentino am Mittwoch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Erstmals in Führung</b>
Mathias Frank überquerte die Ziellinie mit einer kleinen Gruppe und blieb drei Sekunden hinter dem Etappensieger Damiano Cunego (Lampre-ISD). Damit schlüpfte der Schweizer erstmals seit er 2008 Profi wurde in ein Führungstrikot - nur einen Tag, nachdem das BMC Racing Team das Auftakt-Teamzeitfahren gewonnen hatte. &quot;Ich wusste, dass Roman Kreuziger gefährlich hätte werden können, weil er nur zehn Sekunden hinten war und das Trikot mit den Bonussekunden übernehmen hätte können. Für mich war es gut, in der Gruppe zu bleiben und mein Bestes im Sprint zu geben. Ich habe ein paar Sekunden verloren, aber der Jersey gewonnen. Das ist wirklich aufregend für mich&quot;, freute sich Frank. Er und sein Teamkollege Marco Pinotti waren in einer Gruppe dabei, die es bis ins Ziel schaffte, nachdem das BMC Racing Team hart gearbeitet hatte, um ein Quartett am Beginn des Tages zu stellen. Marco Pinotti liegt auf dem vierten Gesamtrang, neun Sekunden hinter Mathias Frank.

<b>Harte Etappe am Donnerstag</b>
Die Führung zu verteidigen werde kein leichtes Unterfangen, wie BMC Racing Team Assistant Director Max Sciandri betonte. Die Etappe am Donnerstag über 167,8 Kilometer führe über einen schweren, 8,5 Kilometer langen Anstieg, bevor es über eine kurze Abfahrt hinunter ins Ziel geht. &quot;Morgen wird es extrem hart. Der letzte Anstieg weist eine durchschnittliche 15 Prozent Steigung auf und an einigen Stellen sogar 19 Prozent. Das letzte Mal ist man dort beim Giro d'Italia in den 80er-Jahren gefahren. Es ist so steil, dass die Mechaniker mit den Motorrädern hinauffahren&quot;, weiss Sciandri.

Hören Sie Statements von Mathias Frank vom BMC Racing Team auf der AudioLine:
<link http://www.bmcracingteam.com/news/audio-line/>http://www.bmcracingteam.com/news/audio-line/</link>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Katusha-Profi Rodriguez gewinnt Flèche Wallone</title>
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			<description>Huy - Der Spanier Joaquin Rodriguez vom Team Katusha hat den Flèche Wallone gewonnen. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Er verwies Michael  Albasini aus der Schweiz (GreenEdge) und den belgischen Vorjahressieger  Philippe Gilbert (BMC) um vier Sekunden auf die Plätze und feierte  seinen ersten Erfolg bei einem der wichtigsten Eintagesrennen.<br /><br />
Der  32-Jährige sorgte zugleich nur zwei Tage nach dem EPO-Dopingfall von  Denis Galimsjanow für sportlich positive Schlagzeilen im russischen  Elite-Team. «Ich liebe diesen Klassiker», meinte der Spanier. Er gehört  nun auch bei Lüttich-Bastogne-Lüttich - dem ältesten Radklassiker der  Welt - am Sonntag zu den Favoriten.<br /><br />
Die Entscheidung bei der 76.  Auflage des Traditionsrennens fiel wie erwartet auf der Schlusssteigung,  der knüppelharten Mauer von Huy. Auf dem zum Teil mehr als 20 Prozent  steilen Finish lancierte Rodriguez, der diesen Klassiker zweimal als  Zweiter beendet hatte, im richtigen Moment die Attacke und zog bis zum  Zielstrich durch. Nach 194 Kilometern konnte Rodriguez - vor zwei Jahren  Gesamtsieger in der UCI-Weltrangliste - vor Freude die Faust ballen.<br /><br />
Deutsche  Fahrer spielten beim Ausgang des Rennens keine Rolle. Der letzte und  bis dato einzige Flèche-Gewinner aus Deutschland war 1988 Rolf Gölz.<br /><br />
Bei  schwierigen Bedingungen mit einigen Regenphasen hatten sich nach knapp  einem Drittel des Rennens Dirk Bellemakers vom Team Landbouwkrediet und  FDJ-Fahrer Anthony Roux vom Feld abgesetzt. Knapp 16 Kilometer vor dem  Ziel wurden die beiden vom italienischen Meister Giovanni Visconti  (Movistar) und Tom Slagter (Rabobank) eingeholt.<br /><br />
Auch die letzte  Attacke von Ryder Hesjedal (Garmin) und Lars Petter Nordhaug (Sky) war  nicht von Erfolg gekrönt, weil im Peloton Katusha für Spitzenmann  Rodriguez das Tempo machte.

<h2>Ergebnisse</h2>
<b>Flèche Wallone (194 km)</b>: <br />1. Joaquin Rodrigez (Spanien) - Katusha 4:45:41 Std.; <br />2. Michael Albasini (Schweiz) - GreenEdge + 0:04 Min.; <br />3. Philippe Gilbert (Belgien) - BMC; <br />4. Jelle Vanendert (Belgien) - Lotto-Belisol beide gleiche Zeit; <br />5. Robert Kiserlovski (Kroatien) - Astana + 0:07; <br />6. Daniel Martin (Irland) - Garmin-Barracuda + 0:09; <br />7. Bauke Mollema (Niederlande) - Rabobank; <br />8. Vincenzo Nibali (Italien) - Liquigas- Cannondale; <br />9. Diego Ulissi (Italien) - Lampre-ISD alle gleiche Zeit; <br />10. Jurgen van den Broeck (Belgien) - Lotto-Belisol + 0:11; ...<br />16. Paul Martens (Lanaken/Belgien) - Rabobank gleiche Zeit; <br />26. Fabian Wegmann (Freiburg) - Garmin-Barracuda + 0:26; <br />57. Simon Geschke (Kelmis/Belgien) - Argos-Shimano + 1:09; <br />78. Dominik Nerz (Wangen/Allgäu) - Liquigas-Cannondale + 2:10; <br />101. Johannes Fröhlinger (Freiburg) - Argos-Shimano + 5:04; Jens Voigt (Berlin) - Radioshack-Nissan ausgeschieden 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 20:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMC Racing Team gewinnt Trentino Teamzeitfahren</title>
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			<description>Das BMC Racing Team fuhr am Dienstag im Teamzeitfahren des Giro del Trentino mit einem zehn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Grossartige Teamarbeit</b>
Als neunte unter 17 Mannschaften ging das BMC Racing Team an den Start des 14,3 Kilometer langen Kampfs gegen die Uhr. Nach 15 Minuten und 50 Sekunden jagten die Profis ihre BMC teammachine TM01 über die Ziellinie. Das Astana Pro Team, das drei Minuten später an den Start ging, belegte Rang zwei. Colnago CDF Bardini folgten als Dritte, sie lagen 13 Sekunden zurück. Taylor Phinney war der erste Fahrer des BMC Racing Teams, der ins Ziel fuhr, er durfte sich das fuchsia farbene Trikot des Führenden überstreifen. &quot;<i>Das ganze Team hat perfekt zusammengearbeitet und wir waren wirklich stark. Es gab nicht wirklich einen Plan, wer als Erstes über die Ziellinie fahren würde. Ich wollte einfach die beste Zeit für uns herausfahren&quot;</i>, beschrieb Taylor Phinney. Der ehemalige amerikanische Zeitfahrmeister, der auch das Weisse Trikot des besten Jungprofis erhielt, ist realistisch im Hinblick auf die Chance, die Führung an den weiteren vier Renntagen mit zwei Bergankünften zu behalten. &quot;<i>Die Et appen hier führen über viele Berge und sind wirklich schwierig. Ich bin kein ausgesprochener Kletterer&quot;</i>, so Taylor Phinney. &quot;<i>Aber ich werde alles geben, um das Trikot für das Team zu behalten.&quot;</i>

<b>Starkes Finish</b>
Der Grundstein für den Sieg sei während den drei Tagen intensiver Vorbereitung und Kursbesichtigung gelegt worden, wie BMC Racing Team Assistant Director Rik Verbrugghe betonte. &quot;<i>Wir haben viel Zeitfahren trainiert, so wie im Vorjahr in Belgien vor der Tour de France. Es braucht starke Fahrer und alles muss passen. Die kleinen Details sind von Bedeutung.</i>&quot; Der Einsatz von Taylor Phinney, Alessandro Ballan und des fünffachen italienischen Zeitfahrmeisters Marco Pinotti seien auf dem technischen Kurs wichtig gewesen, erklärte Rik Verbrugghe. Gegenwind, gefolgt von Rücken- und Seitenwind und im Finale wieder Rückenwind begleiteten das Zeitfahren. <i>&quot;Die letzten drei Kilometer haben die Jungs hart gearbeitet und genau das war entscheidend. Phinney ist die letzten 600 oder 700 Meter quasi alleine gefahren, er war beeindruckend stark.&quot;</i> Die 152 Kilometer lange Etappe am Mittwoch weist vier kategorisierte Anstiege auf und endet mit einer Bergankunft.
]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>John Degenkolb hofft auf Titelverteidigung bei Radklassiker</title>
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			<description>Beim Radklassiker «Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt» starten viele internationale Asse....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seine bestechende Form bestätigen und sein erfolgreiches Frühjahr krönen will Vorjahressieger John Degenkolb beim Radklassiker «Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt» am 1. Mai. Nach zwei dritten Plätzen bei Paris - Nizza und einem beeindruckenden fünften Rang bei Mailand - San Remo strebt der gebürtige Geraer die Titelverteidigung bei der 51. Austragung des traditionsreichen Eintagesrennens im Rhein-Main-Gebiet an.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

«Die Konkurrenz wird in diesem Jahr besonders auf mich schauen. Durch die Favoritenrolle wächst nicht nur die öffentliche Aufmerksamkeit, sondern auch im Feld wird verstärkt auf mich geachtet», sagte der 23-Jährige bei einer Pressekonferenz am Dienstag in Frankfurt/Main.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Degenkolb hatte im vergangenen Jahr überraschend auf der Zielgeraden an der Alten Oper triumphiert und einen dritten Erfolg in Serie von Fabian Wegmann verhindert. Diesmal möchte sich der Freiburger vom Team Garmin-Barracuda auf dem 200 Kilometer langen Kurs durch den Taunus revanchieren.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

«Der Sieg in Frankfurt war ein großer Schritt in meiner Karriere, jetzt gilt es den nächsten zu machen. Die Konkurrenz ist stark, aber ich bin gut vorbereitet», sagte Degenkolb, der seit dieser Saison für das niederländische Continental Team Argos-Shimano fährt.<br /> 

Einen weiteren starken Konkurrenten erhält der Jung-Profi in Top-Sprinter André Greipel (Hürth) vom belgischen Lotto-Belisol- Rennstall, der als Kapitän einer eigens für das Klassikerrennen formierten deutschen Auswahl an den Start gehen wird. Neben Christian Knees (Sky) und Marcus Burghardt (BMC Racing) wird auch der Vorjahreszehnte Danilo Hondo (Lampre) im Nationaltrikot am Start stehen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Insgesamt sind 23 Mannschaften, darunter fünf starkbesetzte WorldTour-Teams, für den Maifeiertag gemeldet. «Ich denke, wir sind gut besetzt, so dass die Zuschauer einen hochklassigen Schlagabtausch erleben werden», meinte Veranstalter Bernd Moos-Achenbach, der allerdings die verletzungsbedingte Absage von Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin hinnehmen musste.<br /> 

Der Profi von Omega-Quick Step-Team war in der vergangenen Woche im Training gestürzt und hatte sich im Gesicht und der Schulter verletzt. „Es ist sehr schade, dass Tony Martin bei seinem Heimrennen nicht dabei sein kann. Wir drücken ihm alle Daumen für Olympia», sagte Achenbach, der sich auf Rekordzahlen bei den Zuschauern und im Hobbyrennen einstellt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Auch Degenkolb ist bereits im Vorfeld elektrisiert. «Ich rechne mit einem Wahnsinnstag und einem richtigen Klassikerfeeling durch die vielen Zuschauer. Wenn ich am letzten Berg noch vorne mit dabei bin, rechne ich mir etwas aus», sagte der spurtstarke Favorit. Neben dem Eppsteiner «Schmerzberg» und dem berüchtigt steilen Mammolshainer Hang ist in diesem Jahr auch wieder der große Feldberg im Rennprogramm.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sieg für Tom Vermeer vom Team Abus Nutrixxion</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8943</link>
			<description>Nach der Regenschlacht bei Rund um Köln, zeigte sich der 26-jährige Niederländer in Topform und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 80 Kilometer flache Route galt es in 45 Runden zu bestreiten. Abus Nutrixxion Fahrer Tom Vermeer setzte sich nach den ersten Runden mit einer 11-köpfigen Spitzengruppe vom Fahrerfeld ab und schaffte 3 Runden vor dem Ziel die Führung der nunmehr 3-Fahrer starken Spitzengruppe zu übernehmen. Auf den letzten Metern setzte Vermeer zum Sprint an, verwies Roy van Heeswijk (Team WV Schijndel) und Brian Megens (Rabobank Continental Team) auf die hinteren Plätze und sicherte sich so den Sieg des insgesamt 70-Mann starken Fahrerfeldes.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Evans verzichtet auf Ardennen-Klassiker</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8941</link>
			<description>Cadel Evans wird nicht wie geplant am Flèche-Wallonne am Mittwoch und bei Lüttich-Bastogne-Lüttich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bessere Erholung zu Hause</b>
Cadel Evans, der letztjährige Sieger des Flèche Wallone, wäre sehr motiviert gewesen, sich bei den Rennen in Szene zu setzen, wie BMC Racing Team Arzt Max Testa erklärte. Aber nachdem er am Sonntag beim Amstel Gold Race aufgeben musste, war die Entscheidung für den Tour de France Sieger klar. Er will sich zu Hause auskurieren. &quot;Cadel möchte in einer Woche die Tour de Romandie fahren und mit dieser Infektion können wir kein Risiko eingehen. Das Wetter ist zudem schlecht, es wird regnerisch und kalt. Das wäre kontraproduktiv. Im Interesse der Gesundheit Fahrers ist dies daher die beste Entscheidung&quot;, erklärte Max Testa.

<b>Plan bleibt derselbe</b>
Dass Cadel Evans pausieren müsse, beeinflusse nicht die Pläne des BMC Racing Teams, wie John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams, betonte. &quot;Wir haben dennoch ein gutes Feld rund um Philippe Gilbert (der am Sonntag beim Amstel Gold Race Sechster wurde) und Greg Van Avermaet freut sich auf die Ardennen-Klassiker. Cadel kam hierher, um den anderen zu helfen. Das war immer der Plan. Wir wissen, dass sein Saisonziel in einigen Monaten im Juli stattfinden wird. Deshalb sollte er eine gute Tour de Romandie fahren. Das wird ein guter Test, eine harte Rundfahrt mit einem Zeitfahren, einem Prolog und Bergetappen unter echten Rennbedingungen&quot;, so John Lelangue.


<b>BMC Racing Team Flèche-Wallonne Roster (April 18):</b>
Brent Bookwalter (USA), <br />Philippe Gilbert (BEL), <br />Martin Kohler (SUI), <br />Klaas Lodewyck (BEL), <br />Mauro Santambrogio (ITA), <br />Michael Schär (SUI), <br />Greg Van Avermaet (BEL), <br />Tejay van Garderen (USA).]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Björn Thurau auf den Spuren von Vater Didi</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8940</link>
			<description>Valkenburg - Irgendwann sind bei Björn Thurau dann doch «die Lichter ausgegangen». Völlig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br />
Aber das Resultat und die 7:33  Minuten Rückstand auf Sieger Enrico Gasparotto interessierten ihn  eigentlich nicht. «Ich bin zufrieden, dass ich angekommen bin», sagte  Thurau im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Für ihn geht es vor  allem darum, Erfahrung im Elitebereich zu sammeln - um irgendwann mehr  zu sein als «nur» der Sohn von Radsportlegende Dietrich Didi Thurau.<br /><br />
Der  Name ist in Deutschland ebenso groß wie die sprichwörtlichen  Fußstapfen, in die Björn irgendwann vielleicht treten will. In seiner  Entwicklung ist der Junior freilich noch am Anfang. «Ich habe viel  gelernt», sagte er nach dem strapaziösen Auf und Ab über 256,5 Kilometer  durch die niederländische Region Limburg. Lange hatte er als Helfer für  seinen Kapitän Thomas Voeckler geackert. Erst im Finale mit den vielen  kurzen, aber dicht aufeinanderfolgenden giftigen Anstiegen verließen den  gebürtigen Frankfurter die Kräfte.<br /><br />
In Zukunft soll das nicht mehr  passieren. «Ich werde aber noch drei, vier Jahre brauchen, um bei  diesen Rennen eine gute Rolle zu spielen», sagte Thurau, der seit  Jahresbeginn für das französische Team Europcar fährt. Grundsätzlich  glaubt er, dass ihm die schweren Ardennen-Klassiker liegen, auch wenn er  als groß gewachsener Fahrer von der Statur her nicht prädestiniert ist  für Klettereien. «Ich bin sicher keiner für das Hochgebirge, aber über  die Hügel komme ich mit Kraft gut rüber», meinte Thurau junior.<br /><br />
Vor  23 Jahren war das auch Vater Didi gelungen, als dieser einige Kilometer  von Valkenburg entfernt Lüttich-Bastogne-Lüttich gewann. Das gelang  danach keinem Deutschen mehr. Am 22. April steht der älteste Klassiker  wieder auf dem Programm, aber dann wird sich Björn nicht mit seinem  Vater messen müssen. Er ist nicht nominiert. «Amstel hat mir aber auch  erst einmal gereicht zum Lernen», sagte er.<br /><br />
Der Name Thurau schürt  Erwartungen. «Aber dafür kann ich mir nichts kaufen», sagte Björn. «Ich  muss meinen eigenen Weg gehen.» Didi Thurau ist noch heute unter  anderem wegen seiner 15 Tage im Gelben Trikot der Tour de France 1977  bekannt. Einige Skandale, etwa der unrühmliche Tour-Ausschluss 1987,  zeichneten von dem Strahle- und Lebemann aber auch ein anderes Bild.  Seinen talentierten Sohn nahm er schon in frühen Jahren zu Lernzwecken  mit auf Hochgebirgstouren.<br /><br />
Aus der Lernphase ist Fabian Wegmann  indes längst heraus. Der 31 Jahre alte Freiburger wird auch bei den  letzten beiden Klassikern des Frühjahrs am Start stehen. Sein achter  Platz beim Amstel Gold Race dürfte ihm einen Schub geben. «Das ist mein  bestes Ergebnis hier», sagte Wegmann, der 2012 zum US-Team  Garmin-Barracuda gewechselt war. «Vielleicht hat noch ein bisschen mehr  Selbstvertrauen gefehlt, um noch weiter vorne anzukommen.» Am 18. April  steht der Flèche Wallone an. «Da werde ich es auf jeden Fall noch mal  probieren.»]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gasparotto gewinnt Rad-Klassiker - Wegmann Achter</title>
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			<description>Valkenburg - Außenseitersieg in Valkenburg: Der italienische Radprofi Enrico Gasparotto hat das 47....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Der grandios kämpfende dreifache Weltmeister  landete in der Endabrechnung mit drei Sekunden Rückstand auf Rang vier.  Einen Top-Ten-Platz erkämpfte sich Fabian Wegmann: Der zweimalige  deutsche Meister wurde Achter.<br /><br />
Platz zwei sicherte sich fast  ebenso überraschend der Belgier Jelle Vanendert vor dem Mitfavoriten  Peter Sagan aus der Slowakei. Ein Sturz von zwei Fahrern 500 Meter vor  dem Ziel auf dem Cauberg hatte die Dramatik der Endphase des einzigen  niederländischen Klassikers über 256,5 Kilometern noch verstärkt.<br /><br />
«Leider  war Freire im Finale alleine von uns vorne. Hätte er auf dem Cauberg  ein paar Sekunden mehr Vorsprung gehabt, hätte er es geschafft. Er ist  ein tolles Rennen gefahren», lobte Freires Teamchef Christian Henn den  spanischen Katusha-Profi.
Der Belgier Philippe Gilbert, Gewinner  der vergangenen zwei Ausgaben und zuletzt noch ein Stück von der  einstigen Topform entfernt, hatte am Schluss nicht mehr die Kraft, das  Blatt noch zu wenden. Er landete auf Rang sechs. Seinen ersten Klassiker  absolvierte Björn Thurau, der Sohn des früheren Topstars «Didi» Thurau.  Der 23-Jährige kam mit dem Hauptfeld abgeschlagen ins Ziel.<br /><br />
Tour-de-France-Sieger  Cadel Evans aus Australien gab das Rennen 75 Kilometer vor dem Ziel bei  der zweiten Passage über den Cauberg auf. Neun Fahrer hatten sich  frühzeitig abgesetzt - der letzte «Flüchtling» Romain Bardet  (Frankreich) wurde erst 9000 Meter vor dem Ziel gestellt.<br /><br />
Das  Rennen war auch so etwas wie eine Generalprobe für die  Straßen-Weltmeisterschaften im September. Die ersten 100 Kilometer sind  identisch, das Finale variiert. Nach dem Cauberg, dem Ziel beim Amstel,  geht es bei der WM noch 1,3 Kilometer weiter. Die Streckenführung  entspricht der Tour-Etappe an gleicher Stelle vor sechs Jahren. 2006  gewann der inzwischen nicht mehr aktive Nürnberger Radprofi Matthias  Kessler die 3. Etappe in Valkenburg.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 19:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jan Barta gewinnt Rund um Köln </title>
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			<description>Bei der 96. Ausgabe des ältesten deutschen Radrennens konnte sich Team NetApp-Fahrer Jan Barta als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei kaltem und regnerischem Wetter hat sich erst nach zwei Rennstunden eine große Gruppe mit 11 Fahrern vom Hauptfeld abgesetzt. Mit Jan Barta und Matthias Brändle konnten sich gleich zwei Fahrer für das Team NetApp in der Spitze etablieren. 40km vor dem Ziel nutzte Barta die letzte Bergwertung, um die rennentscheidende Attacke zu setzen. Verfolgt von den Fahrern der ehemaligen Ausreißergruppe konnte er einen Vorsprung von über zwei Minute herausfahren und das Rennen für sich entscheiden.<br /><br />„Das war ein Super-Rennen vom gesamten Team. Jan’s Sieg war der krönende Abschluss einer hervorragenden Mannschaftstaktik. Ich kenne das Rennen, wie fast kein anderes - habe es viermal unter den ersten vier beendet und einmal gewonnen. Die alte Taktik hat sich auch diesmal wieder bewährt“, freut sich Jens Heppner, Sport Direktor des Team NetApp.<br /><br />„Wir wollten das Rennen heute von Beginn an sehr schwer machen. Deswegen haben wir früh versucht, das Feld durch Attacken zu teilen. Wir haben keine Ruhe gegeben, bis die Gruppe endlich stand. Da wir mit Jan und Matthias zwei Fahrer vorn hatten, konnten wir Jan am letzten Berg attackieren lassen. Das war mehr als riskant mit Verfolgern vom Schlage eines Brutt oder Dumoulin. Bei 50km vor dem Ziel musste ich die Entscheidung treffen, Jan entweder alleine loszuschicken oder ihn zur Verfolgergruppe zurück zu holen, um auf einen Massensprint zu setzen. Das Risiko war sehr groß. Aber Jans aktuelle Form bestärkte mich darin, ihn fahren zu lassen. Nur ein Zeitfahrprofi wie Jan konnte das schaffen,“ beschreibt Heppner den Rennverlauf.<br /><br />Für Jan Barta ist es bereits der dritte Saisonerfolg, nachdem er vor zwei Wochen sowohl das Einzelzeitfahren als auch die Gesamtwertung der italienischen Rundfahrt Settimana Coppi e Bartali für sich entscheiden konnte. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 17:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Boonen triumphiert zum vierten Mal in Roubaix</title>
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			<description>Roubaix - Keiner hat die einmalige Tom-Boonen-Show bei der 110. Auflage von Paris-Roubaix stören...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<br />Damit zog Boonen, vorher in Roubaix 2005,  2008 und 2009 erfolgreich, mit seinem Landsmann Roger de Vlaeminck  gleich, der mit vier Siegen bisheriger alleiniger Rekordhalter war. Der  Franzose Sebastian Turgot wurde vor dem italienischen Ex-Weltmeister  Alessandro Ballan mit 1:39 Minuten Rückstand Zweiter hinter Boonen. Der  Triumphator jubelte schon 1600 Meter vor dem Ziel mit gespreizten vier  Fingern in die Kamera und absolvierte die Ehrenrunde im Velodrom fast  gemütlich.
<br />Tony Martins Teamkollege Boonen, der in diesem Frühjahr  schon Gent-Wevelgem, den E3 Harelbeke und vor einer Woche zum dritten  Mal die Flandern-Rundfahrt gewonnen hatte, ist nach langer Durststrecke  wieder auf dem absoluten Zenit. Nicht nur seine begeisterten belgischen  Landsleute hatten seine Kokain-Affären aus vergangenen Jahren ohnehin  längst zu den Akten gelegt.<br /><br />
Boonen, der in seinem Heimatland den  Status eines Popstars genießt, siegte nach 255 Kilometer in der «Hölle  des Nordens» als absoluter Topfavorit. Auf einem Spezialrad ließ er der  Konkurrenz nicht die Spur einer Chance und hatte auch vor einem langen,  risikoreichen Solo keine Angst. 53 Kilometer vor dem Ziel ließ er seinen  Teamkollegen und Begleiter Niki Terpstra stehen und genoss seine  Triumphfahrt durch das Spalier der Zuschauer.
Auch der wegen  seines mehrfachen Schlüsselbeinbruchs fehlende Zeitfahr-Weltmeister  Fabian Cancellara (Schweiz) hätte die Kreise des Belgiers womöglich  nicht stören können. Die Italiener Filippo Pozzato und Ballan, die  Boonen in Flandern noch hart zugesetzt hatten, konnten ihm am Sonntag  nicht gefährlich werden.<br /><br />
Die deutschen Profis spielten im Finale  der strapaziösen Tour über insgesamt 27 Kopfsteinpflaster-Passagen auf  51,5 Kilometern keine Rolle. Großes Pech hatte Grischa Janorschke  (Kleinkunstadt) vom deutschen Zweitdivisionär NetAPP, der in einer  Spitzengruppe 84 Kilometer vor dem Ziel böse gestürzt war. Er wurde mit  Verdacht auf Knochenbrüche ins Krankenhaus gebracht.
<br />Einziger  deutscher Sieger des Superklassikers bleibt der 1953 verstorbene Joseph  Fischer, der die erste Ausgabe 1896 gewonnen hatte.]]></content:encoded>
			<category>Top News 1</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 17:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bahn-WM: Fünf Medaillen für den BDR</title>
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			<description>Knapp vier Monate vor den Olympischen Spielen in London ist der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
&nbsp;Miriam Welte  (Kaiserslautern) und Kristina Vogel (Erfurt) gewannen am ersten WM-Tag  in neuer Weltrekordzeit Gold im Teamsprint der Frauen. Beide überzeugten  auch noch in Einzeldisziplinen: So gewann Welte Silber im  500-m-Zeitfahren und Vogel Bronze im Keirin der Frauen. „Beide haben  einen  großen Sprung nach vorn gemacht“, lobte Bundestrainer Detlef  Uibel und sieht Miriam Welte und Kristina Vogel als Medaillenhoffnungen  für London 2012. 

Dort werden auch die Männer um den Olympiasieg im Teamsprint  streiten, auch wenn sie in Melbourne leer ausgingen. Mit der zweitbesten  Zeit in der Qualifikation durften sie im Finale um den Titel nicht  antreten, weil sie wegen eines Ablösefehlers zurückgesetzt wurden. So  sorgte der Schweriner Stefan Nimke für den zweiten WM-Titel im deutschen  Lager. Der 34-Jährige gewann seine vierte Goldmedaille im  1000-m-Zeitfahren und hat sich genau wie Maximilian Levy, der in  Melbourne Silber im Keirin der Männer gewann, für London empfohlen. Auch  René Enders und Robert Förstemann gehören zum engeren Olympia-Kader für  den Teamsprint.  „Im Kurzzeitbereich sind wir bestens aufgestellt. Die  sehr guten Ergebnisse von Melbourne haben gezeigt, dass wir mit  Blickrichtung auf die Olympischen Spiele in London voll im Plan liegen  und zur Weltspitze gehören“, zog BDR-Vize-Präsident Udo Sprenger ein  erstes Fazit. 

Während die Kurzzeitathleten international den Ton angeben, gibt es  im Ausdauerbereich durchaus einiges zu verbessern. „Insgesamt betrachtet  waren diese Weltmeisterschaften sehr zufrieden stellend. Auch im  Ausdauerbereich gab es durchaus Lichtblicke, wie der sechste Platz von  Lucas Liß im Punktefahren der Männer zeigt. Aber grundsätzlich müssen  wir dort neue Wege gehen und Strukturen verändern, wenn wir den  Anschluss wiederfinden wollen“, kündigte Sportdirektor Patrick Moster in  Melbourne an. 

Im letzten Wettbewerb der diesjährigen Bahn-Weltmeisterschaften, dem  Madison, belegte das BDR-Duo Henning Bommel (Berlin) und Lucas Liß  (Unna) den 13. Platz. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Keirin-Silber für Levy</title>
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			<description>Maximilian Levy (Cottbus) hat bei den Bahn-Weltmeisterschaften in Melbourne (Australien) die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bronzemedaille sicherte sich Simon van  Velthooven (Neuseeland). ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bahn-WM: 500-m-Silber für Miriam Welte</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8929</link>
			<description>Am letzten Tag der Bahn-Weltmeisterschaften im australischen Melbourne gewann Miriam Welte aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
&nbsp;Welte  benötigte 33,626 Sekunden und verbesserte damit ihren eigenen deutschen  Rekord um fast eine halbe Sekunde (34,172 Sek.) „Das ist die beste  Miriam Welte, die wir je gesehen haben“, lobte Bundestrainer Detlef  Uibel. Welte selbst war überwältigt von ihrem Erfolg: „Ich kann es nicht  glauben, das ist eine Wahnsinns-WM“, so Welte, die zuvor bereits miT  Kristina Vogel Gold im Teamsprint gewann und WM-Sechste im Sprint wurde. ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sanchez gewinnt im Baskenland - Martin enttäuscht</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8928</link>
			<description>Onati - Tony Martin stand am Schlusstag der 52. Baskenland-Rundfahrt mit leeren Händen da. Weder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<br />Der Spanier gewann das 18,9 Kilometer lange,  sehr anspruchsvolle Zeitfahren in 28:48 Minuten und sicherte sich auch  das Leadertrikot, das er seinem Landsmann Joaquin Rodriguez abnahm. Im  Gesamtklassement belegte der 26-jährige Martin mit 54 Sekunden Rückstand  Rang fünf.
<br />Dem Spezialisten Martin blieb in seiner  Paradedisziplin nur Rang drei, sieben Sekunden hinter Sanchez und eine  Sekunde hinter dem Niederländer Bauke Mollema. Allerdings kam Martin der  Parcours mit zwei kleinen Steigungen nach dem Start und kurz vor dem  Ziel nicht entgegen. Der Zeitfahr-Weltmeister wartet weiter auf seinen  ersten Saisonsieg. Die weiteren Rundfahrt-Stationen auf dem Weg zur  Tour-de-France werden die Tour de Romandie in der Schweiz und die  Dauphiné Libérée in Frankreich sein.<br /><br />
Nach sieben Etappen trat der  für die baskische Mannschaft Euskaltel fahrende Sanchez die Nachfolge  von Andreas Klöden an, der in diesem Jahr bei der hochkarätig besetzten  Tour durch den Norden Spaniens überhaupt nicht zurecht kam. In der  Endabrechnung lag Sanchez, der am Donnerstag auch die «Königsetappe»  gewonnen hatte, 12 Sekunden vor Rodriguez aus dem russischen  Katusha-Team Hans-Michael Holczers.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 18:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vogel gewinnt WM-Bronze im Keirin</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8927</link>
			<description>Melbourne - Kristina Vogel aus Erfurt hat ihre zweite Medaille bei den Bahn-Weltmeisterschaften in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Die 21-Jährige musste sich nur der  Australierin Anna Meares und Jekaterina Gnidenko aus Russland geschlagen  geben. Es war die dritte deutsche WM-Medaille in der Hisense-Arena, wo  sich Stefan Nimke den Titel im 1000-Meter-Zeitfahren gesichert hatte.<br /><br />
Die  deutschen Frauen verpassten am Samstag allerdings einen Startplatz für  die olympische Omnium-Premiere. Lisa Brennauer aus Durach belegte bei  der WM nur Platz elf. Das reichte im entscheidenden Nationenranking  nicht mehr zum Sprung unter die Top Acht in Europa. Der WM-Titel ging an  Laura Trott aus Großbritannien.<br /><br />
Der Cottbuser Roger Kluge soll  die deutschen Männer in London im Omnium vertreten.  Ausdauer-Bundestrainer Sven Meyer kündigte am Samstag an, Kluge für die  Nominierung vorzuschlagen. «Kluge ist im Omnium unsere klare Nummer 1.  Er hat ein sehr gutes Grundniveau, verfügt über das Auge und die  notwendige Erfahrung auf der Bahn», sagte Meyer über den Olympia-Zweiten  im Punktefahren von 2008.<br /><br />
Kluge hatte aufgrund seiner  Straßen-Verpflichtungen in diesem Jahr erneut auf die WM verzichtet, in  dieser Saison aber beim Bahn-Weltcup in Cali gewonnen. Der Cottbuser  Nikias Arndt hatte am Freitag im Sechskampf aus Fliegender Runde,  Punktefahren, Ausscheidungsfahren, Einerverfolgung, Scratch und  1000-Meter-Zeitfahren nur Platz 14 belegt. Damit büßte Arndt alle  Olympia-Nominierungschancen ein.]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 13:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mini-Spezial Paris-Roubaix auf Facebook</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8926</link>
			<description>Auf der Facebook-Seite von RennRad finden Sie aktuell ein kleines Paris-Roubaix-Spezial aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[http://www.facebook.com/RadsportmagazinRennRad]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rodriguez baut Führung aus - Martin hofft</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8925</link>
			<description>Onati - Der erhoffte Gesamtsieg bei der 52. Baskenland-Rundfahrt ist für Tony Martin in weitere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br />Damit müsste Martin im abschließenden Zeitfahren am Samstag über 18,9 Kilometer 56 Sekunden auf Rodriguez und 47 Sekunden auf den zweitplazierten Samuel Sanchez aufholen, um zum ersten Mal in seiner Karriere die Tour durch Nordspanien zu gewinnen. Der Zeitfahr-Weltmeister wartet in dieser Saison noch immer auf seinen ersten Sieg.<br /><br /><br />Rodriguez aus Hans-Michael Holczers Katusha-Team feierte am Freitag seinen zweiten Etappensieg innerhalb von 24 Stunden. Im Finale nach 183 Kilometern erhielt er in Onati wie am Vortag Unterstützung vom spanischen Olympiasieger Sanchez, der wieder - wie im Ziel der «Königsetappe» am Donnerstag - hinter seinem Landsmann Zweiter wurde. Die beiden Spanier hatten Martin drei Kilometer vor dem Ziel abgeschüttelt.<br /><br /><br />Der 26-jährige Martin vom belgischen Omega-Quick-Step-Team gilt im Kampf gegen die Uhr als stärkster Spezialist im hochkarätigen Teilnehmerfeld, zumal Titelverteidiger Andreas Klöden aus dem Kreis der Sieganwärter längst ausgeschieden ist und über 18 Minuten Rückstand aufweist. «Das Zeitfahren soll nicht so schwer sein, wie in den Vorjahren und könnte ihm liegen», vermutete sein Ex-Teamchef und jetziger Berater Rolf Aldag. Rodriguez sprach dagegen von einem «sehr technischen Kurs mit ständigem Auf und Ab», der sogar ihm als Nicht-Spezialisten liegen könnte.<br /><br /><br />«Die Fahrer, die auch im Zeitfahren zu beachten sind, habe ich gut in Schach gehalten. Ich bin bis hierher sehr zufrieden mit der Rundfahrt», hatte Martin nach der «Königsetappe» erklärt, auch wenn er am Donnerstag in der Schlussphase nicht mehr Rodriguez und Sanchez mithalten konnte. «Es war zum Teil so steil zum Ziel hin, dass mein Hinterrad durchgedreht ist», schrieb er am Freitag auf seiner Homepage.]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 19:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nimke holt zweite Goldmedaille für den BDR</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8924</link>
			<description>Melbourne - Mit einem deutschen Rekord über 1000 Meter hat der Schweriner Stefan Nimke in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br />
In  1:00,082 Minuten verwies der 34-Jährige den Franzosen Michael d'Almeida  (1:00,509) und Simon van Velthooven aus Neuseeland (1:00,543) auf die  Plätze. «Wahnsinn - wenn ich könnte, würde ich Stefan mit dem Auto nach  Hause fahren», sagte der hocherfreute Sportdirektor Patrick Moster.<br /><br />
«Es  war mein letztes WM-Rennen im Sprint-Bereich und mit Gold natürlich ein  krönender Abschluss», sagte Nimke, der bereits 2003, 2009 und 2011 das  Zeitfahren für sich entschieden hatte. «Ich habe gemerkt, dass ich gut  unterwegs bin und bin einfach mein Rennen gefahren», erklärte Nimke.  Volle Konzentration gilt ab sofort wieder dem Teamsprint. Hier will der  Schweriner bei den Olympischen Spielen in London nochmals eine Medaille  holen. Gleichzeitig war der Erfolg auch Trost für die verpasste  WM-Medaille im Teamsprint nach der Disqualifikation am Vortag. «Ich  wollte hier nicht mit leeren Händen nach Hause fahren», sagte Nimke.<br /><br />
<div class="boxOhne breakerAd"><div id="zoneAdserverMrec" class="top20"><div id="helperAdserverMrec" style="display: block; "><div id="beacon_0bd8ad5a6e" style="position: absolute; left: 0px; top: 0px; visibility: hidden; "><img src="http://w.online-verlag-freiburg.de/www/delivery/lg.php?bannerid=134&amp;campaignid=52&amp;zoneid=136795&amp;loc=1&amp;referer=http%3A%2F%2Fwww.badische-zeitung.de%2Fdpa-sport%2Fnimke-erneut-rad-weltmeister-ueber-1000-meter--57987647.html&amp;cb=0bd8ad5a6e" style="width: 0px; height: 0px; " width="0" height="0" alt="" /></div></div></div></div>
In der Mannschaftsverfolgung der Frauen belegten  Charlotte Becker (Berlin), Lisa Brennauer (Durach) und Madeleine Sandig  (Cottbus) in 3:24,145 Minuten den achten Platz. Bundestrainer Thomas  Liese konnte die Reise nach Australien nicht mit antreten. «Natürlich  wäre seine Anwesenheit für die Sportlerinnen wünschenswert gewesen, wir  haben das aber gut kompensiert. Trotzdem hat die Mannschaft keinen  entscheidenden Schritt nach vorne gemacht», sagte Moster. Das Finale  gewann Großbritannien mit der Weltrekordzeit von 3:15,720 Minuten gegen  Australien.<br /><br />
Nach Gold im Teamsprint zum  WM-Auftakt belegte Miriam Welte aus Otterbach im Sprint-Turnier den  sechsten Platz. Kristina Vogel aus Erfurt schied überraschend schon in  der ersten Runde aus. In der Zeitfahr-Qualifikation hatte Anna Meares  für den vierten Weltrekord von Melbourne gesorgt. Die Australierin  steigerte die Bestmarke über 200 Meter um 0,011 Sek. auf 10,782  Sekunden.<br /><br />
Anastasia Tschulkowa aus Russland  gewann mit 31 Punkten das nicht mehr olympische Punktefahren. Stephanie  Pohl aus Cottbus beendete das Rennen vorzeitig.]]></content:encoded>
			<category>Top News 1</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 19:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei weitere Weltrekorde bei der Bahnrad-WM</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8922</link>
			<description>Melbourne - Die Frauen aus Großbritannien haben bei der Bahnrad-WM in Melbourne die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Silber ging an Australien, Bronze an  Kanada. Deutschland belegte in 3:24,145 Minuten den achten Platz.  Bereits am Vormittag hatte Anna Meares in der Sprint-Qualifikation den  vierten Weltrekord der WM aufgestellt. Im 200-Meter-Zeitfahren steigerte  die Australierin die Bestmarke um 0,011 Sek. auf 10,782 Sekunden. Zum  WM-Auftakt hatten am Mittwoch zweimal die deutschen Teamsprinterinnen  sowie Großbritannien in der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung  Weltbestmarken erzielt.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rodriguez gewinnt «Königsetappe» im Baskenland</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8923</link>
			<description>Bera-Ibardin - Katusha-Radprofi Joaquim Rodriguez hat die 4. Etappe der 52. Baskenland-Rundfahrt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Nach 151 Kilometern verwies der  Tagessieger den um neun Sekunden unterlegenen Sanchez in Bera-Ibardin im  Ziel der einzigen Bergankunft auf Rang zwei. Der Wahlschweizer Tony  Martin, der den Gesamtsieg der stark besetzten Rundfahrt im Visier hat,  bleibt weiter im Geschäft. Er verlor auf Rodriguez 16 Sekunden.<br /><br />
Am  Freitag soll Martins Stunde schlagen. Beim 18,9 Kilometer langen  Einzelzeitfahren in Onati am vorletzten Tag der Rundfahrt peilt der  Zeitfahr-Weltmeister seinen ersten Saisonsieg an, der ihm den Weg zum  Gesamterfolg ebnen könnte. Der 26-jährige Martin gilt im Kampf gegen die  Uhr als stärkster Spezialist im Teilnehmerfeld, zumal  Vorjahres-Gesamtsieger Andreas Klöden aus dem Kreis der Anwärter längst  ausgeschieden ist. Auf der «Königsetappe» vereitelte Martin 600 Meter  vor dem Ziel eine Attacke des Luxemburgers Frank Schleck.<br /><br />
«Im  Baskenland geht es für Tony um ein Erfolgserlebnis. Das Zeitfahren soll  nicht so schwer sein, wie in den Vorjahren und könnte ihm liegen»,  vermutete sein Ex-Teamchef und jetziger Berater Rolf Aldag. «In der  Romandie-Rundfahrt und bei der Dauphiné könnte er seine Leistung dann  bestätigen und seine Tour-de-France-Vorbereitung fortsetzen. Der Fokus  in seinem neuen Team liegt zur Zeit auf anderen, das nimmt Druck von  ihm», meinte Aldag weiter.]]></content:encoded>
			<category>Top News 1</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 18:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sanchez gewinnt dritte Etappe im Baskenland</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8920</link>
			<description>Santuario Arrate - Der spanische Rad-Olympiasieger Samuel Sanchez hat die dritte Etappe der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Die beiden hatten  sich zusammen mit Chris Horner vier Kilometer vor dem Ziel der 164  Kilometer langen Etappe von einem Spitzenfeld abgesetzt und zwölf  Sekunden Vorsprung gerettet. Sanchez übernahm nach seinem Tagessieg auch  die Spitze in der Gesamtwertung. Tony Martin wurde Sechster der  Tageswertung und hat weiter den Gesamtsieg im Visier.<br /><br />
Der Spanier  José Herrada hatte seinen Verfolgern als Übriggebliebener einer  dreiköpfigen Spitzengruppe lange Paroli geboten. Aber 18 Kilometer vor  dem Ziel nach einer Tour über insgesamt sechs Anstiege war er am Ende  seiner Kräfte und musste zunächst zwei Fahrer an sich vorbeiziehen  lassen. Im Finale kristallisierte sich dann das Terzett heraus, das den  Tagessieg unter sich ausmachte.<br /><br />
Große Hoffnung zumindest auf  seinen ersten Saisonsieg hat Martin am letzten Rundfahrt-Tag. Beim 18,9  Kilometer langen Einzelzeitfahren in Onati will der Wahlschweizer alles  auf eine Karte setzten. Womöglich geht es am Samstag auch um den  Gesamtsieg, wenn auf der vorangegangenen Königsetappe noch keine  Vorentscheidung gefallen sein sollte. Zeitfahr-Weltmeister Martin gilt  im Kampf gegen die Uhr als stärkster Spezialist im Teilnehmerfeld der  52. Baskenland-Rundfahrt, zumal Vorjahres-Gesamtsieger Andreas Klöden  nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 19:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Südafrikaner Impey gewinnt zweite Baskenland-Etappe</title>
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			<description>Vitoria-Gasteiz - Daryl Impey aus Südafrika hat die zweite Etappe der Baskenland-Rundfahrt für sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br />
Der Deutsche Fabian Wegmann vom Rennstall  Garmin-Barracuda kam nach dem hügeligen Teilstück über 165,7 Kilometer  als Achter ins Ziel. Am Vortag war Wegmann noch Dritter geworden. Seine  Führung in der Gesamtwertung verteidigte Auftaktsieger José Rojas. Der  Spanier wurde diesmal Vierter.<br /><br />
Die 52. Auflage der  Baskenland-Rundfahrt führt über sechs Etappen und insgesamt 835,6  Kilometer. 2011 hatte Andreas Klöden zum zweiten Mal den Gesamterfolg  gefeiert. In diesem Jahr rechnet sich der gesundheitlich angeschlagene  Profi von Radio Shack mit bereits mehr als fünf Minuten Rückstand auf  Rojas keine Siegchance aus.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 19:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Baskenland-Rundfahrt: Wegmann zum Auftakt Dritter</title>
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			<description>Güeñes - Fabian Wegmann ist bei der ersten Etappe der 52. Baskenland-Rundfahrt auf den dritten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Der Fahrer des Teams Garmin-Barracuda  musste sich nach 153 Kilometern in Güeñes nur dem spanischen Sieger José  Joaquín Rojas und dem Niederländer Wout Poels geschlagen geben.  Insgesamt stehen bei der diesjährigen Auflage sechs Etappen über 835,6  Kilometer auf dem Programm.<br /><br />
Eine prominente Absage gab es bereits  vor dem Start der traditionellen Rundfahrt, die wegen fehlender  Sponsorengelder lange auf der Kippe stand. Nach seinem Trainingssturz  musste der US-Amerikaner Levi Leipheimer passen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 20:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Boonen gewinnt Flandern-Rundfahrt zum dritten Mal</title>
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			<description>Oudenaarde - Tom Boonen hat einen imposanten Heimsieg gefeiert und zum dritten Mal nach 2005 und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<br />Der  31-jährige Boonen, der zuletzt Gent-Wevelgem gewann, schlug im Spurt  nach 255 Kilometern die Italiener Filippo Pozzato und Ex-Weltmeister  Alessandro Ballan. Der Teamkollege von Tony Martin zog den Schlussspurt  etwa 250 Meter vor dem Ziel an und rettete einen knappen  Zentimeter-Vorsprung über die Linie. Mit seinem dritten Erfolg bei der  «Ronde» zog Boonen unter anderen mit seinem großen Landsmann Johan  Museeuw gleich. Nach dieser Gala-Vorstellung gilt Boonen auch am  kommenden Sonntag bei Paris-Roubaix als Topfavorit.
<br />Die Strecke  war im Finale entscheidend geändert und noch schwerer gemacht worden.  «Die Flandern-Rundfahrt ist sicher das schwerste Eintagesrennen des  Kalenders», sagte Ex-Profi Erik Zabel über den Schwierigkeitsgrad des  zweiten Frühjahrs-Klassikers.
<br />Früh hatte sich bei kühler  Witterung, aber Sonnenschein am Sonntag eine große Spitzengruppe  abgesetzt, in der auch zwei Fahrer des deutschen Zweitdivisionärs NetApp  mitfuhren. Aber nach einer Alleinfahrt von rund 200 Kilometern waren  die Ausreißer gestellt, und die Favoritenteams formierten sich. 34  Kilometer vor dem Finale mit drei Zielrunden und insgesamt sechs  Steigungen hatte sich eine weitere Gruppe mit Boonen und dem Slowaken  Peter Sagan gebildet - auch sie wurde noch einmal gestellt.
<br />18  Kilometer vor dem Ziel fiel die Vorentscheidung, als Pozzato und Boonen  nach vorn zum ausgerissenen Ballan fuhren und eine dreiköpfige  Spitzengruppe bildeten. Sie machten den Sieg 38 Sekunden vor den  Verfolgern unter sich aus. Deutsche Profis spielten im Finale in  Oudenaarde keine Rolle.<br /><br />
Für den zweiten Topfavoriten neben Boonen,  Zeitfahr-Olympiasieger Fabian Cancellara, war die «Ronde» an der  Verpflegungsstelle 61 Kilometer vor dem Ziel vorbei. Der Schweizer  stürzte und zog sich eine schwere Schulterverletzung zu. Im Krankenhaus  von Oudenaarde wurde ein dreifacher Schlüsselbeinbruch diagnostiziert.  Nach Mitteilung seines Teams Nissan-RadioShack soll Cancellara in Basel  operiert werden. Er fällt für mehrere Wochen aus. Cancellara, der nach  dem Sturz nach Angaben der Veranstalter ansprechbar war, hatte das  Rennen 2010 gewonnen.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kittel gewinnt Etappe in De Panne </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8908</link>
			<description>Marcel Kittel hat seinen vierten Tageserfolg in dieser Radsport-Saison gefeiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Erfurter setzte sich bei dem belgischen Etappenrennen «Drei Tage von De Panne» am Mittwoch im Sprint vor dem Norweger Alexander Kristoff und Boy Van Poppel aus den Niederlanden durch. Omega-Pharma-Quickstep-Fahrer André Greipel aus Hürth wurde in Koksijde Fünfter. Nach 216,1 Kilometern ließ Kittel seinen Rivalen im Zielsprint mit einem Antritt durch die Mitte keine Chance. <i>«Ich musste mich ein bisschen durchkämpfen</i>», sagte der Fahrer von Project 1t4i, <i>«aber am Ende war ich in der richtigen Position»</i>.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flandern-Rundfahrt: Aufgebot BMC Racing Team</title>
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			<description>Im Aufgebot des BMC Racing Teams für die 96. Austragung der Flandern-Rundfahrt (Ronde van...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ebenfalls bereits auf dem Podium standen Philippe Gilbert (Dritter 2009 und 2010) sowie George Hincapie (Dritter 2006). Das 256,9 Kilometer lange Rennen findet am Sonntag, den 1. April statt.

<b>BMC Racing Team Roster:</b>
<ul><li>Alessandro Ballan (ITA)</li><li>Marcus Burghardt (GER)</li><li>Philippe Gilbert (BEL)</li><li>George Hincapie (USA)</li><li>Thor Hushovd (NOR)</li><li>Manuel Quinziato (ITA)</li><li>Michael Schär (SUI)</li><li>Greg Van Avermaet (BEL)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Andy Schleck soll offiziell als Toursieger 2010 geehrt werden </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8903</link>
			<description>Der Luxembuger Radprofi Andy Schleck soll bei einer Zeremonie in seinem Heimatland offiziell als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die nachträgliche Ehrung, deren Termin nicht nicht feststeht, wurde nach dem Dopingurteil gegen Alberto Contador nötig. Dem Spanier war nachgewiesen worden, während der Tour vor zwei Jahren, die er als Sieger vor Schleck beendete, verbotenerweise das Kälbermastmittel Clenbuterol zu sich genommen zu haben. Contador ist bis zum 6. August 2012 gesperrt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

<i>«Wir wollen, dass die Welt von seinem Sieg erfährt, auch wenn wir wissen, dass er ihn lieber auf dem Rad errungen hätte»</i>, sagte Prudhomme zur bevorstehenden Schleck-Ehrung, die in großem Rahmen stattfinden soll.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Belinda Goss (Abus Nutrixxion) gewinnt 61. Köln-Schuld-Frechen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8902</link>
			<description>Die 28-jährige Australierin im Dienste des Abus Nutrixxion Team zeigte beim Frühjahresklassiker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Melanie Heßling, Fabienne Schaus, Emma Mackie und Marlen Jöhrend fuhr Belinda Goss mit der 30-köpfige Spitzengruppe in Frechen als erste über die Ziellinie und verwies &nbsp;Ex Abus Nutrixxion Fahrerin Martina Zwick (Team Koga Ladies Central Rhede) und Cecile Johnsen (Team CK Victoria) auf Platz 2 und 3. 
<i>„Wir haben uns fest vorgenommen eine gute Platzierung einzufahren und alles zu geben. Umso mehr freuen wir uns natürlich über den Sieg und ein klasse Rennergebnis.“</i>, berichtet uns Belinda Goss am Ende in Köln.
Bei strahlenden Sonnenschein und sommerhaften Temperaturen fieberten zahlreiche Nutrixxion 4 Fun Fahrer dem Zieleinlauf der Abus Nutrixxion Profis entgegen und bereiteten dem Team einen grün-schwarzen Trommelwirbel. Neben den Profidamen standen ebenfalls die männlichen Kollegen des Dortmunder Rennstalls unter der sportlichen Leitung von Viktor Hamann am Start, um bei der 190 Kilometer langen Strecke eine gute Platzierung einzufahren. Nutrixxion Neuverpflichtung Tom Vermeer sicherte sich den Sieg der fünf Bergwertungen und Platz 3 der Sprintwertung. Dirk Müller, Alexander Gottfried und Tom Vermeer sicherten sich einen Platz in der Spitzengruppe und schafften mit Michael Schweizer den Sprung in die Top Ten. In einem temporeichen Finale wurde der 28-jährige&nbsp;Aachener in einer 40 Fahrer starken Spitzengruppe knappe 250 Meter vor der Ziellinie beinahe zu Fall gebracht und sicher te sich mit Platz 6 eine weitere Top Platzierung des Dortmunder Rennstalls. &nbsp;Sieger wurde Michael Kurth vom Team Eddy Merckx-Indeland.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweitdivisionär NetApp profiliert sich: Erster Sieg durch Barta </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8901</link>
			<description>Der deutsche Zweitdivisionär NetApp profiliert sich. Bei der traditionellen italienischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 27-jährige NetApp-Profi Jan Barta aus Tschechien gewann am Samstag in Crevalcore das abschließende Zeitfahren über 14,3 Kilometer und sicherte sich damit den Gesamtsieg. Den Grundstein für Bartas Erfolg hatte sein Team am zweiten Tag mit dem Sieg im Mannschaftszeitfahren gelegt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

<i>«Es ist der erste Rundfahrtsieg in unserer Team-Geschichte. Diese starke Leistung ist nicht nur gut für die Moral in der Mannschaft, sondern zeigt uns vor allem, wo wir derzeit stehen»</i>, sagte Team-Manager Ralph Denk.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Mit dem Erfolg in Italien lieferte NetApp die erste sportliche Rechtfertigung für die überraschend erfolgte Berufung zum diesjährigen Giro d'Italia im Mai. <i>«Vor allem freue ich mich für die Jungs, dass sie den Durchbruch geschafft haben und gemerkt haben, dass sie vorne mitfahren können»</i>, erklärte Teamchef und Ex-Telekom-Profi Jens Heppner.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Radsportler mit drei Siegen vor Bahn-WM </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8900</link>
			<description>Charlotte Becker und Nikias Arndt haben sich vor den Bahnrad-Weltmeisterschaften in der kommenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die beiden deutschen Fahrer vom LKT-Team Brandenburg holten beim Bahn Grand Prix in Perth drei Siege. Charlotte Becker dominierte im Scratchrennen und im Punktefahren, Nikias Arndt war im Punktefahren der Stärkste. Die Bahn-WM beginnt am 4. April und dauert vier Tage. Sie gilt als Generalprobe vor den Olympischen Spielen im Sommer in London.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Boonen gewinnt Gent-Wevelgem </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8899</link>
			<description>Tom Boonen setzt sein Super-Frühjahr fort. Der Weltmeister von 2005, der in den vergangenen Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[300 Meter vor dem Ziel hatte sich ein Sturz ereignet, der Boonen und Co. aber nicht behinderte. Der Ex-Weltmeister und Teamkollege von Tony Martin, der am Freitag den E3 Flandern-Harelbeke gewann, ist jetzt ein heißer Kandidat für die Flandern-Rundfahrt am kommenden Sonntag.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Gent-Wevelgem ist alles andere als ein superflacher Sprinter-Kurs, elf zum Teil giftige Anstiege waren unterwegs zu meistern. Trotzdem gaben sich am Sonntag in Belgien bei sonnigem Frühlingswetter die Sprint-Spezialisten mit Weltmeister Mark Cavendish (England) und der deutschen Elite André Greipel, Marcel Kittel, John Degenkolb und Gerald Ciolek ein Stelldichein.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Nach 65 Kilometern hatten sich neun Fahrer vom Feld abgesetzt, die maximal rund zehn Minuten Vorsprung herausgefahren hatten. Im Finale bildete sich aber eine hochkarätige Verfolgergruppe um den Zeitfahr-Olympiasieger Fabian Cancellara, Sagan, Freire, Kittel und Boonen, die die Ausreißer einholten und den Sieg unter sich ausmachten.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Cavendish, der schon zum Auftakt der Frühjahrsklassiker bei Mailand - San Remo einen bösen Einbruch erlebt hatte, war zu diesem Zeitpunkt vorne schon nicht mehr dabei.
<h2>Ergebnisse</h2>
<b>Gent-Wevelgem (235 km): <br /></b>1. Tom Boonen (Belgien) - Omega-Quick Step 5:32:44 Std.; <br />2. Peter Sagan (Slowakei) - Liquigas-Cannondale; <br />3. Matti Breschel (Dänemark) - Rabobank; <br />4. Oscar Freire (Spanien) - Katusha; <br />5. Edvald Boasson Hagen (Norwegen) - Sky; <br />6. Daniele Bennati (Italien) - Radioshack- Nissan; <br />7. Marco Marcato (Italien) - Vacansoleil-DCM; <br />8. Steve Chainel (Frankreich) - FDJ-Big Mat; <br />9. Filippo Pozzato (Italien) - Farnese Vini - Selle Italia; <br />10. Giovanni Visconti (Italien) - Movistar alle gleiche Zeit; ...<br />14. Christian Knees (Euskirchen) - Sky + 0:03 Min.; <br />28. Gerald Ciolek (Pulheim) - Omega-Quick Step + 1:27; <br />31. André Greipel (Hürth) - Lotto-Belisol + 2:27; <br />54. Paul Martens (Lanaken/Belgien) - Rabobank + 2:33; <br />57. John Degenkolb (Erfurt) - Project 1t4i gleiche Zeit; <br />75. Danilo Hondo (Lugano/Schweiz) - Lampre-ISD + 10:01; <br />91. Marcel Sieberg (Bocholt) - Lotto-Belisol; <br />92. Marcus Burghardt (Steinmaur/Schweiz) - BMC; <br />137. Andreas Klier (Denderwindeke/Belgien) - Garmin-Barracuda <br />alle gleiche Zeit 		  ]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Toursieger Evans gewinnt Critérium International</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8898</link>
			<description>Porto Vecchio - Tour-de-France-Sieger Cadel Evans hat auf Korsika das dreiteilige Critérium...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Die Bergankunft am Col de  l`Ospedale entschied nach 179 Kilometern der Franzose Pierrick Fedrigo,  der die Rundfahrt 2010 gewonnen hatte, für sich. In der Gesamtwertung  lag Evans am Ende je acht Sekunden vor Fedrigo und seinem Landsmann  Michael Rogers. Während es für Fedrigo der erste Tageserfolg der Saison  war, feierte Evans bereits seinen zweiten Sieg. Am Vortag hatte er das  Einzelzeitfahren beim Critérium International gewonnen, bei dem der  40-jährige Berliner Jens Voigt fünfmal triumphiert hatte.]]></content:encoded>
			<category>Top News 1</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweizer Albasini gewinnt Katalonien-Rundfahrt</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8897</link>
			<description>Barcelona - Der Schweizer Radprofi Michael Albasini hat die 92. Katalonien-Rundfahrt in Spanien mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<br />Der 31-Jährige von der neuen australischen  GreenEdge-Mannschaft trat damit die Nachfolge des inzwischen wegen  Dopings gesperrten Spaniers Alberto Contador an. Zum Abschluss im Ziel  der 7. Etappe reichte Albasini am Sonntag nach 119 Kilometern in  Barcelona ein Platz im Hauptfeld zeitgleich mit Julien Simon aus  Frankreich.
<br />Albasini zehrte von einem 42-Sekunden-Vorsprung, den  er sich mit seinem Etappensieg zum Auftakt herausgefahren hatte. Am  Samstag hatte der Schweizer nach 169 Kilometern in Badalona seinen  ersten Saisonerfolg gefeiert. Den letzten Tagessieg errang der Franzose  Julien Simon, der wie Albasini zwei Etappen gewann. Deutsche Radprofis  hatten bei der ältesten Etappenfahrt in Spanien keine Rolle gespielt.<br /><br />
72  Kilometer nach dem Start hatte es auf der Rundfahrt einen  folgenschweren Zwischenfall gegeben, als ein Begleitwagen verunglückte.  Die Tour musste kurzzeitig unterbrochen werden. Ein Unfallopfer, das  nach Angaben des Veranstalters keine lebensgefährlichen Verletzungen  erlitt, wurde mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert. In den  Pyrenäen wurde der Parcours wegen plötzlich einsetzenden Schneefalls  zunächst verkürzt - die 3. Etappe blieb ohne Wertung.]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 16:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sanchez narrt Sprinter - Rundfahrt kurz unterbrochen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8896</link>
			<description>Badalona - Der spanische Olympiasieger Samuel Sanchez hat nach 169 Kilometern die 6. Etappe der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<br />Der Schweizer Radprofi Michael  Albasini verteidigte seine souveräne Führung im Gesamtklassement und  steuert auf einen Erfolg am Sonntag zu. Die Entscheidung fällt in  Barcelona. 72 Kilometer nach dem Start hatte es am Samstag einen  folgenschweren Zwischenfall gegeben. Ein Begleitwagen verunglückte, die  Rundfahrt musste kurzzeitig gestoppt werden. Ein Unfallopfer, das nach  Angaben des Veranstalters keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitt,  wurde mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert.<br /><br />
Die drei  Ausreißer Mikael Cherel (Ag2r), Cedric Pineau (FDJ) und David Moncoutie  (Cofidis) erhielten bei Wiederaufnahme des Rennens drei Minuten  Vorsprung. So wurde die Rennsituation vor dem Unfall wieder hergestellt.  Allerdings wurden die Ausreißer im Finale gestellt und es kam zu einem  Massensprint, bei dem sich die Spezialisten dank der Attacke von Sanchez  nicht wie erhofft in Szene setzen konnten.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 18:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Albasini steht vor Gesamtsieg in Katalonien</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8894</link>
			<description>Manresa - Der Schweizer Radprofi Michael Albasini ist dem Gesamtsieg bei der Katalonien-Rundfahrt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<br />Auch nach der mit sechs Anstiegen  gespickten 5. Etappe verteidigte der Profi aus der neuen australischen  Formation GreenEdge die Führung im Gesamtklassement mit 1:32 Minuten  Vorsprung vor dem Belgier Jurgen van den Broek. Die Rundfahrt endet am  Sonntag in Barcelona.<br /><br />
Den Tagessieg sicherte sich nach 207  Kilometern in Manresa der Franzose Julien Simon vor dem Kolumbianer  Rigoberto Uran. Albasini wurde Siebter. Elf Kilometer vor dem Ziel hatte  sich auf dem Achterbahn-Profil der Strecke der spanische Olympiasieger  Samuel Sanchez etwas von einer großen Spitzengruppe abgesetzt. Aber als  Solist kam er nicht weit. Im Finale lief alles wieder zusammen, die  schnellsten 30 Fahrer machten den Sieg unter sich aus.]]></content:encoded>
			<category>Top News 1</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 19:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Boonen gewinnt E3-Preis in Belgien</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8893</link>
			<description>Harelbeke - Tom Boonen hat das Eintagesrennen E3-Preis Flandern-Harelbeke gewonnen. Der Mann vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Den zweiten Achtungserfolg  innerhalb einer Woche feierte dabei der Erfurter John Degenkolb, der in  Harelbeke als Sechster ins Ziel kam. Schon bei Mailand - San Remo hatte  der Youngster vom Team Project 1t4i mit Rang fünf für Furore gesorgt.<br /><br />
In  den Kampf um den Tagessieg konnte Degenkolb nicht eingreifen. Beim  Sprint einer größeren Spitzengruppe, die sich im Anschluss an 13  schwierige Anstiege gebildet hatte, rettete sich Boonen vor dem  heranrasenden Freire aus der russischen Katusha-Mannschaft ins Ziel. Der  Belgier feierten seinen insgesamt fünften Sieg beim E3-Preis.<br /><br />
Pech  hatte Fabian Cancellara, der bei dem traditionellen Rennen mit Start  und Ziel in Harelbeke 2010 und 2011 erfolgreich war. Der Schweizer war  in mehrere Stürze verwickelt und hatte mit technischen Problemen zu  kämpfen, so dass er in der Schlussphase keinen seiner gefürchteten  Angriffe lancieren konnte. In San Remo hatte Cancellara den Sieg trotz  bestechender Form knapp verpasst.<br /><br />
Der E3-Preis war in dieser  Saison erstmals in die Riege der WorldTour-Rennen aufgestiegen und  bildete den Auftakt der Klassiker in Belgien. Am Sonntag steigt Gent -  Wevelgem, eine Woche später die Flandern-Rundfahrt. Mitte April folgt  der Flèche Wallone, ehe Lüttich-Bastogne-Lüttich die  Klassiker-Frühjahrssaison abschließt.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 18:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Evans kehrt für Criterium International nach Frankreich zurück</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8892</link>
			<description>Cadel Evans kehrt erstmals seit dem Tour de France Sieg im Vorjahr nach Frankreich zurück. Mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zweite Etappe Zeitfahren</b>
Seine Rückkehr nach Frankreich sei mit schönen Erinnerungen an seinen Tour-Sieg aus dem Vorjahr verbunden, meinte Cadel Evans. &quot;Wieder nach Frankreich zu kommen hat nun eine andere Bedeutung. Aber vor der Titelverteidigung steht nun das Criterium International an, ein weiterer wichtiger Schritt im Hinblick auf die grosse Herausforderung. Meistens ist es eine kurze, aber intensive Rundfahrt. Natürlich ist das Einzelzeitfahren genauso wie die Bergankunft wichtig für die Gesamtwertung.&quot; Dem 89,5 Kilometer langen Strassenrennen am Morgen folgt ein 6,5 Kilometer langes Einzelzeitfahren am Nachmittag. Am Sonntag führt das Rennen über weitere 179 Kilometer, die sowohl Cadel Evans als auch seinem Teamkollegen Marco Pinotti entgegenkommen, wie BMC Racing Team Director Max Sciandri betonte. &quot;<i>Marco ist in einer guten Form und er kennt die Rundfahrt. Er wird sich im Zeitfahren testen.&quot;</i>

<b>Download der offiziellen Race Card (PDF mit Aufgebot, Steckbriefe, Statistik): </b><link http://bit.ly/GHVa2W>http://bit.ly/GHVa2W</link>

<b>BMC Racing Team Criterium International Roster (March 24-25):</b>
Brent Bookwalter (USA), <br />Yannick Eijssen (BEL), <br />Cadel Evans (AUS), <br />Amaël Moinard (FRA), <br />Marco Pinotti (ITA), <br />Tim Roe (AUS), <br />Danilo Wyss (SUI).]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMC Racing Team mit erfahrenem Aufgebot bei E3</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=520&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8890</link>
			<description>as Aufgebot für E3-Harelbeke am Freitag inkludiert drei Fahrer, die bereits auf dem Podium standen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hushovd wieder genesen</b>
Alessandro Ballan war im Jahr 2006 Zweiter, Marcus Burghardt belegte 2007 den dritten Rang und Greg Van Avermaet fuhr 2008 auf den dritten Platz. Sie werden im 203 Kilometer langen Rennen in Belgien von Adam Blythe, Philippe Gilbert, George Hincapie, Thor Hushovd und Michael Schär begleitet. Thor Hushovd erklärte, dass er sich nicht unter Druck setzen werde, weil er vor Kurzem noch krank gewesen sei. Der Norweger musste deshalb bei Mailand-San Remo passen. &quot;<i>Ich war die letzte Woche ziemlich krank und es war hart zu trainieren. Jetzt fühle ich mich wieder besser. Harelbeke wird ein Test, ob mein Körper wieder funktioniert. Ausserdem brauche ich die Rennbelastung, um wieder auf meinen normalen Level im Hinblick auf Gent-Wevelgem am Sonntag zu kommen&quot;,</i> betonte er. Aufgrund der guten Wettervorhersage erwartet John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams, ein schnelles Rennen. &quot;<i>Wir haben einige Jungs dabei, die sich von Stürzen bei San Remo erholen, aber es wir eine gute Vorbereitung für Flandern in der kommenden Woche&quot;</i>, blickt der Belgier bereits voraus.

<b>BMC Racing Team E3-Harelbeke Provisional Roster (March 23):</b>
Alessandro Ballan (ITA), <br />Adam Blythe (GBR), <br />Marcus Burghardt (GER), <br />Philippe Gilbert (BEL), <br />George Hincapie (USA), <br />Thor Hushovd (NOR), <br />Michael Schär (SUI), <br />Greg Van Avermaet (BEL).

<b>Download BMC Racing Team Race Card (PDF Aufgebot, Steckbriefe, Statistiken):</b> <link http://tinyurl.com/6ogvplf><br />http://tinyurl.com/6ogvplf</link>

<b>Link zur AudioLine der heutigen Pressekonferenz (Statements von John Lelange, Greg Van Avermaet und Philippe Gilbert): </b><link http://www.bmcracingteam.com/news/audio-line/>http://www.bmcracingteam.com/news/audio-line/</link>]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
			
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