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		<title>radsport-rennrad.de: RR (Reise)</title>
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		<description>Radsport Rennrad RSS Feed (Reise)</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 09:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Fuschl: Salzkammergut Seen</title>
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			<description>Die Rad­region Fuschl­see mi­t samt ihren - wie für er­leb­nis­hung­rige Renn­rad­ler ge­mach­ten -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Ort Fuschl liegt am Ufer des gleich­namigen Sees, nur 25 Kilometer von der Kul­tur­stadt Salz­burg ent­fernt. Von hier aus lassen sich un­zäh­lige Renn­rad­touren mit Etappen­längen von bis zu 200 Kilometer (und mehr) unter­nehmen. Es gibt sie in allen Ge­schmacks­rich­tungen: Flach, hüge­lig, bergig, ent­lang des Sees, tal­ein­wärts, fruch­tig, wür­zig, herb und bitter. 8 Tage und 7 Nächte können Sie ab 469 Euro beim Radreiseveranstalter Pedalo buchen. <link http://www.pedalo.com / - external-link-new-window>www.pedalo.com </link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dreiländereck  Hohe Berge, flache Touren</title>
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			<description>Flache Strecken, steile Berge. Rund um das Seehotel Hubertushof am Wörthersee bieten sich für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund der milden Temperaturen entdecken Radsportler bereits ab Mitte April die Streckenvielfalt der Region Kärnten. Rund um Wörthersee, Faaker See und Ossiacher See bricht man zu den Touren auf. Von Gebirgstouren mit steilen Anstiegen bis zu gemütlichen Seeumrundungen findet man hier die idealen Trainingsbedingungen. Auf einer der beliebtesten Touren genießt man die kulturellen und landschaftlichen Schönheiten dieser drei Länder sogar an einem einzigen Tag. 

<br />Ein solches Radsport-Angebot ist natürlich auch ein Anreiz für Veranstalter Events in der Region auszutragen, wie zum Beispiel den jährlichen Ironman-Triathlon. 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen sprechen eine deutliche Sprache. Trotz dieser enormen Distanzen finden sich Jahr für Jahr tausende Starter am Wörthersee ein, um diese sportliche Herausforderung anzunehmen. 
<b><br />Seehotel Hubertushof</b>
<br />Ein weitläufiges Tourennetz durch das sanfte Seenland und die Berge der Karawanken sowie ein eigener Badestrand und Badetemperaturen bis zu 25°C im Wörthersee: Der Chef des Hauses ist selbst begeisterter Rennradfahrer und begleitet seine Gäste gerne auf den Touren. Auf Wunsch kommen erfahrene Bikeguides mit und zeigen die Hotspots im Dreiländereck Kärnten, Friaul, Slowenien. Ein Rennradurlaub im Seehotel Hubertushof kostet ab&nbsp; 279,00 Euro pro Person im Doppelzimmer für 3 Nächte. 7 Nächte kosten pro Person im Doppelzimmer inklusive einer geführte Tour ab 649,00 Euro.
<br />Im Preis inbegriffen sind Übernachtung inklusive Frühstücksbuffet und Genießer-Halbpension in Hauben-Qualität, Tourenberatung, Tourenkarten und Infomaterial samt&nbsp; GPS Dowload sowie ein Maxim Energiegpaket.
<link http://www.radsport-rennrad.de/http:// www.roadbike-holidays.com/ - external-link-new-window><br />www.roadbike-holidays.com</link><br /><link http://www.rennrad.seehotel-hubertushof.com/ - external-link-new-window>www.rennrad.seehotel-hubertushof.com</link> <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dolomiten: Himmliches Vergnügen</title>
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			<description>In den Bergen trennt sich die Spreu vom Weizen. Damit Sie 2012 zum Weizen werden, ist RennRad Ende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der helle Schein der Oktobersonne verschafft die Illusion von Wärme, während wir uns Kurve um Kurve dem Scheitelpunkt des Passo Giau nähern. Indes das Thermometer lässt sich genau so wenig täuschen wie meine Füße:&nbsp; während ersteres 2 Grad Cesius signalisiert, verwandeln sich letztere mehr und mehr in Eisklumpen.&nbsp; Doch angesichts der berühmten Felsformationen der Dolomiten und der leuchtenden Lärchen sind solche körperlichen Unzulänglichkeiten schnell vergessen.&nbsp; Die Marmolada direkt vor uns, rechts der gewaltige Block der Sella und davor der Col di Lana mit seinem verkrüppelten Gipfel.&nbsp; Der Col di Lana erlangte im Ersten Weltkrieg traurige Berühmtheit, als die Italiener die Gipfelstellung der Österreicher unterminierten und ihre Gegner mitsamt dem Gipfel in die Luft sprengten. Doch solche kriegerischen Gedanken liegen weit weg von uns. Im Herbst wird es einsam in den Dolomiten, die Hütten und etliche Gasthäuser haben geschlossen, die meisten Touristen bevorzugen andere Ziele oder bleiben zu Hause, und die Motorradfahrer haben ihre Machinen bereits für den Winter eingemottet.
Im <img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_dolomiten4.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /> Herbst noch einmal für ein langes Wochenende auf das Rennrad steigen:&nbsp; Wenn die Berge am schönsten sind,&nbsp; die Straßen einsam, das Wetter stabil und dies alles verbunden mit italienischer Kultur und Lebensart. So entstand die Idee einer Rennradrunde, die die Dolomiten, den Monte Grappa und historische Ortschaften der venezianischen Tiefebene verbindet. In der dicht besiedelten venezianischen Ebene führt die Tour über reizvolle schmale Straßen und Wege und vermeidet weitgehend den dort herrschenden heftigen Autoverkehr. Moderne Navigation ermöglicht zügiges Vorankommen ohne zum Kartenstudium anhalten zu müssen. Kulturelle Höhepunkte wie Feltre, das Städtchen Asolo und die Altstadt von Treviso werden auf dieser Tour gewürdigt und selbstredend ist die italienische Küche ein besonderer Reiz der Tour. Zum Glück kommt der Rennradler mit wenig Gepäck aus und genießt frei von übermäßiger Zuladung die 4 Etappen dieser Rundtour.

<b><br />Vino de la Casa &amp; Monte Grappa<img style="padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_dolomiten5.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /></b>Der Startort ist Cortina, ein im Sommer wie im Winter malträtierter Ort von einmaliger Lage im Zentrum der östlichen Dolomiten. Von hier fahren wir über den Passo Giau und entlang des mächtigen Gebirgstockes des Monte Pelmo in das Tal des Piave und seiner Zuflüsse. Gerne akzeptieren wir zusätzliche Höhenmeter um auf einer relativ einsamen Straße, die sich gleichsam einem Aussichtsbalkon nach&nbsp; Feltre schlängelt unser Etappenziel zu erreichen. Die historische Oberstadt von Feltre mit Häusern aus der Renaissance und sehenswerten Sgraffitoverzierungen liegt auf einerm schmalen Bergrücken und motiviert auch nach einer langen Radeletappe die Beine nochmal zu benutzen und die stimmungsvollen Kneipen aufzusuchen. Eine Sünde,&nbsp; sich um seine Kondition ängstigend bei Mineralwasser und Müsliriegeln im Hotel zu vergraben. Allerdings sollte man es mit dem&nbsp; leckeren Vino de la Casa auch nicht übertreiben, denn am nächsten Tag erwartet uns die Etappe über den Monte Grappa. 

<br /><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Dolomiten3.jpg.jpg" height="473" width="300" alt="" />Eine schnurgerade Allee führt uns heraus aus Feltre. Bald steilt die kleine Straße auf und wir gewinnen mühsam&nbsp; Serpentine um Serpentine an Höhe. Im Herbst erscheint diese Straße so verlassen, dass wir beinahe Befürchtungen um die Bewohner der höher gelegenen Gehöfte hegen.&nbsp; Sobald die Straße aus dem Wald führt,&nbsp; öffnet sich die Aussicht auf den weit unten liegenden fjordartigen Lago di Corlo, auf die Hochebene von Asiago im Osten und die Dolomiten im Norden. Wow, eine tolle, eigene Stimmung, die sich auf diesem nordseitigen Anstieg einstellt. So geht es weiter, vorbei an Weidegelände, kleinen Siedlungen und sogar an einer mit einem&nbsp; Gipfelkreuz verzierten Kuppe und immer mal wieder zeigt sich der Gipfel des Monte Grappa in der Ferne.&nbsp; Auf diesem errichteten die Faschisten in den 1930er Jahren ein unübersehbares, monumentales Denkmal und Ossarium für die dort im Ersten Weltkrieg Gefallenen. Das Tunnelsystem „Vittorio-Emanuele-IIIl“,&nbsp; etwas unterhalb gelegen, ist öffentlich zugänglich und zeigt Stellungen und Kanonen in den kilometerlangen beengten Gängen. Der große Parkplatz oberhalb des Refugio Bassano und unterhalb der Gedenkstätte am Gipfel ist der höchste Punkt, den wir mit dem Rennrad erreichen können.&nbsp; Im Oktober erscheint diese riesige leere Asphaltfläche in Gipfelnähe merkwürdig deplaziert. Zu Fuß gehen wir weiter zur Gedenkstätte und dem Soldatenfriedhof. 

<b><br />Aprés-Tret- Programm in Asolo<br /></b>Nachdem ein jeder nach seinem Gusto den Gipfelaufenhalt erlebt hat, kommt die lange und tolle Abfahrt in die von der Adria begrenzte venezianische Ebene. Hier wird die außerordentliche Lage des Monte Grappa als südlichste Bastion der Alpen in dieser Region deutlich. In rauschender Abfahrt vernichten wir beinahe 1700 Höhenmeter, genießen die Nachmittagssonne und die Tiefblicke auf die unter uns liegenden und nun so schnell näher kommenden Ortschaften.

<br />War die Tour bis jetzt durch Berge, Passhöhen, Serpentinen und lange Flusstäler geprägt, so sind es jetzt italienische Ortschaften, Zypressen und Olivenbäume, die den weiteren Verlauf der Tour in der venezianischen Ebene charakterisieren. Die Etappe endet in dem auf Hügeln gelegenen historischen Städtchen Asolo. Die Stadt und die Burg Asolo wurden im Jahre 1489 der abgedankten Königin von Cypern Caterina Cornaro als „Trost“ zur Verfügung gestellt. Sie wohnte 20 Jahre in Asolo in der Gesellschaft von Gelehrten und Künstlern und die von ihr initiierten Feste waren legendär. In diesem Ort, in dem Geschichte und Kultur allgegenwärtig sind, beziehen wir in einem turmartigen Hotel ein Zimmer von der Größe einer Abstellkammer. Arkaden, verwinkelte Gässchen, malerische Fenster und Fassaden, eine Burg und ein Schloß laden zum Schlendern und Besichtigen ein. Glücklicherweise liegen Hotel, Restaurants und Sehenswürdigkeiten in dem kleinen Städtchen nahe beieinander, so dass dieses kulturelle&nbsp; Aprés-Tret- Programm die müden Beine nicht übermäßig strapaziert.
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Karte_Cortina-Treviso.jpg.jpg" height="304" width="300" alt="" />
<br />Treviso erreichen wir am Mittag des 3. Tages. Zumindest ein Rundgang durch die Altstadt mit ihrem Dom aus dem 12. Jahrhundert dieser 2000 Jahre alten Kulturstadt ist auch für den ambitionierten Kilometerfresser Pflichtprogramm.&nbsp; Von Treviso geht es weiter nach Vittoria Veneto, einer mittelgroßen Stadt am Rande der Tiefebene. Hier beginnt unser langer Anstieg zurück nach Cortina. Vittoria Veneto erlangte Ruhm in der italiensichen Militärgeschichte, da mit dem Sieg der Italiener im November 1918 große Gebiete Österreichs an Italien fielen. Von hier fahren wir weiter zum Lago die Santa Croce, wo ein einfacher Gasthof mit einer hervorragenden Pizzeria sich als Etappenziel anbietet.

<br /><b>Cappuccino Finale<br /></b>Die Ortschaften am Piave oberhalb Ponte nelle Alpi, „Brücke in den Alpen“, machen einen tristen und vergessenen Eindruck. Seit dem Bau der Schnellstraße durch das Piavetal scheinen diese Ortschaften nicht nur von den vorbeisausenden Autofahrern schlicht übersehen zu werden. Wir Radler fahren auf der alten und glücklicherweise ebenso vom Verkehr verlassenen Straße. 

<br />Auf diesem Weg passieren wir die Ortschaft Longarone. Dieser Ort, der heute&nbsp; Veranstaltungsort der „Mostra Internazionale del Gelato Artigianale“ (Internationale Messe für Speiseeis) ist, wurde am 9. Oktober 1963 durch eine Flutwelle aus dem Stausee Vajont fast vollständig zerstört.&nbsp; Ein gewaltiger Bergrutsch löste diese Flutwelle aus. Dem Unglück fielen fast alle der damals rund 2.000 Einwohner zum Opfer. Wir passieren diese Ortschaft und fahren weiter Piave aufwärts, dabei sind 2 kurze Stücke auf der Schnellstraße nicht zu vermeiden, bevor wir den Radweg, der auf der ehemaligen Bahntrasse errichtet wurde, erreichen.&nbsp; Bequem und mit tollen Dolomitenpanoramen ständig vor Augen geht es zurück zum Ausgangsort. Mit müden Beinen und aufgetankt mit&nbsp; vielen schönen Erlebnissen und Erinnerungen genießen wir noch einen Cappuccino auf der Sonnenterrasse, bevor wir uns auf den Heimweg machen.&nbsp;&nbsp;&nbsp; 

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<h2>Allgemeine Informationen:</h2>
<b>Infos:</b> <br /><link http://www.dolomiti.org/ger/welcome.html - external-link-new-window>www.dolomiti.org/ger/welcome.html </link><br /><link http://www.italien-inseln.de/italia/venetien-veneto/treviso/hauptstadt.html - external-link-new-window>www.italien-inseln.de/italia/venetien-veneto/treviso/hauptstadt.html</link>
<br /><b>Infos zu den Pässen:<br /></b><link http://www.quaeldich.de/paesse/passo-di-giau/ - external-link-new-window>www.quaeldich.de/paesse/passo-di-giau/</link><br /><link http://www.quaeldich.de/paesse/monte-grappa/ - external-link-new-window>www.quaeldich.de/paesse/monte-grappa/</link>
<br /><b>Karten: <br /></b>ADAC LänderKarte Nord-Italien <br />ISBN 9783826409059 Maßstab 1:500 0000 Verlag: ADAC-Kartographie
 <br /><b>GPS Karte</b>: Garmin City Navigator® <br />Europe&nbsp;NT (nach dieser Karte wurde die Tour geplant und gefahren)
<br /><b>Anreise nach Cortina:</b> <br />München -&gt; A8 -&gt; A93 -&gt; Kufstein –A12 -Innsbruck –A13- Brenner, Abfahrt Anschlusstelle Brixen -&gt; E66 / SS49 -&gt; Toblach -&gt; SS51 Cortina (322km von München Zentrum)
<br /><b>Beste Reisezeit</b>: Juni - Oktober
<b><br />Übernachtungen: <br /></b>1.) <b>Cortina:</b> <br />Hotel Cornelio<br />Via Cantore, 1&nbsp;&nbsp; <br />32043 Cortina d‘Ampezzo - Italia<br />Tel. +39 0436 2232 / 0436 2535 - Fax +39 0436 867360 <br />E-mail:<link mailto:info@hotelcornelio.com - mail> info@hotelcornelio.com</link>
<br />2.)<b> Feltre:</b> <br />Hotel Doriguzzi,&nbsp; Viale Piave, 2<br />I - 32032 Feltre (Belluno)<br />Telefon +39 0439 2003 - Telefax +39 0439 83660 <br />E-mail <link mailto:info@hoteldoriguzzi.it - mail>info@hoteldoriguzzi.it</link>
<br />3.) <b>Asolo</b>: <br />Hotel Duse via Browning 190<br />31011, Asolo TV<br />Tel: +39 0423 55241<br />Fax: + 39 0423 950404 <br />E-mail: <link mailto:info@hotelduse.com - mail>info@hotelduse.com </link>
<br /><b>Ponte Nelli Alpi:</b> <br />Albergo Dolomiti Sas Di De Franceschi Massimo &amp; C.<br />Frazione La Secca, 5, 32014 Ponte Nelle Alpi Belluno, Italien<br />+39 0437 900589
 &#8206;<b><br />Touristische Empfehlungen: <br /></b>
<ul><li><b>Museo Storico Della Bicicletta</b><br />Im „Dorf des Radsports“, wo die Hauptstrassen nach den berühmtesten Radfahrern benannt sind, befindet sich das Historische Fahrradmuseum. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Die Route führt direkt an dem Museum in Cesiomaggiore vorbei.<link http://www.museostoricodellabicicletta.it/default_de.aspx - external-link-new-window> http://www.museostoricodellabicicletta.it/default_de.aspx</link></li><li><b>Altstadt von Feltre besichtigen</b></li><li><b>Rundgang durch Asolo </b></li><li><b>Gedenkstätte am Monte Grappa</b></li></ul>
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<h2>Dolomiten- Tour</h2>
<b>Etappen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;</b> <br />Cortina d’Ampezzo – Feltre: 113km 1800hm<br />Feltre – Asolo: 77km 1750hm<br />Asolo – Ponte Nelli Alpi: 125km 650hm<br />Ponte Nelli Alpi - Cortina d’Ampezzo: 78km 960hm
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Reise_Dolomitenhprofil.jpg.jpg" height="121" width="300" alt="" />
<b>Die Tour en detail:</b> <br />Cortina d‘Ampezzo - Passo Giau - Colle Santa Lucia - Caprile - Alleghe - Cencenighe Agordino - Agordo - Mas - San Gregorio Nelle Alpi - Cessiomaggiore - Cessiominore - Villabruna - Feltre - Santa Lucia - Monte Grappa -&nbsp; Semonzo - Mussolente - Fonte Alto - Asolo - Casella D‘Asolo -&nbsp; Trevignano -&nbsp; Musano - Merlengo - Treviso - Catena - Spresiano - Ponte Della Priula - Santa Lucia Di Piave - Conegliano - Ogliano - Vittorio Veneto - Ponte Nelle Alpi - Soverzene -&nbsp; Longarone -&nbsp; Perarolo Di Cadore - Pieve Di Cadore - Valle Di Cadore - Vodo Cadore - Borca Di Cadore - San Vito Di Cadore - Cortina D‘Ampezzo
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Karte_Cortina-Treviso_01.jpg.jpg" height="304" width="300" alt="" />
<b>Infos unter:</b><link http://www.bikemap.net/route/1414666 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1414666</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tramin: Mit Arno auf den  Mendelpass</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8975</link>
			<description>Den grauen Alltag hinter sich lassen, abschalten und neue Energie tanken. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Viel Sonne, mediterrane Vegetation und sattes Grün verspricht Tramin. Unter Mountainbikern genießt die Region bereits seit geraumer Zeit einen exzellenten Ruf. Doch auch für Straßenradfahrer hat das Tal zwischen Bozen und Salurn einiges zu bieten. 

<br />Das Tourenangebot steht dem der großen, bekannten Radregionen um nichts nach. Am besten ist man mit Arno vom Bikehotel Arndt, Mitgliedsbetrieb bei „Roadbike Holidays“ unterwegs. Als Hotelier, geprüfter Bikeguide und begeisterter Triathlet zugleich, ist er bekannt für seine Roadbike-Starterpakete im Frühling. Die Natur ist wieder erwacht und verwandelt die Traminer Umgebung in ein Meer aus zartrosa Blüten und einen schier endlosen Blütenteppich. Der berauschende Duft der Apfelblüte begleitet auf leichten und schweren Touren, am Berg und im Tal. Eine der Touren im Südtiroler Unterland, die Arno gerne selber führt, geht über den 1.360 Meter hohen Mendelpass, vorbei am Lago di S. Giustina, durch die unzähligen Obstplantagen im Nonstal und das sanfte Etschtal zurück ins Weindörfchen Tramin am Kalterer See. 
<br />Egal ob Flachetappen oder knackige Alpenpässe, ab Anfang April finden Sie hier die idealen Trainingsbedingungen. 
<br /><link http://www.roadbike-holidays.com/ - external-link-new-window>www.roadbike-holidays.com</link>&nbsp;&nbsp; |&nbsp; <link http://www.hotelarndt.it / - external-link-new-window>www.hotelarndt.it </link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GrandFondo Charly Gaul:  Auf legendären Spuren</title>
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			<description>Im Mittelpunkt des „Legendären Charly Gaul Trento Monte Bondone 2012“ am 22. Juli 2012 stehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Startschuss fällt wie gewohnt im Zentrum der Landeshauptstadt Trient und bringt die Teilnehmer zu den schönsten Ecken des Trentino. Man kann zwischen 3 verschiedenen Streckenlängen auswählen:&nbsp; 138 Kilometer mit harten 4057 Höhenmetern, 69 Kilometer mit 2246 Höhenmetern und 53 Kilometer mit 2103 Höhenmetern.&nbsp; Unvergesslich wird der legendäre Charly Gaul–Anstieg mit seinen 38 Kurven sein. Am Start stehen üblicherweise rund 2000 Radbegeisterte und Superstars wie Gilberto Simoni oder Claudio Chiappucci. Der Radmarathon Charly Gaul ist 2012 die einzige Veranstaltung in Italien, die der UCI World Cycling Tour angehört. 

<br />Die Teilnahmegebühr beträgt bis 15. Mai 2012 28,00 Euro danach 33,00 Euro. In der Gebühr ist Folgendes inbegriffen: Startnummer, Verpflegung, ärztliche Betreuung, Teilnehmerpaket mit typischen lokalen Produkten, Sporttrikots der Veranstaltung, Essens-Gutschein, Transport von persönlichen Dingen vom Start bis zum Ziel, Shuttlebus für die Rückkehr nach Trento (Reservierung ist notwendig).&nbsp; Über Bike &amp; More, dem offiziellen Partner des GF Charly Gaul, können Sie das deutsche Anmeldeformular herunterladen und wenn Sie möchten auch per FAX senden. (Fax Nr. +39 0471 272659) oder Sie buchen über Azienda per il Turismo Trento (www.apt.trento.it) zwei Nächte&nbsp; (Freitag-Sonntag&nbsp; - Zusatznächte möglich) in&nbsp; “Bike Friendly” Agritur-Hotel&nbsp; für 179 Euro. Die Startgebühr zum „La Leggendaria Charly Gaul Trento Monte Bondone 2012” ist da dann auch schon mit dabei. &nbsp;
<link http://www.radsport-rennrad.de/http:// www.laleggendariacharlygaul.it/ - external-link-new-window><br />www.laleggendariacharlygaul.it</link><br /><link http://www.bikeandmore.it/ - external-link-new-window>www.bikeandmore.it</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Saisonopening am Wörthersee</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8883</link>
			<description>Radopening für Straßenfahrer und Mountainbiker</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn der Winter weicht, ölen die Radsportler die Pedale. So früh wie möglich möchten sie sich in den Sattel schwingen und in die neue Saison rollen – natürlich bei idealen Bedingungen. Die liegen näher als mancher denkt! Rund um den Wörthersee in Kärnten finden Radsportler beste Voraussetzungen für einen gelungenen Start in die neue Saison: Vom 27. April bis 1. Mai können die Teilnehmer des Radopening ihren Winterspeck abstrampeln und die Form verbessern. Egal ob Hobbyfahrer oder engagierter Rennradler, es werden Touren in allen&nbsp;Leistungsklassen angeboten. 

Mit einer Durchschnittstemperatur von 21 Grad im Mai bietet die Kärntner Ferienregion rund um den Wörthersee ideale Voraussetzungen. Nicht umsonst treffen sich seit Jahren die weltbesten Triathleten zum Ironman Kärnten. Hinzu kommen abwechslungsreiche und interessante Trainingsstrecken sowie spezielle, auf die Bedürfnisse von Radfans ausgerichtete Hotels.&nbsp; Aber nicht nur Rennradler kommen am Wörthersee auf Ihre Kosten. Der See, die sanften Hügel rundherum, bieten auch für MTB-Fahrer ein ideales Gelände. Das Paket inklusive Halbpension, Willkommensgeschenk und geführten Radtouren ist ab 432,- Euro erhältlich.

Wer neben Radfahren auch noch Laufen und Schwimmen möchte, ist beim Schnupper-Triathlon-Camp genau richtig, das heuer vom 1. bis 3. Juni in Pörtschach am Wörthersee stattfindet und sich sowohl an Triathlon-Einsteiger als auch an mäßig fortgeschrittene Triathleten richtet. Auf dem Stundenplan stehen&nbsp; dabei Techniktraining (Schwimmen, Laufen), gemeinsame Radausfahrten, Wechsel- und Koppeltraining, Kräftigungs- und Dehneinheiten, Materialkunde und Grundzüge der Trainingslehre. Zum Paket, das um 140,- Euro angeboten wird, gehört auch eine Teilnahme am Sprint Triathlon in Pörtschach am 3. Juni.

Eine mit Ex-Radprofi Peter „Paco“ Wrolich zusammengestellte Radkarte präsentiert 18 ausgewählte Trainingstouren, die jederzeit auch selbst erfahren werden können. Sie ist kostenlos bei der Wörthersee Tourismus GmbH erhältlich.

<b>Radtermine am Wörthersee 2012</b>
27.4. – 1.5.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rad Opening am Wörthersee
29.4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; “Wörthersee autofrei” Radler- und Skatererlebnistag
1. – 3.6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnupper-Triathlon-Camp in Pörtschach
3.6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ÖM im Sprint Triathlon in Pörtschach
17.6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Velden Triathlon
1.7. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ironman Austria Triathlon


<b>Auskunft und Buchungen:</b> Wörthersee Tourismus, Tel. 0043-4274-382880, <link http://www.rad.woerthersee.com/>www.rad.woerthersee.com</link>, <link mailto:info@woerthersee.com>info@woerthersee.com</link> ]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 08:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Utah: Unbegrenzte Möglichkeiten</title>
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			<description>Der Asphalt fräst sich häufig schnurstracks durch den roten Wüstensand in einen unendlich blauen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;It’s a hell of a place to loose a cow“, jammerten die gottesfürchtigen Mormonen, als sie einst nach Utah kamen. Sie lebten in ständiger Sorge um ihre Longhorns. Mussten permanent mit Indianerangriffen rechnen. Ein hartes Leben, ohne Raum und Zeit für einen schwärmerischen Blick auf die Landschaft. So nannten sie ihre kleine, ständig bedrohte Siedlung Moab, nach der biblischen Wildnis am Rande von Zion. Heute tuckern Cowboys und Indianer mit fetten Pick Ups über die Prärie. Die grandiose Landschaft aber blieb unverändert!<br />Mountainbikern ist die Gegend längst ein Begriff. Bereits 1969 wurde hier die Schwerkraft neu definiert und Moabs haarsträubender Slickrock-Parcours zur „Mutter aller Trails“. Doch auch für Roadbiker könnten die Bedingungen gar nicht besser sein. Der glatte Asphalt fräst sich häufig schnurstracks durch den roten Wüstensand in einen unendlich blauen Himmel. Die kaum frequentierten Straßen winden sich durch tiefe Canyons oder schrauben sich in alpine Höhen empor. Doch alles der Reihe nach!


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<h2>Hey ho, let‘s go!</h2>
Der Startschuss zu unserer großen Utah-Runde ertönt in Las Vegas. Nevadas Zockerparadies liegt strategisch am günstigsten für unser Vorhaben: Wir wollen die schönsten Routen und Nationalparks Utahs wie an einer Perlenkette aufreihen. Las Vegas ignorieren wir zunächst standhaft – pleite auf Tour gehen, wäre peinlich. Auf der Interstate 15 erreichen wir nach einer guten Stunde mit dem Auto Utah. In Virgin klicken wir die Pedale zur ersten großen Runde ein. Wir steuern sofort in das monumentale Felsenkino des Zion Nationalparks. Die „Towers of the Virgin“ bilden eine massive Felswand. Daneben ragen dutzende tempelähnliche Gebilde aus knallrotem Sandstein in die Höhe. Wir schwenken nach Osten. Schrauben uns mit gehörigem Puls auf zahllosen Serpentinen hoch zum Zion - Mount Carmel – Highway. Am „Checkerboard Mesa“, kurz vor dem Ostausgang des Zion, kratzen wir auf dem Canyon Overlook-Trail mit den Radlatschen über schwarze und rosafarbene Felsen. Die märchenhafte Landschaft ruht in stiller Einsamkeit. Die kurze Wanderung belohnt mit der Vogelperspektive in das dramatische Felsenrund. <br />Gleich bei der zweiten Tour jaulen die Waden. Mount Carmel Junction, Glendale, die Passstraße 143 nach Brian Head steigt mehrfach auf Zugspitz-Niveau an. Zudem wird die Luft da oben dünn und die Temperaturen sinken unbarmherzig. In der Wüstensenke von&nbsp; Las Vegas war das Trikot schon zuviel. Jetzt kramen wir doch tatsächlich Mütze und Handschuhe aus dem Gepäck. Die Espen sind im Oktober bereits quietschgelb gefärbt. Ein betörender Kontrast zu den schwarzen Lavafeldern und den bereits vom ersten Neuschnee leicht angezuckerten Berggipfeln. Der große Vulkanausbruch vor zigtausend Jahren hat ganze Arbeit geleistet. Die kubikmetergroßen Lavabrocken liegen über einen riesigen Landstrich verteilt. Am Straßenrand liegen immer wieder unter die Räder gekommene Elks. Diese große nordamerikanische Hirschart scheint in diesem Abschnitt bevorzugt den Highway für ihre Wanderschaft zu nutzen. Das wird den Tieren oftmals zum Verhängnis.


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<h2>Schneesturm in 3100 Metern Höhe</h2>
Im Cedar Breaks National Monument strampeln wir auf 3100 Metern Seehöhe stets am Abgrund des 600 Meter tiefen Jericho Canyons entlang. Ein spontaner Schneesturm zwingt uns in die Rangerstation. In der urgemütlichen Blockhütte bullert ein nostalgischer Kanonenofen. Zur abfallenden Canyonseite haben die Ranger ein XXL-Panoramafenster installiert. Der Tiefblick in das Amphitheater der rosa-, purpurroten und ockerfarbenen Steinnadeln - den Cedar Breaks - lässt uns ehrfurchtsvoll durch die Zähne pfeifen. Das ist ein Arbeitsplatz!<br />Der Mini-Blizzard zieht im Nu vorüber, aber bei der Abfahrt sind wir über die Armlinge und Beinlinge heilfroh. Parallel zum Red Canyon zielen wir ostwärts – der nächste längere Stopp heißt Bryce Canyon. Auch hier bastelt die Natur äußerst kreativ seit circa 10 Millionen Jahren eine bizarre Zauberlandschaft aus sogenannten Hoodos – den überall im Südwesten vorkommenden, zu Säulen erstarrten Zeugnissen der Erosion. Der folgende Highway 12 wurde mehrfach zu einem der 10 schönsten Routen Amerikas gewählt. Rote Felsen, verschlungene Canyons, versteinerte Wälder – was für ein Überfluss an Schönheit, was für eine Radtour! Mit jeder Radumdrehung verschmelzen wir mehr und mehr mit diesem geologischen Open-Air-Märchen. In Torrey tauschen wir für einen Nachmittag die Sättel. Mit Tara von den Reefriders reiten wir&nbsp; direkt auf das Capitol Reef zu. Eine quasi auf der Spitze erstarrte Welle aus rotem Fels. Ein im Sprung erstarrter, versteinerter Tsunami. Für die ersten Weihen als Hobbycowboy gibt es wohl keine bessere Kulisse. Splash, mein schwarz-weiß gescheckter Mustang, gibt selbst beim Satteln noch leise Schnarchlaute von sich. Wäre Splash ein Auto, wäre er wohl ein Allrad-Diesel-Jeep. Er schwimmt ohne zu murren durch Flüsse, erklimmt steile Anhöhen auf losem Gestein. Selbst bei einem blutigen Anfänger wie mir reagiert er auf jeden Ruck an den Zügeln. Nach fünf Stunden im Sattel steigen wir O-beinig wie Lucky Luke aus dem Sattel. Tara gibt den Pferden Karotten und Trockenfutter. Splash haut ordentlich rein und verfällt sofort wieder in den standby-Modus. Yeah, im nächsten Leben wollen wir gefälligst alle als Cowboys wiedergeboren werden.
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<h2>Outdoor Activities</h2>
Wir machen einen gewaltigen Satz nach Moab, der Nummer eins Utahs in Sachen „Outdoor Activities“. In den überhängenden Granitwällen tummeln sich Extremkletterer. Auf den furchteinflößenden Schaumkronen des Colorado River tänzeln Kajaks und Schlauchboote, Mountainbiker schwirren kreuz und quer durch die Stadt. Vor den Toren der Stadt befinden sich mit dem Arches und Canyonlands zwei der schönsten Nationalparks der Vereinigten Staaten. Im Arches warten Sandsteinbögen in geradezu inflationärer Anhäufung. Genial - die meisten Highlights lassen sich aus dem Sattel besichtigen, wie z.B. den Balanced Rock, der wie ein gigantischer Glockenschlegel verkehrt herum in den Dünen steckt. Ein vier Kilometer langer Abstecher zur sogenannten „Fenster-Sektion“ windet sich zunächst in eine Senke hinab, direkt am Garten Eden entlang. Der Name ist kein bisschen übertrieben. Im tiefstehenden Abendlicht wirkt die Ansammlung aus glühendroten Felstürmen wahrlich paradiesisch. Am Ende führt eine kurze Wanderung zum Turret Arch und den Fensterfelsen. Durch die beiden „Window-Arches“ reicht der Blick zu den über 3000 Meter hohen, schneebedeckten Gipfeln der Manti La Sal Mountains. <br />Gleich vis-a-vis des Arches, nur einen Katzensprung auf dem Highway 191 nördlich und dann links ab, klettert eine Straße hoch in den Canyonlands Nationalpark zum „Island in the Sky“ – der Insel im Himmel. Der Asphaltstreifen schwimmt auf einem Hochplateau und verfolgt den Colorado River, der sich in langgezogenen Mäandern, sogenannten „Goosenecks“ (auf deutsch: Gänsehälse) mehrere hundert Meter tief durch die Felsen wühlt. Auch hier gibt es zahlreiche Sandsteinbögen und großartige Felsformationen en masse. Einer der Felstische wurde durch die Verfilmung des Damen-Road-Movies „Thelma &amp; Louise“ berühmt. Jeder kennt die Schlussszene, wo Susan Sarandon und Geena Davis im gestohlenen Wagen mit Vollgas über die Klippe in den sicheren Tod springen. Nach getanem Job treffen sich Wanderer, Biker und Bootsfahrer übrigens bei Milt’s Stop&amp;Eat. Dort werden seit 1954 Burger von Hand mit den Wunschzutaten belegt und frisch zubereitet. Unser absoluter Favorit: der Double-Chilli-Cheese-Burger: er passt zwar kaum zwischen die Zähne, aber dafür kann man auch getrost auf die Pommes Frites verzichten. Wer danach tatsächlich noch freie Hohlräume in der Magengrube vorfindet, kann diese mit frisch gemachten Milchshakes verdichten. Die Besitzerin von Milt’s war übrigens lange im Leichtathletik-Nationalteam der USA. Die deftigen Burger und Shakes schmecken nicht nur zum Finger abschlecken, sondern haben scheinbar auch die richtige Energie! 
<h2></h2>
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<h2>Von Gottes Hand zersägt</h2>
Wir kurven weiter südwärts. Schon beim ersten Anblick des Monument Valley dudelt eine Endlosschleife mit Westernmelodien in unseren Gehirnen. Die tiefroten Sanddünen und die mustergültigen Plateauberge kennt jedes Kind aus zahllosen Westernklassikern und Werbespots. Schon in den 30er Jahren ritten hier Hollywoods unrasierte Haudegen über die Prärie und manifestierten damit ein weltweit völlig verquertes Indianerbild. Seit 1958 gehören die Stammesgebiete wieder den Navajos. Mit einem 4x4 Pickup organisieren sie Rundtouren durch die wohl berühmteste Filmkulisse der Welt. <br />Ein radikaler Westschwenk durch die Navajo Tribal Lands über Kayenta und Kaibito bringt uns nach Page, das bereits in Arizona liegt. Ein Navajo-Guide mit Bluetooth-Ohrstöpsel und cooler Sonnenbrille driftet uns durch den glutheißen Wüstensand zur nächsten Sensation - dem Antelope Canyon. Das schmale Felsenlabyrinth wirkt, als hätte der liebe Gott mit der Handkreissäge das Felsplateau entzwei gesägt. Im steilen Mittagslicht entsteht in den Korkenzieher-ähnlichen Gängen ein unfassbares, fast schon psychedelisches Farbenspiel. <br />Zurück in Page gönnen wir den Beinen eine Pause und organisieren uns im Glen Canyon Resort ein Kanu. Vom schwimmenden Ponton der Wahweap Marina paddeln wir über den Lake Powell zum monumentalen Castle Rock. Der Glen Canyon-Damm, welcher in Page die Wassermassen des Colorado aufstaut, hat eine fantastische Wasserwelt geschaffen. Auf dem Highway 89 cruisen wir zurück nach Utah. Im seidenweichen Abendlicht kurbeln wir ein letztes Mal durch das rosarote Felsenmärchen des Zion Nationalparks. Was für die Mormonen einst ein harter Prüfstein war, ist für Rennradfahrer die pure Erfüllung!
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<h2>Allgemeine Informationen</h2>
<br /><b>Infos:</b> <link http://www.utah.travel/ - external-link-new-window>www.utah.travel</link>, <link http://www.goutah.de/ - external-link-new-window>www.goutah.de</link> <br /><b>Gratis Karten und Prospekte verschickt</b>: Utah Office of Tourism, c/o Get It Across Marketing &amp; PR, Neumarkt 33, 50667 Köln, Fon:&nbsp; 0221-233 64 06, <b>Fax:&nbsp;</b> 0221-233 64 50, <link mailto:http://utah@getitacross.de/ - external-link-new-window>utah@getitacross.de</link>
<br /><b>Flug</b>: <link http://www.united.com/ - external-link-new-window>www.united.com</link> ,<link http://www.lufthansa.com/ - external-link-new-window> www.lufthansa.com</link>, am besten direkt per Linienflug nach Las Vegas. Salt Lake City, die Hauptstadt Utahs liegt zwar näher an Moab, dafür aber abseits der touristisch interessanten Knotenpunkte. 
<br /><b>Anreise</b>: <link http://www.united.com/ - external-link-new-window>www.united.com</link> , <link http://www.lufthansa.com/ - external-link-new-window>www.lufthansa.com</link>, am besten direkt nach Las Vegas. Salt Lake City, die Hauptstadt Utahs, liegt abseits der touristisch interessanten Knotenpunkte. 
<br /><b>Mietauto in Las Vegas:</b> am besten schon von zu Hause aus buchen, <link http://www.sunnycars.de / - external-link-new-window>www.sunnycars.de </link>
<br /><b>Beste Reisezeit:</b> Mai, Juni und September, Oktober. In den Sommermonaten wird es in den Wüsten brüllend heiß.
<br />Übernachtung: Günstige Motels und Hostels gibt es überall, das DZ ab 30.- $. Las Vegas wird zum Wochenende hin immer erheblich teurer. Wir haben unter der Woche für drei Nächte im DZ/Frühstück im Hooters gerade mal 83.- $ bezahlt. <link http://www.hooterscasinohotel.com / - external-link-new-window>www.hooterscasinohotel.com&nbsp;</link>&nbsp; 
<br /><b>Veranstalter:</b> <link http://www.valhallatours.de/ - external-link-new-window>www.valhallatours.de</link> bietet eine ähnliche Rundtour an.<br />Tipp: Sämtliche Parks verfügen über hervorragend koordinierte Visitor Centers. 
<br /><b>Reiten im Capitol Reef: </b><link http://www.ridethereef.com / - external-link-new-window>www.ridethereef.com </link>
<br /><b>Sämtliche Outdooraktivitäten in Moab</b>: <link http://www.discovermoab.com/ - external-link-new-window>www.discovermoab.com</link>
<br /><b>Bester Burger auf der gesamten Tour:</b> <link http://www.miltsstopandeat.com/ - external-link-new-window>www.miltsstopandeat.com</link> in Moab, legendär! 
<br /><b>Bootstouren auf dem Lake&nbsp;Powell:</b> <link http://www.lakepowell.com / - external-link-new-window>www.lakepowell.com </link>
<br /><b>Antelope Canyon:</b> <link http://www.antelopecanyon.com/ - external-link-new-window>www.antelopecanyon.com</link> 
<br /><b>Literatur/Karten:</b> Der ADAC hat kommentierte, übersichtliche Straßenkarten für die grobe Urlaubsplanung (für Mitglieder umsonst). Straßenkarten gibt es bei Visitor Centers umsonst. Zu den Trails gibt es vor Ort eine Riesenauswahl in den Bikeshops. Reiseführer (engl.): Aus der Reihe „Lonely Planet“, Southwest - Arizona, New Mexico, Utah; dicker Schinken mit erstklassigen Infos. In Deutsch: Stefan Loose Verlag, Südwesten USA, Reise Know-How, Durch den Westen der USA
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			<category>Reise</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tannheimer Tal: Traumpfade für Asphalthelden </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8851</link>
			<description>Kilometerlanges Rollen durch herrliche Natur und frischer Fahrtwind um die Nase: Das macht für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Tannheimer Tal bietet ein umfassendes Streckennetz für Rennradler an. Insgesamt gibt es 22 ausgearbeitete Touren für alle Könnensstufen in einem handlichen Booklet. Michael Keller, Geschäftsführer der Tourismusregion und ehemaliger österreichischer Mountainbike-Bundestrainer, ist jede Route persönlich abgefahren und hat wichtige Infos zu deren Kartierung geliefert. Die Broschüre zeigt alle Routen inklusive Kilometer- und Höhenangabe sowie Streckenbeschreibung, Höhenprofil und Landkarte. Der besondere Service: Das Material ist wasserfest und kann während der Fahrt in der Trikottasche verstaut werden. Das Booklet kostet 9,60 Euro und ist beim Tourismusverband Tannheimer Tal erhältlich. 

Die kürzeste beschriebene Route zählt 52 Kilometer und überwindet 370 Höhenmeter, die längste bringt 216 Kilometer bei 2.247 Höhenmetern auf den Radcomputer. Dazwischen gibt es zahlreiche Strecken für jedes Fahr- und Konditionsniveau: Sechs leichte, zwölf mittlere und vier schwere Touren mit insgesamt 2.500 Kilometern Länge stehen zur Auswahl. 

Das Konzept ist durchdacht bis hin zur Übernachtungsmöglichkeit – insgesamt 16 Gastgeber zählen zu den rennradfreundlichen Unterkünften. Die Bandbreite reicht von der einfachen Pension bis zum 4-Sterne-Superior-Hotel. Sie alle bieten einen extra Fahrradraum oder die Möglichkeit, das Rad mit aufs Zimmer zu nehmen. Außerdem gibt es Werkzeug, Sportleressen und einen Wäscheservice vor Ort. Eine Übernachtung im Doppelzimmer inklusive Frühstück kostet ab 20 Euro pro Person. 

Wer sich fit genug fühlt, startet beim Rennrad-Marathon Tannheimer Tal am 15. Juli, die Online-Anmeldung ist bereits aktiviert. Für Hobby-Radler und Rolleure sind die überwiegend flachen 130 Kilometer gut zu bewältigen. Wer die konditionelle Herausforderung sucht, meistert die 230-Kilometer-Distanz mit 2.940 Höhenmetern. Das genaue Programm, welches von Ex-Radprofi Marcel Wüst begleitet wird, finden sie unter <link http://www.rad-marathon.at/>www.rad-marathon.at</link>. 

Weitere Informationen sind erhältlich beim Tourismusverband Tannheimer Tal unter www.tannheimertal.com und +43 (5675) 62 20 0.]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mallorca: Eine Radlänge bis zum Profi</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8782</link>
			<description>Grupotel Hotels &amp; Resorts mit Radsport-Zentren auf Mallorca</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Mallorca zählt im Frühling zu den Hot Spots der Rad-Szene. Auf der Baleareninsel trainieren dann zahlreiche Profiteams und machen sich fit für die bevorstehende Saison. Aber auch Hobby-Radler freuen sich über abwechslungsreiche Etappen entlang der Mittelmeer-Küste, kräftezehrende Anstiege im Tramuntana-Gebirge oder gemütliches Dahingleiten im Inselinneren. Dabei können sie mit etwas Glück auch das eine oder andere bekannte Gesicht unterm Helm entdecken.&nbsp;<link http://www.grupotel.com/></link>
In Zusammenarbeit mit den Radsport-Spezialisten „Bicycle Holidays Max Hürzeler“ und „Fred Rompelberg Bicycles“ bietet Grupotel Hotels &amp; Resorts in zwei hotelinternen Radsport-Zentren umfangreichen Service. Im Grupotel Playa de Palma Suites &amp; Spa sowie im Grupotel Gran Vista &amp; Spa können hochwertige Mountainbikes, Sport- oder Rennräder ausgeliehen werden – im Grupotel Gran Vista &amp; Spa beispielsweise ab 75 Euro pro Woche. Im Rahmen des Radsport-Pakets steht gegen Gebühr ein abschließbarer Keller für mitgebrachte Bikes bereit. Außerdem erhalten Radurlauber detailliertes Informations- und Kartenmaterial. Wer nicht alleine in die Pedale treten möchte, nimmt an geführten Gruppentouren teil.
Neben den beiden mit Radsportzentren ausgestatteten Häusern eignen sich auch weitere Hotels von Grupotel aufgrund ihrer radsportfreundlichen Ausrichtung als „Basislager“. Einige der Unterkünfte verfügen über einen modernen Wellnessbereich – der Entspannung nach einer anstrengenden Tour steht also nichts im Wege. Informationen und Buchung unter <link http://www.grupotel.com/>www.grupotel.com</link>

RennRad-Touren in Mallorca finden Sie im Übrigen <link http://www.radsport-rennrad.de/reise/detailansicht-reise/artikel/mallorca-spezial-die-daten-der-touren-als-link.html - external-link-new-window>hier</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Roadbike Holidays“: 4 Jahreszeiten im Sattel </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8737</link>
			<description>Wintersonne auf den Kanarischen Inseln, Saisonstart oder Ausklang südlich der Alpen, Bergsommer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ausgewählte Bike-Stationen in Spanien und 33 spezialisierte Hotels in Österreich und Italien sind für die Helden der Landstraße gerüstet. 

<b>Ab in den Süden <br /></b>Der Winter ist für Rennradler einfach zu lang. Süden, Sonne und Meer klingen da nach einer verlockenden Alternative. Und „Roadbike Holidays“ hat&nbsp; ausgewählte Partner im Süden : Zwei Radstationen auf den Kanarischen Inseln und Hotels am Gardasee, in den Marken und der Emilia Romagna sind das Erfolgsrezept gegen Kälte und Schnee in der Heimat. 

<b>Typisch „Roadbike Holidays“:</b> <br />Radkompetenz, Service, Qualität und Leistung stehen bei den Reisespezialisten im Vordergrund. Die „Roadbike-Extras“ wie geführte Touren, Spezialangebote für Clubs oder Vereine, Rennradverleih und Begleitfahrzeuge, Trikotkategorie&nbsp; – hier findet jeder Biketyp genau das richtige Urlaubsambiente.
Weitere Informationen und Angebote finden Sie unter<link http://www.roadbike-holidays.com/> www.roadbike-holidays.com</link> ]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mallorca Spezial: Die Daten der Touren als Link</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8719</link>
			<description>In RennRad 1/2.2012 haben wir Ihnen 20 der besten Touren auf Mallorca vorgestellt. Damit Sie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tour 1 
<b>Port D‘Andratx und zurück</b>: <link http://www.bikemap.net/route/1209351>http://www.bikemap.net/route/1209351</link>

Tour 2
 <b>Paguera - Valldemossa:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1211823 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1211823</link>
<br />Tour 3
<b>Bergtour vom Ballermann:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1223157 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1223157</link>

Tour 4
<b>Palma und der Puig:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1223207 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1223207</link>

Tour 5
 <b>Grundlagen ab Palma:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1223232 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1223232</link>

Tour 6
 <b>Eine Acht in die Mitte:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1227249 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1227249</link><br /><br />
Tour 7
 <b>Klosterrunde von Cala Millor:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1227530 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1227530</link><br /><br />Tour 8
 <b>Sackgassentour von Cala Rajada:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1228787 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1228787</link><br /><br />Tour 9
 <b>Kloster Lluc von Can Picafort:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1229277 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1229277</link>

Tour 10
 <b>Von Can Picafort zum Cap Formentor:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1229559>http://www.bikemap.net/route/1229559</link><br /><br />Tour 11
<b>Klosterrunde von Can Picafort:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1229573 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1229573</link><br /><br />Tour 12
 <b>Eremita Betlem von Can Picafort:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1229601 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1229601</link><br /><br />Tour 13
 <b>Große Schleife von Can Picafort:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1229624 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1229624</link><br /><br />Tour 14
<b>Orient von Can Picafort:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1229656 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1229656</link>

Tour 15
<b>Puig Major von Can Picafort:</b><link http://www.bikemap.net/route/1229718 - external-link-new-window> http://www.bikemap.net/route/1229672</link><br /><br />Tour 16
 <b>Hügeltour von Can Picafort:</b>&nbsp; <link http://www.bikemap.net/route/1229718 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1229718</link><br /><br />Tour 17
<b>Sa Calobra von Playa de Muro:</b>  <link http://www.bikemap.net/route/1243087 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1243087</link>

Tour 18
 <b>Deia Tour von Sineu:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1243176 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1243176</link>
<br />Tour 19
<b>Kleine Klosterberge von Sineu:</b><link http://www.bikemap.net/route/1243176 - external-link-new-window> http://www.bikemap.net/route/1243176</link><br /><br />Tour 20
<b>Ab in den Süden aus Sineu:</b> <link http://www.bikemap.net/route/1243376 - external-link-new-window>http://www.bikemap.net/route/1243376</link>]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktivhotel Santalucia: Mannschafts-Rennradtraining am Gardasee im Frühjahr und Herbst 2012</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8662</link>
			<description>Die Region um den Gardasee bietet durch das milde, mediterrane Klima auch im Frühjahr und Herbst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den idealen Rahmen für ihr eigenes Training finden Sie im neu renovierten Aktivhotel Santalucia***: Mit der absolut ruhigen und dennoch zentralen Lage (nur 200 Meter bis zur Ortsmitte von Torbole) ist es bestens geeignet um Ruhe und Erholung nach dem Training zu erfahren. Sportmassagen und der gemütliche Wellnessbereich mit finnischer Sauna, Bio-Sauna, Kneippbecken und Solarium runden das Angebot ab. Gerne wird auch ein Massageraum für den eigens mitgereisten Mannschafts-Betreuer zur Verfügung gestellt.
<br />Auch Gilberto Simoni und weitere Fahrer des Giro d’Italia und des Giro del Trentino sind Freunde des Hauses und oft  zu Gast im Aktivhotel.
<br />Für die Zeit vom <b>18.02. bis 31.03.2012</b> und vom <b>07.10. bis 17.11.2012</b> gibt es im Aktivhotel Santalucia ein ganz besonderes Angebot für Rennrad-Mannschaften:
<br />Bereits ab<b> € 224,- p.Person im DZ für 7 Nächte</b> kann man dort inklusive reichaltigem Sportlerfrühstück, isontonischen Getränken, Lunchpaket, Abendessen (Buffet) Saunaset, Wäscheservice, sowie bei freier Benutzung des Wellness- und Fitnessbereichs übernachten. Der Preis ändert sich je nach Dauer des Aufenthaltes und Anzahl der Teilnehmer.<link booking@aktivhotel.it - mail></link>

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter <link http://www.aktivhotel.it/de/training/ - external-link-new-window>www.aktivhotel.it</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Styrkeprøven in Norwegen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8659</link>
			<description>540 Kilometer, 4300 Höhenmeter. Die Styrkeprøven von Trondheim nach Oslo macht ihrem Namen auch in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die ersten 160 Kilometer auf dem Weg von von Trondheim nach Oslo geht es fast stetig bergan! Oben angekommen fahren Sie rund 50 Kilometer auf dem Hochplateau Dovrefjell nicht selten von Schnee ummantelt, bevor es nach Lillehammer stetig bergab geht. Rund 350 Kilometer haben Sie in der Olympiastadt von 1994 in den Beinen. Die letzten 190 Kilometer führen durch kupiertes Gelände und die Strecke ist geprägt von einem ständigen Auf und Ab. Erfahrene Teilnehmer fürchten dieses letzte Drittel der Kraftprobe am meisten. &nbsp;
&nbsp;<br />Trotz der Strapazen und harten, äußeren Bedingungen, die Styrkeprøven erfreut sich großer Beliebtheit. Mit inzwischen rund 5500 Teilnehmern ist die Veranstaltung seit ihrer Gründung im Jahr 1967 zu einem nationalen Großereignis gewachsen, das internationalen Ruf genießt. &nbsp;
<br />Hobbyteams aus aller Welt jagen Jahr für Jahr die schnellste Zeit. Seit 2009 liegt diese bei 12:51:04 Stunden für 540 Kilometer, aufgestellt vom Velo Club Zoncolan. Falls Sie sich 2012 selbst auf die Kraftprobe stellen möchten, bietet der deutsche Vertreter unter www.styrkeproven.net Möglichkeiten an, sich in Gruppen zu organisieren. Ansprechpartner Axel Fehlau plant Zielzeiten von 16, 18 und 20 Stunden. Klicken Sie mal rein und lassen sich anstecken.<br /><br /><br /><link http://www.styrkeprovon.no/ - external-link-new-window>www.styrkeprovon.no</link>&nbsp; |&nbsp; <link http://www.styrkeproven.net/ - external-link-new-window>www.styrkeproven.net</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reisetipp für 2012: Vätternrundan – Seerundfahrt auf schwedisch</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8651</link>
			<description>Schweden ist für seine Möbelhäuser oder Knäckebrote bekannt. Doch aus der Radsport-Sicht gibt es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die größte Amateurfahrradtour der Welt&nbsp; lockt regelmäßig rund 20.000Teilnehmer aus bis zu 35 verschiedenen Ländern an. Start und Ziel ist in Motala, von wo aus der sechstgrößte See Europas, der Vättern, umrundet wird. Für die 300 Kilometer gibt es keine Zeitbegrenzung – man kann sich also Zeit lassen. Nur die Öffnungszeiten der Verpflegungszonen sollte man einhalten. Nächstes Jahr findet die Vätternrundan vom 15. bis 16. Juni statt.
<br />Reiseveranstalter: <link http://www.schulz-aktiv-reisen.de/ - external-link-new-window>www.schulz-aktiv-reisen.de</link>&nbsp; |&nbsp; Reisedauer: 13. bis 18 Juni&nbsp; |&nbsp; Reisekosten: 770 Euro<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reisetipp für 2012: Maratona dles Dolomites </title>
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			<description>Kurz und Schmerzvoll: mit 138 Kilometern ist der Maratona dles Dolomites relativ kurz. Doch der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[... 4190 Höhenmeter warten auf die Teilnehmer und prägen die Härte des Marathons. Von La Villa bis Corvara warten Pässe wie der Sella, Giau oder Falzarego. Die Ausgabe 2012 findet am 1. Juli statt.
<br />Reiseveranstalter: <link http://www.interair.de/ - external-link-new-window>www.interair.de</link><br />Reisedauer: 29. Juni bis 02. Juli<br />Reisekosten: 259 Euro (DZ Halbpension)]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dem Winter einfach davonradeln</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8606</link>
			<description>Hauen Sie in der dunklen und kalten Jahreszeit doch einfach mal ab: Wir haben drei tolle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mallorca-Rundreise mit dem Rennrad</b>
„<i>Es gibt gute Gründe, warum die größte der Baleareninseln das Trainingsmekka internationaler Radsportprofis ist</i>“, erläutert Kristine Simonis, Geschäftsführerin des Radreiseanbieters Radissimo aus Karlsruhe. Unterschiedliche Regionen locken Rennradfahrer mit ihrer landschaftlichen Vielfalt: der heiße Süden mit weiten Feldern, die an zahlreichen Sandstränden und Felsfjorden reiche Nordost- und Ostküste, die flache Mitte, „Es Pla“, die nur von kleinen Hügeln durchzogen ist. Imposant erstreckt sich dagegen die Serra de Tramuntana, die an mehr als 40 Stellen über 1000 Meter in die Höhe ragt. Es gibt kaum einen Trainingsanspruch, den „La Luminosa“ – die Erleuchtete, wie die Insel von ihren Bewohnern liebevoll genannt wird – nicht erfüllen könnte.
Radissimo bietet ab dem Frühjahr 2012 wieder eine individuelle Rennradreise auf Mallorca an, die in acht Tagen und rund 570 Kilometern zu den Höhepunkten der Insel führt. Dank der vielseitigen Topografie erwarten die Reisenden sowohl Flachpassagen als auch welliges Terrain, kurze Rampen und lange Anstiege. „<i>Die Straßen Mallorcas eignen sich bestens zum Rennradeln“</i>, so Simonis.
<br /> <b>Tasmanien-Rundreise in der Gruppe</b>
Wer sich nicht bis zum Frühjahr gedulden möchte und dem Winter am liebsten ganz davonradeln würde, findet „Down Under“ verlockende Möglichkeiten. Nach Tasmanien, der größten zu Australien gehörenden Insel, führt eine 19-tägige Radtour, die Radissimo im Januar und Februar 2012 empfiehlt. 650 Kilometer sind dabei per Rad zu absolvieren. <i>„Trotz der relativ kleinen Fläche Tasmaniens durchfahren unsere Reisenden verschiedene Landschafts- und Klimazonen. Wir haben neben den Radtouren auch einige Besichtigungen und kürzere Wanderungen zu besonders schönen Zielen eingeplant“</i>, erläutert Simonis. <i>„Unser Anspruch ist, die Reisenden an versteckte Orte zu führen, die sie alleine auf einer privaten Radtour nie finden würden.“</i> Die Reise führt von Launceston über Evandale und St. Helens nach Swansea sowie zur Hauptstadt Tasmaniens: Hobart. Auf unberührte Landschaften können sich die Radreisenden ebenso freuen wie auf den längsten Strand Tasmaniens oder die Möglichkeit, in den Dünen zu surfen.
<br /> <b>Neuseeland-Rundreise mit Rad und Bus</b>
Die spektakuläre Natur der beiden Inseln, die Neuseeland bilden, sind spätestens seit den „Herr der Ringe“-Filmen einem breiten Publikum bekannt: Vulkane, heiße Quellen, reißende Flüsse, Wälder und schneebedeckte Gebirge, Fjordland. Gleichzeitig ist Neuseeland mit nur vier Millionen Einwohnern sehr dünn besiedelt. „Die Straßen sind generell ruhig und bieten spektakuläre Ausblicke auf die Landschaft, deshalb eignet sich dieses Land so vorzüglich als Fahrradreiseland“, meint Radissimo-Geschäftsführerin Simonis. Eine kombinierte Bus- und Fahrradtour des Radreiseanbieters eröffnet Interessierten die Möglichkeit, Höhepunkte beider Inseln zu erleben.

Die 19-tägige Radtour, die Reisende auf rund 650 Kilometern im Sattel bestreiten, führt über Auckland, Whitianga und mehreren Nationalparks zu Neuseelands Hauptstadt Wellington und dann weiter nach Nelson, Fox Glacier, Queenstown und Christchurch. „In Neuseeland bieten wir auch spezielle Touren für Mountainbiker oder Rennradfahrer an“, sagt Simonis. 

<b>Informationen</b>
Radreise-Interessierte können den aktuellen Katalog oder Details zu den beschriebenen Reisen telefonisch (Telefon +49&nbsp;(0)721/35&nbsp;48&nbsp;18-0), per Fax (+49&nbsp;(0)721/35&nbsp;48&nbsp;18-18) oder <link info@radissimo.de - mail>E-Mail </link>sowie im Internet unter <link http://www.radissimo.de/ - external-link-new-window>www.radissimo.de</link> anfordern.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lanzarote: Die Triathlon-Insel</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8574</link>
			<description>Lanzarote, Austragungsort des wohl schwersten Ironman der Welt und weiteren Topevents, lockt nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bedingt durch das traumhafte Klima können die Sportler von Oktober bis Mai ihr vorbereitetes Trainingsprogramm locker durchziehen. 
<br />Die Radstation Lanzarote Bike (Partner von Road Bike Holidays) im Hotel Costa Calero ist nur fünf Kilometer vom jährlichen Start des Triathlon entfernt. Von dort aus sind die Fahrten über die gesamte Insel leicht zu realisieren. Ob in dem bizarren Norden oder an den Stränden Famaras vorbei, durch die Weinstraße oder die Mondlandschaft der Feuerberge, jeder Teil der Insel hat seinen eigenen Reiz. 
<link http://www.roadbike-holidays.com/ - external-link-new-window>www.roadbike-holidays.com</link>, <link http://www.lanzarote-bikes.com/ - external-link-new-window>www.lanzarote-bikes.com</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreta, das neue Mallorca!?</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8573</link>
			<description>ProSports Events mit neuem Angebot auf Kreta </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer Fläche von 8.300 Quadratkilometern ist die griechische Insel Kreta die Fünftgrößte im gesamten Mittelmeerraum und hat mit 300 Sonnentagen im Jahr ein Klima, das einzigartig in Europa ist. Mit 1050 Kilometern Küstenlinie, einem gut ausgebauten Straßennetz mit verkehrsarmen Landstraßen und einsamen Gebirgspässen bietet sich dem Radsportler ein Trainingsgebiet der Extraklasse an.

Zur Vorbereitung auf die kommende Radsport-Saison und fern ab vom Massentourismus bieten „Prosport Events“&nbsp; ab dem 23.03 bis 04.05.2012 geführte Trainingstouren durch die einmalige Landschaft Südkretas an.<br />Rennradfahren mit erfahrenen Guides auf verkehrsarmen Landstraßen und einsamen Gebirgspässen sollen jede Ausfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Spezielle Workshops zu den Themen Fahrtechnik, Training und Fahrradpflege sollen Langeweile verhindern. Der Veranstalter verspricht ein reichhaltiges Freizeitangebot, dass neben dem Training für einen rundum perfekten Urlaub sorgen soll.

Egal ob Lizenz-, Amateur-, Hobby- oder Freizeitfahrer, es ist laut Veranstalter für jeden etwas dabei. Speziell für Radsportlerinnen sollen Trainingsgruppen bestehen, die von erfahrenen Frauen aus der Radsportszene geleitet werden. Aufgeteilt in fünf Leistungsgruppen starten samstags, sonntags, montags, mittwochs und donnerstags (Ruhetag Dienstag) bis zu zwölf verschiedene Touren. Die Geschwindigkeit orientiert sich immer am Ende der Trainingsgruppe, und wenn man mal wirklich einen schlechten Tag hat, so ist laut Veranstalter im Servicefahrzeug immer ein Platz frei. Alle Touren sollen von erfahrenen Bikeguides geleitet und zusätzlich von einem Service-Fahrzeug begleitet werden. Prosports verspricht, dass jeder Teilnehmer wieder an der Radstation ankommt. 
<br /><link http://www.crete-cycling.com>www.crete-cycling.com</link>
]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reisetipp für den Herbst #3: Rennradcamp auf Mallorca</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8479</link>
			<description>Für Kurzentschlossene ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 15.10.-22.10.2011 gibt es die Möglichkeit, auf der Radsportinsel Mallorca ins Trainingslager zu gehen. Mit der Unterstützung von Weltmeisterin Hanka Kupfernagel, Spitzensportler André Greipel, Olympiasieger Mario Kummer und dem Radrennfahrer Marcus Burghardt wird im Robinson Club Cala Serena die Rennradwoche No 2 stattfinden. Beim täglichen Training wird die Radsportsaison auf den Balearen verlängert. Neben Trainingseinheiten in kleineren Leistungsgruppen wird sich in beiden Wochen auch mit dem Thema Materialkunde auseinandergesetzt. Auf Mallorca können außerdem Laufräder der Firma Lightweight sowie Helme von Uvex getestet werden.
Inforamtionen unter <link http://www.robinson.com/ - external-link-new-window>www.robinson.com</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reisetipp für den Herbst #2: Andalusien mit Bernd Grabsch</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8478</link>
			<description>Weltmeisterlich ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie träumen davon, Ihre Radsaison unter der Herbstsonne Andalusiens und in professioneller Begleitung ausklingen zu lassen? Die beiden Profis Enrico Poitschke und Bert Grabsch (ehemaliger Zeitfahrweltmeister der Profis!) zeigen Ihnen die Schönheiten Andalusiens, der südlichsten Provinz Spaniens. Auf lockeren Ausfahrten in verschiedenen Leistungsklassen erkunden Sie die weißen Städte und Dörfer und genießen die traumhafte Gegend des Sherry und Flamenco und haben schon dort genügend Zeit, mit den beiden Stars zu plaudern.<b></b>
<b>Termin: </b>21.10. – 28.10.2011, <br /><b>Preis:</b> ab 1. 713 Euro, 
Informationen unter <link http://www.prostyle-world.de/ - external-link-new-window>www.prostyle-world.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reisetipp für den Herbst #1: Vuelta Cicloturista Internacional</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8477</link>
			<description>23. Gran Canaria Rundfahrt für Hobbysportler 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gran Canaria zählt im Winter zu den beliebtesten Rennrad-Locations Europas. Ein erster Saisonhöhepunkt im Spätherbst ist die Vuelta Cicloturista Internacional vom 05.-10. Dezember, die in diesem Jahr zum 23. Mal stattfindet. Rund 350 Hobbyfahrer aus ganz Europa nehmen die 5 Etappen mit insgesamt 360 km und 4.300 Höhenmetern in Angriff. 
<br />Gefahren wird im Peloton ohne Zeitnahme, jedoch mit einem permanenten Service-Begleitfahrzeug. Ein Highlight im Rahmen der Cicloturista ist die Escalada am 08. Dezember. Das alljährliche berüchtigte Bergzeitfahren führt von Agüimes zum höchsten Gipfel Gran Canarias, dem Pico de las Nieves auf 1.950 Metern. Mit einer Streckenlänge von 23 km und Steigungen bis zu 23 Prozent ist die Escalada somit zu Recht eines der härtesten Bergrennen für Hobbyfahrer in Europa..
<br />Free Motion als offizieller Partner des Veranstalters bietet den Teilnehmern die neuesten Mieträder von Cannondale (Modelle 2012) sowie Komplettpakete inkl. Hotel, aller Teilnahmegebühren und Flughafentransfer. Mit 7 Übernachtungen in einer der schönsten Bungalowanlagen in Maspalomas, dem Cordial Green Golf, gibt es die Radsportwoche ab 539 Euro pro Person im Doppelzimmer.
<b>Informationen unter </b><link http://www.free-motion.net/ - external-link-new-window>www.free-motion.net</link>&nbsp;<link http://www.sportcanarias.com/ - external-link-new-window> www.sportcanarias.com</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein See zum Verlieben: Rennrad-Reise rund um den Wörthersee </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8415</link>
			<description>Märchenhaft waren einst die Geschichten um das „Schloss am Wörthersee“. Sagenhaft ist die Legende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war ein rauschendes Fest und die gesamte Haute-Volée der Stadt gab sich bei Tanz und Buffet ein glanzvolles Stelldichein. Kein Wein, der zu teuer gewesen wäre, kein Tanz den man ausgelassen hätte an diesem Abend. Die Musik tönte bis in die nahen Berge hinauf und vom Geläut der Kirchenglocken war kaum etwas zu hören, als diese den nahenden Ostersonntag ankündigten. Doch kaum war der letzte Glockenton verhallt, öffnete sich schwungvoll die prächtige Tür zum Festsaal und ein kleines Männlein trat ein. Mit rauschendem Bart und grauem Gewand konnte es unmöglich ein später Gast sein und seine Worte passten kaum zur tollen Stimmung: „O ihr gottlosen Schwelger&quot;, lamentierte der Kurze. „Wisset ihr nicht, welche Feier wir morgen begehen? Kehret heim, ehe euch strenge Strafe erreicht!&quot; Betretenes Kichern im Saal, ein spöttischer Zwischenruf und schon war das Männlein verschwunden. Die Kapelle spielte wieder auf und ein paar schwungvolle Takte später war die bizarre Episode vergessen. Doch kurz vor Mitternacht öffnete sich das Portal abermals und der graue Spielverderber trat nochmals auf den Plan. Diesmal trug der Bärtige ein kleines Fässlein unter dem Arm und mahnte die Feiernden nochmals zu Andacht und Buße. Ansonsten, drohte er, „öffne ich den Hahn des Fässchens, und Tod und Verderben kommt über euch!&quot; Doch wieder lachte die Festgesellschaft nur und spottete um so lauter, bis Punkt Mitternacht ein Gewitter hervorbrach und mit einem Schlag alle Lichter verloschen. Das eisgraue Männlein verschwand in der Dunkelheit, aber sein Fässlein lag am Boden. Aus dem Hahn liefen Fluten klaren Gebirgswassers, die im Nu den Raum, das Gebäude und die ganze Stadt füllten. Niemand von den gottlosen <span lang="DE">Besuchern, so die Sage, habe sich damals retten können und wo einst die stolze Stadt ihre Paläste gen Himmel reckte, liegt heute der Wörthersee – der glasklare Mittelpunkt eines famosen Rennradler-Reviers. </span>
<h2 align="left">Sagenhafte Vielfalt</h2>
Für die Erkundung der Region rund um Kärntens größten See ist das idyllische Örtchen Velden die perfekte Basis. In Deutschland kennt man den Ort aus der Fernsehserie „Ein Schloss am Wörthersee&quot;: Die Freuden und Leiden im Veldener Schlosshotel bannten Anfang der 1990er Jahre ein großes Publikum vor der Mattscheibe und setzten Roy Black ein filmisches Denkmal. Kaum ein deutscher Mime verzichtete damals auf einen Auftritt in einer der 34 Folgen und neben Nina Hagen oder Harald Juhnke lernten sogar US-Stars wie Larry Hagmann oder Telly „Kojak&quot; Savalas den Wörthersee kennen. Heute ist das Schloss ein schmuckes Wahrzeichen des 8.800-Seelen-Ortes Velden und ein guter Startpunkt für eine Kennenlern-Runde um den See. Die mittelschwere Tour (siehe Tour-Info) von etwa 70 Kilometern hat knapp 1.000 Höhenmeter aufzubieten und beschreibt einen weiten Bogen um den Wörthersee. Der ist zwar während der Tour nicht immer zu sehen, doch dafür hat die Strecke so viele wunderschöne Ein- und Ausblicke parat, dass man bisweilen vergisst, auf die Straße zu achten. Im Süden ragen die felsigen Zacken der Karawanken <span lang="DE">als ständige Begleiter in den Himmel und ihr Gipfelgrat markiert die nahe Grenze zu Slowenien. Ein besonders schöner Streckenabschnitt führt zwischen Schiefling und Viktring durch das Keutschacher Seental: Genussradeln pur. Wer sich in Schiefling schon eine Rast verdient hat, darf sich einen Zwei-Kilometer-Abstecher zum Trattnigteich gönnen. Dort bietet sich der hübsche Landgasthof für eine zünftige Erfrischung an, die man am besten auf der Terrasse mit Blick auf den blaugrünen Teich genießt. Und wer sich von der Idylle gar nicht mehr wegbewegen mag, bucht einfach eines der gemütlich-rustikalen Gasthof-Zimmer bei Familie Ramusch.</span>
<h2 align="left">Besuch beim „Mandl&quot;</h2>
Am westlichen Ende des Wörthersees kratzt die Runde die größte Stadt Kärntens an. Klagenfurt ist zumindest für eine ordentliche Espresso-Pause gut oder – nach Radler-Feierabend – zum Shoppen. Und wenn man einmal da ist, kann man auch ruhig dem „Wörthersee-Mandl&quot; einen Besuch abstatten. Mit seinem Wasserfässchen unterm Arm ziert es in der Kramergasse einen Brunnen.
Aus der Stadt hinaus führt der Weg über Moosburg und Stallhofen direkt ans Nordufer des Wörthersee, vorbei an der Burgruine Leonstein, die bereits 1202 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Beim Bewunderns des mittelalterlichen Gemäuers gilt es, noch mal ordentlich Sauerstoff zu tanken, denn auf dem Weg nach St. Martin und Oberdorf sind einige Höhenmeter zu absolvieren. Dafür geht es danach relativ entspannt wieder zurück nach Velden – vielleicht mit einem Stopp bei einem Buschenschank am Wege. In den urigen Bauernwirtschaften kommen nur Speisen und Getränke aus eigener oder regionaler Produktion auf den Tisch und wenn sich der Bauer auch auf der Herstellung von Most oder Obstler versteht – umso bes<span lang="DE">ser. Aber selbst für die typische „Brettljause&quot; mit Schinken und frischem Bauernbrot lohnt der Halt allemal. Gestärkt geht es auf die letzten Kilometer zurück nach Velden, wo der See in den Sommermonaten eine wahrhaft verlockende Option zum Tourabschluss ist.</span>
<h2 align="left">Verwöhntage für Radler</h2>
Den eleganten Sprung ins kühle Blau wagt man im Veldener Strandbad oder – etwas exklusiver – vom Privatstrand eines der Seehotels. Der „Hubertushof&quot; hat für seine radelnden Gäste neben einem wunderschönen Spa-Bereich auch eine „Panorama-Sauna&quot; direkt am See zu bieten: Aus den großen Fenstern weitet sich der Blick auf den See und die graue Krawanken-Silhouette – Urlaub für die Seele.
Freilich muss auch der Leib nicht schmachten, wenn Andreas Staudacher seine Kreationen aus regionalen Zutaten auftischt. Der Hubertushof-Küchenchef setzt dabei auf einen frischen Mix von Kärntner Spezialitäten mit leckeren Einflüssen aus dem nahen Italien. Das schmeckt nicht nur, sondern macht auch fit für den nächsten Tag im Sattel, den Hotelier Robert Kenney gern auch gemeinsam mit seinen Gästen verbringt. „Ich fahre seit über 20 Jahren Rennrad und wenn wir gemeinsam in der Region unterwegs sind, zeige ich ihnen gerne die schönsten Ecken&quot;, sagt er. Weil immer mehr Rennradler den Wörthersee als Trainingsrevier entdecken, will Kenney das Service-Angebot bis zur nächsten Saison weiter ausbauen. „Ein neuer Fahrradraum wird bis nächstes Jahr fertig sein, dazu kommen eine Servicestation in Kooperation mit einem örtlichen Fahrradhändler und Touren mit einem zertifizierten Rennrad-Guide&quot;, erklärt er das Konzept. Dazu gehört im Hotel auch allerlei Komfort für nichtradelnde Ehefrauen, denn „wenn die Herren mit dem Rad ihren Spaß haben, soll es den Damen schließlich auch gut gehen&quot; fügt die Gastgeberin Renate Kenney hinzu, deren Familie seit vier Generationen den Hubertushof bewirtschaftet.
<h2 align="left">Harter Tobak</h2>
Wie wichtig ein perfektes Hotelfrühstück sein kann, zeigt sich am nächsten Tag: Für <span lang="DE">die „Koschuta-Runde&quot; ist eine kräftige Grundlage im Magen zwingend. Und natürlich ein gewisses Maß an Stehvermögen für 137 Kilometer und 1.854 Meter Anstieg. Doch daran herrscht bei Alfred Koschat offenbar kein Mangel. Normalerweise ist er mit dem italienischen Aqua &amp; Sapone-Rennteam unterwegs, aber einen guten Teil seiner mehr 30.000 Trainingskilometer absolviert er jedes Jahr im Schatten der Koschuta, einem 14 Kilometer langen Bergmassiv in den Karawanken. Das erste Streckenviertel vom Wörthersee vorbei am Kertschacher See dient Alfred bestenfalls <span lang="DE">zur Erwärmung. Einige Kilometer weit folgt die Route dabei der Wettkampfstrecke des Ironman Austria Triathlon, dem größten Triathlon-Events Europas. Jährlich zieht es fast 2.000 Athleten aus aller Welt an den Wörthersee, die hier auch gern einige Zeit zum Training verbringen – etwa, um sich für die 180 Fahrradkilometer fit zu machen. </span></span>
<span lang="DE"><span lang="DE">Hinter Maria Rain passiert die Straße den Damm des Ferlacher Stausees, in dem die Drau aufgestaut wird und dann das Örtchen Ferlach, das man im Vorbeiradeln als Hochburg von Waffennarren halten könnte. Tatsächlich sind die auffällig vielen Waffengeschäfte Teil einer Tradition, die bis ins 16. Jahrhundert reicht. Damals wurden die Ferlacher Waffenschmiede erstmals urkundlich erwähnt und bis heute genießen die handgefertigten Jagdgewehre der örtlichen Büchsenmacher einen ausgezeichneten Ruf. Allerdings hilft dieses Wissen im Sattel nicht viel weiter, wenn es hinter dem Ort langsam aber stetig immer weiter bergan geht. Hier und da zwängen hohe Felswände die Straße in ein schmales Korsett und spenden wohltuenden Schatten. Links und rechts verschwinden Serpentinenstraßen jenseits der 20-Prozent-Marke im Wald und Alfred scheint es mächtig in den Waden zu jucken, mal schnell in die Spitzkehren auszurücken. Erst auf dem Weg nach Zell Pfarre und hinauf auf den 1.017 Meter hohen Schaidasattel wird es auch für den Profi anspruchsvoller, der trotz Wiegetritt an dem ziemlich giftigen Anstieg munter weiter plaudert. „Letztens bin ich mit Marc Cavendish und Bernhard Eisel hier unterwegs ge<span lang="DE">wesen&quot;, erzählt er. Dem Kapitän des HTC-Highroad-Teams habe es gut gefallen auf den kurvenreichen Straßen Kärntens. </span></span></span>
Volle Konzentration ist bei der Abfahrt vom Tour-Höhepunkt gefordert: Auf dem Weg nach Bad Eisensattel geht es auf einer ziemlich engen Straße sehr kurvenreich ins Tal. Hinter Rechberg kann sich die Muskulatur dann wieder etwas entspannen. Durch das Rosental geht es rund 40 Kilometer entlang der Drau über Ferlach und Ludmannsorf wieder zum Startpunkt beim Wörthersee zurück.
<h2 align="left">Gen Süden und retour</h2>
Dort hat der Radler – nach dem obligatorischen Sprung in den See – wieder jede Menge Möglichkeiten für die nächsten Tage. Vielleicht ein Bummel durch das nahe Villach, dessen kleine Gässchen so sehr an Italien erinnern? Oder zum Einkaufen nach Klagenfurt? Oder vielleicht auf eine internationale Runde?
Hotelier Robert Kenney schwört beispielsweise auf seine „Drei-Länder-Tour&quot;, die man in direkt in Velden oder im 30 Kilometer entfernten Arnoldstein beginnen kann. Über die italienische Grenze hinweg sind es von dort nur 13 Kilometer bis nach Tarvisio, von wo es nach Kranska Gora in Slowenien geht. Danach beginnt der An<span lang="DE">tritt zum unbestrittenen Höhepunkt dieser Runde – zum 1.611 Meter hohen Werschetzpass (Vrši&#269;). Vom Wintersportort auf 862 Meter Höhe sind auf den folgenden 10 Kilometern 749 Höhenmeter zu meistern, teilweise über kopfsteingepflasterte Spitzkehren. Wettkampfgestählte Profis bewältigen diesen Anstieg in 30 Minuten, was im Klartext heißt, dass Normalsterbliche auf Zeiten unter einer Stunde durchaus stolz sein dürfen. Robert Kenneys Tipp: „In Bovec sollte man sich eine Pause gönnen und slowenische Spezialitäten versuchen und auf der Abfahrt in Cave del Predil einen Cappuccino-Stopp in der alten Bar bei der sehr charmanten Signora nehmen.&quot; Über den Predilpass führt die Runde wieder nach Tarvisio zurück. Ohne die Anfahrt nach Italien ist diese Traum-Runde durch drei Länder etwa 90 Kilometer lang und bietet 1.850 Höhenmeter auf.</span>
Und nach dem Zieleinlauf geht es am besten – genau – erst mal in den See. Der kann im Sommer gut und gerne 27 Grad Wassertemperatur erreichen und wer auf ein Abenteuer aus ist, kann sich ja mit der Taucherbrille auf die Suche machen. Wonach? Nach eine kleinen Holzfass vielleicht…?]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland Tour: Von der Ostsee bis ins Allgäu</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7887</link>
			<description>Heimat entdecken: 20 Freunde von Nord nach Süd</description>
			<content:encoded><![CDATA[Quer durch Deutschland mit dem Rad. Das wär´s – dachten sich die  Radsportfreunde vom RSV Backnang-Waldrems. Sie erfüllten sich einen  Traum, der in uns allen schlummert. Nach dem Start im hohen Norden und  kraftmordenden Riemen durch Mitteldeutschland und dem Harz gings bei der Deutschlandtour durch die deutschen Mittelgebirge  schnurstracks südwärts – bis Oberstdorf im Allgäu. 

<b>8 Etappen durch Unsere Heimat</b>
1. Etappe&nbsp;Büsum – Timmendorfer Strand – 155 Kilometer
2. Etappe: Timmendorfer Strand – Dannenberg – 155 Kilometer
3. Etappe: Dannenberg – Königslutter – 135 Kilometer
4. Etappe: Königslutter – Mühlhausen – 145 Kilometer
5. Etappe: Mühlhausen – Bad Königshofen – 145 Kilometer
6. Etappe: Bad Königshofen – Feuchtwangen – 160 Kilometer
7. Etappe: Feuchtwangen – Mindelheim – 155 Kilometer
8. Etappe: Mindelheim – Oberstdorf/Immenstadt&nbsp; – 125 Kilometer

Den vollständigen Etappenplan mit Infos zur Wegführung, Unterkünften, Höhenmetern, etc. können Sie <link http://www.radfahren.de/fileadmin/user_upload/pdf/Deutschlandtour_Plaene_Etappen_1-8_komp.pdf>hier downloaden</link>.]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Heft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rennrad &amp; Wellness</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7661</link>
			<description>Ladies Camp im Sauerland vom 23. bis 26. Juni 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Rennradfahren in den Höhenlagen des Sauerlandes auspowern und danach&nbsp; eine wohltuende Massage genießen. Zeit zum Entspannen in der Sauna und trotzdem - ganz ohne Stress unter fundierter Anleitung das eigene Rennrad-Knowhow verbessern. - Klingt das nicht gut? Wenn ja, dann sollten Sie unbedingt vom ... bis ins Sauerland reisen: 
Denn dort findet das erste Ladies Camp statt. Ein Camp für radbegeisterte Frauen, die auch mal ohne Männer trainieren wollen und das Rennradfahren in Theorie und Praxis vertiefen möchten. Auf dem Programm stehen Technikworkshop, interessante Vorträgen zu Trainingsplanung und Ernährung sowie Tipps zu Sitzposition, Fahrtechnik und Training. Und natürlich bleibt auch ausreichend Zeit zum relaxen, denn hier steht der Spaß am Rennradfahren im Vordergrund. Ein Camp von Frauen – für Frauen!
<b>Ort:</b> Winterberg im Sauerland (Eigenanreise!)

<b>Termin: </b>23.06.2011 (mittags) bis 26.06.2011

<b>Highlights</b>
<ul><li>Täglich 1-2 geführte Rennrad-Touren</li><li>Technikworkshop</li><li>Vorträge zu radbezogenen Themen</li><li>angeleitete Trainingsplanerstellung</li><li>Wellnessbehandlungen</li><li>Qualifizierte Betreuerinnen (u.a. Olympiasiegerin Marion Rodewald)</li><li>Bei Bedarf werden kostenlos Rennräder gestellt</li></ul>

PREIS 399,- EUR 

Infos, weitere Leistungen  und Anmeldung über<link http://www.radcamps.de/ - external-link-new-window> www.radcamps.de</link> oder <link mailto:info@radcamps.de%21 - mail>info@radcamps.de!</link> 
<link mailto:info@radcamps.de></link><link mailto:info@radcamps.de></link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Anton am Arlberg: Rennradwochen und Premiere des ARLBERG Giro</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7623</link>
			<description>Rennrad-Begeisterte können in der Ferienregion St. Anton am Arlberg diese Saison gleich drei Mal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und zwar bei der Premiere des ARLBERG Giro am 31. Juli und während der Rennradwochen vom 3. bis 7. und 10. bis 14. August.

<b>Arlberg Giro - Kämpfen wie die Profis</b>
St. Anton am Arlberg, Arlbergpass, Bludenz, Montafon, Silvretta Hochalpenstraße, Paznauntal und zurück nach St. Anton – der Giro am 31. Juli hat es mit einer Strecke von 148 Kilometern und knackigen 2.400 Höhenmeter ganz schön in sich. Der Startschuss fällt um 7 Uhr in der Fußgängerzone von St. Anton am Arlberg. Und zu gewinnen gibt´s für die schnellste Dame und den schnellsten Herren je ein Rennrad der Marke KTM. 

Übrigens: Einen Tag vor dem Rennen zeigen Profi-Teams bei einem internationalen Kriterium, einem Radrennen in einem gut einsehbaren Rundkurs, ihr Können – ideal für alle, die sich für ihren eigenen Wettkampf noch schnell ein paar Tricks abschauen möchten.


<b>Rennradwochen - trainieren wie die Profis</b>
Für ambitionierte Rennradfans sind die  Rennradwochen vom 3. bis 7. und 10. bis 14. August ein absolutes Muss: Denn dort wird man wie ein echter Wettkampf-Profi betreut: Servicefahrzeuge, einheitliche Trikots, Verpflegungs- und Reparaturservice sind ebenso inklusive, wie Rennsporterprobte Guides, die mit Tipps und Tricks alle&nbsp;Trainingsetappen begleiten.  Diese varieren übrigens je nach Leistungsgruppe:  Auf dem Trainingsplan stehen Tagestouren zwischen 80 und 150 Kilometern und&nbsp; bis zu 2.000 Höhenmeter. 
Das Vier-Tages-Package gibt es schon ab 302 Euro. Darin enthalten sind drei Übernachtungen inklusive Verpflegung, Starter-Paket mit Radtrikot und Hose sowie ein der Leistungsklasse entsprechender Trainingsplan.
<p style="text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Weitere Informationen unter <link http://www.stantonamarlberg.com/>www.stantonamarlberg.com</link> und <span style="color: blue;"><link http://www.arlberg-giro.com/>www.arlberg-giro.com</link></span></span></b></p>
]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Deutschlandtour</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7595</link>
			<description>Mit 170 Rennradfahrern durch  Deutschland</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom Startort in Bad Krozingen bei Freiburg geht es Anfang Juli durch Schwarzwald, Pfälzerwald, Hunsrück, Eifel, Westerwald, Bergisches Land, Sauerland und die Rhön ins fränkische Bad Neustadt. Entsprechend anspruchsvoll ist die Tour und lässt getreu dem Motto „Berge statt Doping“ möglichst wenige Berge auf der Runde aus. Wer alle Etappen fährt, hat 1390 km und 23.000 Hm in den Beinen.
 <i>„Dennoch richtet sich die Rundfahrt nicht nur an die Cracks unter den Rennradfahrern“,</i> sagt Jan Sahner, Gründer des Radsportportals <link http://www.quaeldich.de/ - external-link-new-window>www.quaeldich.de</link> und Leiter des Organisationsteams der Rundfahrt. <i>„In den langsameren Gruppen geht es recht entspannt zu. Man sollte sich ja auch noch mit dem Nebenmann austauschen können.“</i> Schließlich seien alle Teilnehmer Rennradfahrer aus Passion, und <i>„auf der Deutschland-Rundfahrt wurden schon viele Freundschaften geschlossen“</i>.
<br />Wer keine Zeit für die ganze Rundfahrt hat, kann sich auch für einzelne Etappen anmelden. Das Startgeld von 30 EUR pro Etappe beinhaltet ausgiebige Verpflegung, Gepäcktransport, Besenwagen und Servicefahrzeug. Hotelübernachtungen in den Etappenorten können bei der Anmeldung unter www.deutschland-rundfahrt.de bei Bedarf mitgebucht werden. Aber beeilen Sie sich: die Tour ist auf 170 Teilnehmer begrenzt.]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Termine</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 13:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kostenlose iPhone-App  </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7594</link>
			<description>Mein Teuto</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bequem, aktuell und informativ begleitet die neue kostenlose iPhone App „Mein Teuto“ Gäste und Einheimische durch die Urlaubsregion Teutoburger Wald. Alles Wissenswerte rund um Touren, Sehenswürdigkeiten oder Unterkünfte ist jetzt mobil verfügbar. Ergänzt wird der neue Tourismusservice um aktuelle lokale Nachrichten, Veranstaltungshinweise und Wetteraussichten. 
<br />Aufbauend auf dem TEUTO-Navigator, der interaktiven OWL-Tourismuskarte im Internet, werden ausführliche Tourenvorschläge für Wanderer und Radler, aber auch Motorradfahrer, Kanuten und Skater mit vielen hilfreichen Zusatzinformationen dargestellt. Der Nutzer kann über den GPS-Empfänger seines iPhones den Routenverlauf, die Entfernung zu den Touren und eine Anfahrtsbeschreibung direkt auf der digitalen Karte ablesen. Die neue Teuto-App ist ab sofort im Internet unter <link http://www.teutoburgerwald.de/ - external-link-new-window>www.teutoburgerwald.de</link> kostenlos für das iPhone abrufbar.]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mallorca 312  </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7548</link>
			<description>Zweite Internationale Tour für Rad-Enthusiasten</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mallorca 312“ – unter diesem Namen findet am 30. April die zweite  internationale  Radtour auf der Baleareninsel statt.  Der anspruchsvolle  Streckenverlauf von 312 Kilometern und 4300  Höhenmetern führt&nbsp;durch  die zauberhafte Frühlingslandschaft Mallorcas.  Weniger geübte  Teilnehmer können außerdem auf eine kürzere Strecke von  167 Kilometer  ausweichen. 
Und bereits einen Tag zuvor treten wir in die Pedale: Eine kleine   Trainingsstrecke lädt vor der Rundfahrt zum Beine lockern ein. „Mallorca   312“ führt durch herrliche Natur, vorbei an den schönsten Ecken und   vielen Sehenswürdigkeiten der Insel. Nach bestandenem Abenteuer und   Preisverleihung steigt außerdem noch eine große Radsportler-Party. -   Tanz in den Mai einmal anders!
Im Mittelpunkt des größten internationalen Radrennens Spaniens steht   das Hotel Iberostar Playa de Muro - Partner der Radsportorganisation   Bicycle Holidays Max Hürzeler. Das Hotel bietet eine große   Mietwagenstation, einen Radshop und einen 25-Meter-Pool, der auch gern   von Triathleten genutzt wird. Am 1. Mai steht allen im Hotel wohnenden   Gästen der neue, große und moderne Spa-Bereich zur Verfügung. Und auch   an Familien ist gedacht: Am Tourentag bietet das Hotel Kinderbetreuung   und Animation. 
Der Radreiseveranstalter Mallorca Aktiv hat zur Rundfahrt ein   attraktives Pauschalpaket geschnürt: Sieben Übernachtungen&nbsp; mit   Halbpension im Hotel Iberostar Playa de Muro, Radsportpaket,   erstklassige Betreuung durch das Team Bicycle Holidays Max Hürzeler und   Flug kosten ab 732 Euro. Information und Buchung: Mallorca Aktiv, Tel   :07033/537587, Fax: 07033/537900, Internet: <link http://www.mallorca-aktiv.de/ - external-link-new-window>www.mallorca-aktiv.de</link>, E-Mail: <link mailto:info@mallorca-aktiv.de - mail>info@mallorca-aktiv.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 12:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1st Singelspeed &amp; Fixie Week</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7491</link>
			<description>Es ist soweit, der Trend des &quot;Eingang-Fahrens&quot; hält auf Mallorca Einzug. Vom 07.05.2011 bis zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Basis für dieses neue Event wird in der Inselmitte, im beschaulichen Ort Sineu aufgeschlagen. Dort wo sich die Strassen der Insel vereinen ist der perfekte Startpunk für die schönsten Touren.
<br />Unter Anleitung von Bahnprofi und Mallorca Experte Jan Eric Schwarzer wird dieWoche ganz im Zeichen von Spaß am Radfahren der besonderen Art stehen.<br /><br />Als Höhepunkt der Woche ist die Überquerung des Puig Major geplant.<br /><br /> Die Touren werden alle von Fachkundigen Betreuern begleitet und während der gesamten Woche steht ein Mechaniker zur Verfügung.<br /><br /><br />Für den Preis von:<br /><br />EURO 375,- bei Übernachtung im DZ<br />EURO 445,- bei Übernachtung im EZ<br />(ohne Flug)<br /><br />kann die Woche unter www.ma-13.net über das Kontaktformular gebucht werden.<br /><br /><br />Hier noch ein kurzer Ablaufplan wie die Woche aussehen könnte:<br /><br />Samstag: - einrollen, ca. 40 km flach<br />Sonntag: - ausschlafen Tour in die Strandbar ca. 70 km<br />Montag: - lange flache Tour ca. 100 km<br />Dienstag: - Bergtest traumhafte Landschaft ca. 90 km<br />Mittwoch: - mit den Bikes durch Palma Cruisen<br />Donnerstag: - einstimmen auf die Königsetappe ca. 80 km<br />Freitag: - Königsetappe Puig Major ca. 120 harte km<br />Samstag: - ausrolle, ca. 40 km flach]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 12:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frühbucherrabatt Mallorca-Radreise</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7466</link>
			<description>Aufgepasst! Der Frühbucherrabatt für die Mallorca Angebote läuft demnächst ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der Saison ist vor der Saison… Warum also nicht die kalte Jahreszeit einfach mit der Vorfreude auf die ersten Radtouren in der Sonne angehen und Radsportferien im Frühjahr auf Mallorca planen?

Und damit es nicht beim Träumen bleibt, am besten gleich die tollen Frühbucherangebote der Radsportakademie für das kommende Frühjahr nutzen:

02. bis 16.04.2011 (betreut)<br />04.März bis 30. April 2011 (individuell)

Aber aufgepasst! Der Frühbucherrabatt für unsere Mallorca Angebote läuft demnächst ab. Geldsparen zu vergünstigten Preisen ist nur noch wenige Tag bis 15. Januar möglich. Im Anschluss hieran gelten dann die regulären Preise. Weitere Infos&#65279; zu den Angeboten finden Sie auf der Homepage unter <link http://www.radsportakademie.de>www.radsportakademie.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jedermannnrennen in der Hölle des Nordens bezwingen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7381</link>
			<description>Rund um die geschichtsträchtigen Monumente des Radsports Ronde van Vlaanderen und Paris-Roubaix...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bestandteil der Trainingseinheiten sind Highlights wie Koppenberg, die Mauer von Geraardsbergen und der Wald von Arenberg. Am Ende der ersten Woche ist die Tourversion der Ronde van Vlaanderen das Highlight zum Selberfahren. Der krönende Abschluss unserer zweiten Woche wird die Hölle des Nordens mit der Zieleinfahrt des Jedermannrennens im Velodrom von Roubaix sein. <br /><br /><br /><b>Termine: </b>
• 25.03. - 04.04.2011<br />• 01.04. - 11.04.2011
<br /><b>Die Leistungen auf einen Blick:</b>
<br />• Betreuung durch Ex-Profis Jens Heppner<br />• Testbikes von Levrier<br />• geführte Trainingstouren<br />• Begleitwagen-Service<br />• Mechaniker-Service<br />• Radpflege-Service<br />• Wäsche-Service<br />• Teilnahme an den Jedermann-Veranstaltungen<br />• Shuttle-Service zu den Veranstaltungen<br />• Der Preis pro Camp liegt bei circa 1500 Euro.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br /><br />Weitere Informationen finden Sie auf  http://www.exercycle-tours.com<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour de France der Karibik auf Tobago</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7137</link>
			<description>Die Karibikinsel Tobago ist vom 28. September bis zum 03. Oktober 2010 Austragungsort der „Tobago...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In insgesamt fünf Etappen führt die Rennstrecke an fünf Tagen durch die  landschaftlich schönsten Gegenden Tobagos. Den krönenden Abschluss  bildet die „Tour of Tobago“, welche die 301 Quadratkilometer große Insel  von Crown Point im Westen bis nach Charlotteville im Nord-Osten  durchquert.<br /> <br /> Das „Tobago International Cycling Classic“ zählt bereits seit einigen  Jahren zu den erfolgreichsten Radsportevents der Karibik und somit zur  Spitze des internationalen Radrennsports. Im Laufe der Jahre hat sich  das Rennen enorm vergrößert und lockt nun viele Weltspitzensportler und  Fans an die Küsten Tobagos. So kann auch in diesem Jahr die kleine  Schwesterinsel Trinidads ein internationales Starterfeld vorweisen:&nbsp;  Mehr als 15 Teams mit über 110 Fahrern aus Nord- und Südamerika, der  Karibik und Europa, nehmen an der 24. Ausgabe der tobagonischen „Tour de  France“ teil. Sowohl Profi-, als auch Amateurfahrer treten in  verschiedenen Klassen gegeneinander an und müssen täglich zwischen 100  und 135 Kilometer absolvieren.<br /> <br /> Die größte Herausforderung für die Radfahrer besteht nicht in der  Intensität des Wettbewerbs, sondern im Kampf gegen sich selbst. Die  Fahrer müssen sowohl Ausdauer, als auch Hartnäckigkeit beweisen, wenn  sie bei tropischen Temperaturen und glühender Sonne die bergigen  Strecken bewältigen.<br /> <br /> Als Erholung vom Rennspektakel&nbsp; können die Teilnehmer Ausflüge zum  ältesten geschützten Regenwaldgebiet der westlichen Hemisphäre oder  Touren zum berühmtesten Korallenriff der Insel, dem Buccoo Reef,  unternehmen. Dem nicht genug laden Abendveranstaltungen und Partys mit  Live Musik und einem unerschöpflichen Ausmaß an kulinarischen  Köstlichkeiten zum „Limen“, der süßen Art des Nichtstuns, ein.<br /> <br /> Das Fremdenverkehrsamt Trinidad &amp; Tobago unterstützt gemeinsam mit  dem auf Radreisen spezialisierten Veranstalter Mundo Libre Reisen das  „Tobago International Cycling Classic 2010“ und ermöglicht  interessierten Radsportlern ein besonderes Angebot. <br /> <br /> Ausführliche Informationen zum Rennen sowie dem Buchungsspecial gibt es im Internet unter: http://www.gotnt.de]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sölden: Trainingswoche inklusive »Ötzi«-Startplatzgarantie</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6778</link>
			<description>Das Hotel Alpina**** im Zentrum von Sölden, Mitglied bei »Roadbike Holidays«, verwöhnt nicht nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Wie alle anderen 39 Mitgliedsbetriebe bei »Roadbike Holidays« in den 3 Ländern Österreich, Italien und Deutschland, ist auch das Hotel Alpina das ideale Basislager für einen Radsport-Urlaub. Alle nötigen Informationen, Karten und Beschreibungen der Touren, aktuelle Insidertipps und individuelle Beratung helfen den Gästen, die richtige Tour zu finden. <br /><br />Die Ötztaler Radsportwochen von Mitte Juli bis Ende August 2010 sorgen für Abwechslung in Ihrem Trainingsplan. Diese Woche steht für Kraft- und Techniktraining, damit auch dem Ötztaler Radmarathon nichts mehr im Wege steht. Die einwöchigen Trainingscamps werden von international erfahrenen und erfolgreichen Radprofis betreut. Wolfgang Fasching, Franz Venier und Gerrit Glomser organisieren und begleiten die Touren.<br /><br />6 Tage inkl. garantiertem Startplatz beim Ötztaler Radmarathon kosten 634.- Euro Unter den folgenden Links finden Sie auch günstigere Angebote.<br /><br />h<link http://www.oetztaler-radsportcamp.at>ttp://www.oetztaler-radsportcamp.at</link><link http://www.oetztaler-radsportcamp.at><br /><br /></link>
<link http://www.roadbike-holidays.com>http://www.roadbike-holidays.com</link> 

<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltenbummler per Fahrrad – Mit Vaude um die Welt</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6721</link>
			<description>Am 30. Mai 2010 werden die beiden Weltenbummler Nadine Puschkasch und Martin Lunz ihre 7-jährige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Bei der Veranstaltung Fahr-zur-Aar wird das Aar-Tal (B54) am 30. Mai von Diez bis nach Wiesbaden, auf insgesamt 39 Kilometern für den Autoverkehr gesperrt und kann von Radfahrern, Skatern und Walkern genutzt werden. Zwischen 10 und 18 Uhr erwartet die Besucher in den Orten entlang der Stecke ein buntes Programm mit Live-Musik, kulinarischen Leckereien und Radservice-Stationen.
<br />Während der gesamten Reise haben die zwei Weltenbummler wöchentlich über ihre Erlebnisse auf ihrer Internetseite&nbsp; HYPERLINK &quot;http://www.wetenbummler2003.de&quot; www.weltenbummler2003.de berichtet. Außerdem entstand eine Broschüre über die gesamte Reise, die zu ihrer Rückkehr in einer Auflage von 2.500 Exemplaren erscheint.
<br />Programm zur „Ziel-Einfahrt“ der Weltenbummler:<br />10.00 Uhr: Treffpunkt in Aarbergen-Michelbach mit allen, die die zwei Weltenbummler gerne die letzten Kilometer der Reise nach Zollhaus begleiten möchten <br />10.15 Uhr: Offizielle Eröffnung der Strecke mit Begrüßung der Weltenbummler<br />10.30 Uhr Aufbruch im Radkorso nach Zollhaus<br />12:00 Uhr: Ankunft in Zollhaus im Kulturhaus Kreml und offizielles Ende der Weltreise<br />Von 12:00 - 14:00 Uhr stehen Nadine und Martin allen Interessierten für Fragen und ein Kennenlernen zur Verfügung. <br />14.00 Diavortrag ( 20 Minuten) über die Reise im Kinosaal des Kreml.<br />14.45 Uhr Tombola mit VAUDE-Preisen <br />15.00 Diavortrag ( Wiederholung) über die Reise im Kinosaal des Kreml.

<br />Weitere Infos zur Veranstaltung Fahr zur Aar sowie des Kulturhaus Kreml unter:<br />http://www.fahr-zur-aar.de 
http://www.kreml-kulturhaus.de
<br />7 Jahre Weltreise im Schnelldurchlauf<br />Am 1. Juni 2003 ging es von Deutschland aus zunächst Richtung Österreich, durch die Slowakai bis nach Ungarn, wo wir das erste mal unseren Ally Faltkanadier ausprobierten und in ihm von Mohacs (Ungarn) bis nach Silistra (Bulgarien ) für 1.000 km und 4 Wochen auf der Donau paddelten. Hier, wie auch bei allen anderen Kanuetappen, verstauten wir unsere Fahrräder und gesamte Ausrüstung in dem 5m langen Kanu. Anschließend führte unsere Reise auf den Rädern weiter durch Rumänien, die Ukraine und Russland. Als wir im Oktober in der Türkei ankamen war es bereits Winter und so beschlossen wir kurzerhand einen Abstecher durch Syrien und Jordanien nach Ägypten zu machen (natürlich ebenfalls mit dem Rad) und dann im Frühjahr weiter Richtung Iran zu radeln.
<br />Der Iran begeisterte uns durch seine Weltoffenen, freundlichen Menschen und seine Kulturreichen Städte. Durch Pakistan ging es dann weiter nach Indien, wo wir zuerst eine Runde durch den Himalaya drehten und anschließend auf dem Ganges über 1.000 km und 1 Monat lang von Rishikesh bis nach Varanasi paddelten. Die Paddeltour auf dem Ganges war sicherlich eines der absoluten Highlights unserer Reise. Die Ruhe und Einsamkeit die wir auf dem Ganges erlebten passten so gar nicht zum Rest des überbevölkerten hektischen und lauten Subkontinentes. Täglich sahen wir unzählige Wasservögel und Schildkröten und ab und an sogar Süßwasserdelphine und Krebse. Da der Ganges der heilige Fluss Indiens ist konnten wir den Hinduismus mit seinen vielen Zeremonien vom Fluss aus quasi aus erster Reihe erleben. 
<br />Nach 6 Monaten in Indien flogen wir im November 2004 nach Thailand, machten einen Abstecher nach Laos und Kambodscha bevor es durch Indonesien ging, von wo aus wir dann nach Australien flogen. In Australien radelten wir 4.000 km durch das einsame Outback, welches uns durch seine atemberaubenden Sonnenuntergänge verzauberte.
<br />In Neuseeland packten wir häufig unsere Rucksäcke um die Bergwelt für mehrere Tage (bis zu 10 Tage am Stück)&nbsp; zu erkunden. Insgesamt wanderten wir gute 40 Tage durch Neuseelands Bergwelt. Außerdem pflückten wir noch für 2,5 Monate Äpfel um unsere Reisekasse etwas aufzubessern, bevor wir im Herbst 2006 nach Südamerika flogen.
<br />Da wir einsame Weiten lieben, war Südamerika „unser“ Kontinent. Wir blieben insgesamt 2 Jahre in Südamerika. Radelten die 1.500 km größten teils ungeteerte&nbsp; Carretera Austral von Puerte Montt nach Villa O‘Higgins. Wanderten und paddelten gute 2 Monate in den Nationalparks Fitz Roy und Torres del Paine, bevor wir Patagonien verließen.
<br />Wir kreuzten des Öfteren die Anden und folgten ihnen schließlich von Cusco 1.500 km nach Huaraz. Dies war wohl eine der härtesten Etappen auf unserer Reise, die Straßen glichen oftmals eher Flussbetten und es ging non stopp durch auf 2.000 Meter Höhe gelegene Täler und über 4.000 Meter hohe Pässe. In diesen vier Wochen und 1.500 km haben wir mehr als 20.000 Höhenmeter bezwingen müssen.<br /><br />Nach 2 Jahren in Südamerika flogen wir schließlich von Bogota (Kolumbien) nach Kuba und 2 Monate später weiter nach Guatemala. Von dort folgten wir den Maya Ruinen durch Honduras, Belize und Mexiko.
<br />Über die Baja California, mit ihren bis zu 20 Meter hohen Kakteen, erreichten wir im Dezember 2008 die USA. Wir hielten uns westlich den Rocky Mountains und besuchten die dort gelegenen Nationalparks, die wir aufgrund der Jahreszeit (Dezember-Mai) nahezu für uns alleine hatten. So wanderten wir z.B. 6 Tage lang mit Schneeschuhen durch die ungespurte Schneelandschaft des Yosemitee Nationalparks.
<br />Im Juni 2009 ging es dann nach Kanada, wo wir durch die Rockys auf dem Icefield Highway von Lake Luise nach Jasper radelten und weil es dort so schön war radelten wir die gleiche Strecke auch wieder zurück.<br />Im Dezember flogen wir dann von New York City nach Madrid. Nach 2 Monaten in Spanien beschlossen wir uns langsam Richtung Heimat aufzumachen. 
<br />Mitte Februar 2010 radelten wir noch bei angenehmen 15°C durch den Ardeche Canyon in Frankreich, doch von einem Tag auf den anderen wurde es unangenehm kalt, und das Thermometer fiel unter den Gefrierpunkt. Zuerst regnete es noch, dann fing es zu schneien an und hörte einfach nicht mehr auf. Binnen weniger Stunden verwandelte sich das Rhone-Tal in eine Winterlandschaft - und so blieb es dann bis zu unserer Einreise nach Deutschland. 
<br />Als wir bei Schneesturm und Minusgraden durch die Schweiz und Deutschland radelten ernteten wir sehr unterschiedlich Reaktionen dafür. Die einen zeigten Bewunderung und motivierten uns mit Daumen hoch und freundlichem Hupen, andere dagegen schüttelten nur ungläubig den Kopf.
Sonstige Fakten:Nadine Puschkasch ('80):&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;KinderkrankenschwesterMartin Lunz ('73):&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Diplomkaufmann und freiberuflicher Outdoortrainer Heimat:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Limburg a. d LahnGeradelte Kilometer: &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;96.500 KmBester Radeltag:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;180 KmNormaler Radeltag:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;80 Km - 120 KmGepaddelte Km (Kanu):&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;4.300 KmHöchster Punkt (Indien):&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;5.360 mNiedrigster Punkt (Totes Meer):&nbsp;&nbsp; &nbsp;-375 mTemparaturdifferenzen&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;über 49º C (Pakistan) bis -18º C (Chile)&nbsp;&nbsp; &nbsp;Besuchte Länder:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 45 auf 6 KontinentenGewicht der Räder:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;50 – 80 KgGeknipste Fotos:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;ca. 40,000Unfälle:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Martin: 3 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Nadine: 1Tagesbudget:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;7,- € p.P.Internetseite&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; HYPERLINK &quot;http://www.wetenbummler2003.de&quot; www.weltenbummler2003.de]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RennRad-Trainingscamp auf Mallorca</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6691</link>
			<description>Gemeinsam mit Reiseveranstalter »Easy Tours« fand vom 26. April bis 2. Mai erstmalig das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Begleitet wurde das RennRad-Trainingscamp von RennRad-Chefredakteur Michael König und dem sportlichen Leiter des Cervélo TestTeams Jens Zemke. Neben den Ausfahrten sorgten zwei »Workshops« an unterschiedlichen Abenden zum Thema »Die Geometrie des Rennrad - Wie stelle ich mein Rennrad richtig ein?« bzw. »Ernährung vor, während und nach der Tour« für großes Interesse.<br /><br />
In RennRad 11/12 2010 können Sie einen ausführlichen Reisebericht zum »RennRad-Trainingcamp« auf Mallorca lesen.

Für alle Interessierten hier die gefahrenen Touren:
<h2>Tour 1: »Einsteigertour«</h2>
<b>90km/850hm</b>
<h2> Tour 2: »Randa«</h2>
<b>130km/1200hm</b>
<h2>Tour 3: »San Salvador«</h2>
<b>135km/1500hm</b>
<h2>Tour 4a: »San Vicence«</h2>
<b>53km/300hm</b>
<h2>Tour 4b: »Sa Calobra«</h2>
<b>140km/2100hm</b>
<h2>Tour 5: »Puig Major«</h2>
<b>150km/2000hm</b>
<h2>Tour 6: »tour d'honneur«</h2>
<b>53 km/630hm</b>
<br /><br />
Infos zum Kooperationspartner EasyTours finden Sie unter 
http://www.easy-tours.de]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grenzenlose Vielfalt: Mit dem Rennrad durchs Tiroler Oberland</title>
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			<description>Ein über 2.200 Kilometer umfassendes Streckennetz, mehr als 80.000 Höhenkilometer und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Dreh- und Angelpunkt der Dreiländer Rad- und Bikearena ist der historische Ort Nauders am Reschenpass. Hier trifft Tiroler Bodenständigkeit auf südländisches Flair und das vor dem beeindruckenden Panorama der unzähligen Gipfel des Alpenhauptkammes. Der Tourismusverband Tiroler Oberland kennt die Wünsche und Bedürfnisse der Sportler und hat sich auf seine radelnden Gäste bestens eingestellt. Neben einer großen Auswahl an bikerfreundlichen Hotels und Pensionen und einem vielseitigen Angebot an geführten Touren, gibt es unter www.nauders.com einen ganz besonderen Service: Interaktive Karten und Tourenbuch-beschreibungen stehen hier als GPS-Daten und Google-Earth-Files zum kostenlosen Download zur Verfügung. So kann der Rennrad-Urlaub bereits vorab bestens geplant und optimal vorbereitet werden. 
<h2> Radevents der Extraklasse </h2>
 Hochklassige Radsportevents haben eine lange Tradition in Nauders. Highlights in diesem Sommer sind der Dreiländergiro und der Kaunertaler Gletscherkaiser. Mit insgesamt 3.000 Teilnehmern ist der Dreiländergiro eine der größten Breitenradveranstaltungen Europas. Anstrengende 170 Streckenkilometer und schweißtreibende 3.600 Höhenmeter erwarten die Rennradfahrer. Die Startplätze sind heiß begehrt und auch für die radsportbegeisterten Zuschauer ist der Dreiländergiro ein einzigartiges Erlebnis. 
 Der Kaunertaler Gletscherkaiser erfährt im Sommer 2010 einen kompletten Relaunch. Durch die Kooperation mit dem Dreiländergiro entstand so ein attraktives neues Cuprennen. Die neue Streckenführung hat es in sich. Mit dem Start in Feichten im Kaunertal wurde die Strecke nochmals um 10 Kilometer verlängert. Insgesamt gilt es bei diesem Radevent 2.150 Höhenmeter und 51 Kilometer in Richtung Gletscherziel anzugehen. 
<h2> Ein Extremsportklassiker feiert 10-jähriges Jubiläum </h2>
 Das Race across the Alps mit Start und Ziel in Nauders ist anerkannt das härteste Eintagesrennen der Welt. Das Radrennen durch die drei Länder Italien, Schweiz und Österreich geht in diesem Jahr bereits in die zehnte Runde. Zugelassen sind dabei ausschließlich erfahrene Langstreckenspezialisten, die die insgesamt 540 km lange Strecke innerhalb 24 Stunden schaffen. Dies entspricht streckentechnisch in etwa dem Dreiländergiro, dem Ötztaler Radmarathon und dem Dolomitenmarathon zusammen. Zudem sind bei dieser halsbrecherischen Tour über 13.600 Höhenmeter zu bewältigen. Die dabei zu befahrenden Bergstraßen halten locker mit den klassischen Giro- und Tour de Suisse-Etappen mit. Streckenhighlights sind das Stilfserjoch, der Gaviapass, der extrem steile Mortirolo, die Skistation Aprica sowie der Bernina-, Albula-, Flüela, Ofen- und Umbrilpass. Den Sieg des Race across the Alps holten sich bereits Radsportgrößen wie Gerrit Glomser, Paul Lindner, Maurizio Vandelli, Valentin Zeller und Daniel Wyss. Als bisher einzige Frau hat Cassie Lowe, die zweifache RAAM-Siegerin aus Australien, die Tour erfolgreich beendet. 
<h2> Vom Reschenpass bis zum ewigen Eis </h2>
 Ein Radsport-Highlight für ambitionierte Rennradfahrer ist dieser Klassiker quer durchs Tiroler Oberland. Die Tour führt vom Reschenpass über die Via Claudia Augusta ins Inntal und weiter ins Kaunertal bis hinauf bis zum ewigen Eis des Kaunertaler Gletschers (2750 m) und wieder retour. 
 Bei dieser Tagestour auf bestens ausgebauten Straßen stehen fast 135 Kilometer und 2576 Höhenmeter auf dem Programm. Die Belohnung: atemberaubende Alpenpanoramen, wohin das Auge reicht, idyllische Bergdörfer und jede Menge Einkehrmöglichkeiten, um die Kraftreserven wieder aufzutanken. 
<ul><li> Weitere Informationen zu den Radsportevents im Tiroler Oberland gibt es unter <br /><link http://www.dreilaendergiro.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"></link><ul><li><link http://www.dreilaendergiro.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.dreilaendergiro.com</link>, </li><li><link http://www.gletscherkaiser.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.gletscherkaiser.at</link> und </li><li><link http://www.raceacrossthealps.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.raceacrossthealps.com</link>. </li></ul></li></ul>
<h3>Infos: </h3>
<ul><li>TVB Tiroler Oberland </li><li>Manuel Baldauf Tourismusbüro Nauders </li><li>A-6543 Nauders 66 </li><li>Telefon: +43 547387220 </li><li>E-Mail: <link m.baldauf@nauders.info - mail "Opens window for sending email">m.baldauf@nauders.info</link></li></ul>
]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 May 2010 13:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heldenzeit – die RennRad L'Eroica-Reportage</title>
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			<description>Es gab mal eine Zeit, da waren Rennräder bleischwer, die Rennstrecken voller Schlaglöcher, und zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Toskana, Italien. 6 Uhr m</b><b><b>orgens</b>. </b>
<b></b>»Scusi – No!« Nur wenige Zentimeter vor der Handfläche kommt meine Nase zum Stillstand. Dahinter ein Arm, der Mann daran ist die Materialkontrolle und erklärt: Ohne Haken und Riemen an meinen Pedalen dürfe ich nicht starten. Die Regeln verlangen ein Bike von 1987 oder älter. Klickpedale, Schalthebel am Lenker und integrierte Züge sind verboten – zu modern.
<br />Nach etwas hin und her darf ich doch zur Startlinie. Vielleicht weil mein Rad alt genug ist, vielleicht weil ich es mit blanken Plattformpedalen ohnehin noch schwerer habe. Andere haben weniger Glück: Wer ein modernes Rad fährt, muss Startnummer und Stempelkarte abgeben, darf nur inoffiziell mitfahren. <br />Die Eingangskontrolle ist quasi das Pendant zum UCI-Mindestgewicht: Das Rad muss ein gewisses Handicap darstellen, um gleiche Chancen zu gewähren. Und dabei gibt es noch nicht einmal eine Zeitnahme. 
<br />Was das ganze Theater soll? Eigentlich wollten die Veranstalter der ersten L‘Eroica 1997 nur Radsportlegenden wie Fausto Coppi ehren und die weißen Schotterstaßen, die »Strade Bianches« vor der Asphaltierung bewahren. Mittlerweile fahren 2&#8201;400 Retro-Freaks mit und die Schotterstraßen sind mit »L‘Eroica«-Schildern ausgewiesen. In den letzten Jahren haben zu viele Fahrer mit modernen Rädern den historischen Flair der Rundfahrt gestört – daher die Materialkontrolle. 
<br /><b>Aufsitzen, durchatmen, los.</b> 
<br />Die ersten Gruppen sind bereits auf und davon, ein paar Fahrer tauschen ihre Hakenpedale nach dem Start gegen moderne Klickpedale. Noch glauben sie, sie seien damit aus dem Schneider. 
<br />Eine Gruppe überholt, also hinterher. Es bleibt beim Versuch: Als ich runterschalten will, reiße ich fast den Bremshebel vom Lenker. Noch mal Gedanken ordnen, Griff zum Schalthebel am Unterrohr, Mist, das war der Umwerfer, Kette fällt runter, anderer Schalthebel, krack, falsche Richtung, endlich, der Gang sitzt, Wiegetritt und hinterher!
<br />Der erste Anstieg. Im orange-roten Morgengrauen verabschiedet sich die Nacht, ein wärmendes Spalier aus Öllampen leuchtet uns den weißen Schotterweg hinauf zum Castello di Brolio, hinein in die grünen Weinberge der Toskana umrahmt von einem traumhaften Himmel. Fast unmerklich rotieren die Naben langsamer, die Gespräche reduzieren sich auf »Ui« und »Toll«. Als ob so der Moment anhalten würde. Selbst die coolsten Leistungssportler können sich wenigstens einen Funken Begeisterung nicht mehr verkneifen.
<br />Die Räder sind oft älter als die Teilnehmer, viele tragen Wolltrikots und Sturzring, manche fahren die Originalrennräder aus ihrer Jugend. Fast ist mir mein 80er-Jahre-Rad etwas peinlich – damit ist es schon einfacher als mit dem Vorkriegsmaterial einiger Fahrer. 
<br />Cool sind hier nicht die Rahmen aus raumfahrterprobten Carbonfasern, sondern schwere Kisten, teils vom Schrottplatz gerettet, liebevoll restauriert. Mit Sitzposition und einer Ergonomie, die jedem Orthopäden Albträume bereiten. Wenn Neuteile verbaut sind, so sind diese oft mit Feile und Staub verschämt auf alt getrimmt. Dazu Wolltrikot, Sturzring und um die Schultern der Ersatzreifen – ein wunderschönes Rennradmärchen. 
<br />Jedes Rad ein Statement: Seht her, mir ist es egal, dass ich langsamer bin als ihr Wadenrasierer auf euren modernen Maschinen. Ihr könnt ins Ziel hetzen – aber ich sehe mehr von der Toskana! 
<br />Martialisches Scheppern kündigt eine besondere Erscheinung an: Ein etwa 70 Jahre altes Rennrad zieht gleichauf, vielleicht ein Postrad, vielleicht ein Armeerad. Der Brite obendrauf weiß es selber nicht genau. Jedenfalls hat es in einer alten Scheune traurig vor sich hin oxidiert, bis er es aus dem Dornröschenschlaf weckte. Kein einziges Teil ist neu, alles authentisch, vom Flugrost bis zur Spinnwebe zwischen den Bremsgriffen.
<br />Der Mann strahlt: Sein Rahmen ist so massiv, dass ihm ein halbes Jahrhundert Korrosion nichts anhaben konnte, die Reifen so spröde, dass er heute schon vier Plattfüße gehabt habe, die Felgen so schwer, dass sich auch bei Durchschlägen nichts verbiegt. Und die Bremsen? Er grinst: So schwach, dass er bei Abfahrten dauerbremsen muss – ist aber ungefährlich, weil bei dem Scheppern eh alle freiwillig aus dem Weg fahren. Na dann.
<br />Begeistert schwärmt er von den Nachteilen seines Oldtimers. Auch er einer der vielen hier, denen das verbissene Leistungssporttheater, das »Vorsicht rechts, aus dem Weg«-Geschrei, das Kreiseln und die bierernsten Möchtegern-Profis bei Hobbyrennen auf die Nerven gehen.
<br />An nächsten Berg lässt er mich ziehen, weil er schalten will. Dafür muss er das Hinterrad ausbauen und umdrehen: Auf der linken Seite der Nabe sei »der andere Gang« triumphiert er. »Angeber«, denke ich neidisch, lasse frustriert die Kette über mein Komfortritzelpaket mit Steighilfen wandern. Eilig versichere ich mir, dass mein Rad aber auch wirklich sehr schwer ist.
<br />Die Abfahrt reißt am Lenker und mich aus den Gedanken: Die dünnen Stahlrohre dämpfen zwar erstaunlich gut, aber Spurrillen, Schotter und Schlaglöcher dulden keine Fahrfehler. Ich komme mir vor wie 007’s Wodka Martini: geschüttelt, nicht gerührt. 
<br />Selbst schuld – die Homepage hatte gewarnt: »Staub, Schlamm, kein organisierter Rennservice, Strecke hervorragend zum Leiden geeignet.«<br />Hier versteht jeder, warum Coppi &amp; Co. mit einem Rennen namens »Die Heldenhafte« geehrt werden, warum Strecken und Essen heute anders und die Bremsen sogar besser sind.<br /><br /><b>Rotwein statt Iso-Plörre</b>
<br />Die Verpflegung entschädigt für alles: Kein Spalier aus Plastikbecher schwenkenden Helfern, kein heiseres »Iso-Wasser-Cola«-Gebrüll in der Endlosschleife, kein Handgemenge um halbierte Bananen und klebrige Energieriegel. <br />Stattdessen Weißbrot mit goldgelbem Olivenöl, Parmesankäse und Schinken, süße Mandelkekse und blutroter Wein – alles aus der Region um Modena, Parma und Chianti. Italienerinnen in toskanischen Gewändern servieren dampfende Graupensuppe. Ein »Scusi« hier, ein »Prego« da – Erlebnis statt Massenfütterung. <br />Während die Sonne im Zenit steht, erreiche ich meinen Tiefpunkt: Das Rad ist bleischwer, der Schotter nervt, das Wolltrikot kratzt auf der Haut und die L‘Eroica an meinen Nerven. Das Nos­talgiegedöns lässt sich nicht mehr schönreden, es ist verdammt anstrengend. Von den wenig ergonomischen Griffen&nbsp; an bis in den Nacken hinein krampft Muskelfaser für Muskelfaser immer stärker. Ich fühle mich gar nicht mehr wie ein Held, eher wie ein Spinner. 
<br />Das kommt davon, wenn man körperlichen Defizite nicht mit modernem Material kaschiert. Je härter die Strecke und je schwächer die Beine, umso stärker sollte das Rad sein. Dann wäre die Quälerei erträglicher. Geradezu überheblich daher meine Entscheidung für das bleischwere Stahlross unter mir. Demütig gegenüber der Strecke wäre ein modernes Mountainbike. Welchen Anblick ich liefere, wird mir klar, als wir ein paar Kinder und Omas am Wegrand passieren: Mitleidig bleiben ihre Blicke an mir haften, die »Bravo«-Rufe hallen mir in den Ohren.
<br />Endlich im Ziel, die gefahrenen 135 Kilometer sind gefühlte 200. Um mich herum quetschen sich Menschen über den Zielstrich, glücklich grinsend wie Kinder beim Anblick der Negerkusstorte zum fünften Geburtstag. Noch eine letzte Kontrolle. Ein paar haben vergessen, ihre Klickpedale abzumontieren. Sie werden nachträglich disqualifiziert. 
<br />Für die »Helden« gibt es eine Flasche Chianti-Rotwein und regionales Olivenöl. Wieder Handflächen, doch diese klatschen aneinander, ein kleines Mädchen strahlt mich an: »Bravo, Signor!« 

Sie können Renn<b><i>Rad</i></b> 1/2 2010 als Einzelausgabe mit der Reportage unter <br />   <link http://www.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/rs/einzelheft.php _blank>www.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/rs/einzelheft.php</link><br />   nachbestellen! ]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cleveres Gepäck: Die Evoc Travel Serie – mit Bikebag</title>
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			<description>Vom Handgepäck-Trolley des Terminal Bags, über das Platzwunder des World Traveller bis hin zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Der World Traveller reicht beispielsweise als einzige Tasche für eine zweiwöchige Sportreise – inklusive »normalem« Reisebedarf, gesamter Sportbekleidung und sogar mit Schuhen. Alle Taschen haben ein optimales Taschenmanagement, sind äußerst robust gebaut und durch das Fahrwerk mit extragroßen Skaterollen leicht zu transportieren.  
<h2>     Travelbag Terminal Bag </h2>
Dieser vielseitige Reise Trolley ist ideal als Gepäck-Ergänzung oder für kurze Reisen und Städtetrips. Highlight an diesem Modell: der abtrennbare Tagesrucksack. Die Terminal Bag ist den Standard Airport-Maßen angepasst und bietet Extrafächer für Notebook, Reisepass und Boarding-Pass. Das gesamte Terminal Bag kann mit den versteckten Schulterriemen sogar insgesamt als Rucksack getragen werden.
<ul><li> <b>Volumen:</b> 60 l (inkl. Rucksack) </li><li><b>Gewicht:</b>    3900 g </li><li><b>Maße:</b> 56 cm x 38 cm x 20 cm (Handgepäck-Maße) </li><li><b>Material:</b>   Ripstop Nylon (PU-beschichtet), Sharkskin-Hyperlon </li><li><b>Zugang:</b> großes Hauptfach mit Befestigungsgurten, 2 aufgesetzte Außenfächer mit Netzen für Reisepass/ Boardingpass, abtrennbarer Tagesrucksack mit separat zugänglichem, gepolstertem Notebook-Fach </li><li><b>Preis:</b> 159,90 Euro </li></ul>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><link http://emag.bikesportnews.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</link>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<h2> Travelbag World Traveller </h2>
Dieser sehr stabile und geräumige Trolley ist perfekt geeignet für große Reisen. Praktisch unterteilte Kompartments mit Spanngurten für großes Gepäck und viele durchdachte Fächer und Taschen für Kleinigkeiten sorgen jederzeit für Ordnung unterwegs.
<ul><li>  <b>Volumen:</b> 126 l </li><li><b>Gewicht:</b>    4800 g </li><li><b>Maße:</b> 85 cm x 40 cm x 37 cm </li><li><b>Material:</b>   Ripstop Nylon (PU-beschichtet), Sharkskin- Kunststoff </li><li><b>Zugang:</b> 2 große Hauptfächer (2/3 zu 1/3) mit variablen Trennwänden, 3 Außenfächer mit Netzen für Kleinteile, viele Taschen und Organisations-Fächer im Inneren. </li><li><b>Preis:</b> 189,90 Euro </li></ul>
<h2> Travelbag Bike </h2>
First Class Reisen für das geliebte Bike: die Evoc Bike Travelbag schützt durch ihr robustes Außenmaterial aus strapazierfähigem Ripstop-Nylon, abriebfesten Kunststoff-Applikationen und dickem Padding verlässlich vor allen Transportschäden auf Reisen – egal ob mit dem Auto, Zug oder Flugzeug. Besonders gefährdete Stellen sind durch doppelte Ledereinsätze gesichert. Die schützenden Features im Inneren lassen sich dank des raffinierten Klettverschlusssystems problemlos an die Rahmenstärken und Größen anpassen – egal ob Rennrad oder Mountainbike mit Doppelbrückengabel. Ein durchdachter Befestigungsmechanismus für Rahmen und Gabel verhindern Reibungsschäden und der gepolsterte Stützblock für den Hinterbau und das Schaltwerk sorgen dafür, dass die Radkomponenten keine Schläge abbekommen.
<ul><li> <b>Volumen:</b> 270 l </li><li><b>Gewicht:</b>    7400 g </li><li><b>Maße:</b> 130 cm x 80 cm x 27 cm (Fahrwerk: 39 cm) </li><li><b>Material:</b>   Nylon-Ripstop (PU-beschichtet), Rubber </li><li><b>Zugang: </b>Top Load + 2 seitliche Fächer für die Laufräder   </li><li><b>Preis:</b> 269,90 Euro </li></ul>
<h2> Citybag Messenger Bags </h2>
Frischluftfanatiker, die gerne mit dem Rad ins Büro oder die Uni fahren, werden die praktische Office Tasche im Radkurier Style lieben. Das geräumige Hauptfach für Ordner mit extra gepolstertem Notebook Fach und eine Vielzahl von separat abgetrennten Fächern, Netzen und Taschen für Stifte, Rechner, Memory Sticks und vielem mehr, machen das Messenger Bag zum idealen Alltagsbegleiter. Ein Extra ausrollbarer Hüftgurt sorgt dafür, dass die Tasche auf dem Rücken bleibt.
<ul><li> <b>Volumen:</b> 17 l </li><li><b>Gewicht:</b>    615 g </li><li><b>Maße:</b> 44 cm x 35 cm x 13 cm </li><li><b>Material:</b>   Ripstop Nylon (PU-beschichtet), Sharkskin- Gummi </li><li><b>Zugang:</b> Hauptfach mit eingesetztem, separatem und gepolstertem Notebook Fach, Fächer, Netze und Taschen für Memory-Stick, Stifte, Visitenkarten, CDs </li><li><b>Preis:</b>  69,90 Euro</li></ul>
Weitere Informationen unter <link http://www.evocsports.com _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.evocsports.com</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 19:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>172 Kilometer, 5294 Höhenmeter: Alpine Erfahrungen beim Alpenbrevet</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6496</link>
			<description>Die »Cycling Tour Gold« im Rahmen des »Alpenbrevet« in der Schweiz ist weltweit einer der härtesten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Egal wie ich mich wende, rechts, links, vorne, hinten und vor allem oben, in Meiringen in der Schweiz kommt man sich als Radsportler vor wie in der Mausefalle. Zwischen den Füßen der alpinen Gebirgsriesen bieten sich Fluchtwege über den Grimsel in 2164 Metern Höhe oder den Sustenpass, 2224 Meter über dem Meeresspiegel, an.<br /><br />Nicht genug für einen Marathon durch die Alpen, hat sich der Veranstalter des »Alpenbrevet« gedacht und zwischen die beiden bereits erwähnten legendären Pässe den Nufenen (2476&#8201;m) sowie den klangvollen Kopfsteinpflas­ter-Anstieg auf den Passo del San Gottardo (2106&#8201;m) gepackt. Damit die Teilnehmer der »Cycling Tour Gold« möglichst rasch wieder im Ziel sind, wurde die kürzeste Verbindung zwischen den Titanen gewählt. 173 Kilometer, vier Pässe und 5294 Höhenmeter später erwartet Veranstalter Michael Schild die Glücklichen im Ziel in Meiringen. »Der Erste wird so zirka sieben Stunden benötigen«, berichtet Herr Schild am Abend vor der Veranstaltung relativ nüchtern meinem staunenden Ohr. <br /><br /><br /><b>26 Kilometer entfernt wartet sehnsüchtig der Grimsel</b>
Am Start des Alpenbrevet in 595 Metern »Höhe« hat sich fatalistische Ruhe breit gemacht. Gemütlich sitzen einige Radsportler noch kurz vor dem Startschuss in den Cafés am Straßenrand, trinken Espressi und halten einen Schwatz – 10 Minuten früher oder später im Ziel, was soll‘s!?. Obwohl 1700 Teilnehmer gemeldet sind, einen abgesperrten Startbereich gibt es hier nicht. Wie von gnädiger Hand gelenkt, stellt sich einfach jeder ungefähr an der Position auf, wo er sich selbst im Ziel erwartet.
<br />»Aber wer schnell genug ist, kann es trocken ins Ziel schaffen«, verspricht Michael Schild von der Startlinie aus dem Starterfeld Regen für die Reise. Aus dem Peloton erntet der makabere Scherz nur wenig müde Lacher. Zur Strafe drückt er ab, die Pistole knallt, 1700 Männer und einige Damen rollen an, machen sich auf, eine Aufgabe zu bewältigen, die weltweit ihresgleichen sucht. <br /><br />Ganz heimlich nimmt die breite Straße ganz allmählich bereits kurz nach dem Ortsausgang Meiringen an Steigungsprozenten zu, und ehe ich es richtig realisiert habe, stecke ich nach knapp sechs Kilometern am Fuß des ersten Alpen-Monsters. 26 Kilometer entfernt wartet in 2164 Metern Höhe bereits sehnsüchtig der Grimsel auf die Wagemutigen. Das Feld sortiert sich, die ersten größeren Gruppen reißen schon zu diesem frühen Zeitpunkt&nbsp; des »Rennens« wie zäher Brei auseinander.<br /><br />»Michael, du bist ein wenig arg weit vorne«, stelle ich leicht erschrocken fest, als ich den ersten langen Anstieg unter den Top-Ten nach oben rausche und mein Puls in Richtung 170 Schläge klettert. Klarer Fall, ich bin zu schnell unterwegs für diese Mammutaufgabe. Hin- und hergerissen zwischen dem euphorischen Gefühl hier vorne mit dabei zu sein und dem Wissen, dass ich, wenn ich so weiterfahre, früher oder später sowieso abgehängt werde, entscheide ich mich nach rund vier Kilometern Hatz gen Gipfel, das Tempo zu reduzieren.<br /><br />Klack, ich schalte einen Gang leichter, schwenke meinem Hintermann nach vorne und lasse abreißen. Sofort schieben sich drei, vier, fünf Fahrer an mir vorbei und dann, dann bin ich alleine. Langsam, aber erbarmungslos schleicht die Führungsgruppe davon, während sich mein Puls so weit entspannt, dass ich wieder durch die Nase atmen kann. »Bye-bye«, denke ich ein wenig wehmütig.<br /><br />Für mich und die allermeisten geht es beim Alpenbrevet darum, die Aufgabe zu meistern, und nicht darum, vor Mitstreitern im Ziel zu sein. Angesichts der bevorstehenden Strapazen ist es so grundsätzlich ratsam, auf seinen Körper zu hören, eventuell sogar mit Pulsmesser zu fahren, um sich nicht vom Rennfeeling verführen zu lassen. Wer beim Alpenbrevet zu früh in die Vollen geht, der geht am Ende unter. <br /><br /><b>Eine tiefschwarze Färbung wirkt bedrohlich apokalyptisch<br /></b>34/21, der Puls hat sich beruhigt, die Vegetation ist verschwunden, ich kurbele nach rund einer Stunde Alpenbrevet gemeinsam in einer kleinen Gruppe flüssig gen Gipfel. Auch wenn man von Arbeitsteilung wie in der Ebene an einem solchen Anstieg kaum sprechen kann, ist es vor allem die psychologische Unterstützung, für die ich angesichts der endlos scheinenden Kletterpartie dankbar bin. <br /><br />Es entwickeln sich kurze Gespräche über die Strecke oder den fahrbaren Untersatz, der ein oder andere makabere Witz über das Wetter oder die Steigung wird gemacht, die Gedanken kreisen so auf ganz andere Weise um die Strapazen. Trotz der guten Laune, die über unserem Quintett liegt, ein wenig mulmig dürfte es vor allem bei den Späßen über das Wetter jedem geworden sein. <br /><br />Den Blick Richtung Gipfel, sehe ich unsere düstere Zukunft. Rundherum sind die Alpen nicht nur wolkenverhangen, sondern wirken dank teilweise tiefschwarzer Färbung bedrohlich apokalyptisch. Die Hoffnung, hier trocken zu bleiben, ist uns allen gemein.<br /><br />
<b>Eine ameisengroße Spitze</b>
Weit voraus erkenne ich ameisengroß die Spitze, wie sie sich auf unserer gemeinsamen Straße, die sich entlang schroffer Felswände immer weiter in Richtung Himmel schraubt, gen Passhöhe kämpft. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird die kleine Kopfgruppe im Dickicht aus Wolken und Nebel verschwunden sein, und wir selbst werden ihr folgen. Es fröstelt mich ein wenig, ich ziehe die Armlinge hoch und spüre dabei, wie sich bereits Feuchtigkeit auf meine Arme gelegt hat. Ohne dass ich es optisch wahrnehmen konnte, ist unsere Gruppe inzwischen in die unteren Regionen der regenschwangeren Luft eingetaucht. Ich fasse mein Trikot an, es ist von Schweiß und der Feuchtigkeit in der Luft völlig durchnässt. <br /><br />Endlich, denke ich inzwischen leicht erschöpft, als sich eine riesige Staumauer vor mir aufbaut: ein Zeichen! Die Passhöhe des Grimsel kann nun nicht mehr weit sein! Nach 30 Minuten habe ich die Staumauer passiert, von »meinem« ersten Gipfel ist aber noch immer nichts zu sehen. Stattdessen genieße ich weit oberhalb des Stausees den Blick auf den selbigen samt einem höchst beeindruckenden und mit Blick auf die Wetterlage leicht furchteinflößenden Panorama. Die schroffen Gipfel der Walliser Alpen, schneebedeckte Hänge von Zinggenstock (2915&#8201;m) oder Finsteraarhorn (4274&#8201;m), dazwischen blassgrün in tiefem Schlaf der See. Das Szenario wirkt ursprünglich, uralt und unveränderbar. Die Gelassenheit, die die Landschaft sendet, wirkt tief im Innern. Immer wieder schweift mein Blick durch das Bild und lässt mich die Strapazen fast vergessen.
<br />Und dann doch: zwischen zwei Bergriesen schiebt sich die schmal gewordene Straße schlussendlich über den ersten Kulminationspunkt des Tages, der Grimsel ist bezwungen.<br /><br />5 Grad – wenn überhaupt! – und die Luft zum Schneiden feucht, nehme ich an der ersten Verpflegungsstation eine heiße Kraftbrühe in Empfang, stopfe mir zwei Energieriegel unter die Hosenbeine und mich selbst in meine Regenjacke. Rappzapp, werden aus ehemals 12 km/h Würgetritt, 90 Sachen Geschwindigkeitsrausch. 800 Höhenmeter und 17 Kilometer lang nimmt das D-Zug-Tempo kein Ende. Ein grandioser Spaß nicht zuletzt deswegen, weil eine Abfahrt a) nach Strapazen irgendwie einfach glücklich macht und b) die Temperatur auf dem Weg zu Talsohle in einer Höhe von 1346 Metern in Ulrichen nach und nach fast schon kuschelige 15 Grad erreicht. <br /><br />
<b>Wer eine Reise tut, der hat was zu erzählen</b>
1964 ist es geschafft, ein ehrgeiziges Projekt findet sein Ende, die höchste Passstraße in der Schweiz wird eröffnet. Von Ulrichen im Kanton Wallis bis nach Airolo im Bedretto-Tal im Kanton Tessin räkelt sich über 37 Kilometern eine 45 Jahre alte »Dame« entlang des Gotthardmassivs, um in 2478 Metern Höhe auf dem Nufenen den luftigen Rekord aufzustellen. Klarer Fall, wer hier einmal oben war, der gehört dazu, der kann den Rennradkumpels zu Hause was erzählen.<br /><br />Die Piloten des Alpenbrevets nähern sich im Auslauf der Abfahrt vom Grimsel rasant dem westlichen, dem deutlich kürzeren Anstieg auf den Nufenen. Von Ulrichen sind es »nur« 13,5 Kilometer, ­»schwupps« ist man in sauerstoffarmen Regionen angekommen. So betrachtet ist allerdings klar, dass dieser Anstieg von Ulrichen, wie er beim Alpenbrevet zu bezwingen ist, natürlich dadurch glänzt, dass er rascher an Höhe gewinnt, als das 24 Kilometer lange Pendant, das von Osten aus ähnlicher Höhe startet.<br /><br />
<b>Der Spaß hat ein Ende</b><br />Sofort bricht meine kleine Gruppe, die sich im Auslauf der letzten Abfahrt vom Grimselpass gefunden hat, auseinander. Die Steigung auf den Nufenen nimmt »unten rein« schlagartig zu. Klack, fällt meine Kette von der großen Scheibe auf den kleinen Bruder, und klick, klick, klick klettert sie zeitgleich im Heck gen Rettungsring. Wie ein Echo tönen um mich herum die gleichen Geräusche, ausgelöst von den Schaltvorgängen der anderen Piloten. Auch wenn eine flachere Passage zu Beginn für sanfte Entspannung sorgt, nach nur vier Kilometern entscheidet sich der Nufenen dafür, dem Spaß endgültig ein Ende zu setzen: Gnadenlos gräbt sich die Straße gleichmäßig steil in den Berg, unter acht Prozent Steigung geht auf den letzten elf Kilometern gar nichts mehr.<br /><br /><b>Körperwelten</b>
<b></b>Puls 165, Übersetzung: 34/23, nennen wir meinen Kampf mit dem Nufenen rund fünf Kilometer unterhalb des Gipfels: erträglich. Dennoch, unablässig tropft mir der Schweiß von Nase und Kinn, immer wieder bleibt mein Blick starr auf dem Tacho hängen. Viel zu langsam ächzen die Meter durch die Distanzanzeige – ein Kilometer wird zum Marathon. Ich greife zur Flasche und presse einen weiteren kräftigen Schluck heraus, der mit intensiv durch die Kehle rinnt. Jeden Zentimeter, den mir das erfrischende Nass durch die Speiseröhre rauscht, spüre ich, als wäre ich wellenreitend selbst vor Ort. Es ist, als könnte ich den Weg der Flüssigkeit durch die Kanäle meines Körpers spüren, bis sie schließlich in den Zellen die kleinen Kraftwerke mit frischem Rohstoff versorgt. Trotz der Strapazen, es fühlt sich gut an zu spüren, wie der eigene Körper funktioniert, es ist beeindruckend schön, wie intensiv das Körpergefühl bei solchen Grenzerfahrungen wird.<b><br /></b><br />»Weißt du, wie weit es noch bis zum Gipfel ist?«, reißt mich ein Begleiter aus meinen philosophisch angehauchten Körperwelten.<br />»Zehn Kilometer, und die haben es laut Streckenprofil ganz schön in sich«, schnaufe ich ihm entgegen. Trotz der Anstrengungen, wir kommen ins Gespräch, erzählen uns gegenseitig voneinander.<br /><br />Erst 2007 hat Carsten den Radsport für sich entdeckt und sich sofort verliebt.<br />So wie er überflüssige und unerwünschte Pfunde verlor, hat seine Begeisterung für den Sport zugenommen. Bei Trainingsausfahrten lernt er seinen heute besten Freund kennen. Gemeinsam entwickeln sie ein ehrgeiziges Projekt. Carsten startet beim Alpenbrevet, Martin nimmt sich den »Ötztaler Radmarathon« vor. Das Radlabor in Freiburg schreibt Trainingspläne, die beiden bereiten sich akribisch und mit viel Engagement auf ihre Saisonhöhepunkte vor.<br /><br />
<b>»Ich komme auf jeden Fall an!«</b>
»Es ist mir ganz egal, wie lange ich hier brauche, es ist egal, ob es regnet, und es ist egal, wie steil es bergauf geht, ich genieße jeden Meter und ich komme auf jeden Fall an«, verleiht Carsten seiner Begeisterung verbalen Ausdruck. &nbsp;<br /><br />Im Verlauf der Unterhaltung hat sich unser Tempo zwar leicht reduziert, einige Fahrer sind an uns vorbeigezogen, gestört hat das keinen von uns beiden, aber der nette Austausch hat dazu geführt, dass wir ganz unbemerkt in den von Serpentinen durchzogenen Bereich kurz unterhalb des Gipfels vorgestoßen sind.<br />Der Wind ist in der kargen Hochgebirgslandschaft sehr, sehr kräftig geworden. Carsten und ich sind übereingekommen, uns in der Führungsarbeit abzuwechseln. Trotz einer Steigung von 10 Prozent sorgt der Windschatten des Vordermanns für Entlastung. Gemeinsam erreichen wir den Kulminationspunkt, haben in Teamarbeit die höchstgelegene Gipfelpassage in der Schweiz bezwungen. Juhu! <br /><br />
<b>Frostiger Empfang am Gipfel</b>
Eiseskälte und leichter Nieselregen empfangen uns am Gipfel. Es gilt, keine Zeit zu verlieren, ein Auskühlen des aufgeheizten Körpers kann böse Folgen haben. Wir wünschen uns gegenseitig viel Glück für die weitere Reise und bewaffnen uns an der zweiten Labestation des Tages mit wichtigen Kohlehydraten und Getränken. Der Blick in Richtung westlicher Abfahrt lässt das Schlimmste vermuten. Nur wenige Höhenmeter unter mir kleben dicke schwarze Wolken ineinander. Es hilft nicht, ich schnappe meine Maschine und rolle bergab hinein ins&nbsp;Wolkenmeer.<b><br /><br /> Die Sicht wird schlechter, der Nebel undurchdringlicher</b>
Mit eiskalten Händen versuche ich, immer hin- und hergerissen zwischen vorsichtiger Fahrweise und dem Wunsch, schnell die warme Talsohle zu erreichen, die Geschwindigkeit zu dosieren. Mit jedem Meter in Richtung Airolo wurde die Sicht schlechter, der Nebel undurchdringlicher. Obwohl es nur leicht nieselt, ist die Straße nass, meine Kleidung völlig durchfeuchtet. Die Sicht ist viel zu schlecht und die Straße viel zu glitschig, als dass man mit Vollgas in die Kurven steuern könnte. Ich muss immer wieder Tempo reduzieren, um mit genügend Sicherheitsreserven durch das »Dickicht« zu steuern. Mit zirka 30 km/h krieche ich auf einer Abfahrt ins Tal, auf der sicher 80 km/h und mehr möglich sind.<br /><br /><b>Halbzeit!</b>
»Piep!«&nbsp;Ich bin gezeichnet, als ich nach der Abfahrt am Bahnhof in Airolo über den zweiten Zeitnahmeteppich rolle. 86,3 Kilometer habe ich inzwischen zurückgelegt, 4:00:12 Stunden sind inzwischen vergangen, und vor allem das garstige Wetter hat mir Zähne gezogen: Die Beine sind schwer, die Muskeln kalt, der Blick müde. Am Tresen der dritten Verpflegung sehe ich in meinen Weggefährten mein Spiegelbild. Und trotzdem, jeder hat es eilig. Flinke Hände bedienen sich am reich gedeckten Tischchen, klauben zusammen, was benötigt wird. Energieriegel stehen inzwischen ganz weit vorne auf der Liste, gesprochen wird hier nur noch wenig. <br /><br />Rund 300 Meter, nachdem ich den Bahnhof in Airolo gestärkt verlassen habe, fängt er an, der legendäre Anstieg über die »Zitterstraße«, auf der denkmalgeschützte Passstraße Tremola, hinauf auf den Passo del San Gottardo. Auf rund 13 Kilometern mit durchschnittlich 7 Prozent Steigung dreht und windet sich die Tremola in Richtung Gotthard und verschafft dank einer Straßendecke aus Kopfsteinpflaster potenzierte Schwierigkeiten, sorgt so allerdings für besondere Eindrucke und Erinnerungen.<br /><br /><b>Die »Karriere« des Passo del San Gottardo</b>
Und Erinnerungen hätte der Gotthardpass sicher einige zu schildern.<br />Der Weg über das Gotthardmassiv ist die direkteste Verkehrsverbindung durch die Zentralalpen, da sie über nur einen Gebirgskamm führt. Kein Wunder, wurde bereits im Jahr 1230 mit der Errichtung der ersten Brücke über die Schöllenenschlucht die rasante »Karriere« des Gotthardpasses als die wichtigste Nord-Süd-Verbindung über die Alpen in die Wege geleitet.<br /><br />Dem Stauferkaiser Friedrich II wurde die Verbindung über die Alpen aus wirtschaftlichen und politischen Gründen sogar so wichtig, dass er bereits 1231 dem Kanton Uri Reichsfreiheit verlieh und sich so einen freien und gesicherten Durchgang über das Gotthardmassiv sicherte. Später erhielten auch die Kantone Schwyz und Unterwalden den gleichen Status zugesprochen. Am 1. August 1291 unterzeichnen diese drei Urkantone den »Bundesbrief« und schließen sich zur Eidgenossenschaft zusammen. »Gotthardpass sei Dank!«, könnte man sagen, gibt es die Schweiz. <br /><br />
<b>Die Hatz auf den Gotthard</b>
Trotzdem ich mehr als 90 strapaziöse Kilometer in den Beinen habe, die Tremola ist einfach –&nbsp; entschuldigen Sie bitte meine erregte Ausdrucksweise – »geil«! Das Wetter hatte sich bereis gegen Ende der Abfahrt nach Airolo gebessert, ab und an blitzen sogar ein paar Sonnenstrahlen durch, und dadurch, dass ich die ersten beide Berge nicht am Anschlag gefahren bin, kann ich die Tremola jetzt voll genießen.<br /><br />Ganz weit rechts, in Lauerstellung liegt der Rinnstein, brettere ich den Gotthard hinauf. Ich fühle mich richtig, richtig gut, schieße durch die Innenkurven der Serpentinen zügig immer weiter in Richtung Gipfel. Nach und nach sammle ich einige vor mir liegende Fahrer ein, fühle mich so zusätzlich motiviert. Der Puls schlägt jetzt über 170, die ehemals erkalteten Oberschenkel brennen, und meine Lunge schreit nach Sauerstoff. Und trotzdem, oder vielleicht genau deswegen, genieße ich die Hatz auf und gegen den St. Gotthard. Euphorisch und ausgepumpt erreiche ich gemeinsam mit der Tremola den Gipfel.<br /><br />Hier, in fast 2100 Metern Höhe, ergibt sich die »Grande Dame« schließlich einer jungen Bundesstraße, die die Zitterstraße seit einigen Jahren von Airolo aus mehr oder weniger parallel begleitet. Ich verabschiede mich ein wenig wehmütig von meiner Freundin und schwenke auf die B2 ein.<br /><br />Die neue Straße ist trocken und breit und gut asphaltiert. Nach nur wenigen Metern Höhenzug fällt sie steil bergab. Unwiderstehlich klettert die Tachonadel in Richtung dreistelliger Bereich, purer Wahnsinn, ein berauschendes Gefühl.<br />So rasch die Geschwindigkeit angestiegen ist, so plötzlich ist der Spaß beendet: Wochenendverkehr!<br /><br />Eine Autoschlange staut sich in den Serpentinen, lange bevor ich die Talsohle in Wassen erreicht habe. Nach einer grandiosen Highspeed-Action setzen die stehenden PKWs eine entnervende Abfahrt in Gang. Eingeklemmt zwischen Blechbüchsen juckle ich mit 25 km/h zur letzten Verpflegungsstation des Tages. Und rausche an ihr vorbei.<br /><br />
<b>Beine gut, Falschen voll, Gels an Bord! Und trotzdem:</b>
Meine Beine fühlen sich gerüstet, beide Flaschen sind fast voll, zwei Gels umrahmen in meinen Trikottaschen zwei Energieriegel. Voller Zuversicht nehme ich mit dem Susten den letzten Alpenriesen des Tages in Angriff. <br /><br />Acht Kilometer später habe ich die beide Flaschen ausgezutzelt und krieche mit 9 km/h den Berg hinauf. Den Mund aufgerissen, betteln die Lungen lautlos um Sauerstoff, der Schweiß quillt aus allen meinen Poren und durchnässt mein Trikot, als wäre es einer laufenden Waschmaschine entnommen. Ich habe mich »unten rein« übernommen, bin euphorisiert von meiner passablen Verfassung, den Susten viel zu lange im roten Bereich gefahren. 
Warum? 
Fremdeinwirkung!<br /><br />Wer es sich beim Alpenbrevet nicht zutraut, 172 Kilometer und vor allem 5&#8201;294 Höhenmeter zu bewältigen, der kann auf 131 Kilometern über Grimsel-, Furka und Sustenpass 3975 Höhenmeter unter sich lassen. Als ich nach rund 5 1/2 Stunden Fahrzeit die finale Kletterpartie auf die Passhöhe des Susten in Angriff nehme, sind immer noch zahlreiche Fahrer der »kleinen« Runde über den kompletten Anstieg verteilt – und motivieren mich enorm. Kaum hatte ich den einen vernascht, wartete wenige Meter entfernt bereits der nächste »131er« auf mich. Klar, das konnte nicht gehen, nicht über einen Anstieg von 18 Kilometer Länge. Und dennoch, ich konnte den auftauchenden Versuchungen einfach nicht widerstehen.<br /><br />34/25, meine leichteste Übersetzung, die Kurbel bewegt sich zäh um die Achse. Ganz, ganz langsam schiebe ich mich über den Asphalt. Es dauert Minuten, bis ich den Puls wieder in die 160er-Regionen und meine Atmung unter Kontrolle bringe. Neun Kilometer Susten warten jetzt noch auf mich, eine Kleinigkeit im Vergleich zu den rund 65 Kilometern Anstieg, die ich bereits hinter mir habe. »Das wird schon«, denke ich.<br /><br />Aber dann sehe ich es: Symbiotisch schmiegt sich eine weit entfernte Straße über zahlreiche Serpentinen senkrecht an der Felswand empor. Unten breiter, werden die Abstände der ansteigenden Geraden zwischen Windungen mit zunehmender Höhe immer kürzer und durchstoßen schließlich einen tief hängenden Himmel.<br />Wenige Kilometer von der Zukunft entfernt, scheint mir das geschilderte Finale des Susten so unerreichbar nah wie ein wunderschönes Gemälde. <br /><br /><b>Die Nähe der Ferne</b><br />Die Nähe der Ferne hängt mit dem geografischen Verlauf des Anstiegs auf den Sustenpass zusammen. Von Osten kommend, hängt die Straße, die auf die Passhöhe führt, im Südhang des Meiental und führt so mehr oder weniger schnurgerade immer tiefer in das genannte Tal hinein. Kein Hindernis stört den Blick, und so kann man früh den am Talende monströs aufragenden, fast 3000 Meter hohen »Fünffingerstock« erblicken, über den die Passstraße führt. Obwohl nur wenige Kilometer entfernt, ist die Straße im Giganten nur schwach auszumachen und verleiht dem möglichen Bezwinger so, obwohl schon fast zum Greifen nahe, das Gefühl der Unerreichbarkeit.<br /><br />Nur neun Kilometer, aber mit einem Moment scheint die restliche Steigung unbezwingbar. Ich schieße mir ein letztes Gel in die Speiseröhre und greife zur Trinkflasche, leer, natürlich. Mit durstigem Auge suche ich den Straßenrand nach Brunnen ab, lechze mit jedem Meter, dem ich mich dem Susten nähere, mehr und mehr nach Flüssigkeit. Wasser, kein anderer Gedanke hat mehr Platz in meinem Schädel. Der Durst wird unerträglich, die Beine wieder schwerer, der Körper laugt jetzt rascher und rascher aus. Der Kampf durch die letzten Serpentinen des Susten wird zum finalen Fight zwischen mir und dem Alpenbrevet.<br /><br />Natürlich, ich erreiche den Sustenpass, allein die Erinnerung an die letzten Kilometer Anstieg ist getrübt. Leicht komatös und dehydriert fehlt mir die Möglichkeit, detailgetreue Angaben der letzten Kilometer zwischen Sustli-Haus, wo die Straße nach links abbiegt und ganz allmählich die ersten Serpentinen beginnen, und dem Erreichen des Gipfeltunnels des Sustenpasses in 2244 Metern Höhe zu machen. Woran ich mich allerdings genau erinnern kann, ist das, was am Ende des Tunnel auf mich gewartet hat.<br /><br />Erschöpft, aber überglücklich tauche ich schlussend­lich ein, in den Tunnel, der uns allen die letzten Höhenmeter über den Susten erspart. Ich entspanne zum ersten Mal seit weit über einer Stunden meine Beine. Richte mich auf aus meiner müden Position und erschrecke, als ich kein Licht am Ende des Tunnels sehe: Eine weiße Wand baut sich im rund des Tunnelausgangs vor mir auf. »Um Himmels willen! Das gibt es doch nicht! So eine Sch…« stammle ich weinerlich, erbost und ungläubig zugleich.
<b><br />Im Blindflug durch die dicke Suppe</b>
Triefend feucht hängen die Wolken auf der Rückseite des Sustenpasses, sind vollgesogen viel zu schwer, als dass sie die letzten Höhenmeter über den Bergkamm schaffen könnten. Im Blindflug durch die dicke Suppe, hängt mein Blick auf der viel zu langsam sinkenden Höhenmeteranzeige. Die ersten 300 davon hätte man wohl neben mir zu Fuß gehen können, so langsam war ich unterwegs.&nbsp; <br /><br />Je weiter ich ins Tal schleiche, desto besser wird zwar die Sicht, allerdings setzte, sozusagen als Ablöse, kräftiger Regen ein: Die Tropfen schmerzen wie Nadelstiche auf der Haut und verwandeln die Asphaltdecke in ein Schwimmbad. Aber mir ist jetzt alles egal, ich will ins Ziel, will mich duschen und will endlich und einfach runter vom Rad. Ich lasse es voll laufen, fahre volles Risiko und bremse Kurven erst spät an. Und dann, endlich sehe ich es, das erlösende Ortsschild vom Meiringen. <br /><br />Sekunden später rolle ich unendlich erleichtert unter dem Banner über den Zielstrich. Linker Hand zeigen mir rot leuchtende Ziffern digital meine Fahrzeit. Aber Zeit, was bedeutet die schon im Tal der Riesen.]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rennradwochen mit Profis und Training für den „Arlberger Bike-Marathon“</title>
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			<description>Servicefahrzeuge, einheitliche Trikots, Reparatur-service – ein Auftritt wie ein Profi-Team. Bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen besonderen Service bietet die Tiroler Ferienregion allen Mountainbikern, die am 21. August beim Arlberger Bike-Marathon teilnehmen: Sie können sich ab dem 18. August in verschiedenen Trainingseinheiten auf das Rennen vorbereiten.<br /><br />
„Wer die Berge einmal mit dem Rennrad erleben möchte, der ist im Sommer hier perfekt aufgehoben“, so ein Teilnehmer der Rennradwoche in St. Anton am Arlberg. Nach dem erfolgreichen einwöchigen Auftakt im Vorjahr dreht die Ferienregion im Jahr 2010 nun zwei Wochen am Rad. Während dieser Zeit werden die Sportler wieder professionell von rennsporterprobten Guides betreut, die sogar selbst am Arlberg trainieren. <br /><br />Diese Profis geben Tipps und verraten Tricks und begleiten die Gäste auf jeder Etappe, die je nach Leistungsgruppe und individuellem Können variieren. Tagestouren von 80 und 150 Kilometer, bis zu 2.000 Höhenmeter, Begleitfahrzeuge, Serviceteam, Streckenverpflegung, Trikot und Après Bike – die Radwochen sind sportlich. Schließlich ist St. Anton am Arlberg auf Grund seiner Lage und der abwechslungsreichen Bergkulisse idealer Ausgangspunkt für große Rennradtouren über Alpenstraßen und Pässe.<br />&nbsp;<b><br /><br />Arlberger Bike-Marathon am 21. August</b>
Den Abschluss der St. Antoner Radwochen bildet der Arlberger Bike Marathon am 21. August. Der Tourismusverband bietet für diesen Wettbewerb ein spezielles viertägiges Warm-Up mit Streckenbesichtigung und Profi-Tipps. An dem 41 Kilometer langen Rennen kann jeder teilnehmen, der sich die Herausforderung zutraut. Der Arlberger Bike-Marathon ist eine Disziplin des weltweit einzigartigen Mountain-Triathlons „Arlberg Adler“. <br /><br />Er setzt sich zusammen aus dem Mountainbike-Rennen, einem Halbmarathon im Juli sowie dem Kult-Skirennen „Weißer Rausch“ im April. Nach dem großen Finale auf zwei Rädern werden die Helden des Triathlons gebührend gefeiert und die begehrte Adler-Trophäe an denjenigen überreicht, der 2010 bei allen drei Disziplinen ganz vorne mit dabei war.<br />&nbsp;<br /><br /><b>Vier- und Sieben-Tage-Packages</b>
Während der beiden Rennradwochen (8. bis 15. und 15. bis 22. August) können die Teilnehmer zwischen einem Vier- und einem Sieben-Tage-Package wählen. Darin eingeschlossen sind jeweils Übernachtung, Powerfrühstück und Verpflegung, Starter-Paket mit Radtrikot und Hose sowie ein der Leistungsklasse entsprechender Tages- und Wochenplan. <br /><br />Das Vier-Tage-Package ist ab 300 Euro, das Sieben-Tage-Package ab 467 Euro buchbar. Die viertägige „Arlberger Bike-Marathon“ Pauschale vom 18. bis 22. August wird ab 305 Euro angeboten. Informationen auch unter www.stantonamarlberg.com.<br />&nbsp;
<h3>Weitere Auskünfte:</h3>
Informationsbüro – A-6580 St. Anton am Arlberg<br />Fon +43 (0) 5446 2 26 90 – Fax +43 (0) 5446 25 32<br />info@stantonamarlberg.com – www.stantonamarlberg.com<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pyrenäen-Durchquerung oder Sardinien-Rundfahrt</title>
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			<description>Der DAV Summit Club bietet seit den 80er Jahren Bike-Reisen an, und war einer der ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Nachdem das Segment Rennrad in den letzten Jahren aus dem Katalog genommen,&nbsp; bieten der DAV Summit Club nun erstmals wieder Rennrad-Reisen an!<br />&nbsp;
<h1>Pyrenäen-Durchquerung</h1>
Eine sehr anspruchsvolle Tour&nbsp;und landschaftlich&nbsp;ein wirkliches Highlight ist die Pyrenäen-Durchquerung Transpirenaica:
Vom Atlantik bis zum Mittelmeer lassen viele berühmte Tour de France - Pässe (Aspin, Tourmallet, Portillon und viele mehr) jedes Rennradler-Herz höherschlagen! Tagesetappen zwischen 2100 Hm und 3900 Hm sind eine echte Herausforderung, die einmalige Landschaft, die schönen Pässe und die langen Abfahrten entschädigen für alle Mühen.<br />Ein ständiges Begleitfahrzeug, gute Hotels und erfahrene Guides sorgen für den nötigen Komfort.<br /><br />Sie finden die Tour im Internet unter: http://www.dav-summit-club.de/detail/code/RARPYR.html<br /><br /><br />
<h1>Sardinien Rundfahrt</h1>
Ideal für den Wiedereinsteig im Frühjahr und um erste Trainingskilometer zu sammeln ist die Sardinien Rundfahrt.
<br />Ideales Rennrad-Terrain, wenig befahrene Straßen und traumhafte Landschaft prägen diese Tour. Gut zu fahrende Anstiege und traumhafte Blicke in die Berge und auf das tiefblaue Mittelmeer machen die Tage zu einem Genuss.<br /><br />Sardinien bietet wie auch Mallorca ein ideales Straßennetz und optimales Klima um im Frühjahr die ersten Kilometer zu sammeln. Im Gegensatz zu Mallorca ist Sardinien jedoch weitaus weniger bekannt, so dass Sie weitab von Trubel und Hektik die Stille und zum Teil Ursprünglichkeite der Insel genießen können.<br /><br />Sie finden die Tour im Internet unter: http://www.dav-summit-club.de/detail/code/RARSAR.html<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endlich: Katalog von „Roadbike Holidays“ ist fertig!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6381</link>
			<description>Endlich ist es wieder soweit! Der neue Katalog von „Roadbike Holidays“ ist fertig! „Roadbike...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br /><br />Eines sollte dem aktiven Straßenradfahrer nach dem Blick in den Katalog klar sein: „Roadbike Holidays“ ist der Experte in Sachen Rad-Urlaub. <br /><br /><br />www.roadbike-holidays.com <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trainingslager? Klar, es geht nach Malle!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6166</link>
			<description>Nach wie vor ist Mallorca DIE Destination für den Auftakt in die Rennsaison. Von den Bergen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Informationen des Anbieters:</h2>

Ex-T-Mobile Profi Thomas Ziegler leitet das Champions Training auf Mallorca im Zeitraum vom 10. bis 24. April 2010 und verrät dabei Tipps und Tricks fürs Radfahren. Die geführten Ausfahrten auf den schönsten Nebenstrassen der Insel bieten Fahrspaß pur. Beim Training in unterschiedlichen Leistungsgruppen mit einem Begleitfahrzeug, kann zudem hochwertiges Radequipment kostenfrei getestet werden: Laufräder von Reynolds und Easton, Rennräder von BMC, Adidas Sportbrillen und Kompressionsbekleidung von Skins. Radlerherz was willst du mehr?
<h2>Preise pro Person und Woche im 4-Sterne Hotel (ohne Flug)</h2>
Im Doppelzimmer						514.- Euro<br />Einzelzimmerzuschlag		       		       	  55.- Euro
<h2>Weitere Reiseinfos und Buchungen unter:<span class="Apple-style-span">&nbsp;</span></h2>
<link http://www.champions-training.de>www.champions-training.de</link>
<link info@champions-training.de>info@champions-training.de</link> 
Telefon 0511.213.9996  

]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit RennRad ins Trainingslager nach Mallorca</title>
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			<description>April, April, der macht, was er will! Damit Sie in Deutschland mit Ihrem Rad nicht im Regen oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Mit RennRad nach Mallorca!</h1>
Fliegen Sie mit Renn<b><i>Rad</i></b> und EasyTours nach Mallorca. Kommen Sie mit uns ins Trainingslager und fahren vom 25.4. bis 2.5.2010 über die beliebte Baleareninsel. Fünf geführte Touren in verschiedenen Leistungsklassen führen Sie über die Highlights der Insel. Bezwingen Sie »Sa Calobra« und sammeln Sie Kilometer auf einer in voller Blüte stehenden Mittelmeerinsel. Trainingsexperte Jens Zemke und RennRad-Chefredakteur Michael König stehen den Teilnehmern bei Fragen zur Seite und werden die Ausfahrten begleiten. <br /><br />Stattfinden wird das Trainingslager im ****-Hotel Can Picafort Palace in Can Picafort, kosten wird Sie der ganze Spaß 520 Euro inklusive Flug und umfangreichem Leistungspaket. <br /><br />Wer die totale Betreuung möchte, der bucht das Radpaket Full-Service für 155 Euro hinzu. Dann steht Ihnen für den kompletten Zeitraum ein Rad von Müsing oder Simplon zur Verfügung. Daneben erhalten Sie ein hochwertiges RennRad-Trikot samt passender Hose vom renommierten Hersteller Craft.
<h1>Beispiel für eine Woche Trainingslager auf Mallorca mit RennRad und EasyTours:</h1>
Sonntag: Anreise/keine geführte Tour<br />Montag: 40–100 km<br />Dienstag: 50–120 km<br />Mittwoch: 55–140 km <br />Donnerstag: Ruhetag/keine geführte Tour<br />Freitag 60–80 km<br />Samstag: 50–160 km<br /><br /><b>Weitere ausführliche Infos zur Veranstaltung: </b><br /><br /><link http://www.easy-tours.de>www.easy-tours.de</link> 
Tel.: 07031-410680<br />info@easy-tours.de<br /><br /><br /><link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window></link>]]></content:encoded>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:44:30 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitfahren: Profis und Jedermänner gemeinsam nach Malle</title>
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			<description>Die Planungen in der Teamzentrale in Dortmund laufen auf Hochtouren: Ende März, genauer gesagt vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum ersten Mal besteht dann für ambitionierte Hobbyfahrer - und natürlich auch Hobbyfahrerinnen - die Möglichkeit, mit gestandenen Profis des Team Nutrixxion und dem Deutschen MTB-Meister Wolfram Kurschat die Saisonvorbereitung anzugehen. Der Clou dabei: Sowohl  Mountainbiker als auch  Rennsportler können mit Profis unter Profibedingungen auf Tour gehen, abends eine wohltuende Massage genießen beim Abendessen mit den Topsportlern fachsimpeln.
Die persönliche Betreuung genießt absoluten Vorrang bei diesem Teamcamp. Auf 50 Teilnehmer wird das Trainingslager limitiert. „Uns ist wichtig, dass die Gruppen nicht zu groß werden, jeder Teilnehmer soll in den Genuss der individuellen und exklusiven Betreuung zu kommen“ so die Teamleitung.<br /><br />Die Mountainbiker werden dabei vom Deutschen Cross-Country-Meister Wolfram Kurschat geführt, der das Trainingsgebiet auf Mallorca als ideal empfindet und sich dort auf den ersten Weltcup vorbereitet. Die Rennsportler kommen in den Genuss mit Aktiven des Team Nutrixxion über die Radsportinsel zu fahren. Die Dortmunder Jungs kommen von der Argentinien-Rundfahrt nach Mallorca und wollen sich im Camp zusammen mit den anderen Teilnehmern auf die anschließende Mallorca-Challenge vorbereiten.<br /><br /><b>Infos kompakt</b><br /><br />Termin:	22. - 29. März<br />Hotel:		Barcelo Parc (4 Sterne) auf Mallorca<br />Preis: 		475 Euro incl. Halbpension zzgl. Flug<br />Limitierung: 	50 Teilnehmer<br />Infos: 		<link http://www.nutrixxion.de>www.nutrixxion.de</link>
<br /><link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window></link>
<link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window></link>
]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:31:47 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bike Arena Sauerland bringt »Roadbook« </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6123</link>
			<description>Welcher Rennradfahrer träumt nicht davon, auf verkehrsarmen Straßen durch zauberhafte Landschaft zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der aktuelle Pocketguide „Sofort losfahren: 5 Traumtouren mit Roadbooks“, herausgegeben vom Sauerland Tourismus e.V. und der Bike Arena Sauerland, beschreibt auf 24 Seiten im handlichen DIN-A-6-Taschenformat besonders schöne Strecken, die grandiose Ausblicke ins Land der 1000 Berge bieten.
Mit Hilfe der detaillierten Roadbooks können die Rennradfahrer die Touren ohne Karte sofort nachfahren. Die 126 Kilometer lange Zwei-Länder-Schleife durch das östliche Sauerland und Upland wird ebenso ausführlich dargestellt wie der Biggesee-Triathlon, die Zwei-Seen-Tour zu Aabachtalsperre und  Diemelsee, die schwere Strecke mit dem skurrilen Namen „Faulebutter &amp; Co.“ und als Höhepunkt der große Sauerland-Marathon, der eine imposante 245-Kilometer-Runde durch die ganze Region zieht.<br /><br />Der Pocket-Guide mit vielen Tipps zu Unterkünften und vielen weiteren Informationen kann im Internet kostenlos unter &#8232;www.sauerland.com und <link http://www.sauerland.com>www.bike-arena.de</link>&#8232; bestellt werden. 
<h2>Weitere Informationen:</h2>
Bike Arena Sauerland, Tel.: 02974-969889 &#8232;info@bike-arena.de -------------------Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 8 Euro testen möchten, hier geht es zum Schnupperabo. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie hier.
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			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:55:12 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>14.Vikingtour bei schwierigstem Wetter</title>
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			<description>Zwei schwere Stürze überschatten diese schwere Rundfahrt über Fjorde und Fjelle in Norwegen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim schwersten Straßenrennen, das Norwegen seit Jahren zu bieten hat, war auch unser Berichterstatter und Handicapradsportler Michael Büttner für das Radsport-Dressel Giant Team/Germany dabei, belegte den dritten Rang in der Klasse für Radsportler mit Behinderung, und berichtet ausführlich von dieser Wetterschlacht. Vor allem für die Einsätze in Norwegen kann der deutsche Extremradsportler mit Behinderung auf die Unterstützung von der Reederei »Colorline« bauen, und damit jährlich zeigen, dass Norwegen eine Reise Wert ist.
<h1>2009 war fast alles anders!&nbsp;</h1>
Hatte ich bei der Vikingtour 2008 noch mit Kletterpartien von über 20% Steigung zu kämpfen, waren die Steigungen dieses Jahr waren mit maximal 5-12% zwar »flacher«, dafür aber bis zu 50 Kilometer lang! Es wurde einem fast täglich nach 100 Kilometern zum Abschluss ein ellenlanger Anstieg »gegönnt«. Dazu gesellte sich ein Wettersturz, der das über sieben Tage dauernde Etappenrennen förmlich absaufen ließ. Alle Trolle Norwegens schienen sich in dieser Woche einig gewesen zu sein, es den Radsportlern so richtig zu zeigen.
Ach so identisch war die Gesamtdistanz: 12500 Höhenmeter verteilt auf 760 Kilometer. 
<h1>Das Rennen</h1>
<b>Etappe 1:&nbsp;</b>93 Kilometer von Beitostolen nach Vagamo <br /><br />Die erste Etappe hatte noch die Wetterverhältnisse vom Vorjahr zu bieten: Sonne satt. Der erste Anstieg über zwei Wellen auf das »Valdresfiyl« auf rund 1300 Meter war fast 25 Kilometer lang, hatte im Schnitt eine Steigung von 4 bis 10 Prozent ehe es bis Lemonsjoenstetig stetig bergab ging - dies jedoch fast durchgehend mit unangenehmen Gegenwind. Dennoch, im vergeliuch was noch kommen sollte war Aufgabe Numoo Uno eher eine Kaffeefahrt<br /><br />Ich konnte die traumhafte Landschaft erleben die Norwegen ausmacht und die eine Vielzahl der Starter ins Fjorde und Fjelleland zieht.<br /><br /><b>Etappe 2: </b>176 Kilometer von Vagamo- nach Valldal  <br /><br />Regen, Regen, Regen. Und das schon am Morgen auf dem Weg zum 43 Kilometer entfernten Startort Lesja.<br /><br />Eine erste Bewährung schon vor dem Start war die Überquerung auf einer teilweise 25 Kilometer langen Naturstraße bei der die Räder mit Dreck förmlich konserviert wurden. In Lesja kurz vor dem eigentlichen Start konnte jeder sein Rad noch kurz mit einem Wasserstrahl säubern. Ich fuhr in einer zehnköpfigen Gruppe in rasender Abfahrt um die 50 km/h als es im hinteren Teil der Gruppe laut knallte. Eine deutsche Teilnehmerin war von der Straße abgekommen und mit voller Fahrt in einen Wasserdurchlass geknallt. Während das Rad in drei Teile zerbröselte hatte die Sportlerin mehr Glück und konnte am folgenden Tag das Krankenhaus schon wieder verlassen, gezeichnet wie Jens Voigt nach seinem Sturz bei der Tour de France. Zunächst ging es bis Trollveggen und Meyen bergab ehe man nach 130 km den ersten wirklichen Prüfstein dieser Rundfahrt vor sich sah: den Trolligstenanstieg. Eine Serpentinenauffahrt für Touristen. Durchschnittlich 8% steil und 15 Kilometer lang.<br /><br />Ich bewegte mich stetig den Anstieg zum Trollisten hinauf, und hier musste jeder seine eigene Art und Weise finden diesen Anstieg zu meistern eingehüllt von den Abgasen der Urlauber.-und Ausflugskolonne. Diese Bergankunft empfing mich schon wieder mit kaltem Regen, der mich 30 Kilometer bis ins Ziel begleitete. Völlig ausgekühlt erreichte ich das Camp in Valldal.<br /><br /><b>Etappe 3: </b>127 Kilometer von Valldal bis Lom  <br /><br />Der Regen blieb unverändert heftig und wurde immer stärker als wir die Fähre von Linge nach Eidsdal bestiegen. Heftiger Regen der wolkenbruchartig auf uns einschlug begleitete uns über eine 25 Kilometer lange Anhöhe bis wir in Geiranger am gleichnamigen Ort eintrafen. Die Abfahrt in einen der schönst gelegenen Fjorde Norwegens war sehr schwierig und steil und jede Kehre bedeutete vorher schon seine Felgen trocken zu bremsen um nicht unverhofft ins leere zu greifen und ohne Bremswirkung in die Felswand zu knallen. Ehrlich gesagt hatte ich jetzt schon wenig Lust mich dem Geirangerfjord hoch zu kämpfen wie ich das schon im Vorjahr trat weil ich wusste was mich erwartet und wie kalt es 1000 Meter über dem Meeresspiegel dort oben war. Der 16 Kilometer Anstieg um ständige 7-8% melkte mich aus als ob ich eine Milchkuh mit unendlichen Milchreserven wäre. <br /><br />Ich wusste nicht wo mir die nasse Brühe eigentlich zuerst unter die Kleidung lief. Alles war mir zu lästig: der Anstieg, die darauf folgende ständige leichte Abfahrt von 75 Kilometer und auch an der wunderschönen Landschaft konnte ich wegen schlechter Sicht keinen Gefallen finden. Als ich in Lom eintraf war ich förmlich abgesoffen und kein Stück Stoff war mehr trocken an meinem Körper. Wie sollte wohl der folgende Tag werden?<br /><br /> Dieser Gedanke ließ mich nachts kaum ein Auge zumachen. Nur die Kraftsuppe die ich tellerweise an diesem Abend in mich löffelte schien ein Highlight dieses dritten Tages gewesen zu sein.<br /><br /><b>Etappe 4: </b>97 Kilometer von Lom nach Ardal <br /><br />Einer der Höhepunkte dieser Rundfahrt war diese Etappe die ich ebenfalls teilweise vom Vorjahr kannte. Zunächst ging es bei 8-12% Steigung gute 50 Kilometer lang über den Anstieg zum Sognefjell.<br />Von hier oben hat man einen atemberaubenden Ausblick über das Plateau und die anschließend Abfahrt.<br /><br />Auf diesem Plateau erwartet uns ein wellenartiges Profil, das nach dem langen Anstieg den letzen Rest aus einem quetscht. Wenn Gegenwind herrscht, umso schlimmer. Aber es sollte noch schlimmer kommen, von herrlicher Landschaft war wegen des Wetters keine Spur zu sehen. Endlich auf dem Sognefjell angelangt kam der Regen in Massen und Kälte um gerade mal 4° Celsius zurück. Stürmischer Wind wollte einem scheinbar das Licht des Lebens ausblasen. Das Wetter war so schlimm geworden, dass der Veranstalter die Etappe an der Ortschaft Turtagro bei Kilometer 70 abbrechen ließ da alle Teilnehmer durchgefroren bis ins Mark waren und ins nächste Etappenziel nach Ardal mit Bussen gebracht wurden. Die Gesundheit ging dem Veranstalter über alles und das war sehr lobenswert. Bilder für diese Reportage waren bis zu diesem Zeitpunkt unmöglich da mir die Ausrüstung wohl bei Nutzung über den Jordan gegangen wäre.<br /><br /><b>Etappe 5: </b>155 Kilometer von Ardal nach Aurland <br /><br />Dieser Tag war ein Tag der mich Leiden ließ wie es noch keiner davor geschafft hatte.<br />Meine persönliche Königsetappe führte zunächst 35 Kilometer auf das Tyin-Plateau auf 1350 Meter über Null ehe es auf wieder auf wellenartigem Terrain 15 Kilometer lang in die Abfahrt nach Laerdalseyri ging bis Kilometer 100. Jetzt folge das Stück der Strecke das ich mein Leben lang wohl nicht vergessen werde.<br /><br />Die Auffahrt zum Nalfarhogdi-Plateau auf 1400 Meter Höhe. 15 Kilometer lang quälte sich meine Kette über jeden einzelnen Zahn hinten wie vorne, wanderte beängstigend schnell von rechts nach links. Die Hangabtriebskräfte vereinten sich mit der Erdanziehung, dass ich dachte ich würde gegen alles auf einmal ankämpfen was man auf diesem Planeten bergauf zu überwinden hätte. Das Wetter war noch gut- Gott sei Dank! Endlich nach unzähligen Biegungen und Kurbelumdrehungen oben angekommen machten sich in unmittelbarer Nähe schon dicke, tiefschwarze Wolken zum Angriff bereit, mir auf diesem 20 Kilometer langen und ungeschützten Stück Plateau das Leben zur Hölle zu machen.<br /><br />Steile Rampen bremsten mich immer wieder, während ich mich mit dem Unwetter auf dem Plateau duellierte. Ich war nicht schnell genug und mich erwischte der Eisregen gnadenlos. Mit winzigen kleinen Eiskügelchen wurde ich zunächst weich gepeitscht und hatte auch noch einen Plattfuß. Meine Finger waren klamm und je schneller ich versuchte diese Panne zu beheben umso länger dauerte es. <br /><br />Endlich ging es weiter – und nach weiteren zehn Kilometern erneut eine Reifenpanne. Und wieder dasselbe Spiel. Die ganze Tour noch kein platter Reifen und jetzt zwei auf zehn Kilometern. Am liebsten hätte ich zu diesem Zeitpunkt alles hingeworfen. Der scharfe Wind presste sich gegen mich als wollte er mich zum Start zurückwehen. Momentan zuckelte ich im mittleren Blatt über das Plateau obwohl man mit diesem Gang normalerweise schon Anstiege der steileren Art bewältigt. Ich wollte nur noch ins Ziel nach Aurland das noch gute 25 Kilometer entfernt war. <br /><br />Fünf Kilometer vor dem Ziel bot mir das Begleitfahrzeug des Veranstalters an, mich mitzunehmen. <br /><br />Meine klare Antwort- NEIN! Als ich in die Abfahrt einbog war der Regen so stark, dass ich kaum noch etwas sehen konnte. Im sicheren Tempo fuhr ich Richtung Tal und sah, wie ein schwer gestürzter belgischen Teilnehmer in einen Rettungshubschrauber verfrachtet wurde. Er war bei 70 km/h in ein Auto geschleudert und hatte sich dabei eine Halswirbelfraktur und gebrochene Finger eingehandelt. Als uns am nächsten Morgen mitgeteilt wurde das er gehen könnte, atmete das ganze Feld tief durch.<br /><br />Das war der Tag von dem ich mich nicht mehr richtig erholen sollte währende der verbleibenden zwei Tage. Wäre ich dort oben in das Begleitfahrzeug eingestiegen wäre ich jetzt schon nicht mehr in der Wertung der Rennklasse-Handicap. In der Touringklasse wollte ich die Tour keinesfalls beenden.<br />Das Einzelzeitfahren würde ich wohl irgendwie hinbekommen, aber die letzte Etappe wird wohl eine Fahrt durch die Schattenwelt für mich werden dachte ich.<br />- - - - - - - - - - - - - - - - - -
<div><img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=528&amp;tx_ttnews[tt_news]=4016" target="_blank">Der »Ötzi« – eine ganz persönliche Erfahrung</a></div>
<div><i>Mit 5500 Höhenmetern auf 238 Kilometern ist der Ötztaler Radmarathon oder der „Ötzi“, wie in die Fans liebe- und ehrfurchtsvoll nennen, eine Auseinandersetzung ohne Gegner – zumindest keinem aus Fleisch und Blut. Lesen Sie einen ganz persönlichen Erfahrungsbericht.</i></div>
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<b>Etappe 6: </b>Einzelzeitfahren fast sieben Kilometer bergauf<br /><br />Die war eigentlich eine Paradedisziplin bei meinen DM-Einsätzen im Behindertenradsport bevor ich diesem Sportverband den Rücken gekehrt habe und mich auf das spezialisiert habe was wichtiger für mich ist als nur mal fünfzig Kilometer um den Häuserblock zu kurbeln. <br /><br />An diesem Tag mehr ein Schatten meiner selbst absolvierte ich diese Strecke. Ich nutzte den ganzen restlichen Tag um zu ruhen, um für den letzen Tag noch etwas Kraft zu schöpfen, um das Ziel zu sehen. Ich war schwer angeknockt!<br /><br /><b>Etappe 7: </b>155 Kilometer von Aurland nach Beitostolen  <br /><br />Zwei ganz besondere Tatsachen erwarteten uns an diesem Morgen. Zum einen Sonne und zum anderen eine Durchfahrt des längsten Tunnels der Welt mit mehr als 25 Kilometer Länge, dem Laertaltunnel. Im Tunnel, der uns alle wie ein schwarzes Loch mehr als eine ganze Stunde verschluckte, wurde gestartet. In rasender Fahrt ging es Richtung Ziel und erst jedoch über das Filefjell das noch einmal einen Anstieg von fast 70 Kilometer am Stück mit Steigungen zwischen fünf und sieben Prozent von uns verlangte. <br /><br />Rückenwind über den Anstieg half mir als ob die Trolle nach sieben Tagen endlich auch für mich eine gute Tat übrig zu haben schienen. Der letzte Weg zum Zielanstieg war für mich, außer von lästigen Fliegen bekleidet zu werden, der Lohn dieser Woche. Wie ein schwer verletztes Raubtier schleppte ich mich die letzten Kilometer ins Camp. Nach einer 15%igen Ausfallquote kamen wieder 101 Teilnehmer zurück ins Ziel nach Beitostolen.<br /><br />Wie schon im letzten Jahr, machte Anika Gruber vom Team Agapedia Münsterland von Beginn an alles klar und holte sich eine Etappe nach der anderen. Neben dem Leadertrikot entschied sie für sich auch die Sprint- und Bergwertung. Zumindest Verena Kolks vom Roeltgen Cycling Team konnte ihr folgen, mitunter nur um Sekunden langsamer und am Ende mit insgesamt fast 27 Minuten Rückstand. Bei den Herren fuhr Jonathan Truyers vom Team Djlespurters Mechelen die absolute Bestzeit.<br /><br />Die schweren Stürze, vor allem der des belgischen Teilnehmers, waren keinesfalls ein Fehler des Veranstalters. Vor jeder Etappe hatte er eindringlich auf alle Gefahren mehrfach hingewiesen, immer erklärt, dass am Ende jeder Etappe die letzte Abfahrt nicht mehr zum Zeitfenster gehört und man vorsichtig ins Ziel fahren sollte. Derartige sinnlose und vermeidbare Stürze sollten so von vornherein vermieden werden. <br /><br />Eine sehr schöne Geste wurde vom Veranstalter bei der Siegerzeremonie verkündet.<br />Beide schwer gestürzten Teilnehmer der diesjährigen Vikingtour hätten einen freien Startplatz für nächstes Jahr sicher. Dass diese Veranstaltung kein Kommerz ist sondern Liebe zum Radsport zeigte diese Geste der Familie Ellingsen von der Vikingtour wieder einmal deutlich.<br /><br />Auch wurde die erste Info für die Streckenführung im kommenden Jahr angekündigt. Dabei sollen zwei neue Fjorde abgefahren werden.<br /> <br />Jeder, der fähig ist, den eigenen Schmerz zu besiegen, sollte mindestens einmal bei einer Vikingtour dabei sein. Wiederholungstäter, oder die liebevoll so genannten Vikings, sind in Norwegen gerne gesehen. Das Radfahren in diesem wunderschönen Land ist ein Traum – wenn das Wetter seinen Segen dazu gibt.        <br /> <br />Alle weitern Infos unter <img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.vikingtour.no" target="_blank">www.vikingtour.no</a><br /><br />-------------------<br />Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 8 Euro testen möchten, hier geht es zum <link http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm _blank external-link-new-window>Schnupperabo</link>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie <link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window>hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 13:59:11 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Über alle Berge: 29.7 – 02.8 Champions Alpentour</title>
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			<description>Über alle Berge! So kann man die Champions Alpentour vom auf einen kurzen Nenner bringen. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ofenpass, Gavia, Bernina, Splügen- und Fluelapass&nbsp;sind dabei die Highlights.&nbsp;Insgesamt sind nicht weniger als 10.900 Hm zu absolvieren und&nbsp;garantiert neben herausfordernden Anstiegen traumhaft schöne&nbsp;Ausblicke in die Bergwelt der Alpen zu genießen.&nbsp;Während der Etappen werden die Teilnehmer wie Profis betreut.
Vom Gepäckservice, der Unterbringung in landestypischen Hotels&nbsp;mit einem reichhaltigem Frühstück und Abendessen, über den Begleitwagenservice mit Ersatzmaterial und sportgerechter Verpflegung für unterwegs, bis hin zum Wäscheservice ist an alles gedacht und im Arrangementpreis ab 484.- € enthalten.<br />Mitmachen und auf zum Gipfelsturm!<br /><br />Weitere Informationen und Buchung bei <b>Champions Training </b> unter:<br /> <br />Tel.: 0511-213 999 6, <br />eMail: info@champions-training.de,<br /><link http://www.champions-training.de>www.champions-training.de</link> 
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			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:09:53 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Udo Bölts begleitet 1. Radsportakademie 2009  </title>
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			<description>Die Planungen für die 1. Radsportakademie 2009 laufen. Von Freitag, den 24.04. bis Sonntag, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unsere betreuten Radferien auf Mallorca sind vorüber, die ersten Kilometer sind in den Beinen, die Haut hat ihre vornehme Blässe verloren und die Grundlage für weitere schöne Radsportaktivitäten ist gelegt.
Untergebracht sind die Teilnehmer wie immer im Hotel Haus am Weinberg – unserem Stammhotel in der Pfalz, die erste Adresse an der Pfälzer Weinstraße wenn es um Aktivurlaub geht.<br /><br /><b>Radsportakademie GmbH &amp; Co. KG</b><br />Hochwiesenhof 7, 75323 Bad Wildbad<br />Tel.: +49 7081 92508-0<br />Fax: +49 7081 92508-9 <br /><img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a target="_blank" href="http://www.radsportakademie.de">www.radsportakademie.de</a><br /><br />-----------------<br />Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 8 Euro testen möchten, hier geht es zum <link http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm _blank external-link-new-window>Schnupperabo</link>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie <link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window>hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 08:17:58 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Südtirol oder doch Norditalien? </title>
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			<description>Essen Sie gerne Italienisch? Schmeckt es Ihnen am besten in Italien? Wenn Sie dazu noch Radsportler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der berühmtesten Rennradtour in den Dolomiten, der „Sella Ronda“, tut man gut daran, sich mit genüsslichen Gedanken auf Trab zu halten. Gilt es doch den Sella Pass, das Pordoijoch und den den Campolongo Pass hintereinander zu erradeln. Sind kulinarische Gedanken während des Trainings nicht so Ihr Ding, dann können Sie sich immer noch an der Landschaft satt sehen. Highlights wie der Sellastock, der Rosengarten oder der Marmoladagletscher locken mit atemberaubenden Panoramen. Südtirol bietet allerdings noch weit mehr als steile Serpentinen in den Dolomiten. Weiter westlich, im Vinschgau, warten liebliche Genusstouren zwischen Apfelplantagen und Weingärten für die ganze Familie. Auf diesen können Sie sich ganz genüsslich dem Dolce Vita hingeben und sich im Tal von Cappuccino zu Cappuccino schwingen. <br /><br />Eine Reise nach Südtirol belohnt mit herrlichen Rennradbedingungen, Touren für alle Konditionsstufen und äußerst günstigen Wetterbedingungen von Ostern bis November. <br /><br />Hat man dann sein Zimmer auch noch im Dolce Vita Hotel Paradies gebucht, lohnt es sich wirklich nicht nur an das Trainingspensum zu denken. Eine tolle Wellnessanlage und kulinarische Genüsse ziehen sonst ungenutzt vorbei! <br /><br /><b>Roadbike Holidays – Pauschalwoche im Dolce Vita Hotel Paradies*****</b><br /><br />Ruhige Lage, inmitten von Obstgärten <br /><br />• 7 x Übernachtung im Wohlfühlzimmer Morgentau mit Verwöhnpension<br />• GPS Leihgerät mit zahlreichen Tourenvorschlägen <br />• Eine geführte Rennradtour mit dem Hotelchef <br />• 6 x Energiepaket <br />• Abschließbarer Bikeraum mit Reparaturset<br />• Waschplatz für das Rennrad<br />• 2 Teilkörper-Sportmassagen (à 25 Minuten) und Nutzung der Sauna- und Wellnessanlage<br />• Preis/Person im Doppelzimmer: ab 889,00 Euro <br />• Weitere Spezialwochen unter: www.hotelparadies.com <br />• www.roadbike-holidays.com]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 09:21:53 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mit Gusti Zollinger auf die grüne Insel</title>
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			<description>Irland ist die grüne Insel – das dreiblättrige Kleeblatt das Symbol für die Dreifaltigkeit. Für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zuweilen herrschen in Irland vier Jahreszeiten am gleichen Tag, aber immer sonnig ist das Gemüt der Iren, die Sie herzlich empfangen. Die ruhigen Nebenstrassen sind manchmal holprig, manchmal rau, die Unterkünfte mit Schlössern und Herrenhäuser dafür vom Feinsten! Sie besuchen auf dieser Tour den landschaftlich grandiosen und milden Süden und Südwesten am Atlantik. Teilen Sie die Begeisterung für die grüne Insel und diese Reise mit Stil und Klasse mit Gusti Zollinger und melden Sie sich frühzeitig an!<br /><br />Alle Infos unter <img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a target="_blank" href="http://www.gustizollinger.ch/reiseziele/fernfahrten/irland-tour.html">www.gustizollinger.ch</a><br /><br />---------------<br />Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 8 Euro testen möchten, hier geht es zum <link http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm _blank external-link-new-window>Schnupperabo</link>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie <link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window>hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 16:46:52 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das Waldviertel - Mystik der Landstraße </title>
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			<description>Das Waldviertel – unendliche Weiten vom rauen Norden an der Grenze zur Tschechischen Republik bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fallen im Waldviertel auch keine markanten Bergketten ins Auge, so erreicht das Höhenmeterprofil am Ende eines Rennradtages doch stattliche Ausmaße. 20 ausgearbeitete Touren lassen mit Sicherheit keine Langeweile aufkommen. Zusätzlich liefern die Experten vor Ort ständig neue Tourenvorschläge und die „Roadbike Holidays“ – Gastgeber stehen mit Varianten, Tipps und etlichen Gustostückerln zu jeder Tour parat. Egal wie gut die Kondition ist, wie viele Höhenmeter bewältigt werden sollen oder wie schnell man unterwegs sein will – garantiert ist für jeden Geschmack das Richtige dabei.&nbsp;
Die Bade- oder Kulturpause bei geschichtsträchtigen Burgen und Schlössern, eine Schifffahrt, ein Schmankerl in der Buschenschank, Adrenalin auf rasanten Abfahrten – alles ist möglich. <br /><br />Zurück im Hotel werden erst einmal die müden Muskeln in der Wellness-Oase und anschließend die Moral, bei einem köstlichen Menü, wieder auf Vordermann gebracht. Insgesamt gibt es für den aktiven Rennradler 3 „Roadbike-Holidays“-Betriebe im Waldviertel. Die Entscheidung für das passende Hotel wird durch einen Blick auf die Zusatzangebote erleichtert. Wer sich nach dem Radeln von professionellen chinesischen Medizinern behandeln lassen möchte, bucht das Aktiv-Vital Hotel im Dungl Medical-Vital Resort. Diejenigen, die Wellness für den Gaumen als beste Belohnung nach der Tour empfinden, entscheiden sich für das Hotel Althof Retz. Im Hotel Thaya zeigen die Experten wo es lang geht – bei Bergtouren, beim Klettern, Wandern und Nordic Walking. <br /><br />Weitere Themen, Regionen und Hotels bietet das Gratismagazin und die neue Serviceplattform  <img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a target="_blank" href="http://www.roadbike-holidays.com ">www.roadbike-holidays.com </a><br /><br />------------------<br />Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 8 Euro testen möchten, hier geht es zum <link http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm _blank external-link-new-window>Schnupperabo</link>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie <link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window>hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 11:18:02 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VII Vuelta Cicloturista a Ibiza y Formentera </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4721</link>
			<description>Vom 10.8 bis 13.8 findet 2008 die siebte Auflage der »Tour Ibiza y Formentera« statt. Trotz der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[---------------------------------------------------------------------------------------<br /><b>!!! Ganz einfach online bestellen !!!<br /><br />Das Sonderheft der Renn<b><i>Rad</i> </b><b>:</b><br />   <b>Renn<i>Rad</i> Marathon  </b>  <br />&nbsp;mit über 350 Jedermann- und Marathon-Terminen im In- und Ausland samt allen Infos! Dazu gibt es Trainingstips, Interviews, Erlebnisberichte...  </b><br /><br /><img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a target="_blank" href="http://www.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/rr-mara/">JETZT FÜR NUR 3,90 EURO ONLINE BESTELLEN!</a> <br />und als &quot;Geschenk&quot; ein Minitool im Wert von 12,80 Euro abräumen. <br /><br />Telefonische Bestellung unter: 0521-595-0<br /><br />--------------------------------------------------------------------------------------- 
<h1>Programm:</h1>
<b>Freitag, 10. August</b><br /><br />   1. 17:00&gt;20:00 – Übergabe der Rückennummern in den Büros von Ibizasport<br />2. 18:00&gt;19:00 – Übergabe der Fahrräder „Test Campagnolo“ in den Büros von Ibizasport<br />3. 19:30&gt;20:30 – informatives Briefing im Hotelsalon Blau Park<br /><br /><b>Samstag, 11.August</b><br /><br />   1. 09:00&gt;09:30 – Übergabe der Rückennummern in den Büros von Ibizasport<br />   2. 10:00 - Unterschriftenkontrolle<br />3. 10:30 – Start der 1. Etappe von “Es Passeig de S´es Fonts” aus (Zeitmessstrecke Portinatx)<br />4. 14:30&gt;15:00 – Ankunft der 1. Etappe am &quot;Es Passeig De S'es Fonts&quot;<br />5. 15:30&gt;16:00 – Start des 2. Teils der Etappe<br />6. 17:00 – Ankunft des 2. Teils der Etappe<br />7. 18:00&gt;19:00 – Übergabe der Fahrräder „Test Campagnolo“ in den Büros von Ibizasport<br />8. 19:30&gt;21:30 -  Konferenz über den Radsport heute unter Teilnahme von Miguel Indurain und Abraham Olano<br /><br /><b>Sonntag, 12. August</b><br /><br />   1. 08:30 - Unterschriftenkontrolle<br />2. 09:00 – Start der 2. Etappe von “Es Passeig de S´es Fonts” aus<br />3. 13:30&gt;14:00 – Ankunft der 2. Etappe am &quot;Es Passeig De S'es Fonts&quot;<br />4. 16:00&gt;17:00 – Übergabe der Fahrräder „Test Campagnolo“ in den Büros von Ibizasport<br />   5. 17:00 – Konferenz „allgemeine Mechanik“ und „Neuheiten Campagnolo 2008“<br />6. 18:30 – Bootsausflug, um den berühmten Sonnenuntergang von Sant Antoni zu sehen<br />7. 21:00 – Abendessen und Preisverleihung<br /><br /><b>Montag, 13. August</b><br /><br />          * 08:30 - Unterschriftenkontrolle<br />* 09:00 – Start der 3. Etappe von “Es Passeig de S´es Fonts” aus<br />* 13:30&gt;14:00 – Ankunft der 3. Strecke am &quot;Es Passeig De S'es Fonts&quot;<br />* 13:30&gt;14:00 – Einsammeln der Fahrräder an der Ziellinie (Campagnolo LKW)<br />* 14:00 – Abschiedsgrillfest<br />
<h1>PROGRAMM FÜR BEGLEITER&nbsp;</h1>
	 	<b>Samstag, 11. August</b><br /><br />    * freier Tag<br />* empfohlener Ausflug „Trödelmarkt Las Dalias“<br /><br /><b>Sonntag, 12. August</b><br /><br />    * freier Tag<br />    * empfohlener Ausflug zum „Weltkulturerbe Dalt Vila“<br />* 10.30 – Bootsausflug, um den Sonnenuntergang zu sehen<br /><br /><b>Montag, 13. August</b><br /><br />    * 09:00 – Start der 3. Etappe von “Es Passeig de S´es Fonts” aus<br />* 09:15 – geführter Ausflug mit geringem Schwierigkeitsgrad auf der Strecke von Atalaya de Sant Antoni, Cova de Sa Llagosta, Iglesia de Sant Antoni und Sa Punta D’es Molí<br />* 13:00 – Ankunft in Sant Antoni<br /><br />Weiter Infos (auch auf deutsch) <img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a target="_blank" href="http://www.ibizabtt.com">www.ibizabtt.com</a><br /><br />-----------------------<br />Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 8 Euro testen möchten, hier geht es zum <link http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm _blank external-link-new-window>Schnupperabo</link>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie <link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window>hier.</link><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 13:01:28 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>La Bella Italia – Italien mit dem Rad entdecken</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4355</link>
			<description>Roermond - 3000 Kilometer auf dem Rennrad: Vom sizilianischen Palermo ganz im Süden Italiens bis in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen Tag nach dem Start des Giro d’Italia, der in diesem Jahr in Palermo begann, machte sich eine Gruppe von Rennradfahrern von ebendort auf zu ihrer ganz eigenen Italien-Rundfahrt. Das Peloton mit Radlern aus Frankreich, Dänemark, der Schweiz, Australien, Katar, Brasilien, Großbritannien und den Niederlanden hatte sich vorgenommen, den Etna zu bezwingen und dann auf dem italienischen Festland über den Apennin bis zu den Alpen und dem Comer See zu radlen. <br /><br />Bei Tagesetappen von ca. 110 Kilometern kam aber auch das Drumherum nicht zu kurz: mediterrane Küche, italienischer Wein und kulturelle Highlights wie die “Ewige Stadt” Rom, die Ruinen von Pompei, Venedig, Florenz und die herrliche Landschaft der Tokana – “Bella Italia” eben. Einer der radsportlichen Höhepunkte war mit Sicherheit der majestätische Passo dello Stelvio mit seinen 48 Haarnadelkurven – selbst die nicht ganz so erfahrenen Rennradler bezwangen den zweithöchsten Pass Europas. Jeder Teilnehmer war am Ende sichtlich stolz, die 3000-Kilometer-Strecke bis zum Wallfahrtsort Madonna del Ghisallo am Comer See “geschafft” zu haben. <br /><br />Die zweite Auflage von “La Bella Italia” findet im nächsten Jahr statt.<br />Infos unter: <a href=" http://www.bike-dreams.com/"> Bike Dreams </a><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 15:25:14 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem Tour de France-Star Georg Totschnig durchs Zillertal</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4318</link>
			<description>Zell - Er war viel umjubelter Etappensieger bei der Tour de France 2005, Österreichs Sportler des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die „Totschnig Days“ sind sowohl für Anfänger wie auch Profis ein außergewöhnliches Erlebnis auf zwei Rädern. Unterstützt wird der ehemalige Radstar von Jan Greisinger, der 10 Jahre lang die rot-weiß-rote Ski-Nationalmannschaft, unter anderem Hermann Maier und Stefan Eberharter, auf Vordermann brachte. Das 3-Tages-Leistungspaket umfasst neben abwechslungsreichen Touren mit Georg Totschnig, Guides und Betreuerfahrzeug auch KTM-Testbikes, ein indviduelles Bike-fitting, ein Radtrikot und eine Urkunde. Abgerundet wird das Programm durch Rückenschule, richtiges Dehnen und eine Massage im Sportmed Tirol sowie einen Vortrag von Georg Totschnig. <br /> <br />Für das entspannende Rahmenprogramm sorgt das 4-Sterne Genießer- &amp; Wellnesshotel Theresa mit gesunder Vital-Gourmetküche auf Haubenniveau und edlem Spa im 1.500 qm großen Wellnessbereich samt beheiztem Außenpool. 
<h2>Totschnig Days im &quot;Theresa&quot;:<span class="Apple-style-span">&nbsp;</span></h2>
7.8.-9.8., 21.8.-23.8., 18.9.-20.9. und 25.9.-27.9.2008: <br />2 Übernachtungen inkl. 3-Tages-Leistungspaket &quot;Totschnig Days&quot;, Theresa-Inklusiv-Pension (u.a. Frühstücksbuffet, nachmittags Wellnessgerichte vom Buffet, Suppen, Kuchen; Wahlmenü am Abend uvm.), kostenlose Benutzung der Wellnesslandschaft und der Sandtennisplätze etc. pro Person im Doppelzimmer 1.150,-- Euro. <br /><br /><b>Weitere Infos:</b> <a href="http://www.georg-totschnig.at/"> Georg Totschnig </a> oder<br />Theresa Genießer- &amp; Wellnesshotel, A-6280 Zell im Zillertal, Bahnhofstr. 15, Tel.: ++43 (0) 52 82 / 22 86 0, Fax: ++43 (0) 52 82 / 42 35, info@theresa.at, <a href="http://www.theresa.at/"> www.theresa.at </a></p>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 13:11:15 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Retro Ronde van Vlaanderen 2008 für jedermann</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4310</link>
			<description>(23.06.08/ah) Oudenaarde - Sie besitzen ein Trikot aus längst vergangenen Radfahrerzeiten und Opas...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Start um 13.00 Uhr und einer kleinen Parade in Oudenaarde nahe der französischen Grenze führt die Strecke auf historischen Fahrrädern über 35 Kilometer durch die flämischen Ardennen. Wem das noch nicht genug ist, der hängt einfach weitere 30 Kilometer an und bezwingt die klassischen Steigungen der Flandernrundfahrt wie Koppenberg, Taaienberg etc. <br> <br><br>Das Programm rundherum kommt auch nicht zu kurz und beginnt schon am Freitag, dem 27. Juni mit dem Adriaen Brouwer Bierfest. Zusätzlich gibt es Stände mit historischen Fahrrädern, Zubehör und Bekleidung, ein Freiluftcafé, Musik, die zweite Auflage der Flandernrundfahrt für Oldtimer-Autos. <br> <br> <br><br>Anmeldung für Kurzentschlossene auf <a href="http://www.rvv.be/en/museum/activities/retroronde"> Retro Ronde van Vlaanderen </a><br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 11:07:42 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2500 Kilometer zum in die Tasche stecken</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4265</link>
			<description>(11.06.08/mk) In einer Bilderbuchlandschaft tritt es sich einfach leichter in die Pedale. Noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br><br><br><font color=\"#daa520\">---------------------------------------------------------------------------------------</font><br><br><br><b>!!! Ganz einfach online bestellen !!!<br><br><br>Das Sonderheft der <font color=\"#b22222\">Renn<b><i>Rad</i> </font>:</b><br><br><br><br><font color="#daa520"> <font style="FONT-SIZE: 22">  <b>Renn<i>Rad</i> Marathon  </b> </font> </font><br><br><br> mit über 350 Jedermann- und Marathon-Terminen im In- und Ausland samt allen Infos! Dazu gibt es Trainingstips, Interviews, Erlebnisberichte...  </b><br><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=546&tx_ttnews[tt_news]=3917" target="_blank">Hier</a> geht es zur kompletten Inhaltsangabe von <font color=\"#daa520\"><b>Renn<i>Rad</i> Marathon </b></font><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/rr-mara/" target="_blank">JETZT FÜR NUR 3,90 EURO ONLINE BESTELLEN!</a> <br><font style="FONT-SIZE: 9">und als "Geschenk" ein Minitool im Wert von 12,80 Euro abräumen. </font><br><br>Telefonische Bestellung unter: 0521-595-0<br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">Hier</a> geht es zur Inhaltsangabe der aktuellen <font color=\"#b22222\">Renn<b><i>Rad</i></b></font> <br><br><br><br><font color=\"#daa520\">--------------------------------------------------------------------------------------- </font></font></b><br><br><br><br><br><br><br><br>Auf den Spuren von Jens Voigt und Co: Nicht ohne Grund sprinteten im letzten Jahr die Radprofis der Deutschlandtour durch das Tannheimer Tal. In einer Bilderbuchlandschaft tritt es sich einfach leichter in die Pedale. Das Tiroler Hochtal liegt eingebettet zwischen den Allgäuer Alpen und der Tannheimer Gruppe und öffnet sich nach Westen, Norden und Osten hin. Neu ab diesem Frühling: 22 Rennradtouren für jedermann mit Ausgangspunkt Tannheimer Tal, ausgearbeitet von Michael Keller, Geschäftsführer des Tourismusverbands und ehemaliger Mountainbike-Bundestrainer, zusammengefasst in einem handlichen Booklet mit wasserfesten Tourenblättern. <br><br><br>Die kürzeste Tour zählt 52 Kilometer und überwindet 370 Höhenmeter, die längste bringt 216 Kilometer auf den Tacho und hat 2247 Höhenmeter. Aber auch dazwischen gibt es zahlreiche Strecken für jedes Fahr- und Konditionsniveau: Sechs leichte, zwölf mittlere und vier schwere Touren stehen zur Auswahl. Insgesamt befinden sich 2500 Rad-Kilometer in dem Booklet. <br><br><br>„Mit unserem neuen Angebot bedienen wir die Bedürfnisse aller Rennradfahrer – vom Einsteiger bis zum Profi“, so Michael Keller, Geschäftsführer des Tourismusverbands Tannheimer Tal. Der ehemalige österreichische Mountainbike-Bundestrainer weiß, wovon er spricht. Schließlich ist er jede Strecke persönlich abgefahren und hat wichtige Infos zu deren Kartierung geliefert. „Wir wollten die Sportler gut ausgerüstet auf Tour schicken“, erklärt Keller die Entstehung des Radführers. Das Booklet zeigt alle Touren inklusive Kilometer- und Höhenangabe sowie Streckenbeschreibung, Höhenprofil und Landkarte auf der Rückseite. Der besondere Service: Das Material ist aus wasserfesten Folien und kann während dem Radeln locker in der Trikottasche verstaut werden. Das Booklet kostet 9,60 Euro und kann beim Tourismusverband Tannheimer Tal gekauft werden. <br><br><br>Für einen Aufenthalt im Tannheimer Tal stehen zahlreiche Unterkünfte von der Pension bis zum Fünf-Sterne Hotel zur Verfügung. Eine Übernachtung mit Frühstück im Doppelzimmer in einer Pension kostet pro Person in der Sommersaison ab 20 Euro.<br><br><br>Weitere Auskünfte:<br><br>Tourismusverband Tannheimer Tal <br><br>Oberhöfen 110 <br><br>A-6675 Tannheim<br><br>Fon +43 (0) 5675 62 20 0 <br><br>Fax +43 (0) 5675 62 20 60 <br><br>info@tannheimertal.com <br><br>www.tannheimertal.com<br><br><br><br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe </b><font color="#b22222">Renn<b><i>Rad</i></font> dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/themes/build/imaages/header/pfeil2.gif"><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 14:16:29 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hotel Frankenland ein Paradies für Freizeitsportler</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4270</link>
			<description>(11.06.08/mk) Das vier Sterne Superior Hotel Frankenland in Bad Kissingen präsentiert sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br>Als selbst aktiver Sportler weiß Hoteldirektor Max Benz was Freizeitsportler begeistert und zeigt sich zufrieden im Rahmen des AKTIV-Programms zahlreiche ehemalige Spitzensportler als Tourguides und Trainer für das Hotel Frankenland gewonnen zu haben. Alle Angebote sind speziell auf Einsteiger und Freizeitsportler zugeschnitten, wobei der Spaß am gemeinsamen Sporttreiben klar im Vordergrund steht.<br><br><br>Im Rahmen der einwöchigen Laufworkshops wird der ehemalige Spitzenläufer und Seniorenweltmeister Markus Pingpank seine Erfahrungen an die Sportler weitergeben und Einsteigern die Freude am Laufen vermitteln. <br><br><br>Ein besonderes Highlight sind zudem die Hotel Frankenland Radsportwochen. Unter der Leitung erfahrener Tourguides können die Hotelgäste die schöne Landschaft im Herzen der Rhön per Rennrad oder MTB entdecken und zudem von zahlreichen Tipps und Tricks profitieren. Das Hotel Frankenland ist optimal auf Radsportler vorbereitet und bietet neben einem Fahrradkeller mit Werkstatt und Waschplatz ein perfekt abgestimmtes Gesamtpaket. So gehören die Tourenverpflegung und der Radlerimbiss ebenso selbstverständlich dazu, wie der kostenlose Wäscheservice nach dem Sport. Dazu gibt es für alle Teilnehmer ein hochwertiges Radtrikot im Hotel Frankenland Design.<br><br><br> Um die Anreise der Gäste möglichst komfortabel zu gestalten, bietet das Hotel auch einen Fahrradverleih mit Stevens Fahrrädern, vom Citybike bis zum Rennrad, an. Die nächsten Hotel Frankenland Radsportwochen werden von den Tourguides Mike Kluge und Andreas Kappes durchgeführt. <br><br><br>Das Hotel Frankenland ist im Herzen der Rhön gelegen und bietet Platz für ausgedehnte Touren in einer faszinierenden Mittelgebirgslandschaft. Auf abgelegenen Wegen und wenig befahrenen Straßen können Hotelgäste so ihrer sportlichen Leidenschaft optimal nachgehen. Für das entsprechende Naturerlebnis sorgen die einzigartige Flora und Fauna, bizarre Basaltblöcke sowie weite, fast baumlose, montane Graslandschaften.<br><br><br>Auch nach dem Sport bietet das Hotel mit seinen Restaurants, Bars und dem großzügigen 2.500qm großen Wellnessbereich ausreichend Platz für Unterhaltung und Erholung. Informieren Sie sich noch heute unter  HYPERLINK "http://www.hotel-frankenland.de" www.hotel-frankenland.de und erleben Sie die einzigartige Vielfalt.<br><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.hotel-frankenland.de" target="_blank">www.hotel-frankenland.de</a><br><br><br><br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe </b><font color="#b22222">Renn<b><i>Rad</i></font> dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/themes/build/imaages/header/pfeil2.gif"><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 09:43:46 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GPS-Software “MagicMaps2Go” für PocketPC/Smartphones</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4151</link>
			<description>(15.05.08/mh) Richtungsweisend: Viele neue und sinnvolle Funktionen der neuen Version 3.0 von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br><br><br><font color=\"#daa520\">---------------------------------------------------------------------------------------</font><br><br><br><b>!!! Seit kurzem im Handel !!!<br><br><br>Das Sonderheft der <font color=\"#b22222\">Renn<b><i>Rad</i> </font>:</b><br><br><br><br><font color="#daa520"> <font style="FONT-SIZE: 22">  <b>Renn<i>Rad</i> Marathon  </b> </font> </font><br><br><br> mit über 350 Jedermann- und Marathon-Terminen im In- und Ausland samt allen Infos! Dazu gibt es Trainingstips, Interviews, Erlebnisberichte...  </b><br><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=546&tx_ttnews[tt_news]=3917" target="_blank">Hier</a> geht es zur kompletten Inhaltsangabe von <font color=\"#daa520\"><b>Renn<i>Rad</i> Marathon </b</font><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/rr-mara/" target="_blank">JETZT FÜR NUR 3,90 EURO ONLINE BESTELLEN!</a> <br><font style="FONT-SIZE: 9">und als "Geschenk" ein Minitool im Wert von 12,80 Euro abräumen. </font><br><br>Telefonische Bestellung unter: 0521-595-0<br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">Hier</a> geht es zur Inhaltsangabe der aktuellen <font color=\"#b22222\">Renn<b><i>Rad</i></b></font> <br><br><br><br><font color=\"#daa520\">--------------------------------------------------------------------------------------- </font></font></b><br><br><br><br>Per GPS bekommt man den eigenen Standort auf der Karte angezeigt - so weiß man immer, wo man sich befindet. Komfortabel ist auch die Navigation entlang von eigenen Touren. Man kann den Weg, den man zurücklegt, darüber hinaus auch aufzeichnen lassen.  Zielpunkte direkt ansteuern – so finden Geocacher ihren Schatz und jeder leicht wieder zu seinem Ausgangspunkt zurück. Interessante Punkte können markiert und beschriftet werden.<br><br>„MagicMaps2Go“ liest die detaillierten Karten der TourExplorer-DVDs von MagicMaps und die KOMPASS Digital Maps ein. Damit stehen dem Nutzer nicht nur Deutschland, Österreich und die Schweiz, sondern auch die beliebtesten Urlaubsregionen Europas zur Verfügung.<br><br>Der kleine und handliche Taschencomputer macht unterwegs das lästige Suchen auf Papierkarten überflüssig. Brillenträger können sich Details bequem heranzoomen und die großen Bedienelemente sind ganz einfach mit dem Finger zu bedienen – der Stift darf in seiner Halterung bleiben.<br><br>Tourdaten werden am PC geplant und dann auf den windowsbasierten PocketPCs oder ein Smartphone übertragen und dort mit „MagicMaps2Go“ dargestellt. Für die Touren kann man in der neuen Version ein Höhen- und Streckenprofil direkt anzeigen.<br><br>Der eingebaute oder externe GPS-Empfänger zeigt den eigenen Standpunkt auf der digitalen Karte. Und dann geht’s los: die Navigationsanweisungen erfolgen nicht nur mit Symbolen auf dem Bildschirm, sondern auch als Sprachansage – so kann das Auge getrost in die Ferne schweifen und die Natur genießen. Gleichzeitig hat man die Möglichkeit, die tatsächlich gewanderte Strecke aufzeichnen zu lassen und diese anschließend am PC zu analysieren.<br><br>Besitzt man ein Gerät mit integrierter Kamera, so kann man interessante Punkte im Gelände direkt mit einer Aufnahme verknüpfen und die Erinnerungsfotos auf der Karte als Symbol abspeichern. Der Funktionsumfang von MagicMaps2Go ist in dieser Preisklasse unerreicht und wurde u.a. durch eine Batteriestandsanzeige,  NMEA-Logging, die den Betrieb im Simulationsmodus ermöglicht, und verbesserte Navigationsfunktionen erweitert. Das Programm kann darüber hinaus in vielen Bereichen den individuellen Bedürfnissen angepasst werden.<br><br>Für den harten Einsatz im Gelände, z.B. beim Mountainbiken oder zum Schutz vor Regen sind bei MagicMaps wasserdichte Kunststoff boxen für alle gängigen Taschencomputer erhältlich. Sie werden mit einer stabilen KLICKfix-Halterung am Fahrradlenker befestigt.<br><br>Info: <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.magicmaps.de" target="_blank">www.magicmaps.de</a><br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe </b><font color="#b22222">Renn<b><i>Rad</i></font> dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/themes/build/imaages/header/pfeil2.gif"><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:51:29 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ganz nah dabei sein bei den Highlights der Tour de France</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4124</link>
			<description>(07.05.08/mh) Salut Feriendomizile hat jetzt spezielle Unterkünfte für Tour de France-Fans ganz nah...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einmal mit dabei sein, wenn die Radprofis sich die Berge rauf quälen und wieder runter brausen – Frankreich-Urlauber können diese Anstrengung der Tour de France Teilnehmer beinah hautnah erleben. Dafür hat Salut Feriendomizile jetzt besondere Urlaubsunterkünfte in Frankreich zusammengestellt. Unter dem Punkt „Salut special“ im Internet www.salut24.de findet man Unterkünfte passend zu bestimmten Touretappen.<br><br>Die Tour de France ist jedes Jahr etwas ganz Besonderes. Wenn es ab Samstag, den 5. Juli wieder los geht, können Urlauber bis Sonntag, den 27. Juli einige der Etappen der 95. Tour de France haut nah mit erleben. 3.500 Kilometer haben die Radprofis dieses Jahr vor sich, mit neun Berg- , zehn Flachetappen und zwei Einzelzeitfahrten. Für Fans und Frankreich-Urlauber, die ihren Aufenthalt mit dem Live-Erlebnis verknüpfen möchten, hat Renate Neemann von Salut Feriendomizile jetzt spezielle Urlaubsunterkünfte zusammengestellt. <br><br>Am Straßenrand stehen und den Helden zu jubeln, die diese lange Tortour hinter sich haben: Eine wellige Etappe ist die letzte nach Paris über das Chevreuse-Tal vor der Ankunft auf der traditionellen Endstrecke, den „Champs-Elysées “, der „Place de la Concorde“ und der „rue de Rivoli “. Hier ringen die großen Sprinter um den prestigeträchtigen Sieg.  Für diesen Traum hat Salut Feriendomizile in Paris Appartements mit Hotelservice im Angebot. Aber  auch auf der Strecke kann man gut ausgeruht mitfiebern. <br><br><br><br><font color=\"#daa520\">---------------------------------------------------------------------------------------</font><br><br><br><b>!!! Seit kurzem im Handel !!!<br><br><br>Das Sonderheft der <font color=\"#b22222\">Renn<b><i>Rad</i> </font>:</b><br><br><br><br><font color="#daa520"> <font style="FONT-SIZE: 22">  <b>Renn<i>Rad</i> Marathon  </b> </font> </font><br><br><br> mit über 350 Jedermann- und Marathon-Terminen im In- und Ausland samt allen Infos! Dazu gibt es Trainingstips, Interviews, Erlebnisberichte...  </b><br><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=546&tx_ttnews[tt_news]=3917" target="_blank">Hier</a> geht es zur kompletten Inhaltsangabe von <font color=\"#daa520\"><b>Renn<i>Rad</i> Marathon </b</font><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/rr-mara/" target="_blank">JETZT FÜR NUR 3,90 EURO ONLINE BESTELLEN!</a> <br><font style="FONT-SIZE: 9">und als "Geschenk" ein Minitool im Wert von 12,80 Euro abräumen. </font><br><br>Telefonische Bestellung unter: 0521-595-0<br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">Hier</a> geht es zur Inhaltsangabe der aktuellen <font color=\"#b22222\">Renn<b><i>Rad</i></b></font> <br><br><br><br><font color=\"#daa520\">--------------------------------------------------------------------------------------- </font></font></b><br><br><br><br><font style="FONT-SIZE: 11"><br>So geht es am Sonntag, 13. Juli auf der Hochgebirgsetappe von Toulouse nach Bagnères-de-Bigorre. Drei große Pässe, und ein höchst anspruchsvolles Abfahrtsfinale nach Bagnères-de-Bigorre gilt es hier zu überwinden. Um bei dieser Etappe dabei sein zu können, eignet sich ein Aufenthalt in Toulouse oder Quillan. <br>Toulouse: Wohnen am Rande der Stadt, aber nah am Tour de France-Geschehen, Ferien-Reihenhaus für 4-6 Personen, mit Pool, ab 987 €/Woche <br>Quillan –  Villen für 2-7 Personen in einer Ferienanlage  mit Innen- und Außenpool, Fitness, Sauna, Wellness, Sportmöglichkeiten und Restaurant, Villa ab 903 €/Woche<br><br>Spannend ist es auch bei der Flachetappe für Endspurtprofis von Narbonne nach Nimes (Freitag, 18. Juli), um vor den Alpen noch Punkte zu machen. Die Region um Narbonne lädt nicht nur zum Tour de France-Zuschauen, sondern auch zum eigenen Radfahren ein. Wer lieber das Ziel dieser Flachetappe ins Visier nimmt, ist von Vergèze rasch mit dem Zug in Nimes, und kann so mitfeiern. Dieser Urlaubsort liegt aber auch nur etwa 25 Kilometer vom Meer entfernt zwischen Montpellier und Nîmes.<br><br>Wohnen: In der Nähe vom Start: Mitten im wildromantischen Weinland und dennoch nah am Mittelmeer, familienfreundliches Haus für 2-6 Personen in Roquefort-des-Corbières, 799 €/Woche <br>In der Nähe vom Ziel: Schönes altes Dorfhaus für bis zu 7 Personen in Vergèze,  895 €/Woche  <br><br>Alpe d’Huez ist vielen Wintersportlern als traumhafte Region ein Begriff. Doch von den Studios und Appartements direkt an der Piste lässt es sich auch sofort loswandern oder losradeln. Dieser Ort ist Ziel der Hochgebirgsetappe der Tour de France am Mittwoch, 23. Juli, die von Embrun startet. Am nächsten Tag geht es dann weiter von Bourg-d’Oisans nach Saint-Étienne. Vor der Ankunft in diesem Etappenziel nach rund 200 Kilimetern sind laut Veranstalter beim Parcours durch die „Monts du Forez“ noch einige Hindernisse zu überwinden. Hier können also Ausfälle am Ende des Rennens und lange Ausreißertouren für manche Überraschungen sorgen.<br>Wohnen:Studios und Wohnungen für 2-6 Personen, direkt in Alpe d’Huez, in 1860 Meter Höhe, am Fuß des Massivs Grandes Rousses, ab 343 €/Woche oder<br>Chaletwohnungen in Oz-en-Oisans für 2 bis 16 Personen, Hallenbad, Sauna, Fitnessraum, ab 340 €/Woche<br><br>Informationen sowie Fotos findet man im Internet auf <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.salut24.de" target="_blank">www.salut24.de</a> unter Salut-Spécial „Tour de France“.<br></font><br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe </b><font color="#b22222">Renn<b><i>Rad</i></font> dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/themes/build/imaages/header/pfeil2.gif"><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 May 2008 10:37:39 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bergische Rennrad-Trainingswoche</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3773</link>
			<description>(11.02.08/mk) Zum 2. Mal veranstaltet das Tagungshotel in Wermelskirchen-Dabringhausen zusammen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor den Toren Kölns inmitten des Bergischen Landes liegt das ehemalige Jagdschloss Maria in der Aue, das sich mittlerweile als Tagungs- und Familienhotel einen Namen geschaffen hat. Hier werden die Teilnehmer untergebracht und während der Trainingswoche an Ihrer Kondition „feilen“.<br><br><br>Ziel dieser Rennradwoche ist die Verbesserung der eigenen Leistung. Hierzu wird den Teilnehmern umfassendes Wissen zur eigenen Trainingssteuerung und –optimierung vermittelt. <br><br><br>Bei den täglichen Ausfahrten wird auf die einzelnen Leistungsniveaus Rücksicht genommen und dabei die Trainingintensität im Laufe der Woche ständig gesteigert.<br>Die Ausfahrten führen u. a. über Teilstrecken des Radklassikers “Rund um Köln“. Das Bergische Land mit seiner unterschiedlichen Topographie von weitläufigen Tälern über anspruchsvolle Höhenzüge lässt diese Woche zu einem außergewöhnlichen Trainingserlebnis werden. <br><br><br>Höhepunkt am Ende der Woche ist ein Bergzeitfahren, wo den Fahrern nochmals alles abverlangt wird und Sie das erlernte direkt auf die Probe stellen können.<br>Neben den gemeinsamen Ausfahrten werden den Teilnehmern abendliche Workshops angeboten. Peter Zaun, ehemaliger Triathlet, gibt praktische Tipps rund ums Rad und leitet einen Mechaniker-Workshop. Außerdem erhalten die Teilnehmer eine Ergonomieberatung zur Sitzoptimierung.<br>Entspannen können die Teilnehmer abends in der hoteleigenen Sauna mit Schwimmbad. Außerdem ist es an einem Abend möglich, Geräte zur aktiven Regeneration durch elektronische Muskelsimulation mit einem Profi der Firma Compex zu testen.<br><br><br><br><b>Termine: </b><br><br>07.07. – 13.07.08 und 13.07. – 20.07.08. <br><br>Der Preis pro Person im DZ mit Du/WC und Vollpension beträgt € 675.<br><br><br><b>Anmeldung</b> und weitere Infos bei Radissimo GmbH, unter:<br><br>Tel.: +49 (0) 721/35 48 18-0<br><br>Fax: +49 (0) 721/35 48 18-18<br><br>E mail <a href="mailto: info@radissimo.de" target="_blank">info@radissimo.de</a><br><br>Internet <a href="http://www.radissimo.de" target="_blank">www.radissimo.de</a><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe </b><font color="#b22222">Renn<b><i>Rad</i></font> dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/themes/build/imaages/header/pfeil2.gif"><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 14:34:54 +0100</pubDate>
			
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			<title>TV-Tipp: Rennradfahren im Cilento morgen abend auf WDR</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3724</link>
			<description>(28.01.08/mh) &quot;Cilento - unentdecktes Süditalien&quot; heißt die Reisedokumentation über das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der herrliche Nationalpark Cilento im Südwesten Italiens ist laut Aktivreiseführer-Autor Peter Amann „wie Mallorca ohne Rummel“. Herrliche Touren an Sandstränden und Steilküsten vorbei sind ebenso möglich wie Ausfahrten ins hügelige bis alpine Hinterland. Viele kleine Straßen führen bis auf 1&#8201;700 Meter und bieten schöne Ausblicke über die Täler bis zum türkisfarbenen Meer. Heiße Tipps: die Landhotels Agriturismo Parmenide oder Zio Cristoforo in Velina als Basisstation (vom 01.03. bis 27.06.08 ab 315 Euro für 7 Nächte DZ/HP) und den Reiseführer „Cilento aktiv“ für 9,95 Euro (Mankau-Verlag). <br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.cilento-aktiv.info" target="_blank">www.cilento-aktiv.info</a><br><br>Übernachtungstipps:<br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.agriturismoparmenide.it" target="_blank">www.agriturismoparmenide.it</a><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.agriturismoziocristoforo.com" target="_blank">www.agriturismoziocristoforo.com</a><br><br>Morgen abend um 18:20 Uhr zeigt der WDR eine Dokumentation über die Radreisedestination Cilento. Also: Einschalten um 18:20 Uhr im WDR! ]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 12:06:44 +0100</pubDate>
			
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			<title>Am Wörthersee starten Radsportler in die neue Saison</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3654</link>
			<description>(13.01.08/va) Warum in die Ferne schweifen, wenn die idealen Trainingsbedingungen so nah sind? Rund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br><br> <br><br>Täglich werden ihnen zwei geführte Touren in verschiedenen Leistungsklassen angeboten. Hinzu kommen interessante Vorträge von Profis, jede Menge Wellness und Entspannung in den Partner-Hotels der Aktion. <br><br><br>Als Trainingsgebiet ist die Kärntner Ferienregion rund um den Wörthersee mit einer Durchschnittstemperatur von 21 Grad im Mai ideal. „Wir kombinieren unser mildes Klima mit abwechslungsreichen Strecken und allen Annehmlichkeiten einer modernen Urlaubsdestination“, beschreibt Gernot Riedel, Geschäftsführer der Region Wörthersee, die Ausgangslage. Anstatt wie bisher die Saison in Süditalien oder auf Mallorca zu eröffnen, können die Radsportler dies nun am Wörthersee tun. <br><br><br>Gemeinsam mit dem Radprofi Paco Wrolich vom Team Gerolsteiner konzipierten die Wörthersee-Touristiker - als erste in Österreich - ihr Trainingscamp für Rennradfahrer und -gruppen (Preis ab 199 Euro). Neben rollenden Trainingseinheiten auf der Straße - dazu zählen auch interessante Bergetappen - gibt es Vorträge zu den Themen Ernährung, Physiotherapie und Rennsport. Das Trainingscamp ist ideal für Gruppen, Vereine und Einzelfahrer, die nach der Winterpause wieder besser in Form kommen wollen. Als Trainingsterrain ist die Region rund um Kärntens beliebtesten See, wo 1987 die Straßenrad-WM stattfand und alljährlich die weltbesten Ironman begrüßt werden, jederzeit eine Reise wert. Eine neue, mit Radprofi Wrolich zusammengestellte Radkarte bietet 18 ausgewählte Trainingstouren, die jederzeit auch selbst erfahren werden können. Sie ist kostenlos bei der Wörthersee Tourismus GmbH erhältlich. <br><br><br>Kontakt: Andreas Irnstorfer, Wörthersee Tourismus, Tel. +43-4274-38288-14, irnstorfer@woerthersee.com und <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://w.rad.woerthersee.com " target="_blank">w.rad.woerthersee.com </a><br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 13:04:44 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahren Sie Ihren eigenen Giro D'Italia</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3648</link>
			<description>(11.01.08/mk) Die anspruchsvolle Etappenfahrt &quot;La Bella Italia&quot; macht es Ihnen möglich Ihre ganz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihr Giro startet genau wie der der Profis in der sizilianischen Hauptstadt Palermo, allerdings sind ihre folgenden Etappen im Durchschnitt ein wenig kürzer, als die der Profis. Rund 110 Kilometer müssen Sie pro Tag bewältigen, besteigen dabei so ruhmreiche Gipfel wie den beispielweise den Passo di Stelvio und besuchen die Städte Rom, Florenz, Venedig. Nach rund 3000 Kilometern erreichen Sie am 12. Juni in Madonna del Ghisallo das Ziel.<br><br><br>Organisiert wird "La Bella Italia" von Bike Dreams, im übrigen auch Veranstalter von "Paris-Dakar by Bike"  <br><br><br>Infos <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.bike-dreams.com " target="_blank">www.bike-dreams.com </a><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe </b><font color="#b22222">Renn<b><i>Rad</i></font> dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/themes/build/imaages/header/pfeil2.gif"><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 09:26:23 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Mädels entdecken neues Bikerevier in Ecuador</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3640</link>
			<description>(09.01.08/go) Die zwei Münchner Sportstudentinnen Laura Sziborsky und Ela Schmieder reisten im März...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Nahe dem erloschenen Vulkan Chimborazo entwickelten die beiden jungen Frauen Mountainbikerouten mittels GPSTechnologie.<br>So entstand ein vielseitiges Tourennetz für ambitionierte Mountainbiker mit der Sehnsucht nach neuen Abenteuern außerhalb Europas.<br><br><br>Ganz nach dem Motto „Some dream – some do – some do both“ verwirklichten die Sportstudentinnen nicht nur ihren eigenen Traum vom Mountainbiketrip in die Anden. Auch andere Mountainbiker sollen zukünftig von ihrer Pionierarbeit profitieren. Ohne die Möglichkeit auf geeignetes Kartenmaterial zurückgreifen zu können, entwickelten die beiden Scouts im ecuadorianischen Kanton Ambato 15 verschiedene GPS-Routen.<br><br><br>Der Hersteller für Bergsportausrüstung VAUDE, der Hersteller für Mountainbikes BIONICON, die Technische Universität München und die Universität Innsbruck unterstützten ihr Vorhaben tatkräftig.<br><br><br>Auf ihrer Internetseite www.mountainbiking-ecuador.com können sich Interessierte über das jüngst erschlossene Bikerevier informieren. Die GPS-Touren kann man kostenlos herunterladen und sich nützliche Tipps zu Übernachtungsmöglichkeiten, Klima und Höhenanpassung von den Sportstudentinnen holen. Außerdem erfährt man Wissenswertes über Region und Kultur.<br><br><br>Diese Informationen sollen zukünftig die Vorbereitungen für einen Bikeurlaub in Ecuador erleichtern. Besonders die extremen Höhenlagen von 2600 – 4800 Metern stechen bei den konzipierten Touren hervor. Mit einer ausreichenden Akklimatisation kommen jedoch sowohl weniger erfahrene Mountainbiker als auch Profibiker auf ihre Kosten. Zudem lockt die Region im Kanton Ambato mit einem sehr abwechslungsreichen Landschaftsbild.<br><br><br>Die heißen Vulkanquellen, der schneebedeckte Gipfel des Chimborazo, grüne Dschungelwälder des Amazonas und spektakuläre Wasserfälle sind nur einige der vielen faszinierenden Naturattraktionen in der besagten Region.<br><br><br>Im Vordergrund steht bei dem Projekt vor allem der soziale Zweck. Mit der Förderung des so genannten „nachhaltigen Tourismus“ soll die Lebenssituation zahlreicher Menschen in den Andendörfern verbessert werden. Dazu werden einerseits Spenden akquiriert, um vor Ort kleine, lokale Projekte zu fördern. Der Radtourismus soll helfen, eine zusätzliche Einnahmequelle zu schaffen, durch ein Angebot an Übernachtungen und Verpflegungsstationen für die Mountainbiker.<br><br><br>Mit ihrem Projekt treffen die beiden Sportstudentinnen den Puls der Zeit. Die aktuellen Trends der Bikebranche werden miteinander verbunden: radsportbegeisterte Frauen erobern den Markt, GPS-Technologie kommt beim Biken immer mehr zum Einsatz und das Interesse an neuen Raddestinationen außerhalb Europas steigt.<br><br><br>Mehr Informationen unter www.mountainbiking-ecuador.com<br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.mountainbiking-ecuador.com" target="_blank">www.mountainbiking-ecuador.com</a><br><b>active woman begleitete die beiden Mädels per Tagebuch unter www.activewoman.de auf ihrem Abenteuertrip. Mehr lesen Sie unter der Rubrik Powerfrauen (Tagebuch Teil 1 bis 8, Biken in den Anden), los geht es <br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.activewoman.de/typo381/aw_sportswoman.html?&user_ActivewomanArtikel_pi1[artikel]=1027" target="_blank">hier</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 11:30:29 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Traumreise: Mit dem Rennrad durch Australien und Neuseeland</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3582</link>
			<description>(12.12.07/mh) Rennradfahren in Downunder – von der Kombination Rennradreise und Abenteuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab nach Aussieland und ins Land, in dem "Herr der Ringe" gedreht wurde. Der deutschsprachige Radtouren-Veranstalter Pacific Cycle Tours, der seit 1987 Rad- und Mountainbiketouren im Programm hat, bietet jetzt auch Rennradtouren in Neuseeland und Australien an. Die Neuseelandtour geht über die gesamte Länge der Südinsel von Bluff nach Picton (1250km). Die Reise führt vom Fischerdorf Bluff, über die Abenteuerhauptstadt Queenstown, durch den Regenwald mit seinen Gletschern nach Picton.<br>Termine: Montag 21.01.2008 - Sonntag 03.02.2008 • Montag 31.03.2008 - Sonntag 13.04.2008<br><br>Die Australien Tour folgt der Great Ocean Road von Adelaide nach Melbourne (1000km). Höhepunkte dieser Reise sind das Barossa-Tal, die Tierwelt (Pinguine, Pelikane, Kaengurus, Wombats und viele mehr), die 12 Apostel und die mediteranean Staedte Adelaide und Melbourne. Die Touren eignen sich fuer Anfaenger und erfahrene Rennfahrer. Von einer Gruppengröße von 4 bis 40 plus ist alles möglich. Tagesetappen sind zwischen 80 und 160km, aber keine Sorge: ein Begleitfahrzeug ist immer in der Nähe. 2-3 Mahlzeiten, Ersatzrad sind im Reisepreis ab 1675 Euro eingeschlossen. <br>Termine: Freitag 07.03.2008 - Freitag 14.03.2008 • Samstag 05.04.2008 - Samstag 12.04.2008 • Samstag 26.04.2008 - Samstag 03.05.2008 • Freitag 02.05.2008 - Freitag 09.05.2008 • Freitag 05.09.2008 - Freitag 12.09.2008 • Freitag 03.10.2008 - Freitag 10.10.2008 • Freitag 31.10.2008 - Freitag 07.11.2008<br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.rennradneuseeland.com" target="_blank">www.rennradneuseeland.com</a><br>E-Mail: reservations@bike-nz.com<br>Tel.: 0800 664 523 (gratis)<br><br>Pacific Cycle Tours LTD • www.bike-nz.com • www.globaladventureguide.com]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 09:57:05 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mallorca: Preiswert auf die Baleareninsel</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3477</link>
			<description>(10.11.07/hh) Die größte Baleareninsel Mallorca ist nach wie vor eines der beliebtesten Reiseziele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br>In ihrem Urlaub auf Mallorca genießen sie die zahlreichen Strände, die ruhige Bergwelt, kulinarische Spezialitäten und lebendige Fiestas. Und wer noch heute bucht kommt besonders günstig auf der Deutschen liebste Insel.<br><br><br>Die Condor bietet seit Donnerstag, den 08.11.2007, bis zum 10.11.2007 100.000 Flüge weltweit bis Abflugdatum April zu Sonderpreisen an. Auch Mallorca ist darunter: 29€ alles inklusive für ausgewählte Flugdaten.<br><br><br>Die Insel im westlichen Mittelmeer ist bekannt für ihre schöne Natur mit spektakulärer Küste, imposanten Hügelketten und vielfältiger Flora. Mallorca fasziniert mit der einmaligen Bergkulisse Sierra de Tramuntana, der berühmten Halbinsel Cap Formentor und blühenden Mandelbäumen im Frühling.<br>Wassersportler, Badefreunde und Strandliebhaber kommen an den etwa 180 Stränden auf Mallorca voll und ganz auf ihre Kosten. An der 550 Kilometer langen Küste verteilen sich helle Sandstrände und romantische Felsbuchten. Auch wenn das Bad vor dem Frühsommer doch eher etwas für ganz Wetterfeste ist: Strände und Buchten wie die Cala Pi, die Playa de Palma oder die Playa de Es Trenc - um nur einige zu nennen - haben auch oder vielleicht gerade dann ihren ganz eigenen Reiz.<br><br><br>Stolz sind die Mallorquiner auf ihr künstlerisches und historisches Erbe. Inseleigene Traditionen, die Sprache Mallorquin und lebhafte wie besinnliche Feste sind untrennbar mit der mallorquinischen Kultur verbunden. Moderne Kunst und alte Schätze finden sich in den Galerien und Museen auf Mallorca. Die historischen Ortschaften faszinieren mit ihren Baudenkmälern und schöner Architektur.<br>Die Baleareninsel verfügt über ein breites Angebot an sportlichen Aktivitäten: Mallorca gilt als europäisches Rad-Paradies: Die abwechslungsreiche Umgebung der Insel reicht von flachen Straßen und Wegen bis hin zu sehr anspruchsvollen Bergen mit langen Serbentinen. Ideal für Genußradler ebenso wie für eingefleischte Profis.<br><br><br>Auf <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.mallorcalive.de" target="_blank">www.mallorcalive.de</a> finden Reiselustige viele Infos und Tipps zu Mallorca. Schöne Fotos und informative Texte machen Lust auf die quirligen Urlaubsorte, geschichtsträchtigen Städte, abwechslungsreichen Landschaften, herrlichen Strände, idyllischen Dörfer und auf das breite kulturelle Angebot auf Mallorca. Über sechzig mallorquinische Städte und Orte werden beschrieben, von Alcudia bis Valldemossa.<br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe <b><font color="#b22222">RennRad</font> </b> dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/themes/build/imaages/header/pfeil2.gif"><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 14:58:55 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alle wichtigen Infos für Ihre Kalifornien Reise</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3401</link>
			<description>(22.10.07/mk) Reisedokumente und Zoll, Anreise mit dem Flugzeug, Klima und Reisezeit,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Kalifornien ist der mit Abstand bevölkerungsreichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Er liegt im Westen des Landes und grenzt an den Pazifischen Ozean, an die Bundesstaaten Oregon, Nevada, Arizona sowie an den mexikanischen Staat Baja California auf der Halbinsel Niederkalifornien. Der so genannte Golden State erstreckt sich über eine Länge von 1?200 Kilometern und eine Breite von 400 Kilometern und nennt über 4?000 Meter hohe Berge sein Eigen.  <br><br><br><b>Anreise mit dem Flugzeug</b><br><br>Nonstopflüge ab Frankfurt und München nach San Francisco und L.A. gibt es bei Lufthansa, je nach Saison kostet der Hin- und Rückflug zwischen 600 und 1?000 Euro. Viele weitere Fluglinien peilen die kalifornischen Großstädte mit Zwischenstopps an der Ostküste an. Wer sein Fahrrad mitnimmt, zahlt in der Regel rund 80 Euro pro Strecke. <br><br><br>Der Flughafen in San Francisco (SFO) ist durch das S-Bahn System BART mit Downtown San Francisco, Oakland und Berkeley verbunden (ca. 4 bis 6?$). Teurer und nicht unbedingt schneller sind Shuttle und Taxi. Für den Aufenthalt in San Francisco ist ein Auto eher hinderlich – für weitere Reisen durch den Westen empfehlenswert. Mietwagen und Wohnmobile gibt es vielfältig, sowohl direkt am Flughafen als auch in der Stadt. Das Buchen von Deutschland kann unter Umständen günstiger sein. <br><br><br><b>Reisedokumente und Zoll</b><br><br>Für Deutsche, Österreicher und auch Schweizer ist für eine  Urlaubsreise, die nicht länger als drei Monate dauert, lediglich das Ausfüllen eines Datenblatts mit der US-Adresse notwendig. Erforderlich dafür ist der rote, maschinenlesbare Europa-Reisepass, der Personalausweis reicht nicht. Neu: Seit Ende Oktober 2005 sind für neu ausgestellte Pässe biometrische Daten vorgeschrieben, sonst ist ein Visum erforderlich. Detaillierte Auskünfte auch unter www.dhs.gov<br><br><br><b>Klima und Reisezeit</b><br><br>Kalifornien ist groß und das Klima vielfältig. Während es in der Wüste im Süden bis zu 50 Grad heiß wird, kann es in San Francisco wegen des typischen Nebels auch im Sommer kühl werden. Am angenehmsten für die Region um „Frisco“ sind die Monate Mai/Juni und September/Oktober. Das mildere Südkalifornien verzeichnet im Winter mittlere Spitzentemperaturen zwischen 10 und 18 Grad, von Juli bis September 23 Grad und mehr. Extremwerte in der Wüste: bis 50 Grad.<br><br><br><b>Achtung Erdbebengefahr!</b><br><br>In der Vergangenheit wurde der Golden State des Öfteren von Erdbeben heimgesucht, die Hauptursache dafür ist der San-Andreas-Graben, an dem sich die nordamerikanische und die pazifische Platte reiben. Die Gefahr ist jedoch für Besucher relativ und verschwindend gering. Allerdings lassen sich an verschiedenen Orten, beispielsweise dem San Francisco Exploratorium oder dem Oakland Museum of California die Einflüsse der Erdbeben auf Kalifornien erkunden. <br><br><br><b>Radreiseveranstalter</b><br><br>Velo City & Country LLC<br><br>Tel./Fax: 01805-233 633 255 00 (12 Cent/Min.) <br><br>Tel./Fax U.S./International: +1-206-350 4921<br><br>info@velocc.com, www.velocc.com <br><br><br><br>Der gebürtige Berliner Stefan Seum bietet mit dem Velo CC-Team Rennradtouren durch Kalifornien an: Zwei 5-/6-tägige Routen führen ins Weinland rund um San Francisco. Weitere Touren: in die High Sierra, auf die Spuren der Tour of California, individuelle Tourwünsche. Hochwertige Leihräder von Specialized.<br><br><br>CyclingCalifornia-Tipp für Individualisten: Der Deutsche Andreas Vogel hat Kalifornien zu seiner Wahlheimat gemacht und frönt in dem Westküstenstaat ausgiebig seiner Rennradleidenschaft. Seine Routen dokumentiert er reich bebildert und übersichtlich auf seiner Website, wer individuell durch Kalifornien radeln möchte, kann sich gerne an ihn wenden. http://CyclingCalifornia.com<br><br><br><b>Essen & Trinken</b><br><br>Amerika und Essen, darüber scheiden sich die Geister. Doch Kalifornien isst nicht nur Fast-Food und Sushi. Kalifornien ist ein „Melting Pot“ der modernen Küche und eine Hochburg biologisch hergestellter Lebensmittel. Die Küche ist leicht und sommerlich, vor allem seit Tomaten, Zitrusfrüchte, Kräuter und Salate das ganze Jahr über angebaut werden. An den Küsten dominiert Seafood, wie Krabben, Krebse und vielerlei Salzwasserfische, die Speisekarte. Wine Country California: Die Regionen von Napa und Sonoma produzieren Chardonnay, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon. Die kalifornischen Küstentäler sind ideal für süße Weißweine, während das warme „Central Valley“ ein angemessener Ort für eher robuste Weine ist, wie der Zinfandel Cabernet. <br><br><br><b>Sehenswert</b><br><br>• Multi-Kulti-Stadt San Francisco: Cable Cars, Golden Gate Bridge, Little Italy, China und Japan Town, French Quarter, Haight District, Mission District, Fishermen‘s Wharf, Lombard Street, Japanese Tea Gardens, Alcatraz • University of Berkeley<br><br>• Los Angeles: Rodeo Drive, Getty Center, Venice Beach für Muskelmänner, Universal Studios, L.A. County Museum of Art, Hollywood • Lake Tahoe • Yosemite National Park • Oakland Museum of California <br><br>• Napa Valley • Redwoodbäume „Avenue of Giants“ (Highway 54) • Monterey Bay Aquarium • Disneyland • San Diego Zoo • Pacific Coast Santa Cruz<br><br><br><b>Extratipp</b><br><br>Wer auch gern im Gelände unterwegs ist, findet im Marin County die Wiege des Mountainbikes. Hier streiften Gary Fisher und Tom Ritchie schon in den Siebzigern auf Clunkerbikes über Berge und durch Wälder. Außerdem feiert der Tahoe Rim Trail um den Lake Tahoe 25-jährigen Geburtstag: www.tahoerimtrail.org. Tipp: See-Kayak in San Francisco Bay<br><br><br><b>Allgemeine Informationen</b><br><br>Touristikdienst Truber<br><br>Schwarzwaldstraße 13, 63811 Stockstadt/Main<br><br>Tel.: 06027-401108. <br><br>Gegen 7,- Euro Gebühr (bar oder in Form von Briefmarken) wird ein Infopaket über Kalifornien zugesandt. <br><br><br>State of California Office of Tourism<br><br>801 K Street, Suite 1600, Sacramento<br><br>CA 95814-3520, USA<br><br>Tel. +1 916/322-0971, Fax 322-3402<br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.visitcalifornia.com" target="_blank">www.visitcalifornia.com</a><br><br><br><b>Lesetipp</b><br><br>• Gebrauchsanweisung für Kalifornien von Heinrich Wefing. Witzig und äußerst nützlich für all jene, die glauben, mit der Golden Gate Bridge und Venice Beach schon alles über Kalifornien zu wissen. Der Autor lebte als FAZ-Korrespondent jahrelang in San Francisco und hat so manche Anekdote und Beobachtung auf Lager. Verlag: Piper. Preis: 12,90 Euro. <br><br>• Kalifornien mit Las Vegas und Grand Canyon. Von J.D. Dickey et. al., erschienen im Stefan Loose-Verlag. Preis: 24,95 Euro. <br><br>• GEO Special Kaifornien und Las Vegas, aktuell erschienen bei Gruner & Jahr. Preis: 7,80 Euro. <br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/themes/build/imaages/header/pfeil2.gif"><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 14:35:47 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hit the road jack: California Dreaming per Rennrad</title>
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			<description>(22.10.07/mk) Wenn alle Blätter Brauntöne annehmen und der Himmel in grauen Wolkenfetzen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br>Im 19. Jahrhundert war es der Goldrausch, der „Go West!“ zum Credo vieler Abenteuerhungriger machte. Ob die Rennradlust, die Amerika seit Lance Armstrong packt, auch zu einem Rausch anwächst? Noch ist Kalifornien ein Geheimtipp, doch seit der Premiere der Amgen Tour of California rollt das Rad immer professioneller durch Schwarzeneggers Regierungsbezirk.<br><p><br><b>„Hör endlich auf, mir die Ohren vollzuheulen!“</b><br><br>schimpft mein Rennrad-Compagnon und Urlaubsbegleiter Martin und unterbricht jäh meine Sangeslust, in der ich abwechselnd mit Mamas and Papas‘ „California Dreaming“ und Scott McKenzies „If You‘re Going to San Francisco“ schwelge. Dabei versuche ich doch nur mit weiblich-leichter Fröhlichkeit die Zeit zu überbrücken, in der wir ungeduldig mit den Klickplatten auf dem Asphalt scharren, bis die Leihräder unserer achtköpfigen Truppe angepasst sind. Stefan, unser Guide von Velo City & Country LLC, lacht, als er meinen Schmollmund sieht und klatscht in die Hände: „So, Jungs und Mädels, rauf auf die Räder, Kalifornien heißt euch herzlich willkommen!“ <br><p><br>Es ist zehn Uhr morgens, die Luft über der liberalen Studentenstadt Berkeley in der San Francisco Bay ist mild und verträumt neblig trüb. In eleganten Kurven schlängelt sich die kleine Straße hinauf in die Berkeley Hills, auf denen sich die Sonne kraftvoll durchkämpft. Das Gefühl von Freiheit breitet sich aus, Eukalyptusduft umweht unsere Nasen. Eukalyptus- und Eichenhaine zieren zunächst die wenig frequentierten Straßen, zu unseren Füßen blitzen immer wieder die Bucht von San Francisco und der Pazifik durch. Je tiefer wir in die Hügellandschaft vordringen, desto eindrucksvoller reckt sich ein Wahrzeichen Kaliforniens in die Luft – der Redwood-Baum. „Auch Küsten-Sequoie genannt, gehört der immergrüne Redwoodbaum der Familie der Mammutbäume und damit der Zypressengewächse an. Der Küstenmammutbaum wird über 110 Meter hoch!“ Martin dreht sich zu mir um und rezitiert in Lehrer-Manier die Reiseführer, die er vor unserer Tour of California gewälzt hat. Während er sich pädagogisch verausgabt, sprinte ich an der Gruppe vorbei und bin als Erste über dem letzten Hügel, der den freien Blick auf die romantisch schroffe Küste der San Francisco Bay versperrt. 62 Kilometer zeigt mein Tacho nach dem ersten Einrolltag an und eines ist schon klar: Kalifornien ist nicht nur Stars, Hollywood und Bikinimodels am Venice Beach; der „Golden State“ – so steht es auf den Nummernschildern der Autos – hat viele andere goldene Seiten, die nichts mit den Sternen des Walk of Fame zu tun haben. <br><p><br><b>Meer und Wein und Natur pur</b><br><br>Nordkalifornien eignet sich aufgrund der moderaten Temperaturen, der schönen Nebenstraßen und der abwechslungsreichen Topographie besonders gut für Rennradtouren. Sowohl entlang der Küste ins Marin und Mendocino County als auch ins Hinterland entlang von Goldrauschflüssen hinauf zu den alpinen Pässen der Sierra Nevada kann man wunderbare Trainingsrunden ziehen. Der Vorteil, wenn man in Kalifornien mit dem Rad unterwegs ist: Man bekommt schwer zugängliche Naturschönheiten zu sehen, die den Autofahrern auf der Touristen-Route Highway No. 1 verschlossen bleiben. Der Tourismus in den Küstendörfern nördlich von San Francisco ist viel kleinteiliger und familiärer als in den Metropolen und entlang der großen Verbindungsstraßen, man rollt durch provence-ähnliche Landstriche mit sanfthügeligen Weinbergen und einfachen Menschen. <br><p><br>„Wusstest du, dass Koriander in Amerika ‚cilantro‘ genannt wird?“ Heute spiele ich den Oberlehrer, als wir in der Community Bar von Tomales in der gleichnamigen Bucht sitzen, die lecker-leichte pazifische Küche genießen und unseren zweiten Kalifornientag Revue passieren lassen. Morgens kletterten wir in San Rafael auf unsere Bikes, die vorangegangene „Lass-uns-noch-einmal-Studenten-sein“-Nacht in Berkeley steckte uns noch in den müden Knochen. Redwood-Bäume wechseln sich mit saftigen Wiesen ab, das Kurbeln über die sanften Hügel vertreibt schnell die Katerlaune. Irgendwie „unamerikanisch“ kommt Martin die von Biobauernhöfen gesäumte Strecke entlang der Pazifikküste vor. Dafür sei ein weiser Mann namens John Muir verantwortlich zu machen, erzählt Stefan. Der gebürtige Schotte Muir war ein Universalgelehrter, der sich als Naturwissenschaftler, Schriftsteller, Entdecker, Ingenieur und Geologe betätigte und als der Begründer der Nationalparks gilt. Er setzte sich in seiner Wahlheimat Nordkalifornien für Natur- und Tierschutz ein und trug maßgeblich zur Gründung von Nationalparks wie Yosemite bei. Man erzählt sich, er habe einen Mechanismus erfunden, der ihn tagtäglich morgens aus dem Bett kippte – nur um keinen Tag in der freien Natur zu verpassen. Fleißige 110 Kilometer treten wir durch die faszinierende Natur des Marin County bis nach Point Reyes in die Pedale, die Anzahl der Höhenmeter hält sich mit gut 500 in gemütlichen Grenzen. <br><p><br><b>„Hier kann man richtig sehen, dass sich die Erde bewegt hat“,</b><br><br> Stefan deutet auf die seltsam verworfene Landschaft der Tomales Bay, die Teil des San Andreas-Graben ist und Point Reyes als dreieckige Halbinsel beinahe vom Festland abschneidet. Auf einem Fischerboot  tuckern wir vor die Point Reyes-Küste, die wie die englische Cornwall-Küste schroff und hell ins Meer fällt, und halten nach Walen Ausschau. Die großen Meeressäuger müssen ganz in der Nähe sein, ein mystisches Pfeifen durchzieht das Wasser. „Im Januar ziehen die Grauwale vor der Point Reyes-Küste nach Mexiko, von März bis Mai wandern sie zurück gen Arktis“, lese ich in einem Reiseführer. Heute geben sie sich scheu, in weiter Ferne sehen wir eine Fontäne aufspritzen, näher heran wagen sich die Ozeanriesen nicht. „Ob die wirklich noch lebendig sind?“ flüstere ich Martin zu, als wir am Nachmittag Austern schlürfen und kühlen kalifornischen Weißwein genießen. „Das willst du gar nicht so genau wissen“, mein Begleiter zieht die Augenbrauen hoch und grinst. Nach unserem Flexi-Day, wie Stefan den Nicht-Rad-Tag nennt, treten wir voller Elan am nächsten Tag weiter in Richtung Norden in die Pedale und knappe hundert Kilometer weit bis zum Russian River, rechts und links der ruhigen Straßen tauchen immer häufiger Weinberge auf.  <br><p><br>Wie „the real last ressort“ für Hippies, Künstler, Schwule und Lesben wirken die Ufer des Russian River. „Wenn ich nicht wüsste, dass Woodstock im Staat New York liegt, würde ich hier jeden Moment das Ortsschild erwarten!“, staunt Martin über die kunterbunte Welt des „russischen Flusses“. Noch bevor hier Blumenkinder Einzug hielten, wurde in Bodega ein berühmter, ganz und gar unfriedlicher Streifen gedreht: Hitchcock-Fans erkennen das Schulhaus, das dem Film „Die Vögel“ als Schauplatz diente – wer sich anmeldet, bekommt von den Besitzern eine Führung durch deren privates „Die Vögel“-Museum. <br><p><br>Sanft rollende Hügel mit Rebstöcken, an denen sich zaghaft und doch kraftvoll grün erste Triebe sonnen, umranken unsere 80-Kilometer-Fahrt von Guerneville nach Ukiah. Martin macht mit Stefan einen Schlenker an die Küste, während ich heute kräftig und ohne Umschweife in die Pedale trete, um so schnell wie möglich in Vichy Springs zu sein. Die schicken Häuser des Anwesens sind im Kolonialstil erbaut und bilden eine stilvolle Kulisse für das in den 1920ern eröffnete Heilbad. <br><p><br>„Die chemische Zusammensetzung des Wassers ist der des gleichnamigen Heilwasserortes in Frankreich sehr ähnlich, deshalb heißen die Quellen in Ukiah auch Vichy Springs, erklärt der Mann am Eingang. „Das Wasser ist von Natur aus heiß und carbonisiert.“ Carbonisiert? Hat das nicht etwas mit Kohlensäure zu tun? Tatsächlich, wer sich ins warme Sprudelbecken legt, fühlt sich, als würde er in einer Wanne voller Champagner baden. Mark Twain und Jack London seien gerne hier gewesen, erklärt der Mann weiter, und auch viele andere berühmte Leute ziehe es hierher. Deshalb heißt die Gegend auch „celebrity country“. So ein Celebrity-Leben würde mir auch gefallen, kommt es mir in den Sinn, als ich mir zusammen mit Martin ein echtes Glas Champagner gönne, meinen Blick über die romantische Weinberg­landschaft rund um Ukiah schweifen lasse und böse Blicke ernte, weil ich schon wieder „California Dreaming“ summe. <br><p><br><b>Goldrausch in der Sierra Nevada</b><br><br>Neben der „Meer und Wein“-Tour kann man mit den Tourguides von Velo City & Country LLC auch ins wilde kalifornische Hinterland radeln und die Passhöhen der Sierra Nevada in Angriff nehmen. Von rollenden Hügeln kann man auf dieser Tour allerdings nicht mehr sprechen, 3?000 Höhenmeter täglich sind die Regel, nicht die Ausnahme – entsprechende Kondition und ein paar Trainingskilometer in den Beinen sind deshalb Voraussetzung für den kalifornischen Ausflug ins hochalpine Gelände. Die Sierra Nevada-Tour zum Lake Tahoe könnte auch den Titel „Auf ins Gold Rush Country!“ tragen, denn hier – insbesondere zu Beginn der Tour in den Sierra Foothills – findet man die legendären Goldrauschstädte. Gestartet wird im historischen Städtchen Volcano, durch Eichenhaine geht es stetig bergauf-bergab, am Abend fährt die Gruppe mit dem Bus nach Dardanelle, eine ehemalige Poststation am Fuße der High Sierras. <br><p><br>Diese letzte Station vor dem Sonora Pass ist ein guter Ausgangspunkt für die Königsetappe in die Sierra Nevada: Zunächst führt die Straße zum Aufwärmen gemäßigt aufwärts, doch ab der Kennedy Meadow spürt man bei bis zu 25 Prozent Steigung jeden Muskel in Oberschenkeln und Waden. Der Sonora Pass liegt auf 2?930 Metern, nach der rasanten Abfahrt warten weitere 1?000 Höhenmeter auf die Gruppe, das Ziel: der Monitor Pass. Im Zielort Markleeville erwarten die Rennradler wie in Ukiah entspannende heiße Quellen. Am nächsten Tag führt die Route durch enge Felsschluchten hinauf zum Ebbets Pass und vorbei an alpinen Seen und Mammutbäumen nach Bear Valley. Adler, Schlangen, Rotwild, Luchse und auch Bären haben die Velo-City & Country Tourguides hier, im „Tal der Bären“, schon gesehen. Lediglich der Puma, den es hier auch geben soll, hat sich bislang noch nicht gezeigt. Die letzte Etappe der High Sierra-Tour führt vergleichsweise einfach entweder knappe tausend Höhenmeter über den Luther Pass zum idyllischen Lake Tahoe oder gut 1?500 Höhen- und 100 Kilometer über den Carson Pass. <br><p><br><b>Tour of California – den Profis auf der Spur</b><br><br>Wie das Original findet 2007 zum zweiten Mal die „Tour of California Tour“ von Velo City & Country LLC statt – dieses Mal sogar in zwei Varianten: Entweder man rollt vor den Profis über die kalifornischen Straßen (11. bis 17.02.07) oder um einige Stunden versetzt vor und nach den Profis (18. bis 25.02.07). Zeit zum Anfeuern bleibt bei beiden Varianten! Startschuss erfolgt am 18. Februar in San Francisco, weiter geht’s durchs Marin County nach Santa Rosa, durch das Weinland Napa Valley nach Davis ins Central Valley und zurück in die San Francisco Bay. Am Pazifik entlang geht es schließlich von Seaside bis nach Solvang, weiter nach Santa Barbara und Santa Clarita. Am Ende kämpfen Olaf Pollack und Co. am 25. Februar in Long Beach bei einem Kriterium um die finalen Siegerehren. <br><br><br><br><b>Lesen Sie ausführliche Testberichte bzw. Artikel zu den Themen:</b><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=526&tx_ttnews[tt_news]=1710" target="_blank">EMS - Was macht Sinn, wo sind die Grenzen?</a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=526&tx_ttnews[tt_news]=1709" target="_blank">Sommer Ade - richtiges Wintertraining! </a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=526&tx_ttnews[tt_news]=162" target="_blank">Trainingsplanung richtig gemacht - Fachtermini in der Praxis</a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=527&tx_ttnews[tt_news]=160" target="_blank">Elchtest - Norwegens Südküste und Telemark</a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=525&tx_ttnews[tt_news]=1706" target="_blank">Minipumpen</a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=525&tx_ttnews[tt_news]=1675" target="_blank">Rennradsättel unter 100 Euro</a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=525&tx_ttnews[tt_news]=718" target="_blank">Rahmenmaterial Stahl</a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=525&tx_ttnews[tt_news]=157" target="_blank">Sportbrillen für Fehlsichtige</a><br><br> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=525&tx_ttnews[tt_news]=1101" target="_blank">Shimanos neue 105er</a> <br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/themes/build/imaages/header/pfeil2.gif"><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 11:41:47 +0200</pubDate>
			
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			<title> Gewinnen Sie mit ORCA Reisen und CONDOR eine Kite-Reise</title>
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			<description>(17.07.07/go) El Gouna, zwischen Bergen und azurblauen Wassern gelegen, hat sich zu einem der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Die Lagunenstadt mit ihrer venezianisch anmutenden Architektur, den vielen Brücken und Kanälen vereint exklusive Hotellerie und Gastronomie, Nightlife und Urlaubsspaß für jedermann. <br>Zum Shopping, Flanieren und Relaxen lädt die bezaubernde Marina mit ihren vielen Geschäften, Restaurants und Bars ein. <br>Sportlich wird‘s am Strand, denn El Gouna ist einer der Top-Spots der Welt zum Kitesurfen. Hier befindet sich die weltgrößte Kitestation, der Kiteboarding-Club El Gouna mit großartigem Angebot: Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene, riesiger Stehbereich, kristallklares Wasser, sichere Windverhältnisse und eine entspannte und lockere Atmosphäre.<br><br><br><br>ORCA Reisen, der Spezialist für Surf- und Kitereisen und Condor verlosen eine sportliche Reise ins Venedig Ägyptens für eine Person mit 7 Übernachtungen in einem der Marina Hotels (Hotel Captain’s Inn, Hotel Turtle’s Inn oder Hotel Ali Pasha) inklusive Halbpension, Flug mit Condor, Transfers und einem Grundkurs im Kitesurfen beim Kiteboarding-Club El Gouna.  <br><br><br>Zur Verlosung geht's hier: <br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.activewoman.de" target="_blank">www.activewoman.de</a><br><br>Rubrik Gewinnspiele<br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 10:10:31 +0200</pubDate>
			
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			<title>TirolWest: Tolle Neuigkeiten für Rennradfahrer</title>
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			<description>(10.07.07/hh) Die Ferienregion TirolWest macht mit der Internet-seite rennrad.tirolwest.at die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br><br>Inmitten einer imposanten Bergwelt liegt die Ferienregion TirolWest. Das Zentrum der Region ist die Stadt Landeck und gemeinsam mit den umliegenden Urlaubsorten ist sie der ideale Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Radtouren.<br><br><br>Die Versuchung trägt hier bekannte Namen - Arlbergpass, Silvretta,<br>Kaunertaler Gletscher - ansprechende Rundtouren mit knackigen Höhenmetern lassen den Puls schnell klettern und bieten bestmögliche Trainingseinheiten in einer einzigartigen Landschaft. Neben den herausfordernden Klassikern bieten sich auch einfachere Touren mit flachen Etappen und gemütlichen Steigungen zum Grundlagentraining und zum Einradeln an.<br><br><br>Ausgewählte Touren der Region werden ab sofort auf der neuen Internetseite <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.rennrad.tirolwest.at" target="_blank">www.rennrad.tirolwest.at</a> präsentiert. Die klare Gliederung der Seite ermöglicht einen schnellen Überblick über das Angebot. Zu jeder Tour gibt’s die wichtigsten Tourdaten, Höhenprofil, Übersichtkarte und natürlich eine kurze Tourenbeschreibung sowie ein detailliertes Roadbook. Das Besondere stellen jedoch die kostenlosen Downloadmöglichkeiten der GPS-DATEN, Kartenüberlegern und Google Earth-Dateien dar. Wer selbst noch über kein GPS-Gerät verfügt, kann<br>sich dieses in Kürze auch in den Info-Büros der Ferienregion TirolWest leihen.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 17:08:44 +0200</pubDate>
			
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			<title>Radfest in Mecklenburg: &lt;br&gt;Radsport rund um die Müritz</title>
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			<description>(05.07.07/mh) Die Müritz ist der größte See der Mecklenburger Seenplatte und als Paddelrevier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es muss nicht immer paddeln sein. Die landschaftlich reizvolle Gegend rund um die Müritz hat noch mehr zu bieten. Idyllische Waldwege, historische Schlösser und hübsche Ortschaften lassen sich wunderbar mit dem Fahrrad entdecken. <br><br>Eine besondere Empfehlung des Müritzer Radsports ist das Müritz-Radfest am größten Binnensee Deutschlands. Am 16. September 2007 lädt die Hotelgemeinschaft Waren (Müritz) e.V. Radsportler und Hobbyfahrer ein, die Müritzer Landschaft per Rad zu erkunden. Bereits im letzten Jahr lockte die Veranstaltung mehr als 200 Radfahrer an, darunter prominente Fahrer wie Weltmeister Werner Otto und den Bahn-Olympiasieger Stefan Nimke und auch dieses Jahr werden wieder bekannte Sportler erwartet. Der "Radsportteufel" Didi Senft wurde ebenfalls schon gesichtet.<br><br>Von 9 bis 15 Uhr heißt es beim Müritz-Radfest in die Pedale treten und die Landschaft des Luftkurortes Waren genießen. Beim Highlight des Fahrradsommers geht es rund um die Müritz mitten durch Wälder mit vielen reizvollen Blicken auf Kultur, Geschichte und Natur. Gemütlich in die Pedale treten oder sich bei rasantem Tempo die gesunde Mecklenburger Luft um die Nase wehen lassen – bei diesem Rad-Event kommt jeder auf seine Kosten, denn für jede Kondition gibt es die geeignete Tour. <br><br>Profis und Trainierte können an der 110 km -Tour teilnehmen, für passionierte Hobby-Sportler bietet sich die 80 km-Strecke an und alle, die einfach nur ab und zu gern Fahrrad fahren, zeigen auf der 20 km-Etappe, was in ihnen steckt. <br><br>Ein weiteres Highlight des Radsports an der Müritz bildet die „Tour de Müritz“. Radeln Sie gemütlich durch die Seenlandschaft rund um die Müritz. Ausgangspunkt der einwöchigen Radtour ist die Stadt Waren. Weiter geht es nach Neubrandenburg über Neustrelitz nach Mirow und schließlich endet die Tour in Plau am See. In wenigen Tagen kennt man die wunderschöne Landschaft dieser Region wie seine eigene Westentasche. <br><br>Anmeldung zum Radfest unter:www.mueritz-sportclub.de  <br>Weitere Informationen zu den verschiedenen Angeboten der Hotelgemeinschaft und  Buchung von Übernachtungsmöglichkeiten während des Radfestes und der „Tour de Müritz“ unter: www.hotels-waren.de  ]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 09:44:17 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mayrhofen steht eine Woche lang im Zeichen des Radsports</title>
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			<description>(26.06.07/mh) Die Radsportwoche im Zillertal vom 08.07 bis 16.07.2007 beginnt mit dem Prolog zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Radsportwoche in Mayrhofen zieht Fahrrad-Fans sieben Tage lang in ihren Bann. Partys, Filmnächte und Ausstellungen drehen sich rund um das Thema Radsport – ein breit gefächertes Programm aus Sport, Information und Unterhaltung. Viele Hotels bieten in der Woche vom 8. bis zum 16. Juli 2007 Bike-Komplettpakete inklusive Unterkunft und spannenden Aktionen an.<br><br>Der Bike-Fotograf Marco Toniolo entführt Rennradler mit seinen Bildern auf Traumrouten nach Kuba, Island oder Spanien. Leidenschaftliche Mountainbiker verführt er mit Fotos von traumhaften Trails in Italien, Spanien, auf den Philippinen und auch im Zillertal. So können sich Radler direkt vor Ort von den heimischen Trails inspirieren lassen. Seine Ausstellung beginnt am 11. Juli und begeistert bis zum 15. Juli. An diesem Tag machen die Transalp-Biker in Mayrhofen Station, bevor sie montags nach Brixen weiterklettern. <br><br>Feiern, so lange das Rad rollt: Wer es nicht derart idyllisch und besonnen mag, der findet am 8. Juli auf der After Race Party zur Österreich-Rundfahrt sein Vergnügen. Während die Profis sich massieren lassen und sich auf die nächste Etappe nach Salzburg vorbereiten, feiern Urlauber und Radsport-Begeisterte ausgelassen das Intermezzo mit den beiden hochkarätigen Rad-Veranstaltungen. Die Bike Party am 13. Juli lockt mit Live-Musik, Filmen, einer Trial-Show und einem Fun-Park. Um nach den ereignisreichen Tagen wieder neue Kraft zu tanken, bietet die Pasta Party in der Erlebnissennerei am 15. Juli die nötigen Kohlenhydrate, um nach durchtanzten Nächten wieder in die Pedale zu kommen.<br><br>Etwas ruhiger geht es bei der Film Night in der Erlebnissennerei zu: Dort warten am 12. Juli Bike-Filme, Bike-Fun-Parks und ein Showprogramm mit DJ. Spannend wird es in Tobias Fischnallers Multivisionsshow "Das Abenteuer – Die Sucht". Der junge Bergführer berichtet von seinen etwas anderen Expeditionen und Abenteuern mit Bike und Ski.<br><br>Mit Sicherheit Radeln: Wenn aus kleinen Bikern einmal große Abenteurer werden wollen, dann hat das Thema Sicherheit eine besondere Bedeutung: Am 14. Juli findet der "Bike-Familien-Tag" statt, der neben geführten Touren, Showprogramm, Artisten und Musik auch ein Sicherheitstraining für Kinder bietet. Zusätzlich stehen vom 12. bis zum 15. Juli Bike-GPS-Kurse, Fahrtechnik-Trainings und geführte Touren auf dem Programm. Am 9. Juli wird es in der Podiumsdiskussion zum Thema Radsport interessant, wo Experten und Sportler ihre Meinungen austauschen.<br><br>Unterkunft mit Radsport-Programm: Einige Hotels bieten in der Radsportwoche Pauschalen an, die Übernachtung, Verpflegung, Verwöhnprogramme, Tourenvorschläge, Bike-Waschgelegenheiten, Reparatur-Dienste und vieles mehr beinhalten. Eine Woche im Vier-Sterne-Hotel mit sechs Übernachtungen und Halbpension gibt es schon ab 385 Euro. Für Entspannung und sportliche Action ist bestens gesorgt, einer ereignisreichen Radsportwoche im Zillertal steht nichts mehr im Wege.<br><br>Info: www.mayrhofen.at]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 09:55:12 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Mit GPS und Rennrad durch Tirol</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2537</link>
			<description>(09.06.07/va) Die Ferienregion TirolWest macht mit der neuen Internetseite www.rennrad.tirolwest.at...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br>Inmitten einer imposanten Bergwelt liegt die Ferienregion TirolWest. Das Zentrum der Region ist die Stadt Landeck und gemeinsam mit den umliegenden Urlaubsorten ist sie der ideale Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Radtouren. Die Versuchung trägt hier bekannte Namen - Arlbergpass, Silvretta, Kaunertaler Gletscher - ansprechende Rundtouren mit knackigen Höhenmetern lassen den Puls schnell klettern und bieten bestmögliche Trainingseinheiten in einer einzigartigen Landschaft. Neben den herausfordernden Klassikern bieten sich auch einfachere Touren mit flachen Etappen und gemütlichen Steigungen zum Grundlagentraining und zum Einradeln an.<br><br><br>Ausgewählte Touren der Region werden ab sofort auf der neuen Internetseite <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.rennrad.tirolwest.at " target="_blank">www.rennrad.tirolwest.at </a> präsentiert. Die klare Gliederung der Seite ermöglicht einen schnellen Überblick über das Angebot. Zu jeder Tour gibt’s die wichtigsten Tourdaten, Höhenprofil, Übersichtkarte und natürlich eine kurze Tourenbeschreibung sowie ein detailliertes Roadbook. Das Besondere stellen jedoch die kostenlosen Downloadmöglichkeiten der GPS-DATEN, Kartenüberlegern und Google Earth-Dateien dar. Wer selbst noch über kein GPS-Gerät verfügt, kann sich dieses in Kürze auch in den Info-Büros der Ferienregion TirolWest leihen.<br><br><br>Wer neben dem Radfahren Abwechslung und Entspannung sucht, dem steht in der Ferienregion TirolWest ein großes Angebot zur Verfügung. Mit der TirolWestCard - der kostenlosen Gästekarte der Region - ist der Eintritt in die drei Freischwimmbäder und in die Museen sowie die Teilnahme an Themenwanderungen gratis. Rafting, Canyoning, Klettern, traumhafte Wandermöglichkeiten und gastronomische Schmankerln runden das Angebot perfekt ab. Alle Informationen gibt’s unter <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.rennrad.tirolwest.at " target="_blank">www.rennrad.tirolwest.at </a> oder telefonisch unter +43.(0)5442.65600.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 17:27:26 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NorthSeaCycle-Route: 6000 km rund um die Nordsee</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2164</link>
			<description>(19.04.07/df) Der längste ausgeschilderte Fahrradweg der Welt umrundet die Nordsee und führt durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br><br>Der Nordseeküsten-Radweg: 6.000 km eines faszinierenden Abenteuers erwarten Sie. Entdecken Sie eine Fülle von Städten und Dörfern, Stränden und Bauernhöfen, Tiefebenen und Hügelland, Wegen entlang von Küstenfelsen und ruhigen Strecken im Binnenland. Und bei alledem müssen Sie keine Sorgen haben, dass Sie sich verfahren könnten - Sie müssen nur lange genug weiterradeln, dann kommen Sie an Ihren Ausgangspunkt zurück. <br><br><br>Was Sie in diesem Jahr nicht schaffen, können Sie im nächsten oder übernächsten Jahr bereisen: der Nordseeküsten-Radweg erwartet Sie wann immer Sie möchten. Suchen Sie sich einen für den Augenblick passenden Tourabschnitt. Es gibt viele Verbindungen, die durch die Nordseefähren geschaffen werden, die in den großen Häfen Amsterdam, Hamburg, Esbjerg, Göteborg, Bergen und Newcastle abfahren. <br><br><br>Genau 5.942 km ist die North Sea Cycle Route lang, die durch sechs Staaten (Dänemark, Schweden, Norwegen, Großbritannien, Niederlande, Deutschland) und damit einmal um die gesamte Nordsee führt. <br><br><br>Eröffnet im Jahr 2001 - nun feiert die Route seinen 6. Geburtstag!<br>Die North Sea Cycle Route wurde in den Jahren 1998 bis 2001 im Rahmen des europäischen Förderprogramms INTERREG II C entwickelt und im Mai 2001 in Hamburg eröffnet. Die Route bietet die Möglichkeit, die unterschiedlichen Landschaften und Orte in allen Nordseeanrainerstaaten kennen zu lernen. Der deutsche Teil der Route, der Nordseeküsten-Radweg, hat eine Länge von 907 km und führt überwiegend durch ländliche Räume entlang der Nordseeküste, durchquert aber auch einige größere und kleinere Städte. <br><br><br><b>Fakten:</b><br> <br>Streckenlänge:	5942 km<br><br>Bundesländer:	Nordseeküstenradweg durch 7 Länder<br><br>Startort: Jeder Ort an der Strecke<br><br>Wegstrecke in:	<br><br>- Deutschland 907 km (siehe auch Nordseeküstenradweg)<br><br>- Dänemark 801 km <br><br>- Schweden 396 km<br><br>- Norwegen 1130 km <br><br>- Schottland 1242 km <br><br>- England 1057 km <br><br>- Niederlande 409 km<br><br><br>Mehr Infos (auch in Deutsch, mit Übersichtskarten pro Land, Literaturhinweise) unter <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.northsea-cycle.com" target="_blank">www.northsea-cycle.com</a><br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 14:14:43 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Paris-Roubaix: Die “Königin der Klassiker” für Jedermann</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2128</link>
			<description>(11.04.07/mk) Am Sonntag ist es wieder so weit, Paris-Roubaix, die “Königin der Klassiker&quot; bittet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Velo-Club Roubaix veranstaltet alle zwei Jahre eine Paris-Roubaix-Cyclo, welche Amateuren ohne Lizenz die Möglichkeit gibt, den Frühjahrsklassiker der Profis nachzufahren. Die Strecke entspricht weitgehend dem Original, ist jedoch um paar Strecken „pavè“ gekürzt. <br><br><br>Die Reise können Sie bei <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.velotravel.de" target="_blank">www.velotravel.de</a> buchen.<br><br><br>Achtung!<br><br>Der Velo-Club Roubaix organisiert das Rennen für Amateure ohne Lizenz erst wieder 2008. Dennoch, Sie sollten sich frühzeitig um einen Startplatz bemühen!<br><br>Infos <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://asso.nordnet.fr/veloclubroubaix/" target="_blank">VeloClub Roubaix</a><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 10:22:08 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Schindelbruch, die Oase für Ausdauersportler</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2078</link>
			<description>(27.03.07/mk) In den Bereichen Radsport, Triathlon, Running und Walking erwartet Sportbegeisterte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br>Der Hoteldirektor und "Fast-BDR-Präsident" Max Benz jetzt im Südharz aktiv<br><br>Der  Max Benz ist bekannt als begeisterter Ausdauersportler. Auch heute nimmt der aktive Hoteldirektor und ehemalige Radrennfahrer selbst bei Radveranstaltungen teil. Noch letztes Jahr stand er als möglicher Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer und Nachfolger von Sylvia Schenk im Gespräch. Hier kandidierte er neben Rudolf Scharping um den neu zu vergebenden Posten. Nach einem langen Wahlkampf hat Max Benz nun jedoch im schönen Südharz mit dem vier Sterne Wellness-Vital Hotel Schindelbruch eine neue Herausforderung gefunden.<br><br><br>Seit 2006 ist der "Fast-BDR-Präsident" Max Benz als Hoteldirektor des Schindelbruch aktiv und hat bereits ein großes Angebot für Freizeit- und Ausdauersportler realisiert. Wer Max Benz kennt, weiß mit welcher Begeisterung er seine sportlichen Gäste unterstützt, um ein optimales Freizeiterlebnis zu schaffen.<br><br><br>Der Schindelbruch bietet für alle Radsportbegeisterten regelmäßig spezielle Arrangements an. Neben den klassischen Radsportwochen stehen hier zudem die Harzrundfahrt, eine Ladiesweek, ein Mountain-Bike Spezial mit Mike Kluge sowie eine Täve Schur Trainingswoche auf dem Programm. Zudem gastieren in dem unter Freizeitsportlern beliebten Schindelbruch immer wieder namhafte Spitzensportler wie zum Beispiel Falk Boden, Thomas Barth oder Mike Kluge und stehen für gemeinsame Trainingsausfahrten zur Verfügung. Hier können Freizeitsportler als auch Ambitionierte gleichermaßen vom Expertenwissen der Profis profitieren und unvergessliche Trainingsfahrten absolvieren.<br><br><br>Das Radsportprogramm des Schindelbruch wird durch zahlreiche renommierte Partner aus der Sportbranche unterstützt. So stehen den Radsportgästen beispielsweise Leihfahrräder der Firma Stevens zur Verfügung, um auch bei kurz entschlossener Anreise einige Trainingsrunden in herrlicher Atmosphäre zurücklegen zu können. Ergänzt wird dieses tolle Angebot durch eine hoteleigene Radkollektion in tollem Design. Bei der Buchung eines Schindelbruch-Aktiv Pakets ist das offizielle Trikot sogar kostenlos im Preis enthalten.<br><br><br>Der Südharz ist bisher als Trainingsregion, völlig zu unrecht, eher vernachlässigt worden. Speziell durch den Ausbau der Autobahn A38 ist diese schöne und zentral gelegene Region nun sehr schnell und unkompliziert zu erreichen. Aufgrund der dünnen Besiedelung ist diese zudem besonders verkehrsarm und lädt mit vielen kleinen Straßen zu traumhaften Trainingseinheiten ein. Rund um den Hausberg Broken ist von flachen bis zu sehr bergigen Strecken für jeden Geschmack etwas dabei. Mit Hilfe der erfahrenen Tourguides können Hotelgäste dieses einzigartige Mittelgebirge entdecken und selbst verborgene und landschaftlich besonders reizvolle Streckenabschnitte erreichen.<br><br><br>Auch nach dem Sport ist im Schindelbruch Hotel für alles gesorgt. So bietet das vier Sterne Haus eine großzügige Wellness und Beauty Abteilung mit zahllosen Angeboten. Ob im großzügigen Swimming-pool oder bei speziellen Massagen und Anwendungen, finden hier alle Entspannung und neue Energie für weitere Radausfahrten. In 2007 soll der Wellnessbereich zudem noch um ein kleines Saunadorf ergänzt werden.<br><br><br>Viele der Hotel-Angestellten sind selbst aktive Sportler und Max Benz ist bereits heute überzeugt: „Wir bieten es nicht nur an, wie leben im Schindelbruch unsere Sportkompetenz.“ Abgerundet wird das Angebot des Hotels durch einen speziellen Fahrradkeller, eine Radwerkstatt sowie einen Waschservice für verschmutzte Radbekleidung. Im Schindelbruch Hotel ist an alles gedacht und Radsportfans können sich auf tolle Tage in einer einzigartigen Landschaft freuen.<br><br><br><br>Für weitere Informationen besuchen Sie auch folgende Internetseite <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.schindelbruch.de" target="_blank">www.schindelbruch.de</a><br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 15:53:47 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ab März 2007 neue Biketouren am Gargano</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2001</link>
			<description>(21.01.07/go) 
Das Klima, die günstigen Preise und zwei neue Tourenvarianten machen das Frühjahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Zusammen mit dem Garganobiketeam bietet die Bikeresidence auf dem Lande ein umfassendes Bikeprogramm.<br><br><br>Als Highlight gilt diesen Frühling die TRANSGARGANICA.<br>In 9 Tagen quer über den Sporen Italiens, auf verlassenen Pfaden der Viehtreiber, an der Adriatischen Küste bis hinauf auf über tausend Meter mediteraner Landschaft.<br>Ein Abendteuer mit viel Erlebniswert ohne Leistungs- und Zeitdruck!<br><br>                                                                              <br>Außerdem neu ist  das ROADBIKEPROGRAMM BEI GARGANOBIKE.<br>Ab dem 17.März führt die Roadbikewoche auf den wenig befahren Straßen über den Gargano.<br><br><br><br><b>DAS WOCHENPROGRAMM - GARGANO RENNRAD - WOCHE 17. - 24. MÄRZ 2007</b><br><br><br>Gewohnt wird in der Bikereisdence "Padre Pio" und hier startet auch die Tour.<br>Die Unterkunft ist familiär geführt und bietet in ruhigem Ambiete mit Bungalows, Ristorante und Poolanlage alles was für einen sportlichen Urlaub wichtig ist. Die traditionelle Küche wird durch das reichhaltige Frühstücksbuffet ergänzt.<br><br><br>Die 5 TOUREN sind je nach Gruppenstärke wählbar und können beliebig variiert werden. Die Radler kehren bei diesen Touren immer wieder nach Vieste zurück.<br><br><br><br><b>DAS WOCHENPROGRAMM TRANS-GARGANO RENNRAD-WOCHE 24.- 31. März 2007</b><br><br><br>Die Rennradwoche startet im März ihre erste Ausgabe und möchte Biker ansprechen, die über eine gute Grundkondition verfügen und auch die landschaftlichen und kulinarischen Werte des Gargano genießen wollen.<br><br><br> <br>Es geht während den sechs Touren also nicht nur um Kilometer und Höhenmeter, sondern auch um Landschaft, Natur in einer einzigartigen mediteranen Landschaft.<br><br><br>Auch das Gruppenerlebnis hat einen großen Stellenwert! Durch die Tatsache, dass wjeden Abend in einer neuen Unterkunft übernachtet wird, sollten die Teilnehmer viel Flexibilität und Offenheit mitbringen.<br><br><br> <br>Die Routen führen quer über den Gargano und vermitteln einen umfassenden Einblick in die Halbinsel. Meistens werden die Orte auf dem Weg besucht und ein Apero genossen. Aber auch kulturell- und historisch bedeutende Orte werden angesteuert. Die Unterkünfte sind landestypisch, familiär geführt und ruhig gelegen. Besonderer Wert wird dabei auf eine gute und frische Küche gelegt.<br><br><br>Die Touren werden mit einem Kleinbus mit Hänger begleitet, dieser führt auch das Gepäck der Teilnehmer mit.<br><br><br><br>Mehr Info unter: <br>		<br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.garganobike.com" target="_blank">www.garganobike.com</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 06:01:02 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Per Rennrad durch die kanadischen Rockies</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1962</link>
			<description>(13.02.07/mk) Die Luxusradreise &quot;Icefields Parkway&quot; führt Sie von Banff nach Jasper über eben jenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihre müden Glieder ruhen in traumhaften schön gelegenen und historischen Wildnislodges per Vollpension. Rennräder stehen zur Verfuegung und das Gepaeck wird im Begleitfahrzeug transportiert. <br><br>Kleine Gruppen von maximal 12 Radlern lassen so rund 100 km pro Tag hinter sich. Und wem es zuviel wird, der kann im Begleitbus ein Päuschen einlegen.<br>Los geht der Spaß ab 2295 kanadischen Dollar .<br><br><br>Detaillierte Infos und Tourenbeschreibungen finden sie unter <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.rockymountaincycle.com" target="_blank">www.rockymountaincycle.com</a><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br><br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 13:56:52 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rennradlers Lieblingsinsel im Netz: Radkult Mallorca</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1867</link>
			<description>(15.01.07/mh) Radkult Mallorca präsentiert Informationen über die Insel, tolle Touren, wichtige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter www.radkult-mallorca.de finden Radsportler, Mountainbiker und Radwanderer ab sofort Tourenvorschläge Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Gastronomie und Hotellerie, Wetter, Infrastruktur und einen ausführlichen Serviceteil. <br>Neuigkeiten rund um das Thema Radsport und Mallorca werden ebenso präsentiert, wie hilfreiches Kartenmaterial für Touren und Stadtpläne zum Downloaden. Die Strecken sind ausführlich beschrieben und nach Startpunkt, Länge und Schwierigkeitsgrad abrufbar.<br><br>Der umfangreiche Serviceteil beinhaltet wichtige Adressen von Radreiseveranstaltern, Radverleihen und Sportgeschäften sowie die Verkehrsregeln für Radfahrer auf der Baleareninsel.<br>Alle Mallorca-Radreisenden sind aufgefordert, das neue Portal anktiv mitzugestalten.<br><br>Chefredakteur Christoph Elbern: „100.000 Radsportler und Radwanderer besuchen jedes Jahr die liebste Insel der Deutschen und haben jenseits von Beach und Ballermann großartige Erlebnisse. Die meisten kommen jedes Jahr wieder. Ihnen und allen, die den Einstieg ins Radfahren auf Mallorca suchen, soll dieses Portal für Information und Austausch zur Verfügung stehen.“<br>Info: www.radkult-mallorca.de]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Jan 2007 09:25:09 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Bayernbike &amp; Discovery Fernreisen ans Tote Meer</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1826</link>
			<description>(22.12.06/mk) Die Tourismusministerien Israel / Jordanien, veranstalten von 24. – 27. Januar 2007...</description>
			<content:encoded><![CDATA[++Bike-Dessert-Excursions & International Dead Sea Rallye++<br>  <br><br>Die Rallye steht unter der offiziellen Schirmherrschaft beider Staaten und verdeutlicht die freundschaftliche Zusammenarbeit im Tourismussektor. <br>Die Veranstaltung ist dem Umweltschutzgedanken des Toten Meeres gewidmet, das durch den hohen Verdunstungsgrad auszutrocknen droht. <br><br><br>Hierzu bietet Bayernbike & Discovery Fernreisen, Berlin erstmalig für den deutschsprachigen Raum exklusiv eine organisierte Gruppenreise vom 19.01. – 28.01.2007 an. <br><br>Novität: guided Touren in einem 60 km x 10 km Erosionskrater in der Negevwüste durch bizarr anmutende Kraterlandschaften, inklusive 4x4-Begleitfahrzeug. Die Teilnehmer werden von erfahrenen Tourguides, wie der Weltmeisterin Natalie Simonowski, Radsportredakteur Sebastian Böhm und Bayernbike – Tourexperte Curd Biedermann begleitet. Wegen Paß- Visaformalitäten ist Anmeldeschluss bereits am 10.01.07. Detailinfos, Programmfolder <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.bayernbike.de" target="_blank">www.bayernbike.de</a> <br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Dec 2006 10:28:50 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. ICA Street Bicycle Week bei Robinson</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1757</link>
			<description>(10.11.06/mk) In diesem Jahr findet zum dritten Mal die ICA Street Bicycle Week auf Mallorca statt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br> <br><br>Ganz abgesehen von dem Robinson Verwöhnprogramm, welches sowohl kulinarische Genüsse wie erstklassige Unterbringung im Club garantiert. Die einzigartige Wellness- und Fitnessoase haben nicht nur dem Trainierenden umfangreiche Aktivitäten zu bieten. Wer auch einfach mal die Seele baumeln lassen möchte kommt hier ebenfalls auf seine Kosten. <br><br><br>Selbst schlechtes Wetter ist hier kein Problem, denn dank der umfangreichen Sport- und Fitnessausstattung stehen sofort Ausweichprogramme zur Verfügung. Ziel ist nicht die Massenveranstaltung, als vielmehr die individuelle Betreuung des Einzelnen und da versteht sich von selbst, dass die Teilnehmerzahl sehr begrenzt ist. Alles in allem eine runde Sache. <br><br><br>Buchungen sind nicht im Reisebüro möglich, sondern müssen direkt über die ICA erfolgen:<img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.indoor-cycling-academy.de" target="_blank">www.indoor-cycling-academy.de</a><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 13:30:03 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tolle Leserreise zum Retro-Rennen »L´Eroica« in die Toskana!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1478</link>
			<description>(08.08.06/df) Das wird für Sie unvergesslich: Das \&quot;Rennrad\&quot;-Schwestermagazin \&quot;aktiv Radfahren\&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Teilnehmer bestaunen das legendären Historik-\"Rennen\", radeln mehrere Tage auf der legendären Strecke, besuchen Weinbauern (Macher des Barolo), schlemmen & mehr ...<br><br><br><br>Hier Infos über die Reise – zu der auch Nichtlesesr des Magazin ganz herzlich eingeladen sind:<br><br><b>Termin: 30.09.  - 7.10.06 </b>= Über den 3.10. (Dienstag = Tag der Deutschen Einheit).  Sie sparen einen Urlaubstag!</b><br><br><b>So sieht das Programm im Groben aus:</b><br>  <br>Samstag, 30.10 Selbstanreise nach Italien, Treff in Siena. Abendessen<br><br>Sonntag, 1.10. Besuch der \"L´Eroica\"-Veranstaltung bzw. Startnummernausgabe für diejenigen die eine 35 km-Schnupperrunde mitfahren und ein mindestens 30 Jahre altes Rennrad mitbringen wollen. <br>Besichtigung des Radmuseums, Fotogelegenheiten mit den Helden zu Hauf!, \"Siegerfeier\" im kleinen Kreis! <br><br>Montag, 2.10. bis Freitag 6.10. Übernahme moderner Leihräder vom "aktiv Radfahren" Partner Eurovelo (Ihre eventuell mitgebrachte Radoldtimer werden vor Ort sicher eingelagert).<br>Danach: Start der Gruppenfahrt von Gaiole in Chianti aus über die historischen Schotterwege \"Strade Bianches\"  (ca. 200 Kilometer über mehrere Tage verteilt, hügelige Strecke, gute Grundkondition wäre gut) bis zum südlichen Wendepunkt Montalcino. <br> <br>Nachdem wir in Montepulciano den Macher des berühmten Chiantiweins Brunello besucht haben (ein sehr exklusives, einmaliges Erlebnis, das man nicht kaufen kann!) und nach einem Ruhetag führt unsere Rund-Radreise wieder zurück zur majestätischen Toskana-Metropole Siena (Ankunft 6.10.). Abschlussfeier! >br> <br>Samstag, individueller Tag in Siena, Rückreise nach eigener Einteilung.<br><br><<br><b>Hier gehts zu den <img src=\"/themes/build/images/header/pfeil2.gif\"><a href=\"http://212.227.38.137/web/aktiv-radfahren/modules.php?name=News&file=article&sid=784&mode=&order=0&thold=0\" target=\"_blank\">AUSFÜHRLICHE INFORMATIONEN </a><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 18:05:12 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pyrenäen-Tour de France mit ULPbike</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1355</link>
			<description>(07.07.06/mh) Lange dauert es nicht mehr, und die Radsportwelt blickt auf die Pyrenäen. Wenn der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lust bekommen auf eine Pyrenäentour auf den Spuren der Tour de France? Beinahe spürt man sie noch, die Aura der Profis! Etwa sechs Wochen nachdem der Kampf ums Gelbe Trikot in den Pyrenäen ausgefochten ist, steuern Sie mit Uli Preunkert und seinem Team von ULPbike den Tourmalet und den Aubisque an. Vom 1. bis zum 9. September können Sie die Berge in Angriff nehmen, die der Erstbezwinger Octave Lapize bei der Tour 1910 mit dem Ausruf „Ihr seid alle Mörder!“ erklomm. Ob er wohl zu den Bergen oder zum Veranstalter Henri Desgrange sprach? Heute sind die Pyrenäen legendär, jeder Rennradfahrer träumt davon, sich hinaufzuquälen?…<br><br>Los geht‘s in Cuiza zwischen Carcassonne und Perpignan. Im Uhrzeigersinn führt die Runde durch die spanischen Pyrenäen nach Lourdes und schließlich nach Luchon, das auch auf der „echten Schleife“ liegt. Rund 900 km und 15.000 hm werden zurückgelegt. Info: <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.ulpbike.de" target="_blank">www.ulpbike.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Jul 2006 12:49:38 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Große Frankreichschleife mit der Radsportakademie</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1354</link>
			<description>(07.07.06/mh) Herausforderung oder Pflichtübung? Die Alpen mit dem Fahrrad zu überqueren, gehört...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gregor Braun hat für die Etappenfahrt „Auf den Spuren der Tour de France 2006“ neue Herausforderungen und Klassiker zusammengestellt. Ausgangspunkt ist der nördliche Schwarzwald, mit dem Bus geht‘s nach Grenoble. Zusammen mit den Profiguides der Radsportakademie fahren die Teilnehmer die sechs Tages-Etappen (80–140 km) in zwei Leistungsgruppen auf Radwegen oder äußerst verkehrsarmen Straßen durch idyllische Täler und luftige Höhen bis zum Ausgangspunkt im Schwarzwald zurück. Highlights der Etappenfahrt: die Berg­ankünfte in L’Alpe d’Huez, Les Deux Alpes oder La Plagne oder Passstraßen wie der Col de Sarenne, Col de Clandon, Col de Méraillet, Col de la Croix-Fry und Col de la Madeleine. In den Vogesen stehen neben dem Grand Ballon auch der Col du Wettstein und der Col du Silberloch auf dem Programm. Auf der siebentägigen Radreise sind Übernachtung mit Halbpension, Gepäcktransport, Begleitfahrzeug mit Mechaniker und Tourenverpflegung, Bustransfer nach Grenoble sowie die betreuten Touren im Preis inbegriffen. Info und Anmeldung: <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsportakademie.de" target="_blank">www.radsportakademie.de</a>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Jul 2006 11:46:25 +0200</pubDate>
			
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			<title>Grüezi in der Schweiz - Rennradtouren mit Krol Active</title>
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			<description>(07.07.06/mh) Tour de Suisse für jedermann: Für ambitionierte Rennradfahrer bietet sich ein Land...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob Sie es gemütlich oder herausfordernd angehen möchten – der Schweizer Radreiseveranstalter und Trainingsspezialist kroLactive bietet seine alpenländische Heimat in verschieden schweren Häppchen an. Explorer, Challenge, SuperChallenge und Weekend nennen sich die Touren, die zu unterschiedlichen Terminen von Sedun in der südlichen Schweiz in Richtung Zürich und Italien führen. Die einzelnen Etappen können dabei im eigenen Tempo gefahren werden, zum Kampf gegen die Orientierungslosigkeit gibt es Kartenmaterial und GPS aufs Rad. Praktisch: Das Gepäck wird von krolActive zum nächsten Etappenort gebracht, bei einer Panne ist stets ein Helfer in der Nähe. Und zur Belohnung gibt es ein krolActive-Trikot. Info: <img src=\"/themes/build/images/header/pfeil2.gif\"><a href=\"http://www.krol-active.ch\" target=\"_blank\">www.krol-active.ch</a>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Jul 2006 11:23:21 +0200</pubDate>
			
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			<title>Lucien Van Impe Classic in den Hohen Tauern</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1278</link>
			<description>(23.06.06/mh) Der König der Berge, Lucien Van Impe himself, ist gefesselt vom diesjährigen Parcours...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lucien Van Impe? Wer war das gleich noch einmal! Ach ja, der belgische König der Berge der 70er und beginnenden 80er. Er gewann die Tour de France 1976, holte sage und schreibe sechs Mal das Bergtrikot bei der Tour und zweimal beim Giro und fuhr Seite an Seite mit Eddy Merckx und Bernard Hinault über Mont Ventoux und Tourmalet. Und nun wurde im österreichischen Nationalpark Hohe Tauern ein Event nach ihm benannt, der seinesgleichen sucht. Ein Leckerbissen für Kletterer! <br><br>In den Vorjahren kraxelten die Teilnehmer schon die Gerlos-Alpenstraße und die Panoramastraße Stubachtal hinauf, in diesem Jahr kommen zwei Strecken um Bramberg und Neukirchen dazu, die ebenso Power in den Waden verlangen. Zu gewinnen gibt es Bergsiegertrikots wie bei der Tour de France sowie Ehrenpokale und Trophäen als auch zahlreiche Tombolapreise. Das Startgeld beträgt 40 Euro für alle Rennen und zehn Euro für einzelne Rennen. <br><br>Das Wettkampfreglement: Für jedes Rennen wird eine Einzelwertung ermittelt und prämiert, aus der Summe der bei den einzelnen Rennen erzielten Zeiten ergibt sich der Gesamtsieg. Erlaubt sind Rennräder mit 28 Zoll und Mountainbikes mit 26 Zoll. Die Klasseneinteilung: Damen 1971 und jünger, Damen 1970 und älter; Herren 1983 und jünger, 1982 bis 1970, 1969 bis 1955 sowie 1954 und älter.  Trainingsstrecken im Nationalpark Hohe Tauern gibt es zuhauf: Von Krimml über den Gerlos-Pass ins Zillertal nach Mayrhofen und zurück ins Krimmler Achental, von Neukirchen auf den Wildkogel, von Bramberg ins Hachbachtal oder die Scheibelbergrunde von Uttendorf/Weißsee. <br><br>Unterkünfte zu Radsportwochensonderpreisen gibt es bereits ab 189 Euro für 7 Übernachtungen/Frühstück. Wer zwischen den Bergzeitfahren genügend Luft hat, staunt über die Krimmler Wasserfälle, den Salzburger Wollstadl in Bramberg und das Schaubergwerk in Neukirchen. Wer Ruhe und Entspannung sucht, lässt in den Keltenthermen in Uttendorf/Weißsee die Seele baumeln. <br><br>Die Termine 2006: <br><br>•  02. Juli, 16 Uhr: Bergzeitfahren „Gerlos Alpenstraße“ (10 km/620 hm, Einzelstart)<br><br>• 04. Juli, 18 Uhr: Bergzeitfahren „Neukirchen– Bramberg/Bergkristall“ (12 km/400 hm, Einzelstart)<br><br>• 05. Juli, 18 Uhr: Straßenrennen „Bramberg–Neukirchen/Rechtegg“ (12 km/430 hm, Massenstart)<br><br>• 07. Juli, 17 Uhr: Bergzeitfahren „Panoramastraße Stubachtal“ (17 km/608 hm, Einzelstart)<br><br>• 08. Juli, 12 Uhr: Straßenrennen „Panoramastraße Stubachtal“ (17 km/680 hm)<br><br>Info: <br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.nationalpark.at" target="_blank">www.nationalpark.at</a><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="mailto:ferienregion@nationalpark.at" target="_blank">ferienregion@nationalpark.at</a>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jun 2006 10:54:46 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinnen Sie ein Wochenende im Soulcountry Tirol</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1249</link>
			<description>(14.06.06/go) Ob Adrenalinkick, Flow-Erlebnis oder Entspannung im Soulcountry bleibt kaum ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br>Klettern, Mountainbiken, Raften, Paragleiten, Canyoning, Hochseilgärten, Bouldern, Seen, Almen, Trekking, Wellness-Oasen, einfach Natur-Pur und vieles mehr, was es zu entdecken gilt. Das Soulcountry Tirol ist eine Oase im Herzen der Alpen, die sportlich spannend und dennoch ruhig und harmonisch ist. <br><br><br>Die traumhafte Bergwelt, die Flüsse, Schluchten und Wasserfälle bieten unbegrenzte Möglichkeiten, herrliche Ausblicke und Abenteuer. <br><br><br>Ein Mega-Action Tag im Soulcountry Tirol kann so aussehen, den Tag mit einer Rafting-Tour zu beginnen, sich dann beim Canyoning auszutoben und anschließend im Hochseilgarten seine Geschicklichkeit zu überprüfen. <br><br>Wer Spaß sucht, einen Adrenalinschub braucht und genießen will, ist im Soulcountry Tirol richtig - egal ob Profi- oder Hobbysportler. <br><br><br>Es gibt für alle mehr als genügend Aktionsradius. <br><br><br> www.soulcountry.tirol.at – reinschauen, surfen & gewinnen!<br><br><br>Die Guides vom Feelfree Adventure Club in Ötz sind die Profis, wenn es um Outdoor und Abenteuer in den Tiroler Bergen geht. Die Feelfree Adventure World lässt keine Wünsche offen. Ob beim Raften, Canyoning, Biken oder Trekking in der einzigartigen Naturlandschaft des Tiroler Oberlandes oder beim Schnupperklettern, Bogenschießen und Beach-Volleyball im Feelfree Adventure Center, in der Vielfalt der Möglichkeiten liegt das besondere Urlaubserlebnis. Gewinnen Sie ein Wochenende voller Action im Soulcountry Tirol!<br><br><br><b>Das Wochenende beinhaltet: </b><br><br>2 Übernachtungen mit Frühstück<br><br><br>1 Raftingtour auf dem Inn<br><br><br>Leihbike mit Tourenvorschlägen und Kartenmaterial<br><br><br>Schnupperklettern und Beach Volleyball im Adventure Center<br><br><br><b>Zur Verlosung geht es unter:</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.active-woman.de" target="_blank">www.active-woman.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 14:01:09 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>California Dreaming - Kalifornien-Rundfahrt für alle</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1255</link>
			<description>(14.06.06/mh) Erinnern Sie sich noch? Dieses Frühjahr … Da fand die erste Tour of California statt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Berliner Stefan Seum hat die Gegend um San Francisco längst als Rennradreiseziel ins Herz geschlossen und nun sein Hobby zum Beruf gemacht: Er zeigt rennradelnden „Leidenschaftsgenossen“ das Land, das für mehrere Wochen im Jahr zu seiner Wahlheimat geworden ist. Für die Kalifornien-Rundfahrt 2007 ist eine Tour auf den direkten Reifenspuren der Pro-Teams geplant: Zusammen mit dem Radreiseunternehmen Velo-City & Country LLC wird er die Woche davor und danach eine begleitete Rennradreise auf den Strecken der Tour of California anbieten. Damit können auch Sie Ihren Saisonstart auf den Spuren der Profis in Kalifornien beginnen.<br><br>Wer nicht so lange warten möchte, hat die Qual der Wahl zwischen einer herrlichen fünf- bis sechstägigen Tour mit dem klangvollen Titel „San Francisco, Meer und Wein“ und der höhenmeterintensiven sechstägigen Tour „Alpin über die Sierra Nevada“. Alle Fahrten sind sportlich anspruchsvoll. Täglich werden rund 100 Kilometer zurückgelegt. Für alle Fälle steht immer ein Begleitfahrzeug zur Verfügung. Die „San Francisco, Meer und Wein“-Touren führen Sie von der San Francisco Bay über die Tomales Bay und durch die Weinberge bis hin zu einer heißen Quelle, die durch Jack London berühmt wurde. <br><br>Termine: im Frühjahr – Ende März bis Anfang Juli – und im Herbst – Anfang September bis Ende Oktober. Eine Fünf-Tagestour findet vom 10. bis zum 17. Dezember statt. Auf der Sierra-Tour durch „Goldrausch-Country“ tasten Sie sich langsam an die Ausläufer der Sierra Nevada heran, um jene dann bei 2.613 Metern zu überqueren. Termine: Ende Juni/Anfang Juli und Ende September/Anfang Oktober. Preise: ab 999 Euro. Weitere <br><br>Infos finden Sie unter <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.velocc.com" target="_blank">www.velocc.com</a><br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 10:30:54 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf cyanblauen Spuren – Radcamp im Gerolsteiner Land</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1252</link>
			<description>(14.06.06/mh) Kennen Sie die sportliche Heimat von Fabian Wegmann und Michael Rich? Mit Berg Rad...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Sommer hat lange auf sich warten lassen, viel Zeit für lange Ausfahrten hat sich noch nicht geboten. Wer sich noch vor der Tour de France in Form bringen will, kann dies zum Beispiel während des Trainingscamps im Gerolsteiner Land versuchen. Auf der Hausstrecke des cyanblauen Teams sammeln Sie jeweils ein Wochenende unter der Führung von professionellen Rennradguides Trainingskilometer. Gefahren wird in zwei Leistungsgruppen: Die Leistungsgruppe 1 fährt 90 bis 109 Kilometer täglich, die Leistungsgruppe 2 55 bis 75 Kilometer pro Tag. <br><br>Auf dem Plan stehen Ausfahrten ins Kylltal, in die Schneeeifel bei Prüm, zu den Maare der Vulkaneifel und den Manderscheider Burgen. Die Eifel ist ein Mittelgebirge, fordert also kräftig heraus. Für zwei Übernachtungen mit Halbpension im Viersterne-Radsporthotel zahlen Sie 209 Euro inklusive zwei geführte Touren mit individuellen Tipps und Vorträgen über Technik, Kleidung, Ernährung etc. <br><br>Termine: <br>•30.Juni 2006 –02.Juli 2006<br>• 21.Juli 2006 - 24.Juli 2006<br>• 25.August 2006 -27.August 2006<br>• 22.September 2006 - 24.September 2006<br>• 01.Oktober 2006 - 03.Oktober 2006<br><br>Am Wochenende vom 22.bis zum 24. September übernehmen Gerolsteiner-Profis die Sportliche Leitung!<br><br>Infos:  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.bergradtouren.de" target="_blank">www.bergradtouren.de</a><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 09:32:54 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Organisierte Etappenfahrten&lt;br&gt;mit dem Rennrad</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1228</link>
			<description>(06.06.06/mh) Die Tour de France ist in Lauerstellung und die Radsportfans auch. Danach hat jeder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Etappenfahrten gibt es nicht nur für Profis, sondern auch als organisierte Radsportferien für Freizeitakteure. Angebote gibt es sowohl für sportlich Ambitionierte wie für Genießer: Die Schweiz-Italien Rundfahrt gibt es beispielsweise in mehreren Varianten für unterschiedliche Leistungs-Klassen. Sie führt über bekannte Teilstrecken von Giro und Tour de Suisse. Bei der Dolomiten-Sternfahrt werden 7 Tage lang namhafte Pässe wie Passo Giao, Passo Tre Croci, Grödner Joch usw. unter die Räder genommen und rund 700 km zurückgelegt. Bei der Slowenien-Rennradtour geht es gemütlicher zu - 600 km in 8 Tagen. Da bleibt genug Zeit fürs Schwimmen, Kultur und Kulinarisches. Eine echte Herausforderung ist "Auf den Spuren der Tour de France". Die intensive Betreuung der Teilnehmer vermittelt das Gefühl, wie ein Profi unterwegs zu sein. Das hilft enorm, um die Pässe Col de la Madeleine, l'Alpe d'Huez, den Grand Ballon usw. zu bezwingen. Bei der Gardenroute in Südafrika kann man 15 Tage lang den Winter zum Sommer machen. Die Tour findet nämlich im November statt. Ausführliche Informationen gibt es bei <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.rad-reise-service.de" target="_blank">www.rad-reise-service.de</a><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jun 2006 15:26:37 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf den Spuren der Tour de France - den Mythos erleben!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1217</link>
			<description>(31.05.06/mk) Bereits zum vierten Mal bietet die Radsportakademie eine Tour über die französischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ausgangspunkt ist der nördliche Schwarzwald, die Heimat der Radsportakademie, von wo aus ein Bus-Shuttle nach Grenoble erfolgt. Zusammen mit den erfahrenen Profiguides der Radsportakademie (Heinz Betz, Gregor Braun, u.a.) fahren die Teilnehmer die sechs Tages-Etappen (80-140 km) in zwei Leistungsgruppen auf Radwegen oder äußerst verkehrsarmen Straßen durch idyllische Täler und luftige Höhen bis zum Ausgangspunkt im Schwarzwald zurück. <br><br><br>Highlights der Etappenfahrt sind u.a. die Bergankünfte in L’Alpe d’Huez, Les Deux Alpes oder La Plagne oder Passtrassen wie der Col de Sarenne, Col de Clandon, Col de Mérailllet, Col de la Croix-Fry und Col de la Madeleine“. In den Vogesen stehen neben dem Grand Ballon auch der Col du Wettstein und der Col du Silberloch auf dem Programm. Auf der siebentägigen Radreise sind Übernachtung mit Halbpension, Gepäcktransport, Begleitfahrzeug mit Mechaniker und Tourenverpflegung, Bustransfer nach Grenoble sowie die betreuten Touren im Reisepreis beinhaltet. <br><br><br>Ein weiteres Highlight findet bereits am Pfingstmontag mit der Gregor Braun Schwarzwald-Classic statt. Diese anspruchsvolle Rad-Touristikfahrt auf welcher drei verschidene Distanzen (71, 111 und 203 km) angeboten werden wird am Pfingstmontag in Bad Wildbad - Calmbach an der Enztalhalle gestartet. Zwischen 7.oo und 11.oo Uhr kann man auf Tour gehen. Mitmachen lohnt sich, denn gerade der Nordschwarzwald mit seinen Verkehrsarmen Straßen lädt geradezu zum Renn-radeln ein. Ihr dürft sicher sein, Gregor hat eine atemberaubende Strecke für euch ausgesucht. <br><br><br>Infos und Anmeldung über:<br> <br>Radsportakademie <br><br>König-Karl-Straße 7 <br><br>75323 Bad Wildbad<br><br><br>oder über <br><br><br>Charlotte Schwarz (07081) 92508-0<br><br>Fax: (07081) 92508-9<br><br>E-Mail: info@radsportakademie.de<br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 May 2006 10:28:14 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ganz Salzburg im Radfieber</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1195</link>
			<description>(26.05.06/mh) Salzburg ist bekanntlich dieses Jahr  Austragungsort der Rad WM. Die
Vorbereitungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um ambitionierten Amateuren aus allen Ländern, das Salzburger Land als Radland zu präsentieren, hat die Salzburger Land Touristik eine Reihe von Veranstaltungen initiiert. Zum Beispiel die Rennradtrainingswoche. In Sachen Bergradsport stellt der Tauernhof als führendes Mountainbikehotel und aktives Gründungsmitglied der Bikehotels seine Kompetenz seit Jahren unter Beweis. Nun hat das Salzburger Radfieber auch den Tauernhof erreicht. Mit der Veranstaltung einer Rennradtrainingswoche vom 11. bis 18. Juni wagt sich der Tauernhof auf asphaltierte Piste, aber nicht ganz fremdes Terrain.<br><br>RENNRAD - TRAININGSWOCHE 11.06.bis 18.06.2006<br><br>• Sonntag, 11.06.2006: Anreise<br><br>• Montag, 12.06.2006: Abfahrt 09.30 – Auf der Strecke des Amadè Marathon wird in zwei Leistungsgruppen trainiert: Leistungsgruppe 1 - 98km (4 Stunden). Leistungsgruppe 2 - 180km (6 Stunden, Alte Version über Pass<br>Lueg und zum Jägersee), Abend - Vortrag von Bernhard Reich: Training im Breitensport<br><br>• Dienstag, 13.06.2006: Zur freien Verfügung - Tourpläne liegen im Hotel auf<br><br>• Mittwoch, 14.06.2006: Leistungsgruppe 1 - 09.00 Abfahrt zum Großglockner mit Rad und zurück bis Bruck, dann mit Bus retour zum Hotel: 120km (6 Stunden),     Leistungsgruppe 2 - 10.00 Abfahrt mit Bus bis Bruck an der<br>Glocknerstraße: mit dem Rad aufs „Dach Österreichs“ (Großglockner) und<br>retour mit dem Bus: 54 km (3 Stunden), Abend: Vortrag Gerald Bauer über Krafttraining im Radsport und 24 h WM Whistler Mountain<br><br>• Donnerstag, 15.06.2006 (Fronleichnam):Zur freien Verfügung - Tourpläne liegen im Hotel auf<br><br>• Freitag, 16.06.2006: Leistungsgruppe 1 - 09.00 Abfahrt über Obertauern nach Mauterndorf und zurück über Sölkpass, Ramsau am Dachstein und Filzmoos: 190 km (6 Stunden), Leistungsgruppe 2 - 10.00 Abfahrt nach Annaberg über Pass Gschütt nach Gosau und weiter nach Hallstadt und selbe Strecke retour: 130 km (5<br>Stunden), Alternative: WM Strecke, Rundkurs und Zeitfahrkurs, in Salzburg: ca.<br>100 km (4 Stunden)<br><br>• Samstag, 17.06.2006: Für alle:10.00 Uhr Bergrennen zum Sattelbauer mit anschließender Siegerehrung: Strecke 10 km<br><br>• Sonntag, 18.06.2006: Abreise<br><br>Info: <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.tauernhof.at" target="_blank">www.tauernhof.at</a>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 May 2006 10:59:11 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fitness-Wochenende für zwei Personen zu gewinnen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1144</link>
			<description>(11.05.06/go) Endspurt der Verlosung: Zwei Übernachtungen mit Halbpension im 4-Sterne-Hotel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Der Tiroler Kaiserwinkl ist mit 200 km markierten Wanderwegen und 70 km Bikerouten ein interessantes Revier für Aktivurlauber. Wem Biken <br>und Wandern nicht genug sind, versucht es mit Golf, Tennis und <br>Wassersport. Gleitschirm- oder Drachenflüge ermöglicht die Flugschule in <br>Kössen. Funsport bieten der Skater Park, die Beach-Volleyball-Anlage und <br>die Sommerrodelbahn.<br>Auf dem Berg hat man die Qual der Wahl: Rund 30 Hütten verlocken zur Einkehr. <br><br><br>Das Hotel Peternhof liegt direkt an der Grenze zwischen Tirols Kössen <br>und Bayerns Reit im Winkl. Hier kann man sich grenzüberschreitend sowohl sportlich austoben, als auch zur Ruhe kommen und einfach nur relaxen.<br><br><br>Relaxen wird im Hotel Peternhof eine königliche Angelegenheit, denn das <br>besondere Bano Real, das königliche Bad bietet einen riesigen <br>Wellnessbereich mit unzähligen Vital-Anwendungen.<br><br><br>Die Gewinner des Wochenendes sind übrigens zu einer kostenlosen <br>Rasul-Anwendung pro Person eingeladen.<br><br>Hotelausstattung:<br><br>* 2 Hallenbäder (Erlebnisbad), 3 Aussenpools<br><br>* Tennis: Frei- und Hallenplätze<br><br>* Golfanlage direkt am Haus (Golfschule)<br><br>50% Greenfee-Ermäßigung für Hotelgäste<br><br>* Professionelle Fitnessanlage mit Coach und persönlichen Trainingsprogrammen<br><br>* Vitalgarten mit der neu erweiterten Saunalandschaft<br><br>* Bäderattraktionen<br><br>* Beauty-Farm<br><br>* Reithof<br><br>Mehr Infos zum Hotel: www.peternhof.com<br><br><br><b>Zur Verlosung geht es unter:</b> www.active-woman.de <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.active-woman.de" target="_blank">www.active-woman.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 May 2006 17:00:54 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radfahren &amp; Wandern mit TUI, neuer Katalog »Hiking &amp; Biking«</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=987</link>
			<description>(17.02.06/df) Mit TUI über Stock und Stein –  der neue Katalog Hiken &amp; Biken bietet sportliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über Stock und Stein, durch Täler und Wälder, auf Gipfel und Berge: Im neuen TUI Sports Katalog Hiken & Biken gibt es jede Menge Herausforderungen für sportbegeisterte Radler und Wandererfreaks jeder Leistungsstärke zu entdecken. <br>Die insgesamt zwölf Wander- und neun Bikingtouren führen unter anderem zum Gletscherbiken nach Chile, zur Besteigung des Kilimanjaros oder bis hin zum Kameltrek auf dem Sinai.<br><br>Gemeinsam mit den Partnern Alpinschule Innsbruck (ASI) und Koga-Miyata bietet TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, professionelle und kompetente Betreuung. Der holländische Fahrradhersteller Koga-Miyata stellt die hochwertigen und handgefertigten Fahrräder zur Verfügung. Die Alpinschule Innsbruck steht für Kompetenz beim Hiking und Trekking. <br><br>Unsere Meinung: Die Auswahl der geeigneten Wander- bzw. Biketour fällt im Katalog ganz leicht: Für alle Hike- und Bikegebiete gibt es Bewertungen nach Kriterien wie Wegbeschaffenheit und Anforderungen an die Kondition. Die verschiedenen Routen, der Routenverlauf, das Tagespensum sowie die erforderliche Ausrüstung sind detailliert dargestellt. Gut gemacht!<br><br><b>Einige Preisbeispiele: Hiking</b><br><br>Ägypten: Kameltrek auf dem Sinai: <br><br>Achttägige Wanderung durch die abenteuerliche Wüste Sinai. Der Kameltrek ist inklusive Flug und Vollpension pro Person im Doppelzimmer (drei Übernachtungen im Fünf-Sterne-Iberotel in Sharm el Sheikh, eine Übernachtung im Drei-Sterne-Hotel Morgenland am Katharinenkloster und drei Übernachtungen im Beduinencamp in der Wüste) für 1.389 Euro buchbar.<br><br>Tansania: Kilimanjaro – auf dem Dach Afrikas<br><br>Achttägige Wanderreise durch alle Vegetationszonen. Der Aufstieg erfolgt über die wenig begangene Rongai-Route. Die Tour ist inklusive Flug und Vollpension pro Person im Doppelzimmer ab 2.598 Euro buchbar.<br><br><b>Einige Angebote aus dem Katalog  – Biking </b><br><br>Österreich: Mountainbiken in Steinberg<br><br>Siebentägige Mountainbiketour auf der Tirol Vital Route, im Brandenburger und Rofan Gebirge. Die Reise ist bei eigener Anreise inklusive Vollpension pro Person im Doppelzimmer für 894 Euro buchbar.<br><br>Chile: Mountainbiken zum Ende der Welt! <br><br>17-tägige Mountainbikereise durch das kontrastreiche Chile. Highlights der zehn Etappen sind die Seen rund um Bariloche und die Laguna San Rafael. Der Trip ist bei eigener Anreise inklusive Vollpension pro Person im Doppelzimmer für 2.025 Euro buchbar.<br><br>Informationen und Buchung in allen Reisebüros mit dem TUI Zeichen oder unter <br><img src=\\\"/themes/build/images/header/pfeil2.gif\\\"><a href=\\\"http://www.tui.com\\\" target=\\\"_blank\\\">www.tui.com</a><br><br><b>Zusatzbemerkung: TUI und sein Flugpartner Hapag Fly sind bewährte Partner bei unseren Redaktions- und Fotoreisen. Wir können deren kompetenten Service beim Thema Reiseabwicklung sowie bei der Flugdurchführung durch "Hapag Fly" nur loben. Die kommen selbst bei 14 Rädern nicht ins Schwitzen, sind immer freundlich, super eingespielt und hoch professionell. Klares Fazit: Sehr empfehlenswert!<br><br><p><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/abo/abo_rs_schnupper1.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><p><br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 15:56:42 +0100</pubDate>
			
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			<title> Radsport an der Adriaküste und im Montefeltro in Italien</title>
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			<description>(02.02.06/go) Italien ist ein Radsport begeistertes Land  und bietet neben vielen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Das Montefeltro zwischen Toskana, Umbrien und der Romagna zählt mit zu den schönsten Radrevieren in Italien und lässt sich gut mit einem Badeurlaub verbinden. <br><br>Zwischen sanften Hügeln, auf antiken römischen Straßen und steinigen Pässen mit schroffen Felsen entlang schlängeln sich Radsportwege für Mountainbiker, Rennradler und Hobbybiker.<br><br>Burgen, Kastelle, bizarre Fels-Formationen und die verstreuten Dörfer bilden ein fazinierendes Landschaftsbild. <br>Die Radfahrer können zwischen unterschiedlich langen Routen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen. <br><br><br>Guter Ausgangspunkt für Touren ist die Badestadt Gabicce Mare, südlich von Rimini und Cesenatico. Gabicce Mare ist das Einganstor zum Naturpark »Monte San Bartolo«.<br> <br><br>Übernachten kann man im  Bike-Hotel Alexander, das in unmittlebarer Nähe des Strandes liegt.<br><br>Neben Buffets gehören eine Fahrradgarage mit Werkstatt und Waschecke, eine Wäscherei für die Sportbekleidung, Landkarten und Routenbeschreibungen der kompletten Region und ein Minibus, der die Radreisenden während den Touren begleitet, zum Service.<br><br><br>Das Hotel Alexander bietet zum Beispiel einen Wochentouren-Vorschlag »Super-Halb Pension all inclusive« zum Preis von 415 Euro. <br><br><br>Ausführliche Informationen unter:  <br><br><br>           <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.alexanderhotel.it" target="_blank">www.alexanderhotel.it</a><br><b>Zwei Tourenbeschreibungen</b> <br><br><br><b>Über  den Naturpark  »Monte San  Bartolo« nach  Gradara</b><br><br><br>Auf dem ersten Teil der Tour fährt man durch den bezaubernden  Naturpark „Monte San Bartolo“.<br>Auf den Rückweg kann man dann eine Pause in Gradara einlegen,  wo sich die Burg von Gradara erhebt.<br><br>Der Parco Naturale del Monte San Bartolo markiert den Anfang des Hügelsystems an der Küste kurz nach den berühmten Stränden der nördlichen Adria. Die höchsten Gipfel im Park sind San Bartolo (201 m ü.d.M.) und Castellaro (197 m ü.d.M.) zusammen mit den Dörfern Casteldimezzo (195 m. ü.d.M.) und Fiorenzuola di Focara (186 m ü.d.M.). <br><br><br>                                               <b>Tour  nach  Urbino</b>   <br>Eine weitere Tour führt zur weltweit  berühmten  Stadt Urbino, mit ihrem Netz an Gassen und Treppen, das sich um den Herzogpalast zieht. Zugang zur Stadt hat man über einen kuppenartigen Bergrücken mit dem Namen »Le  Cesane«. Der größte Nadelholz Wald des Montefeltro prägt die Kulisse. Le Cesane ist eine schöne Strecke für Radfahrer aller Riegen.<br><br><p><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/abo/abo_rs_schnupper1.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/modules.php?name=News&file=article&sid=872&mode=&order=0&thold=0" target="_blank">hier</a>.<br><p><br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2006 09:34:05 +0100</pubDate>
			
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			<title>»Mountain Bike Holidays«: Das neue Angebot 2006</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=898</link>
			<description>(09.01.06/go) Lust auf Urlaub mit dem Mountainbike machen bei den »Mountain Bike Holidays«53 Hotels...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Dabei kooperieren acht Bikezentren mit den Hotels und erfüllen<br>die geforderten Qualitätsstandards.<br><br><br>Die Erfolgsfaktoren der  „Mountain Bike Holidays“ sind die Hoteliers und Guides,<br>die den ganzen Sommer über mit ihren Gästen die Region unter<br>die Stollenreifen nehmen. <br><br><br>Der einheimische Experte kennt die Landschaft,<br>Witterungseinflüsse, Wege und Trails in allen Kategorien.<br>Er beherrscht Gelände und Technik, gibt entscheidende Tipps<br>für einen gelungenen Mountainbike-Tag. <br><br><br>Orientierung und Beratung bieten das neue Gratismagazin<br>und die Homepage.<br><br><br>Gratis-Magazin & Information unter:<br>mts@bike-holidays.com,<br>Tel: +43 (0) 6542 / 80 4 80 28<br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.bike-holidays.com" target="_blank">www.bike-holidays.com</a>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2006 09:00:14 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neuland: Slowenien, ein unentdecktes Radreiseziel</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=869</link>
			<description>(21.12.05/go) Um die Region den Radsportlern näher zu bringen, erscheint jetzt der erste und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Bislang 35 Strecken mit einer Länge von 80-200 km führen durch Berg und Tal, Karst, Küstenregion, Flachland. Ein Traum für alle, die es abwechslungsreich und doch anspruchsvoll mögen. Der Reiseführer wird permanent dynamisch erweitert.<br><br>Ab 2006 bietet Damijan Kaufman aus Köln - der Verfasser des Reiseführers - auch Radreisen nach Slowenien an: <br><br><br>Im März gibt es ein Trainingslager für leistungsstarke engagierte Freizeitfahrer und Rennfahrer zur Vorbereitung der Saison 2006. <br><br><br>Im April  folgt ein weiteres Trainingslager für Freizeitfahrer, die das Land entdecken und kennenlernen wollen. Darüber hinaus gibt es interessante weitere Angebote in den verschiedenen wunderschönen Regionen des Landes.<br><br><br>Alle weiteren Informationen gibt es online unter:<br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.slovenia-cycling.com" target="_blank">www.slovenia-cycling.com</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2005 13:16:57 +0100</pubDate>
			
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			<title>Heute super Angebot nutzen: Für 29 Euro Flüge nach La Palma</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=807</link>
			<description>(03.12.05/kg) Die Bikestation Bike’n’Fun informiert: Condor macht heute bis 24.00 Uhr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hier die Infos von Bike’n’Fun:</b><br><br>Ihr könnt die super Angebote für die Billigflüge unter www.condor.de mit Click zu den 29-Euro-Kurzflügen finden für einen Kurztrip in die Sonne ins Bike Paradies La Palma. Wer sein bevorzugtes Datum direkt nach La Palma nicht findet oder aus der Schweiz und Österreich anfliegen möchte, hat noch die Möglichkeit, Flüge für 29 Euro nach Teneriffa Süd zu buchen und abends um 20.00 Uhr mit der Expressfähre in zwei Stunden nach La Palma zu shippern.<p><br><br><b>Dadurch kann man günstig folgende Bike-Angebote wahrnehmen: </b><br><br>18.1/19.1 die Freeridewoche und die Downhillwoche – noch Plätze frei!<br><br>22./23.2 Karneval samt Freeride + Singletrailwoche – noch Plätze frei!<br><br>10.3 den 2. Internationalen Marathon – noch Plätze frei!<br><br>Der MTB-Marathon hat eine Länge von zirka 85 Kilometern mit zirka 2300 Höhenmetern. Das Höhenprofil kommt bei Interesse mit separater Post.<p><br><br>Auch Flüge für viele weitere Termine zwischen den Events kann man nutzen, um einen  Bikeurlaub auf La Palma mit Bike'n'Fun zu verbringen. Wir organisieren natürlich auch die Flüge, Unterkünfte, Airportabholung aller derjenigen, welche nicht an unseren erstklassigen Biketouren in kleiner Gruppe teilnehmen wollen.<p><br><br><b>Hier die freien Plätze ab diversen Flughäfen Deutschlands nach La Palma:</b><br><br>STUTTGART - STA.CRUZ/LA PALMA, 103 frei, Euro 29,- <br><br>FRANKFURT - STA.CRUZ/LA PALMA, 92 frei, Euro 29,- <br><br>MUENCHEN - STA.CRUZ/LA PALMA, 88 frei, Euro 29,- <br><br>BREMEN  - STA.CRUZ/LA PALMA, 83 frei, Euro 29,- <br> <br>HANNOVER - STA.CRUZ/LA PALMA, 83 frei, Euro 29,- <br><br>DUESSELDORF - STA.CRUZ/LA PALMA, 65 frei, Euro 29,- <br><br>*One-way-Preise zzgl. streckenabhängigen Treibstoffzuschlags und Condor Service Charge. <br><br>Mit sonnigen Grüßen aus La Palma<br><br>Claudia + Siegmund + das Team von Bike’n’Fun<br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.bikenfun.de" target="_blank">www.bikenfun.de</a><p><br><b>Buchen kann man bis 24.00 Uhr</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.condor.de" target="_blank">hier unter www.condor.de</a>. <p><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Dec 2005 16:37:06 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weil’s so schön ist: Massenweise 6-Euro-Tickets im Stiefel</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=527&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=806</link>
			<description>(03.12.05/kg) Germanwings startet eine Preisaktion zum Nikolaustag mit 6.666 Flügen zum Sonderpreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nikolaus bringt dieses Jahr Urlaub. In einer Preisaktion zum 6. Dezember bietet Germanwings insgesamt 6.666 Flugtickets zum Sonderpreis von 6 Euro. Darin enthalten sind bereits alle Steuern und Gebühren. Die Aktion startet am kommenden Montag (5. Dezember 2005) um 6.00 Uhr abends (18.00 Uhr) und endet am Nikolaustag (6. Dezember 2005) um 23.59 Uhr.<p><br><br>Die Sondertickets gibt es für alle Flugstrecken ab und zu den Germanwings-Standorten Köln/Bonn, Stuttgart, Berlin-Schönefeld und Hamburg – solange der Vorrat reicht. Sie gelten für Flüge im Zeitraum zwischen dem 1. Januar und dem 28. Februar 2006. <p><br><br><b>Germanwings-Ziele ab Köln/Bonn im Winterflugplan (30.10.2005 - 25.03.2006): </b><br><br>Ankara (bis 11.01.2006), Athen, Barcelona, Berlin, Birmingham, Bologna, Budapest, Dresden, Dublin, Edinburgh, Helsinki, Istanbul, Krakau, Leipzig-Halle, Lissabon, London (Stansted), Madrid, Mailand, Moskau, München, Nizza, Oslo, Paris, Prag, Rom, Split, Stockholm, Thessaloniki, Verona, Warschau, Wien, Zagreb, Zürich<p><br><br><b>Germanwings-Ziele ab Stuttgart im Winterflugplan (30.10.2005 - 25.03.2006): </b><br><br>Barcelona, Berlin, Bologna, Budapest, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Istanbul, Krakau, Lissabon, London (Stansted), Madrid, Mailand, Paris, Prag, Rom, Thessaloniki, Warschau, Wien, Zagreb<p><br><br><b>Germanwings-Ziele ab Berlin im Winterflugplan (30.10.2005 - 25.03.2006): </b><br><br>Ankara, Düsseldorf, Istanbul, Köln/Bonn, Moskau, München, Stockholm, Stuttgart, Zagreb, Oslo<p><br><br><b>Germanwings-Ziele ab Hamburg im Winterflugplan (30.10.2005 - 25.03.2006): </b><br><br>Dresden, Istanbul, Krakau, London (Gatwick), München, Oslo, Stockholm, Stuttgart, Toulouse, Warschau, Zagreb<p><br><br><b>Buchungswege: </b><br><br>Flüge können unter <br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.germanwings.com" target="_blank">www.germanwings.com</a>, unter der Telefonnummer<br>0900-19-19-100 (Österreich: ++43 (0) 820 240 554, Schweiz: ++41 (0) 900 000135) oder über das Reisebüro gebucht werden. <br><p><br><br>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Dec 2005 16:34:30 +0100</pubDate>
			
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