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		<title>radsport-rennrad.de: RR (Fitness)</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 11:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sport Drinks von Cantio – jetzt gewinnen!</title>
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			<description>Wir verlosen exklusiv zwölf Packages mit den Sportgetränken &quot;41°C Performance Sports Drink&quot; und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>41°C Performance Sports Drink<br /></b>Als hypotonisches Getränk versorgt 41°C den Körper eines Sportlers mit Mineralstoffen, Vitaminen, Aminosäuren sowie einer einzigartigen Kombination an Kohlenhydraten – und versorgt den Körper deshalb optimal vor und während des Sports:
<br /><b>Vor dem Sport<br /></b>41°C enthält die Aminosäuren L-Arginin und L-Ornithin, die einen Gefäß erweiternden Effekt haben und so die Durchblutung fördern. Zusätzlich wird der Muskelstoffwechsel angeregt. Deshalb sollte 41°C bereits kurz vor der Aufwärmphase, also vor der eigentlichen Leistungserbringung getrunken werden.
<br /><b>Während des Sports<br /></b>Durch die spezielle Mischung nieder-, mittel- und hochmolekularer Kohlenhydrate mit einem insgesamt niedrigen glykämischen Index steigt der Blutzuckerspiegel zu Beginn der Leistungsphase moderat an. Durch den hohen Anteil an hydrolysierter Maisstärke in der Kohlenhydratmischung wird<br />eine gleichbleibende Versorgung des Körpers mit Energie während der Belastung sichergestellt. Dies führt zu einer signifikanten Steigerung der Belastungsdauer, auf der individuell höchsten Belastungsstufe, von bis zu 23%.

<b>55bpm Regeneration Sports Drink</b><br />Das isotonische Regenerationsgetränk 55bpm versorgt den Körper nach der Belastung mit wichtigen Mineralstoffen, Vitaminen, Kohlenhydraten und einem hochwertigen L-Theanin-haltigen Grüntee-Extrakt.

<br /><b>Nach dem Sport<br /></b>55bpm gewährleistet eine rasche Wiederauffüllung der Glykogen-Speicher und gleicht den Mineralstoffhaushalt schnell wieder aus. Durch die Zufuhr von 55bpm mit seinem hohen Anteil an der Aminosäure L-Theanin unmittelbar nach körperlicher Belastung, werden die physiologischen Steuerungsvorgänge im Gehirn zur Downregulation des Körpers unterstützt. Hierbei handelt es sich um eine ernährungsphysiologische Wirkung, bei der Aufmerksamkeitsleistung und Konzentration vollständig erhalten bleiben.

Klinische Studien belegen die Wirksamkeit beider Produkte - wer sich selbst davon überzeugen möchte, bekommt jetzt die Gelegenheit. Denn RennRad verlost exklusiv zwölf mal zwei Packungen (je eine Packung 41°C Performance Sports Drink und 55bpm Regeneration Sports Drink).

<b>Mitmachen ist wie immer denkbar einfach: Die folgene Gewinnfrage per E-Mail an <link info@bva-bikemedia.de>info@bva-bikemedia.de</link> (Betreff: RennRad/ Sports Drink) beantworten und mit etwas Glück gewinnen! Bitte vergesst nicht, Eure Lieferadresse anzugeben. Einsendeschluss ist der 21. Mai 2012! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</b>

<p class="csc-frame-frame2">Frage: Wer gewann den Giro d'Italia 2011?</p>


&nbsp;Weitere Infos unter <link http://www.cantio-sport.de>www.cantio-sport.de</link>
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			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fit für ein 24-h-Rennen als Solist, Teil 4: Fettstoffwechsel</title>
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			<description>Um ein 24-Stunden-Rennen als Solist zu bestehen, reicht es nicht, einfach nur viel zu trainieren....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im vierten Teil unseres Trainingsplans für das 24-Stunden-Rennen in Kelheim widmen wir uns der Ernährung. Grundsätzlich müssen wir bedenken, dass sich Ernährung in Training und Wettkampf deutlich unterscheiden.<br />Die Kernfrage im Training lautet: Wie kann ich meinen Fettstoffwechsel verbessern und dadurch mein Leistungsniveau heben? Die Kernfrage im Wettkampf lautet: Wie kann ich meinen Körper so gut mit Nahrung und Nährstoffen versorgen, damit ich möglichst lange meine optimale Leistung bringen kann?

<br />In dieser Ausgabe geht es um die Ernährung im Training, Wettkampfernährung folgt im nächsten Heft. Eines vorweg: Ich bin kein studierter Ernährungs- oder Sportwissenschafter, ich gebe hier aber meine persönlichen Erfahrungen aus vielen Jahren Training für die Langstrecke wider. 

<br />Die richtige Ernährung ist vor, während und nach dem Training ein entscheidender Faktor. Vor dem Training, um den Körper optimal vorzubereiten, während des Trainings, um die gewünschten Reize zu setzen und den Körper zu belasten, nach der Einheit, um dem Körper alle Stoffe zuzuführen, die während der Belastung verbraucht wurden und die Regeneration unterstützen.

<br /><b>Ernährung im extensiven Ausdauertraining<br /></b>Unser Körper kann eine recht kleine Menge an Kohlehydraten (in Form von Glykogen) speichern, die meist nur für Belastungen von wenigen Stunden reichen. Mehr als 500 g Glykogen, was einer Menge von etwa 2000 Kcal entspricht, können in Leber und Muskulatur nicht eingelagert werden. Auffällig ist beispielsweise der typische Einbruch eines Marathonläufers ab Kilometer 30 – das ist der Zeitpunkt wo das gespeicherte Glykogen verbraucht ist und der Körper verstärkt auf Fettverbrennung zurückgreifen muss, um Energie bereitstellen zu können. 

<br />Unser Depot an Fett ist aber auch bei sehr schlanken Menschen praktisch unerschöpflich, weswegen ein Mensch ohne zu essen mehrere Wochen überleben könnte. 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------
<h2>Überblick Ernährung beim Nüchterntraining</h2>
<b>Vor dem Training:</b>

<b>Bei kurzen Trainingseinheiten</b>: <br />Wasser, keine Nahrung, keine Nahrungsergänzungen.
<br /><b>Bei langen Trainingseinheiten</b> (<b>relativ zum individuellen Trainingszustand)</b>: <br />Wasser, kohleydratarme Nahrungsmittel (zB: Nüsse, Waldbeeren, Obst, Joghurt, Omelett mit Gemüse)
<br /><b>Während des Trainings: <br /></b>Kein Essen, nur Wasser, wichtig ist aber genügend mitzuführen, denn der Hunger kommt nach einer gewissen Zeit. Leichtes bis mittleres Hungergefühl ist erwünscht, doch einen schlimmen „Hungerast“ sollte man vermeiden, das heißt: Essen und zuckerhaltige Getränke sobald es nicht mehr anders geht.
<br /><b>Nach dem Training:<br /></b>Hochwertig, ausreichend und schnell mit Nahrung versorgen, am besten in folgender Reihenfolge: 
<ul><li>isotonische Getränke</li><li>Aminosäuren und eiweißreiche </li><li>Nahrungsmittel und einen kleinen Snack</li><li>kohlehydratreiche Nahrungsmittel</li></ul>

-------------------------------------------------------------------------------------------------------
<br />Der Körper nutzt je nach Belastungsintensität verschiedene Energiequellen: Fett und Kohlehydrate werden immer gemeinsam verbrannt, allerdings in verschiedenen Verhältnissen. Bei intensiver Belastung ist der Anteil an Kohlehydraten höher, bei extensiver Belastung – also Grundlagenausdauer und Wettkampftempo bei Langstreckenrennen – ist der Anteil an Fettverbrennung höher. 
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_trainingsplan.jpg.jpg" height="125" width="300" alt="" />
<br />Der höchste Anteil an Fettverbrennung wird bei etwa 65% der Maximalleistung (also im Bereich GA1) stattfinden, was sich aber von Athlet zu Athlet unterscheiden kann. Somit ist die Voraussetzung klar: Ich muss versuchen meine knapp bemessenen Kohlenhydratspeicher zu schonen und meinem Körper beizubringen, effektiv und effizient Fett zu verbrennen. Wir sind beim sogenannten Fettstoffwechseltraining!

<br /><b>Effekte des Fettstoffwechseltrainings:<br /></b>Verbesserter Fettstoffwechsel hat viele Vorteile: die Speicher werden länger geschont, so kann ich am Ende eines Marathons noch immer kurz und schnell antreten oder steile Anstiege kräftig durchdrücken.<br />Ist mein Körper gewohnt aus den Fettreserven hohe Energie zu gewinnen, wirken Kohlenhydrate wie ein Turbo, die ich im Wettkampf immer wieder zu mir nehmen kann. Habe ich bei langen Rennen einmal ein Problem mit dem Magen, was immer wieder vorkommen kann, habe ich aber durch die ökonomische Arbeitsweise meines Körpers noch immer die Gewissheit, dass ich ohne große Kohlenhydratzufuhr meine Leistung bringen kann.

<b><br />Leistungssteigerung durch verbesserten Fettstoffwechsel:<br /></b>Fettstoffwechsel wird am effektivsten trainiert, wenn Glykogenspeicher (fast) leer sind, der Körper muss auf das vorhandene Fett zurückgreifen. Sobald Kohlenhydrate zugeführt werden, kann wieder Glykogen zur Energiegewinnung herangezogen werden und der Fettstoffwechsel wird weniger stark mittrainiert.

<br /><b>Wie trainiere ich den Fettstoffwechsel am besten:<br /></b>Meine bevorzugte Variante hierfür sind lange Einheiten im Grundlagenbereich, die noch dazu mit geringer Nahrungsaufnahme absolviert werden. Zu Beginn reicht es das Frühstück zu reduzieren und während des Trainings ein leichtes Hungergefühl zu tolerieren. Nach einigen Einheiten kann man auch komplett auf Nüchterntraining umsteigen und ohne Frühstück starten sowie während der Einheit nur reines Wasser trinken. Natürlich sollte man dabei nicht übertreiben, eine bewusste Unterversorgung ist erwünscht, um den Körper in eine Stresssituation zu versetzen. Trotzdem nimmt man sich etwas zu essen mit und kann mit Hilfe von Riegeln oder Gels einen kompletten Hungerast vermeiden. 

<img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Aufmacher__Strasser.jpg.jpg" height="450" width="300" alt="" /><br />Wenn ich nach einer solchen Einheit nach Hause komme, werde ich mich müde und schwach fühlen, der Puls steigt auch während des Trainings stärker an als bei voller Versorgung. Jetzt ist es wichtig, mich ausreichend und hochwertig zu ernähren. Je mehr ich meinem Körper im Training abverlange, umso besser muss ich mich im Nachhinein verpflegen.<br />In der ersten Stunde nach Trainingsende empfiehlt sich eiweißreiche Nahrung, da Proteine hier am besten aufgenommen werden können. Bis zu zwei Stunden nach Trainingsende können auch noch Kohlenhydrate am besten eingelagert werden. In der Praxis trinke ich gleich nach dem Training einen Protein-Shake mit allen essentiellen Aminosäuren sowie einen kleinen kohlenhydratreichen Snack. Nach etwa einer Stunde gibt es dann die große Mahlzeit mit ausgiebiger Mischkost und dem Schwerpunkt auf Kohlenhydrate wie Nudeln, Reis oder Kartoffeln. Für Freunde der Nahrungsergänzung ist hier der optimale Zeitpunkt noch ein Multivitaminpräparat und Mineralstoffe einzunehmen. Ich persönlich empfehle Nahrungsergänzungen, vor allem nach Nüchterntraining! Die ersten zwei Stunden nach dem Training sind hauptverantwortlich für die Qualität meiner Erholung und damit für die Leistungsfähigkeit am nächsten Trainingstag. Hier darf nicht gespart werden!<br />Vorsicht: Diese Trainingsform darf nur im Grundlagenbereich angewandt werden. Bei Intervall- oder Tempotrainings brauche ich ein ausgiebiges Frühstück und regelmäßige Nahrungszufuhr auch unterwegs, hier wäre Nüchterntraining kontraproduktiv!&nbsp; 
<h2>Hinweise zu den neuen Trainingseinheiten:</h2>
<b>Kraftpyramide:</b> In dieser Einheit ist das Grundtempo im Pulsbereich GA1, wird dann stufenweise bis kurz in den Entwicklungsbereich gesteigert. Die Trittfrequenz wird dafür stufenweise verringert, um mehr Kraftausdauer zu trainieren. Wer die Möglichkeit eines Ergometers oder eines Wattmesssystems hat, sollte diese Übung über die Leistung steuern, da der Puls bei niedrigen Trittfrequenzen weiter unten bleibt. Diesen Schwerpunkt „Kraftpyramide“ immer am Ende der Einheit einbauen.<br />Die %-Zahlen geben deine Herzfrequenz an, die du in der jeweiligen Stufe halten sollst, rpm ist die Trittfrequenz in Umdrehungen pro Minute:<br /><br />10 Min: 60% HFmax mit 100rpm<br />9 Min: 65% HFmax mit 90rpm<br />8 Min: 70% HFmax mit 80rpm<br />7 Min: 75% HFmax mit 70rpm<br />6 Min: 80% HFmax mit 60rpm<br />7 Min: 75% HFmax mit 70rpm<br />8 Min: 70% HFmax mit 80rpm<br />9 Min: 65% HFmax mit 90rpm<br />10 Min: 60% HFmax mit 100rpm
<b><br />GA1, 6x30'' ILT:</b> Einbeintraining (ILT, isolated leg training) Grundtempo GA1 mit 90rpm, jeweils 6 mal 30 Sekunden mit nur einem Bein treten (li/re abwechselnd), das andere Bein auf einen Stuhl neben dem Bike abstellen. Halte die Frequenz und achte auf den runden Tritt! 5 Minuten Serienpause.
<b><br />Kraft 4x40 WH:</b> Führe das ganze Sortiment unserer Kraftübungen wie gehabt durch (Kniebeugen, Lunges, Hüftabspreizen, Rumpfstabilisation, Nacken, Rückenstrecker, Situps, Liegestütze). Die genaue Anzahl der Wiederholungen sollte jeder für sich nach individueller Stärke und Schwäche festlegen. Die angegebenen Wiederholungen sind nur Richtwerte, ebenso die Dauer von rund einer Stunde. 
<b><br />GA1/2 - 3x5' GA2:</b> Grundtempo GA1. 5-minütige Intervalle im GA2 Bereich (70-80% der HFmax), 5 Minuten Serienpause.
<br /><b>REG/GA1:</b> Trainiere nach Tagesbefinden und Bauchgefühl mit Spielraum für die Tagesform. 
<br /><b>GA1, 6x8'' Sprint</b>: Grundtempo GA1, zur Auflockerung kurze Sprints bis zu 8 Sekunden einbauen, nicht länger!
<h2>Hinweis zur Fahrzeit auf der Rolle:</h2>
Für die Umrechnung der Trainingszeit auf der Straße zur Zeit auf der Rolle, wird häufig ein Schlüssel von 2/3 verwendet: 2 Stunden auf der Rolle entsprechen 3 Stunden auf der Straße. Für mich ist das nicht so, ich rechne 1:1! Ich habe mir angewöhnt auch auf der Straße so gut wie keinen Tritt auszulassen, sodass ich aus 3h Brutto-Trainingszeit auch 3h Netto-Traininszeit herausholen kann. Somit ersetze ich persönlich eine Einheit bei Schlechtwetter 1:1 mit der gleichen Zeit auf der Rolle.
<h2>Hinweis zum Nüchterntraining: </h2>
Am Tag nach einer Nüchterntrainingseinheit wird man Müdigkeit in den Muskeln spüren, während des Trainings steigt der Puls schneller an, das ist völlig normal. Diese spezielle Trainingsart anfangs sparsam und gezielt einsetzen. Ein bis zweimal pro Woche genügt, in unserem Plan würden sich Sonntag und Montag anbieten. Wenn man es gut verträgt und der Körper sich daran gewöhnt hat, kann Anzahl und Länge der Einheiten erhöht werden. Hier sind keine Vorgaben sinnvoll, es muss jeder auf seinen Körper hören und nach seinem Gefühl entscheiden. Mit solchen Trainingsarten kann man das Gefühl für den eigenen Körper auch sehr gut erlernen!]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu erschienen: Perfektes Radtraining</title>
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			<description>Radfahren ist Alltag, Hobby, Gesundheitsprophylaxe und ambitionierter Sport in einem. Das Rad ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Entscheidendes Basiswissen und alles, was man rund um Ausrüstung, Radtypen, wichtiges Zubehör und Fahrtechnik wissen muss – ausführlich dargestellt. Für das perfekte Training auf dem Rad: 
<ul><li>für Rennrad und Mountainbike</li><li>Trainingspläne für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis</li><li>mit ergänzendem Wissen zu Ernährung im Training</li><li>zur unerlässlichen Erste-Hilfe-Ausrüstung und zur Pflege des Rads</li><li>Wissen aus erster Hand: mit Tipps vom Profi </li></ul>

<b>Über den Autor:</b>
<b>Thorsten Lewandowski</b>, Jahrgang 1974, ist Diplom-Sportlehrer und arbeitete mehrere Jahre als Fitness-Trainer, ehe er zum Journalismus wechselte. Während seiner Zeit als Redakteur sowie aktuell als PR-Manager in der Fahrradbranche wuchs seine Begeisterung für Rennräder und Mountainbikes. Den täglichen Weg zur Arbeit nutzt er, um sich für die Teilnahme an verschiedenen Rennen vorzubereiten – je länger die Strecke, desto lieber. Sein bislang größter sportlicher Erfolg: Platz 3 bei Deutschlands größtem 24-Stunden-Mountainbike-Rennen im Zweier-Team in Duisburg 2011.]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VITEZ ID – die erste individualisierte Nahrungsergänzung </title>
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			<description>Jeder Mensch ist anders. Ob Frau, Mann, Kind, Raucher oder Leistungssportler – jeder braucht andere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mikronährstoffe – noch haben nicht viele Menschen davon gehört, aber trotzdem braucht sie unser Körper jeden Tag. Zu den sogenannten Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Pflanzenstoffe. Im „normalen“ Fall nehmen wir sie täglich mit unserer Nahrung auf. Allerdings: Wer Stress hat, hohen Belastungen ausgesetzt ist, länger krank war oder sich schlichtweg zu unausgewogen ernährt, hat zu wenig von den kleinen, aber umso lebenswichtigeren Stoffen im Körper. Die Folge: Mangelerscheinungen. „Die Zunahme von Zivilisationskrankheiten ist ein deutlicher Hinweis auf eine unzureichende Mikronährstoff-mittelzufuhr. Ein Mikronährstoffmangel macht sich jedoch nicht unbedingt durch eindeutige Symptome bemerkbar und kann leicht übersehen werden“, so Dr. Petar Strahinja. Ein Schlüssel zum Erhalt und Verbesserung der Gesundheit im präventiven Bereich ist VITEZ ID. Der Grund: Mikronährstoffe können ihren Nutzen nur dann voll entfalten, wenn sie sinnvoll kombiniert und zudem exakt und optimal dosiert werden. Und wenn ausschließlich hochwertigste Rohstoffe verwendet werden. „VITEZ steht genau dafür. Ich habe persönlich in enger Zusammenarbeit mit Medizinern, Apothekern, Biochemikern und Lebensmittelexperten VITEZ ID entwickelt und stehe dafür mit meinem Namen“, so der Mikronährstoff-Experte.
<br /><b>Und so funktioniert es:</b> Einfach unter <link http://www.vitez.com/ - external-link-new-window>www.vitez.com</link> Fragebogen ausfüllen, abschicken und seine individualisierte Monatspackung VITEZ ID bequem nach Hause geliefert erhalten. „VITEZ ID ist die erste individualisierte Nahrungsergänzung, die perfekt auf die einzelne Person abgestimmt ist. Der Vorteil: „Sie bekommen nur die Mikronährstoffe, die Sie auch tatsächlich brauchen. Ob als Prävention, als Stärkung der eigenen Abwehrkräfte oder Unterstützung der Stabilität des Herz-Kreislaufsystems“. Der Schlüssel liegt für Dr. Strahinja auch in der bequemen, aber sehr effizienten Abfrage. „Einfach online bei uns einsteigen, den Fragenbogen beantworten und sich Ihr VITEZ ID nach Hause liefern lassen“. Somit entfallen zeitaufwendige und kostspielige Arztbesuche.
<br /><b>Individualisiert, hochwertigste Rohstoffe und „handmade“</b><br />Der VITEZ ID-Kunde kann sich sicher sein: Hier ist nichts drin, was nicht ausschließlich von bester Qualität ist. „Die präzise Selektion und Verwendung ausschließlich hochwertigster Rohstoffe und eine Verarbeitung nach strengsten hygienischen Richtlinien garantieren eine exzellente Produktqualität. Ihr persönliches VITEZ ID perfekt auf Sie zugeschnitten und von Hand zusammengestellt“, so Dr. Strahinja.
<br /><b>Für wen ist VITEZ ID geeignet? <br /></b>„Für Frauen, Männer, Kinder, Jugendliche, ältere Menschen, Sportler oder Menschen, die großer Belastung ausgesetzt sind. Kurz um: Für Jeden, der langfristig gesund und somit glücklich leben möchte“.]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fit für ein 24-Stunden-Rennen als Solist - Teil 3</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8868</link>
			<description>Ein 24-Stunden-Rennen ist eine extreme Belastung für den Körper. Allerdings muss nicht nur die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im zweiten Teil unseres Trainingsplans für das 24-Stunden-Rennen in Kelheim geht es nun verstärkt um das Training auf der Rolle und das Mentaltraining. Wer vom Wetter bevorzugt ist und gerne im Freien trainiert, sollte natürlich draußen weiterfahren und muss nicht auf die Rolle. Trotzdem macht es Sinn, zumindest bei den spezifischen Übungen auf der Rolle zu fahren, weil man dort besser dosieren kann und auch mal intensiver trainieren kann als im kaltfeuchten Außenklima.
<br />Mittlerweile werden die Einheiten auch schon etwas länger, nimm es als mentale Herausforderung an, denn beim 24-Stunden-Rennen wirst du es dir danken, wenn du die längeren Einheiten am Heimtrainer durchgezogen hast. Man kann sich natürlich mit Sportfilmen, Musik oder Büchern die Zeit vertreiben und etwas zusätzliche Motivation holen!
<b><br />Gegner Kopf:<br /></b> Mentaltraining als wichtige Konstante im Langstreckensport<br />Mentaltraining ist im Sport sehr wichtig, vor allem auf der Langstrecke ist der Kampf mit dem inneren Schweinehund ein ständiger Begleiter. Wer Probleme mit stundenlangen Einheiten am Heimtrainer hat, sollte folgende Übungen ausprobieren. Diese Art von Mentaltraining lässt sich teilweise hervorragend während des Trainings einbauen.
<b><br />Zielarbeit: <br /></b>Es geht um die genaue Definition des Zieles, am besten schriftlich und verbindlich. Nimm dein Tagebuch, das Hintergrundbild des Computers, das Cockpit des Heimtrainers oder einen anderen Platz, den du immer wieder im Auge hast, und trage dein Ziel dort ein! Am besten ist, wenn du dein Ziel dort immer wieder vor dir siehst. Die realistische und positive Formulierung ist entscheidend. Zum Beispiel: „Am 22. Juli 2012 erreiche ich am 24-Stunden-Kurs in Kelheim mit Freude mein lange angestrebtes Ziel von 650 Kilometern und bin sehr stolz auf mich. Die Arbeit hat sich gelohnt, ich bin müde, aber es geht mir gut. Ich bin froh, das Training bis zum Schluss durchgezogen zu haben.“<br />Überlege dir dabei ganz genau, wann und wie dein Ziel erreicht wird und warum du es erreichen möchtest.
<br /><b>Folgende Kriterien sollte ein „SMARTes“ Ziel erfüllen:</b>
<b>Simpel: </b>Das Ziel sollte simpel sein und sich in einem kurzen, klaren Satz formulieren lassen. Unser Unterbewusstsein braucht greifbare, simple Ziele und keine wissenschaftlichen Formulierungen
<br /><b>Messbar:</b> Das Ziel sollte messbar sein, also am besten mit einer Zielzeit, einer Kilometerleistung zu überprüfen sein, damit es eine klare Abgrenzung gibt, ob du es wirklich erreicht hast.
<b><br />Attraktiv:</b> Das Ziel sollte attraktiv sein, es sollte dich richtig anziehen und dir sehr wichtig und wertvoll sein. Beim Denken an dein Ziel sollst du schon eine positive Gänsehaut und eine Vorfreude spüren.
<br /><b>Realistisch:</b> Das Ziel sollte realistisch sein; es wird recht bald frustrieren, wenn ich mir als Ziel setze, einen Marathon unter zwei Stunden zu laufen. Fordere dich heraus, aber überfordere dich nicht maßlos!
<b><br />Terminiert</b>: Ein Ziel sollte terminiert sein, was bei unserem Rennen ja schon geschehen ist. Wenn du nur Trainingsfortschritte zum Ziel hast, setze dir ein genaues Datum wann du es schaffen wirst.
<b><br />Visualisierung: <br /></b>Das ist die Ergometer-Übung schlechthin, geht aber auch zum Entspannen am Sofa: Augen schließen, einen Tagtraum durchspielen und sich gedanklich ins Ziel begeben! Versuche dein Ziel JETZT in dem Moment zu erreichen und in deinem inneren Kino voller Emotionen den Zielzustand zu genießen. Erlebe deinen Erfolg schon jetzt! In deinen Gedanken darfst du jubeln, die Gänsehaut spüren, Gratulationen entgegennehmen und die lobenden Worte hören! Oder auch nur still genießen, wie du es lieber möchtest. Das Unterbewusstsein speichert diese positiven Eindrücke ab und wird in schwierigen Zeiten, wo es an Motivation fehlt, wieder für Antrieb und Zuversicht sorgen. Das Unterbewusstsein kann Reales und Imaginäres nicht unterscheiden und will wieder diesen schönen Zustand so erleben, wie du ihn bei der Visualisierung erlebt hast. Diese Übung sollte einmal pro Woche durchgeführt werden, darf aber auch täglich gemacht werden.<br /><br /><b>Folgende Fragen sind als Inspiration gedacht:</b>
<ul><li>Wie fühle ich mich im Ziel? Müde, ausgelaugt, energisch, euphorisch, zufrieden?</li><li>Was sehe ich im Ziel? Sind Leute da, wo bin ich, ist meine Familie hier?</li><li>Wie riecht es im Ziel? Bin ich in der Natur, zuhause, riecht es vielleicht nach Champagner?</li><li>Was höre ich im Ziel? Lobt mich jemand, klatscht jemand, spreche ich mit jemandem?</li><li>Wie schmeckt es im Ziel? Gibt es als Belohnung etwas zu essen/trinken?</li></ul>
<br /><b>Anker setzen: <br /></b>Anker sind Erinnerungen, um dem Unterbewusstsein schneller gewisse Bewusstseinszustände und Emotionen zu entlocken. Jeder kennt das Phänomen, dass bei der Lieblingsmusik die Beine besonders schnell drehen, und genau das ist ein (akustischer) Anker.<br />Bei gewisser Musik kommt sofort eine gewisse Stimmung. Bestimmte Musik kann bewusst mit bestimmten positiven Zuständen verknüpft werden. Sobald diese Musik ertönt, kommt der positive Zustand wieder hervor. Mache dir eine Playlist mit Musik, die dich beim Radfahren am meisten motiviert, und höre sie immer wieder, dabei denke wie dich diese Songs beim nächsten Rennen antreiben. Diese Lieder sollten dann immer, wenn du sie im Alltag hörst, sofort „Kribbeln in den Beinen“ auslösen!

<br />Natürlich gibt es auch andere Anker, beispielsweise visuelle: Fotos, Gegenstände, bei deren Anblick positive Zustände ausgelöst werden. Bei kinästhetischen Ankern, wie einer bestimmten Haltung am Radlenker, wird dein positiver Zustand über ein Gefühl ausgelöst. Sobald meine Hand einen gewissen Gegenstand umfasst, geht es mir gut, bin ich konzentriert, kann ich Leistung bringen. Experimente sind erwünscht, und jeder kann sich selbst seine kleinen Tricks erfinden. Wichtig ist nur, sie oft genug zu üben!
Viel Spaß am Heimtrainer!&nbsp;&nbsp; <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 15:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Garmin launcht Wintertrainings-Website</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8732</link>
			<description>Den inneren Schweinehund zu besiegen und bei Kälte und Nässe zu trainieren, erfordert ganz schön...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Website <link http://www.garmin.com/wintertraining - external-link-new-window>www.garmin.com/wintertraining</link> sorgen emotionale Videos von Garmin-Athleten für die Motivation, es gibt Trainingspläne für Läufer und Biker und Garmin erklärt das Leistungsspektrum seiner GPS-Fitnessprodukte. Draufklicken – anschauen – raus ins Training – und topfit in den Frühling starten!

Ein erfolgreiches Wintertraining beruht auf Entschlossenheit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Damit dies gelingt, braucht man vor allem Motivation – Motivation, den „inneren Schweinehund“ zu besiegen und sich den selbst gesteckten Herausforderungen zu stellen. Mit seinen Sport- GPS-Geräten, der Wintertrainings-Website sowie der Online-Community Garmin Connect bietet Garmin nützliche Motivationswerkzeuge, um die persönlichen Ziele für 2012 tatsächlich zu ereichen.

Die <b>Trainingspläne </b>auf dem Portal haben Garmin-Athleten in Zusammenarbeit mit ihren Trainern ausgearbeitet. Sie reichen vom 12-wöchigen Trainingsplan für Einsteiger und Fortgeschrittene bis hin zum 16-wöchigen Trainingsplan für jene, die ambitioniert einen der großen Marathons in London, Paris oder Berlin anpeilen. Die Pläne können ganz einfach auf Garmin Lauf-, bzw. Bike-Computer geladen werden, bringen – fast wie ein echter Trainer – den Sportler Schritt für Schritt seinem Wunschziel näher.

Die Funktionen „Virtual Partner“ und „Virtual Racer“ auf den Garmin Sport-GPS-Geräten können jede Trainingseinheit in einen virtuellen Wettkampf verwandeln: man tritt gegen die eigenen Bestmarken oder jede beliebige von Garmin Connect herunter geladene Aktivität an. Garmin Connect ist ein großartiges Tool für jeden Outdoor-Sportler und Fitness-Fan, egal ob zur Trainingsaufzeichnung oder -steuerung, Tourenplanung, Leistungsanalyse oder um einfach auf der Karte nachzuvollziehen, wo man genau entlang wanderte.
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fit für ein 24-Stunden-Rennen als Solist</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8686</link>
			<description>Im zweiten Teil unseres Trainingsplans für das 24 Stunden-Rennen in Kelheim geht es nun verstärkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ehr Nachteile als Vorteile mit sich. Unter null Grad empfehle ich kein Training auf der Straße, durch den Fahrtwind kühlt der Körper sehr schnell aus, und das Erkältungsrisiko wird viel zu groß. Daher werden die geteilten Einheiten nun zu einer längeren zusammengefasst, die am besten nachmittags nach der Arbeit abgespult wird. Unter der Woche wird kürzer und intensiver trainiert, am Wochenende wieder länger im reinen Grundlagenbereich.<br />Der Leitsatz mit dem Alternativtraining – bis zu 50 Prozent dürfen in Laufschuhen, auf Langlaufskiern oder auf Tourenskiern am Berg absolviert werden – gilt nach wie vor. Auch das Mountainbike stellt eine gute Alternative dar, weil hier das Tempo niedriger ist und der Wind im Wald kein Problem darstellt. Wer es allerdings mental durchsteht, sollte einen großen Teil des Trainings mit dem Ergometer oder auf der Rolle absolvieren. 
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Trainingsplan_24_Rennen.jpg.jpg" height="178" width="300" alt="" />
<br />Wer sich wundert, warum keine extrem langen Einheiten im Plan stehen, sollte sich Folgendes vor Augen halten: Einheiten, die länger als sechs Stunden dauern, bringen rein körperlich keinen zusätzlichen Trainingseffekt mehr. Überlange Einheiten von sechs bis zwölf Stunden empfehle ich erst später, da sie sehr anstrengend sind und die Regeneration verzögern. Wichtig sind diese Einheiten vor allem für den Kopf, für die Erfahrung und das Kennenlernen des Körpers in Extremsituationen. Die Leistung wird dadurch aber nicht verbessert, darum sollte man diese Einheiten erst durchführen, wenn die Grundlagenausdauer gefestigt ist. In meinen Anfangsjahren habe ich das umfangreiche Training übertrieben, und musste dann akzeptieren, dass ich im Frühling schon platt und leer war, weil meine Regenerationszeit nicht ausreichte. 

<br /><b>Sauber und effizient trainieren<br /></b>Darum gilt es im Winter, die Einheiten so sauber und effizient wie möglich auszuführen, stundenlanges Dahinrollen bringt keinen Fortschritt. Das Ziel ist es, jede Minute im optimalen Trainingsbereich abzuspulen, und die verbleibende Zeit zur Regeneration zu nutzen. 

<br />Auch auf der Langdistanz geht es darum, die Leistung an der individuellen anaeroben Schwelle zu heben, damit das Grundtempo erhöht wird. Im Wettkampf wird zwar nur im aeroben Bereich unter der Schwelle gefahren, doch im Training muss diese Schwelle immer wieder überschritten werden, der Körper intensiv gefordert werden, damit das Leistungsniveau steigt.&nbsp;&nbsp;
<h2>Hinweise zu den Trainingseinheiten:</h2>
<b>GA1, 6x30'' ILT:</b> In dieser Einheit wird das sogenannte Einbeintraining (ILT, isolated leg training) durchgeführt. Das Grundtempo des Trainings liegt im Bereich Grundlagenausdauer 1. Führe ungefähr die erste Stunde konstant durch, um warm zu werden und den Rhythmus zu finden. Danach klicke mit einem Schuh aus dem Pedal und tritt nur mit dem rechten Bein. 30 Sekunden lang soll die Trittfrequenz konstant bleiben und du mit einem Bein weiterhin die gleiche Kraft ausüben. Es folgt eine Minute mit beidbeinigem, lockerem Tritt zur kurzen Erholung, danach darf das linke Bein ran. Nach den 30 Sekunden mit links und einer Minute Erholung trittst du wieder fünf bis zehn Minuten im Bereich GA1, bis du den nächsten Durchgang startest. Wenn 6x30‘‘ angegeben sind, bedeutet das, dass pro Bein sechs Durchläufe zu je 30 Sekunden absolviert werden sollen. Die Pausen zwischen den Serien kannst du je nach Gesamtlänge der Einheit selbst wählen (ca. alle fünf bis zehn Minuten). Durch das ILT werden vor allem der runde Tritt und die gleichmäßige links-rechts-Verteilung der Kraft trainiert.

<br /><b>Kraft 4x40 WH:</b> Führe das ganze Sortiment unserer Kraftübungen wie gehabt durch (Kniebeugen, Lunges, Hüftabspreizen, Rumpfstabilisation, Nacken, Rückenstrecker, Situps, Liegestütz). Die genaue Anzahl der Wiederholungen sollte jeder für sich nach individuellen Stärken und Schwächen festlegen. Die angegebenen Wiederholungen sind nur Richtwerte, ebenso die Dauer von rund einer Stunde.

 <br /><b>GA1/2 - 3x5' GA2:</b> Das Grundtempo der Einheit ist Grundlagenausdauer 1. Gleich wie beim ILT Training empfehle ich die erste Stunde locker und gleichmäßig zu fahren, um warm zu werden und gut in den Rhythmus zu finden. Oft sind die Beine zu Beginn etwas schwer und fühlen sich nach einer Stunde besser an. Die Intervalle im GA2 Bereich (zur Erinnerung 70-80 Prozent der maximalen Herzfrequenz) dauern in dieser Einheit fünf Minuten. Zwischen den Intervallen sollten zehn Minuten liegen, in denen du wieder im GA1 Bereich locker trittst.

<br /><b>REG/GA1:</b> Trainiere nach Tagesbefinden und Bauchgefühl. Jeder Trainingsplan braucht etwas Spielraum für die Tagesform. Wenn die Beine etwas schwer sind, bleibe im regenerativen Bereich. Fühlst du dich gut, trainiere die Grundlagenausdauer.

<br /><b>GA1, 6x8'' Sprint:</b> Nur keine Angst, dass du zu einem Sprinter wirst, statt zu einem 24-Stunden-Fahrer. Diese kurzen Sprints sind trotzdem sehr sinnvoll, auch wenn du im Rennen nicht sprinten wirst. Dadurch erhöht sich der Muskeltonus, ohne dass Laktatsäure produziert wird und ohne dass der Stoffwechselbereich (hauptsächlich Fettverbrennung) verlassen wird. Zusätzlich verbessert sich die neurologische Ansteuerung der Muskulatur, also die Verbindung Gehirn-Nerven-Muskel. Wichtig ist, dass kein Sprint länger als acht Sekunden dauert, denn sonst würde Laktatsäure entstehen. Wenn du im Freien bist, nimm´ dir eine Ortstafel, einen Baum oder eine Straßenmarkierung als Ziel für den Sprint, am Ergometer konzentriere dich auf die maximale Trittfrequenz!

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<link fileadmin/user_upload/images/Trainingsplan_24_Rennen.pdf - download><b>Trainingsplan hier downloaden!</b></link>
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			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überwinterungsstrategien</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8579</link>
			<description>Endlich Pause! Damit die Form nicht ganz verschwindet, können Sie mit RennRad den Sinkflug...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nächte werden länger und dafür die Trainingseinheiten immer kürzer und nach drinnen verlagert. Das Wetter lässt auch immer öfters zu wünschen übrig. Bleibt nur noch die Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen für die ein oder andere schöne Tour. Sie „fahren“ Gefahr, früher oder später in eine „Nullbock-Stimmung“ zu verfallen. Doch das muss und darf nicht sein. Schließlich werden im Winter die Grundlagen für die Erfolge in der kommenden Saison gelegt.
<br />Das Radeljahr war lang. Sie begannen mit dem Training im Februar, März bis April, um möglichst viele Kilometer in die Beine zu bekommen. Ziel war die Schaffung einer soliden Basis für die Grundlagenausdauer. Anschließend standen anspruchsvolle Touren, Marathons, eventuell sogar eine Alpenüberquerungen oder das ein oder andere Jedermannrennen auf dem Programm. Und schon befinden Sie sich im Herbst. 
<br />Doch eins sollten Sie bedenken, bevor Sie in Ihre wohlverdiente Saisonpause gehen! So fit wie jetzt waren viele das ganze Jahr über nicht. Auch der Leistungsdruck, den sich viele Fahrer immer wieder auferlegen, ist verflogen. Deshalb nutzen Sie die Möglichkeit, noch die eine oder andere lange Tour mit Freunden zu machen. Ein verlängertes Wochenende bei schönem Wetter ist immer eine Alternative.
<b><br />Wer rastet...<br /></b>Warum sollte der Rennfahrer überhaupt noch im Herbst und gar im Winter ein Training durchführen? Sie haben das ganze Jahr über viele Kilometer runtergekurbelt und Ihre Form stetig gesteigert. Um im kommenden Jahr nicht wieder bei Null anfangen zu müssen, ist es gut, so viel wie möglich vom erlangten Leistungspotential in die kommende Saison mitzunehmen. Denn: Wer rastet der rostet! Das gilt nicht nur für die etwas betagteren Radler, sondern genauso für die Jüngeren unter uns. Nach einer mehr oder weniger erfolgreichen Saison hat sich jedoch jeder erst einmal eine Pause verdient. Diese sollte aber nicht bis zu den ersten Sonnenstrahlen im Wonnemonat Mai dauern. Das Trainingslager im Frühjahr ist auch zu spät, um mit dem Kilometer sammeln anzufangen. Die trainingsfreie Zeit kann bis zu vier Wochen umfassen. Je härter und intensiver das Jahr verlaufen ist, umso länger kann der „Urlaub“ dauern. Wenn Sie aber nur zwei- bis dreimal pro Woche auf dem Rad saßen, dann ist eine Woche oft schon ausreichend. Nach einer angemessenen Pause von ca. 2-3 Wochen können Sie mit dem Wintertraining beginnen. Die Ruhephase sollte in der Zeit Ende Oktober bis Mitte November liegen. Hier ist Regeneration angesagt. 

<img src="uploads/RTEmagicC_Skilanglauf_Alexander_Rochau_-_Fotolia.com_01.jpg.jpg" height="199" width="300" alt="" /><br />Foto: Alexander Rochau; Fotolia.com<br /><b></b>
<b><b><br /></b><br />Stichwort Regeneration<br /></b>Unter der Regeneration versteht man die Wiederherstellung bzw. Erneuerung und aus medizinischer Sicht einen Heilungsprozess. Im Sport ist die Regeneration gleichzusetzen mit der Erholung. Sie beschreibt die Wiederherstellung der psychophysischen Funktions-systeme nach einer Belastung. Der Regeneration ist der gleiche Stellenwert wie der Belastung zu geben. Training ist immer Be- und Entlastung!
<br />Eine besondere Berücksichtigung gilt den unterschiedlichen Regenerationszeiten verschiedener Systeme. Sehnen und Bänder z.B. benötigen länger zur Wiederherstellung als Muskeln. Häufig werden hier Fehler beim Lauftraining gemacht. Besonders bei dieser für die meisten Radsportler ungewohnten körperlichen Betätigung ist Vorsicht geboten. Das Herz- Kreislaufsystem ist gut angepasst, aber die neue Muskelbeanspruchung ist ungenügend ausgeprägt. Wenn Sie mit dem Joggen beginnen, reichen am Anfang oft 20-30 min aus. Sie riskieren sonst schmerzhafte Knochenhautreizungen und andere Probleme. Ein satter Muskelkater ist oft das harmloseste Ergebnis.
<br />Zur schnelleren Beseitigung der Ermüdungserscheinungen in Folge einer Trainingsbelastung und zur Förderung einer beschleunigten Regeneration wird im Sport die aktive Erholung genutzt. Die Wiederherstellung der ermüdeten Muskeln und Organsysteme wird durch die Tätigkeit anderer Muskelgruppen beschleunigt. Im Sport wird diese Tatsache durch ein gezieltes Kompensationstraining genutzt. Zur Förderung der Regeneration im Sport ist eine aktive Erholung einer passiven zu bevorzugen. Zur Beurteilung des Grades der Erholung kann die Herzfrequenz genutzt werden. Deshalb kontrollieren Sie Ihren Ruhepuls (Ruheherzfrequenz) regelmäßig. Messen Sie ihn morgens nach dem ersten Schreck des Weckerklingelns. Bei ungenügender Regeneration oder bei Infekten und Krankheiten kann er bis zu 20 Schlägen pro Minute höher liegen als sonst. Unabhängig davon, kann die Ruhefrequenz, bedingt durch den geringeren Trainingsumfang in den Wintermonaten im Schnitt etwas ansteigen. Die Ökonomisierung der Herzfrequenz kommt aber im nächsten Frühjahr mit steigendem Trainingsumfang zurück.
<br />Eine zu kurze Regenerationszeit kann zu einer Ermüdungsaufstockung führen, in deren Folge die körpereigenen Abwehrkräfte geschwächt werden. Eine Erkrankung, verbunden mit Trainingsausfällen sind die Folgen. Das gilt zwischen den einzelnen Trainingseinheiten von Tag zu Tag, aber auch im Jahresverlauf.
<b><br />Alternativen zur Straße<br /></b>Die Tage werden zunehmend kürzer, das Wetter glänzt durch häufige Niederschläge und die Temperaturen sinken immer tiefer. Oft bleibt nur noch das Wochenende für eine Ausfahrt mit dem Rennrad. Es stellt sich also die Frage, was kann ich im Winter trainieren und welche Ziele verfolge ich damit?<br />Nach der Regenerationsphase haben Sie die Möglichkeit andere Sportarten zu machen, zu denen im Sommer keine Zeit war. Auf Grund einer Vielzahl von Kreuzadaptationen zwischen den verschiedenen Sportarten profitieren die Radsportler besonders vom Wintertraining. Der Winter ist aber auch die Zeit, in der die Kraft und die Kraftausdauer besonders trainiert werden. Sie sind weitestgehend wettertunabhängig und können mit Freunden gemeinsam auf dem&nbsp; Ergometer durchgeführt werden.
<br />Je fitter Sie aus dem Winter kommen, umso schneller sind Sie in der kommenden Saison in Form. Wie im Sommer ist es wichtig, die Grundlagenausdauer so gut wie möglich zu halten. Das können Sie, solange das Wetter das zulässt, mit dem Rennrad auf der Straße, mit dem Bike im flachen Gelände oder mit dem Fahrradergometer im Zimmer&nbsp; trainieren. Unter der Woche bieten sich so genannte Ausgleichssportarten an, bei denen Sie nicht vom Tageslicht abhängig sind. Darunter verstehen wir Ausgleichssportarten, mit denen Sie vorrangig Ihre Kondition steigern können. Das Laufen ist die häufigste Art, die Kondition über den Winter zu retten. &nbsp; 
<h2>Laufen (abends nach der Arbeit)</h2>
Laufen ist eigentlich die effektivste Sportart die es gibt. Sie trainieren sehr viele Muskeln und brauchen dafür relativ wenig Zeit. Sie können überall laufen gehen und brauchen nicht viel Sachen dafür. Ein oder zwei Paar Laufschuhe reichen aus, aber die richtigen müssen es schon sein. Sie sollen auf Ihren individuellen Laufstil ausgerichtet sein. 
<br /><b>Als Faustregel gilt:</b> 1:00 Std. Laufen = 2:00 Std. Rennrad<br />Die Trainingsherzfrequenzen liegen ca. 10 Schläge pro Minute höher als mit dem Rad. Das liegt an der Anzahl der arbeitenden Muskeln und an der aufrechten Körperhaltung. 
<b><br />Achtung:</b> 3-4 Wochen Eingewöhnungszeit (mit max. 20 min beginnen), belastend für das Binde- und Stützgewebe, da kaum Anpassungserscheinungen vorhanden sind (Das Binde- und Stützgewebe braucht ein Vielfaches der Adaptationszeit als das Muskelgewebe), für Biker nicht sehr abwechslungsreich.
<h2></h2>
<h2>Skilanglauf (Wochenende)</h2>
Hier gilt fast das Gleiche wie beim Laufen. Skilanglauf hat aber noch einen großen Vorteil: es schont die Gelenke, Sehnen und Bänder. Voraussetzung ist, dass Schnee liegt und eine Loipe vorhanden ist. Als Alternative kommen Skitouren in Frage. Da können Sie sich sehr lange in extensiven Belastungsbereichen bewegen und somit Ihre Grundlagenausdauer sehr gut trainieren. Die Trainingsherzfrequenzen beim klassischen Skilanglauf liegen ca. 10 Schläge pro Minute höher und beim Skating ca. 15-20 Schläge pro Minute höher als beim Laufen. Auf Grund der schonenden Bewegung kann die Belastungsdauer über der beim Radtraining liegen.
<h2></h2>
<h2>Spinning</h2>
Viele Studios bieten Spinning an, an dem sich auch gerne viele Sportler beteiligen. Da müssen Sie nicht alleine fahren und die Zeit vergeht wie im Flug. Aber Achtung: das Training soll nicht jedes Mal wie ein kleines Rennen ablaufen, sonst droht eher ein Formverlust als ein Aufbau. Sehr gut ist Spinning für die Motorikschulung geeignet. Umdrehungen von 180 pro Minute sind keine Seltenheit.
<h2></h2>
<h2>Rolle fahren (abends nach der Arbeit)</h2>
Sie sind vom Tageslicht unabhängig und können die verschiedensten Programme zur Entwicklung der Kraftausdauer oder Grundlagenausdauer fahren. Das Verhältnis zwischen Rolle und Straßentraining ist 1:00 Stunde Rolle = 1:30 Stunde Straße. Das liegt daran, dass Sie auf der Rolle kaum kinetische Energie haben. Im Klartext – Sie können es nicht rollen lassen, müssen immer mittreten und haben kaum Erholungspausen.
<h2><b>Die Kombination mit Laufen</b></h2>
Damit Sie auch im Winter längere Trainingseinheiten zusammen bekommen, ist die Kombination von Laufen und Rollentraining sehr sinnvoll. Hier gibt es aber eine festgesetzte Reihenfolge. Zuerst Laufen und anschließend auf die Rolle und dann nur ein Grundlagentraining machen. Würden Sie nach dem Rollentraining noch nach draußen gehen, ist eine Unterkühlung vorprogrammiert. Durch das starke Schwitzen auf der Rolle hat die Haut sich richtig vollgesogen. Diesen Überschuss an Feuchtigkeit will sie schnell wieder abgeben und dabei entsteht Verdunstungskälte. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>41°C Performance Sports Drink - 55bpm Regeneration Sports Drink</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8493</link>
			<description>Klinische Studien und Spitzensportler wie Ole Einar Björndalen bestätigen die Wirkungsweise sowohl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, eine Verkürzung der Regenerationszeit, die Kompensation des Elektrolyt- und Flüssigkeitsverlustes und die Verbesserung der mentalen Fitness – Das sind die Anforderungen jedes aktiven Sportlers an ein Sportgetränk, egal ob für Training oder Wettkampf. Die beiden neuen Getränkepulver 41°C Performance Sports Drink und 55bpm Regeneration Sports Drink passen sich diesen Bedürfnissen an, da sie optimal auf die sportspezifische Belastungs- bzw. Regenerationsphase, in denen der der Stoffwechsel des Körpers völlig unterschiedlich arbeitet, zugeschnitten sind.

In der Belastungsphase (katabole Phase) baut der Körper alle Nährstoffe ab, um hieraus Energie zu gewinnen. Der 41°C Performance Sports Drink enthält eine speziell entwickelte Mischung aus nieder- und hochmolekularen Kohlenhydraten, mit einem niedrigen glykämischen Index. Dies gewährleistet eine langanhaltende und gleichbleibende Versorgung der Muskulatur mit Energie während der Belastung. Hierdurch wird eine signifikante Steigerung der Dauer der Höchstbelastungsfähigkeit ermöglicht. Gleichzeitig wird die Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit verbessert. Als hypotonisches Getränk ermöglicht 41°C neben der Mineralstoffzufuhr auch einen raschen Flüssigkeitsersatz. Des Weiteren enthält 41°C die Aminosäuren L-Arginin und L-Ornithin, die einen gefäßerweiternden Effekt aufweisen und so die Durchblutung fördern. Darüber hinaus wird der Muskelstoffwechsel angeregt. Deshalb sollte 41°C bereits vor dem Aufwärmen konsumiert werden.Während der Regenerationsphase, der sogenannten anabolen Phase, baut der Körper alle Energiereserven wieder auf. Er repariert entstandene (Zell-)Schäden und bildet die Leistungssysteme in der Muskulatur (Enzyme etc.) besser aus.

55bpm Regeneration Sports Drink enthält einen hochwertigen, natürlichen Grüntee-Extrakt mit einem hohen Anteil der Aminosäure L-Theanin. Diese Aminosäure weist im Allgemeinen eine entspannende und beruhigende Wirkung auf. Speziell nach einer körperlichen Belastung verkürzt sie nachweislich die Regenerationsdauer. 55bpm gewährleistet eine rasche Wiederauffüllung der Glykogenspeicher und gleicht den Mineralstoffverlust schnell wieder aus. Damit werden die beiden Produkte den anfangs beschriebenen Anforderungen der Sportler völlig gerecht. 41°C Performance Sports Drink und 55bpm Regeneration Sports Drink wirken am besten ab der individuellen Belastungsintensität von 70% und darüber hinaus, also bei langanhaltenden (z.B. Marathon, Triathlon, Skilanglauf usw.), intensiven Belastungen (z.B. Leichtathletik, Tennis, Fußball, Basketball, Eishockey usw.) oder schnell aufeinanderfolgenden Belastungssequenzen (wie z.B. bei Turnieren und „englischen Wochen“). Das gilt für Training und Wettkampf. Beide Drinks sind Anti-Doping zertifiziert (Kölner Liste) und werden bereits von Spitzensportlern unterschiedlichster Sportarten verwendet. Dazu gehören u.a. der erfolgreichste Biathlet aller Zeiten, Ole Einar Björndalen (Biathlon), Jan Ove Waldner (Tischtennis), Patrick Ochs (Fußball), Yannick Lebherz (Schwimmen), Holger Pohlenz (Triathlon).

Der Performance Sports Drink 41°C sowie der Regeneration Sports Drink 55bpm der Marke cantiosport sind erhältlich über den offiziellen Online-Shop <link http://www.andwinagain.de/ - external-link-new-window>www.andwinagain.de</link> sowie in ausgewählten Apotheken und Sportfachgeschäften. Der unverbindlich empfohlene VK-Preis beträgt jeweils 27,50 €. Angeboten werden ebenfalls Einzelportionen als Testpakete.]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die richtige Vorbereitung: Fit für den Moment</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8476</link>
			<description>Wer an Radmarathons teilnehmen möchte, sollte gut vorbereitet sein. Wir haben die wichtigsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Es gilt 60-250km Länge und 1.000 bis 5.000 Höhenmeter zurückzulegen, nicht eine gemütliche Sonntagsfahrt zu absolvieren. Wer sein Training richtig dosiert, kommt mit Sicherheit gut über die Strecke und verspürt bald Lust auf Nachschlag. </li><li>Eine solide Grundlagenausdauer ist bei solchen Extremtouren eine Voraussetzung. Doch wie soll ich anfangen, wann und was soll ich trainieren?</li><li>Die Wettkampfanforderungen sind vielfältig, lange Bergauffahrten, schnelle und endlose Abfahrten, die unsere Arm-, Rumpf,- und Beinmuskulatur bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit beanspruchen. </li><li>Genauso vielfältig wie die Anforderungen im Rennen, ebenso umfangreich müssen die Trainingseinheiten gestaltet werden. Doch bevor es so richtig losgeht, sollte sich jeder medizinisch durchchecken lassen, um eventuellen Problemen vorzubeugen. </li><li>Wer sein Training richtig dosiert – und das bedeutet: sich nicht überfordert, aber auch nicht unterfordert – der wird eine unvergessliche Tour erleben.</li></ul>

<h2>Das Training dafür unterteilen wir in drei Etappen:</h2>
<b>1. Etappe<br /></b>Der Schwerpunkt der 1. Etappe liegt beim Sammeln von Kilometern zur Entwicklung der Grundlagenausdauer. Ein kleines Trainingslager von Freitag bis Sonntag kann hier sehr dienlich sein. Hierbei ist nicht die Intensität die Belastung, sondern die Länge der Trainingseinheit. Die Belastungsdauer ist langsam zu steigern, von 1:30-2 Std. bis später 4-6 Std. Das hängt ganz vom Vorhaben ab, für welche Distanz Sie sich beim Marathon entschieden haben. Sie sollten in der Vorbereitung mindestens schon ein mal eine Trainingsstrecke von ca. 80-85% der Wettkampfstrecke gefahren sein.<br />Ziel der ersten Phase ist es, unsere Organsysteme zu ökonomisieren und für die härteren Belastungen vorzubereiten. Die erste Etappe dauert 2-3 Wochen mit einer anschließenden Ruhewoche. Das soll aber nicht heißen, das Rad für volle sieben Tage in die Ecke zu stellen. Sondern Sie fahren den Wochenumfang ca. 50-55% zurück. In den letzten der drei Wochen kann ein Teil des Trainings mal etwas flotter gefahren werden (siehe Graphik).

<img src="uploads/RTEmagicC_grafik_training.jpg.jpg" height="97" width="300" alt="" />
<br /><b>2. Etappe: <br /></b>Es kommt die Kraftausdauer dazu, ohne die langen Wochenendtouren zu vernachlässigen. Ziel der 2. Etappe ist es, die nötige Power für die meistens langen Anstiege zu holen. Nun hat nicht jeder die Alpen vor der Haustür, um die nötigen Pässe zu fahren. Jedes Rennrad hat aber eine Schaltung, mit der Sie die Belastung steuern können. Am besten entwickeln Sie die Kraftausdauer, wenn Sie mit einer Trittfrequenz von etwa 40-60 U/min über 15 bis später 30 min kurbeln. Die Warmfahrdauer beträgt mindestens 30-45 min. Wer die Möglichkeit einer Laktatmessung zur Kontrolle seiner Belastung hat, sollte bei ca.3-4 mmol/l liegen. 
<br />Da diese Trainingseinheiten schon intensiver sind, sollte zwischen zwei Kraftausdauereinheiten immer mindestens ein, besser zwei Tage Pause liegen (siehe Graphik). Die zweite Etappe zieht sich wieder über 2-3 Wochen hin mit einer anschließenden Erholungswoche.
<br /><b>3. Etappe: <br /></b>Die dritte Etappe läutet die heiße Phase ein. Hier sollten Sie ein bis zwei Wochenendtouren im Gebirge mit ähnlichen Schwierigkeiten wie beim bevorstehenden Höhepunkt einplanen. Ein kleiner Radmarathon mit dem MTB kann hier auch gute Dienste leisten. Der Schwerpunkt in dieser Phase liegt im Training der Intensitätsverträglichkeit. Es werden Intervalle von 5-10 min gefahren. Die Laktatwerte steigen dabei oft bis 5-6 mmol/l an. Das Training soll mit dem Rennrad durchgeführt werden, um das Gefühl und Handling für unser Rad bei höheren Geschwindigkeiten zu bekommen.&nbsp;&nbsp; 
--------------------------------------------------------------------------------------------------- 
<h2>Grundlagenausdauertraining 1:</h2>
<b>Ziel:</b> Ökonomisierung der Organsysteme, Verbesserung der Ausnutzung der körpereigenen Fette zur Energiegewinnung, Schaffung einer Grundlage für intensivere Trainingsformen
<ul><li>Herzfrequenz: 110-140 Schläge/min</li><li>Trittfrequenz: 80-100 U/min</li><li>Laktat: nicht über 2mmol/l</li><li>Grundlagenausdauertraining 2: </li><li>Ziel: weitere Ökonomisierung der Organsysteme durch intensivere Trainingsformen, Verbesserung der Fettverbrennung und der Kohlenhydratverbrennung</li><li>Herzfrequenzen: 130-170 Schläge/min<br />Trittfrequenzen: 80-110 U/min</li><li>Laktat: bis 5-7 mmol/l (an Bergkuppen)</li></ul>

<h2>Kraftausdauertraining:</h2>
<b>Ziel:</b> Erhöhung des Kraftpotentials über einen längeren Belastungszeitraum 
<ul><li>Herzfrequenz: 150-180 (IAS)</li><li>Trittfrequenz: 40-80 U/min</li><li>Laktat: bis 5mmol/l</li></ul>

<h2>Koppeltraining:</h2>
<b>Ziel: </b>Wettkampfspezifische Belastung, submax. bis max. Belastungen, die durch das Streckenprofil und die Anforderungen vorgegeben werden
<ul><li>Herzfrequenz: bis submax. (95%) (wenn ärztliches OK vorhanden)</li><li>Trittfrequenz: 50-110 U/min</li><li>Laktat. bis ca. 8 mmol/l (individuell sehr unterschiedlich, nicht bis zum max. Wert, da das angefallene Laktat unter der Belastung wieder abgebaut werden muss)</li></ul>
<br />(die angegebenen Trainingsherzfrequenzen sind allgemeine Richtwerte, die individuell sehr unterschiedlich seien können. Durch verschiedene Testverfahren besteht die Möglichkeit, seine eigenen Werte zu ermitteln. Eine allgemeine Faustregel ist: 220 minus Lebensalter = max Puls. Der Puls für das Training im Grundlagenausdauertraining sind ca. 60-75% davon.)
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<p class="csc-frame-frame2">Die wichtigsten Tipps! </p>
Damit Ihre Veranstaltung ein voller Erfolg wird und lange in schöner Erinnerung bleibt, ein paar kleine Tipps für Sie: <br /><br />
<ol><li>Ihr Rad muss voll funktionstüchtig sein. Es geht um Ihre und die Sicherheit anderer. Es empfiehlt sich ein Rundum- Check im Fachhandel. </li><li>Achten Sie auf die richtige Sitzposition, nur so können Sie ihre Power richtig auf das Rad übertragen und bekommen nicht am ersten Berg Rückenschmerzen.</li><li>„Überzocken“ Sie nicht an den Steigungen. Sie sollten noch reden können. </li><li>Gehen Sie erholt auf Ihre Tour. Was Sie in den Wochen vorher nicht trainiert haben, können Sie in den letzten drei Tagen auch nicht mehr nachholen. </li><li>Probieren Sie nichts aus, was Sie nicht schon im Vorfeld erfolgreich getestet haben. Das gilt für die Verpflegung genauso wie für Ihr Material. </li><li>Ab spätestens 45min nach dem Start mit dem Essen und Trinken beginnen und alle 20min mit kleinen Portionen fortfahren. </li><li>Nicht die IAAS (Dauerleistungsgrenze, individuelle anaerobe Schwelle) überschreiten.</li><li>Bei langen Anstiegen auch mal aus dem Sattel gehen und die Position ändern, ggf. auch mal im Stehen fahren. Das beugt der Monotonie und einseitigen Belastung vor und schützt vor Taubheitsgefühl im Schritt.</li><li><br />Finden Sie Ihren eigenen Rhythmus und lassen Sie sich nicht von anderen mitreißen, sonst droht ein Leistungseinbruch.</li><li>Den Oberkörper möglichst ruhig halten. Immer wieder sieht man Fahrer, die wahre Kraftübungen am Lenker machen, was aber nicht die geringste Erleichterung am Berg bringt. Sie verbrauchen nur zusätzlich Energie.</li><li>Den Sonnenschutz nicht vergessen, sonst droht ein Sonnenbrand. Besonders am Berg, wo der Fahrtwind fehlt, kann es zu Hitzestauungen kommen.</li><li>Im Gebirge kann es auf den Bergen kalt werden. Denken Sie an eine Windweste für die Abfahrten.</li><li>Vergessen Sie nie die Freude am gemeinsamen Radfahren mit Gleichgesinnten. Spaß sollte immer an erster Stelle stehen.</li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Easyway Sport – Energielieferanten für Ausdauersportler</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8458</link>
			<description>Easyway Sport hat zwei neue Getränke für eine optimale Energieversorgung speziell für Ausdauer- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Für Ausdauersportler ist die richtige Ernährung entscheidend. Denn je nach<br />Trainingsart und Trainingsziel stellt der Körper unterschiedliche Energie-Anforderungen. Easyway Sport hat deshalb zwei neue Ernähungskonzepte entwickelt, die speziell für die Bedürfnisse von Ausdauersportlern ausgerichtetet sind und so optimal vor, während und nach der Belastung wirken:

<b>Energie-Shot<br /></b>Dieses kleine Powerfläschen enthält eine effiziente Kohlenhydratmischung für anhaltende Energieversorgung, die speziell für das tägliche Ausdauertraining, oder für besonders intensive Belastung zusammengestellt wurde. Das praktische Liquid-Fläschen ist wieder verschließbar und erfordert kein<br />Nachtrinken. Für unterwegs gibt es außerdem&nbsp;eine leichte und praktische Gürteltasche zu Bestellen, in der drei Shots Platz finden. Der kleine Power-Drink ist in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich:

<b>Green Tea Lemon</b>
<ul><li>mit hohem Anteil an wirksamen Bitterstoffen des grünen Tees</li><li>zur Förderung des Fettstoffwechsel-Trainings</li><li>mit erhöhtem Koffeingehalt zur Steigerung der Ausdauerfähigkeit</li></ul>
<br /><b>Vanilla Lemon</b>
<ul><li>mit lecker-frischem Geschmack und leichter Süße</li></ul>
<b><b>Preis pro Shot:</b> </b>1,65€<br />1 Packung <span style="font-weight: bold;">mit </span><b>6 Shots</b>: 9,95€
<b>Gürteltasche </b>passend für 3 Shots: 2,95€
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<br /><b>Hochleistungsdrink<br /></b>Diese hoch dosierte Kohlenhydratmischung aus Dreifachkomplex wurde speziell für die schnelle und gezielte Energieversorgung konzipiert und eignet sich damit bestens für anstrengende Trainingseinheiten (z.B. Intervalltraining) oder beim Wettkampf. Zudem ist die Pulvermischung auch speziell mit Koffein angereichert - optimal für Leistungsspitzen. Das Mischverhältnis von einem Portionsbeutel auf 1000 Millilter Wasser regelt gleichzeitig den Wasserhaushalt während der Belastung. Und auch der Geschmack ist top: Orange Grapefruit schmeckt auch nach Stunden noch erfrischend fruchtig.

 <b>Preis für eine Packung mit 5 Portionsbeuteln:</b> 9,95€
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Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Produktvorstellung finden Sie  unter <link http://www.easyway-sport.de/ - external-link-new-window>www.easyway-sport.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hohes Tempo dank großem Gang!?</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8224</link>
			<description>Wenn Sie „Kette rechts!“ hören, dann heißt es aufs Tempo drücken, dann heißt es mit einem schweren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Viele Radler wollen immer wieder „dickere“ Gänge treten können. Also wählen sie eine größere Übersetzung, um mit einer Kurbelumdrehung einen längeren Weg zurück legen zu können und im Endeffekt schneller mit dem Rad fahren zu können. 
<br />Das klingt eigentlich auch ganz einleuchtend und ist auch richtig, wenn wir die gleiche Trittfrequenz zu Grunde legen würden. So ist es aber in der Praxis immer wieder zu beobachten, dass die Sportler das nicht können.&nbsp; Nun ergeben sich hier zwei Probleme. Zum einen brauchen sie mehr Kraft, um den dickeren Gang zu treten und zum anderen müssen sie auch in der Lage sein, die entsprechende Frequenz zumindest beizubehalten. Denn nur dann sind sie auch wirklich schneller unterwegs. Also spielt hier neben der Kraft auch noch die Motorik des Sportlers eine wichtige Rolle. <br />Das Thema Trittfrequenz wird schon seit Beginn des Radsports untersucht und diskutiert. Heute haben wir Dank der Schaltungen eine Vielzahl von Übersetzungen zur Auswahl. Hier ist aber auch die Frage der Kurbellänge nicht uninteressant. Je länger der Hebel ist, umso größere Widerstände kann ich überwinden. Die heute gebräuchlichen Längen liegen zwischen 170 und 175mm. 
<br />Die Profisportler gehen mit der Thematik recht unterschiedlich um. An folgenden zwei Beispielen möchte ich hier zeigen, mit welchen Frequenzen Armstrong und Heras im Rennen fuhren. ance Armstrong fuhr bei der Tour de France 2001 in der Ebene mit&nbsp; etwa 110 U/min und an einer 12% Steigung mit etwa 80 U/min. Roberto Heras fuhr bei der Vuelta d‘Espagna 2000 in der Ebene mit etwa 90 U/min und an einer 12% Steigung mit etwa 66 U/min.<br />Die Motorik scheint von den Sportlern entsprechend ihrer individuellen Voraussetzungen auch unterschiedlich genutzt zu werden. Armstrong hat das in seinen letzten aktiven Jahren noch weiter ausgebaut und ist bei den Zeitfahren mit bis zu 120U/min gefahren. Jan Ullrich hatte übrigens immerhin noch 90 U/min gekurbelt. 
<b><br />40000 Kilometer per anno<br /></b>Kommen wir zum Thema der Kraft. Die Kraft können Sie speziell (mit dem Rad) oder unspeziell (z.B. Beinpresse, also ohne Rad) trainieren. <br />Ein spezielles Krafttraining hat eine Verbesserung des Tretzyklus (Druck- und Zugphase) und eine Erhöhung der Geschwindigkeiten an Steigungen zum Ziel. Die Intensität liegt ungefähr im Bereich von 70-85 % der maximalen Herzfrequenz. Die Trittfrequenz liegt bei etwa 40-50 U/min. Die Sportler bezeichnen den Bereich auch als das K3-Training zur Verbesserung der spezifischen Kraftfähigkeiten.
<br />Die unspezifische Kraft sollten Sie in den Wintermonaten trainieren bzw. trainiert haben). Sie können ins Studio gehen und an den Geräten trainieren. Aber auch Berganläufe sind möglich. Wenn Sie schneller werden möchten und größere Übersetzungen treten möchten, so brauchen Sie eine gute Grundlage, die nötige Kraft und Sie dürfen dabei ihre Motorik nicht vernachlässigen. &nbsp;<br /><br />Zusammenfassend können wir sagen, dass Sie immer bei der Diskussion um die Übersetzung und das Treten von größeren Übersetzungen auch die Motorik, also die Trittfrequenz im Auge behalten müssen. Ihrer Kraft sind Grenzen gesetzt, wenn Sie aber mit Ihrer Kraft ein paar Umdrehungen mehr in der Minute schaffen, dann sind Sie auch schneller. <br />Die Profis fahren im Jahr bis zu 40.000km, hinzu kommt noch das allgemeine Training. Übersetzungen von 53 Zähnen am Kettenblatt und 11 Zähnen&nbsp; am Zahnkranz sollten auch in erster Linie den Sportlern vorbehalten bleiben. <br />Hobby- und Freizeitradlern genügen eigentlich Übersetzungen von 50 zu 12 vollkommen, außer sie wollen noch bei 70km/h mittreten.
<h2>Die wichtigsten Trainingsmittel:</h2>
<br /><b>GA1 (Grundlagenbereich eins): Verbesserung der aeroben Kapazität</b>
<b><br /></b>•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erhöhung Fettstoffwechselanteil<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kapillarisierung der spezifischen Muskulatur (bessere Durchblutung)<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ökonomisierung des Herz-Kreislauf-Systems<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ökonomisierung Bewegungsablauf<br />Basistraining, extensives Grundlagentraining: HF-Bereich 60-70 %, <br />Trainingsmittel: lange ruhige Ausfahrt ohne Tempowechsel, flaches Terrain, Unterhaltung durchgängig möglich
<br /><b>GA2 (Grundlagenbereich zwei): Verbesserung der aeroben Kapazität</b><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; aerobe Anpassung auf höherer Geschwindigkeitsebene<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ökonomisierung der Atmung<br />Intensiveres Grundlagentraining: HF-Bereich 70-80 %, weitere Annährung an das WK-Tempo, in diesem Bereich spielen sich lange Marathons ab. Trainingsmittel: Tour mit Tempo, Fahrtspiele, stets Zug auf der Kette, Intervalle, Wiederholungsmethode oder Dauermethode<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><b>EB (Entwicklungsbereich): Verbesserung der aerob-anaeroben Kapazität</b>
•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbesserung komplexer energetischer Voraussetzungen<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gewöhnung an höhere Geschwindigkeiten<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schulung Durchhaltevermögen<br />Wettkampftraining: HF-Bereich 80-90 %, in diesem Bereich spielen sich kurze Marathons ab, verbessert die Tempofestigkeit, Spurtstärke, Laktatverträglichkeit, Trainingsmittel: Tempotraining in Form von Intervallen oder Wiederholungsmethode<b></b>
<b><br />SB (Spitzenbereich): Wettkampf spezifische Ausdauer: </b>Verbesserung der anaeroben Kapazität<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mobilisationsfähigkeit<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Motorische Anpassung ans Wettkampftempo<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Überwindung von Geschwindigkeitsbarrieren<br />Wettkampftraining: HF-Bereich 90-98 %, in diesem Bereich spielen sich XC-Rennen ab, verbessert die Tempofestigkeit, Spurtstärke, Laktatverträglichkeit, nur für gesunde Sportler und Profis. Trainingsmittel: kurze submax. bis max. Intervalle <b></b>
<b><br />K3 (Kraftausdauer drei): Verbesserung der spezifischen Kraftfähigkeiten</b>
•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbesserung des Tretzyklus (Druck- und Zugphase)<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erhöhung der Geschwindigkeiten an Steigungen<br />Kraftausdauertraining: HF-Bereich 70-85 %, wichtigster Bereich für alle, die Leistung am Berg bringen wollen. Die Kraft (Wattleistung) entscheidet über Absteigen oder Schieben und Durchfahren. Trainingsmittel: Intervall/Wiederholungsmethode, später auch lange Einheiten am Berg mit geringer TF (40-65)<br /><br /><b>KB (Kompensationsbereich), GA1 locker: schnellere Wiederherstellung</b> <br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausgleich nach sehr anstrengenden Trainingseinheiten<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; aktive Erholung <br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; psychische Ablenkung<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erhöhung der Mobilisationsfähigkeit für nachfolgende intensive Belastungen
<br /><b>Regenerationstraining</b><br />HF-Bereich 50-60 %, aktive Erholung ist besser als passive, fördert die schnelle Wiederherstellung 

</div>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bergtraining: Über den Wolken ....</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8217</link>
			<description>... muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Das vermutete der deutsche Barde Reinhard May bereits...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die einen ist es die größte Herausforderung ihrer Radkarriere und  für die anderen ein „Muss“ - der Marathon. Eines haben all die vielen  Radevents gemeinsam, viele Höhenmeter und je mehr es sind, um so näher  kommen wir Radler dem Olymp. Die Krönung ist dann ein mehrtägiger  Alpencross mit vielen namhaften Pässen.
<br />Hier können sich  Hobbyfahrer mit den Pros messen und ihre eigenen Leistungsgrenzen  ausloten. Wer sich für eine Tour entschieden hat, der sollte mit der  Vorbereitung schon begonnen haben. Die Wettkampfanforderungen sind  vielfältig, doch ohne lange Bergauffahrten geht es nie.<br />Doch wie  bekomme ich die richtige Bergpower? Was mache ich, wenn ich nicht an den  Alpen wohne? Muss ich denn unbedingt in der Vorbereitung etliche Pässe  fahren oder habe ich auch Alternativen?
<br />Prinzipiell helfen mir  die steilsten Berge im Training nichts, wenn ich nicht die richtige  Grundlagenausdauer habe. Das sogenannte GA1 Training ist die Basis für  alles Andere. Hier haben Sie den Fettstoffwechsel ökonomisiert und sich  Ihre aerobe Kapazität geholt. Nur wenn Sie hier schon fleißig Kilometer  gesammelt haben, bringt ein gezieltes Bergtraining etwas.
<br />Nun  kommt erst die Kraftausdauer dazu, ohne die langen und ruhigen  Wochenendtouren zu sehr zu vernachlässigen. Ziel ist es, die nötige  Power für die endlosen Anstiege zu holen. Wie schon gesagt, hat nicht  jeder die Alpen vor der Haustür, um die nötigen Pässe zu fahren. Jedes  Rad hat aber eine Schaltung, mit der Sie die Belastung steuern können.  Am besten entwickeln Sie die Kraftausdauer, wenn Sie mit einer  Trittfrequenz von etwa 40-50 U/min über 10 bis später 20 min kurbeln.  Die Pause zwischen den Intervallen sollte je nach Belastungsdauer  zwischen 10 und 25 min dauern. Pause bedeutet hier aber nicht, dass Sie  vom Rad steigen und sich an den Straßenrand setzen. In der Pause fahren  Sie ganz locker mit einer möglichst kleinen Übersetzung. Der Puls soll  hierbei möglichst niedrig sind. 
<br />Die 40-50 U/min führen dazu,  dass Sie ganz bewusst auf Ihre Druck- und eine Zugphase pro Umdrehung  achten können. Hierbei ist ein möglichst runder Tritt gefragt und  bleiben Sie dabei immer im Sattel sitzen. Versuchen Sie den Oberkörper  so ruhig wie möglich zu halten. Besonders gut lässt sich hierbei  natürlich die Zugphase trainieren. Die kommt beim GA1-Training fast  immer zu kurz. So bekommen Sie das Gefühl für die Steigungen und die  nötige Power. Die Warmfahrdauer und das Cool down betragen mindestens  30-45 min. 
<br />Das Programm lässt sich auch sehr gut auf dem  Ergometer trainieren. Die Herzfrequenz sollte nie über die anaerobe  Schwelle (Dauerleistungsgrenze) gehen. <br /><br /><b>Einteilung der Power<br /></b>Da  diese Trainingseinheiten schon intensiver sind, sollte zwischen zwei  Kraftausdauereinheiten immer mindestens ein, besser aber zwei bis drei  Tage liegen. Die Kraftausdauerphase zieht sich über drei bis vier Wochen  hin mit einer anschließenden Erholungswoche.<br /><br />Wichtig im  Wettkampf ist die richtige Einteilung der Power am Berg. Gehen Sie den  Berg nicht zu schnell an. Später können Sie immer noch einen Tritt  schneller machen. Versuchen Sie ca. 60-80 U/min zu fahren. Die  40-50U/min beim sogenannten K3-Training ist als spezielle  Trainingsbelastung gedacht und eben nicht für den Wettkampf. Bei zu  dicken Gängen tritt die Ermüdung viel zeitiger ein als bei einem runden  und immer noch lockeren Tritt. Bei den Straßenpros bei der Tour kann man  das auch immer wieder beobachten. Die Blutzirkulation wird weniger  behindert, der Abtransport von Stoffwechsel-Endprodukten wird besser  gewährleistet und somit ist die Erholung besser bzw. eine Ermüdung tritt  später ein. Wechseln Sie am Berg von Zeit zu Zeit die Griffhaltung und  gehen Sie auch mal aus dem Sattel. So belasten Sie kurzzeitig andere  Muskeln und können sich unter der Fahrt etwas auflockern.<br />Sollten Sie  trotzdem am Gipfel feststellen, dass Sie zu schnell unterwegs waren,  richten Sie sich auf, atmen Sie kräftig durch und treten mit einem  kleinen Gang weiter. Halten Sie nicht an und steigen vom Rad ab. Sie  hätten starke Probleme wieder loszufahren. Die Beine werden im wahrsten  Sinne dick und Sie brauchen doppelt so lange um wieder fit zu sein.  Achtung bei steilen und gefährlichen Abfahrten nach dem Berg! Fahren Sie  ggf. die ersten Meter mit angezogener Bremse ganz langsam, bis Sie  merken, dass es wieder besser geht. Denken Sie immer daran: Bewegung ist  die beste Erholung. Davon abgesehen, dass sich Ihre Fahrzeit auch  verbessert.
<h2><b>Die wichtigsten Trainingsmittel</b></h2>

<b>Grundlagenausdauertraining 1:<br /></b>Ziel:  Ökonomisierung der Organsysteme, Verbesserung der Ausnutzung der  körpereigenen Fette zur Energiegewinnung, Schaffung einer Grundlage für  intensivere Trainingsformen<br />- Herzfrequenz: 110-140 Schläge/min<br />- Trittfrequenz: 80-100 U/min<br />- Laktat: nicht über 2mmol/l
<b><br />Grundlagenausdauertraining 2: </b><br />Ziel:  weitere Ökonomisierung der Organsysteme durch intensivere  Trainingsformen, Verbesserung der Fettverbrennung und der  Kohlenhydratverbrennung<br />- Herzfrequenz: 130-170 Schläge/min<br />- Trittfrequenz: 80-110 U/min<br />Laktat: bis 5-7 mmol/l (an Bergkuppen)
<b><br />Kraftausdauertraining:</b><br />Ziel: Erhöhung des Kraftpotentials über einen längeren Belastungszeitraum<br />- Herzfrequenz: 150-180 (IAS)<br />- Trittfrequenz: 40-80 U/min<br />- Laktat: bis 5mmol/l
<br /><br /><b>Koppeltraining:<br /></b>Ziel:  Wettkampfspezifische Belastung, submax. bis max. Belastungen, die durch  das Streckenprofil und die Anforderungen vorgegeben werden<br />- Herzfrequenz: bis max. (wenn ärztliches OK vorhanden)<br />- Trittfrequenz: 50-110 U/min<br />-  Laktat. bis ca. 8 mmol/l (individuell sehr unterschiedlich, nicht bis  zum max. Wert, da das angefallene Laktat unter der Belastung wieder  abgebaut werden muss)<br /><br /><br />Die angegebenen Trainingsherzfrequenzen  sind allgemeine Richtwerte, die individuell sehr unterschiedlich sein  können. Durch verschiedene Testverfahren besteht die Möglichkeit, die  eigenen Werte zu ermitteln. Eine allgemeine Faustregel lautet: 220 minus  Lebensalter = max. Puls. Der Puls für das Training im  Grundlagenausdauertraining ist ca. 75% davon. Frauen liegen im Schnitt  10S/min höher als Männer. Doch wer ist schon der Durchschnitt?]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 08:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IXSO - Biogetränk für den Frischekick</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8104</link>
			<description>Wir verlosen eine Kiste des edlen Powertrunks!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>IXSO - das sind BIO Erfrischungsgetränke aus 100% natürlichen Zutaten – ohne künstlichen Zucker, ohne künstliche Zusätze. </b>

60% fermentiertes Gerstenmalz und 30% Fruchtsäfte sorgen für vollen, fruchtigen, vielleicht sogar etwas exotisch anmutendem Geschmack. Obwohl bei IXSO keine exotischen Früchte aus fernen Ländern verarbeitet werden, sondern Apfel, Traube und Zitrone. Und wie die Gerste stammen auch die Früchte aus kontrolliert ökologischem Anbau.<br /><br /> <i>&quot;Wir verwenden keine zugesetzten Vitamine, Spurenelemente oder Mineralstoffe. Denn wir sind der Meinung, dass uns die Natur die Nährstoffe in natürlicher Form ausreichend und so zur Verfügung stellt, wie die Evolution unserem Körper beigebracht hat, diese auch zu verwerten&quot;,</i> so die Firma Bodengraf, Hersteller von IXSO.
 IXSO eignet sich perfekt vor, während und nach sportlichen Aktivitäten und enthält einen Schuss natürliches Koffein (ungefähr so viel wie ein kleiner Espresso). IXSO KIDS, die speziell für Kinder entwickelte Variante, ist selbstverständlich koffeinfrei.<br /><br />
<i>&quot;Bio-Produkte werden nur dann auf breiter Front am Markt erfolgreich sein, wenn Sie genau so gut schmecken, oder sogar noch besser, als die herkömmlichen Produkte&quot;,</i> so die Firma Bodengraf aus Salzburg. 
IXSO und IXSO KIDS werden in Deutschland über den Internetshop des Herstellers vertrieben: <link http://www.ixso.eu/>www.ixso.eu</link>. In Österreich sind IXSO und IXSO KIDS in der hochwertigen Gastronomie und den Apotheken erhältlich.

Weitere Info´s finden Sie auf unserer Homepage: <link http://www.ixso.at/>www.ixso.at</link>

<p class="csc-frame-frame1">Wir von Rennrad verlosen derzeit exklusiv eine Kiste (24 Dosen) des leckeren Erfrischungsgetränks. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff IXSO unter Angabe der Versandaddresse an <link mailto:denise.cordes@bva-bikemedia.de>denise.cordes@bva-bikemedia.de</link> schicken. Einsendeschluss ist der 31.07.2011.</p>
]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 2</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 15:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warm up: Aufwärmtraining zur Leistungsoptimierung - und zur Prophylaxe</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7954</link>
			<description>Ein „warm up“ sollte jeden Wettkampf und jede Trainingseinheit einläuten. Wir sagen Ihnen, warum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Würden Sie Ihr Auto Sekunden nachdem Sie den Zündschlüssel gedreht haben, in den roten Bereich jagen? Egal ob Reifen, Motoren, Maschinen -&nbsp; eine Aufwärmphase ist ausnahmslos von Nöten, bevor die volle Leistung dauerhaft erbracht werden kann. Irgendwie macht dieser Charakterzug die seelenlosen Helfer sympathisch, denn: bei uns Menschen verhält es sich nicht anders. Auch wir müssen unseren Körper „in Schwung bringen“, Sie müssen vorsichtig das Herz-Kreislauf-System und den Bewegungsapparat auf die anstehenden Belastung vorbereiten.
<br /><b>Aber wieso eigentlich?<br /></b>Atmung, Stoffwechsel, Blutkreislaufsystem, Verdauungssystem, unsere Organe funktionieren weitgehend vom Willen unabhängig. Allerdings werden sie trotzdem und ständig überwacht, um permanent die Stabilität des Systems zu erhalten bzw. gegebenfalls zu regulieren. Regulative Vorgänge geschehen bei diesem komplexen System auf träge Art und Weise - wobei die verschiedenen&nbsp; Einflussfaktoren auch noch unterschiedlich träge reagieren. Über ein Aufwärmen werden die unterschiedlichen System allmählich aufeinander eingestellt. Der Begriff „Aufwärmen“ selbst gibt bereits deutlich Hinweise auf das, was beim Aufwärmen passiert: Durch die Aktivierung großer Muskelpartien produzieren diese Wärme, die Temperatur der lebenswichtigen inneren Organe steigt an. Die Geschwindigkeit der Stoffwechselvorgänge erhöht sich: Herz und Lunge steigern allmählich ihre Schlagzahl, der Blutdruckwert vergrößert sich, das Blut fließt schneller durch die Gefäße,&nbsp; was die Versorgung der beanspruchten Muskulatur verbessert. Zu gut Deutsch: der Körper kapiert, dass (mehr) Arbeit auf ihn zukommt und bereitet sich darauf vor.
<br />Mit dem Erwachen des Herz-Kreislauf-Systems reagiert nicht nur das Zentralnervensystem rascher, auch die Kontraktionsgeschwindigkeit und Dehnfähigkeit der Musklen steigt an. Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer der Muskelkontraktion erhöhen sich. Bänder und das Sehnengewebe werden durch die steigende Körpertemperatur elastischer, was vor allem im Sinne der Verletzungsprophylaxe positiv ist.
<br /><b>Nebenbei:</b> wenn der Körper spürt, dass er gefordert wird, stellt er Blut aus Blutdepots wie Milz, Leber und Verdauungstrakt zur Verfügung, um die Blutmenge zu erhöhen. Ausgiebige Mahlzeiten sollten Sie sich <br />und Ihrem Körper vor dem Training nicht nur ersparen, sondern vermeiden, wenn Sie die Trainingsleistung maximieren wollen.
<br />Nachdem&nbsp; das ganze System hochgefahren wurde, ist es bereit, die maximale Leistungsfähigkeit zur Verfügung zu stellen. Davon abgesehen,&nbsp; dass Sie jetzt Vollgas geben können, erhöht ein&nbsp; vorbereitetes System <br />den Trainingseffekt allein dadurch deutlich, dass Sie Ihren Körper in&nbsp; Grenzbereiche bewegen können. 
<br /><b>Aufwärmen? Gerne! Aber wie?</b><br />Wie Profis sich auf ihre extremen Belastungen vorbereiten, können Sie auf den Bildern links sehen. Bei einem Prolog einer Rundfahrt sind die Profis für gewöhnlich&nbsp; länger mit dem Aufwärmen als mit dem Rennen selbst beschäftigt. 
<br />Hobbysportler können ganz bequem die ersten Kilometer der Trainingsfahrt nutzen, um den Körper allmählich in Schwung zu bringen. Legen Sie einen kleinen Gang auf, fahren Sie gemütlich los und steigern Sie allmählich die Trittfrequenz. Solange Sie noch über durch die Nase atmen, sollten Sie sich in einem Bereich befinden, in dem Sie sich aufwärmen. <br />Einen intensiven Trainingsbereich bereiten Sie vor, indem Sie kurze Zeit die Intensität leicht erhöhen. Der Körper spürt: Achtung, gleich geht es los. 
<br /><b>Und vor einem Marathon? <br /></b>Ganz ehrlich, ein Aufwärmen vor einem Radmarathon können Sie sich sparen. Nutzen Sie ganz einfach die ersten Kilometer der Distanz, um sich einzurollen. Wenn allerdings direkt nach dem Start der erste Berg auf Sie wartet, kann ein Aufwärmen sicher Sinn machen. Oder Sie klettern ganz einfach ganz gemütlich. Oben angekommen, sollte Ihnen dann warm genug sein.
<img src="uploads/RTEmagicC_Training_Ulle_Roth.jpg.jpg" width="300" height="202" alt="" />
<h6>Zu den Zeiten, als ihm alle noch zu Füßen lagen, wurde bei Jan Ullrich selbst das Warmfahren auf der Rolle zum Event! Auf dem Bild bereitet Ullrich seinen Körper auf das&nbsp; Einzelzeitfahren der Deutschland Tour 2005 von Ludwigshafen nach Weinheim vor. Foto: Roth</h6>

<div><p class="csc-frame-frame1">Aufwärmen wirkt sich wie folgt auf den Organismus aus:</p></div>
<ul><li>Erhöhung der Köperkern - und Muskeltemperatur</li><li>Vorbereitung des Herz-Lungen-Systems auf sportliche Leistung</li><li>Anstieg der Geschwindigkeit der Stoffwechselvorgänge</li><li>Verbesserte Sauerstoffversorgung</li><li>Zunahme der aeroben und anaeroben Enzymaktivität</li><li>Anstieg des Aktionspotenzials und der Leistungsgeschwindigkeit</li><li>Erhöhung der Erregbarkeit des Zentralnervensystems</li><li>Gesteigerte Reaktions- und Kontraktionsgeschwindigkeit</li><li>Zunahme der Empfindlichkeit der Sinnesrezeptoren</li><li>Verbesserung der sensorischen und koordinativen Leistungsfähigkeit</li><li>Abnahme der elastischen und viskösen Widerstände (Verletzungsprophylaxe)</li><li>Erhöhung der Belastbarkeit der Gelenke (Verletzungsprophylaxe)</li><li>Steigerung des Herzzeit- und Atemzeitvolumens </li><li>Erhöhung der zirkulierenden Blutmenge</li><li>Positiver Einfluss auf Überregungs- und Hemmzustände</li></ul>
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<h1>Aufwärmen – so geht's: </h1>
<h2>Mentales Aufwärmtraining</h2>
<h3>Streckentest</h3>
Sie kennen das eventuell vom Bob-Sport: Der Pilot steht am Start des Eiskanals, die Augen sind geschlossen, sanft wiegt er Kopf und Oberkörper hin und her. Ab und an zucken seine Hände. Imaginär rauscht <br />der Pilot mit 100 Sachen über die spiegelglatte Oberfläche, fährt sein Rennen bevor er überhaupt gestartet ist, um mit einen perfekten Lauf das beste Ergebnis zu erzielen. 
<br />Auch wenn der Radsport sicher nicht diese extrem punktgenaue Konzentration erfordert, hilft es, sich auf die kommenden Aufgaben mental vorzubereiten - auch im Training. Falls gewisse Einheiten auf dem Plan stehen, hilft es, sich die Trainingsstrecke ins Gedächntis zu rufen und so vorab zu überlegen, wo sie beispielsweise im Entwicklungsbereich fahren und wie lange diese sein werden. Sie sollten die Fähigkeiten des Kopfes, den Körper vorzubereiten, nicht unterschätzen. Das kann soweit gehen, dass der Organismus die Temperatur nach oben fährt, nur weil er weiß, dass in wenigen Minuten eine Einheit ansteht.
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<h2>Bänder und Sehnen brauchen dicke Knorpel</h2>
<h3>Dick ist gut </h3>
Gelenkknorpel haben keine Blutgefäße, sie werden von einer Flüssigkeit ernährt, die von der Gelenkinnenhaut produziert wird. Die Versorgung der Gelenkknorpel erfolgt durch Be- und Entlastung. Vor allem die gelenkbildenden Knorpelenden „saugen“ sich bei Bewegung voll, schon nach kurzzeitiger Belastung ist eine Zunahme der Knorpeldicke festzustellen. Dadurch wird der Belastungsdruck und auch die Belastung auf eine größere Fläche der Bänder und Sehnen verteilt.
<h2>Die optimale Aufwärmzeit</h2>
<h3>Profis brauchen länger</h3>
Als optimale Aufwärmzeit gelten allgemein 20-45 Minuten. Ausdauersportler müssen sich in der Regel länger vorbereiten da alle Herz-Kreislauf- und Stoffwechselparameter auf höchstes Leistungsniveau befördert werden müssen.
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<h2>Aufwärmen wie zu welcher Tageszeit</h2>
<h3>Der frühe Vogel...?</h3>
Nach dem Aufwachen dauert es eine gewisse Zeit bis die maximale Leistungsfähigkeit erreicht ist. Diese körperiche Leistungsfähigkeit nimmt während des Tages zu. Somit sollt das Aufwärmen am Morgen allmählicher und länger durchgeführt werden. Die zunehmende Durchblutung der Muskulatur sowie der Anstieg der Körperkerntemperatur verkürzen die Aufwärmzeit mit fortschreitender Tagesdauer.
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<h2>Der optimale Aufwärmzeitpunkt beim Wettkampf</h2>
<h2>Für Wettkampftypen</h2>
Wer sofort nach dem Startschuss Vollgas geben möchte, der sollte das Aufwärmen maximal fünf bis zehn Minuten vor seinem Wettkampf beenden. Die Muskeltemperatur sollte dann noch nicht abgefallen sein, der Effekt des Aufwärmens bleibt erhalten. Fast ein halbe Stunde kann das Niveau relativ hoch gehalten werden, bevor es rasch absinkt. Nach 45 Minuten ist der Aufwärmeffekt für gewöhnlich verpufft. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fruchtalarm: neues PowerGel auf Basis von Fruchtsäften </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7915</link>
			<description>Fruit Gels liefern natürliche Energie</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hungerast ist der Feind eines jeden Sportlers: Die Leistung fällt rapide ab, nichts geht mehr. Mit den Fruit Gelsvon Powerbar kann man das vermeiden. Denn in diesen Kohlenhydratlieferanten sind die ersten<br />fruchtbasierten Energiegels auf dem Markt. 
Sie überzeugen durch Geschmack und <b>natürliche Inhaltsstoffe</b>, die ordentlich Power spenden. Denn hochwertige, konzentrierten Fruchtsäfte sorgen in Verbindung mit einem speziellen Mix aus Kohlenhydraten und Mineralstoffen für Höchstleistungen.
<br /><br /><b>Kohlenhydrat-Mix C2MAX liefert bis zu 55 Prozent mehr Energie</b>
Die Glykogenspeicher in der Leber und den Muskeln reichen beim Sport je nach Intensität und Fitnesslevel für 45 bis maximal 90 Minuten Belastung. Danach nimmt die Leistung rapide ab. Die Fruit Gels von PowerBar verhindern das. Denn sie versorgen den Körper mit Energie – schnell und ohne den Magen zu belasten. Das Geheimnis ist der bewährte PowerBar Kohlenhydrat-Mix C2MAX. Dahinter verbirgt sich ein spezielles Verhältnis aus Glukose- und Fruktosequellen. Beim Sport werden damit die Muskeln mit bis zu 55 Prozent<br />mehr Energie versorgt als mit herkömmlicher Sporternährung. 
<b><br />Mit dem höchsten Natrium-Anteil<b></b></b>
Auf die Flüssigkeitsversorgung wurde bei der Entwicklung der Fruit Gels besonderes Augenmerk gelegt. Natrium ist dabei von zentraler Bedeutung. Denn es ist unter anderem dafür verantwortlich, dass der Flüssigkeitshaushalt in verschiedenen Körperteilen reguliert<br />wird und erhalten bleibt. Darüber hinaus spielt der Mineralstoff eine Schlüsselrolle bei der Muskel- und Nervenfunktion. Nicht umsonst gilt Natrium als das wichtigste Elektrolyt. Geht es über den Schweiß verloren, können Leistungseinbußen die Folge sein. Aus diesen Gründen weisen die Fruit Gels einen hohen Natrium-Gehalt auf – mit 300mg den höchsten<br />unter den Gels, die auf dem Markt sind. Die Geschmacksrichtungen  Mango und Passionsfrucht enthalten zusätzlich 50mg Koffein. Dieses steigert die Konzentrationsfähigkeit.

Zur Auswahl stehen die Fruchtmischungen „Red Fruit Punch“ mit<br />Granatapfel und Himbeere sowie „Mango Passion Fruit &amp; Guarana“. Die Portionsgrößen sind wie bei allen anderen PowerBar Gels mit 41 Gramm optimal auf den Bedarf&nbsp; abgestimmt.]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BASICA SPORT - 3-fach Energie für mehr Power</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7730</link>
			<description>Pünktlich zum Saisonstart verlosen wir zwanzig Powerpakete inklusive Trinkflasche, Broschüre und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Tipp für Sportler: Alle Vorteile in einem Getränk</b>
Sportler brauchen Nährstoffe - und die bekommen sie mit Basica Sport  gleich 3-fach. Denn in dem schnell löslichem Getränkepulver befinden  sich alle <b>leistungsrelevanten Nährstoffe</b>, die Athleten brauchen. Der Körper wird so <b>während der gesamten Leistungsphase</b> mit <b>Ausdauer </b>und <b>Energie </b>versorgt. Und auch nach dem Sport entfaltet Basica Sport noch seine Wirkung: Denn dank <b>b</b><b>asischer Mineralstoffe</b> wird die <b>Regeneration </b>beschleunigt und einer  Übersäuerung entgegenwirkt. 

Darüber hinaus ist Basica Sport ein fruchtig-leckeres Getränk, das mit vielen wertvollen&nbsp;<b>Mineralstoffen </b>(z. B. Natrium, Kalium- und Magnesiumcitrat), <b>Spurenelementen, Vitaminen</b> <span style="font-weight: bold;">sowie </span><b>Kohlenhydraten </b>und seinem erfrischendem <b>Zitrusgeschmack </b>bei Athleten voll punktet. Das gesunde Getränkepulver ist in <b>zwei verschiedenen Packungsgrößen</b> (240 g /ca. 10,60 Euro und 660 g/ ca. 26,00 Euro) <b>exklusiv in Apotheken</b> erhältlich.

Zum Start in die Sportsaison hat der Sporternährungsspezialist außerdem eine neue <b>Broschüre </b>veröffentlicht:  „Die  Basica Sport 3-fach Energie“. Darin finden Sportbegeisterte viele   Informationen, wenn es um Themen wie Ausdauer, Regeneration und   Leistung geht. Zusätzliche Informationen, ein Apothekenfinder und die  Möglichkeit zur Broschür-Bestellung finden Sie außerdem auf der Website <link http://www.radfahren.de/typo3/blocked::http://www.basica-sport.de/ - - blocked::http://www.basica-sport.de/>www.basica-sport.de</link>

<b>Überzeugen Sie sich selbst:</b> Wir verlosen exklusiv <b>zwanzig Powerpakete</b> von Basica-Sport mit einer radtauglichen uns praktischen <b>Trinkflasche</b>,<b> 240 Gramm-Packung Basica-Sport</b>  und der nützlichen Broschüre. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff  &quot;Basica-Sport&quot; unter Angabe ihrer vollständigen Versand-Adresse an <link mailto:denise.cordes@bva-bikemedia.de>denise.cordes@bva-bikemedia.de</link> schicken und mit ein bißchen Glück gewinnen!]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 May 2011 13:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>VOLLE LEISTUNG ...</title>
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			<description>... MIT DER DEXTRO ENERGY SPORTS NUTRITION</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für das Abschneiden im Freizeitsport spielt - wie im Profi-Lager - nicht nur das Training, sondern auch die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. DEXTRO ENERGY Sports Nutrition unterstützt die Energiebereitstellung vor, während und nach dem Training und Wettkampf. Erfahrene Leistungssportler bestätigen, dass die Produkte schnelle Energielieferanten mit hoher Wirksamkeit sind. Sie sind außerdem einfach in der Handhabung, lecker im Geschmack und gut bekömmlich. Alle Produkte der DEXTRO ENERGY Sports Nutrition unterstützen gezielt und effektiv die Leistungsfähigkeit bei Ausdauersportlern und bieten zudem Vorteile im Detail.

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			<category>Fitness</category>
			<category>News</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Krafttraining im Radsport - Muskeln machen</title>
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			<description>Schluss mit Dogmen! RennRad liefert neue Ansätze, was das Krafttraining im und für den Radsport...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einer traditionellen Disziplin wie dem Radsport werden Trainingsmethoden viel zu oft als unantastbare Dogmen behandelt. Dies verhindert wichtigen Fortschritt. Das Weiterentwickeln bestehender Trainingsstrategien ist aber unbedingt notwendig, um in der heutigen Leistungsdichte im Spitzensport vorne dabei zu sein. Im folgenden Artikel werden neue Ansätze für ein erfolgreiches und radsportspezifisches Krafttraining aufgezeigt. Mit der Kraft kommt die Geschwindigkeit. 
<h2>Die Rechnung für Radsportler scheint einfach</h2>
Mehr Kraft auf den Pedalen bei gleich bleibender Kadenz bedeutet mehr Leistung. Und mehr Leistung bedeutet mehr Geschwindigkeit – das große Ziel jedes ambitionierten Radsportlers. Eine hohe maximale Geschwindigkeit ist besonders in rennentscheidenden Situationen wie dem Zielsprint von Bedeutung. Je schneller und je mehr Kraft hier ein Fahrer auf die Pedale bringt, desto größer sind seine Siegchancen. Ein hohes Kraftniveau ist ebenfalls von Bedeutung, um am Berg erfolgreiche Attacken zu fahren oder Angriffe von Gegnern zu parieren. Hierbei müssen die Fahrer Leistungen von z.T. über 1.000 Watt erbringen. Je mehr sich die zu erbringende Leistung dem individuellen Kraftmaximum nähert, desto größer ist die Bedeutung der Maximalkraft. Die höchsten Leistungen sind beim Bahnradsport gefordert, wenn es darum geht, aus dem Stand in kürzester Zeit eine maximale Geschwindigkeit zu erreichen. Spitzenfahrer leisten hierbei rund 2.000 Watt. Grundsätzlich steigert ein erhöhtes Kraftniveau die Siegchancen in sämtlichen Radsportdisziplinen!
<h2>Muskeleffizienz steigern </h2>
Das Ziel eines Radsportlers liegt nicht nur darin, möglichst viel Kraft auf die Pedale zu bringen. Die Kraft soll auch über einen langen Zeitraum geleistet werden. Das Verbessern der Kraftausdauer ist jedoch nicht die zentrale Aufgabe des Krafttrainings im Radsport. Die erwarteten Anpassungen hinsichtlich einer verbesserten Ermüdungswiderstandsfähigkeit werden bereits durch die Form des Intervalltrainings auf dem Fahrrad angesprochen. Von einem speziellen Kraftausdauertraining sind keine weiteren Effekte für Radsportler zu erwarten, da die Anpassungseffekte primär auf der Ebene der Energiebereitstellung liegen und weniger die Kraftkomponente betreffen. Durch das Trainieren der Muskeln soll gezielt das Maximalkraftniveau gesteigert werden. Eine höhere Maximalkraft verbessert gleichzeitig die Schnellkraft- und die Kraftausdauerleistungen. Das Ziel eines solchen Trainings liegt in Anpassungen des neuromuskulären Systems. Dem Sportler stehen so bei einem gesteigerten Maximalkraftniveau mehr Reserven zur Verfügung, weil mehr Muskelfasern aktiviert werden können. Beim Erbringen einer Leistung von z.B. 300 Watt ist die Beanspruchung für den Fahrer umso geringer, je höher seine Maximalkraft ist. Der bei jeder Kurbelumdrehung aufzubringende relative Krafteinsatz fällt mit steigendem Niveau der Maximalkraft. »Relativ« beschreibt hierbei das Verhältnis zwischen geleistetem Krafteinsatz und individuellem Kraftmaximum. Ein erhöhtes Maximalkraftniveau steigert folglich die Muskeleffizienz und der Radsportler ist in der Lage, ein höheres Tempo über einen längeren Zeitraum zu fahren. 
<h2><br />Funktionell trainieren</h2>
Funktionelles Training XE »Training:funktionelles« heißt radspezifische und alltägliche Bewegungen zu unterstützen und zu verbessern. Entscheidend dafür ist die Auswahl an Übungen. Eine funktionelle Übungsauswahl trainiert Bewegungen und nicht isolierte Muskeln! Mit zielgerichteten Übungen werden die Kraft und Effizienz der Bewegungen trainiert, die Radsportler in ihrer Disziplin und im alltäglichen Leben brauchen. Dadurch sind die Athleten in der Lage, mehr zu leisten. Darüber hinaus hilft diese Art des Trainings, Probleme am Bewegungsapparat zu vermeiden. Um wirkungsvolle Effekte zu erzielen, sind besonders mehrgelenkige Übungen und freie Gewichte einzusetzen. Die tiefe Hantelkniebeuge zeigt sich für die Radsportdisziplinen als besonders leistungswirksam. Aufgrund ihrer äußeren Ähnlichkeit zur Tretbewegung ermöglicht diese Übung einen hohen Transfer der gewonnenen Muskelkraft auf die radsportspezifische Leistung. Beim Üben im Kraftraum sind aber nicht nur die unteren Extremitäten zu kräftigen, die Rumpfmuskeln sowie die Muskeln der oberen Extremitäten sind ebenfalls gezielt zu trainieren. Ein muskulär gut stabilisierter Oberkörper ermöglicht dem Sportler, mehr Kraft auf die Pedale zu übertragen. <br /><br />
<h2>Fahrrad vs. Kraftraum</h2>
Zum Ausbilden der Kraftleistungen werden im Radsport Berganfahrten mit hohen Übersetzungen und niedrigen Trittfrequenzen empfohlen. So plausibel dies auch auf den ersten Blick erscheint, gehen die Wirkungen am Ziel vorbei. Das mühevolle Treten am Berg wird hierbei falsch aufgefasst. Das kraftvolle Fahren mit »schweren« Gängen ist nicht mit einem Krafttraining gleichzusetzen. Die produzierten Krafteinsätze sind hierbei nicht hoch genug, um physiologische Anpassungen im Sinne eines Krafttrainings zu erzielen. Trainiert werden mit dieser Trainingsform allein die energiebereitstellenden Systeme, die ohnehin in&nbsp; den spezifischen Trainingsinhalten trainiert werden. Das wirkungsvolle Steigern der Kraftfähigkeit ist mit dem Sportgerät Fahrrad nicht möglich, da neuromuskuläre Anpassungen aufgrund der geringen Krafteinsätze nicht zu erwarten sind. 
<br />Krafttraining ist auf dem Rad per se nicht möglich! Ein effektives Trainieren der Muskelkraft erfordert ein Üben mit Hanteln und Kraftmaschinen. Nur mit diesen Trainingsmitteln können ausreichend hohe Widerstände erzeugt werden, um Anpassungen im Sinne eines Krafttrainings zu erzielen. Die motorischen Fähigkeiten Kraft und Ausdauer sind am wirkungsvollsten in getrennten Trainingseinheiten auszubilden. Hierbei sind jeweils die effektivsten Methoden und Trainingsmittel einzusetzen:
<br /><b>Kraft = Trainieren mit Hanteln und Maschinen im Kraftraum</b>
<b><br />Ausdauer = Trainieren mit dem Rad auf der Straße und im Gelände<br /><br /></b>
<h2><b>Methoden</b></h2>
<b>Die wichtigsten Methoden im radsportspezifischen Krafttraining sind:</b>
<ul><li><p><b>Methoden zum Vergrößern des Muskelquerschnitts </b></p></li><li><p><b>Methoden zum Optimieren des Nerv-Muskel-Zusammenspiels </b><b>(intramuskuläres Koordinationstraining)</b>.</p></li></ul>
Methoden zum speziellen Trainieren der Kraftausdauer spielen keine Rolle. Wie bereits beschrieben, werden die erwarteten Anpassungen hinsichtlich einer verbesserten Ermüdungswiderstandsfähigkeit bereits durch die Form des Intervalltrainings auf dem Fahrrad erreicht. Von einem speziellen Kraftausdauertraining sind daher keine weiteren Effekte für Radsportler zu erwarten. Auch für gesundheitswirksame Anpassungen gilt: Große Wirkungen sind nur mit großen Widerständen erreichbar. Erst mit Trainingslasten, die mindestens 70% der Maximalkraft entsprechen, lassen sich umfangreiche physiologische Anpassungen erzielen, z.B. günstige hormonelle Auswirkungen und ein Erhöhen der Knochenmineraldichte. 
<h3>Fazit</h3>
Das oftmals praktizierte kraftvolle Radfahren mit »schweren« Gängen kann ein Krafttraining nicht ersetzen. Erst durch den Besuch eines Kraftraums können Radsportler ihr individuelles Leistungs­potenzial voll nutzen. Durchzuführen ist besonders ein Maximalkrafttraining mit freien Gewichten. Ziel ist dabei das Ausschöpfen des vorhandenen Muskelpotenzials und ein optimales Ausprägen der Muskeln – abgestimmt auf die motorische Fähigkeit Ausdauer. Ein maximales Muskelwachstum spielt keine Rolle.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /><br /><br />
<h2>Übungstechnik Kniebeuge mit Hanteltest</h2>
<h3><br />Startposition</h3>
Die Langhantel wird aus dem Ständer genommen: Sie wird mit überschulterbreitem Griff im Nacken auf dem oberen Anteil des Trapezmuskels und den Schultern abgelegt. Die Schultern sind zurückgezogen und drücken die Stange aktiv nach oben, damit kein Druckschmerz im Halswirbelsäulenbereich entsteht (Abb.).
<img src="uploads/RTEmagicC_Abb_1.jpg.jpg" width="300" height="273" alt="" />
<br /><br />Die Standweite ist etwa schulterbreit, wobei die Fußspitzen leicht nach außen zeigen. Die Haltung ist aufrecht, Kopf hoch, Blick geradeaus, die Brust ist angehoben und der untere Rücken ist durchgedrückt (leichtes Hohlkreuz). Diese anatomisch natürliche S-Form der Wirbelsäule ist in den unterschiedlichen Beugestellungen beizubehalten (Abb.).
<h3><img src="uploads/RTEmagicC_Abb_2.jpg.jpg" width="300" height="667" alt="" /><br /><br /><br /><br /><b>Ausführung</b></h3>
<br />Mit aufrechtem Oberkörper wird mit dem Gewicht senkrecht und auf dem ganzen Fuß in die tiefe Hocke gegangen. Hierbei ist die Körperspannung permanent zu halten. Das Beugetempo wird so gewählt, dass die Bewegung jederzeit gestoppt werden kann. Anzusteuern ist ein tiefster Beugewinkel im Kniegelenk von mindestens 70°. Die Beugung erfolgt soweit, bis das Hüftgelenk etwas tiefer als das Kniegelenk ist. Hierbei steht die Oberkante der Oberschenkel etwa parallel zum Boden. In dieser Position wird die Hantellast muskulär abgebremst (Abb.)

<img src="uploads/RTEmagicC_Abb_3.jpg.jpg" width="300" height="353" alt="" /><br /><br />Ohne Pause, den Blick geradeaus gerichtet, erfolgt ein Aufrichten aus der Hocke zurück in den gestreckten Stand. In der oberen Position werden die Kniegelenke nicht ganz durchgedrückt. Beim Aufrichten wird die Hüfte bewusst nach vorne geschoben, um die Wirbelsäule zu entlasten. Die Bewegungsausführung ist kontrolliert und gleichmäßig.<br />Während des Ausführens der Übung liegen die Oberschenkel, Unterschenkel und die Füße in einer Linie. Die Knie bewegen sich in einer gedachten Geraden über die Zehen. Auf diesem Wege wird, zusammen mit der Forderung nach einer individuell leicht geöffneten Fußstellung, eine anatomisch natürliche Kniebeuge ermöglicht.<br />Beim Absenken einatmen und beim Aufrichten ausatmen.<br /><br /><b>HINWEIS</b>:<br />Die Übungstechnik der Kniebeuge ist selbst für Personen jenseits des sechzigsten Lebensalters risikolos erlernbar. Sie kann selbst im Präventionssport und bei Trainingsanfängern von der ersten Trainingseinheit an geübt werden. Zusatzgewichte sind dabei anfangs nicht unbedingt notwendig. Es reicht, die Übung mit der Hantelstange auszuführen. 
<h3>Typische Fehler</h3>
<ul><li>Rundrücken durch fehlende Körperspannung. Nur Lasten wählen, die eine Gesamtkörperspannung zulassen!</li><li>Hantelstange wird nicht auf dem Schultergürtel abgelegt und drückt direkt auf die Halswirbelsäule</li><li>Hantelstange liegt zu tief auf dem oberen Rücken. Folge: Beim Ausführen der Übung verlagert sich die Belastung. Die Kniestreckmuskulatur wird weniger, die Gesäßmuskulatur sowie die unteren Anteile der Rückenmuskeln stärker aktiviert </li><li>Hantelstange wird nicht symmetrisch gegriffen</li><li>Zu enge oder breite Fußstellung (Stand soll ungefähr schulterbreit oder etwas weiter sein; mind. hüftbreit)</li><li>Füße nicht auf derselben Höhe oder mit unterschiedlicher seitlicher Abweichung</li><li>Der Abstand zwischen den Knien verändert sich während der Bewegungsausführung</li><li>Abwärtsbewegung zu schnell</li><li>»Flatternde« Knie bei mangelhafter Koordination und unzureichenden Kraftverhältnissen (Zusatzlast verringern!)</li><li>Sportler nicht tief genug in der Hocke (Mindesttiefe: die Oberkante der Oberschenkel ist etwa parallel zum Boden)</li><li>Abkippen des Beckens (höhere Hockposition wählen)</li><li>In der tiefen Position steht der Sportler zu stark auf dem Vorderfuß und die Ferse hebt ab. Die Belastung muss stets auf dem ganzen Fuß verteilt sein</li><li>Zu wenig Kontrolle oder Durchfedern am Bewegungsumkehrpunkt (vom Ab- zum Aufsteigen aus der Hocke). Die Last muss am unteren Punkt muskulär abgebremst werden – kein Durchsacken bis zum Gelenkanschlag!</li><li>Beim Aufrichten wird die Hüfte nicht nach vorne geführt</li><li>Oberkörper zu weit nach vorne geneigt</li><li>Gesäß weicht nach hinten aus (Übung ist nahe an der Senkrechten auszuführen)</li><li>Rundrücken beim Aufnehmen und Ablegen der Hantel im Ständer</li><li>Mangelnde Konzentration des Übenden<br /><br /><br /></li></ul>
<b>Weitere Übungsbeschreibungen sowie Krafttrainingspläne <br />für Radsportler finden Sie im Fachbuch:<br /></b><br />Krafttraining im Radsport<br />Methoden und Übungen zur Leistungssteigerung und Prävention.<br />Wagner, A., Mühlenhoff, S., Sandig, D. (2010) <br />Elsevier / Urban &amp; Fischer Verlag<br />ISBN 978-3-437-48590-9 

<img src="uploads/RTEmagicC_krafttraining_im_radsport_buch.jpg.jpg" width="110" height="156" alt="" />
<b><br />Weiter Infos und Trainingstipps unter:</b>
<br /><link http://www.krafttraining-im-radsport.de/>www.krafttraining-im-radsport.de</link> und 
<br /><link http://www.iq-athletik.de/>www.iq-athletik.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommer Ade - richtiges Wintertraining!</title>
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			<description>Nach der Saison ist vor der Saison und wer sich über die Winterzeit gut vorbereitet hat, wird bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun ja, wie wir Radsportler mit Bedauern feststellen mussten, ging der schöne Spätsommer viel zu früh zu Ende. Mit der Winterzeit haben wir nur noch begrenzt Tageslicht zur Verfügung und die Temperaturen nähern sich dem Gefrierpunkt. In manchen Gegenden reicht die Kraft der Sonne oft tagelang nicht mehr aus, um in die dichte Nebeldecke ein Loch zu reißen. Dies hat natürlich Einfluss auf unsere Trainingsmotivation und folglich auf die Trainingsaktivitäten. 
<h1>Rollentraining</h1>
<b></b>Das Training auf der Rolle ist eine sinnvolle Alternative zum Straßentraining oder dem Mountainbiking. Es ist unabhängig von den aktuellen Lichtverhältnissen und den derzeitigen Witterungsbedingungen durchführbar.<br />Wir empfehlen dafür eigene Rollentrainingsgeräte, in denen das Hinterrad eingespannt wird. Als Widerstand dienen entweder Wirbelstrommechanismen oder Magnetbremsen. Dagegen bietet die „freie Rolle“ die Möglichkeit, seine Steuerkünste unter Beweis zu stellen oder zu verbessern. Bei der Wahl des Widerstandes sind hierbei jedoch Grenzen gesetzt, da die äußeren Bedingungen (Roll- und Luftwiderstand, aber auch Windbedingungen und Steigungen) nicht mit denen des Straßentrainings vergleichbar sind. Bei den erstgenannten Heimtrainern kann sowohl die Übersetzung frei gewählt werden, als auch zusätzlich der Widerstand des Rollentrainers verändert werden. Die neueste Generation von Heimtrainern ermöglicht es, vorgegebene Streckenprofile über ein Computerdisplay zu simulieren. Das Training ist abwechslungsreich, entspricht den Anforderungen unserer Trainingsstrecken auf der Straße und ist kurzweilig.
<h1>Gewohnte Sitzposition</h1>
<b></b>Grundsätzlich lässt es sich mit allen Geräten sehr gut nach der Intervallmethode trainieren. Damit ein Rollentraining effektiv ist, sind 60 Minuten das Minimum, optimal sind 90 Minuten. Für das Grundlagentraining gehen Sie lieber regelmäßig eine Stunde Joggen oder Nordic Walken. Mit wenig Aufwand ist hierbei ein effektives Training zu fast jeder Zeit möglich. Beides macht in der Gruppe viel mehr Spaß und Sie sind mal wieder an der frischen Luft. <br />Nachdem ja das eigene Straßenrad in die Rolle eingespannt wird, haben Sie Sommer wie Winter Ihre gewohnte Sitzposition. Sämtliche Gelenkwinkel bleiben gleich und auch für Ihre Muskulatur ist die Geometrie vertraut. Ihr Rücken und Ihr Sitzfleisch kann sich das ganze Jahr hinweg an die selbe Situation gewöhnen. 
<h1>Zwei- bis dreimal pro Woche</h1>
<b></b>Gestalten Sie Ihr Rollentraining genauso wie Ihr Sommertraining abwechslungsreich. Das ist gut für Ihre Motivation und Voraussetzung für einen Formaufbau.<br /><br />Ein Trainingserfolg ist garantiert, wenn ein 2-3maliges Training in der Woche stattfindet. Dagegen dient ein wöchentlich einmaliges Rollentraining nur zur Gewöhnung an die vertraute Sitzposition. Ein radsportspezifischer Leistungsanstieg ist nicht möglich, sofern nicht noch andere Trainingsmaßnahmen durchgeführt werden.<br /><br />Variieren Sie das Training auf der Rolle mit anderen Trainingsaktivitäten und Sportdisziplinen. Entscheiden Sie sich für das Rollentraining, dann betreiben Sie es kontinuierlich, damit sich die Investition auch lohnt. Haben Sie keinen Streckensimulator, so fahren Sie am besten mit CD- oder MP3-Player, vor einem Fernseher, Videorecorder oder DVD-Player, damit Ihr Training kurzweilig bleibt und Ihnen Spaß macht. Gerade unter dem Einfluss Ihrer individuellen Lieblingsmusik oder durch die Aufzeichnungen von vergangenen Tour-Etappen können Sie Ihre Motivation erheblich steigern.<br /><br />
<h1>Rollentrainer für das Wintertraining</h1>
Der <b>Crono wireless von Elite</b> arbeitet nach einem neuen Prinzip. Die Belastung auf der Widerstandseinheit und damit auch die zu erbringende Leistung variiert in Abhängigkeit von Gewicht und Haltung des Fahrers auf dem Rad. Mit diesem Prinzip kommt, so Elite, das Fahrgefühl auf dem Crono dem Feeling auf der Straße sehr nahe. Der Fahrer kann sich ganz aufs Treten und Schalten, wie auf der Piste, konzentrieren, die Widerstandkraft wird einfach über die Gangschaltung am Rennrad eingestellt. Sehr schönes Detail am Crono wireless: Wie der Name schon andeutet, gibt es keinerlei Kabelgewirr. Das Display wird am Lenker befestigt, die Werte kommen per Funk.
<img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a target="_blank" href="http://www.elite-it.com">www.elite-it.com</a><br /><br />Der <b>Sirius von Tacx</b> arbeitet mit einer Rolle aus schalldämpfendem Softgel. Die Rolle der Magnetbremse besteht aus weichem Gummi, ummantelt von einer verschleißfreien, rostfreien Lauffläche. Tacx gibt auf das patentierte System zehn Jahre Garantie. Der Lenkerschalter passt auch auf Oversized-Lenker, der Widerstand ist in zehn Stufen einstellbar.<br /><br />Infos unter <img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a target="_blank" href="http://www.tacx.com">www.tacx.com</a>.<br /><br />Die Geräte sind zusammenklappbar, also schnell auf- und abgebaut und bei auch geringem Platzangebot nutzbar. Notfalls wird trainiert, wenn der Partner gerade unterwegs ist. Tacx bietet sogar eine praktische Tasche für seinen Trainer an, damit können Sie das edle Teil sicher und geschützt verstauen bzw. transportieren.<br /><br />
<h1>Virtual Reality</h1>
<b></b>Die Marktführer im Bereich Rollentrainer bieten mittlerweile ein umfangreiches Programm in Sachen „Virtual Reality Trainer“ an. Sowohl Elite als auch Tacx führen Geräte, die mit der dazugehörigen Software eine individuelle Trainingsgestaltung ermöglichen. Programmierte Strecken lassen sich ebenso fahren wie Tour-Etappen oder Radsport-Klassiker. Der Streckenverlauf ist auf dem Computer oder dem Fernseher zu betrachten. Das eigene Tempo auf dem Trainer bestimmt die Geschwindigkeit des Films. Im Film wird angezeigt, welchen Gang Sie für eine Steigung oder Abfahrt einlegen sollten – der Gangwechsel erfolgt bei günstigeren modellen manuell.<br /><br />Mit den Spitzengeräten werden alle relevanten Trainingsdaten auf den Bildschirm übertragen und im Computer gespeichert. Der Fortius von Tacx z.B. ist mit einem Bremssystem ausgestattet, das realitätsnah Gefälle und Steigungen simuliert. So dreht sich z.B. auf einer Abfahrt das Hinterrad weiter und Sie können mit dem Treten aufhören. Elite bringt mit dem Realaxiom ein Gerät auf den Markt, das sogar Wind und Geräusche simulieren soll. Das Training in der guten Stube nähert sich also immer mehr den Gegebenheiten in der Realität, sprich auf der Straße, an. <br /><br />
<h1>Drei Beispiele für ein effektives Rollentraining: </h1>
<b>Programm 1 (P1):</b><br /><br />15 Min. 	Einfahren im GA 1<br />30 Min. 	Fahrtspiel (= ein unplanmäßiger Wechsel von Tempo und / oder Widerstand je nach Tagesverfassung)<br />15 Min. 	Ausrollen im GA 1<br /><br /><b>Programm 2 (P2):</b><br /><br />15 Min. 	Einfahren im GA 1<br />4-6 x 5 Min. 	KA / aktive Pause von je 5 Min. im unteren GA 1-Bereich<br />15 Min. 	Ausrollen<br /><br /><b>Programm 3 (P3):</b><br /><br />15 Min. 	Einfahren im GA 1<br />3x10-15 Min.	KA / aktive Pause von je 5 Min. im unteren GA 1-Bereich<br />10-20 Min. 	Ausrollen<br /><br />(GA = Grundlagenausdauerbereich<br />GA 1 = Fettstoffwechseltraining<br />KA = Kraftausdauertraining)<br /><br />
<h1>Zwei Vorschläge wie Sie die Rollentrainingsprogramme in Ihre Wochenplanung einbauen können:</h1>
<b>Vorschlag 1:</b><br /><br />Mo:	Pause oder Krafttraining (KT)<br />Di: 	Rollentraining P1<br />Mi:	45-60 Min. Dauerlauf (Jogging) oder 60-90 Min. <br />	Nordic Walking (NW)<br />Do: 	Pause oder Krafttraining<br />Fr: 	Rollentraining P2<br />Sa: 	2 Std. Mountainbike (MTB) oder 60-90 Min. <br />	Dauerlauf oder Pause<br />So: 	Wenn Training am Sa, dann frei; wenn Sa Pause, <br />	dann Training wie Sa<br /><br /><b>Vorschlag 2:</b><br /><br />Mo	Pause oder Krafttraining<br />Di 	45-60 Min. Dauerlauf<br />Mi 	Rollentraining P 2<br />Do 	Pause oder 60-90 Min. Nordic Walking<br />Fr 	Pause<br />Sa 	Rollentraining P3<br />So 	2-3 Std. MTB, Rennrad oder 60-90 Min. Dauerlauf<br /><br />
<h1>Sinnvolles Zubehör</h1>
<b>Trainingsmatte</b><br />Sie schützt den Fußboden vor Schweiß, Schmutz und Beschädigungen sowie die Nachbarn vor unliebsamen Geräuschen.<br /><br /><b>Vorderradstütze</b><br />Ein nützliches Teil, das das Rennrad in eine horizontale Position bringt (Hinterrad steht im Rollentrainer etwas erhöht). <br /><br /><b>Buchhalterung</b><br />Wer lieber liest als Fernseh guckt oder Musik hört, darf sich freuen: Im Zubehörhandel gibt es Halterungen für die Lieblingslektüre zum an den Lenker klemmen.<br /><br /><b>Schweißfänger</b><br />Beim Training im Wohnzimmer fehlt der Fahrtwind. Das bedeutet, dass kein Tröpfchen Schweiß verdunstet, sondern ungehindert seinen Weg auf Fahrrad, Trainingsmatte oder Fußboden findet. Ein Schweißfänger, gespannt zwischen Lenker und Sattel, schützt die wertvollen Teile.<br /><br /><b>Reifen für Rollentrainer</b><br />Mittlerweile gibt es auch Reifen für den Rollentrainer. Die Modelle sind speziell auf die Erfordernisse zugeschnitten, d.h. Sie schonen Reifen, Rolle und Ohren.<br /><br />
<h1>Spinning macht Spaß</h1>
Von den handelsüblichen „Heimtrainern“ rate ich Ihnen ab. Zwar können Sie Ihr Training durch die vielen Programme, Profile und auch durch die eingebauten Pulsmesser gut steuern, jedoch haben Sie eine völlig veränderte Sitzposition (Geometrie). Häufig können Sie auch nicht mit ihren Radschuhen fahren, sondern nur mit gewöhnlichen Trainingsschuhen. Dadurch ist die Tretbewegung weniger ökonomisch als dies beim Rennrad oder Mountainbike mit einem festen Pedalsystem möglich ist. Dagegen macht regelmäßiges Spinning richtig Spaß. Jeder Teilnehmer kann sich, trotz Gruppendynamik auf seinem individuellen Leistungsniveau fordern.<br /><br /><b></b>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 20:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trainingsplanung richtig gemacht</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=162</link>
			<description>Im Folgenden erhalten Sie einen Einblick in den Dschungel der Trainingslehre. Das Wissen über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Am Beginn jeder Planung steht die Zieldefinierung. Der Trainingsprozess kann nur dann richtig geplant werden, wenn der Sportler ein konkretes Ziel vor Augen hat. Danach sollte weiter differenziert werden nach kurz-, mittel- und langfristigen Zielen. Individuelle sportliche Höchstleistungen werden nur durch eine langfristig ausgerichtete Strategie ermöglicht. Auf dem Weg zum Hochleistungsniveau werden Teilziele gesteckt.<br /><br /> Im Hochleistungssport wird für die langfristige Trainingsplanung häufig der Olympiazyklus verwendet, das heißt, sie ist auf die nächsten vier Jahre ausgerichtet. Zwischendurch finden immer wieder Trainings- und Wettkampfkontrollen statt, um die Leistungsentwicklung zu dokumentieren, zu analysieren und um rechtzeitig eventuelle Korrekturen in der weiteren Planung vorzunehmen. Natürlich müssen alle Zielsetzungen realistisch sein, d. h. sie müssen individuell erreichbar sein. Zu hoch gesteckte (unrealistische) Ziele lösen Frustration aus und bergen die Gefahr des Übertrainings in sich.
Um das Training selbstständig zu planen, durchzuführen und steuern zu können, ist fundiertes Wissen aus dem Bereich Trainingslehre notwendig. Im Anschluss finden Sie einfache Definitionen von wichtigen Grundbegriffen aus der Trainingslehre, die in vielen Fachbüchern oder Fachartikeln verwendet werden.<br /><br />
<h1>Rein ins Fachchinesisch</h1>
&nbsp;Unter der Trainingsbelastung ist die Gesamtheit der auf den Organismus einwirkenden Trainingreize zu verstehen. Dabei wird differenziert nach äußerer und innerer Belastung (B). Die &quot;äußere Belastung&quot; stellen die unterschiedlichen Belastungsnormative dar, durch die trainingswirksame Reize ausgelöst werden. Die &quot;innere Belastung&quot; ist letztendlich die Reaktion des Körpers auf die äußere Belastung und ist die tatsächliche Beanspruchung (z. B. Herzfrequenz, Laktat), die auf den jeweiligen Organismus wirkt. Zu sehen ist das beim Belastungspuls. Fahren Sie beispielsweise in einer Gruppe, dann kann jedes Gruppenmitglied bei gleicher Geschwindigkeit eine andere Herzfrequenz haben. Die Belastung für jedes Gruppenmitglied ist die gleiche, die Beanspruchung auf das jeweilige Organsystem jedoch verschieden. Dies ist der Grund weshalb sich, trotz gleicher Trainingsmaßnahmen, die Leistung individuell unterschiedlich entwickeln kann.<br /><br />
Die Belastungsnormative werden häufig auch als Belastungskomponenten bezeichnet. Sie sind die maßgebenden Größen zur Dosierung der Trainingsbelastungen. Im Einzelnen sind dies Reizintensität, -dauer, -dichte, -umfang und die Belastungshäufigkeit. Sie beeinflussen sich gegenseitig bzw. gegensinnig. Je größer der Umfang, umso geringer die Intensität, je höher die Intensität, umso geringer die Belastungsdauer, je höher die Intensität, umso länger dauern die Pausen.<br /><br />
Die Belastungsintensität (Reizintensität) ist geprägt durch den Anstrengungsgrad mit dem eine Belastung ausgeführt wird (messbar über Laktatkonzentration und/oder Herzfrequenz). Im Radsport werden dafür häufig verschiedene Pulsbereiche oder Prozentangaben vom radsportspezifischen Maximalpuls verwendet. Den Vorgaben werden dann die verschiedenen Inhalte mit den gebräuchlichen Abkürzungen GA 1, GA 1/2, GA 2 (EB), SB sowie der jeweiligen Abkürzung eine genaue Intensität zugeordnet. So wird zum Beispiel das GA 1 im Bereich von 65-75 % der maximalen Herzfrequenz absolviert.<br /><br />
Die Belastungsdauer ist die Dauer eines Einzelreizes bzw. die Summe von Einzelreizen (zeitliche Dauer oder Wiederholungszahlen). Beim GA 1-Training ist die Dauer z. B. drei Stunden, beim Intervalltraining kann die Dauer z. B. 5 x 2000 Meter (10000 m) oder 3 x10 Minuten (30 min) sein.
<br />Die Belastungsdichte wiederum gibt die Zeitspanne zwischen den einzelnen Belastungsreizen wieder und ist gekennzeichnet durch den Wechsel von Belastung und Erholung (Pausen). Hier wird unterschieden zwischen lohnender und vollständiger Pause. Bei der lohnenden Pause ist das Ziel, weitere, leistungsfördernde Adaptationsprozesse auszulösen. Die vollständige Pause, mit dem Ziel des Abbaus der Ermüdung, wird im Regelfall bei der Wiederholungsmethode angewendet. Die hohe Intensität dieser Trainingsmethode macht dies erforderlich. Beim GA1 (Dauermethode) entfällt die Belastungsdichte, denn hier handelt es sich lediglich um einen lang andauernden Einzelreiz ohne Pause.<br /><br />
Der Belastungsumfang (Trainingsumfang) ist die Gesamtmenge an Belastungsreizen einer Trainingseinheit oder einer Trainingsperiode (z. B. Trainingswoche). Beim GA 1-Training sind es z. B. drei Stunden, beim Intervalltraining die Gesamtdauer der kompletten Trainingseinheit, z. B. 2,5 Stunden. Aber auch der Umfang einer gesamten Woche (15 h/Wo) kann damit ausgedrückt werden.<br /><br />
Unter der Trainingshäufigkeit ist die Anzahl der Trainingseinheiten, die in einer Woche (TE/W) absolviert werden (z. B. 5 TE/W) zu verstehen.<br /><br />
<h1>Die verschiedenen Trainingsmethoden</h1>
Die verschiedenen Trainingsmethoden sind planmäßige Verfahren zur Steuerung des Trainings. Anhand des Trainingsziels werden der Inhalt und die Trainingsmittel festgelegt. Im Ausdauerbereich haben sich die Dauer-, Intervall-, Wiederholungs-, Kontroll- und die Wettkampfmethode bewährt. Für das GA 1-Training ist die Dauermethode das Mittel der Wahl. Das GA 2-Training wird mittels Intervalltraining realisiert und beim SB-Training wird die Wiederholungsmethode angewendet.<br /><br />
Trainingsinhalt ist die Tätigkeit, die im Training ausgeübt wird, um ein Trainingsziel zu realisieren. Zur Verbesserung der Grundlagenausdauer ist es demnach das Grundlagenausdauertraining (GA 1, GA 1/2). Inhalte einer Trainingseinheit können aber auch taktische Maßnahmen und die Verbesserung der Trettechnik sein.<br /><br />
Trainingsmittel können je nach Sportart vielfältigster Natur sein. Es sind Geräte, Hilfsmittel oder organisatorische Maßnahmen, die den Trainingsablauf unterstützen. So können zur Realisierung der verschiedenen Inhalte beim Radsporttraining ein Fahrradcomputer und ein Herzfrequenzmesser eingesetzt werden. Beide dienen der Steuerung des Trainings und sind zugleich ein Mittel zur Trainingskontrolle. Eine Videoaufzeichnung und -analyse ist ein visuelles Trainingsmittel, das auch im Radsport Anwendung findet. Trainingsmittel organisatorischer Art im Radsport sind z. B. der belgische Kreisel, Einerreihe, Doppelreihe oder spezielles Motortraining als Mittel zur Realisierung von hohen Zeitfahrgeschwindigkeiten.<br /><br />
Schlussendlich ist es die Intention aller Maßnahmen, mittels trainingswirksamer Reize Anpassungen (Adaptationen) auszulösen, die funktionelle und morphologische Veränderungen der Organsysteme zur Folge haben. Die Anpassungen äußern sich zum einen in einer Vergrößerung der Leistungsreserven und zum anderen in der Fähigkeit zu höherer Mobilisation von Leistungsreserven (Mobilisationsfähigkeit).<br /><br />
Nach der etwas leichteren Vorspeise widmen wir uns im Hauptgang den verschiedenen Trainingsprinzipien (TP). Auch wenn es vielleicht für viele sehr theoretisch klingen mag, sind es gerade die TP, die den langfristigen Erfolg ausmachen und ein individuelles Höchstleistungsniveau ermöglichen. Die Reihenfolge ist willkürlich gewählt, da ohnehin nicht alle gleichzeitig angewendet werden können. Für welche Prinzipien Sie sich entscheiden, hängt von ihren individuellen Ansprüchen und Ihrem Leistungsniveau ab.<br /><br />
<h1>Prinzip des wirksamen Belastungsreizes</h1>
Dieses Prinzip bedeutet, dass ein Trainingsreiz eine bestimmte Intensitätsschwelle überschreiten muss, um Anpassungsreaktionen auszulösen. Nur dann wird von einem trainingswirksamen Reiz gesprochen. Es gibt unterschwellige (zu schwache, Reiz unwirksame), überschwellig schwache (sie erhalten das Funktionsniveau) und überschwellig starke (=optimale) Reize. Letztgenannte lösen die physiologischen und anatomischen Anpassungen aus. Zu starke Reize schädigen die Funktion. Der Schwellenwert einer Belastung hängt vom jeweiligen Leistungsstand des Sportlers ab.<br /><br />
<h1>Prinzip der progressiven Belastungssteigerung</h1>
Trainingsbelastungen müssen allmählich oder sprunghaft gesteigert werden. Bei gleich bleibenden Belastungsreizen wirken diese auf Dauer nicht mehr überschwellig stark, sondern möglicherweise nur noch unterschwellig. Daher sind mittel- und langfristig keine Leistungssteigerungen möglich und weitere Leistung verbessernde Anpassungen bleiben folglich aus. Die Höhe der jeweiligen Belastungssteigerung hängt vom individuellen Leistungsniveau, dem biologischen Alter und vom Trainingsalter ab. Stufenweise wird zunächst die Trainingshäufigkeit, danach der Trainingsumfang erhöht, später wird die Pausendauer verkürzt und erst am Schluss die Intensität erhöht. Die sprunghafte Belastungssteigerung unterscheidet sich von der allmählichen primär durch die größeren Belastungssprünge. Im Hochleistungstraining ist sie Methode der Wahl. Auf solch hohem Niveau kann nur noch die sprunghafte Maßnahme die Homöostase (inneres Gleichgewicht) stören und weitere, leistungsfördernde Anpassungen ermöglichen.<br /><br />
<h1>Prinzip der Variation der Trainingsbelastung</h1>
Auf lange Sicht führen gleichartige Belastungsreize zur Leistungsstagnation. Durch die Änderung von Trainingsinhalten, -methoden und -intensitäten sind weitere Trainingsanpassungen möglich. Die ungewohnten neuen Belastungsreize verursachen Homöostasestörungen, die neue Anpassungen auslösen. Dieses Prinzip wird auch als Variante der progressiven Belastungssteigerung angesehen und nur im Hochleistungstraining angewendet.<br /><br />
<h1>Prinzip der optimalen Gestaltung von Belastung und Erholung</h1>
Nach einer wirkungsvollen Trainingsbelastung (Trainingseinheit) benötigt der Organismus eine bestimmte Zeit der Wiederherstellung (Regeneration), bevor die nächste gleichartige Belastung erfolgen soll. Das Prinzip der Superkompensation gründet sich auf diese These. Ziel ist eine Summation von Superkompensationseffekten.<br /><br />
Das Problem liegt ausschließlich im Finden des optimalen Zeitpunktes für den neuen Belastungsreiz. Schwierig insofern, da hier noch eine Reihe anderer Faktoren, wie die individuelle Anpassungsfähigkeit, die Ernährung und andere trainingsbegleitende Maßnahmen eine zentrale Rolle spielen. Bei der Reizdichte wird dieses Prinzip berücksichtigt.<br /><br />
<h1>Prinzip der Kontinuität</h1>
Eine optimale (stabile) Anpassung ist nur gewährleistet, wenn eine Belastung mehrfach wiederholt wird. Dafür ist eine Reihe von akuten Umstellungen einzelner Funktionssysteme zu durchlaufen. So vollziehen sich metabolische und enzymatische Umstellungen bereits in 2-3 Wochen, während strukturelle (morphologische) Veränderungen eine Zeitspanne von mindestens 4-6 Wochen benötigen. Die längsten Anpassungszeiten haben die steuernden und regelnden Strukturen des Zentralnervensystems (ZNS).?Diese Prozesse dauern mehrere Monate. Bleiben regelmäßige und dauerhafte Belastungsreize aus, kommt es zur Rückbildung dieser funktionellen und morphologischen Anpassungen (Deadaptation).<br /><br />
<h1>Prinzip der Individualität und Altersgemäßheit</h1>
Für eine optimale Leistungsentwicklung finden die persönlichen Gegebenheiten (Individualität) eines Sportlers Berücksichtigung. Hierbei spielen das biologische Alter, die Trainingsjahre, das Talent und andere Persönlichkeitsmerkmale wie das Temperament oder die Motivation eine zentrale Rolle. Bei der Altersgemäßheit spielt neben dem Trainingsalter (das sind die Jahre, die ein Athlet bereits regelmäßig trainiert hat) auch das kalendarische Alter eine bedeutende Rolle. Bestimmte sportmotorische Fähigkeiten (z. B. Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer, Reaktionsschnelligkeit, Flexibilität) können in bestimmten Altersstufen noch nicht oder erst begrenzt trainiert werden. Zu einem späteren Zeitpunkt können diese Fähigkeiten jedoch optimal (Höchstleistungsalter) trainiert werden. Der Aspekt ist gerade für das Kinder- und Jugendtraining von entscheidender Bedeutung.<br /><br />
<h1>Prinzip der zunehmenden Spezialisierung</h1>
Ein Beispiel zum näheren Verständnis: In der Vorbereitungsperiode 1 kann das Grundlagentraining unspezifisch mittels Joggen oder Skilanglauf durchgeführt werden. Ziel ist grundsätzlich die Verbesserung der Sauerstoffaufnahme und der Herzfunktion. Auch allgemein athletisches Training in Form von Krafttraining an Geräten ist ein unspezifisches Training für den Radfahrer. In der Vorbereitungsphase 2 + 3 wird das unspezifische Training ersetzt durch sportartspezifisches Training. Das GA wird jetzt ausschließlich auf dem Rad und auch das Kraft- und Schnelligkeitstraining wird nun mit dem Rad absolviert. Die Intention liegt nunmehr in der Verbesserung der spezifischen Funktionsmuskulatur. Wichtig ist, dass die Spezialisierung rechtzeitig vorgenommen wird, um eine hohe spezifische Leistungsfähigkeit zu erreichen.<br /><br />
<h1>Prinzip der regulierenden Wechselwirkung der einzelnen Trainingselemente</h1>
Gemeint sind hier die dosierte Abstimmung des Trainings der verschiedenen konditionellen Fähigkeiten und das Verhältnis von Konditions- und Techniktraining. Individuelle Höchstleistungen können langfristig ebenfalls nur durch den ständigen Wechsel von allgemeinen und speziellen Trainingsbelastungen erreicht werden.<br /><br />
<h1>Prinzip der Periodisierung und Zyklisierung</h1>
Unter Periodisierung und Zyklisierung versteht man die Aufteilung des Trainingsjahres in verschiedene, systematische Schwerpunktphasen (Makro-, Mikrozyklen) oder Perioden. Im Radsport wird im Allgemeinen zwischen der Vorbereitungsperiode, Wettkampfperiode und der Übergangsperiode unterschieden. Die Vorbereitungsperiode wird wiederum aufgeteilt in VP 1, VP 2, VP 3. Auch eine Doppelperiodisierung auf zwei Hauptwettkampfphasen ist möglich.<br /><br />
Alle genannten Trainingsprinzipien stehen nicht isoliert für sich alleine, sondern überschneiden sich, ergänzen sich oder schließen sich zum Teil gegenseitig aus. Aus diesem Grund können im Trainingsalltag nicht alle TP gleichzeitig Anwendung finden. Jeder Sportler sollte deshalb selbst überprüfen, wann welche Prinzipien für ihn in der jeweiligen Jahreszeit (Periode) seinem individuellen Leistungsstand entsprechen. Der richtige Einsatz der Trainingsprinzipien ist der Schlüssel zum langfristigen Erfolg. Wenn Sie sich die verschiedenen Prinzipien immer wieder mal ins Gedächtnis rufen und anwenden, werden Sie, wie die Profis, auf Dauer erfolgreicher sein!<br /><br />
Momentan befinden wir uns in der Übergangsperiode (Regenerationsphase). Diese ist gekennzeichnet von lockerem Training oder von artfremden Aktivitäten. Der Spaß an der Bewegung ohne jeglichen Leistungsdruck steht hier im Vordergrund. Möglichkeiten finden sich in koordinativ anspruchsvollen Aktivitäten aus dem Abenteuer- und Outdoorbereich. Sie sind hervorragend geeignet, in dieser Phase einen Bewegungsausgleich zu schaffen. Hier einige Beispiele: Klettern, Balancieren im Hochseilgarten, Surfen, Rafting, Kajak und Rudern in Mannschaftsbooten. Ebenfalls bringen Ballsportarten wie Beach-?volleyball, Badminton oder Hobbyfußball Abwechslung in den Alltag und besitzen einen hohen Motivations- und Spaßfaktor.<br /><br />
Nutzen auch Sie die Zeit von Oktober bis November (oder auch länger) um abzuschalten. Wählen Sie sich aus der Vielzahl von Möglichkeiten, die für sie geeigneten Maßnahmen aus. Vielleicht gönnen Sie sich mal einen ausgedehnten Erholungsurlaub mit der Familie oder machen eine Urlaubsreise. Oder Sie nutzen die Zeit zur Pflege Ihrer sozialen Kontakte, die während der Trainings- und Wettkampfphase, gerade im Leistungssport, häufig zu kurz kommen. Der Körper erfährt gänzlich neue (Sinnes-)Reize und Sie erweitern Ihren Erfahrungshorizont. Im Anschluss an diese Regenerationsphase ist noch genügend Zeit, um sich in aller Ruhe Gedanken bezüglich der nächsten Saison zu machen.<br /><br />
Nach der 4-8-wöchigen Regenerationsphase beginnt wieder der &quot;Ernst des Trainings&quot; mit der Vorbereitungsphase 1. Es besteht aus Grundlagentraining und Training zur Verbesserung des individuellen Kraftniveaus. Beide Trainingsmittel können zu dieser Jahreszeit auch unspezifisch durchgeführt werden. Alternative Sportarten sind Jogging, Mountainbiking im GA-Bereich oder Skilanglaufen. Das Krafttraining kann im Fitnessstudio an den Geräten, im Verein mit eigenem Kraftraum oder in der Sporthalle in Form von Zirkeltraining realisiert werden. Neben einem hohen Niveau der Grundlagenausdauer ist die Entwicklung eines großen Kraftpotentials die Basis für ein individuell optimales Leistungsniveau bzw. dessen weitere Verbesserung. <br /><br />Die Belastungssteigerung soll allmählich erfolgen. Nur bei einem sehr hohen Leistungsniveau ist die sprunghafte Belastungssteigerung zu empfehlen. Alle 3-4 Wochen erfolgt eine Regenerationswoche, in der die zuvor gesetzten Trainingsreize in Ruhe verarbeitet werden. Bei der stufenweisen Belastungssteigerung wird zunächst die Trainingshäufigkeit (4x pro Woche) erhöht. Ist dies nicht weiter möglich, verlängert sich die Trainingsdauer (statt zwei Stunden auf drei). <br /><br />Durch die beschriebenen Maßnahmen erhöht sich lediglich der Belastungsumfang. Erst wenn eine Ausweitung des Umfangs nicht mehr möglich oder sinnvoll ist, wird die Intensität erhöht. Zunächst reduziert sich die Pausendauer und/oder erhöht sich die Belastungsdauer von Intervallen. In der Folge wird schließlich auch die Belastungsintensität erhöht (z. B. wird die Intensität von 85 % der HF max auf 90 % gesteigert). In der Reihenfolge der Belastungssteigerung werden in der Praxis erfahrungsgemäß die meisten Fehler gemacht.

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			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Es wird kalt, wir gehen rein: Indoor Cycling</title>
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			<description>Sich auf dem Renner winterfest einmummeln? Es ist nicht jedermanns Sache, bei Minusgraden auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Natur nutzt den Winter zur Regeneration, Erholung und Vorbereitung auf das nächste Jahr. Nehmen wir uns doch ein Beispiel daran! Auch wir sollten den Winter nutzen, uns zu regenerieren und auf das kommende Jahr vorzubereiten. Nach dem Motto „weniger ist mehr“ senken wir die Umfänge und die Intensität. In den Vordergrund rücken die Schulung von Beweglichkeit und Koordination sowie muskulärer Ausgleich der Muskelgruppen, die den Sommer über vernachlässigt wurden.<br /><br />Selbstverständlich sollen wir auch in den nasskalten Monaten auf dem Rad trainieren, um nicht zu sehr an Leistung zu verlieren. Außerdem möchten wir nicht auf den Kurbelspaß verzichten, selbst wenn es draußen ungemütlich wird. Unser Trainingskonzept muss auf die Jahreszeit abgestimmt sein.
<h1>Winterliche Alternativen</h1>
<b></b>Wer durch die winterliche Kälte radelt, läuft Gefahr sich zu erkälten und Spaß und Motivation zu verlieren. Alternativen müssen her, und die sind schnell ausgemacht. Die Industrie war in den vergangenen Jahren sehr kreativ und bietet eine große Auswahl guter Trainingsgeräte, mit denen wir auch im Winter unserem Hobby nachgehen können – wenn auch „indoors“.<br />Fast kein Weg führt dran vorbei, das Wintertraining zumindest zum Teil in den Fitness-Club zu verlagern: Das Angebot ist recht gut auf Ausdauersportler zugeschnitten.
<h1>Vorteile des Indoor Cyclings</h1>
<b></b>Zahlreiche Radsportler verkennen noch immer die Vorteile des Indoor Cyclings, noch halten es viele für eine reine Fitness-Sportart. Doch keine Angst: Die Zeiten, in denen die Spinning-Trainer laut schreiend mit extrem hoher Trittgeschwindigkeit die Teilnehmer zum Durchhalten animierten, sind vorbei.<br />Indoor Cycling ist eine junge Sportart, die sich in den vergangenen Jahren schnell und hervorragend entwickelt hat. Es ist unumstritten, dass es auch für Radsportler ein ideales Indoor-Training darstellt, das gerade im Winter sehr effektiv genutzt werden kann.<br /><br />Die Vorteile des Geräts wie auch der Kurse im Studio liegen auf der Hand.
<h1>Vorteile Indoor Bike:</h1>
• sehr fester Stand, kein Wackeln<br />• hoher Fahrkomfort<br />• Fahren im Stehen kein Problem<br />• sehr gute Dosierbarkeit der Intensität<br />• Training zur Ökonomisierung des Tritts<br />• hohe Laufruhe <br />(keine laute Wirbelstrombremse etc.)<br />• sehr individuelles Training nach <br />Trainingsplan möglich
<h1>Vorteile von Indoor Cycling-Kursen:</h1>
• hohe Motivation<br />• Gruppentraining<br />• Dynamik<br />• Abwechslung
<h1>Nachteile von Indoor Cycling-Kursen:</h1>
• kein individuelles Training nach Plan<br />•  eventuell zu hohe Trittfrequenzen<br /><br />Spaß ist sicher der beste Trainer – und Indoor Cycling-Kurse zu guter Musik machen richtig Spaß! Zudem können ganze Gruppen, obwohl Sportler aus den unterschiedlichsten Leistungsklassen und mit unterschiedlichen Zielen teilnehmen, gemeinsam zielorientiert trainieren. Vorausgesetzt, die Musikgeschwindigkeit liegt in moderaten Bereichen und jeder verwendet ein Herzfrequenzmessgerät. 
<h1>Music makes the world go round</h1>
<b></b>Die Musikgeschwindigkeit (ausgedrückt in BPM „beats per minute“ = Taktschläge pro Minute) gibt die Geschwindigkeit der Kurbelumdrehungen an und ist daher elementar für den gesamten Verlauf. Sie bestimmt das Tempo und letztlich auch die möglichen Fahrtechniken, die angewendet werden können.<br />Ebenen werden meist im Grundbeat des Tracks gefahren, Berge meist im so genannten halben Beat. Liegen die BPM in den empfohlenen Bereichen (siehe hierzu Tabelle auf folgender Seite), kann jeder diesen folgen und Radsportler kommen ebenfalls auf ihre Kosten.<br /><br />Da der Instructor die Musik selbst zusammenstellt, haben wir darauf keinen Einfluss. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, den Trainer auf dieses Thema anzusprechen und zu fragen, ob er seine Musik ungefähr in diesen Bereichen auswählt.  Ist dies gewährleistet, können wir das Training problemlos nach seinen Vorgaben und Anweisungen mitmachen. Aber es besteht auch die Möglichkeit, dass wir zwar seiner Musik folgen, aber nicht seinen Fahrtechniken (z.B. wir bleiben sitzen, statt uns zu stellen). Hiermit haben die meisten Trainer heute keine Schwierigkeiten mehr. Um ein sinnvolles und effektives Training zu gewährleisten, sollten die folgenden Parameter eingehalten werden.
<h1>Achtung fliegende Beine!</h1>
<b></b>Ist die Trittfrequenz zu hoch, fahren wir mit zu viel Schwung und zu wenig Kraft. Vielen macht gerade das unglaublich viel Spaß – zu motivierender Musik so richtig in die Pedale zu treten und die Beine fliegen zu lassen – und man kann sich kaum zügeln. Die Folgen sind leider oft unangenehm und nicht selten kommt es zu Verletzungen und Schädigungen in Muskeln, Bändern und Gelenken. <br /><br />Die Symptome sind schnell erkannt und so hoppelt man auf dem Sattel auf und ab. Durch das permanente Aufschlagen auf den Sattel werden Beckenboden und Iliosakralgelenk (kurz: ISG) stark beansprucht und so kommt es häufig zu Verrenkungen des ISGs. Gerade in den kalten Jahreszeiten sind wir hier sehr anfällig und die Folge ist meist eine schmerzhafte Blockade in Form eines Hexenschusses (Lumbago).<br /><br />Unsere Trainingsziele, den Tritt zu ökonomisieren, die Muskeln zu trainieren und die Ausdauer auf einem guten Level zu halten, werden nicht erreicht. Die Muskeln werden nicht effektiv und auch nicht auf beiden Seiten gleich stark beansprucht und trainiert. Die Folge sind zwei ungleich starke Beine.
<h1>Ursachen&nbsp;des &quot;Hoppelns&quot; auf dem Sattel</h1>
<b></b>Da Indoor Bikes keinen Freilauf haben, ist es möglich sehr hohe Trittfrequenzen zu fahren, die auf einem Rad mit Freilauf gar nicht erst möglich wären. Es kommt schnell zu einem „einbeinigen Tritt“ und zum „Hoppeln auf dem Sattel“. Der Grund dafür ist einfach und liegt nicht an zu wenig Widerstand, wie so oft von Trainern behauptet wird. Vielmehr liegt es an der Geschwindigkeit selbst, denn alle Muskeln arbeiten miteinander und unter Umständen auch gegeneinander.<br /><br /><b>Beispiel:</b> Zieht der vordere Beinmuskel (Mus­culus rectus femoris oder Quadriceps), so müssen die hinteren (Ischiokrurale Gruppe) locker lassen und umgekehrt. Wird die Geschwindigkeit zu hoch, funktioniert das Zusammenspiel nicht mehr, und es kommt zu einer gegenseitigen Behinderung. Der Effekt: Der Fahrer wird aus dem Sattel katapultiert.<br /><br />Erhöhen wir nun den Widerstand, synchronisieren wir das Zusammenspiel wieder, aber die Herzfrequenz geht in der Regel weit über die aerob-anaerobe Schwelle hinaus.
<h1>Schwungmasse und Trittfrequenz</h1>
<b></b>Zu tiefe Trittfrequenzen sind ebenfalls nicht zu empfehlen. Anders als beim Radfahren sollten rund 50 U/min nicht unterschritten werden. Dies hat einen rein physikalischen Grund. Die Bremsleistung wird zu hoch, so kann nur noch sehr abgehackt pedaliert werden. Zusätzlich treten starke Verwindungen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf, die häufig auch zu einem Hexenschuss führen.<br /><br />Während für uns Trittfrequenzen um die 30 U/min auf dem Rennrad keine Schwierigkeit darstellen, verhält sich das beim Indoor Bike anders. Grund dafür ist das Verhältnis „Geschwindigkeit der Schwungmasse : Kraft der Bremsleistung“. Die Kraft, die nötig ist, die Bremsleistung zu überwinden, nennt man in der Physik „Losbrechmoment“.<br /><br />Wird die Kraft zu groß und die Geschwindigkeit zu klein, verlassen wir das Ausdauertraining. Das erkennen wir daran, dass trotz eines unglaublich hohen Widerstandes und sehr hoher Anstrengung die Herzfrequenz meist deutlich unter 70% max. HF fällt.<br /> 
<h1>Infos zum Autor Marc Günther</h1>

Marc Günther ist 1965 in Koblenz geboren. Als Gründer und Geschäftsführer der ICA IndoorCyclingAcademy sowie Autor und Ausbilder etablierte er sich als internationaler Indoor Cycling-Experte.
2002 wurde er mit dem Titel des besten Indoor Cycling Presenters des Jahres ausgezeichnet.
<b>Seine Karriere in Stichpunkten:</b><br /><br />• Zwölf Jahre lang war er erfolgreicher Leistungssportler im Mittel- und Langstrecken-Triathlon.<br />• Jahrelang war er als Fahrradkurier unterwegs: Auf der Weltmeisterschaft der Bike-Kuriere 1997 in Barcelona schaffte er es auf den 16. Platz.<br />• Er hat Erfolge als Straßenradsportler, als Mountanbike-Marathonfahrer und Marathonläufer vorzuweisen.
<br /><b>Seine Indoor Cycling-Karriere:</b><br /><br />• seit 1995 Indoor Cycling Instructor <br />• seit 1998 lizenzierter JG SPINNING® Instructor<br />• seit 1999 internationaler Top-Presenter für Indoor Cycling<br />• ehemaliger LEAD Bereichsleiter für Indoor Cycling<br />• PRECOR USA Cycle Fit Master Trainer<br />• POLAR OwnZone Guide<br /><br />
Sein Ratgeber „Indoor Cycling“ erschien im Gräfe und Unzer Verlag in der Feel Good!-Serie. Preis: 5,90 Euro. ISBN 3-7742-6243-8. <br /><br />In Frankreich verlegte der VIGOT Verlag (ISBN 2-7114-1761-1) und in Spanien der Edimat Libros Verlag (ISBN 84-9764-774-2) das Buch. 
Web: <link http://www.indoor-cycling-academy.de>www.indoor-cycling-academy.de</link> 
E-Mail: <link info@indoor-cycling-academy.de>info@indoor-cycling-academy.de</link> 
<br /><b><link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window></link></b>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Es wird kalt, wir gehen rein: Indoor Cycling Teil 2</title>
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			<description>Nach den Infos über Vor- und Nachteile sowie die Betrachtung der verschiedenen Arbeitsbereiche bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b></b><br /><br /><br /><br /><b>Fahrtechniken</b><br /><br />Auch die Fahrtechniken spielen eine maßgebliche Rolle über Erfolg und Misserfolg des Trainings. So sind im Grunde alle Fahrtechniken des Radsports mit einem Indoor Bike problemlos möglich und sehr authentisch dem Outdoor Cycling nachempfunden.<br /><br /><br />Sicher sind manche Techniken beim Indoor Cycling sehr fragwürdig und erinnern mehr an Beschäftigungstherapie als an ein tatsächliches Trainingskonzept mit einem bestimmten Ziel. Diese sollten wir vernachlässigen und gar nicht erst nachmachen, denn auch hier ist das Verletzungsrisiko relativ hoch.<br />Genaugenommen gibt es wie beim Radfahren zunächst nur zwei Möglichkeiten, nämlich das Fahren im Sitzen und das Fahren im Stehen. Diese beiden Optionen lassen sich mit verschiedenen Fahrtechniken variieren, welche im Folgenden dargestellt werden sollen.<br /><br /><br /><br /><b>Fahren im Sitzen</b><br /><br />• gerade für Radfahrer die zu favorisierende Variante sowohl in der Ebene wie auch am Berg<br /><br />• sehr gute Traktion und Kraftentfaltung<br /><br />• sehr gutes Kraftausdauertraining<br /><br /><br />Die Hände sollten schulterbreit auf den „Lenker“ abgelegt werden, ähnlich wie auf den Bremsgriffen beim Rad.<br /><br /><br /><br /><br /><b>Fahren im Stehen</b><br /><br />• Traktion auf die Pedale über den Einsatz des Körpergewichts, nicht über die Beinkraft<br /><br />• geringerer Trainingserfolg für das Radfahren<br /><br />• wenn das Gesäß kneift oder einschläft = Entlastung des Gesäßes, Förderung der Durchblutung<br /><br />• wenn der Rücken zwickt = Entspannung des Rückens<br /><br />• überwiegend wird über die Gesäßmuskulatur gearbeitet<br /><br /><br />Diese wird von den meisten Indoor Cyclern als die angenehmere Technik empfunden, denn sie haben das Gefühl mehr leisten zu können. Wir alle haben aber bereits die Erfahrung gemacht, dass, sobald wir aufstehen, die Geschwindigkeit herabgeht und die Beine schnell ermüden. Trotzdem hat diese Technik ihre Berechtigung, gerade wenn das Sitzfleisch oder der Rücken nicht mehr mitmachen.<br /><br /><br />Weitere Techniken können hierzu angewendet werden. Diese sollten grundsätzlich fein dosiert werden, denn sie belasten den Bewegungsapparat mehr als das normale Fahren.<br /><br /><br /><br /><b>Sprinten</b><br /><br />• im Sitzen<br /><br />• sollte ausschließlich am Berg mit rund 80% max. HF Ausgangswiderstand angesetzt werden<br /><br />• das vorgenannte Losbrechmoment wird bei der Beschleunigung deutlich kleiner (genau umgekehrt, als es beim Radfahren selbst wäre)<br /><br />• max. 20 Sekunden sprinten<br /><br /><br /><br /><br /><b>Frozen (Fixierung, Einfrieren)</b><br /><br />• nur bei Bergfahrten<br /><br />• im Sitzen oder Stehen<br /><br />• max. 20 Sekunden, dann eine Pause von mind. 20 Sekunden<br /><br /><br />Hier wird während des Fahrens (meist im Stehen) der Wiegetritt (auch „Side to Side“-Bewegung genannt) eliminiert. Die Energie, die durch den Wiegetritt „verschwendet“ wird, geht nun komplett in die Beine. Die Belastung auf die Beinmuskulatur wird deutlich größer und man verspricht sich ein besseres Kraftausdauertraining. Leider geht auch die Belastung auf Sehnen, Gelenke und Bandapparat deutlich nach oben.<br />Nicht zuletzt weil es in größeren Gruppen und zu fetziger Musik unterrichtet wird, macht Indoor Cycling so viel Spaß – fein dosierbar und hocheffektiv. Wie bei allen Sportarten entscheidet letztlich die Qualität des Trainings über den Trainingserfolg. <br /><br /><br /><br /><b>Auf die Dosis kommt es an.</b><br /><br />Achtung: Gerade im Winter sollten wir unsere Systeme nicht zu stark belasten, denn ein grippaler Infekt hat schon so manchem Radsportler eine ganze Saison zerstört. Also dran denken: Wie für die Natur ist der Winter auch für Sportler Regenerationszeit. Wir neigen leider viel zu oft dazu, uns auf Arzneimittel zu verlassen. Muten Sie Ihrem Organismus im Winter und insbesondere, wenn es Sie „erwischt hat“, einfach nicht zu viel zu!<br /><br /><br /><br /><b>Trainingsempfehlung</b><br /><br />• 2–3 x Indoor Cycling (Intensitäten zwischen 65–80% max. HF, jede 10. Einheit bis 90% max. HF)<br /><br />• 2 x Krafttraining (vorzugsweise Oberkörper, Verhältnis der Übungen Brust : Rücken = 1 : 2 mit vielen Zugübungen nach hinten)<br /><br />• Wochenende 1–2,5 h Radtraining zwischen 65–80% max. HF, alternativ Training auf dem Indoor Bike mit gleicher Dauer und Intensität<br /><br /><br /><br /><br /><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="themes/build/imaages/header/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: Xenofit competition Grüner Apfel</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7026</link>
			<description>
Tutzing – Seit 15 Jahren auf dem Markt: Xenofit competition. Zu den bisherigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Xenofit’s isotonisches Kohlenhydratgetränk wurde speziell für längere Ausdauereinheiten entwickelt. Bei Langzeitbelastungen über mehrere Stunden reichen die körpereigenen Kohlenhydratspeicher (= Glykogenspeicher) in der beanspruchten Muskulatur zur Energiebereitstellung nicht aus. 

Xenofit verspricht eine ausgewogene Mischung schnell verfügbarer Kohlenhydrate und so die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels. Kurzkettige, schnell verfügbare Zucker wie Fructose, Glucose und Saccharose (Mono- und Disaccharide) sollen  ebenso enthalten sein wie das längerkettige Maltodextrin (Oligosaccharid), das den Hauptbestandteil bildet. 

Xenofit competition sorgt laut Hersteller aufgrund seiner optimierten Zusammensetzung von Kohlenhydraten (ca. 78g / Liter) in Verbindung mit Natrium (700mg / Liter) für die schnelle Flüssigkeitsaufnahme in das Blut. Es enthält angeblich zudem das für den Kohlenhydrat- und Energiestoffwechsel notwendige Spektrum der B-Vitamine sowie die Mineralstoffe Magnesium und Kalium und Vitamin C.
<br /><br />Xenofit competition Früchte-Tee, Citrus-Frucht und jetzt neu „Grüner Apfel“ gibt es in der Vorratsdose für 8 Liter Fertiggetränk (empf. VK 15,20 Euro) und in der Packung mit 5 Portionsbeutel für je 0,5 l Fertggetränk (empf. VK 5,50 Euro).
<br /><br />Xenofit competition „Grüner Apfel“ ist erhältlich ab August 2010.]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Musik geht´s leichter – Trainingshits der Milram-Profis</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7012</link>
			<description>Verlockend aber verboten: Musikhören beim Radtraining. Wenigstens im Fitnessstudio, auf der Rolle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Die Profis des Team MILRAM absolvieren jährlich bis zu 30.000 Kilometer auf dem Rad. Nun verraten Linus Gerdemann &amp; Co wie sie sich auf Rennen vorbereiten, wie sie sich ernähren und mit welchen Songs sie sich auf Touren bringen. Aber Achtung: Radfahren mit&nbsp;Kopfhörern und lauter Musik im öffentlichen Straßenverkehr ist verboten. Auf Privat- und Waldwegen hingegen oder auch beim Joggen im Fitnessstudio ist es kein Problem.
<br />Gerald Ciolek<br />Red Hot Chilli Peppers – Otherside<br />„Beim Training höre ich meist Red Hot Chili Peppers – am liebsten den Song ‘Otherside‘. Der lockere und treibende Sound hat ordentlich Biss und bringt mich in die richtige Radfahrlaune. Vor dem Training am Morgen ist es wichtig, gut und ausgewogen zu&nbsp;fru&#776;hstu&#776;cken, z.B. mit einem Mu&#776;sli, Vollkornbrot und einem Joghurt-Obst-Salat.“
<br />Linus Gerdemann<br />Coldplay - Viva la Vida<br />„Vor den Rennen geht es meist hektisch zu. Deshalb versuche ich mich in jeder freien&nbsp;Minute mit Musik zu entspannen, z. B. mit ‘Viva La Vida‘ von Coldplay. Das ist genau das Richtige fu&#776;r mich. Auch beim Training oder nach den Rennen wenn wir unsere Massage bekommen, höre ich die Band gerne. Nach einem Rennen trinke ich zur Regeneration am Liebsten einen Milram Frucht Buttermilch Drink Banane, weil er eine gute Balance von Kohlenhydraten und Proteinen aufweist.“

Fabian Wegmann<br />Fanta Vier – Troy<br />„Fanta Vier höre ich schon seit den 90-zigern und bin ihnen immer ‘troy‘ geblieben. Auch bei meinen Siegen in Frankfurt waren es die Stuttgarter, die mir die gewisse Rennhärte verpasst haben.“
<br /> Und das Rezept für Gerdemanns Buttermilch Bananen-Shake?&nbsp;
Ganz einfach (fu&#776;r 4 Personen):<br />4 kleine Bananen (à ca. 100 g)<br />1200 ml kalte MILRAM Frucht Buttermilch Banane<br />75 g gehackte Haselnusskerne<br />4 EL klarer Honig<br />Zimt zum Bestäuben<br />Zubereitung: Bananen schälen, Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdru&#776;cken.<br />MILRAM Frucht Buttermilch Banane, Nu&#776;sse und Honig zugeben.<br />Mit dem Pu&#776;rierstab fein pu&#776;rieren. In 4 hohe Gläser fu&#776;llen und mit<br />Zimt bestäuben.
<br />Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten<br />Nährwertangaben (pro Stu&#776;ck): kJ 1510<br />kcal 360<br />Eiweiß 10g<br />Fett 12g<br />Kohlenhydr. 51g]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Extra-Energie fu&#776;r lange Touren</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6970</link>
			<description>Eine Situation, die jeder Biker kennt: auf den letzten Kilometern sind die Kräfte weg, die Gedanken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und jetzt? Absteigen und schieben oder weiterfahren und leiden?<br />Damit letzteres ohne Qualen funktioniert, hat Red Bull der großen Energy-Dose einen „kleinen Bruder“ zu Seite gestellt: Der Red Bull Energy Shot. Der flu&#776;ssige und<br />hochwirksame Energiespender liefert sekundenschnell Energie. Mit 60 <em>Milliliter</em> Inhalt ist er erstaunlich klein und passt in jede noch so kleine Trikottasche. Dank der 4-Fach-Konzentration pusht der Energy Shot verlässlich u&#776;ber den Tiefpunkt hinweg. Ob kurze oder lange Tour, gemächliches oder schnelles Tempo, es kommt immer der Punkt, an dem der innere Schweinehund mit Nachdruck gegen Körper und Geist arbeitet. In diesen Situationen belebt der neue Energy Shot. <br /><br />Das Energiekonzentrat enthält keine Kohlensäure und ist somit auch ungeku&#776;hlt genießbar. Praktisch, denn wer hat schon eine Ku&#776;hlmöglichkeit bei Rad-Touren dabei? Sekundenschnell steigert der kleine Energie-Riese die Leistungs! sowie<br />Konzentrationsfähigkeit, erhöht den Wachheitsgrad, regt den Stoffwechsel an und fördert so das allgemeine Wohlbefinden. Dabei ist der Energiespender im Hosentaschenformat schnell zur Hand und passt in jede kleine Tasche.<br /><br />Der Red Bull Energy Shot ist zu einer UVP von 1,99 Euro bundesweit im Einzelhandel und fu&#776;r 2,79 Euro an Tankstellen erhältlich.]]></content:encoded>
			<category>Race</category>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 11:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kraftausdrücke &amp; Muskelspiele</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6731</link>
			<description>Keine Frage: Ohne Muskeln funktioniert der Körper nicht. Aber wie funktioniert eigentlich der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Regen? Kälte? Perfekt!<br /></b>Wir haben Mail, es ist Aprilwetter. Regen und Kälte machen uns immer noch zu schaffen, und lassen die Ausreden für eine Regenerationseinheit auf der Couch&nbsp; immer kreativer werden. Also ideale Bedingungen für Krafttraining: zu Hause oder im Fitnessstudio. Damit bringen Sie nicht nur im Frühjahr mehr Druck aufs Pedal, es hilft sogar im Alltag: Ein kräftiger Rumpf beugt Haltungsschäden vor, verhindert Rückenschmerzen. »Wer Kraft hat, schont seine Gelenke«, sagt Dr. Kleinöder von der Deutschen Sporthochschule Köln. <br /><b><br />Welche Muskeln gibt es und welche Aufgaben haben sie? <br /></b>Sie haben etwa 600 Muskeln. Die Benennung der einzelnen Skelettmuskeln erfolgt nach Funktion, Größe oder Anzahl der Muskelursprünge. So unterscheidet man Streckmuskeln und Beugemuskeln, die ein Gelenk öffnen und schließen (der vordere und hintere Oberschenkelmuskel öffnen und schließen das Kniegelenk). Rotatoren führen Drehbewegungen aus, z.B. der Hand oder des Kopfes. Muskeln, die Extremitäten an den Körper heranziehen, heißen Adduktoren, ihre Gegenspieler, die Abduktoren, sorgen dafür, dass die Extremitäten vom Körper abgespreizt werden. Zudem unterscheidet man kurze von langen und zweiköpfige (z.B. Bizeps) von dreiköpfigen (Trizeps) Muskeln. <br /><br /><b>Rot oder weiß? Der kleine Unterschied&#8201;…<br /></b>Es gibt rote, langsam zuckende und weiße, schnell zuckende Muskelfasern. Die dünneren roten verbrauchen wenig Sauerstoff, erzeugen aber auch weniger Kraft. Sie sind im Ausdauersport am wichtigsten. Die dickeren weißen sind entscheidend für Maximalkraft und Schnelligkeit, verbrauchen viel Sauerstoff und ermüden schneller. <br /><br />Die Anteile der schnell und langsam zuckenden Fasern in Ihren Muskeln sind vorwiegend genetisch bestimmt und durch Ausdauer- bzw. Krafttraining begrenzt änderbar. Rote Muskelfasern können in weiße umgewandelt werden und umgekehrt.<br /> <br /><b>Wie arbeitet ein Muskel?<br /></b>Ein Muskel besteht aus Muskelfasern, eine Faser aus einzelnen Strängen, so genannten Myofibrillen (siehe Grafik).<br />Das Gehirn sendet elektrische Impulse über das Rückenmark, die Myofibrillen ziehen sich in ihrer Länge zusammen – der Muskel wird kürzer, baut Spannung auf, erzeugt Kraft. Je mehr Myofibrillen vorhanden sind, desto dicker der Muskel, desto mehr Kraft kann der Muskel erzeugen. <br />Wer zwei- bis dreimal die Woche eine Stunde Krafttraining macht, der baut aus Eiweiß mehr Myofibrillen auf, der Muskelquerschnitt wächst. Der Muskel gewinnt an Stärke und Masse. Wer keine dicken Sprinterbeine will, sondern lieber schneller bergauf fahren will, dem empfiehlt Dr. Kleinöder ein Kraftausdauertraining mit 15 bis 20 erschöpfenden Wiederholungen. <br /><br /><b>Super! Kompensation&#8201;…<br /></b>Warum sollten Sie erschöpfend trainieren? Wird eine Muskelpartie be- oder überlastet, so wird aus Energiereserven geschöpft, die Muskelkraft lässt vorübergehend nach. Der Körper repariert entstandene Schäden: Er füllt ausgezehrte Energiespeicher stärker auf als vorher und repariert kurzfristig geschwächte Muskeln. Das Nervensystem verbessert das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Muskeln (intermuskuläre Koordination) und innerhalb des Muskels (intramuskuläre Koordination). Das Herz-Kreislauf-System verbessert die Versorgung der Muskulatur mit Blut und damit Nährstoffen. <br /><br />Da der Körper mehr als gewohnt belastet wurde, »superkompensiert« er, die Muskulatur ist stärker als vorher. Diese erhöhte Leistungsfähigkeit bleibt dann für einige Tage bestehen. Folgt dann ein neuer Trainingsreiz, so setzen wieder Degeneration, Regeneration und erneute Superkompensation ein. Super, diese Superkompensation, oder?<br /><br /><br />
<h2>Dr. Kleinöders Trainingstipps</h2>

Dr. Heinz Kleinöde ist Abteilungsleiter&nbsp;Kraftdiagnostik und Bewegungsforschung am Institut für Trainingswissenschaft Deutsche Sporthochschule Köln.<br /><br />1) Eine gute Einführung durch einen kompetenten Trainer hilft, Verletzungen zu vermeiden und Ziele zu erreichen. <br /><br />2) Effektives Training ist abwechslungsreich. Arbeiten Sie mit variablen Gewichten, Wederholungen und Bewegungsgeschwindigkeiten, um unterschiedliche Muskeln zu trainieren.<br /><br />3) Nie in die Überstreckung kommen bzw. Bewegungen bis zum Gelenkanschlag ausführen, da sonst Knochen und Gelenke Schaden nehmen!<br /><br />4) Muskel und jeweiligen Gegenspieler (z.B. Bauch und Rücken) kräftigen, sonst entsteht eine einseitige Belastung für das Skelett!<br /><br />5) Wenn man weniger gut drauf ist: Weniger Sätze bzw. geringere Gewichte nehmen! Dafür an einem guten Tag auch mal mehr draufpacken. Training nicht ausfallen lassen – Regelmäßigkeit ist wichtig für den Erfolg!<br /><br />6) Sofort aufhören bei Schmerzen!<br /><br />7) Muskeln nach dem Training strecken und dehnen! Das macht sie geschmeidig und beugt Verkürzungen vor. 
<h2></h2>
<h2>»Kraftausdrücke«</h2>
<br /><b>Muskelfakten<br /></b>Bei Frauen sind im Mittel 36&#8201;% des Gewichts Muskeln, bei Männern 42&#8201;%. Vor allem Testosteron wirkt direkt auf den Muskelaufbau ein, deshalb steht dessen künstliche Form auch auf der Dopingliste.<br /><br /><b>Muskelrekorde<br /></b>Der flächenmäßig größte ist der Große Rückenmuskel, der stärkste der Kiefer-, der längste der Schneidermuskel (vom Becken bis zum Schienbein), der aktivste der Augen-, der kleinste der Steigbügelmuskel im Ohr. Muskeln sind neben dem Nervensystem Hauptabnehmer von Körperenergie.<br /><br /><b>Kraft = Masse x Beschleunigung<br /></b>Kraft bedeutet, Widerstände zu überwinden (konzentrische Phase), diese zu halten (isometrische Phase) und dagegen zu arbeiten (exzentrische Phase), das heißt zum Beispiel Widerstände kontrolliert herab-<br />zulassen. <br /><br /><b>Kraftausdauer<br /></b>Wer eine gute Kraftausdauer besitzt, kann viele Impulse in einer gegebenen Zeit gegen höhere Lasten produzieren oder eine gegebene Kraftbelastung möglichst lange aufrechterhalten (Anzahl der Wiederholungen bzw. bei statischer Beanspruchung als Haltedauer in Sekunden). <br /><br /><b>Maximalkraft<br /></b>Maximalkraft ist die höchste Kraft, die das Nerven-Muskel-System bei einer Kontraktion entfalten kann. <br /><br /><b>Schnellkraft<br /></b>Je größer die Schnellkraft, desto größer ist der Kraftstoß innerhalb kurzer Zeit. <b><br /><br />Muskeltonus<br /></b>Unter Muskeltonus versteht man die Grundspannung der Muskulatur, die für das Einhalten der Körperhaltung, z.B. Sitzen oder Stehen, notwendig ist. Er wird ununterbrochen vom Gehirn gesteuert und erlischt nur im Schlaf.]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Lady-Kracher«: Einsteiger-Rennradcamp für Frauen in Inzell </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6707</link>
			<description>Schwerelos dahingleiten, den Fahrtwind spüren, das eigene Tempo finden: Wie viel Spaß gemeinsames...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Für die diesjährigen Camps »Lady Kracher« sind noch einige Plätze frei. Termine sind vom 10. bis 13. Juni und vom 15. bis 18. Juli.
       Vier Tage lang kann frau mit gleichgesinnten Frauen technische und taktische Elemente des Rennradfahrens trainieren. Es gibt viele Tipps zum Schalten, Bremsen, Kurven- und Windschattenfahren sowie zum Radreparieren und -wechseln. 
      Sportwissenschaftlerin Daniela Hackl von »Mountain Aktiv« versucht schon länger, Frauen vom Rennradfahren zu begeistern. »Die meisten trauen sich nicht, in einer Gruppe zu fahren. Sie haben Bedenken, nicht mitzukommen«, berichtet sie, »dabei macht es unglaublich viel Spaß. Und man kann, wenn man die Technik des Windschattenfahrens erlernt hat, in einer gemischten Gruppe viel besser miteinander fahren als beim Mountainbiken.« Die Stimmung beim ersten »Lady Kracher« vergangenes Jahr bei Traumwetter mit Teilnehmerinnen aus Bayern, Baden-Württemberg und dem Saarland war super. 
 Besonders gut kam der Pannenworkshop an. Er dauerte fünf Stunden. Martin, der Techniktrainer von Mountain Aktiv war am Ende begeistert von den Frauen: »Hinterrad ausbauen und Reifenwechseln konnte am Ende des Workshops von allen schnell und sauber durchgeführt werden.« 
        Auf landschaftlich schönen Strecken und wenig befahrenen Nebenstraßen wird das Gruppenfahren trainiert. Täglich fahren die Rennrad-Ladys mit erfahrenen Tour-Guides 60 bis 100 Kilometer und 300 bis 600 Höhenmeter. Highlights sind die Touren »Alpenvorland rund um«, »Seen und Berge« und »Höglrunde« über einen idyllisch gelegenen Höhenrücken mit schmucken Bergbauernhöfen bei Bad Reichenhall. Die Strecken werden je nach Erfahrung der Teilnehmerinnen individuell auf die Gruppe abgestimmt. 
      Abends ist Zeit zum Entspannen und gemeinsamen Genießen bei der Pastaparty und beim »Glusthaferlabend« im Sport-Lokal an der Adlgasser Straße 16. Die Teilnehmerinnen übernachten in radfreundlichen Gästehäusern im Einzelzimmer und bekommen auch Verpflegung für unterwegs, Kaffee und Kuchen und eine Foto-CD zur Erinnerung. 
<b>     Infos und Anmeldung</b> bei Daniela Hackl und Petra Kamml unter <b>Tel. 08665/929458 </b>oder unter <link info@mountain-aktiv.de - mail "Opens window for sending email">info@mountain-aktiv.de</link>.  
<b>Nähere Infos</b> auch im Internet unter <link http://www.mountain-aktiv.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.mountain-aktiv.de</link>.     ]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ferienwelt Winterberg: Rad-Camp mit Olaf Ludwig </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6551</link>
			<description>Bei einem Radsport-Camp in Winterberg vom 4. bis 9. Juli bringt Ex-Radprofi Olaf Ludwig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Ganz gleich ob Rennradprofi und ambitionierte Amateure: Wer gut sein woll, muss trainieren, schweißtreibende Anstiege meistern, um danach mit Höchstgeschwindigkeit talwärts rauschen zu können. Wer in der Ferienwelt Winterberg kräftig in die Klickpedale tritt, findet Höhenmeter, die selbst ein Alpentraining kaum toppen kann. Beim Radsport-Camp vom 4. bis 9. Juli gibt Olympiasieger Olaf Ludwig die entscheidenden Tipps und berichtet aus seinem reichen Erfahrungsschatz. 
 Wiegetritt oder sitzend im Sattel? Kraftzehrende Anstiege fordern nicht nur Ausdauer, sondern auch die richtige Entscheidung. Und oben auf dem Gipfel ist Konzentration angesagt: Wenn sich bergab die strapazierten Muskeln erholen und dem Fahrer der Fahrtwind angenehme Kühlung verschafft, darf kein einziger Fahrfehler passieren. Ganz gleich, ob es um Abfahrten, Windschattenfahren, taktisches Sprinten oder die richtige Ernährung geht, das Camp gibt die entsprechende Steilvorlage. Olaf Ludwig kann alle wichtigen Fragen beantworten. Er ist Olympiasieger und Weltcup-Gesamtsieger, sowie mehrfacher Etappensieger bei der berühmten Tour de France und Gewinner des Grünen Trikots. 
 Eine der anspruchsvollsten Etappeneinläufe der Deutschlandtour 2008 war der in Winterberg. Schwungvoll im gleichmäßigen Rhythmus mit hoher Effizienz meisterten die die Teilnehmer alle Schwierigkeiten. Und Millionen Zuschauer sahen zu. Nicht nur Amateure, auch die Profis waren begeistert von der Region. Darum lädt die Ferienwelt Winterberg nun ein zu einem Gipfelsturm auf zwei Rädern unter professioneller Anleitung. Wer das Camp absolviert hat, wird danach elegant und sicher mit hoher Trittfrequenz alle Berge meistern.
 Traumhafte Strecken von leicht bis sehr schwer und schmale, verkehrsarme Straßen gibt es in der Ferienwelt Winterberg jede Menge. Das allein ist schon ein Genuss. Doch beim Radsport-Camp steht mehr auf dem Programm. Vieles gibt es, was sich Hobby-Fahrer von Profis abschauen können: Fahrtechnik, Zeitmanagement beim Training, die richtige Sitzposition, Ernährung, im Allgemeinen sowie das richtige »Powerfood« beim Rennen, die Wahl der Radsportbekleidung und des Materials. All das spricht das Radsport-Camp an. Es gibt Vorträge zu radsportrelevanten Themen wie Training, Ernährung oder richtiges Verhalten bei Jedermann-Rennen.
 Interessierte können die Teilnahme am Radsport-Camp für 543 Euro pro Person buchen. Das eigene Rennrad, Pedalsystem, Schuhe und Helm müssen sie mitbringen. 
<h3> Leistungen 04.-09.07.2010 </h3>
<ul><li>5 Übernachtungen inkl. 4 x Frühstück </li><li>4 x Abendessen 4 x Betreute Fahrt </li><li>4 x Lunchpaket fürs Rad </li><li>4 x Kaffee und Kuchen </li><li>1 x Ernährungsberatung </li><li>1 x Vortrag zu einem Fitnesscheck </li><li>Verleih einer Polar Herzfrequenzuhr</li></ul>
<ul><li>Die <b>Mindestteilnehmerzahl</b> beträgt 15 <b></b></li><li><b>Kosten</b>: 543,– EUR pro Person </li></ul>
<h4>Kontakt: </h4>
<ul><li>Tourist-Information Winterberg </li><li>Kurpark 6 </li><li>59955 Winterberg </li><li>Tel. 02981/9250-0 </li><li>info@winterberg.de </li><li>www.winterberg.de </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>A3 Liquid: Fit mit der Tube </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6512</link>
			<description>Mit einem Schluck gleich mehr Druck! Die energiereiche, wässrige Flüssigkeit mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kurz- und mittelkettige Kohlenhydrate sowie Natrium und Kalium versorgen den Organismus beim Sport mit der notwendigen Energie und Mineralstoffen. 
<br /><br /><br /><b>Preis:</b> 1,40 Euro <br /><b>Infos:</b> www.aktiv3.de]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Schmackes«-Energieriegel: Alles Öko?</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6444</link>
			<description>Neuer Energieriegel »Schmackes«: Natürliche Zutaten, kein Kristallzucker, viel Nuss. Fast 25% Fett...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Tune-Pressemitteilung: Sie sind auf der Suche nach einem schmackhaften und energiereichen Riegel? Ein Riegel der leicht bekömmlich ist, reichlich Power liefert und nicht nach einer künstlichen Masse schmeckt? Dann haben Sie Ihren neuen Energielieferanten gefunden! – Schmackes! <br /><br /><br />Der neue und natürliche Energielieferant für alle Kraft und Ausdauersportler. Schmackes enthält die richtige Kohlenhydrat/ Eiweißmischung für härteres Training u. schnellere Regeneration. <br /><br />Nur ausgewählte natürliche Zutaten, der Verzicht auf Kristallzucker, <br />künstliche Aromen sowie Farb- und Konservierungsstoffe macht den Schmackes Riegel zu etwas ganz Besonderem. <br />Alle Riegel werden sorgfältig von Meisterhand hergestellt, um besten Geschmack und Qualität zu garantieren. <br />Schmackes hat ein lecker nussiges Aroma mit angenehmer, nicht <br />aufdringlicher, Süße und eine weiche Konsistenz, selbst bei niedrigen <br />Temperaturen. Ideal für jeden Outdoor Einsatz! <br /><br />Warum Schmackes? Durch die kurz- und langkettigen Kohlenhydrate, sowie gesundem Fett aus Nüssen, wird der Riegel zum idealen Begleiter für Kraft- und Ausdauersportler <br />Dieser Riegel macht seinem Namen alle Ehre! <br /><br />Die Verpackung besteht übrigens aus lebensmittelechtem Pergamynpapier und ist vollkommen biologisch abbaubar. <br /><br />Energiegehalt pro Riegel (40g) 745kJ (178kCal); 19g Kohlenhydrate; 9,6g <br />Fett; 0,14g Natrium. <br /><br />Besonders geeignet für lange Ausdauerstrecken. <br /><br />UVP 2,30,- Euro

Vetrieb: Tune]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			<category>Top News 2</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückenwind für Ihre Leistung! Aerodynamik im Radsport!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5667</link>
			<description>Je höher die Geschwindigkeit, desto mehr spielt die Aerodynamik eine Rolle, da der Windwiderstand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Insbesondere in den Zeitfahrdisziplinen, auf der Bahn und beim Triathlon trägt ein aerodynamischer Vorteil entscheidend zum Sieg bei. Aber auch für Straßenradsportler spielt die Sitzposition eine aus aerodynamischer Sicht wichtige Rolle.
Im Laufe der letzten Jahre wurden daher zahlreiche aerodynamische Komponenten entwickelt, um den Luftwiderstand von Rad und Fahrer zu optimieren. Beispiele hierfür sind spezielle Bekleidung, Aerohelme und Scheibenlaufräder. Der technische Erfindergeist wird jedoch durch das Regelwerk des Weltradsportverbandes UCI stark reglementier
<h1>Optimale Reduzierung&nbsp;des Luftwiderstands</h1>
Eine grundlegende und entscheidende Reduzierung des Luftwiderstandes lässt sich unterdessen mit einer Optimierung der Sitzposition auf dem Fahrrad erreichen. Hierbei gibt es jedoch keine allgemein gültigen Empfehlungen. Notwendig ist eine individuelle Anpassung der Rennmaschine an den Fahrer. <br /><br />Dies bedarf einer komplexen Analyse und viel Erfahrung. Es ist der Verdienst des Ingenieurs Uli Schoberer, der mit seinem Leistungsmesssystem einen ersten, noch sehr einfach strukturierten Test entwickelt hat, um Aussagen über die Aero­dynamik einer Position treffen zu können. Dabei werden auf einer Radrennbahn durch ein Leistungsmessgerät die Leistungsdaten für eine bestimmte Geschwindigkeit bestimmt und bei verschiedenen Geschwindigkeiten miteinander verglichen. <br /><br />Mithilfe einer Formel können Roll- und Luftreibungswiderstand mit einbezogen werden und die Leistung für runde Geschwindigkeiten berechnet werden, so dass die verschiedenen Läufe miteinander verglichen werden können. <br />Allerdings kann in dieser einfachen Form nicht berücksichtigt werden, ob die Sitzposition für ein kurzes Zeitfahren mit sehr hohen Durchschnitts-geschwindigkeiten eingestellt werden soll oder für eine Langdistanz wie beispielsweise beim Triathlon oder auf einem Rennrad. <br /><br />Kompromisslose Aerodynamik und Ergonomie sowie Kraftentfaltung müssen im Einzelfall mit Aspekten der Aerodynamik abgewogen werden, vor allem wenn lange Distanzen absolviert werden sollen. Es geht also nicht darum, den Luftwiderstand immer maximal zu reduzieren, sondern vielmehr optimal auf das System Fahrer, Fahrrad und Disziplin einzustellen. <br /><br />Als Beispiel sei hier ein Weltklasse-Triathlet genannt, dessen Positionierung auf der Bahn nach einer einfacheren Methodik eine Verbesserung der Aerodynamik brachte, während beim Jahreshöhepunkt auf Hawaii die Radzeit eine wesentliche Verschlechterung aufwies, was auch die Leistungsdaten aufzeigten. 
<h1>Die Bedeutung der Biometrie für die Aerodynamik</h1>
Die Sportwissenschaftler Sebastian Mühlenhoff und Dennis Sandig haben vor diesem Hintergrund versucht, in enger  Zusammenarbeit mit dem Biometriespezialisten Jens Machacek einen intelligenten Aerodynamik-Test zu entwickeln, bei dem alle praxisrelevanten Faktoren ebenso Berücksichtigung finden wie modernste wissenschaftliche Aspekte. <br /><br />Neben den individuellen Anlagen des Fahrers muss dabei insbesondere die Zieldisziplin berücksichtigt werden und auf individuelle Aspekte des Körperbaus sowie der Kraftentfaltung eingegangen werden. Außerdem müssen orthopädische Fehlstellungen im Bereich der Hüfte, der Knie oder der Füße in die Positionsbestimmung mit eingehen, so dass ein umfassendes Bild entsteht. Das bedeutet, dass die Optimierung der Sitzposition im Hinblick auf die Aerodynamik auch auf biometrische Aspekte abgestimmt wird. Nur so lassen sich gesundheitliche und leistungsmindernde Aspekte wie beispielsweise eine Beeinträchtigung der Durchblutung von Gefäßen im Hüftbereich oder des Brustkorbes mit Auswirkungen auf die Atemleistung vermeiden.<br /><br />Die Sitzposition und damit verbunden die Aerodynamik stellen somit in höchstem Maße individuelle Aspekte dar, deren Veränderung auch vom subjektiven Fahrgefühl abhängt und deren Verbesserung nicht immer quantifizierbar erscheint.
<h1>Diagnostik der Aerodynamik</h1>
Zur Bestimmung der Aerodynamik existieren unterschiedliche Methoden, die in Form von Windkanaltests in Bereichen der Technik schon lange etabliert sind. Fürs Radfahren sind hier insbesondere Anlagen mit niedrigen Windgeschwindigkeiten wichtig und bieten besonders bei der Fertigung aerodynamisch optimierter Materialien wie Rahmen oder Bekleidung Vorteile. Diese liegen vor allem in der Reproduzierbarkeit, so dass die Objektivität der Testergebnisse im Vordergrund steht. <br /><br />Diese Messungen allein lassen allerdings noch nicht auf die Übertragung der Ergebnisse in die Praxis schließen. Feldtests auf einer Radrennbahn oder auch im Freien sind hinsichtlich der Übertragbarkeit von Ergebnissen auf die Praxis aussagekräftiger als reine Windkanaltests. Bei Messungen im Windkanal bleiben viele praxisrelevante Faktoren, wie die mit der Geschwindigkeit linear ansteigenden Roll- und Reibungswiderstände und die Fahrdynamik des Athleten, unberücksichtigt. Die Validität beider Verfahren ergibt sich aus Versuchsaufbau und -auswertung und ist besonders auch in der Interpretation der Ergebnisse zu berücksichtigen. 
<h1>Durchführung</h1>
Um Aussagen über die Aerodynamik und die Einstellungsmöglichkeiten treffen zu können, ist eine exakte Dokumentation der Ausgangssituation nötig. Im Rahmen der Ausgangsmessung findet eine vollständige biometrische Überprüfung des Fahrers und seiner Grundposition statt. Dabei werden Hüft-, Fuß- und Kniebewegung registriert und deren Wirkung auf die Kraftübertragung aufs Pedal überprüft. Außerdem werden alle relevanten Einstellungen des Rades nachgemessen und dokumentiert. Erst danach wird eine erste Testfahrt in Wettkampfgeschwindigkeit simuliert und mittels eines Leistungsmessgeräts aufgezeichnet. Der Einsatz des Leistungsmessers ist rückwirkungsfrei und hat somit keinen Einfluss auf die Testergebnisse. 

Anschließend wird eine zweite Testfahrt in unveränderter Position zur Überprüfung der Druckverteilung der beiden Füße mithilfe von Messsohlen im Rad­schuh in der Ausgangslage durchgeführt. Die zweite Messung dient nur der Beurteilung der Position aus biometrischen Gesichtspunkten und um die Kraftübertragung bzw. Fußbewegungen zusätzlich beurteilen zu können. Da das hierfür eingesetzte Messsystem als nicht rückwirkungsfrei einzustufen ist, können zur Beurteilung der Aerodynamik nur die Daten der ersten Testfahrt (ohne Messsohlen) herangezogen werden. Anschließend erfolgen die systematischen Veränderungen der Fahrradeinstellungen zur Optimierung der Sitzposition. Alle Änderungen müssen dabei auf ihre Wirkung hinsichtlich ergonomischer und aerodynamischer Aspekte überprüft werde
<h1>Anschließende Datenauswertung</h1>
Zur direkten Beurteilung der gefahrenen Position werden im Anschluss an die jeweilige Testfahrt die Daten des Leistungsmessers ausgelesen. Die gemessenen Leistungsdaten werden zur besseren Vergleichbarkeit auf einen Geschwindigkeitswert bereinigt. Dies ist notwendig, da sowohl innerhalb einer Fahrt als auch zwischen den verschiedenen Durchgängen Abweichungen in der aufgezeichneten Geschwindigkeit bestehen. <br /><br />Dieses an den Mittelwerten orientierte Verfahren ermöglicht eine erste grobe Beurteilung, ob sich die aufzubringende Leistung für eine definierte Geschwindigkeit verringert oder erhöht hat. So können Rückschlüsse für die nächste Veränderung gezogen werden. Für eine abschließende Beurteilung reicht die alleinige Orientierung an den Mittelwerten jedoch nicht aus.<br /><br />Auch bei sehr konstanten äußeren Bedingungen, wie sie auf einer überdachten Radrennbahn vorliegen, zeigt die Leistung eine teilweise extreme Streuung um den Mittelwert und eine insgesamt mehrgipflige Verteilung. Dies führt dazu, dass extreme Ausreißer in den aufgezeichneten Werten den Mittelwert stark beeinflussen. Eine exakte Beurteilung der Stichprobe anhand des Mittelwertes ist somit nicht mehr möglich. Genau dies ist das Manko der bisherigen eindimensionalen Beurteilung von Feldtests auf der Bahn. Wurden bislang in diesem Feldtestverfahren allein die Mittelwerte zum Vergleich der Leistung bei konstanter Geschwindigkeit herangezogen, berücksichtigen die modernen Testverfahren zusätzlich jeden einzelnen Messwert und unterziehen die kompletten Datensätze einer inferenzstatistischen Auswertung, so dass Aussagen zur Verbesserung der Aerodynamik inhaltlich abgesichert werden können. 
<h1>cwA-Wert für Materialtests oder&nbsp;Positionsveränderungen</h1>
Eine ganz besondere Erweiterung ergibt sich aus der Möglichkeit, sowohl für Radrennbahnen in der Halle oder im Freien den cwA-Wert bestimmen zu können. Dieser wird errechnet aus der Angriffsfläche des Mensch/Fahrrad-Systems und dem cw-Wert und stellt einen zusätzlichen Parameter dar, der insbesondere bei Materialtests oder bei Positionsveränderungen ein weiteres objektives Maß darstellt. In Untersuchungen zeigte sich eine sehr hohe Aussagefähigkeit, die dem Vergleich mit Windkanaltests durchaus standhält! 
<h1>Fazit</h1>
Insgesamt werden in den modernen Untersuchungen zur kombinierten Sitzpositionsbestimmung aus Aerodynamik und Biometrie also folgende Punkte in die komplexe Auswertung und Dokumentation der Messreihen des Aerodynamik-Tests einbezogen:<br /><br />• Der auf eine bestimmte Geschwindigkeit bezogene Leistungswert<br />• Inferenzstatistische Auswertung der kompletten Datensätze zur Absicherung der Ergebnisse<br />• cwA Wert („Luftwiderstandsfläche“), ermittelt im Feldtest unter realistischen Fahrbedingungen<br />• vollständige Biometrie des Fahrers und der Sitzposition<br />• Kraftmessung mithilfe von Messsohlen zur biometrischen Kontrolle<br /><br />Im Gesamten muss dennoch darauf hingewiesen werden, dass sämtliche Verfahren auf Versuch und Irrtum entwickelt wurden. Trotzdem konnte das Ziel, etablierte Methoden weiterentwickeln und ausbauen zu können, voll verwirklicht werden. Dem Sportler sollen anhand der Messdaten, aber auch unter Einbeziehung der subjektiven Einschätzung Sitzpositionen empfohlen werden, die durch die Absicherung auf Basis der biometrischen Analysen den bestmöglichen Kompromiss aus möglichst aerodynamischer und ergonomischer Sitzposition darstellen.<br /><br />Das Verfahren stellt einen augenblicklichen Ausschnitt aus einem laufenden Forschungsprozess dar und wird auch in Zukunft weiterentwickelt werden. Stillstand bedeutet immer Rückschritt, und man darf sich niemals der Illusion hingeben, den Goldstandard gefunden zu haben. Als Vertreter des organisierten Skeptizismus ist das ständige Hinterfragen auch von etablierten Methoden ein wichtiger Aspekt für die Zukunft des Sportlers und auch des Sports allgemein. Der Sportler sollte demnach darauf achten, eine ehrliche Beratung auf Basis des wirklich verfügbaren Wissens zu bekommen.
<h1>Über die Autoren</h1>
Sebastian Mühlenhoff und Dennis Sandig sind seit vielen Jahren im Radsport aktiv. Zahlreiche Profis aus Radsport und Triathlon vertrauen auf ihr Wissen. Mühlenhoff ist Landestrainer im Hessischen Radsportverband und dort zuständig für die Junioren. Sandig ist Teamcoach und Sportlicher Leiter des Rad-Profiteams der Equipe Nürnberger Versicherung. Als Doktorand an der Universität des Saarlandes hat er bereits richtungsweisende Forschungsbeiträge veröffentlicht. Als Mitbegründer der Marke „iQ athletik“ bieten die beiden Sportwissenschaftler alle Facetten sportwissenschaftlicher Beratung und Diagnostik an. Unter www.iq-athletik.de stellen sie regelmäßig trainingswissenschaftliche Artikel zum kostenlosen Herunterladen bereit.<br /><br />
<b>Jens Machacek</b> ist gelernter Orthopädietechniker und Bewegungs­analytiker und besitzt ein Patent auf orthopädische Radschuhumbauten. Seit 17 Jahren betreibt er Radsport. Über BMX kam er zum MTB-Marathon. Beruflich zog es ihn nach Bad Soden/Taunus. Hier hat er sich Ende 2006 mit der Fahrradbiometrie selbstständig gemacht. Das Labor ist mittlerweile Anlaufpunkt für zahlreiche Radsportler, Mountainbiker und Triathleten. U.a betreut er das Radprofiteam Equipe Nürnberger, Karin Thürig, das Team Dresdner Kleinwort mit dem zweimaligen Hawaii-Sieger Normann Stadler, Timo Bracht, Andrea Brede, Kai Hundertmarck und das MTB-Team Fuji Bikes.
<br /><b>Kontakt:</b> <br />Fahrradbiometrie Jens Machacek<br />Tel.: 06196/21970, Mobil: 0176/23905124<br />jm-fahrradbiometrie@gmx.de<br /><link http://www.fahrradbiometrie.de>www.fahrradbiometrie.de</link> 
<br /><link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window></link>
<link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window></link>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:53:32 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SportAmed bietet mobile Leistungsdiagnostik an</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5114</link>
			<description>Seit Anfang 2009 bietet SportAmed, ein Institut für Leistungsdiagnostik, neben der ortsgebundenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab einer Mindestanzahl von fünf Interessenten, ob Hobby- oder Leistungssportler, wird Voll unterwegs sein und die Sportler auf dem SRM-Hochleistungsergometer testen. Dies dürfte vor allem für Vereine und Radsport-Teams sowie für Radläden (Biketreffs, Radsportgruppen etc.) von besonderem Interesse sein.
<h2>Vorteil liegt auf der Hand</h2>
Denn der Vorteil liegt auf der Hand: nicht die Sportler müssen zum Test anreisen, sondern die Diagnostik kommt zu ihnen! Die Sportler absolvieren einen Laktat-Stufentest auf dem SRM-Hochleistungsergometer und erhalten, neben dem persönlichen Auswertungsgespräch im Anschluss an ihren Test, die individuellen Trainingsbereiche sowie zusätzlich einen individuellen Sechs-Wochen-Trainingsplan.<br />Steigende Nachfrage<br /><br />Nach der erfolgreichen Premiere der mobilen Leistungsdiagnostik beim Team Texpa-Simplon im Dezember stieg die Resonanz stetig. Auch für den nächsten Termin, der am 31. Januar und 1. Februar im Hotel »Zum alten Gut« in Würzburg ansteht, sind nur noch wenige Plätze vorhanden. Interessenten, die keinen Platz mehr ergattern konnten, sollten sich den 14. und 15. März anstreichen. Auch hier wird wieder die mobile Leistungsdiagnostik von SportAmed in Würzburg stattfinden – Anmeldungen hierfür werden bereits entgegengenommen.<br /><br /><b>Achtung:</b> die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt! Interessierte Vereine und Radläden wenden sich bitte für nähere Informationen an David Voll (s.u.).<br /><br />
<h2>Kontakte:</h2>
<br />    * David Voll<br />* david.voll@gmx.de<br />* Tel.: 0173/ 83 53 20 7 <br />* Andreas Philipp <br />* info@sportamed.de <br />* Tel.: 0160/ 63 02 92 4 <br />* www.sportamed.de<br /><br />
]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 15:25:29 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Xenofit Competition: Wärme auch von innen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4994</link>
			<description>Wenn es außen kalt wird freut sich der Sportler über ein warmes Getränk in der Trinkflasche....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Draußen ist es kalt und unwirtlich, Unermüdliche trainieren trotzdem. Trotz der Kälte sollte man auch beim Wintertraining das Trinken nicht vergessen. In der gewöhnlichen Trinkflasche wird das Getränk schnell eisig und unappetitlich, die Liste der Tipps zum Warmhalten des Getränks reicht von der Iso-Flasche bis zum unterm Trikot getragenen Trinkrucksack.

<h1>Warme Getränke – nicht alle schmecken</h1>
So bleibt das Getränk schön warm und wärmt den Körper auch von innen, allerdings schmecken weder Wasser, noch Fruchtsaftschorlen, noch viele Pulver und aufgelöste Brausetabletten besonders lecker, wenn sie warm geworden sind. Ein guter Geschmacks-Tipp ist deshalb gewöhnlicher Tee. Xenofit weist nun darauf hin, dass sich das isotonische Getränkepuler Xenofit Competition in der Geschmacksrichtung Früchtetee auch zur Zubereitung eines warmen Getränks eignet.<br />Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine<br /><br />Das Pulver enthält eine Mischung von Kohlenhydraten mit den schnell verfügbaren Zuckern Fructose, Glucose und Saccharose sowie als Hauptbestandteil das längerkettige Maltodextrin. In Verbindung mit Natrium soll so die wichtige schnelle Flüssigkeitsaufnahme in das Blut erreicht werden. Außerdem sind Vitamin C, B-Vitamine und die Mineralstoffe Magnesium und Kalium zugesetzt. Eine Dose mit 688 Gramm Pulver – das reicht für acht Liter Getränk – kostet 15,20 Euro, für fünf Beutel für je 500 ml sind 5,50 Euro fällig. Informationen und die Bestellmöglichkeit unter <img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a target="_blank" href="http://www.xenofit.de">www.xenofit.de</a><br /><br />-------------------<br />Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 8 Euro testen möchten, hier geht es zum <link http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm _blank external-link-new-window>Schnupperabo</link>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie <link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window>hier.</link><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 14:42:37 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ELITE BIB: Unterstützung für Radlerbeine</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4082</link>
			<description>Kräftige Unterstützung erfahren Radlerbeine ab dem Sommer 2008 durch die ELITE BIKE BIB von CRAFT....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies fördert laut Hersteller den Bewegungsablauf, der Fahrer spart Energie und der Körper ermüdet weniger schnell. Hinzu kommt ein 3D-laminiertes Sitzpolster mit der neuen ‚Exploited Foam’ Technologie: Dank großer Zellen im Schaum wird Schweiß schneller abtransportiert und es entsteht ein einzigartiger Belüftungseffekt!<br /><br />CRAFT verarbeitet bei der Elite Bib (empfohlener Verkaufspreis 149,95 Euro) ein eng gestricktes Polyester-Elasthan-Material, das die Bewegung der Muskeln unterstützt und damit die Leistung und Ausdauer des Körpers fördert. Neu ist ebenfalls die Konstruktion: Das Oberteil der Trägerhose besteht komplett aus elastischem Netz-Material und wurde stark minimiert. Durch die deutliche Reduktion der Auflagefläche, dank des großen Ausschnitts vorne und am Rücken, wird die Belüftung der Hose weiter optimiert. Die Konstruktion garantiert, dass die Träger hoch auf den Schultern sitzen und nicht Gefahr laufen, herunterzurutschen. Um die Aerodynamik zu verbessern, werden die Nähte vorne verschweißt und reflektierenden Prints sorgen für mehr passive Sicherheit. <br /><br /><br />---------------------------------------------------------------------------------------<br /><b>!!! Seit kurzem im Handel !!!<br /><br />Das Sonderheft der Renn<b><i>Rad</i> </b><b>:</b><br />   <b>Renn<i>Rad</i> Marathon  </b>  <br /><br /> mit über 350 Jedermann- und Marathon-Terminen im In- und Ausland samt allen Infos!</b><br /><br /><img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/rr-mara/" target="_blank">JETZT FÜR NUR 3,90 EURO ONLINE BESTELLEN!</a> <br />und als &quot;Geschenk&quot; ein Minitool abräumen. <br /><br />Telefonische Bestellung unter: 0521-595-0<br /><br />---------------------------------------------------------------------------------------<br /><br />Eine weitere Innovation findet sich im vorgeformten, bi-elastisch laminierten EI 3D Gel Sitzpolster: Die neue ‚Exploited Foam Technology’ sorgt dafür, dass das Polster dank großer Zellen im Schaum Schweiß schneller abtransportiert und sogar einen Belüftungseffekt erlaubt! Weitere Features: antibakterielle Ausrüstung, nahtlose Lamination des Polsters, unterschiedlich dicke und dichte Schäume sowie Gel-Einsätze unter den Gesäßknochen. <br /><br />Weitere Informationen unter <link http://www.craft.se>www.craft.se</link> oder <link craft@newwave-germany.de>craft@newwave-germany.de</link>
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<b><link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window></link></b>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 16:01:45 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier neue Hammer-Teile aus den USA</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3744</link>
			<description>Der amerikanische Sportnahrungshersteller Hammer vertreibt seit kurzem über die Medi-Konzept...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Radsportler, Triathleten, Läufer… alle, deren Leistungen nicht von Kraftspitzen abhängen, sondern von Ausdauer geprägt sind, brauchen eine speziell auf sie ausgerichtete Energiezufuhr. Nur so kann der Hungerast vermieden, die berüchtigte Marathon-Mauer umlaufen und ein Einbruch auf den letzten Kilometern eines Ironmans verhindert werden. <br /><br />Im durchaus hart umkämpften Markt der Sportlerernährung hat Hammer im Laufe der letzten Jahre eine Position erreicht, die vor allem auf hohe Akzeptanz seitens der Sportler basiert. Hammer-Produkte zeichnen sich seit jeher durch die auf Effizienz ausgerichtete Zusammenstellung seiner ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffe aus. Und nicht zuletzt durch einen sehr attraktiven Verkaufspreis! <br />So auch die neuen, nachfolgend im Detail aufgeführten Hammer-Drinks: 
<h1>Hammer HEED</h1>
<b></b>der komplette Energiemix in nur einem Getränk<br /><br />HEED (High Energy Electrolyte Drink) hebt sich ab von den üblichen Sportgetränken. Wann immer und wo immer man einen kompletten Energiemix in nur einem Getränk wünscht, ist HEED mit seinem nie zu süßen, milden Limonengeschmack die perfekte Wahl.<br /><br /><b>HEED bietet:</b><br /><br />• Komplexe Kohlenhydrate, damit der Körper genau das bekommt, was er für eine maximale, konsistente Energieproduktion benötigt.<br />• Ein vollständiges Elektrolytprofil, um Kreislauf- und Muskelleistung optimal zu unterstützen und Krämpfe zu vermeiden.<br />• Nahrungszusatzstoffe, die den Blutzuckerspiegel stabilisieren und einen effizienten Kohlenhydratstoffwechsel fördern.<br /><br />Hammer HEED Limone mit 4 Portionen = EUR 4,70; mit 32 Portionen = EUR 21,50 <br /><br /><b>Hammer PERPETUEM </b>ist der Energy Drink für Extremausdauer-Sportler<br /><br />Perpetuem liefert stabile, lang anhaltende Energie, Stunde für Stunde, ohne dabei Magen oder Darm zu stören. Die Vorteile dieses Energie-Lieferanten sind maximale Ausdauer, verringerte Muskelermüdung und kürzere Erholungszeit. Trinatriumphosphat und L-Carnitin helfen, ATP zu regenerieren, die Sauerstoffverwertung zu verbessern und die Fettverbrennung zu maximieren.<br /><br />Hammer PERPETUEM Orange-Vanille mit 4 Portionen =     EUR 9,90; mit 16 Portionen = EUR 24,00 
<h1>Hammer RECOVERITE</h1>
<b></b>für die rasche Erholung nach sportlicher Belastung<br /><br />Recoverite gibt dem Körper genau das, wonach er sich nach dem Training oder Wettkampf sehnt:<br /><br />• Komplexe Kohlenhydrate und reines Molkeneiweiß im idealen     3:1-Verhältnis, um eine maximale Glykogensynthese sowie den Muskelwiederaufbau zu fördern.<br />• 3 Gramm der potenten Aminosäure L-Glutamin pro Portion, um ein starkes Immunsystem zu erhalten.<br />• Wichtige Zusatzstoffe wie Chrom, um die Glykogenspeicherfähigkeit zu optimieren.<br />• Ein vollständiges Elektrolytprofil, um die verbrauchten Mineralstoffe wieder aufzufüllen. <br /><br />Hammer RECOVERITE Zitrus mit 4 Portionen = EUR 9,90; mit 32 Portionen =      EUR 46,00
<h1>Hammer ENDUROLYTES</h1>
<b></b>ein vollständiges und ausgewogenes Elektrolytprofil<br /><br />Der Mineralstofflieferant bei Extremsituationen. Dosierung:         1-3 Kapseln pro Stunde während längerer Belastung bei Hitze. Extreme Bedingungen können eine höhere Dosierung rechtfertigen.<br /><br />Hammer ENDUROLYTES 120 Kapseln = EUR 24,00<br /><br /><b>Bestellung und weitere Informationen unter <img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a target="_blank" href="http://www.hammergel.de">www.hammergel.de</a></b><br /><br />----------------------<br />Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 8 Euro testen möchten, hier geht es zum <link http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm _blank external-link-new-window>Schnupperabo</link>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie <link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window>hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 14:21:58 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wintertraining in der moooove CyclingHall</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3669</link>
			<description>In der moooove CyclingHall kann man zusammen trainieren, individuell auf der Rolle, dabei Musik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zusätzlich zum freien Training gibt es regelmäßig auch verschiedene Kurse, Module und Events wie z.B. 8 Stunden Rollenmarathon oder Zeitfahren über den Tacx Fortius.<br /><br /><b>moooove</b><br />Zitzelsbergerstraße 3<br />81476 München<br />Telefon 089/759 059-43<br />Fax 089/759 059-45<br /><img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a target="_blank" href="http://www.moooove.de">www.moooove.de</a><br /><br />---------------------<br /><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 8 Euro testen möchten, hier geht es zum <link http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm _blank external-link-new-window>Schnupperabo</link>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie <link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window>hier.</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 14:16:10 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Abwehrpower mit Colostrum-Extrakt</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3587</link>
			<description>Eine neue Studie belegt: Colostrum-Extrakt in hochreiner Form, wie in Repalac Immun, balanciert das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[»Vorbeugend angewendet, hilft Colostrum dem körpereigenen Schutzschild und wirkt antibakteriell. Die Inhaltsstoffe von Colostrum können effektiv zum Erhalt der Gesundheit beitragen«, betont Sven-David Müller-Nothmann, Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.. Die Bestandteile wirken immun-modulierend und sind sogar für Kinder geeignet.<br />
<h2>Aufwendige Gewinnung</h2>
Das Immunsystem hat größten Einfluss auf unsere Gesundheit – seine Bedeutung wird aber trotzdem noch vielfach unterschätzt.<br /><br />„Hochreiner Extrakt aus Colostrum verstärkt die Schlagkraft des Immunsystems um ein Vielfaches, das haben Laboruntersuchungen gezeigt“, erklärt der Berliner Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann.<br /><br />Colostrum ist in der Erstmilch von Kühen enthalten und muss - für den hochreinen Extrakt - innerhalb von 24 Stunden nach der Geburt haltbar gelagert sein. Ohne diese zeitnahe Gewinnung würden bereits am zweiten Tag rund 40 Prozent der zahlreichen Vitalstoffe verloren gehen.<br /><br />Ein spezielles Extraktionsverfahren garantiert Keimfreiheit und kommt ohne Konservierungsstoffe aus. Künstlich lässt sich das besondere Lebensmittel nicht herstellen.<br /><br />Durch die wertvollen Inhaltsstoffe wie Immunglobuline, Wachstumsfaktoren und Aminosäuren kann ein Extrakt wie Repalac Immun zur Balance von über- wie unteraktiven Immunsystemen beitragen.<br /><br />Die Wirkung des Gesundheitsmittels aus der Apotheke, als Kapsel und Flüssigextrakt, ist wissenschaftlich erwiesen: Der natur-belassene, ausgewogene Komplex von Wirk- und Botenstoffen beeinflusst auch eine gesunde Zellaktivität und das Zellwachstum. »Gerade in der nassen und kalten Jahreszeit empfehle ich Colostrum, um den Körper gesund und fit zu halten«, so Müller-Nothmann abschließend.<br /><br />Erhältlich ist Colostrum Extrakt in der Apotheke.<br /><br />Untersuchungen zur antioxidativen und immunaktiven Kapazität von Colostrum-Extrakt; Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universität zu Köln, Aug. 2007.<br /><br /><br />Mehr Info unter <a target="\\\" href="\\\">www.colostrum-institut.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 14:35:31 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12-Stunden-Marathon: Spinning, bis der Hintern brennt</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3556</link>
			<description>Ran an die kollektive Fettverbrennung – und zwar beim 12-Std.-Spinning-Marathon am Samstag, 8....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Startgebühr beträgt zehn Euro, inklusive Verpflegung. Nur mal so zum Spaß mit dabei – zwischen Kanaren MTB-Touren und Trainingslagern – der rasende Reporter Ubi Blutsventje vom »bike sport news«-Pirate-Team.<br /><br />Mehr Infos unter Tel. ++49–(0)626191177 oder&nbsp;<a href="http://www.muskelkater-online&lt;br">www.muskelkater-online.de</a><br /><br />--------------<br /><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 8 Euro testen möchten, hier geht es zum <link http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm _blank external-link-new-window>Schnupperabo</link>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie <link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window>hier.</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 09:59:17 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Institut Bewegungsfelder: Ab in die simulierte Höhe!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3510</link>
			<description>In Kettwig an der Ruhr wird die Luft dünn! Die Alpen mitten im Ruhrgebiet? Zumindest von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bewegungsfelder, das Institut für Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung, bietet ab sofort in Essen-Kettwig die Möglichkeit, unter atmosphärischen Bedingungen wie in Höhenregionen jenseits der 1.500 Meter über dem Meeresspiegel zu trainieren, den Stoffwechsel zu aktivieren und verstärkt Kalorien abzubauen.
<h1>Training unter verminderter Sauerstoffsättigung</h1>
<b></b>Das Prinzip ist einfach. Das Hypoxie-Training (Training unter verminderter Sauerstoffsättigung) gehört im Spitzensport seit langem zur Trainingsgestaltung: Die Sportler trainieren unter simulierten Höhenbedingungen in einer Höhenkammer oder mit einer Atemmaske. Der Sauerstoffgehalt ist reduziert, der Kohlendioxidgehalt und die Luftfeuchtigkeit sind optimal eingestellt. Das Institut Höhenbalance aus Köln beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren damit, Höhenbedingungen auch im Flachland darstellen zu können. »Für Sportler ist der Nutzen seit Jahren bekannt. Aber gerade für medizinische Therapien und den langfristigen Erfolg beim Abnehmen rücken die Vorteile des Hypoxie-Trainings immer stärker in den Vordergrund. Wir bieten diese Form des Trainings und der Stoffwechselaktivierung erstmalig im Ruhrgebiet an«, sagt Uta Oehl, Sportwissenschaftlerin und Leiterin von Bewegungsfelder.
<h1>Wissenschaftliche Studien belegen Nutzen des Hypoxico Training System (HTS)</h1>
<b></b>Aus dem Sport wissen wir längst, dass Höhentraining die Ausdauerleistungsfähigkeit steigert. Den Sportlern ist es nun möglich, vor Ort und ohne aufwendige Reisen in große Höhen zu kommen. Mittlerweile lässt sich mit einem Generator ein sauerstoffarmes Luftgemisch für einen simulierten passiven Höhenaufenthalt erzeugen. Eine aktive Anwendungsmöglichkeit bietet die Atemmaske beim Training auf dem Laufband oder auf dem Fahrradergometer. Das Luftgemisch lässt sich entsprechend in Kammern oder Zelte einspeisen, was auch den Aufenthalt in der Höhe während des Schlafens ermöglicht. So lässt sich effektives Höhentraining in der gewohnten Umgebung nach allen trainingswissenschaftlichen Methoden durchführen. Für das Institut Bewegungsfelder sind – neben den Sportlern – Übergewichtige und Menschen mit Stoffwechselstörungen die Hauptzielgruppen. Die bewegungsorientierten Programme werden durch die Hypoxietherapie nachhaltig unterstützt: Der Grundumsatz steigt, ein verändertes Mitochondrienverhältnis bedeutet eine erhöhte Fettverbrennung, Bewegung erhöht den Kalorienverbrauch – die Pfunde schmelzen.
<h1>Breit gefächertes Spektrum der Anwendungen</h1>
<b></b>Durch die erhöhte Ausschüttung von Serotonin und Dopamin werden die Heißhungerattacken bei Übergewichtigen deutlich vermindert. »Das Spektrum der Anwendungen ist breit gefächert und ist eine ideale Ergänzung zu unseren Gesundheitsleistungen, die stets bewegungsorientiert zu einem gesunden und aktiven Lebensstil führen«, sagt Uta Oehl. Bereits seit gut einem Jahr gibt Bewegungsfelder über »Praxis aktiv« niedergelassenen Ärzten ohne eigenen Aufwand Unterstützung in Form von Workshops und Vorträgen zu einem gesundheitsorientierten Lebensstil für ihre Patienten. Auch hier wird das Hypoxietraining mittels Generator Anwendung finden.
<h1>Hoch hinaus an der Ruhr</h1>
<b></b>Künftig wird es an der Ruhr in Essen-Kettwig also hoch hinausgehen: Über die Produktion des hypoxischen Luftgemisches können Höhen von bis zu 6400 Metern simuliert werden. »Für den Einsatz der Hypoxie bei der Behandlung beispielsweise von Übergewicht reichen schon Höhen von 1500 bis 2000 Metern«, sagt Harry Mutschler, Sportwissenschaftler und Vorstand der Höhenbalance AG aus Köln. Beim Institut Bewegungsfelder etabliert die Höhenbalance AG ihr erstes »Höhenlager« im Ruhrgebiet. Im Frühjahr 2008 schaffen beide Institute eine gemeinsame Trainingsplattform für den Karstadt-Marathon: In der Dortmunder Karstadt-Filiale haben dann alle Läufer vier Wochen lang die Möglichkeit, ihr individuelles Höhentraining in 2.700 Metern Höhe zu absolvieren und parallel über eine Leistungsdiagnostik den letzten Schliff für die 42,195 Kilometer zu bekommen. »Eine ideale Kombination: Wir sorgen für die Höhe und Bewegungsfelder für die sportwissenschaftliche Betreuung«, sagt Harry Mutschler.<br /><br />Weitere Informationen unter <img src="uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a target="_blank" href="http://www.bewegungsfelder.de">www.bewegungsfelder.de</a>  <br /><br />-------------------<br /><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 8 Euro testen möchten, hier geht es zum <link http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm _blank external-link-new-window>Schnupperabo</link>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie <link news/heft/detailansicht-heft/artikel/alles-zur-neuen-rennrad-am-1112-im-handel.html _top external-link-new-window>hier.</link><br /></b>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 13:27:08 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elite Realaxiom: Ab sofort kompatibel zu Windows Vista</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3430</link>
			<description>(31.10.07/fs) Elite ist unter anderem spezialisiert auf Rollentrainer. Das Spitzenmodell Realaxiom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br>Das aufwändige Trainingsgerät lässt den Trainierenden virtuelle Touren in vier verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen. Das sind natürlich keine gewöhnlichen Touren, sondern gestandene Tour-Etappen der vergangenen Jahre oder Giro d´Italia-Abschnitte aus dieser Rennsaison. Unter anderem kann der legendäre italienische Anstieg zum Gipfel des Monte Zoncolan unter die Pneus genommen werden.<br><br><br><br>Die Strecken- und Umgebungssituationen sollen mitnichten an die groben Pixel-Graphiken der ersten Commodore-Spiele erinnern, sondern sehr nah am Original, sprich an der Realität orientiert sein – das sagt Elite vom Realaxiom. Besondere, neue Funktion für 2008: Der Ehrgeizige – also praktisch alle Männer – kann in der Kategorie »Vs. Champion« auf der Strecke Larciano - Tuscany gegen ehemalige Sieger auf diesem Abschnitt Tempo machen. Der Video-Trainer zeigt dabei sowohl den Abstand auf den imaginären Gegner als auch die noch zu fahrenden Kilometer, die Herzfrequenz, Geschwindigkeit und vieles anderes mehr an. Ein Segen, nicht nur für die Neigungsgruppe der Statistiker, lassen sich doch dadurch Erkenntnisse über den persönlichen Fitnesszustand gewinnen und das Training entsprechend steuern. Selbstverständlich kann man die gewonnenen Daten digital verewigen, die alten Trainingszeiten mit aktuellen Werten abgleichen.<br><br><br><br>Der Realaxiom besteht aus dem Realaxiom-Rollentrainer, dem Software-Packet und dem Bedienelement für den Lenker. Vernetzt und gesteuert wird das Trainingsgerät mit dem eigenen PC. Das funktioniert nun auch mit Windows neuestem Betriebssystem Vista. Das Software-Update findet sich im übrigen nicht nur bei den Elite-Topmodellen Realaxiom, Realaxiom CT, sondern auch bei den neuen Geräten Real Tour und Real Power CT.<br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe <b><font color="#b22222">RennRad</font> </b> dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/themes/build/imaages/header/pfeil2.gif"><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 10:01:40 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aqua-Cycling: Wissenschaftler untersuchen die Effekte</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3411</link>
			<description>(24.10.07/mk) Wissenschaftler des Franz-Volhard-Centrums für Klinische Forschung der Charité Berlin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits seit den 80er Jahren ist bekannt, dass durch Immersion verschiedene Hormone beeinflusst werden, welche für die Regulation von Blutdruck und Herz-Kreislauf bedeutend sind.  Dr. Andreas Birkenfeld, Wissenschaftler am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung der Charité in Berlin-Buch, untersuchte 2003 Wirkungen dieser Hormone auf den Stoffwechsel und konnte eine erhöhte Mobilisierung von freien Fettsäuren aus dem Fettgewebe sowie eine gesteigerte Verbrennung der Fettsäuren in der Muskulatur nachweisen.<br><br><br>Bisher war es ausgesprochen schwierig, Bewegung im Wasser und an Land hinsichtlich der Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem und den Stoffwechsel zu vergleichen.  Bei bisherigen Untersuchungen zum Vergleich von Aqua-Jogging und Laufbandergometrie lag die maximal erreichte Sauerstoffaufnahme im Wasser deutlich niedriger als auf dem Laufband an Land.  Hier bietet der Aquarider™ Professional, ein Wasserfahrradergometer der Firma nemcomed® medizin+wellness in Bahlingen, neue Möglichkeiten.<br><br><br>Den Wissenschaftlern des Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung der Charité ist es gelungen, einen vergleichenden ausbelastenden Fahrradergometrie-Stufentest auf Grundlage der Sauerstoffaufnahme – ein biologische Intensitätseichung – zu entwickeln.  Aktuell wurden 14 gesunde junge untrainierte Männer untersucht.  Die Probanden unterzogen sich einem Fahradergometrischen Belastungstest auf dem Land und im Wasser.  Die Reihenfolge war dabei zufällig.<br><br><br>Vor, während und nach der Belastung wurde bei den Probanden der Blutdruck, die Herz- und Atemfrequenz sowie die Sauerstoffaufnahme/Kohlendioxidabgabe gemessen, des Weiteren wurde kapillares und venöses Blut entnommen. Bei 4 Probanden erfolgte parallel die Ableitung elektrischer Potentiale der Muskulatur mittels Elektromyogramm zum Vergleich der Stärke der Muskelkontraktionen. <br><br><br>Die ersten Daten wurden durch Dr. Susanne Wiesner im September 2006 beim Internationalen Adipositas-Kongress in Sydney vorgestellt.  Bei gleicher Sauerstoffaufnahme lagen die Laktatwerte und auch der Respiratorische Quotient im Wasser statistisch signifikant niedriger als auf dem Land.  Dies läßt einen höheren Anteil der Fettverbrennung am Arbeitsstoffwechsel vermuten.  Der Befund könnte sowohl für übergewichtige Menschen als auch für Hochleistungsathleten relevant sein.  Zur Zeit wird untersucht ob Bewegung im Wasser, wie zum Beispiel Aqua Cycling oder Aqua-Gymnastik, anderen Bewegungstherapien bei der Gewichtsreduktion vorzuziehen ist.  Möglicherweise könnten Hochleistungsathleten in den Ausdauersportarten wie Straßenradsport, Marathon, Triathlon im Wasser länger im aeroben Stoffwechselbereich trainieren als an Land.<br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/themes/build/imaages/header/pfeil2.gif"><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br><br><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 14:49:26 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der Offenen Tür im Radlabor Freiburg</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3396</link>
			<description>(19.10.07/ak) Mit einer großen Eröffnungsveranstaltung am morgigen Samstag steht das Radlabor nun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Diese Frage war ausschlaggebend für die Entscheidung, das Radlabor in Freiburg, ehemals Teil des Sportinstituts der Universität und des Olympiastützpunkts Freiburg, für alle Radfahrer zugänglich zu machen.<br> <br><br>Nach 10 Jahren Wissenschaft an der Universität und dem Olympiastützpunkt Freiburg bietet das Radlabor als freies Unternehmen endlich seinen Service "Rund um Fahrer und Rad" mit speziellen Verfahren und Produkten auch für den Freizeit- und Amateurfahrer an.<br> <br><br>Am Samstag, den 20. Oktober, zwischen 12:00 und 17:00 Uhr präsentiert sich die Radlabor GmbH mit dem Team um Dr. Björn Stapelfeldt und ihre Partner aus den Bereichen Sport, Ernährung und Radreisen mit innovativer Technik, wissenschaftlichen Tools und jeder Menge Informationen zum Testen, Ausprobieren, Fragen stellen in den Räumen in der Schwarzwaldstraße 175.<br> <br><br>Besucher haben dann nicht nur die Möglichkeit, einen Laktatstufentest im Wert von 125 € zu gewinnen. Sie können auch von den Experten ihre Fragen stellen zu:<br> <br><br><br>       Fahrtechnik, Tourenguides und Radreisen...<br><br>bietet der Partner BiTou aus Freiburg - im Scharzwald, bei Alpenüberquerungen oder in mediterranem Gelände.<br> <br><br>       Ernährung und Körpergewicht...<br><br>sind Thema für jeden Ausdauersportler. Die Ambulanz für Ernährungsmedizin und Energiestoffwechsel ist eine Neugründung am Sportinstitut der Universität Freiburg und hilft Sportlern jeder Art bei Ernährungsfragen oder -problemen. Hier stehen Ihnen geschulte Ernährungsberater für Ihre Fragen zur Verfügung.<br> <br><br>       mentale Stärken und Schwächen...<br><br>sind das Thema des Sportpsychologen Benjamin Fischer vom Olympiastützpunkt Freiburg, der ebenfalls für Fragen und Gespräche zur Verfügung steht.<br> <br><br>Aber auch Profi-Mountainbiker aus der Region zum Anfassen gibt es am Tag der Offenen Tür beim Radlabor: Neben dem Team Rothaus-Cube Team, das ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern wird und sicherlich die eine oder andere Taktik und Kniffe verrät und auch sein Wettkampfmaterial präsentiert, wird – quasi als Highlight des Tages – der Deutscher Meister Mountainbike Cross Country 2006 und Bronze-Medaillen-Gewinner bei der Marathon-Europameisterschaft 2007 Moritz Milatz vom Team Multivan-Merida eine Autogrammstunde geben - von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr.<br><br><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radlabor.de" target="_blank">www.radlabor.de</a><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/themes/build/imaages/header/pfeil2.gif"><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.radsport-rennrad.de/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 14:28:54 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>  Sport trotz Erkältung? – Wissenswertes und Tipps</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3227</link>
			<description>(09.09.07/kg) Sport stärkt die körpereigene Abwehrkraft und kann daher auch vor Erkältung schützen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br><br> <br><br>Sie treiben regelmäßig Sport. Doch Sie sind erkältet. Sie husten und die Schleimhäute im Hals sind rau und angegriffen. Die Brust schmerzt, weil der festsitzende Schleim in den Bronchien sich nicht lösen will. Machen Sie nicht den Fehler und verschleppen Sie die Erkältung. Sport stärkt die körpereigene Abwehrkraft. Das stimmt – gilt aber nur für gesunde Menschen! <br><br>Schon bei einer gewöhnlichen Erkältung arbeitet unser Immunsystem auf Hochtouren. Durch Ausdauersport jedoch werden Lunge und Atemwege besonders beansprucht. Das sind genau die Bereiche, die während einer Erkältung geschwächt sind.<br><br><br>Husten ist nicht ungefährlich<<br><br>Je länger bei einer Erkältung der Husten anhält, desto größer ist die Gefahr, dass sich eine Lungenentzündung daraus entwickelt. Die in die Bronchien eingedrungenen Viren greifen ihre Schleimhaut an und lösen eine Entzündung aus. Es kommt zu einer vermehrten Produktion von zähem Schleim. Das blockiert die Flimmerhärchen. Dadurch funktioniert das natürliche Reinigungssystem nicht mehr. Immer mehr zäher Schleim staut sich in den Atemwegen. Der Körper reagiert mit ständigem Hustenreiz. Er will sich von dem krankmachenden Schleim befreien. Hier empfiehlt sich ein Mittel, das zuverlässig hilft und nicht mit überflüssiger Chemie belastet. Das gilt für den Wirkstoff Ambroxol.<br><br><br>Das stärkt die Atemwege<br><br>Ambroxol (z.B. Mucosolvan) leitet sich von einer Substanz ab, die schon seit 3.000 Jahren von der indischen Ayurveda-Medizin als Heilmittel genutzt wird. Durch die Einnahme von Ambroxol legt sich ein samtiger Schutzfilm über die gereizten Schleimhäute im Hals. Der unangenehme Hustenreiz verschwindet. Ebenso verliert der Schleim in den Bronchien seine erhöhte Zähigkeit. Die Flimmerhärchen werden aktiviert, so dass sie schneller und stärker schlagen. Der mit Krankheitserregern besetzte Schleim wird abtransportiert. Wieder genesen, sollten Sie mit einem Grundlagentraining beginnen und sich dann langsam steigern.<br><br><br>So kommen Sie schnell wieder auf die Beine:<br><br>- Erholung: 7-10 Tage auf Sport verzichten<br><br>- Vitamine: Zitrusfrüchte, Paprika, Spinat und Brokkoli unterstützen die Heilung<<br><br>- Inhalieren: Kamillendampf lindert den Hustenreiz<br><br><br>Tipp für Singles:<br><br>8 Knoblauchzehen hacken und in einer Schüssel mit 4 Esslöffeln Honig bedecken. Alle 2 Stunden einen Teelöffel dieses »Mittels« einnehmen. Soll Wunder bewirken!<br><br><br>Oder …:<br><br>Retarkapseln mit dem Wirkstoff Ambroxol (z.B. Mucosolvan) wirken bis zu 12 Stunden gegen Husten und sind zudem besonders magenschonend. <br><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 12:25:29 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>B-Vitamine als natürliches Doping für Sportler</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1797</link>
			<description>(11.12.06/mjh) Eine nachlassende sportliche Leistungsfähigkeit trotz intensivem Training kann ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br>Laut einer aktuellen US-amerikanischen Studie (1) wird zudem die Regenerationsfähigkeit sowie der Immunabwehr bei einem Mangel vermindert.<br><br><br>Leistungssportler weisen durch einen erhöhten Energieverbrauch, vermehrten Gewebeaufbau sowie eine gesteigerte Ausscheidung einen wesentlich höheren Bedarf an Vitaminen auf, als Nicht-Sportler. Die B-Vitamine Thiamin (B1), Riboflavin (B2) und Pyridoxin (B6) sind für die Energiebereitstellung, Cobalamin (B12) und Folsäure (B9) für die Zellerneuerung im menschlichen Organismus notwendig. <br><br><br>Aufgrund der veränderten Stoffwechsellage und des spezifischen Vitaminbedarfs ist für sportlich aktive Menschen eine dem jeweiligen Leistungsniveau angepasste Ernährungsweise notwendig. <br><br><br>Bei einer normalen ausgewogenen Mischkost mit ausreichend Vollkornprodukten, Gemüse, Obst sowie einem moderaten Fleisch- und Fischkonsum sind Mangelerscheinungen eher selten. Jedoch kann sich nach den Ergebnissen der amerikanischen Wissenschaftler vor allem für Leistungssportler die zusätzliche Einnahme von B-Vitaminen als sinnvoll erweisen. <br><br><br>Literatur:<br>(1) Manore MM, Woolf K: B-Vitamins and Exercise: Does Exercise Alter Requirements? International Journal of Sport Nurtition and Exercise Metabolism, Vol. 16, Issue 5, October 2006<br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 13:31:33 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EMS - Was macht Sinn, wo sind die Grenzen?</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1710</link>
			<description>(20.10.06/mk) Mit der Elektrische Muskelstimulation (EMS) stehen dem Radsportler Maßnahmen zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grundsätzlich ist die EMS als eine Ergänzung für die verschiedensten sportspezifischen Trainingsmaßnahmen zu sehen. EMS ersetzt aber keinesfalls ganz oder auch nur teilweise das Radsporttraining!<br><br>Durch den zusätzlichen Zeitaufwand wird die EMS häufig nur für einige defizitäre, verspannte oder verletzte Muskelgruppen eingesetzt. EMS ist eine hervorragende Maßnahme, um Muskeln nach Gelenkverletzungen schonend und gleichzeitig intensiv zu belasten (trainieren). <br><br><br>Ebenso eignet es sich optimal zur Unterstützung der Regeneration (Beschleunigung von Stoffwechselprozessen) wie auch zur Lockerung durch Massageeffekte oder zum Lösen von Verspannungen gerade im Schulter- Nackenbereich. Abends beim Fernsehen oder vor dem Einschlafen in Verbindung mit einer sinnvollen Bettlektüre (z. B. RennRad) angewendet, erfordert sie keinen zusätzlichen Zeitaufwand. <br><br><br>Empfehlenswert ist die Anschaffung eines Vierkanalgerätes. Dadurch können mehr Muskeln gleichzeitig stimuliert werden. Der Kabelsalat von acht Elektroden ist jedoch größer als bei den Zweikanalgeräten. Letztere sind handlicher und günstiger in den Anschaffungskosten.<br><br><br><b>Geduld gehört dazu</b><br><br>Grundsätzlich können sämtliche Hauptmuskeln mit Hilfe der EMS trainiert werden. Die Geräte sind auch zur Schmerztherapie (wie TENS) geeignet. <br>Wollen Sie am ganzen Körper stimulieren, benötigen Sie einige Stunden an Geduld. Natürlich können Sie auch speziell Ihre Bauch- und Rückenmuskulatur gezielt trainieren (zum Anlegen der Elektroden am Rücken benötigen Sie jedoch eine/n Partner/in) oder einen Muskelaufbau für die Oberschenkel erwirken. Bis Sie mit EMS ihr „Sixpack“ erreicht haben, wird allerdings ein Weilchen vergehen. Hier sind die klassischen Bauchübungen in Verbindung mit EMS effektiver.<br><br><br><b>Sportartspezifische Trainingsreize sind erforderlich</b><br><br>Grenzen sind bezüglich der koordinativen Trainingswirkungen gesetzt. Mit EMS wird die Muskulatur jeweils nur zwischen zwei Gelenken trainiert, jedoch nicht über das jeweilige Gelenk (keine Muskelketten = intermuskuläre Koordination) und nicht in einer sportspezifischen Bewegung. Dafür sind in jedem Falle sportartspezifische Trainingsreize erforderlich. Koordinative Reize werden lediglich im intramuskulären Bereich ermöglicht, das heißt innerhalb eines Muskels oder einer Muskelgruppe.<br><br><br><b>Training und Regeneration</b><br><br>Gerade in der Rehabilitations- und Regenerationsphase, aber auch während eines Trainingslagers sehen wir die großen Vorzüge der EMS. Richtig angewendet (Elektrodenplatzierung) und gezielt eingesetzt ist es eine sinnvolle Ergänzung für viele Sportarten.<br><br><br><br><b>Lesen Sie ausführliche Testberichte bzw. Artikel zu den Themen:</b><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=526&tx_ttnews[tt_news]=1710" target="_blank">EMS - Was macht Sinn, wo sind die Grenzen?</a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=526&tx_ttnews[tt_news]=1709" target="_blank">Sommer Ade - richtiges Wintertraining! </a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=526&tx_ttnews[tt_news]=162" target="_blank">Trainingsplanung richtig gemacht - Fachtermini in der Praxis</a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=527&tx_ttnews[tt_news]=160" target="_blank">Elchtest - Norwegens Südküste und Telemark</a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=525&tx_ttnews[tt_news]=1706" target="_blank">Minipumpen</a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=525&tx_ttnews[tt_news]=1675" target="_blank">Rennradsättel unter 100 Euro</a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=525&tx_ttnews[tt_news]=718" target="_blank">Rahmenmaterial Stahl</a><br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=525&tx_ttnews[tt_news]=157" target="_blank">Sportbrillen für Fehlsichtige</a><br><br> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=525&tx_ttnews[tt_news]=1101" target="_blank">Shimanos neue 105er</a> <br><br><br><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 13:21:06 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bei hohen Ozonwerten lieber etwas »kürzer« treten</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1429</link>
			<description>(25.07.06/go) Heuer ist mal wieder richtig Sommer. Temperaturen jenseits der  30°C-Marke heizen ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Ozon ist ein unsichtbares, giftiges Gas, das bei Sonne und  wenig Wind durch chemische Reaktionen mit anderen Schadstoffen in Bodennähe entsteht. Das Gas gefährdet Mensch und Umwelt. <br><br>In weiten  Teilen Deutschlands wurden im Juli bereits Ozonwerte von rund 190 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen. Der Grenzwert, bei dem man körperliche Anstrengung vermeiden beziehungsweise einschränken sollte, liegt bei 180 Mikrogramm.<br> <br><br>Hohe Ozon-Konzentrationen können Augenreizungen, Kopfschmerzen und Atembeschwerden auslösen. <br><br><br>Die aktuellen Ozonwerte und mehr unter: <br><br><img src=\"/themes/build/images/header/pfeil2.gif\"><a href=\"http://www.env-it.de\" target=\"_blank\">www.env-it.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Jul 2006 10:21:27 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Zecken – eine oft unterschätzte Gefahr für Outdoorsportler</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1139</link>
			<description>(03.05.06/go)  Zecken sind winzig, aber oft große Krankmacher.  Durch einen Zeckenstich können...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br>Bemerkt werden Zeckenstiche meist erst dann, wenn sich die Blutsauger bereits vollgesaugt haben und auf ein vielfaches an Größe angewachsen sind.<br>Manchmal bleiben Stiche,  vor allem wenn die Zecke wieder abfällt ohne sich richtig festgebissen zu haben, auch unbemerkt.<br><br><br>Unterschätzen sollte man die Infektionsgefahr dennoch nicht.<br><br><br>Wer im Garten, auf Wiesen, Parks  oder im Wald unterwegs war, sollte auf die Suche nach eventuellen Stichen gehen, meist macht sich ein leichter Juckreiz am Einstich breit.<br><br><br>Wird die Haut rund um den Einstich rot – auch wenn die Zecke bereits entfernt wurde – dann unbedingt zum Arzt.<br><br><br>Schnelle Behandlung ist wichtig, denn Borreliose kann schwerwiegende Auswirkungen haben, Impfungen gibt es bisher nicht.<br><br><br>Gegen FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis; Gehirnhautentzündung) kann seit einigen Jahren wirkungsvoll geimpft werden und die Maßnahme ist insbesondere für Outdoor-Sportler vom Mountainbiker bis zum Walker und allgemein für  aktive »Frischluft-Fanatiker« eine Überlegung wert.<br><br><br>Zur Vorbeugung bzw. zur Abwehr von Zecken und auch lästigen Mücken eignen sich Repellents wie z. B. Autan. Nach dem Auftragen schützen Spray, Lotion oder neu die praktischen Tücher für unterwegs (passen in jede Hosentasche und der Wirkstoff ist schnell auf Armen und Beinen verteilt) bis zu 4 Stunden vor Zecken und bis zu 8 Stunden vor Mücken.<br><br><br>Mehr Info unter: <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.autan.de" target="_blank">www.autan.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 May 2006 10:40:21 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausreichend Wasser ist wichtig, auch für die Muskulatur</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1109</link>
			<description>(20.04.06/go) Unsere Muskeln bestehen zu fast 75 Prozent aus Wasser. Ausreichend Nachschub tut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br><br>Wer auf die  volle Leistung setzt, muss ausreichend trinken. Denn durstige Muskeln  verweigern schon mal den vollen Dienst.<br><br><br>Über zu wenig Trinkmenge freut sich vor allem der Muskelkater. Außerdem steigt das Risiko für Zerrungen und man macht schneller schlapp. Wenn der Durst sich meldet, ist es eigentlich schon zu spät, deshalb muss Sportler schon im Vorfeld und auch beim Sport ausreichend trinken.<br><br><br>Es muss nicht unbedingt der Sportdrink sein:  Wasser und  kalorienarme Getränke  wie z.B. Volvic tee création und Volvic Frucht  mit  ausgewogenem Mineraliengehalt eignen sich gut.  <br><br><br>Die Volvic-Getränke sind in der praktischen 0,5 Liter-Flasche erhältlich, für den Sport unterwegs.<br><br><br>Bei längeren Aktivitäten gibt es Volvic Naturelle, Volvic Frucht und „Volvic tee création“ auch in der 1,5 L-Flasche für die Sporttasche.<br><br><br>Mehr Trinktipps unter: <br> <br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.volvic.de" target="_blank">www.volvic.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Apr 2006 12:36:59 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verlosung: Gewinnen Sie eine von 8 Volvic-SIGG-Flaschen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1045</link>
			<description>(31.03.06/go)  Zum Start in die neue Radsportsaison verlosen wir mit Volvic Frucht acht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Ausreichendes Trinken ist  für die Gesundheit und den Erfolg eines  sportlichen Trainings entscheidend wichtig. Volvic-Frucht  bringt mit vier verschiedenen Geschmacksrichtungen  – von erfrischender Zitrone, über Orange und Apfel bis hin zur schwarzen Johannisbeere – gesunde Abwechslung in den persönlichen Trink- und Trainingsplan. <br>Der erfrischende, mineralstoffreiche, kalorienarme Durstlöscher ohne Kohlensäure passt auch gut in die neuen Volvic-SIGG Trinkflaschen. Mit den bekannten und bewährten Trinkflaschen von SIGG lässt sich das kostbare Nass  gut  mitnehmen. Sie sind leicht, bruch- und auslaufsicher und passen in jede Sporttasche und jeden Flaschenhalter.<br><br><br><br>   <br><br>Wenn Sie zu den glücklichen Gewinnern zählen möchten, dann schreiben Sie uns einfach kurz (in Stichpunkten) per E-mail welche Themen Sie rund um »Sport und richtiges Trinken« besonders interessieren. <br><br><br>Einsendeschluss: 31. März 2006<br>  <br>Das Los entscheidet, der Rechtsweg ist ausgeschlossen! <br><br><br>E-Mail: <br><br> <br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="mailto:gerda.obermeier@fgh-mediawerk.de" target="_blank">gerda.obermeier@fgh-mediawerk.de</a><br><br><p><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/index/abo_rs.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><p><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Mar 2006 10:12:59 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnelle Vitaminversorgung mit Gemüsesaft</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1039</link>
			<description>(27.03.06/go) Schnell zur Hand: Gemüse in flüssiger Form eignet sich als gezielte Versorgung mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Der Karottensaft enthält wichtige Carotinoide, die mithelfen, die Folgen von schädlichen Umwelteinflüssen, wie übermäßiger UV-Strahlung oder Stressbelastung, zu minimieren. Carotinoide haben haut- und zellschützende Eigenschaften und verhindern vorzeitige Faltenbildung. Gerade Sonnenhungrige können mit Karottensaft ihre Haut von Innen schützen. <br><br><br>Mischsäfte aus Tomate, Karotte, Sellerie, Petersilie, Spinat, Roter Beete, Zwiebel und Kopfsalat ergänzen den täglichen Speiseplan. Eine zeitaufwendige Zubereitung entfällt, denn ein Glas Gemüsesaft ist immer fertig und griffbereit und stillt den kleinen Hunger zwischendurch ohne mit zusätzlichen Kalorien zu belasten. <br><br><br>Nähere Info unter: <br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.albi.de" target="_blank">www.albi.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Mar 2006 13:53:51 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das kleine E-Werk für zu Hause</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=988</link>
			<description>(15.02.06/mm) Nach einer Testphase, die länger als geplant war, ist der neue Tacx Ergotrainer jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als »ultimativen Krafttrainer für professionelle Rennfahrer und Amateure« preisen die Niederländer ihren neuen Trainer an. Das neue Bremssystem ermöglicht das Training mit über 1000 Watt Leistung auch bei niedriger Trittfrequenz, Respekt vor allen, die das wirklich Treten können. Die Bremse wandelt die erzeugte Wärme in Strom um, der wieder ins Stromnetz eingespeist wird – "PowerBack System" nennt sich das.<br><p><br>Der Computer des Trainers bietet ein großes, hintergrundbeleuchtetes Farbdisplay auf dem alle relevanten Trainingsdaten dargestellt werden. Verschiedenen Programme ermöglichen Training wahlweise über Herzfrequenz, Leistung, Geschwindigkeit oder Trittfrequenz, auch »freies fahren« ist möglich. Der Speicher reicht bis zu 360 Stunden, bis zu 99 Anwender können verwaltet werden.<br><p><br>Wem das reine Training zu trocken ist, der kann Rennen fahren, gegen bis zu fünf Gegner, die während des Rennens ständig mittels Säulendiagramm dargestellt werden. Im Lieferumfang sind Fortius Einstellmenüs, Analyser Software und Skyliner Vorderradstütze enthalten, der Preis liegt bei 798 Euro<br><p><br><p><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/abo/abo_rs_schnupper1.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/news/heft/index.php" target="_blank">hier</a>.<br><p><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 14:51:57 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frostschutz: Wind- und Wetterbalsam für »Eiszeiten«</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=945</link>
			<description>(27.01.06/go)  Was Wolle und Klimafasern für den Körper sind, ist eine gute Creme für das Gesicht....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br> Im Winter muss die Haut extreme Temperaturschwankungen ausgleichen. Draußen Minusgrade, drinnen trockene, oft zu <br>warme Heizungsluft. Ab etwa 8 Grad Celsius geht die Fettproduktion zurück, auch der Stoffwechsel verlangsamt sich. Die Blutgefäße der Haut ziehen sich bei Kälte zusammen, dadurch verschlechtert sich die Blutzirkulation.  <br><br><br> Deshalb braucht die Haut reichhaltige Pflege und zusätzlich einen Kälteschutz z. B. in Form einer Fettcreme oder Cremes mit Feuchthaltestoffen wie etwa Harnstoff oder Glycerin. <br><br><br>Der Wind- und Wetterbalsam aus dem Hause Weleda bildet, laut Hersteller, auf wasserfreier Basis mit reinem Bienenwachs einen Schutzmantel ohne die Hautatmung zu beeinträchtigen. <br>Mildes Mandelöl, Blütenauszüge kontrolliert-biologisch angebauter Calendulapflanzen und natürliche ätherischer Öle  beugen Erfrierungen in unseren Breiten vor und pflegen.  <br><br><br>Im ÖKO-TEST wurde die Wettercreme als »sehr gut« getestet.<br><br><br>Weleda Calendula Wind- und Wetter Balsam ist erhältlich in Apotheke, Fachhandel und Drogeriemarkt. Der Preis für 30ml liegt bei 5,45 Euro.<br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.weleda.de" target="_blank">www.weleda.de</a><br><br><p><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/abo/abo_rs_schnupper1.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/modules.php?name=News&file=article&sid=872&mode=&order=0&thold=0" target="_blank">hier</a><br><p><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2006 07:35:24 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Sportfachbuch: »Optimale Sporternährung«</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=943</link>
			<description>(25.01.06/go) Der Titel »Optimale Sporternährung« beschreibt Grundlagen für Leistung und Fitness im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Grundlage für Leistung <br>und Fitness ist,  laut dem Autor Wolfgang Friedrich, eine kohlenhydrat- und fettbewusste Ernährung in Verbindung mit einer ausgewogenen Eiweiß- und Mineralstoffversorgung.<br><br><br>Die Neuerscheinung aus der Spitta Fachbuchreihe Sport enthält Themen <br>für eine gesunde und ausgewogene Ernährung speziell für Sportler und für alle, <br>die in Verbindung mit sportlichen Betätigungen, ein gesünderes und besseres <br>Lebensgefühl anstreben. Besonders beachtet werden die besonderen <br>Gegebenheiten jeder einzelnen Sportart. Anhand von ausgewählten Beispielen <br>werden spezielle Ernährungstipps vermittelt.<br><br><br>Detailinfos: <br><br><br>Optimale Sporternährung<br><br>Grundlagen für Leistung und Fitness im Sport<br><br>Autor: Wolfgang Friedrich<br><br>ca. 250 S., ca. 70 Abb., ca. 80 Tab., Broschur<br><br>EUR 29,80<br> <br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.spitta.de" target="_blank">www.spitta.de</a><br><br><br><p><br><b>Wenn Sie unsere Printausgabe RennRad dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum</b> <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://zeuss.bva-bielefeld.de/abo/abo_rs_schnupper1.htm" target="_blank">Schnupperabo</a><b>. Eine ausführliche Inhaltsangabe der aktuellen Ausgabe finden Sie</b>  <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://212.227.38.137/web/radsport-rennrad/modules.php?name=News&file=article&sid=872&mode=&order=0&thold=0" target="_blank">hier</a><br><p><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2006 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: Akut wirkendes natürliches Heuschnupfenspray</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=938</link>
			<description>(24.01.06/go) Von Weleda gibt es jetzt ein  Antiallergikum mit rein natürlichen Inhaltsstoffen. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Eine Überempfindlichkeit des Flüssigkeitsorganismus ist ein typisches Symptom bei Heuschnupfen. Die Augen tränen, die Nase läuft. Extrakte aus Quitte und Zitrone wirken, laut Weleda, adstringierend auf die Nasenschleimhaut und helfen so ganz natürlich bei allergisch bedingtem Schnupfen. <br>Das Gute: Weleda Heuschnupfenspray wirkt akut und mindert so rasch unangenehme Reizungen der Nasenschleimhaut.<br><br><br>Weleda Heuschnupfenspray ist frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen. Quitten und Zitronen stammen aus biologisch-dynamischem Anbau. <br>Das Weleda Heuschnupfenspray ist aufgrund der rein natürlichen Inhaltsstoffe gut verträglich und eignet sich auch bei empfindlicher Nasenschleimhaut und für die langfristige Anwendung.<br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.weleda.de" target="_blank">www.weleda.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2006 13:06:22 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sportverletzungen: Das Kniegelenk nimmt vieles übel</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=836</link>
			<description>(12.12.05/go) Das komplexe Gelenk verträgt Bewegungsmangel ebenso wenig wie sportliche Überlastung....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Kreuzbandrisse, Verletzungen der Kniescheibe oder Schäden am Gelenkknorpel – etwa an den Menisken. Knieprobleme bei Sportlern entstehen in der Regel, wenn sie ihr Trainingspensum zu rasch steigern, ihre Knie dadurch falsch belasten und auf diese Weise übermäßig strapazieren.<br><br>Schuld an der Verletzungsneigung des Knies ist die grundsätzliche Anatomie dieses Gelenks: Die beteiligten Knochen – der Oberschenkelknochen auf der einen und der Schienbeinknochen auf der anderen Seite – passen eigentlich nicht optimal zueinander und werden deshalb mit einem komplexen Apparat aus Bändern, Sehnen und Knorpel zusammengehalten. Überdies ist das menschliche Skelett ursprünglich nicht für den aufrechten Gang konzipiert, so dass bei jedem Schritt das dreifache Körpergewicht auf die kleine Fläche des komplexen Kniegelenks drückt. Bei Lauf- und Sprungbewegungen muss das Knie sogar ein Vielfaches dieser Belastung aushalten.<br><br>Bei Bewegungsmangel dagegen wird der Gelenkknorpel nicht ausreichend durchblutet und mit Nährstoffen versorgt – in Folge verliert er seine Elastizität und bildet sich zurück. Ohne gesunden Knorpel als „Gelenkschmiere“ jedoch wird das Knie unbeweglich und schmerzt, weil die Knochen dann bei jeder Bewegung nicht mehr gut gepuffert aufeinander treffen. Eine solche Arthrose lässt sich kaum wieder rückgängig machen.<br><br><br>Ungeübte wie trainierte Sportler können mit speziellen Sport Bandagen z. B. von Futuro ihre Knie vor Überlastung schützen oder nach einer Verletzungspause erneuten Knieproblemen vorbeugen.   Diese Sport Bandagen zeichnen sich laut Hersteller durch hocheffiziente wärme- und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften aus und sorgen für effektiven Schutz ohne zu schwitzen. Die stützenden Bandagen bieten mechanischen Schutz bei besonderer Beanspruchung im Freizeitsport. Darüber hinaus verbessern sie die Koordination der Muskeln und lindern die Beschwerden bei bestehenden Gelenkerkrankungen. Sport Bandagen können dabei helfen, Schwachpunkte in der anatomischen Konstruktion des Knies auszugleichen.<br>Detailinfos zu Futuro Sportbandagen: <br>* Polartec® Power Stretch-RXTM ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Malden Mills inc., USA.<br>Futuro Sport Knie-Bandage in S, M, L<br>(empf. Verkaufspreis)	EURO 26,90 <br>Futuro Sport Knie-Bandage in S, M, L<br>(empf. Verkaufspreis)	EUR 26,90<br><br><br>Futuro Sport Sprunggelenk-Bandage in S/M, L/XL<br>(empf. Verkaufspreis) <br><br><br>Futuro Sport Tennis-Ellenbogen-Bandage, Einheitsgröße<br>(empf. Verkaufspreis)	EUR 16,90 <br><br><br>Futuro Sport Handgelenk-Bandage in S/M, L/XL <br>(empf. Verkaufspreis)	EUR 16,90<br><br><br>Futuro Sport Sprunggelenk-Bandage in S/M, L/XL<br>(empf. Verkaufspreis) <br><br>Futuro Sport Tennis-Ellenbogen-Bandage, Einheitsgröße<br>(empf. Verkaufspreis)	EUR 16,90 <br><br>Futuro Sport Handgelenk-Bandage in S/M, L/XL <br>(empf. Verkaufspreis)	EUR 16,90<br><br>www.futuro.de<br><br><img src=\"/themes/build/images/header/pfeil2.gif\"><a href=\"http://www.futuro.de\" target=\"_blank\">www.futuro.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2005 09:04:24 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Gran Canaria Marathon am 18. März 2006</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=815</link>
			<description>(06.12.05/go) Im März wird in Gran Canaria zum zweiten Mal der MTB Marathon
ausgetragen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Zusammen mit dem heimischen Bike Club hat sie für das Langstrecken-Rennen  die schönsten Strecken ausgewählt. <br>Die anspruchsvolle 80 Kilometer lange Runde mit 2.500 Höhenmetern von Maspalomas zum Roque Nublo führt durch mehrere Klima- und<br>Vegetationszonen - vorbei an rötlichen Canyons, spektakulären<br>Felslandschaften, jahrhundertealten Kiefern- und Lorbeerwäldern sowie<br>malerische Hochebenen und tiefen Schluchten. <br>Die kurze Strecke misst 45 Kilometer und es gilt 1.200 Höhenmetern zu überwinden. Für alle, die den ersten Marathon der Saison mit einem Trainingslager verbinden möchten, gibt es attraktive Angebote.<br><br><br>Günstige Flüge nach Gran Canaria ab Deutschland und Österreich gibt es bei<br>RUEFA Reisen.<br><br><br>RUEFA REISEN AG, Kreuzplatz 14, A-4820 Bad Ischl, Tel. 0043 (0)6132/25233<br>Fax: 0043 (0)6132/25233-14, h.lifka@ruefa.at <br><br>Weitere Infos und Anmeldung unter info@canary-bike.com,<br>Tel:+34-928 644 389 (Petra Wonisch) <br><br><br><img src=\"/themes/build/images/header/pfeil2.gif\"><a href=\"http://www.canary-bike.com\" target=\"_blank\">www.canary-bike.com</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2005 09:18:17 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie zeigt: Radfahren kann Erektionsstörungen verursachen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=814</link>
			<description>(05.12.05/hh) Was eigentlich der Gesundheit gut tut, kann aber bei intensivem Training auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das fanden Experten der Universität von Tel Aviv in einer Studie (Leibovitch, I., Mor, Y., The Vicious Cycling: Bicycling Related Urogenital Disorders, European Urology, 47, 277-287, 2005) heraus. Meist reicht ein Sattelwechsel, um die Probleme zu beheben. <br><P>Falls nicht, können die Erektionsstörungen in 95 % der Fälle mit modernen Medikamenten erfolgreich behoben werden. Viele Radsportler kennen es aus eigener Erfahrung: Nach längeren Touren können im Genitalbereich Taubheitsgefühle auftreten. </P><br><P>Grund dafür ist eine schlechte Blutversorgung des Penis, die durch den Sattel ausgelöst wird. Wie die Studiengruppe um Ilan Leibovitch feststellte, haben zwischen 13 und 24 Prozent der männlichen Radfahrer, die mehr als 400 km in der Woche fahren, Erektionsstörungen. </P><br><P>Durch die Sitzposition, die oft über Stunden eingenommen wird, lastet ein hoher Druck auf den Blutgefäßen. Die Folge ist eine Untervorsorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen im Penisgewebe. Dies kann zu Erektionsstörungen führen. Oft hilft ein ergonomisch geformter Sattel, das Problem zu beheben. Wenn die Erektionsstörungen auch nach einem Sattelwechsel anhalten, sollte ein Arzt, z. B. eine Urologe, aufgesucht werden. </P><br><P>Er kennt sich gut mit Erektionsstörungen aus und kann die möglichen Ursachen dafür klären. Je früher das Problem angepackt wird, desto geringer ist das Risiko, dass aus gelegentlichen Erektionsstörungen ein dauerhaftes Problem wird. Inzwischen gibt es gut verträgliche Tabletten, die in den meisten Fällen erfolgreich bei Erektionsstörungen helfen. </P><br><P>Diese so genannten PDE-5-Hemmern (Phosphodiesterase-5-Hemmer) bewirken, dass der Bluteinfluss in die Schwellkörper des Penis gefördert wird und so eine Erektion entstehen bzw. gehalten werden kann. In Deutschland sind kurzwirksamere und ein länger wirksamerer PDE-5-Hemmer für die Therapie von Erektionsstörungen erhältlich. PDE-5-Hemmer sind verschreibungspflichtig.</P><br><P>Mehr dazu: <A href="http://www.ed-magazin.de">www.ed-magazin.de</A> </P>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2005 16:55:18 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovativ:  Kniebandage mit Reißverschluss</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=810</link>
			<description>(05.12.05/go) Lästiges Bücken, Schuhe ausziehen und mühevolles Überstreifen von Bandagen gehört mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Die Bandage wird einfach an der Wade angelegt, positioniert und der RV geschlossen. Die Bandage kann links oder rechts getragen werden. <br><br><br>Die Funktionsweise der Bandage bleibt laut Anbieter auch mit RV erhalten:  Je ein Stützstab pro Seite, eine Zweizug-Qualität (läng- und Querelastisch und ein integrierter Kniescheiben-Silikonring stützen stabilisieren und massieren das Knie. <br><br><br>Therapeutische Einsatzgebiete: Instabilität der Kniescheibe, Gelenkergüsse, Schwellungen, Arthrose und Arthritis, Reizzustände nach OPs sowie chronische Bandschwäche. <br><br><br>Mehr Info unter: <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.bort.de" target="_blank">www.bort.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2005 09:01:28 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Enzyme helfen bei Sportverletzungen und mehr</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=795</link>
			<description>(28.11.05/go)  Enzyme sind Eiweißmoleküle, die an allen biochemischen Prozessen beteiligt sind. Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Das Ananas Enzym Bromelain kann die Heilung von Sportverletzungen wie  Prellungen und Zerrungen, die meistens mit Schwellung, Entzündung und Schmerz verbunden sind, unterstützen und fördern.<br><br> Außerdem können Enzyme bei Erkältungen, in der Zahnheilkunde, bei Erkrankungen der oberen Atemwege z.B. Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis  etc., bei Harnwegsinfekten, bei Venen- und Gefäßerkrankungen, bei rheumatischen Erkrankungen und mehr eingesetzt werden. <p></pEnzyme><br><br><br>Im menschlichen Organismus gibt es ca. 20.000 Enzyme. Sie halten den Organismus in Gang. Tausende  sind rund um die Uhr am Werk und steuern sämtliche Stoffwechselfunktionen. <br><br><br>Die kostenlose Broschüre Ananas Enzyme für die Gesundheit und mehr Informationen zur regulativen Enzymtherapie mit Bromelain erhält man bei: <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.enzym-initiative-bromelain.de" target="_blank">www.enzym-initiative-bromelain.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2005 09:36:08 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vibrationstraining: Für die Muskeln auf die Wippe</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=758</link>
			<description>(09.11.05/go) Die  neuen Vibrations-Trainingsgeräte »Galileo« erreichen mit seitenalternierender...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><font style="FONT-SIZE: 12px; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold">Die neuen Galileo-Geräte</font><br><br>Ein Vibrationstrainingssystem mit seitenalternierender Stimulation, das erstaunliche,<br>wissenschaftlich belegte Erfolge erzielt.<br>Das Galileo-Prinzip ist einfach:<br>Der Sportler steht auf einer Wippe mit einem<br>Schwingungsausschlag von 0 – 6 mm, unabhängig vom Körpergewicht.<br>Bei veränderbarer Frequenz kann dadurch der menschliche Gang simuliert werden.<br>Die Wippbewegungen bewirken reflektorische Muskelkontraktionen in den Beinen und im Rumpf, die die Muskeln (je nach Frequenz und Haltung) entspannen oder aufbauen bzw. stärken.<br>Beim Muskelaufbau mit Galileo ist die hohe Wiederholungszahl der<br>Wippbewegungen wichtig: ein dreiminütiges Training mit Galileo bewirkt bereits ca. 5.000 Muskelkontraktionen, wie bei einem 5-Kilometer-Lauf, aber ohne Belastung für Herz-Kreislauf.<br>Mit zwei bis drei Anwendungen pro Woche sind bereits nach kurzer Zeit messbare<br>Kraftzuwächse zu erzielen; interessant für Sportler ist auch die Verbesserung der Schnelligkeit.<br>Galileo-Geräte gibt es in verschiedenen Ausführungen, je nach Verwendungszweck. Für Sportler sind vor allem der Galileo-Fitness (Breitensport) für Euro 7.540 und der Galileo Sport<br>(Leistungssport) für Euro 9.860 geeignet.<br><br><br>Nähere Info unter <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.medi-konzept.de" target="_blank">www.medi-konzept.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2005 12:09:43 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weihnachtstipps: Gesundheits- und Fitnessratgeber</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=746</link>
			<description>(03.11.05/go) Im Winter bleibt oft  mehr zum Lesen. Eine gute Gelegenheit sich über  Gesundheit und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br><b>365 Tage fit</b><br><br>Der Powerplaner für: Motivation, Ernährung, Bewegung, Entspannung<br>Jeder will fit sein - aber die wenigsten schaffen es, endlich selbst mit dem Training zu beginnen. Der neue persönliche Power-Planer ist das erste Motivationsprogramm in Buchform. <br>Auf der Grundlage der vier Säulen Motivation, Bewegung, Ernährung und Entspannung verbessern sich laut Autor nach dem Powerplan kontinuierlich Gesundheit und Energie. Jede Woche steht unter einem anderen Motto, und der beigelegte Organizer ermöglicht die optimale Jahresplanung. <br>Der persönliche Power-Planer ist damit das Buch, das nicht nur erklärt, wie man fit wird, sondern auch nachhaltig motiviert - ein praktischer, persönlicher Fitness-Trainer!<br>Infos: Autor Ulrich Pramann, Verlag: Knaur Ratgeber, Seitenzahl: 192, EUR 19,90, <br>ISBN: 3-426-66821-1<br><br><br><b>Gute Fette schützen Leben</b><br><br>Mit Perilla-Öl kann man Blutfette regulieren, Diabetes vorbeugen und cholesterinbewußte Ernährung unterstützen<br>Millionen Menschen regulieren ihre Cholesterinwerte durch Einnahme von Omega-3-Fettsäuren – mit Omega-Perilla (TUIM) steht jetzt  ein rein pflanzliches Präparat zur Verfügung. Birgit Frohn zeigt in ihrem Ratgeber, wie man Fettfallen in der Nahrung vermeidet und Perilla-Öl für die Gesundheit optimal anwendet. <br>Infos: <br>Autor Birgit Frohn, Verlag: Knaur Ratgeber, Seitenzahl: 96, EURO  9,90, ISBN: 3-426-66943-9<br><br><b> Detox: Sanft und natürlich entgiften</b><br>Fünf Wege für mehr Energie und Lebensfreude<br>Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Giftstoffe und Stress führen zur Verschlackung der Zellen, und das ist die Ursache vieler Beschwerden von Magenproblemen, hohen Cholesterinwerten oder Übergewicht bis zu unreiner Haut. <br><br>Mit der natürlichen Detox-Methode wird der Körper sanft entgiftet. Mit einem einfachen Test kann jeder herausfinden, zu welchem Schlacke-Typ er gehört - und welche der fünf ausführlich beschriebenen Detox-Strategien für ihn optimal ist. Das zusätzliche, allgemeine Detox-Programm lässt sich problemlos in den Alltag integrieren und sorgt in nur 4 Wochen für spürbar mehr Energie und Vitalität.<br><br>Info: Autor Bernd Neumann, Verlag: » Knaur Ratgeber, Seitenzahl: 144, <br>EUR 12,90, ISBN: 3-426-66872-6<br><br><b>Der taxofit Vitalstoff-Check</b><br>Gesund und fit mit Vitaminen, Mineralien und anderen Vitalstoffen<br><br>Zink, Jod, Eisen oder Vitamine - sind Sie wirklich gut versorgt mit allen lebenswichtigen Vitalstoffen oder haben Sie Mangelerscheinungen? Dieses Nachschlagewerk stellt alle Vitalstoffe, ihre Funktion und ihre Wirkung vor. <br>Es erklärt, welche Symptome bei Mangel auftreten und welche Lebensmittel Gesundheit und Fitness garantieren. <br>Dabei erläutert es die Wichtigkeit von Vitalstoffen insbesondere für Schwangere, Kinder, ältere Menschen, Raucher und Sportler. Zusätzlich beschreibt das Buch, bei welchen Krankheitssymptomen Nährstoffe als Therapie eingesetzt werden. <br>Info: Verlag Knaur Ratgeber, Seitenzahl: 162, EUR 14,90, ISBN: 3-426-64114-3<br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2005 15:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Formel &quot;5,5&quot;: Sebamed Pflegeprodukte für Sportlerhaut</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=728</link>
			<description>(27.10.05/mk) Kosmetikhersteller Sebamed richtet sich mit seiner Produktlinie vorrangig an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sport und Bewegung sind für die Haut von Vorteil, fördert doch die bessere Durchblutung die Versorgung der Zellen aller Hautschichten mit Sauerstoff und Nährstoffen. Das stellt eine gute Prophylaxe gegen Hautalterung und Faltenbildung dar.<br><p><br>Leider birgt die sportliche Betätigung auch Risiken für die Haut, und so können sich Umwelteinflüsse wie die UV-Strahlung, wechselnde Temperaturen sowie vom Menschen geschaffene "Umweltgifte" wie Ozon, Schwefel- und Stickoxide, der Haut zusetzen. Nachteilig kann sich auch häufiges Duschen und starkes Schwitzen auswirken. Bei Wintersportarten kommt die Strapazierung der Haut durch Minusgrade hinzu, beim Schwimmen die Austrocknung.<br><p><br>Daher kommt der hautfreundlichen Pflege bei Sportlern besondere Bedeutung zu. Laut Sebamed hat die idealerweise nur mit Produkten zu erfolgen, die den pH-Wert 5,5 des hauteigenen Säureschutzmantels haben. Der natürliche Infektionsschutz der Haut werde durch seifenfreie Hautreinigung- und Pflege mit dem pH-Wert 5,5 gestärkt.<br><p><br>Sebamed empfiehlt, die Haut nach dem Sport durch mildes und seifenfreies Duschen zu pflegen, Schaumreste abzuspülen. Auch pH-neutrale Duschgels griffen die Haut an, so Sebamed, weshalb sich alleinig ein pH-Wert von 5,5 empfehle.<br><p><br>Die Produkte der Firma aus Boppard sollen durch den pH-Wert von 5,5 hautschonend sein. Von der mit Vitamin E – einem wichtigen Radikalfänger – versetzten Creme über diverse Duschgels bis hin zur mit Sheabutter, Jojobaöl und Panthenol versehenen Body Milk sollen die Sebamed Produkte die Haut schonen und sie regenerieren, was sie freilich insbesondere für den Aktiven interessant macht. Das komplette Sebamed-Sortiment weist einen pH-Wert von 5,5 auf, ist seifen- und alkalifrei und desodoriert bereits beim Waschen biologisch. ]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2005 15:46:06 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fitnessnahrung und kostenlose Beratung für Sportler</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=488</link>
			<description>(11.08.05/go) Seit Mitte Juli gibt es einen neuen Online-Shop für spezielle Fitnessprodukte.  Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Neben den gängigen<br>Supplementen, durch die vor allem Kraft, Muskelmasse und Ausdauer verbessert<br>werden sollen, bietet der Shop auch Produkte zur gezielten Fettreduktion, sowie<br>Sparpakete und Zusammenstellungen für kleinere Portemonnaies. <br>Speziell für<br>Radsportprofis und -amateure sind  des weiteren hochwertige<br>Kohlenhydrat- und Eiweißkombinationen im Angebot. Zum besonderen Service<br>gehört auch die individuelle Erstellung von Fitness- und Ernährungsplänen,<br>die Kunden auf Wunsch kostenlos erhalten.<br>Die beteiligten Unternehmen:<br>Die Nuss & Rockmann GbR ist mit Pharmasports bereits seit Jahren regional in<br>Vorpommern und auf der Insel Rügen erfolgreich im Handel mit Fitnessnahrung<br>und Supplementen für Kraftsportler und Bodybuilder aktiv. Zu den geschätzten<br>Stärken der Firma zählt neben guten Produktpreisen vor allem auch die<br>persönliche und individuelle Behandlung und Beratung der Kunden.<br><br>Name und Adresse des Unternehmens:<br>Nuss & Rockmann GbR,<br>Dammstr. 8,<br>D-18528 Bergen auf Rügen<br><br>Pharmasports,<br><br>Dammstr. 8,<br>D-18528 Bergen<br><br>info@pharmasports.de<br><br><img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.pharmasports.de" target="_blank">www.pharmasports.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2005 09:26:53 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEW-CYCLASSIC: Normaler Fitness-Check reicht nich aus!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=355</link>
			<description>(13.07.05/mk) Bis zu 5 Stunden High-Speed auf dem Rad, 15 Prozent Steigung am Waseberg und 30 Grad...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Für diese Leistung müssen die Fahrer nicht nur hundertprozentig fit, sondern auch wirklich gesund sein“, sagt Dr. Jörn Sandstede, Herzdiagnostik-Spezialist vom Röntgenzentrum Schäferkampsallee | Hamburg. „Ein rein sportmedizinischer Fitness-Check ist vor der Teilnahme sicherlich wichtig, aber nicht in jedem Fall ausreichend. Um drohende ernste Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems auszuschließen, reicht der übliche Blutdruck-, Herzfrequenz- und Atmungstest nicht aus.“<br><p><br> Auch wer bislang keine Anzeichen einer Erkrankung verspürt hat, erlebt gerade unter einer solchen Extrembelastung eine böse Überraschung: „Ein drohender Herzinfarkt oder Schlaganfall kündigt sich meist nicht an – auch nicht bei einem vergleichsweise harmlosen Belastungstest“, sagt Dr. Jörn Sandstede. „Gerade Herz- und Gefäßerkrankungen wie z.B. angeborene Herzfehler können über Jahrzehnte beschwerdefrei und unentdeckt bleiben. Wenn die Organe dann aber plötzlich über mehrere Stunden viele 100 Liter Blut durch den Körper pumpen müssen, um Muskeln und Lunge zu Hochleistungen anzutreiben, können auch bei durchtrainierten Hobby-Sportlern blitzschnell Brustschmerzen, Atemnot oder sogar ein komplettes Herz-Kreislauf-Versagen eintreten.“<br><p><br>Bei vielen Sport-Profis gehört neben den rein sportmedizinischen Tests schon längst ein spezieller Vorsorgecheck zum persönlichen Fitness- und Gesundheitsprogramm: „Dabei werden Herz und Gefäße mit der schonenden und strahlenfreien Magnetresonanztomographie untersucht“, erläutert Dr. Andreas Wandler, Spezialist für Gefäßdiagnostik am Röntgenzentrum Schäferkampsallee | Hamburg. „Auch engagierten Hobby-Sportlern wie den Teilnehmern der HEW-Cyclassics empfehlen wir, so einen "Sport-Check" durchführen zu lassen."<br><p><br>Das Herz, die Herzarterien und die Gefäße werden bei der Untersuchung von Kopf bis Fuß in feinen Schichten dargestellt. "Innerhalb weniger Minuten können wir u.a. die Herzfunktion analysieren und Gewebefehler ausschließen. Auch Gefäßverengungen oder -erweiterungen können wir mit nur einer Untersuchung im ganzen Körper feststellen. Ein plötzlicher Schlaganfall oder Arterienverschluss lässt sich so mit hoher Wahrscheinlichkeit vermeiden“, sagt Dr. Andreas Wandler.<br><p><br>Weitere Informationen sind beim Röntgenzentrum Schäferkampsallee | Hamburg unter Tel. 040 - 42 10 68 0 oder unter cyclassics@diagnosezentrum-hamburg.de erhältlich.<br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2005 13:46:26 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sportliche Leistung erfordert ausreichende Mineralienzufuhr</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=253</link>
			<description>(27.06.05/go) Mineralstoff-Mangel ist besonders bei Sportlern aufgrund des hohen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><font style="FONT-SIZE: 12px; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold">Sportlicher »Stress« erhöht den Bedarf</font><br>Intensiver Sport stellt für den Körper einen gewissen Stress da, der den Mineralstoffverbrauch ansteigen lässt. Außerdem schwitzen Sportler vermehrt Mineralien aus. Während eines intensiven Trainings können bis zu drei Liter Schweiß produziert werden, was zum Beispiel mit einem erheblichen Magnesiumverlust verbunden ist.  Eine  Magnesiumergänzung ist  bei regelmäßiger Sportausübung sinnvoll.<br><br><font style="FONT-SIZE: 12px; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold">Magnesium – das Sportler-Mineral</font><br>Magnesium ist neben  Kalium äußerst wichtig für die Zellen. Damit der Körper seine Energiespeicher nützen kann, ist Magnesium unbedingt erforderlich. Daraus erklären sich auch die typischen Symptome eines Magnesiummangels wie Muskelschwäche, Kribbeln, Zittern bis hin zu Muskelkrämpfen. Eine aktuelle Studie zeigt eindrucksvoll, dass unter einer regelmäßigen Substitution die Magnesiumkonzentration in den Zellen ansteigt und dies mit einer deutlichen Steigerung der Leistungsfähigkeit korreliert (Shechter et al, Am J Cardiol, 2003; 91:517-521). Mehr Info unter: <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.50plus.at/essen/kalium.htm" target="_blank">www.50plus.at/essen/kalium.htm</a><br><font style="FONT-SIZE: 12px; FONT-FAMILY: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold">Dextrose  - das Plus für Sportler</font><br>Nach Erkenntnissen der Deutschen Sporthochschule in Köln ist es zum Beispiel von Vorteil, wenn Mineralstoff-Präparaten für Sportler (z. B. frubiase® SPORT plus) Dextrose beigefügt wird. Dextrose ist der wichtigste Energielieferant für die Muskulatur und da sie direkt ins Blut geht, kann sie dem Körper sofort Energie bereitstellen. Ein ausreichend hoher Magnesium-Anteil sorgt dann dafür, dass alle Muskeln von dieser »Direkt-Energie« durch die Dextrose profitieren. Zu beachten wäre noch, dass Magnesium-Präparate am besten in Apotheken gekauft werden, da die Produkte dort garantiert in geprüfter Qualität vorliegen.  <br><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2005 08:36:06 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Milcheiweißverbindung für schnelle Regeneration</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=246</link>
			<description>(23.06.05/go) Der neue Multipower® Professional Re-Charge Drink sorgt durch eine Mischung aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br>Bei PeptoPro® handelt es sich, laut Hersteller, um ein auf natürlichem Milcheiweiß basierendes Peptid, das nachweislich die Erholungsphase nach intensiver sportlicher Aktivität verkürzt. <br><br>Aufgrund seiner geringen Größe (Di- und Tripeptid - Ketten) kann es sehr rasch als Ganzes vom Körper aufgenommen werden, ohne die Verdauung zu belasten. <br>Seine Aminosäuren stehen den Muskeln somit schneller zur Verfügung als solche, die aus herkömmlichen Protein-Quellen stammen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Peptid-Produkte entfällt hier auch der bittere Geschmack. <br>Ebenso profitieren Allergiker von der Neuentwicklung: Im Gegensatz zu Milch oder Milchproteinen ist PeptoPro® auch für Menschen mit Milchallergien oder -unverträglichkeit geeignet, da PeptoPro® frei ist von Milchzucker (Laktose).<br><br>Zeitgleich mit dem MULTIPOWER® Professional Re-Charge Drink sollte nach dem Training, der Endurance Drink, Endurance Pack sowie das Sprint Energy Gel bereits während des Trainings konsumiert werden. <br>Die Produkte mit PeptoPro® werden in Deutschland, Österreich und Schweiz exklusiv von MULTIPOWER® angeboten und sind ab sofort in Fitness – Studios, Sporternährungsgeschäften, im ausgewählten Sportfachhandel und gut sortierten Apotheken erhältlich.<br>Info unter: <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.multipower.de" target="_blank">www.multipower.de</a>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2005 09:56:30 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Knieprobleme: „Wie geschmiert“ durch Glucosamin</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=192</link>
			<description>(09.06.05/mjh) Glucosamin, ein wichtiger Baustein des Knorpels und der Gelenkinnenhaut, sorgt für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br> Glucosamin, ein wichtiger Baustein des Knorpels und der Gelenkinnenhaut, sorgt für eine ausreichende Gelenkschmierbildung und damit für eine reibungslose Gelenkfunktion. <br> Bei Gelenkerkrankungen kann die Einnahme von Glucosamin zur Schmerzlinderung und Verbesserung der Gelenkfunktion tatsächlich beitragen, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. <br> Belgische Forscher konnten den positiven Einfluss von Glucosamin bei Arthrose im Kniegelenk nachweisen. Während ihrer dreijährigen randomisierten placebokontrollierten Studie an 212 Arthrosepatienten bewirkte die Einnahme von Glucosamin in Form von Glucosaminsulfat keinen weiteren Knorpelverlust. Bei Patienten, die ein Placebopräparat erhielten, nahm dagegen der Gelenkspalt weiter ab. Die Verengung des Gelenkspaltes durch Knorpelverlust ist typisch für den Verlauf einer Arthroseerkrankung. Die Wissenschaftler schlussfolgern aus ihren Ergebnissen, dass eine langfristige Einnahme von Glucosaminsulfat in der Lage ist, den Krankheitsverlauf bei Arthrose günstig zu beeinflussen. Bei der Substanz Glucosamin, die im Organismus aus Glukose hergestellt wird,  handelt es sich chemisch gesehen um einen Aminozucker. Dieser ist Bestandteil der sogenannten Gelenkschmiere und sorgt für deren Zähflüssigkeit. <br> Die Gelenkschmiere ist unerlässlich für die Gelenkgesundheit, da sie als Puffer zwischen den Knorpelflächen dient und für eine reibungslose Gelenkfunktion sorgt. Darüber hinaus versorgt die Gelenkschmiere das Knorpelgewebe mit Nährstoffen und transportiert Abfallstoffe ab. Bei Gelenkerkrankungen, wie der Arthrose, ist aufgrund von Fehlbelastungen, Übergewicht oder Verschleiß die Gleitfähigkeit zwischen den Knorpeln eingeschränkt. Die Knorpelflächen reiben aufeinander, was mit heftigen Schmerzen verbunden ist. Bei der Therapie von Arthrose helfen Medikamente, belastungsarme Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder (Nordic) Walking sowie gegebenenfalls eine Gewichtsreduktion. Ergänzend dazu ist die Einnahme von Glucosamin zu empfehlen, das aus natürlichen Quellen wie dem Chitinpanzer von Insekten und Krustentieren gewonnen wird. Ideal ist die Kombination von Glucosamin mit Chondroitin, das ebenfalls positive Effekte auf die Gelenkgesundheit zeigt, so Susanne Sonntag abschließend. <br>  <br><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2005 23:46:45 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was bedeutet Ergonomie im Radsport</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=113</link>
			<description>(17.05.05/mk) Komfortabel auf dem Rad sitzen. Das ist zumindest ein viel zitierter Slogan, aber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Komfortabel auf dem Rad sitzen. Das ist zumindest ein viel zitierter Slogan, aber erklärt längst nicht den unfassenden Begriff der Ergonomie. Faktoren wie Sitzposition und Kontaktpunkte  (Lenker, Sattel, Pedale) zwischen Bike und Biker spielen eine extrem wichtige Rolle. Um den Begriff der Ergonomie (be)greifbarer zu machen, hat RTI Sports einen  Ratgeber entwickelt - ein umfassendes Handbuch, in dem alle entscheidenden  Aspekte erklärt sind. RTI Sports, mit Sitz in Urmitz bei Koblenz, hat sich auf dieses Gebiet spezialisiert.  Bereits Anfang 2004 erschienen unter RTI-Flagge als Eigenmarke die Griffe „ergon“. Der erste ergonomische Fahrrad-Griff, der speziell auf die anatomischen Bedürfnisse  von Männer- und Frauenhände entwickelt wurde. Sowohl in wissenschaftlichen Studien im Labor als auch unter härtesten Praxisbedingungen wurden die Produkte  getestet. Der Ratgeber kann über RTI Sports, Rudolf-Diesel-Str. 21, 56220 Urmitz  kostenlos angefordert oder im Internet unter www.ergon-bike.com als PDF-Datei heruntergeladen werden.]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 May 2005 15:57:14 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fit for fun: Nuts‘n‘Berries von Seeberger</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=112</link>
			<description>(17.05.05/mk) Blaubeeren, Cranberries, Kirschen und Sultaninen, Cashewkerne, Haselnusskerne und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ …zu Nuts‘n‘Berries von Seeberger. Ballaststoffreiche Saccharose inklusive der notwendigen Bio-Katalysatoren (v.a. Vitamin B1, Kalium, Magnesium) halten den Blutzuckerspiegel bei Belastung stabil. Wertvolle Omega-3-Fettsäuren und anti-oxidative Zell- und Gewebsschutzfaktoren (wie etwa ß-Karotin, Vitamin E, Zink) geben dem Sportler den Rest (dessen, was er braucht). 175&#8201;g für 2,79 Euro]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 May 2005 15:37:08 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sportler- und Fitnessvitamine in Sprayflaschen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=91</link>
			<description>(13.05.05/go) Zusätzliche Vitamine und Mineralien von meri med unterstützen laut Hersteller aktive...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br>Im Kreislauf von Training, Wettkampf und Entspannung spielt ausgewogene Ernährung eine essentielle Rolle. Gesunde Ernährung erhöht sportliche Leistung und körperliches Wohlbefinden. Ob Ausdauer-, Kraft- oder Spielsportarten, Nahrungsergänzungsmittel unterstützen ehrgeizige (Freizeit-) Sportler jederzeit bei aktionsreicher Anstrengung. <br>Mit jedem Sprühstoß der Sportsprays VITAWIN warm up, full speed und relax nimmt die Mundschleimhaut in Sekundenschnelle 90 Prozent aller natürlichen Inhaltsstoffe auf. Diese gelangen direkt in die Blutbahn und gleichen dort Vitamindefizite aus. Alle Sprays von meri med kommen ohne Füll- und Farbmittel aus, bieten somit gegenüber Pillen, Kapseln und Tabletten Vorteile.<br><br>Bestellmöglichkeit und weitere Informationen zu den neuen Sportsprays wie auch zu den B12-, Vitamin C+Zink-, E+Selen- und Multi-Sprayvitaminen bietet die Internetseite<img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http:// www.merimed.de" target="_blank"> www.merimed.de</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 May 2005 10:50:18 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesunde Gelenke durch Chondroitin</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=87</link>
			<description>(12.05.05/) Chondroitin, der Hauptbestandteil des Knorpelgewebes, leistet einen wichtigen Beitrag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund seines hohen Wasserbindungsvermögens hält Chondroitin die Gelenke elastisch und geschmeidig. In der Ernährungstherapie bildet Chondroitin (chondros = Knorpel) einen wichtigen Bestandteil als Nahrungsergänzungsmittel, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Viele bedeutende Untersuchungen zeigen auch günstige Effekte von Chondroitin bei der Behandlung von Gelenkerkrankungen. In einer Meta-Analyse aus dem Jahr 2000 werteten Wissenschaftler des Arthrose-Center der Boston University School of Medicine, Boston (USA), die Daten von 15 Studien aus, die sich unter anderem mit der Wirkung von Chondroitin auf Gelenkerkrankungen beschäftigten. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Chondroitin zur Verminderung von Symptomen wie Gelenkschmerzen beitrug. Gelenkerkrankungen wie Arthrose sind durch eine fortschreitende Schädigung des Gelenkknorpels gekennzeichnet, die mit starken Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit für die Patienten verbunden ist. Besonders betroffen sind die Gelenke der Wirbelsäule, Hände, Finger und der Knien. Ursachen für Abnutzung und Verschleiß der Gelenke können Übergewicht, Fehlbelastungen und Überlastungen beispielsweise durch Leistungssport und sein. Die Therapie von Gelenkerkrankungen sieht die Reduzierung von Schmerzen, die Funktionserhaltung des Gelenkes sowie die Verzögerung der Knorpelzerstörung vor. Dabei helfen Medikamente, belastungsarme Bewegungen, die die gelenkumgreifende Muskulatur stärken sowie gegebenenfalls eine Gewichtsreduktion. Ergänzend dazu beziehungsweise auch vorbeugend hat sich die Einnahme von Chondroitin bewährt. Chondroitin gehört chemisch gesehen zur Gruppe der Mucopolysaccharide und kommt neben Knorpelgewebe auch in Bindegewebe, Sehnen und Haut vor. In geringen Mengen wird Chondroitin über tierische Lebensmittel aufgenommen. Wer seine Gelenke stark beansprucht und die Gelenkgesundheit fördern will, für den macht die zusätzliche Einnahme von Chondroitin Sinn, so Susanne Sonntag abschließend. <br> <br>Quelle: <br>1)      Mc Alindon TE et al. : Glucosamine and Chondroitin for Treatment of Osteoarthritis. A systematic Quality Assessment and Meta-analysis. JAMA 2000; 283: 1469-1475<br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 May 2005 18:44:41 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Nahrungsergänzungsmittel</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=72</link>
			<description>(10.05.05/hh) Die Rede ist von PeptoPro, einer neuartigen Milcheiweißverbindung, die nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P>Was die niederländische Mehrfach-Olympiasiegerin Inge de Bruijn im Vorfeld der Spiele in Athen beflügelte, kommt jetzt für deutsche  Sportler auf den Markt: Durch die rasche und reichhaltige Versorgung mit Aminosäuren wird parallel der Schutz und Aufbau der Muskelzellen unterstützt. Sportsfood-Produkte mit dem als doping-frei zertifizierten Nährstoff werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab sofort exklusiv von MULTIPOWER® angeboten. Sie sind in Fitness-Studios, Sporternährungsgeschäften, im ausgewählten Sportfachhandel und gut sortierten Apotheken erhältlich.  Neben dem Professional Re-Charge Drink, einem Getränk für Hochleistungssportler, führt MULTIPOWER für ambitionierte Freizeit-Ausdauersportler eine Auswahl weiterer Produkte vom Riegel bis zum Sprintgel ein. <BR><BR><STRONG>Kürzer, schneller, besser</STRONG><BR>Bei PeptoPro® handelt es sich um ein Peptid auf der Basis von<BR>natürlichem Milcheiweiß. Wie alle Peptide besteht es aus verketteten Aminosäuren. Aufgrund seiner geringen Größe (Di- und Tripeptid-Ketten) kann es sehr rasch als Ganzes vom Körper aufgenommen werden, ohne die Verdauung zu belasten. Seine Aminosäuren stehen den Muskeln somit wesentlich schneller zur Verfügung als solche, die aus herkömmlichen Protein-Quellen stammen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Peptid-Produkte entfällt auch der bittere Geschmack. Ebenso profitieren Allergiker von der Neuentwicklung: Da PeptoPro® frei von Laktose (Milchzucker) ist, eignet es sich auch für Menschen mit Milchallergien oder -unverträglichkeit.<BR></P><br><P><STRONG>Vom Olympischen Komitee empfohlen</STRONG><BR>Das Ergänzungsmittel wurde durch das DoCoLab der Universität Gent in Belgien untersucht und vom Niederländischen Zentrum für Doping als sicheres Produkt in die "Weiße Liste" aufgenommen. Das Niederländische Olympische Komitee empfiehlt den Gebrauch als eine unbedenkliche und legale Art, die Regeneration zu fördern. Zu Recht, bestätigt der neunfache Ironman-Teilnehmer Sebastian Longrée. Nach dem niederländischen Olympiateam zählt der Leistungssportler zu den<BR>ersten deutschen Athleten, die den Nährstoff bereits erproben<BR>konnten: "Mit MULTIPOWER Professional Re-Charge Drink kann ich Erholungsphasen beschleunigen und dadurch den Trainingsplan noch effektiver gestalten." <BR></P>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 May 2005 06:03:40 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fit für die Sonne: Sonnenschutz beim Outdoor-Sport</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=66</link>
			<description>(05.05.05/go) Sonne satt, aber sicher:  Neue Produkte von Nivea  schützen laut Hersteller sofort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br>Sonnenschutz sollte möglichst praktisch sein: Jetzt gibt es eine neue Generation von Sonnenschutzmitteln, die die Haut sofort nach dem Auftragen gleichermaßen vor UVB- und UVA-Strahlen schützen.<br>Triathlon ist der Härtetest für Sonnenschutzprodukte. Schon beim Schwimmen muss Sonnenmilch eine extreme Wasserfestigkeit beweisen, damit der UV-Schutzfilm erhalten bleibt. Übrigens nicht nur, weil es nach dem Schwimmen sofort mit dem Radfahren in der Sonne weitergeht, sondern auch, weil einen halben Meter unter Wasser noch 60 Prozent der UV-Strahlen auf die Haut treffen.<br>Sportler sollten Produkte mit einem möglichst hohen Lichtschutzfaktor wählen, der die Eigenschutzzeit der Haut vor Sonnenbrand (UVB-Schutz) verlängert. Übrigens: Die UV-Strahlung steigt pro tausend Meter um zehn bis 15 Prozent an. In Verbindung mit der dünnen Höhenluft kann man sich schnell einen starken Sonnenbrand zuziehen.<br>Der Lichtschutzfaktor gibt die Höhe des UVB-Schutzes an. Und woran erkennt man, ob der UVA-Schutz ausreicht? Bei vielen Produkten ist der UVA-Schutz immer gleich, egal, ob man eine Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 5 oder 30 benutzt. Der UVA-Schutz steigt nicht automatisch mit der Höhe des Lichtschutzfaktors an. Vor allem bei Sonnenschutzprodukten mit höheren Lichtschutzfaktoren reicht der UVA-Schutz daher oftmals nicht aus. Wissenschaftler warnen insbesondere vor Discountprodukten: Diese haben häufig große Lücken beim Schutz vor lichtbedingter Hautalterung. Dagegen entwickeln forschende Hersteller den UVA-Schutz kontinuierlich weiter und bieten Produkte mit einem ausgewogenen Schutz vor Sonnenbrand und vorzeitiger Hautalterung. ]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 May 2005 11:51:36 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leistungsdiagnostik - es profitieren nicht nur Profis</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56</link>
			<description>(04.05.05/hh)  Leistungs-diagnostik ist nicht nur für Profisportler die wichtigste Voraussetzung,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<DIV>&nbsp;Das raten Experten: „Gut, wenn man auf´s Herz hört", sagt Michaela Zinke vom mobilen Leistungsdiagnostiker „OnTrack", wenn man sie auf Pulsmesser anspricht.</DIV><br><DIV>Die gehören heute auch bei Freizeitsportlern zur Standardausrüstung. Doch was einem der eigene Puls sagt, wird erst durch eine Leistungsdiagnostik offensichtlich. Denn die Pulsmessung alleine macht keine Aussage über die eigene Fitness. "130 Puls" ist nur eine Zahl: Für ältere Herren vielleicht bereits ein Risikowert; für die Profis der Tour de France gerade einmal "Standgas". </DIV><BR><br><DIV><STRONG>Innige Beziehung: Puls und Leistung</STRONG></DIV><BR><br><DIV>"Entscheidend ist das Verhältnis von Puls zu Leistung", so Fitnessprofi Zinke. Und dieses Verhältnis ist nicht linear. "Jeder Mensch hat eine individuelle Kurve.", ergänzt sie. Effektives Training orientiert sich an diesem individuellen Kurvenverlauf. "Das gilt für Jan Ullrich genauso, wie für Lieschen Müller, die lediglich ein paar Pfunde runterradeln möchte.", ergänzt Guido Müller, von Busch und Müller, Hersteller des "Powerreport pro" Fitnesscomputers. </DIV><BR><br><DIV><STRONG>Kurve der Wahrheit: Laktat</STRONG></DIV><BR><br><DIV>Maßgeblich ist die Laktat-Kurve. Lange Jahre war die Laktat-Diagnostik Profisportlern vorbehalten. Das hat sich dank größerer Verbreitung und spezieller Anbieter für Hobbysportler geändert. Beispielsweise mobile Leistungsdiagnostik, wie sie beispielsweise von Unternehmen wie OnTrack durchgeführt werden: Jetzt kann man einen Laktat-Stufentest bereits bei "seinem" Fahrradhändler direkt vor Ort machen.</DIV><BR><br><DIV>Profi-Sportler steuern ihr Training schon lange mit Hilfe der Laktat-Diagnostik. Empfehlenswert ist das aber für jedermann, der nicht nur aus Lust und Laune aufs Velo steigt, sondern ein Ziel, zum Beispiel Gewichtsreduktion oder Steigerung der Leistungsfähigkeit, erreichen möchte. "Die Sportmedizin kennt keine bessere Methode, um fundierte Ratschläge für ein optimales Training zu geben.", fasst "OnTracky" Zinke zusammen. </DIV><BR><br><DIV><STRONG>Was ist Laktat?</STRONG></DIV><BR><br><DIV>Das Geheimnis hinter diesem Verfahren: Bei der Laktat-Diagnostik wird der Energiehaushalt unter die Lupe genommen, also der Zusammenhang zwischen erbrachter Leistung und dem dafür nötigen energetischen Aufwand. Bei körperlicher Bewegung verbrennt der Körper Fett und Kohlenhydrate und benötigt dafür Sauerstoff. Gerät der Mensch bei großer Anstrengung zu sehr außer Atem, wird eine letzte Reserve mobilisiert: die Milchsäuregärung in den Muskeln. Diesen Zeitpunkt nennt die Sportwissenschaft aerobe Schwelle. Der Laktat-Anteil in den Muskeln steigt an, die Leistungsfähigkeit bleibt erhalten. Ab einem bestimmten Punkt ist die Übersäuerung der Muskeln dann aber zu stark und die Leistung nimmt ab – die sogenannte anaerobe Schwelle ist erreicht. Wer zuoft auf diesem Level radelt, der trainiert sich "in den Keller". Fazit: Die anaerobe Schwelle ist der maßgebliche Orientierungswert für ein optimales Ausdauertraining.</DIV><br><DIV><BR><STRONG>Tröpfchen für Tröpfchen</STRONG></DIV><BR><br><DIV>Der Laktatwert lässt sich wie folgt ermitteln: Ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen genügt bereits. Um ein genaues Bild der eigenen Fitness zu bekommen, empfiehlt sich für Sportler der Leistungstest auf einem Fahrradergometer oder auf einem Laufband. Dabei wird der Widerstand – in Watt gemessen – stufenweise erhöht. Nach jeder Stufe wird die Herzfrequenz aufgezeichnet und ein Tropfen Blut entnommen, anhand dessen sich der Laktatwert ermitteln lässt. So kann für jeden Sportler die individuelle anaerobe Schwelle ermittelt werden. "Das ist der Dreh- und Angelpunkt für sinnvolles Training", beschwört Johanterwage von OnTrack, "denn von dieser Schwelle kann man alle Trainingsempfehlungen ableiten." Wer abnehmen will und deshalb Fett verbrennen muss, der radelt beispielsweise unterhalb der aeroben Schwelle bei XX Prozent des Schwellenwertes und zwar möglichst lang und ohne zwischendurch zu essen. Wer hingegen Erik Zabel im Sprint schlagen will, der muss Intervalle Training nahe an die anaerobe Schwelle bei XX Prozent seines Schwellenwertes unterwegs sein. </DIV><BR><br><DIV><STRONG>Weniger ist mehr</STRONG></DIV><BR><br><DIV>Damit wird klar, wer abnehmen will, oder schlicht nur etwas für seine Fitness tun will, der sollte nicht zuviel "im roten Bereich" fahren. Weniger ist also mehr: "Sportler, die zu intensiv trainieren, werden deshalb oft schlechter statt besser", erzählt Thomas Johanterwage von OnTrack. </DIV><BR><br><DIV><STRONG>Pflicht im Test: ans Limit gehen</STRONG></DIV><BR><br><DIV>Das Team aus Warendorf baut sein System bei Fahrradhändlern in ganz Deutschland auf. "Der Test dauert etwa eine halbe Stunde", sagt Zinke von OnTrack. Doch die Leistungsspezialisten messen nicht nur – genauso wichtig ist die genaue Analyse der ermittelten Daten. "Entscheidend ist, dass man beim Leistungstest sein Limit wirklich antastet", so Zinke. Mit den Testergebnissen können wir dann individuelle Trainingsempfehlungen geben und die sind entscheidend.</DIV><br><DIV><BR>Neben Fahrradhändlern interessieren sich auch andere für die mobile Leistungsdiagnostik wie sie OnTrack anbietet. Die mobile Leistungsdiagnose wird auch in Sportvereinen, Fitnessstudios, Lauftreffs und bei Business Seminaren angeboten. </DIV><br><DIV><BR><STRONG>Fitness muss mobil gesteuert werden</STRONG></DIV><BR><br><DIV>Der Einsatz eines Pulsmessers macht also erst bei Kenntnis der individuellen anaeroben Schwelle wirklich Sinn. Engagierte Radler gehen sogar noch einen Schritt weiter. Sie berücksichtigen beim leistungsorientierten Training zudem noch die Tretleistung in Watt. Vorteil des wattgesteuerten Trainings: Auch Leistungsspitzen im intensiven Bereich – etwa bei Spurts – können mit speziellen Messgeräten berücksichtigt werden. Bezahlbare Messgeräte gibt es inzwischen auch für Hobbysportler.</DIV><BR><br><DIV>So bietet der Hersteller Busch und Müller ein mobiles Leistungsmessgerät. Der "PowerReport" ermittelt die Watt-Leistung an der Tretlagerachse. Der Computer zeichnet die Leistung während des gesamten Trainings auf und bietet die Möglichkeit, das Training am PC auszuwerten. Clou beim "PowerReport": Es gibt eingespeicherte Trainingsprogramme. Hier zeigen Dioden, ob man im "grünen" oder "roten" Bereich unterwegs ist. "Noch nie war es so einfach, auch unterwegs im Wald oder auf der Landstraße ein individuelles Training durchzuführen.", erklärt Guido Müller. Mehr noch: Beim "PowerReport" kann man die Trainingsprogramme sogar individuell einstellen: Länge, Leistungslevel, Pulsgrenzen und Pausen können exakt auf die eigenen Voraussetzungen und Ziele abgestimmt werden. Das überzeugt auch die Crew von "OnTrack": "Ein solcher Computer in Abstimmung mit einem Leistungstest von uns erlaubt auch dem Hobbyradler, sein Training profimäßig zu steuern.", so Zinke. Oder anders: "Test und PowerReport lassen die Pfunde schneller schwinden!", gibt sich ihr Kollege Thomas Johanterwage volksnäher.</DIV>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 May 2005 10:01:37 +0200</pubDate>
			
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			<title>Salze machen schlank, oder?</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=50</link>
			<description>(27.04.05/hh) Viele, die schon mal eine Diät gemacht haben, kennen das Phänomen: da verkneift man...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<FONT size=2><br><P>&nbsp;Manchmal geht der Zeiger der Waage sogar nach oben und das nervt. Wir haben mal bei Sigrid Weiske vom Fitness – Magazin SHAPE nachgefragt, wo ran das liegen kann: </P><br><P>Ja, wir sind der Frage nachgegangen und Dr. Markus Wiesenauer, Facharzt für Naturheilverfahren, hat uns gesagt, dass sich hinter den rätselhaften Pfunden oft ganz einfache Ursachen verstecken, die sogenannten Abnehmblockaden. Und die, wenn man sie einmal erkannt hat, durch bestimmte Mineralstoffe gelöst werden können. Und was für Mineralstoffe sind das? </P><br><P>Das sind zwölf Mineralsalze - die Schüßler – Salze, die schon lange bekannt sind und bisher bei Krankheiten wie Erkältung, Schlafstörung oder Blasenentzündung eingesetzt worden sind. Neu ist, dass sie auch beim Abnehmen helfen. Durch die Einnahme der Mineralsalze gewinnt das Gewebe, die Lymphe und das Blut wieder die Kraft, alle Zellen und das Bindegewebe von Stoffwechselendprodukten zu reinigen. </P><br><P>Und durch die Aufhebung diese Blockade steigt der Grundumsatz und es wird mehr Energie verbraucht und dann baut der Körper dadurch die Fettreserven ab. Da stellt sich natürlich die Frage für alle, die diese Abnehmblockaden haben, wo bekommt man diese Salze und wie lange muss man sie einnehmen? </P><br><P>Das ist ganz einfach. Die Schüßler – Salze erhalten Sie in allen Apotheken. 80 Stück kosten ca. € 3,60. Je nachdem, welche Abnehmblockaden vorliegen, kann man sich ein individuelles Paket selbst zusammenstellen. Um eine optimale Wirkung zu erzielen, sollte man die Kur 4 Wochen bis zu mehreren Monaten durchführen. Man kann die Tabletten langsam im Mund zergehen lassen oder in heißem Wasser auflösen und in kleinen Schlucken trinken. </P><br><P>Und noch ein Tipp: Nie einen Metalllöffel verwenden, dass würde die Heilwirkung des Mineraldrinks beeinträchtigen. Viele weitere wertvolle Hinweise rund um die schlanken Salze finden Sie in der aktuellen SHAPE. </P></FONT>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Apr 2005 09:30:38 +0200</pubDate>
			
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			<title>Haarshampoo unter Dopingverdacht?</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=40</link>
			<description>(25.04.05/hh) Der Hersteller eines neuartigen Haarshampoos warnt die Leistungsträger im Sport...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<FONT size=2><br><P>Viele Wirkstoffe sind für Hochleistungssportler absolut tabu denn vieles steht auf der sogenannten Doping-Liste des Internationalen Olympischen Komitees. </P><br><P>Wörtlich heißt es da auf der Rückseite: "Hinweis für Leistungssportler: Alpecin-Coffein kann im Haarfollikel nachgewiesen werden." Also: im Haarkanal. Ein Haarshampoo unter Doping-Verdacht? Eduard Dörrenberg,&nbsp; Geschäftsführer bei Alpecin in Bielefeld:<BR><BR><BR>"Coffein ist eine hochwirksame Substanz und wir sind dazu verpflichtet, Spitzensportler darauf hinzuweisen. Alpecin ist seit Jahrzehnten Partner des Spitzensportes. Von daher ist dieser Hinweis, glaube ich, sehr wichtig."<BR><BR>Coffein macht nicht nur wach, sondern bringt auch erschlaffte Haarwurzeln auf Trab. Das haben Wissenschaftler der Uni Jena bewiesen. Aber Coffein kann eben noch mehr. Dazu der Sportwissenschaftler Dr. Elmar Wienecke:<BR><BR><BR>"Coffein kann leistungssteigernd wirken, insbesondere bei Ausdauersportarten, und wirkt speziell auf die Großhirnrinde und hat vor allen Dingen den Effekt, dass die Adrenalin-Wirkung länger ist, das heißt diese Ermüdungssituation, die tritt wesentlich später ein. Das ist genau der Effekt von Coffein."<BR><BR>Genutzt haben diesen Effekt und wurden damit beim Doping erwischt - diverse Radsportprofis und zwei Ruderer. Das ist schon ein paar Jahre her. Denn:<BR><BR>"Coffein stand bis vor zwei Jahren auf der Dopingliste und ist mittlerweile nicht mehr verboten, ist also legitimiert. Das bedeutet im Grunde genommen, dass wir die Diskussion weiter abwarten müssen' 'Was ist mit Coffein?', denn das wird weiter beobachtet."<BR><BR>ARD-Kommentator und Ex-Radprofi-Legende Marcel Wüst sieht das Thema Doping und Coffein so:<BR><BR>Ich denke, dass man es von der Verbotsliste heruntergenommen hat, ist auch ein bisschen logisch. Es gab früher diesen Grenzwert, jetzt steht es unter Beobachtung. Das ist eigentlich eine ganz verträgliche Situation, weil ich kenne kaum einen Profi-Sportler, der morgens mal nicht ein Tässchen Kaffee trinkt oder auch zwei. Man muss eben sehen wie viel.<BR><BR>Auf die Dosis kommt es also an. Kann also schnell passieren, dass Coffein demnächst wieder auf der Verbotsliste für Spitzensportler steht. Und dann macht der Warnhinweis des Shampoo-Herstellers noch mehr Sinn.<BR><BR><BR><BR></P></FONT>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Apr 2005 10:02:16 +0200</pubDate>
			
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			<title>Aus aktuellem Anlass: Was ist eigentlich Blutdoping?</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13</link>
			<description>(19.04.05/hh) Tylor Hamilton wurde wegen Blutdopings gesperrt. Aber was ist eigentlich Blutdoping...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<P><FONT face=Arial style="FONT-SIZE: 11">Seit langem ist bekannt, dass Bluttransfusionen zu einer Verbesserung der Leistungsfähigkeit beitragen können. Kombiniert man nun auch noch eine Eigenbluttransfusion mit dem Höhentraining (durch die vermehrte Anzahl an Erythrozyten gilt die Formel: Mehr Sauerstoff = mehr Ausdauer = bessere Leistung), welches zu einer verstärkten Produktion von Erythrozyten verbunden ist, so müsste zumindest theoretisch die Ausdauerleistungsfähigkeit steigen, da eine bessere Sauerstoffversorgung der Muskulatur gegeben ist.</FONT> </P><br><P> </P><br><P><FONT face=Arial,Helvetica><FONT size=-1>Dieses Phänomen wird für Dopingzwecke genutzt. Einige Athleten lassen sich kurz vor dem Wettkampf Eigen- oder Fremdblut - etwa vier Wochen vorher entnommen - injizieren, um damit über die erhöhte Anzahl an roten Blutzellen ihre (Ausdauer-)Leistungsfähigkeit zu steigern.</FONT></FONT> <br><P> <br><P><FONT face=Arial,Helvetica><FONT size=-1>Die Infusion von Eigenblut ist (im Gegensatz zum Fremdblut) nicht nachweisbar.</FONT></FONT> <br><P> <br><P><B><FONT face=Arial,Helvetica><FONT size=-1><FONT color=#ffffff>..</FONT><FONT color=#0000c4>Wirkungen des Blutdopings</FONT></FONT></FONT></B> <br><P><FONT face=Arial,Helvetica><FONT size=-1>- erhöhte maximale O2-Aufnahme</FONT></FONT>  <BR><FONT face=Arial,Helvetica><FONT size=-1>- erhöhte Hämoglobinkonzentration</FONT></FONT> <BR><FONT face=Arial,Helvetica><FONT size=-1>- Erhöhung der "Wasserreserve" im Blut (verbesserte Thermoregulation)</FONT></FONT> <BR><FONT face=Arial,Helvetica><FONT size=-1>- Senkung des Hämatokrits und damit Verringerung der Blutviskosität</FONT></FONT> <BR><FONT face=Arial,Helvetica><FONT size=-1>- Steigerung der Pufferkapazität des Blutes (über erhöhte Blutmenge)</FONT></FONT> <BR></P>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2005 15:55:59 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ötztaler Radsportwochen vom 17. Juli bis 27. August</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=526&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4</link>
			<description>(13.04.05/go) Die Radsportwochen eignen sich laut Veranstalter für ambitionierte Rennradsportler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><br>Fünf Tourenvorschläge sind für die jeweiligen Wochen geplant: <br>Die Pitztal-Tour mit 121 km/1100 hm, die Innerötzertaler Höhenmeter-Tour mit 112 km/2500 hm, die Pillerhöhe-Tour mit 119 km/2240 hm, und der Ötztaler Teil 1 mit 138,4 km und 2200 hm sowie Teil 2 mit 99,2 und 3.300 hm. <br>Zu den Leistungen zählen: <br><br>- Geführte Touren laut Programm mit Gerrit Glomser, Wolfgang Fasching, Franz Venier und Othmar Peer<br>- Abgesperrter Radraum mit Servicemöglichkeit<br>- Radservice inkl. Ersatzräder, sowie Ersatzteillager<br>- SCOTT Testräder<br>- Sportlerfrühstück mit hausgemachtem Radler-Müsli<br>- Gratis Verpflegungspakete mit Broten, Bananen, Riegel, Drinks, etc..<br>- Sportlermenüs am Abend aus der  AVOMED(r) (Arbeitskreis für Vorsorgemedizin) dimplomierten Küche, Salatbuffet.<br>- Mineralwasser und Fruchtsäfte zum Abendessen<br>- Shuttle-, Rückhol- und Labeservice durch Radler Bus<br>- Nachmittagsjause zur Stärkung nach der Trainingstour<br>- Filmabende, Vorträge und Informationen rund ums Rennradfahren<br>- Waschservice<br>- Benützung des großen Wellnessbereichs »AQUA ALPINA«, Massagen gegen Aufpreis und freier Eintritt in das Erlebnisbad der Freizeit Arena<br>Mehr Info unter: <img src="/typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.oetztaler-radsportwochen.com" target="_blank">www.oetztaler-radsportwochen.com</a><br>]]></content:encoded>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2005 08:57:13 +0200</pubDate>
			
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