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		<title>radsport-rennrad.de: RR (Diverses)</title>
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		<description>Radsport Rennrad RSS Feed (Diverses)</description>
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			<title>radsport-rennrad.de: RR (Diverses)</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 11:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kittel brach Behandlung ab: «Das ist eine komische Sache»</title>
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			<description>Bei den Radprofis Kittel, Degenkolb und Gretsch, die alle vom Thüringer Mediziner Franke behandelt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das niederländische 1t4i-Radsport-Team stellt sich vor seine Profis Marcel Kittel, John Degenkolb und Patrick Gretsch, die vom umstrittenen Thüringer Sportmediziner Andreas Franke behandelt worden waren. Sie stünden nicht unter Verdacht , gegen die Anti-Dopingregeln verstoßen zu haben. «Sie sind ebenfalls keine Verdächtigen in der Untersuchung», hieß es in einer Pressemitteilung. Der Weltverband UCI und die niederländischen Anti-Doping-Behörden hätten keine Bedenken gegen weitere Starts.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Kittel, in der abgelaufenen Saison mit 17 Saisonsiegen nach Einzelerfolgen gerechnet erfolgreichster deutscher Radprofi, gab die Behandlung mit UV-Strahlen bis 2008 zu. Danach hätte er sie unter dem Hinweis «das ist eine komische Sache», wie er am Dienstag bei MDR INFO einräumte, abgelehnt.<br /> Kittel, Gretsch und Degenkolb hätten laut 1t41 Kontakt zu dem Arzt des Olympiastützpunktes Erfurt gehabt, für Behandlungen aber nichts bezahlt. Das Team sei in der Affäre um Franke «weder von der deutschen Staatsanwaltschaft oder von der Deutschen Antidopingbehörde in Bonn, noch von der internationalen Antidopingbehörde WADA» kontaktiert worden, erklärte das Team weiter.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Kittel hat sich nach eigener Aussage jahrelang von Franke behandeln lassen - auch mit UV-bestrahltem Blut. Der Profi sagte am Dienstag MDR INFO, er sei seit 2004 am Olympiastützpunkt Erfurt umfassend betreut worden: «Und wenn ich krank war, wenn ich gesundheitliche Probleme hatte, dann bin ich zu dem Doktor Franke gegangen, weil der einfach der Arzt war, der dort angeboten wurde. Uns wurde immer gesagt, wenn ein Problem besteht, geht dorthin, dort wird euch geholfen.» Im Frühjahr 2008 habe er aber entschieden, «das möchte ich nicht mehr, das ist eine komische Sache». Danach habe er die UV-Behandlung nie mehr gemacht.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Kittel verwies darauf, dass sich Ermittlungen derzeit nur gegen den Sportmediziner Franke richteten, aber nicht gegen ihn. Einige Athleten seien aufgefordert worden, als Zeugen auszusagen. Er selbst sei bislang weder von der Staatsanwaltschaft, der NADA oder dem Radsport-Weltverband UCI kontaktiert worden. Er sei aber bereit, mit allen zu sprechen, um Transparenz zu schaffen: «Ich möchte nicht, dass irgendwelche falschen Behauptungen im Raum stehen.»<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Am Vortag hatte der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) bestätigt, dass bei der NADA «nach erfolgtem Ergebnismanagement ein Verfahren gegen einen Radsportler eingeleitet wurde.» Dabei könnte es sich um Jakob Steigmiller handeln. Der von ihm im Thüringer Energie-Team betreute Fahrer sei von «der Staatsanwaltschaft und von der NADA» verhört worden, hatte Team-Manager Jörg Werner der Nachrichtenagentur dpa bestätigt.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RennRad zu Besuch bei Tacx</title>
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			<description>Langeweile war gestern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erinnerungen werden wach. Lange bevor der „Virtual Reality Trainer“ die Radsportszene eroberte, mussten sich leidgeplagte Nachwuchsfahrer im Winter noch auf der Rolle die Zeit vertreiben. Im Hausflur, immer schön an der Wand, um sich zur Not abzustützen, wenn man vor lauter Langeweile aus Unachtsamkeit durch die Wohnung zu purzeln drohte. Was machte man nicht alles, was der Trainer sagte …

<br />„Schuld“ daran hat auch Tacx, das 1972 mit der Serienfertigung von Rollen begann. Ein Schritt, den man vielleicht als revolutionär bezeichnen kann, der in jedem Fall aber den Weg bereitete für die mittlerweile „Cycletrainer“ genannten Trainingspartner von Profis (u.a. aus acht ProTour-Teams), Amateuren und Freizeitsportlern, sei es zum Aufwärmen vor dem Wettkampf oder als Trainingspartner.

<br />Heute ist das Fahren auf der Rolle - Indoortraining, wie man heute sagt - fast schon Luxus-Radeln im Kino-Format. „Stundenlanges Fahrvergnügen ohne Langeweile“, heißt dementsprechend das Motto von Tacx, der 2000 als erster Hersteller Computerelektronik und Cycletrainer kombinierte. „Man braucht nur etwas Platz und einen guten PC. Aber die sind ja heute alle auf hohem Niveau“, sagt Sven Roggeveen aus der Marketing-Abteilung und stellt RennRad das neue Aushängeschild von Tacx, den „Genius Multiplayer“ vor. 

Von den Anfängen ist da kaum noch was übrig geblieben. Mittlerweile arbeitet der Genius Multiplayer mit einer kabellosen Motorbremse und einem computergesteuerten Schwungrad, das bei niedrigen Geschwindigkeiten eine hohe Leistung erzeugt. Dadurch werden Anstiege und Bergfahrten noch realistischer. Erstmals ist ein Virtual Reality Trainer mit dem Genius Multiplayer komplett kabellos. 

<br />Na ja, einen Netzanschluss für die Elektronik muss man schon zur Verfügung stellen. Aber wenn der Stecker steckt, dann wird einem schnell klar: Langeweile war gestern. Von den sechs Programmen, die die mitgelieferte Software bietet, wird von den Benutzern zu 40 Prozent das „Real life video“&nbsp; genutzt. 30 Videos von verschiedenen Strecken kann man abspielen und erfahren. Alle großen Radsport-Berge, wie Alpe d´Huez, sind dabei, aber auch die großen Klassiker wie die Flandern-Rundfahrt, die mit 233 Kilometern auch die größte Strecke zum Nachfahren bietet. <i>„Das ist wirklich was für Freaks“</i>, sagt Roggeveen. Man kann die komplette Strecke inklusive Zieleinlauf als aktiver Rennfahrer erleben, dafür hat Tacx in diesem Jahr bei der „Ronde van Vlaanderen“ im Sprecherwagen gesessen und gefilmt. Wenn man auf dem Tacx-Trainer sitzt und tatsächlich die Zielgerade nach 233 Kilometern überquert, hat man schon den Eindruck, dass alle nur auf einen warten, nicht auf den realen Sieger wie Nick Nuyens 2011, sondern auf den virtuellen. Um diesen Eindruck zu erfahren, gibt es Tacx-Testcenter. <i>„Uns ist sehr wichtig, dass der Kunde den Virtuell Trainer selbst testet und so kennen lernt“</i>, sagt Service-Manager Hilko Schrauenhoff. Das kann man in Deutschland bei 38 ausgewählten Händlern (s. Kasten). 
<br />Vor zehn Jahren hat Tacx den ersten virtuellen Trainer auf den Markt gebracht und ist seitdem führend in Europa. „<i>In diesem Bereich haben wir in Europa keine Konkurrenz“</i>, sagt Fransje Tacx, die Tochter des Firmengründers, die stolz auf das erste, komplett drahtlose und zusammenklappbare Trainer-Modell ist. Was unterscheidet Tacx sonst noch von Mitbewerbern? <i>„Wir können sehr schnell liefern. Das dauert zwei, drei Wochen, wir haben alles im Lager vorrätig“, so Fransje Tacx. „Design und Innovation“,</i> bezeichnet sie als wichtigen Baustein der Tacx-Philosophie. <i>„Wir versuchen immer, unsere Grenzen auszuweiten“</i>, sagt sie und preist auch die lange Lebensdauer der Tacx-Produkte an: <i>„Man kauft die Hardware für ein Leben lang und ändert nur die Software, die für die verschiedensten Modelle geeignet ist.“</i> Die neueste Version (4.0) ist ebenfalls in diesen Tagen auf dem Markt. &nbsp;

<br />Bei aller Innovation – die Nachfrage nach der klassischen Rolle ist gestiegen. <i>„Das ist schon unglaublich, dass sie so eine Nachfrage erfährt“,</i> ist auch Fransje Tacx erstaunt. Bei einem Selbstversuch in der Tacx-Zentrale hat man schnell begriffen, dass Rollentraining durchaus Sinn macht, allein, um auch Technik, Fahrgefühl und Konzentration zu verbessern. Deshalb ist die „gemeine“ Rolle auch heute noch ein unentbehrlicher Trainingspartner – vor allem für Bahnfahrer, die im Innenraum zum Ausrollen oder Aufwärmen auf die Rolle steigen. Oder sie mal eben als Ersatz für das Straßentraining nutzen. Wie seinerzeit Roger Kluge bei der Bahn-WM Ende März 2009 in Polen. Weil der Winter zu Beginn der WM über Pruszkow herein brach und die Straßen mit Schnee und Eis bedeckt waren, verlagerte er das Training ins Hotel. 150 Kilometer strampelte der Olympiazweite im Punktefahren in vier Stunden auf der Rolle. Langweilig wurde ihm aber nicht. Dafür sorgten verschiedene DVDs, die vor ihm im TV des Hotelzimmers flimmerten. Ob ein Virtual Reality Trainer ihm noch mehr Kurzweil beschert hätte, weiß man nicht. Könnte aber sein.&nbsp;&nbsp;
<h2></h2>
<h2>Kennenlernen und testen</h2>
<br />Bei 38 Händlern in Deutschland kann man den Tacx VR-Trainer kennenlernen und testen.&nbsp; Zudem gibt es ein eigenes Service-Center: Van Bokhoven<br /><br />
<div class="indent"><div class="indent"><div class="indent">
<table style="width: 524px; height: 1748px;"><thead><tr><th scope="col">Testcenter</th><th scope="col">Ort </th><th scope="col">Internet www.</th></tr></thead><tbody><tr><td>Zweirad-Center Stadler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td> 06254 Leuna&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </td><td><link http://www.zweirad-stadler.de/ - external-link-new-window>zweirad-stadler.de</link></td></tr><tr><td>BIKER-BOARDER &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>09111 Chemnitz&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; </td><td><link http://www.biker-boarder.de/ - external-link-new-window>biker-boarder.de</link></td></tr><tr><td>Zweirad-Center Stadler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>14059 Berlin-Ch.burg&nbsp; </td><td><link http://www.zweirad-stadler.de/ - external-link-new-window>zweirad-stadler.de</link></td></tr><tr><td>Zweirad-Center Stadler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>28199 Bremen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </td><td><link http://www.zweirad-stadler.de/ - external-link-new-window>zweirad-stadler.de</link></td></tr><tr><td>Zweirad-Center Stadler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>30449 Hannover&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </td><td><link http://www.zweirad-stadler.de/ - external-link-new-window>zweirad-stadler.de</link></td></tr><tr><td>Bike Special Parts Franke&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>42551 Velbert&nbsp; </td><td><link http://www.bike-special-parts.de%20/ - external-link-new-window>bike-special-parts.de </link></td></tr><tr><td>Rose biketown&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>46395 Bocholt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </td><td><link http://www.rose.de/ - external-link-new-window>rose.de</link></td></tr><tr><td>Radsport Joerg Moells&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>47443 Moers </td><td><link http://www.radsport-moells.de/ - external-link-new-window>radsport-moells.de</link></td></tr><tr><td>Zweirad-Center Stadler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>56218 Mülheim-Kärlich </td><td><link http://www.zweirad-stadler.de/ - external-link-new-window>zweirad-stadler.de</link></td></tr><tr><td>Rad + Triathlonshop&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>63263 Neu-Isenburg&nbsp;&nbsp; </td><td><link http://www.rad-triathlonshop.de/ - external-link-new-window>rad-triathlonshop.de</link></td></tr><tr><td>Radsport Smit&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>65462 Gustavsburg </td><td><link http://www.radsport-smit.de/ - external-link-new-window>radsport-smit.de</link></td></tr><tr><td>Radsport Altig&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>68167 Mannheim&nbsp; </td><td><link http://www.radsport-altig.de/ - external-link-new-window>radsport-altig.de</link></td></tr><tr><td>Zweirad-Center Stadler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td> 68199 Mannheim&nbsp;&nbsp; </td><td><link http://www.zweirad-stadler.de/ - external-link-new-window>zweirad-stadler.de</link></td></tr><tr><td>Fahrrad Kaiser&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>70469 Stuttgart&nbsp; </td><td><link http://www.zweirad-stadler.de/ - external-link-new-window>zweirad-stadler.de</link></td></tr><tr><td>Bikeland Kaiser&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>71034 Böblingen</td><td><link http://www.fahrrad-kaiser.de/ - external-link-new-window>fahrrad-kaiser.de</link></td></tr><tr><td>woba RadStudio&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>71272 Renningen&nbsp;&nbsp; </td><td><link http://www.woba-radstudio.de/ - external-link-new-window>woba-radstudio.de</link></td></tr><tr><td>Fahrrad Kaiser&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>73614 Schorndorf </td><td><link http://www.fahrrad-kaiser.de/ - external-link-new-window>fahrrad-kaiser.de</link></td></tr><tr><td>Cycle Sport &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>75196 Remchingen </td><td><link http://www.cyclesport.de/ - external-link-new-window>cyclesport.de</link></td></tr><tr><td>Rad-Technik&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>77704 Oberkirch&nbsp; </td><td><link http://www.martinhund.de/ - external-link-new-window>martinhund.de</link></td></tr><tr><td>Zweirad Joos&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>78315 Radolfzell&nbsp; </td><td><link http://www.zweirad-joos.zeg.de/ - external-link-new-window>zweirad-joos.zeg.de</link></td></tr><tr><td>extratour&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>79098 Freiburg </td><td><link http://www.extratour-freiburg.de/ - external-link-new-window>extratour-freiburg.de</link></td></tr><tr><td>ADRENALIN&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>79379 Müllheim </td><td><link http://www.adrenalin.info/ - external-link-new-window>adrenalin.info</link></td></tr><tr><td>Sporthaus Schuster&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>80331 München&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </td><td><link http://www.sport-schuster.de/ - external-link-new-window>sport-schuster.de</link></td></tr><tr><td>Bikes &amp; Parts&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>82395 Obersöchering </td><td><link http://www.bikes-parts.de/ - external-link-new-window>bikes-parts.de</link></td></tr><tr><td>iko Sportartikel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>&nbsp;83064 Raubling</td><td><link http://www.iko-sport.de/ - external-link-new-window>iko-sport.de</link></td></tr><tr><td>Zweirad-Center Stadler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>83404 Hammerau </td><td><link http://www.zweirad-stadler.de/ - external-link-new-window>zweirad-stadler.de</link></td></tr><tr><td>asb Sport Sperk&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>85521 Ottobrunn&nbsp;&nbsp;&nbsp; </td><td> <link http://www.fahrrad-sperk.de/ - external-link-new-window>fahrrad-sperk.de</link></td></tr><tr><td>Fahrradhandel Holzer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>87437 Kempten&nbsp;&nbsp;&nbsp; </td><td><link http://www.fahrrad-holzer.de/ - external-link-new-window>fahrrad-holzer.de</link></td></tr><tr><td>Bike-Studio Tettnang&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>88069 Tettnang&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; </td><td><link http://www.bike-studio.de/ - external-link-new-window>bike-studio.de</link></td></tr><tr><td>Bikeline Ulm&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td>89073 Ulm </td><td><link http://www.bikeline-ulm.de/ - external-link-new-window>bikeline-ulm.de</link></td></tr><tr><td>Zweirad-Center Stadler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td>90441 Nürnberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </td><td><link http://zweirad-stadler.de/ - external-link-new-window>zweirad-stadler.de</link></td></tr><tr><td>Zweirad-Center Stadler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td> 90765 Fürth/Bislohe&nbsp;&nbsp; </td><td><link http://www.zweirad-stadler.de/ - external-link-new-window>zweirad-stadler.de</link></td></tr><tr><td rowspan="1">Radsport Fritz Buchstaller&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td rowspan="1">91161 Hilpoltstein</td><td rowspan="1"><link http://www.radsport-buchstaller.de/ - external-link-new-window>radsport-buchstaller.de</link></td></tr><tr><td rowspan="1">Bäumler Bikes&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td rowspan="1">92699 Bechtsrieth&nbsp;&nbsp; </td><td rowspan="1"><link http://www.baeumler-bikes.de/ - external-link-new-window>baeumler-bikes.de</link></td></tr><tr><td rowspan="1">Zweirad-Center Stadler</td><td rowspan="1">93051 Regensburg </td><td rowspan="1"><br /><link http://www.zweirad-stadler.de/ - external-link-new-window>zweirad-stadler.de</link></td></tr><tr><td rowspan="1"><br />Zweirad-Center Stadler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</td><td rowspan="1">94315 Straubing&nbsp;&nbsp; </td><td rowspan="1"><link http://www.zweirad-stadler.de/ - external-link-new-window>zweirad-stadler.de</link></td></tr></tbody></table>
</p></div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radprofi Contador in Honig aufgewogen</title>
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			<description>Radprofi Alberto Contador, dem in der übernächsten Woche eine Doping-Verurteilung droht, ist eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Damit es sich richtig lohnte, wurde das Fliegengewicht zusammen mit seiner Rennmaschine gewogen, deren Gewicht mit sechs - so viele Rundfahrten gewann der 28-Jährige - multipliziert wurde. So konnte Contador mit mehr als 130 Kilo Honig nach Hause gehen. Im Anschluss flog der umstrittene Spanier ins Trainingslager seiner dänischen Saxo-Bank-Equipe nach Gran Canaria.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Der Internationale Sportgerichtshof CAS hatte im November angekündigt, dass mit dem Contador-Urteil «nach dem 15. Januar» zu rechnen sei. Der Radprofi war während der Tour 2010 positiv auf das Kälbermastmittel Clenbuterol getestet worden. Sein Landesverband hatte der Contador-Version vom verseuchten Steak geglaubt und ihn freigesprochen.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Dagegen hatten der Internationale Radsport-Verband UCI und die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA Einspruch beim CAS eingelegt. Eine Anhörung der Parteien hatte im November vier Tage in Anspruch genommen.&nbsp;Bei einer Verurteilung drohen Contador eine Zweijahressperre und die Aberkennung seiner Siege seit dem 21. Juli 2010.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bianchi by Gucci </title>
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			<description>Bianchi &amp; Gucci bringen zwei gemeinsame Fahrradmodelle auf den Markt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was für eine Style-Symbiose: Gleich mit zwei Modellen trägt die Zusammenarbeit zwischen der italienischen Edelschmiede Bianchi und dem Mode-It-Label Gucci Früchte.&nbsp;

Das weiße Singel-Speed-Model &quot;Gucci Pista&quot; ist ideal für alle, die gern sportlich-elegant in der City unterwegs sind. Und das urbane Carbon-off-Road-Modell &quot;Gucci Sport&quot; mit Scheibenbremsen ist auch perfekt für Ausflüge abseits des Asphalts geeignet. Style haben sie natürlich beide – und sind  nur über ausgewählte Geschäfte in New York, Rom, Milan, Paris, London, Los Angeles, Honolulu, Tokio, Hong Kong, Soeul oder Singnapore erhältlich.
<br />Für alle, die nicht das nötige Kleingeld für solch ein extravagantes Gucci-Bianchi-Bike haben, hier noch eine gute Nachricht: Designerin Frida Giannini hat auch günstigere Accesoires wie Helme, Handschuhe und eine Wasserflasche designt.

Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.bianchi.com>www.bianchi.com</link>
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Test &amp; Technik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buchtipp: Nicht alle Helden tragen Gelb</title>
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			<description>Die Geschichte der Tour de France</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als die Tour de France im Sommer 2003 einhundert Jahre alt wurde, gab der Verlag Die Werkstatt zum ersten Mal das Buch „Nicht alle Helden tragen Gelb – Die Geschichte der Tour de France“ heraus. Nach mehreren Auflagen ist es jetzt neu und aktualisiert inklusive der Tour 2011 erschienen.

<br />Der Titel des Buches ist Programm: Nicht nur die Sieger stehen im Vordergrund, sondern auch jene Radsport-Heroen, die Großes vollbrachten<br />und dann doch tragisch scheiterten. Nicht alle sind so berühmt wie Raymond Poulidor, der nie ins Gelbe Trikot schlüpfte, nie die Tour gewann,&nbsp;und doch zu Frankreichs Sportidol wurde. 
Das sorgsam recherchierte Buch benennt die oft unbekannten Fahrer, die am Mythos der Tour nicht weniger Anteil haben als Anquetil, Merckx oder Armstrong; es erzählt von den Pionieren, die vor einem Jahrhundert das Abenteuer Tour wagten, und es hinterfragt den Wahrheitsgehalt<br />jener gängigen Legenden, die alljährlich neu erzählt werden.
<br />Im Hauptteil berichtet der Autor Ralf Schröder ausführlich über jede einzelne Tour von 1903 bis heute, die Tour Féminin, in weiteren Teilen dann über Randgeschichten wie die berühmtesten Bergpassagen, den meist unterschätzten Einfluss der Fahrradtechnik sowie natürlich das Problem<br />des Doping. Schließlich werden nicht weniger als 300 wichtige Fahrer porträtiert und zudem eine ausführliche Statistik aller Rennen angeboten.

Kurzum: ein echtes Standardwerk, das gleichermaßen Lesevergnügen und fundiertes Hintergrundwissen bietet. Und obwohl die Texte im Vordergrund stehen, verzichtet der Autor glücklicherweise nicht auf eine Vielzahl meist packender Fotos.
<br /><b>Autor:</b> Ralf Schröder<br /><b>Titel: </b>Nicht alle Helden tragen Gelb – Die Geschichte der Tour de France<br /><b>Infos: </b>Mit 200 Fotos, Fahrerlexikon und statistischem Anhang.<br />448 Seiten, ISBN 3-89533-829-8, € 26,90, erschienen im Verlag Die Werkstatt, Göttingen]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hintergrundbericht: «Menge entscheidend» - Blutdoping-Hinweise gesucht </title>
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			<description>Das Zentrum für präventive Dopingforschung an der Sporthochschule Köln ist spezialisiert auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln ist für manchen in der Radsportszene ein Reizwort, für andere der Inbegriff für wissenschaftliches Topniveau. Spätestens seit der positiven Clenbuterol-Analyse des weltbesten Etappenfahrers Alberto Contador ist das Zentrum für präventive Dopingforschung an der Sporthochschule die Adresse für besonders schwierige Fälle. Vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS könnten Erkenntnisse aus Köln den Ausschlag geben, ob der spanische Radheld wegen Manipulationen gesperrt wird oder nicht.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<i>«Wir versuchen, unseren hohen Standard zu halten»</i>, reagierte der Kölner Anti-Doping-Experte Mario Thevis bescheiden auf das Lob von außen. 90 Prozent der vom IOC akkreditierten Institute hätten die geringe Menge des Kälbermastmittels bei Contador gar nicht entdeckt - und der CAS-Prozess hätte wohl kaum stattfinden können, schrieb anerkennend die französische «L'Équipe».<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
In Köln wurden bei der am 21. Juli 2010 am zweiten Ruhetag der Tour de France entnommenen Probe nicht nur verschwindend kleine Mengen Clenbuterol nachgewiesen. Gegenstand der bis Donnerstag andauernden CAS-Verhandlungen in Lausanne gegen den dreimaligen Tour-Sieger Contador - der Doping vehement bestreitet - sind auch festgestellte PVC-Rückstände.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Die Plasticizer, auch als Weichmacher bekannt, können laut Thevis <i>«als Hinweis gedeutet werden»</i>, dass unerlaubte Bluttransfusionen stattgefunden haben. Die Beutel aus Kunststoff, in denen Blut aufbewahrt wird, werden mit diesen Weichmachern elastisch gemacht.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Plasticizer sind im täglichen Leben allgegenwärtig. Nahezu jeder Mensch habe deren Rückstande im Urin, für Hinweise auf mögliches Doping sei <i>«die nachgewiesene Menge entscheidend»</i>, erklärte Thevis am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. Wie viel Spuren nun bei Contador gemessen wurden, verriet der Wissenschaftler allerdings nicht.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Zum laufenden Verfahren vor dem CAS&nbsp;darf sich Thevis nicht äußern, zumal Mitarbeiter des Labors in Lausanne als Zeugen vorgeladen waren -  Medienberichten zufolge hatte am Dienstag Thevis' Professorenkollege Wilhelm Schänzer, der Leiter des Kölner Instituts für Biochemie, in der Schweiz&nbsp;ausgesagt. Auch über die Aussichten einer Verurteilung des Radprofis schweigt Thevis.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Es gibt Berufszweige, die vermehrt mit diesen PVC-Rückständen in Berührung kommen, zum Beispiel Zahntechniker. Straßenprofis gehören offensichtlich nicht unbedingt zu einer solchen Risiko-Gruppe.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 12:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radprofis bei Fahrradmesse &quot;Abgefahren&quot;</title>
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			<description>Am vergangenen Wochenende gab sich das Who is Who des Radsports in Leipzig die Ehre.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dabei unter anderem: <span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Heinze, Mohs und Ampler </span>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreative Werbung </title>
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			<description>Für den 37. Frankfurter Radcross-Wettbewerb am 4. Dezember wurde eigens ein Riesenbanner in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn das Radcross-Riesenbanner mit einer Länge von 38 Metern und einer Höhe von 3,5 Metern aufgehängt wird, dann sind der ehemalige Nationalfahrer Timo Berner (Mitte), Veranstalter Walter Wahl vom VC Frankfurt (links) und Sponsor Erhard Sobeck (rechts) von Hansen Werbetechnik aus Dreieich-Sprendlingen selbstverständlich vor Ort. „Wir wollen mit dieser Aktion die Menschen, die am Festplatz Ratsweg in Frankfurt vorbeifahren und unser Werbebanner sehen, auf unseren Radcross-Wettbewerb am Sonntag, 4. Dezember, aufmerksam machen und sie zu diesem hochkarätigen Sportereignis an den Bornheimer Hang einladen“, sagt Erhard Sobeck.

Auf dem Banner, das am 16. November montiert wurde, findet man auch Timo Berner.<i> „Es ist schon ein cooles Gefühl, wenn man da abgebildet ist. Und für mich auch eine besondere Ehre“</i>, blickt er stolz auf die farbenfrohe Fläche von 133 Quadratmetern. Er freut sich auch auf die aktuellen und ehemaligen Olympiasieger und Weltmeister, die am 4. Dezember in hartem Wettkampf oder bei einer Show-Runde auf den anspruchsvollen Kurs an der Eissporthalle gehen: Marianne Vos aus den Niederlanden, Hanka Kupfernagel, Sabine Spitz, Philipp Walsleben, Rolf Wolfshohl, Mike Kluge und Klaus-Peter Thaler aus Deutschland.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Randi Stolz fährt mit dem Energiearmband von Ampli5 besser Rennrad:</title>
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			<description>„Ich hätte direkt wieder Bäume ausreißen können“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Circa 920 Höhenmeter Unterschied, fast immer Ostseewind im Gesicht und das auf einer Strecke von 180 Kilometer: Was für andere wie ein Höllentrip klingt, dem stellt sich Radrennfahrerin Randi Stolz mit sportlicher Leidenschaft. Trotz eines künstlichen Hüftgelenks übernimmt sie seit acht Jahren bei der 3-er Staffel des Ostseeman, eines Langdistanz-Triathlons in Glücksburg, den Part des Radfahrens.
<br />Gute Vorbereitung und hartes Training gelten als notwendige Voraussetzung. Seit Mai dieses Jahres trägt sie beim Training ein Energiearmband von Ampli5: „<i>Ich hatte solchen Schmuck bei den Profis der Tour de France gesehen. Erst verwendete ich einen Armreif mit Magneten, doch dann machte mich ein Bekannter auf das Energiearmband von Ampli5 aufmerksam. Seit dem Wechsel fällt mir das Training noch leichter“</i>, berichtet die 43-Jährige.
<br />Um die Trainingsergebnisse zu dokumentieren, führt die Sportlerin ein Tagebuch: „<i>Neben den Zeiten trage ich dort auch ein, wie ich mich gefühlt habe. Dabei stehen drei Sterne für schlecht, einer für prima. Seit ich das Energiearmband von Ampli5 trage, vergebe ich keine drei Sterne mehr.</i>“ Auch bei ihrem zweiten Hobby, dem Reiten, profitiert Randi Stolz vom positiven Einfluss in puncto Gleichgewicht. Wenn der Vollblutaraber zur Seite springt, hat sie weniger Probleme, dies auszubalancieren. <i>„Im Reitstall sind schon andere auf die Wirkung aufmerksam geworden und wollten wissen, wo man so etwas bekommt“, </i>erzählt Randi Stolz lächelnd. Gern verweist sie dann<br />auf den OnlineshopUm als Staffel beim Ostseeman anzutreten, übernimmt eine weitere Teamkameradin die Schwimmdistanz über 3,8 Kilometer und die Dritte im Bunde den Marathon. Auch wenn ihr Team <i>„I just can´t get enough“</i> in diesem Jahr keinen Medaillenplatz erringen konnte, half das Energiearmband von Ampli5 dennoch: <i>„Ich brauchte nur einen halben Tag, um mich zu erholen, und hätte direkt wieder Bäume ausreißen können“,</i> sagt Randi Stolz.

<link http://www.ampli5-europe.eu/ - external-link-new-window>www.ampli5-europe.eu</link>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Fitness</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 08:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mehr Power und Ausdauer bei Leistungssport und Marathon </title>
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			<description>Proteinspaltende Enzyme helfen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Enzyme sind die Power, ohne die im Körper nichts läuft. Sie sind als Biokatalysatoren in unserem Körper unverzichtbar für alle Stoffwechselvorgänge. Sie haben entzündungshemmende, abschwellende Wirkung und verbessern die Fließeigenschaften des Blutes. Außerdem Beschleunigen sie den Heilungsprozess nach Verletzungen.
<br /> Ganz besonders im Hochleistungs- und Ausdauersport können zusätzliche pflanzliche Enzyme wie Bromelain, Papain und Rutin (in Avitale ProEnzym Kapseln PZN 5880483, in Apotheken) sinnvoll die körpereigene Enzymproduktion unterstützen. Sie sind proteinspaltend&nbsp; und unterstützen somit eine eiweißreiche, immunfördernde Ernährung besonders bei intensiver Muskelanstrengung. Die Enzyme arbeiten eng mit dem Immunsystem zusammen und sind in der Lage, sowohl ein schwächelndes Immunsystem zu stärken als auch ein überaktiviertes in seiner Aktivität zu drosseln. Bromelain und Papain spalten Eiweiße, die bei Verletzungen aus dem Blut in das beschädigte Gewebe gelangen. Dadurch reduziert sich die Schwellung und der Druckschmerz nimmt ab. Zudem wirken sie Entzündungen entgegen, verbessern die Fließeigenschaft des Blutes und erzielen so eine erhöhte Durchblutung im entzündeten Gewebe, so dass sich die Heilung beschleunigt. Insbesondere &nbsp;beim Ausdauersport wie Marathon hat sich seine prophylaktische Gabe bewährt. Rutin kräftigt die Blutgefäße und senkt eine erhöhte Durchlässigkeit so, dass Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe, besonders in den Beinen verhindert werden. Außerdem hat es krampflösende Eigenschaften.
Weitere Informationen unter <link http://www.avitale.de/ - external-link-new-window>www.avitale.de</link>

Apothekenverkaufspreis: 210 Kapseln 29,95 €
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Greipel: «Wir können glücklich sein» </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8434</link>
			<description>André Greipel hat zum Abschluss der Rad-WM Bronze und damit die fünfte Medaille für den Bund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Haben Sie heute Bronze gewonnen oder Gold verloren?</b><br /><br />Greipel: <i>«Ich hatte die Chance, Weltmeister zu werden, aber wir können glücklich sein mit dem dritten Platz. Das ist ein super Ergebnis. Manchmal gewinnen diejenigen, die am meisten Glück und die besten Beine haben. Aber Mark Cavendish ist ein würdiger Weltmeister.»</i><br /><br /><b>Was könnte den Ausschlag gegeben haben, dass es nicht für ganz vorn gereicht hat</b>?<br /><br />Greipel:<i> «Wir mussten unseren Plan ändern, als Tony Martin, Christian Knees und Andreas Klier in den Sturz verwickelt waren. Den Zeitfahr-Weltmeister (Martin) zu verlieren, der im Finale eine wichtige Rolle gespielt hätte, war bitter.»</i><br /><br /><b>Dennoch haben die verbleibenden vier Teamkollegen Ihnen immerhin zu einer Medaille verholfen.</b><br /><br />Greipel: <i>«Das war das beste Team, das ich haben konnte, eine Super-Mannschaft. Die haben mich in der letzten Kurve in eine gute Position gebracht. Es tut mir leid für die Jungs, dass ich es vermasselt habe. Wir sind hergekommen für Gold. Aber wir haben gezeigt, dass wir erfolgreich sein können.»</i><br /><br />Warum hat es nicht zum perfekten Sprint gereicht?<br /><br />Greipel: «Es war mehr drin. Auf der Zielgeraden sind die Anfahrer der Australier ausgeschert. Ich habe versucht, nicht eingebaut zu sein, aber auf einmal ist das Feld von rechts rübergefahren. Da musste ich meinen Sprint zwei-, dreimal verzögern.»<br /><br /><b>Nach 266 Kilometern waren es Millimeter, die sie vom Viertplatzierten Fabian Cancellara trennten. Das offizielle Ergebnis ließ lange auf sich warten. Wie groß war Ihr Zittern um die Medaille?</b><br /><br />Greipel: <i>«Ich wusste sofort, dass ich vorne lag, also waren die Minuten gar nicht so schlimm. Ich hatte noch einmal einen Tigersprung gemacht. Und ich denke, ich habe auch ganz gute Augen.»</i>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rick wie Erik? Zabel junior will durchstarten</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8432</link>
			<description>Kopenhagen - Teenager Rick Zabel sorgte bei der Rad-WM in Kopenhagen mit Platz fünf im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
«Kontroverse Diskussionen am Familientisch» habe es gegeben,  erzählt Erik Zabel, und seine Mimik verrät, dass er mit der  Entscheidung vom Sohn nicht glücklich ist. Die Schule brach der  17-Jährige jüngst ab. «Ich hätte es lieber gesehen, wenn er noch  eineinhalb Jahre durchgehalten hätte», meinte der frühere Sprint-Star -  «aber was soll man machen?»<br /><br />
Künftig will Rick in der  Nachwuchstruppe von Rabobank Erfahrung sammeln - in den Niederlanden  unterschrieb er für zwei Jahre. «Das Team ist so professionell, dass man  Schule und Radsport auf diesem Niveau nicht mehr gleichzeitig machen  kann», meinte der Youngster. «Wenn man auf einer Rundfahrt ist, kann man  sich vorstellen, dass man abends nicht noch die Schulhefte rausholen  will.»<br /><br />
Der Wechsel ins Profilager scheint für den selbstbewussten  Rick nur eine Frage der Zeit, dafür will er sich in den nächsten Jahren  bei der U23 empfehlen. In diesem Jahr sorgte er schon mit den Siegen bei  den U19-Rennen von Rund um Köln und Rund um den Finanzplatz  Eschborn-Frankfurt für Furore.<br /><br />
Sprinter-Idol Erik hat alle Hände  voll damit zu tun, seinen Sprössling zu bremsen - und war über die  verpasste WM-Medaille gar nicht so unglücklich. «Das Gute am fünften  Platz ist, dass die Erwartungen nicht in den Himmel wachsen», sagte  Zabel senior. Wichtig für junge Fahrer sei, «die Freiheit zu lernen und  Fehler zu machen».<br /><br />
Ricks Traum von der großen Radsport-Bühne hat  Vater Erik freilich mitkreiert. Bei Zabels Tour-Triumphen war Sohnemann  Rick mittendrin. Als sich der frühere Telekom-Star in Paris seine  Trikots als bester Sprinter abholte, nahm er den Jungen schon mal mit  aufs Podium. Passend zur Arbeitskleidung des Papas war auch Rick gestylt  - grünes Trikot, grüne Mütze, grüne Haare.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>36.000 Euro für den guten Zweck</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8421</link>
			<description>Christoph Strasser versteigerte auf einer Gala seines Sponsors Lyoness in Budapest das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem dritten Platz beim 24-Stunden-Rennen in Hitzendorf beendete der steirische Extremradsportler Christoph Strasser vor kurzem seine bisher erfolgreichste Saison. Der Triumph beim Race Across America hat aber sogar noch Monate danach angenehme Nachwirkungen. Bei einer Mega-Veranstaltung von Strassers Sponsor Lyoness in der ungarischen Metropole Budapest wurde das originale RAAM-Siegerrad versteigert. Das Höchstgebot lag bei unglaublichen 36.000 Euro! Allerdings sieht Strasser keinen Cent davon, denn Lyoness spendet diese Summe für einen karitativen Zweck (ein Projekt in Ungarn). <i>„Die ganze Veranstaltung war ein Hammer. Ich bin vor 11.000 Menschen in die Sportarena geradelt. Dass mein Rad einmal so viel Wert sein wird, hätte ich mir nie zu träumen gewagt“</i>, erzählt der sympathische Steirer, der sich nun ohne Drahtesel in die wohlverdiente „Winterpause“ verabschiedet. <i>„Ich muss meine Akkus wieder gründlich aufladen. Das RAAM hat mir ordentlich Substanz gekostet“,</i> gibt Strasser zu. ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SCHMID Velo Sport eröffnet Specialized Concept Store in Aarau Rohr,</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8410</link>
			<description>Seit über 23 Jahren besteht das Fahrradgeschäft SCHMID Velo Sport in Rohr und kann damit auf eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, den 01. Oktober ist es soweit: SCHMID Velo Sport öffnet erstmals die Türen seines Specialized Concept Stores in Aarau Rohr im Kanton Aargau. Neben den Highlights aus der aktuellen Produktpalette der kalifornischen Fahrradmarke erwarten den Besucher gewohnt kompetente Beratung, exzellenter Service und hochwertige Velotechnik aus der Hand der Experten von SCHMID Velo Sport. Für Getränke und Snacks ist selbstverständlich gesorgt.<br />„<i>Die Firmenphilosophie von Schmid Velosport AG war schon immer: Wir fahren alle selber aktiv Rad, wir konzentrieren uns auf das Wesentliche und wir entwickeln uns stetig weiter. Nach 23 Jahren Zusammenarbeit mit Specialized war für uns die logische Konsequenz einen Specialized Concept Store zu eröffnen, um weiterhin auf professionellste Art und Weise unseren und den Ansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden“,</i> so Philipp Schmid, Inhaber von SCHMID Velo Sport und seit Jahren selbst leidenschaftlicher Biker.
<br />So bietet der neue Specialized Concept Store die volle Bandbreite an Specialized Produkten mit einer noch größeren Auswahl an Stadträdern, Trekking- und Fitnessbikes, Rennrädern sowie Kinderrädern als der bestehende Shop. Abgerundet wird das Angebot durch die komplette Zubehör-Kollektion aus dem Hause Specialized, die vom Reifen über Bike-Bekleidung bis hin zur Luftpumpe keine Wünsche offen lässt.
<br />Das Ambiente aus unverwechselbarem Specialized Design mit Einbauten in hochglanzrot und weiß, kombiniert mit moderner Architektur bietet den perfekten Rahmen für die Präsentation der aktuellen Produktpalette. Die großzügige Verkaufsfläche, die sich auf über 300m² Verkaufsfläche und über zwei Ebenen erstreckt, schafft somit ein einmaliges Einkaufserlebnis für den Fahrrad-begeisterten Kunden.
<br />Die kompetente dreidimensionale Radanpassung findet separat im eigenen BG FIT Studio statt. Hier wird das Rad auf Basis sportwissenschaftlicher Hintergründe individuell an die anatomischen Besonderheiten des Kunden angepasst und mit den entscheidenden Tipps übergeben. Vor Ort gibt es zudem eine breite Palette an aktuellen Testbikes in allen gängigen Größen.<br />Zu finden ist der Specialized Concept Store in der Hauptstr. 37e, 5032 Aarau Rohr.
<b><br />Eröffnung</b>: Samstag, 01. Oktober 2011, 09:00 – 18:00 Uhr
<br />Unter <link http://www.specializedconceptstore.net/ - external-link-new-window>www.specializedconceptstore.net</link>, <link http://www.specialized.com/ - external-link-new-window>www.specialized.com</link> und <link http://www.schmid-velosport.ch/ - external-link-new-window>www.schmid-velosport.ch</link> finden Sie weitere Infos.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der 5000-Kilometer-Mann - RAAM-Sieger Strasser im Interview</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8385</link>
			<description>In acht Tagen und acht Stunden mit dem Rennrad quer durch die USA, während 4828 Kilometer acht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hallo Christoph, Gratulation zum Sieg! Wie fühlt man sich als Sieger des Race Across America (RAAM)?<br /></b>Sehr gut fühle ich mich. Immerhin sind inzwischen drei Wochen vergangen, die Schmerzen haben sich verabschiedet (lacht). Und natürlich bin ich mächtig stolz auf meine Leistung und ich freue mich sehr, sehr, sehr über diesen Sieg, aber es ist jetzt nicht so, dass ich den ganzen Tag vom Glück beseelt bin. Das Leben geht weiter. Ein bisschen anders als zuvor vielleicht, aber ich bin immer noch derselbe, der ich vorher war.<br />&nbsp;<br /><b>Aber das RAAM zu gewinnen ist schon eine andere Hausnummer als bei einem 24-Stunden-Rennen die Konkurrenten in Grund und Boden zu fahren?<br /></b>Das ist es wohl. Klar, ich habe mich ein Jahr lang vorbereitet, musste Sponsorengelder zusammenkratzen, hatte eine riesige Organisationsarbeit zu leisten, aber: Als ich zum ersten Mal ein 24-StundenRennen gewonnen habe, hatte ich mich auch abartig gefreut. Sicher, der Stellenwert ist ein anderer, aber ich glaube die Freude über diesen ersten Sieg war damals fast genauso groß, wie beim RAAM nach 4828 Kilometern!<br />&nbsp;<br /><b><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Karte.jpg.jpg" height="168" width="244" alt="" /><br />Aber die Schmerzen beim RAAM sind sicher andere als bei einem 24-Stunden-Rennen.<br /></b>Eigentlich schon, aber ich muss gestehen, ich hatte keine extremen Probleme, was die Muskulatur, Atmung oder Kreislauf angeht. Allerdings war mein Hintern nach rund 3000 Kilometern trotz spezieller Sitzpads richtig, richtig wund gefahren. Fahren im Sitzen war kaum mehr möglich. Zumal der Asphalt in den USA nicht mit dem arschglatten - ich denke in dem Fall darf man das mal sagen - Asphalt, wie wir ihn in Österreich oder Deutschland haben, zu vergleichen ist. Der Straßenbelag ist ständig rau, teilweise miserabel. Mein Arzt Dr. Hochgatterer hat es mit einer speziellen Salbe und einer aufgeklebten Folie dann aber geschafft, dass die Wunde bis ins Ziel sogar wieder komplett geheilt war. Mit Blick auf die Muskulatur war während des Rennens aber alles „okay“, will sagen, ich hatte keine Krämpfe oder Ähnliches. Richtig schlimm wurden die Muskelschmerzen nach dem Rennen. Wenn du mir am Tag danach mit der Fingerspitze auf den Oberschenkel getippt hast, bin ich fast explodiert vor Schmerzen. <br />&nbsp;<br /><b>Das hört sich für uns trotzdem zu entspannt an. Du fährst in acht Tagen und acht Stunden quer durch die USA und rollst locker ins Ziel? <br /></b>Ich war sicher nicht locker im Ziel, die letzten 100 Kilometer bin ich mehr Schlangenlinien als geradeaus gefahren, aber ich hatte 2009 dermaßen schlimme Erfahrungen, dass ich im Hinterkopf wieder mit dem Schlimmsten rechnen musste. Ich war auf mehr Leiden vorbereitet als ich schlussendlich musste.<br />&nbsp;<br /><b>Wir hatten uns 2009 vor deinem ersten RAAM&nbsp; unterhalten. Du warst voller Euphorie und musstest dann frühzeitig abbrechen. Was war passiert?<br /></b>Meine Lunge hatte nicht mitgespielt. Ich musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Das Rennen abzubrechen war ein schlimmer Moment für mich. Ich war maßlos enttäuscht, hatte echte Schuldgefühle gegenüber meinen Sponsoren. Aber ich habe mich wieder berappelt, nur um beim Race Around Austria die gleichen Problem wieder zu haben! Ab da wurde es richtig bitter. Selbstzweifel haben mich geplagt. Du verlierst den Glauben an deinen eigenen Körper, dein größter Traum scheint sich niemals zu erfüllen. <br />Übrigens, das Krankenhaus in den USA hat mir eine Ratenzahlung genehmigt. Die letzte Rate wurde kurz vor dem Start des&nbsp; Race Across America 2011 beglichen.<br />&nbsp;<br /><b><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_straser_6.jpg.jpg" height="225" width="150" alt="" />Trotzdem hast du dich auf das&nbsp;RAAM intensiv vorbereitet...<br /></b>Mein Arzt gab mir das okay, ich musste und wollte ihm glauben. Aber es geht ja nicht nur um den Körper, für ein&nbsp; Race Across America musste ich knapp 50.000 Euro auftreiben, um die ganze Sache zu finanzieren. Bis ins Frühjahr 2011 hatte ich das Budget noch nicht zusammen. Dankeschön an dieser Stelle an alle, die mich unterstützt haben.<br />&nbsp;<br /><b>Nochmal zur Vorbereitung, bevor ich eine Frage zum Geld habe. Wann beginnt die Trainingsphase, wie sieht das Training aus, wie viele Kilometer hast du bis zum Start in den Beinen? <br /></b>Um ehrlich zu sein, eine Kilometerzahl kann ich nicht nennen. Ich fahre so circa 30-35 Stunden die Woche, was so knapp 1000 Kilometer pro Woche sein dürften. Alle drei Wochen mache ich eine Woche Pause, was bedeutet, dass ich nur zehn Stunden die Woche fahre. Ich trainiere dabei ausschließlich mit einem Leistungsmesssystem, orientiere mich an Wattzahlen statt an Geschwindigkeiten oder Pulswerten. 2010/11 hatte ich zahlreiche intensivere Einheiten, was in meinem Fall bedeutet, an der oberen Grenze des Grundlagenbereich zu trainieren. Übersetzt heißt das fünf bis sechs Stunden lang 260 Watt zu treten. Das ist eventuell ein bisserl schwer nachzuvollziehen, aber ich darf Ihnen versprechen, das ist extrem anstrengend. <br />&nbsp;<b><br />Und im Winter kalt.<br /></b>Auf jeden Fall. Allerdings habe ich  viel, viel Zeit auf meinem Ergometer verbracht.&nbsp;Es geht sicher schön,  auch das darf ich Ihnen versprechen. Übrigens, den Rollentrainer habe  ich mir vor acht Jahren gebraucht gekauft, es muss nicht immer das Beste  vom Feinsten sein. <br /><br /><b>Gibt es eine spezielle Art der Vorbereitung auf einen Rennen, das fast 5000 Kilometer lang ist? <br /></b>Das   ist tatsächlich ein bisschen schwierig zu simulieren. Allerdings habe   ich vor zwei Jahren den Ergometer in der Sauna gestellt und habe dort   darauf trainiert, mit dem Ergebnis, dass es mir richtig mies ging und es   mein Training insgesamt etwas störte. Ich habe 2011 fürs RAAM auf alle   Spielchen verzichtet und mich einfach mental auf alles vorbereitet,   mein Training jeden Tag in gewohnter Umgebung absolviert. Zwei Wochen   vor dem Start bin ich in die USA gereist, da kann man sich super an die   Hitze akklimatisieren. Und laut medizinischer Studien ist man nach  10-14  Tagen maximal akklimatisiert. Der Rest spielt sich im Kopf ab.  Wichtig  ist, dass man das Ernährungskonzept über die ganzen Rennen und auch im Training verfeinert und perfektioniert,<br />und auch im täglichen Training einsetzt.<br /><b><br />Eine zweichwöchige Akklimatisationsphase bringt uns zur monetären Seite. Wofür gehen 50.000 Euro drauf um ein RAAM zu<br />fahren? </b>  
Wenn du beim Race Across America vorne mitfahren möchtest,&nbsp; brauchst   du ein Team von rund elf Personen, du brauchst drei Autos, du musst   Flüge und Übernachtungen bezahlen und alle verpflegen. Die   Tankquittungen nach dreimal 5000 Kilometer sind auch nicht zu verachten.   Auch in den USA verschenken sie das Benzin nicht mehr. Was soll ich   sagen, am Ende war das Geld komplett weg.<br /><br />
<b>Und am Anfang? Erzähle uns vom Start des härtesten Rennens der  Welt.</b><span style="font-weight: bold;"> </span><b>Freut man sich, wenn man weiß, man hat knapp 5000 Kilometer vor  sich?</b>
Total!  Das liegt natürlich auch daran, dass ich im Prinzip  nur ein Rennen pro  Jahr fahre. Es geht mittags um 12.00 Uhr direkt am  Strand los. Wir  starten im Abstand von einer Minute, wobei die ersten 20  Kilometer  neutralisiert sind. Das heißt: man darf nicht überholen.  Derjenige, der  vor mir gestartetist, war extrem langsam unterwegs, und einer meiner  härtesten Konkurrenten, der vier Minuten hinter mir gestartet war, war  nachnur  zehn Kilometer an meinen Hinterrad. Ich war damals schon ein  bisschen  sauer auf diese bescheuerte Regelung. Im Nachhinein klingt das  aber auch  für mich selbst irgendwie ein wenig übermotiviert: vier  Minuten bei  einer Fahrzeit von acht Tagen und sechs Stunden fallen  natürlich nicht  wirklich ins Gewicht. Nach der Neutralisation besteht  dann  Windschattenverbot. Allerdings kommen ziemlich rasch nach dem  Start die  ersten Anstiege, das Feld entzerrt sich sehr, sehr schnell.  Nachdem sich  alles sortiert hat, habe ich noch genau einen einzigen  Fahrer  tatsächlich überholt.<br /><br />&nbsp;<br /><b><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_strasser_8.jpg.jpg" height="199" width="300" alt="" /></b><b>Was meinst du mit tatsächlich?<br /></b>Überholmanöver während des RAAM sind extrem selten. meistens „überholt“ man einen anderen während dieser gerade seine Schlafpause macht. Außerdem will das Team aus psychologischen Gründen nicht, dass ihr Fahrer überholt wird. Oft versteckt man sich mit dem Wohnmobil zum Beispiel hinter einem Supermarkt, um Schlafpausen zu nehmen, bevor man überholt wird - oder um das Team dahinter nicht wissen zu lassen, dass man jemanden überholt hat. Ich habe während des ganzen Rennens - von der Phase kurz nach der Neutralisation - nur einen einzigen Fahrer überholt. Und das war der damals führende Marko Baloh. Ich habe mich fast drei Stunden an die Blinklichter seines Begleitfahrzeuges herangearbeitet, bis ich ihn dann endlich überholen konnte. Das war ein fantastischer Moment, davon zehrst du stundenlang!<br />&nbsp;<br /><b>Apropos Schlafpausen, wie oft haut man sich auf‘s Ohr beim RAAM?<br /></b>Das lässt sich nicht pauschalisieren. Ich habe das erste Mal nach 40 Stunden 1:10 Stunde geschlafen. Dann jeden Morgen zwischen 4.00 Uhr und 6.00 Uhr in der Früh immer etwas über eine Stunde. Die letzte Nacht waren es dann nur zwanzig Minuten. Übrigens, du kannst dich nicht einfach überall ausruhen. Alles was über 1800 Meter ist, taugt nicht zum Schlafen. Der Sauerstoffgehalt in der Höhe ist zu gering um zu regenerieren. Wenn du dich also im Anstieg befindest, musste du erst über den Gipfel und dann noch ins Tal fahren, um zu schlafen. <br />&nbsp;<br /><b>Unterm Strich macht das knapp acht Stunden Schlaf während acht Tagen - das hört sich verdächtig nach Schlafentzug an, der böse Folgen haben kann. Wie hast du den Schlafmangel erlebt?<br /></b>Wenn der Körper in Schwung ist, ist das eigentlich nicht das große Problem. Ich habe auch immer Guarana-Kapseln, Grüntee und andere natürliche Wachmacher dabei. Das Problem ergibt sich direkt nach der Schlafpause. War ich nach den ersten beiden Nächten relativ schnell zurück in der Realität, hatte ich ab der dritten Nacht echte Probleme. Ich wusste nicht wo ich bin und was ich hier tu. Im Halbschlaf hat man mich in die Klamotten gesteckt und mir meine Frage beantwortet, während man mich auf mein Fahrrad setzte. Wenn dann der Körper in Schwung kommt findet man langsam wieder zurück. Allerdings dauert es auch auf dem Rad noch ein bisschen, bis man wieder in den USA angekommen ist, die ganzen europäisch klingenden Ortschaften haben mir da nicht geholfen, den Informationen der Betreuer glauben zu schenken, dass ich beim RAAM auf Siegkurs bin. Einmal wurden mir die durchgeschrubbten Pads des Auflegers gewechselt, ich wurde fuchsteufelswild, weil ich dachte, dass ich nicht mehr auf meinen Rad sitze. Ich habe dann alles in Frage gestellt und meinem Team lange Zeit keine Glauben geschenkt, dass es sich tatsächlich um mein Rad handelt!<br />Wirklich seltsam ist auch der Verlust des Zeitgefühls. An manchen Bergen habe ich alle zwei Minuten gefragt wie lange es denn noch bis zum Gipfel ist, an anderen konnte ich es kaum glauben, dass ich für einen Anstieg von zehn Meilen nur zwei Minuten gebraucht habe. Nach Rückfrage beim Team wurde mir diese Wahnsinnszeit dann auch nicht bestätigt. <br />&nbsp;<br /><b><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_strasser_9.jpg.jpg" height="199" width="300" alt="" />Wahnsinnzeit ist ein gutes Stichwort. Du bist in acht Tagen durch Amerika gesaust. Hast unterschiedliche Klimazonen und verschiedenste Landstriche in kürzester Zeit durchfahren. Nimmst du deine Umgebung während des Rennens wirklich wahr?<br /></b>Auf jeden Fall. Gerade die erste Hälfte des Rennens ist spektakulär und somit extrem hilfreich für deine mentale Situation. Auf ein extrem grünes Kalifornien mit riesigen Orangenplantagen folgen die ersten Anstiege, deren Abfahrt in die Wüste führen. Dann folgen das Monument Valley und anschließend die Rockies. Das sind in drei Tagen lauter Highlights, die wie gesagt sehr hilfreich sind. Leider liefert der zweite Teil der Strecke genau null Höhepunkte. Obwohl man diese dann eigentlich viel nötiger hätte. Im Gegenteil, spätestens ab dem Staat Missouri wird das schwüle und feuchte Klima unerträglich. Die letzten 2000 Kilometer sind die Klamotten ständig klamm, auf dem Rad liegt ein die ganze Zeit ein Feuchtigkeitsfilm - ein bisschen wie Morgentau. <br />&nbsp;<br /><b>Kalifornien, die Wüste, Monument Valley, Missouri. Woher weißt du eigentlich, wo du lang musst und wie wird kontrolliert, dass auch alle die gleiche Strecke fahren?<br /></b>Es gibt ein Roadbook, in dem die Strecke haarfein geschildert ist. Insgesamt muss man sich bei 54 Timestations melden. Ab und an schnuppert ein Auto des Veranstalters vorbei und dann sollen Offizielle auch inkognito unterwegs sein - so hat man uns zumindest gewarnt. Daneben muss man ein GPS-Gerät mitführen, das alle Daten aufzeichnet. <br />&nbsp;<br /><b>Bei welcher Timestation war dir klar, dass du gewinnen würdest?<br /></b>Wirklich sicher war ich mir ziemlich genau bei der Hälfte des Rennens. Ich hatte vier Stunden Vorsprung auf den Zweiten und viel wichtiger ich bin genau an dem Krankenhaus vorbeigefahren, in dem ich 2009 meine Lungenentzündung kurieren musste. Der psychologische Effekt war enorm. Ich hatte das Gefühl, dass&nbsp; mich jetzt nichts mehr aufhalten kann. Und trotzdem ist genau diese Siegesgewissheit extrem gefährlich. Man muss sehr aufpassen, die Anspannung hochzuhalten. Das RAAM gewinnst du zu 50 Prozent mit dem Kopf. Wenn ich mir zum Beispiel ständig die gesamte Distanz vor Augen gehalten hätte, wäre ich, um zu übertreiben, nicht an den Start gegangen. Ich bin einfach nur von Timestation zu Timestation gefahren. <br />Nebenbei, man darf sich diese Timestation nicht als einen hochoffiziellen Punkt vorstellen, an dem drei Männer in schwarzen Anzügen auf einen warten. In 90 Prozent der Fälle ist da nichts bzw. da ist einfach nur eine Tankstelle oder ein ähnlich eindeutiger Punkt in einer Ortschaft. Wenn du den erreicht hast, ruft jemand aus deinem Betreuerteam bei der Rennleitung an und gibt Bescheid, dass du eine weitere Timestation erreicht hast. Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die Jungs, die in der Tankstelle sitzen, wissen, dass Sie Timestation des RAAM sind. <br /><br /><b>&nbsp;Jetzt mal langsam. Ich könnte also theoretisch zwei Stunden, bevor ich an der Timestation bin, anrufen und sagen, dass ich schon dort war. Derjenige der hinter mir fährt wäre ja komplett demoralisiert, wenn er erfährt, dass sich sein Rückstand um zwei Stunden vergrößert hat. </b>
Theoretisch würde das gehen. Aber das macht eigentlich keiner. Daneben gibt die Rennleitung auch keine Infos raus. Und überhaupt, du erfährst ja selbst nie direkt, wo du liegst und wie deine Abstände sind. Dein Team muss die Informationen meist über das Internet selbst beschaffen und filtern. Und davon abgesehen, du wirst disqualifiziert, wenn Sie dich beim Schummeln erwischen. Mit Blick auf den Aufwand den man betreibt, ist es das Risiko nicht wert.<br />&nbsp;<br /><b>Aber du wusstest schon was dich erwartet?<br /></b>Zumindest grob. Allerdings habe ich die komplette Renntaktik in die Hände meiner Betreuer gegeben, ich bin praktisch nur gefahren. Ich habe mir sagen lassen, wann ich essen und wann ich schlafen soll. Natürlich hatten wir den Plan vorher gemeinsam erarbeitet, aber ab dem Startschuss habe ich die Leitung komplett aus meinen Händen gegeben und habe mich einfach nur über jede Timestation gefreut, die wir passiert haben.
<br /><b>Essen, ein gutes Thema. Wie ernährst du dich während es RAAM?<br /></b>Geplant war ein Ernährungsmodell, das zu 80% aus Flüssignahrung besteht und zu 20% feste Nahrung beinhalten sollte. Die Umstellung beginnt übrigens schon drei Tage vor dem Start. Als ich nach zwei Tagen echte Magenprobleme bekam, haben wir komplett auf Flüssignahrung umgestellt.
<br /><b>Du hast sechs Tage lang nichts gegessen?</b>
Und die fünf tage davor eigentlich auch nur getrunken. Es handelt sich dabei um Elektrolytdrinks und hochkonzentrierte Kohlehydratlösungen, die ich mit ein paar Eiswürfeln garniert aus der Trinkflasche gesüffelt habe. Übrigens, die Eiswürfel habe ich mir in der Wüste unter die Armlinge auf die Schlagader gelegt: ein prächtiger Kühleffekt.<br />&nbsp;<br /><b>Vielleicht hättest du die Armlinge ausziehen sollen, dann hätte es die Eiswürfel nicht gebraucht...<br /></b>Das waren natürlich spezielle Armlinge, die einen kühlenden Effekt besitzen und zudem vor der Sonne schützen.<br />&nbsp;<br /><b>War die Wüste der härteste Renn-Teil?<br /></b>Eigentlich war es in der Wüste nicht so schlimm. Zum einen habe ich die Wüste gegen 15.00 Uhr des zweiten Tages erreicht, das heißt: durch die extreme Hitze musste ich gar nicht so lange fahren. Zum anderen ist die Temperatur zwar hoch, so um die 45 Grad, aber die Hitze ist trocken. Außerdem bin ich&nbsp; in der Wüste meinen schnellsten Schnitt gefahren. Über 200 Kilometer war ich mit einem 40 km/h-Schnitt unterwegs, der Fahrtwind kühlt. Der härteste Teil des Rennens waren auf jeden Fall die letzten 100 Kilometer. Ab der Timestation 52 begleitet dich ein Wagen des Veranstalters. Und ab da habe ich gedacht, ich bin jeden Moment&nbsp; im Ziel. irgendwann geht es dann auf einen vierspurigen Highway, in meinem Fall mitten in der Nacht. Die Autos sausen an dir rechts und links vorbei, während ich kaum noch die Spur halten konnte vor Erschöpfung. <br /><br /><b>Was geht einem durch den Kopf, wenn man sich langsam dem Ziel nähert?<br /></b>Da sind einfach wunderbare Gedanken. Ich hab einige Male still, nur für mich, ein paar Freudentränen vergossen und freute mich über den baldigen Erfolg und ließ das Rennen Revue passieren, bevor ich im Ziel war. Die Zielankunft selbst war, wie beschrieben, ein Gang durch die Hölle, und im Ziel war die Freude eher mittel. Da ist man fast traurig, dass das Abenteuer vorbei ist.<br />&nbsp;<br /><b>Traurig? Irgendwie muss mann doch auch froh sein, dass es vorbei ist - zumindest ein bisschen?<br /></b>Also der Körper freut sich auf jeden Fall. Wenn der erstmal merkt, dass jetzt tatsächlich die Regenerationsphase beginnt, holt er sich auf brutale Art und Weise zurück, was man ihm genommen hat. <br /><br /><b>Und die Zieldurchfahrt selbst? Warten Tausende Zuschauer und donnern Salutschüsse?<br /></b>Leider nicht. Die Zieleinfahrt war recht enttäuschend. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass ich gegen Mitternacht ins Ziel gefahren bin. Die Geschäfte sind geschlossen, die Menschen schlafen. Irgendwie ein bisserl schade.<br />&nbsp;<br /><b>Also nix mit großer Party?<br /></b>In den USA nicht so richtig. Richtig gefeiert wurde dann erst in Österreich. Zurück zu Hause empfing mich das ganze Dorf. Ich wurde rumgereicht und zu Events eingeladen, auch meine Sponsoren gratulierten mir aufs Herzlichste. Das war dann schon toll.<br />&nbsp;<br /><b>Fährst du schon wieder Rad?</b><br />Schon ne ganze Weile sogar. Das erste Mal nach drei Tagen. Ich bin zum Strand gefahren und habe Rainer Popp im Ziel Empfangen und ihm gratuliert. Übrigens, Rainer fuhr nur auf Ankommen, er hatte jede Nacht sechs Stunden geschlafen, richtig frisch sah er aber auch nicht aus. Aber als er ins Ziel kam hat er gestrahlt wie die Sonnen in der Wüste. Inzwischen fahre ich wieder täglich zwei bis drei Stunden. Und ganz ehrlich, auf dem Rad kann ich das ganze am allerbesten Revue passieren lassen.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rad-Oma Jeannie Longo droht Doping-Sperre </title>
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			<description> Jahrzehntelang trotzte Jeannie Longo dem Alter - nun könnte ein Doping-Verstoß die Karriere der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie das französische Fachblatt «L'Équipe» am Freitag berichtete, hat Longo dreimal gegen ihre Kontroll-Meldepflichten verstoßen und steht vor einem Verfahren des französischen Verbandes FFC. Die mehrmalige Weltmeisterin, Olympiasiegerin von 1996 und insgesamt 59-malige französische Meisterin ließ über ihren Anwalt mitteilen, erst durch die Presse von der entscheidenden dritten Verwarnung erfahren zu haben, wie die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete.
<br />Der Radsport-Legende droht bei einer Verurteilung durch den Verband eine bis zu zweijährige Sperre und damit wohl das Ende ihrer langen Karriere. Longo war noch im Juni Landesmeisterin im Zeitfahren geworden und bereitete sich zuletzt auf die WM vom 19. bis 25. September in Kopenhagen vor.
<br />Nachdem sie zweimal fehlerhaft Auskunft über ihren Aufenthaltsort gegeben hatte, sei der dritte Verstoß im Juni in den USA erfolgt, schrieb «L'Équipe». Von der französischen Anti-Doping-Agentur AFLD beauftrage US-Dopingkontrolleure hätten Longo nicht auffinden können.
<br />Longo, die 1979 mit dem Profiradsport begann, erlebte ihre erfolgreichste Zeit in den 80er Jahren, als sie ihre drei Siege bei der Tour de France sowie acht ihrer 13 WM-Titel errang. Im Januar dieses Jahres erhielt Longo die höchste zivile Auszeichnung Frankreichs, als sie in den Rang des Commandeur des Ordre national de la Légion d'honneur, der Ehrenlegion, aufgenommen wurde.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 21:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bilder von der  Wadlbeisser &quot;Gentleman Tour&quot;</title>
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			<description>Jedes Jahr organisiert Extremsportler Franz Venier die Wadlbeisser &quot;Gentleman Tour&quot; – so auch in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Modefarbe bei der diesjährigen Radtour von der Olympiaregion Axams in die Skiweltcupstation nach Soelden war Rosa<br /><br />Der URC Sport Okay war der fitteste Radclub mit 20 Teilnehmern gefolgt vom RC Goetzens und HFC Auhof Kaprun Salzburg<br /><br />Mit dabei wieder sehr viele Prominente Teilnehmer wie 
Tobias Moretti (Schauspieler)<br />Olympiasieger Thomas Schroll<br />Stemmerlegende Vinzenz Hoertnagl<br />Der Baecker Ruetz (Christian Ruetz)<br />Die Sportstlmme Othmar Peer<br />Oetztal Touristiker Lukas Riml<br />Merkur Versicherungsboss Gerhard Spadinger und und und....<br /><br />Alles in allem eine tolle Veranstaltung,<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top News 1</category>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Radsport vor Umbruch - Fragezeichen um Holczer</title>
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			<description>Team-Fusionen sind im Radsport in Mode. Finanzmittel und Fahrer-Kapazitäten werden gebündelt -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Radsportwelt steht vor dem Umbruch. Der erfolgreichste Rennstall HTC Highroad hört zum Saisonende auf. Das russische Team Katusha könnte zum Comeback-Katapult für den früheren Gerolsteiner-Boss Hans-Michael Holczer werden, obwohl es inzwischen viele Fragezeichen gibt. Die beiden belgischen Teams Quick Step und Omega Pharma Lotto fusionieren zu einem Superteam (mit Neuling Tony Martin) und einem kleiner dimensionierten unter der Flagge von Lotto (mit André Greipel). Und vor dem neuen Koloss aus RadioShack und Leopard Trek wird selbst Alberto Contador angst und bange.
<br /> <i>«Dieser Zusammenschluss wäre nicht gut für mich. Das wäre eine unglaubliche Einheit für die großen Rundfahrten»</i>, kommentierte der Spanier ein mögliches Superteam unter der Regie des Sportdirektors Johan Bruyneel, der Lance Armstrong zu sieben und ihn zu zwei Toursiegen geführt hat. Der umstrittene Belgier soll dem dreimaligen Tourzweiten Andy Schleck auf Geheiß des mächtigen Financiers Flavio Becca Beine machen.<br /> Hinter der Holczer-Rückkehr stehen wieder Fragezeichen: Vielleicht auch ein Grund, warum der stets auskunftsbereite Lehrer seit Tagen abgetaucht und nicht zu erreichen ist. Die russische Abordnung des Rennstalls lächelt bei der Vuelta vielsagend auf entsprechende Nachfragen. <i>«Wir warten auf die Entscheidung unseres Sponsors»</i>, sagte Teammanager Andrej Tschmil der Nachrichtenagentur dpa.
<br /> Wegen mangelnder Erfolge des mit geschätzten 25 Millionen Dollar pro Jahr üppig ausgestatteten Teams steht auch seine Position zur Disposition. Mehrere Personen stünden als Management-Verstärkung in der engeren Auswahl - eine davon sei nach Informationen aus dem Katusha-Umkreis Holczer.
<br /> Die hierarchischen Verhältnisse bei dem nach einer Panzer-Abwehr-Waffe benannten Team sind kompliziert. Igor Markarow ist der Mann, der das Sagen hat. Der gebürtige Turkmene leitet mit Itera eines der wichtigsten Unternehmen in der Gaserkundung und -verarbeitung, ist Präsident des nationalen Radsportverbands und seit März 2011 Mitglied des Exekutivkomitees des internationalen Verbands UCI.<br /> Bestätigt ist bisher nur die Quick Step/Omega-Fusion. Aber auch der Zusammenschluss von RadioShack und Leopard Trek zeichnet sich ab. «Das ist Gesprächsthema Nummer eins im Peloton. Es deutet sich an, dass immer mehr große Blöcke konstruiert werden, in die viel Geld investiert wird», sagte Astana-Teamchef Giuseppe Martinelli, der selbst in einem Rennstall beschäftigt ist, der das gut finanzierte Aushängeschild eines Staates ist. Auch Wjatscheslaw Jekimov, sportlicher Leiter von RadioShack, wurde über seine Zukunft noch nicht in Kenntnis gesetzt. <i>«Wir wissen nichts und hoffen alle»</i>, beschrieb er die Lage.
<br /> Fusionieren beide Rennställe, werden 16 Profis und ein kompletter Mitarbeiterstab überflüssig. <i>«Für den Radsport ist diese ganze Unruhe schlecht»,</i> meinte Dirk de Wolf, sportlicher Leiter von Omega Lotto. Gut lachen haben dagegen die HTC-Profis. Nach Angaben von Jan Schaffrath, dem Teamchef des in Abwicklung befindlichen Rennstalls, sind alle Fahrer bei neuen Teams untergebracht. Er selbst könnte zusammen mit Rolf Aldag (Teamchef) und Erik Zabel (Berater) Martin nach Belgien folgen.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jan Ullrich: «Fühle mich wie neu geboren» </title>
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			<description>Ex-Radprofi Jan Ullrich hat seine Burnout- Erkrankung offensichtlich verarbeitet und sich einen Tag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <i>«Ich fühle mich wie neu geboren. Es ist ein tolles Gefühl, wieder zurück in der großen Radsport-Familie zu sein»</i>, sagte der einzige deutsche Tour-de-France-Gewinner am Samstag. Er machte einen lockeren und zufriedenen Eindruck.
<br /> Nach dem massivem Doping-Verdacht gegen ihn und seinem Rücktritt 2007 hatte sich Ullrich lange Jahre in die Isolation begeben, die er jetzt mit Unterstützung eines neuen Managements verlassen hat. Am Sonntag steht der mittlerweile 37-Jährige zusammen mit dem ehemaligen Slalom-Weltmeister Frank Wörndl und weiteren 4000 Teilnehmern am Start des anspruchsvollen Jedermann-Rennens im Ötztal über 238 Kilometer und 5500 Höhenmeter.<br /> Wahrscheinlich Anfang September entscheidet der Internationale Sportgerichtshof CAS, ob der frühere T-Mobile-Star einen weiteren Prozess in Zusammenhang mit den Doping-Vorwürfen befürchten muss. Das für ihn als ehemaligen Lizenznehmer in der Schweiz zuständige NOK der Schweiz hatte es abgelehnt, seinen Fall vor dem Hintergrund der Vorwürfe um eine Zusammenarbeit mit dem mutmaßlichen Dopingarzt Eufemiano Fuentes weiter zu verfolgen. Dagegen hatte der Weltradsport-Verband UCI Einspruch beim CAS eingelegt.
<br /> Nach einer CAS-Sitzung am vergangenen Montag hatte die Kammer mitgeteilt, dass <i>«wahrscheinlich Anfang September»</i> mit dem Urteil zu rechnen sei, ob das Verfahren in der Schweiz wieder aufgenommen wird.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 08:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RennRad 9.2011 ist &quot;Titel der Woche&quot; im Einzelhandel</title>
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			<description>Na da schau her: RennRad 9.2011 ist &quot;Titel der Woche&quot; im Einzelhandel! Herzlichen Dank für das Foto...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Eurobike 2011: Benefizkonzert für Kinderheim in Japan</title>
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			<description>Toyo Shimano rockt am Freitagabend für den guten Zweck</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „Fahrrad hilft“ wollen die Paul Lange &amp; Co. OHG, Shimano, der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) und die Messe Friedrichshafen dazu beitragen, die Not und das Leid der Kinder in Japans Krisengbiet zu lindern und ihnen ein neues Dach über dem Kopf zu sichern. Mit einem Benefizkonzert von Toyo Shimano und der Rockband „Breakaways“ soll im Rahmen der Eurobike am Freitagabend, 2. September, ab 18.30 Uhr im Atrium im Foyer West der Messe Friedrichshafen zum einen der Opfer der Katastrophe gedacht und um Spenden für das Kinderheim „Fuji no Sono“ in Ichinoseki geworben werden. 

Zum anderen steht bei allem Ernst des Anlasses aber natürlich auch das Feiern im Vordergrund – wer den Sohn des Shimano-Aufsichtsratsvorsitzenden und seine US-Rocker je live erleben durfte, weiß, dass das Tanzbein unwillkürlich zuckt, wenn Toyo Shimano und die Breakaways auf der Bühne stehen. Mit der von zahlreichen Eurobike-Partys bekannten Coverband „The Monroes“ geht das Feiern anschließend ab zirka 21.30 Uhr nahtlos weiter. „Rocken bis der Arzt kommt“ steht also auf dem Programm – und das alles für den guten Zweck!]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tour-Hoffnung: Langsamer, spannender - sauberer?</title>
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			<description>Die Tour 2011 blieb von großen Doping-Skandalen bislang weitgehend verschont. Viele werten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Zahlen sprechen für eine saubere Tour de France - Zweifel ausräumen können sie nicht. Nach 21 Tagen Rundfahrt muss der Radsport traditionell weiter bangen, ob alle Doping-Analysen negativ bleiben. Spätestens seit dem Clenbuterol-Befund bei Alberto Contador von 2010, der von nächster Woche an den Internationalen Sportgerichtshof CAS beschäftigt, ist man auf späte Überraschungen gefasst. Dass es diesmal kein böses Erwachen gibt, ist gut möglich.
<br /> Nahrung erhält die Hoffnung von Vergleichen mit den Vorjahren, in denen es ein viel stärkeres Gefälle zwischen den Spitzenfahrern und dem Rest gegeben hatte. Das Tempo, mit dem die Pedaleure die schwierigsten Anstiege bewältigten, ist geringer als noch bei anderen Ausgaben. <i>«Ich will keine voreiligen Schlüsse ziehen, aber es ist ein Fakt, dass das Plateau de Beille und L'Alpe d'Huez wesentlich langsamer erklommen wurden als früher»</i>, betonte Tour-Chef Christian Prudhomme.
<br /> Samuel Sanchez hatte für die 13,8 Kilometer lange Steigung nach L'Alpe d'Huez am Freitag als Schnellster mehr als vier Minuten länger gebraucht als der nachweislich gedopte Marco Pantani beim Rekord 1998. Auch insgesamt gingen die Zahlen zurück: Tour-Sieger Cadel Evans bewältigte die Rundfahrt in der Durchschnittsgeschwindigkeit von 39,795 Stundenkilometern - Lance Armstrong hatte 2004 zum Vergleich den Rekord von 41,654 Stundenkilometern aufgestellt.
<br /> Aber beweisen die Zahlen den Verzicht der Fahrer auf Doping? Diesen Schluss wollen nicht alle ziehen. <i>«Ich wäre vorsichtig, ob ein langsamerer Tour-Schnitt auf eine sauberere Rundfahrt hindeutet»,</i> sagte Anti-Doping-Experte Wilhelm Schänzer der Nachrichtenagentur dpa am Montag. Auch Ex-Profi und HTC-Teamchef Rolf Aldag räumte ein: <i>«Der Vergleich ist fragwürdig, denn die Strecken waren unterschiedlich. Außerdem kommen Komponenten wie Wind, Straßenbelag und andere dazu.»</i>
<br /> Dass im Feld - oder in Teilen davon - ein Einlenken stattgefunden hat, hält Schänzer, der im Vorjahr Spuren des für Doping geeigneten Kälbermastmittels Clenbuterol im Blut von Rundfahrt-Sieger Contador gefunden hatte, für möglich. <i>«Die Tour-Kontrollen wurden erhöht, daher ist sicherlich auch die Abschreckungswirkung größer»</i>, meinte der Leiter des bei Manipulateuren gefürchteten Anti-Doping-Labors in Köln.
<br /> Auch in diesem Jahr landeten wieder Tour-Proben auf Schänzers Tisch - Details dazu will der Professor nicht verraten. Bislang wurde der Russe Alexander Kolobnew als einziger der verbotenen Einnahme eines Diuretikums überführt. <i>«Negative Analyseergebnisse bedeuten nicht, dass es kein Doping gibt»</i>, betonte Schänzer. Neue zum Blutdoping geeignete Präparate, sogenannte Hämatide, seien etwa derzeit noch nicht nachweisbar. <i>«Aber wir arbeiten daran»</i>, sagte Schänzer und erinnerte an 2008, als Profis wie Stefan Schumacher die Einnahme der damals neuen EPO-Variante CERA nachgewiesen worden war.
<br /> In Frankreich ist der Glaube an eine saubere Tour 2011 groß. <i>«Wir haben wahren Radsport gesehen, Radsport, wie er sein soll»</i>, sagte der generell eher kritische Mediziner Frédéric Grappe. Vor allem die Leistungen der Lokalmatadoren Thomas Voeckler und Pierre Rolland, die im Gebirge mit Evans, Contador und den Schlecks mithalten konnten, wird als Beleg für neue Chancengleichheit interpretiert. Dass die beiden Fahrer vom zweitklassigen Europcar-Team auf Augenhöhe mit den arrivierten Kletterern sind, kann freilich auch andere Gründe haben.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rennrad goes Eurosport ...</title>
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			<description>Wer unserern neuen Werbespot auf gar keinen Fall verpassen will, kann sich ihn hier ansehen! – Viel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a rel="mediabox[800 454]" href="http://www.bikesportnews.de/fileadmin/user_upload/Videos/rennrad/Rennrad_07-2011.flv"><br />!!! Falls sich der Flashplayer nicht öffnet, bitte hier klicken !!!<br /></a></h2>
<h1></h1>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour-TV: Erst zu nah, dann zu kritisch?</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8107</link>
			<description>Die TV-Sender können es den Zuschauern nur schwer recht machen: Auch die Berichterstattung von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Fernseh-Ära geht zu Ende, ARD und ZDF sind derzeit in Frankreich auf Abschieds-Tour. Das Aus für die Live-Berichterstattung über die Tour de France ist längst verkündet, aber die öffentlich-rechtlichen Sender wollen das weltweit größte Radsport-Ereignis auch künftig nicht totschweigen. <i>«Wir haben Interesse an Rechten für Magazin-Sendungen und Nachrichten»</i>, sagte ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky der Nachrichtenagentur dpa im Hinblick auf 2012.
<br /> <i>«Wir wollen auch in Zukunft nachrichtlich berichten»</i>, erklärte Balkausky. <i>«Es ist nach wie vor eines der größten Sport-Ereignisse der Welt.»</i> Ein Zurück zu langen Live-Strecken werde es aber in absehbarer Zeit nicht geben.<br /> <i>«Geringe Akzeptanz»</i> ist das Hauptargument für das Ende der langen Übertragungen. 1,15 Millionen Menschen schauten in der ersten Tour-Woche im Durchschnitt bei ARDZDF zu, das entspricht nach Senderangaben einen Marktanteil von 9,3 Prozent. Weitere 0,29 Millionen Menschen sahen die Tour bisher bei Eurosport (Marktanteil 2,5 Prozent).
<br /> Die Quoten waren bei ARD und ZDF jahrelang rückläufig, das Dauerthema Doping sorgte sowohl bei Zuschauern als auch bei den TV-Machern für Ernüchterung. Zu Hoch-Zeiten des später gestrauchelten Radsport-Helden Jan Ullrich verzeichneten die Sender pro Etappe mehr als drei Millionen Zuschauer und durchschnittliche Marktanteile von fast 30 Prozent.<br /> Die Sender ließen die Radsport-Helden in diesen erfolgreichen Jahren hoch leben. Vor allem die ARD wurde jedoch wegen ihrer Nähe zum Team Telekom, wegen ihres Sponsorings und eines Vertrages mit Ullrich attackiert. <i>«Das ist schon erkannt, dass die Annäherung ein Fehler war»,</i> sagte Balkausky im Rückblick.
<br /> 2007 stiegen ARD und ZDF nach etlichen Dopingskandalen während der Frankreich-Rundfahrt aus der Live-Berichterstattung aus, Sat.1 versuchte sich mit einem Kurz-Gastspiel. Aufgrund bestehender Verträge kehrten die öffentlich-rechtlichen Sender ein Jahr später zurück.
<br /> <i>«Das Volumen der Berichterstattung über Doping hat seit den Vorfällen immer breiteren Raum eingenommen»</i>, erklärte der ARD-Sportkoordinator. Und das ZDF teilte vor der diesjährigen Tour vorsichtshalber mit: <i>«Zur objektiven Berichterstattung gehört auch das Thema Doping. Sollte es Vorfälle geben, werden diese für die Zuschauer kritisch begleitet.»</i>
<br /> Einigen Radsport-Fans - und beteiligten Profis - ist das Doping-Thema zu viel. Sie schauen die Tour beim Spartensender Eurosport, der noch bis 2015 Live-Rechte besitzt. Oder sie fordern sogar auf Internet-Seiten dazu auf, sich zu beschweren.
<br /> Tour-Routinier Andreas Klöden, der auf das Thema Doping stets allergisch reagiert, gab via Twitter TV-Empfehlungen: «<i>Wenn ihr Radsport schauen wollt, wählt Eurosport, die berichten durch die klare Brille. Nicht wie ARD und ZDF.»</i> Die Fernsehsender können es den Zuschauern offensichtlich nur schwer recht machen.
Eurosport-Reporter Karsten Migels warf den ARD-Kollegen <i>«Stimmungsmache»</i> im Zusammenhang mit dem Fall Alexander Kolobnew vor. <i>«Es ist schon verwunderlich, da berichten die der ARD angeschlossenen Radiosender eine Woche nicht über die Tour de France, gibt es aber nun den ersten Dopingfall eines 'relativ unbekannten' Fahrers, kommen sie bei SWR3 sogar in den Nachrichten damit», </i>teilte Migels via Facebook mit.<br /> Unzufrieden mit der kritischen Haltung von ARDZDF ist auch der Radsport-Weltverband (UCI). Und er zeigt das auf merkwürdige Art und Weise. <i>«Die UCI verweigert uns Interviews zum Thema Doping»</i>, berichtete Balkausky: <i>«Der Sprecher hat das damit begründet, dass wir immer so negativ berichten würden.»</i>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sicherheitsrisiko Tour: Unfälle, Verletzte, Wut </title>
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			<description>Nach den schrecklichen Stürzen herrscht bei der Tour de France Wut und Fassungslosigkeit. Kritik an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fahrer in Rage, Veranstalter unter Druck: Nach den dramatischen Unfällen der ersten Tour-Woche wächst die Sorge um die Gesundheit der Radprofis und die Sicherheit auf der Straße. Vor allem die fürchterliche Kollision eines Begleitautos mit zwei Fahrern sorgte im Peloton für Fassungslosigkeit.<i> «Ich bin froh, dass wir noch am Leben sind»</i>, meinte der Niederländer Johnny Hoogerland, der bei dem Crash in einen Stacheldrahtzahn geschleudert wurde und die Etappe blutüberströmt beendete. <i>«Was hier passiert, ist nicht akzeptabel»</i>, schimpfte Jens Voigt am Montag, <i>«da treffen 2000 Kilogramm auf 65!»</i>
<br /> Die Rennleitung entfernte den Unfallverursacher umgehend von der Tour de France. <i>«Dieses Verhalten ist nicht akzeptabel»,</i> betonte Tour-Chef Christian Prudhomme. Aber auch die Organisatoren selbst ernten wieder Kritik: Warnhinweise vor brisanten Stellen seien mangelhaft, zudem die ausgewählten Straßen vielfach zu eng und gefährlich. Auf der 9. Etappe war es auf einer Abfahrt zum Massensturz gekommen, der das Aus für Alexander Winokurow und Jürgen Van den Broeck bedeutete.
<br /> Bei der wichtigsten Rundfahrt kämpft jeder um den Platz ganz vorne im Feld, was zwangläufig zu Kollisionen führt. Linus Gerdemann meinte zur Sonntags-Etappe: <i>«Wären die Ausreißer eingeholt worden, hätte es auf den letzten Kilometern womöglich wieder Mord und Totschlag gegeben.»</i> Voigt räumte aber ein: <i>«Man muss die Schuld auch bei sich selbst suchen. Jeder geht ein höheres Risiko als bei anderen Rennen. Bei der Tour geht es um alles oder nichts - barfuß oder Lackschuh.»</i>
<br /> Sandy Casar, der zur Spitzengruppe gehörte, bei dem Unfall mit dem Auto des französischen Fernsehens aber verschont wurde, monierte: <i>«Wir sind die Hauptdarsteller und werden immer weniger respektiert.»</i> Nach Angaben der Veranstalter hatte der Pilot des Wagens eine Anweisung über Funk missachtet, die fünf Spitzenfahrer nicht zu überholen. Als er bei hoher Geschwindigkeit direkt neben den Fahrern offenbar einem Baum auswich, traf er den Spanier Juan Antonio Flecha, der wiederum Hoogerland mit sich riss. <i>«Der Autofahrer sollte die gleichen Schmerzen erleiden wie mein Freund Flecha», </i>schimpfte Fabian Cancellara über Twitter. <i>«Was hier passierte, ist ein Desaster.»</i>
<br /> France Television entschuldigte sich in einem Statement. Schon in der ersten Tour-Woche war der dänische Radprofi Nicki Sörensen durch die Kollision mit einem Begleitmotorrad zu Sturz gekommen. <i>«Das waren zwei Unfälle zu viel»,</i> betonte Prudhomme. Ob Hoogerland, der sich ins Ziel gequält und dort mit schmerzverzerrtem Gesicht sogar noch das Trikot des besten Kletterers abgeholt hatte, die Tour fortsetzen kann, war am Montag zunächst unklar.<br /> Winokurow, der seine letzte Frankreich-Rundfahrt bestritt, steht dagegen vor dem Karriereende. Der 37 Jahre alte Astana-Kapitän wurde noch am Sonntag nach Paris geflogen und dort in der Nacht wegen eines komplexen Bruches des rechten Oberschenkelkopfes operiert. Der Eingriff verlief erfolgreich, teilte eine Teamsprecherin am Montag mit. Winokurows Frau wird am Dienstag aus Kasachstan eingeflogen.
<br /> <i>«Ich musste sofort an meinen alten Freund Kiwi denken»</i>, sagte Winokurow über seinen früheren Teamkollegen Andrej Kiwilew, der bei einem ähnlichen Sturz bei Paris - Nizza 2003 ums Leben gekommen war. <i>«Er hatte nicht das Glück, das ich hatte.»</i> Erst im Mai 2011 war der Belgier Wouter Weylandt beim Giro d'Italia tödlich verunglückt.
<br /> Andreas Klöden, der ebenfalls in den Winokurow-Sturz verwickelt war und acht Meter die Böschung hinabstürzte, hofft auf eine schnelle Genesung von seinen Rückenproblemen. Der zweimalige Tour-Zweite will am Dienstag wieder am Start stehen.<i> «Es geht weiter, auch wenn ich auf den nächsten Etappen Schmerzen haben werde»</i>, ließ der Gesamt-Achte auf der Homepage seines Teams RadioShack wissen.
<br /> Auch der dreifache Toursieger Alberto Contador war am Sonntag zum dritten Mal in den ersten neun Tour-Tagen in einen Sturz verwickelt. Der Spanier verletzte sich am rechten Knie und erklärte nach der Etappe: <i>«Das ist irgendwie nicht meine Tour. Mein Knie schmerzt, ich hoffe, dass das am Ruhetag behoben werden kann.»</i>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Radsport-Legenden steuern Zwenkau an </title>
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			<description>Etappenziel Gewerbepark: Lila Tour 2011 macht Station bei Müller </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die „Sparkassen neuseen classics – rund um die braunkohle 2011“ sind erst seit ein paar Wochen Geschichte, da steht Zwenkau wieder im Fokus eines außergewöhnlichen Radsportevents: Die Lila Tour 2011 machte am Dienstag Station im Gewerbepark bei&nbsp; Müller – Die lila Logistik. Angeführt von Gregor Braun, Olaf Pollack (beide Olympiasieger und Weltmeister), Jens Glücklich (Weltmeister und DDR-Meister) sowie dem Vorstandsvorsitzenden Michael Müller. 
Der könnte es sich als Herr über ganze Flotten PS-starker Riesen durchaus einfacher machen, seine Niederlassungen zu besuchen. Aber er wählt das Rennrad – natürlich ganz in lila. Auch der repräsentative Zwirn bleibt im Schrank, der Chef trägt wie seine Mitstreiter das komplette Radfahrer-Outfit in den Firmenfarben. Sein Argument: „<i>Radfahren ist einfach ein schöner Sport und man hat einen großen Aktionsradius.“</i> Sein Faible für lange Kanten bewies er bei der Alpen-Challenge und nicht zuletzt 2007 beim Abfahren der Originalstrecke der Tour de France.
Müller – Die lila Logistik unterstützt im Jahr des 20-jährigen Bestehens insgesamt über zehn wohltätige regionale Hilfsprojekte, sowohl in Deutschland als auch in Polen. <i>„Wir sind uns unserer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und wollen im Jubiläumsjahr einen zusätzlichen Beitrag leisten, durch jeweils mindestens ein soziales Projekt pro Lila Logistik Standort“,</i> so Michael Müller über die Aktion, bei der er sich über alle Projekte informiert und dabei symbolisch den Charity-Staffelstab von einer Niederlassung zur nächsten übergibt. Bei dieser Gelegenheit bedankte sich Harald Redepenning, Renndirektor der „Sparkassen neuseen classics – rund um die braunkohle“ für die Unterstützung von Beginn an. 
Nach der ersten langen Etappe in Polen zwischen Gliwice und Wroclaw über knapp 200 Kilometer standen am Dienstag erholsame 81 Kilometer von Zwickau nach Zwenkau auf dem Programm. Andreas Schöck, Niederlassungsleiter in Zwenkau, begrüßte die Fahrer mit einer Erinnerungsmedaille und Pokalen in Form eines Braunkohle-Briketts. Das weckte bei Jens Glücklich, Weltmeister im 1000 Meter-Zeitfahren auf der Bahn, unangenehme Erinnerungen: 1988 musste er nach einem schweren Sturz über ein Stück Kohle seinen Traum vom Olympiasieg in Seoul begraben. Nach langer Abstinenz im Rennradsattel machen ihm die Touren richtig Spaß: <i>„Das ist hammergeil, die Truppe fetzt.“ </i>Und bei den „Sparkassen neuseen classics – rund um die braunkohle 2012“ will er auf jeden Fall im Prominentenrennen mitmischen. Ex-Profi Olaf Pollack ist dabei, weil er Radfahren immer noch als große Leidenschaft sieht, vor allem in der Gemeinschaft. Ausgearbeitet hat die Fahrt über insgesamt knapp 1500 Kilometer der „Bär von der Weinstraße“ Gregor Braun, mehrfacher Olympiasieger und Weltmeister auf der Bahn sowie Leiter der Operative bei der Radsportakademie in Bad Wildbad. Harald Redepenning, Renndirektor der „Sparkassen neuseen classics – rund um die braunkohle“, nutzte die Gelegenheit, sich bei Michael Müler persönlich für die jahrelange Unterstützung des Radsportevents zu bedanken. 
Weitere Abschnitte sind Zwenkau - Hildesheim (178 km), Hildesheim - Bünde (129 km), Bünde - Herne (155 km), Herne - Recklinghausen (55 km), Besigheim - Kirchheimbolanden (155 km), Kirchheimbolanden - Althengstett (164 km), Althengstett - Schorndorf (84 km), Schorndorf - Dillingen a.D. (107 km), Dillingen - Unterföhring (147 km) und zum Abschluss eine Rundfahrt am Hauptsitz in Besigheim.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>«Ein Keks vor dem Schlafen»: Tour im Twitter-Fieber </title>
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			<description>Die Tour twittert: Kaum ein Radprofi teilt sich beim wichtigsten Radrennen in diesem Jahr nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kleine Mitternachtsnacks, tote Haustiere und der Hintern des Teamkollegen, kompakt verpackt in maximal 140 Zeichen und kleinen Fotos: Die Tour de France ist im Twitter-Fieber. Dutzende Radprofis haben sich dem Kurznachrichtendienst verschrieben und berichten von Eindrücken aus dem Rennen, Meinungen zu aktuellen Themen sowie Alltags-Anekdoten und Banalitäten. <i>«Schokoladen-Brei zum Frühstück für die längste Etappe der Tour. Gut für die Moral»,</i> twitterte jüngst Marcus Burghardt und bedankte sich artig beim BMC-Teamkoch.
<br /> Ungekrönter König nicht nur in Massensprints, sondern auch beim Griff zum Handy ist Mark Cavendish. Twitter ist des Briten liebstes Spielzeug, an manchen Tagen stehen beim HTC-Highroad-Fahrer mehr Kurz-Einträge zu Buche als Punkte auf der Etappe. Cavendish twittert über alles, über Renn-Ambitionen <i>(«Die heutige Taktik: Gewinnen!»</i>), Pläne zur Abendgestaltung (<i>«Mist, habe im TV ein Interview mit mir gesehen. Muss mich vor dem Schlafengehen rasieren»</i>) oder Gemütszustände (<i>«Meine Ex-Freundin rief mich am Morgen an. Unser Hund musste eingeschläfert werden. Ich bin traurig»</i>).
<br /> Der als Egoist und «Bad Boy» verschriene Sprinter von der Isle of Man wird online zum Missionar - wenn auch bislang erfolglos. «Ich versuche, Twitter meinen Teamchefs zu erklären», verkündete Cavendish am Freitag. Aber: <i>«Brian Holm meint, das ist eine Art von Spiel &amp; Rolf Aldag hält es für einen Chatroom. Frustrierend».</i>
<br /> Auch beim Versuch, der weiblichen Tour-Anhängerschaft ein Foto des Hinterteils seines Teamkollegen Bernhard Eisel nach dessen Sturz zu präsentieren, schlug fehl. «Er will uns seine Backe nicht zeigen», teilte Cavendish mit - übermittelte aber immerhin ein Foto des Österreichers im Mannschaftsbus. Tour-Favorit Alberto Contador schickte ein Bild seines bei einem Sturz zerfledderten Trikots.<br /> Auch beim Team Leopard grassiert die Twitter-Manie, nur die Deutschen Linus Gerdemann und Jens Voigt sträuben sich noch. <i>Twitter ist sicher eine gute Sache, weil man sich mit seinen eigenen Worten der Welt mitteilen kann»</i>, meinte Voigt. <i>«Allerdings sind die Kommentare dann hundert Milliarden Jahre im Internet verfügbar, und zwar überall, nicht nur irgendwo in China.»</i> Seine Teamkollegen versuchten zwar, ihn zu überzeugen, aber: <i>«Wenn alle aus dem Fenster springen, muss ich das doch nicht auch machen.»</i>
<br /> Fahrer wie Contador und Cadel Evans nutzen Twitter in erster Linie, um sich sportlich zu äußern, Levi Leipheimer bewirbt mitunter auch die Bekleidungskollektion seiner Frau. Oft ist der nachrichtliche Mehrwert eines Kommentars eher gering. <i>«Noch ein kleiner Mitternachtsnack (Keks) vor dem Schlafen. Das hab ich mir verdient»</i>, twitterte Zeitfahr-Weltmeister Fabian Cancellara.
<br /> Der Kurznachrichtendienst gehört bei der Tour zum guten Ton - vor Jahren hatte Twitter-«Pionier» Lance Armstrong noch für verwunderte Blicke bei Kollegen und Journalisten gesorgt. Der Rekordsieger griff zeitweise für Reaktionen sogar ausschließlich auf Twitter zurück.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 17:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Papatour-Tagebuch: der sechste Tag</title>
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			<description>Ob die Mädchen und Jungen aus Anielas Klasse ihr nun glauben, dass sie bei der Papatour dabei sein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aber sie ist  dabei und kann alles miterleben. Wenn sie sich umdreht, dann kann sie  die Fahrer schwitzen sehen oder Wasser trinken. Und weil Aniela ein Herz  hat, sorgt sie häufig für Wasser, denn die Fahrer brauchen viel davon.  Auch war Straßburg für sie ein tolles Ferienerlebnis, denn dort konnte  sie die Menschen nicht verstehen, sie sprechen ja französisch. Auch Köln  hat ihr sehr gut gefallen. Heute fuhren sie von Köln nach Duisburg,  insgesamt 76 km. Es ist für sie eine Reise mit vielen schönen  Zielpunkten und auf die Hamburg-Demo freut sie sich besonders, wenn 1000  blaue Luftballonherzen zum Himmel steigen. Vielleicht lernt sie dort ja  noch viel mehr Muttis und Papas, Omas und Opas kennen, die sich dafür  einsetzen, dass kein Kind einen Elternteil als tot erleben muss, wie  ihre Freundin. Dafür jedenfalls setzen sich nicht nur die Radfahrer ein,  sondern viele Menschen in Deutschland. 

Das komplette Interview mit Aniela, viele weitere Fahr-Impressionen und das aktuelle Roadbook mit vielen Kommentaren finden Sie auf <link http://www.papatour.eu>www.papatour.eu</link>
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Papatour Tagebuch - Die ersten Tage</title>
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			<description>Die Papatour 2011 startete am 16. Juni um am 25.06. pünktlich zur Demo des Bundesvereins...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Papatour Tag 1 – 16.06.2011</b>
Im Reisegepäck auf ihrer 1350 km langen Reise durch 6 europäische Länder tragen sie die Botschaft: Kooperation der Eltern für die Kinder ist besser als jeder Streit. Jährlich entstehen 150.000 Scheidungskinder, wobei die Trennungskinder nichtehelicher Partnerschaften gar nicht mitgezählt wurden. Sicher muss man von 300.000 betroffenen Kindern jährlich ausgehen. In der Regel leben die Kinder bei ihren Müttern, etwa die Hälfte der Väter sieht schon nach 2 Jahren sein Kind nicht mehr oder kaum noch. Die Radfahrer wollen ein Achtungszeichen setzen: Um der Kinder willen ist Kooperation NOT-wendig und egoistisches Verhalten gegen einen Elternteil braucht Sanktionen. Der Start dieser Fahrraddemo fiel heute, es folgen kilometerlange Erlebnisse und hier wird davon täglich berichtet. 

<b>Papatour Tag 2 – 17.06.2011<br /></b>
Auch starke Radsportler brauchen Informationen über den Weg, damit nicht  unnötig Zeit und Kraft durch Suchen des richtigen Weges verschwendet  wird. Das macht im Papatourteam die Tanja und sie ist sich ihrer Aufgabe  auch bewusst. Heute fuhren die Radfahrer 178 km bergauf und bergab -  jeder kann auf der Webseite zeitnah Bilder der Fahrt sehen - belohnt  wurden die Fahrer mit schönen Bildern der herrlichen Natur. Heute war  der höchste Punkt der gesamten Strecke, 1056 km über dem Meeresspiegel.  Aus diesen Höhen brachten sie Ihre Botschaft von der Kooperation beider  Eltern nach einer Trennung hinunter in die Mühen des Alltages nach  Straßburg. Bei so viel Fahrt konnten sie selbst rote Ampeln nicht  aufhalten. Die Polizei sorgte für die schnelle Durchfahrt, ihr sei  hiermit herzlich gedankt. 

<b>Papatour Tag 3 – 18.06.2011</b>
Heute fuhren die Fahrer verhältnismäßig wenig Kilometer von Straßburg  bis nach Karlsruhe waren es immerhin 90 km. Die Stimmung ist sehr gut,  was sich besonders auf den Teamgeist auswirkt. Die schnellsten Fahrer  ermutigen die anderen zum Dranbleiben. Und ganz am Ende des Trosses  fährt Tilo mit dem Technikauto. Er baut in Windeseile Stand und Technik  auf, damit Flyer und anderes Informationsmaterial verteilt werden kann.  Es kommt nicht selten vor, dass ihm dabei Passanten helfen. Und dann  kann Tilo sehen, wie die Radfahrer bei den Menschen ankommen. Häufig  stehen Passanten in Grüppchen da und unterhalten sich lange über die  Thematik der Väter und der Auswirkungen von Trennungen vor allem für die  Kinder. Gerade dieser Hintergrund lässt ihn seinen Wunsch aussprechen,  dass möglichst viele Menschen nach Hamburg zur bundesweiten Demo kommen. 

<b>Papatour Tag 4 – 19.06.2011</b>
Etwa 130 km haben sie heute schaffen müssen und das bei Wind und Regen.  Das braucht zusätzliche Kraftreserven. Die Reise ging heute von  Karlsruhe nach Frankfurt am Main. Sonja fährt als einzige Frau diese  Tour mit und sie ist dankbar, dass die Männer Silke im Auge behalten und  wenn erforderlich für Windschatten sorgen, damit sie Kräfte sparen  kann. Sie selbst ist Trennungskind gewesen und auch Trennungselternteil.  Sie kennt beide Rollen und kann deshalb auch nicht verstehen, warum es  Eltern nach einer Trennung nicht gelingt, die Interessen des Kindes im  Blick zu behalten. Die Begegnungen mit den Menschen in den Städten laden  gerade dazu ein, über eine neue Trennungskultur nachzudenken, in  welcher Kooperation als Elternteile die Interessen der Kinder am Besten  zum Ausdruck bringen. Gerade während der vielen Stunden auf dem Rad  denkt sie darüber nach. 

<b>Papatour Tag 5 - 20.06.2011</b>
Was macht ein Papatourfahrer wenn es regnet? Weiterfahren, denn er kann  sich nicht unterstellen. Es gibt einen engen Zeitplan. Also bleibt nur  die Zähne zusammenbeißen und gegen jedes Unwetter anfahren, selbst wenn  er sich dabei bis auf die Knochen nass machen muss. Für manchen ist  diese Situation ein Sinnbild seines Vaterlebens. Umgangsboykott durch  die Mutter oder Umgangsausschluss durch ein Gericht lassen viele Väter  im Regen stehen und Kälte und Resignation machen sich breit. Die Fahrer  erleben auf dieser Reise allerdings mehr - gelebte Solidarität im  Alltag. Das ist auch notwendig, denn heute mussten trotz der  Witterungsverhältnisse 180 km von Frankfurt nach Köln geradelt werden.  Aber solche Strapazen sind für Eckhard von Rosenberg lediglich eine zu  meisternde Herausforderung. Er kennt sich mit der Papatour aus. Fuhr er  doch schon bei Papatour 2010 mit. Auch wenn sich die Gruppe der Fahrer  wesentlich vergrößert hat - vieles vom letzen Jahr wendet er auch heute  wieder an. Wenn er so ins Stocken kommt, dann hat er ein Bild vor seinem  inneren Auge: &quot;Ich habe die Kraft, denn ich fahre für meinen Sohn.&quot; 

<b>Das aktuelle Roadbook und weitere Informationen zur Papatour 2011 finden sie unter <link http://www.papatour.eu/>www.papatour.eu</link></b><link http://www.papatour.eu></link>
<h2>Tourplan</h2>
 <b> Dieser Plan gibt einen Kurzüberblick der 1350 km langen, geführten Etappen-Tour für Rennräder durch Europa.. <br /></b>
<hr><p> <b> <br />Bozen, Südtirol / Italien - mit dem Rad zur Tour&nbsp;</b></p> <img alt="Image" src="http://papatour.eu/display148&amp;x=43&amp;y=50" height="50" width="43" /> <p> <b> <strong>Start: 11.Juni 2011 um 09:30 Uhr Gerichtsplatz/ Bozen.</strong></b></p> <p> <b> Vom Start führt die Route der Rennradfahrer entlang der Drususallee, Meranerstraße, dann den Radweg „Via Claudia Augusta“ über Schlanders und über Göflan auf der „Via Claudia Augusta“ nach Reschen. Von hier starten die Radfahrer schließlich zum Start der Papatour 2011 in Bregenz.</b></p> <p> <b> &nbsp;</b></p> <hr><p> <b> &nbsp;</b></p> <h3> <b> Bregenz / Österreich (START 16. Juni 2011)</b></h3> <img alt="Image" src="http://papatour.eu/display16&amp;x=43&amp;y=50" height="50" width="43" /> <p> <b> <strong>Start 16. Juni 2011, 09:00 Uhr</strong>&nbsp;<strong>am Leutbühel</strong> am Tourpavillion.</b></p> <p> <b> Über Lustenau, Altstätten, Oberriet, Haag/ Rheintal nach Vaduz.&nbsp;</b></p> <p> <b> &nbsp;</b></p> <hr><p> <b> &nbsp;</b></p> <h3> <b> Vaduz / Liechtenstein</b></h3> <img alt="Image" src="http://papatour.eu/display23&amp;x=43&amp;y=50" height="50" width="43" /> <p> <b> <strong>Ankunf</strong><strong>t 16.06.11 um 12:00h auf dem Rathausplatz im Vaduzer Städtle.</strong><br /><strong>Weiterfahrt 16.06. ca. 13:00 Uhr</strong>&nbsp;über Sargans, Thalwil, nach Zürich</b></p> <p> <b> &nbsp;</b></p> <hr><p> <b> &nbsp;</b></p> <h3> <b> Zürich / Schweiz (ca. 169 km)</b></h3> <img alt="Image" src="http://papatour.eu/display22&amp;x=43&amp;y=50" height="50" width="43" /> <p> <b> <strong>Ankunft in Zürich 16.06. ca. 18:00 Uhr</strong> auf dem Stadthausplatz (Stadthausquai 17, CH-8001 Zürich).</b></p> <p> <b> <br />Nach der Veranstaltung am Tourpavillion, Weiterfahrt zum Übernachtungspunkt Waldshut-Tiengen/ Camingplatz.</b></p> <p> <b> <br />Start: am 17.06.11 um&nbsp; 09:00 Uhr. Fahrt über den Schwarzwald ins Rheintal nach Strasbourg.<br /> &nbsp;</b></p> <p> <b> <strong>___________________________________________________________________________________</strong></b></p> <h3> <b> &nbsp;</b></h3> <h3> <b> Strasbourg / Frankreich (ca. 190 km)</b></h3> <img alt="Image" src="http://papatour.eu/display48&amp;x=43&amp;y=50" height="50" width="43" /> <p> <b> <strong>Ankunft 17.06.11 um 17:00 Uhr</strong> auf dem „Place de la Ancien Synagoge“ an der „Pont du Marché“, Strasbourg.</b></p> <p> <b> <br />Start: am 18. Juni 2011 um 09:00 Uhr über Drusenheim, Forstfeld, Rastatt nach Karlsruhe.<br /> &nbsp;</b></p> <hr><p> <b> &nbsp;</b></p> <h3> <b> Karlsruhe (ca. 162 km)</b></h3> <img alt="Image" src="http://papatour.eu/display49&amp;x=43&amp;y=50" height="50" width="43" /> <p> <b> <strong>Ankunft 18.06.11 </strong><strong>um 17:00h </strong>auf dem Bahnhofsvorplatz(Hauptbahnhof.<br /> Nach der Veranstaltung, Weiterfahrt zum Übernachtungsort: Heidelberg,<br /> Start: am 19.06.11 um 09:00h über Darmstadt nach Frankfurt.<br /> &nbsp;</b></p> <hr><p> <b> &nbsp;</b></p> <h3> <b> Frankfurt am Main (ca. 98 km)</b></h3> <img alt="Image" src="http://papatour.eu/display50&amp;x=43&amp;y=50" height="50" width="43" /> <p> <b> <strong>Ankunft am 19.06.11 </strong><strong>um 16:00h </strong>auf der Konstabler Wache, Frankfurt. Nach der Veranstaltung, Weiterfahrt nach Kronberg/ Taunus zur Übernachtung.<br /> Start: 20.06.11, 09:00h über Bonn nach Köln.<br /> &nbsp;</b></p> <hr><p> <b> &nbsp;</b></p> <h3> <b> Köln (ca. 198 km)</b></h3> <img alt="Image" src="http://papatour.eu/display51&amp;x=43&amp;y=50" height="50" width="43" /> <p> <b> <strong>Ankunft 20.06.11 </strong><strong>um 17:00h</strong> auf dem Wallrafplatz, Köln.<br /> Start: am 21.06.11 um 10:00h zur Etappe Köln - Duisburg.<br /> &nbsp;</b></p> <hr><p> <b> &nbsp;</b></p> <h3> <b> Duisburg (ca. 79 km)</b></h3> <img alt="Image" src="http://papatour.eu/display52&amp;x=43&amp;y=50" height="50" width="43" /> <p> <b> <strong>Ankunft am 21.06.2011 </strong><strong>um 16:30h</strong> im Zentrum, Duisburg.<br /> Start: am 22.06.11 um 09:00h nach Gütersloh.<br /> &nbsp;</b></p> <hr><p> <b> &nbsp;</b></p> <h3> <b> Gütersloh (ca. 180 km)</b></h3> <img alt="Image" src="http://papatour.eu/display53&amp;x=43&amp;y=50" height="50" width="43" /> <p> <b> <strong>Ankunft 22.06.11 </strong><strong>um 17:00h</strong> auf dem Berliner Platz, Gütersloh.<br /> Start: am 23.06.11 um 09:00h über Hameln nach Hannover.<br /> &nbsp;</b></p> <hr><p> <b> &nbsp;</b></p> <h3> <b> Hannover (ca. 126 km)</b></h3> <img alt="Image" src="http://papatour.eu/display54&amp;x=43&amp;y=50" height="50" width="43" /> <p> <b> <strong>Ankunft am 23.06.11 </strong><strong>um 17:00h</strong> in der Georgstraße/ Schillerdenkmal.<br /> Nach der Veranstaltung Weiterfahrt zum Schlafplatz Lehrte/ Arpke.<br /> Start: am 24.06.11 09:00h über Buchholz nach Hamburg<br /> &nbsp;</b></p> <hr><p> <b> &nbsp;</b></p> <h3> <b> Hamburg (ca. 180 km) (ZIEL am 24./25. Juni)</b></h3> <img alt="Image" src="http://papatour.eu/display55&amp;x=43&amp;y=50" height="50" width="43" /> <p> <b> <strong>Ankunft 24.06.11 abends</strong>&nbsp;in Harburg.</b></p> <p> <b> <strong>Hamburg (ca. 30 km) (ZIEL)<br /> Ankunft am 25. Juni 2011 um 12:00h </strong>auf dem Hachmannplatz (Nähe Hauptbahnhof). Hier findet nach der Einfahrt der Rennradgruppe über die Zielstrecke der Cyclassics statt. Zur Begrüßung der Sportler werden hunderte von Zuschauern vor Ort auf dem Hachmannplatz erwartet.<br /> &nbsp;</b></p> <p> <b><br /> <link http://www.papatour.eu></link></b></p><p></p><p></p>             ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radsportidol Otto Ziege wird 85</title>
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			<description>Trotz komplizierter Knieoperationen und Eingriffen am Herz sitzt Otto Ziege noch ab und an auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Winterbahn ließ ihn auch nicht los, als er längst nicht mehr aktiv war. 1958 war er erstmals sportlicher Leiter beim Sechstagerennen - bis 1990. Nach der Wiederbelebung der Berliner Sixdays 1997 war er bis 2009 wieder verantwortlich an der Seite des Sechstage-Chefs Heinz Seesing. Beim 100. Berliner Sechstagerennen im vergangenen Januar war er umjubelter Ehrengast.<br /><br />   Der frühere Tankstellen-Besitzer, Bundestrainer der deutschen Radsportler und Präsident des Berliner Radsportverbandes war auch maßgeblich daran beteiligt, dass die Tour de France 1987 zum Auftakt drei Tage zu Gast in (West)-Berlin war.<br /><br />   Bereits als Nachwuchsfahrer im Alter von 15 Jahren konnte er gemeinsam mit dem späteren Profiboxer Conny Rux erste Erfolge einheimsen. Wie viele Talente seines Alters wurde er durch den Zweiten Weltkrieg gestoppt. Nach Rückkehr aus englischer Gefangenschaft ins zerstörte Berlin 1946 erwarb er kurzerhand eine Profilizenz, anders war Radsport seinerzeit nicht möglich.<br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour Eucor Tagebuch #5</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7938</link>
			<description>Tag 5: von Freiburg nach Karlsruhe</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der letzte Tag der Tour Eucor 2011 begann für viele Teilnehmer nach nur zwei Stunden Schlaf wegen nächtlichen Tanzvergnügens ein wenig früh. Trotz allem fuhren die fleißigen Radler im Nieselregen Richtung Norden um den Weg nach Karlsruhe anzutreten. Die ambitionierten Gruppen scheuten dabei keine Höhen- und Streckenmeter und fuhren über den Kandel 200km und 2700 Höhenmeter. Andere Gruppen nahmen den direkten Weg und kamen nach 90km an der ersehnten Mittagspause an, um sich dort mit den Köstlichkeiten des Begleitteams zu stärken. Etwas erschöpft, aber wohl gelaunt erreichten schließlich alle das Ziel in Karlsruhe und ließen den Abend festlich im Schloss ausklingen. Dabei wurden sie mit herzlichen Worten von Herrn Prof. Dr. Hippler empfangen, es wurden Danksagungen ausgesprochen, es fand eine Verlosung mit tollen Sachpreisen der Sponsoren statt und eine Zaubershow kürte den grandiosen Abend.

Liebe Grüße, das Orga- Team
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour Eucor Tagebuch #4</title>
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			<description>Tag 4: von Basel nach Freiburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der heutige Tag begann mit einem ausgiebigen und sehr leckeren Frühstück in der Basler Jugendherberge. Die Teilnehmer konnten köstlichen Schweizer Käse, Ovomaltine- Aufstrich und Bircher Müsli zum Start in den ereignisreichen Tag zu sich nehmen. Die Radler rollten dann auf verschiedenen Routen im Münstertal ein, um dort die letzte Stärkung vor dem Bergzeitfahren auf den Schauinsland zu bekommen. Eine erstaunlich große Anzahl an Radlern bezwangen 18% Steigung und 6km Strecke auf den Weg zum Berg. Die Teilnehmer des Bergzeitfahrens wurden unterstützt vom Begleitteam und fleißigen Streckenposten und die Stimmung war bombastisch. Gewonnen haben in der Kategorie Frauen, Rebecca Kaltenmaier, bei den Männern Race, Pascal Gorenflo und bei den Männern Hobby, Yannick Zapf. Mit der Ankunft in Freiburg und der Siegerehrung, dessen Preise durch Game Forge und Deloitte unterstützt wurden, ist der Abend noch lange nicht beendet. Wie auch die letzten Tage wurden die Bilder des Tages mit Sachpreisen von SKS, Maisch und Alpina prämiert. Traditionell wird im Tacheles die Nacht durchgetanzt um dann am nächsten Tag die lange Strecke von Freiburg nach Karlsruhe in Angriff zu nehmen. 
<br />Liebe Grüße, das Orga- Team]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tour Eucor Tagebuch #3</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7928</link>
			<description>Tag 3: Von Mulhouse nach Basel</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der heutige Tag begann für alle mit einem frühen „Guten Morgen Sonnenschein“- Lied um 7 Uhr. Wenn das noch kein Höhepunkt war, so war kam dieser spätestens mit dem Ausblick vom Hochblauen über die wunderschöne Region. Die Fahrer konnten sich über Berg und Tal verausgaben und sind alle wohlbehalten und trocken über die Schweizer Grenze in Basel angekommen. Der Luxus der Basler Jugendherberge erfreut wie jedes Jahr die Gemüter der Teilnehmer. Der Abend in Basel wird ruhig angegangen, mit einer Stadtbesichtigung oder einem geselligen Ausklang am Rheinufer. 
<br />Das Tour Eucor Team]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour-Eucor-Tagebuch #2</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7923</link>
			<description>Tag 2: Von Straßburg nach Mulhouse</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem herzlichen Empfang in Straßburg mit philosophischen Worten von Herrn Lehmann, stillten die entkräfteten Radfahrer und das Begleitteam ihren Hunger in der Mensa der Universität Straßburg. Danach lernten sich die Teilnehmer in geselliger Runde beim „Speed- Dating“, Lieder- Raten und Flippi- Cup- Spielen besser kennen. Nach der sportlichen Anstrengung des Tages wurde eifrig um Bier und Süßigkeiten gekämpft. Schließlich entschlummerten sie im Salle de Combat, Salle de Danse oder Salle des Arts martiaux in den wohlverdienten Schlaf, der von tiefen Schlafgeräuschen begleitet wurde. Der Tag begann nach einem stärkenden Frühstück für einige Gruppen, steil in die Berge. Die Maultauschen mit Reis belohnten jedoch für die Strapazen. Am Abend vergnügen sich die Tour Eucorler mit Wein, Klaviermusik und warmen Speisen in dem Restaurant der Uni Mulhouse.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour-Eucor-Tagebuch #1</title>
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			<description>Die tourEUCOR rollt vom 9. bis 13. Juni durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz – Yannick...</description>
			<content:encoded><![CDATA[700  Kilometer in fünf Tagen – dass das nicht nur etwas für Radprofis ist,  beweisen 120 Studierende, Professoren, Mitarbeiter und Alumni der  Einrichtungen der „Europäischen Konföderation Oberrheinischer  Universitäten“, kurz EUCOR: Vom 9. bis 13. Juni führt sie die tourEUCOR  durch die Universitätsstädte Karlsruhe, Straßburg, Mulhouse, Basel und  Freiburg. Organisiert hat die Radrundfahrt ein bunt gemischtes  Studententeam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

<b>Lest hier Yannicks kurzen Bericht von der ersten Etappe:</b>
&quot;Bei super Radfahrwetter sind wir um 8.45 in <b>Karlsruhe </b>losgerollt; von der Buergermeisterin mit ein paar warmen Worten verabschiedet. Das Mittagessen am Baggersee wurde uns vom Begleitteam koestlich zubereitet: Chilli con Carne. Dann ging es fuer alle Gruppen weiter Richtung <b>Strassburg</b>, wo nach der Praesentation durch das Orga-Team und die Begruessung durch Vertreter der Universitaet ein gemeisames Rahmenprogramm anstand. 
Wir freuen uns alle sehr auf die naechste, lange Etappe nach <b>Mulhouse</b>!!!&quot;<br /> <br /> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radkönige bei Schnee und Hitze</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7916</link>
			<description>Die dritte Auflage des &quot;Kärnten Radmarathons&quot; endete mit dem Sieg des Südtirolers Philip Götsch....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der dritten &quot;Kärnten Radmarathon&quot; war ein Erlebnis der besonderen Art, eingehüllt in Extreme. Oder wie es der ehemalige Radprofi Peter &quot;Paco&quot; Wrolich&quot; formulierte: <i>&quot;Dieser Marathon ist einzigartig, es gibt keinen Schöneren. Auf den Nockbergen lag Schnee und am Millstätter See hatte es fast 30 Grad.&quot; </i>Und damit sprach er dem gesamten Teilnehmerfeld aus der Seele. Auch Sieger Philip Götsch genoss die schweißtreibende Reise durch das einzigartige Nockgebiet: <i>&quot;Es war eine super Veranstaltung bei Traumwetter in einer faszinierenden Landschaft&quot;</i>
<br /> <br /> Die Vorentscheidung im Rennen fiel gleich in den ersten Kehren des Anstiegs zur Schiestlscharte (2024 Meter). Da attackierten der Südtiroler Götsch und der Salzburger Hans-Peter Obwaller, dem Rest des Feldes blieb das Nachsehen. Sekunde um Sekunde vergrößerte das Duo im Naturidyll der Nockberge den Vorsprung. Am in schneeghüllten und sonnengefluteten Dach der Tour, der Eisentalhöhe (2042 Meter), holte Obwaller den Titel des &quot;Nockalmkönigs&quot;. Die &quot;Fahrgemeinschaft&quot; baute den Vorsprung in den Abfahrten, im Liesertal, entlang des Millstätter Sees und im Schlussanstieg nach Bad Kleinkirchheim weiter aus. 500 Meter vor dem Ziel ließ Götsch seinen Teamkollegen stehen, um sich nach 3:00:08 Stunden und 106 Kilometern - 2150 Höhenmeter inklusive - als Sieger feiern zu lassen. Platz drei belegte Marathon-Staatsmeister Ewald Robeischl. Vierter wurde der 48-jährige Paul Lindner, Fünfter Lokalmatador Gebhard Pertl vom Radclub Feld am See. Auf Rang neun landete Gerrit Glomser, zweifacher Sieger der Österreich-Radrundfahrt. Damensiegerin wurde übrigens die Tirolerin Nadja Prieling.
<br /> <br /> Aber auch die Prominenz schlug sich tapfer. Österreichs Spitzenbiathlet Christoph Sumann wurde 26. und zeigte sich begeistert: &quot;Ich komme wieder. Mein erster Marathon war ein absolut schönes Erlebnis. Die Kulisse war beeindruckend, wie auch die Organisation.&quot; Eine Stunde nach dem Sieger erreichte Millionenshow-Moderator Armin Assinger das Ziel und streute den Veranstaltern um Organisationschef Norbert Unterköfler (RC Feld am See) Rosen: „Ich kam mir vor wie ein richtiger Radprofi. Die Versorgung entlang der Strecke und die Organisation waren top. So ein tolles Rennen gibt es nur in Kärnten. Nach 4:20 Stunden erreichte Peter Wrolich das Ziel. Im Schlepptau hatte der Ex-Profi (Gerolsteiner und Milram) seinen Kärntner Landsmann Heinz Mayer. Das absolute &quot;Rad-Greenhorn&quot; wurde unter vielen Kandidaten ausgewählt, im Vorfeld von Wrolich trainiert und rennfit gemacht.
<br /> <br /> Aber auch die als leichtere Alternative für Jedermann angebotene 2-Seenrunde über 65 Kilometer fand großen Anklang. Wie das VIP-Paarzeitfahren am Vortag des Marathons, das die Prominenz anlockte. Da traten die Radprofis Bernhard Eisel (HTC Highroad) und Marco Haller (er gewann bei der Junioren-WM 2009 die Bronzemedaille) mit ihrem ehemaligen Berufskollegen Peter Wrolich in die Pedale. Ebenfalls am Start waren Österreichs Radpräsident Otto Flum, der ehemalige Ruderweltmeister Arnold Jonke, die rot-weiß-roten Eishockey-Teamspieler Daniel Welser und David Schuller, Bad Kleinkirchheims Bürgermeister Matthias Krenn und viele andere.
<br /> <br /> Kein Wunder, dass sich OK-Chef Norbert Unterköfler nach dem perfekten Radwochenende zufrieden zeigte: &quot;Die Bilanz ist absolut positiv. Die Zusammenarbeit funktionierte perfekt.&quot; Lob gebührt den rund 200 freiwilligen Helfern,ohne die es unmöglich wäre ein Radfest dieser Größenordnung über die Bühne zu bringen.

<br /> Aber nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Künftig will man die Qualität halten, Kleinigkeiten optimieren und verstärkt den deutschen Markt bewerben. Voraussichtlicher Termin für die vierte Auflage 2012 ist der 3. Juni.<br /> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Race</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Go West!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7909</link>
			<description>Stefan Schlegel qualifiziert sich für das Race across America 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hirschberger belegte  beim Bianchi-Melfar-Radrennen in Dänemark Anfang Juni den 23. Platz. Mit rund 670 km und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern qualifiziert sich der ehrgeizige Sportler in 22 Stunden und 50 Minuten für das härteste Ausdauerrennen der Welt: das Race Across America (RAAM) 2012.

Eiserne Disziplin, Willensstärke und ein Funken Gelassenheit – das sind die Hauptzutaten für einen gelungenen Wettkampf. Dies beweist der sympathische Ausnahmesportler mit seiner Leistung in Dänemark. Die Anforderungen an die Teilnehmer des Einzelzeitfahrens können sich sehen lassen: mindestens 650 km in 24 Stunden bei unbeständigen und windigen Wetterverhältnissen. <i>„Dieses Rennen ist definitiv Leistungssport“</i>, kommentiert Schlegel sein erstes Radrennen. „<i>Ein ganzer Tag nonstop auf dem Rad erfordert eine hohe Schmerztoleranz. Es ist ein gutes Gefühl, die eigenen Leidensfähigkeit zu testen und die Grenzen zu erweitern.“</i>

Mehrere Monate intensiver Vorbereitung und über 9.000 zurückgelegte Kilometer haben sich für den ambitionierten Hirschberger ausgezahlt. Bereits nach 22 Stunden Wettkampf qualifizierte er sich für die große Herausforderung in Amerika. <i>„Das 24-Stunden-Rennen war Neuland für mich. Aber mit gezieltem Training, einer strategischen Auseinandersetzung mit dem Streckenprofil und der Unterstützung meines Teams konnte ich die Herausforderung gut meistern.“</i> Der 34-jährige Athlet hat bereits Erfahrung mit sportlichen Extremleistungen. Neben seinen erfolgreichen Platzierungen beim Ironman in China 2010 und der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii im gleichen Jahr, nimmt der Ausdauersportler regelmäßig an nationalen und internationalen Wettkämpfen teil. Als die wichtigste Voraussetzung für einen erfolgreichen Wettkampf, betrachtet Stefan das Zusammenspiel von körperlicher und geistiger Fitness: <i>„Physische Ausdauer alleine ist nicht ausreichend. Die mentale Stärke ist ein ebenso entscheidender Faktor. Ein Leistungssportler muss bei einem Rennen flexibel und gelassen auf unvorhersehbare Situationen reagieren können.“ </i>

Seinen Spaß am Sport vermittelt der Personal Trainer auch gern seinen Kunden. Seit über zehn Jahren begleitet er Führungskräfte zu einem gesundheitsbewußten Leben mit Ernährungsumstellung, Work-Life-Balance und Spaß an der Bewegung. Nun steht der nächste Meilenstein seiner leistungssportlichen Laufbahn an: die Teilnahme am RAAM im Sommer 2012. Das Training läuft bereits auf höchsten Touren und Schlegels Kampfgeist ist nicht zu stoppen, denn: „<i>Abgerechnet wird am Ende.“</i>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Papatour 2011: Mit dem Rennrad 1350 km durch Europa</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7895</link>
			<description>Eine richtig gute Sache: Rennradfahrer/innen wollen mit ihrer Tour auf die Probleme von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 16. Juni 2011 um 09:00 Uhr startet Willi Schöner im österreichischen Bregenz gemeinsam mit 14 Verbündeten auf seinem Rennrad durch: Sage und schreibe 1350 Kilometer wollen die 15 &quot;Helden&quot; in nur 10 Etappen und neun Tagen durch fünf europäische Länder meistern.
Dahinter steckt ein caritativer Zweck:Denn die gesamte Tour steht unter dem Motto „Mein Herz für Trennungskinder“ und möchte in allen angefahrenen Städten (Vaduz, Zürich,Strasbourg, Karlsruhe, Frankfurt/Main, Köln, Duisburg, Gütersloh, Hannover und Hamburg) mit Aktionen auf die Problematik und Sorgen von Trennungskindern aufmerksam machen. Eingenommene Spenden werden direkt an Projekte  weitergeleitet, die durch Schicksalsschläge traumatisierten Kindern  helfen.
<br />Für die Sportler und Sportlerinnen wird die Tour eine interessante Herausforderung: Tagesetappen zwischen 80&nbsp;und 220 km, stellen die Leistungsfähigkeit der Frauen und Männer – allesamt keine keine&nbsp; Radprofis, sondern ambitionierte, gut trainierte Freizeitradfahrer – auf eine harte Probe. Seit Wochen trainieren sie deshalb um den extremen Belastungen der Strecke gewachsen zu sein.&nbsp; Los geht die Tour  in Bregenz und führt anschließen durch das Rheintal nach Vaduz. Von dort fahren die Rennradler über Balzers und Sargans entlang des Walensees weiter nach Wollerau am Zürichsee. Von Zürich aus fährt das Team durch den Schwarzwald ins Rheintal nach Strasbourg und weiter nach Karlsruhe. Von hier aus geht es ebenso landschaftlich imposant, vorwiegend auf Nebenstraßen quer durch Deutschland bis nach Hamburg. An jedem der angefahrenen Etappenorte, ist ein Sammelpunkt für die Sportler/innen und interessierte Begrüßungsradfahrer eingerichtet, bevor es zum Etappenendspurt in die jeweilige Stadt zum Etappenziel geht.
<br />Das Team „Papatour 2011“, lädt alle Fahrradbegeisterten herzlich ein, sich der Gruppe auf den letzen 3-7 Kilometern anzuschliessen und mit ihnen gemeinsam das Etappenziel anzufahren. Auf der Internetseite<span style="text-decoration: underline;"> </span><link http://www.papatour.eu/ - external-link-new-window>www.papatour.eu</link> sind für jeden Zielort, detaillierte Informationen zu den Sammelpunkten und Events vor Ort hinterlegt.

Auf <link http://www.radsport-rennrad.de / - external-link-new-window>radsport-rennrad.de </link>werden wir die Fahrer medial begleiten und jeden Tag von den Erlebnissen ihrer Tour berichten. Los geht es übrigens schon am kommenden Wochenende: Bereits am 11. Juni machen sich fünfzig italienische Rennradler von Bozen aus auf den Weg. Die ersten Etappen führen sie über Schlanders und Reschen nach Bregenz.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 13:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europcar für Fahrrad-Fans</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7866</link>
			<description>Opel Meriva mit FlexFix Fahrradträgersystem ab sofort buchbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur neuen Fahrradsaison gibt es jetzt bei Europcar ein praktisches Angebot: ab sofort kann man dort den geräumigen Opel Meriva mit innovativem FlexFix Fahrradträgersystem buchen. 
Der Opel Meriva ist ein kompakter und vielseitig einsetzbarer Van, der in Verbindung mit dem FlexFix Fahrradträgersystem genügend Raum gibt um Reisegepäck und Sportgerät zu transportieren. 
Das innovative FlexFix System ist bereits nach wenigen Handgriffen und ganz ohne Werkzeug einsatzbereit. Es ist im Heck des Fahrzeugs integriert<br />und kann bei Bedarf in Sekundenschnelle ausgeklappt und eingefahren<br />werden, ohne das das großzügige Ladevolumen des Kofferraums einschränkt wird. Bis zu zwei Fahrräder könne so transportiert werden.
 <br />Für ein Wochenende ist der Wagen bereits ab 99,- Euro an ausgewählten <link http://www.europcar.de/ - external-link-new-window>Europcar </link>Stationen buchbar.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Flandern war am beeindruckendsten“</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7846</link>
			<description>Seit Mai befindet sich mit „Radklassiker in Europa“ ein Buch im Handel, das sich um die härtesten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Herr Müller-Schell, wie ist es, auf den Spuren der größten Radklassiker zu wandeln, bzw. zu radeln?</b>
Es ist sicherlich eine Erfahrung, die jeder Radsport-Fan einmal machen sollte. Man hört so viele Anekdoten von den großen Rennen, über berühmte Fahrer oder imposante Berge – befindet man sich aber an deren Schauplätzen selbst, kann man diese noch stärker nachempfinden. Ab und an bekommt man dann schon Gänsehaut ...

<b>Worum geht es in „Radklassiker in Europa“ genau?</b>
Das Buch beschreibt die Verläufe der berühmtesten Strecken unseres Kontinents – sowohl aus dem Profi- als auch dem Jedermannsport. So kann man nun nicht nur während der Rennen verfolgen, wo genau die Fahrer unterwegs sind, sondern vor allem auch die ganzen Kurse selbst nachfahren. Natürlich sind auch zahlreiche Anekdoten und viele Tipps enthalten. Untermalt wird alles von den tollen Bildern des bekannten Sport-Fotografen Hennes Roth.

<b>Gab es eine Strecke, die Sie besonders beeindruckt hat?</b>
Ganz klar die Besichtigung der Flandernrundfahrt. Wenn man den Profis vom bequemen Fernsehsessel aus zuschaut, sehen die gepflasterten Anstiege doch wesentlich einfacher aus, als wenn man im Sattel so fest durchgeschüttelt wird, dass man kaum mehr die eigenen Hände spürt. 

<b>Mit 23 Jahren sind Sie ja noch sehr jung. „Radklassiker in Europa“ ist dennoch nicht ihr erstes Buch …</b>
Das stimmt. Mit „Der einarmige Bandit“, der Biografie des Rad-Paralympics-Siegers Wolfgang Sacher, war ich bereits als Autor tätig. Ich war schon als Jugendlicher jemand, der gerne geschrieben hat. Nach dem Abitur habe ich dann eine Ausbildung beim Radsport-Magazin Procycling absolviert, seitdem bin ich als Journalist selbstständig – natürlich mit dem Schwerpunktthema „Rad“.

<b>Wie entstand eigentlich ihr Interesse für den Radsport?</b>
Da war ich gerade neun Jahre alt und Jan Ullrich feierte seine ersten Erfolge. Damals wusste ja noch niemand, was für Skandale folgen sollten, und ich fieberte bei jeder Tour-Etappe mit. Mit 16 begann ich dann selbst Rennrad zu fahren und lernte schnell die Schönheit unserer Sportart kennen. Mittlerweile bestreite ich auch ambitioniert Amateurrennen. Dass ich nun Hobby und&nbsp; Beruf verbinden kann, ist natürlich eine tolle Sache.

<b>Haben Sie nun weitere Bücher in Planung?</b>
Zur Zeit kann ich noch nichts Konkretes verraten – nur so viel: „Der einarmige Bandit“ und „Radklassiker in Europa“ waren sicherlich nicht meine letzten Bücher.

<b>Vielen Dank für das Gespräch!</b>


<b><b><img style="float: left; padding-right: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_radklassiker.jpg.jpg" width="150" height="187" alt="" /></b></b>
Werner Müller-Schell; Hannes Roth:

<b>Radklassiker in Europa</b>
Die 5 bekanntesten Radstrecken zum Selberfahren
<div class="indent">25 Klassiker in ganz Europa. Das sind  Traumstrecken, Marathons und die härtesten Rennen – von den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Österreich, der Schweiz bis Norwegen – informativ aufbereitet  mit detaillierten Analysen, Tourenkarten und Höhenprofilen sowie vielen praktischen Tipps. Mit Profiaufnahmen des Fotografen Hennes Roth. 			</div>
<div class="small">
192 Seiten, ca. 150 Abbildungen, Format 21,8 x 26,0 cm, Lampapp.</div>
<div class="small">ISBN-13: 978-3-7654-5204-8, Preis: 29,95
Bezug über <link http://www.bruckmann.de/ - external-link-new-window>www.bruckmann.de</link>
 Weitere Informationen zum Autor finden Sie unter <link http://www.mueller-schell.com/ - external-link-new-window>www.mueller-schell.com</link></div>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>News</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buchtipp: Radrennen für Jedermann</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7801</link>
			<description>Das Nachschlagewerk „Radrennen für Jedermann“ bietet umfassende Informationen zu 42 Rad-Events samt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dabei wird die 40-jährige Entwicklung des Hobby-Radsports mit all seinen Facetten aufgezeigt, mit dessen Sucht sich in Deutschland über 2 Millionen begeisterte Radler infizierten. 

<b>Fakten:</b>
144 Seiten, ca. 120 Abbildungen, Preis € 19.90, ISBN-13: 978-3-7654-5394-6
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit unter <link http://www.bruckmann.de>www.bruckmann.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 May 2011 12:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Hilfe Kurs für RennradfahrerInnen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7765</link>
			<description>Kleine Reparaturen erfolgreich meistern – mit dem kostenlosen Reparturkurs in Holzgerlingen am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus eigener Kraft mit 30 Sachen pedalierend durch die Landschaft flitzen. Dann noch das entsprechende Wetter: sonnig, warm, ein paar schmückende Wölkchen am Himmel. Dann ist es soweit - knitzsssssss - Reifenpanne. Gut, wenn man dann die Basiskenntnisse rund um die Rennradmechanik verinnerlicht hat. Innerhalb weniger Minuten wieder auf dem Rad sitzen zu können und weiter die Ausfahrt genießen - unbezahlbar.
<br />Damit auch Einsteiger und weniger geübte Pedaleure aus eigener Kraft<br />diese und andere Basisaufgaben an ihren Rennrädern selbst vornehmen<br />können, haben die beiden Rennrad-Spezialisten von fratelli cycle in<br />Holzgerlingen eine passende Veranstaltung geschmiedet: Mechanik für<br />RennradfahrerInnen.
<i><br />&quot;Statt auf einen Pannenhelfer warten zu müssen, ist es doch viel schöner<br />selbst kurz Hand anlegen zu können&quot;</i>, meint Veranstalter Guido Sedda.<br /><i>&quot;Das sind wirklich nur einige wenige Handgriffe, die man intus haben muss. Niemand muss vor einer runtergesprungenen Kette oder einem Loch im Schlauch kapitulieren.&quot; </i>Die beiden Rennrad-Enthusiasten versorgen die TeilnehmerInnen bei der Veranstaltung mit den entsprechenden Tipps, praxisgerecht für Einsteiger und Neulinge aufbereitet. Dass dazu auch Trockenübungen gehören, um die Pannensituation im Bedarfsfall zu meistern, versteht sich praktisch von selbst.
<br />Jeder Teilnehmer hat hier die Gelegenheit unter Aufsicht der beiden Profis<br />die wichtigsten Tätigkeiten bei einer Panne durchzugehen. Ganz nach dem<br />Motto der Veranstaltung: Kleine Reparaturen erfolgreich meistern. 

<b>Der Erste Hilfe Kurs für RennradfahrerInnen findet statt am Samstag 21. Mai 2011 um 14.30 Uhr bei fratelli cycle, Max-Eyth-Str. 38, 71088 Holzgerlingen. Dauer der Veranstaltung: ca. 45 Minuten, die Teilnahme ist kostenlos.</b>
<b>Um Voranmeldung wird gebeten unter <link http://www.fratelli-cycle.de/service/aktionen/erste-hilfe-kurs.html voranmeldung - gebeten>www.fratelli-cycle.de</link><link http://www.fratelli-cycle.de/service/aktionen/erste-hilfe-kurs.html voranmeldung - gebeten>.</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Diverses</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Interesse an deutschen Rennen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7683</link>
			<description>Der Verband Deutscher Radrennveranstalter (VDR) blickt optimistisch in die Zukunft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutsche Rennen erfreuen sich bei ausländischen Weltklasseteams weiterhin großer Beliebtheit und sind auch in 2011 ein fester Bestandteil des Rennkalenders internationaler Mannschaften. Darüber hinaus unterstützen die Top-Teams die einzelnen Veranstaltungen durch Entsendung ihrer deutschen Fahrer zu einheimischen Wettbewerben.
<br /><i>„Die Tatsache, dass die ausländischen Teams den Rennen in Deutschland nach wie vor ei-nen hohen Stellenwert einräumen, ist ein wichtiger Fingerzeig für den gesamten deutschen Radsport“</i>, erklärt der VDR-Geschäftsführer Bernd Schwarz. <i>„Damit einhergehend freuen sich die Veranstalter, dass es für die deutschen Spitzenathleten, die im Ausland unter Vertrag stehen, weiterhin möglich ist, sich vor dem Heimpublikum zu präsentieren.“</i>

Dass auch seitens der Profis eine enorme Wertschätzung der Rennen und der Zuschauer besteht, unterstreicht der Aspekt, dass sich die deutschen Top-Athleten unter eigener Regie zur einer Nationalmannschaft zusammengeschlossen haben, die an Rennen teilnimmt, bei denen ihr eigentliches Trade-Team nicht vertreten sein kann. Premierenrennen dieser Nationalmannschaft ist übrigens  am Ostermontag bei Rund um Köln.
<br />Auch die Veranstalter lassen positive Signale für die Zukunft des Profirad-sportes in der Bundesrepublik verlauten. Bei der Zusammenstellung&nbsp; einzelner Starterfelder soll - mittels  Berücksichtigung kleinerer Teams mit hoffnungsvollen Nachwuchsfahrern - in die Förderung nachkommender Radsportgeneration investiert werden. Die Verlängerung wichtiger Sponsorenengagements bzw. Tendenzen zu neuen Kooperationen stimmen den VDR ebenfalls optimistisch für die Zukunft.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>«Poupou» wird 75</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7675</link>
			<description>Verehrung trotz Rad-Pechsträhne</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nirgends schmecken Niederlagen so süß wie in Frankreich: Raymond Poulidor wird weiter wie ein Held verehrt, obwohl oder weil er in den 60er und 70er Jahren in der Tour de France immer wieder dramatisch scheiterte. Am Freitag feiert er seinen 75. Geburtstag.

Auch mit 75 wird er noch bevorzugt «Poupou» genannt. Der französische Radprofi Raymond Poulidor genießt in seinem Heimatland eine Art Heldenstatus, der die Koseform trotz hohen Alters weiter rechtfertigt. Niederlagen schmecken im Sport wohl nirgends so süß wie in Frankreich. Der «ewige Zweite»: Das war in den 60er und 70er Jahren die Marke des Bauernburschen aus dem Limousin, der immer so schön dramatisch verlor.<br /><br />   Vielleicht hat auch deshalb der Name Jan Ullrich im Nachbarland immer noch einen so guten Klang. Dessen zweite Plätze bei der Tour de France hinter Bjarne Riis, Marco Pantani und vor allem Lance Armstrong sind dort mehr im Gedächtnis der Fans geblieben als sein Triumph 1997.<br /><br />   Im Schatten der Tour-Dauersieger Jacques Anquetil und Eddy Merckx wurde Poulidor fast genauso groß wie sie. Drei zweite und fünf dritte Plätze bei der Tour zwischen 1962 und 1976: Das war «Poupous» Erfolgsbilanz beim wichtigsten Rennen der Welt - und die Franzosen verehren ihn noch heute dafür. 1974 war er «Sportler des Jahres», 1972 Ritter der Ehrenlegion. 1965 schien der Weg bei der Tour für ihn nach dem Rücktritt Anquetils frei zu sein: Doch wie aus dem Nichts kam der Italiener Felice Gimondi und machte Poulidor wieder zum Vize.<br /><br />   Nicht wenigstens einen Tag durfte er das Maillot Jaune tragen. Ein Pariser Kaufhaus (Wahlspruch: «Wir erfüllen alle Wünsche») machte aus der bedauernswerten Pechsträhne 1976 einen launigen Werbesport, in dem Poulidor im gerade erstandenen Gelben Trikot stolz durch die Metropole radelt. Heutzutage ist ihm bei der Tour Gelb sicher. Der nette Herr mit dem schlohweißen Haar ist in jedem Juli im leuchtend gelben Oberhemd Repräsentant der französischen Bank Crédit Lyonnais, die das Spitzenreiter-Trikot sponsert.<br /><br />   Einem Toursieg am nächsten war Poulidor 1964. Sein legendäres Ellenbogenduell am Puy de Dome mit dem großen Favoriten Anquetil ist in die Tour-Geschichte eingegangen. Anquetil war im Gegensatz zu Poulidor am Ende seiner Kräfte, verbarg seine Erschöpfung am Berg aber geschickt und bluffte. Sein Konkurrent fiel darauf herein und wartete viel zu lange mit seinem Angriff. In Paris trennten Poulidor nur 55 Sekunden vom Gelben Trikot Anquetils.<br /><br />   Die erbitterte Konkurrenz auf dem Rad verhinderte nicht, dass sich beide Sportler privat nahe standen. Das belegt wohl auch die Anekdote, dass Anquetils kleine Tochter Sophie angeblich erst «Poupou» und dann «Papa» sagen konnte.<br /><br />   Neben vielen anderen Siegen bei kleineren Rundfahrten konnte Poulidor mit einem Erfolg bei der Vuelta a España 1964 wenigstens eine der drei großen Landesrundfahrten für sich entscheiden. Zu Beginn seiner Karriere 1961 hatte er außerdem den Klassiker Mailand-San Remo gewonnen. 1977 beendete Poulidor seine Laufbahn, nachdem er ein Jahr zuvor als 40-Jähriger noch einmal Tour-Dritter geworden war. «Er hat sich alles hart erarbeitet. Vom Talent her gab es sicher andere», charakterisierte ihn sein damaliger Mitstreiter Rudi Altig.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hauptversammlung des BDR</title>
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			<description>Am 16. April tagen die Delegierten des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) in Wiesbaden, um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zuvor konferieren die Landesverbands-Präsidenten, der Hauptausschuss und das  BDR-Präsidium. 

Auf der Tagesordnung stehen die Vergabe von Deutschen Meisterschaften,  Neuwahlen im Präsidium und die Verabschiedung des Haushaltes sowie die  Genehmigung verschiedener Anträge. Zur Abstimmung stehen etwa: eine  Modifizierung der Satzung, der Rechts- und Verfahrensordnung und des  BDR-Anti-Doping-Codes. Dabei geht es vor allem darum, die Übertragung des  Ergebnismanagements im Bereich des Doping-Kontroll-Systems an die NADA auch  offiziell zu beschließen. 

Außerdem befassen sich Anträge mit der Einführung von neuen nationalen  Meisterschaften in den Disziplinen Derny, Omnium, Scratch, BMX-Zeitfahren sowie  einer Berg-DM für Senioren. Das BDR-Präsidium möchte dabei punktuell nationale  Normen an die von internationalen Wettkämpfen anpassen. 

Bei den Wahlen stellen sich die Vizepräsidenten Udo Sprenger (Vertragssport),  Harry Bodmer (Hallenradsport) und Peter Streng (Finanzen und Wirtschaft) sowie  Harald Pfab als stellvertretender BDR-Präsident zur Wiederwahl. Neu gewählt wird  ein Mitglied des BDR-Präsidiums für das Aufgabengebiet „Einrad und  Sportentwicklung“. 

BDR-Vizepräsident Dr. Manfred Schwarz erklärte: Bundeshauptversammlungen  bedingen viel Arbeit, aber es werden auch richtungweisende Entscheidungen für  die Zukunft gestellt. Der BDR ist gut aufgestellt. Das ist auch daran zu  erkennen, dass die BDR-Mitgliederzahlen in den letzten Jahrzehnten ständig  gestiegen sind: allein von 2009 bis 2010 um über tausend - auf 136008. Das neue  Doping-Kontrollsystem wird dazu beitragen, Doping-Sünder zu erwischen und zu  bestrafen.“ ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kein Radwegzwang</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7644</link>
			<description>Mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes atmet die Fahrradgemeinde auf. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Demnach dürfen Radfahrer fortan auf der Straße fahren, auch wenn  daneben ein Radweg verläuft. Städte und Gemeinden dürfen nur im  Ausnahmefall Radwege mit dem blauen Gebotsschild als benutzungspflichtig  kennzeichnen: Wenn aufgrund besonderer örtlicher Verhältnisse eine  erheblich erhöhte Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer besteht. ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 09:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der einarmige Bandit - Die Geschichte eines Ausnahmesportlers</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7637</link>
			<description>Wolfgang Sacher hat seine bewegende Biografie veröffentlicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Es ist ein nasser Apriltag im Jahre 1983, an dem im wörtlichen Sinne der Blitz in Wolfgang Sachers Leben einschlägt: Auf dem Güterbahnhof gerät der Sechzehnjährige zu nahe an eine stromführende Oberleiterung. Er überlebt den Unfall, verliert aber seinen linken Arm und die Zehen des rechten Fußes. Seine körperliche Genesung verläuft langsam und unter großen Schmerzen. Die Psyche weigert sich die Verstümmelung zu akzeptieren. Erst nach Jahren findet Sacher den Weg zurück ins Leben, beginnt Sport zu treiben, bildet sich weiter und entdeckt schließlich den Radsport für sich. Dort kann er sich entfalten, hat Erfolgserlebnisse und gewinnt irgendwann die ersten Rennen.&quot;

Heute ist Wolfgang Sacher einer der bekanntesten Behindertensportler Deutschlands und der erfolgreichste im Radsport: Fünfzehnfacher Deutscher Meister, Weltmeister im Straßenrennen und Goldmedaillengewinner bei den Paralympics 2008 in Peking. Vor allem aber ist Wolfgang Sacher ein fröhlicher und lebensbehahender Mensch. - Aufgezeichnet vom Journalisten Werner Müller-Schell erzählt er nun seine beeindruckende Lebensgeschichte und schildert - in berührender und ermutigender Weise - seinen Weg zu persönlichem Glück und sportlichen Erfolg. 


<p class="csc-frame-frame1"><b>Bibliographische Angaben:</b></p>

<b>Autor:</b> Wolfgang Sacher
<b>Titel: </b>Der einarmige Bandit - Die Geschichte eines Ausnahmesportlers
ca. 304 Seiten, 38 Farbfotos, 12 S/W Fotos, Format 13,5 x 21,5 cm, gebunden mit Schutzumschlag; ISBN: 978-3-7688-5317-0; Preis: € 19,90 (D) / € 20,50 (A) / sFr 31,90 (CH)



]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ilon Protect-Salbe: macht den Wolf zum Märchen ...</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7574</link>
			<description>Beim Radfahren kommt es schnell zu reibungs- und druckbedingten Schmerzen - die neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer lange auf dem Sattel sitzt, kennt das: Die Oberschenkelinnenseiten reiben aneinander, das Gesäß lastet und rutscht auf dem Sattel, die Füße schwellen an und die Schuhe drücken. - Durch Druck und Reibung wird die Haut nicht genügend durchblutet und weniger mit Sauerstoff und Nahrstoffen versorgt. Die Folgen: Sitzschmerzen, Wundscheuern und Hautreizungen.
<br />ilon Protect von cesra schafft da Abhilfe: Sie wird ganz einfach vor dem Sport&nbsp; auf Haut oder Textilien aufgetragen und wirkt dort wie ein Schutzfilm. Druck und Reibung werden so spürbar gemindert, unerwünschte Hautreaktionen bleiben aus. Die Sportsalbe ist außerdem schweiß- und wasserresistent, angenehm frisch im Geruch, transparent und hochergiebig. Mögliche Rückstände lassen sich außerdem ganz einfach aus der Kleidung auswaschen. Darüber hinaus besteht die  ilon Protect-Salbe aus rein pflanzlichen Substanzen, ist&nbsp;dermatologisch getestet und frei von Konservierungsstoffen. 
Damit die Salbe den Ansprüchen von Sportlern gerecht werden kann, wurde sie im Übrigen in enger Zusammenarbeit mit dem Extrem-Triathleten und 16fachen Hawaii-Iron-Man-Finisher Alexander Taubert entwickelt. 
Weitere Infos unter <link http://www.ilon-protect-salbe.de/rad-fahren.html - external-link-new-window>www.ilon-protect-salbe.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Test &amp; Technik</category>
			<category>News</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 14:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buchtipp: iSport</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7562</link>
			<description>Mit Smartphone, Pulsuhr, Web &amp; Co.  zu besten Trainingsergebnissen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses Buch stellt Geräte und Programme zur Unterstützung des Individualtrainings vor. Die Autoren Cyrus A. Rahman und Manfred Schwarz erklären wie man ein typgerechtes Training online &amp; mobil planen, durchführen und auswerten kann. Sie empfehlen Geräte, Apps und Web-Angebote und führen vor, wie sich jeder mit Smartphone &amp; Co. beim Sport motivieren kann. 
Weitere Infos unter <span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><link http://www.hanser.de/>www.hanser.de</link></span>
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues zum Saisonstart</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7557</link>
			<description>Xenofit carbohydrate gel mit verbesserter Rezeptur </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><b></b></b>Die Rezeptur der beliebten Xenofit carbohydrate gels redberry und citrus-mix wurde durch zusätzliches Natrium und Vitamin B1 noch verbessert. Natrium trägt zu einer schnelleren Flüssigkeitsaufnahme im Körper bei und die B-Vitamine sind wichtig für den Kohlenhydrat- und Energiestoffwechsel. Alle Xenofit carbohydrate gels enthalten eine hochkonzentrierte, den aktuellen Erkenntnissen der Sporternährung angepasste Kohlenhydratmischung. Dadurch sind sie sehr leicht verdaulich und bekömmlich. 
Das Coffein-Gel in der Geschmacksrichtung Pfefferminze bleibt in seiner bestehenden Rezeptur gleich. Eine Portion (25g) liefert 50 mg Coffein aus Guarana-Extrakt.
Die carbohydrate gels sind ab circa Mitte März im Handel erhältlich. Der Einzel-Vk-Preis liegt bei  circa 0,99 Euro. Weitere Informationen unter <link http://www.xenofit.de>www.xenofit.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 14:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation auf Mallorca</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7520</link>
			<description>CENTURION stattet Bicycle Holidays Max Hürzeler
mit Carbon-Rennrädern aus
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 1986 steht der ehemalige Steher-Weltmeister Max Hürzeler mit seinem Unternehmen „Bicycle Holidays Max Hürzeler“ für bestens organisierten Radsport-Urlaub jeder Couleur. Und besonders bei Rennradfahrern liegt eine Reise mit dem Schweizer Veranstalter hoch im Kurs. Viele von ihnen zieht es nach Mallorca, denn auf der Balearen-Insel herrschen beste Trainingsbedingungen um an der Frühform zu feilen oder die Saison auf dem bestens ausgebautem Wegenetz der Insel ausklingen zu lassen.

Mit der Saison 2011 erweitert das Unternehmen sein Angebot für Rennradfahrer und nimmt erstmals in seiner Geschichte High-End-Carbonräder in das umfassende Verleihprogramm auf. „Zu unseren über 4000 Rädern bieten wir ambitionierten Rennradfahrern mit der Sonderedition des CENTURION Gigadrive einen Kohlefaser-Renner der Extraklasse“, freut sich Marcel Iseli, Sportdirektor von Bicycle Holidays Max Hürzeler. Die zuverlässige Qualität der in Deutschland entwickelten CENTURION-Räder hat das Unternehmen dazu bewogen, den kritisch beobachteten Werkstoff auch für Verleihräder einzusetzen. „Carbon wird schon länger von unseren Kunden nachgefragt“, so Marcel Iseli. „Mit dem CENTURION Gigadrive haben wir ein Rad gefunden, welches unseren Fuhrpark gut abrundet, unseren Kundenwünschen gerecht wird und das wir auf unseremhohen Zuverlässigkeitsniveau im Verleih bedenkenlos anbieten können.“

650 dieser eigens für Bicycle Holidays Max Hürzeler entwickelten Räder werden exklusiv an den Stationen in Alcudia und an der Playa de Palma auf Mallorca angeboten – ausschließlich mit Dreifach-Übersetzung und in den Rahmenhöhen 49 bis 62 cm.Zu Preisen von 110 Euro pro Woche bzw. 15 Euro pro Verlängerungstag liegen die Kosten für Kohlefaser-Fans nur unwesentlich über dem Aluminium-Topmodell. Damit liefern Bicycle Holidays Max Hürzeler und CENTURION ab sofort noch einen guten Grund mehr, im Trainingslager oder Radurlaub auf Mallorca jeden Rennrad-Kilometer mit Top-Material zu sammeln, ohne den eigenen High-End-Renner von zu Hause mitnehmen zu müssen. Auch CENTURION-Chef Wolfgang Renner ist begeistert die Sonderedition des Gigadrive 650-fach auf Mallorcas Straßen gebracht zu haben: „Als Mountainbike-Pionier der ersten Stunde sind wir nun auch in der Lage, CENTURION-Fans auf schmalen Pneus mit Top-Material während ihres Aufenthaltes auf der beliebtesten Insel für Radurlauber ausstatten zu können.
Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.bicycle-holidays.com/>www.bicycle-holidays.com</link> und <link http://www.centurion.de/ - external-link-new-window>www.centurion.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf ebay gefunden: Hushovds Weltmeister-Trikot</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7410</link>
			<description>Aktuell läuft beim Online Auktionshaus »ebay« eine Versteigerung der besonderen Art: Sie können das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der folgende Link führt sie direkt zur Versteigerung:

http://cgi.ebay.de/Original-Signed-World-Champion-Jersey-Thor-Hushovd-/320621042856?pt=Other_Sports_Fan_Shop&amp;hash=item4aa680dca8]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Canyon rechnet mit Bestätigung seines Maximus- Sitzrohr- Patents</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7405</link>
			<description>Koblenz – In der patentrechtlichen Auseinandersetzung zwischen Cervélo und Canyon ist am 14....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Richter des europäischen Patentamts werden in der kommenden Woche über den Ausgang des Verfahrens zwischen Cervélo und Canyon entscheiden. „Auf Basis der Faktenlage und des bisherigen Urteils aus Düsseldorf erwarten wir einen Erfolg“, so Roman Arnold, Gründer und Geschäftsführer der Canyon Bicycles GmbH. „Mit dem Maximus Sitzrohr haben wir vor fünf Jahren einen Beitrag zum technischen Fortschritt am Fahrrad geleistet. Jetzt möchten wir auch den Schutz für unsere Erfindung gewahrt wissen.“
<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Das auf höchste Tretlagersteifigkeit ausgelegte Maximus Sitzrohr wurde erstmals im Jahr 2005&nbsp; in den Modellen der Carbon Ultimate F10 und der Roadmaster F8 Serien eingesetzt. Durch die patentierte Form des Sitzrohrs lassen sich zunächst im Widerspruch stehende Eigenschaften auf optimale Weise verbinden. Die für den Vortrieb des Rennrades verantwortliche Tretlagersteifigkeit steigt gegenüber einem runden Sitzrohr um 20%, ohne dass ein relevanter Gewichtsnachteil zu verzeichnen ist. Der Schwenkbereich des Umwerfers bleibt trotz einer maximal gewählten Auflagefläche des Rohrs auf dem Tretlager uneingeschränkt bestehen. Da sich das Sattelrohr zum Knotenpunkt von Oberrohr und Sitzstreben wieder verjüngt, stehen Komfort und laterale Steifigkeit des Rahmens in einem optimalen Verhältnis. Was in der Konsequenz simpel klingt ist das Ergebnis eines über Jahre entwickelten Optimierungs-Algorithmus. Mit Hilfe der Finite Elemente Methode und aufwendigen Tests im hauseigenen Prüflabor konnte die Form im Jahr 2005 schließlich zur Serienreife gebracht werden. Seitdem besitzen Canyon Rennrahmen ein Alleinstellungsmerkmal, das Rennfahrer, Magazintests und Kunden in ihrer Leistungsfähigkeit immer wieder bestätigt haben.
<br />&nbsp;<br /><br />Für Roman Arnold hat das Patent eine besondere Relevanz „schließlich geht aus dem Schutzrecht ein zentraler Vorteil für unsere Kunden hervor“. Das Maximus Sitzrohr ist europaweit patentiert. Darüber hinaus besitzt Canyon korrespondierende Patente in den USA und in China. Somit würde eine Bestätigung des Patents am europäischen Patentamt auch die Gültigkeit in allen EU-Ländern unterstreichen.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rohloff zum fahrradfreundlichsten Arbeitgeber gekürt</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7375</link>
			<description>Mannheim – Am 27.10.2010 wurde die Rohloff AG im Technoseum in Mannheim als &quot;fahrradfreundlichster...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Organisation B.A.U.M. e.V. startete im Frühjahr 2010 erstmals diesen Wettbewerb. Dabei galt: Fahrradfahren ist gesund und schont Klima und Umwelt. Der Wettbewerb richtete sich an Arbeitgeber und honorierte das konzeptionelle und umfassende Bemühen des Arbeitgebers, die Fahrradnutzung seiner Mitarbeiter zu fördern.
<br /><br />Webseite des Wettbewerbs: http://www.fahrrad-fit.de
<br /><br />Das Fahrrad ist ein absolut klima- und umweltfreundliches Verkehrsmittel und insbesondere im Nahbereich eine hervorragende und meist sogar schnellere Alternative zum Kraftfahrzeug. Dennoch wird es häufig unterschätzt und hat gerade bei Unternehmen noch einen geringen Stellenwert. B.A.U.M. will daher zur Förderung der Fahrradnutzung in Unternehmen beitragen, also zum Gebrauch des Fahrrads auf Arbeitswegen im Nahbereich sowie zu kurzen geschäftlich veranlassten Fahrten. Ziel der Aktivitäten ist es, der Nutzung des Fahrrads als Verkehrsmittel in Unternehmen zu mehr Geltung zu verhelfen und die Fahrradförderung im Betrieb dauerhaft zu etablieren.<br />&nbsp;
<br />Unterstützt wurde der Wettbewerb vom Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer sowie dem ehemaligen Umweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer.<br />&nbsp;
Videolink: <link http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&>http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;</link>v=jYFZzyz481Y ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nutrixxion 4Fun Team 2011 - Jetzt bewerben!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7373</link>
			<description>Kaum ist die Saison vorbei, stehen wir schon in den Startlöchern für das nächste Jahr. Egal, ob...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bewirb Dich jetzt für das 4Fun Team 2011 und genieße ein exklusives rundum-sorglos-Paket. Komm ins Team – Be part of it!
<br />http://www.nutrixxion.de]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 07:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Duftes Weihnachtsgeschenk: Mütze mit Zimtgeruch</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7357</link>
			<description>Bergen – Zum Radfahren ist sie fast zu schade: Maloja bringt zu Weihnachten eine Mütze mit Geruch....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br />
Was wäre Weihnachten ohne ihn? Damit wir auch nach der “staden Zeit“ noch die Erinnerung an den letzten Adventsabend riechen können, hat maloja seine Mütze “Grimmel“ einfach mit einem Duftdruck versehen.
<br /><br />Wir sagen nur: was für ein duftes Weihnachtsgeschenk!<br /><br />
Preis:&nbsp;39,- Euro ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Britain meets Berlin: Rapha-Kleidung bei Pasculli </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7356</link>
			<description>Berlin – Augenfreuden en masse: Ab November erhalten Sie bei Pasculli Kleidung von Rapha. Weiteres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rapha hängt die Messlatte hoch: Die schönste Radsportbekleidung und besten Accessoirs der Welt« wollen die Briten produzieren. Ob dies stimmt, davon können Sie sich persönlich in der Villa Pasculli überzeugen. 

Auch von Timm Kölln gibt es Neues: Er hat sein Buch »The Peloton« nach fünf Jahren Arbeit fertig gestellt. 

Mehr Informationen dazu bei http://pasculli.de/ ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 15:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Licht: was ist legal?</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7320</link>
			<description>Da sind sie wieder, die kurzen Tage. Spätestens mit der  Zeitumstellung am 31.10.2010 werden einige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><b>Allgemeine Anforderungen</b></h1>
<br /> Primär sieht der Gesetzgeber vor, dass Fahrräder mit einer fest montierten und dynamobetriebenen Lichtanlage ausgestattet sein müssen (vgl. StVZO §67). Die einzige Ausnahme bilden „Rennräder, deren Gewicht nicht mehr als 11 kg beträgt“, sie dürfen mit batteriebetriebenem Front- und Rücklicht auf öffentlichen Straßen bewegt werden. Wichtig: Diese Batteriebeleuchtung muss immer mitgeführt werden! 

Die Rennrad-Ausnahme trifft interessanterweise ausdrücklich nicht auf Mountainbikes zu, wie Roland Huhn, Rechtsexperte des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), gegenüber dem pressedienst-fahrrad erklärte. Auf öffentlichen Straßen genutzte Geländeräder brauchen also fest montiertes Licht.<br /> „Bei allen Nicht-Rennrädern ist Batterie-Beleuchtung lediglich als Zusatzbeleuchtung rechtens, muss dann aber konstant leuchten, Blinken ist tabu“, erklärt Guido Müller, Geschäftsführer des Beleuchtungsspezialisten Busch &amp; Müller.
<h2><b>Leuchten und leuchten lassen</b><br /> </h2>
Ob Sport-, Reise- oder Elektrorad, in einer Hinsicht sind alle Räder vor dem Gesetz gleich. Elf Rückstrahler, im Volksmund „Katzenaugen“, sind Pflicht: jeweils zwei gelbe pro Pedal, je zwei gelbe in den Speichen des Vorder- und Hinterrades, zwei rote am Heck und ein weißer Rückstrahler an der Vorderseite. 

Der Front- und ein Rückreflektor dürfen in Scheinwerfer bzw. Rücklicht integriert sein. „Speichenreflektoren können wegfallen, wenn der Reifen über sogenannte Reflexstreifen verfügt“, erklärt René Marks vom Reifenhersteller Schwalbe. Aus diesem Grunde sind nahezu alle hochwertigen Allroundreifen, wie z. B. die Marathon-Serie von Schwalbe, mit solchen Streifen ausgestattet.

<h3><b>Licht im Lichte der Zeit betrachtet</b></h3>
<br /> Die Krux an der StVZO ist, dass sie sich auf Technik aus dem Zeitalter der Schreibmaschine bezieht und mit der Vorgabe von 3 Watt und 6 Volt falsche Bezüge herstellt. Denn diese Werte definieren Strom und nicht die effektive Helligkeit. Jene wird nur in der Einheit Lux korrekt ausdrückt und damit vergleichbar. Die Einheit Lumen wiederum bezeichnet die absolute Lichtmenge direkt an der Lichtquelle und ist damit irreführend. Die Luxwerte bezeichnen bei der Radfrontleuchte die Lichtstärke der hellsten kleinen Fläche, die beim korrekt justierten Scheinwerfer zehn Meter vor dem Rad auf die Straße trifft.
<br /> Erst LED machen Fahrradbeleuchtung legal und leistungsfähig.„Fahrradbeleuchtung, die lediglich den Mindestanforderungen des Gesetzes genügt, ist im Vergleich zum derzeitigen Stand der Technik gerade mal ein Teelicht mit Windschutz. Moderne LED-Beleuchtung dagegen emanzipiert Radfahrer auch im Dämmerlicht und nächtens zu gleichwertigen Verkehrsteilnehmern“, verdeutlicht Katrin Pfeuffer vom Fahrradhersteller Hercules<link http://www.hercules-bikes.de _blank></link>.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Modern-mobil.de: Neue Website zum Thema Mobilität</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7319</link>
			<description>Über Konzepte, Entwicklungen und schon bestehende Formen moderner Mobilität – nicht zuletzt auch im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Das jüngst freigeschaltete Portal bietet News, Termine, einen Test- und Technikbereich, Produktneuheiten und Servicethemen sowie Videobeiträge zu den Schwerpunktbereichen Automobil, Motorrad, Elektrorad und Fahrrad und darüber hinaus. 
Information und Service stehen im Vordergrund auf dieser Website, auf der die bunte Vielfalt heutiger Entwicklungen und morgiger Möglichkeiten künftig auch die User einladen will, ihre Meinung zu verschiedenen Themen zum Ausdruck zu bringen:
  <link http://www.modern-mobil.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.modern-mobil.de</link>  ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 18:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Race Around Austria: 2.160 km und 28.000 Höhenmeter Nonstop.</title>
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			<description>Pösing –  Beim längsten Radrennen Europas, dem Race Around Austria kurz RAA, belegte Bernhard...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br />Nach 4 Tagen, 17 Stunden und 55 Minuten erreicht Bernhard Steinberger das Ziel in Schärding. Das „Race Around Austria“, die härtesten Herausforderung für Radsportler in Europa, geht für den erschöpften Pösinger glücklich zu Ende. Nur zwei Konkurrenten waren Stunden vor Steinberger im Ziel.

Nach einer regenreichen Nacht vollzogen seine Begleitteams einen letzten Wechsel. Am Penalty-Point, 85 Kilometer vor dem Ziel, müssen die Extremradler ohnehin eine Zwangspause einlegen, um die unterschiedlichen Startzeiten zu neutralisieren. Strafminuten, wenn Fahrer zum Beispiel bewusst oder aus Versehen die Strecke abgekürzt haben werden hier zur Standzeit addiert. Steinberger, der sich bei seiner Grenzfahrt um die Alpenrepublik, von kleinen Unachtsamkeiten abgesehen, immer auf der offiziellen Route befand, musste nur seinen Startunterschied von 18 Minuten absitzen. Abliegen wurde für den Pösinger daraus, ein 20minütiges Schäferstündchen, auch „Powernapp“ genannt. 

Für Sepp Lankes der den Pösinger dann wieder Wecken musste, ist das keine einfache Gradwanderung. „Wenn man erlebt hat, wie er mit unbändigem Willen diese enorme Beanspruchung wegsteckt, aber natürlich die Müdigkeit ein immer stärkeres Problem wird, bin ich natürlich versucht, den Bernhard länger schlafen zu lassen.“ , erklärt Lankes das Dilema. „Die Dauer spielt aber beim Erholen weniger eine Rolle, vielmehr entscheidet die Qualität des Schlafes, ob Sportler unter Dauerbelastung, wieder neue Energie schöpfen können.“

Als Berhard Steinberger nach diesem letzten planmäßigen Stopp wieder aufs Rad klettert, wirkte er noch wie benommen. 100 Stunden saß er im Sattel. Seit Rennbeginn vor vier Tagen hat er 5 Stunden 45 Minuten geschlafen. Erholung ist ihm äußerlich nicht anzumerken, aber nach einigen Kilometer machte er wieder einen guten Eindruck. 

Der Slovene David Rihtaric hatte Schärding als Zweitplazierter bereits erreicht, und um die Verfolger musste sich Steinberger auch keine Gedanken machen, die lagen weit genug zurück. So konnte der Pösinger Extremradler die restlichen Kilometer, die über Burghausen nach Schärding führten, unbedrängt abarbeiten. Marianne Steinberger nahm ihren erschöpften Sohn nach der Ankunft dann auch sofort in die Arme, überglücklich dass es nur etwas Schaf und eine üppige Mahlzeit bedarf, um den Dauerradler wieder aufzupäppeln. Auch sein Bruder Rainer, selbst ein erfolgreicher Triathlet, gehörte zu den ersten Gratulanten. Die Daheimgebliebenen konnten dank GPS-Live-Tracking zu jeder Zeit mitverfolgen, wo sich Bernhard Steinberger mit seinem Team befand. 

Richtig freuen konnte sich der Pösinger noch nicht. Erst als er auf der Bühne des Veranstalters, am Schärdinger Marktplatz, von Crew und Freunden mit Sekt begossen wurde, begann Steinberger wieder zu lächeln. Eine Journalistin fragt den Pösinger, wann er wieder auf`s Rad steigt. 

<br />„Garantiert die nächsten vier Wochen nicht!&quot; ,antwortet er heiser und müde. <br />Noch nie hat Steinberger so eine große Distanz überwunden, noch nie war das Profil einer Rennstrecke mit so vielen Alpenpässen erschöpfender für seinen Körper. Und noch nie hat er einen größeren Aufwand betrieben, um konkurrenzfähig zu sein. Der Mensch wächst mit seinen Zielen. Ein mögliches Ziel: das Race Across America. Steinberger spielt mit dem Gedanken an dieses legendäre Rennen schon seit langem. 

Sein Coach Andrea Clavadetscher konnte diese 5000 Kilometer lange Tourtour quer durch Amerika schon gewinnen. Erst vor wenigen Monaten hat sich der Kontakt zum Schweizer ergeben, der als Trainer und Betreuer sein Know-How an ehrgeizige Rennfahrer weitergibt. 

In Bernhard Steinberger sieht Clavi, wie er in der Szene genant wird, einen ungeschliffenen Diamanten. „Wenn Bernhard, der das Training in seiner Freizeit organisieren muss, sich schon jetzt gegen Radprofis behaupten kann, demonstriert das sein Potential“, schwärmt der Schweitzer und sieht den noch jungen Pösinger bereits in Amerika.
<br />Mehr Infos gibt es auch unter http://<link http://www.bernhard-steinberger.com>www.bernhard-steinberger.com</link> 

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			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 08:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bianchi macht in Mode</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7192</link>
			<description>Die italienische Traditionsmarke Bianchi bringt in Zusammenarbeit mit der Schweizer Modemarke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für »Big City Cowboys«, die sich dafür entscheiden mit dem Rad den coolsten Weg ins Büro zurückzulegen, bietet Strellson &amp; Bianchi einen  wasser-  und schmutzabweisenden Bi-Strech-Anzug,  eine Windjacke, ein T-Shirts, einen Stretchgürtel und einen Fahrradhelm an. <br /><br />
In enger Kooperation mit Bianchi hat Strellson sogar ein Fixie auf die Beine bzw. Räder gestellt.<br /><br />Die sogenannte  Rolling Style-Kollektion ist ab März 2011 bei ausgewählten Fahrrad-Fachhändlern, im Modefachhandel oder unter http://www.strellsonshop.com erhältlich.

<br /> ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vuelta schauen, RennRad sehen! </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7173</link>
			<description>Im Rahmen der Vuelta sendet RennRad 30 Werbespots à 20 Sekunden. Wer den Spot auf keinen Fall...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a rel="mediabox[800 454]" href="http://www.bikesportnews.de/fileadmin/user_upload/Videos/100830_eurosportspott.flv"><br />!!! Falls sich der Flashplayer nicht öffnet, bitte hier klicken !!!<br /></a></h2>
<h1></h1>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Storck: Wachstum mit Flagshipstores</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7141</link>
			<description>Idstein – Der nächste Storck Store entsteht im Herzen Berlins nahe des Potsdamer Platzes....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br />Im Herbst 2010 soll ein neuer Storck Store mit mehr als 400m²<br />Verkaufsfläche, im Herzen Berlins eröffen. Auf zwei Etagen werden im Umfeld<br />des Potsdamer Platzes alle Storck Produkte zu sehen und zu kaufen sein. Als<br />besonderen Service für die Berliner und ihre Gäste wird der Storck Store<br />Berlin die E-Bike Modelle Multitask Raddar und Multiroad Raddar als<br />Leihräder anbieten.<br /><br />Storck Bicycle schafft mit diesem Standort in der Bundeshauptstadt zunächst<br />drei Arbeitsplätze. 
<br />Die Fokussierung auf die Präsentation der Produkte in&nbsp;Storck-Stores, Shops und Studios, die in Kooperation mit bestehenden Händlern realisiert werden, zeigt positive Wirkung. Dieses Konzept wird gemeinsam mit dem Storck Fachhandel weiter verfolgt.<br /><br />
Die ersten sieben  Monate des laufenden Jahres bestätigten laut Storck generell mit einem&nbsp;überdurchschnittlichen Wachstum von über 40 Prozent den Erfolg der<br />Produkte Technologien.
<br /><br />http://www.storck-bicycle.de<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>In 66 Stunden über die Alpen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7124</link>
			<description>München – Erinnern Sie sich an Guido Kunze? RennRad berichtete in Ausgabe 4-2010 über seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle Fotos: Till Gottbrath

<br />Dem Thu&#776;ringer Ausdauersportler Guido Kunze gelang vom 6.-8. August&nbsp;2010 ein Nonstop-Alpencross mit dem Mountain Bike. Seine Tour, die am Freitagmorgen in Fu&#776;ssen begann, fu&#776;hrte ihn u&#776;ber rund 20.000 Höhenmeter und 600 Kilometer in 66 Stunden nach Riva del Garda. Dabei folgte der 44-jährige der Originalroute der CRAFT Bike Transalp 2010. Unterwegs hatte der Extremsportler nicht nur die schiere Anstrengung zu bewältigen und mit dem Schlafentzug zu kämpfen, im Allgäu kurbelte er durch sintflutartige Regenfälle, in der Silvretta stand er in 50 cm Neuschnee und zur Abrundung&nbsp;erwartete ihn in den Dolomiten ein kräftiges Sommergewitter. Dennoch –&nbsp;er schaffte es wieder einmal!
<br />Eigentlich ist Guido Kunze Hobbysportler. Doch er betreibt seine Hobbys auf etwas andere Art und Weise: So fu&#776;hrt ihn das „Guiness Buch der Rekorde“ fu&#776;r die schnellste Nonstop-Raddurchquerung von Australien. Es finishte beim Race Across America, fuhr die Strecke der Tour de France 2009 nonstop, lief den Badwater Run, den Ultratrail du Montblanc sowie den Transalpine Run.&nbsp;Aber die Nonstop-Alpenu&#776;berquerung stellte eine Herausforderung der&nbsp;besonderen Art dar: „Die Nonstop-Transalp gehört mit zum Brutalsten, was&nbsp;ich bislang gemacht habe. Im Gegensatz zu Australien oder dem Race Across&nbsp;America, wo das Wohnmobil mehr oder weniger parallel mit mir mitfuhr und so fu&#776;r Sicherheit sorgte, gibt es auf dem Bike keine Sekunde der&nbsp;Entspannung. Gerade bergab ist höchste Konzentration gefordert. Und ein&nbsp;Crash kann im Gebirge verhängnisvolle Folgen haben. Ich muss im Nachhinein&nbsp;sogar zugeben, dass ich die Angelegenheit etwas unterschätzt habe.“&nbsp;

Begleitet wurde Kunze unterwegs von einer TV-Crew des MDR (deren&nbsp;Kamera-Equipment jedoch Opfer des Regens im Allgäu wurde), Hobby-Mountainbikern vom Team CRAFT and Friends und seinem Freund Silvio&nbsp;Holub, der das Begleitwohnmobil fuhr und sich als Schrauber um Guidos Bike ku&#776;mmerte. Neben einer perfekten Vorbereitung und Logistik – Essen, Trinken, Mechaniker, frische Bekleidung, Materialpflege– bezeichnet Guido Kunze sein Support-Team als elementar wichtig: „Ich weiß nicht, ob ich es ohne die&nbsp;Begleiter geschafft hätte. Sie sorgen fu&#776;r mehr Sicherheit, sie helfen bei der&nbsp;Navigation und die Gespräche lenken von den Schmerzen ab. Vor allem aber&nbsp;ist es einfach schön, wenn einen mal jemand in den Arm nimmt!“&nbsp;

Dies hätte er auch beim Tiefpunkt seines Höllenrittes brauchen können: In der&nbsp;ersten Nacht u&#776;berquerte er alleine die Silvretta-Gruppe von Ischgl nach Scuol und stand auf dem Idjoch in 50 Zentimeter tiefem Neuschnee. „Da hat&nbsp;mir mein GPS zwar gezeigt, wo der Weg sein sollte, aber wenn man ihn nicht&nbsp;mehr sieht, weil er unter dem Schnee liegt… Das war richtig bitter!“ Insgesamt ruhte der Extremsportler nur etwa drei Stunden, „aber das ist kein richtiger Schlaf. Ich kriege alles mit, weil ich so unter Strom stehe. Ich befinde mich da eher in einer Art Stand-By Modus. Zum Glu&#776;ck habe ich mit dem Schlafentzug von meinen anderen Projekten sehr viel Erfahrung. Ich weiß&nbsp;wie mein Körper funktioniert.“
<br />Die Folgen seines Trainingsunfalls – drei Wochen vor der Transalp hatte sich Kunze bei einem Fahrtechnik-Training mit dem Allgäuer 4Cross-Profi Guido Tschugg einen Hodensackriss zugezogen, der mit zwölf Stichen genäht werden musste – versuchte er positiv zu sehen: „Wenn’s weh tut, schläft man nicht so leicht ein.“

Weitere Informationen
Website von Guido Kunze http://www.guido-kunze.de<br />Ein ausfu&#776;hrliches Interview zum Download http://www.k-gk.com/download/CRAFT_PMD_Kunze_Transalp_Interview.pdf<br />Streckeninformation http://www.bike-magazin.de/event/bike-transalp/<br />Beitrag u&#776;ber die Tour im MDR http://www.mdr.de/thueringen-journal/7521003.html<br />Informationen u&#776;ber die Bekleidung http://www.craft.se/de<br />Informationen zu Guidos GPS-Gerät <link https://buy.garmin.com>https://buy.garmin.com</link> 
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die »Lunge von Pösing« fährt das Race Around Austria</title>
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			<description>Pösing – Am 20. August ist es soweit: Eine bunte Truppe Extremradfahrer fährt 2200 Kilometer am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Bernhard Steinberger, Extremradsportler aus dem bayerischen Pösing, begibt sich auf die 2.200 km lange Strecke des Race Around Austria. Das RAA ist eine Sportveranstaltung mit Abenteuercharakter. Ausgeschrieben als Ultra-Rad-Marathon verläuft die 2.200km lange Strecke einmal entlang der Landesgrenze rund um Österreich.
<br />Gestartet wird am Freitag, dem 20. August in Schärding/Oberösterreich, wo die Fahrer ihr Rennen viele Stunden später auch wieder beenden werden.<br />Die Strecke führt die Teilnehmer durch die schönsten Hügellandschaften Ober-und Niederösterreichs, die pannonische Tiefebene, vorbei an der steirischen Weinstraße, hinauf auf den Großglockner und Silvretta. Auch Vorarlberg, dass Inntal und das Salzachtal werden durchfahren. Dabei überwinden die Fahrer ca. 28.000 Höhenmeter. Das Starterfeld ist bunt gemischt. Nicht nur die Weltelite ist am Start. Auch viele Amateurfahrer haben genannt und selbst einige ambitionierte Freizeitfahrer suchen hier den Kampf mit sich und der Strecke. 
<br /><br />Denn das ist es, was den Reiz des Ultra-Rad-Marathons ausmacht.<br />Nicht die Titel und Ehrungen, oder gar die Preise. Denn die gibt es nur spärlich für den Sieger. Der Finisher-Gedanke zählt. Sich durchbeißen, seinen Körper an die Grenzen der Belastbarkeit und drüber hinaus bringen. Weitermachen, obwohl es nicht mehr geht und teilweise ohne oder mit nur minimalen Schlafpausen die Strecke hinter sich bringen, um dann nach Stunden der Schmerzen und Qualen das Ziel zu erreichen.&nbsp;Das ist es, was die Extrem-Sportler antreibt.
<br /><br />Die Gegner sind nicht nur die Konkurrenten auf den anderen Rädern, sondern vielmehr die Strecke, der Schlafentzug und nicht zuletzt der innere Schweinehund eines Jeden. Die Zeit läuft mit dem Start eines jeden einzelnen Fahrers und wird erst gestoppt, wenn dieser wieder die Ziellinie überquert. Ob und wie lange Schlafpausen eingelegt werden, entscheiden die Teilnehmer selbst. 
<br /><br />Die erste Österreichumrundung im Jahre 1988 wurde noch ähnlich einen Etappenrennen mit langen, nächtlichen Pausen über 9 Tage gefahren.<br />Im letzten Jahre hingegen benötigte der Sieger „nur“ noch 120 Stunden.
<br /><br />Und dieser Herausforderung möchte sich Bernhard Steinberger auch stellen.<br />Er und sein 6-köpfiges Team, das ihn während der Fahrt nicht nur mit Verpflegung versorgt, sondern ihn vor allem auch mental unterstützt, gehen am Freitag, dem 20. August auf die Strecke. 
<br /><br />Dafür trainiert Steinberger seit Monaten.&nbsp;Jede freie Minute verbringt er im Sattel seines Bikes oder im Fitnessstudio. Selbst Erholungsphasen werden effektiv genutzt. Denn „nur“ mit Radfahren wird bei diesen Rennen nichts gewonnen. Angefangen beim täglichen Training, über die Wahl des richtigen Materials, die Ernährung, die Zusammenstellung des Teams, und und und. Das alles gehört dazu und nimmt viel Zeit und vor allem Geld in Anspruch. <br />Ohne Sponsoren und private Gönner geht es nicht! Sie sind ein großer Bestandteil dieses Sports, und helfen auch Bernhard Steinberger weiterhin seine Leidenschaft, dem Ultra-Rad-Marathon, auszuleben.
<br /><br />Wer Bernhard Steinberger finanziell ein wenig unter die Arme greifen möchte, findet unter http://www.bernhard-steinberger.com genauere Informationen.
<br /><br />Auch wer Bernhard Steinberger „nur“ mental auf seinen Weg rund um Österreich begleiten und aktiv unterstützen möchte, findet auf seiner Homepage einen Live Ticker. Dort können Sie den Rennverlauf beobachten und ihm Nachrichten hinterlassen. Jede einzelne wird ihm vom seinen Betreuern übermittelt und motiviert natürlich immer wieder von Neuem.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top News 1</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>«Special Agent» Novitzky - von US-Stars gefürchtet</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7110</link>
			<description>Boston - Er ist Amerikas erfolgreichster Doping-Detektiv. US-Spitzensportler und deren Verteidiger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anti-Doping-Kämpfer und  Regierungsbeamte rühmen den 43-Jährigen als Pionier, der durch  hartnäckige und systematische Ermittlungen die strafrechtliche  Verfolgung des Vertriebs unerlaubter Mittel vorangebracht habe. «Special  Agent» Novitzky hat einst den größten Doping-Skandal der US-Geschichte  enthüllt und zahlreiche Stars überführt. Der kahlköpfige Kalifornier hat  deshalb den Ruf als Mann für besonders haarige Angelegenheiten.<br /><br />
Als  solche gilt Novitzkys aktueller Fall. Seitdem Radprofi Floyd Landis im  Mai ein Dopinggeständnis abgelegt und seinen ehemaligen Teamkapitän von  US-Postal, Lance Armstrong, des jahrelangen Dopings bezichtigt hat, ist  Novitzky in seinem Element. Öffentliche Aussagen zum Fall gibt es von  ihm nicht. Der Ermittler der Bundesbehörde zur Überwachung von Nahrungs-  und Arzneimitteln meidet die Medien - und liefert ihnen dennoch ihre  Schlagzeilen. So wie im Sommer 2003.<br /><br />
Damals arbeitete der  studierte Wirtschaftsprüfer für die Steuerbehörde IRS. Bereits 2002  hatte Novitzky begonnen, in seiner Heimatstadt im kalifornischen  Burlingame den Müll des Balco-Labors zu durchwühlen, das rund anderthalb  Kilometer von seinem Haus entfernt war. Die US-Bundespolizei FBI war  seinerzeit mit dem 11. September beschäftigt, die eher auf Heroin und  Kokain fokussierte Drogenbekämpfungsbehörde DEA bezeichnete die  Dopingsache als «kleine Kiste». Novitzky hingegen fand im Balco-Abfall  Dopingproben sowie wöchentliche Abrechnungen - und identifizierte so  mehr als ein Dutzend namhafte Sportler.<br /><br />
Sein ehemaliger  Basketball-Coach Stan Morrison von der San Jose State-University zeigte  sich dennoch wenig überrascht. «Er war immer äußerst ordentlich,  pünktlich, geschäftig und machte alles, worum man ihn bat. Ja Sir, nein  Sir.» Dr. Don Catlin, der mit Novitzky zusammenarbeitete und das im  Balco-Labor produzierte Steroid THG nachwies, meinte einst, dass  Novitzky anfangs das Wort Erythropoietin (EPO) nicht einmal aussprechen  konnte. Jahre später hingegen glaubten viele, Novitzky habe eine  medizinische Ausbildung - so eindrucksvoll war sein Wissen über  leistungssteigernde Mittel.<br /><br />
«Novitzky ist einer unserer Pioniere  gewesen beim Versuch, mit einer Angelegenheit aufzuräumen, die sich wie  ein Krebsgeschwür in der Welt des Sports ausgebreitet hat», lobt der  frühere Präsident des Nationalen Olympischen Komitees der USA (USOC),  Peter Ueberroth. Allerdings ging Novitzky auf der Suche nach  Gesetzesverstößen mitunter selbst gesetzeswidrig vor und machte Fehler.  So nahm er die illegal durchwühlten Balco-Abfälle mit nach Hause und  warf sie nach eingehenden Untersuchungen in den Müll.<br /><br />
Der  Eigentümer des Gebäudes beschwerte sich daraufhin bei Balco - so dass  Firmenchef Victor Conte fortan wusste, dass ihm jemand auf den Fersen  war. «Betrügen um zu gewinnen - die Athleten tun es und die Regierung  auch», meinte Conte, den Novitzky vier Monate hinter Gitter brachte.
Novitzky  beeindruckt nicht nur durch Leidenschaft, Beharrlichkeit und seine  Körpergröße von 1,98 Meter. Er gilt vor allem als Experte, wenn es darum  geht, den Finger in die Wunde zu legen und Leute zur Kooperation zu  drängen. Wer ihn anlügt, riskiert Gefängnis, wer mit ihm  zusammenarbeitet, bekommt Strafmilderung. Wegen Novitzky brach im  Oktober 2007 Marion Jones ihr Schweigen, nachdem sie ihm gegenüber  Dopingmissbrauch im Herbst 2003 noch bestritten hatte.<br /><br />
Novitzky  drohte, sie wegen des juristisch schwerwiegenderen Vergehens des  Scheckbetruges anzuklagen, in den ihr Ex- Lebensgefährte, der frühere  100 Meter-Weltrekordler Tim Montgomery verwickelt war und von dem Jones  wusste. Letztlich gestand Jones, bei der Balco-Befragung gelogen zu  haben und musste daraufhin wegen Meineides, nicht wegen Dopings, für  sechs Monate ins Gefängnis. Sein nächstes prominentes Opfer könnte nun  Armstrong werden. Novitzky hat bereits Landis und weitere ehemalige  Armstrong-Mitstreiter interviewt. Und Victor Conte ist sich sicher: «Das  wird eine weitere Trophäe für Novitzky.»]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>L‘Étape du Tour - eine ganz persönliche Erfahrung.</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5644</link>
			<description>Einmal eine Etappe der Tour de France nachfahren, einmal im großen Peloton auf den Spuren der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Seit 1993 veranstaltet der Radsportgroßhändler Mondovélo die „L‘Étape du Tour“ und gibt im Rahmen dessen Jahr für Jahr Amateuren und Hobbysportlern die Möglichkeit, den Profis einmal einen Ticken voraus zu sein. Begleiten Sie uns über die Strecke der 10. Etappe der Tour de France 2008 von Pau nach Hautacam über den Col de Tourmalet, ein paar Tage bevor die Profis sie ehemals in Angriff genommen haben.<br /><br />Es regnet – zwar nur leicht, aber die Kleidung ist feucht, die Straße nass. Erhöhte Sturzgefahr, aufpassen, vorsichtig und rücksichtsvoll fahren ist die Prämisse – zumindest auf den ersten Kilometern, bis sich das Feld sortiert hat. Und dieses Feld zählt 7&#8201;500 Starter! Kein Wunder bin ich froh, dass ich ganz weit vorne stehe am Start der  „L‘Étape du Tour“, um 169 Kilometer von Pau über den Col du Tourmalet hinauf nach Hautacam zu bezwingen – acht Tage, bevor sich die Profis auf denselben, ein wenig verkürzten Weg machen. <br /><br />Egal ob von Gap nach L‘Alpe d‘Huez wie 2006 oder von Carpentras auf den Mont Ventoux im Jahr 2000, der Veranstalter schickt die Fahrer über eine bevorstehende Etappe der Tour de France, über die schönsten und prestigeträchtigen Anstiege der Grande Boucle. <br /><br />Und 2008 war es eben das Städtchen Pau tief im Süden Frankreichs Startort für das Rennen und führte die Teilnehmer über die Strecke der zehnten Etappe der Tour de France 2008. Fünf Mal war in der sehr charmanten Universitätsstadt bereits das Ziel oder der Start einer Étape du Tour – die günstige Lage verschafft der nach Bordeaux zweitgrößten Stadt der Region so viel Aufmerksamkeit des Veranstalters. Pau ist dank der Nähe zu den Pyrenäenpässen und einer günstigen Infrastruktur ideal als Etappenort. Und so wundert es nur wenig, dass sich die rund 80&#8201;000 Einwohner zählende Stadt im Département Pyrénées-Atlantiques 2008 bereits über seine 62ste Teilnahme an der Tour de France freuen durfte, nur Paris und Bordeaux dürfen sich rühmen, öfter dabei gewesen zu sein. <br /><br />Am Start wirkt dann auch alles sehr professionell. Die Offiziellen warten in den Tour-typischen roten PKWs auf den Startschuss, während die Piloten der Material-Motorräder komplett in Mavic-Gelb gemächlich auf den Maschinen Platz nehmen. Die Fotografen, die das Rennen begleiten, unterhalten sich ganz entspannt mit ihren Fahrern, hinter denen sie gleich Platz nehmen werden. Ähnlichkeiten zum großen Bruder bestehen dann aber leider auch mit Blick auf die Marschtabelle der „Hobbyveranstaltung“. Bereits nach rund zwei Stunden erwartet der Veranstalter den ersten Fahrer am Gipfel des zweiten Berges des Tages, dem 80 Kilometer entfernten Loucrup.<br /><br /><b>Profimaterial</b><br /><br />Im Moment denke ich daran aber nicht. Eingekesselt zwischen meinen 7&#8201;500 Mitstreitern stehe ich mir seit rund 45 Minuten kurz hinter der Startlinie ein wenig die Beine in den Bauch und lasse mir vom Regen die Kleidung durchfeuchten. Als kleines Zuckerl macht inzwischen die Nachricht die Runde, dass mit einer Wetteränderung nicht zu rechnen ist und die Temperatur am Gipfel des Tourmalet 3 Grad beträgt. „Plus oder Minus?“, wird gescherzt, selbst ein Schmunzeln fällt mir angesichts dieses makabren Scherzes schwer. Vor allem, weil ich mit Blick auf einen Ausflug nach Südfrankreich, von Armlingen abgesehen, natürlich nur kurze Radkleidung eingepackt habe.<br /><br />Dafür sind aber alle mit sagenhafter „Hardware“ ausgerüstet: Look, Time, Pinarello, Specialized, Trek, Cervelo, Record, Dura Ace, Red. Beim Betrachten der Konkurrenten in unmittelbarer Nähe könnte man glauben, sich in einem Show-Room für hoch exklusive Rennräder zu befinden. Besseres Material fahren auch die Profis nicht. <br /><br /><b>Wir rasen aus Pau hinaus </b><br /><br />Der Startschuss fällt. Nur Sekunden später schiebt sich die Tachonadel über 50 km/h. Auf einer vierspurigen Straße rasen wir aus Pau hinaus. Ein Glück, möchte man meinen, ist die Straße so breit und bietet genügend Platz und Sicherheit. Andererseits ist es genau eine solche „Autobahn“, die das Tempo hoch hält. Jeder möchte weit vorne fahren, sei es aus Ehrgeiz oder aus Sicherheitsgründen. Ständig schieben sich Fahrer links und rechts am Feld vorbei, um sich an der Spitze einzureihen, nur um dann selbst wieder zurück ins Glied zu rutschen. Ein Perpetuum Mobile der allerfeinsten Sorte. <br /><br />Ich sitze relativ weit vorne im Peloton und versuche, die Position zu halten. Angesichts der Schwemme an neuen Fahrern keine leichte Aufgabe: Die Finger ständig an der Bremse, gibt es immer wieder Körperkontakt mit der Konkurrenz. Lücken im Feld werden genutzt, um sich „weiter nach vorne“ zu schieben. In Wahrheit verharrt man angesichts der seitlich beständig aufrückenden Fahrer auf gleicher Höhe.<br /><br /><br /><b>Millimeterarbeit</b><br /><br />Nach rund einer halben Stunde haben wir die ersten 20 Kilometer hinter uns gebracht und befinden uns inzwischen auf sehr kupiertem Terrain. Das Feld bügelt mit vollem Tempo über die Wellen, als wären sie gar nicht vorhanden, und spannt sich als Folge des hohen Tempos, wie ich später in den Gazetten lesen sollte, auf eine Länge von 15 Kilometern! <br />Und dann kracht es!<br />Auf einmal liegen sie vor mir, einer stürzt über den anderen – 5, 10, 20 Fahrer auf dem Boden. Eine Massenkarambolage. Die Stürzenden schlittern auf nassem Asphalt über die Straße und knallen in die Rennmaschinen ihrer Mitstreiter, reißen diese mit ins eigene Unglück. <br /><br />Panik hilft kaum, ich versuche dosiert zu bremsen und es gelingt mir: Ganz weit außen, über die Grasnarbe der Straße, schiebe ich mich vorbei. Millimeter trennen mich von einem heranrutschenden Rennboliden, der den Fahrer, immer noch in den Pedalen hängend, hinter sich herzieht. Dann bin ich durch. Das Peloton ist gesprengt, und ich finde in einem Kraftakt Anschluss an die erste große Gruppe. Über den Massensturz wird hier kein Wort verloren, keiner blickt zurück, das Tempo bleibt hoch.<br /><br /><b>Flache Anfahrt!?</b><br /><br />Ein Wort verlieren sollte man aber einmal über die so genannten flachen Anfahrten, die die Profis zu den Füßen der Bergriesen der Tour de France führen. Die sind nämlich nicht flach in dem Sinne, dass sie keine Höhenmeter zu überwinden haben oder entspannt entlang eines Flusslaufs radeln. Nein, sie wirken auf Profilzeichnungen häufig nur deswegen so eben, weil welliges Terrain oder auch kürzere Anstiege gegenüber einem Bergriesen wie dem Tourmalet im verkleinerten Maßstab optisch kaum ins Gewicht fallen. Seien Sie versichert, auf dem Weg von Pau nach Hautacam geht und ging es bis zum Fuß des Tourmalet nur rauf und runter. Flach sind bestenfalls die ersten drei, vier Kilometer, bis man die Stadtgrenze von Pau hinter sich gelassen hat. Ansonsten, wie geschildert, ein ständiger Wechsel von Auf und Ab, und den gilt es auf einem Untergrund zu bewältigen, den man so gar nicht mit entspanntem Gleiten in Verbindung bringen kann: Rauer Asphalt in gröbster Körnung sorgt für zusätzliche Belastung. Die beiden „Highlights“ der ersten 110 Kilometer sind zwei knallharte Anstiege von 3 bzw. 2,5 km Länge, die im Profil als kleine Spitzen dann aber doch ein wenig hervorstechen. Und am Fuß des ersten, dem Anstieg nach Labatmale in 410 Metern Höhe, sind meine Mitstreiter und ich inzwischen angekommen. <br /><br /><b>Berg ohne Wertung </b><br /><br />Während Tourmalet, Hautacam und auch der Anstieg nach Loucrup in der Marschtabelle mit „Sommet“ (zu Deutsch: Gipfel) gekennzeichnet sind, findet Labatmale keine gesonderte Kennzeichnung. Ich darf Ihnen versprechen, falsch wäre das sicher nicht. Der Berg eröffnet mit vier langgezogenen 45 Grad-Kurven, die sich in eine 8 Prozent steile Steigung winden. Eine lange Rechtskurve führt dann hinein in eine rund 1,5 Kilometer lange Gerade, die sich mit 3 bis 4 Prozent erbarmungslos in Richtung Gipfel streckt. Die ersten beiden harten Rennstunden fordern ihren Tribut. Das inzwischen wieder stark angewachsene Feld unterliegt einer ersten Leistungsselektion. <br /><br /><br /><b>Das Feld reißt auseinander</b><br /><br />Ungerührt der ersten 80 superschnellen Kilometer rast das Feld in den Anstieg. Sofort verliert das Fahrerfeld an Breite und streckt sich in die Länge. Ich fahre unter den ersten 50  in den Berg hinein und plane, mich von vielen überholen zu lassen. Angesichts der riesigen Masse an Mitstreitern gehe ich davon aus, dass das Feld bis zum Gipfel zusammenbleibt, und ich zwar weit hinten, aber dennoch in der ersten großen Gruppe über den Gipfel rolle, ohne dabei in den roten Bereich gehen zu müssen. Während die meisten den Gang stehen lassen und mit viel Kraft die steilen Passagen eingangs des Berges meistern, habe ich die Kette im Heck auf die größeren Ritzel gelegt und mir so eine entspannte Übersetzung verschafft. Ohne Unterlass überholen mich Dutzende Fahrer und folgen dem horrenden Tempo. Eingangs der langen Gerade gen Kulminationspunkt kann ich die Spitze, hinter der das Feld inzwischen wie eine Perlenkette hängt, kaum mehr erkennen. Die „Gegner“ überholen mich stetig, inzwischen aber einzeln. Die Abstände der vorbeiziehenden Fahrer werden größer und dann: Ende. <br /><br />Ich blicke mich um und sehe eine enorme Lücke zwischen mir und den Folgenden. Beim Blick nach vorne klafft auch hier ein Abstand von gut 50 Metern. 7&#8201;500 Starter, und auf einmal bin ich ganz allein. Kurz entschlossen schiebe ich den linken Hebel nach innen, und die Kette wandert auf das große Blatt. Ich gehe aus dem Sattel und in einem Kraftakt schließe ich die Lücke zur ersten großen Gruppe, gerade als sich deren letzter Fahrer in die Abfahrt stürzt.             <br /><br /><b>Col du Tourmalet</b><br /><br />Col du Tourmalet, kein Berg stand bei der Tour de France öfter auf dem Streckenplan. Seit 1910 wurde der Gipfel in 2&#8201;115 Metern Höhe 73 Mal von den Fahrern bezwungen, auf dem Tourmalet gewinnen konnte allerdings nur einer: 1974 war der Pyrenäenriese das einzige Mal Etappenziel, und so ist der Franzose Jean-Pierre Danguillaume bis heute der einzige Sieger auf dem Col du Tourmalet. Der Erste, der per Velo in die luftigen Höhen vordrang, war Alphonse Steines. Nach einer Inspektionsfahrt funkte er seinem Chef, dem Tour-Gründer Henri Desgrange, nach Paris: „Bin gut über den Tourmalet gekommen. Stopp. Straße in gutem Zustand. Stopp. Keine Schwierigkeiten für die Fahrer.“ Es fällt mir im Nachhinein schwer, dem zuzustimmen.<br /><br /><b>Beim pinkeln mit Laurent Brochard!</b><br /><br />Die große Kopfgruppe, die sich am Labatmale gebildet hatte, ist inzwischen wieder deutlich angewachsen, kleinere Gruppen haben in gemeinsamer Anstrengung den Anschluss zur Spitze wieder hergestellt. Es hat sich ein Leistungsniveau gebildet, das im Großen und Ganzen gemeinsam den zweiten Anstieg des Tages nach Loucrup gemeistert hat und sich nun in gemächlichem Tempo in der langen, leicht ansteigenden Anfahrt zum mit 2&#8201;115 Metern über Meeresspiegel höchsten Punkt der Etappe befindet. Den Loucrup im Rücken und im Wissen um die bevorstehende Aufgabe ist im Feld zum ersten Mal richtig Ruhe eingekehrt. Als ich bemerke, dass einzelne Fahrer rechts und links der Straße ausscheren, um sich zu erleichtern, nutze ich die Gelegenheit und halte ebenfalls. Ungerührt rollt das Feld weiter gen Anstieg und scheint mir nach wenigen Sekunden bereits Kilometer entfernt.<br />Die drei Kompagnons haben ihre Maschinen wieder bestiegen, warten aber in gemächlichem Tempo auf mich. Als Quartett sollte die Verfolgung eher und schneller gelingen als zu dritt. Als ich mein Velo besteige und zu den anderen aufschließe, trifft mich fast der Schlag: Laurent Brochard!<br /><br /><br /><br /><img src="typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="/index.php?id=528&amp;tx_ttnews[tt_news]=5661" target="_blank">Lesen Sie hier wie es weitergeht!</a><br /><br /><br /><br /><br /><img src="typo42/uploads/pics/pfeil2.gif" alt="" /><a href="http://www.bva-bielefeld.de/bva/pages/abo/rs/einzelheft.php" target="_blank">Bestellen Sie hier einzelne Ausgaben der RennRad!</a><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vattenfall Cyclassics 2010: VIP-Pakete zu gewinnen!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7005</link>
			<description>Köln – Das größte Jedermann-Rennen Europas lockt Radsportbegeisterte an die Alster: Die Hamburger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 15. August dreht sich in der Hansestadt alles rund um den Radsport: Dann feiern die Vattenfall Cyclassics ihr 15. Jubiläum. Schon bei der Premiere zog der Event knapp 100 Radprofis, darunter auch Erik Zabel, an. Seit 2005 wird das Profirennen mit dem Prädikat der Radsportkönigsklasse UCI ProTour veranstaltet, die der Weltverband UCI im selben Jahr eingeführt hatte. Die Veranstaltung zählt zu den weltweit bedeutendsten Radsport-Eintagesrennen.
<br />Mit am Start: Das amerikanische Elite-Team Garmin-Transitions, das sich für ethisches Handeln im Sport einsetzt und von POM Wonderful, dem US-Hersteller des 100 % Granatapfelsaftes gesponsert wird. Im Rahmen des Sponsorings werden die Fahrer mit antioxidativem 100 % reinem Granatapfelsaft versorgt. Die gesundheitlichen Vorteile des Saftes, vor allem die Wirkung auf die Erholung der Muskeln nach enormer physischer Anstrengung der Sportler, werden begleitend in sportphysiologischen Studien untersucht. Weitere Informationen unter: www.pomwonderful.de
<br />Zu den Vattenfall Cyclassics 2010 werden wieder über 800.000 Zuschauer erwartet. Mit POM Wonderful erleben Sie den Event als VIP-Gast! Verfolgen Sie das Rennen in den Hospitality Areas im Start- und Zielbereich inklusive Getränken und Verpflegung. Vom 14. auf den 15. August übernachten Sie im 5-Sterne-Design-Hotel SIDE im Herzen von Hamburg (Anreise mit der Deutschen Bahn 2. Klasse inklusive) und stärken sich mit einem gesunden Frühstück mit POM Wonderful. 
<br />Um diesen exklusiven Preis zu gewinnen, beantworten Sie die folgende Frage: 
<span class="important">In welcher Stadt finden die Vattenfall Cyclassics statt?</span>

Schreiben Sie die Lösung an: <span class="important">radsport@fgh-mediawerk.de</span>
<br />Um Sie zeitnah über Ihren Gewinn benachrichtigen zu können, geben Sie bitte Namen, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse an. Die Daten werden ausschließlich zu Ihrer Benachrichtigung verwendet. 
<br />Teilnahmeschluss ist der 30. Juli 2010<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BIKE EXPO 2010 auf Wachstumskurs</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6974</link>
			<description>Bereits bei ihrer zweiten Auflage kann die BIKE EXPO als jüngste Veranstaltung im Portfolio der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Insgesamt 250 Aussteller präsentieren über 350 Marken auf 30.000 qm Hallenfläche und 25.000 qm Außenfläche. Damit steigt die Zahl der Aussteller um mehr als 20%, die Markenpräsentationen um 26% und die Ausstellungsfläche um 17%. Markus Hefter, Projektleiter der Messe: „Die BIKE EXPO nimmt an Fahrt auf. Der Zuwachs bei den messerelevanten Kennzahlen signalisiert einen außerordentlichen Erfolg. Wir freuen uns, dass wir so viele neue, marktrelevante Aussteller für die BIKE EXPO gewinnen konnten.“<br />&nbsp;<br />Unter den Neuzugängen befinden sich viele Branchengrößen, die mit ihrer Anwesenheit die wachsende Bedeutung der BIKE EXPO unterstreichen. Im Hardware-Bereich stellen 2010 u.a.&nbsp; Bionicon, Cannondale, Cratoni, De Rosa, Fatmodul, Mavic (Amer Sports), Rotwild, Steppenwolf, TSG und Wilier Triestina erstmals aus. Aber auch Abus, Adidas eyewear, Alpina, Focus, FSA, Kona, KTM, Oakley, Pinarello, POC, Radon, Red Bull, Schwalbe, Selle Royal, Shimano, Sigma, SKS, SR Suntour und Uvex sind in diesem Jahr wieder vertreten.<br />&nbsp;<br />Ein Schwerpunktthema der BIKE EXPO ist auch in diesem Jahr die „Urban Mobility“, ein Trend, der ein enormes Wachstumspotential bietet. Ob E-Bike, Pedelec oder Singlespeed, aus allen Segmenten konnten Marken für diesen Bereich hinzugewonnen werden. Mit dabei sind u.a. BH Bikes, Fixie Inc., Flyer, Gazelle, Grace, Peugeot, Riese &amp; Müller und Schindelhauer. <br />&nbsp;<br />Auch im Bekleidungssegment hat sich viel getan, nahezu alle wichtigen Textilmarken stellen in München vom 22. bis 25 Juli 2010 ihre Kollektionen vor. Zu Gonso, Maloja und Sombrio gesellen sich in diesem Jahr u.a. Craft, Löffler, Northwave, Pearl Izumi, Protective, Roeckl, Skins, Vaude und Ziener. <br />&nbsp;<br />Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH: „Die überaus positive Entwicklung der BIKE EXPO bestätigt unser Konzept in allen Bereichen und München als richtigen Standort für eine Fahrradmesse. Dies nicht zuletzt weil München über ein hochmodernes Messegelände und eine optimale Infrastruktur verfügt, sondern auch zu den Vorzeigemetropolen zählt, wenn es um urbane Mobilität geht. Mit dem Anspruch Radl-Haupstadt zu werden, investiert München alleine in den Ausbau der Radinfrastruktur jährlich 4,5 Millionen Euro.“<br />&nbsp;<br />Weitere Informationen zur BIKE EXPO 2010 finden Sie unter http://www.bike-expo.com<br />&nbsp;<br /><br /><br /><br /><b>Über die Messe München International </b><br />Die Messe München International (MMI) ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Über 30.000 Aussteller aus mehr als 100 Ländern und mehr als zwei Millionen Besucher aus über 200 Ländern nehmen jährlich an den Veranstaltungen in München teil. Darüber hinaus veranstaltet die MMI Fachmessen in Asien, in Russland, im Mittleren Osten und in Südamerika. Mit sechs Auslandsbeteiligungsgesellschaften in Europa und Asien sowie 64 Auslandsvertretungen, die mehr als 90 messerelevante Länder der Welt betreuen, verfügt die MMI über ein weltweites Netzwerk. Als global tätiges Unternehmen leistet die Messe München International bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit einen wesentlichen Beitrag.<br /><br />Weitere Informationen unter http://www.messe-muenchen.de]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>red dot award für den Carnac Attraction </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6961</link>
			<description>Aus aller Welt waren am 5. Juli 2010 mehr als 1.000 Gäste nach Essen gereist, um an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie im Folgenden die Bewertung  der Jury zum Carnac Attraction:&nbsp; 

»Im Wettkampf wird die gesamte Kraft des Fahrers über seinen Schuh auf  das Rad übertragen, welcher dadurch extremen Belastungen ausgesetzt ist.  Der Abstützung des Fußes sollte deshalb so gut wie möglich Rechnung  tragen. In bestimmten Phasen des Straßenwettkampfs muss es zum Beispiel  möglich sein, einen Schuh schnell und genau anzupassen, um ein optimales  Leistungsniveau aufrechtzuerhalten. Die Gestalter entwickelten ein  neuartiges magnetisches Verschluss- und Einstellsystem. Diese bisher  nicht erreichte Einpassung von Magneten in die Riemen des Schuhs  gestattet dem Fahrer eine schnellere Fixierung der Verschlüsse, da der  magnetische Schließmechanismus automatisch in die richtige Position  fällt, und ermöglicht ihnen erstmals eine sofortige, präzise und  intuitive Anpassung in beiden Richtungen. Die Gestaltung der technischen  Komponenten zielte darauf ab, ein abgestuftes Spann- und Lösesystem zu  entwickeln, das auf einfache Weise mit nur einem Finger betätigt werden  kann. Die Bezeichnung für dieses neue System ist MCS (Magnetic Closure  System).«<br /><br /><br />http://www.carnac-sport.com]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Simplon Serum: Versteigerung zugunsten der Rückenmarksforschung</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6946</link>
			<description>Timo Scheider, 2-facher DTM-Meister, ist mit viel Engagement als Repräsentant für Wings for Life...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Rad ist ein Einzelstück mit einem Wert von ca. € 5.000,- und wurde in der Wagenfarbe des aktuellen DTM Audi-Rennboliden gestaltet. Das Original-Autogramm ist unter Lack geschützt.<br /><br />Die Online-Auktion auf Ebay begann am Sonntag, dem 4. Juli 2010 um 11:00 Uhr und endet am Mittwoch, 14. Juli 2010. <br /><br />http://stores.shop.ebay.at/Wings-for-Life-Foundation__W0QQ_armrsZ1<br /><br /><br />Anlässlich der Österreich-Rundfahrt (4. - 11. Juli 2010) wird das Rennsport-Team von SIMPLON - der RC-ARBÖ Gourmetfein Wels - das zu versteigernde Rennrad an jedem Etappenort präsentieren. Die Rennfahrer setzen während des Rundfahrt-Klassikers ebenso das SERUM ein.<br /><br /><br />
<div class="indent"><b>Lesen Sie einen ausführlichen Testbericht zum Serum von Simplon unter</b><br /><br /><link 525,0,&tx_ttnews[tt_news]=6468&cHash=31bc947825300295677dea0b1a9e1a4d>Test Ride: Simplon Serum für 5569 Euro </link><br /><br /><br /><br /><b><br /><br />Über Wings for Life </b></div>
<b></b>Die staatlich anerkannte, gemeinnützige Forschungsstiftung unterstützt die weltweit besten medizinischen Forschungsprojekte zur Heilung von Querschnittslähmung.&#8232;]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sugoi-Gewinnspiel: Ironman Regensburg (01.08.) und Wiesbaden (15.08.)</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6850</link>
			<description>Keine Ärmel, brauner Bizeps: beim Triathlon dürfen Sie ihr Trikot zu hause lassen. Gewinnen Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[SUGOI Performance Apparel, eine Marke der Dorel Industries Inc, bietet Athleten die Möglichkeit, bei einem Online-Wettbewerb  noch in letzter Minute Startplätze für den IRONMAN Regensburg am 1. August und für die IRONMAN 70.3 Europameisterschaften am 15. August in Wiesbaden zu ergattern!
<br /><br />Der Wettbewerb steht unter dem Motto “Be Incredible with SUGOI”. Interessierte Triathleten senden einfach eine Email an winIRONMAN2010@SUGOI.com und beantworten darin die Frage: „Warum bist du unglaublich, und wie hilft dir SUGOI dabei, deine persönlichen Bestleistungen zu erreichen?
<br />&nbsp;<br />Außerdem sollte die Bewerbungsemail folgende Angaben enthalten: persönliche Triathlon-Erfahrung, Name, Alter, gewünschte Veranstaltung sowie idealerweise ein Photo. Zusätzlich zum Startplatz erhält jeder Gewinner ein SUGOI RS Tri Tank und eine RS Tri Short aus der limitierten, von SUGOI eigens für die deutschen IRONMAN-Veranstaltungen entwickelten IRONMAN-Kollektion. Die Gewinner werden durch eine Jury ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Der Startplatz ist nicht übertragbar und kann nicht ausgezahlt werden. Alle Einsendungen werden vertraulich behandelt. Einsendeschluss für IRONMAN Regensburg ist der 7. Juli; für die IRONMAN 70.3 Europameisterschaften in Wiesbaden kann man sich bis zum 28. Juli bewerben.<br />&nbsp;<br />Weitere Informationen finden Sie unter http://www.SUGOI.com/ironman2010germany<br />&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Top News 2</category>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>internetstores schafft über 30 neue Stellen </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6907</link>
			<description>Esslingen – Kurzarbeit, Wirtschaftskrise und Stellenabbau – das sind Themen, worüber die Medien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während viele Unternehmen derzeit über die schlechte Wirtschaftslage klagen, widersetzt sich die internetstores AG diesem Trend. Das Multishop E-Commerce Unternehmen, das sich besonders durch die Onlineshops fahrrad.de und fitness.de deutschlandweit einen Namen gemacht hat, baut massiv Stellen aus. Dabei sind Frauen und Männer aus den unterschiedlichsten Bereichen gefragt: Ob Informatiker, Monteure, Texter oder Betriebswirtschaftler. 

Innerhalb der letzten 24 Monate hat sich die Zahl der Beschäftigten verdoppelt, mittlerweile arbeiten rund 110 Personen für die internetstores AG, die mit ihrem Sitz im Großraum Stuttgart über ideale Nahverkehrsverbindungen verfügt. „Eine kontinuierliche Expansion des Unternehmens ist nur möglich, wenn man über genügend und vor allem hochmotivierte und qualifizierte Mitarbeiter verfügt“, sagt Rene Marius Köhler, Gründer und Vorstand, der 2003 mit fahrrad.de seinen ersten Onlineshop startete. Mittlerweile gehören knapp 15 Stores zum Unternehmen. Dazu zählen unter anderem bikester.co.uk und fitster.at, die gezielt für das europäische Ausland entwickelt wurden. 
<br />Dass die internetstores AG kein Unternehmen wie jedes andere ist, zeigt auch die aktuelle Nominierung zum Deutschen Gründerpreis. Das E-Commerce Unternehmen hat es ins Finale der Kategorie „Aufsteiger“ geschafft. „Wir sind ein junges, dynamisches Unternehmen, das sich ständig verbessern möchte“, so der 27-jährige Köhler, „wir werden auch in Zukunft weitere Onlineshops gründen, dazu brauchen wir stetig neue kompetente Mitarbeiter, die ein Teil unseres Erfolgs werden möchten.“ Auf der Homepage des Unternehmens, www.internetstores.de sind die Stellenangebote ausgeschrieben. <br /><br />Über internetstores <br />Die internetstores AG ist mit ihren beiden Onlineshops fahrrad.de und fitness.de ein Spezialversender für Fahrräder, Fahrradzubehör, Bekleidung und Fitnessartikel. Neben den beiden Hauptonlineshops betreibt das E-Commerce Unternehmen mit bikeunit.de, bruegelmann.de, e-ways.de, c-bikeshop.de und dem k-sportsshop.de weitere deutsche Onlineshops. Durch die Webshops bikester.com, bikester.co.uk, bikester.at und bikester.ch ist die internetstores AG auch im europäischen Ausland vertreten. Am Stuttgarter Firmensitz eröffnete internetstores im Jahr 2009 ebenfalls ein stationäres Fachgeschäft, das auf rund 1.200 qm eine Auswahl des Onlinesortiments bietet. 
<br />Vorstand des mittelständischen Unternehmens ist René Marius Köhler, der internetstores im Jahr 2003 als GmbH gründete. Die Umwandlung der Rechtsform zur Aktiengesellschaft erfolgte 2008. Am Betriebsstandort Esslingen/Neckar, dem Sitz von Verwaltung, Logistik und Lager, sind derzeit rund 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, die im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von rund 25 Millionen Euro erwirtschafteten. 
<br />Neben einem breiten Angebot an Artikeln aus der Fahrrad- und Fitnessbranche setzt die internetstores AG auch auf hervorragenden Service und Community-Bildung im Rahmen einer zeitgemäßen und interaktiven Web 2.0-Plattform. Der Webshop fahrrad.de hat im Jahr 2007 vom Fachmagazin „Der Versandhausberater“ die Auszeichnung „Onlineshop des Jahres“ erhalten. Im Jahr darauf bekam fahrrad.de den „Shop Usability Award“ in der Kategorie „Beste Produktdarstellung“. Ebenfalls im Jahr 2008 stand fahrrad.de unter den sechs Finalisten des „Deutschen Internetpreises“. Darüber hinaus wurde René Marius Köhler bei der Mittelstandskampagne „Mutmacher der Nation“ Landessieger 2008 in Baden-Württemberg. Der internetstores-Gründer stand außerdem im Finale des Wettbewerbs „Entrepreneur des Jahres 2009“. Im Augenblick steht die internetstores AG im Finale des renommierten Deutschen Gründerpreises in der Kategorie „Aufsteiger“. 

Informationen: http://www.internetstores.de ]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Corratec feiert mit 120 Händlern 20-jähriges Bestehen</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6883</link>
			<description>Zum 20. Geburtstag der Marke Corratec ließ sich Firmengründer Konrad Irlbacher etwas Besonderes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Dort präsentierte der Geschäftsführer die neue Modellpalette für das Jahr 2011. 120 Händler aus Deutschland und Österreich folgten der Einladung und erlebten drei abwechslungsreiche Tage, bei denen auch der aktive Radsport nicht zu kurz kam.  
<h2>20 Jahre Corratec – Pioniergeist, Erfahrung und Leidenschaft</h2>
Seit 1990 prägt Konrad Irlbacher mit innovativen Gedanken, eigenen Wegen und bahnbrechenden Designs die nationale und internationale Fahrradszene. »Zum Start wurden mir von meinem Vater 30 Quadratmeter Fläche zur Verfügung gestellt und die Möglichkeit gegeben, meine kreativen Ideen auszuleben«, blickt Irlbacher auf die Anfänge zurück: »Heute ist die Marke Corratec in über 50 Ländern weltweit präsent und ist damit die erfolgsreichste Exportfirma unter den deutschen Fahrradherstellern.«
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><link http://emag.bikesportnews.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</link>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<h2>Universelles Innenlagersystem</h2>
 Um die Erfolgsgeschichte fortzuführen, entwickelten die Techniker bei corratec für das Modelljahr 2011 erneut einige Innovationen, wie beispielsweise das Universal Bottom Bracket System (UBBS), ein universelles Innenlagersystem, das mit allen gängigen Kurbelsätzen per Adapter kompatibel ist. Für das Geburtstagsjahr 2010 haben sich die Raublinger etwas Besonderes für ihre Händler einfallen lassen. Sechs Sondermodelle können in einer einmaligen Orderrunde bestellt und bereits ab Mitte Juli 2010 im Laden verkauft werden. 
<h2>Hochpustertal-Tour mit Roland Stauder </h2>
Mit auf dem Programm stand auch eine MTB-Tour, bei der Roland Stauder, Teamchef des Corratec World Team, die Händler durch seine Heimat, das Südtiroler Hochpustertal, führte. Von Sexten aus startete die Gruppe durch das Land der Drei Zinnen. Abgerundet wurde das Wochenende durch eine stimmungsvolle Geburtstagsparty, bei der zahlreiche Gespräche sowohl in die Vergangenheit als auch in die spannende Zukunft reichten.
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mu&#776;nchens erster „Radlstar“: Andy (15) aus Ramersdorf- Perlach</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6849</link>
			<description>München – „Fahrradfahren macht Spaß und unabhängig!“ Das möchte der neu gewählte Radlstar vor allem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Streetcasting „München sucht den Radlstar“ hat gezeigt: Tausende von Radlerinnen und Radlern sind auf Münchens Straßen täglich unterwegs, egal ob bei Sonnenschein oder Regen. Sie alle beweisen: Jeder hat Radlstar-Qualitäten! Nicht nur auf der Straße, sondern auch im Internet beteiligen sich viele Münchnerinnen und Münchner, wenn es um das Thema geht, dass ihr Herz höher schlagen lässt: Das Fahrradfahren. Zahlreiche Anregungen, Begeisterung, Lob aber auch Verbesserungsvorschläge erreichten in den letzten Wochen die Landeshauptstadt München. Diese aktive Beteiligung ist ein grundlegender und wichtiger Bestandteil der städtischen Radlkampagne.
<br />Trotz eines regnerischen Monats Mai war das Interesse an der Mitmachaktion „München sucht den Radlstar“ deutlich höher als erwartet. Tausende Münchnerinnen und Münchner haben sich im Rahmen der Streetcasting-Aktion „München sucht den Radlstar“ über das Thema „Rad“ informiert oder ihr Fahrrad auf seine Verkehrstauglichkeit überprüfen lassen. 
Somit trug die Aktion zu einem wesentlichen Ziel der Radlkampagne maßgeblich bei: Die Münchnerinnen und Münchner für das Thema Sicherheit im Radverkehr zu sensibilisieren, zu beraten und zu informieren, um so ein rücksichtsvolles Miteinander zu erreichen. Über 900 Münchnerinnen und Münchner ließen sich für das Casting, welches das Fahrrad als modernes und kultverdächtiges Verkehrsmittel in Szene setzt, fotografieren. 13 Tage lang konnte über die 20 Finalisten per Online-Voting abgestimmt werden.
<br />Jetzt hat München entschieden, Münchens erster „Radlstar“ ist Andy, 15 Jahre alt, aus Ramersdorf-Perlach. Er hat es sich redlich verdient: Trotz zwei Fahrradunfällen hat er sich wieder auf das Rad geschwungen und ist damit bereits nach Paris, Mailand und Wien geradelt. Sein Fahrrad ist ein Bastlerstück, den Rahmen dafür hat er aus der Isar gerettet und in mühsamer Kleinarbeit ergänzt und fahrtüchtig gemacht. Doch Andy bastelt nicht nur an seinem eigenen Fahrrad, sondern repariert auch die Räder seiner Freunde. Damit möchte er vor allem ein Ziel erreichen: „Ich möchte mehr Jugendliche für das Radeln begeistern. Auf dem Drahtesel lernt man selbstständig zu sein und für etwas zu kämpfen. Das möchte ich gerne weitergeben.“ Mit den 4.000 € Preisgeld des Sponsors Gore Bike Wear möchte Andy sich Radltouren nach Berlin und Indien finanzieren.
<br />Suza, 27 Jahre alt, aus Neuhausen-Nymphenburg, hat sich beim Online-Voting bis zuletzt ein Kopf an Kopf Rennen mit Andy geliefert. Nun ist sie ganz knapp auf Platz 2 gelandet. Für Suza ist Fahrradfahren eine Lebenseinstellung. Sie genießt es im Alltag – denn das Fahrrad bedeutet für sie: „Freiheit, Unabhängigkeit und Glück – und das bei jedem Wetter.“ Mit ihrem Gutschein von stilrad°° möchte Suza einem Freund ein Fahrrad schenken, der gerade mit seinem Radl auf Weltreise ist und danach ein neues Gefährt brauchen wird. Er hat ihr vor seiner Reise ihr Rad in liebevoller Kleinarbeit zusammengebastelt und geschenkt.
<br />Sophie, 23 Jahre, aus Maxvorstadt, ist auf dem dritten Platz gelandet. Sie ist davon überzeugt, dass man in der Innenstadt kein Auto braucht. Sie erledigt alles mit dem Rad und ist so Tag und Nacht, im Winter wie im Sommer, flexibel und unabhängig mobil. Mit Ihrem Gutschein möchte sich Sophie ein Mountainbike kaufen, damit sie nicht mehr nur in der Innenstadt, sondern zukünftig auch in den Bergen des Münchner Umlandes unterwegs sein kann.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brettspiel zur Tour de France</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6840</link>
			<description>Das Brettspiel bietet Windschattenfahren, Sturz, Verpflegung und Ausreissversuche – alles...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Leader 1 ist für 2 bis 10 Spieler ab 14 Jahren. Seine Spieldauer beträgt rund 45 bis 60 Minuten. Es beinhaltet 5 verschiedene Teams mit insgesamt 15 Fahrern verschiedenen Typs: Spezialist Flachetappe, Mannschaftskapitän und Kletterer.
<br /><br />Bei dieser Radrennsimulation können die Spieler zwischen vier verschiedenen Streckenarten wählen: Flachland, Leichte Steigung, Berge und Abfahrt. Die Streckentypen können selbst zusammengestellt werden, so dass die Spieler jedem Rennen eine individuelle Note (und unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad) verleihen können.
<br />Die Spielzüge teilen sich ein in:<br />1. Zug der Ausreißer (falls vorhanden)<br />2. Ausreißversuch aus dem Hauptfeld<br />3. Ankündigung des Hauptfeldes zur Verfolgung<br />4. Zug des Hauptfeldes<br />5. Zug der Fahrer, die aus dem Hauptfeld gefallen sind (falls vorhanden=<br />6. Weitergabe des &quot;Spielchips Spitze des Pelotons&quot;

Leader 1 ist im Onlineshop Spiele-Offensive.de für 39,99 versandkostenfrei erhältlich: 

http://www.Spiele-Offensive.de 
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>René Marius Köhler, Gründer der internetstores AG, unter den Top 3 beim Deutschen Gründerpreis 2010 </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6830</link>
			<description>Esslingen – Der 27-jährige René Marius Köhler ist heute - mit siebenjähriger Erfahrung als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[René Marius Köhler begann bereits während der Schulzeit mit dem Verkauf von Fahrrädern über ebay. Entgegen zahlreicher Einwände entschloss er sich nach einer kaufmännischen Lehre im Stuttgarter Fahrradladen seines Vaters die Domain fahrrad.de zu kaufen, über die er heute einen der größten deutschen Online-Shops für Fahrräder und Zubehör betreibt. Köhler gründete internetstores 2003 mit dem Ziel, innerhalb weniger Jahre eines der führenden deutschen E-Commerce-Unternehmen in der Fahrradbranche zu werden. Von da an steigerte er Umsatz und Sortiment gewaltig und eröffnete weitere Online-Shops wie fitness.de, bikeunit.de und bruegelmann.de. Die internetstores AG versorgt heute die Onlineshops von Amazon, Neckermann und Otto mit ihrer Infrastruktur. 
<br /><br /> Außergewöhnliches Umsatzwachstum, fundierte Marktkenntnisse, ein ausgefeiltes Logistiksystem und das Potenzial zur Marktführerschaft brachten internetstores jetzt unter die besten drei der Kategorie Aufsteiger. „Im Finale bei Deutschlands renommiertestem Gründerpreis zu stehen, ist für meine Mitarbeiter und mich eine ganz besondere Ehre“, sagt Gründer und Vorstandsvorsitzender René Köhler. „Es bestätigt uns, dass wir auf einem sehr guten Weg sind und wird uns allen einen enormen Motivationsschub geben.“ Die Gewinner des diesjährigen Deutschen Gründerpreises werden am 14. September in ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin verkündet. 
<br /><br /> Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Deutschland. Er wird für vorbildliche Leistungen bei der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen und beim Aufbau neuer, vielversprechender Unternehmen verliehen. Ziel des Deutschen Gründerpreises ist es, ein positives Gründungsklima in Deutschland zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Bereits im neunten Jahr verleihen stern, Sparkassen, ZDF und Porsche diese herausragende Auszeichnung an junge Unternehmer. Die Initiative wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, namhaften Förderern, einem hochkarätigen Kuratorium und einem Experten-Netzwerk unterstützt. Sowohl der stern als auch das ZDF werden in Beiträgen und Sendungen über den Deutschen Gründerpreis berichten. 
<br /><br /> Über internetstores  <br />Die internetstores AG ist mit ihren beiden Onlineshops fahrrad.de und fitness.de ein Spezialversender für Fahrräder, Fahrradzubehör, Bekleidung und Fitnessartikel. Neben den beiden Hauptonlineshops betreibt das E-Commerce Unternehmen mit bikeunit.de, bruegelmann.de, e-ways.de, c-bikeshop.de und dem k-sportsshop.de weitere deutsche Onlineshops. Durch die Webshops bikester.com, bikester.co.uk, bikester.at und bikester.ch ist die internetstores AG auch im europäischen Ausland vertreten. Am Stuttgarter Firmensitz eröffnete internetstores im Jahr 2009 ebenfalls ein stationäres Fachgeschäft, das auf rund 1.200 qm eine erlesene Auswahl des hochwertigen Onlinesortiments bietet. 
<br /><br />Vorstand des mittelständischen Unternehmens ist René Marius Köhler, der internetstores im Jahr 2003 als GmbH gründete. Die Umwandlung der Rechtsform zur Aktiengesellschaft erfolgte 2008. Am Betriebsstandort Esslingen/Neckar, dem Sitz von Verwaltung, Logistik und Lager, sind derzeit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, die im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von rund 25 Millionen Euro erwirtschafteten. 
<br /><br /> Neben einem breiten Angebot an Artikeln aus der Fahrrad- und Fitnessbranche setzt die internetstores AG auch auf hervorragenden Service und Community-Bildung im Rahmen einer zeitgemäßen und interaktiven Web 2.0-Plattform. Der Webshop fahrrad.de hat im Jahr 2007 vom Fachmagazin „Der Versandhausberater“ die Auszeichnung „Onlineshop des Jahres“ erhalten. Im Jahr darauf bekam fahrrad.de den „Shop Usability Award“ in der Kategorie „Beste Produktdarstellung“. Ebenfalls im Jahr 2008 stand fahrrad.de unter den sechs Finalisten des „Deutschen Internetpreises“. Darüber hinaus wurde René Marius Köhler bei der Mittelstandskampagne „Mutmacher der Nation“ Landessieger 2008 in Baden-Württemberg. Der internetstores-Gründer stand außerdem im Finale des Wettbewerbs „Entrepreneur des Jahres 2009“. 
<br /><br /> Weitere Informationen zum Deutschen Gründerpreis unter: <br /> <link http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.deutscher-gruenderpreis.de%2F _blank>http://www.deutscher-gruenderpreis.de/</link>
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahradreifen recycelt: Gürtel, Geldbörsen, Schlüsselanhänger</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6792</link>
			<description>Ein Geheimtipp aus Cool Britannia ist nun auch in Deutschland bei »hello NEO« erhältlich. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Unikate gefallen sowohl durch gutes Aussehen als auch durch verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. <br /><br /> Gürtel, Geldbörsen und Schlüsselanhänger aus der velo-re Kollektion sind ab Juni 2010 im »hello NEO«-Online Shop erhältlich. <br /><br />Die Gürtel gibt es in zwei Größen (Größe S/M und M/L) zum Preis von je 39,90. Die Geldbörsen sind zum Preis von 24,90 Euro pro Stück, die Schlüsselanhänger für je 9,90 Euro zu haben.<br /><br />http://www.hello-neo.com<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sport und Kunst in ihrer größten Form.</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6789</link>
			<description>Düsseldorf, Mai 2010: Es ist das größte Radsportfoto aller Zeiten und auf dem Weg ins Guinness-Buch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Düsseldorfer Fotograf Philipp Hympendahl machte im Juli 2001 in L‘Alpe d`Huez das schönste Einzelfoto seiner Karriere. Auf einer großformatigen 8x10-Inch-Kamera fotografierte er eine Übersicht in der letzten Kehre des Anstieges zum legendären Etappenziel der Tour de France.

Diese beeindruckende Aufnahme mit extremer Detailtiefe und perfektem Licht- spiel soll nun der Organisation Special Olympics zu Gute kommen. Während der Tour der France 2010 mit Startschuss am 3. Juli wir das Bild im Internet versteigert. Der Gesamterlös geht an Special Olympics, eine weltweite Sportbewegung, die sich seit 40 Jahren um die Wertschätzung und Integration von behinderten Sportlern kümmert.

Imposant an dem Bild war bereits das Negativ mit seinen etwa 20 mal 25 Zentimetern. Doch die hervorragende Qualität und Detailtreue dieses ein- zigartigen Bildes kommt besonders bei extremer Vergrößerung zur Geltung. Inzwischen liegt das größte Radsportfoto als 50 Kilogramm schweres Kunstwerk von allerbester Qualität hinter Plexiglas vor. Das Bild hat die Maße 1,80 mal 2,30 Meter und ist damit das größte Radsportfoto aller Zeiten, ein Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde ist beantragt.
Das Motiv ist die Nr. 1 einer limitierten Gesamtauflage von nur sechs Stück. Angefertigt und kaschiert wurde das Großfoto bei den Spezialisten für Foto- kunst HSL in Düsseldorf, die künstlerische Umwandlung vom Negativ zum fertigen C-Print betreute Christoph Galla. Allein die Materialkosten belaufen sich auf mehrere tausend Euro.

Auf der Internetseite http://www.la-photo.eu&nbsp;finden Sie alle Details und einen Dokumentarfilm über die Biografie des Bildes.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 06:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informativ &amp; unterhaltsam – Neue Paul-Lange-Homepage </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6779</link>
			<description>»Alles neu macht der Mai« – unter diesem Motto könnte der Relaunch der Internetseite der Paul Lange...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Informativ und unterhaltsam, klassisch und modern, inhaltlich umfangreich und einfach strukturiert präsentiert sich der neue Auftritt unter www.paul-lange.de, der der enormen und nach wie vor  wachsenden Bedeutung des Internets Rechnung trägt.
   Eine leistungsfähige Suchfunktion, umfangreiche und detaillierte technische Daten und  Beschreibungen oder die komfortable Händlersuche über Postleitzahlen- oder Ortsangaben  zählen zu den Features, die die neue Paul-Lange-Homepage zum wertvollen und nützlichen  Tool für all diejenigen macht, die die Seite auf der Suche nach Informationen ansteuern. Mit  der neuen, frischeren und doch klar profilierten Optik, aufgelockert durch interaktive  Elemente, Videos und mehr, bietet www.paul-lange.de aber auch Usern, die einfach gerne  auf fahrradspezifischen Seiten surfen, jede Menge Unterhaltsames.     
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><link http://emag.bikesportnews.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</link>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen sachlicher und klar strukturierter Information  einerseits und emotionaler Präsentation der vielen unter dem Dach des Stuttgarter  Unternehmens versammelten Marken andererseits zu schaffen, stand im Lastenheft des  Projektteams ganz weit oben. Heraus kam eine Lösung, die sich teilweise der dezidierten  Datenstruktur der B2B-Plattform M@rkt@ktiv bedient und so stets präzise Informationen  liefert, die andererseits aber der Herausforderung gerecht wird, die Vielfalt und  Verschiedenheit der durch Paul Lange &amp; Co. vertretenen Marken zu repräsentieren und  zugleich ein einheitliches Erscheinungsbild und damit eine einfache Orientierung und  Navigation zu ermöglichen.
 »Wir haben uns sehr intensiv mit dieser Herausforderung auseinandergesetzt, und ich denke,  wir haben hier eine gelungene Lösung gefunden«, zeigt sich Christian Rohrer,  Abteilungsleiter E-Commerce bei Paul Lange &amp; Co. und verantwortlich für den Relaunch der  Webseite, durchaus zufrieden. »Wir hatten in der ersten Woche seit dem Relaunch bereits  mehr Besucher auf der neuen Seite als im Vergleichszeitraum mit unserem vorherigen  Auftritt. Die merklich höhere Verweildauer auf den Haupt-Einstiegsseiten ist einerseits  natürlich auf den Neuheitsgrad oder die kurze Umgewöhnungsphase bei der Navigation  zurückzuführen, andererseits sehen wir darin aber auch einen Hinweis darauf, dass die  Inhalte der neuen Seiten die User zum längeren Verweilen einladen«, so Rohrer weiter, der  betont: »Wir sind aber natürlich gerade in der Anfangsphase durchaus für konstruktive  Anregungen, beispielsweise über das auf der Seite hinterlegte Kontaktformular, dankbar.« 
<link http://www.paul-lange.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.paul-lange.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Craft RennRad-Trikot für praktisch umsonst!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6777</link>
			<description>59,95 Euro kostet das Trikot von Craft. So viel Geld müssen Sie aber gar nicht ausgeben, um in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einzige Aufgabe, die Sie erfüllen müssen, ist, einen RennRad-Abonnenten zu werben. Das Jahresabo von RennRad kostet  inklusive Porto und Versandkosten  27,80  Euro! <br /><br />Bei Interesse melden Sie sich per Post unter:<br /><br /> 
<b>BVA Bielefelder Verlag GmbH &amp; Co. KG</b>, 
<b>Niederwall 53, </b>
<b>33602 Bielefeld<br /></b><br /><b>Tel.: 0521-595518 </b>
<b>Email: kontakt@bva-bielefeld <br /><br /><br /></b>Das Abo können Sie auch im Internet unter http://www.bva-bielefeld.de in der Rubrik »Rund ums Rad« bestellen!<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Il Gladiatore« Andrea Tafi neuer Star im Canyon Heroes Team </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6775</link>
			<description>Canyon kooperiert mit Andrea Tafi in Italien: Der ehemalige Rennfahrer ist ab sofort Teil des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Gemeinsam mit  weltbekannten Radsportlern wie der Sprinterlegende Erik Zabel, Zeitfahrspezialist Michael Rich oder dem belgischen ProTour-Team Omega Pharma-Lotto bildet er die Canyon Heroes.   Auf der im italienischen Lamporecchio gelegenen Ferienanlage »Il Borghetto di Andrea Tafi« stehen zudem Canyon Räder für Testfahrten bereit.<br /><br />
 Canyon Gründer Roman Arnold erklärte: »Ich habe Andrea Tafi letztes Jahr während eines  Besuchs in seiner Ferienanlage kennen gelernt und habe ihn als beeindruckende Persönlichkeit erlebt. In seiner aktiven Laufbahn war sein Fahrstil unwiderstehlich und ich habe gleich  festgestellt, dass er die perfekte Ergänzung unserer Heroes in Italien ist. Außerdem ist geografische Lage seines geschmackvollen ‚Borghetto‘ optimal, um Canyon Räder im Herzesn der Toskana zu testen. <br /><br />
 Andrea Tafi, geboren am 7. Mai 1966 in Fucecchio, Italien, war von 1989 bis 2005 Profi- Rennradfahrer. Der unter dem Spitznamen »Il Gladiatore« bekannte Tafi war Spezialist für die  schweren Kopfsteinpflaster-Klassiker im Frühjahr wie Paris-Roubaix, das er 1999 gewann, oder  die Flandernrundfahrt, bei der er 2002 ganz oben auf dem Podium stand. Bereits 1996 gewann er die Lombardeirundfahrt und 1998 die italienische Meisterschaft. Weitere wichtige sportliche Erfolge seiner Karriere waren Siege beim GP de Fourmies (1994 und 1997) und der Gewinn des Rochester Classic 1997. <br /><br />
 »Ich bin sehr stolz darauf, mit Canyon zusammenzuarbeiten und ein Teil der Heroes zu sein«,  erklärte Tafi. »Es ist eine Ehre, mit einem so großen Radhersteller zusammenarbeiten zu dürfen.  Ich möchte daher auch jeden Interessierten dazu einladen, bei einem Urlaub im 'Borghetto di  Andrea Tafi' eines der knapp 20 Testräder auszuleihen.«  <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IRONMAN Regensburg - Streckencheck mit Sonja Tajsich</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6767</link>
			<description>Wie angekünidgt hatte die Siegerin des IRONMAN Südafrika Sonja Tajsich und das Radsportmagazin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Insgesamt hatten sich 6 Damen und 5 Herren am vergangenen Sonntag (23. Mai) am Haupteingang der Donau-Arena in Regensburg getroffen. Die Ausfahrt wurde von IRONMAN Südafrika  Siegerin Sonja  Tajsich (<link http://www.sonja-tajsich.com>http://www.sonja-tajsich.com</link>) und von RennRad-Chefredakteur Michael König begleitet.  Die Tour führte über den Rundkurs der Radstrecke des IRONMAN Regensburg  und hatte somit eine Länge von 2x85km + circa 5km An- und Rückfahrt zum  bzw. vom Rundkurs. Gefahren wurde im  (Besichtigungs-)Schnitt von circa  26 km/h.  <br /><br />
Wer bei einer der nächsten Touren  mitfahren möchte ist herzlich eingeladen. Die weiteren Termine werden in  Kürze hier genannt. 

]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Flachsfeld ins Fahrerfeld: Wie ein Museeuw-Rahmen entsteht. </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6740</link>
			<description>Johan Museeuw baut Rahmen aus Flachs. In seinem Video sehen Sie, wie das geht. In unserem Artikel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Das Video ist vorerst leider nur auf französisch. Die Aufnahmen mit Hubschrauberflug und alten Paris-Roubaix-Passagen sind sehenswert – in jeder Sprache.&nbsp; 
<br />http://www.dailymotion.com/video/x30uyt_museeuw-bikes_sport<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Extrem-Rennen Raid Provence: Franz Venier ist dabei </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6717</link>
			<description>Unter der Schirmherrschaft von Alain Prost und Patrick François wird Franz Venier auch heuer wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Mit einer Länge von 607 km und 9.450 Höhenmetern geht es unter Anderem<br />auch über den Tour de France-Berg Mont Ventoux und führt über die<br />Schluchten von Verdon durch viele wunderbare Dörfer und Berge<br />ins Ziel nach Saint Remy de Provence. 
<br />Franz Venier hat dieses Rennen in den letzten beiden Jahren souverän gewonnen. Nachdem Wolfgang Fasching 2004 und 2005&nbsp; sowie Rico 2006 und 2007 als Sieger hervor gingen, ist man heuer schon sehr gespannt, ob Franz Venier als erster dieses schwierige Unternehmen ein 3. mal nacheinander für sich entscheiden kann. 
<br />Highlights von „Raid provence extreme“ 2008 und 2009<br />auf&nbsp; <link http://www.franzvenier.at>http://www.franzvenier.at</link> 
<br /> Viel Glück Franz!]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 19:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Almanach listet 300 Dopingfälle im Radsport auf</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6705</link>
			<description>Rom - Laut dem in Italien erscheinenden «Almanach des Radsports 2010» sind von Anfang 2000 bis zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Ein italienischer Journalist hatte sich die Mühe gemacht,  alle Dopingfälle im internationalen Radsport der vergangenen zehn Jahre  aufzulisten. Allein im Vorjahr sind es demnach 33 gewesen. Die Zahlen  beziehen sich auf den professionellen Radsport beziehungsweise auf  Teilnehmer an Wettbewerben, die dem Reglement des Weltverbandes UCI  unterliegen.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 May 2010 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfsprojekt „ReCycle“ erwartet die 1.000. Fahrradspende </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6700</link>
			<description>Esslingen – Mit dem Fahrrad von Jürgen Klinsmann hat alles angefangen: Der ehemalige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben Jürgen Klinsmann unterstützen mittlerweile viele weitere Prominente aus Sport und Kultur das Projekt ReCycle und rufen zur Fahrradspende auf. Darunter beispielsweise NBA-Star Dirk Nowitzki, Handballnationalspieler Jens Tiedke, Hawaii-Ironman-Sieger Norman Stadler, die HSV-Profis Guy Demel, Jonathan Pitroipa und Jerome Boateng sowie Tenor René Kollo und Schauspielerin Ursula Karven. 
<br /><br />„Die Resonanz ist bislang einfach überwältigend. Unglaublich, welche Unterstützung wir von den vielen hilfsbereiten Menschen erfahren“, freut sich René Marius Köhler, Firmengründer von fahrrad.de, der den Anstoß für ReCycle gegeben hat. Fahrräder haben in Südafrika einen ganz besonderen Stellenwert, da die Infrastruktur im Personen-Nahverkehr vielerorts noch mangelhaft oder sehr teuer ist. Drei Viertel der Südafrikaner müssen den Weg zu Bildungseinrichtungen zu Fuß zurücklegen und sind daher täglich mehrere Stunden unterwegs. Ein eigenes Fahrrad würde ihre Mobilität enorm verbessern. 
<br /><br />Dies wissen auch die vielen Spender, die das Projekt ReCycle bereits unterstützt haben. Im Logistikcenter von fahrrad.de in Esslingen stapeln sich mittlerweile die vielen Bikes, die aus ganz Deutschland eingetroffen sind und kostenlos vom Projektpartner Hermes bei den Spendern abgeholt wurden. Eine bunte Mischung unterschiedlichster Fahrradtypen: Darunter Mountainbikes, Trekkingräder und BMX-Räder sowie natürlich Kinder- und Jugendräder in den verschiedensten Farben. Bereits im Mai soll der erste Frachtcontainer auf die Reise nach Kapstadt geschickt werden. 
<br /><br />„Das wird ein ganz bewegender Moment für uns alle. Wenn wir hier in Esslingen die Container schließen und wenige Wochen später in den beiden südafrikanischen SOS-Kinderdorf-Einrichtungen die Türen wieder aufgehen“, sagt René Marius Köhler. 
<br /><br />Alle Informationen zur Aktion unter: <br />http://www.fahrrad.de/recycle <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt neu - Rose Testbikes für zu Hause  </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6694</link>
			<description>Sie möchten sich von einem Rennrad persönlich u&#776;berzeugen und die Möglichkeit nutzen, sich vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
 Ab sofort stehen Ihnen ausgewählte Modelle als Testbikes zur Verfu&#776;gung. Erfragen Sie die Verfu&#776;gbarkeit bei den Bike-Beratern von Rose unter 0 28 71 / 27 55 70 oder testbikes@rose.de. Rose sendet Ihnen Ihr Testbike zum vereinbarten Termin bis<br />12 Uhr an Ihre Wunschadresse und holt das verpackte und gereinigte Bike auch wieder bei Ihnen ab.<br /><br />Die Verleihdauer beträgt jeweils 4 Tage (inkl. Zustellung und Abholung). Die Zustellung erfolgt immer am Freitag und die Abholung am Montag. Der Verleihpreis<br />enthält bereits die Kosten fu&#776;r die Zustellung und auch fu&#776;r die Abholung des Bikes. <br />Die Kosten fu&#776;r das Testbike erstatten wir Ihnen beim Kauf eines neuen Red Bull/Red Rose-Rades zu 100%.
<br />Weiter Informationen finden Sie auf http://www.roseversand.de<br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trek       und       Livestrong       sind       ein       Team       bei       der       Unity-­&#8208;Kampagne       </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6693</link>
			<description>
    
  Waterloo/Wisconsin    
  (USA)    
  –    
  Im Sommer 2010 bündeln Trek und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Waterloo/Wisconsin (USA) – Im Sommer 2010 bündeln Trek Bicycle als weltweit führender Anbieter von Fahrrad-Technologie und -Innovationen und die LIVESTRONG Stiftung – vom Krebs-Bezwinger und Rad-Champion Lance Armstrong gegründet, um Menschen in ihrem Kampf gegen Krebs zu unterstützen und zu inspirieren – ihre Kräfte in einer weltweiten Kampagne. Und machen daraus eine persönliche Angelegenheit.
<br />In der Rennsaison 2010 werden Armstrong und seine Kollegen vom Team RadioShack an ihren Trek Madone-Bikes jeweils die Namen von Menschen präsentieren, die den Krebs bezwungen haben – als Teil der „I Ride For“-Kampagne. Es geht darum, das Bewusstsein der Öffentlichkeit darauf zu richten, dass der Kampf gegen Krebs eine sehr persönliche Sache ist. Und es geht um Respekt vor diesen „Helden des Alltags“.
<br />Gleichzeitig werden genau dieselben individuell gestaltbaren „I Ride For“-Aufkleber, die die Bikes des Team RadioShack bei den Profi-Rennen zieren, auch sämtlichen Nicht-Profis auf zwei Rädern angeboten – damit jede(r) von ihnen die Krebs-Überlebenden im eigenen Umfeld unterstützen kann. Über die Internet-Plattform http://www.trekbikes.com/unity können also individuell gestaltbare Aufkleber-Sets (US-$ 10,-), Trinkflaschen (US-$ 15,-) sowie Poster (US-$ 20,-) bestellt werden. Der gesamte Erlös aus allen „I Ride For”-Produkten geht an LIVESTRONG und deren Anti-Krebs-Kampagne.
<br />Dazu findet parallel zur Kalifornien-Rundfahrt der Profis „I RIDE FOR LIVESTRONG“ als virtuelles Rennen statt – live und online auf www.livestrongaction.org/rideforlivestrong. Fans und Unterstützer können ihre eigenen Bikes gestalten und Freunde dazu ermuntern, sie beim weltweiten Kampf gegen den Krebs „anzufeuern“. Die (virtuellen) Fahrer, die die meiste Online-Unterstützung auf die Beine stellen, werden dann im echten Rennen auf den Rennmaschinen der Team RadioShack-Profis präsentiert. Das Spiel startet am 12. Mai, direkt vor der Kalifornien-Rundfahrt, und endet mit dieser am 23. Mai. Die Namen sämtlicher Teilnehmer haben eine Chance, aber es gibt keine Garantie dafür, dass jeder von ihnen während der Saison 2010 (einschliesslich der Tour de France!) auf einem der Team RadioShack-Bikes erscheint.
<br />„Bei meinem Radsport-Comeback geht es mir darum, Aufmerksamkeit für die globale Bedrohung Krebs zu erzeugen“, sagte Lance Armstrong. „’I Ride For’ ist noch ein Mittel, um das Thema in die Öffentlichkeit zu tragen – als die ganz persönliche Angelegenheit, die der Kampf gegen diese furchtbare Krankheit nun mal ist. Jeder von uns kennt jemanden, der von Krebs betroffen ist. Wir möchten für diese Menschen fahren. Und für wen fährst du?”
<br />Über die „I Ride For”-Aufkleber hinaus wird Armstrong auf Trek Madone- und Speed Concept-Rennmaschinen in speziellem UNITY-Design an den Start gehen. Und echte Fans bekommen die Möglichkeit, sich ein Trek Madone in diesem UNITY-Design zu bestellen – im Rahmen von Project One, dem Trek-Programm zur individuellen Bike-Konfiguration. Für jedes verkaufte Project One im UNITY-Design spendet Trek 500 US-Dollar an LIVESTRONG und deren Kampf gegen den Krebs.
<br />Zeige der Welt im Sommer 2010, für wen du fährst. Mehr dazu auf http://www.trekbikes.com/unity.
]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wolfgang Sacher und Merida forcieren Zusammenarbeit</title>
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			<description>Gute Nachrichten für Wolfgang Sacher: Wie bereits im Vorjahr wird der Paralympics-Sieger von Merida...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Merida stellt Sacher ab sofort in allen Radsport-Disziplinen spezielle Wettkampfräder zur Verfügung. 
Merida gehört weltweit zu den führenden Radherstellern und betreibt mit dem Multivan Merida Biking Team eines der besten Mountainbike-Profi-Teams der Welt. Auch im Straßenradsport ist die Marke im Sponsoring-Bereich sehr aktiv. Mit Wolfgang Sacher gehört jetzt zum ersten Mal auch ein Handicap-Sportler zum Förderpool des Unternehmens. Damit lebt der taiwanische Hersteller das vor, wofür sich der Penzberger besonders stark einsetzt: Integration.
<h2>Let's Do the »Time Warp«</h2>
 Im Rahmen der offiziellen Merida-Mannschaftspräsentation traf Sacher auf Teammanager Andreas Rottler und konnte sich erstmals von seinem neuen Material überzeugen. Besonders angetan ist der Behindertensportler des Jahres 2008 dabei von seinem neuen Zeitfahrrad »Time Warp«: Das futuristisch anmutende Design bietet spezielle aerodynamische Vorteile und soll Sacher in seiner Lieblingsdisziplin zu noch mehr Erfolg verhelfe
<h2>Ziel 2010: WM-Medaille Einzelzeitfahren</h2>
 Sachers Ziel ist es, in diesem Jahr seine bisherigen nationalen Titel zu verteidigen und eine Medaille bei den Weltmeisterschaften im Einzelzeitfahren anzuvisieren. Aus diesem Grund wird er in diesem Jahr auch ganz besondere Wettkämpfe bestreiten, darunter u.a. die Deutsche Meisterschaft im Zeitfahren der Profis. 
<h3>  Wolfgang Sacher: </h3>
»Alle Tests mit dem neuen Material verliefen äußerst gut. Mit den Rädern von Merida steht mir wirklich das neueste und beste Wettkampfmaterial zur Verfügung – hervorragende Voraussetzungen, meine Ziele in 2010 zu erreichen. Besonders gut gefällt mir der neue Zeitfahrbolide Time Warp, mit dem ich nicht nur Medaillen bei der WM anvisiere sondern auch als Behindertensportler bei der Deutschen Meisterschaft der Profis starten werde. Erstmals werde ich auch bei allen Maschinen die elektrische Schaltung Di2 von Shimano zum Einsatz bringen. Damit kann ich die Räder besser an meine Behinderung anpassen. Jetzt hängt es eigentlich nur noch von meiner Leistung ab. Ich freue mich, dass Merida mir dieses Vertrauen entgegen bringt und den Handicapsport unterstützt. 
<h3>Andreas Rottler, Merida Europe Marketing: </h3>
»Wolfgang Sacher passt hervorragend in unser Förderkonzept. Er ist ein absolut außergewöhnlicher Mensch, welcher unglaubliche Leistungen auf dem Rad vollbringt. Mit seinem Handicap solche Zeiten und Erfolge zu realisieren ist faszinierend. Mit seiner Lebensgeschichte hat er natürlich auch eine unglaubliche Story zu erzählen – er zeigt, was mit Willen und der richtigen Einstellung alles möglich ist. Leider steht der Handicapsport immer noch sehr stark im Schatten des 'normalen' Sports. Wir sehen es auch als Aufgabe, diesem etwas entgegen zu wirken und werden Wolfgang in unser Kommunikations-Konzept mit einbinden.« 
<b>Mehr Informationen</b> zu Wolfgang Sacher und Merida erhalten Sie unter 
<ul><li><link http://www.wolfgangsacher.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.wolfgangsacher.de</link> und </li><li><link http://www.merida.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.merida.de</link> </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Tour der Asse“ zu Besuch bei BICO</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6681</link>
			<description>Die Teilnehmer der „Tour der Asse“ haben Radsport-Geschichte geschrieben. Ob Tour de France...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Initiator Prof. Dr. Gert Schukies konnte sich mit zahlreichen Fans über die rege Teilnahme der einstigen Giganten der Landstraße, Winterbahn und Crossparcours freuen. Auch Axel Böse, Geschäftsführer des in Verl ansässigen Zweirad-Einkaufsverbands BICO und selbst passionierter Rennradfahrer, nahm mit Begeisterung an der Ausfahrt teil. Die Radstars wurden schnell neugierig, von wo aus hochwertige Fahrräder und Teile ihren Weg durch ganz Deutschland aufnehmen und so wurde der Firmensitz im Strothweg kurzerhand von den Teilnehmern besichtigt. 
Axel Böse freute sich umso mehr, dass neben dem „Formtest“ auch Zeit für allerhand Szenetalk blieb und stellte bewundernd fest, mit welcher Eleganz die einstigen Größen noch heute Ihr Sportgerät beherrschen. <br />Obendrein wird bei der „Tour der Asse“ für einen guten Zweck geradelt. Gemeinnützige Projekte wie eine Behindertenwerkstatt profitieren davon. Bei bisher 13 ausgetragenen Touren kamen so immerhin 1,5 Millionen Euro zusammen.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 17:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Streetcasting &quot;München sucht den Radlstar&quot; 1.-25. Mai </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6660</link>
			<description>Vom 1. bis zum 25. Mai findet in München ein Streetcasting der besonderen Art statt: &quot;München sucht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Charakterköpfe, Liebhaber, Alltagsradlerinnen, Artistinnen, Wochenendbiker, Sporttreterinnen, Protestradler und natürlich auch ganz normale Fahrradfahrer, die ihren Drahtesel lieben, sind als Models willkommen. Ein Tipp: Zeigen Sie genauso viel Charakter wie ihr Fahrrad und wagen Sie sich vor die Linse! 
 Aus allen Bewerberinnen und Bewerbern kürt eine Fachjury 20 Gewinner auf dem Streetlife-Festival am 29. und 30. Mai 2010. Die Kandidaten werden die Gesichter der Radlkampagne für 2010. Anschließend wählt München seinen Radlstar per Online-Voting. Diesem winkt eine Gage von 4000 Euro. Und wenn Sie nicht Münchens Radlstar werden, bleibt für Sie ein professionelles Erinnerungsfoto mit ihrem zweirädrigen Liebling. Für alle Teilnehmer winken neben professionellen Fotoaufnahmen attraktive Preise.
 <b>Infos und Standorte unter:</b> <link http://www.radlhauptstadt.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.radlhauptstadt.de</link> 
 <b>Termine:</b> 1. bis 25. Mai 2010, freitags bis sonntags von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr, montags bis donnerstags 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr 
<b>Veranstalter:</b> Landeshauptstadt München 
<h2> Die Casting-Termine im Überblick: </h2>

<ul><li>Sa, 01. Mai Odeonsplatz, Altstadt-Lehel, 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr</li><li>So, 02.Mai Odeonsplatz, Altstadt-Lehel, 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr </li><li>Mo, 03.Mai Rotkreuzplatz, Neuhausen-Nymphenburg, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li>Di, 04.Mai Rotkreuzplatz, Neuhausen-Nymphenburg, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li> Mi, 05.Mai Georg-Freundorfer-Platz, Schwanthalerhöhe, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li> Do, 06.Mai Georg-Freundorfer-Platz, Schwanthalerhöhe, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li> Fr, 07.Mai Brücke am Alfred-Ludwig-Weg, Westpark, 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr </li><li> Sa, 08.Mai Brücke am Alfred-Ludwig-Weg, Westpark, 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr </li><li> So, 09.Mai Sendlinger-Tor-Platz, Altstadt-Lehel, 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr </li><li>Mo, 10.Mai Sendlinger-Tor-Platz, Altstadt-Lehel, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li>Di, 11.Mai Hanns-Seidel-Platz (PEP), Ramersdorf-Perlach, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li> Mi, 12.Mai Hanns-Seidel-Platz (PEP), Ramersdorf-Perlach, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li>Do, 13.Mai Weißenburger Platz, Au-Haidhausen, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li>Fr, 14.Mai Weißenburger Platz, Au-Haidhausen, 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr </li><li>Sa, 15.Mai Flaucher-Brücke (Am Schinder Stadel), Sendling, 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr </li><li>So, 16.Mai Flaucher-Brücke (Am Schinder Stadel), Sendling, 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr </li><li>Mo, 17. Mai Englischer Garten, Altstadt-Lehel, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li>Di, 18.Mai Englischer Garten, Altstadt-Lehel, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li>Mi, 19.Mai Laimer Anger (Platz), Laim, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li>Do, 20.Mai Königsplatz, Maxvorstadt, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li>Fr, 21.Mai Königsplatz, Maxvorstadt, 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr </li><li>Sa, 22.Mai Olympia-Park, Milbertshofen-Am Hart, 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr </li><li>So, 23.Mai Olympia-Park, Milbertshofen-Am Hart, 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr </li><li>Mo, 24.Mai Nordbad, Schwabing-West, 14.00 bis 20.00 Uhr </li><li>Di, 25.Mai Nordbad, Schwabing-West, 14.00 bis 20.00 Uhr </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 May 2010 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Und Action! X-BIONIC ruft zum weltweiten Videowettbewerb auf</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6641</link>
			<description>Wollerau/München, 26.04.2010 - Unter der Prämisse „Nichts ist ehrlicher als die eigene Erfahrung“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Leistungsfähig unter allen klimatischen Bedingungen</b><br />&nbsp;<br />Die Teilnehmer sind aufgefordert ihre Erlebnisse mit X-BIONIC fest zu halten, zu zeigen, wie sie mit X-BIONIC besser performen, die eigenen Grenzen erweitern oder einfach nur Spaß mit den Produkten haben. Ob Wettkampf, Interview, Tagebuch oder Produkterklärung. Ob alleine oder als Team. Ein aussagekräftiges Video existiert bereits von Christian Maurer, Gewinner der X-Alps, mit dem X-BIONIC Energizer: http://www.youtube.com/watch?v=kl8E-PLUVsU<br />&nbsp;<br /><b>So funktioniert es</b><br />&nbsp;<br />Ein Klick auf http://videovoting.x-bionic.com/, anmelden, Video einstellen und selber abstimmen.<br />&nbsp;<br />Über 10.000 Euro an Preisen<br />&nbsp;<br />Halbjährlich haben die Teilnehmer die Chance auf zwei besondere Gewinne: ein Felt Mountainbike bzw. Straßenrad. Auf dieser Marke treten allein fünf amtierende Landesmeister im Moutainbike Worldcup mit dem Ziel einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2012 an. Parallel wird sich ein Filmer über ein Wochenende für zwei Personen in den Ötztaler Bike-Unterkünften freuen. Das Tal bietet sowohl Tiroler Charme als auch Spitzensport und Erholung umringt von 3.000ern.<br /><b>&nbsp;<br />Starterpackage: X-BIONIC Vitalizer Shirt, Pant und Singlet</b>&nbsp;
<br />Die optimale Functional Underwear für ambitionierte Sportler. Jeder der sich für den Video Contest registriert erhält die exklusive Möglichkeit das gesamte Paket für den Vorzugspreis von 69,- Euro zu erwerben. Die ersten 50 eingestellten und freigegebenen Videos erhalten einen Gutschein-Code, mit dem sie das Paket geschenkt bekommen.<br />&nbsp;<br /><b>X-SOCKS feiert 10jähriges Jubiläum mit eigener Kategorie</b><br />&nbsp;<br />X-SOCKS präsentierte sich erstmals auf der ispo 2000 dem Fachpublikum. Seitdem hat die Marke den Sportstrumpfmarkt revolutioniert und verkauft über 18 Millionen Paar jährlich. Die Kollektion bietet den Fans über 150 Modelle, von Running, Biking, Ski über Casual bis hin zu Woman und Kides. Innerhalb des Videowettbewerbs gibt es deshalb eine Sonderwertung „Filme für Fuß- und Socken-Fetischisten“.<br />&nbsp;<br /><b>Die Community entscheidet</b><br />&nbsp;<br />Was gefällt und was nicht, was ist originell. Jeden Monat entscheiden die Mitglieder. X-BIONIC prämiert das beste Video mit einem Gewinn von 600,- Euro aus den Produktbereichen Running, Biking, Outdoor oder Ski.<br /><b>&nbsp;<br />X-BIONIC prämiert besonders kreative Beiträge</b><br />&nbsp;<br />Neben den Gewinnen, über die das Voting der Community entscheidet, haben die Teilnehmer eine weitere Chance auf einen lukrativen Preis. Die internationale X-BIONIC Expertenjury aus Film, Sport und IT ehrt spezielle Einsendungen und verleiht ihnen den Status eines Ambassadors für ein Jahr.<br />Als dieser erhält der Gewinner exklusive Einladungen zu Topevents wie weltweiten Messen, Presseeinladungen und Teamvorstellungen. Er wird Mitglied des Felt Ötztal X-BIONIC Teams, bekommt Produkte vor dem offiziellen Handelsstart zum Testen und kann auf einer eigenen Microsite davon berichten.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schneiderkunst für schmale Hände</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6639</link>
			<description>Frauen sind anders. Ihre Hände auch. Ein Grund für das Münchner Traditionshaus Roeckl Sports noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Frauenhände sind anders. Klingt komisch? Ist aber so. Frauenhände sind schmäler, die Finger im Verhältnis länger und schlanker. Deshalb entwickelten die Münchner Handschuhexperten Roeckl Sports einen Schnitt, der ideal auf die Anatomie der weiblichen Hand abgestimmt ist. Konkret heißt das: ob Sommer oder Winter, Radhandschuhe der Linien Performance, Top Function und Basic in den Größen 6 – 8 schneidert Roeckl Sports konsequent im Damenschnitt.<br /><br />Doch damit nicht genug. Roeckl Sports weiß was Frauen lieben und bietet mit der Lady Line Handschuhe eigens für Bikerinnen. Zentral sind die Designs. Neben klassischem Schwarz und Weiß stehen Pastelltöne im Fokus. Die Muster zeigen sich feminin, klassisch oder sportlich. Ein Blickfang sind die aufwändig gearbeiteten Zierelemente wie Svarowski Kristalle und Metallapplikationen. Unsere Lieblinge im Sommer: die Modelle Danis und Duvin. <br /><br />Flower Power: Der Danis verbindet maximale Funktionalität mit sportlichem Design. Die stilisierte Ranke auf dem Handrücken setzt feminine Akzente. Ein Kunststück der Fertigungstechnik ist die nahtlose Verbindung von extrem atmungsaktivem MicroMesh mit dem Oberhandmaterial Lycra. Die Innenhand besteht aus sehr dünnem wie weichem und strapazierfähigem Hyper durability. Die zusätzliche Silikonisierung greift die floralen Elemente der Oberhand stilvoll auf. Farblich zeigt sich der Handschmeichler in dezenten Pastelltönen.<br /><br />Dezent und Modisch: Der elegante Duvin besticht mit einem Riegel in Schlangenleder-Optik und einer Oberhand im klassischen Streifendesign. Dezenter Hingucker: das charakteristische ROECKL-Händchen als Metallapplikation. Das softe, geschmeidige Synthetikleder Roeck-Grip auf der Innenhand trägt sich angenehm weich und schmeichelt empfindlichen Damenhänden. Gleichzeitig bietet es ein Maximum an Feingefühl, Taktilität und Griffigkeit. Es ist äußerst atmungsaktiv und zudem sehr elastisch. <br /><br /><br />Funktion bis ins letzte Detail:<br />Allen Modellen gemeinsam ist die funktionelle Ausstattung. Schnittführung und Größenraster sind dabei ideal auf die Anatomie der weiblichen Hand abgestimmt.&nbsp; Das patentierte Innenhanddesign Ergonomic Cut schützt mit speziell angeordneten Polstern die empfindlichen Nerven der Innenhand und beugt einer Überbelastung effektiv vor. Schaum- bzw. Gel-Polster absorbieren gleichzeitig Stöße und Vibrationen und entlasten somit Sehnen und Gelenke.<br />Die Innenhand verfügt zudem über die patentierte Daumenbeugen-Polsterung Comfort Innovation. Das nahtlose Polster aus Weichschaum mindert die punktuelle Druckbelastung der stark beanspruchten Daumenbeuge und bietet leidenschaftlichen Bikerinnen spürbar mehr Komfort. <br />Genial einfach, aber einfach genial: Das innovative und patentierte Pull-Off System hilft beim schnellen und mühelosen Ausziehen der Handschuhe. Dank silikonbeschichteter Gummitaschen auf der Innenhandseite von Mittel- und Ringfinger kann Frau den Kurzfingerhandschuh in nur einem Zug abstreifen.<br />Praktische Extras wie der bewährte Frottee-Daumen und der patentierte Klett-Verschluss komplettieren die Ausstattung. Alle Modelle sind bei 30° Celsius in der Maschine waschbar.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karlsruhe feiert 225. Geburtstag von Karl Drais</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6627</link>
			<description>Stadt plant Draisinenrennen, Fahrradkonzert und weitere Aktionen. Und: Kurzbiografie – Wie ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Karl Drais wäre am 29. April dieses Jahres 225 Jahre alt geworden. Er hat eine der bahnbrechendsten Erfindungen im Bereich Mobilität hervorgebracht. Seine nach ihm&nbsp;benannte „Draisine“ gilt&nbsp;als <b>Prototyp des heutigen Fahrrades</b>.

&quot;Als die Räder laufen lernten“, so könnte die Geschichte des Fahrrades beginnen. Tatsächlich steht am Anfang die Erfindung der Laufmaschine, die der Karlsruher (damals Karl Friedrich Freiherr Drais von Sauerbronn, 1785-1851) erstmals 1817 der Öffentlichkeit vorstellte.&nbsp;Dieses einspurige Zweirad, auf dem man sich sitzend und <b>mit den Fu&#776;ßen abstoßend</b> fortbewegte,&nbsp;sollte durch die Weiterentwicklung seiner Erfindung schon bald das Verkehrswesen revolutionieren.

Anlässlich des 225. Geburtstages von Karl Drais finden in Karlsruhe dieses Jahr zahlreiche&nbsp;Veranstaltungen und Aktionen statt. Die Stadtmarketing Karlsruhe GmbH möchte die besondere Kompetenz der Stadt als Fahrradstadt herausstellen. Sie hat die Koordination der Akteure in der Stadt u&#776;bernommen und den Flyer „225 Jahre Karl Drais. Eine Radlänge voraus!“&nbsp;herausgegeben. Insgesamt sind drei Wettbewerbe, 18 Veranstaltungen und 5 Aktivitäten&nbsp;mit zahlreichen Kooperationspartnern im Gedenkjahr geplant.


<h1>Biografie Karl Drais</h1>

Am 29. April 1785 wurde Karl Drais als Karl Friedrich Freiherr Drais von Sauerbronn in&nbsp;Karlsruhe geboren, wo er auch seine Schulausbildung genoss. Nach dem Studium und einer&nbsp;kurzen Tätigkeit als Forstwirt widmete er sich seiner Begabung fu&#776;r Erfindungen.&nbsp;Not macht bekanntlich erfinderisch – und so hatte eine von einer Naturkatastrophe (Vulkanausbruch)&nbsp;ausgelöste Hungersnot, die 1816/17 auch ein Pferdesterben verursachte, Drais&nbsp;zur Erfindung seiner Laufmaschine angeregt. Als Alternative fu&#776;r die damaligen Kutschen gedacht, baute er zunächst eine vierrädrige <b>&quot;Fahrmaschine ohne Pferde&quot;</b>, die durch den &quot;insitzenden Menschen, vermöge des einfachen und desto dauerhaften Maschinenwerks&quot; (Badisches Magazin, Jan. 1814) angetrieben wurde. Anschließend erfand er das Zweirad, die nach ihm benannte „Draisine“. Laut einer Werbebroschu&#776;re des Erfinders konnte sie bergab „die besten Pferde auf langen Strecken – und doch mit größerer Sicherheit gegen Unglu&#776;cksfälle“ u&#776;bertreffen. Im Gegensatz zu heutigen Fahrrädern hatte<b> </b>die Draisine <b>keine Pedale</b>. Man setzte sich rittlings und stieß sich mit den Fu&#776;ssen vom Boden ab. Um die Nu&#776;tzlichkeit seiner „Laufmaschine“ zu demonstrieren, fuhr Drais am 12. Juni 1817 zum ersten Mal&nbsp;öffentlich die heute legendäre Strecke von seiner Wohnung beim Mannheimer Schloss bis zur Schwetzinger Relaisstation im heutigen Stadtteil Rheinau beim Karlsplatz und zuru&#776;ck.
Am 12.06.2010, also am 193. Jahrestag der ersten „Fahrradfahrt“, wird in Mannheim diese&nbsp;Strecke als „Drais-Route“ mit einem Event eingeweiht – wir Karlsruher sind dabei. 
Im Jahr 1818 erteilte Großherzog Karl dem Freiherrn 1818 das Privileg, fu&#776;r zehn Jahre auch kommerziell seine Erfindung auswerten zu du&#776;rfen. Aber durch zahlreiche nicht lizensierte&nbsp;Nachbauten fand seine Laufmaschine rasche Verbreitung, so dass schon 1819 Leute auf zum Teil <b>eisernen Zweirädern in England und Amerika</b> fuhren.
In Waldkatzenbach im Odenwald entwickelte Drais aus seiner vierrädrigen Fahrmaschine eine Eisenbahndraisine. Zu seinen weiteren Erfindungen zählen u.a. eine „Schnellschreibmaschine“ 1825 und eine „Kochmaschine“ 1834. 1845 zog Drais wieder in seine &quot;Vaterstadt&quot; Karlsruhe. Hier legte er in der Revolution von 1848/49 seinen Adelstitel ab und bekannte sich&nbsp;zu den demokratischen Forderungen.&nbsp;Nach der Niederschlagung der Revolution und der Wiederherstellung der Monarchie wurde Drais' Pension zur Abdeckung der Revolutionskosten beschlagnahmt.
Die Laufmaschine des Karlsruher Erfinders eroberte rasch die Welt. Bereits zwei Monate&nbsp;nach der ersten Präsentation seiner Laufmaschine ernannte die Frankfurter Gesellschaft zur Beförderung der nu&#776;tzlichen Ku&#776;nste Drais – am selben Tag wie Goethe – zum Mitglied. Ein Jahr später rollten erste Nachbauten der Draisine durch Frankreich, England und Amerika.

Ohne Drais gäbe es das populärste Fortbewegungsmittel unserer Zeit nicht - ohne ihn kein&nbsp;Radsportfieber,&nbsp;keine Tour de France. 100 Millionen Fahrräder werden&nbsp;laut aktuellem statistischer Angaben zurzeit jährlich weltweit produziert, davon alleine u&#776;ber drei Millionen in Deutschland (laut Bundesministerium fu&#776;r Verkehr, 2007).
Eine Erfolgsstory, sollte man meinen, doch Drais verstarb 1851 als <b>verkanntes Genie</b> und als bekennender Demokrat der gescheiterten 1848’er Revolution verarmt in Karlsruhe. „Der&nbsp;Karlsruher Erfinder und Tu&#776;ftler war <b>zeit seines Lebens verlacht und verleumdet</b>. Und doch hat er grundlegend die Welt verändert“, erinnert Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamtes&nbsp;der Stadt und zitiert Karl Gutzow’s Worte von 1837: Die Laufmaschine ist auf Lächerlichkeit angelegt, denn nur Kinder können sich derselben, der komischen Gestikulationen wegen,&nbsp;die man dabei machen muss, bedienen. … Seit der Erfindung dieses ganz zwecklosen&nbsp;Kinderspielzeug hat Drais so zu sagen seinen Verstand verloren.“
<br />Erst 1891 veranlasste der deutsche Radfahrerbund posthum eine Rehabilitierung des Karlsruher Erfinders. Aus Spendengeldern wurde ihm ein repräsentatives Grabmal auf dem&nbsp;Karlsruher Hauptfriedhof errichtet.&nbsp;Drais’ Laufmaschine gehört zu den wenigen Erfindungen des fru&#776;hen 19. Jahrhunderts, die&nbsp;seit u&#776;ber 150 Jahren zum Wissensstandard des bekanntesten deutschen Lexikons gehören.&nbsp;Kein Wunder also, das Drais neben Carl Benz heute zu den beru&#776;hmtesten Söhnen Karlsruhes&nbsp;zählt. Das Ur-Fahrrad aus Karlsruhe, die original Drais’sche Laufmaschine, kann heute im Karlsruher Stadtmuseum besichtigt werden.]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Technik auf den zweiten Blick</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6615</link>
			<description>Beim Kauf eines neuen Bikes wird jedes noch so kleine Detail in Augenschein genommen. Ähnlich ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob auf dem Mountainbike oder dem Rennrad – Radhandschuhe müssen eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen. Schutz im Sturzfall ist ein Thema. Die Belüftung der Hand ein Anderes. Doch was macht einen guten Radhandschuh tatsächlich aus? Entscheidend sind zwei diametral unterschiedliche Funktionen: maximaler Griff am Lenker sowie die wirkungsvolle Dämpfung von Druck und Vibrationen. Maximale Griffkontrolle setzt ein gutes Griffgefühl voraus. Ein ungepolsterter Handschuh wäre demnach ideal. Möglichst dicke Polster hingegen dämpfen Druck und Vibrationen optimal. Die Kombination stellt selbst Handschuhexperten vor große Herausforderungen.
<br /><br />Handschuhexperte Roeckl Sports verspricht eine Lösung für diese Quadratur des Kreises. In enger Zusammenarbeit mit Spitzensportlern und Sportmedizinern entwickelten die Münchner den Ergonomic Cut. Das ergonomische Innenhanddesign mit anatomisch angeordneten Polstern aus PU-Weichschaum und Silikongel soll die Druckbelastung wirkungsvoll dämpfen ohne dabei das Griffgefühl zu beeinträchtigen. Gleichzeitig soll der Ergonomic Cut eine Quetschung der sensiblen Handwurzel- und Innenhandnerven verhindern und so beugt er einem unangenehmen Taubheitsgefühl in Hand und Elle sowie der Entstehung des so genannten Karpaltunnel-Syndroms vorbeugen. Vorteil: Das Innenhanddesign ist universell und eignet sich für Mountainbiker, Rennradfahrer und Radwanderer gleichermaßen.
<br /><br />Doch damit nicht genug. Roeckl Sports verspricht weiter gute Passform und Tragekomfort. Denn nur ein perfekt sitzender Handschuh ermöglicht eine direkte Übertragung aller Lenk- und Bremsimpulse. Deutlich mehr Komfort bietet zudem die patentierte Comfort Innovation. Denn auch die sensible Daumenbeuge ist beim Radfahren einer hohen Druckbelastung ausgesetzt. Der nahtlose Besatz zwischen Daumen und Zeigefinger aus hochwertigem flexFoam polstert und schützt den empfindlichen Bereich und reduziert die Belastung spürbar.
<br /><br />„Aus Tradition innovativ sein. Bewährtes erhalten. Gutes noch besser machen.” Das Motto des Traditionshauses ist bis heute lebendiger Teil der Unternehmens-Philosophie. Ein Beispiel für den lösungsorientierten Ansatz der Handschuhschneider ist das ebenfalls patentierte Pull-Off System. Es unterstützt Biker beim einfachen und schnellen Ausziehen von Kurzfingerhandschuhen. Nicht neu? Stimmt! Aber von Roeckl Sports neu umgesetzt. So ist die Innenhandseite von Mittel- und Ringfinger mit kleinen, silikonbeschichteten Gummitaschen ausgestattet. Dorthinein greifen zwei Finger der anderen Hand und streifen den Handschuh in einem Zug ab. Und das, ohne ihn dabei auf links zu drehen. Auch Sicherheit ist ein Thema. Kommt es zum Sturz, ist das patentierte Pull-Off System so konstruiert, dass es im Gegensatz zu den meisten Alternativlösungen ein Hängenbleiben an Gangschaltung oder Bremszügen verhindert.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Test &amp; Technik</category>
			<category>Top News 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 08:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesverdienstkreuz für Reinhard Kramer </title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6614</link>
			<description>Auszeichnungen hat Reinhard Kramer in seiner langen Funktionärskarriere eine ganze Menge erhalten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Im Rathaus der Landeshauptstadt bekam der „Vater der Nacht von Hannover“ vom Stadtoberhaupt im Namen des Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz für seine außerordentlichen Verdienste um den Radsport verliehen. „Eine absolut richtige Wahl“, betonte Weil: „Es ist erstaunlich, was Reinhard Kramer im Laufe der Jahre alles geleistet hat.“ Über 300 Radsportveranstaltungen hat der Multifunktionär und jahrelange Vorsitzende des HRC Hannover organisiert, darunter 25 Mal die „Nacht“, bei der sich nahezu alle Größen des Profiradsports ein Stelldichein gaben. <br /><br />Aus der Jazzszene der Stadt ist Kramer dabei ebenso wenig wegzudenken, wie aus dem hannoverschen Karneval, wo er viele Jahre lang u. a. den Karnevalsumzug organisierte. Ruhe und Langeweile kennt der einstige Bankkaufmann aber längst noch nicht. Mit der Premiere der Velo-Challenge hat er gerade ein neues Radsporthighlight für die Landeshauptstadt aus der Taufe gehoben. „Ich eigne mich halt nicht dazu, untätig auf dem Sofa oder im Garten zu sitzen“, so der Pensionär, der nach wie vor täglich seine Kilometer auf dem Rad herunterspult.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Specialized Concept Store eröffnet in Dresden</title>
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			<description>Dresden - Nach aufwendiger Sanierung eines
historischen Kaufhauses in Toplage der Dresdner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br />Ein DJ sorgte fu&#776;r gute Musik und super Stimmung, es gab Getränke fu&#776;rs leibliche Wohl und Eröffnungsansprachen kamen an diesem Tag auch nicht zu kurz. Eine Versteigerung von Plakaten und der Verkauf von Getränken kommen guten Zwecken in umgehender Nachbarschaft zugute. Der Erlös von insgesamt 500 Euro geht an das Kinder- und Jugendhaus Louise und die Suppenku&#776;che auf der Kamenzerstraße. 
<b><br />»Store« in historischen Gebäude</b>
Mit dem Specialized Concept Store eröffnete das Bikeland 262 am vergangenen Wochenende auf der Königsbru&#776;cker Straße in der äußeren Neustadt – eines der stärksten Einzelhandelsviertel in Dresden – eine ganz besondere Filiale. Das historische Gebäude wurde bei der Ladengestaltung eindrucksvoll mit integriert. Ein einzigartiges Einkauferlebnis und eine ganz besondere Atmosphäre erwarten hier den Besucher.<br /><br />
<b>600m², zwei Etagen, 5 Meter hohe Räume</b>
Die insgesamt 600m² erstrecken sich u&#776;ber zwei Etagen mit 5m hohen Räumen. Im Erdgeschoss präsentiert sich das komplette Bekleidungs-, Zubehör und Equipment Programm. In der Kinderwelt haben die kleinen Besucher ihre Freude und fachspezifische Fragen werden im offenen Servicebereich beantwortet. Über eine breite Treppe gelangt der Besucher in das Obergeschoss wo bis zu 80 verschiedene<br />Fahrradmodelle warten.<br /><br />Auf 2 Etagen präsentiert das Bikeland 262 die gesamte Produktvielfalt des amerikanischen Radherstellers. Von Mountainbikes u&#776;ber Rennräder, Kinderräder, Trekking-, City- und Fitness-Räder bis hin zum Specialized Zubehör wie Helme, Schuhe, Handschuhe, Sättel, Fahrradbrillen, Bekleidung, Laufräder, Reifen, Pumpen und Fahrradcomputer findet der interessierte Sportler dort das gesamte Specialized Produkt- und Service-Angebot. Großen Wert legt das BIKELAND 262 auf das sogenannte Body-Geometry-Fit-Programm. <br /><br />Im separaten Studio bietet der sympathische aktive Triathlet Thomas Feldt eine dynamische und dreidimensionale Radanpassung an und verhilft so seinen Kunden zu der richtigen und gesunden Sitzposition auf dem Rad.<br /><br /><b>Vom Powerriegel zum Specialized</b>
Bereits Anfang der 90er beschlossen Sascha Menger und Thomas Feldt Powerriegel, und eventuell auch das eine oder andere fetzige Bike, an den Mann zu bringen. Die Idee vom eigenen Laden war geboren.Heute ist BIKELAND 262, auch bekannt als das „Kompetenzteam Ost“ eine feste Institution in Dresden und u&#776;ber die Stadtgrenzen hinaus. <br /><br />Mittlerweile im Zentrum der Dresdner-Neustadt angesiedelt finden hier alle Biker was das Herz begehrt: Eine Top-Auswahl an Produkten, eine perfekte Beratung und viel drum herum. Mit dem Specialized Concept Store eröffnet das Bikeland 262 sein zweites Geschäft in Dresden. Die Filiale auf der Rothenburger Str. 36 bleibt unverändert bestehen.<br /><br /><br />
Weitere Infos unter: 
http://www.specializedconceptstore.de&nbsp;
 http://www.specialized.com finden<br /><br />
<br /><br />
<h3>Über Specialized.</h3>

<h3>Specialized wurde 1974 von Bikern fu&#776;r Biker gegru&#776;ndet. Der Hauptsitz liegt in Morgan Hill in Kalifornien. Von dort wird die weltweite Distribution gesteuert. Specialized hat seine Entwicklung und Produktion darauf fokussiert, funktionelle und technisch hoch qualifizierte Produkte auf den Markt zu bringen, die fu&#776;r noch mehr Leistungsfähigkeit und fu&#776;r noch mehr Spaß am Radsport sorgen.<br /><br /><br /></h3>]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Musik im Kopf? Panasonic im Ohr.</title>
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			<description>Ab Mai bringen die RP-HJE120 Ohrkanalhörer Farbe und einen u&#776;berzeugenden Sound zum einem laut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der kraftvolle Sound direkt ins Blut und spornt zu Höchstleistungen an. Sein Clip-Bu&#776;gel sorgt in Kombination mit den auswechselbaren Passstu&#776;cken, die in den Größen S, M und L beigefu&#776;gt sind, in jedem Gelände fu&#776;r sicheren Halt. Praktisch: Dank abwasch-barer Materialien ist der leichte und robuste Clip-Ohrhörer schnell wieder fit fu&#776;r den nächsten Sport- und Outdoor-Einsatz. Der RP-HS200 ist ab sofort in den Farbkombina-tionen Blau-Weiß, Orange-Schwarz, Gru&#776;n-Schwarz und Schwarz-Schwarz erhältlich. Seine unverbindliche Preisempfehlung beträgt 29,99 Euro.<br /><br />Beim RP-HJE120 können Musikfans ihre Ohrkanalhörer passend zur Farbe des MP3-Players wählen oder auf Kleidung und Accessoires abstimmen. Die HJE120er-Serie macht mit gleich sechs Farbvarianten in Blau, Violett, Orange, Pink, Silber und Schwarz nämlich Schluss mit der Eintönigkeit. Fu&#776;r klare Höhen und satte Bässe sorgt seine Lautsprecher-membran mit reliefartiger Octa-Rib-Oberfläche. Dank ERGOFIT Design und auswechselba-ren Passstu&#776;cken in S, M und L passt der HJE120 bei hohem Tragekomfort wie angegossen.<br /><br />
<table class="contentTable" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td></tr><tr><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"><h3><br /><br />Über Panasonic:</h3><h3>&#8232;Die Panasonic Corporation ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Produkte für eine Vielzahl von Kundenbedürfnissen im privaten, geschäftlichen und industriellen Bereich. Der in Osaka, Japan, ansässige Konzern erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2009) einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,77 Billionen Yen/78,4 Milliarden US-Dollar. Die Aktien des Konzerns sind an den Börsen in Tokio, Osaka, Nagoya und New York (NYSE: PC) notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen und die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.net.</h3></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td></tr><tr><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td></tr><tr><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td></tr><tr><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td></tr><tr><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td></tr><tr><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td></tr><tr><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td></tr><tr><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td></tr><tr><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td></tr><tr><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td></tr><tr><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td><td style="padding-bottom: 3px;" align="left" valign="top"></td></tr></tbody></table>
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue BIKE&amp;CO Katalog ist da!</title>
			<link>http://www.radsport-rennrad.de/index.php?id=528&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6594</link>
			<description>1,2 Kilo, 1200 Teile, ein Thema: Radsport. Der Katalog von Bike&amp;Co für Radfahrer ist ab sofort bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Knapp 1200 Gramm geballte Informationen rund ums Rad in ansprechender Form. So präsentiert sich der erste BIKE&amp;CO (End-)Kunden-Katalog, der seit wenigen Tagen bei fast allen 600 BIKE&amp;CO Händlern in Deutschland erhältlich ist. Auf 456 Seiten werden gut 1200 verschiedene Artikel von über 90 Marken vorgestellt. Mehr als 40 Tech-Tipps vermitteln darüber hinaus allerlei Wissenswertes rund ums muskelbetriebene Zweirad. Der Katalog präsentiert sich im frischen BIKE&amp;CO Design und lädt auch durch die kurzen, aber detaillierten Artikeltexte zum Blättern und Lesen ein. 
Die Erstauflage von 85.000 Stück garantiert, dass der Katalog auch über das Frühjahr hinaus Fahrradbegeisterten zur Verfügung stehen wird. „Zusammen mit unseren Händlern bieten wir damit unseren Kunden ein umfassendes Nachschlagewerk zum Thema Fahrrad mit vielen nützlichen Anregungen. Wir sind sicher, dass der Katalog viele begeisterte Leser finden wird“, so Axel Böse, Geschäftsführer der BICO Zweirad Marketing GmbH. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Diverses</category>
			<category>Top News 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 16:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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