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Ganz offensichtlich sind einige RennRad-Leser große Fans von D’Artagnan, Athos, Porthos und Aramis, die, auf den ersten Blick ein wenig verwirrend, im Roman von Alexandre Dumas als: »Die drei Musketiere« für Land und König kämpfen. Nur ein Brief eines Lesers, den RennRad in der Ausgabe 3/2010 abgedruckt hatte und in dem Herr Haußels eine allzu dünne Schrift monierte bzw. die dadurch entstehenden Leseschwierigkeiten je nach Lichteinfall beklagte, fand Widerhall in zahlreichen E-Mails, die die Probleme des Autors bestätigten.
»Merde!«, würde Porthos wohl bei einem gut gefüllten Kelch Bordeaux rufen, um denselbigen dann postwendend, von seinen Lippen weg, auf den groben Eichentisch vor ihm zu poltern. Keine Zeit für Wein, Weib und Gesang, die Wünsche der Leser gilt es zu erfüllen, oder wie sagt man so schön: Der Kunde ist König.
»Très bien!«, dachte ich mir, so sei es, schließlich wollte RennRad mit der Veröffentlichung des erwähnten Leserbriefs ja herausfinden, wie es um die Meinung der Leser in Sachen Schrift bestellt ist. Nachdem in Umfragen die Einwände von Herrn Haußels samt seiner »Musketiere« tendenziell bestätigt wurden, hat RennRad reagiert: Bereits die Buchstaben des Textes, den Sie gerade lesen, sind kräftiger als in den vergangenen Ausgaben und nun bei jeder »Witterung« gut zu lesen.
Auch wenn das Redaktionsteam von RennRad mit seiner Entscheidung ehemals nicht den Geschmack der Leser getroffen hat, so ist es doch schön zu erleben, wie der Aufruf eines einzelnen die »Masse« dazu bewegen konnte, Veränderungen beizuführen.
So verbleibe ich getreu dem Motto: »Einer für alle, alle für einen!«
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Inhaltsangabe
S 3 Editorial
S 4 Inhalt
S 6 Post
S 8 Szene
- So sieht er aus, der U23-Alltag - »Team Bergstraße«-Fahrer berichtet
- Auf 2 Minuten mit ...
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