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14.04.2011 | 12:40 h |
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Redaktion: |
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Race |
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In der "Hölle des Nordens" |
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Es stimmte einfach alles beim Radsport-Highlight „Die Hölle des Nordens – Großer Preis der SVO Energie“ |
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Kaiserwetter, insgesamt 429 Teilnehmer, keine ernsthaften Stürze und der faszinierende Tour de France Teufel „El Diablo“ Didi Senft. Gemeinsam mit den vier Teufelinnen des Team Felt-Bikemaster/Uelzen Bad Bevensen und der aus Celle angereisten Samba-Trommelgruppe „Samba Beija Flor“ heizte „El Diablo“ den Zuschauern und Teilnehmern ordentlich ein. Schirmherr Bruno Losiak, Bürgermeister der Stadt Bad Bevensen, und Herr Arno Meyer, Repräsentant des Hauptsponsors SVO Energie, bewunderten einmal mehr, was die Organisatoren Regina Matthies und Henry Thiel mit ihrem Team da auf die Beine gestellt hatten. „In dieser Veranstaltung steckt unheimlich viel Herzblut. Es gehört sehr viel Idealismus dazu, eine solches Event zu organisieren und am Leben zu halten.“ Betonte der Schirmherr Bruno Losiak in seiner Eröffnungsansprache. Die Zuschauer sahen an diesem Tag spannende Radrennen und packende Sprints. Mit bis zu 60 km/h schossen die Rennfahrer über die Ziellinie. „El Diablo“ machte Späße ohne Ende, sehr zum Amüsement von Zuschauern und Sportlern. Interessant war auch die Vorführung des kleinsten Tridems und des größten Tandems der Welt. Mit beiden Rädern ist Velo-Designer Didi Senft ins Guinnessbuch der Rekorde eingetragen. Den Zuschauern wurde die Möglichkeit zu einer Probefahrt angeboten. Moderator René Jacobs aus Hamburg führte wieder sehr unterhaltsam und fachkundig durch den Tag. Auch er hatte sichtlich Spaß mit „El Diablo“. Sehr gut angenommen wurden die fünf Wettbewerbe im Fette-Reifen-Rennen für Gesundheits- und Breitensportler ab sechs Jahre. Für die Sieger der drei Altersklassen zwischen sechs bis elf Jahre war jeweils ein hochwertiges Felt-Mountainbike als Preis ausgelobt worden, gestiftet von den Firmen Sport Import GmbH, Edewecht und Bikemaster Zweiradcenter, Uelzen sowie den Organisatoren. Dementsprechend hoch waren in diesen Klassen natürlich die Teilnehmerzahlen, so dass die Jury des Bund Deutscher Radfahrer unter der Leitung des Vize-Landespräsidenten von Niedersachsen Tim Gutmann alle Hände voll zu tun hatte. Der Ergebnisdienst TG SPORT-Timing aus Lüneburg tat guten Dienst, wodurch es kaum Beanstandungen gab. |
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(Quelle: pm) |
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