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30.06.2010 | 10:32 h |
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Redaktion: Tillman Lambert |
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Race, Top News 2 |
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Tour-Kontrollen 2010: Doping und Motor im Rahmen |
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Hamburg - Nachdem sie sich zuletzt meist mit medizinischen Betrügereien herumschlagen mussten, haben die Kontrolleure der Tour der France in diesem Jahr wohl neue Manipulationsversuche auf dem Zettel: die mechanischen. |
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Weltverbands-Boss McQuaid entgegnete: «Bordry erzählt nur Mist und muss weg.» Nun haben sich die Gemüter der beiden Männer unter WADA-Anleitung offenbar wieder etwas beruhigt.
Das könnte auch daran liegen, dass die «Generalprobe» für die Tour offenbar erfreulich verlaufen ist. Beim Giro d'Italia will McQuaid «ermutigende Zeichen» erkannt haben. Die in den Vorjahren fast schon obligatorischen Doping-Enthüllungen nach der letzten Etappe in Italien blieben - bisher - aus. Der Sieger der Rundfahrt musste seinen Platz an der Sonne bis jetzt nicht nachträglich wieder räumen. Giro-Sieger im Mai war übrigens ein gewisser Ivan Basso, der von 2007 bis 2009 eine Dopingsperre abzusitzen hatte. Der Italiener mit den unschuldigen Rehaugen steht zum ersten Mal seit 2006 auch wieder am Tour-Start. |
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(Quelle: dpa) |
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