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08.04.2010 | 17:33 h |
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Redaktion: Karl Groß |
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Etappenfahrt 3-Länder-Tour »Ardennenklassiker« mit Gregor Braun |
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Derzeit sind sie wieder in aller Munde: die Frühjahrs-Klassiker im Radsport. Einige der härtesten und faszinierendsten Rennen führen die Radsportprofis alljährlich durch die Ardennen. |
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Neben knackigen Anstiegen und rasanten Abfahrten machen die berühmt-berüchtigten Pavets diese Rennen zu einer Herausforderung für die Radsportler und zu spannenden Events für die Zuschauer. Radsportakademie-Premiere: Tour durch die ArdennenZum ersten Mal bietet die Radsportakademie nun auch eine Tour durch die Ardennen an. Der zweifache Olympiasieger Gregor Braun hat für die Etappenfahrt vom 13. bis 16. Mai eine Streckenführung zusammengestellt, die interessante Einblicke gibt in diese faszinierenden Klassiker. Braun hat während seiner Profikarriere alle bekannten Frühjahrsklassiker mehrfach bestritten und fuhr z.B. bei Paris-Roubaix, bei der Flandern Rundfahrt und beim Amstel Gold Race jeweils auf den dritten Platz. Attraktive Teilstücke und die finalen Kilometer vom Amstel Gold Race, dem Flêche Wallone und Lüttich-Bastogne-Lüttich stehen auch bei der Etappenfahrt der Radsportakademie auf dem Programm. Ausgangspunkt und Ziel ist in der Nähe von Aachen. Auf den Spuren des Amstel Gold RaceDie erste Tagesetappe »auf den Spuren des Amstel Gold Race« beträgt 103 Kilometer und hat das Ziel in Maastricht. Die Tagesetappe führt unter anderem über den Keutenberg, der mit seinen 22 Prozent wohl zu den bekanntesten und berüchtigtsten Anstiegen in Limburg zählt. Ein weiteres Highlight ist der Cauberg, der im Herzen des südlimburgischen Heuvellands in Valkenburg aan de Geul liegt. Er ist wohl der berühmteste »klim« (Berg) in der Provinz Limburg. Seit 2003 ist er alljährlich Ziel des Frühjahrsklassikers Amstel Gold Race und war ebenso Ziel des Weiltmeisterschaftsrennens 1998, an dem Gregor Braun und Heinz Betz teilnahmen und Didi Thurau zur Vize-Weltmeisterschaft verhalfen. Auf den Spuren des Flech-WalloneDie zweite Etappe mit 131 Kilomentern führt die Teilnehmer nach Huy »auf den Spuren des Flech-Wallone«. Seit 1936 wird der Wallonische Pfeil ausgetragen. Die sehr anspruchsvolle Strecke führt durch das hügelige Land der belgischen Ardennen. Das wichtigste Charakteristikum des Streckenprofils ist das Ziel mit der so genannten Mauer von Huy mit 1,3 Kilometern Länge und ihrem Steigungsgrad von durchschnittlich zehn bis maximal 19 Prozent. |
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(Quelle: PM) |
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