Die schwarz/weiße Lackierung des Quantec ist unauffällig, die Geometrie schlicht. Die Rohrformen sind schnörkellos. Eigentlich wird man nicht sofort auf das RSLi aufmerksam, wenn man es zum ersten Mal sieht.
Viel Licht, aber auch ein kleines bisschen Schatten bei Casco. Der Ares sitzt extrem gut auf dem Kopf, was nicht zuletzt an der Hinterkopfhalterung liegt. Die Belüftung ist auch top. Allerdings rutscht die Polsterung an der Stirn hin und wieder hoch – das kratzt dann etwas.
Orbea gibt eine lebenslange Garantie auf seine Produkte. Die Spanier vertrauen ihren Rädern also. Und damit sie das auch können, statten sie das Onix mit hauseigenen Anbauteilen aus. Lenker, Vorbau, Sattelstütze und Bremsen sind alle von Orbea.
Trotz der fehlenden Höhenverstellung am Hinterkopf sitzt der Razor vergleichsweise gut. Allerdings verabschiedete sich bei unserem Testmodell schon bald der Ratschenmechanismus des Drehknopfes. Und in Sachen Verarbeitung könnte man noch eine Schippe drauflegen. Hervorragend ist aber die Belüftung. Hier muss man keinerlei Kompromisse eingehen.
Evolution heißt Veränderung, Fortschritt, Verbesserung. Ein Prinzip, das Focus bei seinen verschiedenen Modell-Serien umsetzt. Ein Rahmen wird mit verschiedenen Anbauteilen bestückt, wodurch verschiedene Preissegmente bedient werden.
Der Axial WLS GTC Pro Carbon-Rahmen für Frauen macht einen sehr guten Eindruck. Er hat fließende Übergänge an den Rahmendreiecken und abgerundete Kanten an Ober- und Unterrohr. Für eine tolle Haptik sorgt die gummierte Oberfläche.
Bell muss man probieren, denn kaum ein Helm sitzt auf vielen Köpfen so perfekt. Hier macht die sehr feinfühlige Hinterkopfhalterung sehr viel richtig. Auch die Belüftung kann sich sehen lassen. Obendrauf gibt es noch ein Visier für die Biker unter uns.
Frischluft saugt der TecTical geradezu an. Auch gewichtsmäßig ist der Helm obenauf. Ein klein bisschen mehr Sorgfalt bei der Verarbeitung wäre allerdings gut (so ist etwa die Polsterung fransig). Die Passform wäre an sich sehr gut, doch macht sich beim TecTical insbesondere die fehlende Höhenverstellung bemerkbar.
Eigentlich stimmt die Bezeichnung Dolomiti Ultegra nicht ganz. Am Corratec sind nämlich nur das Schaltwerk, die Griffe und der Umwerfer von der Ultegra. Kurbeln (Shimano gruppenlos) und Bremsen (Zzyzx R540) nicht.
Das Granfondo gibt es in einer Carbon- und in einer Alu-Version. Die Geometriedaten sind identisch, beide sind auf Komfort, lange Strecken und eine aufrechte Sitzposition ausgerichtet.