Test & Technik

RennRad-Test - Axiom Max Ultegra

Axiom Max Ultegra

Preis in €

Gewicht in Kg

RRI

1.999

7,55 (RH 58)

7,85

Ein Axiom ist ein Grundsatz oder ein Naturgesetz. Die in Italien gefertigten Räder wollen demnach eine Ausnahmestellung einnehmen. Wenn man sich die filigrane und detaillreiche Verarbeitung ansieht, gehen sie mit Sicherheit in die richtige Richtung.

Die Rohre haben einen erhabenen Mittelsteg und die Gabel sowie der Hinterbau bringen einen weichen Schwung in das Erscheinungsbild. Mit der nicht alltäglichen Farbe wird sich der ein oder andere vielleicht nicht anfreunden können. Außergewöhnlich ist sie allerdings. Ein großes Plus ist die Wahl der Ritchey WCS Anbauteile. Die Biegung des Unterlenkers ist zwar nicht jedermanns Sache, qualitativ gibt es aber nichts zu meckern. Im Test ist das Axiom Max Ultegra, das auch mit anderen Schaltgruppen erhältlich ist, der Sieger in der Gewichtskategorie. Obwohl die Laufräder „nur" auf dem dritten Platz rangieren, steht das Komplettrad auf dem obersten Treppchenplatz. (Im Vergleichstest der 2000-Euro-Klasse des Printmagazins RennRad.) Ein Fakt, der für den abgespeckten Rahmen spricht.

Für einen guten Eindruck auf der Straße sind noch die Steifigkeit, die Laufruhe und die Wendigkeit entscheidend. Weil diese Rahmeneigenschaften ebenfalls positiv auffallen, profitiert der Fahrspaß vom Max Ultegra. Für die perfekte Rahmengröße bietet der Hersteller auch eine Maßanfertigung an. Mit diesem Service hebt sich Axiom von seinen Mitbewerbern ab und wird damit seinem Namen absolut gerecht.


 

Themen, die Sie interessieren könnten