Test & Technik

RennRad-Test - Axiom Ultimate New

Axiom Ultimate New

Preis in € Gewicht in Kg RRI
1599 7,85 (RH 56) 7,15


„Italian Handmade Racing Bikes“. Die Zusatzinformation auf der Homepage von Axiom macht klar, wo die Räder des Radherstellers herkommen. Die vollständige Fertigung in Italien stellt sowohl ein Qualitäts- als auch ein Alleinstellungsmerkmal dar. Der Stiefelursprung wird auch am Rahmendekor offensichtlich. Der Sinn der Italiener für optische Besonderheiten zeigt sich an der kontrastreichen Farbgebung. Das satte Blau hebt sich gut von der matt-schwarzen Grundfarbe ab und die weißen Anbauteile sorgen für das gewisse Etwas. Das gefällt nicht nur auf den ersten Blick.

Was den Rahmen angeht, setzt Axiom auf eine schlanke Linie. Nicht nur der Blick auf das Gewicht zeigt, dass das Ultimate zu den leichteren 1500 Euro-Rennern gehört. Aus der Fahrerperspektive erscheinen die Rohre außerdem ziemlich dünn, was auf die Rohrform zurückzuführen ist. Diese ist fast dreieckig und damit nur von der Seite flächig.

Zur interessanten Kaufoption wird das Rad auch wegen seiner Anbauteile. Die WCS-Familie und die weißen Ksyrium Equipe werten das Produkt auf. Einzig der Filante von Selle Italia könnte auf Dauer unangenehm werden. Seine Sitzfläche ist dank seiner schmalen Form sehr gering und sorgt damit schnell für punktuelle Beschwerden. Der Sattelgeschmack ist aber natürlich äußerst individuell.
Im Aluminium-Bereich ist das Axiom Ultimate funktionell auf Augenhöhe mit seiner Konkurrenz. Optisch legt es die Messlatte vielleicht sogar noch höher.

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Zum detailierten Testbrief geht es hier (Radtest-Axiom-Ultimate.pdf).
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