Rennrad-Alpen-Tour-Tipps
Alpentour

Radtouren in den Alpen mit dem Rennrad

Abenteuer Alpentour - Neun Tage und 1300 Kilometer mit dem Rad

Neun Tage lang waren die RennRad-Redakteure in den Alpen unterwegs. Mehr als 1300 Kilometer und 24.000 Höhenmeter weit. Nach Südtirol, in die Dolomiten, über legendäre Pässe - Start und Ziel: München, die eigene Wohnung. Eine Reportage. Eine Inspiration.
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Dieser Berg ist anders als alle um ihn herum. Er zerstört mich, meine Muskulatur, meine Motivation, meine Moral. Er stellt mir eine Straße in den Weg, die sich kilometerweit schnurgerade vor mir in den Himmel schraubt. 15, 16 Prozent Steigung zeigt mein Radcomputer. 20, 22 Prozent fühlen meine Beine – und melden ihren Schmerz gen Gehirn. Ein kalter Wind weht über den Berggipfel und mir ins Gesicht. Wind und Steigung haben sich verbündet, um mich den Berg hinunterzuschieben. Die Schweine. Links neben mir baumeln die Gondeln einer Liftanlage. Ganz oben links, am Rande meines Blickfeldes führen terrassierte Serpentinen noch weiter in Richtung des grauen drohenden Himmels. Ich komme ihnen nicht näher. Die Natur ist gegen mich, die Physik ist gegen mich, vielleicht ist auch ein höheres Wesen gegen mich. Sisyphos musste ähnliche Probleme gehabt haben, seinen Berggipfel zu erreichen wie ich jetzt. Der Fedaia macht mich fertig.

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Wetter-Chaos

Dieser Pass passt nicht zu den anderen Dolomitenpässen dieser Gegend. Die sind berühmter, man kennt den Klang ihrer Namen, sie sind Bestandteile der Strecke des Radmarathons Maratona d’les Dolomites, sie stehen für die ganze Region, sie sind teilweise auch länger – vor allem aber sind sie harmloser. Der Passo Pordoi, der Passo Gardena, der Campolongo sind alle nicht besonders steil, sie steigen gleichmäßig an, sie sind rhythmisch und einigermaßen angenehm zu fahren. Der Passo di Fedaia ist das Gegenteil, er ist 180-Grad-anders. Er ist hart, er ist steil, er ist unrhythmisch, er bietet weniger weite und schöne Ausblicke. Nicht nur der Berg zehrt an mir, an meinen Kräften, an meiner Psyche – auch das Wetter. Es ist grau, kalt, stürmisch, die Luft ist schwer, es riecht nach Regen. Es ist so ganz anders als an den Tagen zuvor. Dies ist mein sechster Tag auf dem Rad. Drei stehen mir noch bevor.

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Dies ist die dritte Alpentour, die ich zusammen mit einem Freund und ehemaligen Radteamkollegen fahre. Die erste hatte drei Etappen, die zweite fünf – diese hat neun. Fast eine halbe Tour de France. Ohne Fahrerfeld, ohne viel Windschatten, ohne Ruhetag, und zum Glück auch ohne Renncharakter. Unser Zeitlimit lautet jeden Tag: Sonnenuntergang. Vor dem Start hatten wir einige Gründe zur Sorge. Unsere Form zum Beispiel. Und das Wetter. Der Sommer 2016 war bis zum August keiner. Er war eher ein Herbst. Die Wetterprognose für unsere Tour war dementsprechend: die ersten beiden Tage Sonne, danach erst ein Temperaturabfall, dann Regen, dann noch mehr Regen.

Regen, Regen, Regen

Mein Rucksack, der alles enthielt, was man für neun- Tage braucht, wurde also noch schwerer. Überschuhe, Handschuhe, Helmmütze, Regenjacke und sogar eine kurze Regenhose — alles musste mit. Die Organisation der Reise hatten wir uns einfach gemacht: Wir hielten uns während der gesamten Route an Roadbike-Holidays-Hotels. Dieser Zusammenschluss ist im gesamten Alpenraum präsent und auf rennradfahrende Gäste spezialisiert. Eine An- und Abreise haben wir uns diesmal erspart. Unsere Tour begann vor unseren Haustüren. Die Strecke lautete: Von München nach München – über Tannheim, die Südtiroler Weinstraße, Cortina d’Ampezzo, Zams in Osttirol. Und über viele, viele Pässe. Mehr als 1300 Kilometer, 24.000 Höhenmeter.

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Ohne Plan

Der erste Tag. Ausschlafen, Frühstücken, Umziehen, den gepackten Rucksack aufziehen, Abfahrt. Wir treffen uns im Süden der Stadt — und fahren von da an immer weiter gen Süden. Erst über wohlbekannte Trainingsstrecken nach Wolfratshausen, dann über flaches Neuland bis nach Murnau, wo wir erst einen 15-Kilometer-Umweg fahren müssen, weil eine Straße wegen Hochwassers gesperrt ist und uns danach erst einmal verfahren. Es ereilt uns der erste Platten, beziehungsweise ein großer tiefer Schnitt im Tubelessreifen. Dann fallen die ersten Tropfen aus dem grauen Himmel. Es läuft nicht gut für uns. Auch die Suche nach einer Bäckerei verläuft erfolglos. Wir landen in einem Biergarten und essen Standard-Apfelstrudel, der mit Standard-Vanilleeis ohne Vanille serviert wird. Die Strecke ist flach. Wir vermeiden die großen Straßen – und kommen, je näher wir dem Tagesziel kommen, immer besser voran. Der Regen hört auf. Am Horizont zeigt sich die Sonne. Ihr Untergang ist nah. Wir sind spät dran, viel später als geplant, doch wir sind am Ziel, im anderen Land, Tannheim, Österreich.

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Das Hotel liegt etwas außerhalb des kleinen Ortes. Wir checken ein und wissen, dass morgen fast wieder ein „Urlaubstag“ auf uns wartet. Denn wir müssen noch nicht weiter. Wir werden noch einmal hier übernachten und vorher eine Runde durch die Region drehen. Am nächsten Morgen zeigt sich ein für diesen Sommer bis dahin völlig ungewöhnliches Bild: blauer Himmel, Sonnenschein, Wärme. Wir drehen unsere Runde im Allgäu, die Kaffeepause in Sonthofen fällt ex­trem lang aus – wegen der Sonne und vor allem wegen der jeweils drei Stücke Kuchen beziehungsweise Torte. Neben der Verdauungsarbeit ist die größte Schwierigkeit des Tages die höchstgelegene Passstraße Deutschlands, 1400 Meter über dem Meer: der Riedbergpass. Er beginnt steil und wird dann immer steiler – wobei die Auffahrt von Balderschwang aus noch die „einfachere“ ist, acht Kilometer, 410 Höhenmeter. Die Sonne brennt auf unsere Rücken. Oben stehen Rennradfahrer und machen Selfies.

Wieder ein Tag im Regen

Am nächsten Tag steigern wir die Zahl der Kilometer und die der Höhenmeter. Schon kurz nach dem Start steht das Hahntennjoch vor uns: fast 15 Kilometer lang, fast 1000 Höhenmeter am Stück, der erste „richtige“ Pass unserer Tour. Die Strecke ist jeden Schweißtropfen wert. Die Ausblicke sind weit, frei und schön. Uns begegnen so gut wie keine Autos. Wieder liegen wir weit hinter unserem Zeitplan. Und wir wissen: Der Weg zu unserem Tagesziel führt bergauf. Nauders liegt auf 1350 Metern Höhe, hinter dem Reschenpass. Die direkte Auffahrt ist weder schön noch ungefährlich für Radfahrer. Deshalb umfahren wir sie und biegen erst in Martina ab auf die ansteigende Straße. Hier ist kaum Verkehr, der Weg nach oben ist rhythmisch und gut zu fahren. Mit uns erreichen die dunklen Wolken unser Ziel.

Über den Reschenpass

Als wir beim Abendessen sitzen, öffnet sich der Himmel. Es beginnt zu schütten – und hört weder in der Nacht noch am nächsten Morgen je damit auf. Es ist Zeit für mein Regenoutfit, Jacke, Hose, Handschuhe, Überschuhe, Mütze. Vor allem weil es die ersten Kilometer bergab geht. Wir vermeiden die extrem viel befahrene Straße am Reschenpass und rollen über kleine leere Radwege direkt am Reschensee entlang. Rückenwind. Die Aussicht, mein guter Regenschutz und die relativ hohe Temperatur von rund 15 Grad halten meine Laune und unsere Motivation trotz der sehr feuchten Umgebung oben.

RiedbergpassWald Abenteuer Alpentour

Je weiter wir nach unten und nach Süden kommen, desto wärmer und sonniger wird es. Nach fünf Stunden auf dem Rad können wir die Regenklamotten ablegen und in kurzen Trikots weiterfahren. Die Strecke ist leicht abfallend oder flach, der Wind ist gnädig, mein Tacho zeigt beständig 35, 36, 37 km/h. Wir fliegen unserem Ziel entgegen. Einem kleinen Dorf mit großem Namen: Tramin. Heimat des Gewürztraminers. Abends sitzen wir im Garten des Hotels, neben Obstbäumen und einem Pool, probieren drei, vier, fünf Rotweine und essen hervorragende Pasta — und ein paar Gänge mehr. Der nasse, graue, kalte, trostlose Morgen ist Lichtjahre weit weg. Der Hotelchef Arno empfiehlt uns nicht nur wunderbaren Wein, sondern auch eine Strecke für den nächsten Tag. An diesem wechseln wir zwar das Hotel, bleiben aber in der Region, an der Südtiroler Weinstraße. Unsere Runde führt uns über den Mendelpass und die auf ihn folgende ewige Abfahrt sowie den kaum bekannten und so gut wie nicht befahrenen Passo Predaia.

Ein Tal, das keines ist

Der Predaia ist zwar weder besonders lang noch besonders steil, aber er zehrt an unseren Kräften. Die Sonne brennt, Schweiß tropft auf heißen schwarzen Asphalt. Doch die letzten Kilometer vor dem „Gipfel“ werden flacher und führen durch einen schattenspendenden Wald. Nach der Abfahrt nutzen wir Arnos Schleichwege und zwei offizielle Radwege. Und kommen dort an, wo wir hinwollten: Kurtinig. Nach einem langen ausgiebigen BBQ-Buffet und einer kurzen Nacht steht uns die erste Königsetappe bevor: von Kurtinig nach Cortina d’Ampezzo. Nach ganzen acht flachen Kilometern beginnt der erste Berg des Tages. Mein Tacho zeigt zehn km/h, neun, acht. Das Thermometer zeigt: 27, 28, 29 Grad. Die Schilder am Straßenrand zeigen 16, 18, 20 Prozent Steigung.

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Nach Ewigkeiten haben wir die sechs Kilometer hinter uns. Eine kurze Abfahrt und wir sind im Cembratal. Wobei das Wort Tal hier irreführend ist: Die Straße steigt fast durchgehend leicht an. Der Wind, der vormittags eigentlich in Richtung der Berge wehen sollte, kommt aus der falschen Richtung und macht uns das Leben beziehungsweise das Vorankommen extrem schwer. Als der zweite wirkliche Berg vor uns aufragt, haben wir die meisten Energiereserven schon verbraucht. Der Pordoi ist fast zehn Kilometer lang. Doch der Pass ist ein gar gnädiger. Es rollt gut hinauf. Die Aussicht lenkt von den Wattzahlen ab, die man dazu treten muss. Später, in Cortina d‘Ampezzo, verfahren wir uns erst einmal. Doch am Ende sind wir noch gerade rechtzeitig zum Abendessen im Hotel.

Der nächste Tag, die nächste Runde vor Ort. Zwar ist der Himmel grau, die Temperatur rund 15 Grad kälter als gestern, aber wir haben uns viel vorgenommen: die Runde des Maratona dles Dolomites quasi, mit ein paar Änderungen. Rund 140 Kilometer, rund 4000 Höhenmeter. Es läuft gut. Die Landschaft ist atemberaubend. Die Berge sind eher gleichmäßig, nicht zu steil, angenehm. Bis zum Fedaia.

David Binnig Rad DolomitiSüdtiroler Weinstraße

Irgendwann sind wir dann doch oben. Und wieder unten. Und, nach zwei weiteren Bergen, wieder im Hotel. Den nächsten Tag beginnen wir im Auto unseres Südtiroler Fotografen, der uns zwei Tage lang begleitet. Wir haben ein schlechtes Gewissen, aber die Tagesetappe wäre sonst nicht zu schaffen. Doch den mit Abstand schwierigsten Teil der Strecke ersparen wir uns nicht: Vor dem Timmelsjoch steigen wir auf unsere Räder. Dies ist die deutlich schwerere Seite eines extrem langen Berges: 29 Kilometer und mehr als 1800 Höhenmeter sind es bis zum höchsten Punkt. Ich kenne den Anstieg vom Ötztaler Radmarathon. Doch im Gegensatz zu damals hört er jetzt irgendwann auf. Heute ist er endlich. Heute ist mein Tritt auch auf dem letzten Kilometer noch einigermaßen flüssig. Heute warten oben kein Schneeregen und keine drei Grad Celsius. Sondern Sonne und zehn Grad. Nach der Abfahrt, in Sölden, machen wir eine Kaffee- und Kuchenpause. Zwei Kaffee, drei Stücke Kuchen, mit Sahne.

Straße aus Blech

Das, was jetzt kommt, hat uns Sorgen gemacht: 35 meist leicht abfallende Kilometer. Das abfallende ist nicht das Problem. Aber der Verkehr. Wir fahren das Ötztal entlang — und haben Glück. Der Autoverkehr hält sich in Grenzen. Außerdem sind die einheimischen Autofahrer an Rennradfahrer gewöhnt. Dies ist immerhin die Heimat des Ötztaler Radmarathons. Mit 40 km/h fahren wir Richtung Oetz. Dann der Kreisverkehr. Rechts vor uns liegt der Spar-Markt und daneben die steil ansteigende Straße zum Kühtai. Schon bei deren Anblick beginnen meine Beine zu schmerzen. Doch diesmal fahren wir geradeaus weiter im Flachen. Wir bleiben heute meist auf den großen Straßen. Keine Zeit und keine Energie für Experimente. Es ist der vorletzte Tag unserer Tour — und zum ersten Mal kommen wir im Zeitplan am Ziel an: Zams in Osttirol. Ein kurzer Süßigkeiten- und Zuckerwassereinkaufsstopp an der Tankstelle, dann geht es ins Hotel, in die Dusche, ans Buffet. Vier, fünf Mal.

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Der letzte Tag. Der Weg zurück nach München. 170 Kilometer, vor denen wir Respekt haben. Vor allem vor dem Verkehr. Die schönen Routenoptionen sind uns heute zu weit, deshalb kommen wir nicht drum herum dort zu fahren, wo Radfahrer sonst eher wenig zu suchen haben: am Fernpass. Die ersten 40 flachen Kilometer verfliegen. Dann, irgendwann beginnt der Pass, der in Sachen Länge und Höhenmeter wohl der einfachste unserer gesamten Tour ist. Wir biegen auf die Straße ein und sehen: Stau. Eine Blechlawine, die erstarrt ist. Ein Stillleben aus Karosserien. Es ist perfekt. Kein Lärm, keine Gefahr, niemand überholt uns. Unsere muskelbetriebenen Fortbewegungsmittel bilden die schnellste Möglichkeit, von Österreich nach Deutschland zu kommen. Kurz vor Garmisch-Partenkirchen verlassen wir die blecherne Straße und fahren über wunderschöne ruhige Sträßchen gen Norden.

Wolfratshausen. Die letzte Pause. 30 Kilometer vor der eigenen Dusche, dem eigenen Bett, dem eigenen Schreibtisch mit dem eigenen Computer darauf, in dessen eigenem Arbeits-Maileingang einen irgendwas zwischen 500 und 1500 Emails erwarten. Ein Erdbeerbecher, extra groß, ein Espresso, zwei. Wir sind fast am Ziel, fast zurück im Alltag, im normalen Leben. Wir reden über den nächsten Sommer. Die nächste Tour. Die nächsten Pässe. Die nächste Flucht. //

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Die Etappenorte

  • Tannheim
    Hotel Bogner Hof (Bogen 9, 6675 Tannheim-Tirol, Österreich, info@bognerhof.at)

Das familiengeführte Hotel Bogner Hof liegt etwas außerhalb des Dorfes, an der kleinen Straße, die zum idyllischen Vilsalpsee führt. Der Hotelchef ist gleichzeitig Guide. In der Lobby warten ausgearbeitete Touren. GPS-Downloads und -Leihgeräte sind kostenlos. Die Küche ist auf Radfahrer ausgelegt. Der Wellnessbereich ist groß und modern, der Radraum ist überwacht.

Nauders
Alpen-Comfort-Hotel (Central Unterdorfweg 196, 6543 Nauders , Österreich, info@hotel-central.at)

Das Hotel Central liegt inmitten etlicher Herausforderungen für Rennradfahrer: Reschenpass, Flüelpass, Ofenpass, Stilfserjoch, Kaunertaler Glescherstraße, Berninapass, Albulapass. Zudem ist Nauders Start- und Zielort des Dreiländergiros. Kein Wunder, dass 80 Prozent der Central-Sommergäste Radfahrer sind. Radraum, Spa-Bereich und Tourenvorschläge gehören zum Standard.

Tramin
Bikehotel Arndt (Weinstraße 42, 39040 Tramin, Italien, hotel.arndt@dnet.it)

Tramin bietet mehr als nur Wein. Das Hotel Arndt liegt nur vier Kilometer vom Kalterersee entfernt, der kleine alte Ort ist inmitten von Obst- und Weinanbaugebieten gelegen. Der Hotel-Inhaber Arno ist seit Jahrzehnten Radfahrer und Triathlet — er kennt alle Schleichwege, gibt Fahrtechnikkurse und begleitet seine Gäste auf die schönsten Touren. Der Hotelgarten ist idyllisch und bietet einen Pool. Weitere Highlights: kostenloser Radverleih, Radraum, Sauna und Solarium, kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und Eintritt in Museen.

Kurtinig
Hotel Teutschhaus (Martinsplatz 7, 39040 Kurtinig / Weinstraße (BZ), Italien, info@teutschhaus.it)

Eigener Wein, eine Lage im kleinen Ortskern und an der Südtiroler Weinstraße, ein eigenes Weingut, Bozen, Meran und sogar die Dolomiten in Reichweite — das sind Argumente für das Hotel Teutschhaus in Kurtinig. Das Hotel hat große Außensitzbereiche und bietet regionale und saisonale Speisen, die auf Sportler ausgerichtet sind, einen großen Radraum, ein Boccia-Feld.

Cortina d’ Ampezzo (Loc. Verocai 73, 32043 Cortina d’Ampezzo, Italien, booking@hotelvillablucortina.it)
Boutique Hotel Villa Blu Cortina

Dolomitengipfel umgeben das elegante 4-Sterne Boutique Hotel Villa Blu Cortina. Mitten im Grünen, nur 20 Kilometer von den Drei Zinnen entfernt. Die Strecke des Maratona d’les Dolomites mit dem berühmten Passo Giau ist nahe. Ebenso der Passo Falzarego. Die Küche ist gehoben, die Weine sind exquisit, viele Zimmer sind renoviert. Einen Rennrad-Guide kann man im Hotel buchen.

Zams
Hotel Jägerhof (Hauptstraße 52, 6511 Zams, Österreich, info@jaegerhof-zams.at)

Das Hotel Jägerhof liegt verkehrsgünstig und bietet einen sehr großen Wellness- und Beauty-Bereich. Neben einem großen Radraum und einem GPS-Verleih mit mindestens zehn vorprogrammierten Touren der Region ab und zum Hotel bietet der Jägerhof auch einen Reinigungsplatz und Reinigungsmittel für das Fahrrad sowie einen Wäscheservice und einen Trockenraum.

Einen Überblick über die Hotels und etliche Tourenvorschläge sowie GPS-Daten finden Sie hier unter www.roadbike-holidays.com

Die Tour

975 Kilometer – mehr als 20.000 Höhenmeter

Die neun Etappen: München – Tannheim / Tannheim – Tannheim / Tannheim – Nauders / Nauders – Tramin / Tramin – Kurtinig / Kurtinig – Cortina d’Ampezzo / Cortina – Cortina / Cortina – Zams / Zams – München

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