Benotti Blade, Test, Kaufberatung
Bewertung
10 / 10
Gewicht
6,92 kg
Preis
7199 Euro
Rennrad-Test

Benotti Blade: Rennrad im Test – Kauf-Tipp

Benotti Blade: Rennrad im Test – Kauf-Tipp

Benotti Blade im Test: Kauf-Tipp

Das Benotti Blade ist ein leichtes, agiles und laufruhiges Aero-Rennrad mit hochwertiger Ausstattung und hoher Langstreckentauglichkeit. Der Test.
BEWERTUNG
10 / 10
GEWICHT
6,92 kg
PREIS
7199 Euro
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Das Blade wurde erst im März auf der Cyclingworld in Düsseldorf vorgestellt. Im Vergleich zum Top-Aero-Race-Modell Blade SL basiert das neue Blade auf einem Rahmen mit einem etwas schwereren Carbon-Layup. Die Rohrformen und die Geometrie sind jedoch gleich.

Auch das Ax-Lightness-AXAC3-Carbon-Cockpit ist neu und optisch auffällig: Der Oberlenker ist flach, aerodynamisch geformt und soll mit einem Rise von 20 Millimetern eine ergonomischere Handauflage bei einer gleichzeitig effizienteren Luftführung bieten.

Laufräder

Auch die Selection-60CX-Laufräder sind von Ax-Lightness. Ihr Gewicht: 1370 Gramm ein Top-Wert für einen Laufradsatz mit 60 Millimeter hohen Felgen. Die sehr hochwertigen und verwindungssteifen Laufräder sind stark mitverantwortlich für das geringe Gesamtgewicht des Benotti.

Mit 6,92 Kilogramm in der Rahmengröße L ist das Blade das zweitleichteste Modell innerhalb dieses Testfelds. Die Beschleunigungseigenschaften bergauf sind damit top.

Durch den vergleichsweise kurzen Radstand ist auch die Agilität auf einem sehr hohen Niveau. Der eher flache Lenkwinkel führt gleichzeitig dazu, dass auch die Laufruhe noch recht hoch ist.

Sitzposition und Sattel

Ausgewogen fällt auch die Sitzposition auf dem Benotti aus. Man sitzt zwar sportiv, durch das recht kurze Oberrohr und das vergleichsweise lange Steuerrohr jedoch nicht zu tief und nur leicht gestreckt auf dem Blade. Der Langstreckenkomfort ist damit hoch.

Noch einmal verstärkt wird dieser durch den 3D-gedruckten Ax-Lightness-Leaf-Sattel, der mit seiner Ergonomie im Testverlauf voll überzeugte.

Die Ausstattung des Blade kann, wie bei Benotti üblich, über die Hersteller-Website den eigenen Wünschen entsprechend festgelegt werden.

Gruppe und Bremsen

An unserem Testmodell ist eine Sram-Red-AXS-Schaltgruppe verbaut. Diese ist mit 48/35 vorne und 10-33 hinten breit, ausgewogen und für die meisten Terrains passend gewählt.

Die hydraulischen Red-Scheibenbremsen mit den beiden 160-Millimeter-Discs entwickelten im Testzeitraum unter allen Bedingungen eine sehr hohe absolute Bremsleistung. Zudem überzeugten Srams Brems- und Schalthebel mit ihrer durchdachten Ergonomie.

Die 28 Millimeter Continental-Grand-Prix-5000-S-TR-Reifen punkteten, wie gewohnt, mit ihren guten Grip-Eigenschaften, ihrem geringen Rollwiderstand und ihrem Pannenschutz. Maximal können bis zu 35 Millimeter breite Pneus verbaut werden.

Detailaufnahmen des Benotti Blade

Benotti Blade, Test, Kaufberatung

In die Kurbelgarnitur ist ein beidseitig messender Quarq-Powermeter integriert

Das neue Ax-Lightness-AXAC3-Cockpit ist leicht und bietet einen hohen Fahrkomfort

Benotti Blade im Test: Fazit

Das neue Benotti Blade punktet mit seinen Top-Allround-Eigenschaften: Es ist sehr leicht, agil, laufruhig, hochwertig ausgestattet und gleichzeitig auch voll langstreckentauglich. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut. Kauf-Tipp.

Benotti Blade, Test, Kaufberatung

Benotti Blade im Test: Geometrie und Bewertung

Sie haben Interesse am Benotti Blade? Mehr Informationen bekommen Sie auf der offiziellen Website des Herstellers.

Benotti Blade: Technische Details, Teile und Geometrie

Preis 7199 Euro
Gewicht 6,92 Kilogramm
Zul. Gewicht 120 Kilogramm
Rahmen Carbon
Größe S; M; L*; XL; XXL
Gabel Carbon
Bremsen Sram Red AXS (160/160 mm)
Schaltgruppe Sram Red AXS
Übersetzung Vorne: 48-35 | Hinten: 10-33
Laufräder Ax-Light. Selection 60CX; 60 mm
Reifen Continental GP 5000 S TR; 28 mm
Vorbau Ax-Light. AXAC3 Carbon; 100 mm
Lenker Ax-Light. AXAC3 Carbon; 380 mm
Stütze Ax-Lightness Blade Carbon
Sattel Ax-Lightness Leaf 3D
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