Benotti Fuoco Ultra, Test, Rennrad-Test, Kaufberatung
Bewertung
10 / 10
Gewicht
5,93 kg
Preis
9999 Euro
Rennrad-Test

Benotti Fuoco Ultra: Rennrad im Test – Race-Tipp

Benotti Fuoco Ultra: Rennrad im Test – Race-Tipp

Benotti Fuoco Ultra im Test: Race-Tipp

Das Benotti Fuoco Ultra ist ein vielseitiges und top-ausgestattetes Leichtgewichts-Rennrad. Der Test.
BEWERTUNG
10 / 10
GEWICHT
5,93 kg
PREIS
9999 Euro
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Das Benotti Fuoco Ultra sieht nicht nur schnell aus – es hört sich auch so an: Die Carbon-Laufräder produzieren einen gewissen leisen Sound, gerade wenn etwas Wind weht. Diese Geräusche verstärken den Eindruck der Geschwindigkeit und sorgen, zumindest bei unserem Tester, für Zusatz-Motivation. Entgegen dem Trend setzen die Sitzstreben des Carbon-Rahmens nicht tief, sondern oben im Bereich des Sitzknotens an.

Das Rahmen-Gewicht in der Testgröße 54 beträgt rund 730 Gramm. Top: Der Rahmen wird in Duderstadt, Deutschland, gebaut. Das Oberrohr ist im hinteren Bereich stark abgeflacht und „eckig“. Auch das Unterrohr ist nicht rund, sondern gekantet.

Die Bremsleitungen sind vollintegriert. Die steife Gabel ist recht weit ausgestellt. Auffällig ist auch das AXAC1-Monocoque-Carbon-Cockpit, das im Testverlauf mit seiner Ergonomie und der enormen Steifigkeit überzeugte. Es wiegt nur rund 280 Gramm und sorgt mit einem kurzen Reach von 75 Millimetern für eine kompakte Sitzposition.

Gewicht und Fahrkomfort

Unser Testmodell wiegt nur 5,93 Kilogramm. Dies macht sich in der Kombination mit der enorm hohen Rahmen-Steifigkeit, gerade bergauf und bei Antritten, in Form einer extrem stark ausgeprägten Direktheit und Agilität bezahlt.

Dennoch ist das Fuoco Ultra nicht unkomfortabel. Der Dauer-Fahrkomfort fällt überraschend hoch aus.

Reifen und Laufräder

Dafür sind neben dem Carbonlayup auch die 28 Millimeter breiten Continental-Grand-Prix-5000-TT-TR-Reifen verantwortlich.

Sie punkteten im Testverlauf mit einer Top-Dämpfung und harmonieren ausgesprochen gut mit den Ax-Lightness-Ultra-SL-25C-Laufrädern mit Carbon-Speichen und Keramiklagern, die eine hohe Verwindungssteifigkeit und ein sehr geringes Gewicht von rund 840 Gramm kombinieren.

Gruppe und Sattel

Die funkgesteuerte Sram-Red-AXS-Top-Gruppe ist mit 48/35 und 10-33 recht breit und passend zur Ausrichtung des Benotti übersetzt. Sie kommt zudem mit einem zuverlässigen Quarq-Powermeter und zeigte im Testverlauf, wie gewohnt, keine Schwächen.

Auch der schmale Ax-Race-Team-Carbonsattel mit seiner sehr geringen Zusatz-Polsterung ist deutlich komfortabler, als er zunächst aussieht. Trotz der Race-Ausrichtung und einer deutlichen Sattel-Überhöhung fällt die Sitzposition auf dem Benotti zudem nicht zu aggressiv, sondern nur leicht gestreckt, kompakt und damit auch noch voll langstreckentauglich aus.

Detailaufnahmen des Benotti Fuoco Ultra

Benotti Fuoco Ultra, Test, Rennrad-Test, Kaufberatung

Die Ultra-SL-25C-Laufräder wiegen nur 840 Gramm

Der Race-Team-Sattel von Ax-Lightness bietet einen gewissen „Flex“ und dämpft Vibrationen spürbar

Benotti Fuoco Ultra im Test: Fazit

Leicht, direkt, agil, vielseitig und top-ausgestattet: Das Benotti Fuoco Ultra punktet bei sehr vielen Test-Parametern stark und ist viel mehr als „nur“ ein reines Leichtgewichtsmodell für das Hochgebirge. Klarer Race-Tipp.

Benotti Fuoco Ultra, Test, Rennrad-Test, Kaufberatung

Benotti Fuoco Ultra im Test: Geometrie und Bewertung

Sie haben Interesse am Benotti Fuoco Ultra? Mehr Informationen bekommen Sie auf der offiziellen Website des Herstellers.

Benotti Fuoco Ultra: Technische Details, Teile und Geometrie

Preis 9999 Euro
Gewicht 5,93 Kilogramm
Zul. Gewicht 110 Kilogramm
Rahmen Carbon
Größe 49; 52; 54; 56; 58
Gabel Carbon
Bremsen Sram Red (160/140 mm)
Schaltgruppe Sram Red AXS
Übersetzung Vorne: 48/35 | Hinten: 10-33
Laufräder Ax-Lightness Ultra SL 25C; 25 mm
Reifen Conti GP 5000 TT TR; 28 mm
Vorbau Ax-Lightness AXAC1; 110 mm
Lenker Ax-Lightness AXAC1; 400 mm
Stütze Ax-Lightness Carbon
Sattel Ax-Lightness Race Team
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