Test-1500-Euro-Rennräder-2018
Im Test: Neun preiswerte Rennräder 2018

Im Test: Die besten Rennräder für 1500 Euro

Im Test: Neun preiswerte Rennräder 2018

Wie viel Rad bekommt man für rund 1500 Euro? Das war die Ausgangsfrage zu diesem Test. Egal ob Scheiben- oder Felgenbremse, Alu- oder Carbonrahmen. Selten bekam man so viel Rad für dieses Geld. Die Rahmen sind hochwertig verarbeitet, auf den ersten Blick kann man manche Alu-Modelle kaum von denen aus Carbon unterscheiden.
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Die Shimano-105er-Klasse

Wie viel Rad bekommt man für rund 1500 Euro? Das war die Ausgangsfrage zu diesem Test. Egal ob Scheiben- oder Felgenbremse, Alu- oder Carbonrahmen. Mit der Zusammenstellung des Testfeldes wollten wir auch einen Marktüberblick gewährleisten. Fast alle Testräder sind mit Shimanos 105er-Gruppe ausgestattet. Kassette, Kurbel, Brems-Schalthebel sind minimal schwerer als die der Ultegra. Die Schaltperformance entspricht der der Ultegra-Gruppe von vor zwei Jahren.

Shimano 105er-Gruppe

Worin sich die neun Räder des Testfeldes vor allem unterscheiden, ist ihr Einsatzbereich. Das Canyon Ultimate CF SL 7.0 zum Beispiel ist im Hinblick auf Geometrie, Gewicht und Ausstattung voll renntauglich. Die Preis-Leistung ist ähnlich wie beim Rose Pro SL 105 Disc sehr gut, was auch am Status des „Versenders“ liegt. Diese Modelle sind – mit Ausnahmen von Flagship-Stores – nur über das Internet bestellbar.

Starke Preis-Leistung

Dass sich die Fachhandelsmarken im Test nicht verstecken müssen, zeigen jedoch einige Testmodelle. Etwa jene der beiden deutschen Marken Ghost und Cube. Der Einstieg in die Carbon-Klasse ist mit deren Modellen Nivolet 4.8 LC und Attain GTC Pro preiswert und auf hohem sportlichen Niveau möglich. Die Ausstattung zeigt ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Ghost verbaut für die 1499 Euro Gesamtpreis des Attain GTC Pro sogar einen hochwertigen Fulcrum-Racing-7-Laufradsatz.

Cube, Ghost, B’twin & mehr

Zudem bieten sowohl das Cube als auch das Ghost eine eher komfortable Geometrie. Beide Räder sind damit voll langstreckentauglich und auch dank ihrer einsteigerfreundlichen Übersetzung ein gutes Angebot für breite Zielgruppen. Das B’twin Ultra 900 CF hingegen richtet sich im Hinblick auf die gestreckte Sitzposition, dem steifen Rahmen-Gabel-Set und einem Rahmengewicht von nur 850 Gramm an durchaus ambitioniertere Hobbysportler und sogar an Kriteriums-Rennfahrer.

Ohne Risiko testen!

Aluminium & Carbon

Laufruhe und Langstreckentauglichkeit bieten etwa die Modelle von Giant und KTM. Beide setzen – wie auch Fuji und Dynamics – auf einen hochwertigen Aluminium-Rahmen. Auch in der Aluminiumverarbeitung wurden in den vergangenen Jahren signifikante Fortschritte erzielt. Viele moderne Rahmen sind heute deutlich steifer und leichter als die der Vorgängerversionen. 1500 Euro sind objektiv gesehen eine Menge Geld. Doch das Preis-Leistungsverhältnis in dieser Rennradklasse ist bei vielen Modellen extrem überzeugend.

Hochwertige Rahmen

Selten bekam man so viel Rad für dieses Geld. Die Rahmen sind hochwertig verarbeitet, auf den ersten Blick kann man manche Alu-Modelle kaum von denen aus Carbon unterscheiden. Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken Rahmen zu einem angemessenen Preis ist, der wird in diesem Rad­test fündig. Denn dieser bietet in vielen Fällen die Basis für weitere unkomplizierte Upgrades, etwa durch leichtere Laufräder. Denn gerade in Sachen Gesamtgewicht und damit im Hinblick auf das Beschleunigungsverhalten werden die Unterschiede zu teureren Rädern oft deutlich. Wobei es auch dabei positive Überraschungen gab.

Den kompletten Test von Rennrädern für 1500 Euro finden Sie in der RennRad-Ausgabe 4/2018. HIER bestellen.

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Im Test: B'TWIN Ultra 900 CF - Preis: 1599 Euro

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Im Test: Canyon Ultimate CF SL 7.0 - Preis: 1599 Euro

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Im Test: Cube Attain GTC Pro - Preis: 1599 Euro

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Im Test: Dynamics RSL Pro - Preis: 1092 Euro

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Im Test: Fuji Robaix 1.3 - Preis: 1399 Euro

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Im Test: Ghost Nivolet 4.8 LC - Preis: 1499 Euro

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Im Test: KTM Strada 2000 - Preis: 1599 Euro

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