Rad Race 96 hours, Gravel
Rad Race 96 hours: ein Gravel-Event durch Schweden

96 Stunden

Rad Race 96 hours: ein Gravel-Event durch Schweden

Auf Schotterwegen und Pfaden von Göteborg nach Malmö. 625 Kilometer, 6000 Höhenmeter und nur 96 Stunden Zeit. Das Rad Race 96 hours im Selbstversuch
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Meine Akku-Lampe erhellt nur noch einen schmalen Ausschnitt des Schotterweges vor mir. Links und rechts des Lichtkegels ist nichts als Dunkelheit. Es ist Midsommar, die kürzeste Nacht des Jahres. Davon spüre ich gerade aber nicht viel. Diese Nacht kommt mir unendlich lang vor. Es ist mehr als 18 Stunden her, seit ich mit mehr als 150 anderen Fahrern im schwedischen Göteborg gestartet bin.

Jetzt, nach mehr als 350 Kilometern, bin ich vollkommen auf mich alleine gestellt – hier im Nirgendwo. Ich fahre durch das bergige Hinterland von Halmstad – auf halbem Wege zwischen Göteborg und Malmö. Immer wieder springen oder rutschen meine Stollen-Reifen über Steine und lockeres Geröll, so dass es das ganze Rad zur Seite versetzt.

Ich weiß nicht mehr, wie ich den Lenker greifen soll. Es setzt Schläge, in meine Hände, meine Arme, meinen Rücken, meinen Nacken. Wann der nächste Ort, das nächste Haus, das nächste Zeichen von Zivilisation in der Dunkelheit auftaucht, ist ungewiss. Hier gibt es nichts, außer Schotterwege und Wald, viel Wald. Ich spüre, wie ich müder und müder werde und mir immer wieder die Augen zufallen. „Jetzt bloß nicht anhalten“ – ich spreche zu mir selbst. Sonst ist ja auch niemand hier. Es ist halb eins, mitten in der Nacht und stockfinster.

Mein GPS-Computer zeigt in zehn Kilometer Entfernung eine Weggabelung an. Eine Ortschaft? Menschen? Erst einmal muss ich bis dorthin kommen. Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit: Lichter. Erst eins, dann zwei, dann viele. Ein Dorf, im Tiefschlaf, mit einem beleuchteten Kirchplatz, und mit einer Bank. Meiner Bank. Nichts geht mehr. Ich brauche dringend eine Pause. Jetzt, sofort.

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Natur & Abenteuer

Es gibt Chancen im Leben, die man sich nicht entgehen lassen darf. Zumindest glaubt man das. Zwei Wochen vor dem Start bot mir mein Mitbewohner kurzfristig seinen Startplatz für ein Gravel-Event an: das Rad Race 96 hours. 625 Kilometer und 6000 Höhenmeter durch Schweden, von Göteborg nach Malmö. „Unsupported“, auf sich allein gestellt. Ich bin zuvor noch nie weiter als 250 Kilometer am Stück gefahren – und schon gar nicht auf Gravel-Wegen.

Zum Glück saß ich in dieser Saison aber schon regelmäßig auf dem Rad, drei bis viermal pro Woche. Ich sage: Das muss ich versuchen. Dann buche ich eine Busfahrt nach München und von dort aus einen Flug nach Göteborg. Eine Woche vor dem Start habe ich noch Zeit für eine Trainingsfahrt über 200 Kilometer, um mein finales Bike-Set-Up zu testen.

Am Morgen des 20. Juni 2023 stehe ich im Zentrum von Göteborg – zusammen mit mehr als 150 anderen Menschen in Radklamotten. Dies ist der Start des Rad Race 96 hours. Seit fünf Uhr morgens bin ich wach. Zu dieser Zeit bekomme ich nur ein schnelles Frühstück und einen Kaffee herunter. Zu wenig. Um Punkt sechs Uhr: der neutrale Start. Ein Pulk von Menschen auf Gravel-Bikes, Mountainbikes und sogar einigen Rennrädern mit Stollenreifen setzt sich in Bewegung.

Göteborg liegt am Meer und ist umgeben von Hügeln. Das bedeutet: Es geht sofort bergauf, mit sieben Prozent Durchschnittssteigung. Dies ist der erste Anstieg, der erste von 87 auf den nächsten 625 Kilometern. Schon jetzt spüre ich – trotz meiner bergtauglichen Übersetzung von 48/31 vorne und elf bis 34 hinten – die gut 15 Kilogramm, die mein Rad mit dem Gepäck daran wiegt, überdeutlich.

Beruhigend ist, dass mein Canyon-Gravel-Rad am Vorabend noch einmal gründlich durch einen Mechaniker von RadRace durchgecheckt wurde. Dabei wurden die Bremsen entlüftet und der Steuersatz nachgezogen. Ein Defekt mitten im Rennen wäre für mich ein Worst-Case-Szenario. Als die Straße wieder abflacht, bin ich irgendwo in der hinteren Hälfte des Fahrerfeldes.

Auch wenn viele Teilnehmer das Rad Race 96 hours als Bikepacking-Abenteuer und nicht als Rennen angehen, ist das Tempo von Beginn an enorm hoch. Viele kleine Rampen sorgen dafür, dass sich das große Feld schon auf den ersten zehn Kilometern in kleine Gruppen aufsplittet

Rad Race 96 hours, Gravel, Selbstversuch

Das Rad Race 96 hours findet im „unsupported“- Modus statt.

Tragen & Schieben

40 Kilometer nach dem Start heißt es dann zum ersten Mal: Anhalten. Aus dem Schotterweg wird erst ein Pfad und dann ein Wanderweg. Fahren ist hier, selbst mit einem Mountainbike, kaum noch möglich. Schieben und Tragen ist angesagt. Über Felsen, Geäst und durch ein Dickicht aus Nadelbäumen und Farngewächsen. Wer sich vor dem Start für Rennrad- statt für SPD-Pedale entschieden hat, bekommt spätestens jetzt massive Probleme.

Das schwere Rad geschultert, sinke ich immer wieder in den aufgeweichten Waldboden zwischen den Felsen ein. Rad absetzen, Wegmarken suchen, sich neu orientieren, weiter. Das Gravel-Rennen wird hier zu einer Art Hindernis- und Orientierungslauf. Es gibt zwei Möglichkeiten dafür, warum das so ist: Entweder hat man die Route zu einer Jahreszeit gescoutet, in der hier viel weniger wächst oder das Ganze ist pure Absicht. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit gelange ich wieder auf fahrbaren Untergrund.

Ich muss Erdbrocken von meinen Cleats entfernen, um überhaupt wieder in die Pedale zu kommen. Danach setze ich mich, kurz, auf einen Baumstamm und esse einen Energie-Riegel. Die erste Pause. Ich wusste vorab, wie wichtig die Ernährung bei solch einem Ultra-Distanz-Rennen ist und dass ich meine Energiereserven optimal einteilen muss. Mindestens genauso wichtig ist die Versorgung mit ausreichend Flüssigkeit, um nicht zu dehydrieren. Anhand des Streckenverlaufes machte ich mir vorab einen Plan, wann und wo ich meine Trinkflaschen auffüllen kann. Meine Rahmentasche ist randvoll mit Essen bepackt: Riegel, Kohlenhydrat-Gels und Snacks.

Mein Plan: Alle 20 Minuten etwas zu mir nehmen, um den Blutzuckerspiegel auf einem gleichbleibend hohen Niveau zu halten. Jetzt im Rennen merke ich, wie schwierig das ist. Der ständige Wechsel von Anstiegen, Abfahrten auf losem Schotter fordert meine komplette Aufmerksamkeit. Ich habe die Wahl: Entweder warte ich auf eine der wenigen Asphalt-Abschnitte, um mit einer Hand in die Rahmen-Tasche zu greifen oder ich halte zwischendurch immer wieder an – und verliere wieder Zeit.

Rad Race 96 hours, Gravel

Schon kurz nach dem Start teilt sich das Feld in mehrere Gruppen.

Im eigenen Rhythmus

Nach vier Stunden und knapp 100 Kilometern fängt es an zu regnen. Aus einem leichten Nieselregen wird ein andauernder Schauer, der die Pfade in kleine Flüsse aus Matsch verwandelt. Ich beschließe, jetzt nicht anzuhalten. Meine Regenjacke steckt irgendwo in meiner Satteltasche. Klatschnass bin ich ohnehin schon und warm ist es im Juli auch in Südschweden. Erst nach drei Stunden lockert sich die Wolkendecke langsam auf. Ich fahre jetzt in meinem eigenen Tempo weiter und überhole immer mehr Fahrer.

Als ich zum ersten Mal die Tracking-Webseite des Veranstalters aufrufe, liege ich überraschenderweise auf Platz acht der Gesamtwertung. Meine Anspannung lässt nach. Zum ersten Mal habe ich Blicke für meine Umgebung übrig: Ich durchquere dichte Wälder und fahre vorbei an etlichen Seen. Es geht durch kleine Dörfer mit Holzhäusern, die im typisch schwedischen „Falunrot“ gestrichen sind. Ein Mann mäht in seinem Vorgarten den Rasen und blickt nicht einmal auf, als wir in einer kleinen Gruppe in hohem Tempo an ihm vorbeifahren.

In dieser Gegend Schwedens sind nur die großen Ortschaften durch befestigte Asphalt-Straßen miteinander verbunden. In vielen Einfahrten sieht man SUVs und Geländewagen, die teilweise ganze Scheinwerfer-„Batterien“ montiert haben, um die schmalen Straßen und Wege nachts besser auszuleuchten. Ich selbst habe nur zwei Akku-Lichter dabei, die wenige Stunden Licht geben. Das muss reichen. Heute ist schließlich Midsommar und die Dämmerung soll erst spät einsetzen. Vorher muss ich meine Vorräte auffüllen – die meisten Supermärkte schließen hier bereits um 20 Uhr.

 

 

 

 

Wälder, Mücken, Einsamkeit

Dann, nach 220 Kilometern: eine kleine Ortschaft mit einem Supermarkt. Ich mache meine erste richtige Pause seit dem Start am frühen Morgen. Ich kaufe Kekse, Schokoriegel, Bananen und Wasser. Ein kurzer Check von Bike und Fahrer: Die Kette hat durch Regen und Staub deutlich gelitten. Das Rad und die Bikepacking-Taschen sind von einer grau-braunen Schmutzschicht bedeckt. Die 45 Millimeter breiten Schwalbe-Reifen sind dreck-verkrustet, aber intakt.

Meine Beine fühlen sich noch gut an, aber meine Hände und der Nacken fangen an zu brennen. Schmerzen gehören zu solch einer Veranstaltung dazu – das wusste ich schon vorher. Man muss sie annehmen und sie durchstehen. Irgendwie. Den anderen Teilnehmern geht es sicher ähnlich. Gegen 21 Uhr, nach 15 Stunden Fahrt, will ich an einer Waldlichtung eine weitere Pause einlegen. Sofort werde ich von Insekten attackiert. Die Schweden nennen sie „Knot“, kleine Kriebelmücken, die schmerzhafte Bisse hinterlassen können.

Ich steige sofort wieder aufs Rad und fahre weiter. Im Fluchtmodus. Gegen 23 Uhr und nach 330 Kilometer beginnt es endlich zu dämmern. Ab jetzt fahre ich mit Licht, ohne Sonnenbrille und es beginnt der „Kampf“ gegen die Müdigkeit. Bei einem Stopp an der Bank vor einer Kirche wechsle ich die Radhose. Denn Dauerregen, Staub und Schweiß können wie Schmirgelpapier auf der Haut wirken. Dem muss ich vorbeugen.

Ich spüre, wie gut mir diese Pause tut. Der Morgen beginnt zu dämmern, als ich wieder auf das Rad steige. Nach wenigen Kilometern hole ich zwei andere Fahrer ein. Es sind die ersten Menschen, denen ich im Laufe des Abends und der Nacht begegne. Einer von ihnen – Martin – beschließt, die letzten 250 Kilometer mit mir zu fahren. Seine beiden Teamkollegen, die zu diesem Zeitpunkt schon Stunden vor uns liegen, sollten am Ende die ersten Finisher in Malmö sein. Nach gerade einmal 31 Stunden Fahrtzeit – ohne Schlaf.

Davon sind wir zwei weit entfernt. Um Viertel nach vier erreichen wir eine größere Ortschaft mit einer Tankstelle. Dies ist unsere letzte Chance, Wasser und Essen für die nächsten 150 Kilometer noch einmal aufzustocken. Doch: Die Tankstelle ist geschlossen und öffnet erst in 45 Minuten. Meine Trinkflaschen sind fast leer. Es wäre dumm, jetzt trotzdem weiterzufahren.

Wir beschließen zu warten und nutzen die Pause für einen „Power-Nap“ – meine einzige wirkliche Schlafpause während des gesamten Rennens. Pünktlich um fünf Uhr öffnet der Tankstellen-Shop. Wir kaufen je: einen Kaffee, Nussschnecken und Oreo-Kekse. Genug, um uns auch noch über die letzten 200 Kilometer zu bringen. Hoffentlich.

Dieser Artikel erschien in der RennRad 6/2024. Hier können Sie die Ausgabe als Printmagazin oder E-Paper bestellen.

Rad Race 96 hours, Gravel

Asphalt-Abschnitte sind während der 625 Kilometer selten.

Schmerzen & Erschöpfung

Die Vegetation verändert sich jetzt spürbar, je näher wir dem Ziel kommen. Statt ausgedehnte Wälder sehen wir jetzt immer öfter bewirtschaftete Felder, ausgeschilderte Fahrradwege und vereinzelte Asphaltstraßen. Wir nähern uns Malmö und dem Meer. Dafür kommt der Wind jetzt auch stetig von vorn. Abwechselnd fahren wir in der „Führung“, um uns gegenseitig zu unterstützen.

Inzwischen spüre ich meinen ganzen Körper. Schultern, Nacken, Arme, Po, Beine, Füße, Gelenke – alles schmerzt. Meine kleinen Finger schlafen immer wieder ein. Im Minutentakt wechsele ich zwischen Oberlenker und Unterlenker hin und her, nur um eine halbwegs bequeme Position für meine Hände zu finden. Das Einzige, was ich jetzt will, ist dass „es“ vorbei ist.

Die Stadtgrenze von Malmö erreichen wir erst am späten Nachmittag. Wir sehen: Menschen, die von der Arbeit kommen, ihre Kinder aus der Kita abholen oder Einkäufe erledigen. Wir fühlen uns wie zwei „Außerirdische“ aus einer anderen Welt. Das Ziel des Rad Race 96 hours liegt auf einem Camping-Platz am Meer und könnte unspektakulärer nicht sein: Ein Finisher-Bogen, Camping-Stühle und ein „Empfangs-Komitee“ aus den wenigen Fahrern, die vor uns das Ziel erreicht haben. Ich realisiere in diesem Moment nicht, dass ich es geschafft habe: 625 Kilometer in 35 Stunden und drei Minuten. //

Das Equipment

Das Gravelbike
  • Canyon Grizl CF SL 6
  • Komponenten: Shimano GRX Di2
  • 48/31 vorne, 11-34 hinten
  • Laufräder: DT Swiss C 1850 Spline
  • Reifen: Schwalbe G-One, 45 Millimeter
  • Preis: rund 3000 Euro
Die Ausrüstung
  • Apidura Bikepacking-Taschen:
  • Expedition Saddle Pack 14 L
  • Frame Pack 4,5 L
  • Bolt-On Top Tube Pack 1 L
  • Ortovox Bivy Ultralight
  • Sea to Summit Ultralight Air Mat
  • GOREWEAR Distance Bib Shorts + 2.0
  • GOREWEAR Torrent Breathe Jersey
  • GOREWEAR Distance Jersey
  • GOREWEAR Baselayer
  • GOREWEAR Armlinge & Beinlinge
  • Wahoo Element Bolt
  • Powerbank
  • Sigma-Blaze-Rücklicht
  • Sigma-Aura-80-Frontlicht
  • Lezyne-Pocket-Drive-Minipumpe
  • Crankbrother-M19-Multi-Tool
  • SOS-Notfall-Kit
  • Tubeless Repair Kit, Kettenschloss, Ersatzschläuche, Reifenheber, CO2-Kartuschen
Die Bekleidung
  • GOREWEAR Distance Jersey
  • GOREWEAR Distance Bibshorts +2.0
    Das Testurteil: Das Set von GOREWEAR zeichnet sich durch einen hohen Langstrecken-Komfort aus. Die Stoffe des Jerseys und der Hose sind sehr fein und atmungsaktiv – die Passform ist eng, aber nicht einengend. Die Bibshorts besitzt nur wenige Nähte. Das Polster ist eher dünn und straff – es absorbiert Druck aber sehr gut. Weitere Informationen zum GOREWEAR Distance Kit finden Sie hier.

Rad Race – die Rennen

Das Race Race 96 hours ist ein Ultracycling-Event durch Schweden. Es führt von Göteborg bis nach Malmö an den Øresund. Zum großen Teil auf Schotter, Trails und Pfaden. Im „self-support-Modus“, das heißt: ohne Unterstützung von außen. Ob man das Event als Rennen oder als „Abenteuer“ fährt, ob in einzelnen Etappen oder am Stück, ist den Teilnehmern selbst überlassen.

Die einen buchen sich jeden Abend ein Hotelzimmer, andere übernachten auf dem Campingplatz, wiederum andere pausieren gar nicht und transportieren nur eine Isomatte und einen Sommer-Schlafsack oder ein Notfall-Biwak mit sich. Die einzige Vorgabe für alle lautet: Man hat 96 Stunden Zeit, um das Ziel in Malmö zu erreichen. Die vorgegebene Route: 625 Kilometer und 6000 Höhenmeter.

Am 15. Juli 2021 fand das erste Rad Race 96 hours statt. Die Route führte von Dijon in Frankreich ins deutsche Koblenz. Die 2022er Edition startete im slowenischen Ljubljana und endete am Achensee in Österreich. 2024 führt die Strecke von Wien nach Dresden, einmal quer durch die tschechische Republik, entlang der polnischen Grenze bis nach Dresden. Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Bereits am 15. und 16. Juni findet zum zweiten Mal das Rad Race One Twenty in Sonthofen im Allgäu statt. Das Rennen am Sonntag führt über 120 Kilometer und über 2200 Höhenmeter, unter anderem über den Riedbergpass. Zur Festlegung der Startaufstellung fahren alle Teilnehmer am Vortag ein Mannschafts-Bergzeitfahren. Zur diesjährigen Ausgabe werden über 3200 Teilnehmer erwartet. Mehr Informationen zum Rad Race One Twenty finden Sie hier.

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